KMUMNGNN3UM für Vaterlands Knnjt, Wissenschaft und geselliges Leben. Nedigirt von Leopold Korde seh. «H/? FS^ Samstag dcn 3. März FS^AO. Von oilser Zeitschrift erscheine» wöchentlich zwei Nummern. Dinstag und Samstag. Der Preis des Blattes ist im Comptoir ganzjährig 3 ss. . halbjährig i fl. 30 kr. Durch die Post ganzjährig h fi., halbjährig 2 st. C. M. Die jungen Dichter als Vorleser. Episode aus A l e r a » d c r Dumas Leben. ^^ichts ist leichter auf der Welt, als ein Buch zu machen. Feder, Papier und Tinte sind bald zu haben, in vierzehn Tagen lassen sich leicht zweihundert Seiten vollschreiben und ein »Faust" oder »Egmom» ist damit fertig. Das sind Kleinigkeiten! Man übe meinetwegen die Poesie als schuldlosen Zeitvertreib; bessel', man macht ein Helden-gcdichc, als man saust sich in einer Kneipe voll; besser, die jungen Lallte schmieden daheim Verse, als das? sie Ränke schmiede», u„o besser sie schreiben schlechtes Zeug zusammen, als daß sie sich herumtreiben und Geld und Gesundheit, und ihrer Seele Remheii einbüßen. Das sind langst bekannte Geschichten! schrecklich ist's aber — Wer sie nick'l alfühlt die Q'ialtN, Kann sie nicht i,n Vilde malen; - wenn so cin junger, geheimer Schriftsteller einen Freund besucht, um ihm sein neuestes Werk vorzulesen. Das ist eine sehr traurige Sache und cs sollten die Gesetze verbieten, das; so ein geheimer Autor kommt, s>i„ brühwarmes Werk seinem Nächsten vorzulesen. Was mich betrifft, ich habe verschiedene Kunstgriffe angewandt, um dergleichen peinlichen Lagen zu entgehen, sagt Alexander Dumas; ich habe das Gerücht i» Umlauf gebracht, ich verlöre die Manuscripte, welche man mir anvertraut; doch immerhin belagerten mich solche Dichter und meinten, es läge nichts daran, wenn ihre Kinder bei mir verloren gingen; sie hätten dieselben doppelt in — Abschrift. Sehr drollig sind die Ieremiaden, welche Ale ran der Dumas in der „I^a ki'6886" ausstößt. Dieser berühmte Dramatiker Frankreichs muß viel von solchen Besuchen lci. den, und seine Abentheuer werden gewiß auch in einer Verdeutschung Anklang finden. Hier eine Anecdote aus. dem Leben des Dichters. Jemand brachte ihm ein Theaterstück. Da Dumas vor seinen Thüren, gewitzigt durch frühere Leiden ahnlicher Art, eigene Leute hält, die Alles, was sich mit Manuscripten nähert, unbarmherzig abmeisen, so hätte jener Herr, um Dumas sein Stück personlich überreichen zu können, beinahe die Pforte eingesprengt. Kaum in dem Zimmer, wußte er bald» einen festen Platz zu gewinnen; Dumas lag zwar noch iin Bette, das schadete indeß nichts. Der Unbekannte begann von seinem Drama zu reden, und es währte nicht lange, so las er es auch mit lauter Stimme; er gerieth in Enthusiasmus setzte sich an das Fußende des Betteö, rückte näher und immer näher, so daß er sich fast des ganzen Bettes bemach^ tigr hatte. Dumas war in einer verzweifelten Lage; denn? ein Jeder hält sich wohl das Bett, um darin in Person zu schlafen, und nicht, damit es Gästen zum Canapee diene. Krampfhaft in seinem Vortrage fortfahrend ließ sich der Vorleser nicht stören, bis ihm Dumas sein Ehrenwort gab, er wolle sein Stück, wenn er ihn jetzt nur aufstehen ließe, sobald er allein sey,, augenblicklich lesen. Der Herr ging mm weg, nachdem er ganz bescheiden erklärt, das anvertraute Gut sey ein wahres Meisterstück, und versprach, des ander« Tages wieder zu kommen. Dumas hielt Wort. Er nahm die bittere Medicin, und schlürfte den Wermuth auf einen Zug aus. Kaum zu, Nande, bemerkte er mir triumphirendem Gesichte, daß Na-men und Adresse des Dichters auf des Stückes Umschlag no-tirt waren. Dumas schrieb einen vier Seitenlangen Brief, dem er das Manuscript beilegte, und sandte das Packer noch am nämlichen Tage dem «Manne mit dem Meisterstücke" zu, mit dem Bemerken, daß er morgen, einer Iagdpa^rthie M Versailles willen, verhindert sey, das Vergnügen seines Besuches zu genießen. Einem Gläubiger, einem von Eifersucht geplagten Liebchen, einem einstürzenden