(WltyrM esH lattM,, Kamstag den 2s. LZetobev 1836. ^ x __ t^-, - -, , ^.' Od c!o!L2^i vlllecil» scml^o z^slicii^nu: I'ut' Ijudo«uivc>lt tvojo, in 1«^)öto, 5» »Ii^lo^nüi llul, in no,l,Iii ^unuto I^e^avll lim cllli ^iin: du^äli ^n^Iedi, Lie Ulic» ulta oci ^ociu^o sule, pokornl: die i-c>ii,c>, nn^<> ravuäle ?c> rü!<, ult, in o^Iii lc> lo iszieäi. "I'^.ü lin, clol^n ltavil l« uus^>rali; ?,!: I)o^u^c> ine niilii, 8l>^!^l: vi-n'/,!!^ ' ^'i! kam ti: süinski ^>il, soi,'^ ^i-^li!.« !^>,^>^ ? lie lxiuinn V2M, ^,cr Lciruv^a uim^mnnu, Iloclitc:, 'kamci' vo^ün i^n vnl vI«Tl>O, Alls dcü! »och ungedrllcktcn s>. 23>i»dchcn dcr lraiinsch^n Vic«c. , Ü b e r A^ö^Z-O^Q oder 'Ä'«LVZO«t«, al^i em karnischcs bei WipdaÄ) gelegenes Dorf. (Fortsetzung.) u . d - III. «HUS dem: ,n I5tri2m^uc 8uum pl3L5i6ium 5la.- t.vmn dcs Livius (L. 4.. c. t.) sucht ferner Slancovi ch zu beweisen, dasi zu selber Zeit Istrien sich bis zum Tiinavus erstreckt Habs, und zicht aus dem Umstände, daß die Isircr die Erbammg der Eolo-nieAquileja zu verhindern suchten, die Schlußfolge^ Istricn müsse bis an die Gegend von Aquileja gereicht '.haben. — 170 - IV. Auf p. 16. fahrt Stancovich fort: »Nicht lange nach der im Jahre Noms 577, er-«folgten Bcsiegung der Istrer, wurden die beiden Co. »lonien Trieft und Pola gegründet. Der eigentliche »Zeitpunct dieser Gründung kann jedoch nicht mit »Bestimmtheit angegeben werden. Es ist jedoch gc-^wiß, daß das den Römern näher gelegene Triest „früher zur Eölonic wurde, ebenso gewiß ist es, daß dieses »vordem JahreNoms 700, geschehen sey. Strabo »lebte zur Zeit des Augustus oder über ein halbes »Jahrhundert später, als unsere sichern Nachrichten »von dem Bestehen dieser Colonie reichen, und »vielleicht ein ganzes Jahrhundert nach ihrer Grün-' »düng. Strabo konnte daher eine aus römischen »Bürgern bestehende wohl befestigte Colonie zu seiner »Zeit weder ein karnischcs Dorf nennen, noch den »Namen derselben umwandeln und 'lui-gc^zta statt »^Li'zeslll sagen, indem er früher von Istrien fprc-»chend wirklich ^ei-^cst« sagt. Noch ärger wird der »Widerspruch , wenn man dessen frühere Angabe er-»wagt, daß August die Gränzen Italiens bis zur »Arsa ausgedehnt habe, und nun glauben soll, er »mache das Italien einverleibte Trieft wieder zu ei-»nem karnischen Dorfe, und ändere dessen Namen. »Dem Strabo kann ein solcher Widerspruch nicht »bcigcmessen werden. Das rarnische Dorf war also »weder die römische Colonie, noch das istnfche ^ler- V. »Die dem Fabius Severus gewidmete Inschrift »am Peters-Platze in Trieft beweiset noch stärker, daß »I'cl'ßeätl: nie karmscher Boden war." »Dieser verdienstvolle Bürger erhielt vom Kai-»ser Antoninus P i u s, daß die Karner und K a t a-»ler der Triester Republik einverleibt,' worden sind-»Diese waven also früher von den Tnestincrn abgc-»sondert, mithin war Trieft nicht auf karnischem Vo-»den, denn der nämliche Grund, welcher in diesem »Denkmale für die Kamier spricht, gilt eben so gut »auch für die Kataler." Mellin'g MkttzoÄc