M-. OF. 1848. Samstag den 20. Mat. Gubernial - Verlautbarungen. Z, 82tt. (1) Nr. 9679. C u r r e n d e über verliehene Privilegien. — Zufolge eingelangten hohen Hofkanzlei-Decretes vom 12. l. M , Z 9736, hat die k, k. allgemeine Hofkiimmer am 29. Febr. l. I,, im Sinne und nach den Blstim-wuligcli des allerhöchsten Privilegien-Patentes vom 21. März 1632, die nachfolgenden Privilegien verliehen: — I) Dem I. I. Pollak und Söhne, k-k. landesbcfugte L?derfabrikantcn, wohnhaft in Prag Nr 1248^2, für die Dauer von fünf Jahren, auf die Erfindung in dem Gardeprozesse, wodurch derselbe dergestalt abgekürzt werde, daß man, mit Vermeidung aller nachtdeiligen Mlttel der bisher sogenannten Schnellgä'rberei, in sehr kurzer Zelt und auf eine die Qualität des Leders verbessernde Neise die intensivste Durchgärbung, vorzügliche Geschmeidigkeit und Dauerhaftigkeit der Häute «rzicle, ferner auch an Zeit, Kosten, Raum und Geräthschasten erspare und in der Erzeugungs-sÜhigkeit jeder Garberei bedeutend gewinne. — 2) Dem Franz Hofbauer, Hauseigenthümer, wohnhaft in Wien, Mariahilf Nr. 51, und dem Heinrich Scharncck, Privatier, wohnhaft in Sechchaus nächst Wien Nr. i:l6 (durch l)l. Franz Xav. Kuy, öffentlicher Civil- und Militär-Agent, wohnhaft in Wien Stadt Nr. U82), für die Dauer von zwei Jahren, auf die Erfindung eines Haaröles, durch dessen Anwendung das Ausgehen der Haare verhindert werde. — 3) Dem Clinic» ^.loxuliclrc: Lru^usslU', Fabrikant, wohnhaft in Paris, rue cle l'Oclii.zmcl- Aia. 4ens ohne Stahl, mit Kohlenfeuerung, womit sil?", """"^'l^ochen bicgcln könne, und welches ^besonders für Hutmach.r, Wä,cher, Schnei-P^ f'' s- w. eigne. — 7) Dem Johann Honig, baff ^" k'k' polytechnischen Institute, wohn^ ^ >l 'n Wien, Wieden Nr. 30, für die Dauer von zwei Jahren, auf die Verbesserung der privi-legirten Oelgas-Brenncr des Carl v. Nagy, wo durch in dem Brenner sowohl eine Circulation des in Dampf und Gas sich umwandelnden Oeles, als auch eine entsprechende Regelmäßigkeit des Oel-zustusses bewirrt werde, so daß die Flammen nicht nur an Lichtmteilsitä't und Farblosigkeit qeivinnen, sondern auch beim Gebrauche weniger Vorsicht und Aufmerksamkeit erfordern. — k) Dem Johann Ier^mias ^andesniann. wohnhaft in Wien, Stadt Nr. 85tt. für die Dauer von fünf Jahren, auf die Verbesserung in der Verfertigung von Eßbestecken in Holz, Horn, Elfenbein, edlen und unedlen Metallen, wornach die Messer und Gabeln nicht wie bisher in die Schalen eingekittet oder eingeleimt, sondern durch eine sehr sinnreiche Vorrichtung befestiget werden. — Laibach den 28. April 1848. Leopold Graf v. Welsersheimb, Landes-Gouverneur. Andreas Graf v. Hohenwart, k. k. Hofrath. Carl Frech. v. Flödnigg, k, k. Gubcrnialrath. Z. 82l. (2) Nr. '«"«/,^„ (5 u r r e n d e des k. k. il lyrischen Guberniums. — Die Festsetzung der Landcsprastations-Vergütungö-preise für Krain und