3S7 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. 5». Mittwoch den 3. März 1875. (736) 3ir. 1629. Zweite Schwurgcrichtssitzung. Aus Grund des § 301 der St. P. O. werden siu die zweite Schwurgerichtssitzung im Jahre 1875 bei dem k. k. Landesgcrichte in Laibach als Bor sitzender des Geschwornengerichtes der t. k. Oberlande sgerichtsrath Joses Mayd und als dessen Vertreter der k. k. Landesgerichtsrath Bincenz Jeu niker bestimmt. Graz, am 20. Februar 1875. Der t. t. Oberlandesgerichts-Präsident. ^693___2) Nr. 1564. Bezirtswundarztenstellen. Im Bezirke Radulannsdorf sind drei Wuno-arztenposten mit dem Sitze in Wocheiner-Feistriz, m Kropp und Beldes, mit einer derzeitigen Iah-«sremuneration il pr. 300 fl. ö. W. aus der Bezirkskasse zu besetzen. Bewerber wollen ihre gehörig documentierten besuche diS 15. April d. I. hieramtS überreichen. K. k. Bezirtshauptmannschast NadmannSdorf, am 23. Februar 1875. l450—3) Nr. 7877. Kundmachung. Bon deul k. k. Landcsgcrichtc in Laibach wird Ulit Bezug auf die veröffentlichten Kundmachungen vom 25. August 1874, Z. 5507, und vom 24. Ol- b>ber 1874, Z. 6963, mit welchen die Verleihung l< eines AdjutumS aus der Adjutenstiftung des ^Nn Erasmus Grafen von Lichtenberg im Betrage ^N jährlichen 525 st., eventuell 630 ft. ö. W. ^geschrieben wurde, bei dem Umstände, als in- Mchen mit Allerhöchster Genehmigung der Betrag ^ser Adjuten auf jährlich 700 ft., eventuell 800 ft. ^Vj. erhöht worden ist, hiemit bekannt gegeben, ^b dieselben beiden erledigten Adjuten aus der "bjutenstiftung des Herrn Erasmus Grafen von ^lchtenverg für angehende Staatsbeamte auS wenig ^Welten adeligen Familien, und zwar für Aus- planten und Conceptsprakticanten, nun zu wieder- Mem male in dem erhöhten Betrage von 700 ft. ' W. zur Verleihung ausgeschrieben werden, welcher etrag jedoch, wenn ein Bewerber glaubwürdig ^thun sollte, daß seine Eltern, ohne sich wehe zu vun, niHt vermögen, ihm eine Beihilfe auch nur °n loo st. ö. W. zu geben, oder wenn er mnlos ist, daß die Einkünfte seines Vermögens ^t einmal 100 fl. ö. W. erreichen, auf jährliche °"l) st. ö. W. erhöht werden tann. Zur Erlangung des Adjutums sind nach den ""höchst genehmigten Statuten vorzugsweise Verwandte des Stifters, dann Söhne aus dem Adel " herzogthumes strain, und wenn nicht Eompe-sin^" ^""' trainischen Adel hinreichend vorhanden ^d, auch Söhne aus dem Adel der Nachbarländer l ""uiark und Kärnten und in deren Ermang-^3 auch aus allen übrigen deutsch-erbländischen Adel s^^ ^^uskn. Söhne auü dem landständischen ^on ^^" übrigen Adel und Auöcultanten den h^"plsvralticanten ^o^ziehen. Die Bewerber illti?s^^" '"" ^" Zeugnissen über vollendete ^ "Ich-Polttische Studien, mit den Anstellungs-hrem 3 ^ '"^ ^" gesetzmäßigen Ausweisen über Nlann^ .' ^" allfällige Verwandtschaft und Lands-^hörd ^ ^^^" ^^"^ bmH ihre vorgesetzten ^. 24. März 187h " bieseul l. k. Landesgerichte zu überreichen. svl^"^"ch ^lo bemerkt, daß die über die er-^. "st" Ausschreibungen der erledigten beiden ^ bisher eingelangten Bewerbungögcsuche ammt Beilagen unter der Boraussetzung, baß die Bewerbung auch auf die nun neuerlich zur Ausfchrei' bung gebrachten Adjuten in dem erhöhten Betrage gerichtet sei, einstweilen zurückbehalten und bei Verleihung der nun neuerlich ausgeschriebenen Adjuten werden berücksichtiget werden. Laibach, am 12. Jänner 1845. (730—1) Nr. 2850. Gefundene Gegenstände. In den Waggons der Eisenbahnlinie Steinbrück-Adelöberg sind in der Zeit vom 1. August 1874 bis Ende Jänner 1875 folgende Gegenstände gefunden worden: 1 Filzhut, 1 Handtasche mit Zucker, ttaffee und Reis, 1 dunkelgrauer Ueberzieher, 1 Eylinderhut, 1 brauner Regenschirm, 1 Naturstock, 1 braunfeidener Sonnenschirm, 1 brauner Regenschirm, 1 Damen-Mufs, 1 Pack alter