Lmlisklirr WockeMli, Organ der verfasiuugspartei in Kram. -ir.166 Abonnementr-Brdingnisse^ Ganzjäbrig: Filr Laibach fl. Mit Post fl. S.— Halbjährig: . . . 2.— , . , 2.50 vicrieijänrig: . . . 1.— . . , 1.25 Für Zustellung in'? HauS: Bierteliöhrig 10 kr. Die besiegte Majorität. Die Angelegenheit der Vcrificirung der Land-taaswahlkN des krainischen Großgrundbesitzes hat icnen Ausgang genommen, welcher bei ruhiger Er-wäaunl' der obwaltenden Verhältnisse zuletzt nicht mehr überraschend war. Die Wahlen sind in ^olae des Hochdruckes, welchen die Re-»icr'ung auf den nationalen Landtags-elub aüsgeübt. verisicirt worden Die Gründe welche die Negierung bestimmten, ihren Einfluß in diesem-Falle zu Gunsten der krainischen Vmassurigspariei in die Wagschale zu legen, waren nrivch nicht in Sympathien für die Letztere oder aar für deren Candidatcn zu suchen. — die ganze Wablcampagne lehrte ja das Gegentheil. - ebenso-wcnia halten wir dafür, daß sie auf einem unab-wkisbaren Nechtsgcsühlc beruhten, welches in der Ammllirunq einer aus legalste Weise zu Stande gekommenen'Wahl allerdings cinm gewaltthätigen Att rücksichtsloser Parteipolitik erkennen mußte. Die Bmöbnungsära in Oesterreich hat uns ganz andere Gef ^Widrigkeiten bei Wahlvcrificatwncn erleben . - ^ reiche von der Regierung nicht verhindert wir^n Was Herrn Baron Winkler also bewog, für die'Wahlen der Abgeordneten Defchmann. Dr. M«.»,- und Dr. Schrey einzustehen. lag in ganz -»dm» IImMd-»- - dl- Ab,li»inz d-, Minorität vom Landtage, die eine un- JeuiUctou. Ein M>cha°lstaft in den Abruzzen. (Schlich.) ^ ute sind alle Wege von Tausenden belebt; zu'« Gipfel, überall, bewegen sich die .. . Trupps aus- und abwärts; nur vor jedem machen sie Halt und stimmen einen ein-l2n Gesang an. Die, welche schon zurückkehren, s^nae weiße Stäbe, geziert mit einem Pinien-,ur Erinnerung in die Heimat. Unter sie sich immer einzelne Büßerschaaren. »ischen t Vorbeter, beständig seinen Hymnus - - d voran; ein hohes Erueisix wird neben ihm «ertiren , ^ folgen Männer in Ketten, die mit getragen, h„stj^ gleichen Schritt zu ihren 6 ^ u- andere entgürtet lassen in bestimmten halten 1" ^ schwere Geißelhiebe auf ihren Rücken Zeiträun. einer Gruppe stehen: - "'---^,-^rier Mann schleppte ein riesiges, scharf-Kreuz aus der nackten Schulter, die blau ???«iielia angelaufen war, — den Unglücklichen s-'N Glaube bis zur Höhe des Berges aufrecht. ^ritt '»an nun auf die Hochfläche, so sieht Nand derselben unter einer flachen Kuppe 8 düsteres Städtchen, S. Angelo nach d" Schützer benannt, um dessen Heiligthum sich Samstag, den 13. Oktober. InsertionS-Preisi: Einspaltige Petit.Zeile k 4 kr., bei Wiederholungen » 3 Ir. — Anzeigen bir 5 Zeilen 20 kr. Red » ction. Administration u.Expedition: Herrlngass! Ar. 1Z. 1883. mittelbare Folge der Wahlannullirung gewesen wäre, mußte unter allen Umständen verhütet werden. Die Bedenklichkeit eines solchen Ereignisses war den maßgebenden Kreisen, die man wohl nicht in Laibach, sondern in Wien suchen muß. sofort klar. Einen schlimmeren Erfolg der Versöhnungspolitik, ein fataleres Präjudiz für die Haltung der Linken des Abgeordnetenhauses, eine grellere Beleuchtung dcs Willkürrcgi-mentcS der von der Regierung getragenen slavifchen Parteien hätte es ja nicht geben können, als daß so conservative, besonnene Elemente, wie solche in den Landtagseurien der Großgrundbesitzer überwiegend vertreten sind, ihrem Unmuthe über rechtswidrige Borgänge bei den Wahlen durch Consta-tirung der Unmöglichkeit, unter solchen Umständen an der Verhandlung öffentlicher Angelegenheiten weiter theilzunchmcn, Ausdruck gebe». Ein solcher Zwischenfall im Momente, wo die Reichsrathsfession vor der Thüre steht, wo die unglaublichen Vorgänge bei den mährischen Wahlen die Verfassungs-Partei noch in der größten Ausregung halten, mußte um jeden Preis vermieden werden. Das Landespräsidium setzte sich also in Bewegung, die Verhandlungen des nationalen Clubs mit demselben wurden stundenlang, Tag und Nacht eifrig betrieben, und es gelang ihm schließlich, die Majorität dcs Clubs zur Ueberzeugung zu bringen, daß der beabsichtigte Beschluß der Annull irung dcr Wahlen sür die Bewohner zusammengedrängt haben; vor ihm erhebt sich eine byzantinische Tauskapelle, drinnen etliche gothische Kirchen, im Uebrigen sieht man nur enge Gassen mit Häusern aus Bruchsteinen. Aus den offenen Thüren tönt überall der eintönige und doch so reizende Schall des Tamburin; davor stehen dichtgeschaart die stattlichen jungen Burschen im Festtagskleid: schwarzen Jacken und ledernen Gamaschen; keck sitzt ihnen die niedliche Zipfelmütze mit dem zerzupften blauen Wollenbüfchel auf d/m steif in die Höhe gekämmten Haar. Auf dem Hausflur, aber auch draußen auf den freien Plätzen ivogt auf und ab die heimische Tarantella, jener schönste aller Tänze, der seine berauschende Kraft noch immer ungeschwächt bewahrt. Bald abgemessenen Taetes, bald in wildem Sprung, jetzt in den hoch erhobenen Händen das Tamburin, über das rasch die Finger schnurren, nur die Arme in die Hüsten eingestemmt. so nahen und fliehen sich die Paare; die Krast scheint einen Augenblick zu ermatten, allmälig rücken sich Mädchen und Bursche näher, einen Moment berühren sich die Ellenbogen, und wie von elektrischen Funken getroffen fahren sie auseinander, wirbeln sich fünfmal, sechsmal um sich selbst, und wieder beginnt das alte Spiel. Aus den Gruppen der Zuschauer springen immer neue Paare in die Reihe der Tanzenden, und man bemerkt es kaum, wenn ein ermüdetes dafür austritt. Auf der Schwelle aber üben schon das herrschende Regime eine Quelle der größten Verlegenheiten würde und daß cs also im eigenen Jntcrcsse der Anhänger dieses Regimes liege, denselben zu vermeiden. Der nationale Club unterlag also in seiner Majorität dem Regierungseinslusse, dem sich die Herren, welchen an dem Wohlwollen dcr Regieruugskreise sachlich und persönlich sehr gelegen ist, laudabilitcr unterwarfen. Wenn man diesen bekannten Thatsachen gegenüber die Redner der nationalen Partei von „politischer Ehrlichkeit", „Rechtsgefühl" u. s. w. decla-mircn hörte, so konnte man sich schwer der Heiterkeit enthalten. Die dießsälligen Versicherungen und Be-theucrungen, welche sich bis zur feierlichen Abschwörung des nationalcn Fanatismus und bis zur affeetvollen Berufung auf die Blutzeugenfchaft zur Zeit der angeblichen Slovenenverfolgungen unter dem Ministerium Auersperg steigerten, begegncten aber selbst auf Seite der eigenen Gesinnungsgenossen einem ungläubigen Lächeln und wurden von denselben als „leere Phrasen" bezeichnet. Umso berechtigter ist also die Annahme, daß cs besondere politische Erwägungen waren, wciche die Haltung dcr Nationalen bestimmten, und daß, wcnn Erstcre nicht obgewaltet hättcn, für dieselben einzig und allein der Clubbeschluß maßgebend gewesen wäre. Offener und gewissermaßen eonscgucnter ging jener Thcil der Nationalcn vor, der sich dcm Einflüsse dcr Regierung nicht ergab, sondern auf dem die Kleinen nicht minder zierlich, ernst und lebhaft die Sitte der Großen. So schlingt sich unendlich und doch immer mannigfaltig, immer neu, immer entzückend vom Morgen zum Abend der Neigen, und auch der steife Nordländer fühlt sich gewaltsam mit in den Zauberkreis sortgerissen. Die Menge aber drängt nach dem Mittelpunkt, zur Höhlenkirche Michael's. In einem Vorhofe haben Verkäufer von allerlei Waaren ihren Kram aufgeschlagen; mancherlei fromme Erinnerungen werden hier feilgeboten: Alabaster- und Thonsiguren des Erzengels von allen Größen, bunte Bilderbogen, die seinen Kampf mit dem Satan schildern und noch dunkel an Raphael s und Guido Reni's Gemälde erinnern; auch S. Nicolaus von Bari und die Madonna im Kirschbaum von Foggia fehlen nicht. Die wenigen Schriftkundigen erstehen wohl auch eines der gedruckten Volkslieder, in denen noch die Nachklänge der goldenen Legende tönen. Schwerfällig erzählt das eine den Wortstrcit des Erzengels mit Luciser um die arme Seele, und gleich einem alten Rhapsoden theilt der Dichter uns zum Schluß auch noch etwas von sich selbst mit: „Dcr Dichter, der den Gesang hat ausstudiret, Antonio die Caccio als Namen führet. Merket, daß er als Dichter nicht gelten will; Das ist der letzte Vers, nun schweigt er still." ursprünglich gefaßten Beschlüsse der Cassirung der Mandate bestand. Die Redner dieser Fraktion unterschieden sich von ihren Parteigenossen wesentlich dadurch, daß sic sich nicht scheuten, den rechtswidrigen Antrag de- Verificationsausschusses mit dem Anscheine der Ueberzeugung als den richtigen zu vertreten, allein sie erklärten nicht minder offen, daß sic sich durch „Eompensationen" zu einer anderen Anschauung hätten bewegen lassen. Und so hat denn die Versöhnungspolitik die nationale Landtagsmajorität in zwei Parteien gespalten, in die eine, welche sich durch politische Rücksichten zur Respectirung des Rechtes bekehren ließ, und in die andere, die sich vom Unrechte nur durch eine Gegenleistung hätte abhalten lassen. Wir wollen übrigens gerne annehmen, daß cs auch noch nationale Abgeordnete gab, die dem Verificationsbeschlnssc gern und mit ihrer vollen Ueberzeugung zustimmten. Die Vcrfassnngspartci aber kann diese ganze Äsfaire nur ln dem Entschlüsse bestärken, unentwegt aus jenem Standpunkte zu beharren, den sic ihren Principien gemäß als den richtigen erkennt, dem Rechte bleibt schließlich doch immer der Sieg. Und wahrlich, in vorliegendem Falle war derselbe ein entschiedener, war die Niederlage der parlamentarischen Jnirigue eine große. Man denke nur: Der ob seiner Wichtigkeit für die nationale Partei ohne allen Zweisei früher ihrem Club vorgelegte und von demselben gutgeheißene Bericht des Verifica-tionsausschusses mit dem Antrage auf Annullirung der drei Mandate wurde schließlich, ohne daß sich in der Sache selbst etwas änderte — denn die Eingabe des Grasen Lichtenberg, auf die man sich aus-redete, enthielt nichtS Neues — von der überwiegenden Majorität der Clubmitglieder schnöde verleugnet, und zwar theilweise mit einer ganz beispiellosen Selbstlosigkeit, die besonders an dem Abgeordneten Dr. Papesch hervorzuheben ist, welcher sein mit allen juridisch-statistischen Fundamenten ausgestattetes Erstlingswerk, bei dessen Vertretung im Hause er sich die ersten parlamentarischen Lorbern Hütte holen können, so gründlich im Stiche ließ, daß er bei der namentlichen Abstimmung mit einem resoluten „ne" dagegen stimmte. Wir ehren gewiß die theologische Tugend der Sebstverleugnnng, sie mag dem Kronjuristen des Verificationsausschusses alles Anrecht ans himm- lische Freuden gewähren, allein wir beneiden ihn nicht um dieselben und glauben, daß auch das Prineip dcs Herrn Dr. Zarnik: „Jeder Mensch hat das unveräußerliche Recht, sich zu blamircn", für die Fatalitäten solcher Situationen keine rechte Beruhigung gewähre. Ein anderes in volkstümlichen knappen Reimen berichtet, wie Michael einer Wöchnerin überirdischen Beistand geleistet, nachdem ihr Mann „mit einigen seinen Verwandten" ihn auf dem Gargano darum angegangen hat — seine Bewilligung erklärt der Engel dadurch, daß plötzlich die geweihten Kerzen vor seinem Bilde niederfallen. Noch rührender erzählt ein drittes von dem blinden Soldaten, der von einem Mädchen herumgeführt wird, das Almosen im Lande heischt; als er nun zu der heiligen Grotte gelangt, stellt er kriegerisch entschlossen deren Herren die Bitte: „Tod oder Augenlicht!" und der Obergeneral des Himmels spendet dem alten Kriegsmanne das letztere. Geradeaus ragen hier die Felsen; vor das Thor, das sich in ihnen öffnet, ist eine zierliche Fa^ade gebaut; ihre Inschrift zeugt von dem alten Gegensatz des VolkscultuS zu