^U6. Fmtllg, 23. Mlli 1902. 121. Illhlgang. kaibacher Zeitung. ! ^, baA^' ^'l Pustuerscllbung: Mizjuhllg 30 X. halbjährig 15 li. Im Kontor: ganz-^ ^!tt<>t/°'"'"» 11 «, ssür die Zustsllung lns Han» ««nzjNhr!« li li. — InsertlonöacbUhr: Fiir lleiiie , ^^ "" i" 4 Hrilen 5U d, größere per Zcile 111 d^ bei üstcren WiebcrlMmgen per Zeile L b. Die »Lmbacher Zeitung, erscheint täalich, mit Nusnohme der Sonn- u»d Feiertage. Die Ubmlnlstrntio« befindet sich »ongrekftlllh Nr. 2, die Medaltlon Dalmatin-Gasse Nr.«. Sprechstunden der Nedallion von 8 vi« 10 Uyr vormittags. Unfranliertc Briefe weiden nicht angenommen, Manuskripte »icht zurückgestellt. Amtlicher Teil. ^lii?^' und k. Apostolische Majestät geruhten ^s^Mtl'r Entschließung vom 7. Mai d. I. d"„ ^^ ^Kapitän Julius A e ck Edlen von Woll- ^tttr, ?! ^"»lmandanteil der II. Division der 'l, P.. ^l'c und dm Linienschiffs - Kapitän 5ü.^, , ^'^" Medina znnl Kommandanten der '^,^^^'ll^ j.^'i gleichzeitiger Ernennung beider ^»cidi V^'^ ^'^ dieDaner der Koimnandoführnng kl" zu ernennen. 3ica. vom W.Mai 1902. ^ '^'u"«r» oo„l 11. Mai 1902. 3t, 1« '"^"' vom 12. Mai 1902. >>^^w(1ni I.:«t. voul 14. Mai 1902. ^ichtatntlicher Teil?" ^ Frankreich und Nnßlalid. ^l>ll^''^e Freie Presse" betont deil fnedlichei: '?^N,., ' ^wcibnlldes und bezieht sich auf die ?M,o, " des Grafen Golnchowsli in dein den )''^r 5, "'stalteten Erpo,6, daß nach den von ^ ^ fl^'. niederholt abgegebeileil Erklarlingen >^i^, '"'chen Zwecke des Zlueibundes in der ' ^^^ ^^n Dreibund und Zweibund eine luert° !,^"äung und Förderung der Aufgaben des 'l<>^Erblickt werden dürfe. Techalb konnte, l^U'id ?^'" '" ^"^ H"l"l voll Kronstadt ein- M?^s>^ ^"^ ^^ll denl Zaren begrüßt werden, M ^Ni'2^^'l)alb der Welt ein Gefühl des Unbe ^t ^'^^raueus bemächtigte. Präsident Loubet ^ ^l,^.^^präse>ttant aggressiver Zlueibundv' v 'hn ^^u von Kronstadt eingetroffen und von ^>. ^. NNls;enden ^aren nach Peterhof geleitet ^^N>^ ^'^ Vertorperung des arbeitenden re» ^ ">>d^! ^ür"."'tnms, das kriegerischen Abe,:< V^st ^. ^uvinistischon Anfregnngen ebenso ab> ^^/^das arbeitende Aiirgertmn allerwärt^. Die „Reichswehr" meint, Präsident Loubet weide in St. PeterMlrg inancherlei Eindrücke zu verwischen haben, insbesondere bezüglich der Wahliiehmnngen des Zaren bei de>, Ä^anövern in Frankreich. Aenszerlich sei in den Beziehungen der beiden Staaten nichts ge> ändert, aber der sranzösisch: Vanin mit einem Vohrwnrme geworden. Der Aohr-N'urm sei nur klein, der Vanm stark, aber gesnnd sei er nicht mehr. Italien und Oesterreich Ungarn dürften jedenfalls in den Erörternngen zwischen dem Präs,, denten und dem Zaren eine gewichtige Stellnng ein nclnnen. i3s solle eine Cinignng iiber die Frage er^ zielt loerden, iiNvieN'eit der Znvibund sich unt Teil^ üehmern am Dreibünde einlassen darf. Das Ver-hältnis zwischen Oesterreich-llngarn nnd Nns^land sei ein ganz klares und branche. enre Beleuchtung nicht zn scheuen. Die beiden Mächte sind an den Vorgängen auf dem Balkan interessiert, nnd ihr Uebereinlommen schädigt niemanden. Es ist im Gegenteile eine Per-mchruug der europäischen Friedensgarantien. Anders stche es um das iwlienisch-französifchc Einvernehlnen. Die „Oesterr. Volkszeitnng" bernft sich auf die Erilärungen des Grafen Golnchowski znm Beive'fe, daß der Zweibnnd die Friedensbürgschaft verstärk, die dnrch den Dreibnnd geschaffen nmrde. Die fran-zö'siscl>e Republik habe allen Grnnd, Kriegsabenteliern aus dem Wege zu gehen, noch weit mehr Gründe habe aber das Znrenreich in seinen inneren Verhältnissen, sich nicht anf den Kriegspfad zu begeben. England. Man schreibt aus London, 18. Mai: Graf Noseben) hat dem kürzlich veröffentlichten Programme der liberalen ^iga ein persönliches Nach-tragsmanifest bezüglich der irischen Frage folgeil lassen. Er wünschte offenbar vor dem Beginn der Ve ratungen der liberalen Föderation zu Bristol den Pnnkt nnzweidentig klarznlegen, welcher in der letzten Zeit zwischen seinen Anhängern und anderen, Haupi^ grnppen, man könnte sagen, dm- offiziellen Gmppe unter Campbell Vannermann unleugbar zn einer Ver-fchärfnng geführt hatte. In seiner denkwürdigen Cheslerfield-Nede hatte Nosebery gesagt, es würde ge-Ehrlich sein, den Iren, zumal in Anbetracht ihrer jüngsten unpatriotischen Haltung, ein selbständiges Parlament zu gewähren. Das brachte, ihm nicht nur die selbstverständliche Absage der Iren, sondern auch die Campbell Bannermanns. Home Nnle lebte wieder anf. Infolg? der fortgefetzten Hetzereien der Nationalisten in Irland, der Boykottiernngen der Vereinig' tcn irischen Liga, scheint man aber zur selbeu Zeit im Dubliner Schlosse den Kopf verloren zn haben. Schlichlich wnrde, wie bekannt, vor kurzer Frist die Zwangsakte für eine Reihe von Grafschafteil und Städten proklamiert. Das bestimmte Rosebery und seine engeren Kollegen, im erwähnten Programm allszusprechen, daß einei-seits zwar ein unabhängiges Irland eine Gefahr bilden würde, daß man aber an^ dn-seits ein unzufriedenes Irland für eine Quelle der Schwäche halten müsse, die nicht durch eine reine Zwangspolitik verstopft werden könne. Die allmähliche Wiederversöhnung Irlands mit dem Reiche müsse alö Ziel im Ange behalten werden. In seiilem persönlichen Manifeste sagt nun Nose^ bery, nur die Bedingungen der Frage hätten sich ge. ändert, er sei derselbe geblieben. Seinerzeit konnten vom Kabinette Gladstone drei Wege ins Auge gefccht werden - eine Art von Zentral-Verwaltuilgskörper, aus Iren zusammengesetzt, ohne den Namen, aber nut einem großeil Teile von der Macht des Parlamente zn bilden, oder ein? subordiniere lind beschränkte ge< s^tzgebende Versammlung mit dem Nanien Parlament ,nmlgestehen, oder endlich Großbritannien und Irland ein ähnliches, gleichmäßig gerechtes System voll Graf-jchasts- oder Lokalverwaltung zu gewähren, so daß man in Znknnft nicht mehr von einer adminiftrativen Ungleichheit reden könnte. Gladstone habe den zweiten Weg gewählt, während die konservative. Regiernng zwölf Jahre später den dritten einzuschlagen versucht. Er habe letzteren stets siir wünschenswel-t gehalten i.ild fei anch hente noch dieser Ansicht. Es wäre der Ii> teralen Partei sicher nie in den Sinn gekommen, ein Parlament, wie vorgeschlageil wurde, in das Pro» grmnm aufzunehmen nnd hinznznfügen, wenn den Iren vorher ein nenes und gleichmäßig gerechtes System der Grafschaftsregierung gegeben worden wäre. Die Bedingungeil des Problems der Regierung siir Irland hätten sich ill, fundamentaler Weise geändert. Gleichmäßigkeit der Behandlung, soweit i^ Feuilleton. ft,z ,'""n»ng an die Anwesenheit des K»istlö ' ""b der Oaisnin K»l°li„« in Lailmch ^ (1832). M^^^^U, und zwar in den Tagen vom U?^', - ^"i 1832 weilten Ihre Majestäten !?'^ n^ ^' ""a Kaiserin Karoline, auf der ?^NlM. T^est begriffeu, ill Laibach. Aus ^"er^'^nnd einige Begrüßuugsgedichte aus V'^ I^^^M^Pwfessors Dr. Jakob ZuPa n V^lcin'd >. "'schienen, welche wir im. Nachstehen ^ib^dich/^ reproduzieren wolleil. Die beiden ^eit«, wurden als Beilage der Nr. 42 der H, hy "mn. 22. Mai 1832, die beiden folgenden V^»Na ^'" ^^' deutsche Poem offenbar eine >^ö^n N?"2 dein Slovcnifchel'. darstellt, dem ^?'T^!""" (Nr. 21, 20. Mai 1832) ange- "^^^'. ontte Gedicht ist nnter ailderem ans weil Zupan darin absichtlich Hl^^^"^"schlante vermieden hat. Bekanntlich ^X^^l^!?' ^''l'ch diese iil mehreren Gedichten ^^e>,- irgend mög lick, durch die sämtlichen Inseln, welche daZ Herz des Reiches bilden, sollte das Ziel der Staate männer sein. Das sei eine Politik der Gerechtigkeit und wahrhafter Union, eine Politik, welche mit dl.'>i besten liberalen Traditionen im Einklänge steht. Aber sic müsse schrittweise verfolgt worden, wenn sie die nct-wendige Unterstützung der Nation im ganzen erhallen soll. Gegen diese Ertlänmg, gegen den am Schlüsse aufgestellten großen Gesichtspunkt, wird von Campöe'1 Bannermani: nnd seiner Grnppe schlverlich Eunuand erhaben loerden können. Nosebery verspricht den Iren ein höheres Ziel, als sie selbst es verfolgen. Sein Manliest hat somit die Bedeutung, daft er eine weitere sichere Brücke zur Verständigung schlägt. Die Aussichteil für die Versammlung der Föderation sind da--her die besten. Sicherem Vemehmen nach ist unter den Delegierten eine starke Stimmuug für da5 Chester» field'Programm vorhanden. Die Mehrheit der Exekutivkomitees steht auf Noseberys Seite. Als Präsident ist Augustns Äirrell, ein modenier Liberaler, an oie Spitze getreten. In einer Vorversammlnng der Agenten der liberalen Partei erklärte einer der an-gesehensten, die liberale Liga bilde unzweifelhaft eine Station für die Konservativen und Unionisten nach den Liberalen hin, und viele, die mißgestimmt im Hintergninde, gestanden, würden sich der Partei mit neuer Hoffnung zuwenden. Sehr bemerkenswert ist auch das Tempo der nenen Entwickeluug' es sind erst nx'uige Monate seit der Chesterfielder Nede ins Land gegangen und bloß wenige Wochen seit Begründung der neuen Lign. Politische Ueberficht. Laibach, 22. Mai. Der Marineausschuß der ungarischen Delegation nahn: nach längerer Debatte die in Schwebe gelassenen Titel des Marinebudgets