Effecten. Eigenthumöansprüche auf die genannten Gegenstände sind innerhalb eines Jahres vom Tage dieser Kundmachung an, beim Stadtmagistrate Laibach geltend zu machen, widrigenfalls nach Ablauf dieser Zeit nach den Bestimmungen des a. b. G. B. § 392 darüber verfügt weiden würde. Stadtmagistrat Laibach, am 24. Februar 1875. (698—2) Nr. 1993. Kundmachung. Der Bau einer eisernen Blechträger-Brücke auf gemauerten Uferpfeilern über den Gradaschza-bach nächst der Tirnauer Kirche wurde mit Gemeinderathsbeschluß vom 6. Februar 1875 genehmiget und es erfolgt die Hintangabe im Offertwege. Der ganze Brückenbau ist veranschlagt auf 9343 ft. 5 kr. und kann der Anbot entweder im ganzen oder in nachstehenden zwei Gruppen er-olgen, und zwar: 1. Gruppe: Herstellung der Uferpfeiler, umfassend die Fundierung und Aufmauerung der» selben sammt der sämmtlichen Erdarbeit im Kostenanschlage von.......2754 ft. 08 lr. 2. Gruppe: Herstellung der Ei-senconstruction sammt Brückenbelag, umfassend die ge-sammte Eisenconstruction, den Psostenbelag, das Eifengelän-der und den Anstrich der Brücke, im Kostenanschläge von.......6588 „ 9? „ obige Totalsumma . 9343 ft. 05 kr. Die einschlägigen Pläne, der Kostcnüberschlag, die allgemeinen und speciellen Bauocdingnissc können bis zum Tage der Ofjertverhandlung täglich in den gewöhnlichen Amtöstunden im Locale des Stadtbauamtcs eingefehen werden. Die mit 50 lr.-Stempel versehenen und mit dem Vadium von 10 Perzent der offerierten Arbeit oder deS ganzen Brückenbaues im baren oder in Staatspapieren nach dem Tagescurfe belegten Offerte sind bis 15. März 1875, um 12 Uhr mittags, beim gefertigten Magistrate zu überreichen und müssen die ausdrückliche Erklärung enthalten, daß der Offerent die sämmtlichen Bedingnisse des zu übernehmenden Baueö vollständig kenne und annehme. Stadtmagistrat Laibach, am 24.Febr. 1V75. (692—1) Nr. 1233. Mtatwns-Kundmachung. Wegen Hintangabe der mit dem hohen k. l. Landesregierungserlasse vom 16. Februar 1875, Z. 1455, im Bereiche des BaudezirleS Uuoolf»-werth pro 1875 genehmigten Neubauten, Necon« structionen und Eonscrvationen, den Schanzzeugsund RequisiteN'Lieferungen an der Agrame? undKarlstädter Straße wird die Vimuenw-Ber Handlung am 13. März 1875, von 9 bis 12 Uhr vormittags, bei der l. l. Ve-zirlShauptmannfchaft in Rudolfswerth abgehalte» werden. Die hiebei zur Husbietung kommenden Objecte sind: 4. «nf der «gramer Gtnche: 1. Die Stützmauer « Reconstruction sammt InteroaU'Parapeten im D- Z. Vll/1—2 mit.......23V st. 90 tt 2. Die Conserolerung der rubolfswtrlher Vurlbrücke lm D. Z. IX/5—6 mit V9V fi. N k. 3. Die Verlängerung oer Wandmauer im D. Z. V1I/4—5 mi, ... 184 fi. 71 k. 4. Die Neconstructlon de« gepftafterlen Rigole in «uooll«werlh im D. Z. IX/5—6 mit.......58 ft. 1» tt. 5. Die Durchlaß - Reconstruction im D. Z. Xll/7-8 mil.....14V st. 99 k. 6. Die Konservierung der niunlenoorfer Gurlbrücke im D.Z.XI V/4—ü mit 510 fi. 86 tt 7. Die Durchlaß « Reconstruction im D. H. XV/2—3 mit.....100 st. S« kl. 8. Die Reconstruction der Stirn- und Flügelmauer beim Durchlasse tm D. Z. XV/3—4 mit.....77 fi. IV k. 9. Die Vei- und Aufstellung eichener Gelilnder im D. Z. V11/3—XV/2 und Randsteinen im D. H. V11/3—4 und XM/I0-11 mit .... 637 st. 7 k. 10. Die VeisteUung eines neuen Schisse« zur rudolfewercher Gurlbrücke mit 100 st. — b. «. Ans der »arlfUidter Gttetze: 1 l. Dic Conseroierung der gothendorfer Grücke im D. Z. 0/3—4 mit . . 640 ft. b tr. 12. Die Vel- und Aufstellung elchcuer Geländer im D. Z. 0/5—6 mit . 14b ft.btt k. 13. Die Stützmauer «Verlüngerung im D. Z. M—9 mit.....61 fi.b6 b. 14. Die Eonjelvierung der mottling« Kulpabrüclen lm D. Z. 111/6—7 mit 337 ft. ütb lr. 15. gür bclde Straßen o»e Unschaftung neuen Vauzeuge« mit .... 