^U M. Dc»nlN'lstn,z mn ^st. Inm l862 Die „Laibacher Zeitinig" erscheint, mit AuLncihmc der Sonn- und Feiertage, täglich, und lostet sammt den Beilagen im Comptoir ganzjährig 11 fl., haw-jtihrtg 2 fl. 50 lr., mit Orruzband im Comptoir ganzj. 12 fl., halbj. 0 fl. Für die Zustellung in'S Haus sind halbj. 50 lr. mehr zn entrichten. Mit der Post portofrei ganzl., unter Kreuzband und gr« druckn Ndresse 15 si., halbj. 7 fi. b0 kr. Insertwnsgebühr ftlr eine Garmond - Tpaltenzeile oder dm Rnnm derselbm, ist für Imalige Einschaltung 6 lr., ftlr Lmalige 8 lr., fl!r 3mcl!ige 10 lr. u. s. w. Zu diesen Gebühren ift noch der Insertion? - Stempel pcr.30 tr. für eine jedesmalige Einschaltung hinzu 2^ rechnen. Inserate bi« 10 Znlen loftm 1st. »0t? fttr S Mal. 1 fi. 40 tr. fttr 2 Mal ,md 90 lr. fttr l Mal lmit Iubestriss des InstrtioiMemprls). Prännmellltil>ll5 - AnlumduMg. Auf die „Laibacher Heitung" nebst „Blatter aus Kraiu" wird ein neues Abonnement eröffnet. — Der Pranumerations Preis be tragt fur die Zeit vom Istcn Juli bis Gnde Dezember: Im Comptoir offcn......5 ft. ^»o kr. Jin Comptoir miter ssonvcrt . . . tt „ — ssür ^'aibach. ins Haus zugestellt . tt ^ — „ Mit Post, unter Kreuzband . . . 7 „ Hft Die ausführliche Präuumera-tions-Ankiiudiftunst war bereits in der Beilage veröffentlicht. Jg. v. Klcitlnmyr k /. Dambcrg. Amtlicher Theils Jas Ministerium für Handel und Volkswirts 1ch Vi, a ^ a c u r zum Pvasidcutcn. und dcö Vinccuz '^i l t.-l zum Vi^. Präsenten drr Haudelö« und Gcwerbekammer'in Padua zu bestätigen gefunden. Dic Sleueldircktio,! in Krain l,at den Steucr-"N'^'P^ktikanten Johann Grudcu znm Sleuer-amt^ A„l,tentcn dr,tter Klaffe ernannt. K. l. Steuer-Direktion ^aibach am 24. Juni 1ttl'2. Am 2^,. I»ni ,«l!2 wlndc in dcr k. k. .nof- und Staatsdruckerei in Wicn da, XIX. Stuck deo Rcichs-Gest'tz-Blattes alisgcgeben und versendet Dasselbe entbält unter Nr :l7 dic Verordnnug dc.> Ministeriums dtöAcußer» dcs ^a^mim.tcnum^ dann dcr Mmistcvic "^ Nm?'i^'^ 7' '" Kriegowescn^'vom '. ^uul Idli^ -_ wirk,ani sur das ganzc Rcich — ubcr d.c Aufhebung dco gesandtschafllichen Paßvisa-Zwanges, in Folge Übereinkommens dcr f k Mterreichischcn Negierungen von Preußen, S.chscn' Württemberg und der Niederlande; ' Nr. :i« die Verordnung des Ministeriums für Mandel und Volksimrtbschaft vom >4. ulni l«U2 --. ,,ii' t'g fur alle Grönländer — wodurch die Vorsch if. !m, ..r ^"''5''.'' ^'ggesepes üicr Vauya Y -tmg dcr Fre.,chune. sowie nder Verleilnma und Vemn.gung ,o,i Gru^enfeldern. erläutert werden; vom l«. ^„li des loml'.?^ !'^ ^' "Uc «ronlänocr, mit Aufnahme enc ^'""^ulische.. Königreichen -,. idcr Kreuzer ^^° """ Münzs^.ncu zu zchu Nieu. 23, I.,»i I8li2-'"" .^^'"' ^ ^cichs.Oesetz.Vlattt's RichtWltlicher ThU^" ^^ ^ ?'Ä'"-'' b's Kardinal-Wlrst-GrzbNchoss v. Nanfchcr, gchjillcjt in der Sistun« drs tZllrcuhanslf, vom 30. Juni. ^, Es ist gegenwärtig unscrc Anfgal'c. uns mit den ^'.lanzgescpen zu beschäftigen. Diese Mfgndc ist eine weilrclchkudr. eine viclumfassende. sinc Iwchwichtigc. und vorzüglich il'rctwegeu blicken MilNourn nach dkin Ncichsrathc, von welchem sie oie Aürgschaften il'rcr .jlilunft u,w die Befestigung der Grundlagen iyrcS Besitzes erivarlen. Je mehr ich dic Finanzgeseyc cr« kenne, um so weniger fühle ich mich versucht, dci der Berathung derselben, wel^e mehr Zeit schoi, in Au. spruel) u^hm. als wir anfänglich vielleicht glaul'tcn. dic^ Grenzn dcö Gcgcnstandcil zu ül'crschrlitcn. In« desscu sind so cl'cil cinigc Vcmcrlllngcn gemacht wor« den^ohnc Zwcifc! geistreich, allein doch auch so be. lchaffen. daß es meiner Htclluug uicht entsprechen würde, wenu ich sic stillschweigend anhören wollte. Wir find ','om östcrrcichischen Botschafter bis zur Noth. wcndigkeit des ^irchcustliale^ gekommen. Der Kirchenstaat ist gewissermaßen der älteste Staat Europa'ö. Der Papst ist jeucr Fiirst. dessen rechlmäsiiger Vesin unulucrbrochen und ohne lt'cscutlichc Veränderungen am weitesten zurückreicht. Hcn, Vesil) ist durch das Volkerrecht gesichert, so langc es ein Völkerrecht' gibt. Ein Völkcrvccht muß cö geben, so lauge Völker im Zusammenhange vernünftiger Mcuschcu mit einander lcbcn wllcu. ^cbl'aflcö Vravo ) Der Wildc iu (5a< nada hat sein Völkerrecht. Zwar schmückt er sich mit dcu Kopfhäute» dcr crschlagcucn Fcmdc; abcr ocu< noch hat cr scin Völkcrrccht, dcnu cr hat sciuc bc-'limmttu Grcnzeu. iu welchen er dcharrt und die zu übcrschreitcu cr für schändlich erklärt. Das Nrcht drs y. Stl«l)lr^ cillf bk„ Klrch,nstehr gut.) Vlicken wir uach Neapel, dort l'abcn wir deu Veweis dafür ^ aüei.l, wo ist gegenwärtig der ^we,5 mcht zu sinden? Was die Nolbwend"qkeit dr., ^irchenstaaie^ sur dic Kirche Cl'nstl bctriffc' so waltet über ibr Derjenige, der verheben l'at, er werde mtt den reinigen >ein bi>; an'ö (5ndc ocr Welt. Aller» oings gingen sieben I^l'rhundertc vorüber ohne daß "r Nachfolger dc>? h. Pelrus cin unabhängiger ^ürst war. alkm die Vcdurfnqsc dc^ Bestandes 'der Kirche u„d hiemit die Uebung jener Hilfsmittel. durch welche nc in dem Krcisc dcö Irdischen wirkt, sind nach Ver. 'chledeuheit der Völker und il'rer Zuftänoc verschieden. ^ war damalo eine andere Zeit. sic stand noch inner oem griechisch.ionischen Vilouugokrcise in dessen Vc< rcichc dao Cinift^,lhum crschicu und leucl'tcnd in cine .dell, welche vor den ,tummcn Göyen loietc. biueiu-MU und ihr Heilung brachte und Uebung. Sei, oem 8. ^ahrbuudcrt ist der Papst .