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Die Pilgerfahrt des Ritters Arnold von Harff von töln durch Italien, Syrien, Aegypten, Arabien, Aetliiopien, Niiliicn, Paliistina, «lie Türkei, Frankreich und Spanien, wie er sie in den Jahren 1496 bis 1499 vollendet, beschrieben und durch Zeichnungen erläutert hat. ^lacff beu ttfiefieu $au&fdjriffw und mit deren 47 Bildern in Holzschnitt herausgegeben vnn Dr. IC. von GROOTJI. Cöhi 1860. Verlag von J. M. Ileberle (II. Leinpertz). Bteven's Druckerei, Klilii, Brüüerslr. 13. I Der G-räfin IE. von HAXTHAUSEN, gebornen Freiin von HABFF, hochnchtuiigsvoll gewidmet. Wtu den edelen Geschlechtern am Niederrhein gehörten die Herrn von Harff schon zu den ältesten Zeilen. Bitter von Harue kommen bereits in den Schreinsbüchern der Stadt Cöln aus dem NUI.und XIV. Jahrhundert vor. Den ersten Stammsitz scheinen sie auf dem Schlosse Harff an der Erft im jülicher Lande gehabt und davon den Namen getragen zu haben; später ging diese Besitzung durch Vererbung auf verwandte Linien über. Der Stamm, aus welchem im Mittelalter manche Ministerialen der Herzoge von Jülich genannt werden, mag sich wohl schon frühe in mehrere Zweige getheilt haben. Ein Herr von Harff war mit einer N. von Knieprath, dessen Sohn mit einer N. von Hosteden und der Sohn des letzleren mit einer N. von Nivenheim vermählt, mit dessen Sohn Gotthard im XV. Jahrhundert die Linie von Harff zu Harff sich, zuerst mit Bestimmtheit nachweisen lässt. Adam oder Damian, der Sohn Gotthards, war mit einer Tochter Wilhelms von Hoemen, Burggrafen von Odenkirchen, vermählt und von seinen drei Söhnen setzte der älteste, Gotthard, das Gescheckt fort; der jüngste zeugte mit Johanna von PaUand nur eine Tochter, welche ihr bedeutendes Vermögen ihrem Gemahl, J. v. Hatzfeld, zubrachte. Der mittlere Sohn Arnold trat 1496 in seinem 25. Jahre die Wallfahrt an und verfasste darüber das Tagebuch, welches nach der Urschrift hier zum erstenmal veröffentlicht wird. Ausserdem besassen die von Harff theils durch Kauf, thcils durch Erbschaft und Verbindung mit reichen Hänsern sehr bedeutende Güter. Im Anfang des XVI. Jahrh. häuften sie von den Herzogen von Jülich, die grosse Herrschaft Geilenkirchen und erhielten am Ende desselben Jahrh. durch Vergleich mit denen von Eitz die in früheren Zeiten ebenfalls den Herzogen von Jülich angehörende Herrschaft Dreiborn oder Drimborn m der Eifel, wozu etwa vierzehn Ortschaften gehörten und von der das heute noch blühende Geschlecht den Namen führt. Neben dem Besitz vieler Allodien trugen die von Harff Güter von den Herzogen von Jülich und von Ahrenberg, von Fulda und von der Pfalz m zu Lehen. Ihr Wappen besteht aus einem getheilten Schilde, welcher im oberen rothen Felde einen blauen Turnierkragen, oder nach Gelenius de magnit. Colon, pag. 180 eine Brücke auf drei Pfeilern, zeigt; das untere silberne Feld ist leer. Auf dem Helm befindet sich ein silberner Turnierhut, besteckt mit zwei silbernen Adlerflügeln, zwischen welchen eine rothe Kugel liegt. — Am Ende des XVI. Jahrh. trat Dahm v. Harff Herr zu Dreiborn zur lutherischen Confession über. Eva von Harff war die Mutter der berühmten Anna Maria von Schürmann. Von seinen persönlichen und Familien-Verhältnissen thut der Pilger keine Erwähnung. Zu dem Grafen von Mörs, den er seinen alden Junker nennt, und zu dem von Croy scheint er in freundschaftlichen Beziehungen gestanden zu haben, da beide sich zu seinen Gunsten bei dem Papst verwenden. SS. ß. Hartzheim Biblioth. Colon. 1747. pag. 328 nennt den Verfasser Arnold von Harff Herrn von Bredenbend. Von dieser Besitzung findet sich bei andern Genealogen Nichts und es ist also wcdirscheinlich, dass er die Wanderung von dem Stammsitz Harff aus ardrat. Nach seiner Rückkunft verehelichte er sich mit Maria der Tochter des Herrn Anastasius von Bongart und Bergerhausen, welche Ehe kinderlos blieb. üeber die Handschriften, welche das Tagebuch des Pilgers enthalten, wird von verschiedenen Schriftstellern Nachricht gegeben. Hartzheim a. a. 0. sagt, ausser den bei der Familie von Harff auf Dreiborn aufbewahrten, befinde sich deren eine in dem Jesuitcn-Collegium zu Düsseldorf}' unter dem Titel: Wanderbuch des edlen ehrenfesten und gestrengen Herrn von Ilarf Herrn zu Bredemund, gesehen (geschehen?) und durch grosere Müh und Arbeit erfahren anno aetatis mae 28. van Collen gezogen den 7 Tag Novembris Anno Domini 1496 §fc. lieber den Verbleib dieses Exemplars hat sich keine Spur auffinden lassen. Eine fernere Handschrift des Buches kam in der Eschen-burg'schen Bibliothek 1822 in Berlin zur Versteigerung. Zweier anderer Abschriften erwähnt H. Barsch, Eiflia illus-trata, Aachen u. Leipzig 1829 B. IL Abth. 1. S. 148, deren eine in der berühmten Bibliothek des Schlosses Blankenheim, später wahrscJteinlich in Trier; die andere in Besitz des Dcchanten Mallinkrodl in Münster gewesen sein soll. Auch von diesen Handschriften ist nähere Kunde nicht vorhanden. . Der gegenwärtigen ersten Ausgabe dieser Reisebeschreibung sind drei Manuscripte aus den Archiven der Familie von Harff zum Grunde gelegt und es wurde deren Benutzung durch die Gewogenheit der Gräfin E. von Haxthausen geb. Freiin von Harff -Dreiborn gestattet. Ob etwa eine der oben genannten sich darunter befindet, mag dahin gestellt bleiben. Der hohe Werth derselben wird sich aus Folgendem bcurtheilen lassen. A ist auf 152 Blättern Id. Fol. in fester schöner Schrift auf starkes Papier geschrieben, welches auf den ersten Bogen eine aufrechte offene Hand, auf den späteren ein P und darüber ein Kleeblatt ah Wasserzeichen enthält. Sie als Autographum des Pilgers nachzuweisen, möchte schwer fallen; die Schrift aber und der Styl der illumihirten Federzeichnungen berechtigen vollkommen, sie noch in das Ende des XV. Jahrhunderts zu setzten. Es fehlt nicht an Spuren, dass einzelne Worte nachgetragen, vielleicht nach den Aufzeichnungen im Original-Entwurf des Tagebuchs berichtigt worden sind. Jede Seite enthält 23 Zeilen; Initialen und Cus-toden wechseln in rother und blauer Farbe. Sie ist viel gelesen, daher manches Blatt lose, eingerissen und beschmutzt, doch fehlt nur das 68. mit etwa 45 Zeiten und einer Zeichnung. Da diese Handschrift vorzugsweise für die Ausgabe benutzt wurde, so musstc die Lüche aus den andern ergänzt werden. Der mit geprcsstem Lcder überzogene Holzband war mit messingenen Ecken und Hachen versehen. B mag um etwa fünfzig Jahre später geschrieben sein, folgt aber ohne Zweifel der A oder deren Original. Sie ist besser erhallen und enthält auf 148 sehr slarke/i Pupicrblätlrrn in schwer zu erkennendem Wasserzeichen verseldungene Buchstaben oder einen Baum um den sich eine Schlange vnndet. Die Schrift ist fetter als die der A, mit vielem Schnörkelwerk versehen, die Initialen und Custoden roth. Die Sprache ist nur wenig von der der ersten verschieden, die lebhaft ausgemalten Zeichnungen aber ver-rathen die spätere Zeit. Cebrigens ist sie sehr Wohl Erhalten, vollständig, hat H.'i Zeilen auf jeder Seite, und ist in Format und Band der A ähnüch. Auf der innern Decke tu in Kupf< rslicl, das Wappen der mit dem Hause von Harff nahe verwandt, n 0. Bourschridl auf Burgbroel in jüngerer Zeit eingeklebt mit der Unterschrift: Ad hihliofheeuni in ]uipeluum fiilcicnnnnissariam S. Ii. J. peruntiquae § illustrissimae familiär, de Hourscheid Burgbroel sub vero pate.rno regimine Francisci Caroli. C endlich, eine mehr noch als A abgenutzte Papierhandschrift, hat auf 142 Folioblättern im Wasserzeichen ein Ccfäss über welchem eine Kreuzblume steht und wird wohl an das Ende des XVJ. Jahrh. zu netzen sein. Sie ist nicht wie, die beiden andern, mit Codexschrift, sondern cursiv nach Art der Erkunden geschrieben und die Zeichnungen sind noch freier und in noch lebhafteren Farben ausgeführt, als die in B, Sie lätst am Schluss das Ver-zeiehniss der Länder, Ortschaften, Meilen $tt weg; dagegen enthält sie auf dem 1/0 Blatte bei Beschreibum/ der Kirche von St. Dem/s einige Zusätze, welche die anderen Handschriften nicht haben, und, bei denen- es unsicher bleibt, ob Sic einer alleren. I r-schrift oder irgend einer fremden Quelle entnommen sind. Der mit Leder überzogene Pappeband wurde mit grünen Schnüren zugebunden. Enthielte dieses Tae/ebuch nichts eds die Beschreibung der heiligen Ocrtcr, der Kirchen, Reliquien u. s. W. welche der Pilger auf seiner Wallfahrt besuchte und verehrte, so wäre wahrlich kein Grund vorhanden, die übergrosse Anzahl ähnlicher Reiseberichte noch durch die Veröffentlichung des vorliegenden zu vermehren. Namentlich ist ein solcher des Beruh, v. Hirschfcld jüngst noch in den Mittheilungen der deutschen Gesellschaft (Leipz. 1850. B. I. Heft 1. S. 66 flg.) abgedruckt, welcher in der Art der Darstellung mit dem des Ritters v. Harff vielfach übereinstimmt. Allein einmal erstreckt sich die vorliegende Schilderung nicht wie die meisten anderen lediglich auf Rom, Palästina und Compostclla, sondern der Reisende besuchte mit gleicher Ausdauer und Aufmerksamkeil Syrien, Aegypten, Arabien, Aethiopien, Nubien, die Türkei und Frankreich, wodurch sein Bericht einen ungleich höheren und ausschliesslichen Werth erhält. Dann aber wird man bei näherer Ansicht sich leicht überzeugen, dass A. v. Harff neben einem frommen Gemüthe, mit dem er die Wunder des Orients betrachtet und besehreibt, auch eine Fülle von Kenntnissen besitzt und mit einer scharfen Beobachtungsgabe ausgerüstet alle Interessen verfolgt, die für den damaligen Standpunkt des Ritterthums, der Industrie, der Kunst, der Geschichte, der Politik, der Geographie, der Naturforschung und der Sprachkunde irgend von Wiclttiykeit waren. Sein Bericht ist demnach als ein sehr schätzbarer Beitrag zur Culturgeschichte des XV. Jahrh. anzusehen, wenngleich einzelne Fortschritte der Wissenschaft seiner Zeit, z. B. die Entdeckung von Amerika, die Kenntnisse von der Gestalt und der Bewegung des Erdkörpers, von der Entstehung des Sommers und Winters (149. 34^) u. s. w. ihm noch fremd sind und er hier und da, B. wenn er die Quellen des Nils (150. 8.), den Mittelpunkt der Erde oder die Lage des Paradieses (150. 32.) aufgefunden zu haben glaubt, seinem Scharfsinn zuviel zutraut. Der lateinischen (38. 4.) und französischen Sprache scheint er mächtig gewesen zu sein und der Erforschung fremder Sprachen widmet er besondere Aufmerksamkeit. Auch führt er ein Astrolabium bei sich (99. 2.) und die angebliche Heilung von Krankheiten, namentlich der II Epilepsie durch Anwendung der Elendsklaue, bringt ihm nicht geringen Ruhm. (97. 38.) Sollen aber auf der einen Seite die Verdienste, welche der Pilger sich durch treue Erzählung seiner Erlebnisse erworben, nicht verkannt und im Allgemeinen gegen seinen ehrenwerthen Charakter und die Redlichkeit seiner Gesinnung kein Zweifel erltoben werden, so erfordert auf der andern Seite doch die dem Leser gebührende Rücksicht, auf die Bedenken aufmerksam zu machen, die sich der Glaubwürdigkeit einzelner seiner Angaben, oder dem Vertrauen in sein ungetrübtes Gefühl für Sitte und Anstand entgegenstellen. Was das Erste betrifft, so würde es freilich zu weit führen, die Beläge für die einzelnen Momente des Tagebuchs durch Vergleich mit den unzähligen Beschreibungen anderer Wanderer durch den Orient aufsuchen zu wollen. Auch gibt der Ritter selbst, zu, über Manches nur als Ohrenzeuge berichten zu können. Wo er aber eigene Beobachtungen erzählt, müsste wenigstens kein Zweifel gehegt werden dürfen, ob er die angegebenen Orte auch wirklich besucht habe. Um in dieser Hinsicht sicher zu gehen, wird es nölhig sein, die Zeit und die Dauer der Reise genau ins Auge zu fassen und zu untersuchen, ob die von ihm an verschiedenen Stellen angegebenen Jahre und Tage sich damit in l ebereinstimmung bringen lassen. Schon die in der Einleitung (1. 24.) vorkommende Jahrzahl hat bei den Abschriften des Tagebuchs Anlass zu Zweifeln gegeben. In a. stand ursprünglich wie es scheint: dusend vierhondt1 xcvij. Es sind aber noch zwei j angehängt, von denen wenigstens das letzte von anderer Hand und mit bleicherer Dinic geschrieben ist. B. schreibt ganz in Buchstaben: dusend vierhundert aicht ind nuyntzich. C.: duysend vierhundert ind nüijn ind nuyntzich, ioo aber das erste nüijn von späterer Hand mit schwärzerer Dinte über die frühere bleiche Schrift, die überdies radirt zu sein scheint, hingeschrieben und von letzterer nichts mehr zu erkennen ist. Monat und Tag, nämlich den 10. October, haben alle Handschriften. Diese Unsicherheit ist daraus entstanden, dass die Schreiber sich nicht Idar machten, was in dieser Einleitung und Dedication gesagt werden sollte. Der Pilger erscheint nämlich bei seinem Landesfürsten, dem Herzog Wilhelm von Jülich und Berg und dessen Gemahlin Sibglla, Tochter des Markgrafen Albert HL von Brandenburg, mit welcher dieser seit 1481 vermählt war und aus welcher Ehe Maria , 1505 an den Herzog Johann III. von Cleve verheirathet, hervorging. Der Besuch findet auf dem nunmehr zerstörten Bcsidenzschlosse des Herzogs, zu Heinsberg, statt und der Bitter sagt: nachdem (as) ich A. von Harff im Jahr 1499 den 10. October nun meine Pilgerfahrt vollendet habe, war ich vorher (cirst) vor Eueren fürstlichen Gnaden zu Heinsberg erschienen, wo ich ehrenvoll empfangen und mit Geschenken und anderen Gunstbezeugungen beunllkommt wurde, wofür ich stets nach Pflicht dankbar sein werde. Deshalb habe ich denn auch diese Wallfahrt, genau wie ich sie gemacht, aufgeschrieben und überreiche nun Euern fürstlichen Gnaden dankbar das darüber verfasste Buch. Mit dieser Angabe des Jahrs und Tags der Bückkehr des Pilgers nach Cöln stimmt auch der in allen Handschriften gleichlautende Schluss des Buchs überein, wo es (250. 40.) heisst: dat ich — weder zo Coellen inquam uff sijnt Mertens auent (also den 9. oder 10. November) do man schreyff na Cristus geboirt dusent vierhundert nuyn ind nuyntzich; nur wird hier der November angegeben, während es im Eingang heisst: den 10. October. t Auch über die Zeit des Antritts der Heise besteht kein Zweifel, da diese (4. 22.) in allen Handschriften übereinstimmend auf den 7. November 1496 lautet, so dass also die Pilgerfahrt genau innerhalb 3 Jahren vollendet worden ist. Gleich zu Anfang seines Buchs (5. 15. flg.), und damit übereinstimmend in dem Schlussregister, verzeichnet der Pilger die auf seiner Heise nach Born berührten Orte. Er wandert über Bonn, Coblenz, Mainz, Worms, Speier, Bruchsal, Ulm, Kempten, xn Brixen, Meran nach Trient und sagt. (9. 19.) ausdrücklich: hier zu Trient scheiden sich zwei Wege, der eine führt (links) nach Venedig, der andere rechts nach Born. Er schlägt den letzten ein und gelangt über Verona, Ostia, Bologna, Florenz, Siena, Bonconvenio, Aquapendente, Bolsena, Vitcrbo nach Born, wo er gegen die Fastenzeit (14. 8.) , mithin etwa Ende Februar 1497, eintrifft. Dort sieht er in der Charwoche die Fusswaschung (32. 5.), am Grünendonnerstage das Scliweissluch (vera icon, 31. 29.), am Charfreitag das Passionsspiel (31. 22.), am Ostertage die Heilig-thümer des Laterans und die grossen Ceremonicn in der Peterskirche, wo ihm der Papst die Communion unter beiden Gestalten reicht. Acht Tage nach Ostern (37. 9.), also jedenfalls gegen Ende März, verlässt er Born und zieht über Terni, Spoleto, Fo-lingo, Pesaro, Bimini, Chioggia nach Venedig. Hier aber will er den Donnerstag vor Fastabend (öl. 36.), also doch vor der Charwoche, die er nach Obigem in Born zubrachte, den Festlichkeiten beigewohnt, den ersten Sonntag in den Fasten, also sechs Wochen vor Ostern, die Kirche Maria castitatis besucht haben (53. 30) und spricht von der Weihe der Pilger, die daselbst in der Markuskirche um Epiphania (den 6. Januar) stattfand (56. 38.). Endlich berichtet er, wie seine Abreise von Venedig am Agathentage (den 5. Februar), wo er sich nach Alexandria einschifft, erfolgt sei (59. 37). Diese Widersprüche würden nur zu lösen nein, wenn sich nachweisen Hesse, dass er in Born oder in dem übrigen Italien ein ganzes Jahr verweilt und erst Anfangs 1498 über Venedig weiter gereist sei. Allein diese Annahme ist weder mit dem Tagebuch überhaupt, noch mit der Zeit, die er im Ganzen zu der Pilgerfahrt verwandte, in Einklang zu bringen. Will man nicht eine gänzliche Venoirrung der Jahres-, Monats- und Tages-Zahlen annehmen, so lässt sich nur ver-muthen, dass er Venedig von Born aus blos im Vorbeigehen berührt und seine, wenn auch noch so lebendige Schilderung dieser Stadt, entweder einer fremden Beiscbeschreibung, oder münd- liehen Mittheilungen entlehnt habe, ums freilich weder für seine Wahrheitsliebe, noch für den Scharfsinn, diese Täuschung zu verhüllen, ein günstiges Zeugniss abgeben würde. Einem mit der Reiseliteratur genau vertrauten Leser möchte es vielleicht gelingen die Quelle zu ermitteln, aus welcher der Ritter die ausführliche Beschreibung von Venedig entnahm. Die Seefahrt geht nun an Ancona, Lesina, Ragusa, Du-razzo, Corfu, Modon, Gandia, Alexandria, Rhodus vorbei nach Aegypten, und von Cairo aus beginnt die Caraivane in die arabische Wüste am ersten Tage des neuen Lichts im Juli, mithin, wenn obige Angabe richtig ist, vier Monate nach der Einschiffung zu Venedig vom 5. Februar 1497 (117. 20.) und der Pilger gelangt in zehn Tagen von Cairo durch die arabische Wüste bis zum Grabe der h. Catharina auf dem Berge Sinai. Auf dem weiteren Zuge kommt er nach Abyssinien und berichtet, dass er dort zu Anfang des Monats Juni (149. 32.) auf den Mondbergen tiefen Schnee angetroffen habe, was wieder mit dem eben erwähnten Datum des Auszugs aus Cairo schwer zu vereinigen ist. Dann berührt er nochmal. Cairo und rüstet sich dort zum Zuge nach Jerusalem. Ob nun der Pilger, der, wie er berichtet, zwar ein Astrolabium, aber wahrscheinlich keinen Kalender, mit sich führte, sich in der Zeitrechnung verwirrte, oder ob später bei Redaction des Tagebuchs, oder durch Unachtsamkeit der Abschreiber die irrigen Angaben eingeschlichen sind, wird sich schwer entscheiden lassen. Die A (156. 7.) schrieb ursprünglich; Item des zweyden daichs nouembri anno nuyn ind nuin-tzich tgegen den auont tzoigen wir van Alkayr — durch dat gewyltenys van Alhyset. Die Unrichtigkeit dieser Angabe lag om Tage, da die Rückkehr des Pilgers nach Cöln erst am 10. November 1499 erfolgte. Daher wurde von späterer Hand das erste nuyn durchstrichen und acht darüber gesetzt. Aber auch für das Wort nuintzich hatte der erste Schreiber Raum gelassen, der von einem andern ausgefüllt wurde. Dagegen schreibt B: des tzweyden dachs nouembri anno nuyn vnd nuyntzich, und ebenso C: des tzweyten daichs novembri Anno 99. Ein ferneres Datum wird bei der Rückreise aus Palästina nach Constantinopel angegeben, ivo es (198. 12.) heisst: Itemvan Damasco zo Baruthi iij daichreyss tzoigen wir des druitzienden daichs in dem mertz anno dusent vierhundert in achtindnuyn-tzich, wie dies auch von den späteren Handschriften ebenso der A nachgeschrieben wird. Hier muss es ohne Zweifel 1499 heis-sen, indem die Wanderung, auf der der Pilger anfangs Mai (219. 4.) den Berg Cenis besteigt, schon ihrem Ende naht und er aus Piemont durch das südliehe Frankreich über Compostella die Reise, welche nun stets auf Pferden oder Maulthieren gemacht wird, nach Paris und Cöln sehr wohl in den folgenden sechs Monaten zurücklegen konnte. Nach der Seereise aus der Türkei nach Hallen gelangt er (214. 16.) zum zweitenmal nach Venedig, sagt aber, von dieser Stadt habe ich oben geschrieben, und rüstet, sich sofort zu der Wallfahrt nach Compostella. Somit ist aiwh die Unterstellung, dass der längere Aufenthalt und die Schilderung von Venedig etwa erst bei diesem zweiten Besuch Statt gefunden, nicht haltbar und der Zweifel, ob er die Stadt überhaupt nach eigener Anschauung beschrieben habe, bleibt ungelöst. Ein anderes Bedenken möchte sich den Lesern dieser Pilgerfahrt bei einzelnen Stellen gegen den sittlichen Charakter des Ritters, den man bei einem frommen Wallfahrer doch mit Recht miisste voraussetzen dürfen, vielleicht cntgegemtellen. Allein zunächst ist hier zu bedenken, dass das Mittelalter hinsichtlich des strengen moralischen Gefühls auf einer ganz anderen Stufe stand, als unsere Zeit. Sowie man z. B. damals keinen Anstoss an den derben Spässen nahm, die selbst in den Kirchen, bei Prozessionen und andern Feierlichkeiten vorkamen; wie die Künstler sogar auf religiösen Bildwerken sich mit völliger Unbefangenheit Nudiläten, Dichter sich Schwanke erlaubten, die heut zu Tage für unzulässig gelten würden, ebenso war auch das Gewissen in dem Thun und Treiben des täglichen Lebens ungleich weniger zart, als die fortgeschrittene Cullur unseres Zeitalters dasselbe ausgebildet hat. Um dies richtig zu fassen, darf man nur an die Zustände der damaligen weltlichen und geistlichen Gesetzgebung erinnern, die doch lediglich dem SUau/punhie des sittlichen Bedürfnisses der Zeit angepasst sein konnten. Galgen und liad standen an allen Grenzen und auf jedem öffentlichen Platz, und ein nicht eben bedeutender Diebstahl reichte hin, um das Leben zu verwirken. Nicht blas bei allen Ilccrcszügen, sondern auch bei andern feierlichen Zusammenkünften, bei Reichstagen und sonstigen Festen fand man kein Bedenken, öffentliche Dirnen zu dulden, sie sogar anzuwerben, um grösserem Unfug vorzubeugen, und welche Mühe es kostete, die wilde Ehe und den Concubinat selbst bei den Geistlichen auszurotten, darüber geben die zahllosen Beschlüsse der Kirchenversammlungen und Synoden den hitdänglichen Beweis. Allerdings waren durch kanonische und, weltliche Gesetze die Rechte der Eheleute und die der Kinder in, Beziehung auf Legitimität, Würde und Erbfolge auf das Bestimmteste geordnet und es mochten schon aus socialen und politischen Rücksichten die Bastarde zum Vollgenuss der Standesand Successions-Rechle nicht zugelassen werden; allein an ihre Geburt 'und Stellung war weiter keine Unehre geknüpft und wir treffen sie. in hohen. Würden schon in Karl des Grossen und den spätem Zeiten an allen weltlichen und geistlichen Höfen. Alle Lebensverhältnisse waren, mehr privatrechtlicher Natur und die gesetzliche Gewcdt schritt fast nur da ein, wo die öffentliehe Sicherheit bedroht oder verletzt war. Ucber das eigene Leben, *<*tö und Gut halle jeder stelbslsfändigc Mensch freie Verfügung und den Schutz dieser persönlichen Rechte gewährte in der Regel das (Jcseiz nur dann, wenn es deshalb ausdrücklich angerufen wurde. Glichen die Parteien sich durch Privalrache oder Versündigung und Abfindung aus, so griff der Richter nicht nur amtlich nicht ein, sondern seine Einmischung konnte durch den Sühnevertrag sogar rechtsgültig ausgeschlossen werden. Dies ging soweit, dass jeder Blut und Freiheit in Schimpf und Emst 'willkuhrlich aufs Spiel setzen konnte und hüsste ein Kämpfer in einem Zweikampf oder festlichen Turnier das Lehen ein, so hatte Niemand darüber Klage zu führen, oder, wofern nicht die. Kampfgesetze verletzt waren, Genugthuung zu fordern. Nur wo durch List oder Gewalt dem fremden Rechte zu nahe getreten wurde, bei Ehebruch, Entführung von Minderjährigen, Nolhzucht, Rauh, schnödem Mord, Landes- und Hochverrath u. s. w. schritt die Staatsgewalt ein, obwohl auch dabei der Verbrecher oft noch durch Privatsühne der gesetzlichen Ahndung zuvorkam. Somit versteht es sich leicht, dass damals ein geistlicher wie ein weltlicher Straf codex ein ganz anderes Bild darbot, als die Gesetz-und Religions-Bücher unserer Zeit und dass der Richter und der Gewissensrath von tausend Dingen keine Notiz nahm, die heute der polizeilichen oder der kirchlichen Gensur anheimfallen. — Indessen darf Niemand verkennen, dass die strengere Scheidung von Gut und Uebel, die geläuterten Begriffe von Recht und Unrecht und die daraus hervorgehende grössere Verletzbarkeit des moralischen Gefühls, in den Fortschritten edcler Humanität und dem erwachten Bewusstsein von der Würde, dem Werthe und der Bestimmung des Menschen, ihren tiefen und wohlthätigen Grund haben und für das Leben der Individuen, wie für die socialen Institutionen der Staaten, eine Richtschnur darbieten, wofür in jenen roheren Zeiten der Sinn noch nicht erwacht war. Hätte man damals so manche, das öffentliche Recht nicht verletzende, wenngleich dem strengeren Sittengesetz widerstrebende Handlungen der amtlichen Inquisition und Ahndung unterziehen und die Strafe, Vergebung und Sühne von dem Erkennlniss des weltlichen Richters, oder in kirchlicher Beziehung — wie es in den folgenden Jahrhunderten set!>st bei Verirrungen, die nur das subjeclive Gewissen des Schuldigen verletzen, gefordert wurde, — von dem Bekenntnisse und von der priesterlichen Absolution abhängig machen wollen, so würde weder der Staat noch die Kirche die zu so umfassender Arbeit erforderlichen und brauchbaren Beamten in einer Zeit haben aufbringen können, wo sich Bildung und Wissenschaft fast ausschliesslich nur im Besitz gelehrter Genossenschaften befanden. Unter diesem Gesichtspunkt dürften also einige leichtfertige, wenn man nicht sagen will naive, Heden des fünfmdzumnzigjäh-rigen Hitlers, denen am Ende vielleicht nicht einmal eine böse Absicht zum Grunde lag, billig Entschuldigung finden. Es wäre ein Leichtes gewesen, sie gänzlich zu unterdrücken; allein jedes Zeitaller kann sein Hecht verlangen, und so wenig man an der anmassendcn Behauptung des Pilgers, er habe die Quellen des Nils, den Mittelpunkt der Erde und das Paradies entdeckt, oder an der Aufzählung der fabelhaftesten Reliquien und vicltauscnd-jähriger Jndulgenzen besondern Anstoss nehmen wird, so mag man ihm auch leicht einigen Muthwillen hingehen lassen, den er sich überhaupt niofit, am 'wenigsten unter Heiden und Schismatikern, (glaubte versagen zu müssen. Auch gibt er durch manche Andeutungen (88. 40., 105. 3.) und durch den wohlmeinenden Rath, den er hier und da den Reisenden er (heilt (160. 20), in aller Aufrichtigkeit zu verstehen, dass er zuweilen unangnehme Erfahrungen gemacht und für seinen Fürwitz schwer gebüsst habe. Und eben die Weise, wie er dies ihut und die Unbefangenheil, mit der er die Wdt und das Ijeben bei den ihm gegebene Mitteln auf dem damaligen Standpunkt der Wissenschafl und Cidtur auf-fasst, während er sich zugleich stets als redlichen Mann und treuen, Sohn der Kirche kund gibt, macht seine Reisebeschreibung so interessant, so wenig man auch bei manchen naiven, allklugen und ruhmredigen Aeusserungen sich eines Lächelns enthalten kann. Dass aber hier die Pilgerfahrt des Ritters von Harff und zwar in der Sprache, worin er sie vor fast vierhundert Jahren heschrieb, zum erstenmal erscheint, wird kaum einer näheren Erklärung oder Rechtfertigung bedürfen. Auf ihren Werth für die Geschichte jener Zeit wurde schon oben hingewiesen. Auch steht der Dialcet dem am Niederrhein heute noch üblichen nicht III so fern, dass sein Verständniss bei einiger Hebung erhebliehe Schwierigkeit haben wird; zur Erklärung einzelner Worte und Redensarten ist ein kleines Glossar beigegeben. Dennoch möchte die Uebertragung des Textes in die Sprache der Gegenwart manchem Ijeser zweckmässiger geschienen haben; allein unverkennbar hat der gemüthliche Klang der alten Ausdrucksweise in Wort und Salzbildung einen eigentümlichen Reiz, der — wie dies selbst bei den besten Veher tragungen alter Werke in neuere Mundart nicht geleugnet werden kann, — durch solche Umgestaltung grossen-theils verwischt wird. Zu eingehenden sprachlichen Bemerkungen ist hier der Ort nicht; aber selbst in seiner schlichten Sprache wird das Buch neben andern Chroniken des XV. Jahrh. eine nicht unbedeutende Stelle einnehmen und für den Bearbeiter von poetischen und geschichtlichen Werken niederrheinischer Autoren jener Zeit immer einigen Werth haben. Dagegen fällt an manchen Stellen eine gcioisse Unsicherheit, Unbeholfenheit und Schwerfälligkeit in Schreibung und Styl unangenehm auf, und kaum zu deutende Provinzicdismen und die Entstellung mancher Eigennamen geben beim Lesen Ansloss. Kann daher das Buch eds vollgültiges Muster der niederrheinischen Sprache des XV. Jahrh. nicht angesehen werden, so schien es um so zweckmässiger und nölhiger, die älteste Handschrift genau wiederzugeben, nachweisliche Schreibfehler zu verbessern, Aende-rungen aber nur da vorzunehmen, wo sie sich durch den Vergleich mit den alten Abschriften rechtfertigen Hessen. Ebenso sind die Holzschnitte sorgfältig den Federzeichnungen der ältesten Handschrift nachgebildet und ihr origineller Typus beibehalten, während die Zeichnungen in den beiden Abschriften schon mit weit mehr Freiheit und grösserer Gefälligkeit in den Formen behandelt worden waren. Billig sollte dieses Tagebuch des Pilgers A. von Harff auf allen Schlössern des rheinischen Adels, welcher fast ohne Ausnahme zu dem Geschlechte des ehrenfesten Ritters in anverwandtschaftlichem Vcrhällniss steht, icillkommene Aufnahme finden. Auch wird Geschichts- und Sprachforschung nicht umhin können, Kenntniss davon zu nehmen. Zunächst aber widmet dies erneuerte Andenken an einen ausgezeichneten Vorfahren dem alten Stammhause, mit den besten Wünschen für dessen ferneres Wohlergehen, der Herausgeber^ Cöln, im August 1859. I ii Ii a 1 t. Der Ritler Arnold von Harff überreicht feinem Landesherrn, Herzog Wilhelm von Jülich und Berg und dessen Gemalin, geborenen Markgräfin von Brandenburg, bei denen er sieh vor Beiner Reise beurlaubt hatte, auf deren Schlosse zu Heinsberg die Beschreibung der am zehnten Oktober 1499 beendigten Pilgerfahrt................... 1. Uebersicht der auf dieser Reise besuchten Länder und Städte 2. 17. Unterschied zwischen den deutschen und italienischen Meilen und den spanischen und französischen Lieus....... 4. 12. Tag seines Auszugs der 7. November 1496. im 25. Jahr seines Alters.................. 4. 22. Klage (Iber seine Standcsgenossen, die ihren Eid, mit ihm zu ziclirn. gebrochen, wogegen er an kölnischen Kaufleuten, welche der Sprache und des Weges durchaus kundig waren, bis nach Venedig die besten Reisegenossen gefunden .... 4. 25. Verzeichnis der in den Erzstiften Köln, Trier und Mainz, in der Pfalz, in Schwaben und den östereichischen Besitzungen berührten Städte................. 5. Beschreibung des Schlosses Erdenberg und der Klause bei Lermois.................... 6. 30. Fortsetzung der Reise. Crctins in Tirol........ 8. 10. Beschreibung der Stadt Trient........... 8. 35. Verona (Bern). Pallast daselbst, angeblich von Dieterich von Bern erbaut................... 9. 29. Bononien (Bologna). Verwaltung dieser freien Stadt, Arsenal, Marstall, Gre% des Ii. Dominicus, Universität.......10. 3. Florenz. Der Dom daselbst. Der in schwarzem und weissem Marmor erbauete Kirchthurm steht davon zehn Schritte entfernt 11. 13. Die Stadt ernährt 20 bis 30 Löwen, weil sie vom römischen Kaiser die Zusage hat, sobald sie einen hundertjährigen Löwen habe, solle sie den Löwen, den sie im Kriege gegen Siena verloren, wieder in ihr Wappen setzen dürfen.......IL 28. Samt- und Seiden-Eabriken daselbst. Die Spinnmaschine wird durch ein Rad in Bewegung gesetzt, in welchem ein Knabe geht...................12. 1. Siena. Denkmal der Zusammenkunft des Kaisers Friederich m«t seiner Braut, einer Prinzess von Portugall......12. 12. Der Dom daselbst. Auf dem Fussboden sind Bilder in Mosaik ausgelegt . .-...............12. 25. Das grosse Hospital daselbst für Männer, Weiber und Waisen. Es sollen darauf jährlich 20,000 Dukaten verwandt werden 12. 26. Die Universität heisst domus sapientiae.......13. 10. Fortsetzung der Reise über Bultena, Montcfiascone, Viterbo. Wiindcrthätiger Gürtel im Kloster zur h. Rosa......13. 36. Ankunft in Rom. Aufnahme bei dem Doetor Johan Payll, Probst zu Wassenberg............... 14. 8. Die sieben Hauptkirchen in Rom..........14. 31. 1. S. Johann im Lateran. Sie war einst ein Pallast des Kaisers Constantin. Unter dreien Thoren ist eines das goldene Thor; welches, ist unbekannt. Man geht daher durch jedes um den Ablass zu verdienen................ 14. 37. Auf dem hohen Altar stehen hinter einem Gitter die Häupter S. Peters und S. Pauls; unter demselben das Grab des h. Johannes des Evangelisten..............15. 8. Viel anderes Heiligthum wird daselbst am Ostertage gezeigt 15. 24. Retter-Statue vor der Kirche...........15. 40. In einer Kapelle steht ein Cruzifix, welches von allen bekannten das älteste sein soll.....16. 11. Eine Marmortreppe daselbst soll einst vor dem Hause des Pilatus zu Jerusalem gestanden haben. Man steigt auf den Knien hinan...................16. 13. Bildnisa Christi von S. Lukas gemalt........16. 25. Frauen dürfen diese Kapelle nicht betreten......16. 31. 2. Unsere liebe Frau zum Schnee, (ad S. Mariam majorem) . 16. 35. Streit ob der h. Mathias da ruhe oder zu Padua .... 17. 2. Gleiche Unsicherheit besteht wegen des Körpers des h. Hieronymus, den diese Kirche, Bethlehem und Constantinopel für sich in Anspruch nehmen, so wie Ober den Arm des h. Thomas 17. 8. 3. Kirche zum h. Kreuz..............17. 30. Eine Kapelle daselbst Jerusalem genannt soll die Schlafkammer der Ii. Helena gewesen sein; Frauen dürfen sie nur am 2. März besuchen und Nienfänd ausser dem Pabst darin Messe lesen...................17. 35- 4. Kirche zu den h. tu Laurentius und Stephanus. Daselbst zeigt man einen Stein mit vielen Löchern, auf dem der Rost des h. Laurentius gestanden. Bei jedem Besuch sind 7000 Jahr Ablass zu gewinnen..............18. 25. 5. Kirche zu den Ii. h. Sebastian und Fabian, hier kann der andächtige und reunu'ithige Pilger 48000 Jahr Ablass verdienen. 18. 40. Die Krypta diente den Christen als Zuflucht bei Verfolgungen lü. 6. Die Kirche soll früher ein Pallast der h. Lucina gewesen sein. Jn einem Brunnen der in der Nähe befindlichen Katakomben sollen 319 Jahre lang die Körper der heiligen Petrus und Paulus gelegen haben und von den sieben Schläfern, die zu diesem Zwecke aufwachten, dem Papst Urbanus entdeckt worden sein...................19. 17. 6. Die Kirche zum Ii. Paulus ausser der Stadt......20. 6. Sie soll vorzeiten sehr schön gewesen sein. In ihr liegen die halben Körper von Peter und Paulus begraben. In der Nähe ist das Kloster zum h. Anastasius und die Marienkirche, Himmelsleiter genannt, ferner die kleine Kirche ad tres ibutes, wo der h. Paulus enthauptet wurde.......... 20. 29. 7. Die St. Peterskirchc in der Stadt. Als der Pabst Gregor sie eingeweihet hatte, war es Abend geworden; allein auf sein Gebet wurde der Tag verlängert, so dass er auch die Pauluskirche noch einweihen konnte............ 20. 34. Bei einer Säule daselbst nahmen Petrus und Paulus vor ihrem Martertode Abschied.............21. 3. Grabmal von Romulus und Rcmus.........21. 8. Ein Hügel omnis terra enthält Erde von allen römischen Provinzen.................. . 21. 14. Pallast unter dessen Treppe der h. Alexius verborgen lebte 21. 22. Der Eingang zu S. Peter heisst das Paradies. Ein daselbst befindlicher messingner Knopf bat früher auf S. Maria gestanden. Als dieser heidnische Tempel zur christlichen Kirche eingeweihet wurde, führte der Teufel den Knopf in die Tiber, von wo er hervorgeholt und an die jetzige Stelle gesetzt wurde . 21. 37. In einer in der Nahe stehenden Kapelle hat der h. Petrus oft Messe gelesen.................22. 3. In der Petraskirche sind hundert Altäre, darunter sieben llauptaltäre. Bei dem Heiligthunie der Veronika werden den römischen Pilgern 8000, denen aber die von jenseits der Alpen kommen 12000 Jahn; Ablass verliehen.........22. 5. An dem Altar der h. h. Simon und Juda hängt der Strick, mit dem Judas Iscariot sich erwürgt hat........22. 