Imtsblllk M AmbllcherDeitnng. H>« A. Freitag den 3. Jänner RS57. Z. 82 l. n (3) Nr. 22,653. uä 14,912. B a u - ?l u s s ch r c i b u u g. Das hohe k, k. Ministerium für Kultus und Unterricht hat mit dem Erlaffe vom Kl. Oktober 1855, Z. 15,350, die Herstellung eines neuen Schulgebäudcs in Klagenfurt zur Unterbringung der k. k. Normalhaupt- und Realschule bewilliget: Die Gesammtkosten dieses Baues sind auf 85,770 fl, 55 kr. veranschlagt, wovon auf (§.-Mze. fl. I kr. 1. Maurerarbeit und Material............. 45,189 s^ 2. Pflastcrarbeit................. . z^z zz 3. Bteinmetzarbeit................' 94«^ ,ß 4. Zimmcrmannsarbeic und Material ............ 12353 l2 5. Tischlerarbeit und Material............. 3394 49 6. Schlofferarbeit und Material............. 4248 7 7. Schmiedearbeit und Material............'. 1,84 — ^ Gußeisen................... ,,„U 20 9. Anstreicherarveit................. 7^7 ^4 10 Spenglerardeit und Material............. 4688 11 11. Glaserarbeit und Material.............. ,595 gß 12. Hafncrarbeit und Material.............'. 972 __ 13. Tapezirerardeit und Material............. ß9U 9 14. Z-nngießerarbeit und Material............. ,z ß 15. Glockengießerarbeit und Material............ 109 ltt entfallen, ---------------------- Zur Hintangabe der Ausführung dieses Baues wird am 15. Jänner 1857 in de» Amtsstllndee, von 9 l,is »2 Uhr Vor gleichen Raten nach Maßgabe des Fortschreitens der Arbeit, nur die letzte Rate wird erst nach definitiver Kollaudirung der Arbeit flüssig gemacht. § 7. Mit dem Tage der definitiven Kollaudirung beginnt auch das Hastungsjahr. §. Auch schriftliche Offerte sowohl für den ganzcu Bau, als für einzelne Professionisten-Arbciten werden zugelassen. Sie find auf einem 15 kr. Stempel nach c>cr beigesetzten Form zu verfassen, und der Lizi-cationskommission versiegelt zu übergeben, wer-oen aber nur bis zum Beginne der mündlichen Lizttatwntzvechandlung angenommen. Jedem Offerte muß das betreffende Vadium oder der Beweis üdcr dessen Erlag bei einer öffentlichen Kasse zuliegen, und muß darin ausdrücklich bestätigt werden, daß dem Dfferenten ^Ue der Lizitationöverhandlung zu Grunde liegen, den Bedingnisse bekannt seien, ui-.d er sich den» selben unbedingt unterwerfe, Auch ist auf dem Couverte des Offertes zu bemerken, ob selbes für eine einzelne Arbeitö-K'othegorie und für welche, oder für den ganzen Äau lautet. Offerte, welche für eine bestimmte Arbeits-kathegune lauten, werden nach beendeter münd-licher GeHandlung dieser einzelnen Kathcgorie, Offerte für den ganzen Bau aber erst nach Hchluß der mündlichen Lizitation eröffnet, und nach der Reihenfolge deS Emlangens ins Lizi tationSprotokoll eingetragen werden. B>i mündlich und schriftlich gleichen Anboten hat der mündliche, bei gleichen schriftlichen Offerten jenes den Vorzug, welches zuerst über-reicht wurde. §. 9, Die näheren Lizitationsbcdingnisse, der summarische Kostenuoranschlag, das Preis-verzeichniß, die Baupläne und Baubeschreibung können beim hiesigen Stadtmagistrat in den gc» wohnlichen Amtüstundm eingesehen werden. K, k. Landesregierung für Kärnten. Klagenfurt, am 6. Dezember 1856. Formular eines Offertes. Der E>,d«sgcsertigte erklärt hiemit, die Kundmachung der kärnt. k, k. Landesregierung ddö. 6. Dezember 1856, Z. »4,912, betreffend den Bau eineö neuen Schulhauscs in Klagen-fürt, so wie die hierauf Bezug nehmenden Be-oingnissc, Zeichnungen und Voranschläge eingesehen zu haben, und verbindet sich, die Herstellung dls ganzen Baues (der Tischlerarbeit etc) genau nach diesen Bcdingnissen um den Betrag von si. kr. sage: Gulden Kreuzer E.