G.u3llwasser zu filinen Man legt in einen wohlglasirten, irdenen Topf wohlpulverisirten Schwefel, Grünspan und weißen Weihrauch, von jedem 5 Loth, deckt ihn nut 5 Lott) Schaafwolle zu, wiegt ihn genau, gräbt ihn bei trok-kener Witterung in dic Erde, uno deckt ihn mit dem aufgeworfenen Aooen wieder zu. Nach 24 Stund«/? wird er wieder ausgegraben. Hat er an Gewicht abgenommen , so ist rein.Quellwasstr zu finden. Bei 2 Loth Mehrgewicht smdet man solches 85 Fuß tief, bei 4 Loth 50, bei 6 Loth 37^, bei 8 Loth 25, bei 10 Loth 10V2 Fuß tief. Der Vorschlag ist alt. Die allgemeine Landwirthschaftliche Zeitung räth, darüber neuerdings Versuche anzustellen, besonders vor dem Graben artesischer Brunnen. ^3 e r z e i ch n i ß der für das Landes - Museum eingegangenen Beiträge. R>. 105. Vom Herrn Heinrich Costa, k. k. zu Görz, kamen schon vor längerer Zeit an, und werden hiemit öffentlich angezeigt: 2 kleinere und 2 größere irdene gefärbte Vasen, aus Athen;^___ 5 große Aschen-Urne, ausgegraden in Gurkfeld; ___ 1 gclblichtcs, gebranntes Grabgefäß; — 2 Grablampen; __. 1 irdenes und 1 gläsernes Grabgefäß; — 1 silberner und 1 broncener Schrcibgrisscl; __ 1 antike, metallene Haarnadel; __1 amiter tleincr Schlüssel;__und 2 Fibeln. Nr. lOo.VomHerrn Friedrich Rud esch, sämmtlich il'. Spiritus: 2 Stücke Vespel-lilin pi-^t^^ r»5; — 1 Stück mu5 5)'lv3tici,i5; __ 2 Stücke mll5 ll^l-^l-iuä; __ 1 Eremplar IIvp'^(la«u5;__1 F<)!'<,'X lu!nki!i5;__1 ausge.- schoppteHaubcnäntc,^,n25 sui^ula;__i Sammet^ ante, ^lli>5 tusca,__und 1 biauncr Sandläufcr, nebst 1 fi. 10 kr. für das Präpanrcn. Das Curatoliuin bciuerkt es mit tiefsten, Bedauern, daß dieses die letzte Gabe ist, welche von dem, flic alles Vaterländische glühenden, mid iiisbl'sondcrs für das Lander-Museum mit nncrinüdetem Eifer sammleudcn, leider für dasselbe viel zu früh verc blichenen Hrn. Nudesch einging. Das Museum hat ihm inöbesonders sehr ansehnliche Beiträge aus den, Gebiete der Zoologie zu verdanken. Sein Name zierte fast jedes der öffentlich erschienenen Verzeichnisse der Museal-Veiträge. In der Geschichte der Gründung dieses Museums ist dieser Name mit unauslöschlichen Zügen eingcgrabcn. Möge das Mu» scuin so glücklich seyn, seine Stelle bald durch einen eben so thätigen und eifrigen Sammler ersetzt zu sehen, als es der Verblichene gewesen ist ! Nr. 107. Von einem Ungenannten zwei mit Vignetten gezierte Folio^Mätter vom Jahre 1519 unter den Titeln: (^nninlictianes et Oppo5ilioli<'5 lunnn^i-ium - - acl int,'i-il,!illnuni incljtl) civitatis lt'!'- und: <^«nius>ct. et <)stno5il,ion. ot l^narlg« In in!-n^siun'l - - gsl M^i'isliliüiim I»clit« <^ivlt3t!5Hl!,i!. (Nllll'^e.^ P. .,108. Vom Herrn Skofiz, Studierenden in Laibach, ein metallener, antiker Ning, aufgefunden im Schoder des ehemaligen Kapuziner- nun Congreß-Platzcs. Nr. 109. Vom H e r rn Vinccnz Ielo v-sh c k, von Et. Cantian bei Triest, drei altrömisckc 3)lünzen, worunter 1 Nero, Uoin:,. 