Nr. 33 Samstaq. 10 Fcbrnar 1917. I'll). Jahrgang Laitlacher Zeitung bis z» v«r Zeile» lO b, lllührle vel Zcilr l« k^ bei bftere» wirds, hul!. Tir ^ailmclcr ^siümn» rrclü-i»! ^>"^> >"^ .„lu^u,, oe< .,,,. n, ü, ,u«> , ^»»>,n'N»»N»» Irsn^i sich Milil'^i'-ftraf,, Nr, 1l>! die M,»«ktt»« ^, if>en ^' « s><,»,<«! >>,>> ^ », !« Mil lullNiXllsss. ««"»üti«'^!!' )»>-if<, merken nicht ^na-no'imsu V»»n^ifrvehrfcuer auf die Aus« garigspunltc der beiden Lichtstrahlen der Torpedo, das "nzige Ziel. das sich dem Feinde bot. gerichtet. Das Torpedoboot wandte sich nach lints, flankiert vom Molo zu Museppina, und lvährend diefcs gefährlichen Manövers tonnte man zwei gewaltige Explosionen vernehmen, welche sämtliche Batterien des Feindes alarmierten. Auf den umliegenden Höhen wurden Signale gegclxn und Leucht' rateten abgeschossen. Doch zu unserem Glück traten die ^chcimoerfer erst nach fünf Minuten in Allion, da die. selben nicht bereit waren. Sie suchten zuerst den Himmel, bann das Vleer ab. fanden aber unser Boot. das in den "ssenen Rauch eingehüllt war, nicht. So feuerten die feinde l'chen Batterien auf gut Glück durch eine Viertelstunde. Ehrend welcher unsere Matrosen, glücklich über die Ver> loirrung. welche im feindlichen .Hasen durch das jähe Er. Zachen angerichtet wurde, herzlich lachten . . ." ^ Di« Anekdote ist recht lustig erzählt, doch sollte man 2? «wem Marineoffizier etwas mehr Wahrheitsliebe r «lindesten« ein besseres Gedächtnis voraussetzen dür« fen. lvcnn auch das Abenteuer, da6 jetzt erzählt wird. schon am 2«. Mai 191« stattfand. Der tatfächlichc Verlauf war aber anders. Es lam nämlich in der dunklen Negennacht des ^'!>. Mai noch vor Tagesbegnm auf etwa 100 Meter vom Molo Tl)ercsia' ein langsam fahrendes Torpedoboot in Sicht, das vom Posten angerufen wurde. Als leine Antwort erfolgte, feuerte der Posten auf den Feind, der sofort zloei Torpedos lancierte. Diese Lancierungen erfolgten aber gerade wegen des Feueis des Postens zu früh und daher cmfs Geratewohl. Ein Torpedo lief nämlich auf den Felsgrund bor dem Molo Theresia, der zweite traf den Molo. Beide platzten, ohne Schaden anzurichten, ausgeuolumen ein kleines Loch im Molo. Da das italienisch Torpedoboot, laum entdeckt und seiner Torpedos ledig, mit ganger Xlraft nach Süd-Niesten davonfuhr, war kein weiterer Anlas; für einen Alarm und es fiel in Wirklichkeit kein einziger Kanonen» schuh, um so weniger, als die dunkle Negennacht ein wir« lungsvollcö Schießen auch bei Perloendung von Scheinwerfern unmöglich gemacht hätte. Warum weil zurück-liegende, an sich völlig belcmglose Ereignisse jetzt hervorgeholt und der Öffentlichkeit breit aufgemacht vorgesetzt werden, liegt klar auf der Hand. Diese Schilderungen sollen der Bevölkerung über die dürftige Gegenwart hinweghelfen. U-Bootkricg «nd U-Bootsragen. li. Die mittlerweile erfolgte feierliche Ankündigung des > verschärften U»Bootlrieges gestattet nun auch ein tieferes Eingehen auf diefe Begriffe, die für uns auch die einzige rasche Erlösung von dem endlosen fürchterlichen Kampf um unser ruhiges Dasein bringen werden. Das U-Boot toar insolange nur ein stumpfes Werk. zeug, als es trotz geringer Geschwindigkeit wegen Mangel an Fassungsvermögen für Betriebsstoffe lind Lebcnsmittel nur auf kurze, also nicht weit reichende Fahrten beschränkt blieb. Erst dic wbhrcnd des Krieges aus härtester No, und dem Genie der Techniker geborenen Konstruktionen giohcr und leistungsfähiger U°Bootc konnten uns wirklich helfen und die vorahnenden Träume der Flotlenführer und Schiffbauingenieure verwirklichen. Bei Beginn des Krieges haben wir in aller Eile nur als dringenden vor. läufigen Behelf geradezu winzige U-Boote gebaut, nur weil diese eben rasch fertig werden tonnten uno auf geringe Entfernungen immerhin zu brauchen waren. Der unbo fchreibliche Opfermut der wenige Köpfe zählenden Bemannung und die Kühnheit ihrer Führer muhten erfehen, was die Technik noch fchuldig blieb, und von vielen hat man nie mehr Kunde erhalten. Währenddessen wurde mit fiebernden Nerven und kühlen Köpfen Tag und Nacht gezeichnet, und dann geliaut und unter der Geihel des Zwanges in wenigen Mosten eine technische Entwicklung durchlaufen, die sonst viele Jahre gebraucht hätte. Was war anzustreben? Alles das, was die bisherigen U-Boot-tyz>en noch nicht hatten! Gröhte Reichloeile für eine Fahrt vom »eigenen Hafen hinaus und ohne irgendluelchc fremde Hilfe zurück über die Weltmeere auf viele Wochen lang, D>as allein bedingte schon sehr erheblichen Tonnengehält. blieb aber von geringem Wert, wenn nicht cmch die Ve« schwindigleil erhöht werden konnte, dah nicht jeder gewöhnliche Frachldampfer dem verfolgenden U-Boot enl' rann. Dazu brauchte man sehr starke Maschinen, die schwer wogen, für die Überwasserfahrt, die aber auch bedeutend mehr OI verbra-uchten, als die früheren. Alle diese Fur-derungen wurden erfüllt, die Meichlocite und die Fahrt waren erhöht, und nun lam die letzte Notwendigkeit, die , äuherfte Raschheit jedes Manövers. Die widerrechtliche Bewaffnung der ,Handelsschiffe und gar erst die Maskierung der feindlichen durch neutrale Anftriche und Flaggen zwangen die allzuleicht verwundbaren U-Boote zu wach' sender Vorsicht. Bis zum letzten Augenblick, bis auf Ruf-weite herangekommen, mußte man eines heimtückischen Kanonenschusses gewärtig sein, der das Boot mit Nann und Maui auf den Grund des Meeres schicken konnte. Die so Irich! eintretenden furchtbaren Folgen einer ver» Zwei iraucn. Roman von V. v. d. üancken (stachblilck vtlboten.) Dw Echnccswrm fegt« durch die Stiaßcn und psisf um die Ecken und Gieb l. Menschen, die nicht die Mm «ende Notwendigkeit hinoustricli, blieben daheim und ""hl" sich s behaglich c Kragen hoch, z»gen d>'.