an, W6-mit das Marinebudget erledigt ist. Im Laufe, der Tcbatte über die ^raqe der Standeserhöhuug des Ma-trosenkorps erklärte Ministerpräsident v. SM, daß. wenn er das geringste staatsrechtliche Bedenken ge» habt hätte, er niemals die 'Zustimmung zur Einstel-lung des Erfordernisse in das Budget gegeben hätte Die Feststellung des Standes der Armee sei ein ausschließliches Recht des Parlaments, nnd der Stand könne ohne die Zustimmung der gesehgebenden Körperschaften nicht geändert werden. Wenn daher der Reichstag ein Gesetz votieren sollte, durch welches die Höhe des Standes festgesetzt wird, verliereu die diesbezüglickM Beschlüsse der Delegation von selbst ihre Gültigkeit. Redner ist der Ansicht, daß das Ansehen der gesetzgebenden Körperschaften viel besser respektiert werde, wenn die Geltung eines Beschlusses der Delegation von dem. Votum, der Gesetzgebung abhängig gemacht werde, als umgekehrt. (Allgemeiner Beifall.) — Der Schlußrechnungsausschuß der ungarischen Delegation nahm nach längerer Debatte, in welcl>e anch der Handelsminister eingriff, sämtliche Schlußrechnungen pro 19M znr Kenntnis. Die seit langem herumschwin-enden Gerüchte von der Do Missionsabsicht des französischen Minister-Präsidenten Waldeck-Nous-s e a u haben ihre Bestätigung gefunden Waldeck« Rousseau will nach einer Darstellung des „Temps" zurücktreten, einmal lveil er sein „Programm der nationalen Verteidigung" als erfüllt betrachtet, dann weil seine Gesundheit, namentlich durch den bekannten Wagennnfall vom 2. März, stark erschüttert ist. Der Rücktritt des Kabinettes Waldeck Nonsseau — führt das genannte, der französischen Regierung nahe« stehende Blatt weiter aus — schaffe eine Lage, für welche es keinen Präzedenzfall in der Parlamentarischen Geschichte der letzten dreißig Jahre gebe. ^n dieser 'jeit sei iedes Kabinett nach der Neuwahl der Kammer so lange am Ruder geblieben, bis es vom Parlamente gestürzt wurde. Bloß 187« sei das Kabinett Vuff.'t früher zurückgetreten. Aber die heutige Lage habe leine Aehnlichleil mit jener des Kabinettes Buffet, welches bei den Wahlen eine empfindlich Niederlage erlitten, während das jetzige Ministerium einen Erfolg errungen habe. Der Präsident der Republik braucht kein, ^ammervotum abzuwarten, um, ein neues Kabinett ins Amt zu setzen. Nach einem Pariser Briefe der , Vojs. Ztg." ist es immerhin möglich, daß Wälder-Rousseau, dem Drängen seiner freunde nachgebend, seinen Sinn bis nach der Rücklelir Loubets ändert und zum Verbleiben im Amte bereit ist, allerdings nur unter der Voraussetzung, daß eine den nenen Verhältnissen angemessene Umgestaltung des Kabinettes erfolge, das heißt, daß die Sozialisten Mlleraud und Baudiu ausscheiden. Das „^remdenblatt" gibt der Hoffnung Ausdruck, daß der Regierungsantritt des Königs A l -f o n s o XIII., der mit reinem, unberührtem Sinn an das Gewirr politischer Probleme herantritt, den keine Verpflichtung aus früherer Zeit belastet, dessen Auge unbefangen, dnrch keine Parteirücksicht beirrt, anf d^n > Dingen ruht, dein fich alle Fraktionen unterordnen können, wenn er sie zu gemeinsamem Dienste sür< Vaterland anfruft, ill Spanien eine Einigung zu Gnnsten einer alles Parteileben überragenden Idee bewerkstelligen werde, fo daß es allen Spaniern zum Bewußtsein lomme, daß ein solcl>es^nsanuuenarbeiten ein Gebot dringendster Notwendigkeit geworden, daß ln ute mit den abgebrauchten Schlagworten wie „Kon> servativ" und „Liberal" nicht mehr gewirtfä>aftet wer-den könne. Wenn dem jungen Könige tatsächlich das Glück zuteil wird, selbstlosen Patriotismus und freu-digen Opfermnt auf seinen. Wegen zu finden, wie, sie sich einst bewährte, da die Grundlagen spanischer Größe geschaffen wurden, dann wird ihm auch befchie« dcn sein, seinem Reiche den langersehnten inneren Frieden und die Möglichkeit einer neuen Blüte zu begründen. Die „Frankfurter Zeitung" meldet aus Buenos-Avrcs von gestern: ZwisclM Argentinien und Chile wurde die Abrüstung auf folgender Grund» läge vereinbart i Argentinien verzichtet auf die in Ila> lien bestellten Panzerschiffe und übernimmt dafür die Hälfte der von. Ehile in England bestellten Schiff. Tie Verlianolungen über den Schiedsgerichtsvertrag dauern fort. Tagesneuigleiten. ^ (Ein Selbstmordversuch), so s""^ »"> rätselhaft, daß man sich ihn nicht erklären tan". ^ einem 17jährigen Studenten in ttlostermuvu^ ^ Dieser Siebzehnjährige hat eine Willenskraft u ^^> ! beherrschung an den Tag gelegt, welche s^l c^M' 'des Menschenmöglichen erreicht. Der Fall ii' ^ ^ Abends jagte sich der 17jährige Student F""'^W^ Nähe der Bahnstation Klosterneuburg eine 3tevo> .^, dic linke Ärusts/ite und bestieg kurz darauf l" hl!"' bahnzug, um nach Wien zu fahren. Während der 6^ x>! riet er mil leiner Miene seine fürchterliche Sn"" ^B übrigen Passagiere im Coup6 hatten denn auch te» ^' daß unter ihncn ein Jüngling saß, der eine s^^M Verletzung hatte, die er zu verbergen bemüht w^- ^ ^ dem L. 'in Wien bei der StaUon Ferdinands" ^ Waggon verlassen hatte, erfuhr man den Selbst" .^ dadurch, daß man ihn auf der zum Ausgab ^-Treppe zusammenstürzen und das Blut aus bcr hervorströmen sah. . ^iü!^ — (Ein schli nv m e r A uswe g,) ^'^o""^ Polizei zu Königsberg ertappte in der Nacht cnls ^F auf frischer Tat drei Einbrecher, die gerade ' hsii!^ waren, in dem Kontor einer der bedeutendsten ^hl<^ den Geldschranl zu erbrechen. Während einer "" ^,? sofort dingfest gemacht wurde, gelang cs 5"""^^ entfliehen.' Der'drilie entsprang und s"^ " h Bb? hinaus einen Ausweg zu finden, stürzte jedoch a ^^M zwischen den Drähten der Oberleitung der ^ Straßenbahn hängen. Es wurde die FeuerweY ^ gerufen, die ihn schwer verletzt dcr Polizei «be"«' ^ — (Gegenseitige Verehrung) ^ifls^,' llspensti. dem türzlich gestorbenen russische" ^,B> erzählt eine Petersburger Zeitung: Auf """,., o?"'' Ausstellung befand sich ein Porträt Uspensl'^ ^ -Meisterhand Kramslojs gemalt. Der Dicht" "'^' Galerie. Als er durch das Zimmer ging. wo ^ ^t' hing, hielt ihn plötzlich ein korpulenter Herr "'^M^') ! goldene llhrleUe trug, an der ein mit großen ^ ^/^ setztes Ieton hing. „Wie freue ich mich, Sie ^"'^fl^, der Dicke laut und schüttelte dem erstaunten ^^< kräftig die Hand. „Freut mich sehr ... Ich ^ > ^,, Porträt getauft. Ein sehr wertvolles Porträt. "V,F^ Sie denn auf die Idee gekommen, mein Porträt ^ ^ ^, fragte ihn Gljeb. — „Ich bin ein großer ^^„F'. Werke", erwiderte der dicke Herr, drückte Uspe^^i f'h die Hand und ging in den nächsten Saal. Uvp ^ss^ seinen Begleiter nach dem Namen des sonderbare' ^ erfuhr, daß es ein bekannter Mäzen, der Sch"" ^gtt^ S. war. Er eilte sofort dem Dicken nach "''„ t,^'. ..Bitte, sagen Sie doch. wo ich Ihr Bild laus" M-, „Mein Bild?" meinte verwundert und sich"""Ht M, schmeichelt Herr S. — „Ja, wenn auch nur ^^, graphic." — „Wie kommen Sie denn auf °"^F^ Bild zu taufen?" fragte der Schnapsfabrila'U. ^5' ebenfalls ein großer Verehrer Ihrer Werle, ^ UZpensti. l.sisch^/' — (..S chweig - Coupö s.") Die H" ^. ^ Schweigens ist noch nicht angebrochen, aber pe ^st^i an mehreren untrüglichen Anzeichen Zu trl^nn^^,!^ daß viel zu viel llnnötiges geredet wird. Sel^ ^, ^ in lästigster Breite behandelt. Im „Matin" u"° ' ,^„ ^ > .herald" melden sich Stimmen, die für den >" M> ^ des Schweigens eintreten, das sehr oft eine 9 ^sl^ ! Anforderung bedeutet, die leider, namentlich ^1, ^/,^ ' zu wenig berücksichtigt wird. Nun schließt sich """ ;ft l^/ > nal des Debats" an und. merkwürdig genUg^^ ^ Franz rad obiskuje Navportovi brod, V6t sto ljet sprizhuje: Sv6st Kranjski je rod. Franz daljsha lblani Evrope Kongres, Tu Lah bil, Roljani, Prajs, Gali, Ingles. V Terst zesta peljala Nevarna strashnö; (Skerb Tvoja ravnäla Nam lèpo novtf. Mir Evropeanam Franz v6 ohranit; Kralj Ilirijanam, Iblanzhanam Tit. ,She Tfta Rimljana Dohvälil ni svet; O srezhna lblana! Tit vlada me sp6t. III. Ljubil, ljubil ljud Ljubljane, Dobrodelni Varh Ti moj! Rodu Rudolfa udane: Ni koril arhiv me Tvoj. Ne o bojili Otomanih, Ne o dobi Trubarja, Ne o dneh Bernadotanih, Ne o tcdnih Evgena. Gledala derhal Plavinov Me po Tebi hrepeneY: Gledal letu dvor Nevljinov Ilvalo, vèro mojih döt. Karel dedov tovarijo Do Petuja, premenf V terg do v' Japon, do v' Bahfjo: Kralj Ilirjo v' pervo Ti. Vidil, ginjen koj me branil, Uk vindije mi dodal; Laterman-Kamfle hranil, Gline, Lave brod pridjal: Ti banatil mi pontine; Pridi gledat njive, Rim ! Derdru kol bobnè rupfne: Kaj klobuk ti gine, Krim? «Prulam gologlav bit' volim, V pili moj buds me Tit: Neprenehom Jova molim, Tita dolgo mi darit'.* Erläuterungen. i.) I.)u6, l^u^üv«, Gemeinde. 2.) Koril, getadelt. Z.) Oudu, Zeitalttr. 4.) lierulläolan, Vernadottisch. 5) ^ve^n, Vicelünig voll Italien. l>.) i'lilvn,. Blauer, Franzose, ?.) Nevhi«, Neva» anwohner, Petersburger. 8) l'et,^, Petau. 9.) U»ln>, Seestadt in Brasilien. >u.) <^n^en, gerührt. l i.)V>näi^. baS Vindische, i2.) l<2mll»:, Gouverneure, wie Se. Excellenz, Herr Freiherr Joseph Tamillo von Schmidburg. lZ.) (.iüne, I^ve drucl, Kl«, genfurt, Lavamünde. 14.) ttanlUili, zul« Banale mnstalten. 15.) i'ontine, Sümpfe. l(>.) Kuinnu, luj»^, Seefenster. i7,)l^inc, schwindet. 