Schornstein meinetwegen kann man geschickt entwischen, aber einem solchen Autor entgeht m,'„? Hofbrauelei anlegen lassen. In einer Nacht, nachdem er den Abend vorher des Guten zu viel gethan hatte, caumelce er aus seinem Zimmer, gerieth in ein großes Gefäß mit Mech und ertrank auf elende Weise. Süßer Tod! Feuilleton. Der Kaiser von Nußland — hat sämmtlichen Gesellschaften und Wohlrh.nigkeitsanstalten, sowohl in Petersburg, als auch in Moskau, die Veranstaltung von Maskeraden streng untersagen lassen. Gin Drama in den Steinbrüchen von Saint-Nemi — Eine der schauerlichsten Scenen (berichtet der »Oesterr. Corresp.")^ welche noch die berühmte Begebenheit in den Katacomben von Rom übertrifft, ereignete sich kürzlich in Frankreich. Die Steinbrüche von St. Remi sind in Souterrains am Fuße kleiner Bergketten gegraben, und nehmen einen ungeheuren Terrain ein. Seit Jahrhunderten haben Menschenhände diese tiefen Labyrinthe geschaffen, welche durch Einstürze und geologische Ereignisse sehr gefährlich zu durchschreiten sind. Zwei Knaben, im Alter von 12 und l-t Jahren, mit Namen Louis und Noel, waren begierig, diese Abgründe zu besehen, in welche Niemand einzutreten den Muth hatte. Mit einer schlechten Oellampe versehen betraten sie kühn den fürchterlichen Weg. Bald mußten sie ungeheure Felsenblöcke übersteigen, bald auf den Händen sicl) vorwärts bewegen, bald befanden sie sich in einem ungeheuren Raum, welcher einer Kuppel glich, und sie bewunder-ten mit Erstaunen die schauerlichen Schrecken, welche dieser Aufenthalt auf sie hervorbrachte. Auf ein Mal stieß der Ae!-tere, Noel, einen gräßlichen Schrei aus; die Lampe, wel-che ihren Weg erhellte, flackerte auf ein Mal auf und erlosch. Nun waren sie Beide in der fürchterlichsten Dunkelheit, und ihre Verzweislimg kannte keine Gränzen. Wie konnten üe durch diese Abgründe ihren Weg zurück finden? Sie schrien, sie riefen nach Hilfe, aber ihre Stimmen verloren sich in der Unendlichkeit dieser Räume, und nur ein helles Ech?, welches wie ein Hohn klang, antwortete ihrem Jammer, und machte die darauf folgende Ruhe nur noch schauerlicher. Zitternd vor Angst und Verzweiflung suchten sie den Rückweg anzutreten. Sie gaben sich die Hände, ihre Körper stießen an zahllose Steine und Felsen, und so wanderten sie drei volle Tage in der Dunkelheit herum, ohne Nahrung, ohne Wasser, bis sie vor Ermattung niederstürzten. In weicer Ferne ertönte der Hammer der Arbeiter, und dieses Geräusch erlaubte ihnen, den Zeitraum zwischen Tag und Nacht unterscheiden zu können. Ihre Körper waren mit Wunden bedeckt, von Kälte, Hunger und Durst erschöpft, fielen sie einander in die Arme, und empfahlen ihre Seele Gott. — »L o u i s," sprach Noelzu seinem Freunde, »ich fühle, daß ich sterben muß, meine Beine können mich nicht mehr tragen, Todeskalre durchzieht meine Glieder, sagen wir unser Gebet, nild dann — Lebe wohl!" —»Noel, Noel," antwortete Louis weinend, »verlaß mich nicht! habe Muth — noch wenige Schritte, und wir sind gererret." Aber Noel sprach nicht mehr, seine Hand ist starr, er bleibt stumm bei dem Schluchzen seines Freundes, welcher einen Cadaver umfaßt. Louis frotcirr seinen Cameraden, und — ach Wunder! er regt sich wieder, es war tiefe Ohnmacht, welche ihn ergriffen harte. Er versucht zu gehen — vergebens! Mattigkeit hemmt seine Schritte. So vergehen acht Tage in der schauerlichsten Verzweifiung. Die zwei annen Kinder legen sich eines neben das andere, und erwarten den Tod mit Resignation. Sie essen Sand, um ihren Hunger zu stillen, und lecken an den kalten Mauern der Wände, um ihren brennenden Durst zu kühlen. Zuweilen rufen sie sich an, um zu hören, ob eines oder das andere noch lebe. »Louis," sagt Noel plötzlich mic verzweifiungsr'oller Scinnne, „ziehen wir um unser Leben, Einer soll gecödcet werden. Der Nederlebende s>>ll sich den Ge-tödteten als Nahrung nehmen." »Besser ist es," sprach Louis ganz bewegt, wir sterben vereint, und bitten Gott, er mo'^e unser Leiden