< Mützen über, die i^V"'^ '"I"'"", grimmig Gesichter, als ob sie d.v .« «?^"l ^"' l"lw' E'Güclchen und feuclM, hocken ^ l^n M' ">!' d" Nmd ihne.« en<8ege.,schleud.r h.« bald da zwe. Menschen in unfreiwillig Berührung Lander lomen wchug zusammenrmmte,, und 5ann n^nem Nanu! »der: „Entschuldige,, Tie!" - ^ ."Holla - vorsehen, ein Hundewetter!" wieder wegschössen. .Glückselige Vorbedeutung! _. ^^ ^ ^^ Slogesl - Laßt mch umormen, Freunde!" Mit diesem Ziwt breitete ein M«nn beide Arme aus und schlok sie sest um zwei ihm Entnca,ensom:n^de. ,Hoho — wer ist das?" rief der eine, die blinzelnd zugekniffenen Augen öffnend. „Wer soll's anders sei,,, als Neinhold Olben." fa^e bor andere, „natürlich. Guten Mold, wohin des Wegö^" «Dahin, wol>r ihr vermutlich lommi ~^ zum armen Retem. Wie geht s?" .Schiecht, sehr schlecht. Er hat hohes Ficbcr, ist «b^ bei voller! Nesmmma, du wirst ihm eine Fr».ude nachen mit deinem Vcsuch, ^ ftaatc nach dir." .Hm, hm — der arme Kerl tut mir furchtbar leid; na, bann will ich aber eilen, 'n Abend." „'„ Abend." Er strebw mit beflügelten Schritten weiter. Nach einer Neine,, Viertelstunde stand er in einer schmalen '>'<-benstrnße vor cinem schm",ilm, zweistöckigen Haus, zu dessen Tür einis,? Steinstufen hmaufsiihrlen: auf der D!ele brannw, an einem Nagel an der Wand hängend, eine Petroleumlampe, sie gab gerade geni'iqende Hessinkit, um die nach oben fi'chronbe Treppe zu smden und notdiirftiss die Stufn, z» immd Hündclicn mit und ohne ihre Herren — cm Äüchcnegnl, lange Pseiftin und was sonst noch zur Vchaglichlcit ein diese Einrichtungen brauchten starte Maschinen, die fast explosionsartig in wenigen Sekunden ihre ganze Wirkung hergaben. Do der entsprechenden Bcmalung an ihnen vorüberftibr, l.k»,e ^atz sie auch nur das Recht gehabt hätten, sich diese merk. würdige Ladung bloß anzusehen. Ganze Flotten solcher Schiffe oder angeblicher Postdampfcr zogen an chrer Naje vorbei unter dem frechen Mißbrauch unsrer Anständig, leit und dem Schutze der Gesetze, die aus ocr V^livicllurg der Völker zu immcr höherer Kultur erdacht und entstanden sind. Dabei torpedierten unsere Feinde übecl,aupt grundsätzlich jedes unserer Schiffe, der Sla.dal imt u-,i« seren unbewaffnetcn Post. und Sani'ät^ampfern und den massenhaft versenkten türkischen Tegle»n ist noch in frischer Einncrung. Dabei hatten c3 unsere Fcinoe. den ihnen günstigen Sceverhältnisscn entsprechend, im Gegen, sah zu uns in der Hand. diese Schiffe sogar aufzubringen und als Prisen einzuschleppen, was uns meistens ^nmög. lich war. An nichts hat man cS deutlicher gesehen, daß es zwei ganz verschiedene Rechte auf dieser Welt gibt, als gerade an dem Vergleich zwischen dem Verhallen der Mittelmächte und ihren Feinden zur See. Wir taten nur Erlaubtes und sogc Regierung die Veröffentlichung dieser .'iote am 22. Dezember verzögert hat, damit der Senat, der am Abend dieses Tages seine! Sitzungen schloß, von ihr zunächst leiue Kenntnis erhalle. Es vertontet übiigens, wie dn „Pol. Korr." geschrieben wird, daß die Versl''»unung des „Carriere dclla Sera" gcsM dic Consulta nicht durch die Zensurfragc allein, sondern auch durch dcn dem!<'a-roll Conniuo zugeschriebenen Plan, die Grüudung cincs lnucn großen Blattes in Nom zu fördern, vmirsacht wurde. Es hcißl, das; zum Leitn dieses Ols,l>ns dcr Mgwrdncte Torre bestimmt sei, dcr durch viele Jahr» >an der Spitze des römischen Bureaus des Mailänder Blattes sland, aus dessen Verband cr im Juni 19liß eine starke Konkurrenz be-deulcn. Die vo>» Vierverband in der Note an de» Präsideil-ten Wilson lintcr »anderem verheißene Vcfrciunff Ver (szcchoslnvcn soll, wie man der „Pol. Korr." schreibt, durch ein in Nom gebildetes Komitee gefördert werden Begründer dieses „Eoniitaw per lu lilxrazionc czcco slo-vaca" sind drei Herren, die jedclr politischen Ved'uwng und jeder Anhängerschaft entbehren: der seit lawsim >n Italien lebende slavische SchrifMil/cr Slodllif, der Iouralist Sacrva und cln gewisser Francesco Spada. Wie es scheint, verfolgt das seltsamc Komitee Hauptsache lich den Zweck, die Czcchoslaven füy die Anpassung- an die italienischen Adrml'estrcbunaM zu gewinnen, die bekanntlich dcn südflavischen Wünschn, durchaus zuwidcr-sallfcn. Die Beziehungen zwischen Vnla.aricn und dcr Tür-lci werden, wie man dcr „Pol. Korr." schreibt, vom Ne glcnlngspartciorssan „Narodni Prnva" in folgender ^eise stcünlnzcichnet: „Während des g^qenwartiqen Krieges, seit dcn gloriosen Wlisfcntawi des türtischen und des bulgarischen Heeres haben stch die Freundschaftsbande der beiden Voller noch mehr beftstigt und sind sie davon übnzcugt worden, daß dic Vcl'teidinunk der gemeinsamen Inkrcssen volle Einniütigleit erfordere, weil ein Festsehen der Entente auf dem Balkan das Ende der politischen Existenz d>cr Ballanvölker und' d<3 türkischen N«i-chcs bedeuten würde. Wie heute, so wcrdcn auch in der Zukunft Tüllen und Bulgar?» sich gemeinsam den Er-M'mngsgclüslen ,nnd^?r Völker entgegenstellen und in, Einvernehmen mit ihren Verbündeten — den Mittel-mächten — die Bürgschaften für ihrc, Zukunft festlegen. Die vollkommen Egalen und gerechten Ziele dcr Tückci fiuden die Un'erslützung Bulgariens wie din Österreichs Ungarns und Deutschlands ebenso wie jene Bulgariens die UntersMtzung dcr Vund^enosscu erhalln. Da ''-tide Staaten leine Eroberungsftlänc verfolgen, können >ic auf ihrem Wege bloß ihren jahrhundertealten Erbfeind.