35. In einer Gruft vor dem hohen Altare ruhen die halben Körper der Ii. h. J'eter und Paul........... 22. 38. Zwölf kostbare Saiden daselbil standen früher in dem Tempel zu Jerusalem. An einer derselben hat Christus sich angelehnt wenn er predigte.............., 23. 2. Sie ist mit einem Gitter umgeben, in welches man Besessene einschliesst, um sie vom bösen Geiste zu befreien.....23. 7. Eine von S. Peter consekrirte Hostie........23. 9. Ein Cruzitix verlässt seine Stelle, weil eine reiche Frau, welche es nach einer armen küssen wollte, es vorab abwischte 23. 11. Stuhl und Kette des h. Petrus........... 23. 24. Grab der Petronella, Tochter des h. Petrus, lau Altartsein z,'igt. eine Rinne, durch die des reuniültagen Petrus Thränen geflossen sind.................. 23. 30. Einer sitzenden ehernen Statue des h. Martin wird der Fuss mit gleichem Ablass geküsst, als ob man dem Papste den Fuss küsste..................... 23. 36. Casars Sarkophag auf vier ehernen Kugeln über einem kegelförmigen Monument, damit seine Asche erhaben über alle Menschen ruhen möge.............24. 6. Die Kirche zu unserer liehen Frauen Oclbriinnon.....24. 31. Die Kirchen S. Cäzilia, S. Bartholomen», S. Georg .... 24. 37. In der Kirche u. 1. F. Schola graeca steht ein steinerner Löwe, den der Zauberer Virgilius vorzeiten so eingerichtet, dass einem Meineidigen die Finger abfielen, wenn er sie in ein daran befindliches Loch steckte. Der Stein verlor durch ein falsches Weib seine Kraft.................25. 10. Die Kirchen S. Sabina, S. Clemens, das Bild des Papstes Jutte (die Päpstin Jahanna) mit einem Kinde ....... 25. 23. Wegen des Betrugs jener Frau löschte Virgilius alles Feuer in Pom. Die Frau wurde auf einen Stein gebannt und die Börner mussten an ihrer Scham neues Feuer holen .... 25. 26. Area triumphalis. S. Maria noua.......... 25. 32. Pallast Octavians, später tcinplum äternitatis wegen eines Orakels genannt. Jährlieh fällt noch in der Weihnacht ein Stück desselben herunter.............. 26. 1. Kirche S. Adrian hinter dem Capitol, in derselben die Gräber von Maria Magdalena und Martha. S. Maria de Gracia, 26. 14. S. Petrus ad vineula. Wunderbare Entstehung einer Quelle daselbst . . ..................26. 31. Die Kirchen S. Marcus und zu den zwölf Aposteln, S. Marcellus, S. Silvester, S. Augustinus, mit täglich 1000 Jahr Ablass 27. 4. Kirche u. 1. F. de populo bei der porta flaminia. Ein Marienbild daselbst von S. Lucas gemalt. Einen von bösen Geistern bewohnten Nussbaum daselbst iässt der Papst Pascasius ausrotten und verbrennen. Es fand sich das Grab des Tyrannen Nero unter demselben............... 27. 30. Die Kirchen S. Eusebius, S. Vitus, S. Praxedis, S. Martinus, S. Potcutiana. Daselbst die Bank, auf welcher Christus beim letzten Abendmal sass...............28. 12. S. Laurentius, S. Petrus ad vincvda, Maria ara coli. Diese war früher ein Pallast des Kaisers Octavian, dem Sibylla die Geburt Christi weisssagte. Die h. Helena liegt in dieser Kirche 29. 1. S. Angelo, S. Maria lOtunda, mit von oben einfallendem Lichte, S. Eustagio................ 29. 36. S. Maria monte celi. S. Martine!, woselbst der ungenähete Bock Christi..................30. IL Die Engelsbrücke. S. Maria transpodiana.......30. 19. 8. Jacobus, S. Spiritus, daselbst die Ruthe Aarons und die Gesetztafeln Moyses................ 30. 25. S. Petrus in moiitorio, wo dieser Apostel gekreuzigt wurde 30. 36. Rom soll noch in seinem ganzem Umfang 361 Thürme und in der entfernteren Befestigung 6090 Wighäuser und Bastionen, im Ganzen 20 italienische Meilen enthalten; doch ist die Stadt grosscntheils zerstört................31. 6. Die Tlmre der Stadt. Das Colosseum. In diesem Amphitheater sieht der Pilger am Charfreitag durch vornehme Leute ein Passionsspiel aufführen.............31. 12. Am grünen Donnerstag gelangt er durch Vermittlung des Dr. Payl in S. Peter und hört wie der Papst die Bannbulle (in coena Domini) verliest und darauf die grosse Benediction ertheilt....................31. 28. Die Fusswaschung............... 32. 3. Der Pilger bittet um Urlaub die heiligen Stätten zu besuchen; der Papst ertheilt ihm den Segen und die Absolution von Sünden, Strafen und Schuld. Der Pilger küsst das Kreuz auf dem rechten Fusse des Papstes. Kr erhält auch auf Vermittelung des Dr. Payl in einem Geleitsbricfe gleichzeitig mit dem Junker von Mörs und dem Herrn von Croy von dem Papste viele Privilegien................... 32. 32. An demselben Tage hört er die Metten welche in Gegenwart des Papstes und seiner Cardinäle in dessen Kapelle sehr schön gesungen werden. Darauf wird in S. Peter das Schweisstuch gezeigt..........,..........33. 10. Am Charfreitag entsteht ein grosser Auflauf. Die Spanier, welche des Papstes Alexanders VI. als ihres Landsmannes Partei gegen die Römer, denen er auf das Aeusserste verhasst war, halten, stürmen die Engelsburg. Mit Mühe wird die Ruhe hergestellt................... 33. 30. Am Osterabend werden geweihte Wachskerzen in S. Peter unter das Volk geworfen, welches sich darum reisst und sehlägt 34. 3. Am Ostcrtage werden dem Papste in S. Peter vier seidene Alben, immer eine kürzer als die andere, angelegt und er lässt sich die Tiare auf dem Haupte auf seinem Sitze, etwa 20 Schritte hinter dem Altare, nieder. Nach dem Offizium führen ihn zwei Cardinäle vor den Altar. Er spricht das Confiteor und kehrt auf seinen Thron zurück. Vom Offertorio bis zum Paternoster steht er am Altar. Bei der Communion sitzt er auf dem Thron. Die Hostie wird ihm gebracht die er in drei Stücke bricht, von denen er eins dem rechts , das andere dem links stehenden Cardinal reicht. Aus dem Kelche sumirt er mittels eines goldenen Rohrs. Dann werden die Übrigen con-secrirten Hostien vor ihn gebracht, welche er den übrigen Car-dinälen, seinem Sohne, der Herzog ist, vielen vornehmen Römern, und dem Pilger spendet; auch wird diesen der Kelch in gleicher Weise, wie ihn der Papst nahm, zur Messung gereicht . 34. 12. Dann wird der Papst auf einein Tragstul bis zu dem Schweisstuch, und nachdem er dieses gesehen, in seinen Pallast zurück getragen................. 35. 26. Feierlicher Besuch der Kirche S. Maria major durch den Papst am Osterdinstag............... 35. 36. Die Engelsburg................36. 21. Der Papst Alexander VI. und seine Familie . . . . . 311. 31. I'iiief seiner Söhne, capitanus ecclesiä, wird in Rom erstochen; ein anderer ist Cardinal, eine von ihrem Manne, dem Herzog von Pesaro, geschiedene Tochter lebt in grosser Pracht bei dem Papste 36. 35. Acht Tage nach Ostern Abreise von Rom (Iber Rimianc, Spolcto, Folingo. Die Legende der Ii. Barbara......37. 9. Besuch des Venusberges............. 37. 20. Fossata, Cantea, Thiergarten des Herzogs von Urbino. . . 37. 38. Pcsaro, Rimini, Ravenna. Dort trifft der Pilger einen deutschen Herrn aus Aachen, der ihn mit Achtung empfangt, ihn in die Kirche führt, die in der Sakristei durcheinander liegenden Reliquien aber, wie dies in Italien überhaupt vorkomme, mit solcher Geringschätzung behandelt, dass der Pilger das Sprichwort bestätigt findet: je näher bei Rom, desto schlechter der Christ...............39. 26. Schlafkammer der h. Pclronella Tochter des h. Petrus . . 40. 23. Joza; Einrichtung der Betten daselbst ........ 40. 30. Venedig. Anton Paffendorf, Kaufmann in Köln hinter S.Marien wohnhaft, nimmt den Pilger in dem deutschen Kaufhause (Fontigo) auf und zeigt ihm die Merkwürdigkeiten der Stadt 41. 3. Besehreibung des Kaufhauses und des grossen Verkehres daselbst, bis soll der Republik Venedig täglich hundert Dukaten eintragen....................4L 10. Der Rialto hat beiläufig den Flächeninhalt von Düren . . 41. 21. Wechselbänke, woselbst die einzelnen Kauflcutc ihr Conto haben....................41. 25. Hallen, in welchen die Künstler und Handwerker ihre Arbeiten fertigen und ausstellen. Oberhalb derselben sind die Schlafkammern und Magazine........... • 41. 31. Apotheker, Buchbinder, andere Gewerbe findet man in den engen Strassen jedes abgesondert wohnend.......42. 1. Die Markuskirche. Der kostbare Bau. Der Kirchenschatz. 42. 4. Der S. MarkuiplatZ< Die Sage von den daselbst stehenden ehernen Pferden................. 42. 24. Des Herzogs Pallast wird eben um diese Zeit auf das kostbarste erbauet..........,...... . 44. 21. Vor demselben ein Galgen, woran Herzoge , die das Leben verwirkt haben, gehängt werden sollen......... 44. 29. Beschreibung des innern Ballastes. Der Gerichtssaal. Die Rathskamraer der Senatoren, Amtskleidung derselben ... 45. 14. Besonderer Galgen für die Senatoren........ 45. 34. Glockenthurm der S. Markuskirche, bis auf dessen Höhe man reiten kann................. 45. 38. Auf dem Fischmarkt östlich von den) Markusplatz ist die Bichtstätte für gemeine Verbrecher..........46. 10. Lage der Stadt im Meer. Gondeln......... 46. 14. Regierung der Stadt. Wahl des Herzogs....... 46. 23. Ausdehnung und Macht der Republik........ 46. 28. Beschreibung eines Festzuges am Christi-Hiramelfahrts-Tage. Kostüm des Herzogs. Vermählung mit dem Meer.....47. 7. Das Arsenal. Menge und Pracht der Rüstungen in grossen Gewölben aufgestellt...............48. 17. Bedeckter Helling zum Schiffsbau .........49. 2. Geschütze jeder Art zum Land- und Seedienst.....49. 1.3, Pulvcrrnilhlen. Salpeter zum Wcrthe von 80,000 Dukaten . 49. 37. Werkstättten zur Anfertigung von Schill'stauen, lindern, Ei-sengeräthen, Anstreicherarbeiten...........50. 9. Die Weinkeller. Bedarf an Wein für die Arbeiter. Segelfabrikation ................... 50. 24- Die Senatoren rühmen sich, jeder von ihnen besitze eben so viele Waffen und Rüstungen, als in diesem Arsenal aufgestellt seien und in den einzelnen Städten der Republik linde man deren noch weit mehr............... 51. 15. Der Ritter hat hier vier Stunden zugebracht, zahlt sein Trinkgeld, empfangt noch einen Ehrentrunk und zieht weiter . 51, 27. Festlichkeiten am Donnerstag vor Fastnacht und Geschichte des Ursprungs derselben.............. 52. 1. Kirchen und Klöster Venedigs...........53. 17. In der Kirche ad Mariam castitafis opfern am ersten Bonntag In den Pasten die in dem Jahr getrauten Frauen ihre Jungferschaft .....................53. 31. Tracht und kostbares Geschmeide der venezianischen Frauen 53. 36. Begräbnistkirche der Dogen. Denkmal des Bartholomen Chopung.................... 54. 29. Fabrik kostbarer Gläser in dem Städtchen Murayn bei Venedig 55. 10. S. Lucia......................55. 18. S. Mango. 8. Maria de seruo. Messe daselbst in der Osternacht..................... 55. 23. Kostbares Schnitzwerk in Holz in der Sakristei eines Minderbrüderklosters ................. 55. 32. S. Rochus. S. Maria de miraculo wird eben neuerbauet. . 55. 34. S.Georg. Es wird u. a. daselbst das Haupt des h. Apostels Jacob it. j. gezeigt, das man auch zu Compostella zu haben glaubt.....................56. 8. Grabkapelle der h. Helena............56. 18. S. Andreas, S. Nicolaus............. 56. 30. Fest der Schiffer und Pilger in S. Markus; Weihe eines Kreuzes daselbst am Tage vor drei Königen....... 56. 38. Um diese Zeit nisten die Venezianer jedes Jahr Kauffahrer nach Alexandrien, Baruti, Tripolis, nach der Barbarei, nach Constantinopel, nach Jaffa mit welchen die Pilger nach Jerusalem fahren; nach England und nach Flandern.....57. 10. Der Pilger rüstet sich nach Alexandrien zu fahren. Er miethet einen spanischenDobnetscher,einen Renegaten Namens Vinzcnt für monatlich vier Dukaten nebst Kost und hundert Duealeu Reniune-ration,uni ihn iiaehKairo,S.Katharina,bis nachJerusalem zu begleiten 57. 18. Besehreibung der Reiseutensilien.......... 57. 36. Der Schiti'spatron erhält für die Verpflegung, die jedoch oft nicht, ausreicht, monatlich vier Dukaten........58. 33. Beschaffung der nöthigen Geldsorten und Wechsel ... 58. 40. Benehmen der fremden Kaufleute bei Präsentation der Wechsel (Creditbricfe).................59. 15. Geleitsbrief des Herzogs von Venedig........ 59. 26. Am 5. Februar werden die Anker gelichtet und die Fahrt geht zunächst nach Parens in Istrien, von da nach Rubina und zur Insel S. Andreas............... 59. 37. ZuBrionia nimmt der Schiffspatron viele Hausteine ein, aus welchen Steinkugeln gehauen werden. Audi holen die Venezianer dort ihre Bausteine............. 60. 22. Beschreibung des von dem Patron Andreas Laurcndano geführten Schills. Pracht der Kajüte und der Lebensweise des Patrons 60. 32. Grösse des Schiffs, Stärke der Bemannung...... 60. 36. Zahl und Kaliber der Geschütze..........61. 25. Vorrath an Munition..............62. 12. Sold und Verpflegung der Mannschaft soll täglich zweihundert, Dukaten erfordern..... ......... 62. 24. Beise nach Pola. Alte Ruinen daselbst aus Steinmassen von unglaublicher Grösse und Schwere. Der Pilger hört, es seien Cyklopenmauern, wie man denn auch in alten Chroniken lese, Dieterich von Bern hahe dort lange gefangen gesessen ... 62. 27. Die Hunnen sollen bloss bis an diese Stadt vorgedrungen sein, die deshalb Pola, was im Griechischen: „Höre auf" heisse, genannt werde. Jetzt holen die Venezianer das alte Gestein, um daraus ihre Palläste zu bauen.......... 62. 38. Amphitheater daselbst............. 63. 6. Steinerne Gräber in langen Reihen, angeblich mehr als dreitausend ....................63. 14. Ankona. Bei Lesina wird das Schiff um Mitternacht vom Blitz getroffen.................. 63. 20. Ragusa in Croatien. Sclavonische Sprache...... 63. 36. Dulcina. Durazzo in Albanien. Sprache ...... 64. 39. Hafen auf der Insel Saseno............ 65. 37. Corfu. Zante................. 66. 25. Modon auf Morca. Griechische Sprache. Die Einwohner sind Paulianer .................. 66. 32. Der Pilger findet hier einen deutschen Büchsenmeister, der ihm die Merkwürdigkeiten der Stadt zeigt.......67. 8. Er kauft einige schöne Frauenarbeiten........67. 18. Zigeuner. Lebensweise und Gewerbe derselben. Die Frau tritt zugleich mit dem Spinnrade den Blasbalg der Schmiede des Mannes................... 67. 22. Die Zigeuner stammen nicht, wie sie angeben, aus Aegypten, sondern aus Gyppe, einem etwa 40 Meilen von Modon ent- % lernten Lande, von wo sie, angeblich um des christlichen Glaubens willen, entflohen und mit Geleitsbriefen des Papstes in aller Herren Landen vergebens sollen Aufnahme gesucht haben, bis sie dann endlich Vagabunden und Spione geworden . . 67. 38. Die Insel Sapienzia............... 68. 22. Die Insel Citryll (vielleicht Kythera, von wo nach Dares Phryg. 10. Paris die Helena entführte). Das Schiff rettet die Mannschaft eines andern, welches bei dieser Insel untergeht . 68. 25. Candia, wo der ächte Malvasier wächst. Gebäude! und Möbel sind von Cypressen Holz............ 68. 34. Allerlei Geräthc, musikalische Instrumente und die Buchstaben sollen hier erfunden worden sein ........ 69, 23. Das schöne Geschütz wird dem Bitter wieder von einem deutschen Büchsenmeister, Peter von Ulm, gezeigt..... 69. 28. Zwischen Candia und Rhodos hat das Schiff einen heftigen Seesturm zu bestehen. Der Pilger freut sich, dass an Rhodus gelandet wird . . . ................69. 31. Beschreibung dieses Sitzes der Johanniter unter dem damaligen Grossmeister Peter de Busco Cardinalus; vortreffliche Befestigung der Stadt............... 70. 3. ßegräbnisskapelle der Pilger...........71. 12. Thiergarten, worin u, a. Straussc gehalten werden. Sie sollen ihre Eier durch ihren scharfen Blick ausbrüten, auch Stahl und Eisen verdauen können..............71. 22, S. Johannskirche. Pallast des Grossmeisters .....72. 21. In der Kirche zeigt man ein aus dem Becken der Fuss-waschung gefertigtes Kreuz und vertheilt Pfennige, welche nach einem der 30 Silberlinge geformt sind......... 72. 29. Anderes Heiligthum, darunter auch ein von dem Pilger schon oft gesehener Arm des h. Thomas........ 72. 37. Es sind auf Rhodus gegen 500 Brüder des Johanuiter-Ordens aus allen Nationen, deren jede eins der ihnen anvertrauten Thore bewacht...............73. 13. Beschreibung der Insel. Erdbeben daselbst......73. 23. Durch den Schnitt des Bartes unterscheiden sich Griechen und Türken .............i..... 73. 29. Religion, Tracht, Sprache der Griechen ....... 74. 16. Die Bergschlösser Ferreclais und Lindau.......76. 21. Fahrt nach Alexandria. Schon dreissig welsche Meilen weit sendet der türkische Armerigo der Stadt, ein Mameluk, Kundschafter an das Schiff............... 76. 28. Die Angaben des Schiffpatrons werden durch Taubenpost nach Alexandria gemeldet............. 76. 37. In ähnlicher Art sollen die Berichte von Alexandrien nach Kairo an den Sultan befördert werden.........77. 4. Alexandrien, der Hafen, die Stadt. Das Schiff muss die Segel zur Hälfte senken und wird von den Kanonen des Hafens salutirt....................77. 8. Nur der Patron und der Dolmetscher dürfen das Schiff verlassen.......... ... ... • . . . . . 77. 17. Sie erhalten freies Geleit, doch hat jeder der Beisenden 2, und für die Waare, die sie bringen oder wegführen, 10% au den Sultan zu entrichten.............. 77. 23. Der lütter geht als Kaufmann mit durch. Als Pilger hätte er fünf Dukaten zahlen müssen und würde, wäre er verrathen worden, seine Freiheit verloren haben......... 77. 27. Die Reisenden kehren in einem der venezianischen Kaufhäuser, die aber jeden Abend von den Türken geschlossen werden, ein und erhalten gute Verpflegung........ 77. 30. Dem Pilger scheint Alexandria fast die («rosse von Köln zu haben. Ks befinden sich viele alte verfallene Gebäude daselbst, doch hat sie von den christlichen Zeiten her noch starke Befestigung................... 77. 38. Umgehung der Stadt. Gärten mit allen Südfrüchten ... 78. 16, Geldsorteu..................78. 2G. Die Hciliglhümer in den griechischen Kirchen.....78. 21). Moscheen. Kaufhäuser der verschiedenen Nationen ... 79. 10. Verkauf der christlichen Gefangeneu........79. 18. Weisse Drosseln, Strausse, Leoparden ........ 79. 24. Lage der Stadt, welche Alexander gründete. Nil-Ueber-schwemmung..............., . • 80. 13. Fortsetzung der Reise auf Eseln nach Roschcto. Ergiossung des Nils, welcher die Breite des Rheins bei Köln hat, in das Meer. Sein rascher Strom ist etwa noch fünfzig welsche Meilen weit in dem Meer zu erkennen, wo sein Wasser trüb und süss bleibt..................... 80. 22. Fahrt auf dem Nil in kleinen Schilfen, die man Schokariua nennt, nach Foya, durch fruchtbare Gegenden......81. 3. Die Nilüberschwemmung. Krokodillc, sie haben keinen After, sondern werfen die Ueberbleibscl der grossen Thiere, die sie verzehren, durch das Maul aus.........81. 2:5. Die trocknen Häute der Krokodilie werden bei uns fälschlich als flaute von Lindwürmern verkauft .......82. 35. Schlechte Städte am Nil.............83. 2. Die Bereitung des Zuckers............ 83. 10. Zwischen Alexandria und Foya liegen die Städte Rerinwall, Menia, Motobis, Deip, Defena, Deruti, Schamlion, Maschera. . 83. 31. Beschreibung von Foya. Oanal zur Bewässerung des Landes, fünfzig Meilen lang, von Foya bis Alexandria...... 84. 2. Die Insel Gatzera (Goldinscl) .......... . 84. 11. Das Dorf Terrana. Besuch der Einsiedler (Koluri) in der Wüste, wo einst die Eremiten S. Antonius, S. Paulinus und S. Macharius gewohnt haben............ 84. 18. Nilkanal von Kairo bis Damiellc..........85. 15 Kairo. Verzollung von Mannschaft und Waaren wie bei Alexandria...................85. 21. Schlechte Herberge............... 85. 32. Kairo soll auch die Namen Babyion, Thayr und Mascherahabcn . 8ü. 1. Der Pilger macht die Bekanntschaft zweier deutschen Mameluken, des Conrad von Basel und eines Danzigers, die ihm viele Freundschaft erweisen, ihn in ihre, in jüdische und in die Häuser syrischer Christen führen, wo er sich heimlich den Wein schmecken lässt........,...... 86, 7. Diese Mameluken verschaffen ihm von dem Sultan freies Geleit durch Syrien, Aegypten, Arabien, Palästina, Haleb und Gross-Armenien......,.......... 86. 19. Als der Sultan von dem fremden Heisenden hört, lässt er ihn durch die Mameluken zu sich bescheiden, fragt ihn, ob er Unterthati des Königs von Frankreich, wie stark die Kriegsmacht dieses Königs sei und welche Eroberungen er in der Er antwortet, dass König Karl von Frankreich im verflossenen Jahr Neapel, Apulien und Calabrien erobert und dass von einem Kreuzzuge nach Palästina die Rede sei, wovor man sieh auch in der Türkei sehr fürchte. Uebrjgcns sucht er sich mit trüglichen Worten, so gut er vermag, herauszureden, da er von der französischen Politik eigentlich nichts weiss ..... 86. 30. Er erhält die Geleitsbriefe............ 86. 40. Schilderung des jungen Sultans Katubee. Seit den Zeiten des ägyptischen Josephs soll verfassungsmässig nie ein einge-borner Heide, sondern stets ein Renegat Sultan sein .... 87. 4. Der Renegat Kamsauwc Hasinansmea strebt deshalb nach dem Thron...................87. 17. Krieg. Verwüstung des Halsamgartens und der Bcwässe-rungswerke .................. 87. 32. Ein dritter Bewerber, der Renegat Tbodar, tritt auf, der den Kamsauwc besiegt, jedoch nach wiederholten Versuchen gegen den jungen Katubee nichts ausrichtet.........88. 5. Der Dragoman, bei dem der Pilger während dieses Kampfes wohnte, hatte zur Partei des Thodar gehalten. Sein Haus wurde daher gestürmt, auch des Pilgers Kammer erbrochen und geplündert. Kr selbst wird misshandelt und gefangen und erst auf («rund des freien Geleits des Sultans frei gelassen. Doch müssen schlimme, unehrislliche Dinge mit ihm vorgenommen worden sein , die er mifzuthoilen nicht für gut findet ... 88. 29. Das Schloss des Sultans in seinem Umfang grösser als Düren ; zum Innern führen zwölf Thore ......... 89. 5. Schule und Hebungen der jungen Mamelukenkinder ... 89. 10. Durch das siebente Thor gelangt man zu einer prächtigen Moschee.................... 89. 25. Durch das achte auf einen grossen Hof, auf welchem der Sultan dreimal in der Woche, von allen seinen Dienern umgeben unter einem kostbaren Zelt sitzend, Audienz gibt . . 89. 30, Das neunte Thor führt zu den Marställen des Sultans . . 90. 23. Durch die drei letzten Thore tritt man erst in das Innere des prachtvollen Pallastes ............. 90. 27. Verpflegung der vielen Mameluken.........90. 31. Wasserleitung aus dem Nil zu dem Pallast......91. 2. Anblick der Stadt Kairo von einem nahen Berge. Sie soll jüngsten Zeit gemacht habe 86. 24, im Umfange 30 welsche Meilen haben. Man übersieht dort den Balsamgarten, den Lauf des Nils, die Pyramiden und fast ganz Aegypten.................■ . . 91. 7. Dieser Berg und das Schloss sollen auf arabischem, die Stadt aber auf ägyptischem Gebiet liegen........ 91. 10. Beschreibung der Stadt Kairo. Sie soll 24,000 Strassen, 48,000 Thore haben................ 91. 24. Oeffcntliche Küchen und Bäckereien........ 91. 39. Brennmaterial................. 92. 13. Brutöfen, Behandlung derselben. Verkauf der Küchlein mit dem Maass................... 92. 20. Seltsame Schafe................ 93. 3. Beschattung des Nilwassers zum Kochen, Trinken, Waschen und Begiessen der Strassen............. 93. 16. Für Arme wird es aus Stiftungen angeschafft..... 93. 32. Christen und Juden dürfen in der Stadt nicht reiten . . 94. 2. Gebäude sind von Aussen sehr hässlich, im Innern äusserst prächtig. Mosaikböden.............. 94. C. Man sitzt auf Teppichen und schläft auf denselben, ohne sich zu entkleiden............., . . 94. 17. Vielweiberei. Gesetzlich bestimmte Unterhaltungskosten jeder Frau. Sklaven der Frauen........... 94. 26. Friedfertigkeit der Weiber............ 95. 3. Bevölkerung. Christen und Juden sind tributpflichtig . . 95. 7. Sie werden Nachts in besondern von ihnen bewohnten Strassen eingesperrt................ 95. 15. Unterscheidung jeder Sekte durch ihre Tracht..... 95. 19. Reichthum des Landes; er vermehrt sich, weil die fremden Kaufleute Alles haar bezahlen müssen......... 96. 17. Bäder, von oben beleuchtet............ 96. 31. Regen und Gewitter kommen nicht vor....... 97. 10. Moralische und religiöse Ansichten......... 97. 15. Fallsucht. Verzückte Betrüger........... 97. 24. Der Pilger heilt zwei Fallsüchtige durch Elendklaue und Benonieuwurzcl, wofür ihm der Sultan grosse Anerbieten machen lässt. Er wird gewarnt, sich vor allen Fallstricken zu hüten.................... . 97. 35. Aussalz, Hiobssuehl, Pest, deren Verheerungen..... 98. 16. Tageslänge.................. 98. 38. Stattlicher Galgen............... 99. 5. Gottesdienst. Moscheen. Von den Minarets verkünden die Priester täglich fünfmal die Zeit........... 99. 13. Schulen................... 100. 16. Begräbnissfeier................ 100. 20. Grab-Moscheen der Sultane ausser der Stadt ..... 101. 6. Verbot des Weins und Schweinfleisches....... 101. 11. Die Ehe zwischen Verschwägerten ist erlaubt..... 101. 20. Beschneidung der Männer und Frauen........ 101. 24. Feiertage.................101. 27. Die Katzen werden heilig gehalten .........101. 35. Elephanten, Löwen, Meerkatzen werden billig verkauft . . 102. 8. Giraffen...................102. 10. Wie der jetzige Sultan Kathubee, ein gefangener Hirtenknabe aus Cirkassien, auf den Thron gekommen ist .... 103. 10. Kleidung der Mameluken ............ 103. 35. Macht derselben................104. 8. Der Sultan beerbt sie.............. 104. 29. In welcher Weise die gefangenen Christen Renegaten werden 104. 40. Beispiele der Leichtgläubigkeit des Volks......105. 14. Verbältnisse, List, Tracht der Weiber........100. 7. Behandlung der Verbrecher........... 107. 33. Statistische Uebersicht der Bevölkerung Kairos.....108. 6. Die Kirche S. Georg, bei welcher Maria und Jesus nach ihrer Flucht aus Palästina gewohnt haben sollen..... 108. 34. Die Pyramiden (Kassa Pharaonis)......% . . . 109. 2. In drei Stunden ersteigt man deren Höhe ......109. 10. Maass, Bauart derselben.............109. 11. Weite Fernsicht............., . . 109. 12. Die Mameluken schiessen Pfeile von der Höhe ab, die beim Herabsteigen auf den Stufen 'der halben Höhe wiedergefunden werden....................109. 18. Verschiedene Meinungen über den Zweck dieser Bauwerke 109. 23. Der Balsamgarten bei Materia........... 109. 29. Die Balsamstaude............... 109. 33. Gewinnung des Balsams............. 109. 37. Der Sultan von Aegypten muss jährlich dem türkischen Kaiser, dem Chan von Katharo, dem Fürsten der Tartarei und dem Beherrscher Loblin in Indien , den wir den Priester Johannes nennen, Balsam zum Geschenk schicken......110. 2. Rechtfertigung der Behauptung, der Sultan von Aegypten sei Herr der ganzen Welt.............110. 17. Die sarazenische Sprache ............ 111. 30. Gesandtschaft des Beherrschers von Indien (Briesters Johannes) an den Sultan von Kairo............114. 32. Prächtiger Empfang derselben...........114. 30. Der Pilger lässt sich dem Gesandten vorstellen, der ihm bewilligt, sich seinem Zuge anzusehliessen, um den Berg Sinai und das Grab der h, Katharina zu besuchen, wozu ihm Geleits-Briefe zugesagt werden...............115. 4. Rüstung zu dieser Reise.............115. 18. Schriftlicher Vertrag mit den Mokari (Kameeltreibern) . . 115. 28. Man muss sieh dazu verstehen, den Mokari ausser dem bedungenen Lohn noch Trinkgelder und Geschenke an Lebens- mitteln zu geben, wenn man sicher sein will, au ihnen treue Beschützer gegen die wilden Araber in der Wüste zu finden 110. 2. Reisebedürfnisse . ...............110. 15. IV Das Kameel.................HG. 28. Zug der Karawane von Kairo nach Thor durch die Wüste Koas 117. 20. Schilderung der Nomaden in der Wüste.......117, 37. DieWüste, Hitze, Sandwolken, welche Berge und Thäler bilden 118. 24. Das rothe Meer. Lebensweise in der Wüste......119. 1. (jirosseSterblichkeit der Menschen u.Thiere auf solchen Zügen 119. 18. Die Führer kennen die Stationen, welche von Tage zu Tage erreicht werden müssen, um Wasser zu finden......119. 28, Wer vor Durst und Erschöpfung niedersinkt, muss seinem Schicksal überlassen werden............. 119. 34. Die Leichname werden von den Arabern ihrer Habe beraubt und von wilden Thieren verzehrt........120. 10. Am siebenten Tage der Heise trennt sich die Karawane. Ein Thcil zieht nach dem rothen Meer hin. Der Pilger übernachtet mit dem andern Theile in dem Thale Enaspc......120. 14. In dem Flugsande ist kein Weg mehr zu erkennen. Die Fühler richten sich nach Haufen aufgeschichteter Kameel-kuocheu und nach den Gestirnen...........120. 19. Man findet Steiusalzklumpcu an den Gebirgen..... 120. 26. Am zehnten Tage wird ein steiles Gebirge erstiegen, von dessen Gipfel herab das S. Katharinen-Kloster in einem Thale sichtbar wird.................. 120. 37. Auf dem etwa siebenzig deutsche Meilen laugen Wege fand sieh nur viermal Wasser............. , 121. 8. Aufnahme in dem zwischen hohen Bergen in einer engen Schlucht liegenden, gegen die Ueberfälic der Araber stark befestigten Kloster S. Katharina............121. 11. Schilderung der griechischen Mönche (Koluri) und ihrer Lebensweise. Sie nähren sich grossentheils von Manna . . . 121. 27. Die Klosterkirche. Alter Mosaikbodeu ....... 122. 33. In 12 Pfeilern der Kirche ist Heiligthum verschlossen und jeden Monat wird der Dienst an einem andern gehalten . . 122. 38. Schön in Marmorgearbeiteter Helii|uienschrein der h. Katharina 123. 11. Eine Kapelle bezeichnet den Ort, wo der brennende Busch Moisis gestanden.............. . , . 123. 25. Bei dem Kloster steht eine Moschee;, zu welcher die Heiden pilgern....................124. 5. Erinnerungen aus der Geschichte Moisis.......124. 10. Der Berg Oreb................ 124. 30. Marienkapelle.........,.......125. 2. Höhle des Elias................ 125. 22. Der Berg Oreb liegt gegen zweitausend Stufen über dem Katharineukloster................125. 31. Die Salvators-Kirche steht an der Stelle, wo Moises die Gesetztafeln erhielt................12G. 2. Auch hier steht eine kleine Moschee, in welcher die Mu-hamedaner Moises verehren.............12fi. 10. Der Brunnen Moisis....... , . . . 12G. 20. Nachtlager in einem verfallenen Kloster.......120. 27. Besteigung des Bergs Sinai in fünf Stunden......127. 2. Fs führen etwa tausend Stufen den Berg hinan; den übrigen Theil des Berges muss man von Felsen zu Felsen erklimmen 127. 7. Oben befindet sieh nur das ursprüngliche Grab der h. Katharina....................127. 10. Von diesem Berge übersieht man eine Feme von fünf bis sechs Tagreisen, das rothe Meer, die Orte Sur und Helim, wo Moises mit den Kindern Israel lagerte, auch das Städtchen Thor am rotheu Meer............... 127. 22. Rückkehr zum Kloster S. Katharina. Das Thal Tholas . . 127. 31. Di'r Felsen, aus dem Moises durch 12 Schläge mit der Ruthe zwölf Quellen entspringen liess. Sie sind nun versiegt 127. 33. Das Kloster S. Johann, wo früher Einsiedler wohnten . . 128. 1. Das verfallene Kloster S. Cosinus u. Damian. Im Garten daselbst wurden Datau und Abeiron verschlungen .... 128. 6. Abschied aus dem Kloster S. Katharina...... . 128. 30. Mit neuen Kanicelführern geht der Zug in zwei und einem halben Tage durch die Wüste nach Thor am rothen Meer . . 12!). 1. Die Stadt hat schlechte, von Bambusrohr gebaute Häuser, liegt in einer Unfruchtbaren Landschaft, erhält ihre Lebensmittel aus Kairo und lue zum Theil reichen Einwohner leben blos vom Handel ................129. 11. ') Kleidung der Surianer............. 129. 29. Lebensweise, Bewachung der Frauen, Sprache.....i;$o. 15. Das Kloster S. Johann im Thale Helim....... 131. 8. Die zwölf Brunnen Mosis (ExodiX.). Sie dienen jetzt blos zu Bädern. Dattelgarlen..............131. 21. Stelle, wo die Israeliten durch das rothe Meer gingen; der l'ilger bricht Zweige von dem Strauche, von dem Moses seine Ruthe nahm .................. 132. 29. Korallen und viellarbige Steine am rothen Meer .... 132. 38. Woher der Name desselben ...........133. 2. Genuesische Kaufleute erwarten Schiffe aus Indien, um nach Madagaskar zu fahren, schliessen sich aber der Karawane an . 133. 8. Fernerer Zug durch die Wüste über Negra und Scara nach Mekka .................... 133. 22. Der Pilger wird durch seinen .Mameluken heimlich in die Btadt geführt, die kein Öhrist noch Jude betreten darf . . . 134. 2. Beschreibung der Stadt, in deren prächtigen Moschee sich «las Grab Mulmmels bclindet . . . 1......i ■ • • 134- 8- Trippa an der Grenze der aiabia felix........131. 20. Albachma, Mugida, das Königreich Saba....... 134. 35. Schameah, Säbel, Saba, deren Königin im Jahr der Welt 4105 den König Salomen besuchte . . . ,......*™ 8. Die Hafenstadt Madach.............*JJ '20- Fahrt zu Wasser bis Kangera...........1:"i:>. Die Insel Schoyra. Mdguetberge . . .......L15. :5o. Zwei kleine Inseln, die eine von Männern, die andere von Weibern bewohnt, welche jährlieh zehn Tage lang zur Kindererzeugung zusammenkommen. (Gargarei bei Strabon XI. 5.) . 136. 3. Den Mädchen wird die Brust abgeschnitten, um bequemer den Schild tragen zu können. (Amazonen)........136. 14. Würden Frauen oder Mädchen mit der Brust aufgezogen oder darin verwundet, so verlieren sie nach ihrer Meinung alle Kraft................... 137. 19. Kleidung dieser Frauen ............. 136. 21. Kampf eines Meerdrachen (Loviakon) mit einem Wralllisch 137. 5. Thnmiten. Religiöse Gebräuche derselben......138. 1. Tracht der Priester............... 138. 22. Sprache...................139. 1. Xubarta auf der Insel Tabroban..........139. 31. Argmento auf der Insel Ybadiuin. Gefahr der Schifffuhrt wegen der Magnetberge.............. 140. 9. Die grosse Handelsstadt Kangcra in der Provinz Moabar. Diese hat einen eigenen König, der aber dem Herrn von Indien, Loblin (Briosler Johannes), tributpflichtig ist .... 140. 17. Die Kinwohrier wollen Thomistcn und Christen sein, leben aber wie das Vieh. Sie sollen sicli auf die Astronomie und die schwarze Kunst verstehen............ 140. 29. Diese Länder liegen am Kude der Welt. Der Pilger sieht den südlichen Polarstern.............. 140. 40. Fernerer Zug zu Lande durch die Wüste nach Calamie im Königreich Mackeron............... 141. 7 Vorzügliche Kirche in Calamie, mit Mosaikboden. Grab des h. Thomas..................• . 141. 13. Das Haupt dieses Apostels hat der Priester Johannes nach Odessa entführt.................142. 15. In derselben Kirche werden auch indische Gottheiten verehrt 142. 32. Gold und .Edelsteine werden in einem Teich in der Main; der Kirche geopfert, von den l'riestern aber wieder hervorgeholt 143. 4. ■Sitten dieser Mohren. Seltene Thiere ........ 143. 13. Hütten aus grossen Muscheln (Schneckenhäusern) zusammengesetzt.................... 143. 29. Das Königreich Lack..............144. 1. Heisso« Klima. Die Finwuhner geben fest nackt. Sie sind treu und züchtig. Weiber und (alter sind gemeinschaftlich . 144. 13. Sie sind Stieranbeter..............144. 21. Perlen und Edelsteine finden sieh am Meer und in den Flüssen so häufig, dass die Kinder auf den Strassen damit spielen.................... 144. 24. Besuch. Fahrt zur See nach Madagaskar....... 144. 28. Die Insel Kamerat. Cenophali. Sie tragen Stierbilder als Anmiete. Tauschhandel.............. 144. 34. Insel und Stadt Madagaskar. Gewürze. Bau des Pfetl'erstrauchs 145. 30. Giftige Thiere ................147. 6. Kampf eines Seestiers mit einer Seekuh, Falchgcs genannt 147. 12. Strömungen des Meers von Süden nach Norden .... 148. 2. Die Purpursehnecke............... 148. 8. Die Handelstadl Phasagar............ 148. 25. Seltsame Mythen . >,............. 148. 28. Giftige Schlangen (Binntas)............ 148. 32. Landreise nach Gamma im Königreich Phasagar .... 149. 17. "Weisse Elephanten und Löwen; andere seltsame Thiere . 149. 22. Die Mondberge bei Kobalhar........... 149. 