18.) 1'ü. Statue. 19.) Nepreuekom, unaufhörlich. 20,) ^ov», Iehova, Gvtl, drr Ewige. IV. Du liebst, Du liebst die Laibachel', Mein wohlthätiger Beschützer! Tie dem Geschlechte Rudolf's Ergebenen Nie fchalt mich Dein Archiv. Weder zur Zeit der Türkenkriege, Noch in der Truberischen Epoche, Noch in den Tagen Vcrnadotte's, Noch in Wochen, da Eugen da war. Eö fchauten mich die Schaaren der VIw Nach Dir schmachten, E6 schaute der hier gewesene Nevahof Den Dank, die Treue meiner Kinder- Carl hat unserer Ahnen Saumwesen Vis Petau umgewandelt . . ,^ In den Markt bis nach Japan und VaY^.^ Du, König Illyriaö! hast, als Du das / ,. .X (5t. sahest, gerilhrt, mich alsogleich inSclM Gabst inir die windische Lehrkanzel 3"^ Hast die Lattermann-Cmnillo's erhalte"' Kingenfurt, Lavamünd beigefügt. Du umstaltest meine Pantinen zuin '^'^ ,/ Konunct, Nönter! das Feld zn sehe"v^»' llnter dein rasseluden Wagen donnert ^' Walliln schnxiud, Unm! dein Hut? .^, ,,^nl Angcsichte der Pnila unbedeckt 1^^,5'' Aus deni Monumente hervor wecket M^ Unaufliörlich bete ich zu Gott, ! Titu5 lange mir zu schenlen." i ^^cher Zeitung Nr. 116. 977___________________23. Mai 1902. üie ^ ^' selche von den Eisenbahnen fordert, sie mögen so ^llai? ""^ ^^ Nichtraucher haben, nun auch solche für ^llen ^'"führen, die nicht durch Gespräche gestört sein ^che'n ys Dame wird durch die an sie gerichteten An-^en! ^^^en und zuineist recht allgemeinen Vetrach-^lhh^ " ^ttn Gedanken unterbrochen. Allzu freundliche btlln s!« ^^^kinen ihr den größten Gefallen zu erweisen, ^tftlll/'" Gespräch über das Wetter, die Waggons, bea ^Ash..""b oerlei anzuknüpfen versuchen. Ebenso stört ^«Me 3 ^^ Mitreisenden untereinander. Man wird um ^lhcil" '"6 ^" ^k'se verkürzt, muh zuhören und alle «ügllea.^,b""ehmen. "^e völlig uninteressanten Privat-^lle, ss^'^ü. Diese Dame ist eben zart von Empfinden. !>>'!ch 7?"zichtet ^rauf. Reisebekanntschaften zu schließen, ^eil ,?/ ^""kn lernen, noch gekannt sein. Die Vertrau-M^'schen Coupü-Genossen, die sich während einer lk „un '^" ^'"einsamen Fahrt zu entwickeln pflegt, paßt ^i»!j/'^al nicht, und Gespräche kurz abzuweisen, er-Au ^ ^ch wcnig taktvoll und vornehm. Diese feinfühlig? ^ Kni! ^" ^"'^ "'^ die Bedeutung des Schweigens. ^ hat s^^' betrachtenden, reflektierenden Schweigens, ^lr ber ^ -^neterlincl gelesen, der dem Schweigen eine '^^ ^'" stimmen, und wenn ihr mir euer Vertrauen ^eich k '^'^ ''^ ^'^ Kammer schickt, verpflichte ich mich, ^inich ^ ^arlamentsfer.en die Schuhe aller Bürger, die ', !!üi ""ntreich! Gezeichnet: Francois Crepez. Schustrc. ^ ^ /^ndidat, Sozialist. Unabhängiger." ^iii,^ "bische Märche n.) Die letzte Nummer der M^A'erscheincndcn „Gesellschaft" enthält eine Anzahl ^sich ^"^chen, von welchen wir die nachfolgenden zwei. ^" bA" Oelinann und der Student" und „Die Reis-^ kr ^ln. wiedergeben. Sie lauten 1.) Der Oelmann )'"» (5^, ^ut. Ein Student kam einmal zu einem Oel-^ ^ Verkäufer) und sah. daß dessen Ochse am Halse ^t" trug. ..Was für einen Zweck hat das?" frug der ^ich<, Oelmann antwortete: „Durch das Geläute "^ "aus. ,oo ^ ^ch^ s,ch ^findet." Der Student Ütln tv^,?"'" der Ochse, auf einem Flecke bleibend, sich ^iufi. ^ ' ^ bcch es immer fort läutet, was wäre bann ^ ^°en!?" Der Oelmann antwortete: „Mein Ochse /!" Hli,,!. °e"t-" -^ 2.) Die Neismilch. Ein Mann frug . ss^'lch ^"' °b er Reisinilch esscn wolle. „Wie sieht denn ^z^ aus?" f^^ ^,^ Blinde. „Ncismilch ist weiß." — ^l^ ""weiß?" — .Meiß ist ^nii Beispiel der Vag/a «!^ dem l^.^bt ^"" der Baglavogel aus?" Der Mann ^Hg^., Gulden den Arm in eine bestimmte krumme l^l'Nbe s?ale: „So sieht der Vaglavogel aus." Da sagte ^e»; ^- .^lne solche Reismilch werde ich wohl kaum essen ^^stttbe « "'" "" H"^^ ^'^'^ bleiben, und ich werde Lolal- und Prouinzial-Nachrichtell. — (Freiplätze und Preisnachlässe in Kurorten und Heilanstalten für Staatsbeamten und Offiziere.) 1.) Die Hoch- und Deutschmeister'fche Güteradministration in Troppau norinie't für den Kurort Karlsbrunn 70 Frciplätze, von denen 4? für den Monat Juni und 30 für September von Sr. t. und l. Hoheit dem Herrn Hoch- und Deutschmeister, und zwar in erster Linie an Angehörige des Armeestandes, dann aber auch an k. l. Staats-, Privatbeamten und Lehrpersonc.i verliehen werden. Die Gesuche um ganze oder halbe Frei-plähe sind für die Vorsaison bis Ende März, für die Nachsaison bis Ende Juni, delegt mit einem ärztlichen Zeugnisse, a,i Seine t. und t. Hoheit stilisiert, stempelfrei an die genannte Gütcradministration zu richten. — 2.) Naturheilanstalt Sl, K a l h a r i n e n b a d bei P o ä a t e, l : gegen Vorweis der Legitimation in den Monaten Mai, Juni und September 50 ^ Ern.äßigung der Kurtaxe. — 3.) Thermal-N.ranstalt K r a p i n a - T ö p l i tz : 50 ^ Ermäßigung bei den Preisen von Bädern und Sudarien (exklusive Bäder- und Sudarienwäsche), 50 ^, bei der Kurtaxe und 10 <^ bei den Wohnungen. Ermäßigung der Wohnungspreise nur in den Monaten Juni, Juli und August (in den übrigen Monaten sind ohnehin niedrige Tarifsätze). Die von diesen Begünstig gungen Gebrauch Machenden haben sich sofort nach der An-tnnft zu legitimieren. — 4.) Wasserheilanstalt Bad K rcutzen : für bedürftige Staatsbeamten Nachlaß der Gc-bühr für den Gebrauch der Bäder (tarifmäßig wöchentlich ^ l<), in besonders rücksichtswürbigen Fällen »och weilte Nachlässe. — 5.) K. l. Brnnnenverwaltung K r y n i c ü : auf Grnnd eines mit einem ärztlicheil und Mittellosigtei'.s-Augnisse versehenen Gesuches an die t. l. Statthaltcrei Lcm-verg unentgeltliche Badetarten und freies Quartier. Des Gesuch ist mit einem legal ausgestellten und dus Einkommen ziffcrmäßig enthaltenden Vermögenszeugnisse zu belegen. Im letzteren sind die eventuell geltend gemachten besonderen Ver Hältnisse zu bescheinigen, und das ärztliche Zeugnis muh ent hallen, daß der Bewerber der Kur in dem Badeorte dringend vcdarf. Beide Zeugnisse dürfen nicht länger als ein Vierteljahr vor dem Gebrauche für das Anfuchen ausgestellt isein. — 0.) Nervenheilanstalt Laßnitzhöhe bei Gra,. ^ in rücksichtswürdigen Fällen weitgehende Ermäßigungen, (Wohnung tarifmäßig 1 50 X bis 4 X, Verpflegung cxl.'u ! five Getränke 5 X per Tag). — 7.) Karl Reichsgraf von ^ Schönborn: in> Bade Letin für bedürftige l. t. Staats-!bcamten gegen Legitimierung je 30 Moorbäder zu halbel'i Preise. — 8.) L e v i c o - V e t r i o l o : zwei Freiplätze. bestehend in freier Benützung der Bäder und Kurmittel und 25 s/c, Ermäßigung der Preise für Wohnung und Verpflegung. Die Freiplätze können in den Zeiträumen vom 16 Mai bis 30. Juni. vom 1. Juli bis 15. August und vom 10. August bis 30. September benützt werden. Die General-direktion der Kuranstalt Levico - Vetriolo ist von der Zuweisung der Frciplätze 10 Tage vor Eintreffen der damit Beteilten zu verständigen, uno dieselben haben sich mit einem ärztlichen Zeugnisse ' zu legitimieren. — 9.) Heilanstalt Libni^ bei Bubweis: 15^ Nachlaß bei Wannen- und Dampfbädern. 10 ^ bei Verpflegung. 3. eventuell 4 Zimm'r im II. Stocke der Anstalt zu halbem Preise, eventuell unentgeltlich. — 10.) Kurinspeltion Lieb wer da (Bezirt Friebland in Böhmen) 50 c/,, Nachlaß der Kur- und Musiktaxe gegen Vorweis der Legitimation. — 11.) Direktion der Iobbäder L ip i t in Slavonien: in der Zeit bis 15. Juni und vom 15. August an 50 A Nachlaß der Kur- und Nädev-taxe. — 12.) Badeverwaltung in L u b i e n: für bedürftig? Staatsbeamte 30 ^, Ermäßigung der Bäder, der Wohnung ! und der Kurtaxe. — 13.) Bad L u h a t s ch o w i tz : in be.' ^Zeit vom 15 August bis 15. September 33^, Ermäßigung ^von den tarifmäßigen Wohnungs- und Bäderpreisen. Außerdem verleiht die Kurinspeltion zwei Freiplatze in der Vor-i sc.ison (15. Mai bis 15. Juni) und zwei Freiplätzc in der Nachsaison (vom 15. August an) und hat sich bereit ertlarl, für den Fall. als sich aus Mähren nicht genug Bewerber fik oiefc Freiplätze melden sollten, auch Staatsbeamte aus an-» deren Kronländern zu berücksichtigen. — 14.) Aktiengesellschaft Lu lasbad bei Budapest: Verpflegung 28 15 jiir die Woche; Bedürftigen 10 ^ Nachlaß bei Bäder- und Wohnungsprcifen. — 15.) Lussin piccolo: Staatsund Landesbeamte der XI., X. und IX. Rangstlasse sind von der Entrichtung der Kurtaxe befreit. In besonders rücksichtswürbigen Fällen, werden über Einschreiten auch F<^ milienangchörige und Staatsbahnbeamten von den Taxen befreit. — 16.) Sanatorium in Mährisch-Schön-berg: Staatsbeamten 15 ^, deren Frauen und Kindern von 10 Jahren ab 10 A Ermäßigung der tarifmäßigen Preise. — 17.) Marienbad: u) der humanitäre Verein Kronprinzessin Witloe Erzherzogin Stephanie in Marienbad: freie ärztliche Behandlung (auch zahnärztliche), Er-mäßignng der Bäder- und Meditamentcnpreise, Befreiung von der Kurtaxe, halbe Preise im Theater; für die Wohnung sind pro Zimmer und Bett täglich nur 2 X zu entrichten. Reflektanten wollen sich beim Funltions-Komitee in Marienbad anmelden: l>) die Stift Tepler Badeanstalten Ermäßigungen von Fall zu Fall. — 18.) Marienbab be, Salzburg: Zimmer mit 1 Bett während der Monat-Mai und September 60 1i, während der Monate