«, den Enlentemächten, brigcgncn. Türlci, lind Bulgarien haben bisher dcr gemeinsamen Gefahr getrotzt lind werden auch in der Zukmft die Frnhcit dcr Valkanl^aloinscl ncm^tn-sam verteidigen »'ü, dic Erobernngsssclilste der Glttente vereiteln." „Gazctta de Lallsamres" meldet alls Paris.- Die .ttallfuclrlriissc der Verbandstaaten in djen Vereinigten Staaten von Am?rila, die iin ersten Halbjahr 19 l? ausgeführt »vcrde» sollcn, liinfasscu inss,«slin,t t>(X). Tonnen Granatcilstahl, für das zwdite Halbjahr soaM 80O.lX)0 Tonmn fiir England, Frankreich nnd Italien. Außerdem wurden von diesen ^mldern filr denselben Zeitraum 100.000 Tonnen PanzcrplaUen, 100.000 Tonnen Schi«»-ncn, 100.000 Tonnen Nohoiscn. .')0,000 Tonnen Mu eisen nnd 40.000 Tonnen Eiscndraht bcswllt. Diese Ne-stellllWen haben die amerikanische Metallindustrie derart in Anspruch genommen, daß sich die Vorcinigtcn Staats übcr Vceinträchtigullg des eisscnen inmiren MarktcA beklagen. TMsncttilMtcl!. iWas in Polen verordnet werd«« muß.) Dcr Verl. „Lolalanzeiger" schreibt: Aus dcn von Deutschland und Osterreicl>UncM'n v>crwlÄtotcn. polnischen Landes-teilen liegen zwei bcnMkcllswortc Vcrfügl>n allm Rom w^ir mwl stenö-tlgt, entsetzlich hohe (Gebäude - dic; Woslculratzor dcr altcn Welt - für die arbeitende Äevöllcrung zu crl>au3 !,un im deutschen Mittelalter? Schon sehr früh gincM die Slüdte dozu über, städtisches Nodcn,eigöntmn zu cr>verben und ,H entweder für kommunale Zw'cfbcmlcn zl, vcrnxnden odcr alich, lim Wohnhäuser darauf zu bnucn, die in, P<-sitz dcr Stadt blieben und vermietet wurden. Die Slabt Riga lMc bttspielsweise von !4,W bis 15>?l umcr ihren E'i'tünftcn »auch den Posten von 1221 Mark 24 Schillmss nls Mietzins aus 73 städtischen Häusern. Aicht vereisen sei die hcute nocl) erhaltene - unter dcm ""amen „Fucp gerci" bekannt — Kolonie von .^l lseincn Hausen, w dcr Ialobcr Vorstadt in Augsburg, dic Icilov FugsM, Telegramme: Verkehrsbank Laib a ch. H.k. priv. Telephon Nr. 41. allgemeine VepfeehrsbQnk Filiale Laibach vormals 1C. Mayer Laibach, Marienplatz. Zentrale in Wien. — Gegründet 1864. — 33 Filialen. - Aktienkapital K 60,200.000—, Reservefond 17,000.000'— Stand der» Geldeinlagen öe^en Sparbücher am 31. Jänner 1O1T ** lBÖ,S34.4a3-—. HcH>rif'ti'if 'iimtlirln'r t»iukK>'>»cliirtlieiie" Transaktionen, wie: Übernahme von Geldeinlagen tr gen n-menst. u rfme Sparlmctier, Kontobücher und im houio Kuirei t mit »ägli li.r, sr.-tn gün« ig«t>" Verzinsuug. AhbHhii"if»»i» können jfrei erUt\**a Au- und Ve-kanf v»u Wertpapieren ftr«-uu im Knbmeu (U-r anitl"|>ot>) sowie iMehnniiif »ou Wertpapieren. Kulanteste A.iHfiihrnn« von BÖr.enauftrageo a..f «ll.n in- u. aiwlä«:!i».-.l.eu Mftr-en. lisyi bi — 0 Kuilösmiif von Kupon« uml rerloHten Wertpapieren Au- iiimI Veikauf »ttu frt'tmleu ü«lil»»rtoi> ll1"' l>e»i8«n. Vermietbare Panzersrtchnr (öafes) zur feier- und eiuoriiclnichereu Aufbewatirnnf von W.-rt|)»tpieren, Dokumenten, J.iwelen etc, unter eigenem V.«r8«rh|.mne <1 r l*»rteieo. An^gahe von Scliecka und Kredithnef^n nuf alle nrößore Pikt/,« deft In- nnd AiiHiautlea. Korre«poudeuten auf «lien groflrtret PlHt/.nn in Nord- und SiHnmnnka, w> Kmzdliluugen nnd AiiHzahliiugen kulantest hewerkutelügt werduu können. Mtiadllohe oder »ohnftllone Auskünfte aad Ba.Uonliffe über alle in« Bank aoh elntoaläLi*en Transaktionen Jederselt kostenfrei. ^aikachcr Zeitung Nr. 35 2N 10 Fcbrnar l^i? t«r finanzielle Wclthcrrscher seiner Zeit, der Oeldgedc',' von Kaisern und Königen, im Iayrc 15»1!) gegründet hat. Auch in dein Fabrilsort Hannner s>ci Lausnmholz Nin» lxig) wai) für Arbciterwohmingen, von, Jahre ^',.i5 ab vorgesorgt. Die Werlanla^e ,rmr, dem Vocbill) oc: alten Frvlchösie folgend, eine keschlosscne und ringsum von Maucnl und Häusern uneben. Ei', andere 'lrt lion 3ljohnung«fürsors,c, die fast modas; das Projekt uiäude fertig g!div«>rdcn. Di^sr WohnilNlpsiilsolgc, r>ic den Neimin Leuten und speziell den Arbeitern zugute konumn sollte, brnlhte auf einer »l:hr oder wcnigcr lräf-tisien Slibvcntion, einer Beihilfe ^> den Vautl'slcn; <^ kamen aber auch Fälle vor, bei dc:,cn die Häuser aanz auf Kosten Hes Herzogs gebaut wnrocn. ^ber die Woh' nunc^sftrsorgc zur Zeit des Drcis;! jährig:,, Krieges und l>ei- daran sfolgcnden Periode liegt NR'ilig nuthcntischcs Ma'vrial vor. Vcachtcn3wcrte Arbeit auf dem l>lcbicl!.' betz Arbei^rwohnungs^ und Siedluugswesens haben unter anderem «auch die Hohenzollem geleistet. Vcsondlrs Friedrich, der Große und schon vorher dcssen Vater, dn Ssldatenlönig, requirierten städtisch« sowi? läüdlicl^'2 Bauland und siedelttn .Kolonisten an, soviel sie u.ir ltic-Yen tonnten. - lDer falsche gallische Hahn.) Der ..Figaro" äußert in einer seiner Ichten Nllmmern seine Empörung gegen den Herausgeber des nordamerilanischcn Blattes „The Michigan Preß". u,,t> zwar handelt es sicy um einen An« 3Nff gegen das über alles