25. Das Besteige» fordert drei Tage.......... 149. 29. Oben fand sich anfangs Juni viel Schnee; auch fiel starker Regen..................... 149. 32. Der Pilger glaubt, wenn es in Indien Winter sei, so sei es bei uns Sommer................. 149. 34. Daher der Beginn der Nilüberschwemmung in dieser Jahreszeit 149. 39. Der Pilger ist überzeugt, auf diesen Bergen die Quellen des Nils gefunden zu haben.............. 150. 8. Er sucht seine Meinung zu beweisen und den alten Glauben, dass der Nil im Paradiese entspringe, zu widerlegen . . 150. 13. Auch will er nach seinen Forschungen unter allen Nationen die Ueberzengnng gewonnen haben, das Paradies, wo Gott den ersten Menschen erschallen, sei bei Jerusalem. Dort, auf dem Mittelpunkt der Erde, habe der Baum der Erkenntniss an der Stelle gestanden, wo im Laufe der Zeiten das Kreuz Christi sei errichtet worden................. 150. 32. Von den Mondbergen über Leuma, liiere, Gargisa, Poro »ach Aschnachua .................151. 13. Von Aschnachua zu Schiffe den Nil abwärts nach Zabarach in Aethiopien. Bcdigiöse Gebräuche der Jakobitcn in Abassinien 151. 31. Sie werden von Thodar, König von Nubien, beherrscht . 152. 18. Aethiopische Buchstaben..........• . . 152. 18. Pascar, Iherua, Bara, Cabae, Sosa, Zaragua......153. 1. Von Zaragua aus geht die Heise zu Laude, weil die Katarakte des Nils, d( ;ren Getöse die Bewohner fast taub macht, die Schillfahrt nicht gestallet..............153.19. Aegypten ist dem Könige von Nubien zinsbar, damit erden Nil nicht abdämme................ 153. 27. Von Cataduba bis Beziasa wird die Katarakte umgangen, ^on da geht die Fahrt wieder zu Schiffe nach Dara auf der Insel Meroe ..................154. 3. Esser, Sehatolea auf derselben Insel ........154. 14. Die Gazelle. Gewinnung des Bisams........154. 15. Piene, Dia, Cenobastia, Passulus, Anthinore......155. 8. Papageien.................. 155. 23. Rückkunft, nach Kairo.............. 155. 28. Die Pilger folgen dem Heereszug des Sultans Katubee gegen Thodar, der nach Damaskus entflohen ist, um durch die Wüste »ach Jerusalem (Alkotz) zu gelangen. Neue Verträge mit den Mokary. Eine andere Karawane schliesst siel» an .... 155. 34. Der Zug geht bei Alkangi und dem Balsamdorfe Matheria vorbei .................... 156. 7. Sold, Bewaffnung, Aufzug der Mameluken...... 156. 21. Belbees, Salheyo................ 157. 35. Die Wüste Alhyset. Massen von Flugsand...... 157. 37. Spärliche, verfallene Häuser, schlechte Brunnen .... 158. 4. Meinung über die Entstehung des Salzes, welches man in der Wüste überall glitzern sieht........... 158. 11. Belästigung durch grosse Läuse.......... 158. 24. Brennende Lampen zur Bezeichnung des Lagers .... 158. 20. Abtheilung des Heers in Haufen, deren jeder eine halbe Tagreise hinter dem andern zieht........... 158. 36. Kathia. Wohnung und Nahrung der Araber..... 159. 4. Gazera. Die Baumwolle............. 159. 12. Zollhaus bei Gazera an der Granze von Palästina . . . 159. 22. Trennung von den Mameluken .......... 159. 24. Hartes, dreiwöchentliches Gefängniss der Pilger .... 159. 27. Der Grund dieser Verhaftung und die Leiden während derselben werden übergangen, lassen sich jedoch aus den Warnungen, die der Bitter ertheilt, hinreichend entnehmen (s. 105. 3.) 160. 15. Ebron. Kirche der Surianischen Christen...... 160. 34. Die Gräber Ahraham's, Isaak's und Jakob's ...... 161. 1. Erste Wohnung von Adam und Kva........ 161. 6. Erde, aus welcher der erste Mensch geschaffen wurde . . 161. 7. Wasserleitung von Ebron nach Jerusalem ...... 101. 12. Bethlehem. Aufnahme in dem Observanten-Kloster . . . 101. 15. Heiligthümer der Kirche. Altar, wo Christus beschnitten wurde 101. 22. Kapelle der drei Könige............. 161. 25. Gruft, wo Christus geboren wurde......... 161. 34. Oell'nung, in welcher der Stern der drei Könige verschwand 162. 5. Grabstätte der unschuldigen Kinder......... 162. 9. Kapelle des h. Hieronymus............ 102. 14. Ehemalige Pracht der verfallenen Kirche....... 102. 21. Campus floridus................ 162. 27. Gruft, in welche Maria vor Ilerodes Hob....... 162. 30. Heilkraft der weissen Erde daselbst......... 162. 30. Trümmer einer Kirche, wo Maria auf der Flucht weilte . 163. 4. Zerstörte Kirche S. Nikolaus, wo David den Goliath erlegte 163. 12. Mariä-Verkündigungs-Kapelle........... 163. 17. Haus des Zacharias und der Elisabeth........ 163. 21. Verödete Kapelle, wo der h, Johannes der Täufer geboren wurde .................... 163. 30. Haus des Simeon............... 163. 34. Jerusalem. Kirche der Griechen ,......... 103. 38. Wurzelstock des h. Kreuzes ........... 164. 1. Grab der Bachel..........m..... 164. 9. Legende von dem Steinacker........... 164. 15 Habakuk .................. 164. 28. Geburtsstätte des Propheten Elias......... 164. 32. Gisternen, bei denen den h. drei Königen der Stern von neuem erschien................. 164. 35. Aufnahme und gute Verpflegung nach langen Entbehrungen bfei den Observanten auf monte Sion......... 165. 2. Ein deutscher Mönch aus S. Tron......... 165. 10. Freies Geleit gegen Zahlung von zehn Dukaten an den Ar- marigo.................... 165. 14. Kapelle des h. Abendmahls............ 165. 23. Altar, wo die Fusswascbvttig Statt fand....... 165. 28. Gräber David's, Salomon's u. A. in einer vermauerten Kapelle, wo auch Christus den Jüngern nach der Auferstehung erschien.................... 165. 30. Der Pilger M'ird durch seinen Mameluken trotz des Verbots in diese Moschee geführt.............. 166. 15. Grab des h. Stephanus............. 160. 19. Küche, wo das Osterlamm gebraten und das Wasser zur Pnsswaschung erwärmt wurde............ 166. 22. Stelle, wo David Busse that........... 166. 26. Steine, auf welchen Christus gepredigt und Maria gesessen 166. 33. Kapelle, wo Johannes Evangelist Messe las...... 107. 1. Haus, wo Maria lebte und starb.......... 167. 4. Haus des Caiphas. Armenisches Kloster...... . 167. 13. Deckstein des Grabes Christi........... 167. 19. Vorhof, wo Petrus den Herrn verleugnete ...... 167. 22. Stelle, wo Maria während des Verhörs Christi die ganze Nacht gestanden................. 167. 28. Hins des Annas. Armenische Kirche........ 167. 37. Höhle, in welcher Petrus seine Sünde beweinte .... 168. 2. Thor der Stadt, in dessen Nähe die Juden den Leichnam Marifi rauben wollten............... 168. 5. Der Tempel Christi. Das Thor wird von den Obersten der Stadt den Pilgern geöllhet und hinter ihnen gleich wieder Versehlossen................... 168. 10. Grösse des Tempels.............. 169. L Zwei Observanten des Klosters monte Sion leben dort in stenger Clausur................. 169. 5. Ort, wo Christus seiner Mutter erschien....... 169. 11. Stück der Säule der Geisselung.......... 1"9. 15. Ein Kreis von weissem Marmor bezeichnet die Stelle, wo die h. Helena die drei Kreuze fand.......... 169- 24- Die Pilger besuchen die h. Orte, in Prozession brennende Kerzen tragend................. 169. 35. Zwei andere Kreise in weissem Marmor bezeichnen die Stelle, wo Christus der h. Magdalena erschien...... 169. 37. Kapelle, wo Christus vor der Kreuzigung gefangen sass . 170. 6. Kapelle, wo die Juden um des Herren Kleider würfelten . 170. 12. In die Kapelle der h. Helena steigt man dreissig Stufen hinab 170. IC. Noch eilf Stufen tiefer liegt die Gruft, wo die Kreuze, die Nägel und die Dornenkrone dreihundert sieben Jahre nach Christi Geburt gefunden wurden........... 170. 25. Rothe Marmorsäule, auf welcher Christus im Hause des Pilatus verspottet und gekrönt wurde.......... 170. 32. Die Kapelle auf dem Kalvarienberge........ 170. 40. Beschreibung der Stelle, wo das Kreuz Christi gestanden . 171. 2. Spalte in dem Felsen...............171. 8. Den Altar, wo Maria, Johannes, Magdalena u. A. bei dem Kreuze standen, haben die Lateiner..........171. 13. Stellen der beiden andern Kreuze.........171. 19. Beschränktheit des Orts. Erklärung, wie die drei Kreuze dort haben stehen können. Der ganze Berg ist nur 18 Fuss hoch, daher zu Pferde auf demselben zu hallen nicht möglich 172. 2, Von der Stelle des Kreuzes bis zum b. Grabe mag eine Entfernung von siebenhundert Fuss sein. Unter dem Berge liegt Golgatha. In der Kapelle daselbst sieht man die Fortsetzung der Felsspalte, in welcher auch der Schädel Adams gefunden wurde. Diese Kapelle besitzen die georgischen Christen 172. 6. Ort wo Maria den Leichnam Christi im Schoosse hielt . . 172. 15. Chor des h. Grabes.............. 172. 23. Umfang des h. Grabes ............. 172. 24. Es steht unbedeckt unter freiem Himmel....... 172. 29. Der Fels worein es gehauen, ist mit einer Umfassung von Marmor eingefriedigt............... 172. 30. Stein in einer kleinen Kapelle, auf dem der Engel stand, welcher zu den drei Marien sprach.......... 172. 35. Der Pilger hört, die Messe, welche auf dem h. Grabe gelesen wird, empfängt dieCommunion und wird von einem alten Bitter, Bruder Hans von Preussen, zum Bitter geschlagen . . 172. 11. Ein runder Stein im rechten Chor des Tempels, in welchem sich ein spannenweites Loch befindet, soll den Mittelpunkt der Welt bezeichnen...........,.....174. 5. König Waldan, der Herzog von Bouillon, König Mclchise-dech und viele andere Könige sind an der Südseite des Tempels begraben ,...................174. 11. Der Tempel wurde von der h. Helena erbauet.....174. 17. Vertheilung der einzelnen Bäume des Tempels zwischen den Lateinern, Griechen, Georgiten, Jakobiten, Indianern (Abassinen), Surianen und Armeniern.............. 174. 20. Die Pilger, welche einen Tag und eine Nacht in dem Tempel zugebracht, werden von den heidnischen Vorstehern wieder entlassen...........,........ 175. 37. Stelle wo Christus unter der Last des Kreuzes zur Erde sank .......................176. 1. Platz wo er den drei Marien erschien........176. !l. Altar bei dem S. Jacob maj. enthauptet wurde .... 176. 15. Rückkehr in das Kloster Monte Sion........ 176. 20. Haus des Pilatus. Der Eintritt ist nur durch Bestechung zu erwirken.................... 176. 25. Der Kreuzweg ................ 176. 33. Haus der Veronika . ,............. 176. 38. Haus des reichen Prassers (von dem doch nur eine Parabel des Evangeliums Erwähnung thut!).......... 177. 6. Ort wo die weinenden Frauen standen .......177. 12. Zerstörte Kirche, wo Maria das Kreuz tragen sah .... 177. 19. Bogen über der Strasse, auf welchem Christus von Pilatus verurtheilt wurde ................177. 34. Die Schule der Maria.............. 177. 38. (Ein arideres?) Haus des Pilatus..........177. 5. Daus des Herodes...............178. 8. Haus (Simons) wo Magdalena dem Herrn die Füsse wusch 178. 13. Der Salomonische Tempel. Der Eintritt ist Christen und Juden bei Todesstrafe verboten. Der Pilger wird durch Bestechung und verkleidet von einem Mameluken Abends hinein geführt. Würde er erkannt, so sollte er die Zeichen und (Ab-schwörungs-?) Sprüche kundgeben, die ihm zu Gazera aus dem Gcfängniss halfen (s. 105. 3.)............ 178. 15. Beschreibung dieses Tempels...........179. 1. Auf einem Altar steht ein Compas (Sonnenuhr?), der die Zeit angiebt..................180. 7. Die in Cypressenholz geschnitzten Kirchthürcn enthalten alte Historien..................180. 10. In einer Cisterne des Tempels waschen die Heiden vor dem Gehet das Glied, womit sie in der vorhergehenden Nacht gesündigt haben (s. 99. 26.)........,..... 180. 12. Es brennen beständig gegen 500 Lampen in dem Tempel . 180. 23. Porta speciosa ................ 180. 35. Die Kirche portiens Salomonis. Sie ist grösser als der Tempel Salomon's und es brennen stets achthundert Lampen daselbst 181. 1. Sie hat zweiundvierzig Marmorsäulen. Juden und Christen dürfen ihr nicht nahen...............181. 6. In einer ganz nach christlicher Weise gebauten Gruft dieser (ehemaligen Marien-) Kirche hat der Sultan seinen Marstall, in dem gegen 600 Pferde stehen............181. 10. Grabmoschee des Sultans Kathubee......... 181. 17. In der Nähe des portieus Salomonis ist das goldene Thor, durch welches Christus seinen Einzug in Jerusalem hielt . . 181. 25. Von dem Holze und Kupferbeschlag desselben wird Vieles geraubt, was auch von dem Pilger geschah.......181. 30. Vor demselben liegt das Thal Josaphat, woselbst die Maho-medaner ihre Todten begraben und deshalb Christen und Juden fernhalten.................. 181. 32. Der Teich probatica piscina............182. 1. Das Haus der h. Anna, früher eine christliche Kirche, jetzt eine Moselice, zu der der Eingang ebenfalls nur durch Bestechung erlangt wird...............182. 5. Dunkele Gewölbe, in deren einem die h. Anna gestorben, im andern Maria geboren sein soll..........182. 15. Die Nacht bringt der Pilger heimlich in dem Hause des Mameluken zu, der ihn andern Tags auf Monte Sion zurückführt.....................182. 19. St. Stephan'« Thor. Alle Thore von Jerusalem sind von Holz und hängen an hölzernen Pfosten........... 182. 28. Marterstätte des h. Stepharius am Thal Josaphat .... 182. 34. Torrens Ccdron................183. 10. Aus einem Steg über diesen Bach, den die Königin von Saba nicht betreten wollte, wurde nachmals das Kreuz Christi gemacht 183. 11. Eine schöne Marienkirche im Thal Josaphat ist von beiden Seiten durch die von den Höhen herabgesunkene Erde verschüttet ....................183. 18. Man steigt von oben durch eine Treppe hinein. Ursprüngliche Grabet von Joachim, Anna und Maria....... 183. 25. Der Oelberg. Stelle der Blutschwitzung Christi und die, wo er Petrus, Jakobus und Johannes schlafend fand.....184. 1. Dieser Oelgarten ist jetzt Ackerland........184. 11. Stelle wo Thomas den Gürtel der Ii. Jungfrau empfing, als sie gegen Himmel fuhr............... 184. 22. Steinacker, auf dem Judas den Herrn verrieth und Petrus dem Malchus das Ohr abhaute............ 184. 27. Auf diesem Berge weissagte Christus den Untergang von Jerusalem................... 184. 36. Und ein Engel verkündigte Maria ihren nahen Tod . . . 185. 1. Eine Kbeiie auf dem Berge wirdGalilca genannt und diese, nicht aber die um fast zwei Tagreisen entfernte Landschaft Galilea, soll der Engel gemeint haben, welcher bei dem Grabe Christi zu den Jüngern sprach: er wird vor euch hergehen in Galilea, dort werdet ihr ihn sehen..........185. 4. Auf dem Gipfel des Berges sieht, man die Fusstapfen, die der Herr bei seiner Himmelfahrt zurückliess 185. 12. Von diesem Berge übersieht man jenseits des Thals Josaphat die ganze Stadt Jerusalem, und weiterhin das todte Meer, wo Sodoma und Gomorra lagen...........185. 21. An einer andern Seite des Berges liegt die Kirche der h. Pclagia und das Dörfchen Bethphage, von wo der Herr die Eselin und ihr Füllen holen liess, wo jedoch jetzt nur Ackerland zu sehen ist................. 185. 26. Kirche des h. Markus.............. 185. 34. Zerstörte Kirche, wo der Herr das Valer unser spracli . . 185. 38. Kirche S. Jakob des Jüngern...........186. 6. Das Dörfchen Getzemani im Thal Josaphat......186. 10. Das Grab Absalon's in einem Thurm, in welchen die Heiden zur Schmach des Todten Steine werfen.......186. 15. Das Thal Syloc, wo Judas sich an einem Fliederbaume erhängte ....................186.22. Born an welchem Maria gewaschen......... 186. 27. Natatorium Syloe...............186. 32. Marterplatz des Propheten Isaias..........186. 35. Verborgene Höhlen der Apostel und ersten Christen. Acel-dama, der Acker des Töpfers. Er ist überwölbt und dient zur Grabstätte der Christen..............187. 4. Bückkehr zum Monte Sion............187. 14. Unterhaltung mit gelehrten Juden aus der Lombardei und zweien deutsehen Mönchen, welche Juden geworden waren . 187. 20. Alphabet und Sprache der Juden *)........ . 187. 32. Abreise von Jerusalem nach Damaskus....... 189. 24. Kirche bei Bethania. Grab des Lazarus....... 189. 34. Haus des Simon leprosus............ 189. 39. Haus der Martha................190. 3. Haus der Magdalena . . . ............190. 7. Die rothe Erde..........,.....190. 10. Kloster an der Stelle, wohin Joachim dem Spott der Juden entfloh.................... 190. 12. Jericho. Belästigung durch die Araber....... 190. 20. Der Jordan. Stelle wo Jesus getauft wurde...... 190. 32. Die Pilger baden daselbst............ 190. 34. Ursprung des Jordans ans den beiden Quellen Jor und Dan am Libanon.................. 190. 36. Kirche in der Gegend wo Johannes der Täufer wohnte . . 191. 1. Hier wurde auch Elias in den Himmel entführt .... 191. 8. Kirche des h. Hieronymus............191. 10. Das todte Meer. Sodoma und Gomorra.......191. 14. Der Jordan fällt in das todte Meer und sein Wasser ist noch weit darin zu erkennen..............191. 20. Unfruchtbare Gegend, dicke stinkende Luft......191. 25. Früchte, die da wachsen, sind im Innern voll Staub und Asche 191. 27. Aus dem Wasser wird Salz gewonnen......., 191. 30. Giftige Schlangen, Tyrus genannt, aus denen man den Te-riak bereitet..................191. 31. Fabelhafte Kraft dieser Schlangen.........191. 34. Weder von den versunkenen Städten , noch von der Salzsäule, in welche Lots Frau verwandelt worden, ist das Mindeste zu entdecken................192. 8. Der Berg Quarantana. Kapelle wo Jesus vierzig Tage fastete 192. 30. Mühe- und gefahrvolles Steigen bis zu der Höhe, wo der Teufel Jesus die Herrlichkeit der Welt zeigte...... 192. 36. *) Durch Vewehen hat beim Sät« dieses Alphabets, äff» bekanntlich von der Mcthtvn BOT Linken gelesen werden muss, ein Irrthum Statt gefunden. Zur Berichtigung ist die zweite Keile vor die erste, die vierte vor die dritto und die sechste vor dio fünfto zu stellen. Der Fluss des Eliscus.............. 193. 1. Neopolc auf dem hohen Bergrücken, Der Brunnen, wo Christus von dem kananäischen Weibe zu (linken verlangle . . . 193. 5. Napalosa, früher Sicher genannt, wo die Gebeine Joseph's ruhen und Jakoh's Tochter genothzüchtigt wurde..... 193. 11. Das Thal Tochaiin. Die Cisterne, in welche Joseph geworfen wurde................... 193. 20. Basten in der Provinz Samaria. Eine verfallene Kirche war über dem ersten Grabe des h. Johannes des Täufers erbauet . 193. 23. Kopfputz der samaritischen Christen........ 193. 36. Der Brunnen Hiob's. Kr wechselt die Farbe viermal im Jahr. Wasserleitung.................. 194. 2. Nazareth. Von einer schönen Kirche stehen nur noch einige Pfeiler, Der englische Gruss............ 194. 10. Berg von dem die Juden den Herrn herabstürzen wollten 194. 27. Zwei Meilen von da liegt der Berg Tabor; die Stadt und die Kirchen, welche früher da standen, sind zerstört .... 194. 32. In einem der schönen Baumgärten, welcher mit einer Mauer umgeben ist, fand die Verklärung Christi Statt ...... 194. 40. Glaube der surianischen , jakobitanischen und georgischen Christen, dass auf diesem Berge Adam das Gebot Gottes übertrat und dass die Engel hier das jüngste Gericht verkündigen werden.................... 195. 12. Auch soll hier das Paradies sein, aus welchem, wie früher gesagt wurde, der Nil entspringe........... 195. 1». Der Berg Hermon, wo einst Nairn stand....... 195. 22. Saffra ein Kastell............... 195. 29. Das Galiläisehe Meer.............. 195. 30. Die Stadt Tiberias.....'.......... 195. 40. Die Berge wo die Brodvermehrung geschah...... 196. 11. Canaan in Galiläa............... 196. 19. Damaskus. Lage der Stadt. Gute Aufnahme bei den venezianischen Kaufleuten................ 196. 23. 'Faufkapellc des h. Paulus............ 197. 6. Haus des Ananias............... 197. 9. Maiierüll'nung, durch die Paulus entfloh....... 197, 11. Ruine des Hauses Abrahams........... 197. 17. Stelle wo Kain den Abel erschlug........ . 197. 21. Kapelle wo Paulus bekehrt ward......... 197. 26. Bitter S. Georg................ 197. 30. Rüstimg zur Beise über Land von Damaskus nach Constnn- tinopel mit einer Caravane. Barulht.......... 198. 6. Die Arche Noa's.......'....... 198. 17. Verfallener Thurm wo Adam geschaffen wurde..... 198. 20. Verschiedene Meinungen über den Ort der Erschaffung Adam's. Der Pilger spricht sich für den Berg Tabor aus . . 198. 22. Die Hafenstadt Baruthi (Capadocia) in der Provinz Samaria Pheniziens................... 198. 34. Die Legende von dem Ritter S. Georg........ 199. 14. Gruft, in welche die gerettete Königstochter sich zurückzog . 199. 34. S. Georg's Kapelle............... 200. 5. Zug nach Tripolis durch eine enge Felsschlucht .... 200. 14.' Die h. Marina ................ 200. 18. Adamah................... 200. 23. Die Handelsstadt Halepo in Gross-Armenien..... 200. 26; Antiochien, eine grosse verfallene Stadt, wo S. Peter den ersten Bischofsitz hatte .............. 200. 31. Grabstätte des h. Georg............. 200. 36. Eigenthümlichkeiten der armenischen Kirche unter ihrem eigenen Patriarchen................ 201. 1. Sarazenische Sprache.............. 201. 24. Alphabet der armenischen Kirchensprache...... 201. 27. Klein-Armenien. Türkisches Gebiet....., . . . 202. 16. Adana soll von Adam gegründet sein........ 202. 20. Tliarschen. Kurko. Mythe von Jason und Medea .... 202. 23. Karamanien. Larantft.............. 202. 29. Der älteste Sohn des türkischen Kaisers ist Statthalter von Karamanien. Die Pilger erhalten Geleitsbriefe von ihm, an seinci Vater in Adrianopel............. 202. 32. Kunio. Pallast des Statthalters.......... 203. 2. N'irtziii. Baumwollpflanzungen auf dem Wege dahin . . . 203. 6. Der Pilger schätzt die Zahl der Einwohner auf das Zehnfache derer von Köln............... 203. 12. Manufakturen kostbarer und wohlfeiler Stolle daselbst . . 203. 16. Zug nach Constantinopel theils zu Lande, theils zu Wasser 203. 19. Die Insel Galatea............... 203. 21. Der Kriegshafen von Constantinopel......... 203. 29 Lage und Ausdehnung der Stadt Constantinopel .... 203. 39. In zweien Klöstern wird stiller Gottesdienst gehalten . . 204. 13. Der Pilger wird durch einen Mameluken zum türkischen Kaiser entboten, was ihn in Schrecken setzt....... 204. 17. Beschreibung der Audienz ............ 204. 27. Besorgniss des Kaisers wegCn der von König Karl von Frankreich gemachten Eroberungen und der Gerüchte , es sei auf einen nahen Kreuzzug abgesehen ......... 204. 30. Der Pilger redet sich aus so gut er vermag, da er, wie er bekennt, von der Politik Frankreichs nichts weiss. (Ganz so wie vor dem Sultan zu Kairo. 86. 30.) Doch wünscht der Kaiser Ihn für reichen Sold bei sich zu behalten (98. 3.), was er aber mit verstellten Beden einstweilen ablehnt........ 204. 39. Er erhält neue Geleitsbriefe und reiche Geschenke von dem Kaiser .................... 205. 17. Der deutsche Renegat Franc Kassau aus Brasberg in der Steiermark wird vom Kaiser beauftragt, ihm den ganzen Pallast zu zeigen . . . ,............... 205. 26. Grösse des Pallasles, Menge der Diener, die Kriegsmacht, die gefangenen Christcuknabcn, die Weiber, die Marställe, die Thiergärten................... 205. 32. Ehemalige christliche Kirchen sind zu Menagerien eingerichtet.................. . . 206. 34. Das neue Schloss worin der Schatz verwahrt, wird . . . 207. 5. Der Harem. Die Verschnittenen.......... 207. 14. Gefängnisse. Strenge der Criminaljustiz ....... 207. 32. Der Fischmarkt................ 208. 12. Die Sophienkirche, jetzt zur Moschee eingerichtet; Pracht derselben, Mosaikböden. Die Altäre sind zerstört. Ks brennen darin fünfhundert Lampen. Sie hat im Ganzen viertehalbhun-dert (?) meistens aus Erz gegossene Thören....... 208. 15. In besonderen Strassen wohnen sechsunddreissigtausend Juden, die so wie die griechischen Christen dem Kaiser Tribut " zahlen müssen................. 208. 36. Kleidung der türkischen Frauen.......... 209. 2. Bäder.................... 209. 9. Türkische Sprache............... 209. 17. Wegen der Geschäfte der venezianischen Kaufleute dauert der Aufenthalt in Constantinopel drei Wochen......210. 12. Ausflug nach Troja, Scutari, Nigripont, Trebisonde, Monte saneto, wo vierzehntausend griechische Mönche wohnen . . 210. 16. Ausrüstung zu der weiteren Heise zu Lande.....210. 29. Adrianopel, der Pallast, das Arsenal........210. 39. Stücke zerschlagener Glocken aus christlichen Kirchen liegen in einem Gebäude aufgehäuft, aus denen Geschütz gegossen wird. Bei Kriegszügen muss jeder Soldat ein Stück solcher Glocken zu diesem Zwecke mit zurückbringen......211. 9. Sieben Söhne des Kaisers, junge, schöne Männer .... 211. 18. Philipolis in Thrazien..............211. 22. Basersack in Ober-Bulgarien...........211. 27. Tobiniza, Wruskabalna, Piristina, Mitrix.......211. 30. Wolfsdorne, Nuewemarschet, Prepola, Pleuva, Gotzei, Tzer-niza, Neuwe, Stein................212. 10. Ausflug nach Ofen.............., 212. 22. Ungarische Sprache ..............212. 31. Fortsetzung der Beise durch Dalmazicn, SJavonien, Istrien, und zu Schilf von Parens nach Venedig, dessen Beschreibung bereits oben (41. 3.) gegeben wurde..........213. 36. Padua. Lage und Grösse der Stadt.........214. 17. Wie sie unter die Herrschaft von Venedig kam .... 214. 23. Die Königin von Cypern mit zwei Söhnen wird daselbst gefangen gehalten................ 214. 26. Grabkirche des h. Antonius...........214. 26. Beiterstatue .................214. 39. Kirchenschatz und schönes llolzschnitzwerk in der Sakristei....................215. 3. Kloster S. Justina. Körper des h. Mathias (?).....215. 8. XLYII Gräber des b. Lukas, der Heiligen Prosodaeius, Maximums, Felicitas, Urinus, vieler der unschuldigen Kinder ..... 215. 13. In dem Dom das von S. Lucas gemalte Bild Maria und das Grab des h. Daniel................ 215. 22. Universität.................. 215. 27. Lösung eines Gelübdes zu Montetartone....... 215. 29. Heissc Quellen bei diesem Kloster. Ausserordentliche Wirkung des Wassers................. 215. 33. Aehnliche Heilquellen bei der Kirche S. Bartholomäus . . 21ti. 1. Vincent. Verona wurde schon auf dem Wege nach Rom (9.29.) berührt.................... 216. 10. Zug über Brixia, Mateningo, Trevilie nach Mailand . . . 216. 15. Bei Casan müssen die Pässe vorgezeigt werden ... .216. 29. Mailand. Das Schloss. Waflonsammlung...... 216. 35. Lustgarten mit ausgemalten Pllanzeu und Thieren. Der Marstall.................... 216. 38. Der Dom. Gebiss aus einem Nagel der Kreuzigung geschmiedet 217. 5. Grabmäler der Herzoge............. 217. 10. Das grosse Hospital .............. 217. 15. S. Ambrosius ........ 217. 27. Das Arsenal in dem herzoglichen Schloss...... 217. 29. Beschreibung der Sladt............. 217. 33. Vergleichung der Frauen mit denen von Venedig, von Köln und des Königreichs Moabar............ 217. 39. Bevölkerung................. 218. 4. Piemontesische Städte.............. 218. 12. Bei Schavasch (Chivasso?) müssen ebenfalls die Pässe vorgezeigt werden ................. 218. 17. Turin. Aeuderung der Sprache und Kleidung..... 218 26. Savoien . .................. 218. 36. Der Berg Senis (Genis). Mühsamer Zug durch den Schnee Jiu Anfang des Monats Mai............. 219. 6. S. Johan de Moriaua. Der Dom daselbst....... 219. 19. Das Delphiuat (dauphinee)............ 219. 30. Arbeue. Grosse Buxbaumwälder. Aus dem Holze werden Kämme geschnitten................ 220. 5. S. Anton de Vienna. Schöne Klosterkirche daselbst. Man reicht den Pilgern rothen Wein, der durch den Körper des h. Anton gelaufen ist................ 220. 12. Zwei Hospitäler daselbst für Kranke, die am Antonius-Brand leiden.................... 220. 19. Valencia. S. Spirilu (pout S. Esprit)......... 220. 29. Die Rhone......,N........... 220. 35. Langucdoc.................. 221. 11. Nemiss (Nimes). Im Dome ruht S. Castor....... 221. 17. F>as Amphitheater, ähnlich dem Colliseum zu Rom und denen zu Verona und zu Pola............ 221. 21. 1-uigiiedoc ist eben und fruchtbar au Wein und Oliven . 221. 30. XL VIII Bas mittelländische Meer. Lünel ......... 221. 40. Mompeiliier. Die S. Germanus-Kirche, von einem Papst erbauet. Schönes Geläute.............. 222. 1. ßesias (Beziers) . . .............. 222. 13. Die Haudi (Aude)........'....... 222. 20. Karkason (Carcassone).............. 222. 27. Villafrank.................. 222. 35. Tolosa. Die Corona (Garonne) scheidet das Banguedoc von der Gascogne.................. 223. 6. Grosse Papiermühle.............. 223. 7. Die Kirche S.Saturninus zu Tolosa. Essollen daselbst sechs Apostel ruhen-, ausserdem noch viele Heiligen ...... 223. 10. Ein Evangelienbuch in Goldschrift angeblich von .Johannes dem Evangelisten geschrieben............ 223. 25. Eine Camee, die Karl der Grosse auf der Brust gelragen und mit den vielen Beliquicn in die Kirche geschenkt haben soll 223. 20. Das Horn Rolands ,.............. 223. 33. Weiterer Zug durch die Gascogne......... 223. 40. Die Grafschaft Bern (Bearn), wo Dietrich von Bern geboren sein soll, nunmehr die Grafschaft Foiss (Foix) genannt . . . 224. 15. Das Königreich Navarra ............. 224. 22. Orthes. Schlechte Herbergen bis nach Compostella . . . 224. 30. Tracht der Männer und Weiber in der Gascogne .... 224, 35. Salvaterra auf der Grenze zwischen der Gascogne und Biscaycn.................... 225. 26. Verzollung der Goldmünzen bei verschiedenen Orten . . 225. 34. Der Berg Bonceval. Hospital für Pilger auf demselben. Das Horn Roland's................... 226. 11. Pamplona. Schloss und Residenz des Königs von Navarra 226. 22. Traurige Spuren der Kriege zwischen Frankreich und Navarra . . ................... 226. 31. Trachten der Weiber in Biscaycn......... 226. 34. Sprache daselbst................ 227. 18. Der Fluss Harga (Aragon)............ 227. 35. Viennes (Viana) Lagrunna (Logrono)........ 228. 5. Der Ebro, Gränze zwischen Navarra und Spanien . . . 228. 9. Zoll von den Pferden utid Gütern......... 228. 12. Die Kirche S. Dominicus. Das Grab dieses Heiligen daselbst?....................... 228. 26. Ein Hahn und eine Henne aus Wachs........ 228. 33. Todesstrafen in Spanien............. 228. 37. Burgos ..................... 229. 40. Der Dom daselbst............... 230. 1. In dem nahen Carthäuserklostcr Milleilores ist die Grabstätte der Könige von Kastilien ........... 230. 6. Schlechte Städte und Herbergen in Spanien...... 230. 23. Leon. Schöner Dom daselbst.......... . 231. 6. Storgis (Astorga)................ 231. 15. Galizien. Der Berg Ravanel............ 231. 20. Der Berg Malefaber.............. 232. 6. Der Fluss Mino................ 232. 19. Compostella...... . 233. 21. Kirche daselbst. Die Pilger setzen sich die silberne Krone des Heiligenbildes auf das Haupt, worüber die Spanier spotten 233. 27. Zweifel ob der Körper S. Jakobs des älteren hier odei* in Tolosa ruhe.................. 233. 28. Der Pilger kann trotz grosser Anerbieten nicht erwirken, dass ihm der Körper gezeigt werde .......... 233. 32. Den Zweifler soll die Strafe des Wahnsinns treffen . . . 233. 34. In der Sakristei wird das Haupt S. Jakobs des Jüngern gezeigt ..................... 233. 39. Verkauf von Muscheln. Der Pilger zieht wenig erbauet von dannen ........... ......... 234. 1. Finistcrrc am Meer............... 234. Ii. Rückreise über Burgos und Leon.......... 234. 9. Auf dem Wege gerathen die Pilger mit den Spaniern in ein Handgemenge, wobei zwei der ersteren erschlagen werden. Sie entfliehen zu Fuss Tag und Nacht bis nach Burgos, wo sie ihre Pferde, die sie aus Mangel an Fourage zurückgelassen hatten, wieder erreichen................. 234. 11. Traurige Schilderung dieser Wallfahrt in Spanien . . . 234. 18. Weg nach Paris................ 234. 24. Pancorbo. Hier muss der in Logrono empfangene Zollschein vorgezeigt werden................ 235. 6. Miranda am Ebro............... 235. 13. Bei Victoria wird das spanische Geld gegen französisches umgesetzt................... 235. 21. Der Potzenberg an der spanischen Glänze...... 235. 2G. Aenderung der Sprache', der Kleidung und der Meilen . . 235. 30. Tolosa................... 236. 1. Bayonne .................. 236. 14. Die Bordcau'sche Haide, einunddreissig Lieus lang . . . 236. 25. Bordeaux. Die Carotine (Corona).......... 237. 8. Der Dom zum h. Andreas. Die Thürme sind bis in die Spitzen von Stein ausgeführt............ 237. 13. In einer nahen Kirche ruht in einem schönen Schrein der halbe Körper des h. Sevcrinus, dessen andere Hälfte in Köln sein soll.................... 237. 19. Einschiffung auf der Garonne........... 237. 27. Sentis (Saintcs), der Dom zum h. Petrus ist eben im Bau begriffen . . t\................. 237. 39. Die Eutropius-Kirche mit schönem Thurm...... 238. 3. Taillebourg................. 238. 12. La Rochelle. Hafen. Auch hier wird ein neuer Dom erbauet 238. 24. Nantes. Starkbefestigte Stadt. Zierliches Thor .... 239. 3. Lage der Stadt an der Gränze von Portoin (Bretagne) . . 239. 21. Abermals eine üomkirche zum h. Petrus im Bau begrill'en 239. 25. Messerklingen................. 239. 29. Trachten der Frauen.............. 239. 31. Brelagnische Sprache.............. 240. 16. Kermes (Renis). Der Dom zu S. Peter daselbst.....241. 15. IS'ormandie. Monte S. Michaele auf einem Felsen im Meere mit einem gleichnamigen Benediktinerkloster ...... 241. 3-1. Der anderthalb Spannen lange Degen des h. Michael . . 242. 30. Sage von der Erbauung der Kirche durch den Bischof Eupertus 242. 37. Argentun (Argcnten) in der Normandie....... 243. 31. Laigle (Kegle), Verncuil (Vernuwele), Dreux (Dreuwes) . . 244. 3. Paris. Geringe Befestigung der Stadt........ 244. 21. Lage der Stadt; Zahl der Strassen, Brücken, Kirchen. Der Dom zu unserer lieben Frauen...........• 244. 26. Der Pallast des Königs. Die h. Kapelle, in welche der Pilger durch Vermittelung des Herzogs Fhigelbcrt vou Cleve gelangt 244. 34. Der König Ludwig............... 245. 3. Heiligthümer der h. Kapelle........... 245. 5. Der Pilger wird daselbst von dem Könige Ludwig zum Ritter geschlagen, wie ihm dies seiner Augabe nach von allen christlichen Königen und heidnischen Fürsten geschehen sei . 245. 27. Er übergehtdie weitere Beschreibung der Stadt, deren Sprache und Verkehr der benachbarten deutschen Nation zur Genüge bekannt sei.................., 245. 31. Den Plan durch England nach Irland zu ziehen, um daselbst das Fegfeuer des h. Pa tri eins zu besuchen, giebt er einstweilen auf und schliesst sich der nach Köln zurückkehrenden Gesandtschaft des Herzogs von Cleve au......... 245. 34. S. Denys. Benediktiner-Abtei daselbst. Heiligthümer und Merkwürdigkeiten der Kirche............ 246. 1. Grabiuäler der französischen Könige ........ 246. 6. Einhorn................... 246. 11. Schrein des h. Dionysius; des h. Ludwig...... 246. 25. Ein Kruzifix offenbart einem Aussätzigen, warum die Kirche nicht eingeweihet weiden dürfe........... 246. 40. Auch der Aussatz, der diesem Kranken abgenommen wurde, wird gezeigt (!)................. 247. 16. Die zwölf Kapellen und ihre Schutzheiligen...... 247. 21. Bei der Band des h. Thomas, die er in die Wundmale des Herrn gelegt, bemerkt der Pilger, er habe dieselbe schon in Klein-Indicn gesehen und sie werde auch in der Servacius- Kirche zu Mastricht gezeigt............. 248. 23. Ein aus kostbarem Steine gearbeitetes Gcfäss soll alles Gift entkräftigen, ein anderes, auf welchem schönes Bildwerk geschnitten, soll im Besitz des Königs Salomon gewesen sein . 248. 31. Die Kronen, womit die Könige und Königinnen Frankreichs gekrönt werden................. 248. 39. Compiegne (Compinioin). In dem Schlosse hält Herr Philipp von Ravenstein Hof...........• . . . . 249. 13. Noyon. Der Dom daselbst............ 249. 22. Hammer, Zange undAmboss des h. Loy, der früher Schmied war . .................... 249. 