(^l llyrUch esV lattM Namstag den ^. Februar 1837. Die Runkelrübe*) unv ihr Anbau. (Von Dr. Franz Xav. Hlube k.) <^)ie Zucker-Fabrication aus Runkelrüben hat in der neuesten Zeit einen so hohen Grad von Vollkommenheit erlangt, daß dieser Industriezweig nicht nur in lanowirthschaftlicher, sondern selbst in > ftaatswirthschaftlicher Beziehung eine besondere Be-achtung verdient. Diesemnach dürfte es nicht ohne Interesse seyn, wenn in unserm vaterländischen Blatte wenigstens das Wesentlichste erscheint, was man bisher H) in Betreff der Cultur der Runkelrübe, und !-.), des Verfahrens, aus ihr den Zucker zu gewinnen, erfahren hat. Der gegenwärtige Aufsatz soll sich bloß auf d«n ersten Punct beschränken. Naturhistorische Bestimmungen. t. Die Runkelrübe gehört zu dem Geschlechte Mangold (Vota), und zu der Art (5pecie5) gemeiner Mangold (Nsta vulZai'is). .Sie ist demnach *) Nber die Cultur der Krautrübe (ZrzszicÄ uapodralsie») 'st «in Aufsatz, von Hrn.Nitter v., Iakom i ni, w dem Illynsche,, Blatte vom Jahre 1834. Nro. /j5, eut' halten. Da in diesem Blatte versprocheil wurde, daß ein älMicher Aussah über die Runkelrübe folgen wird. dieser aber bisher noch „icktt erschienen ist; so mag der gegenwärtige Aufsatz als Erfüllung dieses VerjprcchenS angesehen werden. Übrigens ist der gegenwärtige Auf«, sah ein bloßer Auszug einer Vrochure, welche näch-ftenö bei dem Herrn Buchhändler Edl. v. Kleii,« mayi erscheinen, und nicht nur den Anbau der Rünkclrübe, sondern auch die Gewinnung des Zuckers a«5 ihr umständlicher enthalten sv.l^ eine ^.osie Varietät oder Abart (Sorte) der rothen Rübe (besä ei-äexka). 2. Die Runkelrübe hat so viele Übergangs formen, dasi sie, neben einander gereiht, eine continuir-liche Reihe darstellen, in welcher man eine scharfe Gränze zwischen den unmittelbar auf einander folgenden Gliedern zu ziehen nicht im Stande ist. Vergleicht man in dieser Reihe die Mehr ent-fernten Glieder mit einander, dann wird man in ihr 5 Hauptabstufungen mit Rücksicht auf die Färb?, Form und Größe der Wurzel wahrnehmen, odn die vielen Übergangsformen der Runkelrübe in 5 Haupj, Varietäten bringen können^ Diese sind: ^ 2) Die schlesische oder weiße Runkelrübe, (Vet«. Nlit weißer Wurzel, weißen Blattstielen und Rippen, und lichtgrüncn Blättern. Diese Varietät ist zur Zuckcrfabrication nach dem einstimmigen Urtheile aller Landwüthe, Zuckerfabrikanten un5 Chemiker die geeignetste. Si^e gibt zwar weniger Saft als die nachfolgenden, dagegen ist er zuckeö» reicher als bei den übrigen^ k) Die Feld- oder österreichische Rüde, Burgunder» rübe (L.. z^IvcLli-iH 1^.). Sie unterscheidet sich' von der vorigen dadurch, dasi sie hoch über d:e Erde wächst und auf reichem Boden oft ein Ge-wicht von 25 Pfund erlangt. Diese große Varietät ist zur Zuckcrfabrikation am weniqsten gM eignet. c) Die gelb? Rübe (L. v^l!g2?!5 Iut65cen5 zeu lu^-lea, L. iutea MÄjt'r 1^., jaune ci»rx) mit gelber Wurzel (Fleisch und Haur sind gelb) und gelben Blattstielen und Rippen., DiKft - 22 — Sorte artet am meisten aus, oder sie ist zur Erzeugung von neuen Varietäten und Spielarten am meisten geeignet. ' 6) Die Nmgelrübe (15. vul^. 