geliebte französische Symbol, den sogenannten gallischen Hahn. De sich alles, was aallisch war. des Wildschweins als militärischen wie auch nationalen Symbols bedient. Der heule übliche gallische Hahn hingegen der-danle seinen Ursprung nur einem lateinischen Wortspiel, da «gaNus" sowohl (ballier wie Hahn bedeute. - Wie man sich leichi denken lann. läßt der „Figaro" seine Wut nea.cn diesen amerikanischen „Angriff" ans. indem er er» klärt, dah nur der Hahn wirklich aallisch sei. Denn nicht "n. Wildschtuein lünnc del, preußischen Adler bekämpfen, sondern nur cin Hahn. der edle Verlünder des Sonnen, «ufaanyesl . . — Wglfc an der Nordoftftvnt.? Der Vcrichterslatter ^ «Novoj< Vremja" schildert in eingehender Weise, wie ^ We russische,, Truppen an der NorYchsrout im hru ^8Ni M,rterfeldzuc? unter der ung-ewölmlichen Kalte zu l"den haben. (3« fthlt in vielen Abschnitten d>'r Front ^ N«'ssncten Unterständen, nnd sogar dort, wo eingc^ den Fällen die notwendigen Vorsorg.'n ^en die winterlichen Gofnhrcn getroffen. Die Kälte c.ieichtc in der lch- Krad. Dazu sommt noch, dnß au6 den uni l'enenben Wäldern ganze Neidet lWn.^rndcr W5lfc bi^ 'n die vordcrften Lmicn eindringen u:w die auf Postcn stehende Mannschaft zwincM. sich durch Maschineugc-wchrftiuer ncgcu diese llbcrfällc zur W?hr zu seneu. Vor mrzem stießen russische und deutsche Olllmd'Ms,5aI'rt 3"I./ ^^le!ts der Kmnpf eingestellt und mit vereinte., grasten die energische Abwehr ^s u.-i„'a nähme der Franzosen gegen den deutschen Unterseebootkrieg kann man einer Anzeige im «Journal" entnehmen. Dort heiht cs nämlich: „Torpcdierungcn sind eine Kinderei, ertrintcn ist unmöglich, wenn man den neuen Sicherheits» schwimmgürtel .Neptun in der Westentasche' zu 15 Franlen mit sich führt, der, zufa-mmenlegbar, ohne Veschnierden ge« tragen werden lann." ^ Lokal- und Provillzial-Nachrichtcn. > Großadmiral Aulou Haus s. Wie bewits in unserem a.e>wgcn VIatte t„rz ge-meldet, ist der Kommandant uujercr Marlm iu der ^iacht,' auf den l^. d. M. an einer Lungenentzündung ocrjch,cd<ü. Grohadülirnl Anlou Haus, am l.'4. ^um Itt5>l zu ^.oi' mein im Küstenland geboren, trat nach den GNumafialstu- ^ dien, die zum Konteradmiral lior. V ber 1l)ll) die Esladcr. Der 1. Novcnwc^ brachte seine Vcsördrmng zum Vizeadmiral. H>ms war dann Präses ! dc.s Marinclechnischcn Komitees, verblieb auf diesem Po-^ slen bis .'!1. Mai l9N, kommandierte im Sommer d^e dlrsiärtle Eslader und war dann bis Juli Wl2 wieder Präses des MarincicchnisäM z^omlitccs. Im Juli des-selben Iahües wurde er zum FlotteniuspeNm ernannt. Im Februar 1913 wurd< er Malmciommandaul. Ä,n 2, Mai 19l.j folgte seine Ernennung zum Admiral. Er befehligte nun unscrc Marine im. Weltkriege, in dein sie sich schon so oft ruhmvolle Lorbeeren gepflückt hat Die außerordentlichen Verdienste des Verstorbene,, um die Entwicklung und die Führung unserer Seemacht wurden im Vorjahre am 1. Mai dlirch die Ernennung zum Großadmiral der Flotte gcwnrdigk Dieser Ehargcngrad wurde damals in unserer Marinc, neu gcschifsln. -Großadmiral Haus war nickt nur cin tüchtig Tccmann und Soldat, sondern auch ein Mann von ungewöhnlich, umfangreichen, Wissen und Können. Ebenso wic cr ein guter Majhcmatilcr war. hatte cr auch cin hervorragendes Cprachc„'c unserer Mc-rine verzeichnen loird, d?c! letzte Huldigung darzubringen. In Liebe und Verehrung werden wir dc« cdlcn Verewigten flcts gedenlni; st'!n Heldengeist erfülle all?, dic zur l. und l. Flagge ae-fchworen! von Chmclarz, Admnral. Das „Polacr Tagblatt" schreibt: Die Nachricht vom Ableben Seiner Exzellenz des Viarinelommandanten Gro^ admirals Anton Haus, hat in dcr Stadt den tiefsten Ein^ druck gemacht. Schon vor Tagen, da in weiteren Kreisen die Erkrankung des (Großadmirals bekannt geworden war, gab sich eine spontane, vom Herzen kommende Teilnahme der ganzen Bevölkerung kund. die deutlich bewies, wie fehr uns alien Admiral Haus ans Herz aeloachscn war. Vlit freudiger (^enunluung war am Portage die Meldung von dcr glücklich überstandcnen.Krisis aufgenommen worden - -um so erschütternder wirtte die Todestundc. In allen ttrei^ sen unserer Vcvö'llerung erweckte der schwere Schlag, der unsere Marine und unsere Mona-rchic getroffen, die wärmste Anteilnahme, Unzählig sind die Leute in der Stadt, die rührende, von Hochherzigkeit und Güte zeu« gende Einzelheiten aus dem Leben des Vrohndmirals zu erzählen wissen. Alles Züge, die uns den genial veranlag, ten.Marinckommandanten auch als Ideal eines Menschen, in dem geistige und seelische Vorzüge in seltener Ha-rmome vereinigt waren, erscheinen lassen. Der Eindruck in den Kreisen unserer Kriegsmarine lann nicht wiedergegeben werden, insbesondere im Kreise jener, die das (tzlücl hatten, in seiner Nähe zu weilen, denen er oft Beweise seiner innigen Herzensgute gegeben hatte, denen seine wcilblil» tcndc und weitherzige Weltanschauung so oft zur Wohltat geworden war. Seine mächtige Persönlichkeit erweckte eben nicht nur durch die Durchdringlichleit und Scharfe des Geistes das uneingeschränkte Vertrauen aller Unter» gcbencr, sondern besah auch Eigenschaften, die direct zum Herzen der Menschen sprachen, welche ihm ihre Liebe sicherten und diese Liebe und Verehrung findet heute schmerzlichen Widerhall in allen Herzen. Mit Recht lann von ihm gesagt lverden: Es gab wohl wenig Leute, die so wenig