1296 UmMatt zur Lailiaclier Zeitung Rr. W. Dienstag den 5. Juli 1892. (2877) 3—2 Kundmachung. Am l. k. Staats-vberghmnafiunl in Laibach werden die im Iulitermiue für das Schuljahr 1892/93 stattfindenden UusnahmH. Prüfungen zum Eintritte in die l. Classe am 16. Juli abgehalten. Die Nnmeldungen hiezu werden am 10. Juli vormittags in der Tirectionstanzlei entgegen« genommen, wobei der Geburtsschein, das ssrequen« tationszeugnis der lehtbesuchtcn Volksschule vorzuweisen und eine Taxe von fl. 3 10 zu erlegen ist. Auswärtige Schüler tonnen die Anmeldun» gen auch durch rechtzeitige Einsendung der genannten Documente und der Taxe bewerkstelligen. Solche haben sich am 16. Juli vor 8 Uhr (dem Beginne der Prüfung) der Direction persönlich vorzustellen. Bemerkt wird, dass die I. Classe zwei Ab« theilungen ^ und N hat; in der Abtheilung ^ ist die Unterrichtssprache die deutsche, in der Abtheilung L die slovenische. Laibach am 30. Juni 1892. Die Direction. (2965) ät. 5212. li» 7.»,ktev»,l^e klarte älcubic. posestnill» dö» 12 ^llvo^ll st. 2, 80 v 2mi»Iu H 359. lc. p. r. lH2ßI»Hl, citl »e ^e i»ti liovoliill obnov» » tu-»octuo 8ocil)0 ?. äns 19. lekruvar^ 1892. ät. 1686, 8 ll0)O ^e bil», ^l»ri^», 8lcubic kuäo-äelstvL gol^uti^e v xmizlu §ß 197. in 199. lit. » ll. x. Icrivim »poxnan», iu ol^o^en», na 6 teänov ^eöe, pravokrepno lconö^neßa. Illl-xengkezH pc>8lopkll, ter 6a j« potem po preä-loß» är^avneßH prav6nika preiskovalni soänik 3 »klepom 2 6ne 14. ^umM 1892, Ztev. 942, V8t»vil uvoäno preiäkllvo v 2mi3l» ß 112. k. p. r. (5. llr. äeielno »oäisö« v I^jukijllni änk 28. ^unij» 1892._____________________ (2940) 3—1 17.578. Kundmachung. Zufolge Verordnung des hohen l. k. Handels» Ministeriums treten mit 1. Juli l. I. im inter« nationalen Wertbriefverlehre die nachstehenden, vom Wiener Postcongresse beschlossenen Aende« rungen und neuen Bestimmungen in Kraft, und wird gleichzeitig der neue Wertschachtelverkehr activiert. Dem Wertbriefverlehre ist Rumänien wie» der beigetreten. Im Verkehre mit Bulgarien, Deutschland, der deutschen Postagcntur in Shanghai (China), Egypten, Fvanlreich, Italien, Kamerun, Por« tugal, Rumänien, der Schweiz und Tunis können auch Schachteln (Kästchen) mit angegebenem Werte zur Versendung gelangen. Die WertsctMteln dürfen Juwelen und andere kostbare Gegenstände, jedoch nicht Briefe oder andere Mittheilungen, welche den Charakter einer Correspondenz tragen, gangbares Geld, Banknoten oder irgend welche Inhaberpapiere, Document? oder Gegenstände, welche zur Gattung der Geschäftspapiere gehören, enthalten. Das Gewicht der Wcrtschachteln ist auf 1 Kilogramm beschränkt. Im Verkehre mit Argentinien, Belgien, Bulgarien, den dänischen Antillen, Frankreich nebst den französischen Colonien, Italien, tta-merun, Luxemburg, Niederland, Portugal, Rumänien, Salvador, Serbien, Shanghai, Spanien und Tunis ist die Wertangabe bei Wertbriefen und eintretenden Falles bei Wertschachteln auf 4000 Gulden — 10.000 Francs beschränkt, während die übrigen Länder sowie auch Ocsier-rcich'Ungarn eine unbeschränkte Wertangabe zn-lassen. Im Verkehre zwischen Oesterreich'Ungarn und (kgypten ist die Wertangabe bei Briefen unbeschränkt, bei Schachteln dagegen der vor« stehenden Beschränkung unterworfen. Die bisherigen Bestimmungen hinsichtlich der Bemessung des Gewichtsporto für Briefe erleiden leine Aenderung, Für die Wcrtschachteln setzt sich das Gewichtsporto aus sovielmal 25 Kreuzer — 50 