30. In dem Garten hinter der Herberge zur Meerminne soll der Pallast der Söhne Karl's des Grossen, Roland und Olivier gestanden haben. Olivier habe die Stadt Noyon einem Heiden, Korbauwe, entrissen. Darauf sei König Karl gekommen und man habe ihn (Karl oder Olivier?) zu einem König von Frankreich gekrönt............,..... 249. 34. Vermandois (Firmidoyss), Kamerich (Cambrai) ..... 250. (5. Hennegau im Besitz des Herzogs Karl von Burgund . . . 250. 17. Valcnciennes, Möns (Bergen), Brüssel, Löwen, Hasselt, Mastricht (Triecht), Aachen, Köln........... 250. 25. Dankgcbct für die am Vorabend von Martini 1499 erfolgte glückliche Rückkunft............... 250. 37. Vcrzeichniss der auf der Pilgerfahrt berührten Länder und Ortschaften nebst Angabe der Meilen und Tagereisen . . , 251. 0. Schliesslicher guter Rath für Alle, welche die Absicht haben, sich auf eine ähnliche Wallfahrt zu begeben. Verzeichnis der Holzschnitte. 1. Der Ritter v. Harff als Pilger. 2. Er empfiehlt sich dem Schutz der h. drei Könige im Dom zu Köln. 3. Der Pilger gelangt nach Rom. 4. Die Nobili in Venedig. 5. Der Doge. 6. Venezianische Frauen. "'■ Der Vogel Strauss. 8. Trachten der Griechen und Türken. 9. Griechiches Alphabet. 10. Der Leopard. 11. Das Krokodill. 12. Die griechischen Einsiedler (Koluri). L3, Der Sultan (Vizekönig) in Cairo. II. Das Schaaf mit dem Fctt- schwanz. 15. Tracht der Christen, Heiden, Türken und Juden. •<>• Die Giraffe. 17. Tracht der Mameluken. 18. Kleidung und Lebensweise der Weiber in Cairo. 19. Arabisches Alphabet. 20. Das Kameel bei den Carawa-nenzügen. 21. Tracht und Rüstung der Araber. 22. Das Kloster S. Katharina auf dem Berge Sinai. 23. Tracht der Syrier. 24. Kaldäisches Alphabet. 25. Die Amazonen. 26. Kampf des Wallfisches mit dem Lcviatan. 27. Die Thomiten. 28. Alphabet der Thomiten. 29. Das Grab des h. Thomas in Makeron. 30. Die Bewohner von Lack. 31. Ccnophali. 32. Secochsc und Seekuh. 33. Phasalgar. Giftige Schlangen. 34. Acthiopisches Alphabet. 35. Gewinnung des Bisams. 36. Tracht und Rüstung der Mameluken. 37. Gefangenschaft des Ritlers zu Gazera. 38. Jerusalem. Der Calvarienberg. 39. Hebräisches Alphabet. 40. Giftige Schlange. (Tirus). 4L Armenisches Alphabet. 42. Tracht der Gascognier. 43. Frauenkleidung in Biscaien. 44. Todesstrafen in Spanien. 45. St. Jakob zu Compostella. 46. Trachten in der Bretagne. 47. Monte S. Michaele. Die Pilgerfahrt des Ritters A. von Harff. 15 10 Derne durch-luehtigen hoge-boren vursten ind vurstynnen heren ind vrau-wen heren Wyl-heim ind vrau-w e S y b i 11 a mar ckgraefy litt e van Bran-d e n b u r c h &c. hertzoch ind hertzochynne zo Guyige ind zo dem Berge, greue ind graef-ynne zo ßa- uensburch, here ind vrauwe zo Heynsberch ind zo Lewcnbcrch &c. mynen wylligen schuldigen 20 dienst altzyt zo beuoren. Jlurchluchtigc hogeboren vurste ind vurstynne lieue here ind vrauwe. As ich Arnolt van Haruc ritter geboren vss vrre vurstlichen gnaden landen des hertzochdoms van Guyige habeyne loebliche pylgrymmacie vollenbraichtin dem 25 jaere do menschrcyff naeCristus geboirt dusent vierhundert xcviiij des tzienden dages octobri, byn ich cirst zo vrre vurstliche gnaden keinen zo Heynsberch, de wylche mich eyrlich vntfangen ind willckome geheysschen hait mitschen-ckonge ind andere glittst mich aldae begaebot, des ich alt- 30 zijt mit mijncm schuldigen wylligen dienst wil vm vre vurstliche genaden truwelich verdienen. So doch darvmb haue ich mich weder gemoyt ind geDissen vrrcr beyder vurstliche gnaden zo cren ind walbeuallen (lese pylgrymmacien wye ich die vollcnbraicht haue die gruntlich off zo schryuen ind 35 dae van eyn boich zo maidien, off vre, vurstliche gnaden in der meynonge wurde dese pylgrymimicieii zo vdlfenbren-gen, dat dan vre vurstliche gnaede in disem boiche mit mir zo wyllen eyn guede wcgewijsonge vinden moechte. Bidden dar vmb vre vurstlich gnaden dit boych in danck 40 zonemen ind mirvertzyen, off dit boich nacmijnen kleynen verstände nyet so ordentlich gediecht en stunde, men sal auer den rechten ind waerachtighe wegewijsonge hye inne vynden, wie wail, gnedichster here, dat dae sijnt vil moyt-wylliger vnuersoichter kleffcr ind eren roubber, die gentzlich 5 vermeynen dat geyn ander laut vnder der sonnen en sij dan dae sy waenafftich synt, vermeynen darvmb wat der wendeler sage ydt sij geloegen. Och dat auer got weuldt, ich myt der eyner vur vre vurstliche gnaden, it were ouch vur der koenynclicher maiestaet hertzoch heren ritter ader 10 knechten, bescheyden muckt werden, dan ich die ind mich wael verantwerden weuldt. Luit' danck sij dein tader yn ewycheyt dem sone ind deine heyligen gheyste. zo troist ind heyll mijner seien selicheyt hayn ich Arnolt van Harue Ritter Are. vur mich 15 genoemen eyne loebliche pylgrymmacie zo vollenbrcngen as myt nainen: Item eirstvan Coellen zo Romevmb gracie zo erweruen, van vnszm geistlichen vader deme pays oirloff zo nemen vber dat mer zo trecken. 20 Item van Borne nae monte Synay dae der heyliger jon-frauwen sent Kathrijnen korper vnder restet durch die groysse stadt Alkayr da der groysse here der zoldayn hoff hehlet, vmb van yeme gracie zo erweruen sicher ind velicher durch Egypten Arabyeu Syrien groyss Armeynigen dat heylige lant 25 ind ander sijne lande zo trecken. Item van monte Synay durch vil prouincien ind lant-schafften nae dem koenynkrich Mackeron genant zo eynre stadt Kalamya genant, dae des heyligen apostels sent Thomas lijcham lijcht zo suechen. 30 Item voert van der stat Kalamya zo suechen den oirspronck des flos Nyli, den man sayt hey vss dem paradijse gelouffen kome. Item vort van danne den Nyle aeff bys zo der groysser stat Alkayr. 35 Item van Alkayr ouer lant na der heyliger stat Jheru-salem. Item van der heyliger stat Jherusalem zo BaruthyCa-pacidonia genant, dae der ritter sent Joerijen den draechen oeuerwonnen hayt. 40 Item vort vanBarutiiy zo Anthiochya allet oeuer lant du sent Peter der apostel den eyrsten paysliehen stoill ge-hadt hayt. Item van Anthyochien weder heruss oeuerlant nae sent Antlionye de Vyenna dae hee lijffafftich restet durch Con-5 stantynopolen, da der turcksche keyser glierne hoff heldet, vmb van yeme gracie ind geleyde zo erweruen, de sicherre ind de velicher durch Karmanyen Turckyen kleyn Annenyen Romanyen Grecycn Wallachyen groyss Bolgeryen vnder Bul-geryen Scherffyen Bosnaryen ind anderen vil landen zo trecken. 10 Item voert van sent Anthonyen de Vienna nae der stadt Compestella in Galycien gelegen zo deme veiren sent Jacob genant, Item voert van Compostellen oeuer lant zo sent My-chiel in Normadyen dae he genedtlich restet. 15 Item van sent Mychiel oeuer mer durch Engelant bys in Hybernyen dae men sayt sent Pancracius (/. Patricius) vcgefuyr inne sij, zo suechen. Item van danne voert oeuer wasscr nae dem heyligen bloyte. 20 Item van dem heyligen bloyde weder nae Coellen dae die drij heylige koenynck restent, danck loff yen sagende dat sij mir in mijner pylgrymmacien bystendich geweest weren. So docli gnedige here haue ich dese tzwae leste pyl- 25 gryminacien, as dat vegefuyr ind zo dem heyligen bloyt nyet zo deser tzijt in eyme tzoych vollenbraicht vmb wyll etzliger edel lüde ambasiaten zo derre tzijt van vrer fürstlicher gnaden in Franckrych zoe der koenynclicher werden geschickt waeren, die mich en deser reysen zo Parijs funden 30 ind mich aldae wendieh maichten. So doch, gud. here, byn ich noch gantz in wyllen dese tzwae pylgrymmacien in kortz zo versuechen, die wylche ich dan ouch vrre fürstlicher gden schryftlich van sieden zo Steden van dorffer zo dorffer van spraichen zo spraiehon hantreycken wyll hynder an dyt 35 boich laissen zo settzen. Item dysse pylgrymmacien wie ich dey vollenbraicht hane wyl ich hie myt gotliclier hulffen nae mijnem kleynen verstände dey allhie off schrijuen van landen zo landen, van Steden zo Steden van dorffer zo dorffer van mylenzo mylen 40 vau dagereysen zo dagereysen van spraichen zo spraichen van gelouffen zo gelouffen ind wat ich gesien luiyn ind mir wederfaren ist. Doch wiewael ich vil lande ind stede vmb tzoegen byn buyssen den rechten weech deser pylgrymmacien, die stede ind lantschafft ind nianyeronge van dem volck zo 5 oeuersyene, dat neme allet vil zo schryuen, wil dar vmb lue myt deser schryft by dem rechten wege deser pylgrym-macien blijuen vmb den wylle, off yentant des zo Bynne wurde, der dese pylgrymmacien volbrengen weulde, dat hee dit boich oeuerlcsc ind nemen zo danck dit vur eyne gude 10 wegewijse, biddendo den ahnechtigen got vur den dichter ind pylgerom. Item ys it yerst zo wyssen, dat in duytsche lant sijnt mylen die vns kundich sijnt gemeynlich eyn vre rijdens vur eyne myle. In Lumbardijen Italyen da vonff mijlie maichen 15 eyne duytze myle ind in anderen welsehon landen as Sa-uoyen Pascaien Jaskonien Hyspanyen ind in Franckrijch heyschen it lijge, die sijnt ser vnderdayn, etzliche der tzwae lijge maichen eyne myle, etzlich drij machen eyne myle, etzlich vier maichen eyne myle, as man dat vnderscheyt in 20 desen boich wael vinden sal ind in Turckijen ind heyten-schafft sijnt geyne mylen dan dage reysen. Item in dem jaere nae Christus gehaart dusent vierhundert ind xcvj des seuenden dagee nouembri byn ich Ar-nolt van Harne ritter o\:c. mijns alters xxv iaers, van Coelne 25 vss getzoegen, halff in eyneme swaeren moyte vmb etzliche edell lüde ind anderen wylle, die mir bij yeren eyden zu gesaicht hatten myt zo tzehn, doch valenkentich woirden. Dae bij neme eyn yecklich pylgerom war, dat hee sijner geselschaff gewyss sij. Doch so qwam ich bij tzweyn koff- 30 lüde van Coelleu die mir gar gude geselschaff an deden bys zoe Veneedich. Dysse pylgrymmacie byn ich dat meysten deyl myt kouffluden getzoegen, dae it gar guet myt tzien ist; sij wyssent spraiche ind wege; sij Dement geleyde vss deme eyme 35 lande in dat ander ind doynt eyme gar gude geselschaff. Stern eirst van Colne zo Bonne sijnt üjj mijlen Item van Bonne zo Wynteren sijnt ij mijlen Item van Wynteren zo Keymagen i mijle Item van Eeymagen zo Brijsack ü mijlen Item van Brijsack zo Andernach ü mijlen Item van Andernach zo Couelens iü miilen Item van Couelens zo Rens ij mijlen Item van Rens zo Pobarden ij mijlen Item van Pobarden zo Hirtzenawe i mijle Item van Hirtzenawe zo sent Gewer i mijle Item van sent Gewer zo Wesel i mijle Item van Wesel zo Bacherach i mijle Item van Bacherach zo Drcekshusen i mijle Item van Drechshusen zo Byngcn i mijle Item van Bynge zo Ingelhusen ij mijlen Item van Ingelhusen zo Meensse ij mijlen Item van Meensse zo Oppenheym ijj mijlen Item van Oppenheym zo Wurms iüj mijlen Item van Wurms zo Spijre iij mijlen Item van Spijre oeuer den llijn zo faren bys zo Broessel eyn steetgen Spijers vj mijlen Item van Bruessel, hie heeft sich Swoeben laut an, zo Breyten eyn steetgen palsgreetts ij mijlen Item van Breyten zo Smeen j mijle Item van Smeen zo Feyingen Wyrtenberchs j mijle Item van Feyingen zo Swepertingen Wirtenbergs ij mijlen Item van Swepertingen zo Canstat Wirten-bergs j mijle 5 Item van Clanstat zo Esslingen eyn rijchstat lijcht off dem Nocker eyn wasser j mijle Item van Esslingen zo Gyppyngen Wirtenbergs iij mijlen Item van Gyppingen zo Gcyslingen Vlms ij mijlen Item van Geyslingen zo Vlme iij mijlen 10 Dit is eyn vrij stat lijcht off der Donauwen, ouch lonfft eyn cleyn wasser durch die stat in die Donairwe Blauus gelicysschen. in deser stat lijcht eyn schoyn doym zo Vilser lieuer vrküwen genant, oucli is die stat der vier dorffer eyn des rijehs. 15 Item van Vlme zo Memmyngen eyn vrij stat lijcht off der Jilen eyn wasser vj mijlen off haluen wege lanxt eyn vrijheyt mit eynem berch slos Kirburch genant eyn graffschaff. Item van Memmyngen zo Kempten eyn rijchstat, lijcht 20 off der Jiler eyn wasser • iüj mijlen Item van Kempten zo Nesselbanck eyn groyss dorff des busschoffs van Ausburch ij mijlen Item van Nesselbanck zo Fijls j mijle Item van Fijls zo Ruete eyn dorff lijcht off der Lech 25 eyn wasser j mijle Item van Ruete j mijle an eyn cluse tusschen tzwen hogen bergen, van dein eyme berge zoe dem anderen genmyrt. eyne portze en boeuen der clusen off die rechte hant. off deine bogen berge lijcht eyn 30 sloss Erdenbereh gnt. dat hertzoch Segemont zu gehoert, dae sijner gnaden landen anheuen, die yetzont der koenynk-lycher maiestaten Maximiliane zo gehoeren. Item van der clusen zo Lermoys eyn dorff j mijle Item van Lermoys bys an den Verner j mijle 35 Item voert den hogen berch off ind aeff j mijle durch eyn cluse in dem gründe dae gar" eyn schoin slossgen in lijcht off die lynker hant off eynem kleynen feylssc in eyme wasser hertzoch Sigemontz sloss genant, dae pleycht he sijne heymeliche wallust zo hauen. 40 Item van der clusen zo Nazaretht eyn dorff j mijle. In deme wege off die lyncke haut seicht mau vnder eynen santachtigen berge eynen kleynen wijer stayn vol vysche der zo somcr tzijt gautz druych wyrt dat sich die cleyne vysch myt in deme santachtigen berge Verliesen ind 5 wan it visserwartz geyt, so kumpt dat wasser weder vss dem berge in hauende kleyn vische die nyet dar in gesatz werden mit henden. Item van Nazaret hie scheyden sich tzweyn wege, der eyne geyt. off die lyncke hant nae Ijsbruyck ind der ander 10 off die rechte haut nae Eyms eyn groyss dorff. j mijle Van Nazaret lanxt dit dorff louft eyn wasser de Inde geheyschen ind kumpt heraff van seilt Nyclaes berge ind loufft offwartz äff na Ijsbruck. Item van Eyms zo Landeck ij mijlen 15 eyn Vrijheyt myt eyme berch slos gehocrt dem roemschen Koenynk zoe, lanxt eyme hogen berchslos off die lyncke hant Kraemborch genant koenynx. Item van Landeck zo Bruxell eyn groyss dorff lanxt eyn hoych berchslos heyscht Rauenstein. 20 Item van Bruxel zo Reet eyn groyss dorff j mijle. Item van Reet zo Eons eyn dorff ij mijlen. Item van Fons zo Noders durch eyn cluse oeuer sijnt Nyclaus berch, dae geyt dat Eetz lant an j mijle. Item van Noders zo Mals oeuer eyne beyde heyscht 25 die malszeder heyde ij mijlen Mals is eyn groyss dorff mit vij kirchen dar vmb wyrt idt geheysschen seuenkirchen. Item van Mals zo Ständers ij mijlen lanxt eyn berchslos off die lyncke haut heyscht Korenburch, 30 gehoirt dem grauen van Metz zoe. Ind off die rechte hant oeuer dat wasser lijcht eyn berchslos heyscht Lichtenstein, edel lüde. Ind off die selue hant in eyme gründe westwart licht eyn schoyn berchslos Metz genant, dae sich der graue van schrijfft, dae kumpt die straessc van Meylaen heruss. 35 Hie zo Slandors kumpt man vp eyn wasser heyscht die Eetz, louft oistwartz aeff nae Trynt. Item van Slanders zo Letz j mijle lanxt eyn berchsloss off die lyncke hant heyscht Hennen-burch edel lüde, vp die rechte hant oeuer dat wasser eyn 40 fijn slos heyscht Medane edel lüde. Item van Letz zo Turnot lanxt eyn berchslos heyscht Cassclwcge ind vp die rechte hant eyn berchsloss heyscht Gevoell ij mijlen. Item van Turnot zo Moran lanxt eyn berchsloss off 5 die rechte hant heyscht Aresburch edel lüde. ij mijlen. Moran is eyn kleyn fijn steetgen licht in eyme schoynen dalle; daer boeuen off die lyncke hant licht eyn schoyn berchsloss Tyroil genant eyn graeffschafft gehoert yetzont der koenynclicher maiestaet zoe. Hie zo Moran synt gar 10 vil geboren gecken, as man myr waerlich dae saichte, dat all die kynt dee dae in dem dall geboeren werden gemcyn-lich all gar puyr stapel gecken sijnt, dar vmb wan die vrau-wen geberon willen, tzeyn sij wss dem dalle. As ich dae laich in eyns rijchen manshuyss in der herberch deme sijne 15 kynder ijdliche gecken waeren. Item van Moran zo Eppen eyn dorff iij mijlen. lanxt eyn berchsloss heyscht dat nuwe huyss, dae scheydent sich tzwenc wege, der eyne off die lyncke hant geyt nae Praytz eyn stat; die ander geyt off die rechte hant nae 20 Eppe lanxt eyn hoyge berchsloss heyscht bogen Epp. Item van Eppen zo Kalters j mijle. Item van Kalters zo Termyn eyn dorff j mijle. lanxt eyn boich berchsloss off die lyncke hant, heyscht Lijch-tenbcrch ind off die rechte hant oeuer dat wasser die Etzc 25 licht eyn gar groiss dorff, heyscht die nuwe mart. Item van Termyn zn Lome j mijle Item van Lorne zo sijnt Mychiel j mijle lanxt eyn berchsloss off die lyncke hant heyscht Koenynx-berch edel lüde ind off die rechte haut oeuer die Eitz lijgen 30 drij slosser boeuen eyn ander ind dat mycldelste is in einen fyltzen gehauwen. Item van sijnt Mychiel zo Nevus j mijle. ein groiss dorff. Hie heyfft sich die welsche spraichc an. Item van Nevus zo Trynt ij mijlen 35 Dit is eyn cleyne fijn stat, eyn eigen buschdom dae sijnt Fygelus ist yer patroyn in deme doym. Der busschoff hait eyn fijn sloss an deme eynde lijgen van der stat dae man in kumpt. in deser stat in eyner kleyner kyrehen in der gerkameren lijcht Symon dat kleyne kynt dat die joeden 40 al dae gemartelt hauen, ouch waert ich gefoirt van deser a kircbeh eyne gasso hin in zo eynem aldep lmyse, dat in vurtzijden der joedcn schole gewest is, dae eyne baich durch loufft dae inne sij dat kynt gemartclt hatten, ind as die moder des kyndes noch recht oeuer desem huyse wonet die 5 sich in kurtzlichen jacren verändert hayt, dar vmb vermeynen etzlichen dat dat kynt geyn mirakel ine en doe, as it der pays yetznnt nyet canonysieren en wyl. ouch in deme doyme zo sijnt Fygelus off die rechte haut steyt gehauwen in eyme steyne eyn cappitaner van Venedich der off dat 10 venedichter baner treyt, daer sijnt Marx vp gehairwen steyt, der in kurtz vurleden jaeren van desen Trynttyneren myt allem sijnem volck doit is geslagen worden, dar vm dat die Fcnetziener groyss krefftich guet geuen dat der cappitaner myt yerem vnder gedruckten banner nyet dar zoe eynem 15 tzeichen der vcrlust were gesatzt. Item hie zo Trynt Verliesen sich die mijlen ind men heyschet sij in welschen mylie, der maichen gemeynlich vier eyn duytsche mijle. Item hie zo Trynt scheyden sich tzweyn wege, der 20 eyne geyt hynder dem sloss den berch vss nae Venedich is vmb trynt xvij duytsche mylen ind off die rechte hant na suyden geyt der weech vss nae Rome den grünt in. Item van Trynt zo Kaueret xv mylie allct welsch. Item van Rauert zo Burcket x mylie 25 Item van Burcket zo Verona die man in duytschen heyscht Bern, eyn groisse fijn stat xxv mylie Hie kumpt man vss dem geberchs in dat siechte Lum-bardijen. Dese stat hait zo dem geberchs wartz tzwey fijner sloessc 30 boeuen lijgen, die wylchen myt der stat hauen die Vene-tzianer inne. Durch dese stat loufft dat wasser die Eitz dat gar vil moelen vmb drijft die holtz segen, dat gar behentlich gemaicht is ind zoe geyt. Ouch in deser stat steyt gar eyn schoyn pallays wunderlich gebouwet as dat 35 Capitolium zo Rome. man wil sagen dat her Dederich van dem Bern dat pallays gebouwet ind lange tzijt dae gewoent hait. in desem gehuyse woenet it vnden vol gemeyner deirnen. Item van Verona zo Ostia xxx mylie. 40 Item van Ostia zo Merandela xij mylie Item van Merandcla zo sent Johans casteel xx mylie Item van Johans casteel zo Bononia xiij mylie. Dit is gar eyn schoyn vrij stat. wie wael dat vur tzijden der pays da eyn ocuerster herre geweest is, so liauen sij 5 doch yetzunt eynen rijchen burger zo eynen regierer ind zo eynen oeuersten. Johannes Bentiuolus genant den doser roemseher koenynck Maximilianus vmb sijner groissen gaeuen ind schenckongen wyl geadelt hait ime geltende eynen adeler boeuen sijn helmtzeichen, so dat he yetzont in deser 10 stat eigen golt ind siluer inuntze sleyt off hauende eynen adeler mit off gereckten floegelen. Ich waert in deser stat zo sijnen pallais ader huysc gefoirt dat hee gar kostlich gebouwet hait an eyn sijde mit eyme schonen hoegen vier-ecketygen toerne dae op hee die gantze stat oeuersien maich. 15 As wir eirst vur in dit pallas quaemen off dem platz hait hee gat suuerhehe strijt bussen stayn, as anderhalffhondert strijt slangen, drij groisser kuefferen slangen, vier kuefferen kurtauwen. dae bij stont eyne runde lade off tzwen stercken räderen, dar in geladen waeren vierindtzwentzich kuefferen 20 haichenbussen die man vmb moecht keren, so dat man allmail moecht drij zo samen loss schiessen, voert worden wir geleydt off eynen koestlichen sali ind etzliche kameren die all et oeuerguldet waeren, dae wir gar koestliche wonder-liche () spraichen, deser knecht sijnt x die nyet anders dornt dan sij den arbeytz luden all vren zo drincken dragen , as sij all jairs vur tzyen dusent ducaeten wijn in dem huysse ha-ven meisten, wie waell. der wijn dae wal veyll were, ouch sij dae van geyne tzijse danen aeff 5 Venedich vnderworffen ind lijcht in Slauenijen. Item van Kurtzula zo Regusa Ixx. mijlie. dit is gar eyne schone starcke stat. item idt is eyn eygen heirschaff vur sich nyemantz vnderworffen, dan sij deme koenynck van Ungeren trijbuyt geuen moyssen. ouch moy- 40 ssen sij nu deme Turcken trijbuyt geuen off dat sij mit yeme ireden moygen hauen, item dese stat lijcht in dem koenynckrijch van Croatijen ind men spricht alhie slaueneske spraiche die gar wijdt geyt, as gantze wyndesche lande, durch Slavenijen durch dat koenynckrijch van Poellant durch 5 die koeninckrijch Dalmacijen ind Croacijen, der spraiche ich etzliche woerde hehalden haine as sij hie vnden geschreuen staynt. Itein slaucnnyske spraiche. Item crochga broyt traba stroe 10 vyno wijn benese gelt voda wasser eslade eyn gülden messo vleysch operate wesschen zere kese kosola eyn hempt guska eyn ganss spate slaeften 15 rijba eyn vysch schepate frauweren kokoss eyn henne senapotzgo spate frauwe salichbij seho sals uch slaeffen. bytte drincken messe spate odij moygen wir hie iehe essen slaeften 20 iachge eyn ey dobro jutro guden morgen ia ich dobro wetzgijr guden naicht potzgo wyllen koliko vo wat gylt dat gotzo ja ja potzko kopita ich wyl it gelden netzgo neyn kaka tesimi wie heyscht dit 25 dobro goyt Tzellen. eslae boese jeden eyn chackauwe waerafftich duwa tzwey bomegist geloegen trij drij dreuo eyn schyff tzettyr vier 30 schofheck eyn man pete vunit gotzpoga eyn edelman seest soos gena eyn wijfl' sedam seuen gostpotymbo vns here got oescham acht wratze der duuel debet IX 35 swyckga eyn kertz deschet x konege eyn peert staet hundert besenitza hauer gleden dusent cerrest heuwe Item van Regusa zo Dulcina hondert mijlie. 40 dit is gar eyn schoyn kleyne stat vnderworffen den Vene- cianeren, lijcht in Albanyen eyn lantsehafft. Item van Dulcina zo Duratzo lxx mijlie, voeren wir gar mit boesen wyndt. dit is eyn groysse ver-stoerde stat van deme Turcken, yetzont vnderworffen den 5 Venecianern. item dese stat lijcht in Albanijen dae sij ouch eyn eygen spraiche haynt, der man nyet wael geschrijuen en kan, as sij geyn eygen litter in deme lande en hauen, item van deser albanyescher spraechen hayn ich etzliche woert behalden, as mit namen sij hie vnden geschreuen 10 staynt nae vnsz litteren zo schrijuen. Itein albanische spraiche. Item boickebroyt fijet slaeften vene wijn mirenestrasse guden morgen oie wasser myreprama guden nacht 15 mische fleysch meretzewen guden daich jat kese ake ja kasse zet ve wat haistu ibeije eyer dat mir beuelt oitter essich kess feigen gyo kaffs wat gylt dat poylle eyn henne do daple ich wyl it gelden 20 pyske vyssche laff ne kammijss wessche mir krup sals mijn hempt myr goyt ne kaffs, wie heyscht dat kyckge buesse Tzellen. megarune essen nea eyn 25 pijne drincken dua tzwey tauerne eyn wirthuys trij drij geneyre eyn man quater vier growa eyn frauwe pessa vunff denarye wijsgelt jast sees 30 sto ja statte seuen jae neyn tette acht eriste got nante nuyne dreck der duuel dieta tzien kijrij eyn kertz nijtgint hundert 35 kale eyn pert nomijgo dusent elbe hauer Item van Duratzo zo Saseno lxx mijlie voeren wir in vunff vren. dit is gar eyne gude portz des mers. item dyt Saseno is gar eyn kleyn insell des Tur-40 cken. item hie off lijgen gar kleyne tzwae grece Capellen, 5 die eyne zo vnser lieuer frauwen, die ander zo sijnt Nyclais genant, in deser tzijt halt der groisse here van Turckijen gar vill suuerlicher henxt weyden gayn off deser insulen. item off die lyncke haut van deser portzen an deme lande 5 lijcht gar eyn schoin groyss dorff, hait wael tzwey dusent fuyrstede, Velona geheysschen. dyt dorff vermaich deine turckschen keyser zo dem kreych brengen seuen hundert peert, aiu die zo voysse. item boeuen desem dorff lijcht eyn schoin berchsloss, Kano geheysschen, dar off hait der 10 turcksche keyser eynen amptman sittzen. item hie zo Velona kompt eyn groyss suess fleyssende wasser Buyona geheysschen viss der Turckijen gelouffen van norden wartz hie in dat mer ind kumpt her äff louffen van Sckuterym geheysschen eyn groisse vaste stat, die der turcksche keyser 15 in kurttzen vurgangen jaeren der heirschaff van Venedich aeff gewonnen hait. item hie zo Saseno is gar eyn groisse portz des mers, dae inne der Turck stedichs gar vil schijfi hait stayn, as hie in veirtzien jaren vurleden vss deser portzen geseyldt is ouer den golff in seess vren vmbtrynt 20 vunfftzich lumbartsche mijlie in Poellen ind Kalabrijen, die dem koenynck van Napels zo gehoeren, dae inne he gewan eyn schone groisse stadt Idrontum geheysschen mit andern vil Steden, die he jair ind daich in behielt, item vmb dese begenynge is gar eyn groyss hoich geberchs. 25 Item van Saseno zo Corfbin hundert mijlie, voeren wir mit guden wynde. dyt is eyn insell den Vcne-cianeren vnderworffen ind is wijdt bij hundert ind achtzich welsche mijlie. item off deser insulen lijcht eyn stat Corfoin geheysschen, eyn guyt portz des mers dar wir in voeren. 30 boeuen deser stat lijgen tzwey berch slosser die wylche die stat beschirmen, item in deser stat spricht men grece spraiche. Item van Corfoin zo Modon cec mijlie voeren wir lanxt eyne insell Schaffonijen geheysschen, dar off der turcksche keyser gar eyn starck sloss hait lijgen. 35 dese insell is by seuentzich mijlie van Corfoin ind van deser insell vmbtrynt dryssich mijlie voeren wir lanxt eyn ander insell Sante genant, daer off lijcht eyn kleyn steetgen der heirschafft van Venedich vnderworffen. item voert hait man van Sante bys zo Modon tzwey hundert mijlie. item dese 40 stat Modon is gar stark, vnderworffen der Venecianer ind dat lentgen dar zo gchoerende heyscht Morea ind stoyst hart an die Turkije. item hie spricht man grece spraiche ind halden sijnt Pauwels gelouuen, doch hauen die heirschaff van Venedich ouch eyn roemsch buschdom dar doin bouwen 5 ind styfften, dae inne man deyt goetz dienst nae vnser wijse. item also hauen sij ouch aldae eyn moder kirche gebouwet zo sent Leo, dae hee lijbafftich lijcht ind dat heufft sent Anastasia item ich vant eynen duytzschen busscumeyster Peter Bombadere genant, de mir gar gude geselschaff ind frunt- 10 schaff bewijst. hee voert mich die sterckde der stat ind yr bussen zo beseyne. soe is idt in der waerheyt gar eyn kleyne stercke stat. as sij hait zo dem lande drij vurstedemit dryn muren ind dryn grauen vss edelichen fijltzen gehauwen, dar zoe sij noch degelijehs daer an bouweden. item he 15 voirt mich vmb die bynnerste muyre die gar dick was mit groeuen steynen off gemuyrt, dar zoe mit eyme walle weder die muyre gedragen, daer off stunden vil schöner bussen groysser kurtauwen ind slangen. item voert gyngen wir buyssen die portz an die eirste vurstat, dae inne steyt eyn 20 lange straesse, dae ijdeliche joeden in wonen dae yer vrauwen gar koestlich werck van sijden maichen, as gurdelen huiien sleuwer ind faciolen, der ich etzlichc van inne keuffte. item voert gyngen wir vur die vurstat, dae wonen vil armer swarttzer nackedicher lüde in kleynen huser mit rijet gedeckt, 25 wael vmb trynt hundert huyssgesyns, Suyginer genant, die wir hie noeinen heyden vss Egipten, die in desen landen vmb tzeynt. dit volck drijfft dae allcrleye ambocht as schoemaichen schoelappen ind ouch smeden, dat gar Selsen was zo seyne, as sijn anveltz off der erden stundt, dae by 30 he sass as eyn snijder in desen landen, dae bij sass sijn huysfrauwe ouch off der erden ind span. so laich tusschen yen beyden dat fuyr. dae bij waren gemaicht tzweyn kleyn lederen secke wie an eyner sackpijffen, die halff in der erden bij dem fuyre gemaicht waeren, soe as dan die vrauwe 35 sas ind span, so hoeff sij bij wijlen eynen sack van der erden off ind steys yen dan weder neder. dat gaeff durch die erde dem fuyre wynt, dac bij he smeden moechte. item dit volck sijnt visser eyme lande Gyppe genant, dat vmbtrynt veirtzich mijlie van der stat Modon lijcht, wylche 40 lantschafft der turcksche keyser in seesstzich jaeren gewonnen hait, soe dat sich etzliche heren ind grauen vnder den turckschen keyser neyt geuen en wolden ind sijnt geflouwen in vnse lant zo Rome nae vnsera geystlichen vader dem paysc, troyst ind bijstant van yeme begerende, durch dat 5 he inne forderynghs brieue gaeff an den roemschen keyser ind an alle fursten des rijchs, dat sij yen geleyde ind bijsten-dich weulden sijn, wie sij vmb des cristen gelouues wyllen verdreuen weren, hant sij die brieue allen fursten getzount, nyemantz in bijgestanden ist. sij sijnt in der elleynde ge- 10 storuen, die brieue yeren dieneren ind kynderen voert oeuer gelaissen, die noch huden disdaiches in desen landen vmb tzeynt ind noemen sich van kleynem Egyppten, dat geloegen ist, want yere alderen vss der lantschaff Gyppe geboeren waeren, Suginien genant, dat nyet off haluem wege van 15 hynne zo Colne in Egypten en lijcht. dar vmb sijnt dese vmb tzeyner bouuen ind verspeyr der lande, item hayt deser bussemeyster gar eynen schonen kleynen vnibgemuyrden bungart, dae inne gar selsums oefftz inne woysse, dae inne he vnss groisse ere bewijst mit aller leye freuden volbrengen. 20 item in deser lantschafft weyst geyn ander wijn dan Romennijc die gar stark ind guet is. Item van Modon zo Candija drijhundert mijlie. as wir dae vss der portzen voeren lijcht eyn kleyn insulloff die rechte hant Sapiencia genant, item vmbtrynt veirtzich 25 mijlie voeren wir lanxt eyn kleyn insull seer fruchtber Citryll genant, hait drij kleyner steetger off lijgen, vnderworffen der heirschaff van Venedig, item dese insull is vurtzijden eyn koenynkrijch geweest ind is die insull dae man die hystorie van leyst wie Parijs tzouch van Troija off dese insull ind 30 he erboelde da des konyncks Menelay wijff, heysch die schone Helena ind voirt sij zo schijff nae Troija dae vss die Greecken tzoygen nae der inechtiger stat Troija ind verstoerden sij, as dat die hystorie van Troija eygentlich vsserwijst. Item as wir lanxt dese insull byn voiren hoeff sich off 35 eyn groiss wynt ind lbrtuyne, soe dat wir weder m rucke moisten, mit groysser goetz genaeden moee ind arbeyt quaemen onuerseynlich an die Turkije an eyn kleyn poertz-gen tusschen tzwen fyltzen, dae vnse anckere mit goetz hulff hijelten. in deme saegen wir wijdt in das mer eyn ander 40 schijff vnss nekende. wir wosten nyet off idt vyant weren off nyet, dan sij gesonnen ouch vnse portzen, deine weder zo ontfleyn. item as sij an die portze quaemen ir ancker vssgeworffen sij hielten nyet, so dat yer schijff dreyff weder die fylssen , soe dat idt verdarff. dae saich man groysse 5 noyt ind jaemer. doch vnse schijff kuecht quaemen den luden zo troist ind hulffen in vss. aber alle dat guet verdarff ind versanck dat man saichte idt besser were dan tzweymayl hundert dusent ducaeten. also moisten wir vunff dage in deser portzen styll lijgen wardende guetz wyntz ind 10 den seesten daich voereu wir zo Candea. Item Candea is eyn schone Sterke stat, lijcht off eyner groisser insull seuenhundert mijlie wijdt. daer off lijgent vill stede ind sloesser vnderworffen der heirschaff van Venedich, dar sij eyn latijns buschdom gebouwet ind gestijfft 15 hauen, ouch lijgen in der vurstat vil latijnsche cloester aber alsus wonen Greeken in deser insull die yer kirchen nae sijnt Pauwels gelouuen gebruyehen. item dese insull is vurtzijden eyn koenynckrijch geweest ind in deser insull weyst geyn ander wijn, dan die rechte malmeseer dae der gar 20 sterck ind guet ist. item ouch vynt men in deser insulen wassen vyll busch van ijdelichen cypressen holtz, soe dat dae allerleye ghebuwes stoeyll benck dysch doeren dae van gebouwet werden, item man saicht ouch dat in deser insulen eirst erfunden sij woirden allerleye zeyttenspyll, smeden schyffgetzuych ind aller 25 eirsten die boichstauen, ouch gebruyehunge des geschutz boegen bussen ind ander waepen. item hauen die heirschaff van Venedich gar eyn schoin geschutz in deser stat, dat mich ouch wijst eyn duytzsche bussenmeyster meyster Peter van Vlm geboeron. 