Juni, Juli, August 80 Ii bis 1 I<>. Moorwasserbad 50 k, ein Moor-schlammbad 1 X 20 I,, ein Fichtennadel-Extratt 60 K, Ver^ pflegung für den Tag 1 X 60 il. — 19. Marillatal: Indikation: Klimatischer Kurort mit Wasscrinhalations-anstalt und pneumatischer Kammer, Zander-, Sool- und elektrische Lichtbäder für Brust- und Nervenkranke und Ne-lonvaleszenten. Herr Dr, Hoffenreich gewährt volle Pension (enthaltend Wohnung, Verpflegung, Bedienung, Heilmittel, ärztliche Behandlung, Kurtaxe) zu 50 X wöchentlich. Hierin nicht Inbegriffen sind Apotheke, Jause, Babebedienung, Badewäsche nnb Äeleuchtnng. — 20.) M eran : u) Kuranstalt „Hygiea": für einen Staatsbeamten vom 1. Oktober bis 1. Jänner 50 ^ Ermäßigung bei Wohnung und Kurmittcln. unentgeltliche ärztliche Behandlung; ferner für einen zweiten Staatsbeamten vom 1. Oktober bis 10. Mai 50 ^ Ermäßigung bei Kurmittcln und unentgeltliche ärztliche Behandlung, d) Die Kurvorstehung gewährt Erlaß der Musil-und Kurtaxe gegen Vorweisung eines legalen Mittellosigkeit^ Zeugnisses. — 21,) M i l l st a d t am See (Kärntcn): Indikation: Wasserkuren, elektrische Behandlung. Sonnenbäder, Liegekuren, Massage, Heilgymnastik, Der Besitzer des Sanaiorinms und der Wasserheilanstalt gewährt 6 Staatsbeamten unentgeltliche ärztliche Behandlung und freien Gebrauch der Knrinittel. Für 10 Staatsbeamte außerdem 25 A, Ermäßigung aller tarifmäßigen Preise (nach Tarif: Wohnung und Verpflegung von 7 X aufwärts pro Tag, Gebrauch der Wasserkuren 14 X, Badcbedienung 4 X, ärztliches Honorar 10 X pro Woche). — 22.) M i t t e w a l d b e i V i l -loch: Indikation: Wasserheilanstalt mit allen hydropathi-schcn Kurmilteln, Sonnen-, Fichtennadel- und Soolbäber, Gi)>nnaslil. Massage. Elektrotherapie, Mineralwässer und Diätkuren zurErholung bei nervöser Abspannung. Neurasthenie, Anämie, Gicht, Kreislaufstörungen. Rheumatismus, Ischias. Neuralgie u. f. w. Drei Freiplätze in der Zeit vo,., 1 bis 30. Juni und vom 20. August bis 15. September, bestehend in freier Wohnung lind 50 A< Ermäßigung derVäder-taxen für Staatsbeamte. — 23.) Sanatorium Vor der-brühl bei M öd ling: für Staatsbeamten, Offiziere, dlren Frauen und Kinder gegen Legitimierung nach Maßgabe des vorhandenen Platzes 20 ^ Nachlaß von den Preisen für Wohnung und Verpflegung, 10 A von den Näderpreisen im „Bad Vorderbrühl". — 24,) Mölltal (Oberlärnwl) Höhenluftkurort (702 Meter über dem Meere). Der Besitzer des Alpenhotels „Walbschlößchen", Mühldorf im Mölltale, stellt für t. t. Staatsbeamte im Juni und vom 15. September an zwei kleine Zimmer u 1 X pro Tag und die Wannen-nnd Duschbäder gratis zur Verfügung. — 25.) Wasserheilanstalt Monbsee : 25 ^ Ermäßigung. — 26.) Herr t. !. Steuereinnehmer Leopold Egger in Mürz zu schlag ist bereit, für Nervenleidende, welche die dortige Kuranstalt besuchen, billige Wohnung und Verpflegung im Orte ausfindig zu machen. — 27.) Der Landesausfchuß des Herzogtums ^ Schwiegersohn auf probe. """istischer Roman vou Gustav Rehfeld. Hl„ "Vllw^ (13- Fortsetzung.) Atk>lim>, „wir haben doch hlVl-5^ ^, ' weshalb nicht auch m einoiu iwnrn G» ^N'il—"^l wagt, der nicht gewinnt! Hwr vor- l^st ei, ^ ^r bald zum Wohlstands aMin^'N. ^bnz ss.^chwr, vcrgis; dao nicht! Soll sk> z^l- ^nd '^ "uos Meiut'rämn-5 bleibend" '^s'^" "^ ^^ltt eine unbeschreibliche Grimasse. tz bess^ ^ltgeqnete e.r, „wir haben eine Tochter, ^^Utt<^ l^bt das ,^ind eine<' Meiuträmers, wie ^A^qis/s ^^' "lid loir hinterlassen ihr eine ^ h^„ ' "ls das; ,oir dac- wenige, was wir hier ?5l> "tion! ^'^ bi'elleicht noch ersparen luerden, in ^i"'^ln )'''"' jul' ttilc'! Tann miisjte sie, wenn ''^! u ».»"' ^'^ 'br Brot Nllter fremdeu Lellteil -!> »vi^? ^'^'te nicht wie eine Made im Speck '^^''lnn "ugonblicklich, liebe Aspasia!" H? lih^^'dete machte ein ungeheuer ontnisteies ..sll ^.^u Verqleich, aber sie zog es doch vor, ^'^^ fuhr wrt: ?«I " '»i,'« '"^ heranwachsen, ja, nnd ich freue ^'. l^^> "^.'ste darauf. Könnten wir sie bei uns "vhle k ! w"re ^as! Sie könnte schon vc.n "b sich ni'chlich machen, GäiM besorgen, Rosinen nnd Mandeln, Kaffee und Reis verlesen, Gläser ansspnlen und dergleichen mehr, und euch beiden einen gewichtigen Teil enrer Arbeit abnehmen, aber leider wird das nicht angehen, wir wohneil M eng. sie kann nicht langer hier bleiben. (55 ist nnsere Pflicht, uusere schmerzliche, Pflicht, uus unseres Lieb-lings für einige Zeit zu beranben. Anna wird es un5 einst danken! Ihr Frauen seht das allerdings nicht ein, aber ich weiß das besser, ich kenne die Welt: Man liebt wohl Eltern, die nichts haben, aber man liebt si^ noch viel mehr, wenn sie etwas, wenn sie sogar viel haben!" „Hm!" meinte Adeline, die nnt etwas verdutztem Gesichte ihrem Gatten zugehört hatte. „Aber wo sollte sie denn bleibell?" „Das will ich dir erklären", versetzte Amandu5 Fimmel überlegen. „Meine, Mutter lebt mit Papa oa m Aorsberg so einsam — die alten Leute daueru in ich längst. Abasia will nicht.m ihnen. Da ist mir deuu der Gedanke getoiliinen, wenn so ein jnnges, munteres Wesen ihnen die Tage erheiterte, ihnen ^erslremmg verschaffte, wie glücklich würdeu fie sich fühlen!" „Tu willst doch nicht etwa das kleine Kind — nuch einen Säugling —" „Erlaube gefälligst, uufere Tochtcr 1st fast ein halbes Jahr alt — das ist gerade das geeignete Alier. ^ Aspasia zieht es vor, bei nils zn bleiben — mithin ist es nnsere Pflicht, was die Pflege unseres Lieblings betrifft, für einen Ersatz zu sorgeu. Ich werde noch hellte an meine Eltern schreiben und ihnen mitteilen, das; du i'lbermorgen dort einzutreffen gedenkst, um ihnen nnser Töchterchen zu bringen, als Zerstreuung ill ihrer Einsamkeit!" Adeline sah ihren Gatten sprachlos, fast inrchtsam an, während Aspasia ein Gesicht machte, als hätte sie Essig getrunken. Die Aussicht, noch längere Zeit als Made im Speck zu leben, reizte sie osfenbar nicht sonderlich. Aniandus, der die beiden Frauen scharf beob achtete, argwöhnte, daß sie fich gegen ihn verbinden könnten. Darum fuhr er fchlau fort: „Und du, Aspafia, sollst dein Hierbleiben nicht zu bereuen haben. Wenn dn fortfährst, nns fleißig zu helfen, fo erhältst du von mir, wenn ich es dazu babe — und ich hoffe doch, dieses Ziel zu erreichen — wenn wir nns einmal znr Nuhe setzen, eine jährliche Nente voil — von — na, sagen wir fünfhundert Mark! Dann kannst du ein behagliches, ja, ein glänzendes Leben sichren, dann bist du eine Nentnerin, wie nur je eine sich breit gemacht hat!" Heralls war es, das Versprechen, welches nie zu halten Amandns Fimmel heimlich sofort fest ent-schlössen war, womit er jedoch jedes Znsanunengehen der beiden Frauen meisterhaft vereitelt hattte. Denn ill der gleichfalls geizigen Adeline schoß riesengroß die Pflanze der Mißgunst empor und lich sie die unschul dige A5pasia, die fich seelenvergnüat dn- ihr da soeben von dem Vruder eröffneten angenehmen Aussicht fnute, aufs tiefste bemiden. (Fortsetzung folgt.) Lmbacher Zeitung Nr. 116. 978 23. Mai 1^ Steiermcn't zwei Freiplätze in NeuhauZ, bestehend in unentgeltlicher Benützung der Vadelur für die Dauer von 21 Tagen bei freier Wohnung und Befreiung von der Entrichtung der BedienungZtaxc in den Monaten Mai und September. — 28,) Neu-Schmets (Ky - Tatrafüred). .Kaltwasserheilanstalt, klimatischer Kurort für Nerven-, Lungen- und Herztranle, Nrlonvaleszentrn, Malaria. D'e Kurdireltion stellt in der Vorsaison bis zum 5. Juli und in der Nachsaison vom 20. August bis 1. September zwei Zimmer zweiter Klasse unentgeltlich zur Verfüguug. - -29.) „Palasthotel" in Nizza: in den Monaten Oktober. November, Dezember, Jänner und April 20 ^ Ermäßigung don den Wohnnngs- und 10 A von den Pensionspreisen. — 80.) Bad Piftyan: für 10 Staatsbeamte und Offiziere M >n-reise nach Böhmen nnd Galizien antritt, werden an der Anstalt in der Zeit vom 24. Mai bis l). Inni leine chemischen Untersuchungen (Analysen) ausgeführt werden. — (Das Panorama International) hat in oer lanfendcn Woche fesselnde Ansichten von Tricst scwie von Miramare ausgestellt, auf welche wir unsere Leser aufmerksam machen. Die Serie zeichnet sich sowohl dnrch scharf hervortretende Plastik als auch durch eine interessante Auswahl der vorgeführten Bilder aus. — In der nächsten Woche gelangt das herrliche baierischc Königsschloß Herren ch i e m s c e zur Besichtigung. — (Evangelische P f a r r g e m e i n d e.) Uebcr-morgen um 10 Uhr vormittags findet in Gottschee (im Gemeindehause) ein öffentlicher evangelischer Gottesdienst statt, In der Christuslirche in Laibach entfällt der Gottesdienst an dilsem Tage. — (Eine Platzmusil) der Militärkapelle findet heute abends von 6 bis '/28 Uhr in T i u 0 l i beim Schweizerhause statt. — (Stimme aus dem Publilu m.) Wir erholten folgende Zuschrift: In der Lattermanns-Aller wurden im vergangenen Jahre an den Bäumen die herabhängenden Aeste nicht zugeschnitten, obwohl diese so nieder hingen, das; dii Spaziergänger häufig an sie gestoßen sind. Im heurigen Frühjahre ist diese höchst notwendige Arbeit wieder unterblieben. Nu» sind dir Bäume belaubt, und die Zweige reichen infolge der Vlätterschwcrc schon jetzt so tief, daß sie oft die Kopfbedeckung der