5 . C, dem Museum neu. 171 - Nr. 110. Vom ?. I'. Herrn Wolfgang Grafen von Lichtenberg, ständisch. Verordneten der Herrenbank und Präsidenten der k. k. Landwirthschafts-Gesellschaft in Krain, der ans freiwilligen Beiträgen gesammelte Betrag von 22 fl. C. M. zur Bestreitung der Druckkosten sür die Etiquetten der Mineralien. Sammlung und zur Anschaffung von Postamenten in den Aufsatz-Kästen der Mineralien-Sammlung. Dieser Betrag wurde sogleich seiner Bestimmung zugeführt. Nr. 111. Vom Herrn Dr. Sig mundG raf, welchem das Museum schon vielfältig verbunden ist: Mohs, Leichtfaßliche Anfangsgründe der Naturgeschichte des Mineralreiches. Wien 1832. Lederband in k". Nr. 112. Vom Herrn Franz Skola, k.k. Naviqations-Vcamten am Save-Strome, ein: ^>d. Clauciluz (^ae5. .^uz. 1?. M. lr. 1'. Imp. t>. k- — Kupfer. ^r. 113. Vom Herrn Med. Dr. Klausberg er, eine Mauerschwalbe, 6)'päelu3 2^128. Nr. 114. Von einem Ungenannten: ^llumae » kompis, 1)e Immii. Xti. Inzolsl. 1650, in 32". selten. Nr. 115. Vom Herrn Franz Mühleisen, dem in diesen Anzeigen schon öfters genannten k. k. Catastralschätzungs-Inspector zu Mitterburg, drei schätzbare Bücher, als : 1) Vom Ononic. ?i«tro Ftan-».s'vick: Delle l8. Vinclub. 1?63. 8" brosch. Das Curatorium sieht fich für diese letztere Epcnde dem Hrn. Geber zu besonderem Danke verpflichtet, weil dieses vaterländische Werk, in so ferne eö voll» ständig mit Kupfertafeln, wie dieses Exemplar, versehen ist, bereits unter die bibliographischen Seltenheiten gehöret. Nr. 116. Vom Herr» Pfarrer Verrouz, zu St. Veit bei Wipbach, eine versteinerte Schnecke. Nr, 117. Von dem schon oft gerühmten, für das Museum sehr verdienten Hrn. Handelsmanne Ferdinand Schmidt zu Laibach, "der illuminirte Kupferstich, von Wittmann in Wien: «Franz der Erste, »Kaiser von Österreich, im Kreise seiner wichtigsten »Lebens- Momente, nebst Erklärung der Vignette." Median.-Folio ___dann der typographische Prachtdruck: »^ott erhalte Franz deli Kaiser?c.," in gr. Foiio, en:-werfen von Grim, gedruckt bei (5. Ncummm. A i-. 118. Von einem Ungenannten: Kata--wg der Erzeugnisse der österr. Industrie in der allZc-meinen Gewerbs - Productm- Ausscellung zu Wien. Sept. 1835;'___dann das von einem krainlschcn Dorf-Eupan zusammengestellte M^nuscript: Ivluxli sg riü^ !?' tss^« i,n nllilc rnog?. c'lNo?nen!^Ä sr>.'cjs,i^3 I^uräa ornp«5ti l« ; — 1 ^nilius si^ricuz: __-1 alnucla nemni «5» ; — 1 mugmcspa llll)!<:«!lis ; _^_ 2 lvlvia arunilinacea ;__und 2iringilla liivaliz. ?iir. 120. Vom Herrn Gubcrnial.Rathe und Kreishauptmanne Thomas Plushk zu VlIIach, eine ansehnliche Sammluug von Naturalien, welche sich diejcr hochverehrte Landsmann wahrend seines Ausenthaltes in Dalmatien verschafft hatte, und welche" summarisch Folgendes enthält: 2) 21 Stück verschiedener Seeschnecken,__14 ver^ schiedene Muscheln;.