30 Item van Canclija zo Alexandrija vunffhundert mijlie, voeren wir in rechter meynongen. aber as wir wael hundert mijlie in dem mer waeren qwam vnss intgegen eyn groysse fortuyn ind storm wynt ind der warff vnss norden wartz wael drijhundert mijlie in der naicht. dae hatten wir 35 gar groyss perijkell ind sorge vur die scharpe fylssen der gar vil in dem mer steyt tusschen Candea ind Rodijs. item so as it daich waert bekanten sich die schijfflude ind saich-ten wie sij die insull van Rodijs segen. dae gaeff mallich rayt dat wir die portz van Rodijs begrijffen weulden, vmb 40 deme weder zo intfleyn, ich hoerte die mere gar gerne, off dat ich die stat beseyn moechte. Item van Candea zo Rodijs iij hundert mijlie. Rodijs is eyn gar kleyne stercke stat mit vesten dycken muyren ind thoernen vmbvangen. item dese stat ind insull 5 hant die Johanijter ind yer oeuerster heyscht der groiss-mcyster, der zo doser tzijt, eyn alt mengen was vss dem koenynekrijeh Auernijen geboeren Petrus de Buscho Cardi-nalus geheysschen. item deser homoyster hait dese stat mit muyren thoernen bulwerekcn ind grauen gar onseege- 10 lieh seer gebessert, sedor dat der turcksche keyser vur ime gelegen hatte in dein seostzeinden jaer vurleden, doe hee sij belcgert beschossen ind genoediget hait. doch mit hulff dos alhnecbtigen goetz beheylt, der groyssmeyster ind die ritter brueder mit werafftiger haut dese stat. item so hait deser 15 groyssmeyster seder die muyren off bouwen laissen mit harden groissen hausteynen vierindveirtzich voesse dyck aen boegen. item vur die muyre eynen swengel in deme grauen halff gevult mit sijner strychwer wael veirtzich voesse dick, item dar nae eynen grauen vssz eynem hjlssen gehauwen. item 20 dar nae eynen wal zo beydon sijden off gemuyrt, der is oeuen wael oechtzich voesse breyt, in hauende stercke bol-werck vur den thoernen ind portzen ind men bouwede zo deser tzijt gar eyn sterck bolwerck an den wal vur die auar-nijen portz, dat ich waerachtich masse, was wal vierhundert 25 voesse wijdt ind vunfftzich breyt ind hatte drij gewulfft boeuen eyn anderen allet in deme grauen, item buyssen dem walle was noch eyn deyffer graue vss eynem fylssen gehuwen der zo beyden sijden ouch off gemuyrt was. item dese stat hait nordwartz zoe dem mer lijgen gar eyn stercke 30 portz die mit tzwen steyne fioegelen geslossen ist. item off dem eyme floegell ader dijch off die rechte hant staynt xüj rondt steynen thoerne off hauende wynt moellen, die wylche vurtzijden die Genuweser hauen rnoissen bouwen zo eynem gedechtenys dat sij in vurgangen jaeren dese stat mit ver- 35 rederije in wolden nemen, des man aber waert gewar ind vynghe der Genuweser etzliche die dese thoirne moesten bouwen zo eyner schettzonge ind ewiger gedechtenyss. item vmb der boyssheyt wyl moyss numinor geyn Genuweser in desen orden komen. item an eynde van desem dijch lijcht 40 gar eyn schoin thorn mit starcken bolwercken, den haitlais- son bouwen koenynck Loedwich van Franckrijch. itein off deine dijch off die lyncke hant lijgen eirst drij thoerne mit wynt mocllen, dar nae ein kleyn cappelgen hait deser groyss-mcister in ere sijnt Nyclaes laissscn bouwen. dar nae an 5 eynde desem dijch lijcht gar eyn schoiner groisser thoern wael vier ind tzwentzich voesse dyck, den hat derTurck in sijme besiege gar aeffgeschossen. item dar nae hait yen der groissmeyster wedervmb starcker laissen bouwen, dar vmb laissen legen eyne lynckmuyre is wael yunfftzich voesse dick. 10 item deser thoern heyscht toerre sanete Nycolai, den eirst hait laissen bouwen hertzoch Phijlyps van Hoichburgondijen. item intgayn desem thoerne buyssen die stat oeuer eynen kleynen golff des mers lijcht eyn kleyn cappel, is dat be-grijffenyss der pylgrym die off dem wege zo Jherusalem 15 steruen, as dae laich begraven hertzog Cristoffel van Beijeren, der in kurttzen vurlcden jaeren dar begrauen is woirden mit anderen vil ritteren broeder. item dae dit kircheigen steyt hait in dem belege des turcken keysers eyn her gelegen die van hynnen oeuer den golff den thorn geschossen 20 hatten, dar zoe hatten sij eyn brücke oeuer den golff des mers bestayn zo maichen, die yen ontzwey geschossen waert, soe dat die Turcken gar groissen schaden leden. item van deser cappellen buyssen der stat nae dem pallais zoe hait der groissmeyster lijgen gar eynen schoynen gemuyrten bun- 25 gart dae inne wir gar selsum deir saegen, as eynen alden struys mit tzwen jungen, item dit sijnt gar wunderliche foegell. sij sijnt wael so hoich as esell ind hauen gar wunderliche feederen. ouch hauen sij tzweyn groisse vloegel, der sij neyt off geheuen en können zo fliegen, ouch hauen 30 sij lange beyn mit einem ghespalden voisse wie ein hyrtz. item sij legen ouch gar groisse eyer die so dick sijnt as junge kyntz houffder. wan dese vogel die eyer gelaicht hait in den heyssen sandt alleyn mit sijnen scharpen gesicht bruet hee die jungen her vss. ouch waert mir gesaicht sij ver- 35 deuweden stayll ind ijser, des ich aber neit gesiene enhain ind sijnt gestalt in deser formen. Item voert suden wartz vmb die stat staynt drijronde thoerne mit wyntmoellen. item as men dan weder wmb in die stat geyt durch die aucrnijen portz dae lijgen ouch vier 20 thoerne myt wyntmoellen off der hoichten van der stat. item van deser hoichden gyngen wir aeff nae sent Johans kirche. daer neuen hait der groissmeyster sijn pallais stayn. item eirst as man in geyt so hait he zo beyden sijden gar schone bussen lijgen, as off die lyncke hant 25 laich eyn schoyn houfftstuck, dat was mijner voesse eyn ind dryssich lanck und ich satz mijn knee dar off mijn fuyst vur in die busse. item voert gyngen wir in sijnt Johans kirche, dae tzount man vnss dijt nae beschreuen heyltum. item eyn metaellen cruytz, dat gemaicht is woir- 30 den van dem hecken dae Cristus sijnen jüngeren off den groenen donnerstaich yer voesse vss woessche. item tzweyn langer doerne van der krönen vnss heren Jhesu xpi. item eynen pennynck van den dryssigen dae mit Cristus verkoufft is woirden. hait der groissmeyster den pennynck 35 aeff laissen conterfeyten ind leyst deme zo gelijchenyss vil der pennynck maichen, der he vnss mallich dryssich schinckden. item dat houfft der heyliger jonffrauwen Fy-lomene. item eyn groyss stuck van dem heyligen cruce. item eynen arm van sijnt Blaseo. item eynen arm 40 sijnt Steffens des eirsten mertelers, item eynen arm sijnt Johannis des douffcrs. item eynen arm des ritters sijnt Joerys. item eynen arm van sijnt Thomas apostel, derieh vi gesien hain. die irrongo der geystlieheyt laiss ich got scheyden. item eynen arm sijnt Leodcgarij. item dat heufft 5 sijnt Eufemye jonckfren. item dat heufft Policarpi. item eyn hant van sijnt Cläre jonckfren. item eyn haut van sijnt Anne der moder der jonffrauwen Marye. item man tzeunet ouch in deser kirchen off sijnt Kathrinen daich yeren lyncken arm mit der hant, des hain ich aber nyet gesien. 10 item voert gyngen wir aeff nae deme mart in eyn kirche zo vnser lieuer' vrauwen, eyn huschclom nae der roemscher ordenunge. der busschoff daer van hait desjairs wael tzwey hondert ducaeten zo vertzeren. item bynnen Rodijs waeren zo deser tzijt bij vonffhundert ritter brueder des ordens sijnt 15 Johans, die van seuen nacionen der latijnscher spraechen geboeren edcllude waeren, as vss duytschen landen, van Franckrijch, van dem koonynckrich Auernijen, van Prouancien, van Hijspanijen, van Portegaell ind van Engelaut, der yecklich eyn van deser nacionen yer eygen portzen ind thoerne 20 bynnen Rodijs inne hauen, die sij verwaren moyssen. item dese insull Rodijs is gar fruchtbar lustlich ind berchafftich mit rijcheyt der dellen. item sij lijcht hart norden wartz an der Turkijen oeuer eynen kleynen golff eyn mijle breyt. Item dese insull hait in kurttzen vurgangen jaeren groyssen scha- 25 den geleden der ertbeuongh haluen, as huser kirchen ind ander gemuyrs zo ryssen ind neder geuallen sijnt, as ouch zo deser tzijt in dem koenynckrijch van Cyperen geschiet was. item die inwoner deser insull sijnt Greifen, buyssen die ritter brueder ind yer diener. item eynen Greken ind 30 eynen Turcken kent man an den berdden, as der Turck scheirt vnden oft dem kynne den bart gantz aeff ind behclt dat haer boeuen deme monde lanck wassendc, dat dreyt he wie tzweyn bereu tzeynde ind der Greecke kurtzt den vndersten bart bij nae off eyn vyngerbreyt ind leyst dat hair 35 boeuen dem munde in des Turcken gestalt wassen. dar zo gaynt sij in deser gestalt gekleydt. 5 10 15 Item dese Greken hauen vurtzijden eyn eygen keyser-dom zo Constantinopell gehadt. dar zoe hauen sij drij eir-werdigen cristen kirchen besessen, as zo Anthiochya Alexan- 20 dria ind zo Constantinopell, wie wael sij ijetzunt neit der roemscher kirchen durch yere hoeffaert vnderworffen wyllen sijn ind wyllen blijuen by dem gesetz ind leronge die yen sijnt Pauwels der apostel gegeuen hait, doe hee zo in spraich: behaldt dit gesetz dat ich uch gegeuen hane bys ich weder 25 zo uch kome, dae mit sij sich verantworden intgegen die latijnsche cristen. item sij hauen in eren sekten dat yer paffen moigen wijffer nemen ind die seluigen tzeynt berde ain scheeren, dae en man sij kennet, in der gestalt as hie vur gemaelt steyt. item den saeterdaich halden sij gar in 30 groissen eren ind essen all saeterdaichs vleisch, ain den paischauont, den sij vastent ind geynen mec. item ouch laissen sij yer kynder fyrmen hart nae der douffen van eynem siechten priester. item ouch bruyeben yer priester stucker broytz zo yeren sacramenten die sij all acht dage 35 den alden ind jungen kinderen geuen in meynonge dae mit aeff zo wesschen die erffsunde. item yer pastoere mengen ouch geyn wasser vnder den wijn in yeren sacramenten, dan sij wermen den wijn zo eynem tzeichen des warmen bloytz Jhesu. item sij gebruyehen yerre epistolen 40 ind ewangelijen in yerre spraichen as wir zo desen landen. item dese Greken staynt all offreclitdich ind hoeren mysse mit groisser andaicht ind roeffende zo gode. item ouch wyllen sij dat der heylige geyst vntsprynge vss deme vader ind nyet vss deme soene. item in yeren goetlichen ampten 5 bruychen sij grece spraeche, die mallich wael versteyt ind dyt is der Greken alphabcyt, dae sij mit schrijuen ind lesen, alpha bita gama delta e zita n fb r 2> 0 3 10 ita chita iota cappa lanida mi H 8 x % AK ni xi o micron pi ro sigma V | o >ti e 6 tau ypsilon phi chi psi o mega V $ IS Item as ich durch Grecien tzouch behielt ich etzliche 20 namen van irre spraichen die men degelichs bruyeht as mit namen Item ipschomij broyt kyra eyn frauwe kressij wijn kory eyn maight nero wasser more eyn junge 25 kreyas vleysch kala goyt alas saltz kaka (eyn) busse ornytea eyn henne deu got tyri kese dyabulo duuel kyri eyn kertz karthey wijsgclt 30 lady oelich kartzaffe eyn ducaet pyssary visch joie dryncken kyside essich faye essen afoga eyer napte drynckt gyna eyn ganss BJOgO eyn pert 35 ego ich agyro stroe ne jae krethary haucr oischi neyn gymathy slaeffen karafia eyn schyff gamysso frauweren andra eyn man kyratza eyn schoynfrau 40 kyratza gamysso sena ego vrauwe sal ich dich frauweren po ne gymaty ego wae sal ich slaeften kyrasche nazis gymati meto goede frauwe laist mich bij uch scna slaeften. pone tauerna wae is die herberge. 5 kyrasche ego me panda dy- frauwe alwege byn ich in vrem cosso gebede. posse soldija wie vil gylt dit gelt. posse acktzeso tuto wat gylt dat. ego thelo nagorcischo ich wyl idt gelden. 10 ena bokams naino plynis wescht mir dit hempt. Tzellen. ena eyn pendy vunff enije nuyn duwa tzwey etzi sees decka tzeyn trija drij effta seuen katho hundert 15 tesseravier ochto eecht gyla dusent Item as wir nu acht dage allhie zo Rodijs styll gelegen hatten wardende guetz weders dae tusschen wir all dynek wael besien hatten, rüsten wir vnss mit allen noitturfftigen saichen in dem schyff zo gebruychen oeuer dat wyldc mer 20 zo Alexandrien zo varen, sijnt vonffhondert mijlie, dae tusschen men geyne insullen en vyndt. item eirst voeren wir vss der portzen zo Rodijs vonff mijlie an die seluige insull holtz ind frysch wasser zo nemen in eyn gar gude portz des mers thusschen tzwen hoigen starcken bcrchsloess ge- 25 hoeren den Rodijsser heren zu. dat eyne heyscht Ferreclais, dat ander Lijndauwe. der turcksche keyser hait ir nye kun-nen gewynnen. Item vss deser portzen voiren wir mit guden wynde in seyss dagen nae Alexandrien, item as wir nu der stat 30 Alexandrien nekende waeren off dryssich welsche mijlie na, soe schickde nae vnss der oeuerste reygerer van Alexandrien der armereyo genant, der alwege van dem zoldayn des jairs van Alkayr geschickt wirt zo Alexandrien die stat zo regieren vss den oeuersten mammeloicken, dat sijnt verlonc- 35 ckende cristen. item he liess besien ind dede vraegen wer wir weren ind wat wir weulden. wir gaeuen antwort, wir sijnt Venecianer ind brengen komenscaff. van stunt an schreuen die heyden des armaryo diener dat off eyn breyff-gen ind bundent getzemden duuen vnder yer floegel, die sij 40 in korffen mitbraicht hatten ind Hessen sij dan fliegen, die waeren gar balde in die stat in des armarigo pallais ge-tlocgen brengcnde yem die tzijdongc wer wir weren ind wat guetz wir geladen betten, dat moecht hee van stunt an den tzoldayn laissen wyssen. as man mir saicht dat 5 geschege ouch durch die duuen in deser maissen van Alexandrien zo Alkayr, dae der tzoldayn hoeff hehlt, des ich aber nyet gesien en haue. Item as wir nv in die poertz van Alexandrien quaemen die is garvast, voeren wir lanxt gar eyn starck sloss, laich 10 in deme mer, hait eyn tzweyvachtige muyre, van dem sloss bys off dat laut gayn, wayl mit sestzien starcken thoernen gevestiget, is in kurttzen tzijden gebuwet woirden van des jungen tzoldayns vatter Katubee genant, soe moisten wir in deme vurfaren deme sloss vnssc groisse segell halff neder 15 laissen vallen, as deine sloss ere geboeden. doe schössen sij mencheu schoss vss deme sloss den Venecianern zo eren. des gelijchen dede men ouch in vnsen sehyffen. item as wir nv vnss in die poertz zo Alexandrien geanckert hatten, moyst nyemantz vss dem schyff gayn dan der patroyn ind 20 mijn truttzelman, der eyn mameloick ind van yeren zortten was. die gyngen in die stat bij den armarigo weruende vnss frij strack geleyde, as vur kouftlude van Venedich. dae van moiste eyn yecklich geuen tzwae ducaeten, as die kouftlude gemeynlich in den heydenschen Steden betzalen 25 van deine geleyde. aber van yecklicher kouffmenschaff die sij brengen off ewech foeren moissen sij van hondert ducaeten tzeyn geuen dein tzoldayn. dan betten sij gewist dat ich eyn pylgerym geweest were, het ich moissen geuen vunff ducaeten, dar zo in des heren gnaede geuallen , dat ich 30 mijnre verlouchent bette, item also quaemen wir in die stat in der Venecianer fontigo zo lijgen, dat is eyn kouff-huyss, der hauen die Venncianer tzwey in bynnen deser stat, dae iune sij yere leger kneclit hauen lijghen, die vnss gar groisse ere bewijsten geuende vnss essen ind dryncken, 35 der wecken vur eynen ducaeten. item (lese fontigo ader kouffhuser werdent all auentz van den heyden buyssen besessen ind des morgens vroech weder vmb off gedayn. Item as ich nv tzweyn dage in desem fontigo stylle gelegen hatte mich restende, gynck ich vur eynen kouffinan 40 mit den anderen durch die stat all dynck wael zo besiene, so myrckt ich ind meyne, dat Alexandrija neit vil mynre sijn en sal dan Coelne. idt is aber gar eyn verdcsterweirde stat van bynnen, mit alden verfallen gebuwes, aber sij hait noch gude muren thoerne ind grauen off vnse wijse gebouwet, 5 as in den tzijden gebouwet is woirden doe sij cristen was. Item in deser stat lijgen tzweyn hoygh gedragen berge, eynen vmbtrijnt mydtz in der stat, der ander is hoiger lijgen de an eyme orde van der stat, off wylchem steyt eyn vierecketich thoern daer off degelychs eyn kuyrwechter is, 10 der die zoe koemstige schijff verkündigt, die der stat ge-nekent. soe mennich as hee suyt komen also mennich feengen sticht he oeuen vss deme thoerne. van stunt an sehyckt der armarigo lüde mit bartschen mit den getzemden duuen, as ich geschreuen haue, zo beseyne wat schyff der 15 stat nekende sijnt. Item vur deser stat sijnt vil lustlicher schöner bungar-den myt lustlichen somerhuyser dar in gebouwet, dae inne vil selsems oefftz wassent, as pomerancien lymonen dattelen kanafiteel zetronyi vijgen musi ind ander selsem fruchten, 20 die allet gar suess sijnt. item idt wassent in den seluigen landen vmb der groisser hytzden wylle geyne eppel bereu pruymen noch keirsen, want die kalt van naturen sijnt. Item dit sijnt die heylige stede die man mich wijst in deser stat. man voert mich in eyn kleyn gewuluelijn halff 25 vnder der erden, dae inne sent Katherina tzwelff dage ain lijffliche spijse gefangen gelegen hatte, dar in zo gayn moiss man eynen madyn geuen, der doint seesindtzwentzich eynen scheraff, dat is eyn heydensch gülden so vil as eyn ducaet, die der soldayn muntzen leyst. item neist hie bij staynt tzwae 30 hoge rode marmelsteyne suylle, tzwelff schrede eyne van den anderen, daer off stont dat rat myt den snijdenden scharmettzeren, dae mit sent Kathrina gemartelt sohle sijn woirden. item vur der stat staynt ouch tzwae rode mar-melsteynen suylle, der was eyn zo deser tzijt neder geuallen. 35 off der stat hait men sent Kathrinen yer heyligs heufft aeffgeslagen ind dieengell hauen dat lijcham mit den heufft van danuen gefoirt vunfftzien dage reysen oeuer die woeste-nije van Arabijen suyden wartz off eynen hogen berch den wir noemen monte Synay, dae van ich noch hernae schrij- 40 uen werde, item in der stat lijcht eyn kirche zo sent Saba. dae selffs hait sent Kathrina yer woningh gehat. dae is ouch eyn byelde van vnser lieuer vrauwen, dat sent Lucas nae yer gheconterfeyt hadde. dese kirche hauen in die Greken. item ouch in deser stat steyt eyn kirche zo sent 5 Marx, dae inne hee lange tzijt gewoent hait, gemartelt ind begrauen is woirden. hie inne wonent cristen, Jacobitanij genant, item noch eyn kirche sent Mychiel genant, die hauen ouch inne die Jacobitanij. hie begreefft man die cristen kouftlude ader pylgrym vss desen landen. 10 Item bynnen Alexandrien sijnt vil schöner meskijten, dat sijnt heydensche kirchen, dae inne sij yere sacrafieyen doynt gode van hcmelrijch ind deine Machamet eren pro-pheten. Item in deser stat sijnt seess fontijgo dat sijnt kouff-15 huyser, as der die Veneciaener, die Genuweser, Katalonger, Türken, Morcn ind die Tartharen mallich eyn inne hayt, dae inne sij groisse koeffmenschaff drijuen mit gelden ind weder verkouffen. item ouch werdent verkueftt cristen man ind vrauwen, knauen ind junghe meechde degelijehs die 20 man in der cristenheyt gefangen hayt, vur eyn kleyn gelt, vonfftzien, tzwentzich, dryssich ducaeten, dar nae dat sij geraidt sijnt, as man sij eirst an allen geledern versoecht, äff sij geturnt, starck, kranck, lam ader swaich sijnt, dar nae gelden sij. item ouch saich ich gar vil wijsser droisselen 25 veijll, der it gar vill in den gertten mit garnen gefangen wijrt. Item ouch saich ich gar vil groysser struyssen vcyl, dar zoe vill leoparden, dae ich der jungen eynen saich gelden vur eynen ducaeten. item eyn leopart is gar eyn greys-30 lieh deyr an zo siene. he hait eyn heufft ind hals wye eyn lewe ind hait roitachtige hayr mit swartzen flecken ouer all sijn lijff in deser gestalt. 10 Item dese stat van Alexandrien lijcht in Zurijen an-stoyssende dat lant van Egypten ind hait eirst begont zo 15 bouwen der groysse koenynck Alexander dae van sij den name behalden hait. item idt regent gar seldentvmb dese stat, dan in der tzijt wan derNijlly oeuer loufft so bedeckt he dat gantse lant dae van die fruchte moygen wassen. alsus hauen sij geyn suess wasser in der stat, dan zoe der 20 tzijt wan idt regent ind sij dat in den sijssternen behalden moygen. Item as wir nu all dynck wael beseyn hatten verdyng-den wir vnss an eynen mokari, sijnt esell verhurer, dat sij vnss voeren suylden van Alexandrien zo Roscheto xl mijlie, 25 lanxt dat mer. hie zo Roscheto kumpt derflosNijlus durch Egipten lant in dat mer louffen ind is waell hie so breyt as der Rijn by Coelne, dar zoe loufft he so strenge in dat mer dat hevunfftzich welsche mijlie wijdt in dem mer wael zo erkennen is an der droefficheyt ind an der suessicheyt. 30 soe as (wir) in der waerheyt dae wir nae Alexandrien voiren ind wael vunfftzich welsche mijlie van Roscheto waeren, er-kanten wir den fios Nijli an der droefficheyt, as he alwege droeff ist ind dat mer groein. ouch schepten wir doe des wassers mit emmern in dat schyff, dat suess wasser was as 35 der flos Nijli inne hait, dat mich gar selsum docht sijn, dat der flos die suessicheit ind droeuicheyt so wijt in dem mer behalden moecht. Item allhie zo Roscheto verdyngden wir vnss an eynen heydenschen schyffinan der vnss den Nijl off voeren sohle. 40 bys zo Alkayr, vert man gcmeynlich in vunff dagen. daer van moiste ycm eyn yeder geuen eynen ducaeten, as vmbtrynt drij hundert mijlie. Item dese schyff dae mit wir den Nijl off voeren sijnt kleyn ind hauent vur eynen langen krummen snauel off gayn 5 ind heysschen sij in moryske dat is heydensche spraiche schokarnia. item hie zo Roscheto heyfft an Egypten lant. Item van Roscheto zo Foya vunfftzich mijlie voeren wir den Nijli off. dae tusschen saegen wir gar fruchtbar lande zo beyden sijden gar mit selsem oefftz ind fruchten die alle 10 jair tzwey maill in deine jair wassen ind dan noch seiden dae regent. dat kumpt also bij: der Nijlus heyfft an zo wassen all jairs in dem anbegynne augstmaent alle dage eyn fuyst hoich ind weest tzweyn maent bys an anbegyn octobry ind wirt soe groyss dat he oeuer alle die boert geyt 15 ind bedeckt dat gantze lant van Egypten, dae mit hewessert boume benden ind acker. dan in dem october begynt he alle dage eyn fuyst hoich zovallen tzweyn maent lanck, so dat he in deine deeember gar kleyn is, dat mich seer be-fremt, want dan alle wasser hie zo lande groiss sijnt ind in 20 dein august dat aller kleynste. die vnderrichtonge wye dat zoe kumpt wyl ich noch hernae settzen, as ich koine an den vssprunck des Nijli. Item as nu dat wasser in dem nouember aeff gelouffen ist so seden sij in die mode korn weys hauer ind ander 2o frucht. die is dan bynnen dem maent rijff affgesneden ge-dresschen myt gar kortzen stroe drij spannen lanck. item dar nae vmbtrynt den aprijll hauen sij off dem Nijli gar vil wasser moellen stayn die oessen vmb drijuen ind dat wasser vss deme Nijli off dat lant werften, dae mit sij wosen ind 30 acker wesseren ind doynt yem als vurgescreuen. also weyst die frucht all jairs dae tzwey mayll sunder regen, item suvt man ouch desen Nijl off lanxt die bort off dem heyssen sande lijgen gar groisse wasser slangen, die vmb der groysser hytzden wyll vsser dem wasser gekroffen sijnt, vuniftzien 3-r) ader seestzien voesse lanck mynro ader nieirre ind heysschen kalkatricie ader kocodrullen. sij hauen gesteltenyss nae eynre edissen ader lyntworme mit vier kortzen voessen, eynen gar groissen munt mit eyme gar greislichen gesichte. yer huyt is yen gar hart ind oeuerdeckt mit groeuen dicke 40 scoeypen, so dat men yeme mit eynem armburst neyt gelettzen 6 en maich. ouch sijnt sij oeuen off dem rucken van der groiss-den wal drij spannen breyt mit eynem gar groeuen langen swantz in deser gestalt. 5 Ii) 15 20 Item in deine swans hait he gar groisse crafft, so dat he esell mule cameil ader buffelen die in den Nijli wyllen gayn dryncken vnder dem wasser vmb die beyn veldt ind sleyt so stercklich mit dem swans zo ruck weder das deyr, dat he idt zo valle brenget in dat wasser, dae he idt dan 25 vertzert, dat ich geseyn haue an eynem groyssen buffel den wir saegen in dat wasser neder slayn, den wir dar nae nyet me zo seyn konten krijgen. item as nu deser koco-drull dat deyr vertzert ind verdeuwet hayt, so hait he geyn hynderst ind moyss dat vertzerde guyt weder zo deine munde 30 vss werften, item dese deyr wonent ouch nyrgens dan in deme Nijli, want idt gar eyn gesunt ind suess wasser is, as man in der rontheyt der werlt fynden maich. item dese schyfflude vangen irrer gar vill off dem lande die sich verstrichen hauen vss dem rechten stroume, wanne der NijH 35 in sijme wassen ist. die huyde laissen die kouftlude dan dürren ind breiigen sij in dese lande zo verkouffen ind sagen, idt sij eyn huyt van eyme lyntworme, datgeloegcn is, as mich zo Rome gewijst wart in der kirchen ad Mariain de portecu eyne groisse huyt eynes kokodrulli in ijseren 40 ketten hangen indsaichteu mir, idt were eyn huyt van eyme lyntworme, des ich doe geloecht, bys dat ich it geloegen vant. Item van Ilosscheto zo Foya xl mijlie, voeren wir den Nijli off wan wir guden wynt hatten, auer wan wir contraryen wynt hatten, so tzogen vnss die perde 6 lanxt dat boert off. item in desem wege laigen acht gar lustige stede vmbtrynt eyne halue duytzsche myle eyne van dez anderre zo beyden sijden des flos Nijli. idt sijnt aber neyt stede vmb muyrt as in desen landen, dan drij ader vier dusent fuyrstede bij eyn andern voll volcks ind die 10 huyser mit erden off gesatzt, as idt seiden dae regent. item in desen Steden wassen gar vill reytz ader royrs dae man tzucker van inaicht. so hauen sij in yecklicher stat eyn groyss gehuysse dae sij den tzucker inne bereyden, as in deser wijsc. sij snijden den royr vnden an der erden aeff, der gar suesse 15 ist ind snijden yn zo kleynen stucken eyns fyngers lanck ader mynner. dat werffen sij dan in groyss breyde steynen serck,, dae inne zo mytzen gemaicht is eyn breyt moellen steyn, den oessen off der schijuen vmb drijuen, so dat der steyn die stucker gar kleyn malt, vort nemen sij dan dat 20 genialen royr ind schudden idt in groysse lange kesseil haidende nuyn ader tzeyn aemen dar vnder eyn fuyr lijcht, so dat sij idt seyden wie men salpeter in desen landen suy-det ind schuymen alwege dat oeuerste aeff dat sij in tonnen ader fasser geyssen, dat heyscht dan tzucker honich dae 25 mit sij in den landen allerleye spijse kochen, as sij dae geyne botteren hauen, die dae versmeltzt vmb der groysser hytzen wylle. dat nu dat vnderste in dem kessel blijfft, schudden sij in spytzachtige duppen, dae inne laissen sij idt kalt werden, dat berynnet ind werdent die tzucker hoede, 30 die inen in dese lande vcyll brengt. Item die eirstestat dae wir an quaemen heyscht üeryn-wall. dae vnden loufft eyn kleyn stranck vss dem Nijl off die lyncke haut aeff na Brulis eyn gude portz des mers. item die tzweyde stat heyscht Menya. item die drytte heyscht 35 Motobijs. item die veirdc Deyp. item die vunffte heyscht Defena. item die seeste heyscht Deruty. item recht dar oeuer lijcht die scuende stat, heysch Schandiou. item dan kumpt man zoe der echter stat heyscht Maschera, dae inaicht man gar vill tzuckers. dit sijnt die eecht stede die gar 40 fruchtber ind lustlich lijgent lanxt den Nijli bij ein ander tuschen Roscheto bys zo Foya. Rem Foya is gar eyn schoyn groisse lustliche stat lijgende off der lyncker hant des Nijls in hauende gar vill schöner heydenscher kirchen meskijten geheysschen. in deser 5 stat maicht men gar vil tzuckers. item vnder deser stat off die rechte hant hauen sij eynen grauen gemaicht vss dem Nijle wael vunfftzich mijlie lanck bys an die stat Alexandria, soe as der Nijli groyss wirt leuft eyn groiss stranck durch den grauen wesserende die gantzc prouincie van Ale-10 xandrijen. Item intgayn Foya oeuer lijcht eyn kleyn insull in deme Nijli hauende eyn duytzsche mijll vmb sich geheysschen Getzera de Heppe, dat is gesaicht in heydenscher spraiche eyn insull des goltz, want sij jerlichs dem soldayn deyt drissich dusent 15 ducaeten lossledich, want off deser insulen weest gar vill des royrs dae van man den tzucker maicht ind ander vill selsemer fruchten. Item van Foya zo Alkayr iij hundert mijlie, voeren wir den Nijli off bys off halff weeh quaemen wir an 20 eyn groyss dorff lijgende off die rechte hant Tcrrana genant, dae laegen wir tzweyn daghe still, so dat vnser vunff an dat lant gyngen mit mijnem trutzelmann ind gyngen voert oeuer lant suyden wartz tzwae kleyne duytsche mylen an eyn groyss gewyltenyss, dae inne stunden gar vill kleyncr 25 crotfton vnder erden wye capeigen, dae inne vurtzijden sijnt Anthonius sijnt Rauwelinus sijnt Macharius ind vill ander heremyten gelegen hauen penitencie gedayn, dae wir noch innen etzlichen crofften greken eynsedel ader heremyten vonden wonen, koluri geheysschen, mit graewen langen kley- 30 deren swartze cappen gekleit ind mit langen grijsen berdden in deser gestalt. 5 10 15 Item wir gyngen weder zo vnsem schyff ind voeren den Nijli off bys zo Alkayr. vnder deser stat tzeyn weiss che mijlie loufft eyn groyss stranck vss deme Nijli off die lyncke hant aeff na Damiaten, eyn groisse heydensche stat, eyn 20 gude portz des mers. Item as wir nu zo Alkayr an dat lant quaemen moys-ten wir vmb geleyde schicken an den groyssen trutzelman ee wir vss gyngen. dat geleyde wir gar balde kregen vmb mijns trutzelmans wylle der dae kundich was. item as wir 25 nv vss dem schyff off dat lant traeden stunt off dem warffc eyn tzolhuyss, dae moisten wir all vnse secke laissen seyn. die kouffmenschaff daer inne hatten moisten van hundert den tzeynden geuen. dar zoe moist yecklicher eyner vur geleytz gelt geuen tzweyn ducaeten, aber eyn pylgrym moist 30 geuen vunff ducaeten. ich gynck mit durch vur eynen kouffinan, dan betten sij idt gewist, ich het lijff ind guet verloeren. Item man voert vnss voert in die stat in des groissen truttzelmans huyss zo herberen, dae inne man vnss wijst tzweyn ind tzweyn in eyn kamer. dat waeren locher wie 35 suw stell, dae inne man neyt en vant dan bioesse erde, daer off moechten wir slaeffen ind gayn voert off diestracssc ind gelden wat vnss noitdorfftich was zo essen ind golden wasser vss dem Nijli zo dryncken. item deser truttzchnan was eyn mameloick, dat is eyn verleuchner crist van Genua 40 geboren, hee hadde vier eliger vrauwen in sijme huysse. Item Alkayr is gar eyn groysse stat voll volcks, neyt vmb muyrt. sij lijcht off die lyncke hant lanxt den Nijli. item dese stat hayt drij namen, die eyne heyscht Babylonia, die ander Thayr, die is vurtzijden vmb muyrt geweest asnien 5 noch an etzlichen eynden dat aide gemuyrs suyt. die drytte heyscht Maschera. Item ich vant in deser stat tzweyn duytzsche mame-loicken, der eyne was burdich van Basell ind hcysch mit sijnem cristen namen Coenrat van Basell, der ander was 10 vanDanske gcboercn. dese tzweyn bewijsten mir gar groysse fruntschaff. sij vocrten mich in yerehuysser dar wyr heyme-lich wijn in droncken, ouch bij wijlen in der Juden huysscr ind cristen Suriani aldae genant, dae wir ouch heymelich in den huysseren wijn droncken, as die heyden geynen wijn 15 en dryncken dan wasser. aber etzlichen die rijch sijnt ind die groysse heren die dryncken wasser dat durch tzucker ind ander koestliche speytzerye gelouffen is. item voerten mich ouch dese tzweyn duytzsche mameloicken durch die stat al dynck wael zo beseyn. yerst woruen sij mir van 20 yrem heren dem zoldayn vrij strack geleyde dat he mir gaeff schrijfftlich durch alle sijn lant Zuryen Egypten Ara-byen dat heylige lant dat koenynckrijch van Halep ind groiss Armenijen durch zo tzeyn mit andern sijnen landen dar oeuer he zo gebieden hait. item as der zoldayn dit 25 erhoirte wie ich vss freemden landen were, leyss er mich vur sich komen ind dede mich fraegen oeuermytz dese tzweyn duytzsche mameloicken, off der herevyss Franckelande niiju here were, ouch off hee starck were myt volck ind myt gescuttzc ind off hee vill lantz dit jaer gewonnen hette ind 30 war hee foirder weulde. ich balde die reede vernam, wat ich wael hatte lioiren sagen, wie alle lant vp gcyntzijde des mers in sorgen weren, wye koenynck Karll van Frankrijch dat neyste vurleden jaere Naplis Pooyn ind Kalabrijen gewonnen hette, dat hee dit jair voert tzeyen wuldc in die 35 heydenschaff ind gewynnen dat heylige lant, dat ich in der warheyt in der heydenschaff ind der Turckijen ersaich dat sij in groysser vproeren sich dar vur fruchtende, ich ant-worden in halff myt loegen reden ind nae yeren wall be-uallen, want ich doch cygentlich des koenyncks van Franck- 40 rijch gescheuten nyet en wyste. also scheyde ich van deme zoldayn ind gaff mir geleyde durch alle sijn landt, dat mir doch gar ocbcll gehakten wart, want deser zoldayn was noch eyn junge van seestzien jaeren ind was des alden zoldams Katubee son, der in tzwen vmiodon jaeren gestoruen was, 5 so dat groyss kreych vmb sijnen wylle in den landen vmb-gynck, dat sij ncit vill off den jungen en aichten. want idt was nye me gefreyscht woirden van Joseph tzijden her, der verkoufft waert van sijnen bruedorn in Egypten, dat eyn zoldain eyn geboeren heyden seulde sijn, dan alwege eyn ge- 10 koeren verleuckener criste, wye wael der aide zoldain Katubee in guder ord(en)unge sijn leuenlanck wael regijert hatte, dae bij yen alle sijne heren ind vndersaissen lieff hatten, badt hee sij in sijner lester sterfflicher noyt dat sij sijnen son nae sijme doide zoldain maichen wühlen, dat 15 geschach. der son beheylt dat sloss bynnen Alkayr in nae sijme doide, as der alwege eyn zoldain ist der dat sloss bynnen Alkayr in hayt. item aber nv was noch eyn groysser here van den mameloicken, Kamsauwc, Hasmansmca geheysschen, der warff sich off vur eynen zoldain, as he vermeynt 20 dat geyn geboren heyde zoldain suhle sijn. soe hadde he zo sijnre parthijen wael drij dusent mameloicken, dae myt he tzouch vur dat sloss drij dage lijgen, den jungen zo ver-drijuen, as wer oeuerhant beheldt der blijfft zoldain. des kreychs vnderwyndt sich die lantschaff neyt, noch sij myt 25 der lantschaff, dan die mameloicken vnder sich ind wer parthije mit yen heldt. item as deser nv drij dage vur deme sloss gelegen hatte myt cleynem geschutz, as sij mit allem gheyn geschutz in den landen en hauen, so kreych der junge zoldain in der drijtter naicht durch sijns vaders 30 nae gelaissen schätz heymlich vill volcks in dat sloss, dae mit sij traeden her vss des morgens fro ind sloegen deine Kamsauwc Jlasinansmea gar vil volcks zer doyt, soe dat hee ewech vloe nae eynre stat Gasera genant, item as he nv in sijnem Heyn was, sloych he alle die ghene zo dode in 35 der stat die des jungen zoldains parthijen waren ind zoueb die eirste naicht vur Alkayr lijgen in eyn dorff Materya genant, dae der balsum pleycht zo wassen, in eynen schnellen lustigen garden, der deine jungen zoldain zoe gehoirte. sij tzoegen vss die studelijn dac der balsem an weisse, sij 40 braechen die wasser rader dae men den garten myt pliecht zo wcsseren ind naemen die oessen die de wasser rader plegen vmb zo drijuen, soe dat mir dae gesaicht waert ind ich myt ougen saich dat an den neisten tzeyn jaeren geyn balsßm me dae en weyst. also tzouch der Kamsauwe Has-5 mansmea des anderen daichs nae Gazera. item in desem wege durch dat gewylfenysse Alhyset begegent yeme eyn groisser here van den mameloicken der Thodar geheyschen myt groissen volck, der in wyllen was zo Alkayr zo tzeyn sich laissen zoldain zo maichen ind he vernam dat deser 10 Kamsauw Hasmansmea ouch gherne zoldain geweest were ind dat yeme neyt geluckt en was. van stunt an maichden sij eynen strijdt in deme gewyltenyss, so dat der Thodar sloich den Kamsauw Hasmansmea zo doide myt vunfftzich groisser heren ind vill ander sijner diener. item in deine 15 so tzouch der Thodar vort zo Alkayr ind legerde sich vur dat sloss des jungen zoldayns in meynonge dat he zoldain wuldt sijn. as he nu drij dage dae vur gelegen hatte kreich der junge zoldain des naichtz heymelich vil volcks in dat sloss, die des morgens froich vss trachten mit wenich volcks 20 ind groissem geschreij ind sloigen dem Thodar vil volcks aeff, soe dat hee ouch weder zo ruck Heyn moyst na Gazera. item dar nae oeuer eynen maent vergaderde der Thodar me dan tzwentzich dusent man ind tzouch weder na Alkayr vur dat slos drij wechen lanck lijgen, so dat sij 25 sich all dage sloygen sturmden ind streden, doch behielt der jung«! zoldain oeuerhant, soe dat der Thodar fleyn moyst, dan hette der Thodar tzwae kortauwen ader slangen gehat myt gereyttschaff as in desen landen, hee hette dat sloss in tzweyn dagen oeuer houtf geschossen, item as nu der Tho- 30 dar vlo lieffen des jungen zoldayns mameloicken her aeff ind sloegen alle die zo doide die des Thodar parthije gehakten hatten ind plunderden all yere huysser, so dat der groisse trutzelinan, ich by laich, ouch des Thodars parthije gehakten hatten, sloigen sij ime sijn huyss off nemendc yem 35 sijn gereyt guet, dar zoe slogen sij ouch mijne kamer off daer inne ich verbürgen laich, mich vyngen mit vil stuessen ind siegen ind naemen mir alles gereyden ich bij mir hatte, doch in dein drytten dage Hessen sij mich weder gayn, as sij wael! wosten dat mir der jung«; zoldayn geleydt gegeuen 40 hatte, aber wat sij mir in den drijn dagen deden ind yut- laichten neme yetzunt vil zo schrijuen ind neyt cristlich luden en suhle, dar vmb ich vnder wege laysse. item alsus behielt der junge zoldain Kathubee son in desem jaere oeuerhant, aber wie idt yem dar nae gegangen sij is mir vnkundich. 