Eaihairr Organ bet verfasiungspartei in Stain. Hr.656 Hbonntmtnt«-»iMngni(fc: 0anl|4trig: |6r teifca* (I. 4,— »lit Post (I. 5,— HaldjLhrig i . . . 2.— . . . 2.50 MirrtkllLhrig: . . . 1— . . . 1.25 HLr SufUHung in’I Hau«: itiiettel(4l)rig 10 kr. Wiener Grief. . fc-s.ntfante Reden. — Officiose ©eimuigfeit. — Zur (3»ei bcbciuiB" SBidjfaljfrnge.) 1. MSrz 1893. j N. Die Abgeordneten Dr. v. Plener unb 6. « 6 haben durch ihre letzten Neben im Ab- » rLk«pten6aufe der Cache bes offentlichen Friedens foOefterreid) einen grohen Dienst geleistet. Mitten £ . tosenden Brandung nationaler Leidenschaft tV1™* keiner gehasiigen Aeutzerung hinreihen zu unb einer fanatische.i Kriegserklarung gegen vr^ripit bes Staatslebens ben loyalen Schilb ! E'iedfertigkeit unb bes Staatsinteresses entgegen-hlxln - bazu gehort bereits ein nicht ungewohn-U fitrab abgeklarter politischer Denkweise unb -innischer Mdhigung. Unb babei barf man ^ berseheu, bah biese beiben Staatsmanner o?-* wn aanzenAnprall bet jnngczechischen Streiter v " „ Niemanb ruckte zum Succurse herbei, Nartei fanb ein Wort zu Gnnsten ber Ver-|tne " nb dks Dunlismus unb auch bie Regiernng, »ssung " ?rner Linie bazu berufen ware, ein Wortlein gegen bie jnngczechischen Anklagen unb ben Versohnungsgebanken ber beutfch-t !°6e?,rir6cn Abgeorbneten weiterzuspinnen, gefiel Nschrit <9 ber Nolle ber stillen Zuschauers, des Wc-rMen Dtitten. Ober war ber Dritte bieh- »»bethelUg »nbetheiligt, als er scheinen roollte ? doch vielleicht ber Gebanke auf, bah nut ^ 5mmcr^e jn s^hx weitem Felve liegenben Jenilleton. Krainische Studien. Bon K. I. Schmidt. (Forisctzimg.) betn Rahmen bieseS AufsatzeS lonncn jene d, roo ba5 Lanb frei war unb in Folge besien ^egtnben, ^ amudtenben Slovenen besetzt roerben V i,e” * anftfieinenb auch sogleich besetzt roitrbe, k^Mte ^rjtnfcnb behanbelt roerben. Das Vorkommen H m Atoorfommen namentlich ber h. Agnes, bes V unb bes h- Georg, sowie msbesonbere ber „ rttpftalten oerbunbcne Sagenkreis sinb ^ J rL KUbrek. Ob Svet Rok bazu gehort ober V* •• im Lanbe ist, laht sich heute noch nicht fagen. fttt alte . . t jxbenfalls bebingt burch Hiniiber-^"^^ik,-r-Seiraten, eine Art Comprornih geschlos-\ {fin wonach man biefem ober jenem Heiligen iuJ. jm Nebenaltar einraumte, abet sehr V u hen sich die Cultstcitten bis auf unsere nach ben altubetlieferten nationalen Jam erVlten. - Nebenbei bemerlt, es ist ^qfchauu B Verhcingnih, bah man in unferen L r,0tn;L etroo ber h- Margareth mit bem Sint* M*” n‘/* bem brachentobtenben Svet Šiga, bem V”1. ® w welche stir bie slovenische Sagen-^'ch!e gar feine Bebeutung haben, zu Leibe rtickt, Samstag den 4. Marz Ins ertion«.Preise. •infyeltigt Petit-Zeile \ 4 ft., bit Wikdertzolungen k 3 kr. — A»,eigen bi« 5 Zeilen 20 kr. •Xtbuction. Adminiftralion u. 8r»ebition: Kchkosstrgass« Sir. 3, l. St«». 1893. Beilegung ober Milberung bieses erbitterten Kampfes baS an Absolutismus ftreifenbe Machtmonopol ber Negierung eine Einbuhe erfahren rourbe ?.............. Niemanb fann barubet Auskunft geben; abet bah nicht Graf Taaffe nach ben so bebeutungsvollen Kunbgebungen bes Parteifiihrers unb tines sehr hervorragenben Mitgliebcs ber Partei aufsteht unb in flainmenben Wortcn bes Dankes fur bie foeben oernommenen versohnlichen Reben bie Czechen bittet, beschwott, anfleht, bie Streitaxt zu begraben unb ben Worten bet Linken zu glauben - schon bas ist be= zeichnenb unb kennzeichnenb fiir bie Auffassung bet Regiernng von ben offentlichen Pflichten unb von bet ganzen Fiihrung bes offentlichen Geistes. Es gehorte, roie gefagt, eine hohe sittliche unb patriotifche Auffassung von ber vetantwortungsvollen Stellung eines Parteifiihrers bazu, um gegenuber all ben ungerechten unb Horten Angriffen bes Herrn Gregr auf bie Segnungen bes Friebens zu vet-weisen. Besonbers an ber Geschichte bet letzten Jahte nahm Hett Dr. Gregr roahre Strangulirungen vor. Dah er z. B. ben Einttitt ber Altczechen in ben Neichsrath als ben verhcingnihvollsten Fehler bes czechischen Bolkes bezeichnete, wahrenb es boch notorifch ist, bcih cr unb seine Partei bie Altczechen in ben Neichsrath getrieben hat, sei nur nebenbei erwahnt. Dah er abet bie „Chabrus"-Angelegenheit unb bie anberen Vorfalle bes Jahres 1872 unb 73 auf bas Conto ber Linken schrieb, ist eine Falschung ber Geschichte. Man fann aber mis biefem Falle sonbern getabe bem h. Georg, bem Drachentobtet, ber boch, roenn man ben h. Florian, bie h. Noth-burga unb anbere selten vorkominenbe auher Ned)« nung laht, ziemlich zulctzt ins Lanb lam: in St. Geotgen bei Krainbutg muhte er als Drachentobtet auf Befehl ber hoheren fiirchenbehorbe trotz ber bebrohlichen Haltung ber Pfarreingescsfenen von ber Kirche fcheiben. An feine ©telle trat bie oerllarte Auffassung besselben Heiligen. Vor ben anbtangenben Avaren roichen bie Langobarbeit auS Einona. Nirgenbs finbet sich jeboch auch nur bie leifefte Anbentung, bah Franken, ©ueoen unb bie illyrischen Urcinroohncr ebenfalls abriickten unb bah nun bie Avaren, Slovenen unb Anten in ein vollstanbig menschenleeres Lanb einzogen. Wit ivolleu uns nicht bamit aufhalten, bah bie Langobatben noch einmnl Besitz unb zwar von bem oberen Theile firainS ergreifen, wo ©tammeS-genossen von ihnen angefiebelt roaren, roelche ben h. Alboin unb Jnguin ins Lanb brachten (zum Beispiel nach „Katnet"-Vellach, bas betn Namen nach boch eher ein catniolisches als ein carnntani« scheS ist), sonbern ivollen uns btn Slovenen unb Anten unb ihter Cultut zuwenben. Es ist begreiflich, bah ein aus seincn bis-herigen Wohnsitzen ausgescheuchtes Volk auB bet entnehmen, welch gtohet Mahiguitg sich Hett von Plener beflih, roenn er biesen Fehdehanbschuh bes Dt. Gregr nicht aufhob. Wet hat benn mit ben Ehabrusfaufen, mit SDrohungen, Einfchiichterungen unb ben roiisten Agitationen bet bamaltgen Zeit be-gonnen ? Wet hut ganze Dorset reoolutionirt, wet suhr von Schloh zu Schloh, um bie Grohgtunb-befitzer zu terroriftren, bamit fie ihre ©timmen nicht zu Gunsten ber SSerfafsiingstreuen, sonbern