^227. Donnerstag, 3. October 1901. Jahrgang 120. Abacher Zeitung. " b. «lshsre per Zille l« l>: bei «ftet,» Vleb«lh«lun,en p» ge«l« S b. Dle «Lalbachtl Zeltunz» erscheint <ü«I!ch, m!t Nusnahme der sonn» und Feiert»«», l»e Nb«lnlstr»»<«» befindet fich «on,re,»pla» M. », die ««»»ttton DlllMl>t!n< Allerhöchste Hand. ^ bttzlich " ^^"l^uieister G a l g otzy! "^l^^qiöl^^'^N'ilnsche >"h Sie zur Feier o. dtt?l"t, tr^, ^"^^""'sstes H"'deln, soldatische ^" "nt H!"^'"'"' ltrenci'' Pflicherfassung Ä?"' '"' ,n- ^^"' ^^'"^ l'ir Ihre Unter-^'U"ich^?' '"d i». kriege, lennzeichnen ^>liG>it >s.""'lbuli>,, '"chtfertigen die volle eM^lil! ^im, s', ^""'li^enen nnd begriinden " Etu„^"'"llcht in Ihre Fi'I'rnng, auch in "s, ^»?l ^""icrt <>'s,^^' ^''"N"' Zufriedenheit gedenke ^>l^io, "' '"^erholt von Mir ans- ^'°^m>, ' !''^ hege Ich dm lebhaften ^znhl«., ,"'s >>hre vielbewährte militärische ^- S'Pten.ber 1901. . stranz I^h ^ Majestät haben mit <>tli^^ ^-eibeil vom 27. September d. I. des allge.neine.r uno X.^'^'lich,,, ^""^'' "n der Universität in -l ^f T).. ?"" Uentralconunission in Wien, ^ >' ^^^"^' ""u ^nama. ^Nlidi,s. "^^ "'"5 Geheimen Nathe» ^. ^Ust '"^ ^' Apostolische Majestät gernhten »'"' ^ ^,^.^^^andlvehr.Oberintendanten ^^^^^^^ IntmdanM'f ^^n ^'I>,s,^ ^'"^lnsion^ . Commando in anznm-dnen nnd demselben bei diesem Anlasse den Titel und (sharalter eineo Generalintendanten mit Nachsicht der Tare, dann da5 (lointhnrlrenz de» ?iranz Josef-Ordens zn verleihen: weiter zn ernennen: den Landwehr »Obcrintendanten zweiter (5lasse Wildelin Sichler, Intendanzchef beim Landwehr-Trllppendmisionc"(iommando in PrzenN)5l, zn», Intendanzchef beim Landwehr ° TrnPPendivision^ Cominando in (^ra^ nnd den Landwehr-Intendanten Josef H e r m ann , de<' Landwehr > TrnPPendivisions»Cominandos in PrzenMl, znni Intendan,;chef bei diesem Commando. Seine k. nnd k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 21. September d. I. allergnäoiqst zn gestatten gernht, daft dem ordentlichen Professor der Philosophie an der Universität in Wien, Hofrathe Tr. (5rnst M a ch anc. Anlas» der l.on ihm erbetenen Uebernahme in den bleibenden Ruhestand der Anodrnck der Allerhöchsten An» rrtenmmg bekanntgegeben werde. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 16. September d. I. den Oberingenienr der Actien»Gesellschaft N. PH. B^aagner in Wien Anton Zschetzsche zum ordent-lichen Professor der Vanniechanit nnd graphischen Slatil an der technifchen Hochschule in Wien aller» gnädigst zu ernennen geruht. Hartel lu. i>. Nach dem Nmtsblatte zur «Nlener Zeltu»g> vom I. Octo» ber 1901 (3ll. 22l!) wurde die Weiterverbreltung folgender Press, erztugnlsse verboten: Nr. 3!) «Vollstriblme» vom 26. September 1901. Nr. i) «Mittheilungen des Bereines der Freidenker Nieder» österreichs' vom 30. September lWI. Nr. 38 «Wahrheit» vom 19. September 1901. Nr. 8 «ri-cunis/i» für September 1901. Die in den, Flugschriftenverlage (Th. Fritsch) Leipzig, Külligstrahe 27, erschienene, bei Louis Seidel in Leipzig gedruckte Flugschrift: «Brennende Fragen Nr. 39/40». Seitens des l. l. Polizei-Commissariates in Mähr-Ostrau wurdc die Nummer W/40 der im Flugschriften < Verlage lh. Fritsch in Leipzig, irönigstrahe 27, erscheinenden Druckschrift «Brennende Fragen» wegen des Artilels «Die semitischen Men> schenopfer nnd die heutige Nlutmordfrage, im Sinne des 8 A02 St. O. mit Beschlag belegt. Vom l. l. Lanbespräsidium für ilrain. Laiba ch am 29. September 1901. Nichtamtlicher Theil. Die Wahlaufrufe der czechischen Parteien. Im jnngczechifchcn Wahlnnfrnfe loird einleitend daranf hingewiesen, dase' dao czechisä)e Volt den Ver» tbeidignng^trieg gegen die alldeutschen Bestrebungen allein nnd au^' eigener klraft führen nnisfe. In einein solchen Augenblicke mnjse da? czechifche Voll durch seine Wahlen beweisen, daso es tren bleibt der Hor-derung der Einheit und Untheilbarteit des König» reiches nnd nicht zugeben wird die Parzellierung deo tausendjährigen historischen Verbandes, dass es nicht zulassen wird, dass die Länder der böhmischen Krone, welche zn jeder Zeit einen unabhängigen Staat go bildet haben, angekettet werden, sei es politisch, sei es wirtschaftlich, an Tentschland und dass das czechische Volk entschlossen ist, jedes derartige Bestreben als ein hoch° und landesverrälherisches zu bekämpfen, ^.n einem solchen Augenblicke müsse das rzechische Volk in, Gegentheile manifestieren, dass die Länder der böhmischen 5irone ein Necht haben auf selbst» ständiges Leben im Verbände mit den anderen ktönig» reichen und Ländern der Habsburgischcil Monarchie und dass das böhmische Voll nicht aufgeben wird den Kampf für eine solche staatsrechtliche Stellung, welche allein den Nechten des Landes und den Internen des Reiches entspricht. Da5 czechische Voll müsse durch seine Wahl belnnden, dass das nnverlürzte, volle und nationale Leben des czechifchen Volles im ganzen Umfange der Länder der böhmischen Krone sein hi» storisches, gesetzliches und natürliches Necht ist und dass es die Forderung, es möge die rzechische Sprache Feuilleton. >^^2l°urnalismus.. H^',1!^ beim Tode Mac- V "!,d i. '""te dmi .n ^' "'c schon eine Stnnde j^s 5lind in Neu, ^^'7? '> l5'^ 'u> Presse das traurig. ^."^>^. "n ,''^'ll,eitt'n ersuhr, das lmrd M3:7^l^^.'d,in^ /N"n^ ^l(!f ... ^limedattenr N'ar gerade "^'l^' ^' Wewen, als die Tel^hon- ^D^Ä^'^'idmtMacKin ^^i^ '" ^'' ^''uft ^holten '^^ltl>,,^n-d^. ^ ' "lppo unter dem blonden / "'Meit s'e"^ «b,r mit bewnnderns-^>s, „ ' "' l"' "nd fragte: „Wer ^'^^''""tion!" . f?'^.>Sie wisten?" > ' ^U u„t> t, fpnichroDr; s,ine Stinnne , 'v,' ^-.'N: >,.' ^uckwrbe so roth loie ^ ^^«r^ n'lchiiii,^." ^.andent hat in Vuf. ^t./.'" "l d,e Brust erhallen. Er Sieben Minnten später, genau l,m 4 Uhr 80 Minnten, eilten zweihundert „Newsboys" durch die Straßen mit einem Hmifen Nnmmern unter dem Arme> es war das rothe Ertrablatt mit der von einem Tranerrande umgebenen Tepesche . . . Inzwischen hatte der stellvertretende Chef-redm-tenr zlnei Laufburschen rufen lassen und ihnen Befehle gegeben. Ter eine sollte augenblicklich den Chefredakteur des Blattes holen, der andere ebenso unverzüglich den Verleger. Der Chefredacteur war nur nebenan beim Barbier und lies; sich gerade ra-sieren. Natürlich lam er mit einer rasierten und einer unrasierten Wange an. Ter Verleger war in seinen, (5lnb: sechs Minnten fpäter stieg er vor feinem Blatte ans einer Droschke. Der Chefredakteur gieng direct ans Telephon, ohne an feinen Stellvertreter auch nur eiue Frage zu richten. Das elettrische Läutewert' ertönte sofort: „Halloh! Verbinden Sie mich mit irgend einem Blatte in Buffalo!" Dauu: „H«lloh! Dort ist der .Buffalo Herald'? Schön. Ich gebe Ihnen 100 Dollars für jede Minute unferes (Gespräches. Sagen Sie mir alles, was Sie wissen." Uno zn gleicher Zeit dictierte er: „Mallinien wnrde im Musiltempel getroffen... Der Mörder hielt ein Taschentuch in der linken Hand . . ." ufw. Zwölf Minuten später, um 4 Uhr 48 Minuten, erschien ein neues Extrablatt. Cs hatte die Aufschrift: „Mncilinley — Extra ^ Nr. 2", gab eine halbe Spalte Einzelheiten über das Atteutat, dao Bild des Präsidenten und einen Plan der Ausstellung von Buffalo ... Inzwischen telegraphierte der Verleger des Blattes: Ist dort der Director der. . . Bahn? Ich din der Verleger der „. . . News", .