5 Item (lese tzweyn duytzsche mameloicken voirtten mich in dat sloss des zoldains, mich dat wael laissen besien. so halde ich it wael dar vur, dat dit sloss wijder is dan Duyren ind lijcht off eynem kleynen steynachtigen berge, man moyst durch tzwelff portzen ingayn, ee man an dat rechte 10 pallas kumpt, item as man zo der eirster portzen in kumpt soe steyt off die rechte hant gar eyn groyss gehuyss, dae inne staynt vil groisser seele, dae inne die jnnghe mameloicken hauen tzwey ind dryssich meystcr, die sij leren schrijuen lesen vechten mit der gelancien dar zoc sich bc- 15 schirmen mit dem bueckeler, schiessen mit dem hantboegen zo deme zeyll ind allerleye geraetheyt zo drijuen. ich hayn geseyn der jungen mameloicken vunffhundert in deme gehuysse die alle stuntten weder eyner want vpgereckten armen äff wulden sij die muyr mit henden ind voessen vp 20 geklommen hauen, ich dede vraegen war vmb sij sich so gar gecklich an stcltten. ich wart vnderricht, off dat sij in yeren armen ind ander geleder gebouch wurden, item voert gynck man durch seyss portzen daer tusschen wonen allerley hantwercks lüde ind ouch die den Zoldain degelichs 25 verwarten, item voert gyngen wir durch die seuende portz, dae saegen wir off die lyncke hant gar eyne schone mes-kyta dat is eyn heydensche kirche koestlich getzieret, dae inne der zoldain mit sijnen groissen heren degelichs yer gebet gode van hemelrich ind Machemet yerem profeten offo- 30 rende sijnt, item voert gyngen wir durch die aichte portz ind quaemen off eynen gar groissen vierecketigen platz, dar off alle die mameloicken des zoldains diener vmb trynt sees-tzien dusent zo deser tzijt drij dage in der wecken vroech mit der sonnen off ganck komen moissen. dae sytzt der 35 zoldain maus hoechden vnder eynen getzelt gar off eyner koestlichen tapeten, dat sijnt koestliche duecher ind hait sijn voesse vnder sich geslagen as diesnijder in desen landen off yerre arbeytz taeffelen sittzen. item stunden neffenyeme sijne tzweyn oeuerste heufftlude, off der rechter hant der 40 armerigo ind off der lyncker hant der Thodar ind voert ander sijne rede, dat gar staetlich aide grijse menne waeren vss den mameloicken. in deser wijse sytzt der Zoldain alle wecken drij mayll vur sijnen mammeloickcn ind hoirt audiencie, dat is dat he mallich recht wylt gedayn hauen ind nyemantz on-5 recht in deser gestalt Item voert gyngen wir durch die nuyndc poertz, da stonden des zoldains marsteil dae inne he gar suuerliche 25 henxt hait stayn. item voert gyngen wir durch drij portzen die man gar wayl verwart ind quaemen dae in sijn recht gemach dat gar koestlich getzeirt was. item as wir dit pallais wael besien hatten gyngen wir weder aeft'wartz nae der stat. dae begegende vnss hart vur deme pallais me 30 dan dusent junger swartzer moren die alle den mamme-loicken zo gehoirtten. ich vraegede dese tzweyn duytzsche mammcloicken war vmb dat all die knauen zo deme pallas gyngen mit den secken ind koerfi'en. sij antworden mir ind spraichen: vnser here der zoldain hait zo deser tzijt 35 vunft'tzeyn dusent mammeloicken, dat sijnt verlockende cristen, der dan noch dat jair dusent erslagen waeren. desen mammeloicken gheue he all maent seess scheraphin, dat sijnt seess ducaeten. darzo leuerde he all dage eymcyeck-lichen mammeloicken in deine pallais eyn gebunt roeys fleysch, 40 tzweyn wecken pletz ind eyn veirdel gersten vur sijn pert. Ol dar zo woirden sij all maenet wayll betzaelt, so weren dit der mammeloicken knauen die it hoelden. item wir saegen vnder dem sloss ader pallas suyden wartz gar vyl steinen boegen van dem Nijli zo dem sloss gayn. des waert ick 5 vnderricht dat dac off legen blijen kallen dar durch wasser vss dem Nijli mit meystcrschafft den berch off in dat pallas geleyt were. item sij voerten mich nae suydt oist off eynen berch daer off man gar eygentlich in dat pallais ind oeuer die gantze stat seyn maich, so dat man dae gar eynen 10 groissen boeddem van eyner stat suydt. as sij mir saichten dat dese stat hette runt vmb gayn seess ind drissich welsche mijlie. item ouch suydt man off desem berge suydden wartz den balssems garden, ouch den vloss des Nijls ind suydt west siecht man gar vil hooger toerne, der drij heysschen 15 cassa Faraonis van wylchen ich noch hernae schrijuen werde, ouch ouersuyt man hie bynae dat gantze laut van Egypten, item man saicht dat deser berch ind sloss des zoldains lijgent in Arabyen, so nae stoest dat lant van Arabyen an dese stat die dae lijcht in Egypten lant. 20 Item hernae will ich schrijuen etzliche Wunderliche gescheuten van deser groisser stat Alkayr, die in desen landen gar ongeleufmch sijnt zo hoeren, as mich dese tzweyn duytzsche mammeloicken voirten van orde zo orde in deser stat. Item bynnen Alkayr sijnt veirindtzwentzich dusent gassen 25 ader straessen. dae vnden sijnt veirindtzwentzich heufft straessen. der is eyne tzwae groisse duytzsche mylen lanck, die van Materya kumpt, dae der balssem woost, ind geyt durch die stadt an eynde van Babylonien. item dan sijnt die ander straessen mynre, van anderhalff duytzsche mylen, van 30 eyner duytzscher mylen, van eyner haluer duytscher mylen. ouch sijnt vil straessen vnder den vierindtzwentzich dusent die gar kleyn sijnt. item eyn yeckliche straesse sluyst man des naichtz hynden ind vur zoe mit hogen dueren vmb vp-loufts wyll der mameloicken. nv tzelle, äff Alkayr neyt 35 en haue eecht ind veirtzich dusent portzen. item ouch so haint all gassen all naichtz eynen wechter in vmb fuyrss ind vplouffs wyl. nv tzell aber, off bynnen deser stat neyt en waechen vier ind tzwentzich dusent man. item ouch is eyner yecklicher gassen zo betermpt eyn koch ind tzweyn 4o broytbecker, so sijnt in deser stat veirindtzwentzich dusent koeche ind aichtindveirtzich dusent broitbecker. wie wael dat dae sijnt vil straessen die geynen koech noch broitbecker en hauen, so sijnt doch dar intgayn vntzellich vil gassen die hundert, anderhalff hundert koeche inne hauen. 5 ja deser koeche moissen also vill sijn, want die heyden in yeren huyssern seiden koechent. jae ouch moissen dae vil broitbecker sijn, want dat breyt moiss heyss vss dem oyuen gössen werden vmb der groisser hytzden wyll van der sonnen, die idt bynnen drijn vren steyn hart maicht, so dat mens 10 dan nyet wael essen en maich. item dese koeche kochen alle off der straessen. etzliche dragent fuyr mit gesoeden hoenre ertze ind ander koecherije off yeren heuffdern durch die stat veylle. item dese koeche koechen alle mit cameils myst, want gar Werrich holtz in den landen weyst, as man 15 dat holtz vss andern landen brengt, vss Kandijen ind Cy-peren, dat man dan dae mit dem punde verkeufft. item man vynt geyn ander holtz in Egypten ader Arabijen dan dattelen holtz dat is gar fuyll holtz mit zo bouwen. item bij desen koechen vint man gar vill gesoeden ind gebraeden 20 hoenre veyll. dat kumpt also zoe. man spricht in eynre burdiger reden, idt sy eyn haue bynnen Alkayr, der haue vnder yeme veirindtzwentzich nennen ind eyn yeckliche henne bruede des jaers tzwelff maill ind zo yederm maill drij ader . vier dusent kuyehen zo samen, dar vmb moissen wael dac 25 vil hoener gessen werden, jae idt is wair. der hane dat is der zoldain, der hait vnder yem veir ind tzwentzich kennen, dat sijnt backoeuen inhauende gar vil loecher ingesatzt mit ronden kaechelen, dar in sij dan die eyer legen, dar nae stuppen sij den oyuen rontz vmb ind vmb mit myst zo ind 30 stoechen gar eyn lae fuyr dar vnden, soe dan dat fuyr, der heysse myst ind die heysse loecht van den landen die zo samen bynnen drijn wechen vss den eyern kuyehen maichen, der oeuen ich ouch vil in desen landen as in Hispanyen Garnaten ind in Barbarijen geseyn hane. item as dan dese 35 hoenre vssgebruedt sijnt, drijfft man sij zo samen in eyn kleyn gewulff, dae man sij inne voyt ind voert verkuefft, as ich dae geseyn hane dat der kouffman die hoener ver-koufft in eynen sester ind schept sij dar in mit beyden henden als suyldt he weyss messen, so stunt dem eyme dat 40 heufft in der loicht, dem ander eyn beyn, dem ander tzwey beyn, dem ander eyn floegel in der loicht, so dat eyner kreych xxvur sijne maisse, der ander veirindtzwentzich vur sijn maisse. item dese koeche kochen ouch gemeynlich ka-meyls fleysch, dat gar suess is zo essen ind ouch vil schaeff 5 fleysch mit langen breyden swentzen ind hauen gar lange oren in deser gestalt. 10 16 Item die ghemeyn straessen bynnen deser stat Alkayr moiss man all daighs drij rnayl mit wasser begeyssen vmb der groisser hytzden ind stoffs wyll, as die gassen vnder 20 neyt gesteinwecht en sijnt, anders moysten die lüde in dem stoeue versticken, item dit wasser ind alle dat wasser dat sij in yeren huyseren bruychen mit wesschen ind dryn-ken moyss man all wss dem Nijli dragen ind off kamelen voeren. soe waert myr waeraft'tich gesaicht dat weren me 25 dan tzwentzich dusent kameyll, die neyt anders alle dage en doynt, dan zo beyden sijden in grossen geyssen huyden wasser vss dein Nijli in die stat dragen. dar zoe sijnt noch wael tzeyn dusent man die des daighs all vren off yeren rucken in geyssen huyden wasser vss dem Nijli brengent 30 in die straessen veyll ind geuent eyn kleyn poetgen voll vmb eynen kufferen pennynck, op dat sich dat volck lauen maich van der groisser hytzden. item noch dar zo hauen die rijche beyden almoessen gemaicht, vmb goetz wyll vp vil order der gassen. dae stunden groisse krocchge die sij 35 vol wassers hielten, dae moechten cristen Juden ind heyden vmb goetz wyll dryncken. anders moeiste, vill volcks van deme stoeue ind van der groisser hytzden versticken. Item off den gemeynen orderen van den gassen steyt it voll esellen pert camelen ind niuyler vmb zo verhuyren, 40 man ind frauwen van eyme huyss ind van eynre straessen yo der anderen zo rijden vmb der groisser hytzden wylle. aber cristen noch Juden moyssen in deser stat neyt rijden, wye waell ich duck mit desen tzwen duytzschen mammeloicken durch die stat reyt. dat was der oirsaichen, ich 5 was gekleydt in der gestalt wie sij rijden. Item die huysser bynnen deser stat Alkayr sijnt ge-mcynlich van enbuyssen seer hesslich ind boese gebuwes, aber bynnen den huyseron sijnt sij gar schone ind koestlich mit golde allet oeuerstrichen. ouch sijnt sij vnden gepaueijt 10 mit koestlichen kleyncn marmelen steynen van allerley farwen in eyn andern mit koestlichen historijen ind bloemen ge-wyrekt, dat man sich in dem pauament wael spiegelen maicht. dar zoe legen sij noch dar off koestliche tapeten, dat sijnt koestliche sijden gestickde duccher. dar vmb as 15 man in der huyser eyn kumpt, soe moyss man vmb der koestlicheyt wyll des paucinentz schoyn trippen ader pan-tuyffelen vss doyn. so gaynt sij dan off die tapeten sittzen as die snijder in desen landen doynt, essen ind dryncken speyllen ader redene mit eyn andern ind dat allet sunder 20 groyss geschreij. item ouch slaeffen sij off geynen bedden, dan off desen tapeten. wie he rijcher is wie he me vnder sich leecht. aber dat gemeync volck sleyfft oeuen off den decheren off eynre natten ader vur sijme huse off der laden, ouch frauwen ind man slaeffen also bij eyn andern ind 25 doynt sich nummervss dan wan sij wijsse hemder aen doynt. Item yere seckt heldt dat sij moigen nemen zo der ee seess x. ader tzwentzich wijuer, so vill as eyn yeder voi-den maich, as dat gesetz heldt dat eyn yecklicher eyner huysfrauwen all daighs geuen moyss drij madijn, der doynt 30 seesindtzwentzich eynen ducaeten, vur bade gelt ind yer auentz essen, des morgens moissen sij an sijnem disch essen, dar zoe moiss he yer halden eynen swartzen verkeuff-ten jungen der off sij Warden moiss. item is idt dan saiche dat der man eyner sijner huysfrauwen neyt deyt ader gheefft 35 as vursz ind wylt mec wijffcr nemen dan hee gefoyden kan, wylt sij dan so treet sij vur den richter ind beklaicht yen mit der waerheydt, so wirt he van stunt an gegeysselt, dar zoe maich sij sich van yem scheyden ind nemen mit ir ir mit gebraucht goyt. Mein also hauen die frauwen in heyden- 40 schaff me vrijheyt, dan manne koc escl pert allerleye ge- diers, dar zoe all kouffmenschaff an allen Steden dorffer ind Order zoll ind trijbuyt geuen moyssen, sundor alleyn die frauwen. item so hait doch der gemeyn man nyet dan eyn frauwe ind eyn man der tzeyn ader tzwelff wijtfer hait dae moiss 5 vnder yen geyn kijff sijn dat man seiden vernympt, dat mich gar seer befreempt. Item vntzellich vil volcks woent in deser stat in eyme huysse, tzeyn tzwelff parthijen. ouch sijnt in deser stat woenafftich drissich dusent getzalter cristen van allerleye 10 sectten ayn latynschen. dar zoe wonent in deser stat getzalter Juden tzeyn dusent, want eyn yeder heufft moiss deme zoldain geuen des jaers drij ducaeten. item dese cristen sijnt Greken, Jacobitainen surijanen die hauen in deser stat eynen Patriarchen deme sij gehoirsam sijnt nae der geystlicheyt, 1") as wir dem pays zo Rome sijnt. so haynt ouch eyn eycklich secte van den cristen ind van den Juden yere eygen straessen in deser stat die sij des naichtz nae sich zoe sliesscn. item man vyndt ouch gar rijclie cristen ind Juden in deser stat dryssich ader veirtzich dusent ducaeten hauende, item man 20 kendt die cristen, beyden, turcken ind Juden an deser gestalt, as hie vnden geconterfeyt steyt, so dat der crist draytvmb sijn heufft eynen langen blauwen sleuwer gewunden ind der heyde drayt eynen langen wijssen sleuwer vmb sijn heufft gowonden, dar vnden he hayt off deme heufft stayn eyn 25 plat stijff ghepapt hoytgen. so hayt der turck off sijnem heufft eyn lanck spitzafftich hoytgen dar vmb he gewonden drayt eynen langen wijssen sleuwer ind so dragen die Juden eynen langen geyllen sleuwer vmb yere heuffder gewonden. also kent man dese veir nacionen in deser stat by desem 30 conterfeyt Item it waert mir gesaicht vur eyne gantze waerheyt, dat der gemeyn kouffman der in deser stat Alkayr seyss-achtich were gemeynlich hetten dryssich veirtzich dusent 20 ducaeten. aber vil van den rijehsten die me hetten dan tzweymael hundert dusent ducaeten, dat gar loegelich luydt, wie wael dat it waerafftich is, want alle dat syluer gelt, geslagen ind ongeslagen dat man in desen landen vynt ind sleyt dat voert man all jaers vss desen landen mit drymael 25 hundert dusent ducaeten in heydenschaff. aber sij schicken vnss geyn gelt weder her oeuer, dan get essenspijse ind sijden gewant. darzo hauen sij ouch siluer ind goltz in yeren landen genoich dat sij in deme sande vynden, dae van ich noch hernae schrijuen werde, ouch were ich selffs muntlich 30 bij dir, leser, ich wühle dir dis puntz besser vnderrichten. Item in deser stat Alkayr sijnt gar vil koestlicher ind lustlicher baetstoeuen, die manne bysonder ind die vrauwen bysonder. dese stouen haynt drij ader veir kleyner vur-stouen' eir man in die rechte kumpt ind ee eyne warmer 35 dan die ander, dese stouen sijnt all vnden ind besijden mit marmelsteynen gekleyt. ouch werden dese stouen alle mit heyssen wasser ghewermpt, dat gewermpt wijrt mit cameyls myst vur den baetstouen in groyssen kcssellen. dan wyrt it geleyt durch pijffen in die stouen ind veldt in 40 schoyn manuell sercke, der vill in den stouen staynt. dar in eyner maich gayn sittzen hauende eyn wasser bat nae sijme kuer. soe maicht der roueh des warmen wassers die stouen warm, sij hauen dae inne gar gude beddor knecht, die eynen neder legen koren ind wenden mit allen treckonge 5 der geleder off eyner angewassen sij off neyt, dar vmb sijnt dae gerader lüde ind gebueger dan hie zo lande, ouch sijnt dese stouen oeuen ouerwulfft mit yetlichen ronden gelaseren, so dat men so klair dar in geyt baden, en ghynck eyner off der straessen. 10 Item is regenz gar seiden in deser stat off hie vmb trynt in Egypten ader Arabijen. sij wyssen neyt zo sagen van regen donncr hagell ader blyxem, dar zoe suyt man seiden in der loycht wolcken drijuen, dan alwege groysse hytzde. 15 Item dese beyden wyllen hio neyt gelouffen dat eyn mynsche besessen maich werden mit deme duuell, as it nye dae gefreyscht is woirden, dan sij werdent wall raeson durch mystroyst. ouch wyllen sij myt geleuffcn dat eyn sele nae dem doyde off erden gayn moige, dan sij gelouffen, wylch 20 mynsche wayll deyt der suylle hernamails guden loyn int* fangen, aber der oyuell deyt sal yeme sijn loyn dar nae werden ind dat allet südlich nae dem doide, dar vmb geleuffcn sij neyt an dat fegefuyr. Item van yerre kranckhoyt wyll ich uch vnderrichten. 25 sij hauen gemcynlich all die vallondc suyehte. etzlichen als ich geseyn haue in yoren gebode sij neder viellen ind waeren besuyeht. da spraichen die vmbstender: sich der man is versuyekt woirden in sijme geyste in Machemetz henden. as he dan weder zo sieh schien kumpt, so fraegen 30 die vmbstender, waor ho geweest sij ind wat ho geseyn haue, so sijnt etzlicbe dae vnder qwaede scholck ind sagen, sij sijnt zeder zo Meka bij Macheniet yerm propheton geweest mit yeme gesprochen, dat yen is verboeden nae zo sagen, den halden sij dan vur eynen heyligen man. 35 Item der die krenckten der vallcnder suyeht helffen moecht der erwurue wayl crefftich guet in desen landen, ich waert gobedon in niijnre herbergen tzweu heydon zo helffen. got gaeff mir goluck dat sij gesunt woirden mit reyngen van claen der ellentter dier ind mit benonyen wor- 40 tzelen des ich steetz bij mich droighe, dar durch sij mir 7 groisse fruntschaff ind eerc bewijsten. dit qwarn vur den zoldain der mich liess bidden die kunst zo leren äff dae blijuen zo wonen, sulde mir geltz ind guetz genoich geuen. ich antwort as eyn kouffmans knecht, daer ich mich vur 5 vss gegeuen hatte, wanne ich zo Damasco gheweest were bij mijncm heren eyn kouffman van Vonedich ind hette yem rechenschaff gedayn, weulde ich weder komen. sij laichten mir gar vil strycke vur mit gelde ind mit schoynen vrauwen, die degelichs bij mich qwaemeu. die hetten mich 10 gherne derbij gebraicht. dat was mir aber allet vur weder-raiden gheweest. hette ich mit yerre eynich zo schicken gehadt, hcdde ich mijn geleyde gebrochen ind dar durch ich dan angegriffen were woirden ind mich dan eynen mameloicken gemaicht, as ich noch naemails wael innen 15 wart. Item ich hayn ouch an yen gesiene vil melaetzschc lüde, dar zoe dese nuewc krenckde die man noempt sijnt Jobs suychte. item dar zo kumpt ouch oeuer viij af ix jaeren die pestilencie in dat lant, bysonder gar hart in deser 20 stat Alkayr, want it gar vntzellich vil volcks bij eyn andern wonen ind nycmans dae den andern schuwet in sulchen krenckden, as mir in der waerheit gesaicht wart, dat in den vunfften jaere vurleden eyn sterffte were geweest van der pestilencien bynnen Alkayr durendc drij maent lanck, so 25 dat in den yersten maent storuen alle daghe x xij dusent man. dat was yen kleyn, dat schreyff men nyet off. den anderen maent storuen alle daichs xx xxiiij dusent man. doe moist men alle morgen dat dem zoldain beschreuen brengen ind in den drytten maent storuen all dage xxx 30 ader xl dusent man, dat der zoldain weynet ind besorghde dat die stat suyldcvss gestoruen sijn. sijne diener spraichen: herre truyret neyt. it sijnt noch tzwae lange straissen die lengde van vunff lunibertzsche mijlen, dae inne noch geyn man gestoruen is ader ouch daer inne en starff. dan man 35 saicht mir waerafftich, dat in den drijn maenden me dan tzwentzich mayl hundert dusent mynschen doe in Alkayr gestoruen weren. Item die nachten werden numinermeir korttzer dan ix. vren. dar vmb sijnt die dage sijnt Johans myssen kortzer 40 dan hie zo lande, war vmb, dat lays ich yetzunt vnder wegen, as it dem gemeynen manne onuerstentlich is. so hatte ich altzijt eyn astrolabium bij mir, die hoechte der sonnen des maenen des gesterns ind der hemelscher ayxt alle wege in eyme yecklichen lande zo erkennen. 5 Item in der langer straessen bynnen Alkayr als man nae dem pallais gayn wylt, soe steyt mytz in der straessen, dat men aicht vmbtrynt mytz in der stat, eyne sehoene hoege poertz mit tzwen hoyghen tocrncn koestlichen off gemuyrt, daer men vnder heyn wandelen moyss. as eyn 10 here ader eyn mammeloick mysdeyt, so henckt man yen tusschen dese tzweyn toerne off, dat yen mallich wael beseyn maich. Item etzwas van yeren gelouuen äff van yeren secten zo sclu'ijuen. dese moeren die men hie heyscht beyden 15 ader zarresenen fruchten got gar sere, want sij all dage jonck ind alt vunffmael off die erde vallent tgeen oist ind kussent gar innentlich die erde ind werffen dan erde ouer sich ind roeffen: ollachrim, dat is gesprochen: gotontberme dich mijnre. aber sij sagen dar bij: olla alie sydine Ma- 20 chemet, dae inne mich dunkt dat sij gantz yrrent, want dat is gesprochen: here got ganck ind grucsse vnsen pro-feten Machemet. item des frijdaichs halten sij yeren son-daich. soe geyt mallich in yere meskijte, dat sijnt kirchen, yer gebet zo doyn. as sij in die kirche komen hauen sij 25 gemeynlich fonteynen daer inne stayn. dar off gaynt sij yerst syttzen ind wesschen dat lyt dae mit sij den daich ader naicht gesundicht hauen, want sij vermeynen sij suhlen ye neyt wirdich sijn got an zo bidden. as dat geschiet is gaent sij vp koestliche mitten ind tapeten sittzen mit den 30 voessen vnder sich gheslagen, wie die snijder in desen landen sittzen ind bedent sich seer innentlich mit vil küssende der erde, soe syttzen yer paffen oistwart boeuen an ouch in der gestalt ind syngen yer getzijdc in nioriske, dat is in heyderse spraiche gar selsem ludende ind yer paffen sijnt 35 gar selsen angedayn mit wijssen gekleyt mit langen ind hogen spittzen vp dem houffde. an dem lesten tzounen sij eynen breyff, deme doynt sij an groysse ere boegende sich zoe der erden, as mir gesaicht waert so stontte daer inne geschreuen die tzeyn gebot die Moyses off dem berge Oreb 40 ontfangen hait. item in desen meskyten ader kirchen staynt gar glieync ydolatria ader hulttzer aeffgoederijen noch mit steynen noch mit gemeyls. dan idt hangen gar vil bernende lampeu gode zo cren buyssen ind bynnen yeren mes-kijten. item man saicht mir in der waerheyt, der ich ouch 5 meyste deyll wael getzalt hane, dat in deser stat Alkaijr weren getzalter meskijten dat sijnt heydensche kirchen sees ind dryssich dusent. der sijnt gar vil koestlicher groisser kyrehen mit eyme koyr ind mit eyme ader tzwen groissen hogen koestlichen gehauwen thoernen, boeuen in der hoechden 10 mit dryn ader veir vmgenge, dar off yer paffen alledaighs vonffmaell gaynt her aeff schrijende zo eyme tzeichen die tzijt des daighs ind yeren kirchganck zo verkundigen as sij gheync klocken en hauen, ouch doynt dese priester alle dage in yerre kirchen vonffmael yere getzijde. fitem dese 15 yere priester hauen gheyne eygen reut, dan wat men yen vmb goetz wyl geyfft, syngende lanxt die straessen. dese priester haldent ouch yere Scholen, dae sij die kynder inne leren morisken lesen ind schrijuen. item boeuen off yer kirchthoernc staynt gemeynlieh in der hoechde eyn halff 20 maent van blech ader ijser gemaicht. item die kirchoff staynt allet van der kirchen buyssen der stat, neyt vmb-muyrt. so wan eyn man styrfft so doynt yen die frunde weder an sijn beste kleyder settzende yn off eynen stoell dar nae gemaicht. dan kumpt der neyste maigh ind kleeft 25 yem eynen pennynck off sijn backen, dar nae doynt idt also alle sijne neiste frunde alsyngende. dan nemen yen die paffen ind legen yen off eyne hoige bayre ind nemen dat gelt weder van den backen ind dragen yen also i» sijnen besten kleydern ind bloys angesichtz oeuer die stracsse 30 off yeren kirchoff. soe geyt die vrauwe ind die neiste frunde nae der baeren schrijende mit luytter stynnnen krijsehende, yr hayr vss ruffende, dreck ind muH van der straessen oeuer sich werffende bys off yeren kirchoff ind aldae nemen die paffen den lijcham allsyngende ind legen yen vnder die 35 erde, dan hauen sij gar koestlichen rouch zu gereyt, dat stechen sij an off dem graue ind laissen dat beruen. dan nemen sich die paffen ind die neiste mayge mit henden md dantzen vmb dat graeff ind singen gar mit luytter stymmen in yerre spraichen, dat also vil beduydet, dat sij die sele 40 mit deme koestlichen geroich yeren profete Machemet leueren yen bidclende dat hee sij gode van hemelrijch voert will offe-ren. item dan so blyfft sijn huyssfrauwc off dem graue lijgen schrijende roeffcndc bys off den drytten daich. so komen dan die neiste maige ind hoelent sij van dannen. die ha-5 uen alle sne wijsse reuwe kleyder an. Item die soldayn hauen gar suuerliche koestliche mes-kijten buyssen dese stat gcbuwet, dae inne sij begrauen lyggen, dar in sij groysse tzieraet ind guet gegeuen hauen, as in eyner yecklichen meskijten stedes bcrnen me dan hundert 10 lampen. Item dese machemeten en dryncken geynen wijn, dat yen yere profcet Machemet verboeden hait, wie wael dat er vil sijnt die heymelich mit den mamineloicken ind Juden wijn dryncken. as men dae offenbair gheynen wijn veyll 15 hauen moyss, off peen des doytz dat gebot zo halden, so wirt doch waell heymlich durch die mammeloicken wijn vss Candyen in kleynen tonnen mit lijnen doechen oeuertzogen in dese stat braicht, des eyne aem moyss gelden xiiij ducaeten. item holt ouch yer gebot dat sij geyn swijnen vleysch 20 moissen essen, item ouch helt yer gesetz wan eyn man stijrfft sijn wijff maich des mans broeder nemen. ouch so äff eyns mans wijff stijrfft so maich der man nemen sijns wijffs suster. Item sij laissen sich ouch besnijden gelijch den Juden. 25 dat doynt all machemeten. dar zoe besnijden sij ouch dat vrauwen gesiecht, dat doynt die Juden nyet. item sij haynt in yerer seckten gheynen heyligen daich, dan den frijdaich vijren sij vur yeren sondaich ind allwege essen sij vleysch ind in dem october vasten sij van eynem nuwen licht yn 30 dat ander, so dat sij die dage noch essen noch dryncken off pene des steruens. auer so balde die sonne vnder is ind die Sternen schijnen, so settzen sij sich neder indessen ind dryncken vleysch ind wat sij hauen bys sich die sternen Verliesen. 35 Item mir wart gesaicht ind ich ouch offenbeirlich saich, dat dese machemeten neyt gherne eynre kattzen buesheyt doynt ader laissen geschyen in ere yers profeten Machemetz, als der suhle eynmael gesessen hauen, so hayt sich eyne katz off sijnen rock zo slaeffen gelaicht, he wolde die katz 40 neyt wecken ader stoeyren ind sneyt dar vmb eynen ghere vss sijnen rock ind liess die katze slaeffen lijgen. der fan-tasijen halten sij gar vil in yeren seckten nae yerem pro-feten Machemet. as ich ouch eyns maels eyn katz sich saich legen off eyns mammeloicken rock dae he sas, ich 5 daicht wye he myt der kattzen leuen wulde. ich wardet bys er off stunde, doe leyss he den rock vss deme hals vallen off dat he die katz neyt en stueret. Item ich saich in deser stat vil elephanten ind vil junger lewen verkouffen, merkattzen ind seckattzen vmh 10 eyn kleyn gelt, ouch saich ich daer tzwey gar selsem deyr geraffen genant, den sijnt yervurste beyn mit den boyghen wael tzeyn voesse hoech ind die hynclerste neyt me dan vunff ind hait eynen gar langen smalen hals tzeyn voesse lanck mit eynem gar kleynen heufft off hauende tzweyn 15 hoerner ind hait eynen gespalden voyss ind eynen kortzen swantz als eyn cameyll ind is nae deser fijguyr gestalt. 20 25 30 Item so as Joseph verkoufft was van sijnen bruedercn ind qwam in Egypten zo Alkayr bij den koenynck Pharo 35 als die bybell dat kleirlich wss wijst in den xxxvij capittel genes., so was deser Joseph eyn vernunfftich man, dat sij yen nae doyt konyncks Pharo zo eynen koenynck ader zoldayn koeren ind he die lant mit groysser wijsheyt also fre-dclich regierde. doe sattzen sij in zo eyme ewychlichen 40 gedechtenyss, sij en wühlen gheynen zoldayn hauen he en were yerst verkoufft woirden, as sij dat noch bys her gehal-den hauen, dat sij eynen zoldayn inaichenvss den verkouff-ten cristen mammeloicken genant, die yerst jonck vss Sla-venyen Grecyen Älbanijen Schyrkassen Vngerijen ind ijtael-5 sehe landen ind seiden duytzschen gefangen werden ind voeren sij zo Alkaijr ind verkouffen sij daer als koe ind peert. ist dan saiche dat sij sich wael regieren in wijsheyt strijdcn ind vechten, so werden sij dan des zoldayns diener ind komen all daighs zo groyssem gohooir. 10 Item ich hoert in der waerheyt sagen, dat der aide zoldayn Cathubie der in 1zwen vurlcden jaeren gestoruen was vss Schyrkassen lant geboeren, bij sijnen vader sijns alters vunfftzien jaer eyn schaeffherde was ind laich off eyn tzijt bij sijnen schaeffen mit eyme andern jongen sij zo hue- 15 den ind waert inslaeffen. doe er ontwaecht spraich hee zo sijnem geselle: hoerwat mich gedroempt hait, dat ich were eyn groyss here ind all die werlt were mir vnderdayn ind du weres mijn oeuerste dyencr, mit anderen vil fantasijen. sij sus by eyn andern saissen ind hatten dese reden zo sa- 20 men, qwaemen veir mammeloicken gereden ind vyngen sij beyde ind voirten sij zo Alkaijr daer sij beyde verkoufft woirten vur tzien ducaeten. deser eyn Kathubie tyert sich so wal myt strijden vechten schirmen ind sich oeyuende in der wijsheyt, so dat he alldaighs zo hoger stayt quam ind 25 zo deme lesten zo eynem zoldayn gekoeren waert. doe bewijst he sijnem mytbroeder gar groisse fruntschaff ind maichget yen eynen armarigo in Alexandria. ind dis zoldayns Cathubie broeder was eyn tzyminerman, den hee bij sich leys hoelen ind maichget yn zo eynem groyssen heren, as 30 ich yen gesien haue bij dem jongen zoldayn dat gantze lant zo regieren. Item gheyn geboeren heyde in des zoldayns lant moyss regement hauen, dan alleyn dey gefangen verluckende cristen, die man daer heyscht mammeloicken regierende des 35 zoldayns lant. die mammeloicken kentman an deser gestalt: he hait an eyn wijss gelickt lijnen kleyt lanck bys off sijn voesse. he geyt barbeynich off tzwen hogen trippen, vmb des heyssen sandtz wyll ind hait off sijme hoeffde eynen langen roden hoyt ayn vpslaich wael drij spannen hoich mit 40 langer wollen wael eyner spannen lanck aeff hangende, doch so 5 hauen die groisse heren van den mammeloicken koestliche wijse lauge sloeyer vmb yer heuff-der gewonden as in deser gestalt. 15 10 Item dese mammeloicken wan sij off der staessen gayn ader rij-dent hauen sij allwoge eynen groyssen stock in yerre hant ind eynen tzebel off der sijden. wae eyn beyde, crist ader Jude yen etzwat off der straessen zo nae treyt äff yen an rueret, den slayn sij zo der erden, so dat mallich yen off der straessen platz moyss geuen. ich hayn gesyen dat 20 eyn mammcloick off der straessen me dan hundert heyden verjoege. sij en doersten sich nyet weren. mau suyt ouch gheynen heyden metz äff gewer off der straessen dragen. dar vmb vynt man seiden dat eyn mynsche daer doyt ge-slagcn wyrt, dan in kreysch lcuffen. item dese mamme- 25 loicken gaynt ouch wael offenbair by eyns heydens wijff, he en dar nyet wael dar intgayn sagen, ind dese mammeloicken hauen ouch gar suuerliehe henghest ader peert, die stedichs in den heyssen sande lijgen moissen sunder stroe ader heu. Item wan eyner van den mammeloicken stijrfft so 30 nympt der zoldayn all sijn guet ind allet wat he hynder sich leyst ind bette he tzien kynder, die en eruen nyet, want sij sijnt geboeren heyden. doch yen der zoldayn durch gunst etzwat geuen wuldt, dat moechten sij hauen, die selue kynder moigen nuinmer zo rcgoment komen. item 35 man sayt in desen lande, wan eyn cristen verleunt der eyn mammcloick wyrt, so moyss he vnsen heren Jhesum verkiekende mit sijner moder ind dar zoe off dat cruytz spijen ind laissen sich eyn cruytz vnder die voesse snijden durch smaeheyt dar off zo traten, ich sage dir, neyn dat en is 40 nyet waer. dese mammeloicken, as sij yerst gefangen wer- deht vss cristen landen, so werdent sij verkoufft den heyden. dan werden sij dar zoe gedrongen dat sij dese wocrt sprechen moissen: holla hylla lalki, Mahemmet reschur holla; dat is zö duytzschen gesprochen: got is got, sali ewych blijuen, 5 Machemet is der gewaer boecle gesant van goede. dan besnijden sij yen ind geuen yem eynen heydenschen namen, as vnser drij in dem ghefencknyss nyet me vurgelayeht ader gedayn waert, as ich noch hernae schrijffen werde, dan ich sayn dir in der waerheyt, dat die heyden nyet van vn- 10 sem heren Jhesu ind van vnser lieuer vrauwen wyssen zo sagen, as men in deme lande nyet. predicken en moyss. as ich idt in der waerheyt wael dar vur halde, dat men in deme lande predicken moechtc sij weren balde zo bekeren, as sij gar lichtlich geleuucn. want in kurtzen vurgangen 15 jaeren was in deser lantschafft off eynem dorffe bij Belbeis eyn stat in Egypten eyn quait verkniffen Jude, der sich an naem, he were van dem almechtigen goede gesant zoe dem volck yen zo leren, dat sij halden seulden die bueche Moysy, dat sij an yeme geleuucn sulten bewijst he yen durch sijne 20 groysse boeucrye vil mirakel. as he sijn sympel naeber zo gaste loydt, sloich he eyn ey in eyn panne ind saicht zo sijnen naehern: ir frunde ir moyst uch lijden, ich en hau nyet me, dan got sal idt besseren, dan hatte he eynen hultzen leffcl der durch boert was. daer hatte heveir ader 25 vunff eyer in geslagen ind mit waess zu gekleefft. as hee dat vmb sohle rueren in der pannen waert dat waess weych ind so veylten die eyer in die panne. he spraich: syet ir goetz frunde, dat uch got durch mich nyet layssen enwyll. ouch hatte he dan eyn getzemde duue dar zo getzempt, 30 wanne he ass dat sij yem off sijne scholder vlouch ind yem vsser sijnen oren ays. ass dat bij desen guden frunden geschach, sprach he: syet dat is goetz geyst der mir alle dynck sayt wie ich mich regieren sali, deser boeucrijen dreyff he gar vil eyn halff jaer lanck, so dat gar vil volcks 35 an yen geloufft ind sij van yeren profete Machemet vielten. sij wolden yem vil geldes schencken ind geuen. des wolde he allet neyt nemen, dar durch hee geloecht waert ind nye-mantz vur yen vntslouss, off eyn tzijt bys er tzien dusent ducaeten hynder eyme rijchen kouffinan wyst daer he stedich 40 plaich zo gayn. die nam he ind tzouch ewech dat nye- mantz en woste waer lie bleyff. do schaemde sich dat volck gar seer dat sij so lichtlich van yeren gelouuen geuallcn waeren ind fanden den durch geboerten leffel ind die ge-tzaemde duue in sijme huysse dae mit he die groisse boe-5 uerije gedayn hatte, da bij is zo myrcken dat dat volck Iij entliehen geleufft ind gerynge zo bekeren were. Item die vrauwen in deser stat ind lantschafft werdent gar nau gehoytvan yeren mannen, wan sij off die straesse gayn ader rijden so hauen sij alle swartze netz vur yeren 10 angesicht dat man sij neyt erkennen en maich. sij erkennen anders mallich ind sijnt alle gelijch mit eyme wijssen kleyde vod»hangen ind dat netz vur yeren angesicht is swartz. so sij dan ducke dey man wijss maichen ind heyschen oirloff in die baedt stoue zo gayn, vinden sij off allen orderen der 15 gassen muyle äff eselen stayn dar off sittzen sij ind rijdent lanxt yeren man so bestupt, so dat yer eygen man sij neyt en kendt ind rijdent bij eyme mammeloicken drij ader vier vren speien, also doynt die vrauwen gar groisse boeuerije wie nauwe sij van den mannen gehoet werden, as ich dat 20 duck mayll mit mijnen ougen gesien hau. Item as mich dunckt so is it gantz contrarije mit yeren wesen ind den vnsen. as die vrauwen dragen leder hoeseu mit bruechen an ind die man gaent alle barbeynich. ouch as die man dragen die sloeyer vmb dat heufft gewonden 25 ind die vrauwen nyet. want die vrauwen dragen eyn hoych dynck off verein heufft in aller gesteltnysse wie eyn kelick, dat gar mit koestlichen duechen ind tzieraeten vmb wonden is, gaynt ind rijden in deser gestalt, as off dese ander sijde conterfeyt steyt. 