die Popularität gesucht haiien, welche jeder noch so verdienten und notwendigen Hervorhebung ihrer Person so abhold gewesen wären wie Wrosjaomiral Haus, deren Hinscheiden aber einen schmerzlicheren, von allseitiger Anhänglichkeit zeugenden Eindruck gemacht hätte, wie das Ableben unseres Marinclommandanten. In diesem rau-rigen Ereignis gewinnt jenes alte Wort vom Weiterleben im Herzen der Zeilgenossen so recht seine innige Bedeutung und seine volle tröstende Wirklichkeit. D.e W.cner Abendblätter vom «. d. M, drückn in tiefempfundenen Worten das tiefe Vcdauern der gescun-dc,,, Öffentlichkeit über das Hinscheide» des Großadmirals Haus aus, in welchem dic österreichisch ungrrische .Kriegsflotte einen genialen Führcr verlor, der untx'c ital em-schcn Kncbscrtiärung sicgcn die feindlichen Kü'len führte und erklären, die Armee werdc fich mit der Marine und dcr großen ^ffcntlichteil im innigen Mitgefühl für den Verlust vereinigen, den d.c österreichisch ungarische Wehr-inacht durch den Tod dcs Großadmirals Haus erleidet. ((Anmrldlmn. dcr »laps- nnd Nübsenvorräk.' Gemäß 5 <; der Minister!s!jlv Nübscnvorrätc der östcrreichisch'.'n Konttolllant' für In dustric und Handel in Wie:, anzuzeigen. Da nun die bc-___________________________------""-^ '70.000.000 Kroo«n. «U1;orreD1: iiwii"»i »- filiale der K. K. priv. Oesterreicftischen, in Laibach M-Hnstalt !0r Handel und kwY, Preierengasse Nr 50 ihm «• 103 ^00 or>o KronPfI Kavf. Verkauf «»< 6eMnung »•« W«rt- ¦iDlertn; BDrseimrdres; Verw«lt»»| VM Depitii Sat: deposits; illltlr- Helntikiutliae« «te. Laibachcr Zcitunq Nr. 3.^ 2'2 10. Februar 1917 yründetc Vcnnutung besteht, daß noch beträchtliche Naps-und Nübsenvorräte vorhanden sind, d^o bisher lici d>>r gciiannlci, Bank uicht angemeldet »vuudc übertragen. — (Tapfertcitsmcdaillenzulaacn fUr Zivilpersonen.) Zivilpersonen «auch weibliä>e Personen), die Taftferkeits-medaillcnbesitzer sind. haben nur dann Einspruch auf die mit diesen Medaillen verbundene Zulage, wcnu sie znm Zeitpunkte der Verleihung der Tapfertcitsmedaille die österreichische oder die ungarische Ttaatöbürgerschaft, bczw. die boönisch-lx'rcegovinische Landeös) (gilt auch für die Landwehr und den Landsturm), nichl außer Kraft gesetzt. Es gebührt daher der Mannschaft der im Geltungsgebiete für den Bezug der Fcldzulaye dislozierten Mckonvalcszentenabteilungen diese Zulage nicht. Eine nachträgliche Richtigkcitspflege der etwa bei den ^ vorbezeichneten Nckonvalcs.zentenableilnngen ab 1. Oktober ^ 1N16 aufgerechneten Fcldzulagc hat nicht Platz zu greifen." ' — ((^ültiffleit des reichsdnttschcn Geldes.» Dis t. k. Finanzministeriunl, hat verfügt. ds!ß bei den unterstellten Kassen, unk Ämtern bis auf Widerruf die deutschen Slaatsno'cn, Münzen. Staatskassenscheiiw. Kassen anweis»nyen der deutschen Vmschußkasscn usw. in Zahlung, be?w. Einwechslung genommen werdm Kine deutsche Mark zihlt ein< ikrone 5),) Heller. le-. — (Tpende für die Giirzer Flnchtlinsse.) Herr Ludwig Verze, Inspclio^ d», Infanterieregiment Nr. 17: ^jtIns. Ay5in Johann, toti Inf. Andolj.el Franz, 3., trig's.: LslInf. Tclc-lö„'g Ioyann, 5)., 5tun<^ Josef, 15., LstGefr. Lavtl^ar Ic>-yc'n,'., 16., GcsrTitKorp. LovÄn Anion, ^', v rw,. Ers.^ NesInf. Marenl Johann, die LstInf. Mihclial Anton, Modic Alfred Fr^vdr. Joses. P'l.',!-la Anton, NesIus. Pircc Franz, tot; LslInf. Puc Valentin, zug, ocm FIÄ Nr 8, 2., verw.: Inf. Slular I'i'ef, >^, llleckes.; -vom Infanteriereginwnt Nr. 47: Inf. Vail Johann, l!,, verw.; ^ vom Inftnltcrieregilnent Nr. !)?: Inf Na^ l)(rgoj Andreas, lO., l^cgsgef.i vom Felolanonen regiment Nr. 28: RrsKan. Oblat And'eas, Bait .'>, lr'cgsfef.; — vom Feldjägcrbataillon Nr. 7: Patrf. Krie Johann, 4., verw.: ^- vom Fcldjägerbataillon i!i.-. 0: d,e Jag. Kavm^ Fran^, illcm'nij Johann, "wt,-Stb., vcrn'.i Jag. Pirc Jak^b, 3., tot; Jag. Pisuck Jo hann, 2,, verw.; die Jag, Porcnta Fvanz, 2., Sailer Frauz, 3., tot; ErsRosIag. Volt Josef, 4., verw.; -vom Fcldjägerbawillon Nr, 20: LstIäg. Vavcr Alasius, l., vcrw.; LstIäg. Cvelbar Andreas, 4., tot; LstIäg. Mtglen Josef, 4., iriegvgef.: dic^ LstIäg. Slajer Franz, Su^nit Mlchacl, l., vcrw.; ^ vom Pionieibataillou 3, l. Marschlomp.: LstPion. Mikli>' Anlon, tot; dw Lst.^ Pion. Pal<'i'' Andreas, Vetrnik Johann, Vizjak Johann, Zuftan''h.nu, l2., vcrw.; Inf. Pervar Franz, 12., tot; Korft. Solew"? Jakob, 11., verw.; Inf. Supan Anton, l2., lriegsgef.; Inf, W<"'i<"- Vinzen;, l., vcrw.; — vom 2anow2his'.lt>-tanoncnrcginient Nr. 22, Vatt. 3: Oberfeucr.v. Mohor Mich., Korp., Perko Ant,, Vorm. Znvcrl Franz, vcrw.; vom Lllnosturminfanrericrcgimeut Nr. 27: Inf. Hasn>r Anton, 4., verw.; Inf. Mazgon Johann, l., tot; — vom Landstunnbaiaillon Nr. I5>4: Iäg. Snoj Anton, zug. dem FIV 0. 1., verw.; — als kriegsgefangen: von der LandsturnmrMllieabtMllng Nr. 3: Unterlan. Vlcsina Jakob; Korp. Tasotti Franz; — von der Landstur,'.^ arlillerieabteilnng Nr. 5/3: Vorm. Majccn Josef; 5t'an. Natla^n Josef; Untertan. 