«.lünnen Sie mir einen Sonderzug nach Buffalo geben? In welcher Zcit? . . . Wieviel?... Abgemacht!" I Und ii'msm'dzwm^ia. Minuten späjor sauste ein ^onderzug uach Buffalo nut zwei Photographen, drei Zeichnern uud fünf Redacteuren. Einer von den letzteren, der Berichterstatter, der besonders mit den Schildernngen betrant wird, war in Hemdsärmeln. Der Befehl zur Abfahrt war ihm ganz unerwartet ge« t'ommen; er mnsste fich, ohne eine Secunde zu ver< lieren, in eine Droschte werfen und hatte leine Zeit mehr gehabt, seinen Noct anzuziehen. Unterdessen hatte schon lange das Extrablatt Nr. 4 das Extrablatt Nr. ^ abgelöst, und genan eine Stnnde nachdem die schreckliche Nachricht telephoniert worden war, wnrde bereits Extrablatt Nr. 5 auf der Straße verlauft. Es enthielt zwei ganze Seiten Ein» zelhciten über den Mord: eine Spalte Telephoniertes, eine Spalte Biographie, zwei Spalten Porträte, Pläne nnd Zeichnungen, Interviews mit Senatoren, (yonvernenren, Mitgliedern des diplomatischen Corps, Politikern usw., fünfzehn Listen mit Protestfund, gebuugen, von denen jede von mehr als hundert Namen unterzeichnet war,- zwei- oder dreihundert Bei» leids-, Eiltrüslungs- und Sympathiedepescheni die medicinischen Ansichten der zwei oder drei größten Chirurgen Newyorlsi eine Spalte mit „allgemeinen Eindrücken": die Wirkung der Attentatsnachricht auf die Hauptwerte des Newyorker MarkteS; eine Biographie Noosevelts usw. Und das alles war in einem Zeiträume von tid Minuten fertig gestellt worden? Ter Augenzeuge, der dieser schwindelerregenden Fertigstellung eines großen Blattes beiwohnte, cr» zählt, dass cs auch nicht eine Secunde Ablenkung nnd Verwirrung gab, dass alles wie am SchnnrclM gieng, ohne dass auch nur ein Wort gesprochen wurde. Jeder war auf seinem Platze und jeder hatte seine innere Energie verzehn», verhundertfacht. Das waren nicht mehr menfchliche Wefen, das waren Maschinen, dic mit Dampf arbeiten. Das war nicht mehr Iour» nalismuÄ — dab war Plihjouruali5„m». Laibacher Zeitung Nr. 227. 1878 3.OctoW^9^ im öffentlichen und staatlichen Leben das Recht auf Prärogative einer vollberechtigten Sprache genießen, nie und nimmer aufgibt. Der Wahlaufruf erwähnt sodann des Abkommens mit den übrigen nationalen Parteien, welche auf dem staatsrechtlichen und na« tionalen Programme stehen und welche sich zu dem Ziele geeinigt haben, damit das czechische Volk ohne Unterschied des Standes und der socialen Schichtung ein einheitliches politisches Gebilde zeige. Umsomehr müsse in einem solchen Augenblicke dem Bedauern darüber Ausdruck gegeben werden, dass in das czechi« sche Volk, insbesondere in das Vauernvolk, eine Ve< wegung hineingetragen worden ist, welche, die landwirtschaftliche Krise missbrauchend, die Landbevölke-rung von der inneren nationalen Einheit ab- nnd auf Irrwege einer besonderen Ständepolitil leitet, welche die Grundlage der ezechischen Politik, die auf dem ein» trächtigen Zusammenwirken aller basiert, zu schädigen geeignet ist. Der Wahlaufruf schließt: Die czechische Frage ist nicht mehr eine häuslicl)e Angelegenheit dieses Reiches, alle diejenigen, welche die Gefahr des Pangermanismus begreifen, sehen in dem Siege der czechischen Sache die sicherste Gewähr für die Erhal-tung des Reiches und für die Erhaltung des natio» nalen Gleichgewichtes in Europa. Tiefer große Kampf dürfe nicht durch innere Zerfahrenheit, durch innere Zerwürfnisse geschändet werden. Das czechische Volk müsse der gesummten politischen Welt beloeisen, dass es auf der Höhe seiner Mission steht und dass es in sich alle moralischen Bedingungen besitzt, um einer gerechten Sache zum Siege zu verhelfen. Durch die Wahl solle gezeigt werden, dass das czechische Volk heutzutage nichts Heiligeres krnne als einen gemein-samen und geeinten Kampf für die Rechte des theuren Vaterlandes und der theuren Muttersprache. In diesem Sinne möge es die Candidate» der Partei wählen. Der altczechische Wahlaufruf betont gleichfalls die Wichtigkeit der bevorstehenden Landtagswahlen. Die Kampfstellung der nationalen Gegner mahne alle czechischen Parteien nicht nur zur erhöhten Vor« ficht und entschiedensten Abwehr der vorbereiteten Angriffe, sie sei auch eine Warnung gegen neue Zersplitterung der Kräfte und eine Aufforderung zur nationalen Sammlung, ohne Rücksicht auf kleinliche Unterschiede. Das gemeinsame Ziel werde sein die allgemeine Anspannung aller Kräfte zur dauerten Sicherung des Volles als mächtigen und selbständigen politischen Factors in seinem angestammten Sitze. Dieses Ziel wird erst dann erreicht sein, wenn die Länder der böhmischen Krone als selbständiges Staatsgebilde, verbunden auf Grund der pragmatischen Sanction, nntrennbar mit den übrigen Ländern unseres Reiches anerkannt sein werden. Der Wahl-cmfruf bespricht dann verschiedene Landes-Angelegen-heiten und fordert unter anderem eine durchgreifende Wahlreform, welche allen Schichten des Volkes gerecht wird. Bei Besprechung der Sanierung der Landesfmanzen spricht sich der Aufruf gegen die ge° plante Biersteuer aus. Die Möglichkeit einer Same» rung sei nur gegeben, wenn der Staat einen Percent say aller Einnahmen, die er vom Lande bezieht, dem Lande zurückgibt. — Der Aufruf ist von allen Mit» gliedern des altczechischen Erecutiv > Eomit6s gezeichnet. Politische Ueberficht. Laibach, 2. October. Aus Triest wird gemeldet: In der am Ä1. Sep-tember abgehaltenen Abendsitzung des Gemeinde» rathes brachte der slavische Gemeinderakh Dr. R y b a r die Haltung der Municipal - Delegation bei der Leichenfeier des Bischofs Stert zur Sprache. Als er sagte, man hätte ebenso gut stillschweigend wegbleiben können, wie am 1«. August und am 4. October, brach großer Lärm im Saale und auf der Gallerie ans. Vicepräses Rascovich erklärte, dass entweder Rybar den Saal verlasse, oder dass dies alle Italiener thun werden. Podesw Sandrinelli ertheilte dem Dr. Rubar dm Ordnungsruf. Da aber Rybar mit den zwei an» wesenden flavifchen Gemeinderäthen Dollenz und Va-tovac im Saale verblieb, verließ die gesammte Majorität den Saal. Der Lärm dauerte fort, und der Podeftü, ließ die Gallerie räumen. Nach halbstündiger Berathung außerhalb des Saales kehrte die