ber Feu-balen abgaben ? .... Stanb bamals nicht ganz Bohmen unter bet Schreckensherrschaft einer Clique czechifchet Politifet, bie, erbittert iiber ben jahen ©tnrz aus bem Himmel bes (Srafen Hohenwart, mit ben k. k. Lumpen unb ben Nefcripten auf roeichem Papier anfingeit unb im weiteren Berlause schon bei ber formlichcn Aufwiegelung ganzer Dorset gegen bieGrohgrunbbesitzet angelangt roaren? Gegen« iiber biefem bamaligen cm Aufruhr grenzenben Per* hnlten bet czechischen Agita toren bie Nuhe unb bie Drbnung im Lanbe herzustellen, roar eine Pflicht ber ©taatsgeroalt, ber fte sich umforoeniget entziehen fonnte unb butsie, als sie burch schwachliches Zutiick-weichen vor ben czechischen Schreckensmannetn biese nut noch zu drgeren Thaten angespomt hatte. Dies jut Steuer bet geschichtlichen Wahrheit. Allein wir wollen nicht weiter in fiir bie Czechen unangenehmen Srinnerungen wiihlen. Dhnehin ist ja bie Gegcnwart so geftaltungsfahig, bah es eine Sunbe rodre, iht nicht alle Aufmertfamtcit zuzuwenben. Herr von Plener unb Dr. Ruh haben gestetn bie Sinien ge* Orbnung fommt; es ist mit einem monatelang auf Neifen burch unroirthbnre Gegenben befinblich ge-wefenem Menschenkinbe zu vetgleichen, — auch et muh sich erst wiebet an georbnete Vethaltnisse ge= wohnen. Viel schwerer noch ist bieh mit einem Volke — unb wir haben in bieser Beziehung ein Beispiel an ben Kinbern Israel: als sie aus bem culture!! so hervorragenben Egyten fortzogen, weil ihnen bas Ziegelstreichen nicht mehr gefiel, ver-wilberten sie auf ber langen Lanbreise sormlich. Noch schwerer muhte es fiir bie Slovenen sein, in Orbnung zu tommen, benen ein Ranbetvolk, roie bie Avaten, jeben Fortschritt unb Aufschroung burch feine Unerfattlichleit hemmte. Unb so ist es begreiflich, bah Procopius ein roenig fchmeichelhaftes Bilb von ihnen entwirft. Er fchreibt: „Sie leben roie bie Maffageten meift von trockenen unb roheit Speifen, unb sie sinb roie jene unreinlich unb fchmutzig. Uebrigens ist ihr Charafter roeber boshaft noch betrugerifch; sie haben in vielen Stiicken mit groher Einsachheit bie hunmfchen ©itten beibehalten." Die beiben letzten ©atze passen noch heute auf unfere Sanbbeoolferung, roie Detjenige wcih, welcher mit bet butch nationals Hetze noch nicht verbotbenen Lanbbevolkerung in Ber lehr steht. Die Richtigkeit ber tibrigen Theile liiht sich, ba ber Byzantiner Procop unb^ zeichnet, auf benen die Bewegung zu Gunsten der Abschwachung des nationalen Kampfes in Bohmen moglich ware. Noch imrner ist der Himmel, der sich uber Bohmen wolbt, voller Wolken. allein wie manchmal ein lichter Schimmer das finstere Gewolke durchdringt, auf kommende Ausheiterung weisend, so war es auch gestern. Wir find frei von jedem Optimismus und wissen gang gut, dah es noch laitge, lange wahren wird, ehe die Czechen den Weg zum nationalen Frieden beschreiten werden. Allerdings je kluger sie find, desto kurzer wird dieser Zeitraum sein. Besonders die Jung czechen konnen ihrer Herr-schaft keine festereundsicherere Grundlage geben, als das Ausgleichsfunbament. Die Bekampfung ber reactionaren Politik ihrer Vorganger hat sie rasch in die Hohe gebracht, und ivenn sie nun, gleihnerischen und sclbstsiichtigen Rathschlcigen folgend, dieselbe Politik sortsetzen und in den Hafen einer reactionaren Politik, wie sie die alte Rechte inachte, einliefen, so wurde sie sehr bald das Schicksal der Altczechen ereilen. Aber auch die jetzige isolirte Stellung einer Oppositionspartei itnt jeden Preis laht sich auf die Dauer nicht behauptcn. Der Radicalismus kann nur vorubergehende, nie dauernde Siege erringen. Das lehrt die Geschichte auf jedem ihrer Blatter und von ihr konnen auch noch die Jungczechm letnen. Darum wiirden sie klug daran thun, wenn sie die gestrigen Neden der Herren von Plener und Dr. Ruh beherzigten. Sie beweisen, dah den Deutsche« jede feindselige Gesinnung gegeuuber den Czechen feme liegt und datz mit beiberseitigem guten Willen der Weg zu einer Verstandigung allmahlig gefunden werden kann. — — Die officiose „Montagsrevue" theilt in ihrer jiingften Nummer uber die oberwahnte Debatte be-treffend das Bubgetprovisorium u. a. Folgendes mit: „Zwar sprach auch Dr. Rutz in gemahigtem und entgegenkommenbem Siime, aflein da er die unrichtige Behauptung aufstellte, dah Graf Taaffe ben Zu-sammentritt des bohmischen Landtages im Fruhjahre 1891 perhorrescirte und die volle Durchfiihrung der Wiener Punltationen unmoglich machte, wahrend in Wahrheit der Premier flit ben unvemeitten Zusammentritt bieser Korperschaft unb ihr Beisammen-bleiben bis zur Erledigung aller wesentlichen Aus-gleichsgesetze eingetreten ist, unb sich nur dein Se-gehren der Linken fiigte, welche erst den Reichsrath versammeln unb das Budget erledigen lasien ivollte, so kann man d<:n Worten des Abgeordnelen fur der Gothe Jordanes oder der Langobarde Warnefried, benen man Parteilichteit voriverfen konnte, es ent-roorfen hat, nicht bezweijeln. Die Unreinlichkeit, welche Procop an den Slovenen fand, ist schliehlich nichts Auhergewohnliches, denn alle '-Bolter mussen einmal auf dieser Stufe, die, wie Hacquet fagt, ein Erbtheil des osiatifchen Zeltlebens ist, gestanden sein. Wir wissen z. B. von den Vorsahren ber spater iiberfeinertcn Noiner, datz sie urn ihre Terramaren gerabe so wie unsere Pfnhlbattern so inachtige Hausen von Abfallen aller Art nufhauften, dah man sich billig uber die Unempsindlichkeit ihrer Slicchiuettzeugc unb ben ganzlichen Mangel an NeinlichkeitSsiim roundem mutz. Allerbings hatten die Romet, deten Terramaren wir 1500 Jahte »or Christi Geburt ansetzen konnen, diese Stuse schon lange hinter sich, als die Slovene« uiid Anten sich noch in derselben besanden. Wir rnilssen aber damit und mit der Schilberung des Procop rechnen und konnen deshalb vom Standpunkte deS allgemeinen Fortschrittes, roenn wir ben von ihm vorgesundenen Zustand der Slovenen mit deren gegennmrtigem Culturbesitz nach dieser Richtung, die nattirlich andere im Gesolge hatte, vergleichen, sagen, datz