Daruntergehenden streifeil. Bei regnerischem Wetter ist es an manchen Stellen von der Vahnüber-setznng neben dem Koliseuin an bis zur Kosler'schen Besitzung und von da durch die ganze Länge der Allee nicht möglich, mit einem offenen Regenschirm die Gegend zu begehen, was jedermann unangenehm, den Damen aber sehr lästig sein muß. Es wäre die höchste Zeit, diesem Uebelstande rechtzeitig entgegenzutreten, beziehungsweise die unteren Aestc der Vänmc ungesäumt beschneiden zu lassen. (^!. — (Verteilung von T t a a t s p f e r d e z u ch t -Prämie n.) Im Jahre 1902 wird in Krain die Verteilung von Staatsprämien für Mutterstuten nut Fohlen, für jnnge gldeclte Stuten und für Stutfohlen in den nachbezeichnet,''! Konlursstationen stattfinden: Am II. August um !) Uhr vormittags in Oberlaibach für die Stadt Laibach und für die Vezirlshauptmannschaftcn Umgebung Laibach, Loitsch und Adelsbcrg; an» 12. August um 9 Uhr vormittags in Steiu für die Pferde der norischen Nasse aus der Bezirkshaupt-Mannschaft Stein; am 15!. August um 9 Uhr vormittags in Krainbnrg für Pferde der norischen Nasse alls der Bezirks, hcnvtmannschaft Krainburg; am 2. September in Lees für Pferde der nurischen Nasse ails der Vezirlshauptmannschaft Radmannsdorf. Am 14. Anglist um 10 Uhr vormittags in Rnsnitz für die Vezirtshauvtmannschaft Gottschee; am 16. August um 10 Uhr vormittags in Treffen für die B^'-znlshauptmannschaften Nudolfswert und Littai; am 20sten August um 9 Uhr vormittags in St. Barthelmä für die V.'-zirlshauptmannschaften Gurlfeld und Tscherncmbl. — Die Prämiierungsbestimmungen sind aus den in allen Gemeinden affichierten Kundmachungen zu entnehmen. Im ganzen gelangen 2984 X und 58 Stück silberne Medaillen zur Ver-tlilung. —L— — (Das O ffiz ie rs du e ll in Temesvar.) Wie schon berichtet, hat vor einigen Tagen in Temesvar zwi schen den Oberstleutnants des 29. Infanterie-Regiments Kai! Ietel und Franz Masser ein Säbelduell stattgefunden, bei welchem Oberstleutnant Ictel erheblich verletzt wurde, wäh-rcnd Oberstleutnant Masser eine unbedeutende Verwundung davontrug, erhält das ..Neue Wiener Tagblatt" aus Tcnles^ var die Meldung, daß Oberstleutnant Masser in der psychiatrischen Abteilung des Garnisonsspitals interniert werden mußte. Schon die Vorkommnisse, welche zu dem Duell geführt haben, hatten die Befürchtung gerechtfertigt, daß der bedauernswerte Offizier geistig ni'cht' mehr vollständig normal sei, nach dem Duell aber wurde das Benehmen des Oberstleutnants so auffallend und es kam zu derart peinlichen Szenen, daß die Internierung des Offiziers in der psychiatrischen Klinik zur Notwendigkeit wurde. Die Inter niernng wurde in der Weise durchgeführt, daß man Oberstleutnant Masser sagte, er müsse sich in das Garnisonsspital begeben, damit die Verletzung, die er im Gesichte erhalten hatte, mit Nontgenstrahlen nntersucht werden könne. Als sich Oberstleutnant Masscr anf der psychiatrischen Abteilung be-fand und die Situation erfaßte, verfiel er in Tobsucht, so baß ihm die Zwangsjacke angelegt werden mußte. Der Unglückliche wird schon demnächst in eine Irrenanstalt überführt werden. Oberstleutnant Masser ist erst 38 Jahre alt. — (Todesfall.) Am 20. d. M. starb im Ursuline-rinnen-Konvente in Vischoflacl Schwester Pia Poloren im 26. Lebensjahre, Das Leichenbegängnis fand gestern untcr zahlreicher Beteiligung aus alleu Kreisen der Bevölkerung statt. —x— " (Selbst m o r d.) Der 08 Jahre alte. in Perovo, Gemeinde Großlnpp. geborene Bettler Markus Padar hat sich am 17. d. M, auf dem Vichstalldachbodcn der Keuschleriu Johanna Iavornil in Perovo mit seinein Hosenriemcn erhängt. Die Ursache des Selbstmordes ist unbekannt, doch wird vermutet, daß Padar denselben in trunkenem Znstandc, seiner Armut wegen, begangen habe. —r. " (F a h r r a dd i e b st a H l.) Gestern mittags wurde aus dein Flur d?s Vo^tjan^ic-'schcn Hauses in der Bahnhofgassc dem Polier Franz Pregelj ein Dürlopp-Tiana-Fahrrad, Modell XVIII Nr. 20.179. durch einen unbekannten Täter entwendet. — (D i e b st a h l.) Der Hausbesorgerin Gertraud Knep, Nesselstraße Nr. 15, wurden alls unversperrter Wohnung mchrere Kleidungs- lind Wäschestücke lind drei Paar Schuhe dnrch einen unbekannten Täter entwendet. Des Diebstahleü ist ein 16 bis 18 Jahre alter Bursche, der im Hause bettelte, verdächtig. — (E ine unredliche M a g d.) Die Polizei verhak tete gestern die Dienstmagd Helena Iuhaut aus Mlala, polnischer Nezirl Stein. Dieselbe hatte ihrer Dienstgeberin, der Frau Karoline Schlehan, iu der Iudengasse Nr. 1, Kleidungsstücke im Werte von 36 X entwendet. Die Verhaftete wurde dem l. t. Landesgerichte eingeliefert. " (E ntwiche n,) Gestern vormittags ist von der beim Baue deio Poga<"nit'schen Hanfes in der Dalmatingasse be-schäftigten Zwänglincisabteilnng der Zwängling Raimund Buchhalter cnlwichen. — lAu f g e g r i f fe n e r Sträfling.) Der am 6 November v. I. ans der Strafanstalt Marburg entwichene Sträfling Valentin Bergamos wurde am 19. d. M. von der Gendarmerie in Trifail aufgegriffen nnd dem genannten Strafhause rücteiugcliefert. —ik. — (Gcfnnden) wurde auf der Pctersstrahe ein silbernes Armband. Tlieater, Dunst und Meratnr. — (? o 1>(> t,n i k.) Inhalt der 5. Nummer: 1.) H Schreiner: Analyse des geistigen Gesichtskreises des Kindel und der psychologische Prozeß des Leinens. — 2.) M. Hrric: Wie kann der Lehrer ein schönes und anständiges Bctragen der Kinder auch anßerhalb der Schule fördern? — 3,) Dr. Ios. Tomin 5 el: Bericht über die Schrift 0 pu-ukn «1(ivon«i«^li ^xikl,. — 4.) Dr. Fr. Ile«i6: Ve-inrrlnngen über die Publikationen der „Slovenska Matica' für das Jahr 1901. — 5.) Ivan Ivanovi 5: Das Schulwesen in der Fremde. — 6.) Literaturbericht. — 7.) Rundschau (Feuilleton, Pädagogische Nachlese, Chronik). Landwirtschaftliches. — (Zur Steigerung unserer Milchpro» dultio n.) Dnrch den genossenschaftlichen Abfatz der Milch und der Milchprodnltc haben fich die Einnahmen aus der Milchwirtschaft auch bei uns in der letzten Zeit bedeutend gehoben. Diese Einnahmen lassen sich aber noch erhöhen, nnd zwar einerseits dadurch, daß wir die Milcherträge der Kühe zu verbesseru trachten, anderseits aber dadurch, daß wir die Verarbeitung der Milch in jenen Gebieten, wo ein direkter Absatz derselben nicht gut möglich ist. rationeller gestalten, sowie daß wir durch den Zusammenschluß der bestehenden Molkereigenossenschaften den unlauteren Wettbewerb nntec einander beseitigen nnd mit vereinten Kräften auf e^ien bes. sercii und leichteren Absatz unserer Milch und Milchprodukte hinarbeiten. Wenn wir die jetzigen Milcherträge unserer Melkkühe näher ins Auge fassen und sie mit jenen anderer Alpcnländer vergleichen, so finden wir, daß die Milchergi> bigleit unserer Tiere noch überall, namentlich aber in solchen Gebieten zu wünschen übrig läßt. wo man bisher anf die Milchwirtschaft wenig Bedeutung legte und sich erst jetzt dazu aufzuraffen beginnt, um auch nach dieser Richtung die Viehzucht nutzbringender zu gestalten. Viel besser daran sind jene Gebiete, wo die Milchwirtschaft schon seit jeher eine größere Rolle spielte und man seit ehemals angewiesen war, auf die Erträge der Melkkühe mehr Sorgfalt zu legen. Aber auch in diesen Gebieteil sind die Milcherträge noch einer erheblichen Verbessenmg fähig. Hiezu empfehlen sich folgende Maßnahmen: 1.) In erster Linie trachte man die Milchleistung durch die Zuchtwahl zu verbessern. Man halte nur Kühe, die durch ihre gute Milchergiebigkeit das Futter gut ver-wcrtcn, und sorge auch für eine dementsprechende Nachzucht, Als Miniimlni sollte man verlangen, daß eine Milchkuh das Vierfache von ihrem Lebendgewichte an Milch gibt, daß demnach eine Klih, die 450 k^ schwer ist, mindestens 1800 k^ (1745 !) Milch (die Kälbermilch inbcgriffen) liefert. Sehr gute Melkkühe geben das Fünffache von ihrem Lebendgewicht cm Milch und auch mehr. Kühe, die bei entsprechender Fütterung eine geringere Milchleistung aufweifen, sollen beseitigt und durch bessere Futterverwerterinnen ersetzt werdeil. Ebenso sehe mail anf die Qualität (Fettgehalt) der Milch und trachte die gute Eigenschaft einer fettreichen Milcherzeugung durch Vererbung fortzupflanzen. 2.) Man lege das größte Gewicht auf reichliche Futterprodultion und auf eine damit im Zusammenhange stehende reichliche Fütternng der Melltühe. Auf unseren Aeclern läßt sich noch mehr Futter produziere», und anch nnsere Wiesen lassen sich noch dnrch zweckmäßiges Düngen, durch Pflege und Besamung sowie durch Melioratione l, nainentlick, dnrch Drainage und Bewässerung, in ihrer Ertragsfähigkeit noch bedeutend ausbessern. Anf diesem Gebiete liegt noch ein großes Arbeitsfeld offen. Zur Verbesserung des Fntterbanes dürfte sich auch bei uns die Abhaltnng von Futtcrbaulursen empfehlen. Man trachte aber auch durch ein.' rationelle Beifütteruna, von Kraftfuttermitteln einen günstigen Einfluß auf dir Milchsetrction auszuüben. 