112 ft. 50 lr. Zu dieser Minuendo-Berhandlung wnden die Unternehmungslustigen mit dem Vemnlen eingeladen, daß die bezüglichen Pläne, EinheitS-Preisverzeichnisse und summarischen Kostenüber« schlage, dann die allgemeinen und speciellen Vau-und Lieferungöbedingnisse hieramts eingesehen werden können. Jeder Licitant hat vor Beginn d« mündlichen Verhandlungen fünf Perzent vom Fiscal-preife alö Reugeld zu erlegen, welcheS den Nicht-erstehern nach beendeter Licitation gegen Empfangs' bestätigung zurückgestellt werden wird, hingegen von den Erstehein sogleich nach erfolgt« Ratification des Kcitations-Mefultates auf 10'7<, Ver Er-stehungSsumme als Caution zu ergänzen ist. versiegelte nach Vorschrift deS tz 3 der all« gemeinen Bedingnisse verfaßte, mit on lO^igm Caution belegte und mit einer 50 kr. Stempel' marke versehene schriftliche Offerte, worin jedes Object genau bezeichnet ist, und aus der Außenseite jedeö Object, für welches ein Anbot gestellt wird, angegeben erscheint, werden nur bis vor lve-ginn der mündlichen Auöbietung bei der gefertigten l. t. Bezirlöhauptmannschaft angenommen, Vtudolfswerth, am 23. Februar 18?b. A. k. Pezirkshauptmannschasl. 36ft Anzeigeblatt. (680—1) Nr. 16758. Uebertraguug dritter erecutiver Feilbietnng. Vom l. l. stüdt.'deleg. Bezirksgerichte Laibach »lrd i» Rachtz««ge zu» biesge« nchtlichen Edlcte vom 10. Juni 1874, Zahl 5641, bekannt gemacht, es sei über An-s«chen der ExerutionSführer Josef Gorup und gränz Külister von Trieft, durch Dr. Eosta, einocrstündlich mit dem Vormunde LutaS Girl der Johann Hribar'schen Pu-Me«, die auf den 5. September nnd 7ten Oktober 1874 angeordnete ttste und zweite «fllutive Feilbietung der Johann Hribar-schen Realität Rctf.-Nr. 91 ^cl Pfalz M-bach für abgethan erklärt, die dritte auf den 7. Noo««v«r 1874 «beraumee Feil» llietungS'Tagsatzung aber auf den 18. März 1875 «lM de» vorigen Anhange übertragen. K. l. städl.'delcg. VezirlSgericht Lai-bHch.aw 1. September 1874. (458—1) Nr. 8670 Grecutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Tschernembl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steuer« autte« die efecutioe Feilbletung der dew Veorg Schulz gehörigen, gerichtlich auf 180 fl. geschätzten, im Grundbuche Herrschaft Polland 3ud tom. 5, lo!.. 116, Rctf.. Nr, 467 eingetragenen, zu Schvemberg gelegenen Vitalität bewilliget und hiszu die einzige FeilbietungS-Tagsahung auf den 24. «pril 1 875, vormittags 10 Uhr, in der GerichlStanzlei mit dem UnHange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der Feilbietungs>Tag-satzung auch unter dem Schätzwerthe hintangegeben werden wirb. Die Licitationsbedingnlfsc, wornach insbesondere jeder ^icitant vor gemachtem Unbote ein 10"/, Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, so «ie das Schützungsprotololl und der Orundbuchsextract können in der dieS-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. VezulSgericht Tschcrnembl, am 9. November 1875__________________ (479-^1> Nr. 72U2. Erinnerung an^en H'lrn EuftachinsPreichl un< bekannten Aufenthaltes. Von 5em l. l Bezirksgerichte Planina wird dem Herrn EustachiuS Preichl, zu» letzt in Zirlniz wohnhaft, derzeit unbe. kannten Aufenthaltes, hiemit erinnert: Gs habe wider denselben bei diesem Gerichte Maria Turk o«n Zirlniz bl« Klage auf Bezahlung eines zugefügten Schadens per 80 ft. c. s. 0. »ub praes. 