H m t 3 ^: 61. Dienstag Ven w. May 1823. Efttbernial - H7erlautbarunMN. Z. Ü9Z. (0 ^r. 9106. Verlautbarung womit die Eompetcnz um das 7tt Thalnitscher v. Thslbergische Handsnpendium, im jährlichen Ertrage von 70 fi. 21 Y4 kr. C. M. ausgesch^-ieben wird. ^- Das 7. Thalnitscher v. Thalbergisch? Handstipendium, im jährlichen Ertrage von 70 fi. 21 N4 kr. C. M., ist in Erledigung gekommen. — Zum Genusse desselben sind vorzüglich dem Stifter anver-wandre Studierende, und in deren Ermanglung arme, gut studierende Jünglinge berufen. __ Das Prasentationsrecht hiszu steht dem Laibacher Domkapitel zu.— Diejenigen, welche dieses Stipendium zu erhalten wünschen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Ar-muths-, Pocken- oder Impfungszeugmsse, so wie mit den Studienzeugissen von den zwey lebten Semestern, und Jene, welche ex jui-s L2nZuinw einzuschreiten gedenken, .insbesondere mit dem Stammbaume belegten Gesuche bis 10. Iuny l. I. bey dieser Landesftelle so gewiß einzureichen, als auf spater einlangende, oder «uf obige Art nicht instruirten Gesuche kein Bedacht genommen werden wird. — Laibach am 9. Map 1626. ^ Ferdinand Graf v. Aichelbug, k. k. Gubernial-Secretar. Z. 606. (1) »ä Qud. ?fr. 9917. Gubernial -Verlautbarung, womit ^!e Competenz um das Adam Sonw nerische Handstipendium, im jährlichen Ertrage von 25 fi. C. M. zu wiederholten Mah? len ausgeschrieben wird. — Da sich das unterm 6. November v. I., Zahl 2I00I/ als erledigt perlautbarte, von Adam Sontner, gewesenen Domherrn und General - Vicars zu Laibach, gestiftete Handstipendium, im jährlichen Ertrage von 25 st. C. M/, kein geeignetes, Individuum beworben hat, so wird die Competenz um dieses Stipendium zu wieder-hshlttn Mahlen ausgeschrieben. — Zum Ge- nusse dieses Stipendiums sind vorzüglich des Stifters Anverwandte, sodann arme studierende Laibacher Bürgerssöhne/und in deren Ermanglung arme fremde Studierende auf dieDauer von 5 bis höchstens 6 Jahren berufen. — Das Prasentationsrecht übt das Laibacher Domkapitel aus. — Jene, welche dieses Stipendium zu erhalten wünschen, haben ihre mit dem Tauft scheine, dem Armuths-, Pocken- oder Impfungszeugnisse/ so wie mit den Studienzeug-niffen von den letzten zwey Semestern, und Diejenigen, welche ^^ jui-6 sanZuinis einzuschreiten gedenken, mit dem Stammbaume belegten Gesuche bis 20. Iuny l. I. bey dieser Landesstelle so gewiß einzureichen, als auf spater einlangende oder auf obige Art nicht belegte Gesuche kein Bedacht genommen werden wird. — Vom k. k. illyrischen Gubernium. Laibach am 16. May 1828, Ferdinand Graf v. AichelburZ, k. k. Gubernial - Sekretär« Gubernial-Verlautbarung, womit die Competenz um die zweyte Plankellische Stiftung im jahrlichen Ertrage von 28 fi. ^8 kr. C. M., zum wiederholten Mahle ausgeschrieben wird. — Da sich um die unterm Zi. October v. I., Zahl 14266/ als erledigt Verlautbarte zweyte Plankellische Stiftung im jahrlichen Ertrage von Acht und zwanzig Gulden 46 kr. C.M., kein geeignetes Indjs viduum gemeldet hat, so wirb die Competenz um die besagte Stiftung