5 10 15 20 • 25 30 Item die diene die in deser stat Alkaijr stelen en henght man gheynen, dan men smedet sij mit ijseren ketten 35 drij ader vier zo samen ind geyft den eynen heyden zu der sij huedet, den moyss (yen) eyn yecklich all dage gheuen tzweyn madijn ind eyn yecklich all dage dem zoldayn drij madijn, off sij werden des auentz van yeren huedcren all hart geslagen. nu vmb dat sij dat gelt all auontz hauen 40 moissen, louffen sij des daighs durch die stat in den ketten mit arbeyden, mit bidden vmb goetz wylle, mit dieffcrijen, wie mallieli dat sijn zo wege maich brengen, off dat sij des auentz nyet geslagen werden! as mir daer aeff gesaicht wart, dat in deser stat Alkaijr gyngen also gesmedet in 5 den ketten me dan tzien dusent dieff. Item no tzelle ind besieh off it nyet vil volcks sijn en moyss. jae ich haldent vrij dar vur dat me volcks in deser stat is, dan in den tzwen styfften Coelne ind Tryere. ich hain dir etzlicher tzalbcraichtige lüde hie beuoir genoempt, 10 as mit namen xxiiij"1 koeche, xlviij1,1 broytbecker ind xxxm die wasser degelichs vss dem Nijli voeyren dem volck zo dryncken. nv rechen, wat moyss dan dae volcks sijn die dat essen ind dryncken. ind noch sijnt dae gctzalter lüde xyj'" mammeloicken ind eyn yeder mammeloick hait zome 15 mynsten eynen knecht. dan it gar vil vnder den mammeloicken sijnt, die hauent xxx ader xl knecht ind vil van den oeuersten heren die haynt tzwey ader drij hundert knecht. Item noch sijnt getzalter huyssgeseys in deser stat 20 xxxm cristen ind me dan xm huyssgesynt van Juden ayn wijffer knecht ader kynt. ouch sijnt in deser stat xxxvjm meskijten ader kirchen, der eyne yeder in hayt eyne helff deme anderen iij paffen nae yerre seckten, maicht dit zo samen ayn der mammeloicken knecht ader yere wyffer on- 25 gefeirlich oeuerslagen drij mael hundert dusent man. wae sijnt dan der wijffer, kynder, knecht ind meechde, dar zoe der gemeyn burger, kouffinan ind ambochtz man, yer wijffer kynder knecht ind meechde? * Item dese tzweyn mammeloicken voeirten mich oeuer 30 den Nijli zo den drijn kassa riiaraonis, wael vonff duytz-scher mylen van deser stat Alkaijr. men moyss wijt vmb tzien vmb der krumden wyl des flos Nijli. eirst tzogen wir van vnser herborgen den Nijli off durch die stat Baby-lonia. dae quaemen wir yerst an die kirche zo sijnt Geor- 35 gien genant, wylche die kirsten Georgianen yn hauen, item waert mir aldae gesaicht, dat were dat huyss geweest, dae inne vnsse lieue vrauwe seuen jaer mit vnserem heren Jhesu ind Joseph gewoent hetten, doe sij wss dem geloefften lande in Egypten geflouwen waeren. item voert gyngen wir nyet 40 wijt in vier ander kirsten kirchen, daer inne man vns gar vil heyltoms wijst nae yeren seckten. Item voert gyngen wyr oeuer den Nijli zoe desen drijen kassa Pharaonis. as wir nv an dese drij toerne quaemen saygen wir gar Selsen ghemechs. wir maissen den meisten 5 toern vnden off der erden, der vier eckettich was, van eyme eck zo deine andern hundert roeden wijt ind dat vier mayll ront vmb. deser toern is gar mit groyssen swaeren steynen off gemuyrt, sees, seuen voesse lanck ind verluestsich in die hoechde allet eynen steyn wie eyne trappe, soe gyngen 10 wir van buyssen off wael drij geslagen vren bys off dat hoechste, dat was wael tzwae royden breyt ind wijt. dae saegen wir gar wijt oeuer gantz Egypten laut ind oeuer dat lant van Alexandrien in dat westeu mer. men maich ouch den thorn hundert lumbartsche mylen off dyssijdt 15 Alexandrien in dem mer wael erkennen, dat is zo samen me dan hundert duytzsche mylen. as wir vns nv resten off deseme toerne ind hatten ghetzert die kost die wir mit off gedragen hatten, stegen wir weder heraeff. in deme schössen mir die mammeloicken zo eren mallich wael xx 20 pijle heraeff van deme tome vss yeren stercken hoernen hant boegen ader armbursten, soe dat sij nyet off die erde schiessen moechten, dan wir die pijle wael off der heischet van deme toerne weder vonden. man wylt sagen koenynck Pharao hait sij laissen buwen in den duyren jaeren ind hait 25 sij vol korns gehat. dar vmb so heyscht man sy kassa Pharaonis. aber ich en hayn gheynen inganck uioigen vyndon. etzlige wyllen sagen it sijnt begryffenys geweest der alder koenynck van Egypten. Item des andern daighs voirten sij mich oi st wart buyssen 30 dese stat Alkaijr vonff lumbartsche mylen zo eynem kleynen doerffken Materya genant, den baltzems garten zo besiene. doe was he zo deser tzijt gantz destrueirt, as ich vur geschreuen hayne. dan wir saegen gar vill struychclin so lanck as eyn arm wye junge byreken die vss getzoegen 35 waeren ind laegen off der erden, der ich mit mir vil her vss braicht hayn. nu sij wijsten mich wie der balscm daer an weest. man snijdet die spittzen aeff in den meye ind man kroemet dat loctgen off die erde in eynen pot ader gelas. dan druyfft balsem dar yn. drijmail doynt sij deme 40 also, dat yerst en is neyt so guet als dat tzweyde, dat tzweyde nyet so guet als dat dritte, dat drytte is der alre best, des moyss der zoldayn den vier groyssen heren van der werlt all jairs zo eyner presencie schicken, as dem groyssen turckschen keyser, dem groissen Cayn van Cathay, 5 dem groissen Vsay kassan heren van Tartarijen ind dein groissen heren Loblin, heren in Yndyen, den wir nennen priester Johan. Deser gart was nu in deser tzijt gantz destrueirt soe dat man dae vermeynt in den yersten tzien jaeren dae geyn 10 balsem wassen en suldt, dese balsem en weest ouch oft" geynen eynden off ertrijch me dan off deser stat, dat ich ye vernoemen hane. Item dit dorff Matherya lijcht nyet off dem vloss Nijli. dan wanne der Nijli groyss wirt soe geyt wael eyn stranck 15 daer lanxt. anders fluyst der Nijli wael anderhalff duytzsche myle van hyn. Item ich vraichde dese tzweyn duytsche mammeloicken, war vmb dat sich yer here der zoldayn schreue eyn here. oeuer alle die werlt, als men dat spreiche in vnsen lande. 20 sij antworden ind spracchen, yer here der schreue sich eyn here van offganck der sonnen bys zo nederganck der sonnen, als eyn here der gantzer werlt. auer mich dat doecht gar spotlich sijn. as ich zoe yen sprach, dat wir latijnsche cristen ind die cristen in Yndyen, der groysse turcksche 25 keyser, noch Barbarijen en weren yeren heren deme zoldayn nyet vnderworffen. Conrat van Basell eyn mammcloick antwort mir: ich byn bij die seestzich jaer alt ind byn se-uenmaill verkoufft woirden vss eynem lande in dat ander, soe dat ich eyn gantz deyll der werlt durch tzoegen byn, dae 30 inne ich nyet me dan drij principael ghelouuen funden hane, als cristen, machameten ind Juden, soe sijnt die cristen van tzienderley seckten, der eyn nyet geleufft as der ander, als die latijnsche, greeijen, yndianen, jacobitanen, nestorianen, moramitanen, armenianen, georgianen, surianen ind maso- 35 rabiten. dese cristen geleuuen all in Cristum der gemartelt gestoruen ind an eynen galgen des heyligen cruytz zo Jherusalem gehangen is woirden. nochtant sij in anderen punten seer vngelijch geleuuen. soe suechen die tzien na-tionen van den cristen Jhesum yeren heylmecher zo Jheru- 40 salem die wylche stat yer here der zoldayn in hait, dar wir komen moisten ind vallen yeren heren zo voesse ge-uende groisse trijbuyt vmb geleyde zo erweruen die heylige stede Jhesu Cristi zo suechen. dar vmb moisten wir cristen yen vur eynen heren kennen ind trijbuyt geuen. voert weren 5 der machemeten drijerleye off erden, ouch der eyner nyet recht geleufft as der ander, dat sijnt turcken soldaenschen ind barbaretzen, die alle geleuuen an den Machemet. so moissen dese machemeten vss allen landen komen, off yere knee vallen geuende groisse trijbuyt yeren heren deme zol- 10 dayn, sullen sij yeren Machemet den sij vermeynen ind halden vur yeren heylmecher suechen (yen) in eynre stat heyscht Meka, die wylche stat ouch vnser here der zoldayn vnder sich hayt ind regiert, voert so sijnt der Juden drijerleye, der ouch der eyne nyet gelijeh geleufft as der ander. 15 die eyne halten alleyn die vonff buecher Moysi. die heysschen saducey. die anderen haldent wat in Moyses mit anderen profeten Abraham, Ysaac ind Jacob indc ander ge-boeden hauen, die heysschen genegystey. die drytten setzen noch alle sabeth eyn kauf off yeren elter ind beden dat an 20 in ere der dat geschaffen hayt. die heysschent pharisey. deser drijerleye nationen van den Juden wonent in deser stat Alkaijr, eyn yegelich vur sich in langen straessen, die sich vnder eyn ander seer haessen. soe nv dese Juden alle an den Moyses geleuuen ind meynen dat geleuffde lant 25 weder zo krijgen, dat is Jherusalem, dat ouch vnser here der zoldayn in hayt, dar zoe den berch Moysi, daer off yeme die x gebot van gode gegeuen sijnt woirden ind dese Juden den berch ind Jherusalem suechen, dan moyssen sij vnsen heren deine zoldayn zo voisse vallen myt groyssen trijbuyten. 30 so dan nv dese drij principale gelouuen van rontheyt der werlt komen moyssen ind suechen yeren heylmecher vnder vnsem heren dem zoldayn, vallende yem zo voesse, geuende groysse trijbuyt, dar vmb schrijfft sich vnse here der zoldayn : here oeuer die gantze werlt, van der sonnen oftganck 35 bys zo der sonnen nederganck. Item dese heyden die man dae heyscht zarasceny bruyehen arabescher ader morisker tzongen, die gantz in dem halse ludet ind gesprochen wyrt, der ich etzliche woert behalden hane, as hernae beschreuen. Item kolps broyt moya wasser inliibit wijn allehaih vleysch 5 syet oelieh mele saltz sammack vysch schall cssich bayet eyer 10 aesch eyn ganss gayr guet oisch buess farras eyn peert ganunar eyn esell 15 schymcl eyn cameyl medina eyn stat bledine eyn dorff' Elkotz Jherusalem merkep eyn schyff 20 melcck eyn koenynck arap eyn here rabbo eyn lantzfrauwe villach eyn ackernian ganeme eyn schaeff 25 dyck eyn haen tefese eyn heim kelp eyn hont gehen kranck caper eyn graff 30 meskita eyn kyrch tzenma paradijs olla got marrat nyco marca beba 35 saba olchayr missa olchayr leator ollacharack albahar mclc ena kilcmtu 40 mantzeman tzagittan der duuel getzera eyn insell beyt eyn huyss schamma eyn kertz sabin eyn frunt rascl eyn man mele eyn vrauwe acktzello wesschen ede dit camijss eyn hempt sckyne drynck kalo essen schou wenich niaytix neyn jaatila j» ena ich acha eyn nieystei- tyeff starck tale kum her thayer eyn vogel addes linsen hellie ertzen thyne vygen enep eyn druue ducact eyn ducaet fluyss gelt heim suess mor bytter ckayesch schoyn vd holtz nein slaeffen nyco frauwieren nuwe sal ich by dir slaeffen. sijt vns gode wylkome guden morgen guden auent got dancke dir dat gesaltzen mer ich hayn it yem gesaicht. in der tzijt. este te lopente ena ystere bequem manserym 5 inte roch nem sta foir olla olla krym elham durylle hebat olla 10 olla salenneek a tzismo ede wat woultu ich wil dat gelden wat gylt dat woultu essen ich wil gayn slaeffen got sij is gedanek got ontbenne dich mijnre gebenedijt sij got in ewicheyt got gheue vns guden wynt got gruetz dich wie heyscht dat Tzellen. hohayet eyn woheytasch elff hatini tzwey tementasch tzwelff 15 teletto drij telatasch druttzien harba vier arbatasch veirtzien kamptze vunff camptasch vunfftzien tzette sees Bettensen seestzien saba seuen sabatasch seuentzien 20 themini acht temantasch eechtzien teschera nuyn tystasch nuyntzien aschera tzien acharin tzwentzich 25 30 woheyt tassarim atnentascerim tcla tetascerim harba tascerim camptascorim settascerim sabatasecrim tementascerim tesschatascerim talatin ine hundert eyn ind tzwentzich tzwey ind tzwentzich drij ind tzwentzich vier ind tzwentzich vunff ind tzwentzich seess ind tzwentzich seuen ind tzwentzich eecht ind tzwentzich nuyn ind tzwentzich dryssich elfft dusent Item dese sarrazenen sprechen arabsclie spraiche ind bruy-35 eben ouch arabsclie litteren in yeren schryfften, wylch alphabeet recht correckt hernae off die ander sijdt geschreuen steyt. dal dal rech heych gtzym 114 tech te be c3 CJ3 5 alepb ayn dach ta 3 t| 6o mym lam layn caph 20 | kabh ffea saym wolstu lam pax 25 30 ye lamaseph dean Item als ich nv eyne tzijt lanck zo Alkaijr gelegen hadt quam eyn mechtich here van Jherusalem, eyn amba-siayt des groissen heren van Yndijen alher zo Alkaijr wael 35 mit hundert personen sijne pylgrymmacien aldae vollenbraicht hait. dese junge zoldayn Kathubee son hatte yen gar koestlich doyn geleyden ind yen ouch nu gar eirlichen ontfangen. ich saich yen ouch in deme pallais bij dorn zoldayn, so dat deser ambasiact oben deme zoldayn stunt. nv deser here 40 rust sich weder heyin zo tzien ind eirst dat corper sijnt Katherijnen an monte Synay suechen wollt, ich dat erhoirt bespraich ich mich balde mit myme trutzelman, der mir doch kuntschaff an deme heren maichen wuldt. dat geschach. der here Hesse mich vur sich komen, mich fraegen deet, 5 äff ich eyn cristwcre. ich dudet jae. hee Hesse mir sagen, ich suldt eyn cruytz maichen vnde dat küssen, idt geschach. doe liess he mir sagen, er wuldc mir off dem wege all frunt-schafft bewijsen ind wuldt mich bij sijnen heren fueren, der mich eirlich ontfangen ind groyss guet geuen sulde. he 10 liess mich voert fraegen wie vern ich tzien weulde. ich Hesse yem antwordcn, zo monte Synay ind kirnt ich foirder komen, wuldt ich gern sent Thomas des apostels corpus suechen. he Hesse mir antwordcn, dat mucht ich wael in eynem haluen jaer volbrengen, dat ich mit yem tzoege, er 15 were off tzien dagereyse zo heyine in deine koenynckrijch Mackeron, dae sent Thomas lijbafftich lege, dae wulde he mir geleytz brieue durch alle sijns heren lant erweruen ind doyn geuen, als id geschach. doe nam ich oirloff van desen heren ind gynck van stunt an mit myme truttzelmann drij 20 pylgrym ind tzweyn kouftlude van Genua ind soichten ca-mecls drijuer, die man dae heyscht mokarij, der kregen wir mallich eynen. dae verdinckten ich mich ind eyn yeder an eynen mokarij, dat he mich fueren suldt off eynen ca-meell bys an dat cloester monte Synay. des maichten wir 25 schryfftlichen eyn verdynckenys oeuermytz tzweyn heydensche scheffen in yerre spraichen, der alsus luydet in duytzscher spraichen: Ich N. mokarij sal desen N. frenck — so heysschen sij vnss vss desen landen — voeyren van hyn Alkaijr in 30 dat cloester vnder monte Synay liggende off eyme guden cameel dar he off sittzen sal an eyner sijden in eyner hul-tzen kysten oeuertzoegen mit eynem dicken fyltz ind off die ander sijde sal ich yem sijne perfande fueren ind des ca-meels dier sijn voyder. ouch sal ich yem myt voeyren tzwae 35 vdre, dat sijnt geyssen lmydc vol wassers vur yen mich ind dat cameel. dar zoe wyl ich yem vp ind aeff van dem cameel wael helffen ind wyl daich ind naicht by yem blij-uen ind sijnre wael war nemen. ind des sal deser N. frenck mir geuen tzweyn seraphin, dat sijnt tzweyn ducaeten, ey- 40 neu zo Alkarij ind den anderen wan wir komen in dat kloister vnder monte Synay. Desen brieff gaeuen sij mir zo getzuge dat deine also geschien suldt. aber wer yen nyet heymliche schenckonge, dat heyscht kortesije in yerre spraiche, otT dem wege en gheyfft ind sijner perfanden yen mit deylt, 5 der moyss vil smacheyt ind armoytz van yen lijden. aber der nyet an en suyt tzien ader tzwelff ducaeten ind gheyfft die vss vur kortesije, dem staynt sij gar trulichen bij, as mir duckmaell vnder wegen geschach. want gar ducke die wilde Araben vns in der woestenijen an ranten gar mit ey- 10 neru groyssen geschrey als weulten sij vns gar zo doyt ge-slagcn hauen, bcgercnde van vnss kortesije, dat is tribuyt ader schenckonge, dae inne mijn mokarij gar getruwelich mir bij stunt mich zo verantworden mit slayn ind kijuen, want er selbs eyn wyldt Araben was. 1.5 Item alsus nae deseme brieff stalt ich mich nae aller noitdurfft durch die woestenije zo tzien ind galt mir eyn hultzcn kyst, oeuerdeckt mit groeuem vyltz vur die groysse hytze van der sonnen vmb tzweyn ducaeten, ouch vur eynen ducaeten wijss byskot, dat is tzweir gebacken broyt, dar zoe 20 vur eynen haluen ducaeten wijssen kese der vss Candicn dar gebraicht wyrt. ouch eyn sumberen meels, runde pletz in dem sande zo backen vndc eyn geyssen huydt, daer inne wasser zo voeyren, die ich galt vmb eynen haluen ducaeten. Item in deser gestalt als hie vnden gemaelt steyt sas 25 ich in eyner kysten off eyner sijden van dem cameel ind off der ander sijden des eameels hynck vmb des gewychfa wyll die geyssen huyt voll wassers, weyssen meel byskot ind ander peruande mijner ind des eameels. der cameel is van alsulcher natuyr, dat er neder veldt off sijn knee ind sendet HO sich voert bys off den buych ind leyst sich laden, as idt geladen is steyt it hoeschlichen off mit den vursten beynen ind dan mit den hyndersten ind geyt voert sijnre straessen nyet louffende noch dräuende, dan mit eyme siechten langen gange, soe wijt as eyn man seer gayn maich. as idt dan 35 kumpt off die stat dae idt blijucn sal, so schreyen idt die heyden an, so veldt idt off sijn knee ind voert off sijnen buych ind leyst sich ontladen ind so blijfft er dan sittzen sich roeden ind resten (roende ind restende V) ind sich nyet leecht off die sijde. dar zoe as idt duck kumpt, dat man 40 wassers gebrech halt in der woestenijen van Arabijen so geyt dit deyr vonff sees dage lanck ayn dryncken ind bc-hylft't sich all daighs mit eyner haut foll zyzanyen wan is noyt ist. 5 10 15 20 Item van Alkaijr tzogen wir vss des eirstcn daighs des nuewen lichtz julij mit eyner groisser carduanen, dat is eyne geselschaff van drij ader vier hundert mynschen, die zo samen all maent tzeynt, wan eyn nuewe licht is, off dat rode mer zo eynem steetgen heyscht Thor, drijttohalff dagereyss 25 van sent Katrijnen ind hoelen aldaer die spetzerye, die vss kleynen Jndyen kumpt, Abasynien genant, voeren sij off den camelen bys zo Alkaijr durch die woestcnye van Arabyen. hie mit tzouch der groisse ambasyait des groissen heren van Jndyen, so dat wir wael vonff hundert starck 30 waeren ind tzogen den eyrsten daich in dat gewyltenys van Arabijen nae suydt oist oeuer eyn siechte santaclitige art heyscht Koass, dac noch louff noch grass en wecst, ouch geyn wasser en vonden. dac sloigen wir vnss die naicht in deme sande neder ind leefften des sclucn wir bij vns 35 hatten. Item des anderen daichs tzwae vren vur deme daige tzogen wir ouch oeuer eyn santaclitige art, Maffra genant, in deme weghe qwaemen wael sees hundert Araben an vns die vnss spolieren wolden. dat sijnt rouch swartz achtige dürr lüde, sij hauen gheyn huysser, dan pauwe- 40 lunen, dae mit sij stedich durch die woestenyc tzeynt, mit cameeldiercn csel scliacff geyssen wijff ind kynt ind hauen gar schone kleyne peert, wie wael sij degelichs in deine, heyssen sande lijgen moissen ind sittzen bloisser beyne ind voesse in den styeroppen ind hauen in yerre hant eyn 5 schauelijn dat is eyn holl lanck roeyr inhauende vur eyn lanck spytz ijser ind rijden in deser gestalt. Item dyt is allet woestenye van Alkaijr zo dem cloister 25 sijnt Katherijnen, dae inne ghein mynsche mach woenen vmb der groisser hitzden wylle van der sonnen, dair ynne wir fonden noch dorff noch stat, weder huyss noch hoff, weder acker noch garde, weder boum noch grass sunder alleyne eyn onfruchtbar santachtich eertrich, verbrant van 30 der groisser hitzden der sonnen, vil doerre berge ind dele inhauende, die ouch greysslichen an zo sien waeren. item wir saighen duck durch dese woestenye eynen groissen rouch vff gain, den wir meynten er queme van dem fuyre, aber as wir dair bij neckende waeren, so saegen wir dat idt was 35 eyne erheuonghe des kleynen lichten sandes van demwynde byn ind her drijvende van deme eynen eynde zo deme anderen, dair in kortzen tzijden groisse berghe van werdent, as wae huyde eyn offen weech is, wyrt morgen aldair eyn groiss berch durch den wynt der den lichten sant vff eynen 40 houft drijft. Item des dryttcn daichs tzogen wir voert durch die woestenye, bys an den mitdaich quaemen wir an dat rode mer zoe eynem verfallen huyse. dair bij stondt eyn putz, der was aber yet gesaltzen. dair namen wir vnss vdre ader 5 geyssen huydc weder vmb vol wassers ind tzoigen den auent noch in eyne steinachtige art Hanadam genant, dae bleuen wir die naicht in dem snnde lijgen. hie hatten wir vnss biskot, tzweir gebacken broyt, all vff gessen, so as idt vns die wilde Araben äff baeden, staelen ind geuen moisten. so 10 hatten wir bij vnss groisse schottelen, dair ynne deden wir meil in goissen vsser den stynckenden geissen huyden wasser in dat meil. so schlügen wir dat zo samen mit den henden ind maichten pletz dair van. dan worffen wir sij vff ca-mcils myst, den wir druich geraifft hatten ind angestochen 15 in die cssche ind heyssen sandt, so dat idt balde gaerwart. dat was vnss essen ind boess stynckende wasser vss den geissen huyden, dat was vnss dranck. Item den Vierden den vonfften ind den seessden daich tzoegen wir allet dorch gar eyn steynachtige woestenye lanx 20 dat rode mer vff die lyncke hant ind quaemen des aeuentz zo lijgen in eynen grünt dair sich tzwae straissen schieden, eyne vff die rechte hant ind die ander vff die lyncke haut, nae dem cloister sijnt Katherijnen. in desen drijn daegen storuen gar vil heyden, wilde Araben ind cameel dorch ver- 25 stickonge der groisser hitzde. as leyder mir storuen ouch äff tzweyn broeder van groisser hitzden ind gebrech wassers haluen, die wir halff lebendich in dem sande moisten laissen lijgen, dat gantz erbermlych an zo sienwas. want die kar-duana, dat is vergaderongh van mencherleyo seckten des 30 volcks die zo samen trecken, die kiesen eynen zo yorrem oeuersten ind heufftman yeme zo volgen. der weis alle naichtz sijn leger in deine gewiltenyss zo vynden, off das er vur den dritten, vierten ader vunfften daich wasser krij-gen moigo. as eyner dan krauch wirt ind van aemaicht 35 nyet me getzien maich ind lieuer sterben wulde, den moyss man alleyn laissen lijgen ind tzien voert sijne straess vmb des wassers wylle, dat dan eynen daich vertzoegen wurde, moest.cn sij alle sterben mit den camelen durch broch des wassers. as dat eyn karduaene het hundert mynschen der stur- 40 ue nuyn ind nuyntzich, der eyne moeste allet voert tzeyn sijn daichreyse zo halden vmb des wassers wylle, anders moist er ouch sterben, item funden wir ouch degelichs vil doider mynschen ind cameel offenbaer in dem sande lijgen die verstickt sijnt woirden durch die groisse hitzde der sonnen, 5 waerafftich me dan vuntftzich mynschen ind wael seesshundert cameel die noch gantz dae lagen dat gar erschrecklich an zo sion was, as der eyner sijn nase mont ader ougen van den wylden vogelen ind gedeyrs verloeren hat, der ander eyn beyn, der ander eynen arm ader gantz vertzert waeren. 10 as dan vnse wylde Araben die van wijt eirst ersaegen, lieffen sij zo wedde, wer den eirst ersuechen moechte äff er gelt bij yeme het, yen kieren ind wendende her ind dar ind laissen yn dan lijgen sunder bermhertzicheyt yen zo begrauen. Item den seilenden daich vroech schieden wir vns van 15 den ghenen die zo Thor off deine roden mer spocie wolten hoellen ind wir tzogen off die lyncke hant eynen santachtigen grünt ind legerden vns des naichtz in eynen grünt Enaspe genant ind leepten dae allet as ich vur geschreuen hane. item durch dese woestenye geytgheyn gebaent weech, 20 as der mit lichtem sande des wyndtz haluen zoe geweet wyrt, so dat sij tzeynt nae der lant art ind hauen etzliche tzeichen durch gestoruen eameels beyn, die off groysse houffe gedragen werdent, die gar wijs sijnt, dar durch man sij gar wijt suyt. dar zo des naichtz tzeynt sij nae eynem gar 25 lichten sternen, der alwege off geyt tzwae vren vur dem dage tusschen oist ind suyden. item in desen wege funden vnse Araben lanxt die berge etzwas in der erden groysse saltz klottzer lijgen, die sy vss groeffen ind gar guet sals was mit zo kochen ind was in der gestalt wie geluytert 30 salpeter aeder saltz armoniack. Item den achten daich tzogen wir durch vil steynach-tige berge ind legerden vns des auentz in eynen grünt Mackcra genant. Item den nuynden daich tzogen wir vber eyn steyn-35 achtige buysse gebirchs in eynen grünt, dae legerden wir vns des naichtz vnder eynen gar hogen berch. Item den tzeynden daich tzogen wir den berch off gar mit groisser moe. as vns die cameel vmb der stickelaichtcr hoechde neyt off dragen moechten, so moesten wir off gayn. 40 doe wir oyuen off die hoechde des berchs quaemen saegen wir sent Kathrinen cloyster vur vns in eyme dale lijgen, des wir alle got loepten ind qwaemen vmtrynt nuyn vren vur mytdaich in dat cloister. Item alsus hatten wir desen weech van Alkaijr zo sent 5 Kathrijnen cloyster vollenbraicht in tzeyndehalff daichreyse, durch ijtliche woestenye van Arabyen, dae inne wir gantz nyet erfonden noch louff noch grass noch all dat gheent nyet, dat got ee geschaffen hat, dan sant ind hemel. ouch funden wir in deseme wege veirmael wasser. deser weech 10 sal sijn vmtrynt seuentzicli duytzsche mijlen. Item as wir nv an dit cloister sent Kathrijnen qwaemen ontfyngen vns die broeder gar waell ind waren gar vroe dat sij noch eyns cristen vss desen landen sien moechten, as sij saichten in tzeyn vurgangen jaeren were geyn cristen 15 pylgrym van den latijnschen aldae geweest, item dit cloister lijcht off eynem hogen gebijrchs, nochtant in eynem enghen dale tusschen gar groissen hogen fylsen vmb sich, as wan eyner in dem cloister steyt ind opwartz suyt, er vermeynt dey berche daer vmtrynt sultent in dat cloister 20 vallen. dit is gar eyn kleyn starcke cloyster mit eyner vierecketiger hoger muyren mit thoernen vmtzoegen vmb der wilder Araben wylle, die yen degelichs gar groyssen oeuerlast bewijsen, dar vmb sij ouch gheyne groysse portzen an deme cloister en hauen, dan drij kleyne neder enghe 25 durchen mit ijser platen oeuertzogen eyn vur deme ander so dat man dar durch kruyffen moyss. Item in desem cloister sijnt inonchen vss Grecien ind heyschen coleuri ind sijnt gekleyt mit eynem langen grae-wen rock ind eyn swartz ghestrickt schabeleur dar vuer 30 ind sijnt van der regell sancti Basilij. sij leben gar armlich, as it daer ijtliche woestenye is. as alle dat broyt dat sij essen moysse yen van Alkaijr dar off kamelen gefoirt werden, mit rijs ind eertzen dae van sij gemoess maichen. dat is yer essen, ind dryncken wasser dar zoe. ouch hauen 35 sij vur yerom cloester in eyme garten etzlich suess oefftz, der moigen sij genyessen zo erer tzijt. ouch essen ind leuen sij van deme manna, dat is hemelsch daues, der veldt all jaers in deine augusto ind septembri her aeff mit eynem dauwe in dit hoich gebijrchs vmtrynt sees mijlen weechs 40 van desem cloister wijt ind nyrgens anders off ertrijehe, dat ich vernocmcn hane. soe leufft dan der daw die vylsen aeff ind druyfft off eynen houff ind wirt in der gestalt as nuwe gobuwt waess, dat gar suess zo essen is ind smyltzt eyme wie tzucker in dem munde, ouch essen dese mon- 5 chen nummer vleysch ind hauen eyn gotfoertich armes leben, as sij gheyn staende renthe en haben, dan wat yen van den cristen greken ind centuriani vmb goetz wylle gegeuen wirt. so plach der aide koenynck Loedwich van Franckrijch yen all jairs zo schicken tzwey dusent ducae- 10 ten, des yen koenynck Karll vur inheldt. dar vmb was deser broeder zo deser tzijt nyet medan aicht, der in koenynck Loetwichs tzyden wael tzwey hundert was. dese broeder hauen all lange berde indgaent in der gestalt: (Von späterer Hand: vur gemaelet steyt van den grekschen mon- 15 chen. Warscheinl. oben S. 85.) m 25 30 Item in desem cloister steyt gar eyn schone kirche, oeuen gantz mit blye gedeckt ind man geyt tzwelff trappen off 35 bys in die kirche. sij is vnden mit kleynen koestlichen marmelsteynen zo samen gefuecht mit alden hystoryen ge-pafayt. in deser kirchen hangen vntzellich vil beriiender lampen mit ijdlichen boym oelich. ouch staynt in deser kirchen tzwelff steynen pijler off yetlicher sijden sees, dae 40 inne gar vil heyltoms beslossen ist van vil heyligen merteler der namen mit vil gcmaelten taeffelcn dar an hangen, die namen vns nyet kundich sijnt, soe dat dese broeder alle maentz eynen deser pijler erent vmb des heyltoms wyllen ind dat eyn jaer lanck nae den tzwelff pijler ind tzwelff 5 maenet. item sij hauen yere elter nae vnser gestalt ind der hoigh elter is gewijet in ere Constantini des keysers ind sent Helene sijnre moder ind off die rechte haut dis hogen altaers vnder eyme boegen maus hoechte van der erden steyt eyn kleyn marmelsteynen serckelgen drijer span- 10 nen ind drijer zo wers oeuer vinger lanck ind anderhalff spanne breyt ind mit deme deckel der is mitbyltwerck gesneden, dae mit is der sarck bij tzwae spannen hoich. in desem sarck lijcht oeuen an dat wirdich heufft der jonffer sent Kathrijnen ind etzlich gebeyntz yers heyligen corpers 15 bij eyn ander gelaicht, dat vns der ocucrste gardiaen mit groisser processien sijner broeder vpsloys ind liesse idt vns küssen ind vnse kleynodcr dar an bestrichen, dar zoe gaeff er vns van der boymwollen die bij deme heyligen gebeyntz gelegen hatte, die vsser maissen waell rouch. bij desem 20 sarck is volkomen aeblais, vergeffonge aller sunden van pene ind van schoult. item voert geyt man off die rechte hant des sarcks in eyn Capelle die gewijet is in ere sent Johans des douffers. dae inne is vil heyltoms van veirtzich heyliger broederen. hie inne is aeblais seuen jair ind seuen 25 karenen. item voert vss deser cappellen geyt man off die lyncke hant in eyn ander eappell hynder deme böigen altair, die heyscht eappell sent Marijc de rubro. her in geyt man bloys heufftz ind barfocssich, as dae ytzont der elter steyn lijcht, is gestanden der bernende ind vnuerstoirte busch, 30 dae vss got mit Moyses gesprochen hait ind geheysschen syne scauwe aeff zo tzeync. dae is vollkommener aeblaes van penen ind van scbolt. item voert zo der lyncker hant geyt man vsser deser Capellen in eyne ander Capelle, die ghewijet is in ere sent Jacobs apostels des mynres. dae is 35 aeblays seuen jaer ind seuen karenen. item voert steyt eyn Cappel off die lyncke hant sent Antipiti. dae is aeblaes seuen jair ind seuen karenen. item haert hie bij steyt eyn Cappel in ere sant Herine eyner jonffren, dae is ouch seuen jair aeblais ind ouch so vil karenen. item off die rechte 40 hant steyt eyn cappel in ere sent Marine jonffren, dac is ablais seuen jair ind ouch so vil karenen. item dae bij is eyn capell zo sent Saluatoir, dae is ouch aeblais seuen jaer ind so vil karenen. item hie bij steyt eyn Cappel in ere vnser lieuer vrauwen, is aeblais seuen jaer ind so vil karenen. 5 Item in desem cloyster steyt ouch eyn myskea dat is eyn heydensche kirche, dae inne sich vnderwijlen die heyden komen beden, die daer yere pylgrymmacie gcloefft hauen nae yerre wijse die heylige stede haluen zo suechen, as Moyses dae vil wunder wercken gedreucn hat. 10 Item in desem cloyster hynder dem hogen altaer steyt gar eyn lustich born, dae bij Moyses duckmael sijne schaeff gehoyt ind geweydet hat ind doe vil selsemer boym dar vmb gesatzt ind gepoest, der noch eyner aldae steyt van selsemer fruchten, item buyssen deme cloyster as manvss- 15 geyt off die rechte hant aeff nae der sijden norden wartz steyt eyn born, dae bij die Juden eyn kalff off gericht hatten dat an bedende ind dar vmb dantzten ind vergaessen Moyses gebot, as nv Moyses weder van deme berge Oreb heraeff qwaem ind dit ersaich, waert er grymmich seer tzornich, 20 sloich die taeffel der tzeyn geboeder weder eynen fyltzen dat sij zo braechen. der fyltze steyt noch hart bij desem borne. item nyet wijt van hynnen hauen die munchen gar eynen lustigen garten lijgen mit villerley seltzams oefftz in hauende, hie inne steyt eyn stil staende borne den Moyses 25 veriloicht hat, as wer daer vss druncke der seulde sterben vm der aeffgoederijen wylle. item nyet wijt van desem cloyster steyt der broeder kirchoff. soe as sij in deine cloyster beschreuen hauen lijgen yrer broeder van anfange yers ordens oeuer die nuyn dusent aldae begrauen. 30 Itein as wir dit allet wael besien hatten drij daghe lanck, soe woldent wir ouch versuechen dat graeff der heyliger jonffer sent Kathrijnen off monte Synay ind Moyses bergh, den man nent mons Oreb. naemen wir mit vns tzweyn broeder ind perfande vur tzweyn daghe, die vns 35 alle stede eygentlich wijstent. item eirst eynen bussen schoss wijt van deine cloyster Stegen wir den bergh van Oreb oft1 styckelachtig mit steynen gelaicht als trappen vmtrent tzweltf hundert staffelen hoich. dae fonden wir vnder eynem fyltzen eynen wallustigen born, Moyses borne genant, dae erscheyn 40 got Moyses in eynem dunckel rouch hoerende groyss geschah1 ind donner. item voert stegen wir also aichtzeyn hundert gelaichter stickelachtiche trappen off. dae fonden wir off die lyncke hant eyn kleyn cappelgen zo vnser lieuer vrauwen. dae was sij vurtzijden den munchen van deme cloy-5 ster begegent doe sij vss dem cloyster fioen vinb der boeser fenijnder dieren, die mennichfeldich dae inne waeren, ind vnss lieue vrauwe yer gedanck ind gebrech wyste, sprach sij zo den broederen: stiget weder aeff zo vrcme cloyster, gheyn fenijnde deir sal uch me schaden, also Hessen sij 10 dat cappelgen dar bouwen in ere vnser lieuer frauwen. item vorder stegen wir also eyne steynachtige gelaichte trapp off, drijhundert staffelen hoich durch eyne gchauwen portz tusschen tzwen fyltzen bys off eyne kleyne gelijche plaetz. dae fonden wir ouch eyne gehauwen duer ee wir off den platz 15 qwaemen. item deser platz sal wael halden hundert morgen lijgende tusschen bogen bergen, off desem platz lijcht eyn schone kleyne kirche zo sent Helias genant, dese kirche hat gar eynen kleynen neder inganck. off die lynck hant as man in kumpt, neffen dem bogen altaer der gewijet is 20 in ere sent Helyseus profete, steyt eyn eappell in ere sent Marine gewijet. daeis aeblaes seuen Jair ind seuen karenen. ind off der rechter hant steyt eyn eappell in ere sent He-lyas profeten, hynder dem elter steyt eyn loch in eyme fyltzen, dair in man kruyffen moyss, dae inne hait sent 25 Helyas mennich jaer gelegen sijne penitencie gedaen. dae is ouch aeblaes seuen jaer ind seuen karenen. item hynder desem loch oystwartz buyssen der kirchen steyt eyn breyder hoyger fyltz, daer off is stedichs eyn raue gesessen, der durch goetz verhenckenys sente Helyas spijse zoe braicht 30 hayt. Item dese kirch steyt an dem voiss des rechten berchs van Oreb, den tzogen wir off gar mit groissen steynachtigen fyltzen, die etzliche gelaicht waren zo trappen wael bij tzwey dusent staffelen hoich bys off den berch van Oreb, soe dat 35 (man) van dem cloyster sent Katrijnen ich achten die hoechde bys off den berch van Oreb off seuen dusent staffelen hoich, eyn Staffel aicht ich off eynen voyss. item deser berch Oreb ader Moyses berch genant is oeuen gar enge, daer off steyt eyn kleyn schoyn kircheigen zo sent Saluatoir 40 genant mit ijser dueren gemaicht vmb der wilder Araben wil. in dese kirche gyngen wir barfoessich ind bloyss houfftz bys an den hogen eltcr. dar vmb stunten tzwae kortze sulen. dat is die stat, dae Moyses van deme al-mechtigen gode die tzeyn gebot intfangen hat, off der stat 5 isvolkomen aeblaes van pene ind van scholt. item buyssen deser kirchen, dae wir eirst off geklommen waeren, is die kirche off eynen fyltzen gebuwet suydenwartz in dem fyltz steyt eyn loch wie eyns mynschen figure. dar in is Moyses mit deine flyen gefallen, doe er goetz angesicht nyet be- 10 schauwen moecht, des er duckmael begheert hat. item suydwest van deser kirchen vunfftzeyn schrede steyt eyn kleyn meskea gebuwet, dat is eyn heydensche kirche, dar komen ouch degelichs in heyden ind saracenen yere pyl-grymmacie zo vollen foiren Moyses zo eren, den sij halten 15 in yeren gelouuen gar vur eynen groyssen profeten. ind vnder deser meskea steyt eyn holl in der fyltzen, in wyl eher Moyses gelegen hait xl dage vastende, off dat er wirdich wurde die tzeyn geboede aldae van deme almechtigen gode zo intfangen. item van deser meskea suydwest eynen steyn- 20 worff weechs steyt eyn cistemen, Moyses borne genant, in haidende gar guet kuell wasser, dar off wir gyngen sittzen vns roewende ind aessen des seluigen wir dae hatten, item off desem berge Oreb suyt man suydenwartz den berch Synay vur yem lijgen. nyet me dan eyn gront scheydt dese 25 tzweyn berge, dan der berch van Synay iswael dusent staffelen hoger dan deser berch Oreb. Item van desem berge Oreb stegen wir west wartz gar soerchlich ind qwaemen in tzwen stunden bij eyn zo broechen cloister lijgende vnden an dem berge zo den veirtzich mer- 30 teler genant, dae wir die naicht verbleuen, hie bij hauen die broeder van sent Kathrijnen cloyster gar eynen schonen lustigen garten eyner welscher mijlen lanck, tuschen den bergen sich off streckende ind nyet breyt, dac inne wassent gar vil winreuen olyuen mandelen pomerancien fygen ind 35 vil ander seltzamer fruchten, desen garten die heyden den broederen gar duck verdestruwieren. desen garten moyss men degelichs wesseren vss eisternen ader bornen die mit langen kallen zo eyme yecklichen boyme geleydt werdent, as idt gar seiden in den landen regent. item an eyndc dis 40 garten steyt eyn kleyn cappelgen vnder eynem fyltzen dae inne sent Onofrius lange tzijt penitcncie gedaen hat. Item den anderen daich tzogen Avir van desem cloyter den berch van Synay off suydenwartz, der gar hoich ist. wir gyngen vunff geslagen vren ee wir off dat hoechste van 5 desem bergh qwaemen. tusschen wegen vondcn wir gar tzweyn schone borne dae mit wir vns laefften. ind as wir bij nae off dusent staffelen bij dat hoechste qwaemen funden wir gheyne staffelen me, dan wir vns gar sorchlich van eynem vyltzen zoe dem anderen mit henden off tzeyn moisten. 