26. September l874, F. 7282. eingebracht, worüber zur f»mmarischen Verhandlung die Tag« satzung auf den 1. April 18 75, vormittags 9 Uhr, mit dem Anhange des 8 18 der allerh. Entschl. vom 18. Oktober 1845 «maoordnet wurde. Da der «uf-nthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt, so hat man zu dessen Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den k. k. Notar, Herrn Ritter H. Höffern von Planlna als curator »ä «Mw bestellt. Derselbe wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zur rechten Helt selbst erscheine oder sich einen anderen Sachwalter bestelle und diesem Gerichte namhaft mache, überhaupt im ordnungs» mühiaen W»gc einschreiten und die zu fewer Vertheidigung «forderlichen Schritte ein< leiten lönne, «idrlgens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Vestimmunaen der Gerichtsordnung oer^ hondrlt wird und der Geklagte, welchem e« übtiatn» freisteht, seine Nechisbetzelsc lüKlft. und von den Parz.-Nr. 349 den Flachenraum per 295 lMft., Acker mit Wein LuöonM Parz.-Nr. 391 mit 584"/,.../lUKlft., Weide mit Holz kuäo^ku Parz.-377 l> mit 2 Joch 270 lllllft., Parz.-Nr. 345/a mit 613H1Klft., Parz. - Nr. 345/c mit 299 «/„, lUsslft., Parz.-Nr. 346 mit 619"/,,, lüillft., Parz.-Rr. 349/H mit 3 Joch 160 lüKlft., Parz.-Nr. 349/k mit HO IHillft., Parz. - Nr. 349/i mit 130 lUNlft., Parz..Nr. 381/d mit 626 llKlft. und Pan-Vir. 381/u mit80""/,,^ llKlft. und die Weide piosa Parz, «Nr. 381'/,/d mtt 80lHKlft. und Parz.-Nr 381'/,/^. 47, 195 unl> 197 vorkommenden Realitäten, dann der dem Michael Stibil gehörigen in demselben Grundbuche lmb ww. 0, pn^. ^ vorkommenden Realitäten im gerichtlich erhobenen Schähwtrlhe von 1322 ft. E. M» bewilliget und zur Vornahme derselben die Fellblelungs-Tagsatznug auf ten 13. März 1875, vormittags 9 Uhr. in dieser GenchlS-kanzlei mit dem Atihanße bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität bei dieser Feilbietung auch unter dem Schützlings« werthe an den Meistbietenden hintangeg«-ben werde. Das Schätzungsprotololl, der Vrul'd-buchsextract und die ^citationsbebingnisst können bei diesem Gerichte in den ge-wohnliche« Lmtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Wippach, am 19ten Jänner 1875. (442-2) Nr. 6657. Vrecutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen der l. t. Finanz-procuratur in Vertretung des h. Aerars und GrundenllastungSfondeS die execullve Versteigerung der dem Anton Telavc von Nlederdorf Nr. 66 gehörigen, gerichtlich auf 1365 fi. geschätzten, lm Grundbuchc der Herrschaft Reifn!; ,ub Urb.-Nr. 389, Rctf.-Nr. 231 ^ vorkommenden Realitiil bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tag-satzungen, und zwar die erste auf den 31. Milrz, ble zweite auf den 30. April und die dritte auf den 29. Mai 1875, jedesmal vormittags von 10 bl< 12 M, im hiesigen AmtSgebäude mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfand' realltüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungs-werth, bei der dritten aber auch unter dlo" selben hintangegebeu werden »irb. Die Licitationsbedmgnisse, woroa« insbesondere jeder tticitaut vor gemacht^ Anbote ein 10"/. Vadium zu Handen del l Llcitationscommission zu erlegen h^, l sowie daS Schiltzungsprotokoll und dtl Grundbuchs extract können ln der diesgt-richtlichen Registratur eingesehen »erden «. l. VezillSgericht Reifniz, am 2Ssten Dezember 1874, (376-2) Nr. 1iib42. Executive Realitäten-Versteigerung Vom l. l. Bezirksgerichte «delSbers ^ wird bekannt gemacht: .. Es sei über «nsucheu des Herrn Io!" Gorup und Franz Kalister. durch He"" i Dr. Deu, oie ezcec. Versteigerung der d'w > Andreas Stegu von Kaal gehörigen, s° > richtlich auf 1690 ft. gefchätzten Realign Urb -Nr. 89 aä Raunach und Urb-Nr." 2ä Prem bewillig,, und hiezu drei 3^ tungs-Tagsatzungen, und z»»r die M auf den 17. Mürz. die zweite auf den 16. »pril und die dritte auf den 18. Mai 1875, jedesmal vormittags von 10 biS 12 UY-hiergelichts mit dem Anhange «"s""" worden, daß die Pfandrealität bei der er, und zweiten Fcllbietung nur um oder u dem Schätzungswerlh, bel der dritten " auch unter demselben hlntangegeben tv" Die Licitatiousbedlngnlsse, wo^^ insbesondere jeder «icltant vor 3""^^^ Anbote ein 10perz. Vadium zu y" .