tin gewaltiger Schritt nach vorwariS gcmacht ivorden ist. Ob die Besserung aus sich selbst, auS cigener Kraft lam, Ubetlafsen wir dem sachlichen Urtheil Karlsbad nicht ganz jene Bedeutung beilegen, welche den Erklarungen des Fiihrers der deutsch-liberalen Partei zukoinmt." Diese Darstellung ist ganz unb gar unrichtig, es ist vielmehr das reine Gegentheil ber Fall. Ganz wie Dr. Ruh in seiner Nebe er-zahlte, stellte ber Abgeordnete v. Plener am Schlusie ber Ausgleichsconserenzen in Gegenwart mehrerer Mitglieder derselben an ben ©rafen Taaffe das Ersuchen, die momentane gunstige Stimmung aus-zuntitzen, den bohmischen Landtag einzuberufen und so lange zusammenzuhalten, bis die Ausgleichsgesetze erledigt seien. Gras Taaffe erhob dagegen Einsprache und wies auf die Nothwendigkeit ber Erlebigung bes Bubgett im Neichsrathe hin. Aber Herr o. Plener replicirte, dah es angesichts der grohen politischen Bedeutung des Grlingens des bohmischen Ausgleichs gar nichts verschltige, roenn in diesem Jahre bas Bubget im Juli ober im August erledigt wurde-Die Schulb an der Verzozerung der Einberusung des bohmischen Landtages, wodurch die jungczechische Agitation moglich gemacht wurde, trifft also keines-roegs die deutsch-bohmischen Abgeordneten, sondern die Regierung- In ben letzten Tagen hat das Abgeordneten-haus einen fiir die Lanbroirthfchaft sehr wichtigen Beschlutz gefatzt: es nahm einen Gesetzentwurf uber die Verabfolgung von Viehsalz zu ermahigtem Preise an. Die Einbringung dieser Portage, nach welcher jahrlich fiinshunberttausenb Meter-Centner abgegeben werden sollen, veranlaht zu haben, ist ein unbestveit-bares Verdienst ber Linken. Die beutsch-Iiberale Partei hat im Jnteresse der Landwirthschast seit einent Decennium alljahrlich die Forderung nach Ver-wohlseilung des Liehsalzes ethoben. So lange H-rr v. Dunajweski bem Hause gegeniibersah, war bie Ersullung dieser Forderung unmoglich, und man erinnert sich wohl noch daran, wie von ber Minister-bant ber angebliche Widerstand Ungarns als ©rund der ablehnenben Haltung ber Regierung angesiihrt wurbe. Wenn heute die clerikale Partei den Persuch macht, sich einen Theil des Lerdienstes zu vinbiciren, bann barf wohl auf die Abstimtnuiig hingewiesen werben, die »or einigcn Jahren tiber eine von ber Linken beantragte Resolution uber die Viehsalzftage stattfand. Damals waren die Banke ber Clerikalen halbleet, unb biejenigen Mitglieber dieser Partei, welche im Saale verblieden, stimmten gegen die Resolution, welche von ber Majoritcit, dem eisernen Ring, der damals noch bestand, abgelehnt wurde. aller Verstandigen und insbesondere Derjenigen, welche ostlicher wohnende Slavenvolker aus eigener Anschauung kennen gelernt haben. Im allgemeinen gilt der Grundsatz, dah jede Cultur eine entlehnte ist, und dah es Rassen gob, welche das Entlehnte verbesstrten und erhohten. Wie viel bas slavische Lolk bem Entlehnten hinzufugte, daruber werden wir noch belehrt werden mussen. Dagegen wissen wir, auf welche Hohe die Griechen die von den Orientalen erlernte, die Romet die den Etruskern, Phoniziern und Griechen abgesehene Cultur brachten. Auch ftnb wir baruber untenichtet, wie weit die Deutschen ihre franzosischen Lehrmeister tibetslugelt haben. Der rontische Einfluh hatte zu jener Zeit, als die Slovenen in Strain einwanberten, bereits auf-gehort, direct auf unser Land einzuwirken. Erst viel spater, zur Zeit der Renaissance konnten die Slovenen von Jtalien ebensogut profitiren, wie bie Deutsche,,. Dazu gehorte aber schon eine gewisse Reise, und diese hatte man hier nicht aus eigener Krast geschopst. sondern sie war durch die In hr hundertelange Berschmelzung mit dem deutschen Reiche von auswacts hercingetragen ivorden, - mit anderen Worten: die Slovenen verdanken ihren Culturbesitz dent Scepler deutscher Fursten, unb nicht zum wenigsten dem deutschen Fiirstenhause ber HabS burger. Das heute beschlossene Gesetz ist ein erster Schritt zur Befriedigung der berechtigten Wunsche der Lan^-wirthschast in ffletreff ber Verwohlfeilung des Meh' salzes; es ist aber begreiflich, roenn letztere sich noch keinesroegs fiir befriedigt erklart unb ein Vorschreitm auf dem betretencn Wege wunscht. polilische Wochenubersicht. Der am 26. v. M. abgehattene Minister« rath behnndelte die Regierungsvorlagen fiir bie Delegation en. — Das Abgeorbnetcnhaus 9e' nehmigte das Budget • Provisorium pro Marz. Auch das Herrenhaus hat das Bubget« Provisorium bis Ende Marz genehmigt. Das Abgeorbnetcnhaus nahm solgende Resolution an: »Die Regierung wird aufgefordert, ehe-thunlichst dem Abgeordnetenhause einen Gesetzentivurs, betreffenb Aufbesserung ber Ruhegenuss* ber StaatSbeamten, insbesonbere bie 23er» sorgungs- unb Erziehungsbeitrcige bet 305 i t iv e n unb Waisen, zu unterbieiten." Die Delegationen sollen fiir ben 23, Ml» einberufen werden. _ Am 27. d. M. sand im Stadtebezirk Kok« neuburg - Stockerau - Oberhollabrunn eine Landtagswahl statt, bet bet sich Baton Czedik, ber ehemalige Prasident der Staatsbahnen, als deutsch-liberaler Candidat unb der fattfam be-kannte Dr. Alfred Knotz als Candidat bet Christlich' Socialen und ihrer Berbiindeten gegenitberstanden. Nach einer sehr hestigen Agitation siegte Baron Czedik unb sein Ersolg ist insoserne von allgemeiner Bebeutung, als es ber Fortschrittspartei in Niebet-ostetteich zum erstenmale nach langeret Zeit wicber gelang, am Sande einen verloren gegangcnen Bezin zuiudjuetobern. Im nieberosterteichischen 2anbtage gehen bie Antisemite«, bem Wiener Blirgermeister Dr. P r i x stark zu Leibe. Das Czechenblatt „Hlas Raroba" veroffentlichte einen Aufruf ber jungczechische n Partei, tint Gelber fiir A g i t a t i o n s z w e ck e zu sammeln, da fiir den moglicherweise bevorsteheiiben neuen Wahlkampf sehr viel Baatgelb beceit sein musse. Das Organ ber Jungczechen, bie «^a,r® Listy", hat bas neuerliche Lerlangen ber madrtschen Czechen nach einer Annaherung bet Iu"3' czechen an den Co»servativen-Clubmi Es set gcstnttet, an dieser Stelle e'nc Abschweifung zit tnachen; welche in den Rech verhaltnissen iibcr die Rationalitaten in Ktmn m den altesten unb alien Zeiten einigen Aus^ u? gibt. Wit werden hieraus gerabe so 9ut folgertmgen ziehen konnen, wie sie slavisch">e> aus ben Communitaten in Winbisch-Matrei einstige slavische Ansiedlting in Tirol 8eJ°9 ivorden sind. . . Die Nerschiedenheit ber Bevolketung » zeigt sich bereits unter bes grohen Theoborich 8 %•« schaft, welche zum ntinbeftcn tiber ©a»ien ( 1 krain) unb bas innete Rorikum sich erstrea e, Gothen (Gothi capillari, clefensores) sahen: n bem romischen Gesetz gallon noch Gewohnheitstechte unb g o t h i sches Recht. 