3.) Ist der heimische Schlag !» der Milchleistung minder erg',^'^ er zwecks einer größeren Milchprodultion >^/^M^ ! Nasse veredelt werden, die sich durch gnte M'lch"'^' ! zeichnet. Wir finden solche Rassen in Gebieten, >"? ^ Wirte schon seit jeher auf die Milchwirtschaft "'^ Sorgfalt legten nnd dnrch Zuchtwahl und ip^^l^ ein leistungsfähiges Milchvieh heranzüchteten. ^ ,^ F? in dieser Richtung die Alpenrassen, die sich ""? ^^ Verhältnisse am besten eignen. Qberkrain ^s^^Mici,''. ganer nnd Mölltaler Rasse ein sehr gutes M , ,,^ Üntertrain dürfle sich die Milchergicbigteit ^ ^F Schlages in einigen Gebieten mit der einfarbig,^F taler Rasse verbessern lassen. Diese Rasse hat " .«,^ Körper- nnd Nntzungseigenschaften viel Äehnl^"^^ heimischenVieh. zeichnet sich aber durch eine v^'M !l,i!^ leistung aus. Wir wölkn auf eine nähere Charat c ^ Rasse noch znrücktommen. 4.) Man sorge aber "" ^>. ein antes Melken. Ein reines Ausmclken des E"tc - ^ji nur eine Grnndbcdingung für die Förderung ^>'>"' sekrctioii, sondern anch ein Hauptmittel, um den -nach jeder Richtung hin zu heben, da die letztge'" ^, am fettreichsten ist,' Durch eine gute nnd sorgfa>u^', können Kühe in ihrer Milchergicbigleit verlicü ^,, wogegen man dnrch ein oberflächliches ^'' :^,' Kühe'verderben kann. Das Melken ist also ewe "'^ richtung, auf die mail ganz allgemein ulehr So ^,, sollte, als dies bisher der Fall war, um die M"^' >^ del Tiere zu fördern. ' Ungarische Delegation. ,^ In dem Ausschüsse für auswärtige Angeles z> ungarischen Delegation unterbreitete gestern -^ seinen Bericht. Dieser spricht von der Erhaltung ^.^ bei vollständiger Wahrnng des Ansehens und ^,^^' der Monarchie. Der Ausschuß legt größtes ^>" " ^' Tatsache, daß der Bestand des Dreiblindes, No!,^:' Gültigkeitsdauer im nächsten Jahr abläuft, "b" ^ min hinaus gesichert ist. Der Bericht befaßt p^ß^ französisch - russischen Bündnisse, lonstatiert.^^l! Dreibund in diesem Zweibunde eine höchsl., ^^„i!^'>! zur Erreichung seiner Aufgaben erblicken bü^'k M>!^ mit dem Ausdrucke größten Vertrauens für de» - . Der Bericht wurde fast unverändert Telegramme ^ des k. k. HelegraplM.Eorresv.'M Ncichsrat. Sitzung des Nbgeordneteilhaus^^^ Wien. 22. Mai. In fortgesetzter BeratlMg^^ budgets reagierte der Regierungüvertreter, ,^sltl^. Klein, in Vertretung des erkrankten I"^!yelt^'/ die meisten vorgebrachten Wünsche und Oe>ch <^' wahrte das Justizministerium gegen den sch^, i/s^'' als ob es die Unabhängigkeit des Richterstandc^^ indem er erklärte, die Instizvcrwaltung habe."" ,^. teresse an einem moralisch nnd geistig sclbstän ^^< stände. Redner betonte, daß die'hinsichtlich dcl l,^ Prozeßordnung vorgebrachten Beschwerden '» ^tt^ kurzen Daner der Praxis gegenüber der llnzal/ !«-,, brachten Klagen verschwindend klein genannt w ^,l,v konstatierte, daß das Justizministerium leine" ^^ dcm Advotatcnstande anfachen wollte, vielmehr ^ s^ wünsche, unl gemeinsam an dem Ausgestalte" ^K^ Aufgaben der Justiz weiterzuarbeiten. 9tcdne ^, Mitteilung, daß an dem neuen Strafgesetze"!' si^, gearbeitet werde, die Frage, ob unter den heuU^^ gespitzten Gegensätzen ein derartiges Wert legi^ ^l^ werdeil könne, werde das Abgeordnetenhaus >^ Ml>,'^ haben. — Gleichzeitig wird an einem »e»e" ^, gesctze gearbeitet,- ebenso hofft die NegiernnA ^hl^H' betreffend die Reform des anfzerstreitigen ^"^e>^ Hause iii dcm Augenblicke vorlegen zn lönne"',^ ^^,/ sein wird, ein so schwieriges Problem in ^"^ f. I>^ ' Redner sprach schließlich die Hoffnung aus, d"v,^ sätzc, die leider auch auf dem Gebiete der I^ ^5 batte hervortraten, sich lösen werden, dankte ?'", ^, gen zu den neuen der Justizverwaltung ^" «iftl ^ und versicherte, dieselbe werde unermüdlich ^ ,' ^ (Lebhafter, anhaltender Beifall.) ^ ^ , Im Laufe der Debatte griff der I"Ng^,F< Iustizminister auf das schärfste an und niachle ^,^ sitrnngstendenzen znm Vorwurfe; auch ^ «^ibl^ ^ Justizverwaltung als eine pflichtwidrige u"d ^i»^'.' Der Vizepräsident erteilte dem Redner b"' A»'i ^ wogegen die radikalen Ezechcn und die Inng^ ^^, r a'd nnd Vrzeznovsly untcr tobendem ^l-stierten. Der Vizepräsident rief schließlich ""w ^ neteii Fresl znr Ordnung. ^ I"^/, Das Abgeordnetenhaus nahm nach >uk^ < ^^,,^, Sitzung das Justizbudget, die übrigen ^^^M^^ Voranschlages, sowie das Finanzgcsetz oh"e ^s, ^,!l' mit die zweite Lesung des Budgets beendet >o> . 5> Beifall.) Nächste Sitzung morgen. Tagesorow sling des Budgets. Der Krieg in Südafrika- . „i"/ London. 21. Mai. „Daily tclcgl"^!^ sein Spezialtorrespondent in Pretoria ^ . D>^ Isü'/, Verlvandicn telegraphiert, daß er znrücklch"'^ F .^ merkt hiezn. sein Korrespondent habe wegf" gl>,^,. sei- Umiveg gewählt, um die Meldung h"'^, d^^ lasse», daß nach seiner Ueberzeugung die ^^fiih^ ,i!^ Vorschlägen zngesiimmt haben. Das VlaN ^F'^' sich unter den am Tonntag in Pretoria e>"9 ^„ll gierten auch General Beyers und die Köm"" Ferreira und Theunessen befinden. ^lH««"g Nr, ll«,__________________________________979_______________________________________23, z»>ei 'c. ."k Lage die teilweise oder vollständige Nän^ '^lii s ll^mcn erscheinen lasse, sowie die Mitt'l! -buchen !' ^'^ ^'. falls die Räumung notlvcndig ist, ! >^ ,'"Ulde, Gleichseitig ersuchte der Minister die o^f ^"5"tlantiqne. die in Fort de France befind--l jlil N, r",'^"u anlaufenden Palctboote dem Gouver-^tif^ung zu stallen, ^^ Üft. ^ ' ^- ^ni. Heute vormittags fand im Ve-.- "l> ^"^n'sch-unaarischeii Gesandten Grafen Kucf- i ,« ^ baierischen Gesandten Grafen Montgelas die! ,!VeI^ ^ Denlmals weiland der Kaiserin Elisabciy > '^ iib. ^,^uf vom Denkmal-Komitee den Gemeinde- i I,^°ttcn ^" wurde. Graf Knefstein dankte in beweg- ! '^tqe^ ^' sakrische Gesandte legte im Namen des ' '">' Luitpold einen ilranz am Denkmal nieder. ^ H__________ ! ' h^'/' " ^ ^ "' 22- Mai. „Politiken" meldet! Staats ?! ^ ^lt df,^ hiesigen amerikanischen Gesandten be-^N»,^f ' ^'^^' Regierung die Verlängerung der ''schen ^ ^ ^^ Vertrages, betreffend die dänisch- ' h,^. Z.^r Minister des Acns;ern wird wahrscheinlich ^ ^ . °'^e" Vorschlag dem Könige unterbreiten, der ! ^^^'^ Zustimmung geben werde. ^"Meilen vom Büchermarkte. h/.^'"/"t.L. ^^ll^e, ei» Hand nch für Bildcr^esiher, K 4'80. ' ' >i 8/n ^ ' M. P. ^, Vonviers Handbuch d^r Oe!- ^"l't^i -' Schreiber. Dr, Rud., Gnindziisse der ^leih/'°"^'er Rücksicht auf Küche u„d .s^us, li 1-80, <^<ü,.'^^' ^, Methodischer Leitfaden der Chemie ^8l» ^. x 2.,6, ^. Semmel. Dr. H, Die Gicht. ^«iüd i,,. ^,'^r ('., (^l!«<'r!«« ria'' 7 llonMi^ ^4"' - Sn) >» i ^. Prof. Dr, Vernl,,, i^ hillW''' Phraseologie. l( 3. - Villatte. Prof., ^?n^^""'' l( 6. - Wittum I., Sieben Monate '^sien, 2'UU- __ B'-andt. M. von. 3-l Jahre Wri^' l'e ""^ l>.4 80. — Kim mich K,, Die Zeichen. x^ ' «eb., li -,0. — Poueuer, Dr. K,, Der Kampf um Wohlfahrt, K 3 60. — Hawel R., Märchen fiir große Kinder, X 3-60. — Schnster, Dr. G>, Hundert gahlen aus der Weltgeschichte, li —-24. — Schuster, Dr. G., Tabellen znr Weltgeschichte, li —-96. Stoetzer, Prof. Dr. H,, Waldwertrcchuung und sorst' !liche Stallt, ii 4'80. — Zieglrr, Dr. Th., Friedrich Nietzsche, tv 8. — Hütteuvogel, Die Hültenjugd mit dem Uhu. K 3 00. — Cck M., Di,.- jun^fiäuoche F^u, li. 3 «0. — Eck ^i., Augusta Trcvkonlui, li. 3. — Bertal, Dr. Th., Gesuudrc, Vlut und starte Nerven aus dein Wege der Ernährung, 1, k —-3U, — Verlal, Dr. Ty.. <Äesuude>) Blut uud ftarle Nerven, I!.. ErlMung der Lebcnslraft, lv — 48. — Martin G., Frnueuli'iden und Mäuncrsündeu, iv —-86. — Martin G., Der Heilmagnetismus, seine Praxis und seine Wunder, ll, 1 44. — Michaelis, Dr., iiiatg^ber für Lcberlraute, K 3'liO. — Michacliö, Dr., Nulgedcr für Her,lrante, li 3 60. — Zjcholumlrr O, Die Kc'ervcülciücn der Flau und ihve Hei» lung, k - 7^. — Rrplc I., Tolstoi uud der Painolismus, K --9«. - Schnster M. I,, Einträgliche NuMflugchucht, K, 1-80. — Ulc O. Warum uud Wcil. I., MMailscher Tril, K 4 20; II.. chemischer Teil. X 4^0, — Kanitz I. O, Hoing-uud EchwarmbicncuMcht, X ^40. — Hüttig O., Illust,ierte Znlmelflora, k 4 80. — Ärendilte, Dr. H., Tafel« fill iUoriurner, K 1 <:U. — Schwarz G. Ll»,, U>aH einzige Heilmittel bei Ne»vt»,leldcu, i^ l 44. Vo^rclt'.^ 'N der ^»chhaüdlung ^)g. v. H!ritt,«ayc H tted. Bambersj in Lai'uach, Kongnßpluo 2. Augetommeue Fremde. Hotel Elefant. Am 21. Mai. Dr. Pick, Dr. Veuezian, Advolaten-Vubllt, Inspeltor; Kramarschi^ s. Frau. Plehner, Moro, Kiud, Trumpler, Private; Steiurr, Liebmann, lliosenstock. Spiller, «fite., Trieft. — Dobrun, Horiat, Me., Marburg. — Poglep. Hausbesitzer, Rann. — Taslrr, itsm.. Berlin. — Supan. Beamter, Donalvitz. — Ivtl, Ml., Iagcrndurf. — Vojatöto, Private. Moräulsch. — ^rloöuit, l. u, l. Nadett, Pola. — Penzc, lPnvat; Dutz, Ingenieur: Swvel, l.u.I.Major; 'Ausmuth, Nsm., Giaz. — VMZit', l. u. l. Major, Komoru. ^. Cejnel, Vcamter, Prag. — Sallmauu, Nsin., s. Frau. Villach. — Holzer, ztfm.. Piulofü. — Icllilicl, ilsm., Grchwaldein. — Vitri5, I. f. Hntteu« vcrwal!er, s. Familie, Ioria. — Maiberger, Vesthcr, Pettan. -Heliner, Piivat, s, Diener; Dr. Müller, l. l. Settionirnt; Daniel. Nnor, Iurischom^,, Tllsch. Kordin, Äierbreuer. Mnigsberger, Speiser, Müller, ^ndjtl, Schmslh, Schnürl, Nichter, Elinger, iinies, ttstte., W^e». verstorbene. Am 20. Mai. Andreas Kovaiii, Weichenwa'chter i, R., 76 I.. Ravnilarqassc ü, I^llra^mu» »enili». Am 21. Mai. Vilior Loboda, Biemserösohn, 18 M., Sallockergasse 7, ^leniutzill» tu!ie«cu1. Z Im Zivilspitalc. Am 18. Mai. Lulas Tuscher, Inwohner, 82 I., l'liLumoniH Lt plbuliti» äextr». Meteorologische Veobachtungeu iil Laibuch. Sechijhe 306-2 m. Mitll, Luftdruck ?'