Centimes, als Länder an der Beförderung theilnehmen, zuzüglich eines Betrages von 50 kr, ^ 1 Franc im Falle der Seebeförderung zusammen. Das Wertporto beträgt bei Briefen und Schachteln für je 120 Gulden — 300 Francs ober einen Theil dieser Summe: 5 Kreuzer — 10 Centimes in« Verkehre mit angrenzenden oder durch einen directen Seepostcurs verbundenen Ländern, und 13 Kreuzer — 25 Centimes mit den übrigen Ländern, in beiden Fällen unter Hinzurechnung der allfälligen Seeversicherungs» gebür von 5 Kreuzer — 10 Centimes. Die PostVerwaltungen von Oesterreich-Ungarn sowie von Dänemark, Egypten, Niederland, Norwegen, Russland und Schweden übernehmen die Haftung für Verluste und Beschädigungen auch in den Fällen höherer Gewalt. Für die Uebernahme dieser Haftung beansprucht Egypten eine Zuschlagsgebür von 5 Cen« times für je 300 Francs bezüglich der Land-und von 10 Centimes für je 3lX) Francs bezüglich der Seebefördcrung und Oesterreich von 30 Centimes für je 300 Francs bezüglich der Seebeförderung. Die übrigen Länder sowie auch Oesterreich bezüglich der Landbeförderung über« nehmen diese Haftung ohne Forderung einer besonderen Gebür. In den Fällen, wo eine besondere Gebür festgesetzt ist, z. B. bei Sendungen nach Egypten, hat der Absender das Verlangen auf Versicherung gegen höhere Gewalt auf der Adresse der Senduug auszudrücken. Im Verkehre mit Belgien, Dänemark, Deutschland, Egyptcn, Italien, Luxemburg, Norwegen, Rumänien, Schweden und der Zchweiz können die Wertbriefe und in jenem mit Egyptcn, Italien, Rumänien und der Schweiz auch die Wertschachteln mit Nachnahme bis zum Betrage von 200 Gulden — 500 Francs belastet werden. In allen Relationen ist es dem Absender gestattet, die von ihm ausgegebenen Wertbriefe, beziehungsweise Wertschachtcln, uutcr den für die Bricfpostsendungen festgesetzten Modalitäten zu« rückzuziehen sowie falls die Wertangabe 200 Gulden — 500 Francs nicht übersteigt, deren Adresse abzuändern. Bei den meisten Relationen kann auch der Aufgeber unter den für die Briefpostsendmigen vorgeschriebenen Modalitäten die Expressbestellung der Sendungen verlangen. Die Bestimmungen über die Verpackung der Wertbriefe erfahren eine Ergänzung in der Richtung, dass dir Siegel, welche zum Verschlüsse der Briefe dienen, in entsprechenden Abständen angebracht sein müssen und dass es fernerhin untersagt ist, Briefumschläge mit farbigen Rändern zu ucrweudeu. Die Juwelen und Pretiosen sind in Holz-schachteln sHolzlästchen) zu verpacken, welche 30 Crntimeter Länge, 10 Centimeter Breite und l0 Centimeter Höhe nicht überschreiten dürfen und deren Wände mindestens 8 Milli< mctcr starl sein müssen. Diese Schachteln müssen trenzweise mil starkem Bindfaden ohne Knoten umschnürt sein, dessen beide Enden unler einem Tiegel aus feinem Lact mit einem Petschaftsabdrucke z» vereinigen sind. Aufjerdem sind die Schachteln an den vier Seiteuflächen mit gleichen Siegeln zu versehen, Die obere und die untere Fläche müssen niit weißem Papier überzogen sein, damit auf denselben die Adresse des Empfängers, die Wert^ angäbe und die amtlichen Stempel angebracht werden können, Beglcitadressen zu den Wertschachteln sind nur im Verkehre mit Deutschland und der Schweiz erforderlich, doch müssen die Wertschach teln von Zolldeclarationen begleitet sein, zu welchen die für die Postpakete aufgelegten Foi> mularien verwendet werden können; nnr muss in der Rubrik «Bemerkungen» noch ein Abdruck des