^rr von No.» ^worden, weil cr Rom beschüptc und'Nirmand A„. .ner da war, um Rom zu beschs,^,. Um deu Kern ^ l'"'!>"V7^"^' w'c c. . hat sich dcr Ki^enstaat gegründet dureb ^c Schenkung srankücher Könige und dcittscher Kaiser >"'.d durch mebrere im '.'ausc dcr Zeiten gcmachtc Er> wcr uugen. Der Kirchenstaat war olmc >cnel eine 5>ot!,weudigkcit in deu Zeiten des Mittewllers, Das ^ittelaller. welches sclir oft über Gebülir geschmäbt. manchmal auch über (yebübr gelobt wird. war cinc M der Kraft, war eine Zcil tiefer innerstcr Ueber-zeugungeu. und das ift viel. Ez war abtr keiuc Znt. wclchc für cin geordnetes z^cbrn Vürgschaften 5mbot; cs war emc Zeit. wo der Eingriff, der dir Gewalt hattc. wiewohl allerdings die böberc Macht t'es Glaubens und der Trcuc noch über dem toben, den Gcthüme schwebten uu^ Embalt tbatcn. Es bc' dnrf'en damals dic Bischöfe siner Gruudlagc. auf welä'er sic s,ch im Nl'tbfallc vertbeidigln konnten. "r>! der Himmel boch uiw dic Könige weit warcu. um,owc»!gcr konnte dcr Papst, das Oberl'aupt dcr l^bolischeu Kirche, der Mttslplmst jener großen Ge^ mcinschaft. dic slch ausdcbntc über fünf Wcltthllls einer solchcn Grundlage cntbchrcn. Ob jcmals dic Zeit fommcn wird. in welcher der Nachfolger drS h.'PetrnS odnc Kirchcnstaat jene Bürgschaft dcr Unabhängigkcit habcn könuc, olmc wclchc cr scincs Amtcs zu walten nicht vcrmag. das wrisl ich nicht, das ist von drm Schlticr dcr Znkuuft bcdcelt; daß al'cr bis jetzt cine solche Zeit nicht 9c. kommen ist. das weiß ich. das wird verkündet und bczcugt von Allrm. was unscrcm Jahrhundert scinc Cr,igcntbümlichleit verleibt. (Rufe-. Srbr gut) (5ö ist auch cin Seitenblick auf daö viclbrsprochcnc Konkor» c'at grworfcn worden Wcnn drr Ncichsratb die Aufgabe erfüllen soll. zn wclchcr die Huld und dic Anordnung Sr. Maiestät ibn vericf. so müssen allc Gc> gcnständc. nut welchen cr sich brschäfligt. mit großer Vorsiä't und Umsicht bebaudclt und jc wichtiger sie sind. dcsto nirhr init allcr Gründlichkcit rrörtcrl wer-den. Nun ist offenbar das Konkordat cinr wiäüigr Fragc. dcun rs bcrührt dir katholischr Kirche zunää'N innerhalb der Greuzcn Oesterreichs, cs brrübrt sic abcr auch soweit ciu latbolischcs Herz schlägt. Dic katholische Kirche ist abcr cinc Macht, Vor wenigru Tagcn unlgabcn dcn h. Valcr >UW Bischöfe, drrrn mcbrcrc dcn Ozean übcrfchifftcn, um im Vatican da'? Zcuguiß ilner Gcnuiniug zn geben. Bischöfe allrr Himmelsstriche. Bischöfe aller Völker und Zungen, Bischöfe, dic unter jeder denkbaren Negirrungsform leben und walten, und drnnoch in Einigkeit waltcn ü!,t> dissclbc Wahrbeit niit demselben Mutbe vertreten. Wo Naudc wohl Orstcrrcich uud wo stünde Europa, wcu» Pins l.X. der Strömung gcwichrn wäre. wcil sic dcn Namen der Humauität. dcr Na-lionalität, des Rcchlcs dcr Völker trügerisch vor sich bertrug, weun er auf dem kavitol ciuru Köuig von Ncu-Italien gekrönt hätte'/ Soviel vermochte sein Widerspruch, dcr auf dcm Muthr der Ucbrrzcuglmg bcrudtc, dcnil Ueberzeugung ist M«:!', und wo der ^laubc scblt. da schwank: Alles. ^Bravo,) Aber der Papst bat diese seine Macht, diesen lirf cingrcifenden <5mfinß als das von Gott gr>ep!e Hanpt der katlio-lischen kirchc. deren Wahrheit überall hin strablend. leuchtend und erwärmend ausgebreitet ist. Alles, was oil katbolifchc Kirche, was dir Ueberzeugung von 2K Millionen Oesterreichcr berübrt. ist gewiß mit der größteu Volsicht, n,it dcr größtcn Umsicht zn brban-dcln. und cs ist durchaus kein Vorgriffen lhuu. son^ dcru cinzcln nnd kaltblütig zu erörtern, wcnu ein Grund der Erörterung vorliandcn ist. Ich bin dcr Mcinung. daß vorzüglich. N'enn der Sturm jsürr i'ci» denscha'tlichkeit, von wclchcr wir so vieir Beweise sehrn. einigermaßen gesunken ist. cine Erörterung dcs Konkordates von großem Nlltzen sein wird. Die Wabrbeit hat das laicht nicht zll scheucn, dic latbolischc Kirchc ist dic Wabrbeit und scl'cut daS Licht nicht. Allein, andererseits ist vorzüglich jetzt die Aufgabe dessen, dcr über da5 Konkordat zu reden hat, ciuc schwicrigl'. Irgend cin Märchcn crzäblt von cincm bösen Zaubcrcr, drr cincr unglücklichen Priu< zessiu cincn großen Scheffel in einander gemischter Weizen' nud Pfefferkörncr bringt und idr gc!.!cttt. dic einen von dcn anderen abzusondern. (5'^e äl)u« lichc Aufgabe ist Demjenigen gestiüt. wrlchcr gc^-n« wärtig solche rcligiösc. sittlichc und rrchlliche Zi^^n behandeln soll. dic in dic Zcitftrömnng dinringe^gell sind. Ucbcrall begcgncn sich Irrtbümcr, lind Wahrheit in cinandcr gcmisch!. überall ist ctwa > Verfälschtes etwas ans dcm gchörigcn Geleise GerücktcH. nni, nicht ohne dic größtc Mül'c und Geduld lassen sich »>fs5 dir Pfcffcr> und dic Weizenkorncr sondern Ocwift in cincr Zcit, wl> dic ^eidcnschs.ftcn mächtiq sich er-hcbrn. nnd wo gcwissc Parteien dir Bswegung drs Augcnblicks zn bexühen strcbcn, nm in Ucbcrslürziüig ihr Wcrk zn vollrndcn. ist eö eine schwierige Aufgabe, an die rubigc Uebrlzcug'.lnq zn appsMl-cn'. ist cs einc schwierige Ausgabe, ruhige Ucbcllcgung in Anspruch zu nchmcn. indcm man gründlich in alle'Ell'zclnhcitm 574 und