<« 0 n.m. y« ^ " »ii, 786 8 17 7 S. schwach halt, brwoltt 9 » Ab, 737 6 96 NO. schwach halb bewüllt 23 lV » F j ",'37 4 , 4-6j 3iO. schwach ^ Diebel s 0 Ü'" Das Tagesmittel dcr gestrigen Temperatur 11 tt", illur« male: 14 9 °. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. CISENVON ¦^^ eine Kraftnahrung fUr d»««) ¦""Blutarme, Kinder u.Nervösa von grossem Wohlgeschmack. Preis Mark 1 85 per Büchse. IWs" Iösilage. '^WU Unserer heutigen Numluer (Stadtauflage) liegt ein Pro^ spekt bei über den sieben in 2. Auflage erscheinenden Band ll der Allgemeinen Länderkunde, umfassend: Australien, Ozeanien und die Polarläuder. Abonnements nimmt entgegen Ig u. Klcillmayr ^ Fcd. Bambcrgs Vnchhandlung in Aaibach. (N)49) Knrse all der Wiener Börse vom 22. Mai 1W2. n«« d«m oWeuen ^Matte Dlr Kotiert»'» Kinjr veisichc'n sich ln ÄroücnwälM»». P!« Notierung säim'üllchrr Mtien und der »Dlvcrlc» Lose» versteht llch per Stück. ,>il,^ vr,zl 4 2°/, wl«,Vll)i8, ., ,"" ^ »2°/. !,»2—!i«4 . -Ich»», . ^" - ^' bN Ä99 - '<>,"? Deichs-^^««Mwcihr's.^ '"«"'""' Geld Ware Vom Viaate i^nr Zahlun« übernommene lk,, i«/u..... 10u —. lk«4 (div, Sl) iLilb. 4"/„ . , , l«o — «<«> 50 Slaalllschuld der Känder der ungarischen Klone. l«/„ u»g, Ouldrentc pcr ttassr , 120 «o 121'- dtu, d!u, pcr Ulümll .... Ilil) 75 12U ul> 4"/,, d!o. Nente <» Nrunruwähr., stcuersre!, per Kasje . . . !»7'9<» 98'1» -;"/» dtu. dto, dtu, per Ultimo , 97 85 93 <>d Ung. Sl. Eis -Anl, Gold 1UU ,'l. 12tt — 12, - dto, dto. Silber 10U /u 9? AU 98 «0 Ät.'.l>strli.Laubes.Hl,p..'.'lnst.4°/« 9«— luu- Oest.'Mig, Äanl 40>/,iähr, vcrl. 4»/ ........ ,00 4« ,01 40 dto. dto. 50jühr. verl. i"/<> 1!)^09 A! I«°dVn?2«/<,verz'. I«»n, Juli 29, ^292 ~ dto, il5°/„ . . - - - i"k?l"N^ Un«,'»altz, Bay»..... 108 ?o, —>— 4«/, Ul'terlroin« Vah'ttn - - »!'.« 1W'- Divtlse Luft (per Ltült), Verzinsliche llose. «°/««°donlredit>Lo^ 4°/°D°n°u.D«».pW.l»N sl, . "^'T^!^'-5"/° Donau RcM,-Lose . - .285 50 287 50 Unverzlnöllche t,'ose. Vubap Basilica (Vomba») l> ft- 19^10 uO'iu «Tebitlule 100 sl...... 439'- 443- Clary Lole 40 ,l. CM. . > - ?»,- «1-- Osencr Loso 40 fl..... I^"!^" ValfwLuse 40 fl, LM. - - - l8?'—1N2- «oien^Ocs^«««»..^^!!, 5ü7ö 57 75 ^'^"0!? '0 ll. , - ^ '«4-^4- «emiüstlck, d. 3"/n Pr,-Schulvo, d Nn,redi,1<>00sl,NM. 5720 5750 Lemb,- Czeriww. Iassy- Eiscnb,- Äesellschast 200 fl. l2. . , . 5Ü8'50 5,UN 50 Ll°hd,Ocst., Trieft, 500 sl.ldM. 8.W — «:,5 — 0estcrr. Nordweslbabn 200 sl, S. 447 — 450 - btu, dtu. (lit. K)2l)0fl.S, 455— ».>>? — PraaDuxerltisenb. 1U0fl.abgs<. 193- 194 — Ltaalkeist'nlmlin 200 sl. S. . . 69275 «93 75 Siidbal»! 200 fl. T.....44— 45 — Siidnordb. Vclb,B. 200 fl, CM, 404- 4uü'50 Tramwal, Ges,, NcneWr,,Priorität« Altie» 100 sl. . . . 172'- 175'— Ung.-aaliz, Eiseiib. 200 sl. Silber 43550 4ll6'-Un„,Westb.(«allb-Graz)2U0sl.S. 4g?'— —-— Wiener Lolalbahne!!,'«lt,Ees. . —- —>— Zanken. «na.lo.0tst, Vanl 120 sl, . . 274 — 275- Uaülverrl», Wiener, 200 jl. . 451- 452-— Vudlr,M»st,, Oest,. 20« sl.G. . 951'— 954'-iNdt.Aüst, s, Ha,id. n.G. Kl0sl. —- —— dlo. dlo, per Ultimo . , 684'?» 68575 Kreditbank, Alln., »ng., 200 fl, . 711 — ?iu-— Depusitenbanl, Vlll,,,, 200 fl. . 420 - 422'— Eslo,nptr-Gcs., «drust., 500 sl. 489- 49l — Glru-u.kassenu,, Wien« 200 fl. 470— 480- Hypothelb., Vest., 200sl.80"/»E. 192'- 198 — V«ld Wc,re Länderbanl, Oesl., 200 sl. . . 42'/ — 427 5,» O>sle,r, »„«Nr, Uanl, 600 sl, . 159« lN04 Uniunlianl 200 sl..... 545 — .»,4? — Verleyr-ülianl, Allg,, ,4« sl. . gzg — zz« - Industrie, zlntel. nelimunge«. Allies,, UNl«. i!sl,, l00 sl. . . ,»?-— ,. ü42 — 24569' iü?»' LalffoTarj. Steinlohlen. IM» s>. 5l«-— 520' — „Schlüglmllhl". Papiers. 200 fl, 2y5N — WienerbergerZiegelÄltienAes. L76 — 680' - Devisen. Kurze Lichten. Amsterdam....... 198 — 19820 Deutsche Plätze...... 11730 ii?'50 London........ 24O'ü2 »405» Pari«.........95 3» 95 47 Vt. Petersburg......—-— —-— Dalule». Dulate»........ii>,a 11 4« ^0 Granes Ttilcke.....19«? 1N'<»8 Deulsche !>>eichi>l>a»l!!olen . . ll?'27 11? 4? Italienische Vanluule» . . . »3 45 93-U5 Mubel-Nuteil......»-^ z..^^^ ,, " '^Uip ?1:rx- "«¦»•'a. "V©rlca.-u.f V *"»M'i. 1UMin»-l«*Vn, I'rlorltttleu, AUfleu, "^^^ ¦•* eii%, J><>Tla«n und Inluteii. ^ ^^"^—^,,,^08 - Versiohermift. jr. €3. Mayw Bank- vu^d. Wec^slex-a-escH&ft ralbftcli, SiiltolyaHBC. Privat-Depots (Sate-Deposit«) •va.aa.tar •lereM.eiM.TrÄrecis.l-u.ee ä«x S»»xt«l. Verzlniunp von Bar-Elplagon Im Conto-Dirrent- und auf Blro-Oonto. 'V^-------- ___Firm. 136 Zadr. III." 29/1. Jli , • Je v zadružni register \ltOv^ zadruga v Blokah y zasjruga z omeienim \J(lt'Uga poiostvom. ^ ^ On? Opira na zadružna e 8- aprila 1902, ima svoj sedež v Nemškivasi, obèina Bloke, in namen ustanoviti mlekarno, kamor bodo zadružniki oddajali mleko, da se po.'abi (spravi v denar). Za zadružne obveznosfi so za-družniki skupno porok z vplafianimi deleži in še z daljnim zneskom v dvakratni visokosti teh deležev. Predslojništvo obstoji iz pred-stojnika, blagajnika in tajnika, kalere izvoli obèni zbor za tii leta. Clani prvega predstojnißtva so: j 1.) Jožef Zakrajšek, posesfnik na St.rtnci, predstojnik; 2) Franc »Skrabec, posestnik v NemSkivasi, blagajnik, in 3.) Jožef Lavriè, posestnik v ; Novivas', lajnik. j Predstojništvo podpisuje v imenu jzadruge fako, da se podpišeta predstojnik in Se eden izmed oatalih dveh ölnnov predstojnišlva pod zadružno tvrdko, katera naj bode pisana ali s peèatom natisnjena, Obèni zbor se sklièe na ta naèin, da *e izda okrožoica, katere vaebino morajo izvedeti vsi zadružniki, ter z javnimi razglasi, v katerih se obja-vijo predmeti obravnavanja. Zadružna naznanila se nabijajo na zadružno naznanilno desko v NemSkivasi; èe treba, objavijo se v èasopisu «Narodni Gospodar». C. kr. deželna sodnija v LjubJj ^.,ll^! Wert Vrrsiche. Wert ^KZ.I' Wert ^^, ^ersiche- Gebäude ------------------- rungcn -------------------n Z 3 ^"77"^ ^>^ Mit 31. Dezember 1900 hat der Etand betragen..............105,850 255.601 437,273.557 23.197 164,530.815 1,123 500.109 Im Jahre 1901 sind zugewachsen: .> durch neue Veitritte, Erneuerungen abgelaufener Versicherungen und Wert« ^^-^! Erhöhungen..................... 2.328 6,395 25,966.148 9.535 54,172.966 330 UN^i^ ^H,^ Zusammen .... 108.178 j 262.196 i 463,239.705 32.732 i 218,703.781 1.453 , 661.^. ^>^ Dagegen gingen ab: ! ! ^.^-^ Zusammen .... 4.080 ! 9.971 ! 16,564.910 8.431 47.752.8^4 209 ^ ^^6^^H>^ «omit Stand mit 31. Dezember 190!..................104.098 252.225 l 446,674.795 24.301 > 170,950937 1,244 ! 567.4«? Hauptbetriebs - Rechnung snr das Verwaltungsjahr 199l. Ausnaben. Elnnalimen:----------------— I. Sckadenznhlungen (einschliehlich der I. Uebrrtrag der Fonds vom Vorjahre i Erhebuugs. uud Rettuugslvesen) . . . ^53^ ^ (ausschließlich des Pensions', Feuer- , ab: Auteil der Rückversicherer . . . 478.870 96 496.445 06 ^^lli- und Kaiseiiubiläuuls ,^ 27 ^ 2.' 3N^ ' der' ans^ 2. Die den Mitgliedern zugewieseneRnck- ! wcirligen Vertreter) . ..... 96.561 24 ??'!? """ '" ^'barnngs. ! 3. Laufende Verwaltungsauslagen (siehe " MN,«3 in«n l.-„ ias»i 13? 960 — ! detaillierte Nachweisung) . . ... 208.52? 17 des Jahres 1892 fur 1901. . . A^ ^ 4. Steuern nnd Gebi'chreu..... ,278, 15 . . 1900 . 1902. . . ,^«U"".,.„^ ^b.Ubu ^ Webilhren.Neqnivalent der Fonds . 12.642 98 25.424 13 330,512 b4, 3. Reservefonds.......... 4,490.098 48 z ....... Zuweisung aus dem Gebarungs» ^ i? ^ lil. Abschreibungen und ««bere Aus- "berschusse des Vorjahres. . . . 49.369 89 4,539.468 ^ gaben: 4. Nückoersicheruugs°Fo»ds..... > 480.351 u-' < «,,^ »!s..... 5- Prämien.Ausgleichssouds..... 12 521 ^ 35 1. Abschreibungen au: Zuweisung aus den. Gebarung«- ! „ ,, ll) Oraanisationslosten...... — — Überschüsse des Vorjahres.... 7.062 ! 56 19.58.! "^ b) Realitäteu......... 23.668 33 <;. Kursdiffereuzeu.Fonds...... 18 284 ^ .^ «) Iuventar.......... 838 54 7. Reserve fill Steuern und Abschrei- ^ „., 5,53'^ , > 3. Sonstige Ausgaben, und zwar: ^ c- ».>.«,>!. -n> ,. -x . .^ «< , . . ., ^^ < n) fur die ,mtBeamn desVerwllltungs-^ an ge ehlichen Fenerwehrbetträgen 30.821 1? ja^s in Kraft stehenden dauernden d) an freiwilligen Veitragen zur Versicherungen ......... 1,172.669 64 Förderung des LU chwe ens ... 2.960— ,^ l - - c. c >. - c> ^ » l ..) °u Rückerstattung an die Abtei- '") su' un Laufe des Jahres neu ab- ^ lungsniitglieder ans dem Geba- geschlosfene Versicherilngen n. Wert- -zi ...,,^>l,.rsck'..ss.^^l>^i«M iw^n« 5>a erh^hungen.......... 367.817 - 1,540.460 ^ ^ .1) ^ M.so^f.i^3. ! lik- in<^.,^sj^„„,^...... ! 647.258^^ 1. für Pensionen und Erzie« - ! hungsbeilräge...... 45 533 65 lV. Erträgnis der Kapitals'Anlagen: , 2. für diverse Ausgaben ... 370 — 188,893 41 914 ^7 l>8 1 ^ , s x,^ . c c -' ^ "---------------------------------------------i»..»ui ,>o ^ 1. Darlehens uud Escomptezmseu sowie I,. «» , ^! ,^, , ^ «.^..