^"nstag________^^den 19. August ________ 1^2^. -^ie bei dcr^hierortigen Polizei. ^:^..' ^ ^- -Beförderung des Anton Wi!sle^"n 7r 2au ' gekommene'Kanzellisicnstelle ist dem Konzeptsp"ac Nkanten Bernard Träger, in Erwägung semer in der blvhengen Dienstleistung bewiesenen Geschicklich-keit und lobenswerthen Verwendung, verlieben worden. _____^ Die Emporbringung der Obstcultur in mehre, ren Gegenden des illyrischen Gouvernements-Ge. bieths, wo dieser Zweig der landwirtschaftlichen Industrie keine wesentlichen Fortschritte gemacht hatte, bestimmte die Landesstelle, vereint mit der Ackerbaugcsellschaft, schon seit einigen Jahren auf die Beförderung der Obstbaumzucht möglichst einzuwirken. Diese Maßregel blieb nicht ohne ersprießlichen Erfolg. Mehrere Insassen, Gemeinden und Bezirke dieses Gouvernements haben in der Pflanzung und Veredlung von Obsibäumen im Jahre 1826 und 1827 so rühmliche Beweise an den Tag gelegt, daß man sich veranlaßt findet, zur fernern Aufmunterung in diesem Zweige der Landeskultur die Resul« täte, der dießfalls gemachten Fortschritte durch die, 'n dem Intelligenzblatte enthaltene ämtlich konstatir- .m 2.. July >L^ '"^ <5«Wni«m. lmboch V.Yli) welche „!. s, ,^„ er^Men ^'s^"" Nachrichten «°n der Armee in 7'ü k l»°"e ^.bii«^«nd«°m^iii22'2u'I "'" Vom iH' bis ^i. I><^>. ^ Das Hauptquartier Sr. Majestät des Kaiscri und der zweiten Armee, welches dal Lager vcn Basardschik am i5. Juli verlassen hatte, ruckle gegen Uschenka vor; am 16. ist es bei Kosli-dscha, am 17. zu Turk- Arnaut « Lara aufgeschlagen worden, und am ,6. zu Ienibasar eingetroffen. Der Feind, welcher sich wahrend allcr unserer Märsche nur in kleinen Abtheilungen gezeigt hatte, von unsern Avantgarde-Pickets geworfen und verjagt, hatte hintereinander alle Positionen verlassen, welche wir besetzt haben. Die beiden Infamc-ricie den semigen weit überlegen waren, in Respect zu halten^ ließ dieser General im Centrum seiner Position eine Redoute und auf seiner linken Flanke eine andere Verschanzung aufwerfen, welche bald iti Vertheidigungsstand gesetzt waren. Die Folge bewies vollständig die Weisheit die» ser Vorsichtsmaßregeln; denn am folgenden Tags erhielt die Stadt von Burgas ein Corps Hülfs-Truppen von einigen tausend Mann regulärer Infanterie und einem Corps Kavallerie. Der Lim an, welcher südlich von Varna fließt, und über welchen diese Truppen setzten, gestattete den Unsrigen nicht, sich ihrer Annäherung zu widersetzen. Diesen ganzen Tag über hielt der Feind, der ohne Zweifel Kenntniß von der nahen Ankunft dieses Succurses hatte, unsers Truppen durch ununterbrochene Ausfälle in Athem und schaffte zu gleicher Zeit aus der Festung über den Liman kinc große Anzahl von Convoi's und Lastthieren, welche die Straße nach Burgas einschlugen. Bei allen diesen Ausfällen verlor der Feind viele Leute; unserer Skits hatten wir an Todten und Verwundeten 4 Untcr«Offizierc, und 65 Offiziere und Gemeine. Der General-Major Kupria-» noff, welcher den Feind zurückgedrängt und die Gärten besetzt hat, hat auch zwei leichte Wunden erhalten. Am »5.