^ -----—----------^——^—----- X^^F^ Dienstag, den.i5. November 1825. V--^ Wien. ^«'ne Majestät unser alleran'ädigster Kaiser sind. d«n ttlnesten Nachrichten aus Prcsidurg zufolge, von Ihrer letzten Unpäßlichkeit nunmehr vollkommen hergestellt. Al« lerhöchslvitselden l>aden Ven ganzen gestrigen T»g mit Idcen gewöhnlichen. dem Wohl dcs Staates gewidme» t«n Beschäftigungen zugebracht, und werden, wenneg die Witterung zuläßt, in den nächsten Tagin IhltN tl« ften Ausgang machen. Vey der am 2. d. M., in, .Folge des allerhöchsten Patentes vom 2s. März 1818 vorgenommenen ein und vierzigsten Verlosung'der älteren, verzinslichen Staats» schuld, ist.die Serie Nr. 289 gezogen worden, Diese Serie enthält Hofkawmer - Obligationen, entsprungen aus d,em zu Mailand aufgenommenen Anlehen zu 4^2 Perc., von Nr. 4544di5 einschließ'g Nr. ^871 , >m CapitalZbetrage, von t.,09,352 fi. 55 l/r.,'und im Zin. sendclragt nach dcm herabg^fthtt!» Fu^« von 24,960 ss. 26'ijä kr. ' , ' " " ^ Deutschland. Aus München wird unterm ». November ge» schrieben: ^Gestern Abends um 6 Uhr verließen, Se. Majestät der König die hiesige Ncsiyenz, um IhlitMa» i'slät der Königinn Ihrer .durchlauchtigsten Gemahlinn ^ entgegen zu fahlen. Dif, «llerhöchsten Herrschaften tra° fe>, in Dachau zusqmmcn, .und begaben SlH von dort,. ""^ kurzem, den Gefühlen des Wiedersehens und der ^lhohiung gewidmeten Verweilen, zu .einem Besuche btt) Ihre« Majestät der, Königinn Caloline nsch Nym« phenburg, während Ihr« durchlauchtigste Familie.den geraden Keg nach Münclien^einschlug. Es war Abends ""ch 9 Uhr, als auch I). MO. der Nönig und die Kö. ">ä'nn^ in hiesiger Rcftden^ zur größten Freude aller Bewohner dtr Hauptstadt, änkame».« N 0 nigr« ich S ar d,nien. Genua, den 16. Oct. Der N,tter Sivori. welcher die sardinische Floltill« comm^ndiltt, und den Dey von Tripoli zum Frieden zwang. hat ehemahls in der französischen Marine gedient. Tag« vorher hatten die Holländer ihren Vertrag'mit dem Dey mittelst AuSzah« lung eineb Tributs von 5ooo Piaster erneuert. Den Tag darauf langte ein neapolitanisches Schiff, derVefuv, an, und der Dey, noch ganz erschrocken über die sardinische Kanonade, verzichtete auf seine gemachten Ansprüche, und begnügte stch , statt der verlangten »00,000 Piaster . mit den vertragsmäßigen »2,000 Piastern. —-Vom «6. Oct. Als der Vertrag zwischen dem Ritter Sivori und dem Dey zu Stande gekommen war, stattete auf er» haltene Einladung der Nitter in Begleitung seines Stabs, dem Dey einen Besuch ab, der ihn mit großer Feyer» lichkeit empfing, und, ganz gegen die bisherige Gewöhn» hcit, der Mannschaft der Boote «ine Gratification aus» theilen ließ. Aus dem sardinischen ConsulatSgebaude wurde die Nationalfahne ausgesteckt, und von der Fe» stung mit 29, von der Division aber mit «1 Kanonen» fchüssen salutirt. Der englische Generalconsul trug sehe pi^l zum Abschluss« de? Tractates bey. ^Holgtndes'st de« officietle Bericht über die Vor» Häng« bey Tripoli,'welch,r von Seiten de, königl. sardi» nischen Admiralität