der kirchlichen Religions-Übung: es sind die Worte der Legende, in denen der Erzengel verkündet, daß er selbst seine Kirche geheiligt habe, und daß dieselbe keiner weiteren Weihe bedürfe. Von der Pforte führt ein schlüpfriger, halbdunkler Höhlengang abwärts; überall stehen in ihm die Pilger, spreizen ihre Hand an die Felswand, während ein Gefährte die Umrisse mit dem Messer in das weiche Gestein ritzt — so lassen sie hier ein Malzeichen zurück. Am Ende des Ganges öffnet sich eine Felskluft, in die von oben noch ein Stückchen blauen Himmels hineinschaut. Wir stehen Kramer Landtag. In der Sitzung am 8. d. wollten die Nationalen abermals die auf der Tagesordnung gestandene Wahlverisication sammt der Wahlresorm von der Verhandlung absetzen. Jedoch die entschiedene Erklärung der Abgeordneten des Großgrundbesitzes, sich im Falle, als die Wahlverificationen, sei cs unter Agnoscirung sämmtlichcr Wahlen oder Annullirung einzelner derselben, nicht sofort vorgenommen würden, an den weiteren Sitzungen nicht betheiligen zu können, kam den Nationalen so ungelegen, daß sie nochmals in ihrem Bcrathungszimmcr eine Club-Versammlung hielten, bei der die Abstimmung für diesen Fall jedem Einzelnen freigelassen wurde. In Folge dieser Verzögerung wurde die Sitzung, da der Landeshauptmann Gras Thurn nicht anwesend war. von seinem Stellvertreter Grasselli erst gegen 12 Uhr eröffnet. Im ersten Gegenstände der Tagesordnung hatte Notar Kersnik die Berichterstattung übernommen, obschon der von Dr. Papesch verfaßte rabuliftifche Bericht mit den Schlußanträgen, die Wahlen der Herren Deschmann, Dr. Schrey und Dr Mauer zu verwerfen und an Stcllc der beiden Erstercn den Grasen Thurn und Ritter v. Savinschegg in den Landtag einzuberufen, ferner eine Neuwahl auszu-schreiben, eigentlich hätte zur Verhandlung kommen sollen. Notar Kersnik erklärte, der Verifications-ausschuß habe aus der ihm vom Landtage zuge-wicsenen Eingabe dcs Grafen Karl Lichtenberg die Ueberzeugung gewonnen, daß die beiden von diesem Wähler abgegebenen Stimmen, deren eine er in seinem und seiner Miterben Namen, die andere als Bevollmächtigter dcs Baron Ma>)r von Melnhof abgegeben hatte, nicht beanständet werden können; desgleichen daß die Pfandbricfanstalt der ersten österreichischen Spareasse in Wien, als die in die Landtasel eingetragene Eigenthümerin dcs Gutes Poganitz, zur Volimachtausstcllung berechtigt war; vor dem Eingänge des eigentlichen Heiligthums. Fühlen wohl noch die Schaaren, die sich in die gähnende Höhle drängen, etwas von dein dumpfen Grausen, das den Pilger des Mittelalters erfaßte, wenn er die Inschrift las, die über der düsteren Pforte eingegraben ist: terriliilis isto locus est, bic est xorta eoelorum et «Zoimis Del? (Schrecklich ist dieser Ort; hier ist die Pforte der Himmel und das Wohnhaus Gottes.) Die Stille wird fortwährend unterbrochen durch das Klopfen der Erzringe, die an den schönen byzantinischen Thürflügeln hängen: jeder Eintretende ergreift sie und schlägt sic dreimal an; viele fallen wohl auch nieder und küssen die Schwelle. Die Höhle selbst hat fromme Scheu in ihrem alten Zustand gelassen. Nur der Schein der Wachskerzen erleuchtet sie matt und zeigt rauhe Felsen, von denen an einzelnen Stellen das Wasser tropft. Der Fußboden ist kaum geglättet; da, wo er in die Höhe steigt und die Höhle verengt, ist das Gestein zu einer Art Altar umgeschaffen. Dort oben beugen und neigen sich die Priester hin und her und reichen die geheiligte Statuette des Erzengels zum Kusse dar; von da schiebt sich die Menge langsam nach der linken Seite hin, dort ist in den Stein die Fußspur des Engels gedrückt, eine Vertiefung kaum wie ein Handteller groß; sie mit den Lippen zu berühren, gilt als das letzte Ziel der Wallfahrt. Keinerlei geregelter Gottesdienst wird hier innegehalten, stets ist die Höhle gedrängt voll, die ferner daß die übrigen gegen die Wahl erhobenen Einwendungen sich nur auf formelle Mängel beziehen, während der Vorgang bei der Wahl ein ganz eorreeter gewesen ist, daher nunmehr die Agnoscirung sämmtlicher Gewählten des Großgrundbesitzes beantragt wird. Der Berichterstatter meint, daß durch einen solchen Schritt auch daS im Landcsintcrcfse wünschenswert heeinträchtige Wirken im Landtage gefördert würde. Dr. Zarnik bemerkt, daß er ebenfalls dem VerisieationsauSschusse angchöre, ihm jedoch von der Abänderung dcs früheren Ausschußantrages nicht? bekannt geworden sei, es möge daher der frühere Bericht des Ausschusses zur Verlesung gelangen. Baron Apsaltrern klärt den Vorgang im Ausschuss? dahin aus, daß zu der in Folge der Eingabe de- Grafen Lichtenberg ausgeschriebenen neuerlichen Ausschußsitzung die Herren Dr. Zarnik und Svetec nicht erschienen waren und daß die aus drei Mitgliedern bestehende Majorität dcs Ausschusses die vorgebrachte Abänderung der früheren Anträge beschlossen habe. Nach Ansicht des Redner-seien durch die ursprünglichen Anträge die Rechte dcs Großgrundbesitzes auf das Empfindlichste verletzt worden. Die Entscheidungen der Wahlcommission seien als willkürliche bezeichnet worden, und doch habe sich diese genau an die Bestimmungen der Wahlordnung gehalten, indem sic in zwei Fällen, wo sic von der Identität deS Vollmachtgebers mit der in der Wählerliste angeführten Person Nicht übcrzcugt war, die Stimmabgabe nicht zulieh und andererseits Einsprüche verwarf, die sich nicht aus Acndcrungcn im Wahlrechte bezogen, welche erst seit Anfertigung der Wählerlisten eingetreten sein sollen. Redner begrüßte mit Befriedigung den Antrag auf Anerkennung der Wahlen auch im Interesse dcs Landes und deS demselben nothwendigen inneren Friedens, denn wenn man den früheren Antrag zum Beschlüsse erhcbcn sollte, so würde die damit gesäete Saat keine guten Früchte tragen Die An-nnllirung der Wahlen würde für die Vertreter de-Großgrundbesitzes ein Wink fein, sich aus dem Saale zu entfernen. Sie würden cs gewiß ungern thun und auch dem Lande wäre ein solcher Schritt unangenehm. Selbst die beiden als gewählte Abgeordnete vorgeschlagcnen Graf Thurn und Ritter Pilgerschaaren kommen und gehen, und jede für sich stimmt ihr Gebet an ; dann folgt wohl eine Pause, im nächsten Augenblick bricht wiederum von einer Ecke her der eintönige Gesang hervor und pflanzt sich wie ein Blitzstrahl durch die versammelte Menge fort. Das Brausen der Stimmen, das Geschrei der Säuglinge, die auf den Armen ihrer Väter dem Erzengel dargestellt werden, der Qualm der Kerzen und die dicke lastende Atmosphäre machen bald den Aufenthalt unerträglich; die Brust athmet auf, wenn man wieder an's Tageslicht emportritt. Wenn das Abcnddunkel hereingebrochen ist, ertönen plötzlich auf den Absätzen des Berges einzelne Pistolenschüsse, andere in der Ferne antworten und mit einem Schlage lodern überall flammende Feuer in die Höhe. So huldigt Apulien in alter germanischer Weise dem Heerführer des Himmels, dem Beschützer seines Volkes. E. Gothein. Der Trompeter von Säckingen. Unter diese»: Titel bringt der Berner „Bund" über den Stofs der bezüglichen Scheffel schen Dichtung folgende Mittheilung: „Werner Kirchhofer, ein Bürgerssohn aus Säckingen und in edler Musika bewandert, musieirte mit seinen "ster ini Schlosse des Freiherrn, der als Musikliebhaber sich eine Art Hofcapelle errichtet hatte. De Freiherr» einziges Töchterlein fand Wohlgefallen an dem von Savinschegg wärcn auf cine schiefe Ebene gc-rathen. wenn sic Mandate angenommen hätten, von denen sic wissen müssen, daß sie dieselben nicht ihren Wählern, sondern der Landtagsmajorität verdanken. Es wäre dich cine Mißachtung constitutioneller Rechte und müßten solche Vorgänge schließlich zu Wirren führen, deren Tragweite gar nicht abziisehcn ist wovon uns ein Nachbarland ein trauiiges Bei-sviel c>ibt, wo solche Zustände cben durch Mißartung versassnngsmäßiger Rechte hervorgerufeu worden Redner empfiehlt die Verifieation sämmtlicher vom Großgrundbesitze gewählter Abgc-ordneten. Dr. Vosnjak meint, cS liege gar kein Bericht vor. der gestellte Antrag ist ein ganz neuer, die Abgeordneten kennen nur den früheren Bericht des Ausschusses, er verlange daher, daß der neue Antrag '» Druck gelegt werde, damit er sich ge-schät'tsordnungsmäßig mindestens 48 Stunden in den Händen der Abgeordneten befinde. Professor Schuklje erklärt sich für die Aanoscirung fämmtlicher Wahlen, er thue dieß, ohne seiner nationalen Gesinnung untreu geworden ru sein wofür er unter dem früheren Ministerium manche Verfolgungen zu erdulden hatte, indem er unter die Dcutschcn versetzt worden sei. Sein Gewissen sei nicht so elastisch, um hcutc dieß. morgen etwas Anderes zu behaupten, und obwohl er noch ein iunger Politiker sei, so ist er doch entschieden ^,'ür daß man nicht gegen das Gebot der öffent-licken' Moral handle, die bei der Wahl nicht verletzt wurde Andererseits erheische die Rücksicht auf die Rnlkswohlfahrt die Agnoscirung der Wahlen. Die seit 25 Jahren bestehende politische Zwietracht unbeil m's Land gebracht Vor 90 Jahren habe die krainische Nation (Dr. Zarnik und Dr. VvMjcik protestircn gegen diese Bezeichnung und rufen laut: „Wir kennen nur eine slovenische Nation'") ausgezeichnete, von der ganzen Welt jätete Celebritäten besessen, einen Sprachforscher Kovitar einen Mathematiker Vega, einen Rechts-lekrcr Dolincr. Heutzutage fehle es an solchen M'nnern der politische Kampf abforbirc alle Kräfte. M-nn auch nicht der vollständige Friede sogleich ^„stellen ist, so uiüsse doch ein Waffenstillstand angestrebt werden, damit die Gegenpartei die Natio- .^uck-n MS-N «»NM Md b-,-ist- m mancher Weise; und da auch Werner für ihre Huld nickt unempfindlich war, so entspann sich ein inniges N-rkältnih zwischen Beiden, bis eines Tages der Freiherr dessen innc ward, Werner das s re Betreten des Schlosses verbot und das Aü^rckien in strenge Obhut nahm und sie als k»lf,-.'iulein nach Wien zu bringen beschloß. Werner, NinacmqeS mit der Geliebten beraubt, fühlte sich ^. ,,1,-lir behaglich in der Waldstadt Mauern und L L im Wandern Trost in der Liebe Leid zn r ^ Huvor aber wollte er sie, die ihm über Alles suchen, m^lz und trotz der väterlichen Ueber-^ na ward eine Zusammenkunft ermöglicht, auf m "'sAcke ;war nur, aber doch lange genug, daß ?