10 item as wir off desen berch qwaemen funden wir kirch noch huyss, dan eyn figure eyns graeffs in eynem vyltzen dar in die heylige engel dat corper sent Kathrijnen van Alexandrien dar gefoirt hatten ind dae bleyff lijgen in der engelscher hoyden ind bewaronge wael drij hundert jair bys zoe 15 der tzijt dat eyme heyligen abt in desem cloister hie vnden lijgende in symc slacff gheoffenbaert waert, dat er off den berch Synay gacn sulde, dae suldt er vynden eyner heyliger jonffer corper sent Kathrijne genant, dat sulde er mit yeme in sijn cloester nemen ind legen sij eirwerdich in eyn ander 20 graeff, as dat geschach. off deser stat is volkomender aeblaes van penen ind van scholt. item deser bereh Synay is gar hoech. man suyt Otter alle berge daer vmtrynt vonff sees daichreyscn wijt. man suyt aber eyn hoich gruyslich gebirchs suyden wartz ind dat rode mer dat eyme duncket 25 dat it nyet nie dan drij mylen van dan en lege, dan it is me dan dritthalff daichreyse. ouch suyt man off desem bergh Sur ind Helim, dae Moyses lange tzijt mit den hindern van Jisrahel gelegen hat drij daichreyss van her. ouch suyt man eyn kleyn steetgen Thor genant, lijgende off dem roden 30 mer, dae alle specien vss Jndyen an lenden. Item wir tzogen weder van desem bergh Synay nae dem cloyster sent Kathrijnen aeff stijgende in tzwen stunden ind qwaemen in eynen dall Tholas geheysschen. in deme wege saegen wir eynen fyltzen, dar an Moyses mit eyner 35 roede tzwelff siege gedaen hat, daer vss tzwelff schone borne ersprongen den kynder van Jisrahel zo noitdorfft, as sij lange tzijt ober yen gemurmereirt hatten wassers haluen. aber zo deser tzijt saegen wir gheyn wasser daer vss fleyssen, dan it hatte eyn gesteltenyss as vurtzijden wasser daer vss geflossen 40 were. Item in desem dale Tholas qwaemen wir an eyn zo broechen cloyster sent Johannes climati genant, dae inne steyt eyn groysse krofft in eyme fyltzen, dae vurtzijden heylige broeder inne gelegen hauen penitencie gedaen. 5 Item voert gyngen wir zo eynem anderen verstoerden cloyster zo sent Cosme ind Damian genant, lijcht mytzen in desem dale Tholas. dae bij steyt eyn schoyn gart, daer ouch vil seltzemer fruchten inne waessent. an eynde van desem garten is die stat dae sich die erde off dede ind 10 verslanck Datan ind Abiron, doe sij dat gebot goetz zo brochen hatten, as die bybell dat kleirlichen vsswijst in deine boich vagedaber ader numeri in deme seestziende capittel. Item voert tzogen wir lanxt eyn kleyne hoichte van 15 erden off eyn ander geworffen. dae vnden lijgen vil der kynder van jisrahel begrauen, die Moyses doyt leyss slayn vmb dat sij goetz gebot gebrochen hatten. Item voert tzogen wir weder in dat cloyster sent Kathrijnen tgaen den auent ind waeren eyne naicht ind tzweyn 20 daghe vss geweest, dae wir vns die naicht resteden. des morgens vroe tzounte vns der gardyaen mit groysser pro-cessien ind innycheyt sijner broeder noch eyns sent Kathrijnen gebeyns. Item doe verdynckten wir vnss weder zo anderen mo- 25 karij, dat sijnt cameel ader eselen drijuer, vns zo voeyren van deme cloister sent Kathrijnen bys zo Thor off dat royt mer, dae van ey yecklich moist geuen eynen ducaeten ind perfande ind anderen noitdurfftigen solchen golden wir weder die broeder dis cloysters. 30 Item alsus naemen wir oirloff van dem gardyaen yeme seer danckendc ind tzogen van desem cloyster in dritten halffen daigh bys zo Thor durch ijtliche woestenye, dae wir noch mynsch noch vee en saegen, dar zoe durch so groysse steynachtige gebirch mit fyltzen ind roetzen stackclafftich 35 ind hoich sunder erde, as ich ye in myme tzoge gefunden haue, der glijehen ouch waeren die fyltzen van mencherley verwen, geel royt swartz ind anders, drij royden breyt van ouen an bys vnden vss gestrijfft. item wir funden in desem gebirchs vnder wijlen gar schone lustige borne, die nyet 40 ee wasser geuen dan mit deine nuewen lyechtcn. Item ober den. drittenhaluen daieli qwaemen wir zo Thor, dae hatten wir eynen beueels breyff van dem gardyaen des cloisters sent Kathrijnen an sijner broeder tzweyn, dae sij eyn eygen schoyn huyss lijgen hauen, die vns gar 5 eirlich ontfingen ind vroelich waeren, dat sij latijnsche cristen sien moechten. Item Thor is eyn kleyn steetgen sunder muyr lijgende off deine roden mer, dae alle schyff vss Yndieii mit den specerijen tzandele holtz ind gesteyns an lenden moissen. 10 dan wirt it voert vp cameel durch dat ghewyltenys van Arabyen in die heydenschafft gefoirt. dit steetgen hat anders geyn rijchtom in yem selfts, as it gar unfruchtbar lant al vm ind vm is. dan alle dat meel ind perfande moiss van Alkaijr aicht daichreyss durch die woestenye dar gefoirt werden. 15 item sijnt ouch die huyser bynnen Thor allet mit erden off gesatzt in (/. indj dat holtz dae mau mit bauwet is groyss roir, wrcest lanxt dat mer, groisser langer ind dicker dan eynich cllerholtz wassen maich. item in desem steetgen wonent wael vonfftzich huyssgesynde van den cristen Suriani 20 genant, die rijch vil erffs ind guetz hauen ind driuen yere sacraficie all dage in desem huysse. wir laegen bij den tzwen broederen van sent Kathrijnen cloyster die vns ouch gar gude geselscaff an daeden. item dese Suriani noemen sich van eyner mechtiger destruweirder stat Sur genant, 25 dit volck woent in vil heydonsche Steden vnder dem trijbuyt des zoldayns. it is gar geyn volck zo deme kreych, as sij noch boege mettzer noch swerder gebruyehen, dan sij sijnt gar zo yeren swaerer arbeyt des bouwes der erden ind koemenschafft zo drijuen gheneycht. item dese Suriani hant 30 all blauwe sloeyer vmb yer houffder ghewonden ind gaynt in deser gestalt. 1 o 15 Item yere huysfrauwen verwaren ind insliessen sij gar mit groissem Üijs, as sij en laissen weder wijtf noch dochter off die straesse gaen anders dan vmhangen ind bestopt mit eyneni wijssen kleyde ind yer angesieht bedeckt mit eyme swartzen durchsichtigen netz ind die verwarunge haldent 20 sij also nauwc ind strenge dat der dochter man sij neit ee sien en moiss dan nae der eirsten naicht as sij by eyn ander geslaeffen hauen, item van desen Suriunen sijnt ouch zo Jherusalem bynnen Cristus tcmpol, ouch hauen sij inne eyn kirch bynnen Jherusalem dae sent Johannes ewangelist.cn 25 moder gewoent hatte, item dose Suriani bruychen in yeren wereltlichcn hendel ind gescheuten sarracenzo ader moris-eke spraich, mer in gotlichen ampteren bruychen sij kal-ib'scher tzungen wylcher alphabeet her nae rocht eorreckt betzeychent steyt. 30 lieth zoy wall" he dolaeh 3 Q CT) 9 gomal beth aleph hee zenitat nun nym lameth kaph joth V > "V *b ^ thech vi o i e a thaf syn res koph zsadc ffe 9 <^> 3 ^ Item vss desem steetgen Thor gyngen wir mit etzlichen deser Surianen cristen die vns foirten norden wartz eyn 10 duytzsche mijle vber eyn siecht dey ff santachtich feit zo eynem gar schonen destruweirten cloyster zo sent Johan genant, hie heefft sich an der dall van Helim. item dit cloister is gar mit starcken gebauwe an gehauen, as hogen muyren ind acht schöner starcker thurne dar in, die noch gantz 15 sijnt. dan bynnen hauen it die wylde Araben gantz destru-weirt. bynnen desem cloyster hauen die cristen Suriani van Thor yere begryffenys. item bij desem cloister steyt in dem sande gar eyn schoyn putz, dae van degelichs die van Thor yer drynckwasser vff cameelen eselen ind muler 20 hoellen moyssen. Item van desem cloyster gyngen wir suyden wartz nae dem roden mer. vff eyn halff duytzsche mijle qwaemen wir in eynen kleynen grünt lanxt eynen berch. off die rechte hant saegen wir gar tzwelff schöner lustiger borne 25 vss dem berghe spryngen in eyner rijen eyne van deme anderen vonff roeden lanck. die Suriani saichten vns, doe Moyses die kinder van Jisrahell durch die woestenije van Arabyen voirte, doe qwaemen sij durch den dal van Helim ind legerden sich off dese platz, soe was zo deser tzijt dae 30 geyn wasser. van stunt an dede er mit gotlicher kraut dese tzwelff borne vss der erden spryngen, vff dat sij ind yere fec zo dryncken hetten. hie laegen sij lange tzijt, so dat Moyses bij dese tzwelff borne poesste tzwey ind seuen-tzich dattelen bovine allet zo eyner geystlicher beduyttenyss, 33 die tzwelff borne ind tzwey ind seuentzich dattelen bovine, as die bybol dat kleirlichcn vss wijst. as nu Moyses hie erhöht wie koenynck Pharao vss Egypten yeme nae tzouch yen zo verfolgen, van stunden au braich hee off mit den kynderen van Jisrahel ind vormaledijde dese tzwelff borne 40 dat sij neyt guet zo dryncken en waeren, vp dat koenynck Pharao ind sijn volck dat gude drynck wasser nyet fyndon sulde. also en sijnt dese tzwelff körnen noch huyden dis daichs nyet guet zo dryncken, dan die Araben ind cristen aldae gacnt nv sich in desen borne baden vur alle suychten f) des lijbes. item bij desen hörnen staynt yetzunt wael tzwey dusent dattelen boyme, die den Araben, den cristen surianen bynnen Thor ind dem cloyster sent Kathrijnen zoc geboeren, mallich mit sijnen eygenen schonen galten vmb muyrt, die dose tzwelff hörnen mit kallen dar in geleyt alle wesseren. 10 Item Moyses Üoe vur den koenynck Pharao van deser stat nae dem roden mer eyn halff duytzsche mile. den weech gyngen wyr ouch bys au dat mer. daer stunt eyn heck ader struyeh daer vss Moyses die royde gebrochen hat dae mit er in dat mer sloych ind sich dat nun- off dede, 1") dat er mit den kyndern van Jisrahel druyehs foyss dar durch gynge, deme koenynck Pharao ouch so nae volgen Wolde ind dat mer sich doe zo samen deet, dat er mit alle sijnen volck dae inne verdranck. item van hynne saegen wir ouer dat rode mer tzwae insell lijgen mit hogen ge- 20 byrehs, die eyne heyscht Elkoyscr ind die ander Suys, off wylchen Moyses was zo gegangen durch dat royt mer, doe er vur koenynck Pharao mit den Jisraheliten tioe. soe waer mir aber hie ghesaicht wie Moyses nyet gantz mit den Jisraheliten durch dat royt mer wandelde, dan vmtrynt hal- 25 ton weech. doe hee ersaich wie koenynck Pharao mit alle sijme; volck erdranck , keyrt er weder den weech den hee komen was. dat sal man waerachtich also vynden. item dat rode mer is vmb dese begogenonge wael vunff duytzsche mijlen breyt. hie naemen wir van den royden dae ;io vss Moyses den stecken gebrochen hat, dae mit er dat royt mer verdeylt ind gyngen weder lanxt dat royt mer eyn halff duytzsche mijle bys zo Thor, vnder wegen funden wii" lanxt dat mer lijgen vil seltzamer gesteyntz, wijss ind royt korall, ouch blae geel roit swartz ind villerlev farwen 35 van steynen ind van moscholen. item dit. royde mer en is neyt royt, dan it is as ander gesaltzen mer goschaelft ind is eyn arm ader stranck van dem groissen westen ader in-dyaenschen mer. dan man heyscht it dat royt mer vmb etzlicher platzen will, dae man den roden koral ind robijn 40 fyndt. dae is der saut ouch royt mit dem gebirchs i""1 m crtrijch daer vmb lijgende, soe dat man van vcruntz durch den wedorschijn an etzlichen platzen des meers venneynt it sij royt van farwon, des aber neyt en is. ouch wart mir dae van den cristen Surianen gesaicht, dat it genoempt 5 van yen wurde dat rode mer, dat gcscbech vmb der groysscr bloytsturtzongen wylle, as koenynck Pharao mit sijme volck daer inne verstört het. Item alhie zo Thor vant ich tzweyn genueser koufflude, die wyll hatten in Yndien zo faren zo eyner kouffstat Ma- 10 degascar genant, yere koemenschaff aldae zo vollenbrengen, die schyff wardende waeren die vss Jndycn mit der spece-rien qwemen, as dan mit den zo faren. so want alle jaers tzwey mael in den mertz ind September alhie zo Thor schiff vss Jndyen komen mit specerijen so were dan waell mit 15 in Jndyen zo faren, aber die. tzijt wart mir lanck zo erbenden, wolde ick dar vmb by deme ambasiaeten vss Yndien verbliuen, der mijnen tzoch waell halft' vber lant tzien wolde. doe dit die tzweyn koufflude erhöhten, ich des verwegens were, den groissen swacren wech vber lant mit dem heren 20 zo trecken, dedent sij sich in mijne gesellschafft ind tzogen also zo samen in goetz gewalt. Item wir stalten vns weder durch die swaere woeste-nije mit caineelsdieren, perfanden ind mit anderen noit-durfftigen saichen zo trecken, as vur geschreuen steyt. 25 Item van Thor tzogen wir vss wael seesshundert starck, cristen Juden ind vil heyden , die yere gebet tzogen zo la Mecka yeren propheten Machemet zo suechen, durch ijtliche woestenije lanxt dat royt mer oistwartz zo eynem steetgen Negra genant iüj daichreysen, lijcht vnder eynen groyssen ■ >u gCbijrchs deine zoldayn vnderworifen. Item van Negra zo Scara iüj daichreysen, eyn steetgen, durch ij flieh berchachtich woestenije, is ouch dem zoldayn vnderworifen. wir hatten in desem weghe tusschen vns ind dat royt mer gar eyn vntzellich groiss 35 hoich ghebirchs lijgen. Item van Schar» zo la Mecka iüj daichreysen durch ijtlich woestenije. in dese stat moiss gheyn crist ader Jude Wandele», as die heyden vermeynen, wir sijnt hunde ind sijnt nyet wirdich in die heylige stat zo gayn. soe 10 moisten wir cristen ind Juden bliuen lijgen off eynem berge eyn halff duytzsche mijle van deser stat, dae wir wael in die stat seyn moechten. doch hat ich eynen trotzelmann der eyn mameloick, verlouckcnt cristen, was, der mich den auent heymlich in die stat nam ind was in aller gestalt 5 nae yeme gekleyt. so is cht gar eyn lustige stat mit schonen bungarten ind oefftz, seltzem fruchten dar in, vmgeucn. lanxt dese stat loufft eyn schoyn groiss reuyer suydenwartz nae dem roden mer. in deser stat steyt eyn gar schöner tompel in yerre spraichen meskita geheysschen, koestlich 10 schoin wijt iml hoich vpgebouwet, as vff erden lijgen maich, dar in wir ind alle die heyden barfoessich bloessheufftz gingen mit groisser ynnieheyt schrijende krijschende roeffende barmhertzlich sich haidende nae yerem gelouuen, bys oist-wartz nae deser kirchen, dae stunt eyn schoyn swartz mar- 15 melsteynen graeff boeuen der erden mit dem deckel vunff voesse hoich veir breyt ind tzien lanck, dae inne yer pro-feet Machemet sulde lijgen. da derten sij gar groysse offer-hando. ich bald idt wael dar vur, dat vmb dit graff ind in deser kirchen hangen ouer die tzwey dusent lampen die 20 boymolich bernent yerem profeten Machhnet zo eren. anders saich ich gheyn gemeyls äff affgoederije in deser kirchen ind etzliche van den heyden wyllen nyet hauen, dat hee noch in deme graeff lijgho, dan got haue yen mit lijff ind selc in den hemel getzuckt. also schieden wir weder van 25 danne ind gyngen zo vnser geselschaff. Item van desen berge tzoigen wir zo Trippa x daichreysen oyuer eyn wasser dat durch Mecka loufft. dit is gar eyn schone stat, loufft eyn groiss wasser lanxt heyscht Becius suydenwartz nae dem roden mer. dese stat lijcht gar in 30 eyme fruchtbar art. alhie zo Trippa heyfft an dat lant Arabia felix. Item van Trippa zo Albachna viij daichreyss durch vil dorffer ind kleyne steetgen. dese stat lijcht in Arabia felix ind sijnt cristen Abasiniani genant. 35 Item van Albachna zo Mogida v daichreyss, tzogen wir durch vil stede ind dorffer. dit isgar eyn schone stat in Arabia felix ind sijnt ouch cristen Abasiniani, Item van Religus zo Mansilia iij lijgen, eyn stat, allet lijgende in Hyspanien. dae rijdt man oeuer 5 eyn steynen brück, dat wasser heyscht Isla. Item van Mansilia zo Lioin iij lijgen. dit is der vier heufft stede eyn van Hyspanien, doch neit allet mit muren vmgeuen. dae inne steyt gar eyn suuerlich doem zo vnser lieuer frauwen de regula, eyn huschdom. 10 Item van Lioin zo sent Michaele eyn kleyn dorff ij 1. Item van sent Michaele zo Villa dangus, eyn dorff ijl- Item van Villa dangus zo Ponte de orfigo ij lijgen, eyn dorff, lijcht zo beyden sijden vff deine wasser Orfigo oeuer eyn steynen brück. 15 Item van Ponte de orfigo zo Storgis iij lijgen, eyn stat vinmurt, hyspanioils. nae suden an eynde van der stat lijcht eyn sloss mit schoinen toernen vmtzoegen. Item van Storgis zo Hospitale eyn dorff ij lijge. Item van Hospitale zo Hospitale grande j lijge. 20 Item van Hospitale grande zo Rauaneel ala kamine ij lijgen eyn dorff. hie eyndet sich Hyspanien ind heyfft an dat lant van Galicien, ouch deme koeninck van Castilien vnderworffen. in deseme dorff tzuyt man vff den berch Rauaneel. Item in deser art Galicien ader Hyspanien dcagentdie 25 vrauwen gheineynlichen syluer äff gülden ringe in yeren oren. Item van Rauaneel zo Villa nova iüj lijgen, eyn dorff lijgende vff dem berge Rauaneel. Item van Villa nova zo Ileodambro eyn dorff j lijge. Item van Rcodambro zo Molina zeka j lijge, 30 tzoigen wir den berch aeff Rauaneel, dae dit dorff vnden lijcht. Item van Molina zeka zo Munferar j lijge. eyn steetgen mit eyme starcken berchsloss, weist gar vil wijns. Item van Munferar zo Campo denarea eyn dorff ij 1. Item van Campo denarea zo Karkabelle j lijge, 35 eyn groiss dorff. hie heifft sich an des graeuen laut van Bonuuent. Item van Karkabelle zo Villa francka ij lijgen, eyn steetgen lijgende in eyme gründe voll wijn waess, deme graeffen van Bonuuent zoe gehoerende. 40 Item van Villa francka zo Weychga iüj lijgen, eyn kleyn dorff mit eyme berchsloss des graeffen van Bonuuent, tzoigen wir den hoigen berch vff Male faba genant. Item van Weychga zo Alka faba eyn dorff den berch vff ij lijgen. 5 Item van Ala faba zo Marie de sebreo j lijge, eyn kleyn dorffgen vff deme berge Malefaber. Item van Marie de sebreo zo Hospitale de gundis j 1. Item van Hospitale de gundis zo Monfrea, eyn dorff j 1. Item van Mumfrca zo Bordeos j lijge 10 eyn kleyn dorff, allet vff dem berge Malefaber gelegen. Item van Bordeos zo Trecastellc ij lijgen, tzoigen wir den berch Malefaber aeff bis in dit dorff. Item van Trecastellc zo sent Michaele de la costa eyn dorff ij lijgen. 15 Item van de la costa zo Agiata eyn kleyn dorff j lijge. Item van Agiata zo Zarea j lijge. eyn vrijheyt not eyme berchsloss. Item van Zarea zo Ponte marine iüj lijgen, eyn steetgen lijgende vff eynem groissen wasser Mino ge-20 heyschen, dar oeuer geyt eyn steynen brück, in Galicien gelegen, allet deme koeninck van Castilicn vnderworffen. Item van Ponte marine zo Ligundi eyn dorffgen iij 1. Item van Ligundi zo sent Jacob de la stego eyn dorffgen j lijge. 25 Item van sent Jacob de la stego zo Palacium regis eyn dorffgen j lijge. Item van Palacium regis zo sent Johan a la kamine eyn dorffgen j lijge. Item van sent Johan zo Forioele ij lijge. 30 eyn dorff, oeuer eyn steynen brück. Item van Forioele zo Villa rumpeta eyn vryheyt j lijge. Item van Villa rumpeta zo Boente eyn dorffgen ij lijge-Item van Boente zo Castineer eyn dorffgen j lijge. Item van Castineer zo Riuidis eyn doerffgen j lijge-35 Item van Riuidis zo Vrsowe eyn dorff j lijge- Item van Vrsowe zo Villafereire eyn dorrt i Iij geltem van Villa fereir zo a la Trykasa eyn dorff ij hjgc-Item van a la Trykasa zo Compostella iij lijgen- Item Compostella is eyn kleyn schoyne lustich steetgen in Galicien gelegen, deme koeninck van Kastilien vnderworffen. hie inne lijcht eyn schone groisse kirche. vff deine hoigen altaer steyt eyn groiss hultzer heylich, in ere sent 25 Jacobs gemaicht, vffhauende eyn syluer kroyn, dae diepyl-grym hinden deine altaer vff stijgen ind settzen die kroin vff yere heuffter, dae mit die inwoner vns duytscher spotten. Item man wilt sagen dat der lijchanam sent Jacobs des meirrer apostel sulde sijn ader lijgen in dorne koigen attaer. 30 etzliche sagen waerafftich neyn, as er lijcht zo Tolosa in Langedock, dae van ich vur geschreuen hane. doch ich begeert mit groisser schenckonge dat man mir dat heylige corper tzoenen weulde. mir waert goantwort, soe wer nyet, gentzlich geleufft, dat dm' heylige corper sent Jacobs des 35 meirre apostel in deme hoigen altaer leege ind dae an tzwyuelt ind dat corper dan sien wurde, van stunt an moiste er vnsynnich werden wie eyn raesen bunt, dae mit hat ich der meynonghe genoich ind vir gyngen voert vff die sacrastie. dae tzoent man vns dat heufft des kleynen sijnt Jacobs 40 apostel ind vil anderen heyltums. dan vur der kirchen vin- destu vntzellich vil groisser ind kleyner musscelen vcyle. der raaichs du gelden ind binden eynen vff dijne heuck ind sagen du sijs dae geweest. Item sudewest hart bij der stat in eyner kirchen lijcht 5 die heylige jonffer sent Susanna lijbafftich. Item van Compostella tzoigen wir zoe deme Vinsterstern viij lijgen, eyn kleyn kircheigen lijgende west wartz vff dem oyuer des meers ind tzoigen weder zo Compcstella. Item van Compostella tzoigen wir weder den weech den 10 wir dar getzoegen waeren bys zo Burgis durch Lioin, dae vns gar eyn groiss hoemoit van den Hyspanioler geschach, as sij vnser pylgrym tzweyn zo doit sloigen, mijnen diener ind etzliche fingen mit stoissen ind slayn, so dat mir got halff selffs ander zo voiss ewech ind lieffen so daich ind 15 naicht bys zo Burgis. dae hatten wir vnse perde laissen stayn in hattent esel ind muler gegolden, dae mit wir zo sent Jacob getzoigon waeren, as wir geyne profande vur die perde in deme lande finden moechten. dar zoe moisten wir vff eyme ledigen esel mit vns voeiren lcffel Schottel kessel 20 ind pannen, solten wir kochen, des man in den huyseren nyet en vindt. dar vmb gehoert dese pylgrymmacie den bedeler zoe, die in vnsen landen gestochen doit geslagen yere heren vertzoirt ind verraeden hauen. Item zo Bnrgis, dae van ich vur geschreuen hane, 25 saessen wir weder vff vnse perde ind reden nae Parijs. ind vur der stat steyt eyn kloyster, heyscht ad sanetam Mariam gaminael. dae schieden sich tzweyn wege. der eyne vff die rechte hant, den wir van Venedich komen waeren, ind der ander vff die lincke hant nae Parijs, den 30 wir tzoigen nortoist. Item van Burgis zo Villa ferris eyn dorff ij lijge. Item van Villa ferris zo Robena eyn dorff j lijge. Item van Robena zo Quinta napalea eyn dorff j Iij geltem van Quinta napalea zo Monasterium rodila eyn 35 dorff j lijge. Item van Rodila zo Quinta in bedis eyn dorff j lijge-Item van Quinta in bedis zo Barbisco eyn steetgen ij l Item van Barbisco zo Salinich eyn frijheyt ij lijgen. Item van Salinich zo Suneta eyn dorff j lijge. 40 Item van Suneta zo Pancorbo ij hjge» dit is eyn kleyn steetgen lijgende tusschen tzwen gar hoigen engen stickclhafftigen bergen, daer boeuen lijcht eyn sloss, dat is eyn portze des gantzeu lantz van Hyspanien. Itern hie moistu dat breyffgen wijsen dat du zo La-5 grunea vff der ander straessen intfangen hatz, dat du dat pert mit dir in die lant gefoirt hais. dan hetz du eyn ändert in deme lande gegolden, dae van moiss du den tzeyn-den pennynck vff geswoeren eyde zo tzolle geuen. dock laissen sij glieyn gude perde vss deme lande voeiren, dan 10 mit consent des koenincks. Item van Pancorbo zo Amigugo eyn steetgen j lijge. Item van Amigugo zo Oron eyn dorff j lijge Item van Oron zo Meranda ij lijgen, eyn stat kastiliaentz; leufft eyn strenge wasser lanxt Ebro 15 gekeysschen, eyne steynen brück daroeuer ind hait gar eyn schoin berchsloss boeuen der stat lijgen. hie wirtz du ouch an gheuerdiget äff du dijn pert in deine lande gegolden hais. tzoyn dijnen breyff äff du moiss tzol geuen. Item van Meranda zo Popula de Arganson eyn steet-20 gen ij lijgen. Item van Popula zo Victoria eyn schoin stat iij lijgen, dae moiss du dijn hyspanioels gelt weder zo anderen gehle wesselen dat nae Franckrijch gylt. Item van Victorien zo Tredies eyn dorff iij lijgen. 25 Item van Tridies zo Galarda ij lijgen, eyn dorff. dae heyfft sich an der Portzenberch. Item van Galarda zo Trianport j lijge den Portzenberch vff ind dit is eyn kluse ader portz oyuen vff den bergh durch eynen fyltzen gehauwen, dae lüde in 30 wonen die dat verwaren. ind dae scheyt sich Hyspanien lant ind spraich ind heyfft sich an Pascayen laut ind spraich, ouch ander kleydongc van man ind wijff ind lijge ader mijlen werdent vil langer, as ich hie vur dae van geschreuen hane. Item van Trianport zo Secura ij hjge, 35 tzoigen wir den Portzen berch aeff. dit is eyn steetgen vff eyme kleynen berghe. Item van Secura zo Villa francka de prouincia eyn steetgen j hjge. Item van Villa francka zo Lcygreyge eyn vrijheyt 40 ij lijgen. Item van Leygreyge zo Toloscta eyn steetgen j lijge. Item van Toloseta zo Billafona eyn vrijheyt j lijge. Item van Billafona zo Litzauwe eyn dorff j lijge. Item van Litzauwe zo Ernane oyn steetgen j lijge. 5 Item van Ernane zo Maria eruna de danso eyn vrijheyt ij lijgen. Item van Maria eruna zo Fonta rani eyn dorff j 1. vff haluem wege virt man oeuer eyn wasser Bcofia geheysschen. dat scheydet dat koeninckrijch van Hyspanien ind 10 dat koeninckrijch van Franckrijch. Item van Fonta rani zo sent Johan de lunis j lijge, eyn dorff lijcht hart bij deme meer. dae moiss man oeuer eynen strangh des meers faren. Item van sent Johan de lunis zo Biona iij. 1. 15 dit is eyn kleyn schoin steetgen, frantzoiss, gelegen neit wijt van deme meer. dae louffent tzwey strenge groisse wasser, dat eyne durch die stat, heyscht Lugana ind dat ander vmb die stat, heyscht Luni. daer oeuer geyt eyn schoin lange starcke hultzen brück, as ich sij in mijner 20 pylgrymmacien gesien hane, zo beyden sijden geleent, myner schrede acht hundert lanck. In deser stat steyt gar eyn kleyn suuerlich doym zo vnser lieuer vrauwen, eyn buschdom. Item vur der langer brücken lijcht eyn kirch zo sent 25 Leo, dae hee lijbafftich lijget. dae heyfft sich an die bor-deesse heyde, die lanck is eyn ind drissich lijgen. Item van Biona zo Ternoiss, eyn kleyn dorff ouer die heyde ij lijge. Item van Ternoiss zo Vndris, tzwey huser ouer die 30 heyde j lijge. Item van Vndris zo Lauena wirtz huser vff der heyde j »jge Item van Lauena zo sent Bosaus eyn kleyn dorff ij 1-allet oeuer die bordeesche heyde bis zo Bordeos ind dese 35 dorffer ind wirtz huser lijgen allet in der heyden. Item van sent Bosaus zo Magista oyn kleyn dorff iij lijge Item van Magista zo Gastet eyn kleyn dorff ij U|ge-Item van Gastet zo Bosperon eyn kleyn dorff ij bigottem van Besperon zo Haria eyn kleyn dorn* ij lijßc« 40 Item van Haria zo Janckelet eyn herbergh ij 1- Item van Janckelet zo Herba faber ij lijge. Item van Herba faber zo Liposeele eyn dorff ij lijge. Item van Liposeele zo Moret eyn dorff ij lijge. Item van Moret zo Belin ij lijge. 5 eyn dorff, lijcht eyn alt kleyn sloessgen boeuen eyme berge. Item van Belin zo Laebarp eyn dorff ij lijgen. Item van Laebarp zo Bordeos vj lijgen. dit is gar eyn schoin groisse lustige stat frantzoiss, leufft 10 eyn groiss wasser lanxt heyscht Corona, dae eyndet sich Pascaien ind ouer dat wasser heyfft an Jasconien die graeffschafft van Pottoin genant, stoessende bys an Pertanien. Item in deser stat lijcht gar eyn suuerlich kleyn doym zo sent Andrec genant, der an hait drij schöner thoerne, 15 dae van die kappen ouch steynen sijnt. dit is eyn busch-dom. hinder deme choyr altaer lijcht Petrus Brulant in eyme kostlichen graue erbauen, den sij haldent vur heylich ind gherne erheuen wuldent. • Item vur der stat westwartz zo sent Surin in der kir-20 chen lijcht sent Seuerinus halff in eyner schöner kassen ind sagen aldae, die ander helffte sij zo Coellen. ouch lijgen dae sanctus Amandus ind sent Benedicta, die eyn ko-ninckgynne van deine lande geweest is, ind vil ander heylige corper. 25 Item die vrauwen in deser lantschafft dragen geineynlich alle wullen tzeppenkogelen vmb yere heuffder gewonden. Item van Bordeos zo Bley eyn starck steetgen v lijge, voiren wir dat wasser Corona aeff westwartz mit dem ge-tzijde des meers. 30 Item van Bley zo Stolies eyn dorff iij lijgen. Item van Stolies zo Merambia eyn groiss dorff iüj 1. Item van Merambia zo Piasack eyn kleyn dorff ij 1. Item van Piasack zo sent Genis eyn dorff j lijge , Item van sent Genis zo Poluir eyn kleyn dorff ij 1. 35 Item van Poluir zo Pons eyn stat j lijge. Item van Pontz zo Lazart eyn dorff ij lijge. Item van Lazart zo Sentis ij lijgen. eyn kleyn schoin stat frantzoyss lijgende vff eynem kleyncn wasser Garon geheyschen. hie bouweden sij gar eynen 40 schonen doym, eyn buschdom zo sent Peter genant, dae inne lijcht lijbafftich sent Lcodegarius, deine sijne ougen vss gehoert woirden. Item in der vurstat steyt eyn kirch gar mit eynem koestlichen schonen thorne zo sent Eutropius genant, dae 5 er lijbafftich lijcht boeuen deme hoigen altaer tusschen tzwen heylige corper, sent Leuncius ind sentEustella ind off deine seluigen hoigen altaer tzoint man sent Eutropius rechter arm. Item hie zo Sentis scheyden sich tzweyn wege, eyner 10 vff die rechte hant nae Parijs, der ander vff die lyncke hant nae sent Michaele, den wir tzoigen. Item van Sentis zo Taleburck eyn steetgen ij lijgen, tzoigen wir gar oeuer eyn lanck gebroichs oeuer vil kleyner steynen brücken, dat wasser heyscht Scheranta. dae moiss 1Ö man tzol van den brücken geuen. Item van Talenburck zo Sauiuian eyn groiss dorff, lijcht vff dem wasser Scharanta j lijge. Item van Sauiuian zo Tonepottoin eyn vrijheyt ij lijgen. tzoigen wir oeuer eyn gar lanck gebruechs ind voeren doe 20 oeuer eyn wasser heyscht Pottum. Item van Tonepottoin zo Getziross wirtz huser j 1. dae moiss man aber oeuer eyn broichachtich wasser varen. Item van Getziross zo Krosepio eyn dorff iij lijgen. Item van Krosepio zo Koschella ij Hjge, 25 eyn schone starcke stat frantzoyss. dae is eyn gude portz des mers. dae bouweden sij ouch eynen schonen nuewen doym zo deser tzijt. Item van Koschella zo Villa duess eyn dorff ij lijgen. Item van Villa deuss zo Ambrot eyn dorff' j lijge. 30 Item van Ambrot zo sant Scema iij lijgen. vert man oeuer tzwey wasser Lebro ind Morilles. Item van sant Schema zo Mottir eyn dorff ij lijgen. Item van Mottir zo Bornua eyn groiss dorff ij lijgen. Item van Bornua zo La greua ij lijgen, 35 eyn dorffgen, lijcht eyn sloss inne, gehoirt eyme heren zoe bij dem koeninck van Franckrijch, Johan de Schatule. Item van La greua zo Conposschengere eyn dorff iij 1> Item van Conpossengere zo Larproseman eyn dorff ij hjge- 40 Item van Larproseman zo Villa viuia eyn dorff ij !• Item van Villa viuia zo Monte tubart eyn dorff ij lijge. Item van Monte tubart zo Nantis iij lijgen. dit is gar eyn kleyne schone starcke stat mit muren ind thurnen geuesticht ind nordenwartz lijcht gar eyn starck 5 sloss ind nae west mit gar starekcn muren bulwcrcken ge-voederde grauen ind eyn starcke subtile poertz, as ich sij ye gesien haue, dae hat der koninck Karll van Franckrijch zo velde gelegen ind sij genoediget ind geschossen seuen wechen lanck, dat, er neit vil geschaet en het, dan er sij 10 durch bebendichcyt in kreych. Item dese stat Nantis lijcht tusschen tzwen vliessende wasser. dat eyne heyscht Lier, dae wir in qwaemen ind hait sich dae gedeylt in seess strenge ind oeuer eyn yecklich geyt eyn hultzen brück, noch geyt dae tusschen eyn 15 steynen brück oeuer eyn buess broich vierdehalff hundert genge lanck. dat sijnt seuen brücken mit wasser strengen ee man zo Nantis in die stat kumpt ind vff eynem yeck-lichen stränge hait it eyn schone vurstat lijgen. dat ander wasser heyscht Ardon ind leufft an der velt sijden vmb die 20 stat, Item an desem groissen wasser Lier genant eyndet sich dat lant van Pottoin ind heyfft an dat lant van Portoin, dat wir nennen Britania, eyn eygen hertzochtum dat yetzunt allet franstzoiss ist. 25 Item bynnen deser stat bij deme sloss bouden sij eynen suuerlichen doym zo sent Peter eyn buschtum. in deser kirchen lijgen vil heyliger corper. die namen vnsvnkundich waeren. Item hie zo Nantis maicht man gar gude mettzer 30 klingen. Item in deser stat ind in gantz Britania dragen die vrauwen ghemeynlich tzwey lange boerne mit doich vmb-wonden vff yeren heuffderen, vff yecklichen oyr eynt, in deser gestalt. Item die portoiuschen ader in Britania hauen sij eyn eygen spraich, der wort ich etzliche behalden hane, as hernae geschreuen steyt. 20 Partoinsche spraich. bara broit narinck neyn gwin wijn noetz eyn man doir wasser honoreck eyn frauwe kick fleysch doie got 25 follideck keess deabole der duuel ony eyer ammestres eyn wijrt gwinagerc essich annestisses eyn wirtinne oinge eyn hoen dribit essen pisket eyn visch hisit drincken 30 haclen sals gorwet slaeffen mat guet golo eyn kertz drock buess f'enun heuwe me ich kolun stroe ja jae 35 Tzellen. vin eyn gwech seess duwe tzwey see seuen try. drij eiff acht peier vier nae nuyn 40 pempe vonff deck tzeyn caut hundert milc dusent. madan nieker ghyff mir hauer deinatio guden morgen nosmat guden auent 5 madki nent la Renis wae geit der wech nae Renis. pe gauo co wie heyscht dit me vel tin paia ich wil it gelden gwalgct mar roschet wescht mir dit hempt. Item van Nantis zo Hegerick eyn dorff iij lijgen. 10 Item van Hegerick zo Natzay eyn vrijheyt iüj lijgen. Item van Natzay zo Moye eyn kleyn dorff iij lijgen. Item van Moye zo Bayn eyn groiss dorff iij lijgen. Item van Bayn zo Poline eyn dorff j lijge. Item van Poline zo sent Pompe eyn dorff iij lijgen. 15 Item van sent Pompe zo Renis ij lijgen. dit is gar eyn schone stat lijgende in Britanien, der krönen van Franckrijch vnderworffen. durch die stat leufft eyn kleyn wasser Villanga geheysschen. hie inne lijcht eyn schoin doym zo sent Peter, eyn buschtum. item oistwartz 20 an eynde der stat bij der portzen lijcht eyn schoyn jonffer kloister die edel sijnt, zoc sijnt Joerien genant, in der sacrastien tzount man sent Joerie gantz beyn ind ander vil heyltums, ind dese stat Renis hat gar vil vursteede. Item van Renis zo sent Gregorius eyn dorff j lijge. 25 Item van sent Gregorius zo Obini eyn groiss dorff iüj lijge. Item van Obini zo Basoies eyn dorff iij lijge. Item van Basoies zo Portesoiu iij lijgen tzoigen wir durch eynen walt eyner halucr mijlen lanck. 30 dit is eyn steetgen, leufft eyn wasser lanxt Sqwanum geheyschen ind hie eyndet sich dat hertzochtum van Portoin Britania geheyschen ind heyfft voert an dat hertzochtum van Normadien, der krönen van Franckrijch vnderworffen. Item van Portesoiu zo Monte sent Michaele ij 1. Item Monte sent Michaele is eyn kleyn starck steet- 25 gen vmb eynen runden fyltzen gebuwet, lijgende mitz in deme meer, van dat floedieb is ind oeuen vff deme berge Ijicht eyn starck sloss, dat wael geholt wirt, frantzoiss. daer inne lijcht eyn kloister in ere sijnt Michaele dar gebuwet. die heren sijnt Ilenedictiner. 30 Item in der kirchen vif die rechte hant in eyner cappellen tzount man eynen (legen andcrhalff spanne lanck in gesteltenis en wer« ho eoner, dae mit seulde der engel sent Michaele den duuol verwonnen hauen, item ouch tzount man in der soluiger cappellen dat heuift sente Innocencij 35 ind dat heufft sijntc Euperti eyns busseoffs, der dat kloister eirst vff den fyltzen hat bestaen zo bouwen, as mir dae gesaicht waert, wie der engel sent Michaele sich deme buss-coff Euperto in sijme slaeff offenbaerde ind sprach: ganck hin vff den fyltzen, der dac in deme mer lijcht ind huwe 40 in ere sijntc Michaele eyn kirche vff die hoigde des berghs.
 
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