1366 li<6 bn P-I-m-ch Aquileja eine ©ainntlung von Rechtsgcwohnhe ' welche, wie C,or»ig sagt, auf Eb,cten ^ barbischcn Konige unb bem allgemetn tn 1 stehenden romischen Rechte bestanden, ^ sie wurden vom Friauler Parlament gc'1^ ^ = gnlten auch fiir Krain. Czornig, S. ' ^it« und Ann,. 3 zu S. 435. D.efe Rich 8 g^Sjfen. bestanden in ben fogenannten beutscy getichten fowohl fttt Civil- als falle, bei benen nach Art unfetet Sch fcg, auSfuhrlichen Darlegung zuruckgewiesen, bah die rrechische Idee ebenso kraftig unb unerbittlich ver-tbeibigt werden mufse gegen die Deutschclerikalen rvie gegen die Deutschliberalen, da beide dem Czechen-«ame gleich gefahrlich seien. Das genannte Blatt Thibet: dah sammtliche Behorden unb Aemter in BSHmen, insbesondere diejenigen, welche wiederholt y,jt dem Publikum in Beruhrung kommen, cine SUilae erhalten habei,, weil fte nicht auf die Ver-vrdnung achten, nach welcher bei sammtlichen Aemtetn i« inneren Dienste ausschliehlich die d e u t s ch e tzprache in Wort unb Schrift zu gebrauchen sei. Der Gesetzentwurf, bctreffend die Fiihrung ber Civ ilmatrikeln, rourbe feitenS be6 ungarischen Lrinisteriums der Krone noch nicht vorgelegt. Einer der Hauptfaiseure in der Panama-Onaelegenheit, Andrieux, erftarte, im Seaebenen Zeitpunkte die Namen aller com pro-h, ttirten ® eputirten, welche ein Drittel vl Parlaments- bilden, zu enthullen. - Die t -.RJiid&e Rammer hat ben Reaietunqs-»ffS b«, 0«|i,u„un3 to 88,ie, vneratione" angenommen. Der P apft soll dem ungarischen Clerus grohe W9-9 b-i B-h-"d,ung d-, k!.».»foliti. frfien Fragen anempfohlen haven. <^n Setbien entroickeln die Nabiralen an-L o nb eine die Ruhe beS LanbeS storenbe Thatig-6®®/ un1 hei ben Wahlen Ausschreitungen vorzu-te,t’ rourben sammtliche biSponible Militcir- SW‘" ___________________________ WochenLhronik. Der Kaiser ist am 27. v. M. incognito h i Totritet in der Schroeiz - Canton Waadt - „ R-suche der Kaiserin Elisabeth abgereist. Sammtliche M i l i t a t - B e t e t a n e n-* !ine in Oesterreich, 637 an dec Zahl, ft 'rfiten dem Kaiser am ©ebenftage beS oor %rrei£9 versuchten Attentates eine mit 91.228 heri't*riften vcrsehene Gliickwunsch-Abresse. D r Kaiser soll, roie verlautet, Enbe Mcitz .. £?f(in(.6 April zum Stapellauf bes 9lamnv bet Ans° » jn Maria Theresia" nach Triest tejijetS sobann auf bet $acht ^Miramar", «wmen .fi Ixglxitung bet Sommet-Escabre, der Kaiserin auf Kotsu besichtigen. ^ntuell sei eine Fortsetzung ber Neise nach Korinth In Gorz befindet sich C mit Erlasien !•* <,ebracht werden, sich unmoglich auf Horige C'-'ben IBnnen, fonbern ..Freien* zukommen, unb $ Freien ~“fc ISnnen. roerben feme Slooenen gcroefcn sein, C’ hiefe batten, 'vie Dimitz in seiner Geschichte «Hij 1 b A. v. Globočnik in seiner werthvollen wr“na iiber bie Verwallungs- unb NechtS* a jlrains auSbriicklich hervorheben, ihre » fv6alten, wie »> uucn orltri, un nnuo- S* m,lnb4eiten festgehalten rourbe unb roie sich .^n (2>e fotgfam HUtete, inbiefts Gebiet mit roher 6 -Luareifen. So roohnten, um nur ein Beispiel MSn im Tiroler Paneit, in Walzurg unb iV'7 ' orten ©othen, neben ihncn, auf tMchbo jhre Besieger, bie £ an go bar ben. (Pitntnmp ninnpti firfi Aoi beiden beutschen Stamme gingen sich bei ft u jhrer Recht-brauche sorgsam unb wortlich U«iibun0 unb zwar beratt, bah. rocnn bie .u dem Thmgplatz bet Cent zogen, sie ben Lol^en i Wea am Fetsenfluh, bet bei ben Wohn-^ueinen fiangojatl,en vottibetstihrte, oermieben unb n aro6en Umroeg auf unroegsamen Hohen ynt nach bet Cent ju gelnngen. aus Anlah ber Eroffnung bes Canals von Korinth geplant. Ex-Konig Milan unb Konigin Natalie haben angeblich bei bet Synobe um Grneuerung ihtes EhebimbnisseS angesucht. Det Ministerprasibent Graf T a a f f e feierte am 24. v. M. seinen 60. GeburtStag. Det NeichSrathsabgeorbnete Dt.Prombet stellte im Abgeorbnetenhause ben Anttcig auf Einsuhrung bes obligatorischen TurnuntertichteS in ben Gymnasien unb auf befinitioe An-ftellung geprufter Turnlehrer. In Wien rourbe in bet Kirche Maria am Gestabe ein kostbares Weihegeschenk bet Erzherzogin Margaretha Sophie, jetzigen Prinzessin von Wurttem-berg, unb in Bubroeis rourben im iSraeliti-schen Tempe I naheju sammtliche 6 i Ib e t-gcrathe geftohlen. In Wien rourbe bet baitische Kammetherr Karl Fteihett con ©untenborf aus Miinchen vethaftet. Die Bersammlung beutscher Philologen unb Schul manner finbet am 24. Mai in Wien, jene bes Deutschen Schulvereines im Mai in Tepli § unb jene bes allgemeinen D e u t s ch en Joutnalisten- unb Schrift* steller-Vereines im Juli in Miinchen statt. Bei ben o st e r t e i ch i s ch e n S taatS-bahnen beliefen sich im Monat Jannet 1893 die Einnahmen auf 5,125.865 fl., um 211.176 fl. ro e n i g e t als im gleichen Monat 1892. Det ©eneraltalh det Oest e t r eichi s ch-ungarischen Bank fasjte ben Beschluh, Itinfttg Wechfel zut Discontirung nut von folchen (Sinreichern zu ubernehmen, die bei det Bank e i n © i t o c on to besitzen. Am 22. v. M. tam eS im Staatebeamten* Casino in Graz zu einer impofanten Demonstration gegen die im Abgeordneten-hause v o t g e ko mm e n e B e le id i gun g det Beamtenschaft. Als der Prasident Dt. Sauter bacon sptach, dah Beleibigungen, welche unter dim Schutze ber Jmmunitat in Unuberlegtheit unb Leibenschaftlichkeit benSeamten zugeschleubert roerben, mit Uebertegenheit unb