^Keliebte Werner von dem Plane ihres Vaters, Wien zu bringen, Kenntniß geben konnte ^ "kn dadurch bestimmte, sich ebenfalls dahin zu und ly sich wiederfinden in der fremden, wenden.Hoch auch dafür wußte die Liebe m^"nl^raaretha's ^iamenszug, von ihr an's Kirchen-Rath. ^ < jxhcn, sollte das Zeichen und Mittel des k'.idenö werden. Sie gelobten sich auf's Neue Wieder", und schieden mit dem Tröste und . auf bessere Zukunft. Werner zog nun ^I-nen und schloß sich, da er selbst nicht mit ^ Glücksgütern gesegnet war, einer Musikbande irdischen xx des heiligen römischen Reiches ^ ""durchzog' bis er schließlich zur Kaiserstadt nalen frei aufathmen lasse. (Bravo, Zischen und höhnische Bemerkungen.) Dr. Zarnik verlangt in strenger Handhabung des tz 29 der Geschäftsordnung die Drucklegung des ncucn Antrages und erklärt das von Schuklje Vorgebrachte als leere Phrasen. (Lauter Beifall der Galerie.) Der Vorsitzende Graffelli droht, die Galerie im Falle der Wiederholung von Beifallsbezeigungen räumen zu lassen, und bedeutet dem Dr. Zarnik, daß er bei seiner genauen Kenntniß der Geschäftsordnung auch jenen Paragraph innc haben sollte, welcher unparlanuntarische Ausdrücke verbietet, wie sie Dr. Zarnik gegen Schuklje sich erlaubt hat, welche er rügen müsse. Klun beantragt Schloß der Debatte. (Dr. Zarnik und Dr. VoSnjak protestiren dagegen: „Nicht einmal reden dürfen wir! Das ist doch zu arg!") Auch Svetee verlangt die Handhabung der Geschäftsordnung. Baron Apsaltrern bemerkt, daß der ursprünglich erstattete Bericht des Veiificationsausfchufscs mit dem Antrage auf Bestätigung der Wahlen zur Verhandlung ebenfalls aufliege. Er selbst nehme diesen Antrag wieder auf. Ueberall fei cs parlamentarischer Brauch, vorerst mit der Verifieirung der Wahlen vorzugehen, denn es wäre für den betreffenden Gewählten höchst peinlich, im Landtage zu sitzen, bevor seine Wahl agnoscirt sei. Bei der hieraus erfolgten Abstimmung wird der Antrag Dr. Zarnik's mit 24 Stimmen abge-lchnt, dafür stimmten bloß Dr. Dolenz, Mohär, Robie, Rudeö. Svetec, Dr. VoZnjak und Dr. Zarnik. Landcspräsident Baron Winkler, wie es scheint, in der Meinung, daß bereits die Agnoseiruug der Wahlen erfolgt sei, spricht den Dank der Regierung dem Landtage aus, dessen Beschluß dem Lande nur zum Vortheile und gewiß nicht zum Nachtheile gereichen werde. Hierauf begann die Debatte über den neuen Antrag des Vcrificationsauöschusses. Dr. Voänjak erklärt den Vorgang bei der Wahl als gesetzwidrig, die Beweise seien im Berichte des Dr. Papesch erbracht worden. Aber auch vom nationalen Standpunkte aus müssen die drei beanständeten Wahlen verworfen werden ; wenn man diese Wahlen agnoscirt, so würde die Ehre der Nation an der schönen blauen Donau gelangte. Hier schien ihm wieder ein besserer Stern aufzugehen, seine musikalischen Talente erregten Aufmerksamkeit; er hatte Gelegenheit, sich in solchen weiter auszubilden, und ward Hof- und Domcapellmeister. Da erblickte er eines Tages am Portale des Domes Margaretha's Namenszug, der ihm Kunde gab, daß die Geliebte in der Nähe weile und seiner noch in Lieb' und Treu' gedenke, wie auch er sie noch immer im Herzen trug. In seiner Aufregung vermochte er nur mit Mühe seiner Pflicht als Domcapellmeister zu genügen, und kaum war der Gottesdienst beendet, als er sich beim Portale aufstellte, um sie nach so langer Trennung wieder zu sehen. Da öffneten sich des Domes hohe Pforten, der kaiserliche Hof trat heraus und in der Hoffräulein Reihen befand sich Margaretha. Werner erblickend, sank sie vor freudigem Schrecken in Ohnmacht. Diese plötzliche Ohnmacht erregte das Aufsehen des kaiserlichen Gefolges, auch der Hof wurde aufmerksam, und der Kaiser selbst erkundigte sich auf das Angelegentlichste nach dem Vorfälle. Da bekannte Margaretha die Ursache; sie wie Werner gewannen des Kaisers Gunst, so daß er den Letzteren in den Adelsstand erhob und der Beiden Verbindung vermittelte. Auch der alte Freiherr, dem das einsame Leben in seinem Schlosse am Rhein längst zuwider, war nun zufrieden und hieß Beide bei ihrer Ankunft willkommen." mit Füßen getreten. (Widerspruch links.) Es sei Mode geworden, daß man von der Nationalität gar nicht reden dürfe, wenn ein Wink von irgendwo kommt; wir haben eine gewisse Scheu, ich weiß nicht, vor wem? Welchen Vortheil hätte die Nation von der Verifieirung? So wie die Vorlage dcS Verificanonsausschuffes werde auch jene über die Wahlreform von der Tagesordnung verschwinden; das Volk wolle von geheimen Winkelzügen nichts wissen. Dr. Zarnik erklärt, daß weder die Aus- führungen des Berichterstatters Kcrsnik noch jene des Baron Apfallrcrn ihn von der Gesetzlichkeit der vorgenommenen Wahlen überzeugt haben. Man will, daß das, waS gestern schwarz war, heute weiß fcin soll. Auch hat man nichts von einer Gegenleistung, von einer Eompensation vernommen. Ich sehe nichts davon und weiß nichts davon. Der ganze Vorgang sehe darnach aus, als ob man einen Faschingsschcrz aufführe zu Ehren des EarnevalS, wir wären dabei der Hanswurst. (Heiterkeit.) Eine große Blamage für die nationale Partei würde aus der Agnoseirung der Wahlen erwachsen. Er wolle nicht, daß die Gegner sich über ihn lustig machten, wie cs bereits einzelnen seiner Gesinnungsgenossen widerfahren ist. Er bedauere, daß die Nationalen in der letzten Landtagssession, nachdem die Verfassungstreuen zur Majorität gelangt waren, nicht dem Rathe des Dr. Bleiweis gefolgt und sich von den Sitzungen ferne gehalten haben. Wäre dieß damals prakticirt worden, so hätte die Regierung den Landtag auslösen müssen, so aber mußten die Nationalen sechs lange Jahre zum Schaden der Nation (Widerspruch rechts) darin zubringen. Würden Dr. Bleiweis und Juröiö erfahren, was jetzt die nationale Partei im Landtage beginnt, so müßten sie sich im Grabe umkehrcn. Svetec versucht die Vertheidigung der von Dr. Papesch in seinem Berichte vorgebrachtcn Einwendungen gegen die Giltigkeit der Wahl, obschon es verlautete, daß bei der Clubbesprechung Svetec als Obmann die Agnoscirung der Wahlen befürwortet und den dießbezüglichm Antrag selbst zu Papier gebracht haben soll. Bon einer Abstinenz der Verfassungstreuen sei nichts zu besorgen; unter Minister Hohenwart hätten sie sich auch vom Landtage sern gehalten. Wenn Schuklje darüber klagt, daß Krain gegenwärtig keine so berühmten Männer besitzt als vor 90 Jahren, so müsse er dagegen erklären, daß die von ihm angeführten Celcbritätcn eigentlich für das Land nichts gethan haben (Widerspruch rechts), während heut zu Tage das Wirken der um Krain verdienten Männer zwar ein mehr bescheidenes sei und sich dieselben mehr intensiv mit dem Volkswohle befassen, sie sind eben echt slovenisch und national. (Heiterkeit rechts.) Dr. Dolenz erklärt, für die Annulürung der Wahlen zu stimmen, weil er unversöhnliche Männer vor sich sehe. Ein Mitglied des nationalen Clubs habe zwar den Versuch unternommen, die Gegner auf die Probe zu stellen, ob sie versöhnlich seien, allein dieß mißlang, wir haben erfahren, daß sie durchaus für cine Versöhnung nicht geneigt sind. Schuklje hebt hervor, daß das slovenische Volk endlich einmal die Beiscitclegung des ZankeS und Hadcrs im Landtage durchaus wolle, und protestirt gegen die Behauptung des Svetec, daß die von ihm angeführten krainischen Celcbritätcn nichts für dic Natio» gcthan hätten. Baron Apfaltrern: Die Bersassungspartei denke edler von den Gegnern, als ihr Dr. Zarnik zumuthet. sie betrachtet diese Angelegenheit nicht als Carnevalsscherz. sondern erblicke in der erfolgten Wendung einen Beweis, daß Sinn für Recht noch vorhanden ist. Weiters widerlegt er die von Svetec vorgebrachtcn Scheingründe und appellirt an den-sclbcn, ob er als Notar von Littai eine ganz un leserliche Unterschrift unter einer Vollmacht legalisiren .würde; und dennoch muthc er der Wahlcommission zu, sic hätte die Vollmacht der „Alpinen Montangesellschaft", die ganz unleserlich unterfertigt war, so daß selbst Gras Hohenwart, der sic producirt hatte, nicht im Stande war, die Namensunterserti-gungcn zu lesen, als giltig anerkennen sollen. Dr. Poklukar protestirt gegen den von Apsaltrern gemachten Vorwurf der Mißachtung verfassungsmäßiger Rechte. Der Landtag ist die oberste Instanz in Wahlangelegenheiten Im vorliegenden Falle liege die Sache nicht ganz klar, man dürfe daher mit einzelnen Gesinnungsgenossen, die anderer Meinung sind, nicht strenge zu Gericht gehen. Bei der zweifelhaften Sachlage möge man milder urtheilen. Die Majorität habe sich dafür entschieden, Milde statt Recht ergehen zu lassen (Bewegung rechts), und zwar insbesondere mit Rücksicht auf die Intentionen der jetzigen Regierung und des kaiserliche,, Wunsches, daß Friede und Eintracht zwischen den Völkern Oesterreichs herrschen möge. Er werde daher in diesem zweifelhaften Falle milder urtheilen. Baron Apsaltrern erklärt dagegen, daß er die Agnoscirung der Wahl einem Acte der Milde nicht verdanken wolle; entweder erkennen die Gegner, daß die Wahl ordnungsmäßig vor sich gegangen ist, dann haben sie dieselbe zu bestätigen, oder sind sie davon nicht überzeugt, dann mögen sie selbe verwerfen. Hierauf ergreift Landespräsident Baron Winkler das Wort: „Meine Herren! Der in Verhandlung stehende Gegenstand ist ziemlich eingehend beiderseits erörtert worden, so daß meinerseits die Nothwendigkeit entfällt, in denselben noch näher einzugehen. Ich habe mir nur das Wort erbeten, um den Standpunkt der Regierung zu kennzeichnen, welchen sie in dieser jedenfalls nicht unwichtigen Angelegenheit einnimmt. Ich werde mir erlauben, Einiges gegen die Ausführungen einiger der Heircn Vorredner vorzubringen, und ich wende mich zunächst an den Herrn Abg. Dr. Vosnjak. Derselbe hat sich, ohne sich irgendwie mit dem Gegenstände zu beschäftigen, ohne die einzelnen Wahlen zu beanständen, lediglich auf den nationalen Standpunkt gestellt und hat geradezu erklärt, cs sei hier die Ehre des slovenischen Volkes cngagirt. Ich glaubc, daß sich der Herr Abgeordnete weder auf den slovenischen noch auf den deutschen Standpunkt zu stellen gebraucht, sondern sich lediglich mit den Wahlen zu beschäftigen und nachzuweisen gehabt hätte, worin eigentlich die Rechtsverletzung bestehe, welche die Wahlcommission begangen haben sollte. Dieß hat der Herr Abgeordnete aber nicht gethan, und ich glaubc, wie immer auch die Entscheidung des hohen Hauses aussallen mag, daß die Ehre des slovenischen Volkes dadurch gar nicht berührt wird, sic bleibt dabei nach wie vor unbefleckt, (vobro! — Bravo!) Der Herr Abgeordnete meint übrigens, daß die slovcnischc Bevölkerung nachgerade die AnnuIIirung einzelner der vorliegenden Wahlen erwarte. Nun, dieß dürfte wohl kaum der Fall sein; ich zweifle sehr, daß der slovenischen Nation so viel daran gelegen sei, daß bei einer Landtagsmajorität von 26 gegenüber einer Minorität von 10 Abgeordneten die Wahlen dreier der Letzteren nicht verifieirt werden und diese Drei aus dem Landtage ausscheiden. Was aber die slovcnischc Nation vom hohcn Landtage erwartet, besteht — und dieß wurde heute auch von einer anderen Seite schon betont — darin, daß der gesammte Landtag einträchtig und friedlich sich den Interessen des Landes widme, zum Wohle beider Volksstämme — des slovenischen sowohl als deS deutschen. — die diese Provinz bewohnen, (vodro! — Bravo!) ES hat sich auch der Herr Abg. Dr. Zarnik nicht mit den einzelnen Wahlen selbst besaßt, sondern er sprach von einer Art Compensatio», welche die slovenische oder nationale Partei, respeetive da- slo-venische Volk von der Gegenpartei haben müßte. Ich sehe wirklich nicht ein, wie man da von einer Kompensation sprechen kann. Es handelt sich nur darum, ob die Wahlen, die beanständet worden, gesetzlich oder ungesetzlich sind, eine Kompensation muß bei der dießfälligen Entscheidung unbedingt ausgeschlossen bleiben, (vobro! — Bravo!) Auch fürchtet der Herr Abg. Dr. Zarnik. daß daraus eine großartige Blamage erwachsen soll für seine Partei oder gar für das slovenische Volk, wenn dcr Landtag die beanständeten Wahlen agnoscirt. Ich glaubc aber, daß hier weit eher eine Blamage daraus erwachsen würde, wenn man vielleicht einen Ausspruch thäte, der mit den Bestimmungen des Gesetzes nicht im Einklänge stünde. Daraus könnte allerdings ein Nachtheil oder eine Unehre für Denjenigen erwachsen, der sich vom gesetzlichen Boden entfernen würde und sich vielleicht von anderen Rücksichten als jenen des Rechtes, die hier allein maßgebend sein sollen, leiten ließe. Ich muß die Anschauung vertreten, daß eine Wahlhandlung so lange als gesetzlich und giltig angesehen werden muß, bis das Gegentheil erwiesen ist. Ich muß aufrichtig gestehen, daß ich nach den Auseinandersetzungen, die ich heute gehört habe, in dem Vorgänge der Wahlcommission cine Verletzung irgend eineS Gesetzes oder eines Rechtes nicht erblicken kann; einen Act, wodurch hier insbesondere sei cs die LandtagSwahlordnnng oder die Landesordnung verlctzt scin sollte, sehe ich nicht, und cs muß an dem Principe festgehaltm werden, daß bis zur Erbringung des Beweises dcr Ungiltigkeit die Ver-muthung für dic