Siegels angebracht sein. Trieft am 30. Juni 1892. K. l. Post- und Telegraphtu-Direction. (2955) 3-1 Z. 7163. Kundmachung. Wegen amtlick constatierter Hnndswuth in der Gemeinde Mannsburg wird hiemit die Hundecontumaz über die Gemeindegebiete von Mannsburg, Lack. Terseiu, Vodice und Iarsche für die Zeit vom 27. Juni bis 27, September verhängt, und müssen die Hunde während dieser Zeit an die Kette gelegt oder mit einem sicheren Maullorbe versehen oder an der Leine geführt werden. Der Wasenmeister wurde beauftragt, iu obgenannteu Gemeinden öfter Hundestreifuugen vorzunehmen und freilaufende Hunde einzufangen. Gegen nachlässige Hundebesitzer wird nach den gesetzlichen Bestimmnngen verfahren werden. Auf besonderes Ansuchen werden ausnahms« weise für Jagdhunde für die Zeit der Jagd Certificate für den freien Gebrauch derfelben ausgefolgt. Stein am 29. Juni 1892. Der t. l. Nezirtshauptmann: Friedrich m. p. (2878) 3-3 Nr. 17.264. Kundmachung. Zufolge Verordnung des hohen k. l. Handels> Ministeriums vom 23. l. M,, Z. 26.522, löunen — vom 1. Juli l. I. an ^ sowohl im Inlanbe als auch im Verkehre mit Ungarn, Belgien, Dänemark, Deutschland, Italien, Luxemburg, Norwegen, Rumänien, Schweden und der Schweiz recommandierte NriefpostscnduiMn mit Nach' nähme versendet werden. Der Höchst betrag del Nachnahme ist im inlernen und österreichisch' ungarischen Wechselverlehre auf 500 sl, und in> Verkehre mit dem Auslande auf 200 fl. — W Mark — 500 Franken, beziehungsweise be»! Aequivalentbetrag, in der Währung der betrefftll'I deu Länder festgesetzt. I Die recommandielten Nachnahmesenduna.nl unterliegen, je nach ihrem Bestimmungslllnde, den gleichen Taxen wie sonstige rewmmaudieltt Sendungen und in Bezug auf Gewichts» uüb Masjbcschränluugen und die übrigen Verse«' dungsbedingnngen den in den betreffenden M< lehrsrelationen für Äriefpostsendnugen im all' gemeinen bestehenden Bestimmungen. Ebenft wird für die recommcmdierten NachnahmesendUll' gen ohne Rücksicht aus die Höhe des NachnahM? betrages iu demselben Umfange gehaftet, wie M gewöhnliche recommandierte Sendungen, Ei»l Wertangabe ist nicht zulässig. Vou dem eingezahlten Nachnahmebettast wirb die für eine gewöhnliche Postanweisnng dtl gleichen Betrages nach den, Ursprungsorte del Nachnahmesendung entfallenden Taxe und auhel' dem eine Cinzugsgebür von 5 Kreuzern — ^ Centimes abgezogen. Der Rest wird dem M sender der Nachnahmesendung mittels Postal Weisung übermittelt. Für die Beträge diesel Postanweisungen wird wie für sonstige Post' anweisungsgelder, jedoch nur gegenüber bt«> Absender der Nachnahmesendung gehaftet. Vle Rückzahlung des Nachnahmebetrages an dt» Empfänger der Nachnahmesendung ist auch >>" Falle der Unbestellbarteit der betreffenden M Weisung unzulässig. In Bezug auf die Beschaffenheit der reco^ maudierteu Nachnahmesendungen gelten folgen" Bestimmungen : Obenan, aus der Adressseitc del Teildung, l,at der Absender die auffallende A, zeichnung ^Nachnahme» nnd bei Sendungen »«" nichtdentschen Ländern «Ilümlxnli-»«'»»^!'' ferner den Nachnahmebetrag in Ziffern »nd be» Betrag iu Gulden (oder, im ausländischen M' tehve, in Marl, Franken u, s, w.) anch in WV staben ohne Radierung oder Dlirchstreichnug «"' uumitlelbar daruuter seinen Namen und se>^ vollständige Adresse in deutlicher Schrift und '" der Weise anzubringen, dafs zur Vcrmeid>l»< von Irrungen zwischen diesen Angaben und d Bescheid vom 10. April 189^, Z. 25^ auf den 8. Juni nnd 13. Juli l«92 <", georduet gewesene executive Feilbu'tlMgc. der dem Thomas und der Maria Oo^ von Zollnern gehörigen Realität EilM Z. 58 l.s< Verh von ' Amtswegen auf "^ 13. Juli und 17. August 1892, ^ vormittags 9 Uhr, Hiergerichts mit d^ vorigen Bescheides - Anhange übertrass worden. ' ' K.k. Bezirksgericht Gottschee am ^ Juni 1892. Laibacher Zeitung Nr. 150. 