bis i5. Iunp l. I., neuerlich ausgeschrieben. — Zu dieser Sti§-tung sind studierende Bürgersöhne, aus der Stadt Stein, und bey deren Ermanglung aus der Stadt Laibach auf die Dauer von fünf Jahren berufen. — Der Präsentator zu dieser Stiftung ist der a. H. Landesfürst. Die« jenigen Studierenden, welche diese Stiftung zu erlangen wünschen, müssen ihre mit dem Taufscheine, dem Pocken- oder Impfungss zeugnisse, so wie auch mit den Zeugnissen von den zwep letzten Semestern belegten 4i3 Gesuche bis zum obigen Termine bey dieser Landesstelle so gewiß einreichen, als man auf später einlangende oder auf oben angezeigte Art nicht instruirte Gesuche keinen Bedacht nehmen wird^ — Vom k. k. illpr. Gubernium Laibach am g. May 1628. Ferdinand Graf v. Alchelburg, k. k. Gubernial - Secretär. Nrnsämtliche Verlautbarungen. Z. S77. (3) Nr. 4264. Kundmachung. Am 3o. dtefts Monates, Vormittags 9 Uhr, wird über Ansuchen der hiesigen k. k. Landesbau - Direction, wegen mit hoher Gu-b?rnial-Verordnung vom 2Z. April l. I., Zahl 6262, bewilligter Beyschaffung einiger für das gedachte Amt benöthigten Einrichtungs-siücke, bestehend in Tischler-, Kupferschmied-und Anstreicher-Arbeit, deren Kosten sich auf 85 fi. belaufen, bey diesem Kreisamte eine Minuendo - Versteuerung vorgenommen werden. — Wovon die Lieferungslustigm der Erscheinung wegen verständiget werden. K. K. Kreisamt Laibach am 10. May 162 g._______ A 090. (2) Nr. 4I21. Wegen Conservation des hiesigen Inquisitions- und des Scharfrichter - Hauses ^,?o 1828, wnd in Folge hoher Gubermal-Welsung von 2. Erh., 6. d. M. Zahl9233 , eine Minuendo-Licnatlon am 2. k. M.Iuny Vormittags g Uhr bey diesem k. k. Kreisamte Statt finden. — Die buchhalterisch adjustlr-ten Köftenüberschlage, über tne hicbey erfor< derlichen Maurer-Arbeiten und Materialien, ßimmermanns-Arbeiten und Materialien, Tischler-, Schlosser-, Glaser-, Anstreicher-, HZfner -, Klampferer-, dann Bmdcrarbnten, belaufen sich und zwar für das erstere Haus auf 1ZZ st. 2a kr., für das leytere auf 14 st. 52 kr. — Indem die Licitanonslustlgen ;u dieser Versteigerung zu erscheinen eingeladen werden, nmd zugleich erinnert, daß die de-tallirten Kossenüderschlage, so wie die s'clta-tlsns-Bedmgmsse tagllch Hieramts eingesehen werden können. — K. K. Kreisami Lalbach am 10. May 1628. ^____^^^__^^ Stavt - unv lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 5g3. (z) Nr.25Zi. Von dem k. k. Stadt'und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des k. k. Flskalamtes in Vertretung der Kirche und Armen der Pfarr Zirklach, «lö erträrcen Erben zur Erforschung der Schuldenlast nach dem gm 12. März s. I., 2!) inwswta verflordenen Matthäus Brenk, gewesenen Pfarrers zu Zirklach, die Taqw-tzung auf den 16. Juno l. I., Vorm,nags um 9 Uhr vor dicscm k. k. Stadt «und Land« rechte bestimmet worden, bey welcher alle Jene, welche an diesen Verlaß aus was «mmer für elnem Rechtsgrunde Ansprüche zu stellen vermeinen , solche' so gewlß anmelden, und rechtsgelt no darthun sollen, wldngcns sie die Folgen des §. 