^ 2 serpulae; __ 1 schwarze und 3 rothe Korallen;__1 ^ote^ora cellul«83; _.1^ll- dipora muLica;__einige weiße Korallen, und 3(^or. 8onil?n; 2 See-Igel;__1 Krabbe; __1 getrockneter See-Fisch; und 1 Muschel- lÜonzlumei-cU;' d) drei große exotische Bohnen aus Brasilien; c) drei Baumwollen - Pflanzen mit Samen und Blume; <1) ein Ioniker, 1819, Kupfer; e) ein Büchlein in 4" mit Seidenüberzuq, ein wab. res chinesisches Industrial-Product, von 12 Carricatur' Gemälden, wahrscheinlich aus Papyrus-Bast, chincsi--sche Kämpfer in den verschiedensten Positionen dar-stellend; sehr merkwürdig, sowohl wrgen d,'s feinen (Kolorits, als auch wegen der überraschenden Neuheit der Stellungen, welche von der kräftigen Phantasie des Erfinders zeugen. Das Curatorium ist für diese sehr schöne Sammlung dein Hrn. Geber, einem wackeren Kramer, zu bcsondci rem Danke, den es Wohldemsclbe n hiemit auH öf-fentl'ch ausspricht, um so mehr verpftichtet, wl'il sicl) unter den eingesendeten Naturalien cinigc dein Mu? seum ganz neue Stücke besindeli. die Dubletten cibcr zum Gintansche anderer, die daö Cabinctt noch „icht bcsi^t, irerden dienen ^önne:'., — Möge dieses sch»» ne Beispiel zurÄufinuittcrung ftir andere cdleKräi» ner dienen, in ahnlicher Art zur Vervollstaüdi^li»^ eines Institutes beizutragen, welches sich vorzi,^ lich durch solche patriotische Gaben der Kraine'.'/:^ es die vorbezeichnete ist, bereits zn eine^n Grade, erschwungen hat. daß es rühmlich ',-.:>.. Seite der ausgezeichnetsten Naturalien-Cadii^tr^stehen kann. Nr. 121. Von dem, auch UM das Mllseum schon viel verdienten hiesigen Mo^engießer, H e r rnAnt 0 n Samassa, mehrere Salzmusier aus dem k. k. Sal'v werke zu Hallcin, nä'chst Salzburg-, .__dann li voll-endete, und 1 rcl) angcftrtigtc Marnwr-Kugel aus den Kugel-Mühlen von Untersbcrg bei Ealsourg; _.und drei Ellbcnnünzm von dem jetzigen Könige v.Baieri^ Nr. 122. Von Sr. C'rc., i'. '1'. dem Hcrrn Iosepl) Frciherrn v. Erberg, zwei Porträte, di.» Kaiserinn Maria Theresia und Kaiser Ioscph I l.vo^ stellend, Z3inahlt von Ioh. Polozhmk, ^ ^!gn Stummerl. Eine um sy wcrthuollcre. Gabe, weil dcr Mah!c> e>u, bei der eisten (Zrrichtluia des Taubstummen,-Institutes in Wien gebllDn.r Mahler ,ulS Kiain gewesen ist. Nr. 1ZI. Von S,r. fürstl. Gnadcii 1'. 'I'. 'dcm Herrn Antun Aloy s, Fürstbischöfe zu vai bach, ein Grabstein mu dcr Überschrift: 1516.1.1l^1V Nl^-(^^,^Ll^!>i. 51. weittrs fehlt die rechte Seite mit Wappen und Schrift, so wie auch der untere Rand. Links am Ranoe ist zu lesen........(Vcrsc) IlIN KN. I^l. I)^I>'.3^. ^N«5l^V. ,H54. In d!;Il)M',>!'at von der »Tcufelsdrücke" bei Ncumarktl.__ !' Herr Custos Fvener benutzte die dieMln-i^e!, Mnseali Ferien zu einem !'ü!,r fiüchrlichen AusflKgö in die Gebirge Qberkrains. wie es die s? ebcn bezeichne-ten. ine!stens sehr schön«» Exemplare nnd noch H andere Naturalien be^eu^eli, welche aber erst nach der eingelangten näheren Vesiimnnmg derselben, die ihrer scheinbaren Nenhcit wegen von erfahrenen Naturknndigen eingehohlet worden ist, werden beschrieben und zur ölfcntlichm Kenntnis gebracht werden können. — Das Curatoriun, sieht sich uer-vfiichtet, diese eben so riihinliche als dem Museum gedeihliche Verwendung i>er freien Stunden