Dienstag oen iä. April 1827. S a i b a ch. ^Hn Folge hohen Hofkanzleydecrets vom »2. dieses Ms» naths, Zahl 6962, wild in siem beyliegenden Intelli» gsnzblatte eine turz« Darstellung d«2» Oudermum. Laibach den 29. März »627. Laut Eröffnung der k. k. allgemeinen Hofkammer vom 27. Februar, haben die Inhaber einer chemischen Product,«.Fabrik in Wien, Joseph Gret und Johann Lafontaine, das ihnen mit allerhöchster Entschließung vom 12. August 1822. auf Erzeugung grüner Farben verliehenc Privilegium freywillig zurückgelegt. — W«l« ch«g in Folge hohen HofkanzleydecretS vom 1». März laufenden Jahrs, Z. 6949, mit Bezug auf jenes vom «5. August 1822, Zal)I 23695, hiemit zur „l/gemeinen Kenntniß gebracht wird. Vom kaiserlichen königlichen illyr. Landes-Oubernium. Laibach am 39. März 1827. Tyrol. Trient, den 2. April. Zwischen dem 2°. «nd 5i. März Nachts, nach seit vielen Tagen angtdauerten Süd. pinden, hatten wir einen mehrere Stunden anhalten« den Plahreaen mit Stürmen. Die Windstöße erfolgten »«y heiterer Witterung «„v immer steigendemBalome° ter, und dauerten auch gestern und vorgestern zwar un» terbrochen, jedoch den ganzen Tag fort. Gestern Abend« erfolgte Windstille bey lauerTemperatur. Heut« Nacht« um »2 Uhr ^9 Minuten wurden wir von einrm Erdb«» den aus dem Schlafe aufgeweckt. Es machte sich durch eine sehr starke wellenfölmige Schwingung in der Rich» tung von Morgen gegen Abend, und zurückvon Abend gegen Morgen fühlbar, wobey jedoch nicht die m«nd<« sten Stöße verspürt wurden , was wohl die Ursache sey» mag, daß diesek Phänomen ohne allen Schaden adg«» laufen ist, odschon es unter oen schwingenden eines d/« stärksten war, das man in diesem Lande seit Menschen» gedenken erlebte, indem tS mekrere Secunden, zuerst mit immer steigender, dann ftch wieder vrrmmderndt« Schwingung anhielt. Nach der Bemerkung derjenigen, die vor dem Eintritt der Erschütterung wach waren, ging derselben ein heftiges, siurmahnlichls, jedoch mehrun« ler« Weine liegen werthlos. nicht so sehr die Branntweine, die sich einiger Nachfrage erfreuen.—Das angehende Iahricheint fruchtbar werden zu wollen ; die Saaten stehen besonders schön. Eb beynahe aller Begehr nach dieser Waare, der flüher s» ziemlich stark war, nachgelassen hat. — Alle Nachrichte» aus der Lombardey und dem Venetianifchen stimme» übcr das herrliche Aussehen, die schöne Haltung und die vortreffliche MannZzucht der aus dem Neapolitans schcn zurückgekommenen k. k. Truppen üderein. 122 Deutschland. Die anhaltende rignigte Witterung hatdie Schnee» Massen auf dem Harze rasch zum Aufthauen gebracht, undjdey einem, unweit der Bergstadt Wildenmann be« legenen T«ich« die Gefahr des plötzlichen Durchbruchs herbeygtfüdrt, welche« für den genannten Ort um fo gefahrbringender gewesen' wäre, als die, in vier un» terhald liegenden Teichen sich bereits gesammelten Was» fermassen ebenfalls eine Überströmung nach sich gezogen hätten.Durch «inenangeordntten Durchstichjene» Teichs hofft man dem befürchteten Unglücke noch vorzubeugen. Die Bcrgstrom«, nahmentlich«» derWestscite des Harzes, «ls die Tlever,di« 2ös« u.s. w., waren am «3. und 24. März zu einer Höhe angeschwollen,wie man sie slch ni« gesehen »u haben erinnert. Auch in OstfrieSlend hat der beyspiellos hol?