Lsikschrr Wochriblall, Organ der Verfassungspartei in Kram. Abonnementr-Bedingnisse: Inskrtisn».Preis«: a-miäliria- Mir L-iba» fl. 4.- Mit Post fl S.— ^ ^ kin>palt>«e Petit-Zeile ^ 4 «r., tei Wiederholung,» . ^ ^ «r.1S2vÄL. : : : :Ä Samstag, den 24. Februar. 1883. ------------------------------------------------------------------------- Redaction, Administration u. Expedition: Für Zustellung in'S HauS: Vierteljährig 10 kr. Herrengasse Nr. 12. Wieder einmal die slovenische Amtirnng. Wenn man die gesammte Thätigkeit unserer Nationalen seit der langen Reihe von Jahren über-blickt als sie aus dem Schauplatz des öffentlichen Lebens erschienen sind, so treten besonders zwei Mo-mente als charakteristisch für dieselbe und als unveränderlich hervor Einerseits ist die Sprachcrifrage das Uinundans ihres Redens und Strebens, der einzige Gegenstand ihrer Wünsche, das einzige Ziel aller ihrer Anstrengungen Die wichtigsten sonstigen, oeistigen wie materiellen Fragen scheinen sic nicht zu interessiren, Schule, Unterricht, Kunst, Justiz und Verwaltung, ja der Staat selbst haben nur Interesse als Mittel zu dem einen Zweck, Alles und Jedes soll nur dazu dienen, um sprachlichen Velleitäten zum Durchbruche zu verhelfen und um künstlich und zwangsweise dort Bedeutung und Geltung zu sta-tuircn wo diese vermöge der natürlichen Entwick-lunq der Dinge nicht vorhanden ist und niemals vorhanden sein wird. Der zweite, wahrhaft beklagens-werthe der angedeuteten Momente liegt darin, daß unsere Nationalen eS nun einmal nicht lasse» können, allen ihren Schritten einen denuncintorischen Beige-schmack zu geben. Wie außerordentlich selten begegnet man da einem sachlichen Vorgehen und fast immer dreht sich Alles um persönliche Anschuldigungen, um qebassiqe Anklagen und leere Beschuldigungen. Der jüngste Massenaufmarsch nationaler Abgeordneter aus Feuilleton. Die Wafferverhältniffe der Keffel-thäler Krains. (Schluß.) Ueber die Wasserverhältnisse des Laaser Thales hat Herr Obereigner, fürstlich Schönburg'scher Oberförster in Schneeberg, die aus-fükrlichsten Nachrichten geliefert. Das besagte Thal hat eine Seehöhe von 570 bis 580 Metern. Es besitzt zwei Hauptzuflüsse, und zwar in erster Linie Len Oberch bei Verchnik, welcher der stärkere ist, nie versiegt in dem östlichen Theile des ThaleS als mächtiger Bach entspringt und in seinem oberen Theile gleich vom Ursprünge ab, Dank dem größeren Gefälle 8 Mühlen treibt, und dann den Oberch von Schneeberg, der im südlichen Theile des Thales seinen Ursprung hat, wo er sofort eine Sägemühle treibt jedoch fast in jedem Sommer versiegt. Diese Leiden Oberche verbinden sich südwestlich vom Dorfe Pudob und fließen dann in nordwestlicher Richtung als .Großer Oberch" der Ortschaft Dane zu, in deren Nähe sie verschwinden, um nach einem etwa 1600 Meter langen unterirdischen Laufe als See-Lach (übrigens auch Oberch genannt) am südöstlichen Ende des Zirknitzer Boden« wieder zu erscheinen. Krain und Steiermark beim Justizminister liefert für diese durchschlagende Art in dem Wirken der nationalen Partei einen neuen Beleg. Wenn sich eine Gruppe von Abgeordneten schon entschließt, korporativ mit Beschwerden vor einen Minister zu treten, ohne einen besonders förmlichen Schritt zu inauguriren, sollte man doch meinen, daß es sich um etwas außerordentlich Dringliches und Wichtiges handeln würde, liest man aber die gewiß authentischen Berichte der nationalen Blätter über diesen Appell an den Leiter des Justizministeriums. so begegnen wir abermals nur den schon unzählige Male gehörten, ebenso nergelnden als nichtigen Klagen über die angeblich zu geringe Verwendung des Slovenischen als Amtssprache und die ganze Affaire löst sich wieder in Angebereien über diese und jene Behörde auf, die den Nationalen nicht zu Gesicht fleht und die sich noch nicht der ersehnten Leitung durch einen „nationalen Richter" — eine neue Erfindung, zu der dann nur noch die „nationale Justiz" fehlen würde — erfreuen. Da ist in einer Bagatellklage ein deutsches Urtheil erflossen, dort werden zu wenig slovenische Drucksorten verwendet. die grundbücherlichen Eintragungen werden vorläufig — Gott sei Dank darf man im Interesse aller Parteien beifügen — noch deutsch vollzogen und im Strafverfahren gibt es noch deutsche Anklageschriften und Plaidoyers Das sind die schrecklichen Zustände, für deren Beseitigung die Abgeordnete» slovenischer Nation gemeinsam und feierlich Außerdem entspringen noch im Laaser Thale mehrere untergeordnete Gewässer, so nordöstlich von Jggcndorf bei Uscheuk der Baierbach (Weiherbach, auch Ufchukerbach genannt), welcher sich bei Pudob in den großen Oberch ergießt, — dann ein Bach, der bei Laas entspringt, über Altenmarkt fließt und bei Hofran (Brcg) in den großen Oberch einmündet; beide Bäche sind im Sommer meist trocken. Bemerkenswert noch ist die starke Quelle, welche bei Schloß Schneeberg in einer romantischen Felskluft entspringt und das ganze Jahr hindurch ein ausgezeichnetes Wasser liefert. Sie soll nur einmal vor etwa 18 Jahren in einem sehr trockenen Sommer ausgeblieben sein. Der Bach, den sie erzeugt, verbindet sich nach sehr kurzem Laufe bei Kosarsche mit dem kleinen Oberch. Der Ursprung der unterirdischen Zuflüsse des Laaser Thales ist nach Herrn Obereigner theils auf der Babenfelder Ebene und den sie umgebenden Hängen, theils in der Schneeberger Wandung und in dem Razna-Gora-Gcbirge zu suchen. Die erste Ebene ist mit einer so großen Anzahl von Saugtrichtern und Dolinen besetzt, daß alles niederfallende Wasser sofort verschwindet und nur bei nicht trockenem Wetter im oberen Theile des Thaleö ein kleines Bächlein eine kurze Strecke an der Oberfläche fortläuft. Kleine Ueberschwemmungen, die bei anhaltendem wieder einmal ihre Stimme erhoben