3loval August; Obechchllan. Puc Joh^nn^ Nntersan. V'dic Iotwnn. — (Wohlta'tillleitsaliend.) Die Fraucuortsgruppe Lai. l»ach des ..Deutschen Tchulvcreines" veranstaltet morgen im gruhe» Saale des Kasinos einen Wohltätigkeitsabcnd zu Kriegsfürsorgc- und völlisä^en Zwecken. Mnsilalische und Tauzvorträge. Reich ausgestatteter Glüctshafen. In den Erfrischungsständen lverdcn zu festen Preisen talte Spei. sen. belegte Vrütchcn. Vactwerk, Vier. Scl)aumwein und Tee geboteu. Es wird ersucht, Brot mitzubriugen. Ein« tritt 1 K. 50 H. Beginn um 8 Uhr abends. ^- «Wohltätig ^"itÄvclllnstaltimn.) Der lacholisch'l: stiehilfenvcrein in Laibach vcrc'nstliliet mors,en um 5 Uhr nachmittags in seinem Heim, Komenskvgasse, eine Wohl-tätigkeitsvorstellung zu Gun^ttn der ^riegsfürsorqc. Das Programm umfaßt Tamburica- und (^esanqsvorträqe so »vie das drciaktigc Lustspiel «Strah z dolgo rolo". Preise der Plätze l,l!0 5l. l.30 K und l K, Stehplätze 60 H. - lVcrlänsscrte T-mestralferien.! Vchufs Erspar nis an den in gMngen Menqen nocl) vorrätigen Nchei-zongsmitteln werden die Semeslralferien am Laibnchcr Ersten llno Zlveiten Staatsgtnnnasium uno ibrachi sind, verlanget. Anstatt am kommenden Mittwoch wird der Unterricht au den ffcinnnten Schulen erst Montag den 19. d. M. wieder aufgenommen wcrd«n. * (Der verliebte Hahn des lYemeindevotMhels.) Der Gemeindevorsteher in Moste hat einen Hahn, der den Honnen in der Nachbarschaft Besuche abstattete. Als er einmal wieder zu einem .Hause tam, sprang er uns eiu Fensterbrett, wo er von einer Frauensperson, die mehrere .Hühner Hai, willkommen gcheißen und sofort in dle Hühnersteige gesteckt wurde. D'e Tochter- des G«-meindcvorskhers, die den Hahn am Fenster gesehen hatte, rief den Vater herbei, der den Ausreißer abholte und s,cgen die Frauensperson dic Anzeige erstattete. Die Po lizci nahm bei ihr und auch bei ihren Nachbarn, die gem Hühnerfleisch essen und Bekannte der Sicherheitsbchöide sind, Hausdurchsuchungen vor, wobei einiges Geflügel, mehrere aufgetrennte ärarische Strohsäcke und Mehlsäcke vorgefunden wurden. - Mit dieser Angelegenheit wird sich das ("»'r'cht z" s'efa^n si^en. — (Wenen Diebstahlverbachtes verhaftet.) In der letzten Zeit wurden in der Vahnhofrcstauration zu Sankt Peter aus der Tageskasse zum Nachteile der dort bedien. steten Zahllellnerin wiederholt verschiedene Geldbeträge entwendet, so dah im Laufe von vierzehn Tagen eine Differenz von 900 Krouen entstand. Der Verdacht der Täterschaft lenkte sich auf dcn dort bcdicnstcten Schanl-burschcn, der aber. obwohl bei ihm ein größerer Geld-betrag gefunden wurde, vom Diebstahlc nichts wissen will. Der Verdächtige wurde verhaftet und dem Bezirksgerichte in Adclsberg eingeliefert. - (Tot llufaefullden.) Am 5. d. M. wnrde der 54 Jahre alte Bergarbeiter Iatob Lazar aus Poto5la vas im Ko° tredex-Vache tot aufgefunden. Den Erhebungen zufolge war Lazar am Sonnlag gegen 9 Uhr abends schon ziemlich betrunken ins Gasthaus des Michael Ino in Poto5la das gelommeu, trat aber bald darauf dcn Heimweg an. Unterwegs dürfte er ausgeglitlcn nnd in den Bach ge. fallen sein, worin er ertrank oder erfror. Central Kino im Wandertheater hat für hcutc Sanis tag (halb 6, 7, halb 0 Uhr abends), morgen Sonntag (halb 5> Uhr nachmittags, 6, halb ft und 9 Uhr abends) »no Montag (HM 6, 7 und halb 9 Uhr abends) fol^nde Sp,elordnung: „Dick ttarkr", ome lehrreiche Geschichte fur Mcistcrdeteltivc und solche, die es welken wollen .m drei Aklcn mit Käthe Dorsch und Alex, Antalffl, ,n den Hauptrollen, - „Schewcn lontr., Fcstenbcla.." erstklassiges Lustspiel in drei Alten mit Wauda Trem.rann und V.go Larsen, Nicht für Jugendliche. - Heute SamHlan um ^ Uhr nachmittags, ,uorg um 2 Uhr nach.mittags, Montag um 4 Uhr nachtn.tlags siuocn große Vorstcll„na.en fiir »ns«rc, Kleinen statt. Neue Märchen und tomische Nildcr „Der Thu«". Mit diesem Filnnmrf bietet das ttirw Ideal etwas nicht Alltägliches. Der Schauplatz der interessanten Handlung dieses Krimin.ilromans ist zum Teilv Amerika, zu», Teile Indien. Alwin Ncuß hat !»t Gcs.mp von L. A,!^engrul,er. — Tvr gute Sprecher >,nd Hcldendarsttllel Htlr Christoph zl an d u t h hatt« uch «„, ^. h. ^^. zllin El/lenabend Anzmgrubers altes, aber auch heute in seiner Wirkung junges Vauerndrama anwählt und damit einen seinen tunstlerischen Sinn bewiesen. Sein Pfarrer Hcl! u>cir gan; die idealistische, manchmal c,lwas lebcirsungc »oohnlc Gestalt des Dichters; die Sprache war edel und vornehm, warm in ocn Gc,fühlslönen und abgerundet war Hl'lttmg u»d Gebärde. Daß alles manchmal statt ins Pa thelisch« spielte, lass auch in Wr Rolle, ivic denn bei Aw zc,,gn,ber oft das Naiv Kindliche der Zeichnung ncben iUKrraschendlr Vühnensiclßcn l^rdcn. Die hell in hell cr^cichnete Fissur d>es Pfarrers licloimnt srciilich ihre rechte Wirkung erst, wenn sie die rechten Ge s.cnsftieler findet. Da ist zunächst neben t>em idealistischen Anfänger der alterfahrene, resignierte Psarnr von SanN Jakob, dcn Hen Spielleiter G öttlor mit wcnis.cn Stri-chm, vielleicht etwas zu wcn!q eindrucksvoll hinsetzte. Da ist vor allem der Wurzelscpp, diese vom Dich'ec »mt voller Liebe cner als echter Künstler, der in Maske. Gehaben und Sprache (namentlich im vierten All) überzeugend und erschütternd wirkte. Manche FeinlMen der Ausf^s-sung, so z. V. deren Darstellern, so daß einzelne bezeichn-'noe Wendungen gan^ verloren gingen; das ist lediglich eine Flüchtigkeit der Vorbereitung, die sich bei einiger Acht> samlckt leicht vermeiden läßt. Als Anna Virtn«-l.er trat Fräulein Sary auf, oine Roüenwahl, di< zunächst übcrrascht-e, sich aber dann. als gänzlich glücklich «wies. Sie fand manche gute Gefühlstöne, wirkte durch ocn richtigen Gebrauch der