Giltigkeit einer Handlung spricht. Ein solcher Beweis ist nicht erbracht worden. Es sind n. A. Zweifel über dic Nothwendigkeit dcr Lcgalisirung dcr Unterschrift einer nicht in der Provinz ausgestellten Vollmacht entstanden. Ich glaubc, diese Zweifel kann der hohe Landtag schwer lösen, das heißt, schwer dcn Ausspruch thun, daß, wenn dic Wahlcommission diese Vollmacht wegen Mangels der Beglaubigung für uugiltig erklärt hat, selbe dennoch giltig sei. Es ist eben in dcr LandcSordnung und in dcr LandtagSwahlordnnng dicßbczüglich — wic z. B. in dcr ReichsrathSwahlordnung — cine Bestimmung nicht enthalten, und man kann daher nicht sagen, daß dic Wahlcommission durch ihren AuSspruch ein Gesetz verletzt habe. Ich muß mir noch erlauben, Einiges bezüglich dcr beanständeten Abstimmung des Grafen Karl Lichtcnberg zu bemerken. Dcr Herr Abg. Svetec erklärte, daß sich Graf Lichtcnberg in Betreff seines Wahlrechtes schon vor der Wahl mit einer Eingabe an die Regierung gewendet hat, mit derselben aber abgewicscn worden ist. ES ist jedoch hicbci nicht zu überschcn, daß nicht aus meritorischen Gründen dic Eingabe zurückgewicsen worden ist — eine Eingabe beiläufig des nämlichen Inhaltes wie jene, welche vom Grasen Lichtcnberg nachträglich eingebracht wurde und nun dem hohcn Landtage vorliegt, — sondern lediglich aus dcm Grunde, weil sie erst vor dcm Wahltage um 5 Uhr Abends dcm Landes-präsidinm überreicht worden ist, in einem Zeitpunkte, wo dic Wählerliste schon endgiltig festgestcllt war und nicht mchr in dcm lctztcn Augenblicke Correcturcn an derselben vorgenommen werden konnten. Hätte das LandeSpräsidinm sich mit dcm Meritum der Sache befassen können, so hätte cs sich bei dcr Erledigung dieser Eingabe wahrscheinlich auf denjenigen Standpunkt gestellt, auf welchen sich heute dcr Herr Abg. Baron Apsaltrern gestellt hat. Auch ist von Seite des Herrn Abg. Svetec hervorgehoben worden, daß dcr vor der Wahlcommission erschienene Karl Germ nicht dieselbe Persönlichkeit sei, der das Wahlrecht zustehe, daß nämlich in der Wählerliste zwar Karl Germ steht, daß aber dieser eigentlich der Vormann Desjenigen ist, dcr sich der Wahlcommission vorgestcllt hat. Nun, die Wählerliste ist von dcr Regierung auf Grund der eingelaufenen Berichte der Behörden verfaßt worden. Karl Germ ist in die Wählerliste eingetragen und es ist in derselben nicht gesagt, ob das der verstorbene oder der noch lebende Karl Germ ist. Der verstorbene Karl Germ ist allerdings grund-bücherlicher Eigentümer, und jener Karl Germ, welcher vor der Wahlcommission erschienen, ist in die Landtafel nicht als solcher eingetragen; aber er ist unstreitig der Erbe seines grundbücherlich eingetragenen VormanneS und braucht, um das Wahlrecht ausüben zu können, meiner Ansicht nach eben nicht selbst grundbücherlicher Besitzer des Gute- zu sein; es genügt nach dem Wortlaute der Landtagswahlordnung, daß er „Besitzer" eines landtäslichen Gutes sei, und das ist der jetzt lebende Karl Germ auf Grund seines Einantwortungsdecretes. Ich sehe eben darum nicht ein, wie ihn die Wahlcommission hätte zurückweisen können. Nun, nachdem meiner Ueberzeugung nach bei der Wahl eine Rechtsverletzung nicht stattgefunden hat, so kann ich von Seite der Regierung nur empfehlen, daß die vorliegenden Wahlen verifieirt werden. Es wird dieß dcm Lande gewiß nicht zum Nachtheile, wohl aber zum Vortheile gereichen, es wird hiedurch der guten Sache ein großer Dienst erwiesen werden. Ich ersuche daher dcn jetzigen Antrag dcs Vcrificationsausschusses anzunchmcn." Berichterstatter Kersnik bemerkte in stimm Schlußworte, daß es nicht nothwendig gewesen sei, „zum Fenster hinauszusprechcn", und daß gegenüber der starren Opposition dcr jetzigen Führer eine gewisse Elasticität dcr Jugcnd nothwendig sei, um dcn Weg übler Traditionen zu verlassen. Bei der hierauf erfolgten Abstimmung erklärten sich für die Verifikation: Apsaltrern, Blagay, Dr. Blciwcis, Dcschmann, Dcu, Grassclli, Gutmannsthal, Klun, Kcrsnik. Luckmann, Dr. Maucr, Dr. Moscho, Dr. Papcsch (große Heiterkeit, Rufe: Lalto inoi-talo), Pfeifer, Dr. Poklukar, Dr. Samee, Dr. Sterbenz, Schneid, Dr. Schrcy, Schuklje, Schwegl, Tauffcrer, Zois. Dagegen hatten gestimmt: Dolenz, Robiö, RudeL. Svetec, Voänjak, Zarnik. Abwesend waren: Bischof Pogaöar, Braune, Detela, Lav-renöiö, Mohär, Pakifch, Graf Thuru. Nach Verkündigung dcs Abstimmungsergebnisses beantragte Dr. Blciwcis den Schluß der Sitzung, wogegen Dr. BoZnjak darauf bestand, daß nun die auf der Tagesordnung gestandene Wahl-rcsorm in Verhandlung genommen wcrde. Dcr Landtag erklärte sich für den Schluß der Sitzung. In dcr Sitzung am 9. d. M. hätte die schon auf dcr TagcSordnung dcr Sitzung vom 6. d. M. gcstandenc Wahlrcsorm als erster Gegenstand zur Verhandlung gelangen sollen, jcdoch war sie von dcr Tagesordnung verschwunden, ohne daß hierüber cine Aufklärung gegeben oder verlangt worden wäre. Von dcn sonstigen Verhandlungsgegenständen gab nur dcr Rechnungsabschluß dcs Jrrenhansbansondes pro 1882 Anlaß zu einer Controverse, indem Dr. Blciwcis für die Wiederactivirung dieses Fondes durch Einbeziehung dcs bereits ausgezahltcn Baron Eodelli schen Legates per 5000 fl. und dcs anzu-hoffenden Kaufschillings für dcn Podmolniker Wald plaidirte, wogegen Murnik und Dr. Schrey die theilweise Abtragung der Schuld deö Irrenhauses an dcn Landcsfond pcr 120 000 fl. für die in Studenz aufgcführtcn Neubauten mittelst Abfuhr jencr Zuflüsse an den LandeSsond befürworteten. Der Antrag deS Dr. Blciwcis blieb in dcr Miuo> rität. Dcn größten Theil der Sitzung nahm die Erledigung von Petitionen in Anspruch. Der Olaslrona matleu. wurden 500 fl. velvuugt, der Spitzenklöppelschule in Görjach 60 fl., den Krakauer Fischern in Laibach für dcn Einsatz fnscher Krebsen- brut in die durch die Krcbscnseuche der letzten Jahre entvölkerten Gewässer 50 fl. Die Petition deS BezirkSstraßenausschusses Gurkfeld wegen Erklärung -er von Gurkseid nach Landstraß führenden Bezirks-,'trabe als Reichsftraße. wofür Pfeifer und Schuklje ! . Wort ergriffen, wird befürwortend an die Re-. runa qelcitct, desgleichen die Petition der In-? ffen von St. Georgen, Slivenea, Groß- und Klein-Ratfchna um Sicherung ihrer Gründe vor ii,l,-rsctlwcmmungen durch Hochwässer. Den Ge-meinden Großpölland, Döblitfch. Aßling um Bei-t -gx für Schulhäuser wurden Unterstützungen in ««snckt gestellt. Die neuerdings beim Landtage ^naebrachtt Petition der VolkSschullchrer an ein-i kNneN Volksschulen um Gewährung von Functions-'Ulogen wurde abschlägig erledigt. Politische Wochenübersicht. Die Delegationen sind für den 23. d. M. nack Wien einberufen In der cro atifchen Angelegenheit brachte 11 „abhängigkeitspartei imungarischen Reichs-laae folgenden Antrag ein: „t. Das Vorgehen < ° Neaierung wird entschieden getadelt; 2. laut j,es AuSgleichsgcsetzes ist auf den Wappenschildern die ungarisch ' kroatische Umschrift beizubehalten; ^ nackdenr die Wappenfrage nur der Vorwand den kroatischen Unruhen war, ist die Revision A. Jlusgleichsgefetzes auf constitutionellem Wege ^in^end nöthig." Finanzministcr Graf Szapary ^ tonte feine Solidarität mit der Politik dcs Mi-Präsidenten. Die ungarischen Aufschriften seien von der croatiscycn Regierung schon im -r k 1880 als gesetzlich anerkannt worden. Noch 13 August l. I. erklärte cs die croatifche Regierung als eine gegen die Loyalität dcs croatifchen Z, ° ncrichtete Insinuation, wenn man behauptet, L k es die ungarischen Aufschriften nicht dulden Er habe anfangs nur bei der Errichtung r Aemter das gesetzliche Wappen anbringen ohne daß dagegen seit Jahren Einsprache Äoben worden wäre. Die Frage müsse jedenfalls ,-st werden; andererseits aber sei es wichtig, daß k .Naß der Croaten gegen Ungarn nicht noch mehr f icht werde. 3n Kroatien werden die Schwierig-der Steuer-Administration noch dadurch erhöht, cs dort kaum eine Gemeinde gibt, deren crzuschlag sich nicht aus 100 Pcrcent beliefe; sebr vielen Gemeinden aber übcrstcige derselbe .'200 Perccnt. Der größte Theil der Unterschleife ?",Ie auch den Gemeinde-Organen zur Last. Die Beseitigung dieser Ucbel strebe er an, doch Ungarn ^ , diefür nicht verantwortlich gemacht werden. IM Lande der Lnrunii, övsk» tritt das Ver-nach deutfcher Sprache in neuester Zeit ,Iicb in den Vordergrund Der „Czcch" schreibt: deutsche Sprache lernt heute auch der Pole "^^l^roate, und wir Czechen, die unmittelbarsten ü, ^l„rn sollten uns derselben enlschlagen? Wenn t Gregr mit dem Revolver in der Hand zum ^^'sebcn Vater hinträte und ihm sagte: Entscheide welche Sprache Du Deinen Sohn erlernen willst, die deutsche oder czcchifche, so wird - der Vater trotz dcs Revolvers antworten: Mir das Hcmd als der Rock und näher ^ Nock als der Mantel; zuerst ezechifch, dann und dann erst französisch. Der jungczechische ».„unkt läßt sich überhaupt nicht halten, weil ?Äbe unpraktisch ist." DaS ungarische officiclle Blatt „Nemzet" be--^it^in einem längeren Artikel die in Folge der ^ t i onalitätenkämpfein Oe st erreich ein-^ lene Decomposition der Verhällniffe, welche nedeihliche Rcformthätigkeit dcr Landtage in eine ^ autonomen Wirkungskreise behindert. Dcr ^"*kel schließt mit folgenden Worten: „Wir wollen darauf nicht rcflectiren. welche Wirkung die Weiterentwicklung dieser Verhällniffe auf unsere nationalen und politischen Verhällniffe üben kann, wir wollen nicht erörtern, wie weit die Vorgänge in Krain und Dalmatien schon jetzt auf die kroatischen Aspirationen zurückgcwirkt haben, aber man darf diese Gesichtspunkte keinen Moment außer Acht lassen bei Beurtheilung dieser Dinge. Noch weniger aber darf man ignoriren. daß diese Ereignisse und Tendenzen die Eonsolidirung der Monarchie und das Gefühl dcr Zusammengehörigkeit in hohem Grade beeinträchtigen. Der ernste Politiker innerhalb dieser Monarchie kann die Entwicklung in Oesterreich nur mit tieser Sorge betrachten und nur an deren Einschränkung denken." Ausland. Die in Folge demonstrativer ungebührlicher Begrüßung dcs Königs Alp hon so in Paris zwischen Spanien und Frankreich zu Tage getretene Spannung ist durch die Aufklärungen des Präsidenten Gr6vy und durch die Demission des französischen KriegSministers Thibaudin als beseitigt anzuschen. König Milan von Serbien empfing dieser Tage eine Deputation der radikalen Partei, welcher er Ernst und Mäßigung empfahl, indem er betonte, daß davon die Haltung der Regierung gegenüber der radikalen Partei und ihre weiteren Schritte abhängen werden. Wochen-Chronik. Das neueste Verordnungsblatt für das k. k. Heer enthält unter Anderem auch Bestimmungen über das Verfahren mit den Einjahrig-Freiwilligen, welche nach ihrer Altersklasse und Losreihe zur k. k. Landwehr entsallen. Dieselben sind danach zum heimatSzuftändigm Landwehrbataillon einzureihen und können den Präfenzdienst im streitbaren Stande der Landwehr — Mediciner, Veterinäre und Pharmaceuten bei den Truppen und Anstalten deS Heeres — im Verhältnisse als Zu-gctheilte ableisten. Die Einjährig-Freiwilligen sind grundsätzlich den Vorträgen dcr Osficiers-Aspiranten-schulen der k. k. Landwehr beizuziehen; wo diese Schulen nicht bestehen, werden die Einjährig-Freiwilligen einer in der Station allenfalls befindlichen Einjährig-Freiwilligcn-Abthcilung dcs Hccres zuge-wiesen. Der Abgeordnete Nabergoj will angeblich im Triester Landtage eine Interpellation, betreffend die Errichtung einer fl 0 venifchen Volksschule in Triest, embringcn. DaS Ansuchen des Landtages um Errichtung einer italienischen Rechtssacultät in Triest wurde abgcwicsen, weil eine Einzelsacultäl sich dem gegenwärtigen Universitätssysteme nicht anpaßt, überdies; auf anderen Universitäten Maßnahmen für den