Verhältnisse eingeht. Dennoch muß diese Auf« gäbe gelöst, cs muß der Versuch gemacht werde»,, zu berichtigen, was drr Berichtigung bedarf, uur kann dieses nicht iuncr dem Raum einer Viertelstunde gc< schchcn. ei« mnß dazu cinc lange Zeit. cinc umstand' lichc Erörterung gewidmet wcrocn. Ebcn weil wir diese Zcit gegenwärtig nicht liabcn und weil dazu nicht Einmal cinc Veranlassung vorliegt, bcoaucrc ich scbr. daß dicsc Frage gegenwärtig berührt worden ist, wiewohl ich uicdt 'an der besten Absicht des Hcrru Vorredners zwcific. Iudeisen erlaube iä' mir, mit der Bemerkung zu schließen, daß, je tiefer man eingeht in die einzelnen Punkte der Vereinbarung, die Sc. Majestät mit dem b. Stuhl gcsclilcssen, je mehr man sie nach allen Seiten hin erwägt, desto mehr wird man finden, daß die Aenderungen des Bestehenden keineswegs so grog waren, als Manche denken möchten, und daß dadurch der katlwlisclieu Kirche nur das gegeben wurde, was sie stets als ihr Nccht in Anspruch nimmt, wcil sie nicht verzichten kann auf die Möglichkeit ihres Amtes frei zu walten, daß ihr nicht mehr gegeben wurde, als eigentlich bereits die Verfassung des Jahres lU49. welche in diesem Punkte auch im )ah.e l85l bestä-tigt wurde, verliehen und zugesagt hat. sihung des Hauses der Abgeorienlen vom 23. Juni. Präsident Dr. Hcin eröffnet die Sitzung um !0 Uhr 40 Minuten. Auf der Ministcrbank: Sch merli ng. Plcner, Wickenburg, Contrc-Admiral W issiat. Das Protokoll der letzten Sitzung wiro verlesen un? als richtig anerkannt^ Eisclsbcrg und Dr. «Hinolka erhalten je elnen vicrwöchcntlichcn Urlaub. Eine Note des Staatsministcriums ladet zu Subsktirlionen für dic Savi^ny-Stiftung ein. Graf Glcispach und Genossen intcrpcllircn den Staatsmlluster in Angelegenheit von Steuer-Defrandationen. welche neuerlich mebrercn Stcncr« Aemtern in Stciermark zugefügt woroen wären, und worunter sich auch bedeutende Beträge für den Grund« entlastungssond befunden hätten. Es wird gefragt, ob die Regierung die Hafllingspfl cht des Staatsschatzes für diese Gelder anerkenne oder wem sonst nach il>rcr Meinung die Ersatzpfucht obliege. Der Finanzminister bringt cincn Gesetzentwurf cin. durch wclchcu einige Gcbührcnsäyc crhödt. dann einige bisbcr nicht besteuerte Geschäfte und Urkunden in dic Gcbül'rcnpfiicht cinbrzogcii mW einige Vereiil» fachungcn der bcstebeiidrii Ot'bül'rcngcsctzc eingeführt werden. Mit der Wirksamkeit deS Gcsctzcs würde eine jährliche Mehreinnahme von i> bis lo Millionen erzielt werden. Die über das Marinc«Vudgct gefaßten Beschlüsse werden in dritter Lesung angenoiiuncn. Die Berathungen über das Erforocrniü des Staatsminlsteriums, Abtheilung für Unterricht wer-ocu bei ocm Posten: Zcutrallommissiou zur Erfol> schling und Erhaltung der Baurenkmalc wieder auf> genommen. Dieser Posten von ttlidl) st. wiro ohne Debatte mit dem Beifügen bewilligt, oaß derselbe künftig nähcr bcgrünoet werden möge. Tic folgende Post: Schulanstaltcn crläutcrt Berichterstatter Dr. Brinz mit einigen statistischen Angaben. Schneider schildert dic bedrängte ^agc der Volksschullchrcr; er bemängelt die Präparanoicn und wünscht gut organisiric ^chrcrscminaricn, legt dic An-gelcgcuhcit der Regierung und ocm Hause ans Herz. ohne einen Antrag zu stellen. Dr. Sitka spricht für die Realschule der Stadt Iglau vom Staalc eine Unterstützung von jährlich ^0l)0 fl.. Goriup für dic Muster - Hauptschulc in Görz cinc solchc von .'>^^ ft. an. Nachdem jedoch c>cr Staatsministcr dic ciusprcchcnocn Zlisichcruligcn gegeben, bleibt jener Antcug in ocr Minorität und wiro dicscr zurückgezogen, der Allsschuß aber angc« nommcn. Berichterstatter Dr. Brinz verlieft den betreffen« den Bericht und dic 'Anträge des Ausschusses, ^ctz« terc lallten: ^1) Das unter der Rubrik der Studicnanstaltcn für dic cinzclncn Königreiche uud ^änocr mit in Summc 2,01^/^j!) st. prälilninirtc Erforocrniß mit dcm zu bewilligen, daß dic k. k. Regierung angegaii' gen wcroc, dic allcrh. Entschlicßuug vom l7. April l6ütt übcr dic Prüfung der Kandidaten ocs Gymna-sial'^chramlcs endlich allsnahmslos zur Ausführung zu bringen, insonderheit aber denjenigen Stiften, welche Gymnasien nur gcgcn cinc dcm Erfordernisse weltlicher Gymnasien cutsprcchcndc Totatiou übernommen habcu, cincn kurzcn Termin zur Ablcgung ocr geschlichen Prüflingen vorzuschreiben uud uach fruchtlosem Ablanf desselben dic betreffenden Anftal« tcn mit den disponiblen weltlichen Lehrkräften zu be« seyen; das Gymnasium zu Feldkirch abcr dem Icsui» tcnordcn vom Jahre 16li!l an cntzogcn wcroc, so weit dic kontraktmäßigen Vcrpstichtuugcn cs unlnöglich lnachcn"; «2) dic k. k. Regierung wollc darauf bedacht scin. die ^,'agc dcr Gymnasiallchrcr dcrart zil vcr> bcsscrn. daß unter Aufhebung dcr verschiedenen >Uas> sen von Gymnasien an allen diesen Anstalten uam» haftcre Gehalte syslcmisirt und (sobald es dic ^'agc des Staatshaushaltes einigermaßen gestattet) dcm Rcichorathe dic dazu lwlyigcn V>^r7agcn gc,nacht wcrdcn." Als Rcducr sind cingctragcll: Dr. Tomail, Po. rcitta. Kuzicmeski, Ezupr, ^jubissa, Dr. Demcl, Dr, Albert Ec>cr, Szabel. Dr. Herbst. Schmdlcr. Node des Abg. Dr. Toman. Oesterreich will cin Rechtsstaat scin. Der Begriff des Rechtsstaates ist dadurch charakterisirt. daß der Rc^ts» staat