-Mze. zu übernehmen. Zu diesem Behufe schließt er das Vadium im Betrage von fl. kr. (oder die Bestätigung über daß bei der k. k. Kasse zu erlegte Vadium pr. st. kr. Lud) bci. ^7lame des Wohnortes) am 185 Name und Charakter deß Offerenten. Adresse des Offertes. Offert für die Uebernahme der Oesammtherstellung des neuen Schulhauses in Klagenfurt (oder) der Tischlerarbeit etc. beim Baue deß neuen Schulhauses in Klagenfurt. An den Magistrat der Landeshauptstadt in Klagcnfurt. 3.825. 2 (3) Nr. 23267, g^?2Ü5- Konkurö«Kundmachung. In dem Verwaltungsgebiete der k k, kroat, slavon. Statthaltern ist eine Vorsteherstelle bei dem gemischten Bezirksamte zu Djnliuvg!, in der Gehaltsstufe von lUfttt Gulden und mit dem Genusse der freien Wohnung, in Erledigung gekommen. Zur Wicderbesetzung dies« Stelle wird der Konkurs mit der Bewerbungsfrist bis 20, Jänner 185? ausgeschrieben. Die Bewerber um diesen Dienstposten haben sich über die Befähigung zur politischen Geschäftsführung und über jene zur Ausübung des Richter« amtes, so wie über ihre bisherige praktische Vc» wendung auszuweisen, und ihre mit der erforder« lichen Qualifikations'Tabelle und den nöthigen Belegen versehenen Gesuche im Wege der vorgesetzte» Behörde anhcr gelangen zu lassen. Agram am 18. Dezember 1856, Von der k. k. PersonalieN'Landes Kommission. Z7 826^ -^ (3^ ^^3267^ Konkurs-Kundmachung, In dcm Vclwaltungsgebiete der k. k. kroatisch-slavonischen Statthaltern sind zwei AkluarSstellen mit dem Gehalte jährlicher 40N st. unv mit dem Vorrückungsrechte in die höhere Gehaltsstufe in l Erlcoiguna, gekommen. Zur Wiederbesetzung dieser Slcllen wird der Konkurs mit der Bewerbungsfrist bis 2N. Jänner 1857 ausgeschrieben. Die Bewerber um diese Stellen haben sich über die vorgeschriebenen Eigenschaften auszuwei' sen, und ihre mit der erforderlichen Qualisika« lions - Tabelle und den nöthiaen Belegen versehenen Gesuche im Wege der vorgesetzten Behörde anh« gelangen zu lassen. Agram am l8. Dezember 1856, Von der k, k. Personalien Landes'Kommisswn. Z^ 8287^(3) ^'iI7 2^w7 ^I^IlTZ^. Konkurs« Ausschreibung. Zur Besetzung der erledigten Be^irkswund« arztenstelle in Delnice, am Sitze des k. k. Le» zirksamtes Delnice, im Fiumaner Komitate, wird hiemtt der Konkurs bis letzten dieses MonctteS eröffnet. Mit diesem Dicnstposten ist ein Gehalt jährlicher 200 fl., ein Unterstützunasbeitiag von 66 ss. 40 kr., und ein jährliches Reisepauschale von 150 fl. verbunden. Bewerber um diesen Dienstposten hcchcn ihre, mit den Nachweisen über zurückgelegte Studien, wundärztlichc Befähigung, bisherige Verwendung, Kenntniß der deutjcbe» und slavischen Sprache, moralisches und politisches Wohlverhalten, dann Alter und gesunde Körperbeschaffenheit belegten Gesuche der zunächst vorgesetzten politischen Behörde innerhalb der besagten Frist Hieher zu richten. K. k. KomitatS-Behörde. Fiume, den 9. Dezember 1856. Z7 82?