italienischen Rechtsunterricht getroffen sind. Dcr souveräne Fürst Johann von und zu Liechtenstein couftatirte feinen deutschen Charakter. Der Fürst besuchte vor Kurzem fein Schloß zu Butschowitz in Mähren und die dortige Gemeindevertretung mit dem Bürgermeister an dcr Spitze erschien zur Begrüßung. Letzterer wollte an den Fürsten eine czcchifche Ansprache halten. Doch kaum hatte er begonnen, als dcr Fürst mit einer abwchrcnden Handbewcgung sprach: „Ich danke sehr, dieseSprache verstehe ich nicht." Die Delegirten zogen mit verdutzten Gesichtern wieder ab. In Lemberg beschäftigt man sich mit der Errichtung einer polnischen Miliz. Das Projekt strebt die Organisation eines polnischen Milizcorps an, das auf Grund gesetzlicher Bestimmungen im Kriegsfälle einen selbstständigen Bcstandthcil der Armee zu bilden hätte. Das Urtheil über die Mörder des Grafen Majlath lautet: Paul Spottga, Michael Pitely ind schuldig des Mordes und Raubes als unmittel-iare Thäter, Johann Bereez schuldig der Anstiftung zum Morde und Raube, Kallay schuldig der Dieb-'tahlstheilnahme. Dem entsprechend werden Berecz, Sponga nnd Pitely zum Tode durch den Strang verurtheilt und das Urtheil in der Reihenfolge: Sponga, Pitely und Bercez vollzogen werden; Kallay erhält zwei Jahre Zuchthaus. Das griechische Königs paar hat einige Tage in Wien Aufenthalt genommen. Am 7. d. besuchten 17.000 Personen die elektrische Ausstellung in Wien In den oeeupirten Provinzen ging die Rekrutenstellung in aller Ruhe und Ordnung vor sich, das Contingent wurde gedeckt. Die unrichtige Stylisirung eines in der„Agramer Zeitung" erschienenen Telegrammes, welches die „Wappen"- und nicht, wie es richtig lauten sollte, die „Waffen"-Abnahme betrifft, gab in Agram Anlaß zu einem Gaffen-Auflause, zu dessen Bewältigung Militärmacht einfchreiten mußte, der aber onst ohne weitere Folgen endete. Am Züricher Sec ist ein Stück Uferland versunken; der Bahnvcrkehr ist unterbrochen, die Bewohner der Umgebung flüchteten. Ministerpräsident Graf Ta affe soll nächster Tage die Bereifung Istriens unternehmen. Locale Nachrichten. — (Nationale Stimmen über die Wahlverification.) Nach der in der Landtagssitzung vom 6. d. M. nach langen Verhandlungen und unter ganz besonderen Verhältnissen erfolgten Verisieirung der Wahlen aus dem Großgrundbesitze fühlten begreiflicherweise beide Theile der Landtagsmajorität das Bedürfniß, ihr Vorgehen zu recht-fertigen, und in der That brachten „Slov. Narod" wie „Slovenec" langathmige Leitartikel über den Gegenstand, Elfterer als Anwalt der Herren Svetec, Voönjak und Zarnik, Letzterer in Vertretung der Mehrheit der nationalen Abgeordneten, die für die Agnoscirung der Wahlen gestimmt hatten; beiden Artikeln merkt man die Verlegenheit an, in der sich ihre Verfasser befanden, und in beiden — die doch so entgegengesetzte Standpunkte vertreten — wird mit dem Bewußtsein geprunkt, daß sich die respectiven Herren Abgeordneten angeblich in voller Ueberein-stimmung mit der Wählerschaft wissen. Aus den bezüglichen Ausführungen des „Slov. Narod", die sich eigentlich meritorisch mit den fraglichen Wahlen sehr wenig beschäftigen, sondern nur allgemein die Annul-lirung als eine Consequenz in Ausführung des nationalen Programmes hinstellen, möchten wir zunächst auf die förmliche Verbissenheit Hinweisen, mit der gegen den Bestand einer „krainischen Nation" pro-testirt wird. Krain scheint den Herren VoSnjak, Svetec und Zarnik ein förmlich unleidlicher Begriff zu sein; ihr Vaterland muß größer sein, sie kennen nur das ganze Slovenien und der krainische Landtag hat sich mit allen gemeinsamen slovenischen Interessen zu befassen; mit einem Worte: von Krain und Krainern wollen diese Herren eigentlich nichts wissen. Der liberalen deutschen Partei wird bei dieser Gelegenheit wieder einmal — wir haben Ausbrüche von solchem extremen Fanatismus leider schon mehrfach zu verzeichnen gehabt — die Existenzberechtigung im Lande abgesprochen- Schließlich gibt „Slov. Narod" nicht undeutlich zu verstehen, daß die Mehrheit der nationalen Vertreter sich bei der Abstimmung noch von gewissen geheimen, dermalen noch unbekannten Motiven habe leiten lassen, auf die er jedoch angeblich keinen Werth legt, wiewohl seine Patrone im Laufe der letzten Jahre für derlei Erwägungen sonst nichts weniger als unzugänglich waren. Kaum glücklicher als die Rechtfertigungsversuche des „Slov. Narod" sind jene des „Slovenec", wiewohl ihnen soggx die Auszeichnung zu Thcil wurde, vom Amtsblatte an leitender Stelle nachgedruckt zu werden, was dem von der „Laibacher Zeitung" sonst so sehr geschätzten „Slov. Narod" dießmal nicht pasfirte. Laut des „Slovenec" will der Theil der nationalen Majorität, der für die Verist-cirung der Wahlen stimmte, trotz „aller Dialektik des Abg-Svetec", dessen von uns so oft heivorgehobene Kunst in der Verdrehung der Thatsachen endlich, wie es scheint, auch auf nationaler Seite gebührend gewürdigt wird — plötzlich erkannt haben, daß die betreffenden Wahlen in Wahrheit vollkommen gesetzmäßig vorgenommen wurden; so unleugbar und richtig diese Erkenntniß ist, muß es doch auffallen, daß selbe erst im letzten Augenblicke kam und daß, wie allgemein bekannt, die längste Zeit hindurch sämmtliche nationale Abgeordnete mit dem ohne jede irgend stichhältige Begründung auf die Annullirung der Wahl hinarbeitenden Bericht des Dr. Papefch einverstanden waren. Eine weitere Bemerkung des „Slovenec" können wir uns nicht enthalten wörtlich anzuführen, sie lautet: „Und fast will es uns be-dünken, als wäre auch die Minorität der nationalen Abgeordneten nicht frei gewesen von ähnlichen Bedenken. Sonst verstünden wir nicht das unselige Wort Dr. Zarnik's, der von „Concessionen" gesprochen; denn daß ein Volksvertreter in einer eminent rechtlichen Angelegenheit nach dem banausischen Grundsätze verführe: „äo ut äos", daß er Schacher triebe mit seinem Votum, daß er vor die Gegner hinträte, in der einen Hand etwa die Wahlreform, in der anderen die Wahlagnoscirung, daß er dieß Alles thäte, durchdrungen von der Berechtigung seiner Behauptung — das erscheint uns unfaßbar, unglaublich, der Ehre eines Volkes gänzlich unwürdig!" Wir enthalten uns eines weiteren Com-mentars zu dieser Stelle, aber wir glauben, nach den bekannten Vorgängen drängt sich die einzig mögliche Kritik wohl von selbst aus. Wenn der „Slovenec" ferner von „zweifelhaften Charakteren" spricht, „deren unproductive Beredsamkeit am liebsten in volltönenden Tiraden und geräuschvollen Phrasen sich ergeht", so überlassen wir eine weitere Auseinandersetzung über diese Personalfrage gerne dem „Slov. Narod", wir werden uns jedoch die hier gegebene Qualifikation gewisser Herren für künftig merken. Mit anerkennenswerther Offenheit erwähnt „Slovenec" am Ende seiner Ausführungen des Hauptmotivs in der ganzen Affaire, des Einflusses der Negierung; hierüber sprechen wir ohnehin mehr an anderer Stelle. Diese ganze Angelegenheit der Wahl-verisication hat also momentan eine unerwartete, immerhin eigenthümliche Situation geschaffen: Die bisherigen anerkannten Führer Svetec, Voänjak und Zarnik befinden sich in Opposition mit dein Gros der nationalen Abgeordneten, und auch Herr von Winkler, der so oft gewohnt war, sich von ihnen leiten zu lassen, hat gegen sie Front gemacht. Andererseits könnte es bei oberflächlicher Betrachtung scheinen, als ob in einer und der anderen Richtung bei einem Theile der nationalen Abgeordneten eine bessere Einsicht und Erkenntniß platzgegrisfen Hütte. Ob daL Alles von Dauer sein wird? Die bisherigen Erfahrungen sprechen dagegen und wir würden uns nicht im Mindesten wundern, die Herren Zarnik, VoSnjak, Winkler, Klun, Schuklje bei irgend einer nächsten Gelegenheit wieder in schönster Harmonie an einem Strange ziehen zu sehe». — (Wie Landesgesetze zu Stande kommen.) Zum Schlüsse der Landtagssitzung am II. d. M. ereignete sich ein Zwischenfall, der zur Genüge beweist, daß für unsere nationalen Gesetzgeber eine eingehende Berathung wichtiger Gesetzentwürfe das überflüssigste Ding der Welt sei. Als nämlich der Landeshauptmann die Tagesordnung der nächsten Sitzung am 13. d. M. verkündete, war darin auch der mündliche Bericht des Verwaltungs-Ausschusses über den Klun'schen Antrag wegen Einführung von Ehcbewilligungen in Krain ausgenommen worden. Dagegen bemerkte Abgeordneter Defch-mann, daß man über einen so wichtigen Gegenstand doch nicht ohne gedruckte Gesetzesvorlage und ohne vorgelegten Bericht des Ausschusses berathen könne. Darauf erwiderte Dr. Poklukar als Obmann des Verwaltungsausschusses, dem der Klun'sche Antrag zugewiesen worden war, daß der Gesetzentwurf in dem in Druck erschienenen Klun'schen Anträge enthalten sei. Deschmann stellte hierauf die Anfrage, ob denn der Verwaltungs-Ausschuß hieran keine Aenderungen vorgenommen habe; worauf Dr. Poklukar erwiderte, daß Alles ungeändert geblieben ist. Ganz unerwartet und zur größten Ueberrafchung der liberalen Abgeordneten erklärte Abgeordneter Luckmann, der ebenfalls Mitglied des betreffenden Ausschusses ist, daß über den Antrag Klun's noch gar keine Ausfchußberathung statt-gesunden hat. Erst in Folge des sohin erhobenen Protestes des Abgeordneten Ritter von Gutmannsthal gegen solchen Vorgang fand sich der Landeshauptmann bemüßigt, die famose Ehelicenz-novelle von der Tagesordnung der nächsten Sitzung abzusetzen. — (Ein S elb st co m men ta r.) Große Aufregung in den nationalen Kreisen hat der vom Professor Schuklje in der Debatte bei der Verifikation der Großgrundbesitzerwahlen gebrauchte Ausdruck „krainische Nation" verursacht. Es war doch anzunehmen, daß der in den Geschichtsquellen Krains nicht unerfahrene Redner, indem er einen Rückblick auf die Zeiten vor 90 Jahren warf, diesen Ausdruck mit Vorbedacht gewühlt hat, denn damals war er allgemein üblich, er kommt auch in öffentlichen Urkunden, in Stiftbriefen häufig vor, während man zu jener Zeit von der „slovenischen Nation" noch nichts wußte. Diese Voraussetzung wird durch ein „Eingesendet" des Professors Schuklje im „Slov. Narod" hinfällig, worin dieser den von ihm gebrauchten Ausdruck „krainische Nation" als einen Zungenverstoß, als einen lap-us linxuao in der improvifir-ten Rede und erregten Debatte erklärt; er habe eigentlich sagen wollen: „Die Nation in Krain". Mit dieser Berichtigung werden auch — wie Professor Schuklje hofft — alle übel wollenden Commen-tare entfallen. Wir hingegen glauben, daß erst jetzt die Eommentare zu jenem Passus, dem ohnehin kein Kenner der slovenischen Parteiverhältnisse einen besonderen Werth beigelegt hat, beginnen werden. Landespräsident Baron Winkler erkannte doch in jener merkwürdigen Sitzung zwei in Krain wohnende Volksstämme an und gegenüber dieser osficiellen Anerkennung einer unbestreitbaren Thatsache spricht Professor Schuklje in seinem neuesten Selbstcommen-tar nur von einer Nation in Krain. lneläit in 8ll)'IIaw, qui vult vvit»ro Oliar^däim. — (Warum ungleiches Maß?) In der letzten Gemeinderathssitzung wurden die Gehalte des Lehrpersonales an den hiesigen öffentlichen städtischen Schulen geregelt. Nach dem Vorschläge des G.