1297 5. Juli 1892. (2678) 3-2 Nr. 3275. Executive Relicitation. Ueber Ansuchen des Michael Stem-bergar von Iablanitz Nr. 4 (durch den Machthaber Jakob Tomöic von Feistritz Nr. 10) wird die exec. Relicitation der in der Executionssache des Johann Frank von Prem Nr. 24 gegen Maria Nemc von dort Nr. 1« znfolge Feilbietungs-protokolles vom 17. November 1890, Z. 8261, von Michael Nemc von Prem Nr. ,8 um den Meistbot von 591 fl. erstandenen, gerichtlich auf 650 fl. bewerteten Realität Einlage Zahl 24 der Catastralgemeiude Prem, früher Urb.-Nr. 5 26 Kirchengilt St. Helena zu Prem, bewilligt und znr Vornahme derselben die Tagsatzimg auf den 29. Inli 1892, vormittags 10 Uhr, mit dem Veisatze angeordnet, dass die Executionsrealität ^'w auch unter dem Schätzungswerte dem Meistbietenden zugestanden werden al^Bi^ Myrisch-Feistritz, (2663)^5 Nr. 2927. . Vom k. k. Bezirksgerichte Nasseüfuß wird bekannt gemacht: Ueber Ansuchen des k. k. Steueramtes Nas mfuß (nom. des k. k. Acrars) po'o. rückständiger l. f. Steueru per 4 fl 24 kr wird die executive Feilbictung der dem Johann Möglic von Unterjesenih aehöri-gm im Gruudbuche «.,k Einlage h 128 b" Catastralgemeillde Cirnik vorkommenden auf 40 fl. bewerteteu Realität bewilligt und zn deren Vornahme die Tag-satzungen auf deu 13. Juli und den 17. August 1892, ledesmal um 11 Uhr vormittags, hier-^w "? ^'" ^"'°be aligeordnet, dass obige Realität bei der ersten Feilbietuna nur mn oder über dem obigen Schätzunqs-?','' bei der zweiten aber auch uuter am/" °" >'" Meistbieteudeu hint-angegeben werden wird 23Mai iV^'^ ^'", "'" IZY43) 3—2 Su 4759 Oklic izvršilne zemljisèine dražbe. G. kr. okrajno sodišèe na Krskem naznanja: Na prošnjo Viktorja Auinana (po dr. Puèku) dovoljuje se izvr*ilna drazba Urši Meke laslnega, sodno na 50 gold cenjenega zemljiAèa vloga stev. 572 katastralne obèine Senuse. Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan . A 20. julija in drugi na dan 20. avgusla 1892 1 vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pn tem sodisèi s pristavkom, da se »ode lo zemljišsie pri prvem röku le za an cez cemtveno vvednost, pri drugem löku pa tudi pod lo vrednosljo oddalo. »ražbeni pogoji, vsled kalerih ie posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 o/o varšftine v roke draž-senega komisarja poloziti, cenilveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upogled. C. kr. okrajno sodisèe na Krškem ane 19. nmja 1892. Oklie «vršiine zemljišèine dražbe. znanja °kraJno sodišèe v Metliki na-Na prosnjo Helene Kambisi v Me- M-tfkuT^? se izvršilna dražba ,nl ?r^lcu v/' I)rašiè lastnega. v?n»n° °m 5°,gOltl senega zemljišèa !)Se kalasLrälne obcine Za to se doloèujeta dva dražbena (l«eva, in sicer prvi na dan . 14. julija 111 drugi na dan 13. avgusta 1892. 1., , vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pri tem sodišèi v sobi št. 3 s pristavkom, da se bode to zemljišèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem röku pa tudi pod to vred-nostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 % varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v regist.raluri na upogled. C. kr. okrajno sodiSèe v Metliki dne 14. junija 1892. (2660) 3—2 fit. 2831. Oklie izvršilne zemljišèine dražbe. C. kr. okrajno sodisèe v Mokronogu naznanja: Na prošnjo Janeza Janežièa iz Hraslulj dovoljuje se izvršilna dražba Janezu Kuparju lastnega, sodno na 100 gold, cenjenega zemljišèa vložna št. 425 kalastralne obèine Stara Vas. Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 20. julija in drugi na dan 24. avgusta 1892. 1., vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to zemljisèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem röku pa tudi pod tovrednostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolzan, pred ponudbo 10 °/0 varsèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upogled. C. kr. okrajno sodišèe v Mokronogu dne 12. maja 1892. (2682) 3—2 fit. 4767. Oklic izvršilne zemljišèine dražbe. G. kr. okrajno sodišèe na Krskem naznanja: Na prošnjo Antona fiteha iz Ka-mence dovoljuje se izvršilna dražba Martinu Ruparju lastnega, sodno na 3410 gold, cenjenega zemljifièa vloga st. 132 katastralne obèine Hubanjica in na 79 gold. 50 kr. cenjene pritik-line v Orlah. Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 16. julija in drugi na dan 17. avgusta 18 92. 1, vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to zemljišèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost., pri drugem röku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 °/0 varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upogled. C. kr. okrajno sodišèe na Krskem dne 18. maja 1892. (2795) 3—2 Nr. 5067. Rcassumierunss zweiter^ec. Feilbietung. Vom k. k. Bezirksgerichte in Gnrlfeld wird kundgemacht: Es werde die mit dem dicsgericht-lichen Vefcheide ilnd Edicte voin 12ten Scpteniber 1890. Zahl 9013, auf den 29. November 1890 angeordnet gewesene, sohin aber sisticrte zweite executive Feil-bietnng der Realitäten Einlagen Nrn. 327 lind 328 der Ealastralgemeinde Scnuöe des Franz Pirc von Dreuovce Nr. 21 reassnmiert nnd auf deu 27. Inli 1892. vormittags von 11 bis 12 Uhr, hier-gerichts mit dem Bemerke» augeordnct, dass die Realitäten bei dieser Feilbietung auch unter dem Schatzwerte hintan-gegeben werden. K. k. Bezirksgericht Gurkfeld am 31sten Mai 1892. (2775) 3—2 fit. 3792 do 3800. Oklic. Zamrli Jeri Merkun iz Hakitne, («regoriju, Jarneju in Mariji Klanèar ter Oegoriju, Primožu, Mariji, Heleni in Meti Klanèar, ter njih neznanim pravnim naslednikom, se nazn mja, da je Matija Meden iz Osredka st. 14 vložil zoper nje tožbe de praes. lega junija 1892, st. 3792 do 3800, radi izknjizbe zastavne pravice za terjatve v znesku 85 gold., 150 gold., 105 gold., 85 gold. 58 kr. in 25 gold. 58 kr. s pr., vse pri zemljisèi vložna st. 9 davène obèine Osrcdek, vsled katerih so se naröki v skrajšano razpravo odredili na dan 13. julija 1892. 1. ob 8. uri dopoldne pri tem sodiSèi z navajanjem na § 18. sum. post, in toženim postavil skrbnikom na èin gospod Gregor Lah v Loži, dostavši mu vseh 9 tožeb, s katerim se bodo pravdne zadeve obravnavale in po tem sodile, ako toženi sami ne pri-dejo ali druzega pooblaaèenca ne pri-javijo. C. kr. okrajno sodišèe v Lo2i dne l.junija 1892. (2747) 3—2 fit. 11.006. Oklic. C. kr. za mesto del eg. okrajno so-dišèe v Ljubljani naznanja: Proti sledeèirn toženim, oziroma njihovim pravnim naslednikom, ne-znanega bivališèa, vložili so tožbe radi priznanja priposestovanja last-ninske pravice in dovoljenja vknjižbe lastninske pravice, in sicer: 1.) Miha Remžgar iz Dragomera šfev. 15 proli Valentinu Cudnu glede zemljišèa vložna štev. 109 katastralne obèine Log ; 2.) Franc Kregar in Marija Kregar iz Dobrujn st. 24 proti Pavlu Jagru glede zemljišèa vložna st. 57 ad Do-brujne; 3.) Franc Sirnik iz Spodnjih (ia-meljev hišna St. 30 proti Jarneju Sir-niku glede zemljisèa vložna Stev. 64 ad (jJameljne. Za skrajšano razpravo o ten tožbah doloèil se je narök na dan 19. julija 1892. 