bekannt gemacht worden ist: »D>t königliche Escadte, unter dem Befehle des 8i» , nienschiffs« CapitänS Cav. Sivori. aus den Fregatten Commercio und Cristina, der Corvette Tritone (welche bereits vorher vor Tripoli kreuzte) und der Brigg Nereide bestehend, erschien, nachdem sie sich des schlech» f«y. Wetters halber, einige Tage zu Tunis aufgehalten hatt« > am «5. September vor Tr > p 0 li. Der Cav- S i» vor^i findete sogleich die Corvette T rito ne unter Par» lamentälftagge nach dem Hafen, um dem großdritanni» schen Consul seine Depeschen zu überbringen, und ihm zu benachrichtigen, daß der Commandant der Escadre stch ans Land zu begeben wünsche, um mit dem Pascha Bey, eine Conferenz zu halten, wenn der Consul Ar. großb.itannischen Majestät solches für angemessen erach» ten sollte. Der lönigl. großbritannische Consul erwiedert« die Zuschrift des Cav. Sivor, aufs verbindlichste und mcldltt ihm, daß ,enzen/ü« abgebrochen zu erklären, und kehlte, nach» l dem.er den englischen Consul ersucht hatte, dic Unter» > thanen Sr. tonigl. sardinischen Majestät unter seinen ! Schuh zu nehmen, und dem tripolitanischen Bevollmach-. i tigten erklärt hatte, daß-und fn>eyen Goelelten von 6 Kanonen bestehenden tlipolitanischen Flottille, und in der Bcschiißung d«s sogetlaunten SeelArsenals und der Werfte des Bey bestand, nicht fairen lassen wollte, ss ließ er die Schaluppen stälker bemannen , und übertrug das Commando derselben dem Schiffalieutenant, Cao. Mamelli, dem. er alle erforderlichen Instructionen ertheilte, welch^l'zm Siche/ung des Gelingens der Un-ternchmii: „Eglebe der^önig!" ab, und hinterließen die Officiere und dieMannschaft, wclchenichtnntfahlen kannten, vom Schmerz durchdrun-gen ,' keinsn'TH'ei^an den Gcfahren ihrer Vrüdcr nehmen zu können, weil von Seiten deS Feindes alle Anstaten zur kräftigen Vertheidigung des Hafens getroffen i" seyn schienen, wie man.aus dem Feuer der Batterien und des Kleingewehrs, welches bis n UI)r Nachts an. hielt, zur Genü.qe schließen konnte. Diese Demonslralw» nen, welche ohne Zweifel m der Absicht einzuschüHtern. unternommenwurden, brachteneine ganz entg?genqes.tz< te Wirkung hetvor, und feuerte,n den Muth der Mann» schaft nur desto stärker an," „Rm » Uhr nach Mitternacht waren die Boote und Schaluppen beysammen und drangen hierauf, Kloß u,i> ler Convoi der Brigg Nereide, in größter ScMe gcgcn den Hafen vor. Sie waren in drey Divisionen, jede zu inen Fahrzeugen, eingetheilt; die erste war bß-stiinmt. die tripolitanische Kriegsdrigg anlugreifen; die zweyte sollte die beyden Goeletten in Brand stecken, und die dritte hatte Befehl, slch gegen das Werft und das Zollhausthor zu wenden, von wo aus feindliche Trup» yen und Fahrzeuge zum Beystande der ihrigen hervorbrechen konnten. Um halb 2 Uhr war die Expedition bc» retts unter den Batterien der Spitze am Eingangs des Hafens' angelangt, als sie eine Schildwache beym Schein d'es Mondes erblickte, und Lärm schlug, worauf ! sogleich ein allgemeines Feuer von den Batterien und ' Schiffen