- vereinigte sich der General-Lieutenant Uschakoff, der mit der zweiten Brigade der sieben« ten Infanterie-Division von Mangalia gekom» men war, mit dem Grafen Suchtelen. Das sechste Infanterie-Corps hat mit dem groß' ten Succeß agirt. Nachdem der General Geismar, der sich in der kleinen Watlachei befindet, erfahren hatte, daß der Feind 10,000 Mann stark, mit einer zahlreichen Artillerie, und überdieß durch dis Kanonier-Schaluppen von Widdin unterstützt, ihn angreifen wollte, beschloß er, trotz der geringeren Zahl seines Detaschements, ihm zuvorgekommen. Nach einem der hitzigsten Gefechte wurde der Feind mit Hinterlassung von 4ac> Todten, worunter sich Emir-Aga befindet, auf dem Zchlachtfelde, in die Flucht geschlagen. Am 20. rückten das dritte und siebente Infanterie - Corps, so wie das Hauptquartier gegen Schumla vor; das dritte Corps marschirte gerade aus, und daö siebente, bei welchem sich der Chef deä Gimeralstabs Sr. Majestät (General Diebusch) befand, wendete sich links auf der Straße nach Konstanttnopcl; das Detafchem^it des Gme' ral«Major Syssoieff wurde bestimmt, die Siraßen nach Rustschuk und Silistria zu beobachten. Der Feind, welcher nicht aufgehört hatte, sich fast ohne Widerstand zurückzuziehen, machte auf den ersten Anhohen vo? Schumla Halt; sm 20. besetzte er diese vortheilhafte Stellung mit starken Kavallerie «Massen, lo,aoo Mann an der Zahl, nebst Geschütz. Das siebente Corps, welches die rechte Flanke des Feindes umgangen hatte, stieß auf seine Vor< Posten, und wurde handgemein; durch die Tapfer« keit unserer Infanterie und die kraftige Wirkung unseres Geschützes wurde der Feind geworfen, und genothiget, seine Stellung zu verlassen^ Das dritte Corps, welches im Centrum agirte, ging über den kleinen Fluß Pravoda, griff den Feind zu gleicher Zejt an, und warf ihn. Auf unserer rechten Flanke schlug die dritte Husaren-Division, von dem ersten Iäger.Regiment zu Pferde unterstützt, einen An« griff dcr Türken zurück. Der fü? den Feind unangenehme Ausgang dieser verschiedenen Gefechte, nöthigte ihn, sich bis unter die Mauern von Schumla selbst zurückzuziehen, nachdem er einen beträchtlichen Verlust erlitten hatte. Das dritts und das siebente Corps besetzten noch an diesem Abend die Stellungen, die er verlassen hatte, mit ihrer linken Flanke auf der Straße von Schumla nach Konstantlnopel, über Karnabad. Unser Verlust ist sehr unbedeutend, aber wir haben den Tod des tapfern Obersien Reade, Adjutanten Sr. kais. Majestät, zu beklagen, welcher in dem Augenblicke, wo er mit einer bewundernswürdigen Tapferkeit die Batterie, weiche gegen die rechte der feindlichen Stellung wirken sollte, aufstellen ließ, durch eine Kanonenkugel in die Brust gctödtet wurde. Ungeachtet ein^r drückenden Hitze sind sa'mmt^ liche, sowohl allgemeine als partielle, Bewegungen von den Truppen mit.exemplarischer Ordnung und Präcision ausgeführt worden, Vom 2l, bis 23. IM. Am 2l. faßten die Truppen des dritten und siebenten Infanterie-Corps und vorzüglich unsere linke Flanke im Angesicht des Feindes Posts auf den Anhöhen von Schumla, Die Türken zogen sich, ohne den mindesten Widerstand, bis unter die Mauern des Platzes zurück, und ließen nur em wenig Kavallerie vor ihren Fortisicaticnen. Mr verschanzen unsere Stellung durch Redouten, um dcn Platz besser zu berennen;. trotz einer Hitze von 45, Grgden, welche unsere Truppen mit Much k^ 