Donnerstag den 18. L^ebru.ar 1836. N a i b a ch. busier dcn in dem Blatte vom 1. September ^222 Nr. 70 dieser Zeitung bekannt gegebenen pamo-tischen Gaben sind den hohen Behörden noch die folgenden zum Besten des Militärs gemachten Spen« den zur Kenntniß gekommen, nämlich: ») Von dem hochwürdigstcn Herrn Fürst-Bischof von Laibach, zur Btlhei, lung der vorzüglichsten Zöglinge deg yiesigen Regiments , Erziehungs« Hauses bei der Prüfung am 1. Oct. 2335 in Conv. Mz. . . ,10 si. —kl. 1>) von der Grundherrschaft Klingenfels für die kranke Militär-Manschaft i'.n Marodchaus« zu Neustadll 2 Eimer 20 Maß Wein, im Werthe von . 22 » 30 „ Für die zum Fronleichnams Feste avsglrückte Mannschaft des 1. Land« wehr - Bataillons vom Infant. Reg. Baron Prochaska Nr. 7. c) vom Hrn. Val. Vleyweis, Handelsmann in Krainburg, an Wein und in Barem . . . . . 5 . 30 „ 5Y vom Hrn. Jakob Iallen. Gastgeber zu Krainburg, an Wein und in Ba, "ni . . . . . . 2 » 30 » e) vom Hrn. Franz Mayer, Bierbrauer zu Krainburg, an Wein und in Barem 2 >, 5o » l) Caspar Mully, Oberrichter zu Neu. markt! in Barem . . . « » ?o » DaS Militär-Commando findet sich daher aufgefordert, den edelmüthigen Gebern im Namen des hohen General-Commando mildem Beisatz zu dan-km, daß diese, ihren Patriotismus bcurkmidcndin Gaben auch dem k. k. Hofkriegsralh zur Kenntniß geblacht worden sind. T 0 s c a n ll. Man schreibt aus Liuorno vom 20. Jan.: Ein furchtbarer Süd-Ost-Sturm wüthet heute in diesen Gewässern. Die französische Kriegs Corvette Diligent te von 48 Kanonen ist hierorts auf den Strand gelau« fen, nachdem sie das gesammte T^kelwerk verloren. Auch das von Neapel angekommene französische Dampf« boot Ocean, welches hi,r ebenfalls vor Anker lag, ist on den Klippen des Forts Marzocco gestrandet: Y» Passagiere, welche sich am Bord dls Dampfschisses bt-fanden, wurden von dem Fort ausgcrettct. Man hofft, Falls baldige Windstille eintritt, die Corvette zu retten; leider läßt sich ein Gleiches rücksichtlich des Dampfboo-tcs nicht hoffen. (W. 3 ) Mpstlicke Ktaaten. Se. Heiligkeit Papst Gregor XVI. haben am 5. b. M. Morgens im Pallast des Vaticans geheimes ConsistorillM gehalten, in welchem unter andern fol« gende Erzbischö'fe und Bischöfe präconisirt wurden: der hochlv. Hr. Friedrich Joseph Fürst von Schwär zen-berg, Domicellar der Metropolitankilche von Salzburg, zum Erzbischof von Salzburg; der hochw. Hr. Franz de Paula Pischlek, früher Bischof von Tarnow. als Erzbischof von Lembcrg vom l^teini. schen Nituö; der hochw. Hr. Clemens Freiherren Dr 0 stev 0 n Vischering, Äls Erzbischofron Köln; Mlgr. Joseph Bern et, früher Bischof von la No. chclle, als Erzdischof von Aix, mit den Titeln von Arles und Embrun; der hochw. Hr. Johann Mi» chael Leonh a rd, früher Bischof von St. Polten, als Bischof von Dioclezianopolis in p^!jl>u5: der hochw. Hr. Johann Michael N agner, f^z^ Bischof von Bllgsad imd Scmcnbrla, als Bischof von 54 St. Polten; der)hochw. Hr. Nicolaus Joseph De. hesselle, Generalvicar'der Diöcese von Lüttich, als Bischof von Namurj der hochw. Hr. Clemens V i l-le court, Generalvicar von Sens, als Bischof von la Rochelle; der hochw. Hr. Thomas Gousset, Generaluicar von Vesan^on, als