^^^(3) Nr. 63407 Dienst ' Konkurs. Bei dieser k. k, Berg- und Forstdirektion ist die erledigte zweite Konzipisienstelle mit der Ver« Wendung beim Forstrcfcrale zu verleihen. Mit diesem in der X. Diätenklasse stehenden Dienstpostcn sind folgende Genüsse verbunden: 650 fi. Gehalt und 65 fl. Quartittgeld. 2 Die Erfordernisse für dicse» Dims! si»d:l Mit gutem Erfolge zurückgelegte ^ludicn an einer Lehranstalt für Forstwirthe, theoretische und praktische Ausbildung in allen Zweigen der Forst Wissenschaft, insbesondere der Forstwirthschaft im Hochgebirge, Gewandtheitim Konzepts« und Rech-nungöfache. Kompetenten haben ihre eigenhändig geschrien benen Gesuche binnen 4 Wochen im Wege ihrer vorgesetzten Behörden Hieher einzureichen, und in selben sich über jede obiger Erfordernisse, so wie über Alter, Familienstand, Studien und bisherige Dienstleistung dxrch Urkunden auszuweisen, und die Erklärung beizufügen, ob und in wie ferne sie mit Beamten des obigen Amtes oder der Direktion verwandt oder verschwägert seien. Von der k. k. Berg. und Forstdircktion. Graz am 22. Dezember 1856. Zl"822. i> "(3) Nr7^3U2, Konkurs. Bei dem Postamte in Zara ist die neusystemi' sirte Kontrollorsstelle mit dem Gehalte jährl. 900 f!., gegen Kautionsleistung in gleichem Betrage, zu besetzen. Bewerber um diese, in die lX. Diatenklasse gereihte Dienststelle haben die gehörig dokumen-tirtcn Gesuche, unter Nachwcisung der Studien, der Postmanipulations« und Sprachkenntnissc, dann der geleisteten Dienste, im vorschriftmäßigen Wege längstens bis lN. Jänner »85? bei der Postdireklion in Zara einzubringen und auch anzuzeigen, ob und in welchem Grade sie mit einem Beamten oder Diener des dortigen Postamtes verwandt oder verschwägert seien. K. k. Postdircklion Trieft am 26. Dezember »856. Z. 2455. (?) Nr. 6963. Edikt. Vom k. ?, Landeögerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei in die Verpachtung des dem minder-jährigen Jakob Iessich eigenthümlichen, zwischen der Straße unter dem Hause Nr. 2? in der Hradcczkl) - Vorstadt und dem Gruber'schen Kanal liegenden, als Acker in Benützung stehenden Vrun des bewilliget, und hiczu die Tagsahung auf den 14. Jänner i85? im Orte oeS Pachtgrundeö angeoidnet worden. Die wesentlichsten Pachtbedingnisse bestehen datin, daß dieses Grundstück auf sechs nacheinander folgende Jahre verpachtet wird, und daß es um cm«» jährlichen Pachtschilling von 7 f! ausgerufen werden wird, welcher jedes Jahr läng siens biS l. Mai an den Vormund Geoig Pust bezahlt weiden muß. Laibach am 2U. Dezember »856. 3. 2450. (!) Nl. 6874, Edikt. Mit Bezug auf das dießämtliche Edikt vom 9 Dezemdrr l. I. 3. 238!, wird litkanntgrmacht, daß die auf dcn 3. Jänner t, I. in loco Tersain angeordnete erxekutiv« Feildietung der Malthäus Quaß'schcn Realität im Amtswegc auf den 8. Iän ner k. I, mit dem vorigen Anhange übertragen wird. K. k. Bezirksamt Slci» , als Geiicht, a,n 29, Dezember 1856. 3, 2395, (l) Nr. 2047!. Edikt. Von dem k, k. städt. deleg. Bezirksgerichte. La,-dach wird hiemit bekannt gemacht: Es sci über Ansuche» dcs Michael Urbanz von SaNoch unter Vertretung des Herrn Dr. Julius von Wurzbach, gegen Andreas Grum von Pdd. grad, wegen aus dem Urtheile vom >3. Mai 1855, 3, 9674, schuldigen Restbetrages von 103 ft, 40 kr. e. ». c., in die neuerliche exekutive Feilbietung der, dem Letztein gehörigen, u, Salloch liegenden im Grundbuche des Gutes Lustthal 8,i!i Neltif, Nr, 65)6 vorkommenden, gerichtlich