bald endigen. Sie beichteten sich abwechselnd, und erwarteten den Tod. Während dem aber hatten die unglücklichen Aelrern der beiden Knaben alle möglichen Schritte gethan, dieselben aufzufinden, und beweinten voll Verzweiflung deren Schicksal. Endlich, nach acht Tagen, kamen sie zufällig auch zu dem Eingang der Steinbrüche; an einem Strauch hingen einige ihrer Kleidungsstücke; oie Aeltern nebst vielen Freunden drangen mit Lichtern in die Höhlen ein, und fanden die Kinder, welche verschlungen, die Kälte und Steife 72 des Todes auf den Gesichtern und Gliedern, vor ihnen lagen. Man brachte sie zu den Aelrern zurück — aber—man har wenig'Hoffnung sie zu retten. Gine schreckliche Missethat — (erzählt das „Pr. H Abendblatt") ist aus den verha'ngnißvoUen Iunitagen erst jetzr / nach achtmonatlicher Geheimhaltung enthüllt worden. Ohrie '" einen authentischen Bericht schreiben zu wollen, begnügen wir uns einstweilen das auf Thatsachen basirte Gerücht zu veröffentlichen. Eine gerichtliche Commission nahm dieser Tage in einem an die Carolinenchaler Caserne zu Prag anstoßenden Gemüsegarten eine strenge Untersuchung vor, und fand unter einem Düngerhaufen zwei vergrabene Leichname, wovon der eine, ein sich in diesen Garten in der Iuniwoche ge-fiüchteter Student, der andere ein I2jähriger Sohn eines Gartenraglöhners gewesen seyn soll. Zu dieser schauderhaften Entdeckung soll nachstehender Umstand geführt haben. Eben jener Taglöhner fiel seit langer Zeit durch seine Verstört-heit, die sonst nie an ihm bemerkt wurde, dcm Gärtner auf. Mehrmal fragte ihn der Letztere um die Ursache, aber vergebens. Da verrieth endlich der 7>ährige Sohn dieses Tag-löhners, daß sein Vater den ältern Bruder erschlagen habe. Der Gärtner machte bei Gericht die Anzeige davon, die Commission verhörte sogleich den Taglöhner, und dieser gestand ohne Umstände, daß sich in der Iuniwoche ein Student in seine Wohnung geflüchtet, und ihm den Besitz einer Barschaft von 300 fi. CM. vertraut habe. Von der Gier nach dieser Barschaft berückt, habe er in der Nacht den Studenten ermordet, und als er bemerkt habe, daß sein älterer Sohn ein wachender Zeuge dieses Mordes gewesen, auch diesen erschlagen, und dann beide Leichen in der Ecke des oben erwähnten Garten unter den Düngerhaufen vergraben. Der Mörder wurde festgenommen, und die nachfolgenden Hausdurchsuchungen lassen Theilnehmer an dem Doppelmorde ner-muchen. Ob solche zu Stande gebracht wurden, ist noch unbekannt. Kossllth — muß sich wirklich für den König von Ungarn Hairen, denn als ihm neulichst in Debrccziu ein Sohn geboren wurde, ließ er diese interessante Neuigkeit der be-glückten Bevölkerung mir 101 Kanonenschüssen verkünden. „Was machen meine Bürger?" fragte er einmal in Pesth und scheint noch in derselben Meinung von sich zu verharren. Manche Kossuthianer ergreifen schon Vorsichtsmaßregeln, so scheint Stephan Bezeredi, welcher nach der charakteristischen Bemerkung SzöchenyiS auch nach den Sperlingen mit Kanonen zu schießen pflegte, kein Zutrauen auf den Erfolg zn haben, denn er schrieb neulich seiner Frau, sich von den Kossuch'schen Banknoten zu befreien. Papierkorb des Amüsanten. Der neuerwahltc Krakauer Deputirte, Rabbiner Meise ls wurde von einem Minister befragt, warum er sich denn zur Linken setze: »Excellenz"! war die Antwort, »die Juden habeü keine Rechte!" — In einem alrspanischen Saynete (Nachspiel) heißt es: „Wenn ein Spanier nies't, dann fallen ein Dutzend Deutsche, fünfzig Italiener, siebenzig Franzosen und mindestens hundert Portugiesen um." — (Solche Bescheidenheit hat etwas wahrhaft Rührendes.) < Kossuth hält sich für ein Licht der Welt! — Aus >, Pesth erzahlt man sich hierüber folgende Anecdoce. Ein La-' ternbube, deren es in Pesth immer auf den Straßen gibt, fragte den an einem sehr dunklen Abend durch die Stadt gehenden Kossuth, ob er ihm leuchten solle. „Nein," anr. wortete Kossuth, „ich bin selbst ein Licht der Welt." „Nun, so wünsche ich," enrgegnete der