Bischof von Peii. Hueux; der hoch.v. Hr. Ludwig Johann Julius No. biou, Priester aus der Diöcese von Nennes, als Vi-schof von Coutauces; der hochw. Hr. Franz Xaver von Z a chariesi ewicz, Domherr von Lemberg. als Bischof von Tarnow; der hochw. Hr. Ludwig Joseph Serrano, Priester aus der Diöcese von Cartagena, als Bischof von Santa-Marta in Neugranada; der hochw. Hr. Georg Prünster, Domscholaster zu Briren, als Generalvicar für Vorarlberg. — In dem« selben geheimen Consistorium wurden von Sr. Heiligkeit Msgr. Johann Lefebvre die Cheverus, Erzdi, schof von Bordeaux, und Wsgr. Gabriel aus dem gräf« lichen Hause della Genga Sermattli, Erzbi' schof von Ferrara, zu Cardinälcn ernannt. (Oest. V.) N e ll t s ch l a n v' Frankfurt, 5. Febr. Se. k. H. der Herzog von Oporto, begleitet von Sr. Durchl. dem Prinzen August von Sachsen-Koburg-Gotha, auf der Neis« nach Portugal begriffen, trafen heute Mittag hier ein, und nahmen ihr Absteigquartier im Gasthause zum russischen Hof. Im Gefolge Sr. Hoh. befinden sich Graf Lavradio, k. portug. Gesandter und bevollmächtigter Minister am k. span. Hofe, Baron von Dishan, k. belg. Major und Adjutant Sr. Maj. des Königs dlr Belgier, Chevalier Vasconcellos aus Lissabon. (Allg. Z.) Frankreich. In der Näh? der Barriere des Faubourg St. De-niS ist am 2. Febr. die Werksta'tte des Hrn. Marteaux, Feuerwerkers der Negierung, unter furchtbarem Knall aufgeflogl'.!. Man zog aus den Trümmern mehr od«r weniger verstümmelte Menschen hervor. Es sollen, dem Temps zufolge, sechs Menschen dab«i umge« kommen seyn. Obgleich die Anstalt isolirt stand, wurden doch mehrer« Häuser im Fauouutg St. Denis be. schädigt und die Fenster von sehr vielen Häusern zertrümmert. (Allg. Z.) - Am 2. Febr. überreichte der Herzog von FriaS, Botschafter I. M. der Königinn von Spanien, Sr. M.'dem Könige seine Abberufungsschreiben. Unmittelbar darauf übergab der General Don Miguel Ricardo de Alava dem Könige in öffentliche: Audienz sei.-ne Beglaubigungsschreiben als außn'0ldenc!ichcr Botschafter Spaniens. Spanien. Nachrichten aus Victoria vom 22. Iän. zu Folge, hatte der General Cordova beschlossen, die Stellung«» von Arlaban, deren er sich in den Gefechten am ze. und 17. bemeistert hatte, wieder zu räumen. Die Truppen nahmen ihre vorigen Quartiere und Cantoni-rungen in der Stadt und in den benachbarten Dörfern «in. Man hat den Bericht d?s Generals Cvans über die Operationen seiner Division wahrend der Tage vom N. und 18. bekannt gemacht. Dieser General operi^ t« auf dem rechten Flügel in der Richtung von Salvz-tiella; seine Diviston wal nur mit Klcingewehrfcutr zngagirt, wo die Üeberlegenheit der Engländer im Schießen dem Feinde großen Abbruch that. Im Centrum, welches der französische General Venselle com-niandirte, überraschten die Carlisten mitten am Tage «in Bataillon der algieiischen Legion unter Begünsti» gung des Nebels; dieses Bataillon, welches nicht ein» mal Zeit hatte, die Gewehre zu laden, schlug den Feind mit dem Vajonite zurück. Die Carlisten haben zu Onate 6 Gefangen, von der englischen Legion erschossen. Zu Victoria fand am 20, die Auswechslung von lW spanischen Gefangenen auf jeder Seite Statt, — Mau liest in der