Majo» rität zurück, in deren Namen der erste Vicepräses Luzatto den Podest^ ersnchte, Rydar zum Widerrufe nnd zur Zurücknahme seiner Denunciation anfznfor» dern. Der Podestü, that dies. Dr. Rybar erklärte aber, er habe niemanden beleidigt und denunciert und keine ^ solche Absicht gehabt. Da er nicht widerrief, entstand neuer Lärm auf der Gallerie. Endlich ergriffen mehrere Gemeinderäthe den Dr. Rybar und entfernten ihn aus dem Saale, ebenso den Gemeinderath Va-tovac. Inzwischen schloss der PodeM die Sitzung. Im Brünner Altczechenclub sprach diesertage der Vicepräsident des Abgeordnetenhauses Dr. Zaöek über die P o l i t i sch e L a g e. Er kündigte der Regierung die entschiedenste Opposition im Reichsrathe an. Der mährische Ausgleich, sagte er u. a., habe bis« her uoch keine concreten Formen angenommen. In einer Resolution wurde der Wunsch ausgesprochen, dass auch in Mähren und Schlesien ein Eompromiss zwischen Jung- und Altczechen geschlossen werden möge. Nach Mittheilungen, welche dem Pariser „Temps" aus Constantinopel vom 2tt. v. M. zugehen, soll die finauzi elle Situati on des türkifchen Reiches recht unbefriedigend sein. Man glaubt, das laufende Budgetjahr werde mit einem Deficit von ^l Millionen türkischen Pfnnd (mehr als li<; Millionen Francs) abschließen. Selbst höhere Beamte wären mit ihrem Gehalte im Rückstände, und viele von ihnen haben bei der Oltoman-Bank um Vorschüsse gebeten. Wenn man mm erwägt, dass die Pforte überdies mit oen an Russland zu zahlenden Raten der Kriegs-entschädigung im Rückstände ist, dass sie, um deu Forderungeil der französischen Gläubiger Lorando, Tubin u. a. zu entsprechen, mehrerer MiUionenFrancs bedarf und dass die Aufbringung der nöthigen Summen durch eine Anleihe möglicherweise nicht geringe Schwierigkeiten bereiten dürfte, so kann die finanzielle Situation der Pforte kaum als günstig — — . ^, NI !^^' dargestellt werden, eine Thatsache, d'^' "' ^,,^' scher Beziehung Besorgnisse heruorzuru!»-'" ^M, Die Vorgänge nächst >"owelt ^„5' Meerbusen finden nnn in einer ""'^ " ^,c^ reau in London veröffentlichten M'MilM'^^ siellung, die ihnen jeden bedrohliche, ',. ^1'' spricht und sie als VorsichtsmasMö"» ^ M.O s ch e n und englis ch e n Regier""^ 0" Z^F kriegerische Unternehmungen der "'"7'^'^. bezeichnet. Die bezügliche ^.'ittliellu»^ . ^B „Das von der ,Boinbay Gazette' verliu, ^^ dass Großbritannien lmmen lnrzem über Koweit proclmnieren werde, >N m ^ ^.^ der letzten Zeit sind in diesem ^'' ^>, ^ Meerbnsens zahlreiche Zwistigleile" ^ W ^ denen Släimnen vorgekommen; ^" ^, roü^. bereitete einen Angriff gegen den ^ .^ >!>,?!" vor. Die Anwesenheit britischer M'^ ^ ^ ^ kischer Truppen in der UnnMei" " 5 ^ ^, ein zwischen der britischen ''''^u""" ft^/"^ getroffenes Abkomme», einen Z")aM n'^ z„ l' den erwähnten Führern der hindern. Es werden leine wetteren "i ^>,i l> fürchtet. Die Aligelegenheit hat tenn< rakter mehr." Tagesneuigleiten. ^, - (EinScherzbesZare "H^U.H nal" wird ein guter Scherz des Zare» "" ,^ F^l ^ Nach dem Blatte soll dem russische" ""! ' gi so > ,, bcsten die französische - Küche geM" )' ^„, d'^ einem seiner Officiere den Auftrag aM"' ^ ^<<^ Serie der Menus zu sammeln, auf dc'ic ^.,^ ^ Genüsse dieser Reise verzeichnet ware,,. ^ ^ f""^ gab zu dem Scherze Veranlassung^o' ° .^^„ M^ Chronist nach der Erzählung eines ^^„^ dtt ^,' mannes Mittheilung macht. Als der ^ stieß' ^ lung von Speisekarten auf die von ^ MN'"'" p Schatten über sein Antlitz und ""MU" ."-fürchte, sie haben aus den trüben gezogen: noch jetzt. 30 Jahre nach de,' - ^B' ^ der Geographie nicht recht vertraut " ^o,"'M H!> Geographie ihres schönen Landes! ^' ^ ^» >'b" >< die Vhrendamen. sogar die Zarin seM > ^ 2^'/' den jungen Herrscher. Alle fwg<"H ^ zu,d" ^''' bcr Text des Frühstüäszettcls »oil Vclyu, ^,^^ schen Landeskunde haben könne. ^" s,„ iv^'^ü,'' Stelle, an der in zierlichen Lettern z" "> go^ .F'„ cl. Ill ^1.. lw^Iui^. „Die borbeless^ ^,,^> Licgt denn Bordeaux an der Loire. ".^» M^,», l. reich! Gebe der Himmel, dass wn '" ' gehe"' ^^ werden, denn sonst wird es un« '^' ^„ >"'! ^l»<. uns an der Garonne treffen sollen. 1^^^"',^, Loire . . . Traurig! Traurig!"-7-^ ,^,uthet ^ f, Räthsels liegt, wie^unsere Leser sch"" " .Lo'"' F^ den. in dem Spciselartcnstile. der l ^ch,ui"g ^Hi Vordeleser Sauce" die angegebene ^ 0 ^is l ^ übrigens die Erzählung mit Mpho' c ^.^>< ist. braucht man an ikrer Erfindnng^^ü^ Der gläserne Pantoffel. Criminal.Roman von Or«st von Walbow. (26. Fortsetzung.) Hätte Stella den wahren Beweggrund von Lottis guter Laune bei den Neisezurüstungen errathen, so würde sie noch schwereren Herzend, als dies ohnehin geschah, die Residenz verlassen haben. Bald war sie jedoch darüber belehrt, was Lotti bezweckte. Vis auf den Bahnhof hatte Gräfin Ringers» heim, die erst in den nächsten Tagen nach Karlsbad gieng, ihrer Schwägerin das Geleit gegeben. Auf der nächsten größeren Station aber erschien Lotti, welche in einen: anderen Coup6 ihren Platz gehabt hatte, bei Stella, ließ ihr Gepäck in deren Waggon bringen und zahlte den Fahrpreis für die erste Classe nach. Dies war die Einleitung. Lotti geberdete sich wie die Gesellschafterin, wie die Freundin ihrer Herrin. Eigentlich bestimmte sie alles, was zu thun war; nichts war ihr recht und gut genug, u. sie änderte nur zu oft alles um, wenn Stelln es einmal gewagt hatte, eigene Anordnungen zu treffen. Lottis Benehmen hätte anderswo fofort Anstoß erregen müssen; in dem Gebirgsdorfe galt sie jedoch für eine entfernte Anverwandte der schönen, leiden-den Tame, und man bedauerte die kranke, welche in ihren, Zustande und da sie wahrscheinlich in der Welt allem stand, sich von ihrer Begleiterin tyrannisieren lasten musste. Alle Briefe, welche Stella empfieng. wurden von ihrer Dienerin gelesen. In der richtigen Voraussicht dieses Umftandes hatte denn auch Stella bei ihrer letzten Unterredung mit Karl Walter demselben allen l/l'nstl'5 vlvbotl'n, ihr ml? Mittheilung über fein Vr> pl'lM zu llmchon. b'pst nach ^lchr^fsjst soM ^ lins» Brief unter ihrer Adresse l>««w l-<>«wut<> absenden. So eifrig Lotti deshalb auch aufpasste, ob t'eiu Brief alts Amerika von Walter eintraf, so musste sie sich zu ihrem Aergcr doch überzeugen, dass sie über-listet wordeu sei. Wohl hatten die Verwandten aus Newyork mehrmals geschrieben, doch deren Briefe waren an Gräfin Ringersheim und Herbert gerichtet gewefen und hatten für Stella nur Grüße enthalten und den Ausdruck des Beileids. Trotz mancher bitteren Stunde vergiengen Stella tue Wochen in dem stillen Hilbergsheim doch verhält-n^mäßig angenehmer als in der Stadt. Sie hatte doch mehr persönliche Freiheit, fühlte sich nicht stets veodachtet: dann thaten auch die herrliche Luft, die einfache Lebensweife das ihrige, um sie körperlich zu Freilich empfand Stella zuweilen eine fast un- ^'"allche Sehnsucht uach einer Stnnde ungestörter 5'"^."