haben. Wenn cs selbst mit all' diesen Lamentationen seine Richtigkeit hätte, zeigen sic nicht gerade dort ihre Klein-lichkcit, wie weit es mit der Befriedigung nationaler Wünsche im amtlichen Verkehre schon gekommen sein muß, wie alle halbwegs gerechten Ansprüche längst befriedigt sein müssen, wenn man entweder nur dabei Geringfügigkeiten vorzubringen vermag oder den Gebrauch der deutschen Sprache sogar dort verdrängen will, wo selber eine unbedingte Noth-wendigkeit ist. Hier zu Lande, wo man die faktischen Verhältnisse genau kennt, wo man weiß, daß dem Volke der Verkehr in slovenischer Sprache in jedem Amte ermöglicht ist, daß, insofern? das Deutsche noch angewendet wird, hiedurch keiner Partei auch nur der geringste Nachthcil erwächst, hingegen den Anforderungen des Dienstes im allgemeinen öffentlichen Interesse nur genützt wird, hier kostet es in der That große Ueberwindung, über diese neueste, ebenso überflüssige als unbegründete Demonstration unserer nationalen Abgeordneten sich nicht mit der verdienten Charakteristik und der entsprechenden Schärfe auszu-sprechen. Mußte doch ein nationales Blatt, „Slov. Pravnik", dessen Autorität in der Sache mindestens Dr. Bo.r»jak und Konsorten nicht in Abrede stellen können, zugestehen, daß überall slovenische Eingaben angenommen werden, daß mit slovenischen Parteien überall slovenische Protokolle ausgenommen werden, daß die Schlußverhandlungen in slovenischer Sprache Gußregen eintreten, verlieren sich schon nach wenigen Stunden. Alle Gewässer des Laaser Thales schwellen nach länger andauernden Regengüssen, die hier besonders im Herbste ausgiebig zu sein pflegen, bedeutend an, treten aus ihren Ufern und überschwemmen die anliegenden Wiesen. Diese Ueberschwemmungen, welche von oben anfangen, sich nach unten fortsetzen und gewöhnlich von kurzer Dauer sind, wären an sich nicht sehr bedeutend, wenn alle die Gewässer, die der große Oberch vereinigt, bei Dane, der nordwestlichen tiefsten Stelle des Laaser Thales, in den dort vorhandenen Sauglöchern genügend Raum finden möchten, so daß der Abfluß mit dem Zuflusse im Gleichgewichte erhalten werden könnte. Dieß ist aber nicht der Fall, und zwar weder im Laaser, noch im Zirknitzer, noch im Planinaer Thale und daher kommt cs in all' diesen Thälern jährlich ein- oder auch mehrmal zu kleineren, zeitweilig aber auch zu größeren Ueberschwemmungen durch stauendes Wasser, welche am tiefsten Punkte der Thäler, im Laaser Thale speeiell bei Dane anfangen, bei andauerndem Regenwetter, also bei andauernder Unzulänglichkeit des Abflusses gegenüber den sich steigernden Zuflußmengen sich nach oben fortsetzen, derart, daß alle tieferen Theile de» Laaser " M abgtführt werden u. s. w. Wenn auchWeseS Blatt noch über deutsche Anklageschriften und Urtheile, deutsche Grund buchSeinlagen und Civilprocesse jammert. so sollte gerade ein „juridische» Fachblatt" am wenigsten vergessen, daß daS Slovenische gegenwärtig und noch für sehr lange Zeit jenen Grad wissenschaftlicher Durchbildung absolut nicht besitzt, die eS zum ausschließlichen Gebrauche als Sprache der Aemter, voran der Gerichte, befähigen wird und daß vom Standpunkte der Institutionen wie der Bevölkerungen jede weitere Einschränkung der deutschen Sprache im AmtSverkehre zu den schon verhandelten nur weitere und größere Nachtheile nach sich ziehen würde- Unseren Nationalen fehlt eben das Ber-ftändniß vollständig dafür, daß Justiz und Verwaltung erhabene, um der vitalsten Interessen der Staatsbürger willen bestehende Einrichtungen, nicht aber sprachliche Experimente oder Sprachbildungs-anstalten sind. Das genannte Blatt meint auch, an der eingebildeten zu geringen Verwendung des Slovenischen als Amtssprache sei die Bevölkerung selbst schuld, sie lege zu wenig Werth darauf und mache von ihrem Ansprüche auf Gleichberechtigung zu wenig praktischen Gebrauch, so möge man nur immer und immer mit ausschließlich slovenischen Eingaben kommen und sich immer und immer wieder beschweren, dann werde es schon besser gehen. Nun, so unbegründet die Klagen über eine Vernachlässigung der slovenischen Sprache sind, diese Aufforderung an die Bevölkerung, die Sprachenfrage selbst in die Hand zu nehmen und diesen unfrucht-baren Zwist immer von Neuem zu schüren — sie weist doch auf den Weg der Wahrheit. Die ungeheure Masse der Bevölkerung ist der Sprachenhetze abhold, sie hat das richtige Verständniß für den Werth der deutschen Sprache, sie hat nicht das geringste Bedürfniß nach einer Alleinherrschaft des Slovenischen in Justiz und Verwaltung, sie weiß auS täglicher Erfahrung, daß allen billigen Anforderungen auf Berücksichtigung des Slovenischen im Parteienverkehre längst entsprochen ist und alle diese Klagen über mangelnde Gleichberechtigung und diese grundlosen Ruse über Unterdrückung, sie kommen nicht auS der Mitte der Bevölkerung, sondern immer wieder nur aus dem Kreise der sogenannten Volks-führer und ihrem nächsten Anhänge. Das weiß bei uns Jedermann, nur die Re- Thales sich in einen großen See verwandeln. Daß dieß von jeher gewesen ist und periodisch große Ueberschwemmungen dieser Art im Laaser Thale vorgekommen sind, beweist der Umstand, daß alle Dörfer des Thales auf Erhöhungen stehen, von welchen nur Theile bei größeren Ueberschwemmungen unter Wasser gelangen. Kleinere Ueberschiveimnungen durch stauendes Wasser, wobei alle tiefer gelegenen Felder und Wiesen auf der Westseite des Laaser Thales unter Wasser kommen, wiederholen sich regelmäßig jährlich im Herbste; da jedoch zu dieser Zeit das Wasser den Wiesen nicht schadet und die tiefer gelegenen Felder nicht mit Wintersaat bestellt werden, verursachen sie bei ruhigem Wetter außer der Unterbrechung der Communication keinen größeren Schaden ; treten aber