Entschiebenheit zurttckgewiesen roerben miissen, unb bah dieselben auf den Be-leidiger selbst zurucksallen, folgte diesen Wotten minutenlanget tofenber Beisall. Auhet dem oben erroahnten in einzelnen Theilen Stains gettenben langobarbifchen Nechte (nieder* geschrieben 1366) gait abet noch ein anderes, ge« tadezu franfisches Rechl, bas Sanbrecht bes HerzogS Albrecht com Jahte 1338, ton welchem A. v. ©lobočnit sagt, bah eS wahtscheinlich eine Cobification bes bestehenben ©eroohnheitsrechteS roar. ES gait nicht fur ben ganzen Untfang bes heutigen Ktain, benn ein zroeiteS Sanbrecht rourbe 1365 be-sonbers siir bie (Sraffchnften auf bet „Winbischen Matt" (Unterfrain unb ein Theil bet fUblichen Stciermarl), MSttling unb Jsttien, roozu auch Jnncrlrain zum Theil gehortc, erlassen. In biefcn ©egenben roohnten, roie sich nachroeifen laht. in bichteu Mafjen bie illyrisch-keltischen, fpfitet romani* sirten Mebiomatriler. Eine solche Sonbergesttz-gebung, zu roelcher also noch bie Supansgerichte kamen, laht auf keine einheitliche slavische, fonbern auf eine gemifchte Bevolkerung schliehen. In bem Sanbrecht von 1338 ftnben wit benn auch auS-btiicklich bie nach franfifchem Necht bteimal im Jahre obzuhnltenben „echte Dinge" aller Freien ber ©rafschaft, bie Berpflichtung, bah „alle leuth in unfetem Sanb zu Ktain zu gmeinen Tagen gehen sollen, brei Stunb in bem Jaht, in alien unfern Sanbgerichtcn unb fagen bei bem Aibe, ben Sy ba schivoten mtifien, ob ichts schabliches ober vngetichtes Det Bubgetausschuh nahm eine Resolution an, mit roelchem bie Negierung aufgefotbert rotrd, von bent zut auherorbentlichen Untetstiitzung ber Staatsbeamten beroiHigten Bettage per eine Million ©ulben bie Halfte zur Aufbefferung bet D i u t n i st e n unb Kanzleibienet zu vet« roenben. Die ©emeindespat ca sse in ©taz et-zielte im Jahte 1892 einen Neingeroinn von 382.949 fl. Die Activen dieses Institutes bettagen 35,377.745 fl. Die steiermarkifche Escomptebonl erzielte im Jahte 1892 einen Neingeroinn von 156.184 fl.; zut Vertheilung gelangt eine Divibenbe von 7 fl. per Actie. Die Katntnet Spatcafse bewilligte nuS ben Nesetvesonbs einen Bettag von 64.300 ft. zu gemeinntttzigen Bauten unb Humanit alle ubrigen hicr nicht besonders genannten DarsteUtt fiigten sich an beiben Abcnbcn in gelungener ™£j|{ ins Ensemble, iibcrhaupt roaren, bie Berhaltnifie einer Provinzbiihne in Bctracht gcnommcn, bei Borftellungcn recht befriebigenb, sie lieferten roie tf ben Bcroeis, bah cs nur fleihigcn Studiuins un guten Willcns debars, um auch Stucke hoherer (9«' tung in gelungener Weisc zur Darstellung zu brtrtgen. Das HauS roar trotz einer tleinen Vermehrung Sitzplatze an beiben Abenben bis aufs letzte besetzt, zumal in ..Maria Stuart" bis an die au&erltf Grcnzc ubcrfiillt. Ftl. Pospischil - die jug Inch «»* Reihc ber prachtvollstcn Toilcttcn gczeigt hatte rourdc Act um Act mit Bcifall tiberfchiittet u erhielt am zrocitcn Abcnbc iibetbieh schone B um« fpenben. Als ber Vothang zum letzten Male sa solltc, gingeit ivahrc BeifallSstilrmc dutch« Hau die Kttnstletin ivutde immer unb immer roie " die Rampe gcrufcn. - Wir haben M”ei 9e^‘‘ . Theatcrabenbe hintcr uns unb namentltch <9 herrliche Dichtung verfetzte bie gefantmte 34orc^ in eine roahrhaft gehobenc unb ivcihcvolle S "n ' babei aber ftehen uns noch cine Reihe on "C oussichtlich ebenfolls fehr anrcgenbet Vorst-llung bevor. Nachftcn 3)lontag gibt efl eine Dpe*nwJK» » unb es roirb ber „Trovotore" mit zw" ^ aefilbrt unb ant Dicnstag roicbcrholt. . M°n-» abet f.H Naive bes BurgthcatcrS, an brei Abenben g — (»or lesu ng ©tet ten Heim. 24. v. M. hielt Dr. Julius Stcttcnhe.m eu ^ lesung im So ale ber Tonhollc. Der * bir selben rourbc iNsosernc etroas becintrachlig > ^ Portragenbe fiber fein fehr ausgtebigc fiht und auch sonst die Art seines Vortrages eine foft&e ist, bah man nur bei bet gespanntesten Auf-tticrlfomfeit derselbm vollstandig folgen kann. Trotz-btm yerfehlte die Mehrzahl bet Nummern bež programmes ihre Wirkung nicht und unterhielten lick die Zuhorer insbesonbere bei ben Vortrcigen: ,Wippchen als lyrischer Dichter", „2Bie Muckenich tick roic tin Schneekonig amufirte", unb „Jour fix Muckenich" auf's beste. Weniger ansprechenb r»qr die Zugabe „Ein Bauernball". Jin Ganzen ^Nochte man behaupten, bah bie an witzigen Einfallen *>nb aeistreichen Wenbungen sicherlich reichen Arbeiten ^tettenheimS bei behaglicher Lecture weit amusanter nenufeooHet wirken, als beim Vortrage. __ (Das oierte Concert bet PHil° ^armonischen Gesellschaft) finbet morgen ^onntaq ben 5. Marz urn ‘/a5 Uhr nachmittags W Mitwirkung bes Frauleins Ophelia Lanbau Clavier) unb des Herrn Neinhold Hummer, c crnr am Conservatorium in Wien, erster Solo-an ber k. f. Hofoper, Mitglied ber k. k. Cffnnette (Violoncell) statt. Zur Auffuhrung ge-(Jf in ber I. Abtheilung: Karl Goldmark: ZVriihling", Ouverture. (Erste Auffuhrung.) ^ G F $ ti n b e I: Bioloncell-Concert mit Be-tL' M’on Streichinstrumenten. orchestrirt von S. fc?Li (grfte Auffuhrung.) Herr Prof. Hummer. C b o p i n: Rondo 0-moII. Fraulein Ophelia V “r' a R. Schumann: „ Manfreds An« W nn Astarte". (Arrangirt von F. Weidinger.) \)z Reinhold: Nomanze. c) G. Rossini: id antelle Herr Professor Neinhold Hummer. In Cn Abtheilung: N. Schumann; Symphonie V ol| op- 120- (Erste Auffuhrung.) a) Ziemlich L®. ’ _ lebhaft. b) Nomanze; ziemlich langsam. ^ Scherzo; lebhaft. d) Langsam - stringendo - I!- (21 us be in Jahresber ichte ber ^rrk>armonifchen Gesellfchaft pro IrVi /92). Der Gefellschaftsdirector, Regierungs- K.r Friedrich Keesbacher, entwirft im Ein-^th *)r. OV. ... _ • m;ik vik-,, ki. rt-tv,- ... W des Berichtes ein Bild fiber die Thatigkeit constatirt den erfreulichen Fort I? ’ r betn Gebiete der Musik und dankt alien JJtitt au'un^ ^reunben ber Gesellschaft, insbesonbere °"Ktaatsverwaltung. bem Lanbtage, bem Stabl. -ftrate unb ber krain. Sparcasse fur bie ihr ge-W A- namhaften Schulfubventionen, sowie allen ^ welche in so hochherziger Weife stir bie An. 1* « des neuen Conceriflugels beigetragen haben. Gesellschaft zahlte bei Schluh bes Jahres U n 4.0 Ehren-, 125 auLubenbe unb 391 bei-Mitglieber. — Es fanben 5 Gesellschafts', 'j Aerordentliche. 