^ mit Hubert. Der Gedanke an ihn richtete, R '' 7"'t "'s, stählte ihren Muth, machte ihr Herz e der?"'^?. """ ww sie entsagt für ewig' ei a^ ^ackM" ihr entrissen worden; es war chaft a^s ^^ das ihr Ersatz durch die Frenud- du a^ "'/"' t"" Verlust der Liebe. Die Ver- üew w e?t ?"^ wie schwer war sie zu ertragen nonu 1 W '" Präsidenten Tod, der ihr alles ge< n w7^t""5'"'" '"" "nd kalt hatte das Herz inaskauck S^^ll"' " und dann war der Früh. der da neu belebte, was er< s""e Zärtliche welche aus V ^ """' ^''"" Nebesflamme, W' ndc^ M ^sl"^" dicken strahlte, sie hatten das >w3 "' »d^bmt dos ----------------------------- 7. ^M'Il '^F ^. Voll Sehnsucht und doch mn Si^fF' dem Wiedersehen Herberts enw " ^. ^ ^ Tage bis zu ihrer Abreise nnd cu- .^.,, fasste sie große, Unruhe. Iie -' '^,,, Auch Lotti war übler ^.^^,, ! ^ Wildschütz wieder die, Rolle ^' ^'l,.'''^ f,^'^ sollen, erschien ihr nach dem > el"".,' ,ili''> welches sie hier geführt h"t ^"'" ,h " , ^ Einen Augenblick üln'rl^, ' sM, ^ ^ große Summe von Stella allein weiter zu reifen. Doch "' ^, l^" ^. kleinere Beträge auszuzahlen, ,.M'l> ^ ^l" ihrem Gatten lediglich i" "'"' ..,oni"'".,ß, ^,< bestand, den Zinsen über welches fie lein NerMUM^,^ >,' . Das entschied; sie nn.,otc ^,/ weiter auszuplündern. . ... All" ^s»" Stella verbrauchte mcht "' ^^schc ,,, das übrige wanderte alles M ^ ^ ^.^ .^ satten Peinigerin. ., ^i i» ^5jft'"!.^,'' Stella reiste zuerst n'^." ,,^'tt, ,''^,,^ ,/ 'Nil Gräfin Ri.lgershein^''!" '^.^sch.^l<, 20. Juli war die Fan'Me ,,^ ,ll"' ,, ^ . >' Die ersten Tage verü'" „ 30 ^,',»^ waren dem Andenken des th' ^ lic"" <^ Der Sarg des Präsidenten"" ^''^' Gruft mit Blumen aesch'"U"7^d N^l ^^^ Das Wiedersehen ^u " lion ^.^ ?''" frohes gewesen. Obgleich N'N.^,^^ ,.> sprach, leuchtete ihnen o^nH,^ jihl '^ während sie sich stumm d'^. ^a' HF..>. ,,,i Ueber Stella tan, lmed'^H^^,.' des Geborgenseins, wenn !^ . ^a'".,,,. >' ^ stützt, durch Garten nnd ^ ^,ter"' ^ 3" Nosz< lm'licrc 9tMe ""t lyl" >3^«'ung Nr, 227, 1879 3 October 1901 ? ^lbiindei,7"'" ^uftstellcr es riskiert, über den " ""Heu s»?"^"^^ und das eigene Vaterland ^7^ttd dN^ar. Thronsaal.) In Ba^ Kn5>"w>l uuer 9 l ^" Qrientgesellschaft entfen- ^»?""'ac>I Neb, ». ""6 ^^ Dr. Koldewey gelungen. 3?7^Ne r^^^s zu entdecken, einen mächtigen 3?!"° 3en°u ' "? ""b W Metern Länge. Der Ein- ^? ^ Nel ""// ^'«^ si« die Nische, in wel- ^ f^? ^"e„ Wrs Königsthron gestanden hat. "" ber Nordfront des Saales. Ornamente zu sehen. °r ^'Ne ^^Nchte außerordentlich bedeutsam sind. 5H"urg berichtet ^ " ". ö v e r g e s ch i ch t e) wird W "ungsplat! ^' ?" ""em Uebungsmarsche vom (Lüneburqer ^>aide) aus be- H"'' "ek 3,? ber 19. Oldenburger Dragoner ein H'' '" A V "s?'"^"bier. Der Tag war heif, "" r.^' T i^" W)r kalt?" fragte der Mittmeister. Rittmeister!" ... Der Ritten °" Wt! °^? "fte ab und ruft seinen Leuten zu: Kutscher, geben Sie jeden, ^>t sch d. 7'I" "'"'" ' Ä'" nächsten Augen-^3^>u'^^'lnchte Reiterei im dichtesten Hand, -^? ^äUruiilen/" ^'"battcrie mit stürmender .Hand. ^ >!?' "so No^ 7' "^ilf Kasten. .Herr Rittmeister." ^" ^Wde.e'^',^ ^^ "ü" ^ gleich. 'Dahlie d... "'^ bis eins zähle.i können!" ^^elHo "" wllscher N Marl und ritt weiter. « Achrieb'en.^ " ° - d i,n. I t ° l i e n.) ^s Mai-^ feinem ^„D^ haben im Passe von ^»>a '""»em ^^'"^iche» Strichpunkt für nordische 'libi? buich !.)I,,^,"'cht weniger als ^00 itilogramm Sie schlugen hierauf ''>!ü! )edolz^ ?'^ hohe Preise erzielten. Und "'his gegen diesen Massen-<>"i^"und nützlichen Thiere, a was noch 3„ °es s° un,^^'^'"'' trotzdem schien der junge 'H^- !üX "^" Wiedersehens sehr wenig! ^'^!" ^ ju^^Ä^ Erstaunen aber be.nächtigle ,? ^an ' "'. sick 3 Reservisten, sondern auch seiner ^'" d, "Nt sa„s."' ^"« 'N Bewegung setzte und die ^> E^H^ "^ wohlgezielten Wurfe das 2.'^m^clei, '? ' hmemvralticierte. Als man sich X>>q^ tonnte man nur noch in ?'s^ " hrcn ?^"" ^"ron stehende Mädchen einen Scheidegruh nach. ^ L """ in L!> '^" '^"""c n'it seinein lebenden > !.>fln 'psang bes^-^""h'^udcn Eltern ein überaus d>İ!'«i n e miw ' ^' 'lt laum anzunehmen.! ^l °^>schma^ .')/ !, eschick e). das des tragi-' V^^'"llle^ 'Ucht entbehrt, wurde ein Land-' kreise betroffen. Er hatte für ^^"'- ^7. "." ^"fiir einen Füufhundert-i^!,^^ü!>^^"ause zeiate er dem .Hausgesinde, das noch nie einen „Grünen" gesehen hatte, die Reichsbanl-note. Plötzlich ließ einer der knechte, die gerade beim Tische sohen. den Schein aus Versehen in die dampfende Fleischbrühe fallen, zog ihn aber schnell heraus und schwenkte ihn in der Luft. Ein groher Hund. der alle Newegunge« des Knechtes beobachtet hatte, schnappte zu und verschlang zum Entsetzen des Besitzers den „fetten Nissen". — (Wem gehören die A u fsa h he ft e?) Die 15jährige Tochter Fri»da des Postsecretärs X. in '/). forderte bei ihrem Abgänge aus der II. Elasse von ihrem Lehrer des Deutschen vier Aufsahhefte zurüä. Da der Lehrer der Aufforderung nicht nachkam, erhoo der Vater Klage auf Herausgabe oder Ersatz des Wertes, den er unter Vcioeisaittritt auf 1 Mark bezifferte. Das Amtsgericht verurthcilte den Lehrer dun Klageantrage entsprechend, obwohl er geltend machte, dass auf Anordnung des Directors die Hefte"zurückzubehal. ten und, um späteres Nachschreiben zu verhüten, nach einem Jahre zu vernichten seien. Der Lehrer legte Berufung ein; dk Regierung erhob den Competenzconflict und das Ober-verwaltungsgericht erkannte auf Einstellung des gerichtlichen Verfahrens. Es sagt: Das Eigenthum an den Heften und Ltlnmitteln kann den Schülern im allgemeinen auch im Schulin lere sse nicht entzogen werden. Dagegen stehen, ab gesehen von besonderen Verhältnissen, die in der Schule und für dieselbe von den Schülern gelieferten Arbeiten zur Verfügung der Schule, und sie kann deshalb in der Regel dic Arbeiten und folglich auch das Papier, worauf sie geschrieben s'nd, zurückbehalten. Auf unbeschriebenes Papier darf die Schule allerdings Anspruch nicht erheben; dessen Austrew nung und Mitnahme hat aber der Beklagte unstreitig dem Mädchen nicht verweigert. — (E i n w o h l n och n i e ba ge w e se n e r „I a g b-unfall") Passiertc dem Besitzer D. aus Städtisch-Glu-gcwlo. Kaum hatte D. seine beiden Hunde in die Wcichsel-tämpe auf die Suche geschickt, als ein mächtiger Hase dem ruhig dastehenden und nichts ahnenden Jäger von hinten mit voller kraft in die Kniekehlen sprang und den riesige», scinc 280 Pfund schweren Mann zu Falle brachte. Ehe der Jäger ans die Beine kam, war Meister Lampe bereits verschwunden. Angeblich lein Jägerlatein! — (Schlagfertig.) Ein Zwischenfall, der auf die Bcthciligten einen ungemein