starke, wettererzeugende Winde ein, so wird die lockere Bodenkrume an denjenigen Feldern, welche das jeweilige Ufer bilden, abgespült und Hiernit namhafter Schaden verursacht. Größer wird der Schaden, wenn im Frühjahre oder Sommer das stauende Wasser die Wiesen und Felder überflutet, was durchschnittlich alle 3 oder 4 Jahre vorzukommen pflegt, denn in all' diesen Fällen wird das Heu der Wiesen verdorben und die Ernte auf den überfluteten Feldern vollkommen vernichtet. Halten die Regengüsse ununterbrochen durch gierung scheint eS leider nicht zu wissen oder muß so thun, als ob sie eS nicht wüßte- Zur Kamiriski-Affaire. HandelSminister Freiherr v. Pino hat, wie daS „Neue Wiener Tagblatt" aus Lemberg erfährt, vor der OffertauSfchreibung der galizifchen TranS-versalbahn drei Deputationen empfangen, welche sich alle für die Vergebung des Baues nach Losen auSsprachen und ihn darum im Namen der Interessen Galiziens baten. Die erste dieser Depu-tationen kam aus Lemberg nach Wien im Monate April 1882- Sie wurde von dem galizischen Techniker-Club entsendet. Nachdem sic von ihrem Zwecke den reichsräthlichen Polen-Club verständigt hatte, erschien sie beim Handelsminister und trug ihm ihre Bitte vor. Letzterer versprach, nach Thun-lichkeit die Bitte zu berücksichtigen. Bald darauf entsendete der Polen-Club selbst eine Deputation an Baron Pino. Dieselbe bestand aus den Abgeordneten Grocholski, Baum, JaworSki, Czartoryski und KozlowSki, Diese Deputation sprach sich entschieden für die partielle Bauvergebung aus und bezeichnte eine General-Unternehmung als eine schreiende Ver> letzung der Interessen Galiziens. Sie bat inständigst den HandelSminister, den Wünschen Galiziens in dieser Richtung Rechnung zu tragen. Der Handels-Minister gab eine befriedigende Antwort. Unmittelbar darauf fand in Lemberg eine Versammlung von galizischen Bauunternehmern und Ingenieuren statt, in welcher eine Resolution gefaßt wurde, daß die Vergebung des Eisenbahnbaues an einen General-Unternehmer wesentlich das Land schädigt. Diese Versammlung entsendete wieder eine Deputation an Herrn Baron Pino nach Wien, die auch nicht unbefriedigt daS Barbarastift verließ . . . In der am 14. d. stattgefundenen Sitzung der parlamentarischen Untersuchungscommission erklärte Graf Ta affe, daß er nur mündliche Aufschlüsse geben werde. Eine Vorlage der Acten, wie sie von der Minorität verlangt werde, sei nicht möglich. Die Polen dringen daraus, daß die Liste derjenigen Blätter, welche aus den 625.000 Gulden Betheilungen erhalten haben sollen, veröffentlicht werde. Der beim Wiener LandeSgerichte mit dieser Angelegenheit betraute Untersuchungsrichter etliche 14 Tage an, was zuweilen im Spätsommer oder im Herbste vorkommt, so wird das Laaser Thal von einer großen Ueberschwemmung heimgesucht, welche auch die höher gelegenen Felder überflutet, die tiefer gelegenen Häuser der Dörfer Dane, Nadlesk, Schmarata (St. Margarethen) und namentlich Kosarsche unter Wasser setzt und die Einwohner zur Auswanderung nöthigt. Die Abschwemmung der Bodenkrume an Feldern durch Wellenschlag bei starkem Winde nimmt da natürlich mit der großen Ausdehnung der Ufer beträchtlich zu, die Communication ist vollkommen aufgehoben, die Wintersaaten sind vernichtet, der Dünger aus den Feldern wird ausgelaugt und vom Wasser weggetragen und selbst die Wiesen leiden unter der lange anhaltenden Ueberflutung. Es ist natürlich, das; es zwischen den jährlich wiederkehrenden kleineren und den periodisch vor-kommmden großen Ueberschwemmungen zahlreiche Uebergänge gibt. Die größten Ueberschwemmungen, wo das Wasser bis in die Nähe von Altenmarkt gereicht hat, Hofran (Breg) unter Wasser war, das Ufer des großen Wasserbeckens bis Uscheuk und Jggendors vorgerückt ist und Kosarsche eine Insel wurde, waren im December 1872, Oktober 1875, September und November 1878 und November 1880. Im Monate November des JahreS 1851 war die Ueberschwemmung so groß, daß ganz Kosarsche nebst antwortete aus eine Anfrage deS Grafen Clam, daß er demnächst mit der Actensichtung fertig sein dürfte und dann, soweit dieß gerichtlich zulässig ist, dieselben der parlamentarischen Untersuchung«, commisfion zur Einsichtnahme zur Verfügung stellen werde. Parlamentarisches. Im Herrenhause wurden in zweiter und dritter Lesung nachstehende Gesetzvorlagen angenommen, und zwar: über strasgerichtliche Bestimmungen gegen Vereitelung von Zwangsvollstreckungen, betreffend die Abzweigungen der galizischen TranS-versalbahn, über die Einverleibung von Realitäten in das fürstlich Schwarzenberg'sche Secundogenitur-Fideicommiß. über die Bewilligung eines Nachtrags-credites für die Vermehrung der Grenz-Zollwache, betreffend die Gebührenfreiheit der Verhandlungen zur Ablösung der auf Realitäten haftenden Geld-giebigkeiten und Naturalleistungen für Kirchen und Pfarren in Krain, und betreffend den Privilegienschutz der auf der internationalen ElektricitätS-AuS-stellung des Jahres 1883 in Wien zur Ausstellung gelangenden Gegenstände. Der Budget-Ausschuß wird am 26. d. seine Sitzungen beginnen. Die Regierung wird für Tirol eine Staatsaushilfe im Betrage von 6,800.000 fl. beantragen. Minister-Präsident Graf Ta affe beantwortete die bezüglich des aufgehobenen Verschleißes deS „N Wiener Tagblatt" und der „Const. Vorstadt-Zeitung an die Regierung gerichtete Interpellation dahin, daß die Entziehung der Verschleißlicenz aus öffentlichen und sittlichen Rücksichten geboten war in der Erwägung, als diese beiden Blätter tendenziöse Opposition machten und auch in das Privatleben eingriffen. Die Mehrzahl der großen liberalen Blätter des In- und Auslandes erkennl diese Licenzent-ziehung als nicht gerechtfertigt, namentlich der sonst ministerielle „Pester Lloyd" bemerkt: „Die Unfreiheit der Presse