Junge, »daß sie am Ende dieser Scraße aufgehcnkt würden, denn da ist's immer sehr finster." Der „Boston Herald" gibt einige ergetzliche Mittheilungen über die Solidität der amerikanischen Bauten. „Ein Herr hatte in New - Vork ein neues Haus bezogen und lehnte sich nach Tische, wie Amerikaner es zu thun pflegen, mir seinem Stuhle gegen die Wand, um in dieser behaglichen Lage seine Cigarre zu rauchen. Unglücklicher Weise muß er nießen, die Wand gibt nach und er stürzt auf die Straße hinunter. Zum Glücke fiel er nicht auf den Kopf nnd hatte keine schweren Verletzungen zu beklagen. Er machte natürlich dcm Hausbesitzer einen Prozeß, wurde aber von den Gerichten abgewiesen, weil ein Bürger von New-Mork die Gefahr kennen müsse, sich an die Maner dieses Hauses zu lehnen. Ein anderer Mann, der auf einem Stuhl an der Wand sein Mittagsschläfchen hielt, wurde durch einen heftigen Schmerz aufgeweckt und fühlte einen Nagel von der Wand aus in seinen Hinterkopf dringen: ein Nachbar im Nebenhause wollte einen Nagel einschlagen, nm daran ein Bild anfzuhängen." Korrespondenz. ^ l S ch l u ß.) Ncw - V°lk am 7- Jänner t8ll9. Es gibt hier Schlosser, welche die ersten Arbeiter in Deutschland waren; hier müssen sie aber Anfangs , besonders wenn steter englischen Sprache nicht mächtig sind, die ordinärsten Arbeiten machen, bis sie dann nach mehreren Monaten vorwärts kommen. Darum solche Empfindliche > Hoch« fahrende, welche herüber kommen, und nicht gleich die ersten Stellen er« halten, oder 10 Thaler die Woche verdienen, nur schimpfen und toben, das Land verfluchen , und wenn sie noch Geld haben > wieber na Europa zurückkehren odcr nach Süden «chrn. wo man ihnen so und so viel ver-lvllcht, aber häufig sich getäuscht finden; dann, wenn sie ihr Geld, ihre Kleidung, oft auch ibre Gesundheit eingebüßt haben, kommen sie nach New-York zurück, und sind froh, wenn sie in irgend einem Austcrusalon als Aufwalter unterkommen können. Darum, wer nicht kämpfen will, europäische Lustbarkeiten üicht entbehren kann, der den großen, vornehmen Herrn spielen will. wenn er selbst reich ist, der komme nicht nach Amerika. In seinen K Pfählen kann er sich vornehm dünken, so viel er will. allein da Jeder irgend ein Geschäft haben muß, wenn er geachtet oder Wähler seyn will, so wir» er ohne diese Eigenschaften nur als ein einfacher „Nil" angelehen > und <3olt bewahre, wenn er an irgend einem öffentlichen Orte einen Vor,ug beanspruchen will, den» der Lastträger, dcr geringste Diener des Hauses, der Stiefelputzer ist eben so gut Bürger, wie der erste Kaufmann der Cilty. und gibt scinc Stimme zur Präsidentenwahl. — Die Damen sind aristocratischer. a!s die Männer; wenn man Zulrttt zu den vornehmsten Familien haben will, da wird sorgfältig nachgeforscht, wessen Standes man ist; stellt sich ein Man» als deutscher Graf oder Varon, als französischer Marquis, oder italienischer Conti vor, dann ist sein Glück fertig: es regnen ihm Einladungen von allen Seiten, besonders wenn er jung. hübsch und einen netten Schnurbart besitzt; -i pi-o-zioü! die Schnurbärle sind hier verpönt, und nur einige Deutsche. Fran» zosen und Russen tragen solche, denn nur bei den Damen finden dieselben noch Gnade. Dagegen sieht man die abentheuerlichste« Bärte in Hinsicht des Wuchses und der Farbe. Jeder Amerikaner ist stolz auf seinen Hoar« wuchs am Kinn. wenn man auch mit dem Microscop darnach suchen müßte. — Als eine wichtige Neuigkeit für die neue Welt ist die Nachricht, daß man in Californicn unermeßliche Goldgruben und Goldwälchereien gefunden hat; 15 Schiffe sind von hier mit goldsuchenden Paffagieren nach 8-,n ?r2nci«cu abgegangen, und eben so viel von Philadelphia, Boston und Canada; zu Lande führt derWeg über die Felsengebirge. Eben so gehen aus dem Westen der Vereinigten Staaten große Züge nach dcm goldreichen Kalifornien. Von hier bis nach dem californischen Meerbusen hat man 3 — K, wohl auch 6 Monate zu schiffen. — Verleger: Iguaz Alais Kleinmayr.