das Individuum, wic im Einzelnen, so iin Ganzen ancrkcnnt. Dic Individlialität eines Volkes bat vcr« schicdcnc Bcrcchtigungc»; cinc der vorzüglichsten ist jcne auf den nationalen Unterricht. Jede Nation kann sich nur mitteilt ihrer eigenen Muttersprache bilden. Die Wahrheit dieses Satzcs ist so unabwcislich. daß so< gar dic frühcrc absolutc Regicrung sich demselben nicht ganz verschließen konnte." Redner zitirt uun ciuzclnc frühcrc Gcsche und Verordnungen uno fäbrt dann fort: «Dicsc Nonnen wurden in meinem Va< tcrlandc nicht berücksichtigt; ich muß daher folgenden Antrag stellen: «Das hohe Halls wollc beschließen, cs wird oic Erwartung ausgesprochen. die Rcgicrung wcrdc zur Verwirklichung der Glcichbcrcchtignng aller in den, im engern Rcichsrathc vertretenen Königreiche und Bänder wobnendcn Volksstämmc hinsichtlich des Unterrichtes uud zwar bis zur Feststellung cinec> die-sein Grunosahc entsprechenden Studicnplancs. zur Rca< lisiruug dcr allerhöchsten Entschließungen von, l). Dc-zcmbcr ^!8i)4 und 20. Juli 18:;rcndigkcit. daß das Volk zur Erlangung seiner Bildung scinc National« spräche als Unterrichtssprache bcsitzc? :l, Stehen welche Hinocrnissc dcr Einführung dcr Unterrichtssprache entgegen? 4. Ist das hobc Ministcrium verpflichtet, dicsc HiuDcrnisse zu beseitigen? .'j. ^icgt cs im Intc!> esse dcs Gcsammtstaatcs odcr nicht, oaß dcn Wüü' scheu dcr Bevölkerung in dieser Beziehung RcchiuM getragen werde? — Anlangend oic l. Frage, !'<> glaube ich, daß dic Bcrcchtigung der Völker in Oc« stcrrcich in dcm Wcscn dcr österrcichischcn Vcrfassnng begründet ist. Auch dic uölkcr« unc'' nawrrcchtlichc Besprechung der 2. Frage ist eine offen gestattete. Meine Hcrrcn! dic Aufgabe ocs Staates ist keine ^ anocre. als dcn Völkcrn dic Mittel an dic H^'w zn^ geben. wodnrch sie ihre Bcsliniinllng erlangen löiiucilH Kcin Volk kann abcr scinc Bestimmung, d, i, scm^ Wohlfahrt anders crlangcn als durch Billing; dlcl^ ist basirt auf dic Sprache, ja die ganzc EntwicklM cinco Vl>lkcs ist dnsirt a.,f die Geltn„ss sciüsr Sprache ^ im öffcittlichcll ^cbcn. (U.mihc uno Heiterkeit.) Mcinc Hcrrcn! Ich vertrete d.is Rccht cincs österreichisch", Volkes von 18 Mill, und deßhalb ersuche ich Sie recht freundschaftlich um Anfmerksamkcit; ich haltt mciuc Aufgabe für cinc schwcrc Aufgabe. da ich hicr so allcin lliw verlassen bin. Wenn ich auch sehr an» ! crkcune, .daü die deutschc Vildllng selbst auf die Sla- > ocn einen Einfinß gehabt hat, so wevdcn Sic cs bc' /cuilleton. Die Canonisations Feier zu Nom. Weder dic Kanonen der Engelsburg, noch dic Glocken des Kapitols halten das Zeichen zum Anfang der Heiligsprcchuugs'Zcrcmonien gegeben, schreibt dcr Korrespondent dcr »A, A. Ztg.« aus Rom. als wir schon mit vielen andern Menschen nach dem St. Peter wallfal'rtctcn. Es ist etwa 5 Ubr Morgens, Allerlei Volk bat sich bereits versammelt, um dic Eanomsations'M'.isteriell anzustaunen. Oben an einem der zum Pronaos führenden Tborc angelangt. wcr< fcn wir noch einen Blick heru'.ttcr auf den berrlichrn Play Da schreiten Bischöfe einher, deren Gemein« dcu am Pontus wohnen, odcr in den Thälern oeS Libanon. Maroniten mit Fez und weißem Turban, Griechen in dcr Fustanella. Mäüucr in. Kaftan und schlauäligigc Armenier sind dic Diener jener kirchli« chcu Würdenträger, uud in schwarzseidcnen Tüchern tragen sie die Dalmatica und die reichen Priesterge» wänder ihrer Herren. Dann kommen dic Karrossen der Kardinäle, dic Bedienten uud Kutscher im böa> slcu Livrccichmuck; m jenein zinnobcvrDthen Nagcn sitzt dcr Kardinal < Erzbischof von Paris. in einem gleich darauffolgenden schaut mm, spanische Bischöfe, deren grüne Hutkrempen an dcn Scitcu emporgcrollt «sind. und dort das prächtige Gespann, hmtcnauf zwei Husaren in rothem Attila. webende Reiverbüsche auf dcm Kalpak. bringt dcn Kardinal-Primas von Ungarn nach dcr Sistina. Denn in der Kapelle Siktlls' lV. sammeln sich die Tausende von Priestern, wclchc cniÄ Ost« und Wcstindicn. aus Spanien nnd Griechenland, von dcr Tlicmsc und vom Hudson, vom Rhcil, n::o von dcr Donau nach der heiligen Stadt Rom gekommen sind. Wir betreten vor dcm Anfang der Prozcssion noch ein Mal erst das Innere dcr Pctcrskirchc. um dcn Gcgeusah des jetzt noch dunklen, bald abcr im ^icht von 10.UlKi Wachskerzen schimmernden TcmpclS recht lebhaft zu empfinden. Ucbcr dcn drci aus dcm Pronaos in's Inncrc dcr Basilica führenden Thoren sind Tableau? befestigt, von dcncu zwci die japanc-sischcn Märtyrer am Krclizc hängend darstellen, cin orittes abcr den Heiland zeigt. welcher an dcr Brust des Bcato Michclc dc Sanclis cin ftammcn^cs Herz befestigt. Allc Fenster ocr Basilica sind mit dnnklcn Tüchern verhängt; kaum ein ^'ichtslrabl dringt in die feierlich düstern Räume, deren Entfernungen sich darum iu's Ungewisse zu verlieren scheinen. Doch aber stnd anch hicr schon vicle Menschen versammelt, Ncugicrigc und Andächtige, dic aufmerksam nmhcr< schauen, oocr in dcn Seit» nkapellcn knien lind beten. Das ganze Bataillon dcr päpstlichen Zuavcn, ihre Flinten bei Fuß. hält im Innern dcr Kirche Wache, und Fcucrpiqucts sind hier lind dort ocri'trciit, mil ihrcu Sprchcu nöthigensalls icc.n ^l'olncnt ^nn i!