wird in Oestcrreich heute kaum durch jene in Rußland übertroffen. Die Statistik der ConsiScationen von Blättern in Oesterreich zeigt Ziffern, wie sie niemals noch da-gewesen. . . . Hat daS Ministerium Taaffe-PraLak-DunajewSki wirklich so sehr das freie Wort und daS Licht der Oeffentlichkeit zu scheuen? Das eben einem Theile von Jggendors unter Wasser stand und das Wasser bis Podgora gereicht hat. Die Dauer dieser großen Ueberschwemmungen im Laaser Thale ist sehr verschieden und richtet sich natürlich nach dem Gange der atmosphärischen Niederschläge. Die Abflußcanäle, welche das Wasser unterirdisch fortleiten, sind westlich von der Ortschaft Dane (von rtatnic« (Schriftführer); Franz Potoünik, k. k^Baurath i R.; crabann Rezori, k. k. Tabak,abnks-Jnspector (Ob-^«n-Stellvertreter); Wilhelm Treo, Baumeister der ^mischen Ballgesellschaft; Adolf Wagner, städtischer Ingenieur; Franz Witschl, landschaftlicher Ingenieur. ^ Das Festzugs-Comito, bestehend aus den Zerren- Dr. Karl Bleiweis Ritter v. TrsteniSki, Landtaasabgeordneter; Leopold Bürger. Casmodirector; «ran» Doberlet. Gemeinderath; Anton Ritter von Mariboldi. Gemeinderath (Obmann); Ivan Hribar, Gemeinderath; BlaS Hrovat Director der Lehrerund Lehrerinnen - Bildungsanstalt, Dr. Friedrich a,-sbacker Director der philharmonischen Gesellschaft; Mar Krenner, Director der krainischen Baugesellschast ^Schriftführer); Josef Kuschar. Präsident der Handelsund Gewerbekammer (Obmann-Stellvertreter); Georg MiKaliö Obmann des Veteranenveremes; Dr. Jo-2 Mrhal. R-alschllldirector; Vaso Petri^, Ge-2der3; Franz Navnihar. Vorsitzender der SlIena Matica"; Karl Rüting. Sprechwart des «ere7nes; Dr. Emil Ritter v. Stockl, Ober-Len^ der Rohrschützen-Gesellschaft; Jakob Kmolei Gymnasialdirector; Dr. Ivan Tavöar. Vor-(Sch-isMH--.-; Ad°I! W-z»-,. pd.i,ch-- ,u ^»l-.nd-m?> S» M--I-U S-» -°-° °i- R°-I°wSk»i» !ch--'b>. »»> ° b- M. laute national-deutsche Demonstration. An Taae feierten nämlich die in Moskau lebenden Deutschen das Fest der silbernen Hochzeit des deutschen A.onprinzenpaares, welchem Feste unter anderen ^gestellten bürgerlichen und militärischen Gasten Mer russischen Gesellschaft auch der Moskauer Lekterer trug dabei seine Gala-Umform mit Ü Band? des preußischen Rothen Adler-Ordens. Das Fest welches im Saale des Deutschen Clubs Ä ,i°g. »md. durch dm d-Ech.» L°nsul mit -m.- R-d- in W-Ich-, b-I°nd,r- ^.s die Verdienste des deutschen Kronprinzen wahrend ,1 p7n d.u.!ch-!-.n,Mch" Kn-,-« »ü-d- Hnr ichl°d -m-m H-ch °u! d-i 2„ch- "°""I -ll- Anw.!,»d» »Nit stürmischen Hoch- und Hurrah-Rusen und Ab-? »una der Wacht am Rhein" erwiderten. Das Z> wu,d- °»n All-», -uch d-n .«,p,ch-n s-st°n. L-nd, unt-, d-, mw-,-nd-n Mllll-,-. ^lükcavelle gesungen. Nach diesem Lrede executirte L V Mendelssohn'schen Hoch^itsmarsch »j,--nd d-M» di- D--.,ch-n und d>- Ru«-N m>. Ln -ns»-»'" ""b L^unds-baft und Bundesgenoffenschast' hochleben Ren Herauf wurden lebende Bilder, welche ver-N-n- Scen n aus dem Leben der preußischen L ,ch.mll" d-,st-°.m. °n!,.süh'.. In» Sch,» L osficiellen Theiles des Festes fanden zwe. Vorstellungen. und zwar „Das eiserne Kreuz von sichert und einige Sccnen aus Gutzkow s Zopf d Schwert" statt. Nun folgte eme lange Reihe Ötscher und russischer Reden. Toaste u. s. w. Das L rst «nimirte Fest -ndigte erst am nächsten Tage Nh !- neuerdings mit der „Wacht am Nhe.n Lche auch auf der Gasse e.n.gemale wiederholt (Die Wählerlisten für die heu- riaen GemeinderathSergänzungSwahlen) lj-aen beim Stadtmagistrate nur mehr bis zum März zur öffentlichen Einsicht auf. Einwendungen en dieselben, sei eS wegen Aufnahme von Nicht- ^»blberechtigten oder wegen Auslassuiig von Wahl- ^chtigkn oder endlich wegen nicht gehöriger E.n-^!una in die betreffenden Wahlkorper, können st.»testenS biS zum genannten Präclusivtermme, d. i. Mi-, d. Z., -in,-b,ach. w--d-n. w„ Zacken unsere Gesinnungsgenossen darauf aufmerksam, dem ihnen zustehenden Rechte Gebrauch zu machen, denn wie die Erfahrungen der letzten Jahre gelehrt haben, sind sehr oft erst nach abgelaufener Reclamationsfrist Anmeldungen seitens einzelner liberaler Wahlberechtigter wegen Aufnahme in die Wählerlisten und Reklamationen vorgekommen, denen nicht mehr Folge gegeben werden konnte, während die National-Clerikalen sich die genaueste Prüfung der Wählerlisten in ihrem Parteiinteresse angelegen sein ließen. Bei der heurigen Wahlcampagne ist dieß um so nothwendiger. da die einjährigen Resultate der mit so viel Ruhmredigkeit introducirten nationalen Aera allgemein bekannt sind und Jedermann den Beweis geben, wohin es mit dem Stadthaushalte kommen werde, falls die nationale Partei noch länger am Ruder verbleibt. Auch sind in keiner der letzten Wahlperioden so viele erledigte Gemeinderathsplätze zu besetzen gewesen, als eben Heuer, denn e- handelt sich um die Ergänzungswahl von 13 theils durch erfolgte Resignation, theils durch Ablauf der gesetzlichen Functionsdauer erledigten Plätzen, und zwar: im I. Wahlkörper an Stelle der Herren Gemeinde-räthe: Alexander Dreo, Peter Laßnik, Karl Desch-mann. Adolf Schaffer; im II. Wahlkörper für: Anton Laschan, Raimund Pirker, Leopold Bürger, Edler von Zhuber, Franz Ziegler, Graf Chorinsky, Franz Potoünik; im III. Wahlkörper für: Dr. Josef Derö und Josef Regali. — (In der Angelegenheit des Kircheneinsturzes in Wocheiner-Feistritz im Jahre 1881) wird gegen die dießfalls von der Staatsanwaltschaft Angeklagten Bauleiter Peter Beuk aus Kirchheim, Pfarrer Mesar und Conrad Grimm, !!. k. Ingenieur bei der Bezirkshauptmannschast in Krainburg, die Schlußverhandlung vor dem hiesigen k. k. Landesgerichte unter dem Vorsitze des k. k. Ober-andesgerichtsrathes Kapretz am 5. März abgeführt werden, wobei die Vertretung des Pfarrers Mesar der Advocat