61/,. b. G. B. sich selbst zuzu« schreiben haben werden. Von dem k. k. .Sradt- und Landrechte in Krain. Laibach d:" 7. May 1828. Z. 597. (1) Nr. 202Z. Von dem k. k. Stadt' und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Matthaus Schlgon, im Nahmen seiner drey Mündel: Anton, Johann und Wulfgang /Schlaffer, dann der Katha, rma schlaffer, geb Glosse!, ,m ngenen Nahmen als° erklärten 3rben' zur Erforschung der Schuldenlast, nach dem am 1^. Februar 1828, mit Rücklaffung eines Testaments hierorts' verstorbenen Büchsenmacher, Wolfgang Schlaffer, die Tagsatzung auf den 16. Iuny l. I., Vormittags um 9 l!hr, vor diesem k. k. Stadt-und Landrechte bestimmet worden, bey welcher alle Jene, welche an diesen Ner« laß aus was lmmer für einem Rechtsgrunde Ansprüche zu stellen vermeinen, jolche so gc-wlß anmelden und rechtsgeliend darthun sollen, nndngcns sie dle Folgen des §. 3i4 , b. G. B. sich selbst zuzuschreiben haben werden. Von dem, k. k. Stadt- und landrechte in Kram. Lalbach den 6. Msy 1828. Z. 536. (2) ^ Nr. 2346. Von dem k. k. 'Vtadt- und Landrechte m Krain wird anmit bekannt gemacht: Es sey über das Gesuch der k. k. Kammerprokuratur in die Ausfertigung der Amortisations-Edi,cte, rücksichtlich der vorgeblich in Verlust gerathenen, auf Lorenz Parcich v. Paaß, für den Grund Ulsig, gegen Verrichtung jahrlicher drey heil. Messm lautenden krainerisch-standisch e n Acra rial - Ob! lgation N r. 6/^61 , ääo. 1. November 1601 , über 40 fi. a 40^0 gewilliget worden. Es hab^en demnach alle Jene, welche auf gedachte ständische Aerarial-Obligation aus was immer für einem Rcckts-gründe Ansprüche machen zu können vermeinen, selbe binnen der gesetzlichen Frist von einem Jahre, sechs Wochen und drey Tagen,' vor diesem k. k. Stadt- und Land rechte so ge- 4!g wiß anzumelden und anhängig zu machen, als im Widrigen auf weiteres Anlangen der k. k. Kammerprokuratur die obgedachte Aera-vial-Obligation nachVerlauf dieser gesetzlichen Frist für getödter, kraft- und wirkungslos erklart werden wird. Lmbach den Zo. April 1628. Nemtliche N'erlautbarunSen. Z. 604. (1) llä Nr. 1102^295. Kundmachung. Die f. k. steverm. kärntnerische Taback -und. Slämpelgefallen - Administration bringt hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß am 25. Iuny d. I., um 10 Uhr Vormittags im Amtsgebaude, in der Raudergasse, Nr. Z78, im zweyten Stocke, wegen Lieferung des im Militarjahre 1829^ für die k. k. Tabackfabnk in Fürstenftld erforderlichen Schrenzpapicrs, von 1025 Ballen, 18 Zoll hoch und i5 Zoll breit, dann 100 Ballen, 22 Zoll hoch und 12 Zoll breir, mit Vockhalt der höhern Genehmigung, eine öffentliche'Versteigerung werde abgehalten werden. Die Lieftrungslustigen werden hiezu mit dem Beysatze eingeladen, daß sie bey der Versteigerung ein Neugeld von 110 fi. C. M. zu erlegen, und die Fähigkeit zur Leistung der Caution legal auszuweisen haben, welche mit dem zehnprozentigen Betrag der ganzen Lieft-rungsbeköstigung bestimmt werden wird. Die Papiermuster, so wie die Contracts bedingungen können wahrend der vorgeschriebenen Amtsstunden bep der Administration eingesehen werden. GratzdöniQ. May 1828.