-R. Schuklje wurden zwei Gehaltsclassen angenommen und demnach die bisherigen Lehrer zu Lehrern I. Elasse mit 700 fl. Gehalt und 100 ft. Quartiergeld und die bisherigen Unterlehrer zu Lehrern II. Classe mit 600 fl. Gehalt ernannt. An der städtischen Mädchenschule avancirt nur die Schulleiterin zur Lehrerin I. Classe, während die übrigen Lehrerinnen in der II. Rangselasse mit dem Jahces-gehalte von 500 fl. verbleiben. Einer Lehrerin, die bereits bisher einen höheren Gehalt bezog, hat man denselben natürlich nicht nehmen können. Uneingeweihte Personen könnten fragen, warum die Lehrerinnen um 100 fl. schlechter gestellt werden, da sie doch die gleichen Pflichten erfüllen wie die Lehrer und da das Gesetz vom 29. April 1873, nach welchem weibliche Lehrkräfte nur 80 Percent des L e h r e r gehaktes beziehen sollen, durch das Landesgesetz vom 28. October 1875 abgeändert und bestimmt worden ist, daß die Bezüge des weiblichen Lehrpersonales in derselben Höhe wie unter gleichen Verhältnissen für das männliche Lehrperfonal zu bemessen seien. Dieses letztere Gesetz gilt auch für Laibach, da von einer Ausnahme, wie dieß beispielsweise in der Novelle vom Jahre 1879, betreffend die Regelung der Lehrergchalte in Krain, geschehen, keine Erwähnung geschieht. Somit könnte man auf obige Anfrage keine andere Antwort geben, als: die Lehrerinnen sind nicht wahlberechtigt wie die Lehrer; an der Mädchenschule sind zufällig einige deutsche Lehrerinnen und an der Mädchenschule werden nicht unbedeutende Erfolge im deutschen Unterricht erzielt, während in den städtischen Knabenschulen diese Erfolge gleich Null sein sollen. Das aber ist gerade nach dem Sinne der Herren Schuklje und Bleiweis. Letzterer rühmte laut die vorzüglichen Leistungen der städtischen Lehrer und uns drängt sich dabei unwillkürlich die Verwunderung auf, warum die nationalen Wortführer nach wie vor nicht die geringste Lust zeigen, diese Leistungen an den eigenen Kindern zu erproben, vielmehr stets darnach trachten, diese in die Uebungsschule zu bringen oder sonst für deren genügenden Unterricht im Deutschen Sorge zu tragen. Gegenüber solchen Thatsachen erscheinen Anträge auf völlige Sloveni-firung der städtischen Volksschulen und das Anpreisen der daselbst erzielten Erfolge, gelinde gesagt, unverständlich, man müßte denn annehmen, daß sich die Herren Pervaken im Stillen denken: für die Kinder des gewöhnlichen Mannes sind die städtischen Schulen gerade gut genug, und es ist eben recht, wenn dessen Kinder kein Deutsch lerncn. Dieser gewöhnliche Mann, dem es nicht gegönnt war, seine Kinder in die Uebungsschule ausgenommen zu sehen, und der die Kosten nicht aufbringen kann, um ihnen auf andere Weise den Unterricht in der deutschen Sprache zu verschaffen, pflegt übrigens noch eine andere Frage aufzuwerfen: er ist so neugierig, daß er wissen möchte, warum denn die Kinder in der Uebungsschule bisher ziemlich gut deutsch und zum Mindesten nicht schlecht slovenisch lernten? Und auf diese Frage muß man antworten: das, lieber Mann, liegt an der Tüchtigkeit, am Eifer und am guten Willen der Lehrer. Diesen Gedanken weiter auszuspinnen und eine Parallele mit den Leistungen einzelner Lehrer der städtischen Knabenschulen zu ziehen, überlassen wir der Phantasie unserer Leser. Deutsche Eltern, welche durch die Verhältnisse gezwungen sind, ihre Kinder in die städtischen Schulen zu schicken, und slovenische Eltern, welchen die Zukunft ihrer Kinder mehr am Herzen liegt, als die nationalen Ez'eentrieitäten unserer Pervaken, und die deshalb wünschen, daß die Kinder auch deutsch lernen, haben ihre Erfahrungen gesammelt und verlangen eine Volksschule mit deutscher Unterrichtssprache. — (Auszeichnung.) Der Kaiser hat dem Regierungsrathe Herrn August v. Fladung anläßlich der von ihm erbetenen Uebernahme in den dauernden Ruhestand in Anerkennung seiner viel-jährigen treuen und ersprießlichen Dienstleistung den Titel eines Hofrathes mit Nachsicht der Taren verliehen. Herr Hofrath v. Fladung erfreute sich während seines langjährigen Aufenthaltes der allgemeinsten Achtung und Beliebtheit; er war ein sehr tüchtiger und fleißiger Beamter, noch aus jener alten guten Schule der österreichischen Beamtenschaft, die natioimle Excentricitäten nicht kannte und in erster Linie die Pflege des österreichischen Staatsgedankens als ihre Aufgabe ansah; dabei war Herr v. Fladung ein Mann von liberaler Gesinnung und aufrichtiger Anhänglichkeit an die Verfassungspartei. Er war auch l. f. Coinnnssär bei der krainischen Spareasse und regelmäßiger Vertreter der Regierung bei den Versammlungen des constitutionellen Vereines, welche beiden Stellungen er mit ebensoviel Tact als Gewandtheit versah. Herr Hofrath v. Fladung wird sein künftiges Domicil in Graz aufschlagen, wohin er bereits am vorigen Dienstag unter dem Geleite zahlreicher Freunde und Bekannten abgereist ist. („Slovenski Gospodar"), auch eines der nationalen Hetzblätter, hatte Herrn Martin Mnik in ehrenrührigster Weise angegriffen. Bei der Ex die Klage desselben in Cilli stattgefundenen Scklußverhandlung wurde der verantwortliche Redacteur Breze vondenGeschwornenei«stimmig schuldig erkannt und vom Gerichtshof zu einem Monat strengen Arrestes und zur Veröffentlichung des Straserkennt-nifles verurtheilt; zugleich wurde der Verfall von 100 der Caution ausgesprochen. ^ (Eilzüge.) Vom 15. d. ab werden die Men-Triester Tages-Eilzüge auch Waggons dritter Clalie führen-____________________________________ Vom Büchertische. Gesetz vom 25. Mai 188;k, enthaltend straf-Bestimmungen gegen die B e r e i t l u n g von 4 m ü a s v o I > st r e ck ii » g e n, welches zum Schutze der kiiaer und ihrer wohlerworbenen Nrchte gegenüber listig >> vorgehendeu Schuldnern geschliffen worden ist, oder bosy°i „ ?iuftdruk inMilli- L nieikrn rh-rmomklcr »ach Siikdkr- H auf« 2'^»« WiIt-rung«-Sharaktcr ^7 reducirt Mill»- ^-----------------------------------Metern Tage-- T^qeS- Mari-I21iint- mittel mittel muin I mum _______________________________________ 1 s s^MorgenS etwas Regen, 5^ 727 7 -i-10'3 -i-12'7 > 7'5 0 1 dann trübe, nach 4 Uhr __________' ^ theilweise Aufheiterung. Morqennebel'bis1tiU..dann 6 7317 -l- 7'9 -j-12'8-t- 4'3 O'O ziemlich heiter, Abends be- ____________ _____________________ wölkt, sternhelle Nacht. 7 743 1 >7'8^1'»^5'0 0 0 Hritkr, Siachmillag« 4 Uhr 8 747'4 -t- 7B-t-13'S-i- 4'L 00 CirrhuSwolkkN, __________________________________________________ Abtttdrolh. " o« u. 73»^ ^ I»'1 13 « 4 0'0 Lmlnblick. " 735 7 ^i»'g^n.5^ so 0 0 schach» N-rd-st. r-it der kurzen Wirksamkeit in der Praxis schon mannigfach ... s.!--itf> aaen »ud veifchiedener Auslegung Anlaß gegeben « !>/sniiderem J>'teressc sind deshalb die crläutcrudcn lehr-» Bciiierkungeii, welche dcr Be^irkSrichter in Marburg, Her Dr A Gert sch e r, und der OberstaatSniiwaltö-Stell- Gustav Zistler in ^Iraz in Fachblättern üdi-r dieses ^ iün»st verdeutlicht habe,,. , „ bei Bruno Lcmme m Lewzig erscheinende ^cr»-^bibliotl>ek der bildenden Künste, bearbeitet Autoren ersten RcMgcS auf dem Gcbiete dcr Kunst . Hut sich während ihres nun zweijährigen Bestehens . HauS-und Familienbuch und si" als em w ^ Gebildeten ahne Ausnahme erworben LymPMU stjchjdrnckc, acht in jedem Heft, nur Reproduktionen vnuanie >^ei, ausgezeichnet geschriebener erläuternder <Ümie dcr Preis von 60 Pf. pro Heft. lassen nns die gute «Ä.L.«e des Werkes als berechtigt bezeichnen Verstorbene in Laibach. 1 Oktober. Anna Driguet Edle von Ehreubruck, OberftUeut'enautr-Witwe, S3 I., Deutsche Gasse Nr. 7, Alters schwäche- Maria Valjavec, Juivohueriii, 78 I., -»i-abe Nr. 6, Apopleria. »sni 7- Oetober. Josef Perko, Früchtenhändler, 79 I., «..^r/allciossc Nr- 2, Lebcrciilnrtuiig. — Jguazia Rumpel, tri^rinacherS-Gatiiu, 30 I., Henciigafse Nr. 8, 8o;,tis ^7-LÜs. " Petrir', TischlerS-Cohn, 7 Man., csttnstrasie Nr. w. Fraise». 10 Oktober. Wladimir Perdan, SchuhmachcrS-Sohn, « Ltiidcuteugasse Nr. 7, Gelbsucht. — Maria Tertuik, o, ^ÄrS-'Witwe, 81 I., Karlstädterstrasie Nr. 7, MaraSmuS. Aufsehers-u. L i v i l s p i t a l e. 05,1, 8 Oktober. Jakob KuSar, Inwohner, 48 I., '1o-träunnkticus. — Am 4. Oktober. Johann Bukovuik, 22 2-, I^Iitliisis pulmonum. — Franz Skaria, Schmier' -- Am 6. Oktober. Katharina'Fraucelj, Schüler, ^ ^ chronische Lungentuberkulose. Witterungsbulletin aus Laibach. Eimielen-el. I Als ein ver- propbilaktischeS Mittel kann auf Grund 8«i» daß vom k. k. Hoflieferanten und Areisapotheker Franz 2oh. Kwizda i» Äorueuburg, erzeugte It. It. «I»»i»I»t« „eul,urx«^r VI«I»>,,,Ivei vi»»A»1«I»Ie>» werden, dessen gelungene Zusammensetzung es zu einem wahren für >eden Oekono- men und Viehbesitzer macht, indem e» die «i x«i»i die «»Häufung verdauter NahruugS- stsffe behebt, eine specifische Wirkung auf das gesanimte Ri>i»»I»I»- auSübt und die naliuliche i«>« dcr Thiere gegen die feuchendeu LluNki««« »i <1147) ILIvLnvr Zu verkaufen sind: Häuser iu und außer Laibach, Han» delSgefchäft in llnlerkrain und Valvafor'r Chronik Krain» (Ori» ginal-Anfiage, c« uplet). Dienstplätze wünschen : Comptoirist, Handlung»-Commis und Lehrlinge, Forsthüter, Kutscher, Hausknechte, Gouvernanten, Bonnen, HauShältcrinen, Köchiuen, Stuben- nnd Kindsmädchen. Näheres i„ LI »I»L IsLiill«!-'« Annoncen-Burea« in Laibach. <1227) Kind ernährmehl. Vollständigste Nahrung für Säuglinge und schwächliche Kinder« » .»» IM»««« bO Großes Ehren Diplom. Holdem Medaillen bei verschiedenen ' ' " öll Zahfreiche Atteste erster mcdicinischer Eingesendel. Ein junger lediger Tischlermeister in Gottschee interessirt sich lebhaft für das im letzten Wocheublatte unschuldig beleidigte Fräulein; ec ist derlei Abdankungen bereits gewohnt nnd wäre nur ihm und nicht Anderen in jeder Beziehung innigst zu grntukiren. II«»»»«. <1229- ^ »» r 300 Dutzend Teppiche in reizendstkn türkischen, schott- und buntfcirbi gen Mustern, r Meter lang, IV- Dieter breit, müfsk» schleunigst ge> räumt werden und kosten pro Stück nur noch 3 fl. zollfrei gegen Ein. sendnng oder Nachnahme. Bettvorlagen dazu paffend. Paarest ^»I«»I1 l^, Dresden. _______________Wiederverkäufen, sehr empfohlen. (123») vm nur 1 klllüe» inbegriffen Porto- und Erpeditionskostcn (noch dazu auf Wunsch auch gegen Zahlung nur nach »pfang untenangeiührter Prämien) ofteriren wir ein Probe-Abonnement auf ein Viertel jahr unserer von ersten AuioiitLten anerkannten, gediegenen, reich haltigen illustrirten Zeitschrift init dt», »ollständigen Nomane, der seit 16. Mai fortläust, dazu noch ein sehr schönes Oelfarben-druckl'ild oder ein einbändigeö Werk als Gratisprämie. ES ge nügt also, mittelst einer Eorrcspondcnzkarte ru abonniren und inai erhält allso^leich Bild und Zeitschrift zugeschickt. — Probenummeri gratis und franco. M 1l>Wj8!rgllR Ser i»Mle» Llsller Na. l!>l.l!»!iÄi>iM t7 Uviii i 8 v«n«Ivii8ii tv 7IiI«Ii Liiiv LO Kr. Bei den Herren Will).Mayr,Apoth., G.Piccoli, Ap., Jul. v. Trnkoczy, I. Swoboda, Apoth., »nd in allen Apotheken KrainS. <1211) 10-6 Gute Ausstattung — gediegener Inhalt — billiger Preis. Do» dcr gcsainmte» Presse günstig bcurtheilt. Neuestes deutsches Bolksliederbuch von L. F. Groß» baner, enthaltend an 4N0 der besten und sangbarsten Studenten- und Trinklieder, Volks- und Laterlandslieder, Liebeslieder, Couplets, Arien und Schnadahüpfln, mit Angabe der Tonart de« Dichters und Komponisten, 1883 (W8 S.), bequemstes Taschenformat, Sü kr., geb. 85 kr., in Ganzleinen mit Golddruck 75 kr. Der unverwüstliche Gesellschafter von E. von Kreudcuthal, oder die Kunst, auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Leben« al» Mann von Welt sich beliebt zu machen. 1883 (164 S.) 50 kr., geb. 65 kr. Der allezeit fertige Deklamator von Dr. Rafael Hellbach, enthaltend die anSgewähltesten VortragSstücke unserer besten Derlama-tions-Dichter. MitJllustration - Der Strikeder Schmiede. 1883(16VS.) 50 kr., geb. 65 kr. Neuester ^riginal-Vriefsteller v. Paul Cornelius, oder Musterbuch zur Abfassung aller im gewöhnlichen Leben vorkommender Aufsätze und Korrespondenzen. 1883 (162 S.) 50 kr., geb. 65 kr. Kaiser Josef H. der Wohlthäter seines Volkes von Dr. Franz von Neuberg. Mit 6 Illustrationen. 