^, der Llcitationscommifsion zu erlege»' ^ sowie da« SchählmgSprotololl ""^gge> Trundbuchsextract können in der ^ richUlchen Registratur eingesehen " g, K. ,. V^rtsgericht Adelsberg. 24. Dezember l"?4. 369 l484-3) Nr. 1438. Executive Nealitätenversteigerulig. Vom k. k. Kreisgerichte zu Ru-bolfswerth als Realinstanz wird bekannt gemacht, es werde über das Ansuchen der t. k. Finanzprocuratur m Laibach gegen den Ersteher der im Gnmdbuche der Stadt Rudolfswerth «ud Consc.-3ir. 101, Rctf.-Nr. 146, ^ctf..Nr. 32/2, Rctf.-3ir. 22, 165, ^/1, 92, Urb.-Nr. 510, Rctf.-m. 86/2, 96, 90 und 108/2 vor-"Mmenden Realitäten, wegen Nicht tlnhaltung der Licitationsbedingnisse ^e executive Relicitation der obbe-zeichneten Realitäten aus Gefahr und Kosten des ErstcherÄ Herrn Franz ^ictor v. Langer zur Einbringung der bem h. Aerar und Grundentlastungs-l°nde zugewiesenen 381 ft. 39'/, tr. "ebst 6perz. Zinsen hievon seit 23sten ""gust 1873 als dem Erstehungs-^ge der Kosten des RelicitationSge-'Uches pr. 8 fl. 78 kr. und der weiter verlaufenden Ftosten bewilliget, und ^ dcien Bornahme die einzige Tag-'^ung auf den 12. März 1875 "> dem Berhandlungssaale dieses f. k. ^leisgerichtes mit dem Beisatze anordnet, daß bei derselben diese Rea-"lciten auch unter dem ^chä'tzungs-^erthe an den Meistbietenden hrnt-^gegeben werden. Der Grundbuchseftract, das Schä-^gsprotokoU und die Licitations- ^lngnisse, wornach insbesondere jeder, ^ mitbieten will, 10 Perzent des ^hungswerthcs als Badium zu ??^ der Licitationscommission zu . Dn hat, können Hieramts einge- ' ^N werden. . ^iudolfswerth, am 29. Dezem- ^l874. ^^^3) Nr. 108. Kundmachung. ,>, ^j°n dcm l. t. Bezirksgerichte in Relf-«ldlid bekannt gemacht, daß am 7. Iän-L-s ^52 Franz Lus!n, Hausbesitzer und . 'tlllvlllenhändler zu Reifniz Nr. 99 ohne ,,'"ltrlllssul,g einer lchtwiUigcn »nord-Un?, ^llorben sei. Da diesem Gerichte '°elan,'t ist, ob und welche Personell ^z" ^' crblasscrschen Schwester Maria M!.' °"^ bie Verlassens^ast ein Erbrecht Hal!« ""b l>a namentlich der Aufenl- "«M der prüsumptiuen (5rbrn, ulS: btli/f.' ^" ^^ein Anton und Anna Luöln, ^Mngsweise deren Nachkommen; edeli^ ^" Geschwister: Marianna, ver- ^"lchte Rigler, Anton Lusir», Anton Lusin, ^?°"n ^usin, Agncs, vetehclichle dornig, lo«, ^"öin, beziehungsweise deren Nach. 'm "?en und insbesondere der Kinder der j «Nannll Rigler, Namens Maria, wahr- h,'"l'ch verehelichten Krainc, Johann, ^ '' U"b Jakob Riglcr, dünn der Kin- hllljg ^«nes Dornig, Namens Josef, „i^ U"t> Cecilia, uel ehelichte Iurloviö, ^ ^^geforscht werden tonnten, so wer- hht t und alle diejenigen Personen, ^ "us das nachträglich eruierte und l'ih" der msp,ünglichcn Abhandlung ll>l>« .""terzogcnc Nachlaßvcrmvgen aus lpruck."'" fur einem Ncchtsgrunde An- 'hr zumachen grollen, aufgefordert, ^ ^'"nen Einem Jahre, ^sen^s^""" 1875 an gerechnet, bei »^lveil^enchlc anzumelden und unter !^„''""a 'hrcs Erbrechtes ihre ErbSer-tt ^° anzudringcn, widrigens die in Htt^ ^rlassenschafl, mit jenen, die "tcl ^"nbwllärt und ihrenErbrcchts- ^ewilsen haben, verhandelt und >nen eingeantwortet, der nicht angetretene Theil der Perlassenschaft aber oder, wenn sich niemand crbScrllärt hätte, die ganze Verlasscnschaft vom Staate als erb» los eingezogen würde. K. l. Bezirksgericht Ne'fniz, am 27sten Jänner 1875. (491—3) Nr. 4183. Relicitation. Vom l. l. Bezirksgerichte zu Sittich «mo hiemlt bekannt gegeben: Es sei in der EfeculionSsuche deß Anton Tomöic von Sittich gegen Anton Veßjal von dort z>ow. 150 ft. die Reli-citation der laut ^icilationSprotoloUeS vom 5. April I8ti. Z. U05, von Franz Martooit um Ü085 si. erstandene, dcm Anton Leßjal gehvrlg gewlscne Rcalilat Urv.