ö< schcu bereit. Bis zn? Statue des heilgen Pctru-3. rcr heute uon cincm Baloachiu beschattet ist uno auf seinem Haupte cinc von Edelsteinen funkclnoc Tiara, lim seinc ehernen Glieder abcr ein goldourchwirktes Gewand trägt, dringen wir vor; dann suchen wir wie« dcr den freien Platz und das goldene Licht des Ta> ges; drängen uns mühsam durch die Mcngc, und fassen am Ausgang dcr Scala Rcgia. da, wo sie in die Arkaden mündet, Posto. Plötzlich donnern die Kanoncn. und cs läuten allc Glocken Roms. Nun kommt sie langsalllcn Schrittes angezogen: die Canonisations.Prozcssion. Die l'lN'liche. mit Buchs und Blumcu bestreute Scala R'gia l'cr.ib ziehen zl,< erst kleine, in wcißc Kutten glklci^tc Waiscnkineer. das Kreuz mit dein Erlöser vor..!:; oan,l folgen mit brcunendcn Kerzen in den Hände», die Franziskaner und weißbärtigc Kapuziner, die laleranensischcn (5^< nonici, dic Echülcr dcs Scininaeio Noniano. junge Knaben mit dcr Tonsur und in wcißc Eliolhslnrc» gekleidet, ferner die Parochial «Vikare in ihren SU" ieu und das Kapittl dcr Patriarchal' lind klcillll' Basiliken. Die Insignicn dieser Basiliken bestehen ans präÜ' tigen Standarten mit Heiligenbildern nnd rotl> n>^ gclbgcstrciftcn Zelten, welche von herkulischen Ma>'' ncrn getragen werden. An diese schließen sich l^ Veamttil dcs Zivil» mW Kriminal-Tribunals, die Konsultoren dcr Eongrcgazionc dci Sagri Riti l»'^ l'ic Trägcr dcr Standarten, welche den neue» Hcill' gs>l geweiht sind. An ,zwci bronzenen Stangen l»^ violctlen Schnüren werden dicsc ProzessionZ.FcMt'l getragen. Man sieht auf ibnen die jlipa>lcsischcn Mä^ tnrcr in dcr Duldung dcr Qual. - Uno nun wird. da dicsc Standarten vorü^ gczogen sind. die ,Aufmerksamkeit dcr Zuschauer ^. einc Anzahl voil Kapläocn in fcnerrollieü Gcwäü^ gllcnlt. wclchc drci Tiarcn u:,d cinc >u'ch grö'^^ Anzahl von Milrcn tragen. Hinler diesen Kap>a>^ folgt einc gan-^r Legion von Albtcn m,t Mitvcn l"^ weißcr Leinwand, und oic Forlscpung derselben bu^^ Tbcilcn dcs katholischen Erdkrcisrs. Großc, ^"' ftammigc Wachskerzen tragcn sie. und schwcncM und mübsam bewegen sie sich in dcu golrst^cudc' Dalmalilen. Dcr griechische, dcr lateinische ""«, ,.c armenische Bischof tragen jedcr cinc Art Hcr>og6"0i von violettem und grünem Sammet, umwölbt rr goldenen, zisclirten Reifen; in ibre Mäntel "ber < tic Rosen von Saron gestickt, nnd d.is Z'"am",' ist bedeckt mit schwartn ^reliisil. H?H greiftlick finden, daß wir jcyt, nachdem wir dnrch den Freiheitsbricf uom 20. Ottobcr 1««0 grMahng <'rk!,ui lvor^e» sind. den eigenen Weg zur Blldlmg wandel» wollen, (^inc politische Suprematie u, Oe< stcrreich können wir dem deutschen (^emenlc auch in Rücksicht der Wildling nimmermehr zuerkennen. Zur 8 Frage übergebend, hat He. Erzellcn; der Herr Staatsminister, was die slcweni,che Sprache betrifft, gesagt, dap idr durchaus alle Mit.cl fehlen, dieß habe jedem cbvliä'en Slaven tief inö Herz einschnei' den müssen, lüu so niebv. wenn wir uns erinm'rn. daß cin Miklosich behauptet, daß in unserer Sprache dic Bibel des heil. Cyril und Method im 8. Jabr. lnniderte gcschrisl'en wurde, und Schlözer sagt, t^ic Sprache, in welcher diese Bibel geschrieben worden ist, ist eine dir gebildetsten unter allen alten im? neuen Sprachen, abgcsel'cn von ilirer großen Bil-dungsfabigkcit. Nir kommen zur 4. Frage. Das Ministerium Hai bei Einführung dcr. Sprache in den Gerichten sich immer darauf berufen, es seicu die Iänil'U nich! darnaeli eingerichtet, die Hprachc sei nicht fä'l'ig bei den Schulen eingeführt zu werden. Iäi will nun die !l. Frage beantworten Ich denke mir die Völker Oesterreichs als einzelne Kräfte; we>m nun eine Aktwkraft hemmend wirkt, so ist die resul« tircudc Zwietracht und Zerfall;— wenn alle Kräfte lieben einander wirken. w wird die rcsultircnde die Kräftigung und Wiedergeburt Oestcircichs sein. (Bra^o rechts, im Zentnim und auf den Galerien) Vize-Präsident u. Hasner, der wahrend der Rede des Abg. Dr, Toman oas Präsidium fübrt, drii^t den Anlrag des Dr. Toman zur Unterstüpung. und es wird derselbe unterstützt. Auf den Antrag des Abgeordneten Steffens wird die Sitzung um 2 Uhr 20 Minuten geschlossen. Nächste Sipung: morgen <0 Uhr. Gegenstand der Tagesordnung: Fortsepung der heutigen Debatte. Oesterreich. Mie«. Ihre Majestät die Kaiserin baben zum Aufbau, dcö Dachstuhles an, Franziskanerkloster zu Waipen U)l) fl allergnadigst zu spenden geruht, Ivien. Die „Donau-Zeitung" enthält Nachstehendes : „In einigen Journalen wird von Untcrhandlun« geu gesprochen, welche die Verbindung Sr. Majestät des Königs von Portugal mit cincr Prinzessin un« seres erlauchten Kaiserhallscs zum Zwecke haben sollen. Nir können mit Bestimmtheit versichern, daß solche Unterhandlungen uicht stattgefunden haben." Pest, 2l. )ll„«. Il„ l>i, löm„I>che Kulic lsi liiichlll'bsNs's nllllbö^'^cO Rl'slril,'! drl.'l,'^, langt: Wir Fializ Joseph der Olstr u. s w. Hocl>wül0!gc. (tliu^ü'rig,. Hochgcborue und Hoch» wohlgeborne. Ncbe G!!,I'!"N!!^n. jchon iü mlhieren Ialtcu solch, ^ssl1'I,,sss gel'l'.ulil, loclche ganz ocrr zum Tbeile mit ten blsttblnden Osseten, gssc^üch» Gerfiogcltt'tiien Uno Norincn in off>>lb.nclu Wioelsoruchc stehen, j.i, ^0l, ocn Gl'ichlcn erster Instanz wlll0l» oft schon solchc Gsglüstäüi'e in Vsrl'aüdliiüg genommen. wclcht zur Konu'llen; ltr M?li'ä'.