Sentinelle des Pyrenees vom 20. Jänner: Wir können mit Bestimmtheit versichern. eK sey von einem Ausstände im Vastcmlhale biß Rede. Die zur Anstiftung dahin abgesendeten Agenten kom-Men mit den großien Hoffnungen zurück. Die Insul-airung dieses Thales ist von ganz anderer Wichtigkeit als jene der bereits erfolgten. Man weiß, daß das Bastanthal bisher die tremste Ptütze des Don Carlos war, Ein Decrel der Königinn vom 2Z. Jän. verold. net, daß die Administration des Tilgungsfondts d'«, Staatsschulden in Besitz aller Stifter, Kloster, Conven-te und anderer Gebäude gesetzt werde, welche seit d« Unterdrückung der Congregations in Spanien oh^e Bestimmung geblieben sind. Diese Gebäude sollen «n^> weder abgetragen oder umgestaltet werden : 1) in Ja-fernen ; 2) in Spitäler j 2) in Gefängnisse; h) in öffentliche Plätze, und 5) in Marktplätze. Depeschen des Generals de Lacy Evans vom 2l. Jänner melden, daß die Fremdenlegion in Folge em«r fchr hitzigen Action, in welcher ihr l9 Mann g,clöde«t wurden, den Feind aus der ^Stellung wacs, welche er bei Mcndijar inne hatte. Die Gacette schreibt ausOnale vom 26. I5nn»^ Der König und Se. königl. Hoheit der Infant D, und wenn man sich schlagen will, so kann er so lange wahren, daß cr kein Ende nimmt.« Was wird auf diese Weise aus den sechs Monaten des Hrn. Mendi'zabal werden? Die Trup. pen der Königinn haben nicht allein die mil so vielem Blute erkämpften Positionen wieder verlassen, sondern fmden sich durch den erlittenen Verlust, durch di» An« ichl von Kruken, die der rauhen Witterung erliegen, M endlich dm'ch die Verlorne Mmpfluft so geschwächt, daß ohne eine Verstärkung von 20 bis 30,000 Mann an keine Fortsetzung des Kampfes zu denken ist. Nachrichten aus Madrid vom 23. Iä'n. im Journal des Dcbacs vom 6. d. M. zufolge war mehrere» Mitgliedern dcr Corlcs, namentlich d>en HH. von To-ceno und Martine; de la Nosa, am 27. Abends ein Ckarivari gebracht worden; weitere Unordnungen waren bis dahin nicht vorgefallen. — Aus Barcelona mcldct das Journal des Dcbats vom 2s). Jänner, daß das Fort del Hort, welches von den Carlisten so hartnäckig vertheidigt wurde, in die Gewalt der Christines gefallen war. (Oest^ V.) Nach Briefen aus P er p k q nan vom 2'> Iän> ner ist das Fort Horta in die Hände der Chr,stinos gefallen. Miralles, Anführer der Carlisten, wurde bei einem verzweifelten Ausfalle mit den Seinigcn gefan. gen, und auf der Stelle erschossen. Man fand im Schlosse 100 durch Hunger beinahe aufgeriebene Gi-f.mgcne. — Zu Barcellona hat eine insurrectionclle Bewegung Sralt gefunden. Das Volk lief durch die Stadt und schrie: «Es lebe die Republik' Es leb? die Constitution von 1812 j Tod dem Mina! Tod dcr Regentinn!« Der Name der Negentinn wurde von allen schimpflichen Beinamen begleitet. Während dem dlieb die Nationalgarde unbeweglich, und schien mehr geneigt, die Bewegung zu unterstützen, als sie zu unterdrücken. /B v. T.) Einem Berichte aus Bayonne vom 30. Jan. zu Folge, hatte ein Corps von l50 Lhristmos in der Nacht vom 28. das befestigte Haus an der Brücke über die Vidassoa verlassen, und war durch das fran» zö'sische Gränzgebiet kreuzend nach Bircalon marschirt, in der Hoffnung, die bei