2 Zoglings-, 5 Ktinstler Concerte. »nnufil'Abenbe unb eine Sommerliedertafel ^°m®on groheren Tonwerken kamen Haybn's 5 Symphonien erster Meifter, 5 Ouver- V Ufilat>iet', Biolin- unb Cello-Concertpiecen ff.ihruna'. Der Maimer- unb Damenchor ^Smliches. - Die Musikschulen. besuchten i&rhiiUx bezw. Schulerinnen (Clavier, Violine, V cSgtc ' Solo- unb Chorgesang). Die Vesucher aus Baiern, Egypten, Karnten. Krain. V™ Kustcnlanb, 9tieber= unb Oberosterreich, ^0(itien, Steiermark, Tirol unb Ungarn. — Mesellschaftscasse erjielte 22.692 fl. %;* f ’ (barunter Mitglieberbeitrage 2912 fl., CSfbet 2443 fl-, Subventionen 1100 fl., %Sinfe 1185 fl., Spatcasse-Einlage 1413 fl., V t wLelber 11.008 fl.) unb verrechnete an Aus-WU'on „2 679 fl- (barunter Musiklehrergehalte a ' jttinftlerhonorare 1577 fl., Orchester-13, ' "ji 7 fl Inventar- unb Instrumenten- teLen 2460 fl, Capital.anlage 1400 fl. 10.450 fl.) - An Stamm-besitzt ber: Gefellschaftifonb 7797 fl., \ufonb 31.464 fl., Musiksond 1875 fl.. Rammer- musikfond 285 fl., Clavierfond 128, Blasinstrumenten-fonb 309 fl.; zusammen 41.858 fl. — (Aus ben SSereinen.) Der Sat* bacher Militar-Veteranen-Verein verrechnete im Jahre 1892 an Einnahmen 2200 fl. unb an Ausgaben 2099 fl. (Kranken-, Witmen-unb Waisen-Unterstutzungen und Begrabnihkosten 924 fl.) Der Verein besitzt ein Stammvermogen con 5447 fl. unb zahlt berjeit 41 Ehren-, brei unterstutzende unb 326 wirkliche Mitglieber. — Der 33 ere in ber Aerjte in Krain hat zu Dclegirten bes zchnten osterreichischen Aerzle-Vereins-tages bie Herren: Sanitatsrath Dr. Josef Kapler unb Negierungsrath Dr. Alois Edlen von Valenta-Marchthurn, zum Ersatzmann ben Zahnarzt Anton Paichel gewahlt. - Der Spar- unb Vorschuh-verein in Laibach verrechnete im Jahre 1892 an Einnahmen 47.665 fl. (barunter 42.369 fl. bezahlte Wechsel-Einlagen unb 3706 fl. Sparein-lagen) unb an Ausgaben 47.231 fl. (barunter Dar-lehen gegen Wechfel 42.335 fl., aušbejnhlte Spar-einlagen 3333 fl., Hypothekar-Darlehen 200 fl.) — (Aus bem Schwurgerichtssaale.) Der 24jahrige ©chuftergeieUe Johann Krigotta aus Laibach routbe roegen Verbrechens bes Tobt-schlages zu sechs-, ber Grunbbesitzerssohn Johann Peterneli aus PobkuLe. Bezirk Kronau, roegen Nothzucht zu funf- unb ber Besitzersfohn Johann Pobjeb aus Olschenk, Bezirk Krainburg, roegen Tobtschlag zu 3 Vjjahrigem fchroeren Kerter ver-urtheilt. Der roegen Gattenmorb angeklagte Grunb-besitzer Gregor Dolinar aus Trata, Bezirk Bischof-lack, rourbe freigesprochen. — (D i e Auswanderungen) aus Krain unb Steiermark namentlich auch nach Brasilien bauern noch intnxer sort, ungeachtet Uber baS traurige Los bortiger frember Ansiebler ununterbrochen bie schlimm-ften Nachrichten einliefen. Am Bahnhofe in Marburg fam es unlangst beim Anbrange zahlreicher AuS-roanberer zu einer grohen Unorbnung, so bah sogar Militar zur Herstellung ber Drbnung einschreiten muhte. Die Grazer Statthalterei sah sich beshalb veranlaht, erneuert aufS nachbriicklichste vor ber Aus-ronnberung nach Brasilien zu ivarnen unb insbesonbere auch auf bie ftrengen Folgen eiiteS solchen Schrittes fur jene hinzuweisen, bie ihter Militarpflicht noch nicht geniigt haben. — (Kleinkinberberoahr-Anstalt.) Am 28. v. M. sanb bie Hauptversammlung bieses humanitaren Bereines statt. Der Borstanb, Canonicus Rozmanu, erftattete Bericht iiber bie Thatigkeit bes Bereines unb roibmete ben verstorbenen Schutzfrauen Baroninnen Marie v. Wurzbach, Hebivig Eisl unb Materne ehrenvolle Nachrufc. Zu Schutzfrauen rourben bie Frauen Baronin Hein, Grafin Aichelburg, Baronin ZoiS unb Evle v. Schrey; zur Borsteherin Frau Jeannette Necher neugeroahlt und die bisherigen DirectionSmitglieder roiedergewahlt. Der Bereins-cassier Hcrr Mex Samassa erftattete den Cassabericht; bie Einnahmen beliefen sich im Jahre 1892 auf 2244 fl. (Spenben ber Damen 5 76 fl., ber Wohl-thater 70 fl. 50 ft., bet ktmnischrn Sparcasse 200 fl., ber Geiftlichkeit 51 fl., Miethjinse 310 fl. unb Capitalszinfen 957 fl.) unb die Ausgaben auf 2262 fl. (Gehalte des Anstaltspersonales 1065 fl., Wirthschaftsauslagen 353 fl., Hauserfordernisse 365 fl.) — (Zum Bau ber Unterfrainer B a h nen) hat bie alpine Montangesellschaft bis jetzt 40.000 Centner Eifenmateriale abgegeben. — (Un g Iucks f all.) Der Bahnbau-Partie fuhret Martin Stepischnif aus Tiichetn bei Cilli ist gelegentlich einer Kahnfahtt im Gutkflusse nachst Rubolfsroerth ettrunfen. — (In bet hiesigen Volfs- unb ©tubentenfiiche) speisen taglich ungefohr 20 0 Personen. Die Leitung dieses huntancn Bereines [abet neuerlich alle edlen Menschenfreunbe ztr Spenben von Geld unb Naturalien ein. — (Die Maul-, unb Klauenfeuche) herrfcht berjeit in ben Genteinben Breforoitz (Bezirk Untgebung Laibach) unb Kleinligoina (Bezirf Ober-Laibach). — Die Lanbesregierung fur Karnten hat roegen bes anbauernben BestanbeS ber Maul- unb Klauenfeuche in Krain die Ein> unb Durchfuhr von Rinbern, Schafen, Ziegen unb Schiveinen aus Krain nach, beziehungsroeise butch Karnten oerboten. — (Priest er-Spital.) Die Congregation ber barmherzigcn Schroestern beabsichtigt, im kunfti-gen neuen Landesspitale eine besonbere Abtheilung fur franfe Priester zu errichten. — (Die M a s e r n) herrschen gegenroartig in ben Gerneinben Hoflein, St. Joboci, Prebasiel unb Oberfehnitz bes Krainburget Bezirkes. Jahresbericht der Section Krain des deutschen und osterreichischen Alpenvereines. (Vorgetragen in dcr Hauptversainmlmig nni 11. Saiincr 1893 born Schrififuhrer Dr. R. Roschnik.) (Schlnh 1 Die Frage der Fiihrerversorgung hat inzroischen beim Gesammtvereine Fortschritte gemacht; es rourbe ein Grunbbuch angelegt, roelches iiber bie Vermogensr, Familien- unb sonstigen Verhciltnifse jebes einzelnen Fuhrers genaue Angaben enthalten soll. Utn biese Daten genau festzustellen, hat sich ber oerehrte Herr Dbmann