belustigenden Eindruck ausübte, ercignete sich auf einer Kleinbahnstation der Lüneburger Haidc. Als der Zug gerade abfahren wollte, kommt im hellen Schweiße ein Bäuerlcin angelaufen, springt schnell in einen Adlheil und lässt sich völlig erschöpft auf eine Bank nieder mil den Worten: „So, nu lat den Zug to'n Düwel fahren!" Fortwährend wischt er sich die zahlreichen Schweißtropfen von der Stirne. Aber ein ihm gegenüber sitzender Herr hat d'^ Worte anscheinend mit Missfallen angehört. „Mein Lieber," redet er das Väuerlcin an, „wenn wir zum Teufel fahren, so führt uns der Weg aber zur Hölle." „Dat is meck (nur) ganz egal." erwidert der Angeredete, „eck for mine Person hewwc jo'n Retourbillet." — (Eine Villa aus Glas) hat sich vor kurzem ein reicher Amerikaner in einen See hineinbaueu lassen. Das Fachwerl des Gebäudes ist aus Eisen und der Fußboden aus l Steinen gefertigt. Die Seitenwändc und Decken sind aus , Glasplatten. Die Luft wird durch Ventilationsröhren zugeführt, die auf der Oberfläche des Sees in künstlichen Wasserrosen endigen. Das Haus ist durch einen Gang, der ebenfalls aus Glasplatten gebaut ist, mit dem Ufer vcrbun- ' den. Der Aufenthalt in diesem Gebäude soll sehr angenehm sein; außerdem ist es interessant, die durch das elektrische ^ Licht herbeigelockten Fische zu beobachten. ">' ^erlc,,'./"id No mi'chw sich, ,^n»tnisft' '""" Sommcr. ^ '^i ^"«hr .^ ?"^"'^,ad achr». Dafür v^>' ^richt^ri,., .mia. M.' 5>e> l/'nd so , ) ".ch Vch.ch m.5 der N«ch. ^^i>>cht,,"''^ ^l^>«n,it, H,rw-t und ^^zu i^'"li^^ , <"-a,n-i5M, in Mädchen-^l''<" 5«nt^n " """ ""rm zu sein, und -^ '"Nu!' ^- "' ^'seUschaft H,rdcrt > " ^"' H'n, wi. " ""''^ "n ofs.u.5 Wort ^ , Tli,> .'"n N5,„, ', '". Nch doch om-grnoNlNN'U ' !' >^"d„ b.t.n solll, da. Gi t di^.r V '<'"' "ich^3'>'""l^'n l,a^'n. Doch ^i. ' . lk ,^s,^l^'nh,it «'-""' ''l"N> ^'U'sprach. '.<^inH^H^ch"tt hatt. sich nach .in. ^i >3'^lm^^ "I^^urch d.n Gar^^ iX ^r^ 'n.g, 'd vs.U',n. wo d.r Part mit ?^,^3''chlam '^"'schlos..bc'fandsich. ' 'i'l'7'bliy^^>'stännum 7'^7 u.nschloss.n, riu '"lNti^ ^'" U'ar .5 selbst bei ür^ücr Victor war ans s.iiu'üi Spazicraailge in die Näh. d.5 Pavillons iic'sami!!.!! mid liatw .b.n Strlla im ^ Cin^an^. v.rschunnd.n s.hci,. Er lchrtc tnrz um und dcqab sich in den Garwi nach dm Nos.nbo.wi, wo Hcrb.rt b.schäfiigt war, rimm Strauß zu dr.chcn. ^ Doch bald b.lil.rll. er, dass er dein Frennd^ una.lc-aM tani, d.r ihm nur zorslrcnt. Antworwn ^"b und d.l'. schönen Thc.ros.n all. sein. Aufln.rrsantt.it zn> waudtr. ^ Da ihm bcfannt ioar, daft' ^>t.lla Thoorosrn schr li.bc», al„ü. .r, N'.in di.s.lbcn l'.stimmt s.i.n. Bald saqt. ihm anch H.rb.rt flüchtig ^.d.lnohl und .nt-f.ritt. sich, di. Richtn na. nach d.m Pint, n.hm.nd, Mit v.rdust.rt.r Ä'l'i.nc sah Victor ihm nach. Eb.n wollt, or i„5 Hand zurückgch.n, da rrdlickt. .r an. Einnanq. d.^ Gart.n^' di. dunll. G.stalt d.r !ilanün.rfran St.Ilav. Er hatt. di.s. P.rsou .inia... nml flüchtig a.sch^i,, ab.r w.ilig b.acht.t. G.smlt.n Vlick.o luar sie mit stumm.m Grllße an ihn, vorüb.r-N.aang.n. Zum erstenmale erblickte er sie heute ohne die Witw.nhailln', die sie bicher stew g.trag.n. Sie U'ar ^.schiliackl'oll, fast elegant getl.idet n„d tru^ den un-schönen .^topf mit den schwarzen flechten hoch ^-hoden. Die Blicke ihrer fnnlelnden Anzi.x irrt.n suchend nm-her, auf dem Arme hielt sie eine schwarze Mautille; jedenfalls niar dieselbe snr ihr. Herrin b.stinimt. Aber wac. konnte die ^rau veranlassen, Stella li.i der nfri-tonischen Hitze cine Nmhiillnn^ nachzntiag.ii, U'.lch. dies. doch wahrlich nicht bedurft., da di. Nobe, welche s!<> truz,, hoch bio zum Halse geschlossen ,uar? Der lnn-ernde Anc-drnck der Ang.n, der freche Trotz nm den anfgeworfeii.n Mnnd, da^' Thierisch., welch.» ii, d.m vorgeschobene Uinne aneaedriickt lag, zogen den mngen Juristen an, wie, ctwa den Sammler irgend-cine seltene SPwes. (Forlsetzung folgt.) l?ocal- und Provinzial-Nachrichten. — (S t a a ts s u b v e n t i o n e n zum Zwecke der Weinbaucultur.) Wie uns mitgetheilt wi Auswanderung nach dem Staate St. Paolo in Brasilien, betreffend die llteiseunterstühungen für die Behandlung reisender Arbeiter als Landstreicher, betreffend die hintan-haltung der missbiäuchlichc'i Verwendung des Aethers uls Gcnussmittel sowie als Verstärlungszusatz zu alkoholischen Getränken, betreffend den Hausierhandel in Ungarn. Wliters unter verschiedenen Mittheilungen die Ausgestaltung der Invalidiiätsversorgung der Tabaliegiearbeiter; staatliche ilindersürsorge in Ungarn; Arbeitenbot und Nachfrage im Deutschen Neiche; die Preußischen Sparcassen im Jahre 1899: Literaturanzeigen, Personalnachrichten und Eoncurs-ausschreibungen. —o. — (Vereinfachung in der Verrechnung der Amtspauschalien der Gerichte und Staatsanwaltschaft« n.) Se. Excellenz der Herr Iustizminister Freiherr v. Spens-Aooben hat am 20. v. M. an alle Gerichte und Staatsanwaltschaften folgende Verordnung gerichtet: „!)iach den bestehenden allgemeinen Vor^ schriften über die Gebarung mit Staatsgelbein sind Ausgaben, wenn die Zahlung mittelst Postanweisung oder Post-einzahlung auf das Checkconto der Bezugsberechtigten geleistet wirb, nicht bloß mit der bezüglichen poftamtlichen Be» stätigung, sondern auch mit der Quittung des Empfängers zu belegen. Das Justizministerium findet nunmehr im Einvernehmen mit dem l. l. Finanzministerium und mit dem l l. Obersten Rechnungshofe anzuordnen, dass bei solchen Ausgaben aus dem Amtspauschale der Gerichte und Staatsanwaltschaften vo» der nachträglichen Abforderung einer Quittung des Empfängers abzugehen ist, wenn die bezüa/ lichen Ausgabsposten außer mit dem Empfangsscheine des Postsparcassenamtes ober der Sammelstelle desselben, be-ziehungsweise mit dem Aufgabescheine über Postanweisungen in jedem Falle auch noch mit den Rechnungen (Conti u. dgl.) der Handels« und Gewerbetreibenden, Kauf- und Geschäftsleute, Anstalten usw. documentiert sind. Hiebei bleibt es für die Frage des dokumentarischen Rechnungsbeleges gleichgiltig. ob derlei Rechnungen saldiert find oder nicht, weil auch durch saldierteRechnungen, welche erfahrungsgemäß häufig schon bei ihrer Ausfertigung, somit vor der Begleichung, mit der Saldierungsclausel versehen weiden, der Beweis der thatsächlich geleisteten Zahlung nicht erbracht und der postsparcassenamtliche Empfangsschein, be-ziehuugsweise der postamtliche Aufgabeschein nicht ersetzt werben kann. Derartige Rechnungen von Handels- und Gewerbetreibenden, welche aus den Kanzleivauschalien berichtigt werden, unterliegen — ohne Unterschied, ob saldiert oder nicht saldiert — nur dem festen Rechnungsstempel nach 8 19 des Gesetzes vom 8. März 1870. Diese Vereinfachung in der Documentierung von Ausgaben hat auf andere Zahlungen leine Anwendung