Vera siehenden Carlisten zu überfallen; allein da dieselben auf ihrer Huth waren, so kehrten di« Christinos in ihre Stellung zurück. Vayonne, z. Febr. Das stürmische Wetter hat an unsrer Küste viel Unheil angerichtet, und den Verbindungen mit Norbspani.en sehr geschadet; man erhielt in der letzten Zeit fast nur Nachrichten von der Gränze, aus dem Lager der Carlisten. Endlich ist aber die Communication hergestellt. W>r erhielten heute Briefs al:s> Vittoria bis zum 2?, Jan., welche den angeblichen Kampf vom 25. mit keinem Worte erwähnen. Es heißt in denselben Corresponbenzen, Ge. neral Cordova wolle zuforderst, ^he, er einen großen Angriff unternehme, die Truppenbewegung in Catalo« nlen und Arragoinen abwarten. Die Truppen, welche man iN'Arragomen versammelt, sollen bis 25M9 Mann anwachsen, und das Commando dem Eentral Robil oder Sarssicld übertragen werden. W'r lesen in einem Briefe aus Madrid, Hr. Mi^hh^dal habe 56 erklärt, daß die Cortesferien dem öffentlichen Dienste nicht schaden, und daß er durch Decreie, worüber den folgenden Cortes Nechenschaft abzustatten sey, für die Scaatsausgaben sorgen würde. Nie es scheint, war Isturlz zum Minister des Auswärtigen bezeichnet, Ga-liano für das Seewesen, Arguclles angeblich für die Präsidentschaft ohne Portefeuille, und die Anzahl der Minister soll in Zukunft sieben betragen; die ungleiche Zahl habe den Vortheil, daß bei einer Meinungsverschiedenheit die Mehrheit der Stimmen entscheiden kön-ne. Jedenfalls muß wohl eine Vervollständigung des Ministeriums zu Stande kommen. —- Im Hafen von Socoa sind drei brittische Ossiciere »on Victoria angekommen und weiter gereist. Es sollen die Chefs der drei neuen Bataillons seyn, welche man in London anwirbt, und worunter, wie man versichert, alte Ml-litärs sich befinden, welche zu Napoleons Zeit den Krieg in Spanien mitmachten. In Vayonne ist der Befehl angekommen, sämmtliche'Carlistische oder verdächtige Spanier nach d?m Binnenlande zu schicken. Die Agenten der spanischen Regierung in London haben ihre Rekrutirungen wieder begonnen, um weitere 2«00 Mann nach Spanien zu senden, welche theils die Lücken der Legion, die sich in den Wechselfällen des. Feldzugs ergeben mochten, ausfüllen, theils als ein Vleseivecorps dienen sollen. Der Kutter General Evans wird nächster Tage mit 100 Mann an Bord von Wool-lvich nach Sanlander absegeln, und der Viper wird mit H20 Mann folgen. Zu Liverpool ist ein Depot errich-let, um daselbst 500 Mann anzuwerben, und Agenten sind zu demselben Zwecke nach Dublin abgeqangen. (Allg. Z,) Dew Moniteur du Commerce zufolge soll der Konig die ihtü vsn sämmtlichen Ministern bekanntlich am 5. Abends angebotene Dimisfion angenommen haben. — Im Journal du Commerce vom 6. heißt es: »Die Krisis wird von kurzer Dauer seyn, «enn es wahr ist, wie gewöhnlich wohlunterrichtete Leute versichern, daß sich die Manner, welche im Stande sind, den Bedürfnissen der Lage zu entsprechen, in Voraussicht des gestrigen Volums der Kammer, schon früher über die eventuellen Grundlagen dec Composition «incs neuen Cadinetts verständigt haben. Die Namen, welche am meisten Wahrscheinlichkeit für sich zu haben scheme«, sind die der