Kä'rnten während des Operationsjahres 1848. - Im Anschlüsse werden die von der hohen k. k. vereinigten Hofkanzlei mit Decrete vom 2», April d. I,, Z. 127W, für das Operationsjahr 1848 festgesetzten Landesprästa-tionspreise, bezüglich der Catastralarbeiten, mit dem ausdrückllchen Bedeuten zur genauen Darnach-achtung zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß in Fällen, wo nur ein halber Tag zu Catastral-arbciten verwendet wird, auch nur die halbe von der für den ganzen Tag entfallenden Gebühr an» gesprochen und vergütet werden darf. Uebersicht der Landesvrästationspreise in Conventions-Münze, behufs der Catastral - Operationen für das Operationöjahr 18^8. '^.I. ^^I «^. '-'^^ Z« H H ^ Namen Ketz Z ° ZF Zß! kß,K k ßk lk 3 der Zs^ IZ LZ NZ ZZs Z 3^ 3^ -^ ^ ^. ^ <" »^ ^» ^, ' ». ^» ^^ I Kreise. ^ ff K" R KZ^ ^Z ^ A U> « ^ fürdenganzenTag , ^___________ >kr > fl ^kr.l si. kr.'sstTjk^sfl. jkr. 1 öaibach. .32» 1 53 — 33 — 19 — 38 — 53 3 4<> 2 3 2 Neustadtl ... 3 l? 1 4tt — 38 — »8 — 45 — 5tt 2 54 1 34 3 Adelsberg ..32! 1 35 — 4« — 27 — 5N — 41 3 55 2 3 4 Vllach ... 3 2 I ^5 — 35 - «7 — 34 — ^3 3 22 1 45 5 Klagenfurt . 3 15 1 43 —30 —15 —35 — 3!> 2 22 1 15 Summe . . 1<^24l 8 j42s 2 5> 3 !44 1« ^li<> ^ s Ul, Hauptdurch. » , l schnitt . . 3 1? 1 4i — 3»l — I!l — ^U — l5 3 1<» 1 44 Laibach am 5. Mai 1848. Leopold Graf v- Welscrsheimo, Landes-Gouverneur. A ,! dleas Gl^f u. Hohenwart, k k. Hofrall). Or. Simon Ladinig, k. k. Gubernialratl). F. U25. (2) Nl. 109l'l. C l, r r e n d e o » s k. k. i l ly r > sch e l« Guberniums. — U^oer die B>h'.,>dluna dcr am ». M^l, !8i8 ui d^r E>crie 5i verlosten Banco D^liq,it>on<„ ss s des Finanz Mioiste liums cl. li. Mn !8'l6, .^^hl ^^7, wild mit B,zua. auf dle G^l)cr>,ial Clnrendc vom l'l Nooenider 1^29. Z^hl 256l2, d.kannt g, macht, daß die am i. Mai lülö in der Serie 53 vellostcn ö^al'co'O^liaationi'n ;u fünf P.',-c.»t, und zwal: Nr. 4^5 N l'is <>ll>schlicß!q Nr. .^3616, un? d>e i'l diese Serie nacdtlägl'ch ein« g-stän()lsch^l Domestic^l-Obligationen zu vier Percent, und zwar: Nr. 22»2. 22>5, 2328, 2W3, 2,26, 2l32, 2l36. ^! ^^9 und 2l53 nach den Bcstimmunaen deü alle,höchsten P^cnleß von, 2l. März 16lL ge-qei, ni-ue. mil fünf, U"d beziehungsweise vier P.rcent >n (ooxuclitwns« Müt»ze verzinsliche TtüatSsckuldverschreibui'aen um^cwechs.lt wer-d.n. — Laidach am 10. Mai 16^8. Leopolo Graf v. Welsersheimb, Landesgouverneur. Andreas Graf v. Hohenwart, t. k Hofrath. Dr. Simon Ladinig, l. k. Gubclllialralh. 