Mundart und cine ungezwungen na^ lürlichc Art des Auftretens (namentlich im erste», Akt), die Schlußszene wcrr entschieden zu laut; da muß viel. Laibacher Zeitung Nr. 33 213 10. Februar 1917 n»eh? verhaltene InuerlictKit hinein; os ist leine Prc-bistt. di« sie vlm Geistlichen hält, sondern eine leise, innerliche Erbammn,. Auch der Gesang, mn desselllwillcn sie iedenfall«, die Nollc cchiclt, war arg beschnitten, wie iibnhaupt die Musit schincrzlich vermißt wurde; sie ist nun einmal bdi einc»,n Voine,n Vmbrhonchcu zusalmucu^slri-chen hattc, mit wenigen scharfen Strichen iu seiner lla rkn. deullichnl Sprache überzeugend zu neben u^rswitd. Die übrigen Gestal-lina, der Thalmüller ^ als Gevirsss-5 bmleril waren. Fräulein Wolff bot eine herzerquickende und liebenswürdige Vris,itte. Die. Ausstattung war cnt--sprechend; kräftige, aber wohl ^»gebrachte Ttrichc uer-^ lüften dir durch Pcrwai'dluna,eu bedingte ^äuqc <>os ^ Stucks, ohne daß dadurch Wesentliches verloren ains,; ! leides spielte die Handlung offenbar nicht in Kirchf.'ld, sondern in St. Ialob in der (5in5d, wenn m>m wenig-stc^NH d> „Pollsmasscn" berücksichtigt. Da aab es einen Wallyahrevzua, von fünf, einen Hochzcitszun, vo>n sochs, V gün , ftistc Patruuillcn.,ntelnel»mungen. ^ Italieniscl)or und N>döstl>6)cr Kriegsschauplatz: Keim Elcignissc uon Ve< lang. Der Stellvertreter des ^hefs des Generalstabes: ! v Höfcr. FML. I>1L^A7K' 2814 H H Teutsches Reich. Von den Kriegsschauplätzen. Berlin, s). Februar Da^ 2Üolsf Vurcau uieldet: Großes Hauptquartier, 9. Februar. Westlicher 5trien.tzschau-plah: Im ?)pcrn- und Wytschacte-Vosscn sowie «on der Ancre ln5 zur Tommc ljenschtr lrbhaftc,rcr Artillerie« lnmpf. ^ormittani> ssrifsrn dic (snqländer bri Zerre an. Tic wurden alincwirsrn. Auf o?m ^iurdufrr t»cr Ancrc sitzten nach lurzcr Uutcrlircchunq ncuc Annriffc rin, in deren verlauf wir bei Baillcocuurt etwao Vodc« vei? und Mosel stieß bei 3lire„ nach wirlsamtl ^currvurbercitunn eine >tompnnie bis in die dritte französische i?inic vor n»d l>ruch Gcfnngcnc zurück. Östlicher ^ Kriegsschauplatz: Von der Tuna bio zur Donau leine Ntößenn Kampfhandlungen. -^ Mazedonische Front: Nicht« Neues. Die Flieger crfüMc», im Jänner trotz strenger Kälte ihre wichtigen Veubachtung^, Ertundunsss» und An grisfönufgabe«. Wir verloren im verflossenen I'.'lonat iN Flugzeuge, die (sngläudcr, Frnuzostn und Nusscn büßten im Lufllampfc und durch Aiisrliujl vun dcr Erde "j^ Flug» Ztugc ein, von drncn 2!) jenseits t>cr Liuic crttnnbnr ab> gestürzt, Al in unsere«, besitz sind. Außndrm sind d^ci . feindlich? Fesselballons brennend zum Absturz gebracht. ! Wir verloren leimn Pnllen. Dcr Erste Gencralquartier-mcistcr: von ^ udc » dorff, Gedenket der Aamenstügs-und derVeburtüwgüspende! Verantwortlicher Redakteur: Anton yuntel. Racletzky 383 Oberleutnant Brief spät bekommen. Bitte nochmals schreiben. Wohnung mit zwei, eventuell drei Zimmern, Küche und Zu-gehör, elektr. Beleuchtung, sucht für März oder Mai ruhige Partei (3 Personen). — Offerte unter „März1' an die Administration dieser Zeitung. MATTONIV / EINZIB / IN SEINER [ANALYTISCHEN BLSOtArT ENHEIT. BESTES \ AiTBEwÄninta FAMILIEM- ] 6ETRÄNK. IGIESSHÜBLER Niederlage bei den Herren Julias Elbert, P«tar LassnLk und A. darabon in LaLbaoh. 16^ 62-6 Zahvala. Za ohile dokaze arènega soèutja povodora smrti nafiega iskrenoljubljenega, dobrega sina in brata, gospoda Fran Wessner-ja c. kr. okrajnega gozdarja 419 izrekamo tern potom našo najtoplejSo zahvalo. Osobito pa se zahvaljujerno slavnemu c. kr okrajnerau glavaratvu v Spžani in pokoji.ikovim prijuteljem, ki so omogoèili, da ae je njega truplo zamoglo prepcljati v Ljubljano. Znhvaljujemo se spostovauim Sežaitèanom, ki so mu na ta ali oni naèin lajšali zadnje življenske trenotke, a« v tako obiliicra številu pohl^vili od njega in ki so mu s cvetjera «»krasili kr>to; srèna naša zahvala bodi slav. ravnateljstvu. uèit^lj-skentu zboru in gojenkam Ijubljanskega liceja za korporativno udeležbo pri pr>grebu, p. t uradništvu tukj-jšnjega c. kr. goxdarskega urada, èastitim Ijubljanskim damam, darovateljem krasmh vencev in s«»pkov ter splcih vsem, ki so spremili nenadomest-Ijivega rajnika k njegoveiuu prezgodnjemu grobu. Globoko žalujoèa rodbina Wcssncr. Amtsblatt. Bauaui'schrribnnst. ^ ^ ^ Für drn in "'usfichluu« denilsenen Np«. b°u zur U.tterbrin„u..n der.Ur.ftze..."?e^md «aluummuage "ei der t, l Tnb.lf.bil in ^n, d«, ch ^sinn^t die herstrlluon der Eilen. °. "^cken samt Nebenarbeiten im Ankotsweae »ur Nernebung. " beU ^" ^'" ^lnbotstrllllNss erforderlichen Ve-druck ^'""l»rrenzbc,limm»nss''N, Angeliotsvor. beie m ^^küsnu<7wci«, allgemeine uud beson. Wanzl.i !"l»Me. Plnnsk'Mn) l egen in der Deull«.^. l Bauleitung in ^'aibach und im der 5 "" VU,^ drr l. l Oeneraldirrttion «asse ü, "N" in Wien IX^l. Po Man-stunde., ' "" Wochentagen während der Amts., diesen ö;. n ^»''sicht auf und tonnen von "gen werd" °"^ «""' ^'"° "°" ^ ^'' «euem^e,,^"^"^^mcih'N ausgefertigten und 14 «».. " »l'ole si»d bis spätesten« der, , .^ '"'^' >2 Uhr mittags, bei «in»»,»,!'' "Geltung der Taba'falinl in ^!aibach »""llngen.