-Nr. 6 l^cl Herrschaft Slllich deS Ero-pachteS wegen Nichtzuhaltens der kicila» tionsbedingnisse bewilligt und zu deren Vornahme die Tagsatzung auf den 1l. März 1875, vormittags 9 Uhr, iu der GerichtSlanzlei mit dem Veisatze angeordnet werden, daß obige Realität auch unter dcm früher erzielten Melstbotc an den Meistbietenden hinlangcgeben werden wird. it. l. Bezirksgericht Sittich, am lOlen Dezember 1874. (472—3) Nr. 8854. (izecutive ReMäten-VclstcigcllMli. Vom l. l. Bezirksgerichte Planina wird bekannt gcmuchl: ss sei ülicr Ansuchen dcS Franz Abram, Vormund deS mindetjährigen Gabriel Reden, die executive Versteige rung der der Katharina Thomazin von Divjat Eonsc.'Nr. 98 gehörigen, gerichtlich aus 4832 ft, geschätzten Realität uud Rcls.« Nr. 31, 24/1, 0/1 und Urb.-Nr. 12 uä Grundbuch ^ollsch vorkommenden wegen auS deu! Zahlunüsaustragt vom 21. März, Z. 3403, peto. 030 ft, bewilliget und hlc zu drei Feilbietungs Tagsatzungen, und zwar die erstc auf den l2. März, die zweite auf den 9. April und die drille auf den 7. Mai 1875, jedesmal vormittags 10 Uhr, in dieser Ge-richtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealilät bei der ersten und zweiten Fcilbielung nur um oder über dem Schätzungswert!), bei der dritten aber auch unter demfclben hintangegeben werden wird. Die LicitationSbedingnisse, wonach insbesondere jeder Militant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadlum zu handcn der LicitalionScomlmssiou zu ellcgen hat, sowie das SchLtzungSprotololl und der GrundbuchSellralt lilnncn in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Plamna, am 30sten November 1874.___________________^ (172—3) Nr. ö810. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Neifniz wird bekannt gemacht: ES sei übcr Ansuchen dcS Johann Faidiga von Soderschiz die lfecutioc Versteigerung der dem Mathias Oderstar von Slatteneg gehörigen, gerichtlich auf 2430 fl. geschätzten Realität Urb.-Nr. 047 2(i Herrschast Reifniz bewilligt und hiczu drei FeilvielungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 13. März die zweite auf den 13. April und die dritte auf den 15. Mai 1875, jedcSmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der GerichtSlanzlel mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrcalitäl bei der ersten und zweiten Fellbictlmg nur um oder über dcm Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hinlan-gcgeben werden wird. Die tticitationsbedingnisse, »ornach insl»esondrre jeder ^icitart vor gemachtem Anbote ein 10'/, Vadium zu Handen der LicitatlouScommission zu erlegen hat, so wie das Cchähungsprotololl und der Orrmdbuchseztract können in der dieSg«-richtlichcn Registratur eingesehen werden, tt. t. Bezirksgericht Reifniz, am 4ten Nuvcll,!>cr 1,^74. (007—2) Nr. 131. Dritte erec. Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Feiftriz wird bcl^ril'l gemacht: Es seien iiber Ansuchen dcS Efecu-lionSfühlttS im Einverständnisse unt öem Execnten in der Execulionssache deS Anton Domladis von Feistriz wider Johann Mersnil von Gitlne Nr. 15, Mo. 76 fl. «ne mit dem Gescheide vom 24. Oktober 1874, Z. 10331, auf dm 15. Jänner und 16. Februar 1875 angeordneten exccutioen FeilblctlmgS-Tagsahungcn betreffend die im Grundbuche der Herrschaft Prem uud Nr. 0 vorkommenden Realität mit dem als abgchcllten erklärt worden, dah eS bei der auf den 16. Mürz 1875 angeordneten dritten FeilbietungS - Tagsatzung mit dcm frühern Anhange sein Verbleiben hat. K. l. Vcirlsgericht Feistriz am 9ten Jänner 1875. (400-3, Nr. 7096 Executive Rcalitätell-^erftei^rung. Vom l. l. Bezirksgerichte Planina wird bekannt gemachl: Ee sei üb^. Ansuchen der l. k. Finanz» prvluratur die executive Versteigerung dcr dcm Paul löemet von Zirlniz zic^izrige^, ^crichllich euf 585 ft. geschützten im Grundbuch HliaSbcru «ud Rclf.'Nr. 376 vor-lomulendcn Realität