des Hrn. Freyer, verdientermaßen öffentlich an^ucreen-nen, und danket auf das verbindlich,^ aucl, iedem und Allen, welche m,t zu^orkoinmendcr Gefälligkeit und gastlicher Aufnahme desselben auf dieser Exkursion zu dem günstigen Erfolge beigetragen haben, der für das Museum und für die Nacurkunde des Vaterlandes daraus erwachsen ist. — Nr. 123. Vom Herrn Werks - Inspector A t- z el, zu Neumarktl, eine Stufe dickten und blättrigen Blciglanzes von Rcichenberg bei ,32va. Nr. 129. Vom Herrn Philipp v. Neja, eine Grablampe von P o la mit der Aufschrift :CLriaIis. Nr. 130. Vom Herrn Hafnermeister Peter Kr a l j, zu Gleiniz, verschiedene "gefärbte, glasirte Töpfer-Geschirre, als Proben seiner Arbeit. Vas Curatorium freut sich, daß derlei, die vaterländische Industrie bewährende Gaben einlangen, und b'ann seine Aufforderung zur Einsendung der ^ndu-strial-Productc KrainZ nie oft genug wiederhohlen. Man halte ja nicht dafür, daß nur solche Objecte willkommen seyen, die dem Museum auch noch zu irgend einem seltenen Schmucks dienen. Nein, alles und jedes wird mit Dank aufgenommen, was, f» unansehnlich es auch erscheinen mag, aber zur vollständigen Kenntniß von was immer für vaterlan« dischen Fabrikaten beiträgt. Übrigens sind die obigen Proben sehr niedlich. Nr. 132. Vom ?. I'. dem Herrn Gre gorio Grafen von Totto, in Capo d' Istria, durch den Hrn. Stephan Cav allere von Griso-n i, Domherrn zu Laibach, ein sehr gut erhaltener, mit Gold eingelegter, vollständiger, cise'ner Nittcr-Panzcr. Sehr schätzbar, weil das Museum in dieser Vollständigkeit bisher noch keinen vorzuweisen hatte. Nr. 132. Vom Herrn Franz Nepcschi tsch, Nathsprotocollisten des k. k. Landrechts zu Pirano, ein großes Exemplar der (^urssania vei-i-uc«^, über zwei Schuh hoch und deßgleichen breit; ein Stück Iris truncaw, abgestumpfte Stauden-Koralle; drei Stück Blätter-Koralle, ?oro cervinc, nach Ginani. Nr. 133. VomHerrn Franz Mühleisen, aus Istrien, zwei Abhandlungen über das, angeblich im Wipbachcr Thale zu suchende'I'LrgüLte öderer-I«<-tü des Strabo, von Stancovich. Ven^s. 1839. in 8". — Ferner zwei Schnecken-Versteinerungen; zwei schöne, versteinerte Sce-Igel, cl^eil-tar ^onvldllus. I^am.,- und mehrere Exemplare des in Istrien vorkommenden Knochen-Conglomcrates. Nr. 134. Von cinem Ungenannten, eine versteinerte Süßwasser-Schnecke, 'I'urdinollia:'<;5up^ nillli, von SitterZdorf in Kärnthen. Nr. 133. Herr Franz von Gromadzki, Guts-Inhaber und Eigenthümer der Naabiscbm Ap<^ tl,ckc zu Laibach, bat auch im Jahre 1,836 den M Erhaltung der zoologischen Sammlung benöthigtcn ^!-cnl,o1,20Maß, unentgeltlich hergegeben, und 40 M.iß vom vorhandenen, aber unbrauchbar gewordenen ge--gen ganz frisch abgezogenen umgetauscht. Das Curatorium spricht ihm hiemit dafür dcn wohlverdiente^ Dank auch öffentlich aus. WVM Aürntorinm des kramischen La^cs-- N?3l:scuu«s. Laibach den 14. October 1836. ______________,-------- --------.«-^» NellIcteur: Fr Uav. Veinrlch^ Vcrlcg^r: V3^az M Evlcr v. ^!cinmav''