im.Hafen, so wie von den. längs dem an d^ 5 Wälle stoßenden Gestade gelagerten Truppen und Be» > duinen begann ; der Cav. Mamelll wurde jedoch da< . dnrch nlch/a'bgeschreckt, sondern ruderte nur desto traf» l^iger'bärauf los ^ und befand sich. trotzdem Kartätschen« e' ljägel',^ in 5'bis 6 Mlnuten im Stande, die Brigg, von e den bder Brigg. deren Capitän, nebst sei« >r nen dss'chren und einem Theile der Mannschaft nicoer» so gemacht wurde, worauf sich der übrige Thejl derselben lg inz Meer stürzte. Die Brigg wurde nun unverzüglich 0. mit Hülfe der mitgebrachtenwennbaren Stoffe in Brand in gesteckt. Die Fahrzeuge dieser zweyten Division hatt.n Z65 sich nicht minder rasch aus ihrcm angewiesenen Posten ein» um gefunden,.und „waren eben so glücklich in LoUführung lisch ihres Auftrages; um halb/, Uhr standen die Brigg und ,zen die beyden Goeletlen in Flammen. Die dritte gegen das S i Werft und das Zollhausthor bestimmte Division,hielt.der das Feuer der Forts und der Truppen im Hafen mu» der thig aus, tödtete eine große Anzahl der letzteren, und Hri zerstreute die Übrigen, und wenn die Seesoloatcn die. sag ser Division, die ans Land gestiegen waren, nicht durch gec unvorgesehcne örtliche Hindernisse, welche daa Werft vor ho einem <^np 60 u^iu schützten,, verhindert worden wä» er ren. so würde der Bey einen noch empfindlicheren Ver- B> lust erlitten haben." ' zu »Nachdem dcr AuftragdeS Tommandanten so «uhm« sch voll ausgeführt worden war, ließ der Cav. M a M «l l i, der erhaltenen Weisung zufolge, das Signal zur Wieder« V Vereinigung und Rückkehr geben. Dieses Manövei, wel» in chcs mitten unter dem Kreuzfeuer des Feindes ausgeführt m werden mußte, war eines der gcfv.hlrollslcn. wurde aber ei mit kaltblütiger Unerschrockenheit ausgeführt und mit dl dem glücklichsten Erfolge gekrönt. W'< haoen bey einem « so kühnen Unternehmen nur einige Verwundete und den d Verlust des braven Piloten Ca.purro zu bedauern, « welcher beym Kntern der Vngg derVo^rdccsll war, und n durch einen Schuß niedergestreckt würd«. Er hatte nur k ncch so vitlZel^ die Worte auszurufen: ,Ich habe mein« ,l, Pflicht gethan, thut nun die eurigc!« und verschied." si «Da wir nicht jec»en. welcher sich bey dieser Expedi» d tion ausgezeichnet hat. nahmentlich aufführen können, f weil wir sonst sämmtliche Individuen der verschiedenen Mannschaften nennen müßten, so beschränkten w r uns l auf d',c Erwähnung; daß 0er Cav, Mam elli, welcher > die Expedition befehligte. d,e Officiere, wclchc die ver> ! schiedencn Abtheilungen commandirten , und die Mann» schaft der Schaluppen sclbst, Kanoniere. Matrofen und Soldatcn an Muth und Tapferkeit gewcttcifelt und sich wech clseitig übcrbolhen haben." „Um halb 6 Uhr Morgens waren sämmtliche Expe» dilions-Mannschafccn wieder am Bord der Schiffe an» gekommen, und der Cav. Sivori schickte sich aufs schleunigste an, mit nachdrücklicheren Mitteln, einen neuen Angrissauf die Stadt zu unternehmen; während aber die Vorbereitungen dazu getroffen wurden, erschien die im