^ l Zinsen von Einlagen bei Kredit ,. ^ IV. Reserve für schwebende Schäden: Institnten und Sparkassen .... 120.048 .^ ^ Für Schäden des Rechnungsjahres . . 5.103 40 ! 2, Zinsen der Hypothelar-Darlehen. . ^ ^ ^ ab: Anteile der Rückversicherer... 1.649 96 3.453 44 55 Effeltenzinsen 42 409 3A v 5., . , ^. ^^ «<^. « . 4. Reinerträgnis von Realitäten . . . 66.132 36 ,, ' V. Stand der ssonds am Schlüsse des ^ Rechnungsjahres (ausschließlich des Hlevon ab: Zinsen der darauf lastenden .^ ^° Pensions., sseuerwelirstiftunas. und Hyftothekarschulden....... - — 66.13< ! ^ Reservefonds der Gebäude-, Mobilar- und Spiegel« i Li " """"""t..............1,861.840 81 sslas^ersichcrungs-Nbleilung........4.657.3,2 12 ,z ^rooll ab: Parauf lastende Hypothetarschulden . . — - 1,861840 81 l °) Rmlversicherimgöfond.)........... 597.212 81 ^ 5^!,, '...................1,689.485 — Anstaltshäuser.............. 18.618 41 ! 5,422.109 11 "M. laufende Zinsen............ 27,047 31 1,416.532 33 g Kursdifferenzcn.^sl'ds.............. 27.813 40 ^'°l im Portefeuille ...... -- — 4 Prämienreservc (abzüglich des Anteiles der Rück« ^"heln . , Versicherer).................. 185,403 0? «rl.s.. ""^«l.............. ^ 5 Reserve für schwebende Schäden (abzüglich des Anteiles '">l" auf Wertpapiere............ - -- der Rückversicherer).............. 3-453 44 ""slonssonds 351575 62 ^ Pcnsionsfonds der Bediensteten.......... ! 351.575 62 ^"slige , ' ! ^ Sonstige Fonds: ! . l>"n°s: ll) Siisluugelfonds für verunglückte Feuerwehrmänner 11,500 — 11,500 — k) ztaiscr-Iiilnläunisfondcj (zur Unterstützung voudllich ^ ^a!wr.c>»l'. - ^ ».u' „ . 7^l< . .>> ^ audere (ilenientar - Ereignisse als durch Feuer j ! a',er^ubllaumsfouds,zurUnterstütz>.ngvou durch veruuglücklen Vereiusteilnelimern) ..... -.6,732 84 > 68.232 84 als durch Feuer 8 Passiv-Taldi der Rechnungen mit deu Rückversicherern ^ 33 ^'i>>.3^"l!lückteu Verei.löteilnehmeru)...... 56.732 84 68.232 84 z ^ ^,^^ s^.^.^^,. / ".........>' ^247 56 ' ^«st "' ^echuuuge.l >»it den Nückoersichcreru . 122.374 71 ^ ,^ E^^ Passiva: .z ^ °"de bei Geschüstsführeru uud Beitrags Rückstände 63.309 71 ^ ll) Vereitv liquidierte, jedoch uubehobeue Schade»' ^ °'^ Debitoren ^6 938 79! !, "«tj^ . ..... ' ' ' ventioneu................ 43.887 92 ' >^ " "kr zu mnortisiereudcn Organisatiouskosteu. . — — d) gesetzliche Feucrwehrbeiträge pro 1l)l>1..... 30.821 17 ' ^"' 2"««'»« .mch «!».».ec Ab,ch«ib„„» , , , 7,°«- «« °' ^Z°^1^!wu7N!R?'°"'"'^'^ «',22° «. .4.,««. X iülük,. "^ ^'" st"t"teumaß,geu Geschäftsbetriebe ent- 11 Ueberschuft aus der Illhresgebarung eiuschliehlich des ! ^<"°"e Aktivposten.............. 7.048 39 ! Vortrageö aus de»n Vorjahre.......... 165.731 55 ^ l 6,376,546 06 j 6,376.546 06 ! !! ! I Die Prämien für in späteren Jahren fällig werdende Prämien.Scheine belragen X 572.353 42. Oraz im Monate Iäuner N»02. Eduard Hauschl in. p., Julius Gdlinger m. p.. GeneralSelretär. Vuchhalter. Dr. Johttuu Graf uou Merau m. p., Dr. Leopold ssiull ^. p., Präsident. dz. Direltion^Obmanu. Geprüft uud ,nit den Büchern uberemstimmeub befunden: Graz am 24. März 1902. Karl K'eskouic m. p. Alois Posch m. p. (Nachdruck wird nicht honoriert.) g. 571V. Sch.R. ^»^ ßelirftelle. iz^it "''lässigen Vollsschulc in Sittich ^ ^zl>« "^» n.it den normal. ^en. ur" zur definitiven Besetzung aus" ^ »belebe Gesuche sind hieramts >/« 25. Iu„i l.I. . ^"sschulrat Littai am 19. Mai 1902. "-—^—^ St. 11.908. Had ™ZZ1**' *ir Hk dnevu »a Vrhniki ol)«ine v 1e' oddala se bode lovska ']s ^ Vsnnika, ozir. Èrni Vrh, in '¦t*'1 d0De, 7* J "nija t. 1., ¦¦^Dobrr> pri tuk»JSnjern uradu ¦•'¦**¦ dol)f?ra,po Javni <^ažl» v «ajem, '^ 1907 ' t0 je °d L Jul'Ja 1902 ¦,''HiitiVse>»>. kat"i sc hoCejo te .l^Upfjj' s Pnstavkom na znanje, *H Pogoji pH tukajSnjem uradu l908. 81&varstvo Ljubljana, dne /°»e in Oberlaibach ^ktiHMags wirb die Jagd der Ge-^!, « ^!p-Schwarzenberg, und °ie Jagd der Oe° '^>I> lH 3""" von süns Jahren, .. "'«er ^ b!" .^. Ium l907, im ,,' ,»vet^,, "i'wtiou in Pacht gegeben. ' «>".„ ° '^«""stiN"' '"it d.M. l, H »en. ' °^" die Pachlbedingnisse ^^"^"Ptmannschaft Laibach an. (1992) Präs. 1055 "4/2. Konkurs-A usschreilnmg. Um K 66 h; pod lern zneskom se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se .lièejo nepremiènine (zemljiško-knjižni t izpisek, hipotekarni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike i. t. d.) m smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi št. 6, med opravilnimi urami. Pravice, kalere bi ne pripušèale dražbe, je oglasiti pri sodniji naj-pozneje v dražbenem obroku pred zaèetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede nepre-miènine same. O nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja se obveslijo osebe, katere imajo sedaj na nepremiènini pravice ali bremena ali jih zadobe v teku dražbenega postopanja, tedaj samo 7. nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okoüsu gpodaj ozna-menjene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem kraju stanujoèega poobla-šèenca za vroèbe. C. kr. okrajna sodnija v Postojni, odd. Ill, dne 25. aprila 1902. (1953) Firm. 140 Zadr. I. 10Ö/5. Razglas. Vpisalo se je v zadružnem registru pri tvrdki: Hranilnica in posojilnica v Leskovici registrovana zadruga z neomejeno zavezo: iz naèelstva s(a izstopila Jernej Po-toènik ia Janez Sturm, v naèelstvo vstopila pa posestnika Jurij Bogataj iz Kopacnice št. 5 in Franc Cel'erin iz Leskovice št. 5. C. kr. deželna sodnija v Ljubljani, odd. Ill, dne 15. maja 1902. Lllibacher Zeitung Nr. 116 982 23. MN^- Havelocks! aus wasserdichtem , Loden (1496)6-6 3 empfehlen j Griöar & Mejac! | Laibach, Preserengasse 9. Wohnung bestehend aus zwei Zimmern und Küche, BUOht eine kinderlose Partei ab 1. August oder 1. September 1. J. — Anträge unter „Stabil" an die Administration dieser Zeitung bis 26. d. M. (1985) 3-2 Herren-Hemden nur bestes Fabrikat, zu reduzierten Preisen ersapfi.els.lt Alois Persche Domplatz 21. (809) 5—5 RZur eise-Saison empfehlen wir unser großes Lager von Reiseführern, Plänen, (17™)3 Karten, Panoramen, Albums, Photoglobbildern etc. *aJ* \>ji( dopoldne ob 9. uri, p« teJ s. bi št. 1. . . DCef ¦ V obrambo prav.c V>* j^ postavi za skrbnika g°sP vlJs/ Novak, c. kr. sodni slug» v-^ nCef Ta skrbnik bo zastopa1 l ^ pj* oznamenjeni pravni st^a!,jer iipi nevarnost in stroške, .doKjirle# oglasijo pri sodniji ali °e pooblašèenca. , \ß G. kr. okrajno sodizöe odd. I, dne 19. majajW^ (1955) J^ Razglas"dru^" Vpisalo ae je v zadruz gistru pri tvrdki: ^ Kmetijsko društvo v ^ registrovana zadruga z zavezo: ^ Iz naèelstva sfa izatop»1^^; Potoènik in Janez Sturm, ^ä vstopila pa Jurij BogataJ»J^ v Kopaènici št. 5, in Fraß posestnik v Leskovici St- D# ^jjf C kr. deželna sodnija v odd. Ill, dne 15. maja 1W* (l863) 3—1 _^^ Edikt. , ^ Vom l. l. Bezirksgericht "4, ßH wirb bekannt gemacht, dahan^Z^ 19l)2 zu Laibach, Vegagasse^, ^ », HinterlafsWg einer leht^ ordnung der am 22. Se"""' ^ zu Rotterdam geborene "^ Untertan, Privatier Io^I Mitfchke verstorben ist. <„„!' Da diesem Gerichte unve ^ ^ ob und welchen Person <. Verlasfenfchaft ein Erbrecht °" ^f Ansprilchc zustehen, so werd ^ ^, Erben oder Gläublger, "^ ,' reichliche Staatsbürg"r ^el ^3'i reichifchen Staate sich aufhallt ^ > den sind und Ansprüche auf o./ stallen zu können glauben, """ ihre Ansprüche „„ , binnen drei Mo"^ vom Datum des Edilt^s an ^ so gewiß hiergerichts anz"",^^ drigens der Nachlaß an dle" ^ zuständige Gerichtsbehürde o"^ ^ derselben zur Uebernahme ^ lasses gehörig legitimierte ^ , gefolgt werden würde. ^ ^ K. k. Bezirksgericht 2<"^' am 10. Mai 1902. K. k. österr. $ß Staatsbahnen. _________g. k. Staatflbahn-Dir&ktlon in Vülaoh. ^^^ AjvkM'KWfg ans dem Falirpl«111 j gültig vom I. Mai 1902. ^.ffii Abfahrt ron Laibaoh (S. B.): Blohtnng n»ch T»rvii. Um 19 üb» 8* J^g&wiiÄ'jj u»oh T*rviB, Villmoh, Klagonfurt, Franromfoito, Iunsbruck, Mttoohen, Leoben; ^^6*«^ 6 ^Tj rjp» öaleburg; über Klolu-Boiülng u»oh Hteyr, Lin«; üb«r Amitetton naob Wien. — ü» » ^" gol*y/j Boneniu« uaob Tarvlg, Pontafel, VUlsob, Kl» i 1'V uacli Tarvls, Villaob, KrauBeugfoste, Innsbruck, Mtlncfien (direkter Wagen I. und U n , u^v?" ,' naoh BuQ0lf«w»rt nnd Qottaohee. PersonPiiBÜRe: Um 7 Ubr 17 Miu. Wüt u* „»C .. nachm. naoh Hudolfnwert, Straioha-Töplita und GotUobee; um 7 Uhr « Minutou v>ea fl y und Gottsoboo. „-j,: P^u»1' /j Ankunft ia Laibach (S. B.): Richtung von Taryii. Um 8 Uhr as Min. ^|t* . ff f, Wien über Amitetten, Mttnobou, Innsbruok (direkter Wageu I. und II. Klaaao), Fran«»» tybr » lPifri Loübon, Klagonfurt, Villaeh. — Um 7 Ubr 12 Min. früh: Pergonemug vonTaryi«. — On» e^u^^'J'-' Pernoncmug »ion Wien über Anntetten, Karlibad, Kger, Marieubad, PiUen, «udwei«> r vet**;^ iy, I'ariB, Genf, Zürioh, Biegem, Inasbrnck, ZeU am See, Iiend-Gagtcin, Leoben, KUagen'^-j,,,,^' ,i — Um 4 Uhr 41 Min. naohm. : Personemug auo Wien, Leobtu, Selital, ViUaoh, Klagenf»^- ,., v Franiemferto, Pontafel. — Um 8 Uhr 61 Minuton abonds: Per»oneunug aim W««- **. i'i[it , fürt, Pontafel; über BeUtal aug Innsbruck; übor Kloin-Keisling um Steyr, liiu«, J>ud« »'1,1 ,,., Kger, Franzensbftd, Prag, Jioipiig. — BlohtnnR yon Budolfttwert au