1882 (160 S.) 50 kr., geb. 85 kr. Neuestes bürgerliches Kochbuch für den einfachen Haushalt von Franziska Leitner, bestehend in 135 vorzüglichsten Koch- und WirthschaftS-Recepten. 1882. (160 S.) gr.8» 50 kr., geb. 85 kr. Z» beziehen durch alle Buchhandlungen in Laibach und durch den Verlag von Lnklv»', AVI« ,», III., 8 « « I» « » »« A « I L >» « « « 11». Lerzeichniß enipfehlenSwerther Bücher gratis und franco durch die Verlagsbuchhandlung. (1154) 20—19 siii iliiil Es ist iiiibestrcitlilir, daß nur Derjenige mit Aussicht auf Erfolg ri« ,t^i- »öi-8v operiren kann, welcher bei vorsichtiger Beobachtung der . urschenden Situation die täglichen Eourövariationen rasch auszunützen verstcht. Ta jedoch dcr Privat-Tpeeulant der Börse gewöhnlich fern zn stehen so vermag nur dcr erfahrene nnd gnt insoiuiirte Börsenbesucher iu olieu gedachter Weise Erfolge aufzuweisen. — Um diesem Umstande Rechnung zu bieten wir unseren Eomiulttenten die Möglichkeit, mit lleiueu und größeren Einlagen recht ansehnliche Gewinnste zu erzielen. Mir leiten nämlich die Operationen an dcr Börse nach eigenem Ermessen, wodurch wir uns verpflichte» können, dem Einleger von fl. 150.— monatlich einen Gewinn von mindestens sl. 5.—, fl. 1000.— monatlich einen Gewinn von mindestens fl. 45.—, fl. 300. e, „ f, e, „ fl. 12. , st. 2000.— „ „ „ „ „ sl. 100.— fl. 500.' „ „ st. ^0.—, (1220) 20—z ° .'ghlen — IB« I EMvH^jiii» ILNIIII «tvl» Ii IIN« I» «In jvHVtriliK^ii 4Vi» Mustern, Pifit- u Sabinet-Format, in geschloffenen Couverts, L fl. 10 kr., 5 Stück in geschloffenen Couvert», 1 fl. SN kr. Nr. 2. Neuheit Sui-pi-i-K->1« fürHerren und Damen, 1 Schachtel enthält«, Stück« ^ 1 fl. 4V kr., 12 Stücke enthaltend 2 ff. Nr. 3. Aromatische Salienl-Schweistsohlcn. Diese mit Salicvlsä»re und aromatischen Stoffen getränkten Sohlen zum Eiulklien in da» Schuhwerk saugen den Schweiß augenblicklich auf. Sic befördern daher die natürliche Ausdünstung, wirke» desiuflcirend, halten Strumvf und Fuß vollständig trocken, angenehm wohlriechend und kühl, I Paar in jeder Größe <>2 kr. Salicyl-Zahnpulver, zur Vertreibung des üblen Geruches aus dem Munde, so auch zur Entkernung des Zahnsteines. <8 kr. »>it Garantie. Nr.-I. Professor Miragras Bart-Erzeuger. Selbstgeschriebene Worte sagen mehr ! als alle Anpreisungen : Großes Aufsehen erregt unter meinen Bekannten mein in wenigen Wochen entstandener >8 Schnurbarr, den ich einzig Jhrein Barterzeuger verdanke. In Vollendung " Attest Nr. »82V, Magdeburg, 14./4. I88Z. Julius v. Kirke». „Mein BoUbart, der durch täglichem Gebrauch Ihrer Tinktur nach kaum 23 Tagen entstanden, übertrifft au Schönheit und Eleganz den aller nieiner Bekannten " Nürnberg, 19./S. 1883. Karl Burgstein. I Schriftlite Garantie für vollen unbkdin„ten Erfolg, Mittheilung der Bestandtheile, ! allein echt, rer Alaco» 1 fl. SO kr., Doppel-Flaron 2 fl. 50 kr. Nr. S. ->»«ra„»-»»i (Tintentod) von Professor Leonhardi; jeden Tintenfleck oder Geschriebenes aus Papier oder Stoff spurlos zu vertilgen, 1 Flacon i>2 kr. Dasselbe um Fettflecke zu entfernen, KN k». Nr. 6. „Enthaarung", durchaus unschädliches Mittel zur sofortigen spurlosen Entfernung von Arm- und GefichtShaaren. 1 Paket 1 fl. SN kr._________________________(1198) k—2 LIi,«!« n»»I 5,» »,»« ilvii, d II., ITix, VLPStSN neueste Muster» unglaublich wunderbar billig Musterkarten versenden wir auf Wunsch franeo und umsoust; aber nicht an Tapezierer, nicht an Tapctenhändler, nicht an Wiederverkäufer, sondern nur an Privatleute, da eS »ns absolut nicht »löglich, auf diese unglaublich billigen Preise und ausgezeichnet schöne Waare noch Rabatt bewilligen zu können. Man vergleiche und lasse sich vvn Niemand beeinflussen ^ Alle Aufträge werden franco effectuirt. Donner Fahnenfabrik, 2—S) Bonn „. Nh. I 26 Korneliburgei' Vielipulves tüi' kfiri ile, lloiiivicli u. 8t Iiilte von Konz -Ich ZliHii i» XolUilli»! j>. k. k. Hoflieferant und Kreis-Apotheker, In »I^i» i «1«^ ItKiiIxli» » >»«- un«I ILKnisx« i», « v«i» ««»«I« R»vi i» i«»It »»»«««i - »»»»«« «>i»I i>»tt I ,,,„1 Dasselbe bewährt sich als bei regelmäßiger Verabfolgiittg laut langjähriger Erprobung bei »»»» V «ui- V«rk«W8«r»»»ir»I« r Allltl», dasselbe nnterstü^t wesentlich anch die natürliche Widerstandskraft der Thiere gegen dnrchsenchende Einflüsse nnd vermindert die Inklination zn Drüsen und Kolik. Echt iiu beziehen: Z bei Apotheker» und v. t Apotheker; bei nnd >*«t« r 1?L« x bei Außerdem befinden sich fast in alle» Slädten und Märkten in den Kronländern Depots, welche zeitweise durch die Provinz-Journale veröffentlicht werden. Um Fälschungen tiorznbcugen, wird gebeten, darauf zu achten, daß jede Etiqnette meinen untenstehenden Namcnszug in rother ^-arbe trägt. Wer mir einen Fälscher meiner geschützten Marke derart nachweist, daß ich denselben der gerichtlichen Bestrafung unterziehen kann, « l«» IL« >»!»« «u S<»<» II 4 »—r»' Das echte >» »i n» wird allerorts bei Krankheiten deS MundeS und derZähnevon den Aerztcu mit den gröüten (Erfolgen angcwcndet. Der Unterzeichnete hat bei verschiedenen Krankheiten des Mundes und der Zähne das priv. Auaiherin-Mn»dwasser des k. k. Hos-Zabnarztes Dr. I. G. Popp in Wien und -war stets mit dem größten Erfolge verordnet; er empfiehlt dasselbe daher aus ganzer Ueber-zeugung. Berlin. Dr. Born, Mitglied des Wiener Doktoren-Eollegiums. Zu haben in Laibach bei E. Karinger, I. Svoboda. Julius v. Trnkocz», K. Birschir, G. Piccoli, Apotheker; Laso Petricic. L Pirkert, Galan-teriewaarenhandlungen; Ed. Mahr, Parkunieur ^ E Saßnik, Geb.Krisper; in Adelsbcrg: I. Knpferschmidt, Avotheker; Gurkfeld :F. BönicheS, Ap.; Adria : I. Warto, Apotheker; Krainburg: k- Schaunik, Avotb.; Riidolfswcrt r 6. Rizzoli, Apotheker, sowie in sL,'Mtlichen Avotheke» und Galanteriewaaren - Handlungen Krains. (IVLt) nnll »Ns keiten UsUt drisüioli Lps-eiulr»rrt in vrosäon (8ae!l8on). V.»u-II« ilun^Su; kvläono (1068) 1110—31 VS Da-haltigste u. best unterrichtet« 1in»nLi«lle «nd Verlosinißs kliÜI, Dom Erfinder Herrn Professor I>i». Wletilli»-ausschließlich antorisirte Fabrik für Mv!üliiKvr-0vfen. UM Ober-Döbling bei ^ Nieder- ^M» MMR- RII». lage:»Vl«>.I..K<>rilt»erfrLKc^2. Filiale- NI I,zi'k>1. Thonethof. UI»Ä Große, r,ischc Heizkrafl bei geringer Ofengröße ; vollständigste nnd einsachslc Ncgnlirbarkcit der Verl'rciinnng; beliebig lauge Dauer dcS Feuers I höchst einfache Bedienung und Wegfall alles PntzenS: Beseitigung der lästigen strah' lenden Wärme; billigste Heizung und lange Daner des OfenS; gute Lüftung bei Auu endung des VeutilalilinSrohreS. Hciznug bis zu 3 Zimmern durch nnr Einen Ofen. (lI89) 15—11 Ceiitralluftheizungcn für ganze Gebäude. «Lioi«lick-os^ Die Schutzmarke der Fabrik ist auf der Innenseite der Thüre einaegossen. Vor Nachahmungen wird gewarnt. Prospeete und PreiSliNen gratis nnd franco -M» 18 1«) kaiserl. königl. priv. Pkttlvüartn-Falirikkllt, Wien, VIII., Lerchenfelderstraße 36, empfiehlt sein reichhaltige« Lager aller Gattungen Bett-wanren, nnd zwar: Elsenlictte», Vetteins-itzc' Ma-tratze», abgenLhte Bettdecke», Bettwäsche -c-' s°wie seine große Auswahl von Bettfeder», Flaumen, Dunen und gesottenem Ros,haare. PrelS-Courantc sanimt Zeichnuuqen qratiS und franco. LO—18 für Svarende' Lapita- > listen und> Börse -Inter-1 essen len, >I.bl°«fl.1.S
  • 107« W-I3 ^ i, r «i» i Den Betrag erhalt Jeder sofort zurück, bei dem mein sicher wirkendes Lvurr»»^'ti»itiol> ohne Erfolg bleibt. Ebenso sicher wirkend bei Kahlköpfigkeit,Haarausfall und Ergrauen derHaare. Kein I. tt i ! Erfolg bei nrehrma-ligem tüchtigen Einreiben garan-tirt. - Persandt in Original - Slaschen ä l fl. 50 kr. und Probe-Alaschen ^ , fl. durch in Ikruo». !.»«>»»->>! bei Hrn. ^ /s /< » ^ ! /i « / / < ^ ' > ' I ^ S ^ /r .^1 » x c /t i « «' « e /r H 5 L'/iü/rrw^ >V„tt,^qa5!k,^ -G - " X ^ oestek'/' 'Ä E-- 'A ^.^itlU/ttliM LrL " ' ^ - ' -- ^ -qZI Miivc kion; Z- .'»ua/ixc/U tHiNII^XX! t>«, ^ ^ X U^,) »t cl. - t. § ) ^ ^ ^1. i. ^ U !Ä: >1 Ä 8 >-^S- ! I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII. IX. X. XI. OöZtörrmell, Lbl^ioil. Hn^1liii6. ItLliöH. I'rLiiirroieli. lürlrsi. DsutsclilLnä. RusslLvä. 8Ll>V6i2, ^lusrilrL. l1i»rtisl>(!» ji V«,'!»»! i„ ^'itw Gratis zu haben : A. Hartleben’s Verzeichniss der neuesten Erscheinungen aus dem Gebiete der EVektricität, Elektrotechnik, Physik, Chemie und Mechanik, ^ fiphriiuchlichsten tcehn olo r/iscfiert Sprach,-Wörterbücher und dev gelesensten Faclizeitseltriften und periodisch evftcheine^erv TVerlce. — MVVa^vx A ^ ^Y\V --------------------------------------------------------- .JS.. A. Hartleben’s Specialbuchhandlung für Elektrotechnik. l>urol» alle Miiclilifiiiclltiiig-eii xu l>ezielien : fi FtfTRn-TFf^iNKfHF RIRIIOTHFK A. Hartleben’s Chemisch-technische Bibliothek. CLjCjIV 1 1\U L) 1 D 1^ 1 V7 1 11 l-* IV. M|t vielen Illustrationen. Jeder Band einzeln zu haben. fn reich illuMrirten Bünden, geh. a I fl. 65 kr. = 3 Mark =4 Fr. ■= I R. 80 Kop., elegant gebunden a 2 fl. 20 kr. = 4 Mart w • . 5 Fr. 35 Cts. = 2 K. 40 Kop. Die mit fetter Schrift gedruckten Bände sind bereits ausgegeben. I. Band. Die magnetelektrischen und dynamoelektrischen Maschinen und die sogenannten Sec undär-Batterien, p/nt besonderer Rücksicht auf ihre Construction. Von Gustav Glaser-De Ce w. \ ierte Auflage 1 fl. 65 kr. 3 Mark II. * Die elektrische Kraftübertragung und ihre Amtendung in der Praxis, mit besonderer Rücksicht auj die Fortleitung und Vertheilung des elektrischen Stromes. Von Fduard J a p i 11 g. Zweite Auflage . 1 „ 65 „ = 3 „ III „ Das elektrische Licht und die hierzu angdoendeten Lampen, Kohlen und Beleuchtungskörper. Von Dr. A. von U rbanitzky. Zweite Auflage ....... 1 r ^ = 3 v IV. r Die galvanischen Batterien, Accumulatoren und Thermosäulen. Eine Beschreibung der hydro- und thermo - elektrischen Stromquellen, mit besonderer Rücksicht auf die Bedürfnisse der Praxis. Von W. Ph. Haue k. Zweite Auflage 1 » 65 „ 3 r V. * Die Verkehrs-Telegraphie, mit besonderer Rücksicht auf* die Bedürfnisse der Praxis. Von J. Sack 1 r 65 „ = 3 r VI. r Telephon, Mikrophon und Radiophon, mit besonderer Rücksicht auf ihre Arnoendung in der Praxis Von Theodor Schwartze. Zweite Auflage .. • 65 * “3 v VII. r Die Elektrolyse, Galvanoplastik und Reinmetallgewinnung, mit besonderer Rücksicht auf ihre Anwendung m der Praxis. Von Eduard Japing. Zweite Auflage • r 65 r = 3 r VIII. „ Die elektrischen Mess- und Präcisions-Instrumente,sowiedie Instrumente zum Studium der statischen Elektricität, mit besonderer Rücksicht auf ihre Construction. Ein Leitfaden der elektrischen Messkunde. Von A. Wilke 1 * 65 „ =3 r IX. ,, Die Grundlehren der Elektricität, mit besonderer Rücksicht auf ihre Anwendungen in der Praxis. Von W. Ph. Hauck 1 r 65 n ~ 3 » X. * Elektrisches Formelbuch, mit einem Anhänge, enthaltend die elektrische Perminologie m deutscher, französischer und englischer Sprache. Von Piof. Dr. P. Zech I r 65 „ = 3 v XI. „ Die elektrischen Beleuchtungs-Anlagen, mit besonderer Berücksichtigung ihrer praktischen Ausführung. Von Dr. A. von Urbanitzky. Zweite Auflage 1 »* 65 „ — 3 r> XII. r Die elektrischen Einrichtungen der Eisenbahnen und das Signalwesen. Von L. Kohlfürst l r 65 „ = 3 „ XIII. r Die elektrischen Uhren und die elektrische Feuerwehr-Telegraphie. Nach dem Standpunkte der Gegenwart. Von Prof. Dr. A. Tob ler •*65 n — 3 r> XIV. r Die Haus- und Hotel- Telegraphie. Von O. Canter......................................... I » 65 » 3 v XV. „ Die Anwendung der Elektricität für militärische Zwecke. Von Dr. Fr. Waechter 1 „ 65 „ *=3 „ XVI. r Die elektrischen Leitungen und ihre Anlage für alle Zwecke der Praxis. Von J. Zacharias 1*65 „ =3 * XVII. r Die elektrische Eisenbahn bezüglich ihres Baues und Betriebes. Von J osef Krämer 1 „ 65 „ “3 r XVIII. r Die Elektro-Technik in der praktischen Heilkunde. Von Prof. Dr. Rudolt Lewandowski . . 