1. ob 9. uri dopoldne tusodno, ter so se imenovanim toženim, ozirorna njihovim pravnim naslednikom, neznanega bi-valisca, postavili kuratorjem ad actum: ad 1 Anton (Jregorin iz Dragomera at. 27; ad 2 Jože Korbar, župan v Do-brunjah, in ad 3 Janez Kališ, župan v fimart-nem, katerim so se vroèile dotiène tožbe in s katerim se bode razprav-Ijalo, ako toženi, oziroma njih po-oblasèenci k naröku prišli ne bodo. V Ljubljani dne 27. maja 1892. (2796) 3—2 fit. 5321. Oklic izvršilne zemljišèine dražbe. C. kr. okrajno sodisèe na Krskem naznanja: Na prosnjo Martina KoSarja (po dr. Mencingerji) dovoljuje se izvrsilna dražba Mici Kosar, omoženi Lekftek, lastnega, sodno na 152 gold, cenjenega zemljišèa vloga stev. 248 katastralne obèine Studenec. Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 23. julija in drugi na dan 2 4. avgusta 1892. I., vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pri tem sodišèi s prislavkom, da se bode to zemljisèe pri prvein r6ku le za ali cez ccnitveno vrednost, pri drugem roku pa ludi pod so vrednosfjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 °/o varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upogled. C. kr. okrajno sodisèe na Krskem dne 10. junija 1892. (2539) 3^-2 fit. 1933. Oklic. Naznanja se, da «e je tretja izvrsilna dražaba zemlji&èa Gregorija Smerdu iz Vel. Berda vložna Stev. 16 katastralne obèine V61. Berdo, cenjenega na 2925 gold., preložila na dan 7. septembra 189 2. 1. ob 11. uri dopoldne tukaj s prvotnim dodatkom. C. kr. okrajno sodisèe v Senožeèah dne 28. maja 1892. (2842) 3—2 St. 3828." Oklic. Na prosnjo Josipa Sternbergarja iz Trnova se z odlokom z dne 19ega februvarja 1892, st. 1127, na 3. junija in 8. julija 1892 doloèena, pa ne iz-vršena druga eksekutivna prodaja Mihi Poklarju iz Podgraja lastnega, na 230 gold, cenjenega zemljisèa vložna štev. 119 katastralne obèine Trpèane prestavi na dneva 2 2. julija in 26. avgusta 1892. 1, vsakikrat ob 11. uri dopoldne pri tem sodisèi z poprejsnjim pristavkom. C. kr. okrajno sodisèe v Ilirski Bi-strici dne 5. junija 1892. (2799) 3—2 Nr. 5486. Efec. Fährnisse-Versteigerung. Vom k. t. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des L. Koppmann in Laibach lourch Dr. Taocar) die executive Feilbietung der dem Josef Schuster, Bäcker in Laibach, gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf41fl. 55 kr. geschätzten Fährnisse, als: Mehl und Einrichtungsstücke, bewilligt und hiezu zwei Feilbietungs-Tagsahungen, die erste auf den 18. Juli und die zweite auf den 1. August 1892, jedesmal um 10 Uhr vormittags, in Laibach, Römerstraße, mit dem Beisahe angeordnet worden, dass die Pfandstücke bei der ersteu Feilbirtung nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der zweiten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegjchaf-fung hintangegeben werden. Laibach am 18. Juni 18V2. (2533) 3—2 Nr. 2782. Reafsumieruntt executiver Feilbietunsten. Ueber Ansuchen