zu finden." — (Warnung vor Auswanderung.) Aus authentischer Quelle ist die Nachricht eingelangt, dass die Regierung des brasilianischen Staates S. Paolo ihren Ein-wandeitr-Commissäre in Genua angewiesen habe, die Auswanderer, welche sich nach diesem Staate begeben wollen, nur dann zur Reise zuzulassen, wenn sie sich mit einem vom l. und l. General-Eonsulate in Genua ausgestellten Documente ausweisen können, wonach sie wissen, dass sie in E. Paolo zur Arbeit in den Eafl-Plantagen verwendet werden sollen. Hieraus geht hervor, dass alle Versprechungen von Agenten über selbständigen Lanberwerb in dem vorerwähnten Staate sowie überhaupt über günstige wirtschaftliche Verhältnisse, welche die Einwanderer daselbst erwarten, durchaus unwahr sind. ^"- — sDie Kaiser Franz Iofef'Brüäe) wird morqen um 11 Uhr vormittags feierlich eröffne und dem allgemeinen Verkehre übergeben werden Zutritt zur Feier ist nur gegen Vorweis der Einladungskarte gestaltet. — (Schulbau com mission.) Infolge Erweiterung der einclassigen Volksschule in Mariatha, zu einer zwei" lassigen wird'zwecks Neubaues dieser Schule die commissions Besichtigung und Verhandlung an Ort und Stelle unter Beisein eines Staatsingenieurs am 5. d. M. stattfinden. -^ — (Com mi ssion c l le Verhandlung.) Ueber Einschreiten der Trisailer.Nohlcnwerlsgesellschaft findei bit commissionelle Verhandlung um Bewilligung zur Installierung der elektrischen Beleuchtung cnn zlisovec - Schachte und zur Herstellung einer elektrischen .Kraftübertragung zum Betriebe eines Glubenventilators am Wilhelminen-Stollen sowie inbetresf der Herstellung einer Trockensepara-tion am Maschiuenschachte in Nisovec, writers der zu diesem Behufe erforderlichen Erhöhung de» Seilthurmes be« Schachtes am 10. d. M.. um 9 Uhr vormittag«. bez,ehuna> weise 12 Uhr mittags, an Ort und Ei«Ne statt. —Ul. Laibacher Zeitung Nr. 227. 1880 3.October^90l>. — (Militärischer Gottesdienst.) Anlässlich des Allerhöchsten Namensfestes Sr. Majestät desKaisers wird morgen um 9 Uhr vormittags in der St. Peterslirche ein militärischer Gottesdienst stattfinden. —(DieLehrbefähigungsprü'fungenfür allg. Volts- und Bürgerschulen) beginnen vor der l. l. Prüfungscommission in Laibach am 4. November d I. um 8 Uhr früh. Die Zulassungsgesuche sind bis 31sten October einzubringen. — (Wählerverfammlung.) Der Herr Reichsrathsabgeordnete Ivan Plantan hat für heilte abends halb 8 Uhr eine Versammlung seiner Wähler in den Gast-hauslocalitätenTuöel inNudolfswert einberufen, um über die verflossene Reichsrathssession Bericht zu erstatten. —o— — (I. Hausbesitzer-Verein in Laibach.) Vorgestern abends fand in Hafners Vierhalle eine sehr gut besuchte Versammlung der Hausbesitzer Laibachs statt, in welcher in lebhafter Weise verschiedene den Hausbesitzerstanb berührende Fragen erörtert wurden. Insbesondere wurde die Ansicht verfochten, dass die für die Baumeister bestehenden Vorschriften im Verordnungswege zu ändern seien. Die Garantie der Baumeister für einen Neubau habe sich auf zehn Jahre zu erstrecken; weise der Bau gar zu große Mängel auf, sli sei dem Baumeister die Concession zu entziehen. Auch die Tarife für die beim Baue beschäftigten Arbeiter wären zu ändern. Inbetreff einer Action zur Ermäßigung der Haus-zinssteuer wurde der Wunsch ausgesprochen, dass in jedem Stadtbezirke einige Vertrauensmänner aufzustellen seien, welche dem Vereinsausschusse in obiger Hinsicht an die Hand zu gehen hätten. Dann möge eine Versammlung der Hausbesitzer einberufen und zu derselben auch der Reichsraths-abgeordnete der Stadt Laibach eingeladen werben. — Writers wurde die Frage der Vergebung von Arbeiten an einzelne Gewerbsleute, nicht ausschließlich an die Baumeister, sowie jene der Erleichterung bei der Rückzahlung der Erd-bebendarlehen eingehend besprochen; auch die elektrische Straßenbahn in Laibach wurde in den Kreis der Besprechungen gezogen. Mehrere Rebner vertraten die Ansicht, dass für die Abstellung der Verkehrshindernisse nicht die Stadt-gemeinbe, fondern die Unternehmung selbst aufzukommen hätte. — (Sanitäts - Wochenbericht.) In der Zeit bom 22. bis 29. September kamen in Laibach 16 Kinder zur Welt (23-76 A>). dagegen starben 33 Personen (49 A). und zwar an Scharlach 1, an Tuberculose 7, an Entzündung der Athmungsorgane 1, infolge Schlagflusses 2, durch Selbstmord 1, an sonstigen Krankheiten 21 Personen. Unter den Verstorbenen befanden sich 8 Ortsfremde (24 2 A) und 15 Personen (45 4 ^) aus Anstalten. Infectionserlrantun-gen wurden gemeldet: Masern 1, Scharlach 2, Typhus 1, Diphtheritis 1. — (Zum Chrysanthemen-Feste.) Um einer missverständlichen Auslegung zu begegnen, ersucht uns das Comitö, mitzutheilen, dass die diesertage versendeten Lade-bliefe vorläufig nur die Einladung zur Spenonng von Gewinstgegenständen für den Glüctshafen bezwecken und dass di? eigentlichen Einladungen zum Feste selbst, das bekanntlich für den 9. November in Aussicht steht, erst in einem späteren Zeitpunkte zur Versendung gelangen werden. — (25jähriges Dienstjubiläum.) Herr Josef Harbich. Mechaniker hier, feiert heute den 25sten Jahrestag seines Eintrittes bei der Firma Detter. Kürzlich hui Herr Harbich seine silberne Hochzeit gefeiert. —(Kirchliches.) Vorgestern wurde Herr Georg Roima.u, Pfarrer in Ralitna, auf die Pfarre Kovor, und Herr Josef Seigerschmied. Pfarrer in Zaplana, auf die Pfarre Lees installiert. — (Erledigte Pfarren.) In Krain sind derzeit dis Pfarren Mavoiöe. St. Lambrecht und St. Cantian bei Dobrava erledigt und zur Besetzung ausgeschrieben. —o. — (In das Collegium Aloysianum) wurden heuer 18 Gymnasialschüler neu aufgenommen; biefes Collegium zählt derzeit im ganzen 58 Schüler. —o. — (Schadenfeuer.) Am 29. v. M. vormittags brach in der zweifenstrigen, mit Heu und Stroh vollgefüllten Doppelharfe der Kaischlerin Juliana Zajec in Podbulovje. Ortsgemeinde Qbergurl. ein Feuer aus, welches die Harfe summt den darin befindlichen Vorräthen vollständig einäscherte. Das Feuer ergriff Weilers auch die etwa vier Meter von dieser Harfe gelegene, ebenfalls mit Feldproducten angefüllte Harfe des Kaischlers Franz Vidic und äscherte auch diese vollkommen ein. Juliana Zajec erlitt einen Schaden von 500 X, Franz Vidic einen solchen von 600 X. Beide Abbrändler waren zu je 200 X versichert. Auf dem Brand-platze war außer den Ortsinsassen die freiwillige Feuerwehr von Obergurl thätig. Das Feuer hatte der vierjährige Sohn der Abbranblerin durch ein glimmendes Holzscheit, welches er in einem unbewachten Augenblicke dem Herdfeuer entnahm, verursacht. —ilc. — (Verunglückt.) Am 30. v. M. nachmittags fuhr der Besitzer Franz Pavlin aus Untei-Piavkko mit seiner Ehegattin Anna vom Markte aus Drnovo nach Hause. Auf der Vezirtästraße zwischen Aelibreg