________ Z. 53o. (3) Licitations - Ankündigung. Im Hause Nr. 160, in der Stadt am alten Markt, im 2. Stocke, werden am I. Iuny l. I. mehrere Kleidungsstücke, Wasche, verschiedene Einrichtungsstücke, Bilder, Bücher, Elsenwaaren, Fässer und andere Kleinigkeiten, gegen gleich bare Bezahlung, in den gewöhnlichen Vor- und Nachmutags-Stunden veräußert werden. ' Wozu man Kaufsliebhaber hiemit höflichst einladet. ^ Z. 3ä5. (3) Vorforderung. Nr. ^55. Von Deitz des Magissrates der k. k. Prooinzial-Hauptstadt Laibach, wird den nach- benannten, unwissend wo befindlichen hiesigen Bezirks 5 Insassen bedeutet, sich binnen vier Monathen so gewiß hleramts zu melden, als dieselben nach fruchtlosem Verlaufe dieser Frist, als Rekrutirungsftüchtlmge behandelt werden würden. ^ N a m k n Alter Profession ^ , _______________________^^^^^ 1 Mathias Miksch lg Schneidergeselle 2 Joseph Witter lg Chyrurgie-Subject Z Aliton Krcmscher lg Buchblndergeselle H Fb'mas Streiner ^ Schuhmachergesesse b I"^ ^° «^^ch 19 Schuhmachergeselle ß Joseph Molk ^ Schneidergeselle 7 Zl'?" ^n? '9 Färbergeselle 6 ^ohann Skofiz 20 Buchdruckergestlle 9 ^oseph Klaus 20 Gürtlergeselle 30 Simon Schumi 20 Schuhmachergeselle zi Johann Stopmg M Pifiotm'g za Schneidergeselle 22 ^^"" Fber 2t) Schuhmachergeselle 1Z Marcus Allodi 21 Tlfchlergeseäe 34 Stephan Stopper 21 SchuhmachergMe 15 Johann Bonatfch ' 2l Schneldergeselle 16 Mathias Gluschitsch 21 Kürschnergeselle Vom politisch - ökonomischen Magistrate der k. k. Proumzial s Hauptstadt tftibttch am 20. März 1L28. H20 vermischte Verlautbarungen. Z. 5g5. (i) aä Nxk. Nr. 789. Fellbiethungs-Edlct. Von dem Bezirksgerichte Senosetsch wird hiemit bekannt gemacht: Es sey von dem löbl. k. k. Merkantil« und Wechselgerichte in Triest, über Einschreiten des Lucas Stephan Passarovich, gegen Martin Koffou von Prewald, in die Reassunurung der dritten exekutiven Feilbiethung gegnerischen der Herrschaft Prewald zinsbaren, in zwey Hausern und Wtrthjchafts? Gebäuden , 8uk Eonsc. Nr. iH, und ^/^, dann mehrerer Aeckern und Wiesen, bestehenden Realitäten gewil-liget, und von diesem nnttels Zuschrift vom 39. August 1827, Zahl 3652 / gedachten Wechfelgerichts requirirten Bezirksgerichte zur Vornahme der Lunation die Tagsayung auf den 24. May d. I., Frühe um g Uhr im Orte Prewald, mit dem Anhange festgesetzt worden / daß Falls diese Realitäten bey dieser letzten Feilbiechungstagsatzung nicht wenigstens um den Gchatzungswerth an Mann gebracht werden könnten, solche alsogleich unter demselben hintangegeben werden würden. Die Schätzung und Licitationsbedingnifse konnsn täglich zu den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. Bezirksgericht Genosetsch den 39.März 1838. Z. 6a2. (l) Edict. I.Nr.Z52M9. Mit dem geaenwartigen Edict« wird be« sannt gemacht: Es werde die auf hohe k. k, Stadt- und landrechtliche Bewilligung, Görz vom li. Octvber 1826, Zahl 6928, in causa Friedrich Kossainomtz, oontra HertN Anton v. Premerstein, zu Wipbach, und