mit ben Zuftanbigteitsgemeinben atlet Fuhrer in Verbinbung gesetzt, ivas begreiflicher Weise einen ganz bebeutenben Aufroanb an Zeit unb Muhe erforberte. — Die Fuhrer haben im aUgemeinen ben an sie gefteHten Anforberungen entsprochen, ivovon bie Frembenbiicher bas beste Zeugnih geben unb nur in einent Falle sah sich ber Ausschuh bemiihigt, einen Fuhrer schriftlich unter Anbrohung ber Entziehung bes Fuhrerbuches an seine Fuhrerpflichten zu erinnern. Dem Fuhrer Eber-hofer im MarteUthale rourbe iiber fein Ansuchen nach vorheriger Anfrage beim Borftanbe ber Section Metan cine Unterfttitzung von 5 fl. zugeroenbet. Die Schliifselorbnung beziiglich ber Vereinsfchutzhutten bot bent Ausschusse iviederholt Gelegenheit zu ein-gehenben Beralhungen, roobei er keine Betanlasiung fanb, gegen die bietzbezuglichen Antrage bet Centrale Stellung zu nehrnen. Was specieU bas Schliisiel-ivesen im Gebiete ber Section „Krain" anbelangt, rourbe es nothroenbig, sich uni Schliissel zur Maria-Theresien- unb Ferbinanbsschutzhutte fur bie Triglav« fuhrer an ben osterreichischen Touriftenclub ,'zu roenben, roclcher diesem Ansuchen in bereitivilligster Weise entsprochen hat. Es eriibrigt noch, iiber die literatifche unb bamit in geivissen Veziehungen ftehenbe Thatigkeit der Section zu berichten. Hier ist es vor allem bie Hetausgabe be« WerkeS fiber bie Dftalpen, bei roelcher ber Ausschuh Gelegenheit fanb, Herrn Dr. Kugy unb Professor Frischauf fiber bie Arbeiten ber Section im Gebiete bet Julifchcn unb Steiner Alpen Auskunft zu geben, unb butch eine Eingabe an bie Centrale fiir die Bezeichnung Steiner Alpen gegenuber jener „Sannthaler Alpen" einzutreten. Nach Moglichkeit rourbe baffir gesorgt, auch in roeiteren Kreisen bie Kenntnih unseres AlpengebieteS zu fotbern, so dutch Zeitungsberichte, butch Aus-kunste an kattogtaphische Anstalten u. bgl. — J» Aussfihrung eines Beschlusses ber letzten General, versammlung rourbe eine Broschfire fiber bas Billich-grazer Gebirge eon I. Sima hernusgegeben, roelches seitenS bet Tctgcs- und Fachpresse die gfinstigste Beuttheilung fand unb in Verbinbung mit ben Markirungsarbeiten sehr zur Hebung bes Verfehres in biefeni nachftliegenben AuSflugsgebiete beitrug. Nicht unerroahnt bfirfen schliehlich einige Veroffent-lichungen bleiben, roelche rein prnftifchen Zroedfen fcienten, so ein Verzeichnih bet markirten Bege in Krain alS Anhang bet Broschure iiber bie Billich-grazer Bettze unb ein Plačat mit bem Etsuchen an die Touristen, sich jebeS Larmes in, Gcbitge zu enthalten, welches in alien Touristenstationen an* geschlagen routbe, um baS drohende Gespenst bet Wegspettungen butch Jagdhetren zu bannen. Zum Schlusse sei es mit noch geftattet, kurz zu erwahnen, inroieferne bie Section Krain burch jhre gjiitgliebet an bet bergjleigetifchen Thatigkeit be8 aUgemeinen Alpenveteines theilgenommen hat. Wenn hiebei manche Leistung ungenannt bleiben sollte, so liegt bet ©runb batin, bah bem Ausschusse fast leine Toutenbetichte zukommeu. Triglav, Grintovc, Stoo, Mittagskogel unb Golica waren, roie bie bezuglichen Fremdenbucher beroeifen, auch heuet ein bebeutenber Anziehungs. punlt fur bie bergfleigenben Sectionsmitgliebet unb in ben Kteis btefer alien Lieblinge ist heuet zum erftenmale bie nicht unrotitbige Skuta in ben Steiner Alpen grtteten; abet auch roeniget befannten Gipfeln wurde Aufmetksamkeit zugewendet, wieKern, Bogatin, ŽRožica, Storžič, Nubica, Emit. Auhethalb Krains mat eS kein Geringetet als ber Gtohglockner, bessen Gipfel don fiinf Sectionsmitgliebetn betteten routbe, wahrend zroei Theilnehmet an ber Generalvecsammlung tine Dttlerpaitie roegen heftigen Schneefalles be, ber Payelhutte obbrechtn muhten. Fernet routben mehtete Betgpattien in Tirol gemacht unb von ben akabemischen Mitgliebern unserer Section zu roieber« holtenmalen ber Schneeberg, bie Raxalpe unb ber Hochschwab beftiegen. Herr Dr. Baumgartner hat bie Section „Krain" auch in bet Schweiz brav vettteten unb bott mehtete grohe, baruntet zwei Erstlingstouren auSgefiihrt. Am 23. Februar. Otitic Materne, HanSbeschetin, 82 3., Sviialaasse 5, Nehirnschlagflnb. Am 24. Februar. 3ofcfa Zaletel, ArbeiterS-Tochter, 1 T., Ziegelstrnhe 24. LebenSschwache. Ain 25 8 el'tu at. "flnton Mahkota, HanSbesihcr, 63 3. Kra-fnuctooffe 7, Asthma nub oculct Lungenkatarrh. — 3nfob Dobre, 3nwohnet. 84 3.. Ruhthal 11. 4iltet«schwache. — Anton Kolmanu, venfionittet Gtnndbuchrfiihrct, 65 3, Bahnhotgasie 11, Nehirnschlag. — Maidalena SBtmičič, OberlehrerS-Witwe. 82 3., PeterSsttahe 74, Gehit»schla». — Alois Okorn. SchneiderS-Sohn, 8 M.. fitafnuer Damin 24, ‘Prim(hiti*. — Anthntiim Cotrič, Arbeilers-Galtin, 29 3„ $tiefletftroBc 39, Tnbeteulose, 91 m 27. Febtnat s^tanziSka Slavec. CoiidiiclentS-Tochtet. 2 M., Colissenni. Ktampfe. Ani 23. Febtnat. 3oha»n Btirki. Schi hinachctS-Sohn, 9 M., Romctlttatze 19, Zelitfiebcr. — Siiliaua Sni tekat, SchncidetS-Witwe 86 J , Kuhthal 11, Al ter« schwa-ti e. — Johann Borštnik, Besltzet, 50 J., «»hthal 4, Tubetcnlose. Der Deutsche Sclml-Veretn Ikrdient gtwih die Zpenden. vir laden Deutsche tin: Gebtjetztmit vollentziinden! (3775) F. Muller’s Zeitnngs- u»d Annoncen-Bnreau in Laibach besorgt honorarfrei $rinumtta-tioiifn unb Annonceil in Wiener. Brazer, Triefter, Prager u. nnber Blatter. Stimmen aus dem Publikum. An« GesundheitSturkfichten ware wohl zn gestatten. dab DolkSschuler roaljrenb kotlet »»d regnenscher Wittening an det Begleitiiiig vo„ Leichenbegaugnissen bede«te», KopfeS theilnehnien konnen. Origmnl - Telegramme ..Isibacher Mochrnbtntt". S. Wien, 3. Miirz. Das heutigc AmtSblatt meldet: Der Justizministcr ernannte den Mar-burger Bezirlsgerichts-Adjunctcn K u d e r znm Gerichts-Adjuncten in Cilli, die BezirkSgerichts-Adjunrten Babnik in Loitsch nnd Kavcnik in Krainburg zu Gerichts-Adjuncten deS ^.'andeS-gerichteS in Laibach, verfetzte die BezirkSgerichts-Adjuncten Ker m ek von Gonobitz nach Marbnrg rechtes User, Markhel von St. Marein nach Marburg liiikeS User, L uschan von LaaS nach