und Zadovinel scheuten die Pferde. Der Nagen fuhr mit solcher Wucht an einen Streifftein an, dass Anna Pavlin circa vier Meter weit aus dem Nagen geschleudert wurde, bewusstlos liegen blieb und nach einigen Minuten den Geist aufgab. —o. — (Wie man die Reinheit des Wassers e: Proben kann.) Man fülle ein Glas mit dem Wasser, das w,r ,m Verdachte haben, thut ein Stück Würfelzucker hinein und lasse es über Nacht an einem nicht zu kühlen Orte stehen. Ist das Wasser rein und frei von gesundheitsschädlichen Substanzen, so ist es am Morgen ganz klar; ist es aber milchig, dann thut man am besten, solches Wasser nicht zu trinken, — (Seebad Sistiana.) Di« Funciionzbautt de? Sommer-Post- ui,d TellciMhenMes Seebad Sisllana tMds bis auf wtitttt? MlWll, — (Zapfenstreich.) Die Laibacher bürgerliche Kapelle veranstaltet heute als am Vorabende des Allerhöchsten Namensfestes Seiner Majestät des .ftaisers einen Zapfenstreich sowie eine Serenade vor dem Gebäude der l. l. Landesregierung. Beginn halb 8 Uhr. — Morgen wird die Kapelle b:i der Eröffnung der Franz Iofef-Brücke mitwirken. — Morgen abends findet von halb 8 bis halb 9 Uhr abends in der Steinallee ein Promenadeconcert derselben Kapelle statt. " (S cheu e P fer de.) Gestern vormittags scheute auf der Karlstädterstraße das Pferd der Besitzerin Helene He-leznilar aus Arunndorf vor dem elektrischen Tramway-wagen und stürzte auf der Straße nieder. Ein Unfall ereignete sich nicht.—Am selben Vormittage wurde das von einem Knechte an der Halfter geführte Pferd des Gastwirtes Nrisli in der Floriansgasse scheu und rannte durch die Nosengasse auf den St. Ialobsplatz. In der Rosengasse sprang das Pferd über ein Schulmädchen, das nicht rechtzeitig ausweichen konnte. Glücklicherweise blieb das Mädchen unverletzt. " (Fa h r r a dd i e b st a H l.) Gestern nachmittags wurde dem Fleischhauer Zajc in Unterschischla aus dem Hofe deZ Hauses Nr. 12 in der Franciscanergasse ein Styria-Fahrrad von einem unbekannten Thäter entwendet. Theater, Kunst und Literatur. " (Deutsche Aühn e.) Während man sich bei Aufführung der Operette „Das Modell" darüber wundert, dass dem Altmeister der Wiener Operette, Suppl-, das Garn der Melodieersindung trotz seiner Jahre noch nicht ausgegangen war, muss einen zugleich das Gefühl der Wehmuth bei dem Gedanken beschleichen, dass er doch endlich einmal aufhören mufste und dass nach ihm und Johann Strauß niemand lebt, der die beiden Meister auch nur annähernd ersetzen könnte. Die Art der Operetten, die beide geschaffen, scheint mit ihnen ausgestorben zu sein. Wenn sich Suppd in seinem letzten Werke ein wenig selbst wiederholt, wieviel wirksamer ist das doch, als wenn andere ihn nachahmen! Schade, dass ec zu seinem Werke ein unterwertiges Libretto gefunden hat, das eine seltsame Mischung französischer Frivolität und derber Possenhaftigleit bildet. Es kommen allerdings recht komische Situationen vor. doch das Beste ist und bleibt die köstliche Musik. — Der gestrigen Aufführung leuchtete ein günstigerer Stern, und sie erzielte, dank den Darbietungen der Hauptdarsteller, einen ehrlichen Erfolg. Im Vordergründe stand die Leistung von Fräulein S embrian als Coletta. Die Künstlerin, welche so rasch die Gunst des Publi-cums gewonnen hat, war für das Plötzlich erkrankte Fräulein Schreiber eingesprungen und ohne dieser uns als Soubrette noch unbekannten Dame nahetreten zu wollen, müssen wir doch behaupten, dass das Publicum nur Gewinn daran hatte, denn Frl. Sembrian sang vortrefflich und spielte die kokette Wäscherin mit Temperament und natürlicher Charakteristik; sie erfreute sich lebhaften Beifalles und musste das reizende, vollsthümliche Lied im zweiten Act? wiederholen. DerTenorbuffoHerrM i n i ch, der sich schon als Homonay vortheilhaft eingeführt hatte, befestigte den guten Eindruck feiner Darstellung. Er verfügt über einen angenehmen Tenorbariton, spielt mit großer Beweglichkeit und natürlichem Humor und nahm verdienten Antheil an dem Erfolge des Abenbes. Fräulein Bayer sang recht hübsch und fand ebenso wie Herr Rogler, der übrigens diesmal minder gut disponiert erschien und wahrscheinlich aus diesem Grunde das anmuthige Entreelied im zweiten Acte wegließ, Beifall. Herr Lang und Frl. Kühn verdienen für ihre launigen schauspielerischen Leistungen gleichfalls Anerkennung. Das Orchester hielt sich ganz wacker, der Chor bedarf — wie schon erwähnt — der Auffrischung und Verstärkung. H^rr Kapellmeister Andreae dirigierte mit Umsicht, nur nahm er einige Tempi zu schleppend. — Das Theater war gut besucht, das Publicum infolge der gelungenen Aufführung rasch in guter Stimmung und beifallslustig — ein neuerlicher Beweis, dass es Darbietungen ohne jede Voreingenommenheit nach ihrem wahren Werte zu würbigen weih. ^. — (Aus der deutschen T h e a t e r l a n z l e i.) Zur Vorfeier des Allerhöchsten Namensfestes Sr. Majestät des Kaisers findet heute eine Festvorstellung bei festlicher Beleuchtung des äußeren Schauplatzes statt. Eröffnet wird dieselbe mit einem von Karl Weiß verfassten und von Ida Wunsch gesprochenen Fest-Prolog. Hierauf folgt die Vollshymne, gesungen vom gesammten Personale. .Dann gelangt das Hofburgtheater-Lustspiel „Wilddiebe" mit den Damen Wunsch, Schütze und S t ei n und den Herren Trimbour, Reißner, Min ich, Sodel und Weihmüller in den Hauptrollen zur Aufführung. — Am Samstag tritt der Gesangslomiler Josef Bafch vom Stadttheater in V.-Teplih in der Operette „Bettelstudent" ols Oberst Ollendorf zum erstenmale auf, und am Montag ist das Debut der eisten Liebhaberin Marie Weruicke von Vreslau. welche in dem Lustspiele „Die goldene Eva" von Schönthan und Koppel-Ellfeld in der Titelrolle auftritt, lunge Dame mit sanftem, aber wohlgezieltem Wurfe das ^, "- ("D e sterreichi sch - u n g a ri sche R evu e.") ^nhalt des 2. Heftes des 28. Jahrganges: 1.) Dr. Max »«e'nitz: Die zweite Eisenbahnverbindung mit Trieft, (^t einer Kartenskizze.) 2.) Dr. Bernhard M ü n z : Adolf 4"H'"- 3-) Beiträge zur inneren Geschichte der Türlei im 1-1. Jahrhunderte, speciell Albaniens. 4.) Geistiges Leben '" "esterreich und Ungarn (Museum Francisceum. An-^ A'r. Oesterreichische und ungarische Bibliographie, d.) Uesterreichische und ungarische Dichterhalle (Moriz von n ",?.wehi-Pragenau: Uebersetzungen aus dem Kroatischen. — Hans Grasberger: Amalie). -^ m^ ^bitLijuIci 'Iovüi-i'8.) Inhalt der "^ >!""' ^ Nach den Wahlen. 2.) Der Zeichenunterricht an den Lehrerbildungsanstalten. 3.) Der Rechtsanwalt o«2 "yrtls. 4.) CorrespondtNM. 5.) Nereinsmittheilunaen. ^n/n!n 3 ^ L"^ 7.) Mittheilunaen, 8.) Amiliche Y,h,se' — („B eamten - Zeitung ). ^ ^h'<^ ?.0. v. M. zur Ausgabe gelangte ^um''" „Htt^, „Eine Petition des Ersten allgem. ^ "^rung",'" ,„i treffend die Zuerlennung von Steuererwch^ ^ amtenwohnungen". „Der Gesetzentwurf "^ ^,^, Versicherung der Piivatbebiensteten ""° ,^hahm"' «M zu den Pensionseinrichtungen der 4> ^" '""^ östcrr.