267 traM, führen sie die nothwendigen Arbeiten mit jenem unermüdlichen Eifer aus, der stets dem russischen Soldaten eigen gewesen ist. Die Zahl der Kranken vermehrt sich nicht; jeden Augenblick sieht man diejenigen, welche hergestellt smd, wieder in ihre Reihen treten. Nachdem der Herr General ° Adjutant Graf Suchtolen das Commando seines Detaschements uncer Varna dem General-Lieutenant Uschakoff übertragen hatte, erhielt er Befehl, nach Kosli-dlch a aufzubrechen. Auf dem Marsche nach die-fem Puncte erfuhren Se. Excellenz, daß in der Nacht vom »9. «us den 20. ein starker Haufe Türken, ^ .urch den Divno.Liman gewatet war, unsere ^el.ung unter Varna von hinten nehmen wollte. ^^-n^7" '" "'hindern, dctaschirte der ^ ""^'l.en unter Commando des General. Ma;or Akmsteft, em Bataillon Infanterie, «nd zwn Escadrons Uhlanen mit zwe^Kanonen diesei kleine C^rps streß auf den F^nd, griff ihn muthig an, schlug ihn in die Flucht, und säuberte Kanzlich das Ufer des Liman. Nach einem Berichte des General Roth stehen ditz Truhen des sech^n Corps, nachdem sie den Uebergang über die Donau bewerkstelliget haben heute bei Rassova, und haben ihre A^t-arde w Alpuni. Dieser General gedachte Ti'iissri'2 «m 2l. zn berennen. ^,^ ^ , Frankreich. Die zur Touloner Expedition bestimmten Feld-ärM, Apothekertc, von der zehnten Division haben vom Lriegsmllttsterlum Befehl erhalten, sich bis lo. August in Toulon einzusinden. Eben so wur« . de die Proviant-Verwaltung beordert, große Ge< treidvorräthe anzukaufen, welche nach Toulon geschickt werden müssen. Seit drey Tagen stieg zu Toulouse der Preis des Getreides bedeutend. -. Man schreibt aus Havre, daß das Dampfschiff Mercury von London auf die dortige Rhede kömmt, um nach (5arfu zu segeln. Dieses Schiff wird vom Philhellenen Blaquier, Lord Byrons Freund, der ihn nach Griechenland begleitet hatte, kommandirt. — Für den General Maison soll der Marschallsstab des ver« siorbenen Generals Lauriston aufbewahrt seyn. Die kürzlich zu Toulon angekommene Fregatte Iphigenie brachte die Nachricht mit, daß Ibrahim nach der^Aufforderung der drei verbündeten Mächte Morea verlassen soll. Kurz nach Unterzeichnung dieses Raumungs- Vertrages erhielt Ibrahim vom Gryßherrn einen Ferman, der ihm das Paschalik von Morea verlieh, allein dcmungeachtct vcrspr^b er, seine Verbindlichkeit zu erfünen. (B. v. T.) Der Courrier - fran^aiZ sagt: «Man behauptet (was indessen wohl ziemlich unwahrschein« lich ist), die zweite Absendung von Truppen nach Morea werde an Bord englischer Schiffe gcschebeu. Es sollen bereits von der Admiralität an die im adriatischen Meere befindlichen cngl. Kriegsschisse Befehle gekommen seyn, sich nach Toulon zu begeben, um daselbst französische Truppen an Bord zu nehmen. Sollte also, wie man alsdann Grund hat zu glauben, diese Expedition in Uebereinsiim^ mung erfolgen, so wird man noch einmal, wie zu Navarin, die Flaggen beider so lange in Gifersucht gewesenen Nationen vereint wehen sehen. Privat briefe von London melden sogar, daß die Söhne der ersten Familien von Großbritannien in diesem Augenblicke den König Georg IV. um die Erlaubniß bitten, als Freiwillige in der französischen Ar« mee unter dem Befehle des Generals Maison, zu dienen. Das