« Tcand der Binnengewässer Überströ« wungen, nahmentlich des Weges yon Papenburg nach man befürchtet« nach lang« mit dxsen ungünstigen Umständen zu kämpfen zu haben, wenn nicht anhaltender Ostwind eintlät« und dl« hohen Gewässer schnell ver S« zutriebe. Portugals. Di«Deputirten»Kamme« hat auf ämtlichen N3cge die Mittheilung der in d«m Gepäcke desVicsmte vonMontealegr« gcfundcnenActenslücke ') verlangt; fie ist ihr ab«« abgeschlagen worden. — In der Sitzung Ver gedachten Kammer vom 8. März hielt der Deputate Magalhaes eine äußerst merkwürdige Rede, w«lch« vm Wesentlichen folgendermaßen lautete: »Meine Her» »en, sagte er , mein« Pflicht, als Deputirter, nöthigt mich. Ihnen «>nen Vorschlag zu thun, der Ihre Aufmcrk. samkeit in Anspruch zu nehmen verdient; denn ich kann nicht zweifeln, daß Sit die Überzeugung hegen, daß das Vaterland in Gefahr ist, und baß wir einer Nuh« genießen, die nur der VorbothedeS fürchterlichsten Ungt» witters ist. — Erinnern Sie sich, meine Herren, an die Desorgnissl, die S>« empfanden, als di« Regierungdie Suspension der Habeag'Corpus.Acte und d>« Erlaubniß, den VtyNano Großdjitanniens in Anspruch ju neh« men, von Ihnen verlangte, Maßregeln, die durch ein nbelverstandenes System 0er MWgung, und eine groß« Unthätigkeit der Regierung nothwendig geworden wa« »ll dessen Ursachen zergliedern; dadurch werde ich auf den HöhepunctderEreigniss« ge» l«!»gen. —Die erste Nachricht psn der Conflitutlon ist ') Vergl. Laib. Zeitung vom 22. März. uns bekanntlich am «.July 1826 durch die Corvitte LAdr«ss«n und Verwünschungen promulgirt. —An diesem Tag« gab man uns zum ersten Mahle etwas von den Nachrichten, welche von der Colvetl» L e a l d a d « überdrachtworden waren; von derAnkunftdesVir Cbar. l<» Stuart, welch« am 7. Statt fand, und der die Original» Urkunde der Constitution mitgebracht hatt,. Allem diesem folgt« am ^2. ein« Proclamation d«r Ä«» gentschaft, worin msn in den argllftigsten Ausdrücken Unmuth erregte, und allen Enthusiasmus für die Con» slitutwn zu unterdrücken suchte. Man muß demerlen, daß bald nach de« Ankunft de» Lealdade «ine Fluglchrift gedruckt, in Umlauf gesetzt, und frey verkauft wurde, worin die Artikel der Constitution in der Absicht, sse ge« hWg zu machen, traoestirt wurden. — Es wurden ei' nige Otiginal'Actenstücke von de« Correspondenz derAn« ticonstilutionellen in der Provinz Al« mte > 0 mit ihre» Freunden inLissad 0 n aufgefangen; Vas Ministerium adet weit entfernt, dieses Complott zu zerstören, schien daran Theil zu nehmen. Es wollte die am 6. Marz.auf-gestellte Regentschaft beybehalten, die von der ConslttU' tion ernannte, ausschließen, und vielleicht sogar hintsr» treiben, daß letzterer der E,0 geleistcc wurde. Aus diesen Thatsachen geht zuerst hervor, daß, ehe die Constitution noch beschworen wurde, eine Verschwörung gegen sie gebildet und organislrt gewesen ist; zweytenZ, oss"Ue Acte der darauf folgenden Rebellionen ihren Ursprung in den Vorgänge,, vom July hatten, und d>e Ereignisse in Alemteio/in Tr a s .