der Herrschaft Schneeberg (durch den Machthaber Anton Satran von Fcistritz) wird die mit dem Bescheide vom 18. Jänner 1891, Z. 101, auf den 3. April und 8. Mai 1891 angeordnet gewesene und sohin mit dem Reassmnie-rungsrechte sistierte executive Feilbietung der dem Josef Tomöiö von Grafenbrunn gehörigen, gerichtlich nach Ausfcheiduna der Parcellen 2838 und 431 auf 945 fl. bewerteten Realität Einlage Z. 26 der Catastralgemeinde Grafenbrunn im Reas-sumierungswege auf den 2 2.'Iilli und den 2 6. August 1892, von 11 bis 12 Uhr vormittags, hirr-gerichts mit dem frühern Allhange m,- aeordnet. , ,.. ,, Den verstorbenen Tabularglaublgrrn Anton Znidarsic nnd Andreas Hodinl von Illyrisch-Fl'istritz, Matthäus Knafelc und Andreas Krs von Grasenbrnnn. respective deren unbetannten Erben und Rechtsnachfolgen, wn 0 Herr Ianko Rahne, k. k. Notar in Illyrisch-Feistritz. zum Curator a6 ac!>m> bestellt. K, k. Bezirksgericht Illyrisch-Feistnh, am 4. Mai 1892 Laibacher Zettung Nr. 150. 1298 5 Juli 18»2. Schöne Ribisel Eigenbau, sind Jakobsplatz Nr. 8 Im I. Stook zu haben. (2960) ! Billigste! Federbett! Für Oberbetten, Kopfkissen und Unterbetten versende graue, ganz neue, mit der Hand geschlissene Gänsefedern, ein Pfund nur 60 kr. und bessere Sorte nur 70 kr. Diese grauen Gänsefedern ersetzen in jeder Hinsicht weisse, theuere Bettfedern. Postcolli mit 10 Pfund zur Probe versendet mit Postnachnahme Jakob Krasa, Bettfederhandlung in Prag, 620-1., Böhmen. Umtausch gestattet. 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(2895) 3—3 Anzufragen: Resselstrasse Nr. 11, Parterre reohts. ~™ Manage. ~2=2 Wer reich heiraten will, wende sich vertrauensvoll an Steiners Bureau, Budapest, Berzsenyi-Gasse, wo zahlreiche Anträge stets vorgemerkt sind mit variierendem Vermögen bis 500.000 fl. Strengste Discretion verbürgt.— Für Damen kosten-fir«l. — |s^ Oeld zu 8% verm. Praktische Wirtschafterin welche deutsch und slovenisch spricht und sich mit mehrjährigen , guten Herrschafts-zeugnissen ausweisen kann,wird auf das Land gesucht. Anfrage in der Administration dieser Zeitung. (2929) 3—2 Theodor Gunkel BadTüffer(Steiermark) Görz (Küstenland) ClUPOPte« (2470) 60—26 Ergebenst Gefertigte empfiehlt ihre Gastitetal in der Nuschak-Kaserne mit schönem, schattigem Garten und die neu hergerichtete Kegelbahn; weiter empfiehl!, sie ihre wohlbekannte vorzügliche Küche sowie ihre sehr gulen, echten Weine und das beliebte Auer-Bier. Um gütigen zahlreichen Besuch höflichst bittend, zeichnet (2899) 3-2 hochachtungsvoll Hermine Simon. Der Pensions-Verein für Angestellte des Handels und der Industrie in Oesterreich Wien I., Wipplingerstrasse Nr. 30, gegründet 1882, propagiert die Alters- und Familien-Versorgung der Angestellten unter Beihilfe der P. T. Unternehmer. Ausführliche Prospecle, eventuell Kosten -Voranschläge, durch das Vereins-Secretariat. (5268) 62—82 Aerztlloh und chemisch geprüft, J,'« hac+o Qnifp Hör Wftit! begutachtet und empfohlen, als Kl" OQSltJ OÖIIÜ Ut31 WUltl Die zur rationellen Pflege geeignetste und ihres sparsamen Verbrauche wegen billigste aller Toilette-Seifen ist Doerings Seife m a* Eule j welche nach sorgfältiger Prüfung auf Veranlassung hervorragender Hygieniker | soeben zur Einführung gekommen. Dieselbe ist eine unübertroffene neutrale, die Hautthätigkeit anregende ' Toilette-Seife ersten Ranges von liebstem Pat sum und von eminentem Einfluss auf Gesohmeidigkeit und Sohönheit der