englische Dampfschiff Merkur, mit Hrn. Blaquiere an Bord, lief zu Havre ein, um Lebensmittel , Steinkohlen und Arzneimittel einzunehmen. Der Chef der Douanen benachrichtigte Hrn. Blaquiere, daß auf Befehl des Seeminisier3 der Merkur in allen französischen Häfen vom Tonnen-geld befreit seyn solle. Er begibt sich nach Mar« seille, wie es heißt um Lord Cochrane an Bord zu nehmen und nach Griechenland zu bringen. Die Bauart dieses Dampfschiffes wird sehr gerühmt. Mg. Z.) Gsmnnnisches Reich. Ueber die neuesten Ereignisse auf der Ius?l Candia enthalt der Courrier de Smyrne vom 5. Juli folgendes Schreiben aus Canea vom.6. ^uni: „Die militärischen Operationen, welche sett einem Monat auf unserer Insel Statt ge unden haben, waren sehr thätig, und deren Re-sultat ziemlich wichtig. Mustapha Pascha, welcher oie kuppen befehligte, brach gegen die Mttte des ^cu nach der Provinz Apocorona auf, um de« Moreoten Chadschi Mchali, welcher mit hundert ältern und ungefähr tqusend Mann Fußvolk m der Provinz Sphakia gelandet hatte, zu nöthigen, sem so oftmal erneuertes Versprechen, die Insel^zu räumen, zu erfüllen, wozu die ihnt z^lr Fortschassung seiner Mannschaft benöthigte« Transportmittel geliefert werden sollten. Nwstapha 263 Pascha zog am 18. Mai an der Spitze von 25oo Aegypticrn und z3oo Eandioten, welche ihm Suleiman Pascha unter derAnführung seines Kiaja Bcg gesendet hatte, unaufgehalten durch die Engschluchten der Gebirge von Sphakra, und marschir-ie gegen das von- den Vcnetianern am Seeufer an» gelegte Fcri Francocasiello, welches Ehadschi Mi-chali in Vertheidigungssiand gesetzt hatte. Diesem Häuptlinge wurden neue Vorschläge gemacht, die er verwarf und dem Parlamentär des Pascha erwiederte, daß er entschlossen sei, sich zu vertheidigen. — Der griechische Kapitän hatte vor demKa-siell sieben kleine Erdschanzen aufwerfen lassen, welche auf Pistolenschußweite, jede von der andern entfernt waren, und Parallel°Linien bildeten. Jede dieser Schanzen hatte er mit 100 Mann besetzt; er selbst hatte sich an der Spitze seiner Reiterei hinter den Verschanzungen aufgestellt. Die Sphakioten hielten die Gebirge besetzt, und standen bereit, sich gleich nachdem das Gefecht sich entsponnen haben tvürde, auf den Feind zu werfen. Der Kiaja Beg wurde nebst 25oa Mann beordert, sie in Schach zu halten, der Pascha selbst an der Spitze von i3oa Mann stürzte sich auf die Verschanzungen. Die Gegenwehr war hartnäckig, man schlug sich Mann gegen Mann, aber nach 26 Minuten des mörderischen Gefechtes wurden sämmtliche Verschanzungen erstürmt und das kleine Reitcr-Eorps unter Eha-dschi Michali auf Befehl des Pascha von Ioo Mann türkischer Reiterei angegriffen. Dieser griechische Anführer that Wunder der Tapferkeit; er warf sich einer der ersten unter die Türken, und erlag von allen Seiten umzingelt nicht eher, als bis er mehrere Feinde mit eigener Hand erlegt hatte; 400 Griechen blieben auf der Wahlstatt, die Nebligen »rarfen sich ins Kastell, wo sie sogleich capitulirten,' «nd auf zwei griechische Goeletten, welche in jenen Gewässern kreutzten, gebracht wurden: einige da-Von aber, welche in den Dienst des Pascha zu treten wünschten, wurden zurückbehalten. Dieser, dem es an Lebensmitteln zu mangeln