Anton Stima,'zu Oberfeld, üls Ioh. Stima'schen Erben, puacw zII ft. Q. z. e. mit diesgericht» . lichem Cdicte, vom 3. November 182s, Zahl 2^69, kundgemachte, eingeleitete, und am 15. Jänner 1627 , zum ersten Mahle schon vorgenommene executive Versteigerung der Realitäten, als des Hauses zu Oberfeld, Consc. Nr. ,5, nebst Hausgsnl, dann der N3 Hübe, 5nk llrk. l'oUl) Ho3 , Rectif. Nr. ^0/ der Herrschaft Wlpbach dienstmäßig, welche aber für den zweyten und dritten Termin zu Folge der Einverständnisse der Par» theven suf ein ganzes Jahr systirt wurde, um auf Ansuchen der Parthey reassumirt, und mtt dem Anhange fortgesetzt, daß nun zur zweyten Versteigerung obiger Pfandgäter auf den 1. May, und zur dritten auf den 2. Iuny d. I., mit dem Btysatze geschritten werde, daß, ryenn dle Pfandgüter bey der auf den 1. May anberaumen Versteuerung gegen die im Protokolle/ ääa. zZ. Jänner 1827, Iahl 79, enthaltenen Bedingniffe um ober über den Schätzungswerth pr. 6aost. nicht an Mann gebracht werden sollten, dieselben bey der am 2. Iuny abzuhaltenden letzten Versteigerung auch unter dem Schätzungswerthe hlntangegeben werden würden. Bez, Gericht Wipbach am 4. März 1828. Anmerkung. Bey der ersten und zweyten Feilblechungstagsatzung hat sich kein Kauflustiger gemeldet. Z.ögä. (l) ää Txli. H>. 9Z5. Feilbiethungs-Edtcr. Von dem Bezirksgerichte Senosetsch wird hiemit bekannt gemacht: Es sey von dem löbl. k. k. Merkantil- und Wschselgerickte in Trust über Einschreiten des Vmzenz Tesack, gegen Martin Koffou von Prewald, in die wiederholte Reassumirung der executiüen Fnl-httthung gegnerischer der Herrschaft Prewald zinsbaren, in zwey Haufcrn und Wnthschafts-gebäuden, 3,1b Eonsc. Nr. 1^, und 44, dann mehreren Aeckern und Wiesen bestehen« den Realitäten gewllllget, und von diesem mittels Zuschrift vom 14. November 1827, Zahl ä6äg, gedachten Wechlelgerichtes requi-nrten Bezirksgerichte ^ur Vornahme der kicl« tation, nachdem sich bey der am 2». Novem^-ber 1626, abgehaltenen Feildnthungstagsa? tzung kein Kaustustlger gemeldet hat, neuerdings zwey Termme, nähmlich auf den 24. May, und 2^. Iunv d. I., jederzeit Frühe um g Uhr »m Orte Prewald mit dem Anhange festgesetzt worden, daß Falls diese Realitäten bey der zweyten Fellblschungstag' satzung nicht wenigstens um den Ochätzungs-werth an Mann gebracht werden könnten, solche bcp der dritten sogleich unter demsel? ben hmtangeaeben werden würden. D»e Schätzung und LicitationSbedingniffe können täglich zu den gewöhnlichen Amts« stunden hier eingesehen werden. Bez.Gericht Genofetsch den 29. März 1826. 3^99^ (0 —-^— Auf ein Gut in UnterkralN wlrh em Verwalter und Grunbbuchsführer gesucht; Jene, welche diese Stelle zu erhalten wünschen, ha< ben sich mit dem Decrete über die gemachte Grundbuchs - Prüfung, mit Fahigkeitsjeugmf-sen nn Conzeptsfache, und sonstigen Mora< litats- und Dienstzeugniffen auszuweisen. N ipere Auskunft erhalt man in dem Zuk« kerbäckcrgewölbe, am alten Markt Nr, ;6. Es werden nur portoftepe Briefe dußfalls angenommen. Lmbach den 16. May i3-2S. ^