Dr. Moschö und jene des Herrn Grimm Dr. Suppan übernommen hat. Als Ankläger wird Staatsanwaltsubstitut Schetina fungiren. — (Todesfall.) Den 20. d. ist in Wien der berühmte Archäologe und Director des k. k. Münz-und Antikencabinetes Eduard Freiherr von Sacken gestorben. Von seinen zahlreichen antiquarischen Abhandlungen bezieht sich eine in den Mittheilungen der k. k. Central-Commission zur Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale im Jahre 1874 erschienene aus den Laibacher Pfahlbau. In jüngster Zeit hat er sich viel mit dem Studium der höchst merkwürdigen figuralischen Darstellungen in getriebener Arbeit auf der im Vorjahre aufgefundenen Vatfcher Situla aus Bronce beschäftigt und wird demnächst seine bereits druckfertige Arbeit nebst dem über jenes Fundstück erstatteten Berichte des Conservators für Krain Carl Deschmann in den Schriften der genannten Commission erscheinen. — (Die für die Jubiläumsfeier beabsichtigte krainische Ausstellung) soll nach den gefaßten Beschlüssen des betreffenden Comitö's sich nur auf prähistorische Objecte, dann auf die heimische Hausindustrie einbezüglich gelungener Frauenarbeiten und auf eine Sammlung von kulturhistorischen und Kunstgegenständen beschränken, die mehr oder weniger mit der Culturgeschichte des Landes in einiger Beziehung stehen. In elfterer Richtung wird es Aufgabe des Landesmuseums sein, mittelst der interessantesten Funde aus dem Laibacher Psalbau und der Bronzen und Gefäße aus den Begräbniß-stätten der Bronzezeit ein Bild der Urzeit Krains zu liefern, woran sich auch Einiges aus der römischen Periode anschließen dürfte; während bezüglich der beiden anderen Abtheilungen zu erwarten steht, daß durch den Patriotismus der Krainer, namentlich durch die Mitwirkung aller Jener, die sich im Besitze interessanter Kunstproducte und Werke heimischer Künstler oder gelungener Erzeugnisse der Hausindustrie befinden, eine wenn auch nicht ausgedehnte, so doch instructive Sammlung hierländiger Kunst» bestrebungen und der Einflüsse auswärtiger Kunst auf Krain zu Stande kommen werde. In dieser Beziehung dürften Kirchenvorstehungen in der Lage sein, manches ältere, bisher unbekannt gewesene Object kirchlicher Kunst auszustellen. Wie wir vernehmen, hat der Gutsbesitzer von Altlack, Herr Eduard v. Strahl, k. k. pens. Landesgerichtsrath, seine reichhaltige Collection von Werken heimischer Künstler und sonstiger Kunstobjecte, ferner kunstvoller Holzschnitzereien, welche unter sachkundiger Anleitung von geschickten heimischen Arbeitern angefertigt worden sind, dem Comite zur Verfügung gestellt. Möge dieses Beispiel recht zahlreiche Nachahmung finden! Auch Herr Gymnasialprofessor Franke in Krainburg, Conservator für mittelalterliche Kunstdenkmale in Krain, hat seine Mitwirkung zu gedachtem Zwecke zugesagt. — (Zur Heeresergänzung pro 1883.) Behufs Befreiung und Stellung der Wehrpflichtigen in Krain werden die competenten Commissionen an nachstehend bezeichneten Tagen und irr nachfolgend genannten Ortschaften fungiren u. z. m Rad mannsdorf am 1., 2., 3. und 5. März; in Krainburg am 6., 7., 8., 9., 10., 12. und 13. März; in Stein am 15., 16., 17., 20. und 21. März; in Littai am 27., 28., 29., 30. und 31. März; in Gurkfeld am 2., 3., 4., 5., 6., 7. und 8. April; in Rudolfswerth am 9., 10.. 11., 12., 13. und 14. April; inTscher-nembl am 16., 17., 18., 19. und 20. April; in Gottschee am 23., 24., 25., 26., 27. und 28. April; in Laibach (für den Bezirk: Laibach-Umgebung) am 9., 10., 12., 13.. 14., 15., 16., und 17. März; in Laibach (für den Stadtbezirk: Laibach) am 20. und 21. März; in Feistritz am 13., 14. April; in Adelsberg am 16., 17. und 18. April; in Wipp ach am 20. und 21. April und in Loitsch am 23., 24., 25., 26. und 27. April. — (Herr Carl Recher), welcher jüngst hier verstorben ist, hat in seinem Testamente unter anderen Legaten der phiharmonischen Gesellschaft in Laibach den Betrag von 300 fl. vermacht. Mit großer Befriedigung nehmen wir von diesem wohlwollenden Acte — mit welchem der Verstorbene sein Interesse an dem, für die musikalische Bildung im Lande so sehr verdientem Vereine Ausdruck gab — Kenntniß, indem wir es stets mit Freude begrüßen, wenn bei Auswahl zu unterstützender öffentlicher Zwecke, für welche m Krain unleugbar Vieles geleistet wird, der Erkenntniß gefolgt wird, daß besonders für die städtische Bevölkerung die Förderung socialer Bildungszwecke in den gegenwärtigen Zeitverhältnissen ein sehr verdienstvolles, nachahmungswürdiges Unternehmen ist. — (Aus demVereinsleben.) Am 15. d. fand in Laibach die Generalversammlung der Gründer, Wohlthäter und Gönner des Kaiserin-Elisabeth-Kinder-spitales statt. Aus dem Berichte des Herrn VereinL-Cassiers Carl Leskovic entnehmen wir, daß das Vermögen dieser humanen Anstalt im abgelaufenen Jahre 1882 sich um 2000 fl. vermehrt hat. Die Versammlung votirte dem hiesigen Apotheker Herrn Julius v. Trnkoczy für die im Jahre 1882 geleistete unentgeldliche Verabreichung von Medikamenten im Taxwerthe von 302 fl. 79 kr. den Dank der Anstalt. Im laufenden Jahre 1883 fungiren als Verwaltungsrathsmitglieder, u. z. die Herren: Regierungsrath Laschan als Obmann, Dr. Suppan, Obmann-Stellvertreter, Alexander Dreo, Dr. Kovaü, Carl Leskovic. Lorenz Mikusch, Dr^. NaüiL, Albert Ramm, und die Frauen : Magdalencr Günzler, Josefine von Naab und Jacobine Supan. — (In der hiesigen evangelischen. Kirche) hält morgen um 10 Uhr Vormittags der hochwürdige Herr Pfarrer August Knieszner eine Fastenpredigt über daS Thema: „Hat das Fasten im christlichen Leben eine Berechtigung und einen Segen?