Haut, geeignet wie keine andere zum Erlangen und Erhalten eines feinen Teints, zum Waschen der Säuglinge und Kinder wie _ ¦JÜr_Pergon_en- mit äusserst eiiipÜndliclier^Haut. Entgegen den meisten anderen theueren Toilette-Seifen, die, längere Zeit zum Waschen benutzt, schädliche Wirkung auf die Haut haben, ist Doering's Seife mit der Eule zum alltäglichen Gebrauche die geeignetste und, weil ohne Schärfe, namentlich auch der arbeitendem nnd dienenden Classe, die durch ihre Arbeit leicht gerissene Haut, geröthete Hände erhallen, zum Waschen bestens zu empfehlen. Als Kennzeiohen ist jedem Stück echter Doering's Seife uni-pre Schutzmarke, die Eule, aufgeprägt, daher die Benennung Doerlnirs S«>ifr mit der Knie int zu Imbcii li«i: C. Karinger; August Auer; F.-rrl,Hilinn&KaHcli; Apotheker (Irotschl; Am.Krisper; K.l. Mahr; Mayrs Apothoke -/.um golsleniüi Hirsc.hon»; Apotheker Piccoli «zum Kngcl»- \'b v Trnkorzy, Apotheker; Martin I'ßttan und Kml. htarovasnik, Krain-burg. — GenerHlVeitretniiR für OeHtermch-lfiiKurn : A. !Wo*.mc1i «fc <*oinp., Wien I., Geschäfts-Uebersiedlung. Das Verkaufs-Gewölbe der Oelfarben-, Firnis-, Lack- u. Kitt-Fabrik des Ad. Hauptmann befindet sich nunmehr Ecke der Resselstrasse im eig-en.en. Havise. (2941)10-2 T^iliulo: M21«i:-»ML*«M.§jasse !•Y¦?• 1O-1S. Zur» Ausgabe ist gelangt: Band I, II und III von Levstikovi zbrani spisi. Uredil Franèišek Levec. Levstiks gesammelte Schriften werden 5 Bände umfassen, und zwar: Band I.: Pesni — Ode in elegije — Sonetje — Romance, balade in legende — Tolmac. Band II.: Otrocje igre v pèsencah — Razliène poezije — Zabavljice in pušice — Ježa na Parnas — Ljudski Glas — Kralje- dvorski rokopis — Tolmaö. Band III.: Povesti, pravljice in pripovedke — Potopisi -- Zgodovinski spisi — Književno-zgodovinski spisi. — Tolmac". Band IV.: Kritike in znanstvene razprave. Band V.: Doneski k slovenskemu jezikoslovju. Subscriptionspreis für alle o Bände broschiert ö. W. fl. 10*60, in Leinen gebunden fl. 13'5O, in Halbfranz fl. 14*50, in Kalbleder, Liebhabereinband, fl. 15'50. 29 Subscriptionen nimmt entgegen die Verlagshandlung lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg Wer die Wohlthaten des allein eohten — nicht halbverbrannten und ^1 Nachgeschmack behafteten Kneipp-Malzkaffee geniessen will, kaufe nur denjn rothen Viereck Paketen von Gebrüder Ölz mit den Schu marken Bild und Pfanne. Gemischt mit Ölz-Kaffee, . dem anerkannt betten und ergiebigsten Kft»L ^ zusatz, erhält man ein den nahrlosen Bohnenk»-^ weit übertreffendes, gesundes, billiges und ^ » /^v^*"*^ ^ nahrhaftes Kaffeegetränk. ^J__ JH^t^, Gebrüder Ölz, Bregenz, vom Hochw. Herrn Pfarrer Kneipp allein berechtigte Kneipp - MalzkaffeefabD11 Oesterreich-Ungarn. -^1, Zu haben in allen Spezereiwaren-Handlungen; an Orte, wo dies nicht der ' versenden wir billigst Postcollis mit 4'/2 Kilo. (20:56) 30-"' Auf allen bisher besohiokten Weltausstellungen mit ersten Prei'0^ ausgezeiohnet. (666) 40"' 1 ' z » « Albert Milde & Co., k. u. k. Hof-, Kunst- und Bauschlosserei- und Eisen-Constructions-Werkstatt' Wien III- 2, Unter« ViadnctgaHse &B/S7. Kunstschlosser-Arbeiten jeder Art, Bauschlossorei in grossem Masstabe. Alle A'"'* Fenster, Fenstergitter und Thüren, Treppengeländer, Balköne, Veranden, Gartens?'1 Gitterthore etc. Gewächshäuser, Dach- und Decken-Constructionen, Brücken. Eisenconstructionen in jeder Art. > Druck und Verlag nnn Ist. v. Klei n ina p r H ^ed, Pamlierq