Hafo, liegende konigl. niederländische Brigg und signalisirte, daß sie als Parlamentär erscheine; nachdem sie die Escadre mit i! Kanonenschüssen begrüßt, und der Gruß ihr erwiedert worden war, erschien wirklich der Capitän derselben an Bord und äußerte, daß er komme, um uns sowohl in seinem Nahmen, wie in denvd'eÄ 'öNL' lischen Consuls zu der in der Nacht ausgeführten glän» zenden Unternehmung Glück zu wünschen. Da der Cav. Sivori den eigentlichen Grund des Besuchs der nie« .derländischen Vrigg ahnete, so beschränkte er sich darauf, dem Capitän für seine Aufmerksamkeit so wie für.di^dVh Hrn.W arringt 0 n zu danken, und bafh ihn/ihnen ^u sagen, daß er sie, da er einen noch entscheidenderen Schla'g gegen die Stadt auszuführen gedenke, bald zu sehen hoffe,; er fty nicht mehr ,,u unterhandeln gesonnen; sollte er sich aber je dazu hcrdfylassen. so könne dicß nur at» Vord seines Schiffes Statt finden. Die Ärigg kehrte zurück, und die sardinische Escadre sehte sich, in Vertit« schaft, sich Tripoli zu nähern.« ^ < <^> . „Am folgenden Morgen erschien die niederländische Vtigg abermahlö, und der Capitän derselben begab ssch, > in Begleitung des Hrn.'Warrington, an Bord deö C o m» t m e rc > 0. mit der Vollmacht von Seiten des Pascha-De'y, ! eine freundschaftliche Ausgleichung nach dem WunsH'e t der sardinischen Negierung abzuschließen. Diese erfoWe » «uch. jedoch mit der Clausel von Seiten des Commari-» danten Sivori, daß selbe, wenn sie von dem Pascha ' nicht bis ä Uhr Nachmittags ratificirt scyn würde, „lg ) null und nichtig angesehen werden, und die Feindselig« r keilen wieder beginnen sollten ; in wclchemFaUc dcr eng, « l'sche Consul, nebst den übrigen Consuln ersucht wurde, sich außerhalb oer Stadt zu degeden , um darin während l» des 2lngr>ff5, den der sardinische Befcnlshaber auszu» , führen beabsichtigte, keiner Gefahr ausgesetzt zu seyn."-n „Nachdem der Bey die abgeschlossene Convention, >S welche aUe von der tripolitanifchln Ncgentschaft «ufge-!r stellten, üdelbegründeten Prälensionen beseitigte, und r> den durch Lord Exmouth mit Sardinien abgeschlossenen n» Tractat in seiner vollen Integrität aufrecht erhielt, noch id vor Ablauf der peremtorischcn Frist ratificirt hatte, wurde ich die konigl. sardinische Flagge wieder auf das fardinische Consulatsgedäuoe aufgesteckt» und von den Batterien >t» des Platzes mit 29, so wie von der Escadre mit «1 Ka«H m» noncnschüssen begrüßt. Dtr Cav. Sivori wurde hierD ^fs auf nebst semem Generalstabe und den Officieren der len andern Kriegssch'ff« der Escadre zu ewcm Besuchebey nd Sr- Hoheit eingeladen, welcher am folgenden Tage mit ien der größten Feyerlichkeit erfolgte. Der Pascha ließ im md Übermaß seiner Freude die Mannschaft der Schalup» >em pen reichlich beschenken; ein Umstand, welcher hosse^ der läßt. daß weder von der einen noch von der andern Seit? der «in Groll wegen des Vorgefallenen zurückbleiben werde; me, um so mehr, da der Cav. Sivori, während er seine 366 feindlichen Operationen als erfahr«« Krieger >.:ni) Seemann mit Energie ausführte, doch so viel al5 möglich die dem Nange und den persönlichen Eigenschaften des Pascha Bey gebührenden Rücksichten nicht verletzte; so wie Se. Hoheit auch die Achtung, welche Dieselben fiVr unsern erlauchten Monarchen hegen, und 5en Wunsch, im Frieden mit ihm zu verbleiben, au den Tag gelegt haben.