-ungar. Lebensversicherungs-Ge c > / ^,^ »<, ^ 1900"; Mittheilungen aus dem ^ea'"" . ^,,,d be>"^ eine der l. l. Steueramtsbeamten m ^ai^^^ü" ,„. eine der Rechnungsbeamten der "''"' ,^«bean>"" ^O rcction; Aufruf an sämmtliche Steue"' ' h,M> ^. reichs; Aufruf an die im Staatsdn'we ' ^ beamten Mährens und Schlesiens; ^ Stellen. Muaica saorft in der 3omN-«-' s iligttH Freitag, den 4. October ^„r H>, Teraf). zur Allerhöchsten Namensfe.e ^. , def. Kaisers Pontificalamt um ^/>,„d iW messe Nr. 9 von Moriz Vrosig, Grad.mU ^^, von Anton Foerster. _______.— " Geschäftszeit«,^ ^ ^ -(Viehmarlt in ^N t a'.),,,,,, W^ in Littai abgehaltene ^>' auftrieb von etwa 400 Stück Vieh ""^ ,hhä>'dlcl "^ lust beschränkte sich. da auswärtige ^ttich "^ schienen waren, vorwiegend auf die ^ ^ ^,fl^ ^ Fleischhauer aus der Umgebung; d"^' The>> ',,/ zumeist recht schönen Vieh einen g"',, ^M^ Preisen auf. Doch wurde auch im ye""" ^^^ ein guter Absatz erzielt. Telegraulme .^/ desk.k.Telegraphen4orre^ Zur Eröffnung des Wien. 2. October. Auf 17. d. M. stattfindenden ersten S'MS ^d d<" Hauses stehen als erster Punkt das ^"^ gesetz pro 1902. Die W^7I^^ Vudapest. 2. October. C' "^ hM"^. den 111 bisher gewählten Abgeorbn e'..^ ^ ^^' aierungspartei. 15 der .""ssuth-P"t ^ und drei der Voltspartei an; ft^ " ''«ch "° ,,„?', Fcjervary. der Vicepräsibent des >n.' zM e'"^ Tallinn, Staatssecretär Vörös, F"'' ^ M> > Julius Andrassy. Iustizmiinster 4"""' ^ ^ Hänger Kossuths unterlegen. ^^: s!''>. 3/ Vudapest, 8. October. ^'A L'be ^ll^,. resultate bekannt. Gewählt "urven „ vc „^, 1 Nationalitäten-Eandidat. l' P"'' ^^l ° - ^ Es sind 7 Stichwahlen erforderlici , ^1^ >^i,' befinden sich die Minister 3^"" ^M''.,,!!,, M<' dann die Abgeordneten Viccpras'd n ^ ,'" ,,Il), der liberalen Partei PodmannzlY. ^,,st^' 51 Tisza. Zichy. Durchgefallen si"b ° „„d Ä-der Chef der Vollspartei Nalovszi/ ^ Der KrIe7^5K.M London. 2. Dundee unter dem 27. v. M>: ^,,ctree>M ^l" an, 26. September abends "' " ha'^, 18W der erste Kampf stattgefu'^'^he.d'^ ,?< Volontärposten, welcher sich >v""V^ ,„ ,,u^>'. ----------------Te"<,js Constantinople" erklärt «"f " ^n'^ y ° ff^' Eeit zugekommener Inforn'at' '^z^ ,iH ^,l«' liner Blattes über den Ges""H „eH^' sowie die im Zusammenhange °"^el' von Machenschaften einer au"" ^^Hitung^N,. 227. 188l 3. October 1901. ^ettteologi,che Beobachtungen in Laibach. s ß36 e^ W!„>, Aussicht K3Z > '' F^ 738^ —'^ SW. schwach lheilw. bew. ^ " °>°, ^T°ge?>..i... ^^SW.'schwa'ch ^NebÄ s ^^^m,tcl der gestrigen Temperatur 14-9«. Nor- ^^r,«^^^^ Fanöestheater in Aclibach. 4.Voistell Oeute Donnerstag, !t. October Gerad.Tag. Keft.Norstellung zur Vorfeier des Allerhöchsten Namensfestes Sr. Maiestät unseres Kaisers Franz Josef I. Jest-Lrolog. H7mne. Hierauf: Wilddiebe. ____________Lustspiel in 4 Acten von Th. Herzl. Aeine kleveuden Lußvoden erzielt man durch den Anstrich mit «Rapidol». Alleinverkauf für Kram bei Vrüder Vderl, Laibach, FranclScaner« gasst'. Nach auswärts mit Nachnahme. (92M 11-7 ! Danksagung. Für die vielen Veweise herzlicher Theilnahme während der Krankheit und beim Ableben unseres innigstgeliebten, unvergesSlichen Vaters, des Herrn Iranz Uröckl sür die schönen Kranzspenden und für die Vegleituna. zur letzten Ruhestätte des Dahingeschiedenen sprechen wir allen Verwandten, Freunden und Belannten den innigsten Danl aus. (3484) iiaibach am L.October 1W1. In eigenem und im Namen seiner Brüder; Franz Pröckl. *5j*elvlollt 1 ^tschenLiteratur Qa!:Om 8-October a„ "wt"Sr Jenbaum ,J^i8bJÄSS?^«i: stock, ^tzimmer v^«*!"*"*« Herrn sogleich ^*i_ (3574, 2-1 ^ossenschafts- Brauerei Uji SUcl't für das ,,572, 'freier. p]00nKnPI-St ehl ßUt Urahnes t^^'Owl^T deutenden jS^^^t..Brauerei. Federn- rad Sein-Boas In grösater Auswahl empfiehlt Alois Persche Domplatz 22. (3580) 1 Bahnhofrestauration feinster heuriger Prosecco-Most per Liter 96 h. (3485) in der Jäckchen Kleidchen Hauben Hütel Stieferl Fäustlinge Pulswärmer Strümpfe Gamaschen in grösster Auswahl bei (8579) 1 Alois Perschè Domplatz 22. 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Die freiwillige Versteigerung der den Albin Slitschel'jchen Pupillen gehörigen Fahrnisj?, Einrichtungsstücke ?c. findet am 5. October 1901 um 10 Uhr vormittags, in der Herren« gasse Nr. 3 statt. K. l. Bezirksgericht Laibach am 2ten October 1901._____ (3401) S. 11/1 Oklic. 22. Dražba poseslva zamrlega Luke Koämelj iz Zeleznikov St. 70 (glej dražbeni oklic S. 11/1/19., ki je ob-javljen v «Laibacber Zeitung» dne 1. oktobra 1.1.), 86 dne 9. oktobra 1901, i ne bo vräila ob 10. uri dopoldne pri jsodiäöu v Skofjiloki, ampak na lici tnesta v Zeleznikih. C. kr. okrajno sodiSèe v Skofjiloki, odd. I, 16. Beptembra 1901. Die schönsten ^Qmcn--, rDädchcn- und KindcFhüte w^ Wiener Mode ^w ^ zu billigsten Preisen empßiehlf ^uline Recknagel, Rathhausplatz Nr. 3. aüfe inevden 5:11m Modernisieren ongenommen. ^ ^1 _______________Trauerhüte in guösstep flustpahl. ^tir>- ' 1'1^^^ 21. cT cfCvmdcR die c^lUlweif-uua 6 i\w die ^otwwiende lc- alieti^eueÄle^ c/JCodette in ^tide^l'e diedie'nu'na Kwbicfxvivia. ^Uuf>teie^e cffal*afoae au|/ »ettauae^ ara-ti^ a-t/nd fcanco, (8b8l) „,_4 Laibacher Zeitung Nr. 227. 1882 3. Octobel^^. Course an der Wiener Börse vom 2. October 1901. Die notierten llourje verstehen sich in kroneüwichrung. Die Notierung jämnitlicher «lctien und b.'r .Lwersen i-oje. uersteli» sich per Tlmi, Nach dem officiellen Co«rsbM. ßll»«m»in, zlaat,schul>. ^°" W°« ckwheitl. «ente ln 3loten Mal. «»VtMbtt p. «4»°/„. . . 98 40 98-^ «Nst«t.3tbl..Uu,,pl. l. 2»2 — 214 — »,M.'Pl»r. 0esterr.»»lb««ttl, stfr., »00 ll., P« «»ff« . . . - . 4»/. 118 75 11» 95 »t«. «e»tl »N »r«NtNW«hl,, stft.. ! P« ««««.....»»/, 9550 Y5-7N bt«. bt«. bt«. per Mtt«« 4<>., 95 45 95^5 0tst«l,Inv«st »ll'l»b»lhbah» ln V., steuerfrel. «u «4.000 »r,n,n . .4»/, 115 25 ng _ Fl»n,.Il,!»,.!«»hn »n Gilbet , ^?..?^' .' '^ ' »'/.'/. l«0-15^ 121 15 steuerfrei (dw. st) . . 4»/ 94^ 9^.^ verarldergöahn ln Kr»n»n»Hhi ßlUNil., «00 «tl. . . .4", 95 ^ 9^ _ ^, ,»««O«»P.»»ln»»..«l«e» »lliabethbllin XX) ft. ««X, »'/.'/„ «»«oust.......483^0492 »:». «lnj»Uubw, «ooft. 0 W«. I »,». ^»l«»!.!»,, «OU ft.'».'»,' e'. "^ ^,"^ ^ ,.........444-50 445 50 ^, »«««.«UbW.-U. »00 ft. »». ! » /, «N «Xl ft.....» 427 80>29«0 O«Id Ware «,» «<»»lt ,»» Z«hl«»> »»er««»«»« iNsnli^Pri»»^ 0Ul,»tw««. «lisabethbahil ««» ». «oo «. 4»/, »b i0'/»...... ll4-^ii5._ «lllllbethbahn, 400 ». »loan.--»aolll i75 5ui?!!5«> bt». bt«. k «sl.«-l00pr. 175 50^?<> 5!» lhelß.»«e«..U«jt 4°/..... 141 - 143 - 4«/, »ng»l. 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