* — (Die Hundecontumaz) im Gebiete des Jurisdictionsbezirkes des Magistrates Laibach und der Bezirkshanptmannschaft Laibach-Umgebung dauert Vorläufig bis 23. März. — (Auf der hiesigen Bühne) gastiren derzeit Herr L. Neu Hofs. Repräsentant der Liebhaber- und Helden-Rollen vom Stadttheater in Pest imd Herr Wilhelm Knaack, einer der vorzüglichsten Charakter-Darsteller und Komiker vom Carltheater in Wien. — (Section „Krain" des deutschösterreichischen Alpenvereines.) XVI. Vereinsabend am nächsten Montag den 26. Februar präcise 8 Uhr Abends im Casinoglassalon. Dortrag des k. k. Gymnasialprofessors Gartenauer: „Ueber die Entstehungsgeschichte der Kalkalpen" mit Demonstrationen. Dieser für ein größeres Publikum bestimmte populäre Vortrag berührt eine der interessantesten geologischen Hypothesen, wornach die Bildung jener mächtigen Alpenkette, von der auch Krain durchzogen wird, zu erklären versucht wird. Die Einladung ergeht nicht nur an Bereinsmitglieder und ihre Angehörigen, sondern ist auch sonst jeder Freund der Alpinistik willkommen. — (Personalnachricht.) Der Kaiser hat dem im Ministerium des Hauses und des Aeußeren in Verwendung stehenden, mit dem Titel und Charakter eines Consuls bekleideten Viee-Consul Herrn Alexander Rehn zum wirklichen Consul ernannt. — (Als Baugrund für den Neubau des Rudolfinums) wurden vom Landesaus-schusse die der krainifchen Baugesellschaft gehörigen Bauparzellen nächst der neuen Sparcasse, zwischen der verlängerten Knaflstraße, der zukünftigen Lastenstraße und der projectirten verlängerten Casinostraße in der Weise in Aussicht genommen, daß die Front des Musealgebäudes gegen die Sparcasse gestellt und das zwischen diesen beiden Gebäuden befindliche, dermalen schräg von der Triesterstraße durchzogene Terrain nach erfolgter Straßenregulirung für einen öffentlichen Platz bestimmt ist. Die Verhandlungen mit der gedachten Gesellschaft wegen Ankaufes dieses Terrains sind bereits abgeschlossen und wird mit Rücksicht auf den acquirirten Baugrund sofort zur Anfertigung des Planes für daS aufzuführende Mufealgebäude geschritten. — (Nexeste prähistorische Funde in Vatsch.) Auch im heurigen Winter ist es einem Arbeiter, der bei den früheren prähistorischen Nachgrabungen beschäftigt war, gelungen, in einem Grabhügel auf der berühmt gewordenen Gräberstätte des Slemfchekberges nächst Vatsch zwei menschliche Leichname, wahrscheinlich eines Mannes und einer Frau, mit reichen Bronzebeigaben aufzudecken. Neben dem Haupte des Mannes lag ein aus Bronzeblech genieteter Helm, in der Form von den bisher bekannt gewordenen antiken Helmen abweichend; der-selbe ist am Gupse mit dem Aufsatze eines roh geformten Menschenkopfes versehen, an dessen beiden Seiten sich zwei geschweifte flügelartige Anhängsel befinden, am unteren Rande des Helmes stehen ein hervorragender Stift und ihm gegenüber ein ebenfalls mittelst eines Stiftes befestigter, roh gearbeiteter Pserdekops, diese drei Ansätze dienten offenbar zur Befestigung einer langen Kammquaste aus geflochtenem Roßhaar zum Aufputze des Helmes. Zu Füßen dieser Leiche lagen vier durchbrochene Bronzeräderchen mit verrosteten Resten einer eisernen Trense nebst Pferdezähnen; diese Beigabe läht sich nur als Schmuck des Riemenzeuges am Kopfe des Pferdes deuten. Zur Seite des Leichnams stand eine rothe Thonurne mit einem Bronzedeckel; ferner lagen dort in großer Anzahl kreuzartige Bronzeknöpfe mit Schlupfe, die eine Art Gliederkette gebildet haben dürften, eine lange eiserne Lanze mit hervortretender Rippe, ein langer eiserner Kelt mit Oehr an der Oeffnung und dem mit Eisenoxyd überzogenen Reste einer noch in der Dülle steckenden hölzernen Handhabe, deren knieförmige Biegung a» dieser Stelle erhalten blieb Der daneben befindliche weibliche Leichnam trug einen geschlossenen, mit Punkte» verzierten und mit Gold patinirten Halsschmuck aus dünnem, zwei Finger breitem Bronzeblech, an beiden Armen waren schöne bronzene Armringe, auf der Brust mehrere Bronzefibeln mit Knöpfen am Bügel. Auch lagen daselbst eine raupenartige Fibel aus Glas, ferner ein Stück von der Form der sogenannten Armbrustfibeln, außerdem zwei Fibeln mit eingesetztem Bügel aus Bernstein. Der Tumulus war ringsum mit großen, vom Erdreich bedeckten Steinen umstellt. Diesen interessanten Fund hat das k. k. Hofmuseum in Wien für die anthropologische Sammlung acquirirt. — (Aus den Karawanken.) Nach Bericht der „Klagenfurter Ztg." hat der um Hebung des Fremdenverkehres in Kärnten eifrigst besorgte österreichische Touristenclub in Wien die der Krainer Eisen-Jndustrie-Gekellschaft gehörigen Belsiöa-Berg-häuser auf der Südseite des Stou, 2239 Meter, gelegen, erworben, um dieselben in Touristen-Unter-kunflshäuser umzugestalten. Eine Wegstunde unterhalb der Spitze soll ferner eine Schutzhütte hergestellt werden, um gegen plötzlich eintretendes Unwetter Schutz und Obdach zu bieten. Zu Ehren des um Krain und Kärnten verdienten Chronisten Val-vasor werden die Berghäuser in Zukunft „Valvasor-häuser" genannt werden. — (Mineralwasser.) Wenige Mineralwässer sind so weit verbreitet und werden mit so viel Erfolg angewendet, wie die vor kaum neun Jahren entdeckte Franz Josef-Bitterquelle. Von Sr. Majestät allerhöchst ausgezeichnet, auf sieben Ausstellungen mit dem höchsten Preise für Mineralwässer, Gold- und Verdienst-Medaillen, prämiirt, erfreut sich diese rühmlichst bekannte Bitterquelle der Gunst der medicinischen Welt wegen ihrer unvergleichlich wohlthätigen, sicheren und milden Wirkung. Der außerordentliche Erfolg ermöglicht es, daß man jetzt schon dieses beliebteste natürliche Abführungsmittel unter dem Namen „Franz Josef-Bitte r-quelle" in jedem Dorfe kennt und kaufen kann. Witterililflsbulletin aus Laibach. Luftdruc! inMilli- ^ in > " ,ne,er„ Thermometer„ach Slieder- Z auf « ltelsiu« Willeru„q«.>ibarak„r -x reducirl MIUI- « _________>_______________________Metern Tage«- Tage«- Mari- Mini-I mittel mittel! m»m «»m ________________ 1« 7«-» 2'!,^ 4 0 10 0 0 LE.',blick. 