370 Z. Ul9 (3) Nr. 11UU6 C u r r e n d e des k. k. il lyrisch en Guberniums. — Betreffend den vom I. Juni d I. zu entrichtenden Portosah für Briefposl - Sendungen. ^- Um dem allgemeinen Verkehre, noch ehe es möglich ist, durchgreifende Reformen in der Einrichtung der Post-anstatt vorzunehmen, jede zulässige Erleichterung zu gewähren, hat der Ministerrath nachfolgende Aenderungen des bestehenden Portoregulativs der k. k. Postanstalt vom I. 1842 beschlossen: — I) Der Portosah für den einfachen Bnef wird auf die Entfernung bis einschließig lU Meilen von U kr. auf 3 kr. C. M. herabgesetzt; für die Entfernungen von IN bis 2tt Meilen, dann für alle übrigen Entfernungen haben die bisherigen Portosätze von «kr, und 12 kr. fortan zu gelten. — 2) Die Abnahme einer besondern Bestellungsgebühr für die mit der Bliefpost eingelangten, in die Wohnung der Empfänger zugestellten Briespost-Sendungen hat i», allen Ottn,, wo Aerarial-Postämcer bestehen, und insbesondre bei der Stadlpost dcr Haupt- und Residenzstadt Wien aufzuhören. In den Orten jedoch, wo dcr Briefpostdienst durch Postmeister ausgeübt wird, wclche die Zustellung der Briefe post-Sendungen durch von ihnen bcstcllte Briefträger besorgen, hat es vorläufig bei Abnahme der Zustellungsgebühr, wie sie zu Folge besonderer Bestimmungen eingeführt ist, zu verbleiben. — 3) Für Zeitungen und Journale, welche ausler dem Wege der Pränumeration durch die t. k. Postämter versendet »rclden, für gedllickte oder lychogrophirte (5,rculcn'len, Preiscourants, Börsezcilel, Bücher, Broschüren, Musikalien, so wie für gedruckte Sachen aller Art, denen außer der äußern Adresse etwas Geschriebenes nicht beiliegt, ingleichen für liorrecturbogen, ohne das Manuscript, lediglich mit de'-. durch die Correctur selbst veranlaßten Eintragungen oder Abänderungen, endlich für Warenmuster ist, wofern diese Gegenstände unter Kreuzband, welches den Inhalt wahrnchmen laßt, abgesendet und bei dcr Aufgabe frankirt werden, der vinte Theil der tariffmäßigen Briefportogebühr, in keinem Falle aber weniger als einKreuzer Münze als Portotaxe zu entrichten, — Diese Bestimmungen haben für alle Briespost-Sendungen, die in sämmtlichen Theilen der Monarchie, mit Ausnahme von Ungarn, vom 1 Iunius 184K an vorkommen, in Wirksamkeit zu treten, u»d sie werden hiemit in Folge hohen Ministerial-Erlasscö vom 4 Mai I«^8, Z 215, zur allgemeinen Kenutniß gebracht. — Laibach am 9. Mai 1s 18. Leopold Graf v. We lser she i mb, Lanoeb ' Gouverneur. Anrreas Graf r. Hohenwart, e. k. Hosralh. Or. L i ln o n Ladin iq, k. k. Verlautbarung. Bel dem l. f. Bezirks - Commissanate Neu-marktl ist die Stelle eines Amtsschreibers erster Classe, mit der Besoldung jährlicher 3M» st. C M, ln Erledigung gekommen. Zur Bewerbung um diesen Dicnstposten werden jene Eigenschaften gefordert, die gelegenheitlich schon öfter bei ähnlichen Con. curs-Ausschreibungen angedeutet wurden. Insbesondere wird aber wiederholt erinnert, daß jeder Bewerber anzugeben habe, ob und in welchem Grade er mit irgend einem Beamten jenes l. f. Bezirks. Commissariates verwandt oder verschwägert sey. - Die Bewerber um diesen Dienstplatz haben ihre documentirten Gesuche im Wege ihrer unmittel» baren Amtsvorstehungen bis 3U. Mal d. I. bei dem k. k. Kreisamte in Laibach einlangen zu machen. — Kreisamt Laibach am 12 Mai 1848. Stadt- n. iandrechU. Verlautbarungen. Z. 83«. (2) Nr. 412«. Edict. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen der Eleonora Slapnitscher, einverständlich mit Marcus Pramperger und Josephine Mally, in die öffentliche Versteigerung aus freier Hand der, der Erster» gehörigen, aus 7lwU st. geschätzten, dem hiesigen Stadtmagistrate 5nK Urb. Nr. 76 zinsbaren Halbhude, bestehend aus dem Hause Nr. 85 in der St. Peters ^Vorstadt, sammt anstoßendem Garten und zwei hinter dem Hause liegenden Aeckern, nebst der darauf befindlichen Harpfe, dann dem, dem Stadtmagistrate 5l,!i Urb. Nr 37^ zinsbaren, im Laibacyer Felde besindl. Acker, um den festgesetzten Ausrufspreis von 7UW st. gewilliget, und zu dcrcn Vornahme die Tagsahung auf den 19. Juni l. I., Vormittags um 10 Uhr, bei diesem Gerichte angeordnet; welches mir dem Beisatze bekannt gemacht wird, daß der Grundduchs-extract und die Llcltanonsvedingnisse in der dicß-gerichtllchen Registratur eingesehen werden können. Lalbach am U. Mai 1848. Z. 82». (2) Nr. 3U78 Vom r, k. Stadt - Utld Landrechte in Krain wird über Ansuchen des Hof- >»:,d Gerichcsadvo-cctten l>l-. Anton Rak, als aufgestellten Curator der unbekannten Anverwandten des am 1«. Febr. l. I. hier in der Vorstadt Krakau :«l> lin^^lo kinderlos verstorbenen Hausbesitzers, Franz Perdan, hiemit bekannt gegeben, daß sie ihr Erbrecht zum Franz Perdan'ichen Verlasse binnen elnem Jahre und sechs Wochen bei diezem k. k. Stadt- und Landrechte >o gewiß anzumelden und solches gehörig darzulhull haven, wldrigenü die Verlassenschast mit dem ausgestellten Curator und den sich allenfalls ausweidenden Erbe» nach Vorschrift der Ge-setze verhandelt, und sohin Jenem, dem sie rechtlich gebührt, eingeantwortet, be»m Mangel jeglichen Erbcns aber ln selben nach dem hohen Hoskanzlei-Decrete vom 8. Juli 1835, Z. D52U, vorgegangen werden würde. Laibach am 22. April 1848. Z. 831 2) Nr 4l32 Edict Von dem k k. Stadt- und Landrechte in Krain wird betannt gemacht: Es sen von diesem Gerichte auf Ansuchen des Joseph Nevak wider Joseph Wmschbauer, ziw. schuldiger 2U st e. «. c., in die öffentliche Versteigerung der, dem Erequirten gehörigen, auf 1l4 st. 28 kr. geschätzten Fährnisse gewilliget, und hiezu zwei Termine, und zwar auf den 7 und 21. Juni d. I., jedesmal um 9 Uhr Vormittags, im Hause Nr. 58 in der Gradischa, mit dem Beisahe bestimmt worden, daß, wen» diese Fahrnisse bei der ersten Feilbietungs-Tagsatzung um oen Schätzungsbetrag oder darüber nicht an Mann gebracht werden könnten, selbe bei der zweiten auch unter dem Schätzungsbetrage hintangegeben werden würden. Laibach am 6. Mai 1848. Hemtliche Verlautbarungen. 3. 841. (1) Nr. ""/.„ Kundmachung. Bei dem k. k. Tabak- und Stampelverschleiß» Magazin zu Laibach wird die Verwaltersstelle, mit dem Gehalte jährlicher Achthundert Gulden Conv.