- für den Anbolatosteniiberschlag l ist au.?schlies,lich drr mntlich hinausgegebene Nrbei7. , it. l. Vauleilung fiir den Neubau der llraft» I zentrale und Palu>,manla„e bei der l. l. Tabalfabtil in iiaibach. ' 387 a Nc II 102/17/1 Amortizacija. Na predlog župsuistva v Velesovem se uv. de amoiti/.acijsko postopanje gl^de biije na poSti zgubljeriegu po-trdila c. in kr. «.peracijske blagajne 15. kora z dne 11. julija 1916 o do bavi 27 50 q sena in 4355 q »lame za knpnino U21 K 35 h. lmejit Ij tega potrdila se pozivlje, da predloži potrd lo sodniji ali pa poloH svoje ugovore zoper predlog., Rok se doloèa na 6 mesecev. I P»> pret^ku t^ga rok a se bo po-trdilo i/.reklo nHveljavnim. C. kr. nkrajna sodnija v Kranju, odd. II., dne 5. februarja 1917. 398 3—2 Z. H. l 66/l7-5 Ginberufunss drr Vcrlaffcnschafts-gläubiger. H. Vitlor Edler von Putti, k. u. l. Oberst d. R. in L.nbach, ist am 24sten Jänner I'.»>7 glstlirb'',». Alle, die an die V^rlassenschaft eine Forderung zu stellen haben, werd n auf» gewrdert, ,hre Ansprüche bci diesem Ge« richte am 6. März 19 17 vorm. halb l 1 Uhr, Zimmer 3«. münd» lich. oder bi,qe schriftlich anzumelden und na.^uweisln. Sonst wird den nicht dmch ein Pfandrecht, versicherten Gläubigern an die Verlassen. < Schaft, wenn sie durch die Bezahlung! der angemeldeten Folderungen erschöpft würde, t,in w it'rer Anspruch zustehen. K l. Neziits^ericht Laibuch, Abt. I., am 3. Februar 1^17. 4U9 Editt. Z(^14/l7/l Über die Klage des Franz Kris-He von Nlelsch Nr. 6 und Iohlinn Kump, dort Nr. I I. wider den unbelannt wo in Amerika abwesenden Sylvester Ral von Klrlsch Nr. 4, 1.1C0. 968 li l» b s. Ä. wurde die Tagsotzung auf den 27. Febrnar I9l7 um 9 Uhr vorm. b«>i diesem Gerichte. Zimmer Nr 7. anberaumt. Der zur Wahmng der Rechte de« Ve« Nagten zum Nmator bestellte Herr Max Slü'iha von Tichrrnembl wird t>eu -ve-llaqtcn in d.eser ^«ecktssache verlrelen. t"s dieser sich bei Oer.ch. meldet oder e.nen Bevollmächtigten ..amli.'ft ""^ K t. A.zirlsg.r.cht Tlchernemvl, Abt 1!.. am 6. Februar 1917 Laibacher Zeitung Nr. 5l3 214 10. Februar 1917 Schön möbliertes Zimmer für soliden Herrn odpr Fräulein, mit separiertem Eiugang, ist sofort zu vermieten. Adresse in der Administration dieser Zeitung. 412 3 1 Wohnung mit zwei, eventuell droi Zimmern, nr* sucht ~on ruhige, ständige Partei zum Malter min. Offprte unter Chiffre „O. 8 *' an dio Administration dieser Zeitung. 407 3 — 2 mp* G. FLUX LctibctGla 415 Herrengasse Nr. 4,1. Stach links oßUnUick bewilligtes WoöDnngs-, Dienst nnl SteüeDvermitllüDisöoreaü snobt dringend: Fränleln mit Franzöa. für Naobmit-tage; gute Köchin far Wien, be-kaont vorzüglichen Hans; mehrere Stubenmädohen für Laibach und auswärts; selr>s ändlge Kinderfrau zu seobsmonatl. Buben eto. eto. Empfohlen werden: Tüohtig-e Verkauf*i innen. Kassierinnen. Kellnerinnen, große Auswahl, veoäßllohe Kräfte mit Jährt sz ug-nlssen, bester Nachfrage, Eintritt gleioh und später. Gewissenhafte, faobknndlge, möglichst rasche Besorgung zugesiohert. 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Lehär: Wüßtest du Mädchen, wie wohl das tut. Walzerlied aus der Operette „Dm8 Fttrstenkind". 0. Nedbal: Du kleine Fee vom Donau- ßtrand Lied aus der Operette „Die Winzerbraut". C. M. Ziehrer: O Wien, mein liebes Wien. Walzerlied aus der Operette „Der Fremdenführer". Band II. 0. Straus: Ich weiß schon, was ich möcht'! Walzerlind aus der Operette „Rund um die Liebe". R. Benatzky: Ich muß wieder einmal in Grinzing sein. Walzerlied. 0. Nedbal: Lieher, kleiner Wurstelrrmnn Walzerlied aus der Operette „Die Winzerbraut". CM. Ziehrer: S«>i gppriesen, du lauschige Natzen Leinen- nnd Baumwoll-Hadern Neue und alte zerrissene Sacke Altpapier, Zeitungen, Akten und Büoher. Kleiuere Sendungen per Post, gröBtre ppr Hahn erbeten. 38j 9-2 Alois Ambrosch, Klagenfurt, Pfarrplatz 1. Fräulein 19 Jahre, liebenswürdig, sucht Stelle zu einem oder zwei Kindern. Anträge unter „Liebenswürdig" an die Administration dieser /fining. 376 3-1 Suche Posten als Hausverwalter (Hausadtninlstrator) in der Stadt oder Vorstadt, als Neb«n-besohättlgung. — Gefällige Zuschriften sind mi die Administration dieBer Zeitung zu richten. 330 6—4 y""*^ tüpijjlien Jeder Art, für Remter, Vereint. Kaufleute etc. Anton Cerne Graveur und Kautscfeuk- stsmpeierzeMoar. Lalbaoh, Dvornl trg Nr. 1 (Haus Kastntr). 837 52 6 Das forstliche Tarifwesen Yon August Leuthnep, 228 3-8 k. k. Forstrat 1. R. Eine Anleitung zur Verfassung und Anwendung der forstliche» Tarife. Für angehende und ausübende Forstwirte Waldbesitzer und Ilolzinteressenten. X/289 Seiten, 8°, Preis gegen Nachnahme K 4 80. Verlag deß „Waldmannshell", Job. 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WaidmannH-licil h,it unter allun .I;ilm1Iilüttem Östt-iTficIi ¦ l.nganiB tli« grftUiu ^ oilircittini;. Vor iH'liine Aussfutfiniif (inte A¦tikcl. Piiir.htipor BilterHchmnck. Praia pro Vi«rt«l-Jahr für Österreloh-Ungarn K 2"60, für l*»Mitscliiai.d K 3-, VVrltpuruen-iti K 3 50. ProlH'iiuiniiHTii a.nf V . rlaiik'i'ti gratis und franko durch die Verwaltung des Waidmann.bell in Klagen fürt (überreich) 22:* 3 3 Engros-Verkauf von Holzsohlen bestes Erzeugnis in allen Größen. 324 3-3 M. Ascher, Wien, II., Praterstraße 27. Prächtige Portraits Kaiser Karl I. ausgeführt In Farbendruck zum Preise von K 11 50 u. K 550 sind eben eingelangt. K 5-50 f Bildpröße 35X50 cm l Papiergröße 54x74 cm K 11*5O Papier- und Bildgröße 71X100 cm ? Wo ? Bei lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg. Druck und Verlag von Ig v. Kleinmayr H Fed. Bamdeig.