>;c:!el,'!e gcböllii, ot^er in wl'lchcn d.is Oinschililen ill'erhuup! l'.xi'l den Oelich-jrn. soneern den l-!dmi!,ifll0li'.,el, 'Llhörden zusteht, und in de„sn t^li iliclurö von dr» bclvlffcndcu Pl,r> tcl^tt e»!wct>sr uc>säl>mt orcr „ichl rrgllffcu lvcrdc. Mchc>cm ,d lNißcrd.ill' der ^o>npstt»z auf^eiiommenc VslylilllliM' gen und gcsällic U'ideile. als ibiem Wes.n „ach Kl», gllli^ und u,,g's,'p!ich, uoi> dln dölirltil Gerichlc» zu mn'üllntn wä>e». i» Unserm ssöülgieichc Uüg.nü jcroct' daI,ä,e» z» ihlll 5lmi,l»!ß gllai'gs,,^!! F^jli, noch k>,rch kcil'l g«s.hlichen Vois^liftru qeregsü ist: so ^'^^c'u.n »no bcscbl.n Wir. daß li»sl!vc,!ei>. l'ls "" »o m.Uc» Wcge der G.sepgcbuüg i» dieser'^s. Hicl'üng oo^ssel,.» sein wlid. oon dru döheieu Gc' richleu. die köni^!i,i>c Tafs> und die Sepiemoila!. T.n'li ,,,!! ciuvcist.nidlll. üi^tt nur lie vo» rei, Un« terg.nchn» aanachl.,, U.ll'silc „"d U-lhellöei^nz.!!,. "l". ,o,'.0cr., ni,^ s^.^ Vs,^,^.„„^,^ ,^^^, ^„ ''' .'>"'>'iniä,ls!: s.^r Gcacustän^-. eie .».Iwed^ !7^ >.^ ''?^'^"' "" "ber gar nichl uor ri, r!a?!crl,chc>,. ll,,,^^ ^. ^^ Venv.Uiu^^>eb''l^". gcbo>cn. .» G.»„ ^,'s^. wuroeu, ^c.r.. d«e ^lom-pelenz mir ^l^lsml.ch der Ncmsion sich cr^eblu sollte .,- vs., AlMsw,e,M'. ^lr, il.sof.r» dcr gcl'r.chte Ve. ,cj)iu0 sq)o» zur Rcchlssrrcifl ett'obc,, w^,^ m.f ^„>. schlcitcu dlr zur Pe^nsz^nduog rines soichs», P^ schlüssts bll'lä't'gtcu Vedöldl. .'Is u»a.ülii.i zu a»m>l. urcli !"'d mlszlil'ehlli slnt>. )ndcm Wir 00» dieser Iluserer M,r,inal>igNt„ G'Usch!ießli,'g Enic Gclreucn zur W'ssensch.iit n„d D.irn.nii^chlunss diemit >N 5te»»l>nß scpen. dlcibci, Wir Elich m't Unserer llNstllickeu und königllckln Huld uuc> Gnarc bleibend gcwo^e". Glgsbln in Uoserti Ncichsha»p!N.,t>t Wil" in Olstclreich a>u <'ch!' ^ehnlsll T<^e res Psiiii^stmonals »n I.U>re achl^bu-bunlilt ^wnllnoscch^!g. Tagcodcricht. Wien, 24. Juni. Der Herr Ministeroräsioen: Erzherzog Rainer ist gestern wieder in Wi^u eingetroffen. '— Der Staat^'oranschlag für das Jahr 1863 wird im k. k. Finaüzmiimtl'.ium nach den von den Ministerien und sonstigen Departements eingelaufenen Theiworanschlägcll soeben uisammengesteUl. und dürf» tcu die Arbeiten anfangs Juli bcenoct s.'i >, -~ In Brunn l)a"t am 24. d. in der Kapelle der bischöflichen Nesioenz die Trauung des Hrn Alel. Ärafcn ^. Anersperg. k. l. Statthaltcrci.Konzipisten in ^aibach, mit Frl. Sophie Gräfin Chorinsly (Toch> tcr des n. ö. Staithallero) stattgefunden. Nachtrag. Wien, 2^- Inni, Oö liegt uns heute eine Reihe von Meldungen aus Sei'lin vor. die wir hier ln ihicn Haupthunktcn mittheilen. Der Waffen. stillstand daucn fort und die Ruhe in Velgrao lehrt wieder. Die Regierung l'anoliadt strenges Regiment und sucht die ^'andslürmer aus der Staot hiuauszu. bringen. E>? war aber auch bode Zeit. daß deu Schreckcnsszenen Einhalt getban wlirdc. die der Kan» nibalen würdig gewesen wären. Weibern wurden die Brüste ausgeschnitten, mit Türlenlöpfcn gewürfelt, Türkcnköpfc im Triumphe auf Spießen umhergetra» gen. Türken- und Indenhäuser geplündert uuo allch oie österr. Unterthanen baben mehrfach an ihrcr Habe Schaden gcnominen. Scmlin wiinmclt von Flüchtigen ans Belgrad. General Philippovich ist Tag und Nacht bemüht, eiucrscits jede Ruhestörung hintanzuhalten, anderer« sciis die Obdachlosen unterzubriilgen. Der treffliche Mann hat sich um dir (5brc Oesterreichs, wie um die hart Heimgesuchten verdient gemacht. Jetzt ist die Kommunikation wieder hergestellt. Die Neugier und der Drang zu wissen, wie es ::m die Personen und das Gut steht, daö sie dort ließen, veranlaßt Manche ,zu einem Besuche in oer serbischen Stadt, I» den Gc-müthern brennt und glüht es. Die Haltung und daö Tbuu des Fsirsteu Michael verdient scharfe Beobachtung. Wenn man glaubt, daß Garaschanin handelte und den Fürsten in'S Schlepptau nabm, so dürste man sich irren. Die vollen Uu!ibhängigkcil^grlüste smo eö nicht im'lir allein. r>ic m d<-„ ^ö>.'fcn wllfsn.. s.l'il!>sr!i dic Hl-rstl-linn^ oe? alten Serbenreichs,; erhitzt die phamasicreichen Gcmülher. Nanicntlich soll es eine schöne, hoch^e» stellte Dame sein. welche sehr thätig und sehr begei» stert für di? Bewegung ist. Die Stellnng der Großmächte ist dieselbe, wie > wir sie vor einigen Tagen zeichneten, Frankreich halle es Anfangs nicht nngcrne gesehen, wenn Oesterreich auf seine eigene Verantwortlichkeit handelnd, inter, vcnirt hätte, als es aber später seine eigene Mei< uung in kall'egorischer Weise kundgeben sollte, ist es zurückhaltend geworden. An die Diplomatic wird die Frage heranrücken, cö wird sich zeigen, ob sie fähig sein wird. dieselbe zu löse». (Oelt. Ztg.) Pest, 24. Juni. Der Stallbalt-r ist dcutenach Hont und Neograo. wahrscheinlich zum Besuche des Hofkanzlers. abgereist. In scmem Gefolge befinden siel) zwei Stenographen. Ncucjle Nachrichten und CrlcMmull. Berlin, 2!l. Mai. Die «Htern.Zeituna," be< richtet. daß nach der Kunde von ^em Äasseler Mini« sterial Programm, betreffend die Verfassung von l33l nebst dem Wahlgesetz von 1^49. der Befehl znr Trup. yenkonttaliion für jet^t zurückgenommen, die weiteren OlUscheidu.lla.cn aber vorbehalten wurden, falls das Ministerium hinter den Zusagen zurückbleibt. Dresden, 24 Inni. Die erste Kammer bat heute bei der Schluß > Abstimmung den Vertrag mit Frankreich konform mit dem Beschlusse der zweiten Kammer eininmmig genehmigt. Kassel, 24 Juni. Dem Vcrnelnuen nach ist General Bardeleben nnsersehcn. dem Kpnia. von Preußen . zum Zwecke der Wiederanknnpfung t)cö diplo» malischen Vrr5chrs,' ein eigenhändiges Schreiben des Kurfürsten zu überbringen. Kassel, 24. Juni. General Haynau und General Vardelebcn sino mit besonderen Missionen. Er» sterer nach Wien, letzterer nach Berlin abgereist. Turin, 23, Juni. Die heutige .Opinione" schreibt: Man versichert, dlc offi^'.eUc Na.1,richt sei eingelangt, daö Rußland das italienische Königreich anerkannt habe. Ein Schreiben Grispi's drmentilt die Nachricht von der Demission Garibaldi's als Präsident der Omanzipalions'Assoziation. Garibaldi babe blost <5rispi als Repräsentanten, wegen der Unbeständigkeit seines eigenen Domizils, delegin. Paris, 23. Juni. sAbends) Die „Patrie" ver» sichert. Admiral Jurien werde nach Meriko mit einer wichtigen Mission zurückkehren, General Korenc^. voll» kommen approvisionirt. besetzte am l4. Mai Amozoc. Paris, 24. Juni. Der hculigc «Monileur" meldet: Nachrichten aus Washington vom 9. d. M. lonstatircn, daß keine spätere Nacdricht über den An» griff auf Puebla eingelangt sei. Es ist demnach n^-stattet. zu glauben. t»aü es ein falsches Gerücht war. welches wissen woUle. die Franzosen halten sich nach Vera Cruz zurückgezogen. Der gesetzgebende Körper bat den Artikel 4. be< treffend die Steuer auf ^urus < Pferde nnd Wagen, verworfen nnd an die Kommission zurückgewiesen. Temlin, 23. Juni. (Tclegr d. «Trm Ztg."). Der türkische Kaiser bat Achmet Pascha als Pforten» Kommissar, nm die Belgrader Wirren auf diplomat!« schein Wege zu schlichten, abgesendet. Derselbe. we!> cher lDrsova bereits passirle. wird in Begleitung noch zweier Pascha's in der Festung stündlich erwartet, Die Plünderung war l'is zur Publizirung deS Stano« rechtes stark und ohne alle Schonnug. (^s wurde das Ont Einheilnischrl wie Frernoer stark milgrnom« men. Von dem Resultate der Verhandlungen erwar« tet man gute. Serbien befriedigende Folgen, (Wie ferner der „Presse" telegraphisch gemeldet wild. ist oie Kommunikation zwischen Belgrad und Semlin wieder hergestellt). Belgrad, 24. Juni. Der Pforten »Kommissär ist angekommen. Serbien organisirt mehrere Batm!-lone ausgedienter Soldaten. Die Errrzirnng aller Waffenfähigen ist angeordnet. Der Fürst verlangt Räumung aller Festungen, Trebinje, 23, Juni Gestern Mittags ist Der» irisch Pascha mit seinen vlrsläl'tten Tnlpprn von Bi< lich nach Baujani aufqel'roch»!!, wie man glaubt. uw neuerdiltgö in Montenegro einzurücken. Kopenhagen, 2U. Juni. Im Monate Slr" ltember wird in der Stellung des Dnnevults einc Ansammlung von Truppen, bestehend aus 12 Inf.. Batail!.. 3 Kavalleerie. Negim,. < Artillerie. Re'gim, und einer Abtheilung Ingenieure, zusammen 800li Mann, stattfinden. Vetreidc-Duschschnitts-Pleise in faibach am 2-'l. Juni 1862. Mal'ltprcis..' Mllgn;ii,?vrs:st Vin VteHen in österr. Wilhr. ____ Weizen ..'.'.. — — « ."'8 Korn..... — — 3 «l Gerste..... ^ ! ^ ^ ! ^" Hafer..... — ''— 2 33 Halbfrucht .... — — 4 50 Heiden..... — ^ — 3 tttt Hirse..... — ! -^ 4 2« KullMlh .... — — 4 !i<» Meteorologische Zlobachtungen in faibach. ^.........«^,» -"W^' 'N-......«" °ü'^" >'MMr-A-'. ^!,m 6 Uhr Mrg. «2. 6ft -l-112 Gr. «"'. schwach Mlbe 2 „ Nchm. 322. !>3 4<2.8 „ "'. drtto Regsi, ^>. .'^» 10 „ Abd. 325.12 -^lft.i« „ Nindstillf bewöllt 2!i. „ c Uhr Mrg. 3W.Ü» >i 11 . (' Gr. Wmbsiill: Nlsss,, 2^ „ Nchm. 32.^.03 ><4.4 „ ^'. schwach Sonmnschtin I . :'l 10 ,. Abb. 323.56 ^12.(>, ^ Nindstillk bclvölll Druck und Perlag voi'Ignaz v. Kleinmayr se Fedor Pambcrg. — Verantwortlicher' Rcdaktcur: Ig'naz ». Klewmayr. Anhang zur Laibacher Aeitung. N^^la«l,<»^»<-l,t lvien, 84, Juni, (Mittags 1'/. Uhr,) (Vr. Zt^. Abdbl.) Di<> Stimmung bcsser. fremde V.'.!lit.n u„d Metalle um br.i l',^ '/,» Pcr^nt bill!g,r nb.^^sb.:'. F>>r Dulfl«vll»U)l. l860.-i°Lose ^««!le Nachfrage. und ung,i>chtct viel Ware auf Z,it zu l'a''»,,, dt>l»l'ci' ei.- Preise s.s! u,U' >tw>iO l»ol,er. Auch Melalliqucö. Nali^ial-Äülshen, Ban ^ ün? .ssccdit'Allifl. . 92.80 ?3 — « « z»I00sl. 97 7.'. 98.35 Comv'NlNtlnsch. zu48 l..,u«tl. 16 75 17 — 8. dir Zlr« ssür 100 st ) HsundlNtlaÜungelOt'Iigatiensn. His^i-'Oeftss'-s'i' i« 5'/. «7 - 53 — ^>!d Ware Ob.-Otst. und 2a!zl>. zu ü', 57.-- 87.50 Äühmtn .....5 „ d? 50 88,5«) St.iermatl.....5 .. 88 — 88.50 Rühren u. Tchl.snn . 5 ^ 88.50 91 — Ungarn......Ü„ 7l.80 7225 Tlm. «an . .ssr.'. u Slav. 5 . 71.-- 71 50 («aliji,».....5 „ 71.75 71 — Siebend, u. Vusow. . . 5 .. 70.75 71.- Venetianische« «nl. 1859 5 „ 95.— 96.— Aktien (pl. Elülf). Nationalbanl......833,— 835.— .str.dit-Vlnstalt ,» 200 fl, 5. W. 218.- 218 20 ?i.ö ss««com'Gis. ^.5(X)st. 5. W. 627— 629-^. Ferd 'Nordb.z. 1 Fr......255.50 25«.- Kais. ülis.'Vahn zu 200fl. C^. 157.- 157.50 S>id.lneldd.V.lb..A.200„ „ 126,75 1'«!7.-Eüd. M. !». I,^.> fl. (90°,) (tin;. 326 50 227.— O.st. Tlü.'Tann'fsN,'-k>ls, «,^i 4^4 — 436.— Ocsterisich ^'>cyd in Tli,!! ^ 2s» «>-^— ^-;') — Win'.n'D.imp,in.-Äft.<5,.'s. ^^ 398, - 400,— HssNr .«.tl.ot'lustcn . . / . 39.".- 400.— Äölim. Wrilbabn zn 200 fl. . 161.25 16150 Theißl'aliii-'.'Ift!,!! 200 fl «V M. m. 140fl. (707«) ^i.'z.il,Iu»ss. 147-— 1^.