bewilliget und hiezu drei FrilbiellmgS-Tagsatzungen, und zwar die irfte auf den 12. März. div zwell. auf den 9. April und die dritte auf den 7. Mai 1875. jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in dicscr Gcr,chtSlunzlci mit dcm wchangc angeordnet worden, daß die Psauorealltäl bei der eisten und zweiten Feilb»elung nur um oder über dem SchäyungSwerth, bei der dritten aber auch unter demselben hlnlan-gegeben werden wird. Die VicitationSbedinMsse, wornach insbesondere jeder licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zu Handen der LicitulionScvmmission zu ellVgcn hat, sowie das Schätzungbprmoloü und dcr Grundbuchsextract können in der dicSge-richtlichen Registratur eingesehen weiden. K.l. Bezirksgericht Planitu, am 15ten Oktober 1874. (553—3) Nr. 700. Grccutive Feilbictung. Von dcm l. l. GlzirlShcrichle Wippach wird hicmit bekannt gemacht: Es sei über daS Ansuchen dc« Jakob Habbe von Hadlog, Bezirk Idria, gegen Franz VratouS von Podarii Nr. 13 we-gcn auö dem Beruleiche vom 13. März 1873, Z. 1164, schuldigen 1I0fi. ö. W. o. ». o. !n die eiccutive öffentliche Versteigerung dcr dem letzteren gehörigen, im Grundbuche ^culenburg Grundb.-Nr. 151 vorkommenden Realitäten im gerichtlich erhobenen SchützungSwcrlhc von 2075 fi. C. M. gewilligt und zur Vornahme derselben die FeilbietungS'Tagsahungen auf den 13. Mürz und 17. April in dieser GerichtSlanzlei und auf den 24. Mai 1875, in looo der Realitäten jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, mit dem An-hangc bestimmt worden, daß die fcilzubie-tcnde Realität nur bei der letzten Fcll-bietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schähul,gspro ^aqn puloer. llimmqänfllidi notbntenbig *ur ^taifuug be* ^nt)nflnfct)r«, nur Grfjaltuiifl I \tt* $\Job.lflmtd)t3 bed fltbem« mib bet na» ! tilrlidjtn garbe t>rr 3äbttt. 1 glafdje 60 fr., 1 1 ®d>xan$l, bitecte au« *er= gtn in Wotnjffjen bfjogen, gefeftmaef- mtb §trud)lo*. 1 Origutal'^lafcbr 80 fr. tt$tM ZtiMi^Vultxr. 1 ed?ad>te( 80 fr. 1 ftutjaib ft. «-GO. (*Ü£ir «in» (ibina unb i&tta. tcr j btftf b« bfiitc bctaiuitc 3Kogcn-?iquc«v. 1 %\a\±t ^0 fr. «fWafcinr« 94ridHu(t»fr, (parfümiert), I au» Wjjrtabilitdjen Aubflanjm zubereitet, ifl »oa tiiift ^eilfamtn fflitfuttfl für öic i j^aut. 1 T'uftt 10 fr. 1 gt^adjtcl 40 fr. $ratuhrunnttt>rfn unb Zül\. l %Wty ,*«0 h •lHC«rin $r«xme. ®'ö fr. 1 iöritanuiastlber (igbcpcf, Wa-brt unb besser. H5 fr. 1 S3ntaniiiaftl6er-5DztIdi!d)öpfer. l H. 'H* fr. 1 »rttauniafübcr-Suppcn^ jrtöpfer, roelcber imtner met§ roie Silber bleibt Chinasilljer-Ansverkaüf- An Hon Iflarcli^N «ten, «blcrfiane 12. (534—2) Kr. 335. Sitratotfbeftdfaiifl. ^em unbefount »oo brfinblidjcn ÜJli-4ael @abu Don £at roitb tjietmit er» innert, ba§ i^m ^ur (žmpfaufltio^mc bee bu0gcri4t(id)cn iKea(c^cution«'©e[^eibe« ooin 27. SDMrj 1874, 3. 2652, ein 6u< tator in ter person bed f. f. 9Io(ar0 ©cfcljat bestellt toorben fei. Ä. f. 10c;iirt«ge.r.id)t Ubclflberg, am 18. 3änner 1875. (627—3) Nr. 1486. Dritte exec. Feilbietllltst. Vom l. l. Bezirksgerichte Feistriz wird im Nachhange zu dem Edicte vom 30ften September 1874. Z. 9312. in der Efe-cutionssache des Josef Mizyur von Rozzo. Bezirk Pinguente, yeften Valentin Frank von Cllje Nr.