auf >055 fi, gcschätz» ten Realität gewilliget, und zur Vornahme dcrsel. den die zwei erstem Fcilbieluugstagscitzmigen auf den 19. Jänner u»d auf dcn 19. Februar, jedes' mal früh 9 — 12 Uhr in der Gerichtskanzlci, und die dritte auf den I«, März t. I. Vormittags 9—12 Utir im Orte d«r Realität mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur rei der letzten Feildietung auch unter dem Schät. zlmgswerthe an dcn Meistbietende» hintangegeben »verve. Zugleich wird dem Verlasse des Johann Per. sizh von Laibach als Kurator Herr Dr, Anton 3lu. >dolf bestellt, wovon die Rechtsnachfolger, die unbe--rannt sind, zur Wahrung ihrer Rechte vcrständigcl werden. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsex-trakt und die Lizitalioiisbedingnisse zur Feilbiclung fönne» hicrgerichls emgeschc» werden. Laibach am 29, November 1856. Z. 2396. (l) Nr. 19784. Edikt. Von dem gefertigten t, k, Bezirksgerichte wird hiemit bekannt gemacht: Es habe übcr Ansuchen dts Matthäus Tuppan-zhizh von Groß. Ultendorf, die exekutive Fcilbietuiig der, dem Andreas Babnik gehörige», im Gcundl'uche Auerspcrg Urb. Nr. 5!8,u, Rcktf. Nr, 22l/Ii vorkom. mcnden, gerichtlich auf 27 ft/ 10 kr, bewcrthetc» Realität bewilliget, und zu deren Vornahme drei Tagsatzungen auf den 12, Jänner, auf den 12. Februar und auf den 12. März k. I,, jedesmal Vormittags von 9 —!2 Uhr mit dem Anhange m in der dießgerichllichc» Kanzlei angeordnet, daß die Realität »ur bei der dritten Feilbietungstagsaz-zu»g auch unter vem Schätzungswcrthe an dcn Meistbietenden hintcmgegeben werde. Die Lizitiationsbedingnisse liegen hiergerichts zur Einsicht. Lnibach am !6, Novlmber 1856, 3, 2383. (!) Nr. 2492. Edikt. Von dem k. k. Bczirksamte Gurkfeld, als Ge< richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei in der Exetutionsfachc der Hcrrschaft Ran» wider Josef Widmar von Munkendorf, we> gen der Urbarial.Schuld pr. 128 fl, 49'^ kr, nebst 4"/u 3>nsen und Exekutionskosten, die exekutive Feil^ bieiung der auf 239 fl, 5 kr geschätzten Realität Urb. Nr. 1617 llX>) ^r. 6697, Edikt. Mit Bezug auf das hieiämlliche Edikt vom l3. Februar I. I,, Z. 570, wird bekannt gegeben, daß, nachdem in der Ex>tutionssache des ^ilai Verck von ^U'ßcse, w,der i^las Thomlchilsch, Nlbcc u»n Gra. icnbrunn, pclo. 642 fl, 24 tc. . zuc erste» u,,0 zwei-ti» N>'aUe>lvielu»gs!agsa!rkniz gelegene», auf 450 fl., l00 fl,, 70 N , 120 fi., 80 fi. und 80 ft. bewcrthete» Nca-litäten gewilliget, uno zur Vornahme derselbe» die F nig, uon Schwarzenbcrg Nr. 42, eine Forderung zu stellen habe», aufgefordert, bei diesem Gerichte zur Ainncldung u»d Darthuuug ihrer Ansprüche de» 3. Iä»»er 1857 früh 9 Uhr zu erscheinen, oder bii dahin ihr Gesuch schriftlich zu überreichen, widrigcns denselben a» die Vcrlasse»schast, wenn sie durch Be? zahlung der angcmcldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als ixsoferne ihnen ei» Pfandrecht gebührt. K, k, Bezirksamt Oberlaibach , als Gericht, am 14. Dezember 1856. 3. 234«, (3) Nr. 3955. Edikt. Von dem k, k. Bezirksamte Nadmannsdorf, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen deS Primus Schoklizh von Vcldes, gegen Sebastian Iah» von Untcrgö» jach, wegen aus dcm gerichtlichen Vergleiche ddo. !3. August 1855, 3. 