- Pfandbriefe (sm 100 fl.) Nati°nal,,6jäh.v.1.1857z 5°/, 104 25 10^.50 I>anf a»f 10., dltio 5 „ 10150 102." (5. M. ! vlrlc5l'ait 5 „ 91.— 91.25 Nalional^aüfc'.W „cllosb.5 „ 86— ,^6.25 Uosc (pll Htüll) ssrcd.-Anslalt für bnnltl u Gew. zu 100 fl. 5ü. N. ... 133.40 133 60 Don,-Ta»U'!s.-G. z» 100 fl. ny ,. 40 „ ^ . 36.75 37 — El. (".in'i^ .. 40 ., „ . 38 — 38,25 Wiüdisii'qrüh „ 20 „ „ . 22.75 23.- W^Idst.i» „20.....25.— 25 50 Klaltvich „ 10 ... .15— 1525 Wechsel. 3 ^l'nal,. Mcld Priese «unburst für 100 fl. südd. W. 107 30 107.50 sslc>n,surt a. !N. detto 107,40 107.60 Hambmg s»r 100 Matt Vanli? 95 20 95 4«) ^«.»d!)!! lin 10 Ps. Lttlli»^ . 127 75 1^7 85 P^ie« f>,r 100 ^r>n,l^ . . . 50 50 50 55 Vours der Geldsorten. « G.,t> War, K. MllNj^ Dusatsii 6 fl. 9 fr. 6 fill Alr. .sti mu'n . . . . 17 „ 50 « 17 ^ 55 « Narl'lcmisc'c'r , . 10 „ 19 „ 10 ,. 21 ^ Ruff. Im.eiial« . 10 ., 50 „ 10 „ 52 „ VcreiilsthHlir ^ . 1 „ 90 „ I „ 90^ '^ii^fs.Aai^ . . 126 ,. „ 126 .. 25 .. Effekten^ und Wechsel-Kurse a» der k. k. Öffentlichen Vörse in Wien Dm 23. )m,i 1662. Effekten. Wechsel. 2'/. Metallique« 70.25 Silber.....12550 b'.Nat , Venedig. Trieft lind 3aibach. Venedig Abf. Abcndt 11 U. — M. u. Vorm. II U. - M. Nabrchua Aütft. ssrlih 6 ,. 2<» „ .. Abds. 6 „ 56 „ Trirst Abfahrt ., 6 .. 45 „ „ „ 6 ,. 45 „ Nabresina ., .. 7 ,. 48 ,. „ „ 7 « 46 ,. Ädclßbcra .. .. 10 „ 26 „ .. „ 10 „ 8 .. Laibach Aul. Mittags 12 ,. 49 ,. .. Nacht« 12 „ 47 „ Der Vilzna Nr. 2 geht jeden Tinsiag, Doimcrstag und ScmMg von Wie» nach Trieft, und imttclsl Per, foils!,;»., Nr. 8 von Nabresina nach Venedig Hsr 0 na und P e § ch iera ab. Die Abfahrt von Wien erfolgt Früh 6 U. 30 M. Triest Abf. FrUh 6 U. 30 M. Gra, Mittag 12 ., 31 ,. Vaibach ,. .. 10 .. 51 .. Cilli Abends 3 ,. 39 .. (lilli „ Mg«. 1 « <; „ V'aibach .. 5 ,. 4-4 „ c Herr,,,: Evqarlner. f. l. TeIsgral)bt»'Vtamlt' u»d — Cllmowesy. von Wi,u. — D>s Htlsen: Posa l>t St. .ssir.iln. und — V'zek. Gr!>!,dl'ssih,r. von PlN. — Hr. Mauosl. H^kr.lu>n an U,- ftsl. W. I Diese, nach dem ^weckinlisussftt'il tlchilisch-chcnnschrn B^'. fahrm mit Sorgfalt auc« rein vegetabilische» Illssret»icn: zie» ^lsanlmrilsscfrljt«' «3tallsscll-Po>llade wntt s^hr iv o h l-thätiss auf dc>t< Wach^thnin der Haarr, indi-in siü dil'sclbcn grfchuieidiss erhalt nnd uor Alli'troct»!!!!^ bcu'ahrt: dabci! verleiht sie dein Haare cincn jci'önen '.>iat!>rc;lan; nnd cr— höhte Elastizität, mährend sie sich glcich;eitia. ;um Fchhaltm der Scheitel ganz uorzilglich eignet. DiüV, »ach dl'ii uciiostl'n chrnuschrii ürfahrnnc^cu bcrntetc t^livell-Ieife l'iM'm'nltt durch ihlv »isltt lilosi rmiisscüdcn, sondern anch ^cichhlit n»o Arische bewirtendrn lHisseu/ schaften allon, an eine vollkommen gute ^»'sundheit^.^cise ;n lnachrnden Anforderliüssl'n, und lann dalier al? nn mildes nud ^nsslcich w i r t s a m c i< tä ^ licheo H' a s ch ,ni < le l, selbst fiir die ;av!?st.- inid einpfiiidlichste Han! von Dame.l u«b .^tinder» anqeleqentlichst enipfohlen »verdrn. II' MIUi|iinmi|!i|;-\ ', Pnckchrn 70 Nkr. ', päckchcu lliNkr. Iliil fc,. Älfti - jr 1.& ft Ä» Urgistrirte ! Sllulinnarke.! > Wie belaimt, ist dil> Ainmndmici der Usrschii'denen Zahnpulver nicht allrin^ ' nn;nreichcnd. die Zähne vollsläüdiss von allcin Ansafte zn rcinisse». sondern ec Wirten ) hci!<< nachtheilia, auf da^ ^ahn I' ^fleisch, thcilü schädlich aus den Zahuschnicl;. ^a^rqen ist die ?>astsn- iSeifen)^ iForin ale« diejeuiqe ,"vorm erprobt worde» > »velche mit der, daß ^alnisleisch stttrtc«-^x^.^,«.,___......^.^ den Wirluna, ;ualcich die ;>iverlässissst:, unschädliche Nrimquna, der Zäh»?, sinvie niien >vohlthälia/n Cinflns; ans >ie ganze Mundhöhle und deren («ernch verbindet, »nd also mil Recht alö da« Poste c:npfohll'!l ;u werden verdient, lv^ ;nr knl:ur n»d Conservation der Zähne nnb de? Zahnflcischet« — so w selltlicher Theile menschlicher Schönheit ««' Geslllldlieit -^ und ;nr Verhiitung krankhafter Asftftiouen demselben a.eeia,nct ist. l>^H" ^ln Hinblict am die vielfachen Nachbildungen nud Verfälsch»»'gen dm>5 n'nommirten Koenleiiqne wc»ll^ man beim Kanfe ssefälligst genau daranf achten, das; »^. 2lli«t sie Volltcmard'S, auf c^rnud eine^ l. f. auoschließl' Privilegiums erzenqtc Zahu-Pasta auf der Nilckioitc ilircr. in liilci und Golddro»^ au<<^filhrlcu und amtlich registrirttN Enveloppe da« obige Familien Wappen, nnd das ^alsimile des M>, 2iiiii de Vonlemard silhrt. ^^' Das aUcmigc auwrisirte t'olialdcp«'! drr obigrn Flüirilnüc sür Laibach brsindrt Ilch bri H«»,»,»,, >t.r«'«l'>,nvii5. "Nd n«i,»i«' H5 «t,»w<»«,«<<<»«,. sowie auch i» Hricsacl, Apctt!,. A^. «««,«,»<"'« "ldria ^. «^»5, Illyr. sseistritz ^»«M. «.»«M«»«»«,,,, Hlasse,»fl,rt Ap^th. .Tl«»»M Fll»,^«»^ nud ^»«me» ^„>»p»n, «rainburst A^«,«»«!! «.»,»,»«»,». Neustaotl pth >V«»»,,. «lx««»«?, 3t V?it ^. «l^«»»< Vptttal ». 5««x HH»»»un, Villach Mntl,. »<'»n««, und für Wipvach bei ^l. 5. «>«»»«»««. W.MMM Kin UBitriJ^ISclics I HAARWUCHS-MITTEL I nach dessen zwei-, höchstens dreiwöchent liebern Gebrauche das Haar nicht meWf ausfällt, und der neue Wachsthum <*<* i Haare selbst an kahlen Stellen erfolgt, f die schädliche Schuppenbüdung verh^ dert und die Haare vor Ergrauen geschütz* werden. ObigeHaarwuchötinktur zu haben bci./