1 „ 65 „ = 3 v XIX. r Die Spannungs-Elektricität und ihre technischen Anwendungen. Von Prof. K. W. Zenger . . . . 1 r 65 * “3 r XX. „ Die \\relt-Literatur der elektrotechnischen Wissenschaft, 1860 bis 1883. Mit einem Sachregister. Von Gustav May 1 » 65 v — 3 n u. s. w. u. s. w. Jeder Band ist für sich vollkommen abgeschlossen und einzeln käuflich. Auch in Lieferungen a 30 Kr. = 60 Pf. = 80 Cts. = 36 Kop. zu beziehen. Die Sammlung enthält weit über Df Eintausend Illustrationen, Jeder Band bat 15 bis 20 Bogen Inhalt, ist auf das Reichste ausgestattet, für sich abgeschlossen und kostet geheftet 1 fl. 65 kr. = 3 Mark = 4 Francs = I R. 80 Kop., elegant gebunden 2 fl. 20 kr. = 4 Mark = 5 Fr. 35 Cts. = 2 R. 40 Kop. Zur Beachtung! A. Hartleben’s Elektrotechnische Bibliothek. Die Sammlung umfasst unter dem Gesammttitel „Elektrotechnische Bibliothek“ das ganze Gebiet der angewendeten Elektricitäts- lehre in zwanglosen Bänden. Jeder Band bildet ein in sich abgeschlossenes Ganzes, jedoch wird der geistige Zusammenhang sämmtlicher Bände, die hervor-ragende Fachmänner zu Verfassern haben, aufrecht erhalten werden, so dass dieselben in ihrer Vereinigung als ein Compendium der angewendeten Klektricitätslehre benutzt werden können. Die Verfasser und die Verlagshandlung haben sich die Aufgabe gestellt, in der „Elektrotechnischen Bibliothek“ ein Werk zu schaffen, welches, durch Berücksichtigung aller neuen Fortschritte auf dem Gebiete der Wissenschaft, für Jedermann von hohem Interesse ist und das auch dem Elektrotechniker ein Mittel an die Hand giebt, sich über alle ihm während der Ausübung seines Berufes vorkom- menden Fragen sofort Aufklärung zu verschaffen. »»“"u ■ rana: I. Maier, Die Ausbrüche, Secte und Süd- ! LVI. Pick, Die Mineralsauren .«••••. 2 fl. 75 kr. = 5 M. - Pf. weine, 2. Aufl............i fl. 20 kr. = 2 M. 25 Pf. L\ II. Ritter, Wasser und Eis 2 ,, 20 - 4 ,, „ II. Schönberg, Spiritus- und Presshefe- LVIII. Zwick, Hydraul. Kalk und Portland-Cement 2 ,, 50 ,, "4 ,, yj ,, Fabrikation, 2. Auflage.......1 ,, 65 „ = 3 ,, — „ LIX. Miller, Die Glasätzerei 1 ,, - „ = 1 ,, 80 „ III. Gaber, Die Liqueur-Fabrikation, 3. Aufluge 2 ,, 50 ,, = 4 ,, 50 ,, LX. Böckmann, Die explosiven Stoffe . . . 2 ,, 75 ,, = 5 ,, — ,, IV. Askinson, Die Parfümerie - Fabrikation, LXI. Koller, Die Verwerthung der Abfallstoffe 2 ,, 20 ,, =4 ,, - ,, 2. Auflage 2 ,, 50 ,, = 4 ,, 50 ,, I XII. Hoffer, Kautschuk und Guttapercha . . 1 ,, 80 „ = 3 ,, 25 ,, X . Wiltner, Die Seifen-Fabrikation, 2. Auflage 1 ,, 65 ,, — 3 ,, - ,, LXIII. Joclet, Die Kunst- und Feinwäscherei . . 1 1 ,, 80 ,, \ I. Rüdinger, Die Hierbrauerei 3 „ 30 „ = 6 ,, — „ LXIV. Artus, Grundzüge der Chemie . . . . 3 ,, 30 ,, = 0 ,, ,, VII. Freitag, Die Zündwaaren-Fabrikation . . 1 „ 35 „ = 2 „ 50 ,, l.XV. Randau, Die Fabrikation der Emaille . . 1 ,, *>5 ,f = 3 ,, ,, VIII. Perl, Die Beleuchtungsstoffe.1 „ 10 „ = 2 „ — ,, LXVI. Gerner, Die Glas-Fabrikation 2 ,, *,u ,, — 4 ,, 50 ,, IX. Andrea, Die Fabrikation der Lacke, Firnisse l.XVII. Thenius, Das Holz und seine Destillations- und des Siegellackes, 3. Auflage . . 1 ,, 65 ,, = 3 ,, — » Producte 2 ,, 50 ,, — 4 ,, 50 ,, X. Bersch, Die Essig-Fabrikation, 2. Auflage 1 ,, 05 ,, ~ 3 ,, — LXVIII. Boeck, Die Marmorirkunst 1 .. ~ 1 ». 80 „ XI. Eschenbacher, Feuerwerkerei 2 20 ,, = 4 ,, — ,, 1,XIX. Esslinger, Die Wachstuch-Fabrik.ition . 1 ,, 35 ,, - * ,, 50 ,, XII. Raufer, Die Meerschaum- und Bernstein- I-XX. Böckmann, Das Celluloid 1 ,, — i ,, ,, waaren-Fabrikation 1 ,, 10 ,, = 2 EXXI. FUrstenau, Das Ultramarin.................................................................................................................1 ,, 80 „ XIII. Askinson, Die Fabrikationd. ätherischen Oele 1 ,, (>5 ,, = 3 ,, — ,, EXXII. Burgmann, Petroleum und Erdwachs . . 1 ,, 80 ,, = 3 ,, 25 ,, XIV. Krüger, Die Photographie 4 ,, ,, = 7 ,, 20 ,, LXXIII. Schlosser, Das Löthen und die Beurbeitung XV. Dawidowsky, Die Leim- und Gelatine- der Metalle 1 03 ,, s: 3 ,, - ,, Fabrikation, 2. Auflage 1 ,, 65 ,, = 3 ,, — ,, LXXIV. Müller, Die Gasbeleuchtung im Hause un.l XVI. Rehwald, Die Stärke-Fabrikation . . 1 „ 05 „ = 3 „ — „ die Selbsthilfe des Gasconsuinenteu . 1 „ 10 „ - 2 „ n XVII. Lehner, Die Tinten-Fubrikation. 2. Auflage x ,, 65 ,, = 3 ,, — ,, EXXV. Pick, Die Untersuthung der gebräuchlich* XVIII. Brunner, Die Fabrikation der Schmiermittel. sten Stoffe 2 ,, *,d „ - 4 ,, 50 „ 2. Auflage 1 ,, 20 ,, = 2 ,, 25 ,, LXXVI. Hartmann, Das Verzinnen I ,, 05 ,, 3 ,, „ XIX. Wiener, Die Lohgerberei....4 ,, — ,, = 7 ,, 2 o ,, I.XXVII. S/kora & Schiller, Chemie der Rübensaft- XX. Wiener. Die Weissgerberei 2 ,, 75 „ == 5 ,, — ,, Reinigung „ 80 „ ~ 3 „ 25 M XXI. Jocl£t, Die ehem. Bearbeitung d. Schafwolle 2 75 „ = 5 ,, ,, LXXVIII. Keim, Die Mineralmalerei 1 ,, ,, - 1 „ 80 „ XXII. Husaik , Das Gesummtgebiet des Licht- LXXIX. Saldau, Die Chocolude-Fabrikation . . . 1 „ 80 „ 3 „ 25 „ drucks, 2. Auflage 2 ,, 20 ,, — 4 ,, ,, LXXX. Jünemann, Die Briquette-Industrie . . . 2 ,, 75 ,, 5 ,, „ XXIII. Hausner, Die Fubrikution der Conserven LXXX1. Japing, Die Darstellung des Eisens. . . 1 ,, So ,, - 3 „ 25 „ und Canditen 2 ,, 50 ,, = 4 ,, 50 ,, LXXX1I. Wiener, Die Lederfärberei 1 ,, 05 „ -- 3 ,, ,, XXIV. Lehmann, Die Fabrikation des Surrogat- LXXXIII. Thalmann, Die Fette und Gele . . . . 1 ,, 05 ,, 3 „ ,, Kaffees und des Tafelsenfes 1 ,, 10 ,, = 2 ,, ,, LXXXIV. Meitz, Die Fabrikation der moussirenden XXV. Lehner, Die Kitte u. Klebemittel, 2. Aufl. 1 ,, ,,=: 1 ,, 80 ,, Getränke 1 „ 10 ,, = 2 „ — ,, XXVI. Friedberg, Die Fubrikation der Knochen- LXXXV. Wagner, Gold, Silber und Edelsteine . . 1 ,, 80 ,, 3 ,, 25 „ kohle und des ThieriSles 1 ,, 65 ,, == 3 „ — ,, LXXXVI. Horatius, Die Fabrikation der Aether und XXVIL Piaz, Die Verwerthung d. Weinrückstände 1 ,, 35 ,, — 2 ,, 50 ,, Grundessenzen 1 ,, 80 „ 3 ,f 25 „ XXVIII. Pick, Die Alkalien...........2 ,, 50 ,, = 4 ,, 50 ,, LXXXVII. And6s, Die techn. Vollendungs-Arbeiten XXIX. Müller, Die Broncewaaren-Fabrikation . 1 ,, 65 ,, = 3 ,, ,, der Holz-Industrie 1 ,, 35 ,, — 2 ,, 50 ,, XXX. Jocl6t, Hundbuch der Bleichkunst . . . 2 ,, 75 ,, 5 ,, ,, LXXXVIII. Ruprecht, Die Fubrikution von Albumin XXXI. Lung, Die Fubrikution der Kunstbutter . 1 ,, - ,, = 1 ,, 80 ,, und Eierconserven 1 “ 20 „ = 2 ,, 25 tl XXXII. Zwick, Die Ziegel-Fabrikation . . . . 4 ,, 60 „ = 8 „ 30 ,, LXXXIX. Keim, Die Feuchtigkeit der Wohngebäude 1 ,, 35 ,, — 2 ,, 50 „ XXXIII. Bersch, Die Fubrikution der Mineral- XC. Miller, Die Verzierung der Gläser durch und Luckfurbcn..............4 ,, 20 ,, = 7 „ 60 „ den Sandstrahl 1 ,, 35 »> = 2 ,, 50 „ XXXIV. Pick, Die künstlichen Düngemittel . . . 1 ,, 80 ,, _ 3 ,, 25 ,, XCI. Jünemann, Die Fabrikation des Aluuns . 1 ,, 35 ,, = 2 ,, 50 ,, XXXV. Krüger, Die Zinkogruvure 1 ,, 10 ,, — 2 ,, - XCII. Seemann, Die Tupete 2 ,, 20 ,, = 4 ,, ,, XXXVI. Capaun-Karlowa, Med. Specialitäten . . r ,, 35 ,, 2 ,, 50 ,, XCIII. Hermann, Die Glas-, Porzellun- u. Emuil- XXXVII. Romen, Die Colorie der Huuniwolle . . 2 ,, 20 ,, = 4 ,, — ,, malerei 2 ,, 20 ,, = 4 ,, — ,, LXXVIII. Weiss, Die Galvanoplustik, 2. Aufluge . 1 ,, 80 ,, ^3 ,, 25 ,, XCIV. Bersch, Die Conservirungsmittel . . . . x ,, 35 ,, — 2 ,, 50 „ XXXIX. Piaz, I)ie Weinbereitung und Kellerwirth- XCV. Urbanitzky, Die elektrische Beleuchtung 2 ,, 20 ,, = 4 ,, - ,, schaft......................2 ,, 20 ,, = 4 ,, — ,, XCVI. Wilfert, Presshefe, Kunsthefe u. Backpulver 1 ,, 10 ,, = 2 ,, — ,, XL. Thenius, Die technische Verarbeitung des XCVII. Japing, Der praktische Eisen- und Eisen- Steinkohlentheers..........1 ,, 35 ,, = 2 ,, 50 ,, wuurenkenner......... 3 ,, 30 ,, = 6 ,, - „ XLI. Bersch, Die Fubrikution der Erdfarben . 1 ,, 65 ,, = 3 ,, — ,, XCVIII. Wipplinger, Die Keramik od. d. Fabrikation XLII. Heckenast, Desinfections-Mittel . . . . 1 ,, 10 ,, = 2 ,, — ,, von Töpfer-Geschirr u. s. w.2 ,, 50 „ = 4 ,, 50 „ XLIII. Husnik, Die Heliographie...2 ,, 50 ,, = 4 ,, 50 ,, IC. Koppe, Das Glycerin . . 1 ,, 35 ,, = 2 ,, 50 ,, XLIV. Bersch, Die Fabrikation der Anilinfarbstoffe 3 ,, üo ,, = 0 ,, 50 ,, C. Toifel, Hundbuch der Chemigruphie . . 1 ,, 80 ,, = 3 ,, 25 ,, XLV. Capaun-Karlowa, Chemisch - technische CI. Lehner, Die Imitationen.. 1 ,, 80 ,, = 3 ,, 25 ,, Specialitäten...............1 ,, 35 „ = 2 „ 50 „ CIL Andes, Die Fubrikution d. Copul-, Terpentin- XLVI. Joclet, Die Woll- und Seiden-Druckerei . 3 ,, 60 ,, = 6 ,, 50 ,, öl- und Spiritus-Lacke 1 ,, 80 ,, = 3 ,, 25 ,, XLVIL Regner R. v., Die Fabrikation des Rüben- CIII. Japing, Kupfer und Messing ^ 1 ,, 65 ,, = 3 ,, ,, zuckers....................1 ,, 65 ,, = 3 ,, — „ CIV. Reis, Die Bereitung d. Brennerei-Kunsthefe — ,, 80 ,, = 1 ,, 50 ,, XLVIII. Wouwermans, Farbenlehre.....1 ,, 20 ,, = 2 ,, 25 ,, CV. Bersch, Die Verwerthung des Holzes auf IL, Uhlenhuth, \rollständige Anleitung zum chemischem Wege 2 „ 50 ,, = 4 ,, 50 ,, Formen und Giessen..........1 ,, 20 „ = 2 „ 25 ,, CVI. Luhmann, Die Fubrikution d. Dachpappe L. Regner A. v., Die Bereitung d. Schaumweine 2 ,, 75 ,, = 5 ,, — ,, und der Anstrichmasse für Pappdächer 1 „ 80 ,, = 3 ,, 25 ,, LI. Zwick, Kulk- und Luftmörtel..1 „ 65 „ = 3 „ ~ „ CV1I. Heinze, Anleitung zur ehem. Untersuchung LU. Krupp, Die Legirungen........2 ,, 75 „ 1= 5 „ — „ und rutionellen Beurtheilung der lund- LI11. Capaun-Karlowa, Unsere Lebensmittel . 1 ,, 10 ,, — 2 ,, — ,, wirthschaftlich wichtigsten Stoffe . . . 1 ,, 80 „ = 3 ,, 25 ,. LIV. Krüger, Die Photokeramik 1 ,, 35 ,, == 2 „ 50 ,, CVIII. Schuberth, Das Lichtpaus-Verfuhren . . ,, 80 ,, = 1 ,, 50 ,. LV. Thenius, Die Harze 1 „ 80 ,, = 3 „ 25 „ (Wird ununterbrochen fortgesetzt.) Jeder Band f ür sich abgeschlossen und einzeln käuflich. % NB. Auch in dauerhaftem Original-Leinwand-Einbande zu beziehen. NB. Für Einband 40 kr. = 80 Pf. Zuschlag pro Band. Internationale Zeitschrift für die Elektrische Ausstellung in Wien. der Kaiser Franz Josefs-Bahn und Dr. Ernst Lecher, Assistent am physikalischen Institut der k. k. Universität in Wien. Erscheint in 24 Wochennummern ä IG Seiten, Quart-Format. Reich illustrirt. Pränumerations-Preis: 5 <1. — IO M. Einzelne Nummern a Bi»*. — «>Q BM._ lllustrirter Führer durch die Internationale Elektrische Ausstellung, nebst einem Führer durch die Elektrotechnik. 6 Bogen. Octav. Mit 64 Illustrationen. Steif geheftet. Preis: 80 Kr. = «O Pf. Orientirungs-Plan der Internationalen Elektrischen Ausstellung, in zehnfachem Farbendruck. i„ Umschlag. Preis: i<> Kr. = so rr._ rv‘ C‘|c\ly’+ri^Ni4-ö4- Kine kurze und verständliche Darstellung der Grundgesetze, sowie der Anwendungen der Elektricität zur Kraftübertragung, Beleuchtung, Galvanoplastik, Telegraphie und Telephonie. Für Jedermann L/Iö L-IoKU IUI Id l. geschildert von Th. Schwartze. E. Japing und A. Wilke. Mit 163 Abbildungen. 1U Bogen. Gross-Octav. Cartonnirt. Preis: 50 Dir. = 1 M. Elegant gebunden, Preis: tti> Bir. = 1 M. 25 Pf. r\' C"löb+»*i^'i4-ö+ it-vA s-Ia»* IV/Iökio/^UEine populäre Darstellung der magnetischen und elektrischen Naturkräfte und deren praktischen Anwendungen. Nach dem gegenwärtigen L'lc L-IcKu ILIldl llll L/ienSm Cier IVIönoCnricIli Standpunkte der Wissenschaft bearbeitet von Dr. Alfred Ritter von Urbanitzky. Mit 600 Illustrationen. Erscheint in 18 —20 Lieferungen fl SO Kr. = <>Q Pf.____________________________________________________________________________________ Elektrische Zeitfragen 1,1 z"'argloSPn Bänden- 1 I)ie volkswirtschaftliche Bedentung der Elektricität und das TAeUtromonopol. Von Arthur Wilke. 8 Bogen. Octav. Geheftet.