3054, schuldigen ,00 si. EM. c. 8. c., in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dem Letztem gehörigen, im Grundbucht der vormalige» Herrschaft Veldes 5>il, Urb. Nr. 599 und 635j5 vorkommenden Realitäten und einer auf 24 st. geschätzten Kuh, im gerichtlich erhobenen Gesammt» Schäzzungswerthe von 376st. CM., gcwilliget und zur Vornahmt derselben di« exekutive Feilbietungs« Tagsatzung auf den 22, Jänner, auf dc» 21. Februar und auf den 22. März 1857 , jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Gcrichiskanzlci mit dem An^ haüge bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswelthe a» de» Meistbietenden hintan» gegeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsex, trakt und die Lizitationsbedmgnifsc können bei die» sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein. gesehen werden. K. k. Bezirksamt RadmannSdorf, als Gericht, am 28, November 1856, 3. 2347. (3) Nr. 3562. Edikt. Von dem k, k, Bezirksamt« Nadmannsdorf, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das A»sucden des Johann Scheue! von Veldcs, gegen Maria Neppe von VeldcS, wegen aus dem Urtheile vom 32. Juni 1852, Z. 3452, schuldige» 30l'fl. 42 kr. EM. c. «. c,, i» die exe. tutive öffentliche Versteigerung der, dcm Letztern gehörigen, im Grundbuche der vormaligen Herrschast Veldes «ub Urb. Nr. 5»4 vorkommenden Real,tät sammt An- und 3ugehör, im gerichtlich erhobenen Schätzungswcrlhe von 539 si. 40 kr. ,d zur Vornahme derselbe» di, exekutiven Fe,Ibie. tungsragsützungen auf ten !?, Iäxner, aus de» 27. Februar und auf den l7, März 1857, jedesmal Vor» mittags um 9 Uhr in der hierorü'ge» Gerichtskanzlei mit dem Anhange bestimmt woroen, daß die feil. zubietende Realiiät nur bei der letzten Fcilbietiil'g auch u»tcr dem Schätzungswerthe an den Meistbietende» hinta»a,egeven werde. Das Schätzu»gsprntokoll, der Grundbuchsex, trakt u»d die Lizitatio»sbedi»g»iffe können bei die. sem Gerichte in dc» gewöhnlichen Amlsstunden ein» gesehen werden. K, k. Bezirksamt Nadmannsdorf, als Gericht, am 24. November >856. 8. 2348. (3) Nr. 362 l. E d i t t. Von dem k. k. Bezirtsamte Nadmannsdorf, als Gericht, wird hienn't bekannt gemacht: Es sci über das Ansuche» des Anton Smreker vo» Kropp, gegen Apollonia Frakl von Kropp, wegen aus dem Urtheile vom 17. August 1855, Z. 3659, schuldige» 267 fl. 35 kr. EM, c, z, <-., in die cxcku. tivc öffentliche Versteigerung der, dcm Lctztcrn gehörige», in, Grundbuche der vormalige» Herrschaft Radmannsdorf «üb Konsk, Nr. II82, PostNr. 91 vorkommenden Realität sammt 3ugehör und des luk Rektf. Nr, ll7l, PostNr, 7!)^ vorkommenden Oßfeuers i» der ^ch»,iedhüte n cjuugi Iliii mit 5 Naqelschmiedstöcke» sannnt Kohlbarre», im gerichtlich erhubexcn Schätzungswcrthe vu» 730 ft. E, M. ge< williget, u»d zur Vornahme derselben die exekiüiven Feilbietungstagsatzunge» auf den 16, Jänner, auf oc» 16, Februar und auf dc» 16. März «857, je-desmal Vormittags um 9 Uhr in dcr hierortigen Gerichlskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß dic feilzubietende Realüäl nur bei der letz. ten Feildietung auch unter dem Schätzungswert!)« an dcn Meistbietende» hmta!',^-'^, werd«, Bas Schatzungsprotukoll, der Grundbuchsex, tratt und die Lizttationsbedingnisse könne» bei diesem Gerichte >n den gewöhnlichen Amtbsiunden cinaesehen werden. K. k. Bezirksamt Radmannsdorf, als Gericht am 6, November 1856.