17 713 7 18^ 4'8- »4 0° etwa^Ännenschein. « ^ "°«- -« °» Vormittag« trübe. 1^ 7117 — L'S — 0 8 — » 2 »0 »iachmittag« sonnig, Mondhof und Mondha^o. Morgenrolh, Zi> 741 8 — »'» -i- 2'8 — 4 « 0 » gelockerte Wolkendecke, Abend« trübe. Herrlicher, wolkenloser LI 74»'8 > -!- »'» — 4'S »'» T»a, farbiger Mondhof. »»! 7.7.« ^ ^ ,,,, Wolkenlo«. 2^ 747-S z, 86— L» 0» Warme steigend. Verstorbene in Laibach. Am 14. Februar. Anton Zali» , SchnhinacherS-Sohn, k W.. Karlstädlerstrabe 15, wurde todt aufgefunde» »nd wird sanitätSvolizeilich beschaut. Franz Predni, FabrtkSarbeiter«-Sohn, 7 2. 6 M., Polanastrahe 18 , allgemeine Scrophulose. Am 15. Februar. Franz Eenöur, LocomotivheizerS-Soh», 16 M., Kuhthal 2, Blutzerschuiig. — Andrea» PavLek, Schuster, 71 I., KarlstLdtcrstrahe 7, Brustwassersucht. Am 16. Februar. Helena Lelezuikar, TaglöhuerS-Tochter, 18 M., Dcnlsche Gasse !>, «enchhusten. — Karl Necher, penfionirter k. k. Polizeibeamte, 75 I., Rümerstrahe 2, Herzlkhmung. — Johann Jantza, Mautaufsehert-Sohn, 2 3., Floriantgasse 50. Fraise». «,» 17. Februar. Alm» Potokar. CoinmisfionarS-Sohn, 9 M.. Wienerstrabe 28. Bronchiti«. Am 18. Februar. Barthelinä Ko-ir. Greisler, bv I., Rosengasse 37, Leberentartung. Am 19 Februar. Aloifia Leka», TifchlergesetlenS-Natlim 26 9., Kirchengafie 21 Lungenschwindsucht. — Maria Tomec^ KastivirthS-Tochter, 3'/-3-, PeterSftraße 3, Lnugenenlzündung bei Masern. Am 21. Februar. Aloifia Batovae, GärtnerS-Toibter, 2 3 8 M.. E>efnnteng"sse 5, Lungentuberkulose. — Franzitka Bergant. HanSl-esißerS-T achter, 8 I.. JakobSplatz 7, Blutzer-setziiiig bei DipktheritiS. — Maria Huble, Private, 18 J.^ Chiöngasse 7, al»1vminali8. Im C l v i s p i t a I e. A:n 16. Februar. Anton Pivk^ Taglühner, 31 I., Lroncditi« papillaris. — Stefan Kodar, Taglöhner, 20 I,, Banchfellenttündung. — Am 18. Februar. Barthelinä KniLel. Inwohmr, 61 I, Darinkatarrh. — Josrf Ternotti, Bergknappe. 20 I., chronische Lungentuberkulose. — Am 19. Kebruar. Marianna ErjavLek, Inwohnerin, 49 3., GebürmutterkrebS. Wochenmarkt-Dnrchschnittspreise. Laibach, 21 Februar. Mkt - Mg,.- ^ Mkt^^!,H H-L^lfl !kr. fi.ikr. Weizen perHektolil,, 7,47 »!<>6 Putter per Kilo - 8S-------- Korn .. !> s,!»0i 5>93 Eier 2 Stück!" 5!---- Geiste (neu) „ ! 4!!>>^ 4 93 Milch per Liten — 8!---- Hafer „ ! 2j93! 3,17 Rindfleisch pr. Kilo!-',k---- Halbfrnchl „ - 6^50 Kalbfleisch ,. — SV------------ Heide» „ 4 23 ! .',§37 Schiveinflcisch „—48---- Hirle „ 5;V4!5j98Schöpsenfleisch „ -28,---- Kukuruz „ 5? 20 5 90 Hendel per Stück— 4L ^--- Erdäpfel 100 Kilo 2 8!>j Tauben » >^!l^--' Linsen per Hektolit. 8 —! Heu IVO Kilo 2 9«?---------------- Erbsen „ 8-j slroh 100 „ j l>9Sj---- Fisolen „ 9—s----Holz, Harles, per! j Rindschmulz Kilo — 96----------------- 4 l^-Meler 6—l------ Schweinschmalz „ --88.--------Holz,weich. „ 4------— Speck, frisch „§— 68 — Wein,roll,.lOOLiter !20 — „ geräuchert „-—>75^ „weißer ----------------------18 — > > i > > Ein gesendet. Herrn W ^ «» n » ^ o I>. H, I » »I » , k. k. Hof-lieferant und KreiSapotheker in Korncuburg. In Folge eines kalten BadeS habe ich meine beiden Kniegelenke derart verkühlt, daß ich des anderen TageS nicht mehr stehen und gehen konnte. Ich nahm sofort Zuflucht zu Ihre», und hatten fortgesebte Einreibungen, damit nebst kaltem Umschlag, eine» , dliß ich Abend« schon meine Füße beben konnte. Des ändern TageS trat schon em und nach Verlauf von 4 Tagen, m»««? konnte ich ohne Hilfe gemuthlich gehen: am 5. Tag war ich schon wieder in meiner AmtSthätigkcit, freilich langsam, aber r» ging doch. Heute bin ich bereits gesund und kann nicht «mhm,. olil^^l»«»^» berzlich zu danken, dal e» KI»!»«»» »I«I gelungen ist, solche höllische Leiden zu lindern. Hochachtend Lebrer. Hinterbrühl, 10. Decembcr >881. Lu »ii» ^«I> it.it r^rLlII«. .' »«»«»»tun« B im Rn ^ kauf, dieses Präparates bitten wir da» P. L» Publikum» htetS ,»^ v» I » E» I * I, » «'i „ «zu verlange»» und dar. auf zu achte». W'I»M«I,», als auch ^ " n»dl»«r versehen »st VulE.i« ,.«i « III». un.I v. I uiiä isuo»- vnrtvn Kl»norl»Iv»i!,orüop^. ^ vi,> V'-r^-ittluiix^vir'^ l"»» in Nuilap^t. Nil ^«.«e-Ui't. r-1»' n-" »»ll. k,» >>» „t,^n>>, »Irlte-ä-» l>»t »I« »or . »>>» >"' rl» >1, » Vor^u»r. vr Llols VLlvatL «ISS«) 10-> V» — Wirkun ercelleni Internationale scMfrTMM. Anton V rrWakr8-6llr. Lommer-Vur! gibt e« kein wirksamerer und besserer Mittel, ali die radn-plomd» von dem k. i. Hos-zabn-rzt vr- .».'v. kop,> in Wien, Stadt, Boqnergasse 2. welche sich jede'.Person selbst ganz leicht und schmerzlo« in den oohlen Zahn bringen kann, die sich dann fest mit den Aahn-resten und Zahnfleisch verbindet, de» Zahn ror weiterer Zerstörung schützt und den Schmerz stillt. ron l»>-. ^ k, k.Hofzahnarzt in Wien, j ist da« roriüglichste Mitiel bei rheumatischen Zahnschmerzen bei Entzündungen. 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Yorstwart, ll»lv>1v-L in Hau«I>r»n» bei Äewitsch, MLHre». 88 würde viele Schmerzen weniger zu ertragen haben, wenn er gleich die richtigen Mittel gegen sei» Leiden zur Hand h.llte. <5« ist daher ein Buch, welche«, wie ,,»r> A i r »'« ve i l», e th ode" die Krankheiten nicht nur beschreib«. sondern auch gleichzeitig ärztlich ervrobte und tausendfach bewahrte Hau«-Mittel angibt, für jeden Kranken von urükte», Wcrtk. Genannte, in Richter « Per-la^«-Anstalt in Leipzig er-schieneue Broschüre, deren Tert durch viele Illustrationen erläutert ist. wird von K. worischek'« llniverstttlt«-Buchhandluug in Wik», I„ ktevha»«>>lay L. sür 7!