Krainburg, Baron Falke von LaaS nach Gonobitz und B ol c i c von Gnrkfeld nach LaaS. Zu BezirkS-aerichts-Adjnneten wurden ernannt: Die AuSeul-tauten Jo sef Sterger fiir Loitsch, Franz Kočevar fiir St. Marein und Biktor Kočevar fiir Gnrkfeld. ... Es verlantet, Art on fet in der NaheWrens verhaftet worden. _________________________ Rom Ducherlisch. Da« gernianische Nationaliniisenm gibi im eigeiteii Berlage in Niinibetg tiiieit ,»4Inzeiger" heran«, ber ut odeii, sich fiit A.chaologie im meilesten Sinne intcresNrende.i Kreisen Beachtung verdient. Det „«»jkiger" enthalt »iinnitifi Mittheilungen »bet da« Museum selbst, nbet neiie Anschas-funaen, Citilniife, Tauschschtiften n. s. w. und bringt dani, einc vollstandi»e 8 u „ d ch t o n i k au« allet Hetten Landkrn. »cbenbei gelangen al« Beilage die im germanischen Musenm befindlichen geschnittenen H o l z st o ck t vom XV. I»« ivill* Jahrhmldett zum Abdtuck. Jghtlich: 24 Hefte, 48 color. Modebildet, 12 Schnittinusler-bogen. fl. 1.50 2.50 Abonnement« in bet Buchhandlung 6 I o n 11 n I in Laibach. (3582) Berstorbene in Laibach. 21. Februar. Llisabeth Urbanija. Kochin, 56 3 Ani ... ......... ®inl>«m*!».%fbruarn,Ktia RaSiL. Kenschlerr-Tochtet, C 3. 6 M., Ilovca 27. 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(3646) Nrrilksagung uiclcn Seilcibshezeigtmfleii wahrenb bet VflV:t nub bei bcin Hinsckeiben uiifereS imoergcB-tiilksichtlich VaterS und Schwieget- »tonttieit "'-d r. r. llaftus Hromili,. /-j jrifbc9 mib Directors bet k. f. luib oebreriniieii-BildungSanflall, . ... h;c iibcMitS zahlrciche fflelbeiligiiiig nn fotptt f«j, , cfloiifliiiffe des Kicureii Verblichenen bem 2eid)? (jeil Theilnchmerii. iiisbefonherc bem sprcchen wi f Zo^Uiigen, Schiilern und ©iliulc-tzchtkoiper, gciiaiiiifeii Lehtaiiftallen, bet hortj-tiiuieu ecrm’jftiirfitcit, bcit f. f. ©tonlSbeamten, ben iputbtgcii we i |)0[)Cll f. f. £niibc9fd;ulrotl)c«, bed fiuiibcSnu6f*nffr8 iinb be? Laibacher ttaitiifdK",c?| ben Lelitkorpern Pet Mittel-, ^lobmioG1'1 ^^ju'difriiuleii, bann beii ©Siiflctu fiir Mk»- u>w (Ksabgelang, eiiblich ben ttpeiibetn t*i> erbnoe roller Mriiiijc Ijiemit ben herz. 2>ic trniicrnbtn Hinierblicbcnen -== billigcr ==- als alte in- mi aislaiiiscta Clocolaiei bei feinercr Quolitcit. 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(3851) Seine Heiligkeit Papst 8e» XIII. hat mit einem Schrelden III C yi,m R- Cttober 1892 ’’ dem Berleger fiir diese illuittUrte 3(u6n«bc der hetlilien Tchrift die veriiel>e». kllige de^Alten unb Oeuen testamente Neue illustrierte v»lk«ausgabe. Mit 45 farbig gcbrulten BoNbildern »ach Meisterwetkcn bet christ-lichen Kunst, ubet taufciib ertloteiiben Bilbetn von Etotien und Platzen bet Heiligcn Schtist, von Slltertummi, Pflanzen, Tie-ten nstv. im Text, mit Karten und einet Familien-.Chtonil. 9inrf| derUbersetzitng des vr.Josrphflranzv.Slllioll, cnthaltend ben vom apostolischen Stnhle apptobictten vollstan-bigen Text unb cine au8 ben von HSchslet AutotitLI cbenfattS gebitligteu Anmetdingcn des gtSbeten Alliolijchen SBibcltoertcS von bem Sietfafler ielbst be|orgte butchgiingige Ktloiiterang jenes Textes. Ill it C V y it® S II £ •S *3 $ o rS « xa 5 •mm — 31 .5 A. cs> — w fft o ^ II «> e >IN L n C O W 50 M »n r? •S fostrt’f, tiii ebnt zu schneibeu unb zu A,en ldjnitriloi radical butch die von uureriiiubfiieuThllovhiiR-Pletten tutftrneii. — Jch vetsenbe bieselben ubetaNhin franco gegen Loreinseu-bung von 40 kr. dnrch Poston« rotifnng obft in Briekmarken unb lkiste voile (Sataniie fiir bit Wlrknna (3780) Alexander Freund, vom bobm Miniftetium outor Huhnctaugen-Ovktateut in Oci«f enR>«aa«|t, K. u. k. pat. liygienische Praparate zur rationellen Pllege des Mundes und der Zalme: Jntensivst a n t > m i a S »> a t i s ch unb a n ti s ep t i sch, daher Schutzmittel gegen Rachenkntarrbe »»d iiber-[jniipt gegen m i o 8 m o t i f d) e 3 11 f e c t i o n e n burch die Lttflvcgc. >/, Flacon fl. 1.20, Vr Flacon 65 kr. DaS a l t b e r >> h m t e unb e i « z i g e, schon im Jahre 1862 ju London mit der PrciS-Medaille a u 8-g e z e i ch n e t e . weil delicate st e und wi r k- fnmfte Priivarat. 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Juni 1891 . . . 20,725.259"— Auszahlungen fiir Versicherungs-und Rentenvertrage und fiir Riick- kaufe etc. seit Bestehen aer Gesellschaft (1848) . . . 249,311.449"— In der letzten zwolfmonatlichen Geschaftsperiode warden bei der Gesellschaft filr .....................................61,37! .000 — neue Antrage eingereicht, wodurch der Gesammtbetrag der aeit Bestehen der Gesellschaft eingereichten Antrage sich auf 1.728,184.555,— stellt. — Prospecte und Tarife, auf Grund welcher die Gesellschaft Folizzen ausstellt, gowie Antrags-Formulare werden unentgeltlich ausgefolgt durch die (3842) flenerat-Jlfleiitnr i« Lailiacli, ErieUerMc 3, Oei Gnido Zcsclilto. Reizende Master an Privatkunden gratis und franco. Reichhaltige Musterbiicher, roic »tod) tiie dageivesen, fiir Schneider unfrontitt. Jch gebe keincn Nachlatz Don 2' « obcr 3'/2 ©iilbm per Meter, a„ch keine Geschenke ati Schneider, tuie cs vo» ber Coiicurtenz auf Kosten bet Icjjtcn Hanb geschieht, sonbern ich Ijabc n ur fixe unb netto Preise, bamit jede Privatkuiide gut unb billig kanft. Dal,er ersnche n ur mejne Mnltcrbncher vorlegcu zn lassen. Anch ivatite ich vor doppelten Preisuachlatzbriefen bet Concnrrenz. Štolfe fiir Anziigc! Pernvien imb DoSking fur bcu hohen Clerns, vvrschriftSnnibipe Stoffe fiir k. k. Beam ten-Uniformen, auch fiir Veterancn, Feuerwehren, Turner, Livr«es, Tnche fiir Billards mib Spieltische, Wagennbcrzn>,e» Loden, anch nmffetbichf fiir Jagdriicke, Waschstoffe, Reise-Plaids von fl. 4.— bi* fl. 14 — :c. Wer preiswnrdige, ehrliche, haltbare, tein wollene Tuchwaare imb nichl biriiflc Fetzen, die kauni fiir bcii Schneiderlohn stehen. faufcii mili, ivciibe sich an Joh.Stikarofsky in Brunn Grohtes Fabriks-Tuchlaner im Werthc von cincr halbrn SDiilliou Gulden. 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