«, s«M 0 n te s und Algar» bien wurden nur durch den Mangel an der zu einer guttnOr>Hanisat!on und ooUromml"«mElnvsllländniß er« forderlichen Zeit verspätet; ocittens, daß die damahlig« Regentschaft alles wußte, alles tnlligte. allem Vorschub leistete. Erst bey V«r InslaUation des Ministelium« oer neuen Regentschaft, «rhlllt man Kenntniß vonder Ver« 123 schwörung, von ihrem Zwick und den Personen.welche Theil daran nahmen. — WaShatm,n gethan, um diese Verschwörung zu zerstören?— Nur drey Minister nah« men «ine cmgemesstnt Stillung an, und >er ein« davon, welcher zur Dämpfung der in Algarbien ausgebrochnen Ncoolte dahin gesendet wurde, sah stch dadurch genöthi. get, s«,n« Plan« aufzugeben, die von seinen Nachfolgern nie weiter »erfolgt noch entwickelt wurden. —Der Justiz, minister ") erweckte bey den gutgesinnten Portugiesen Hoffnungen, er unterlag «der der Intrigue, und nun «girten di« Verschworn«« ohne Furcht, und das Mmi° nisterium sah mit kaltem Dlutt den Entwickelungen «i> n«r Nebellion l.u, dlt heute die Nuh« beyde, Wellen ftort. — Vat«rlandsullr«th«r entwerfen bey einer be» nachbntten Nation den PI,n einer Invasion, und füh» itn dtnselden aus. Daß MmMerium ist bereit« im Sep» temdlr davon unteillchtet, «« weiß den Tag. ws der An.n'ff unternommen werden feU; es tennl die Anstal. ten uni) 0-,e Hnüal en zur Vilthtidigung. — Ich bin nur. vly der gegenwärtigen traurigen Lag« angelangt. — W>g tkat'nun da«MnnN«rium? Es stühl« sich em» zia uno aU,i« auf den Beystand unsere« Buribesgtnos» ff",. ^. Ei sch'en in der Regierung ein Kampf seindfe. liger Elemente obzuwalten, welcher d,e Thätigkeit der« ftlden laymte, und <>n Minister, der e» udernemmen hatte, der Infantinn» Regentinn d,« Gesinnungen dieser Kammer vorzulegen , «thnlt statt, aU«r Antwort, sein« *) D>« drey M'nlster , welche Hr. Mogalhaes meint, sind die HH. G u « r r e i r o, Saldanha» Daun, und M» l lo Breyne». Sie hegten in der Tdat die reinsten Absichten, und batten angt' fangen, in dli Armee und dee Magistrat«! di« 'unumgänglich «lforderlichen Veränderungen vvtzu» nehmen. Hr. G u e r r « i r o wurde entlassen. 5n. S c> l d a n l) a , obschon «r foltwahrend den Tttel als Kriegsminister führt, hat sett s«i-. ner Nückkthr «us Algardien scine Functionen nie. mahls ausgiüdt . und zwar unter dem Vol>v,n^e vc>n Unpäßlichkeit, obschon er ssch bey tl«ffl,cher Gesundheit befindet. Hr. Mello Brey ner war der einzige Minister, welcher, nachdem seine Col« leqen i^re Entlassung genommen kalten, um fünf Tage später wieder lhlc ParttfeulUes iu überneh« men. den Muth hatte, in jenem krmschen Zeit« vuncte auf seinem Postcn >u blciben, uyd 5l? von ven Kammern die Suspensiio,'delHadess-Corpus» Acte verlangte