> kr, 7—4 franco versandt. (8581 besorgt honorarfrei Pränumerationeir und A nnonce » in Wiener» Grazer, Trtester. Prager und andere Blätter. Druck von Leykarn-JosefSthal in Graz Lerleger und verantwortlicher Redakteur: Fr an kSLL->. k8LKN«kM° '.L ^ »"mal» Universal-Plllen genannt. »erdiene» ^ ?omrremrgungs-^rueNflk,t,renN-m,n mi« -ollstem ««»,«. »„ e«in»» ^ Lhat beinahe keine Krankheit gibt, in welcher diese Pillen nicht schon tausendfach ihre wunder» ^ thätige Wirkung bewiesen hätten. In den hartnäckigsten Fällen, wo viele andere Medicameute H »ergeben« angewendetwurden, istdurch diesePillen uniählige Male und nach kurzerZeitvolle ^ Genesung erkolgr. 1 Schachtrlmit lä Pillen St kr. 1 Rolle mit 6 Schachteln 1 fl. » ä kr., i^ei nnfranc. Nachnadmefendung 1 ft. n>kr. Weniger al» eine Nolle wird nicht versendet. W> Sine Unzahl Schreiben find eingelaafe», in denen fich die Sonsumenren dieser Pille», ) sür ihre wiedererlangte Genesung nach den «erschiedenartigsten und schweren Krankheiten de-k dankeu. Zeder, der nur einmal einen Versuch gemacht bat, empfiehlt diese» Mittel weiter. Wir geben hier einig« der > Waidhofen a. d. Mb», am 21 Nov. 1880. Oeff«ntlich«r Dank. EuerWohlgebore»' Seit dem Jahre 18K2 habe ich an Hämorrhoiden und Harnzwang gelitten; ich ließ mich auch ärztlich behandeln, jedoch ohne Erfolg, die Krankheit wurde immer schlimmer, so da» ich »ach einiger Zeit heftige Bauchschmerzen (in ?»lge Zusainmenschnüren der Eingeweide) empfand, e» stellte sich gänzliche Appetitlosigkeit ein und sobald ich nur etwa» Speise oder nur einen Trunk Wasser zu mir nahm, konnte ich mich vor Blähungen, schwerem Keuchen und AthmungSbeschwerden kaum aufrecht erhalte», bi» ich endlich von Ihren fast wunderwirkenden BlutreinigungS - Pillen Ge-brauch machte, welche ihre Wirkung nicht verfehlten und mich von meinem fast unheilbare» Leiden gänzlich befreiten. Daher ich Euer Wohlqeboren für Ihre Blut-reinigung»-Pillen und übrigen stärkenden Arzneien nicht oft genug »leinen Dank und Allerkennung au»fprechen kann. Mit vorzüglicher Hochachtung zeichnet ^nk»»>> vsIIInxer Euer Wohlgeboren! Ich war so glücklich, zufällig zu Ihren Blutreinigung«-Pillen zu ge-langen, welche bei mir Wunder gewirkthaben. Ich hatte jahrelangan KopsschmerzundSchwindel gelitten, eine Freundin hat mir 1» Stück Ihrer au»aezeichne«enPillenüberlaffe»»nd diese loPil-len haben inich so vollkommen hergestellt, daß e» ein Wunder ist. Mit Dank bitte mir wieder l Rolle zu senden. Pißka, den I». Mär; 1881. ^ixir«», Ravsko, 22. Nov. >87!'. Euer Woblyeboren' Seit dem Jahre l828 war ich nach zwe,,ährig überstandenem Wechselsiebei ununterbrochen krank und ganz hinfällig . Kreuz- und heftige Seitenfchmerzen, Ekel, Erbrechen, die größte Mattigkeit, dann Hitze mit schlaflosen Nächte» waren die täglichen Qualen meine» Leben». Durch diese» Zeitraum von S3 Jahre» dabe ich 84 Aerzte. darunter >wei Professoren der medizinischen Facultät in Wien, zu Rathe gezogen, jedoch alle Re-cepte bliebe» erfolglos, mein Leiden w»rde immer schlechter; erst am 23. October l. I. kam mir die Anzeige von Jbren Wunder-Pille» zu Gesichte, welche ich auf meine Bestellung au« JbrerApotheke erhalten habe und laut Vorschrift durch 1 Wochen gebrauche; jetzt bin ich ungeachtet meiner §nrückc. ic. I fl. 2» kr. Anatherin-Milndwasser, I. l» da» sicherste Mittel gegen Frostleide» aller -Irt. wie auch gegen sehr veraltete Wunde» >c. l Tiegel lO kr. _______________________ ^ebenS'Wen; iPrager Tropfe») legen verdorbenen Mage», schlechte Verdauung, lnterleibibe.chwerden aller Ärt ein vorzügllchei' bau«miltel I Flacon 20 Ir Alle sranzösischen Specialitäten werden entw »ielen Dankschreiben wieder vollkommen gesund und derart hergestell», daß ich mich eine» neuen Leben» erfreue.'Emvsangen Sie daher meinen tiefsten Dank für die mir zugeschickte wunderbare Arznei. Ihr ewig dankbarer k. »«-iilinx. Gutsbesitzer. Bielitz. de» 2. Juni 1874. Hochgeehrter Herr Pserhofer! Schriftlich muß ich und so viele Andere, denen Ihre .Blut-reinigung»-Pillen" wieder zur Gesundheit ver-holfen haben, den größten und wärmsten Dank auisprechen. In sehr vielen Krankheiten haben Ihre Pillen die wunderbarste Heilkraft bewiesen, wo alle ändern Mittel vergeben« waren. Bei Blutstuß der Frauen, bei unregelmäßiger Menstruation, Harnzwang. Würmern, Magen-schwäche und Magenkrampf, Schwindel u. vielen ändern liebeln haben sie gründlich geholfen. Mit vollem Vertrauen ersuche ich nur, mir wieder 12Rollen zu senden Hochachtend Eurer Woblgeboreu! In der Vorau»setzu»g, daß alle Ihre Arzniien von gleicher Güte sein dürften, wie Ihr kerüknitvi' der in meiner Familie mehreren veralteten Frostbeulen ein rasche» Ende bereitete, habe ich mich trotz meine« Mißtrauen» gegen sogenannte Uni-»ersalmittcl entschlossen, zu Ihren Blutreini-qung«-PUll» zu greifen, um mit Hilfe dieser kleinenKuqelnmeinla»gjähriqe»HL»iorrhoidal-Leide» zu bombardiren. Ich nehme nun durchaus 'keinen Anstand, Ihnen zu gestehe», daß mein ^lte« Leide» nach -iwöcheiitlichemGebrauche Hanz und gar behoben ist und ich im Kreiie meiner ^Bekannten diese Pillen auf» Eifrigste anein-pseble. Ich habe auch nicht» dagegen einzuwenden, wenn Sie von diesen Zeilen öffentlich — jedoch ohne NamenSferligung — Gebrauch machen wollen. Hochachtungsvoll Wien, 20. Februar 1881. t).,. 1'. Eseney, den 17. Mai 1874. Euer Wohlgeboren'. Nachdem Ihre „Blut-reinigung«-Pillei>" meine Gatti»,died»rch langjährige» chronische» Magenleide» u. Glieder-Rheumatitinu» geplagi war, »icht nur dem Lebe» wiedergegebe», sonder» ihr sogar »eue jugendliche Kraft verliehen baben, so kann ich den Bitten andereranähnlichen Krankheiten Leidenden nicht widerstehen, u ersuche umabermaligeZusendung von2Rollendieser wunderwirkendenPille» gegen Nachnahme. Hochachtungsvoll ___________________Blasiu » Svißtek. ÄberIli-M,,D«rjch-I^7--^ vorzügliche Qualität. 1 Flasche l fl. Pulver gegen Fußschweiß. 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