« »Der Eav. S >vori lobt das Benehmen des königl. englischen ConsulZ Warrington ungemein, welcher besonders nach der Expedition den größten Antheil an der Statt gefundenen Ausgleichung, s« wie früher an dem glücklichen Auagange des Angriffs zur See und zu Land,, wodurch sie herbeygefühlt wurde, genommen hat." Hier (sagt die (^«tta cNQonov») schließt derBericht; um aber unsere Leser noch vollständiger zu befriedigen, h.,< ben wir un« dasVerzeichniß derOff'ciere und Scecadcttcn zu verschaffen gewußt, welche die Schaluppen, während der Erpedition commandxten oder an Bord derselben «ingeschifft waren. Es sind die HH. Mamelli, Linien-fchiffs» Lieutenant, Mi llelil «, Pele tta, C h i g g i, Vergagli, Linienschiffs - Unterlieutenants ; T a n ca, Maline« Arlillericunterlieutenant. Todon. Unterlieu» tenant vom königl. Bataillon Navi, Persano, Mal« haussena, Dodero, See - Cadetten erster, und Tolosano, di Negro, Robert,, Monte gran-. di, und Villa fal et te. See Cadetten zwcytcrClasse." Wir glauben ferner unsern Lesern einen Dienst zu erweisen, wenn wireines Zuges erwähnen , welcher den tiefen Eindruck zeigt, den die Unerschroctenheit unserer Seeleute auf die Augenzeugen derselben hervorgebracht hat. Als der Leichnamdes P,loten Capurro ans Land gebracht wurde, um beerdiget ;u werden, faßte der englische Consul W a rr i n g t o n ihn bey der Hand, und fagte: »Du warst ein wackrer Kämpe, und wenn dein »Monarch dich nicht mckr belohnen kcinn, so wird Er «doch sicherlich deine Familie nicht vergessen.- Der Pa« ' fcha V v. Wien n. Gör«. - Hr. Domimk Lepre, Handl. Agcnt, v. Triest n- Wien. D°n 9. Hr. Ioh. Meiners, Buchhändler, v. Triest n. W>en.—Hr, Carl H^mpel, Handl. Agent, v. Trieft n. Gral). Den 10, Hr. Daniel Salom, Handelsmann ttürk. Unterthan), v Aqram n. Tr,cst. — Hr. Ios. Dranchctti. Handelsmann, v. W,en n. Triest. Abgereist den 9. November 1826. Hr- Fr.inz Graf v. Hohenwarth, pens. k. k. Gub. Rath und Gütcrbcsihcr. mit Flau Gemahlinn, n. Wien. Curs vom io. November 1 «25. Mittelkreis Staatsschuldl.'crschreibungen zu i> v.H. (in CM.) qi 5/»6 Darl. mit Verlos. v.J. 1820 für 100 fi, (>n CM.) ,/,g ,/2 dctto detto v.J. .«2, für ,00 fi. (inCM.) 1,26 ,'/5 Obligationen der aUgem. und ungar. Hofkammcr zu 2 1/2 v.H. (,„ CM.) 62 1/2 detto dctto zu 2 V.H. (,n CM,) ^2 detto detto z""/4v.H. (lnCM.)Z53/4 ^ (Ärar,c,l) (Dom,ch u:Uer und zu3 ^ .p, ^. ^' ob dcrEnns, vonVöh^ >" 2 ,/z u.,ß^) 52 1/^ __ men, Mähren. Schlc- zu 2^/^,0 h ^ »_ ^. sien.Vt.w'r.nalk^iärn- zu 2 v'H'< ^1 ^/ü ^5 i/ä tcn, .^rain und Gorz. zu i 3/^ vH.-^ — ^. Nankactien pr. Stück 1196 ,/<5 i„ G. M. äou rs der Geld ° Sorten. Holländer - Ducaten - . . . 6 pr. Ct. Ag«o. Igna» Aloys