U"d erhielt; da man ader wußte, daß er von dieser Vollmacht gegln die Ftinoe der Constitution Gebrauch machen wollte, lo wurde er « bi« deute hat man kein Resultat von der der Regierung eNheiltenVollmacht wahrgenommen, die des Verbrechen« d«v Hochverraths schuldigen Individuen vo? Kriegsge. richte zu stellen; ja wag noch mehr ist. di« Rebell«« führen nach wie vor >hr« Titel und Grade; man verst. chert sogsr, daß einige davon nicht nur die Einkünfte von ihrem Vermögen beziehen . fondern daß ste fclvst ih» re Besoldungen vom lchtverftossenen November ausge« zahlt erhalten haben. Die Haupt'Ansnfter der Rebel« . lion blliben unsngefochten in ihren Wehnungen» und der öffentliche Unterricht ist fortwahrend Leuten anvel» tlout, die stch in dieser strafbaren Revolte arn meiste« au«g«zee Gen. den auf ihren Posten. —Die Blüthe der portugiesischen Jugend greift zu den Waffen, während Leute, wclch« M!t Geld und Amtern überhäuft sind, die Nation oer. tasftn, und dennoch wird dieser Jugend die verlorene Zeit nicht bey ihr«?» Studien zu Gut« gerechnet, wäh» rend man dieselbe nndern jungen Leuten, die stch zu den RebeUen geschlagen haben, unter dem Vorwande, daß sie auf Urlaub sind. zu Gute kommen läßt. — Ei, Nt befreundete und »erbündete Nation erkennldie sscht. bare Fc,nc>ftligkeit einer benachbarten Nation, von wel« cher d>« RebeUen Geld, Waffen und Qpetationeplane erhalten. und. wabrend unsere Nachbarn gegen Por» tugall refrutiren. fährt unser Minislerium, ,stch oufan» aedliche Rücksichten einer übelverstandenrn Mäß,gung stützend, fort, dlt Würd« u«d Nationallehre aufzu° opfern. — Act« üer benachbarten Regieruna. Procla« mationen der Gouverneurs ihrer Provinzen, Cncula» rien ihrer Pol^eybeamten, alles nimmt e'ne feindselige Sorache qeqen Portugal! an. D>e Lüae. die Verleumdung und Treulosigkeit werden der Reihe nach zu «n > , serm N^chtdeil an^ew?,'def, wir aber faftren, Mit einer 1 ui^eqreissichen V^ro!^ni>u!?a fort, Spamen so zu he» ' handeln, !ilZ wenn «s unser, bester Fvcund wäie. — — Den Rebellen, obsckon fc>st c^änilich c>ufqer,edes, . gelinqt es von Neuem, eine Prooin; zu dessen; man bemächtigt sich bey ihnen eincr Coriespondenz ycm hoch. ,24 fien Interesse, ein Tb«il davon ist bereits im Puhlicum lautbar geworden. und dennoch hat daa MuMtlimn noch keine Kunde davon!" —Hier machte Hr. M a g a l' hae» «inen langen und heftigen 2l>,sfaU gegen das Ministerium, das «>r jedoch nicht der Veiderdthett beschuldigte, sondern den gegenwärtigen Zustand der Dm» g« nur der unter demselben herrschenden Zwietracht veymaß, und schloß mit folgendem Antrage: „Ich yer» »lang«, daß der Infantinn'Rigentinntine ehrerbiethige ,Adresse überreicht werde, worin die Hammer nach der .Darstellung des gegenwärtigen Zustandes dir Nation ,Ihre königliche Hoheit ersuchen soll. diejenigen Maßre» ,geln zu treffen, welche Höchstderselben )I,re hohcn'Ol» »genschaften, eingeben werden ; zu gleicher Zett soll Höchst» ^dieselbe darum angegangen werden, die Ausführung »dieser Maßregeln Männern zu übertragen, die dasVer-,trauen tzer Nation nicht verloren haken." —Dieser An< trag veranlaßte e>ne lange D>2cuss>on, deren Zweck war, Mit Beseitigung der hierüber bestehenden Gesch.iftsord» «ung, den Vorschlag des Hrn. M^gilftaes so« gleich zur DlZcussion zu bringen ; auf die Bemerkung des Ministers der a u s w ä r t i g c n A n g e l e g e n» heiten aber, daß bey iinei so delicaten Sache der Staat durch Übereilung in Gefahr geraten könnte, entschied d>e Kammer, daß der Vorschlag den gewöhn» lichen Gang zu nehmen habe, ehe er, zur Discussion ge« bracht werde. Anzeige.- Herc'Antonio Ritter Ball' Occa* erster Centre-stolon-Spieler am kaiserl, Hofe zu St. Peters* bürg, und Herr, L. Sävatit Virtuose auf der Yiolin,c> vomkönigl Conservatorium au Neapel, werden auf ihrer Durchreise, mit holier Bewilligung Dienstag d&u. 17. d. M, Abends um f Uhr, im Saale des deutschen Ordens-Hauses, tin Concert gehen. Die Virtuosität, welche Hr. Ritter Ball' Occa auf diesemRiescninstrumente besitzt, hat nach den bewährtesten Zeitschriften den höchsten Grad der Vollkommenheit erreicht, in dorn er auf seinem, nur mit 3 Saiten versehenen Violon^ nebst der reinsten Modulation in den niedern Tönen, eine ausserordenitiehe und bewunderungswürdige Freyheit in den schwierigsten Gängen der AppJicaturen, und eine besondere Verbindung der Flöfentone mit kraftvoller Geläufigkeit entwickelt, —r- Herrn L: Silvätis vorangegangener Ruf berechtiget nicht minder zu den schönsten Erwartungen. Die-sohnieicheihaftesten Äusserungen, Welche diesen beyden K'i"stlern' aus den grössten Städten nachgefolgt sind, veranlassen, die P, T. Kenner imd Freunde der Tonkunst dieserPro-vinzial - Hauptstadt auf diese eben so seltene als ausgezeichnete Abendunterhaltung aufmerksam zu machen. ^ r e m 0 en - Anz elg e. Angekommen den 10. April 1627. Hr. Rudolph v. Pflügt, k. k. Stadt, und Land» rechtS'^uscultant, von W»en nach Rovigno. — Hr. Mo» lii 0. Weittenhillcr, k. k. Landrechts > AuScultant, von Triesi nach Vaaven. — Hr. Paul Wilhelm Ebers, k. preuß. Premier» Lieutenant, von Mailand nach Wien. — Hr. Carl de Vruck, Agent oer t k. privilegiNen Affe« curanj, u. Hr. Jean Betts, engl. Edelmann, beyde vcn Trieft nach Wien. — Hr. MehuroS, Secretär Vr. Vr» celienz de«, Patriarchen von Venedig von W>en nach Ve, ncdia. — Hr. Melo'Abrams, Ha^VclLl,uCM) 44?^ VerloslcOdl,gic0'Qdl. zu » ,)2 v-H. (in CM.) ä5 3j« (Hraria!) (Domelt.) Obligationen de» Standes (C.M.) (G.M) v. Österreich unter und zuZ ^^-1"" ^ ob derEnns, vonNöh-)zu 2 ,/2 v.H.l — — men, Mähren, Schle- zu2i/ži v.H. > — — sien,Steyermark,Kärm zu 2 V-H.l 25 4^5 — ten, Krain und Görz. zui2/Hv.Y.^— — Central.Casse-Anweisungen.Iährl.DiZl-onto 3 pl. Ct. Bank^Actien pr. Ztück io?5 in Conv. M""^» Wasserstand des Laiback. Flusses a" Pegel der gemauerten Oanalvrücke bey Oröftnung der Wehr: ^ ^ Den 16. April: 1 Sch " t> " 3 0 ll 5 L < ni« n oder der Schleußendettung. Ignaz Awfts Edler v. Klelnmayr, Verleger und Redacteur.