HH. Dupin, Humann. Gerard, Passv, Sauzet, Molo, Villemain und Duuerr^ (Oest. B.) ^riechenlanV. Man liest in Briefen ausAthen vom 13.Jan. Folgendes: Es wurde kürzlich ein schöner Platz zu ei- nem Gottesacker für Protestanten angekauft, llnd die erste selche, die in demselben begraben wurde, war die der allgemein verehrten Gräfinn von Saporta, wclchc an den Folgen der Entbindung den 2li. Dec. in der Blüthe ihrcr Jahre starb. — Kö'mg Ludwig von Vaiern scheint bereits in den Verhältnissen Griechenlands zu der Türkei als Vermittler aufgetreten zu seyn. Man sieht in Athen der Anku, ft eines türkischen Gesandten in der Person des Naili-Essendi läg; lich entgegen; schon ist auch von griechischer Seite der Staalsrath Anagnosti Delijam ernannt, um unter Anderem als Commissär mit jenem Gesandten die Unterhandlungen wegen der Gränzstrcitigkcicen fortzusetzen. — Man wünscht hier, daß die vielen geschickten deutschen Arbeiter hicr bleiben möchten. Namentlich verdienen die Blcchschmiede viel Geld durch Verfertigung von Oefen, die nun immer mehr in Aufnahme kommen. (V. v. T.) O r o ß b r i t a n n i e n. Die Agenten der spanischen Regierung in London haben ihre NekrutirunHsn wieder begonnen, um weitere 2U00 Mann nach Spanien zu senden, welche theils die Lücken der Legion, die sich in den Wechselfällendes Feldzugs ergeben möchten, ausfüllen, theils als ein Neservecorps dienen sollen. Der Kutter General Evang wird nächster Tage mit <00 Mann an Void von Wool» wich nach Santander absegeln, und der Viper wird mit 120 Mann folgen. Zu Liverpool ist cin Depot errich. let, um daselbst 500 Mann anzuiverden, und Agenten sind zu demselben Zwecke nach Dublin abgegangen. (Allg. Z.) Osmnnnischcs Reich. Co n stan t inope l, 15. Jänner. Die Flotte ist zurückgekommen, und Tahir Pascha hat sich gleichnach der Hauptstadt begeben. Der Sultan soll ihn sehr freundlich «mpfangen, und ihm seine Zufriedenheit über di« Art bezeugt haben, womit er seine Befehle vollzogen hat. Die Flotte wird nicht abgetakelt werden, sondern auf dem Kriegsfuß bleiben. Auch sollen noch ander» Schiffe ausgerüstet würden, so daß mil Eintritt der bessern Jahreszeit der Sultan über eine ziemlich ansehnliche Seemacht verfügen kann. Di« Pforte hat auch keine Besorgnisse mehr über die Absichten Mehemed Ali's; sie weiß, daß er sich verblutet hat, und ihr von seiner Seite keine Gefahr mehr droht. Um so mehr ist es ihr-erlaubt, sich gegen andere feindliche Intentionen si '. r ,u stellen. Mehemed Ali zahlt jeht pünktlich seinen Tribut, und benutzt jed« Gelegen, heit, um sich dem Sultan gefällig zu zeigen. Er soll insofern auch nack erhaltener Nachricht über den Aus-gang der französischen Exoedition gegen Mascara m^ hergeschrieben haben, daß dergleichen Siege gewöhnlich die Vorboten großer Niederlagen wären, und daß man sich über den Verlust einer Stadt trösten könn», die, wenn sie erhalten worden, nur einen Anhaltspuntt für fernere Operationen abgegeben hätte. Mehcmed scheint die Anwesenheit d,5 Franzosen in Afrika nicht gern zu sehen, jedoch übcr^iigt zu seyn, daß Algier nie längere Zeit in französischen Händen bleiben könne. (Allg. Z.) Resacteur: F-r. Vau. Keinrtlh. Verleger: Ignaz M. Eoler v. Rlelnmavr.