anfing, mach-le sich bereit, wieder auf der Straße von Retti-mo abzumarschiren, die Sphakioten erwarteten ihn aber im Engpaß von Apocorona, an einem engen und von Abgründen umgebenen Pfade hinter Fclsen lauernd. Kaum war der Vortrab, welcher c>u3 Candioten bestand, vorüber, als der Angriff dcgann, und die Türken in Unordnung brachte. Wustapha Pascha, dem bereits ein Pferd unterm Leibe gefallen war, stürzte, den Säbel in der Faust, an der Spitze seiner Mannschaft vorwärts, und bahnte sich einen Weg, er verlor jedoch 5oo Mann, welche in dieser Engschlucht getodtet wurden, und fein ganzes Gepäck. Daß er sich ohne einen größern Verlust aus einer so.gefährlichen Lage gezogen, verdankt er nur seiner persönlichen Tapferkeit. Diese kleine Armee campirt gegenwärtig vier Meilen von Rettimo. Neue Aushebungen auf der Insel haben ein 70a Mann starkes Eorps geliefert, und Suleiman Pascha hat von neuem 1000 Mann von Eandia geschickt. Man gwubt, daß Mustapha Pascha den Fcldzug gegen die sphakioten ungesäumt wieder eröffnen, und sie in ihre Gebirge verfolgen wird. Ihren Aufstand kann man bloß der Raubsucht beimessen, welche stets ihr herrschender Eha« rakterzug war; denn die friedlichen Raajas werden gegenwärtig von den türkischen Befehlshabern auf der Insel sehr milde und gerecht behandelt. (Oest. B.) Der Eourricr de Smyrne enthält ein Schreiben aus Konstantinopel vom 11. Iun., worin es unter Anderm heißt: „Der Sultan schickt sich an, auf das Ernsthafteste gegen Rußland zu kämpfen, und alle nöthigen Vorkehrungen werden mit der größten Energie betrieben. Man befestigt die Umgebungen von Konstantincpcl, besonders nach der Veite von Belgrad und Basckik-Keuil hin, wel^ che Orter nur vier Stunden von der Stadt entfernt liegen; man ist beschäftigt daselbst Rcdouten zu erbauen, um zu hindern, daß der Feind sich dieser wichtigen Puncte nicht bemächtige, und die Aqua, dukte zerstöre, welche einen Theil der Stadt mit Wasser versehen. Der Kapudan Pascha leitet alle diese Arbeiten; den Spaziergängern, welche sich wegen der schönen Lage jener Dörfer häufig dahin zu begeben pflegten, ist der Zutritt jezt untersagt. Es wird Alles angewendet, um den Gingang det Bosphorus in Vertheidigungssiand zu setzen. Außer den starken und gut bedienten Batterien bilden daselbst 10 Kriegsschiffe, worunter 4 von der Linie, einen furchtbaren Wall. Auf diesen Schiffen werden Eompagnien Infanterie Tag und Nacht erer-zirt, und auf den Fall einer Landung kann man sie überall, wo ihre Gegenwart erforderlich ist, hinsenden. Diese Eskadre wird gleich der der Dardanellen binnen Kurzem durch mehrere Brandcr verstärkt werden, mit deren Bau man sich in diesem Augen-blicke beschäftigt. Alles dieses bestärkt uns in der Idee, daß der Grcßhcrr unerschütterlich in seinem Entschlüsse ist, nur auf dem Wege der Gewalt den Forderungen Rußlands nachzugeben." Die türkischen Besatzungen in den Donauf«-siungen werden unaufhörlich durch kleine Abtheilungen verstärkt. Widdin soll jetzt mit mehr denn i5,ooo Mann besetzt seyn, und bei der Stadt noch ein Lager von 24,000 Mann vorbereitet werden, um das Vordringen der Ru^en über den Strom z» hindern. (Allg. Z.) NlVatteur: ^r. Vav. We in rich, ^erle^er: Dgnaz Al. Vdler v. RleinmauH