^2 F<5o. 4 fi. 35 lr. c. 3. c bekannt gemacht, daß zur zweiten Real« feilbietungS' Tagsatzung am 12. Februar 1875 lein Kauflustiger erschienen ist, weß-halb am 12. März 1875 zur dritten Tagsatzung geschritten werden wird. K. l. Bezirksgericht Feiftriz, am 12ten Februar 1875. (604—2) Nr. 180. Dritte erec. Feilbietung. Von dem k. t. Vezir«yerichte Feistch wird bekannt gemacht: Es sei in der Efeculiotissache des Herrn Johann Tomiic von Feistriz gegen Josef Roic von Verbica Nr. 20 Mo. 80 fi 6 lr. e. 8. c. über Ansuchen beider die mit dem Bescheide vom 1. Oktober 1874, Z. 9375, auf den 12. Jänner und 12. Februar 1875 angeordneten Feilbie-lungs«Tagsatzungen betreffend die im Glundbuche aä Herrschaft Jablanitz »ub Urb.'Nr. 179 vorkommende Realität mit dem als abgehalten erklärt worden, daß es bei der auf den 12. März 1875 angeordneten dritten Feilbietungs »Tag« satzung sein Verbleiben habe. K. l. Bezirksgericht Feiftriz, am Uten Jänner 1375. (727—2) Nr. 1337. Erinnerung an den unbekannt «0 befindlichen Jakob Geniina aus Zoll. ' Von dem l. l. Bezirksgerichte Oberlai-bach wird dem unbekannt wo befindlichen Jakob Veniina auS Zoll hiermit erinnert: Es habe Franz Gregorla von Sap Nr. 19 wider denselben die Klage auf Zah» lung eines Pferdetaufschillings per 180 fl. S. W. nebft hieoon seit 1. Oktober 1874 weiterlaufenden 6"/, Zinsen und Kosten und plan. 7. Februar 1875, g. 861, hier« amts eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tagsatzung auf den 6. März 1875, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des ß 18 der a. Entschl. vom 18. Oktober 1845 an-geordnet und dem Geklagten wegen feine« unbekannten Aufenthaltes Herr Franz Ogrin von Oberlaibach als eul-klwl ad actum auf seine Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen wird derselbe zu dem Ende verständigt, daß er allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen oder sich einen anderen Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen habe, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werdcn wird. K. k. Bezirksgericht Ooerlaibach, am 27. Februar 1875. (929—3) Nr. 1294. Dritte exec. Feilbietung. Vom t. l. Bezirksgerichte Feistriz wil' im Nachhange zu dem Eolcte vom 1^' September 1874, Z. 8701, in der 2^ cutionssache des Anton Domladis «><"' Feistriz gegen Andreas Ambrojiö «><"' Smerje Nr. 11, pow. 90 ft. e. 3. c. <"' kannt gemacht, daß zur zweiten Realf^ bielungs-Tagsichung am 9. Februar 18?" lein Kauflustiger erschienen ist, weßhslb «^ 10. März 1875 zur dritten Tagsahung geschritten lveld«" wird. , , 5. k. «ezirlsgericht Feistriz, a«^« Februar 1875 (634—3) Nr. 1^ Edict zur Einberufung der Verlassenschaft«^ biger nach dem ohne Testament vels" benen Gasthaus, und RealilütenbeU ' Matthäus Huzet von Großl»!«' Hs-.Nr. 22. , , Von dem l. l. Notar Johann <""' als Gerichtscommifsär, werden diejeni^' welche als Gläubiger an die Verlassenst' des am 12. Februar 1875 ohne Tes"«^ verstorbenen Gasthaus« und RealilM besiherS Matthäus Zujel von Großlal^ Hs..Nr.22 eine Forderung zu stellen h°^ aufgefordert, zur Anmeldung und Dal" ung ihrer Ansprüche den 13. März 1875. vorm. 9 Uhr, in der k. k. Notariats!«^ hier HS.-Nr. 26 zu erscheinen odel dahin ihr Gesuch schriftlich zu überreif widrigens denselben an die Verlassenst^ wenn sie durch Bezahlung der anS^,^ deten Forderungen erschöpft würde, ^ weiterer Anspruch zustünde, als inf^ ihnen ein Pfandrecht gebührt- ,2?5. Großlaschlz, den 17. Februar !v ' Johann Arlo, M l. l. Notar als Gerichlsco«^--(433—3) Nr l^ Edict „«. zur Einberufung der VerlasfenschaM^g biger nach der verstorbenen ^«.^rS Ursula Pvzenel von Schwarz" Nr. 17. «bris Von dem t. k. Bezirksgerichte " a,, werden diejenigen, welche als Gt«""« htl die Verlassenschaft der am 3l. Dez^g, 1874 verstorbenen Krämerln Ursu" ^e zenel von Schwarzenbelg M. ^ ^ Forderung zu stellen haben, auM" ^y bei diesem Gerichte zur Annmdunu Dlirthuung ihrer Ansprüche den 17. März 18 75, ^ vormittags 9 Uhr, Hiergerichts z"^,B nen oder bis dahin ihr Gesu« '" „ hie zu überreichen, widrigen« densely ^ Verlassenschaft, wenn sie durch "AchMt der angemeldeten Forderungen ^ht, wiirde, lein weiterer Anspruch «hMt. als iusoferne ihnen ein Pfands ^stt" K. l. Bezirksgericht Idrla, Jänner 187b. ^^^.^^ Druck und Verlag von Ignaz v. llleinmayr H Febor Vamberg.