-Münze und der Verpflichtung zur Leistung der Caution im Besoldungsbetrage, entweder im Baren oder sideijussorisch nachgewiesen, zur Besetzung kommen. — Die dießfälligen Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche im vorgeschriebenen Wege bei der k. k. Camera!-Bezirks-Verwaltung n, Laibach längstens bis 2l>. Juni 1848 einzubringen, und sich über die zurückgelegten Studien und die Kenntniß der Verrechnungsvor, schriften, über die allfallige Kenntniß einer slavil schen Mundart, dann über ihre allfallige Verwandtschaft odcr Verschwägcrung mit den dortigen Gefällsbeamten auszuweisen. — Von der k. k. steicrmarkisch«iUyrijchen Cameral - Gefallen»Verwaltung. Grah am ?. Mai 1848. Z. 838. (1) Nr. 108S. Dienstes- Erledigung. Bei dem k. k. Bezirks - Kommissariate Seno-setsch ist der Schubführersdienstposten zu besetzen, womit eine jährliche Löhnung von 12U fl. verbunden ist. Jene, welche diesen Dienstposten zu erlangen wünschen, haben ihre gehörig instruirten Gesuche bis zum 25. Juni d. I. bei diesem Bezirks-Com« missariate zu überreichen. — K. K. Bezirks-Com-missariat Eenosetsch am 13 Mai 1848. Z 81« (3) Nr. 7U0. Ze hentverpa chtung. Den 17. Mai 1848, Vormittags von 9 bis 12 Uhr, werden in der Kanzlei der Religionsfonds-Hcrrschast Sittich, gemäß der Bewilligung der löbl. k. k. Cameral-Bezirks-Verwaltung in Neu-stadtl vom 19 S,pt 1847, Z. 11358, die zur Herrschaft Sittich gehörigen Garben-, Sack-, Jugend- und Eldäpfelzehente in den Ortschaften Großdobrava (v<.'lli2 l»,-:,v2), Kleindobrava ^n.»!l, (iolil^vi,) und Kosleutsch auf sechs Jahre, nämlich vom 1 Nov. 1847 bis dahin 1853, sohin pw ,848, 1849, 185«), 1851, 1852 und 1853, öffentlich licilando verpachtet werden. Die Pacht« llistigen werden demnach zu dieser Pachtversteigec rlltlg eingeladen, die Zehentholden aber von Groß-und Kleindobrava, dann Koöleutsch insbesondere erinnert, daß sie das ihnen Kraft des Gesetzes zustehende Einstandsrecht durch schriftlich bevoll« nächtigte Ausschußmänner, entweder gleich bei der Licitatioii, oder länqstens binnen sechs Tagen dar^ nach, um so gewisser geltend zu machen haben, als sonst auf die nach Ablauf des Einstandörechts-termincs cmlaligrnden Gesuche und Erklärungen kein Bedacht gelwmmen werden wird. — Die Pacht< bedingnisse können aber im Amte täglich eingesehen werden. — K. K. Verwaltungsamt der Religions' fondö'Herrschaft Slttich den 5 Mai 1818. Vermischte Verlautbarungen. 3. 809 ('^) Nr. 5^5' Edict. Da bei drr auf den '^7. April l. I. bestimM' ten ». Tdgsalnt zur erc.lllwen Zeilbietuna. de?, de»" Mciltil, Ststlal von Preuolle gchöiigen' V« H" Rllt, Nr. "/, s.im.nt ^edäuden^onft. Nr. '^ "" PlevoU,, uiw eiiuge-r F.ilmnssc kein K^lisiüstigs» "^ schien, so liat es bei der 2. auf den 27. M^i l»«» l'estiilünlen Ta^f>U)ll sti,^ Verbleideii. lttezilksg,richt Snse-idcrg am 3. Mai »s^-