2,an2t2) mit nach Außen rother, nach Innen auf dem Quer-Durchschnitte mit weißen und rothen Ringen versehenes Wurzel. e) Die rothe Rübe (I). vulF. rudi-a) mit rother Wurzel (Fleisch und Haut sind entweder blut-, incarnat- oder rosenroth), derlei Blattstielen, Rippen und Blättern; letztere sind manchmal auch dunkelgrün. 3. Dcr natürliche Standort der Runkelrüben sind die Küsten des mittelländischen Meeres, namentlich in Spanien und Portugal wird sie sehr häufig wildwachsend angetroffen. Eine Spczies dieses Geschlechtes, nämlich dis V. marit!m2, wächst in den Sümpfen vonAquileja, am Ausse Ansora; und eine zweite, 6. trig^ns, in Ungarn, im Comitate Sprmien,, In Betreff der Krankheiten geht die Runkelrübe allen Wurzelgewächsen voran, d. h. sie ist den gewöhnlichen Krankheiten der Wurzelgewächse am wenigsten unterworfen, und leidet auch amwenigsten von den Inscctcn. Daher gewährt der Anbau der Runkelrüben eine große Sicherheit. Die Krankheiten, die man dann und wann bei der Runkelrübe antrifft, sin,d: s) Dcr Wurzelbrand (ure^o raäicis). Er hat mit dem Staubbrande (ul-u^o Zegelum) der Halmfrüchte die grösite Ähnlichkeit, und entsteht vorzugs-wclse auf einem leichten Sandboden. Die Wurzeln sehen oft.vsn Außen ganz gesund aus; schneidet man sie auf, so findet man manchmal im Innern eine Höhlung, welche mit einer braunschwarzen Materie, welche jedoch nicht übel riecht, ausgefüllt istj l») Die Zweiwüchsigkeit. Sie besteht in einer gabelförmigen Zertheilung der Wurzel und einem kränklichen Ansehen der ganzen Pflanze. Und c) die braunen Engerlings-Wunden oder Narben. In einem bündigen Boden findet man manchmal, daß die Runkelrüben an der Wurzel bald tiefere, bald seichtere Narben, von dcr Farbe das Rostbrandcs, (Ilreclo ßlumai-uin) besitzen. Diese Narben rühren von den Larven der Maikäfer — Engerlinge genannt —^ hcr, welche an der Wurzel nagen. Auster der Maikäferlarve leidet die Runkelrübe von keinem "andern Insecte etwas. j l Von den Blattläusen wird sie »ur seltem in de? ersten Periode ihres Lebeys befallen. Landwi r t h sch aftli ch e Bestimmun g e n. i. C c i m a. Nach dem natürlichen Standorte der Runkelrübe ' und ihrer Geschlechtsverwandten geurtheilt, fordert die Runkelrübe ein warmes und feuchtes Clima. — Durch die successive Verpflanzung der Runkelrübe ist man endlich dahin gekommen, daß die Runkelrübe selbst unrcr dem 55" n. B.. und bei einer jährlichen, mittleren Wärme von 0° R. noch sehr gut gedeiht. Da jedoch die Zuckerbildung in dem innigsten Zu-sammenhange mit der W^irmc steht, und da auch eine einfache, nicht kostspielige Saatbestellung durch ein früh. zeitiges, warmes Frühjahr bedingt ist; so sind vorzugsweise jene Länder zur Cultur der Runkelrübe geeignet, die ein gemäßigtes und mehr feuchtes als trockenes Clima besitzen. n. V o d e n. Der Boden? auf welchem die Runkelrüben cultivirr werden sollen, richtet sich nachdem Clima. In einem trockenen Clima muß sie auf einem mehr bündigen, in einem feuchten dagegen auf einem mehr sandigen Boden angebaut werden. Aus der Natur und dcr Verwendbarkeit (zurHut-kererzeugung) der. Runkelrüben, lassen sich folgende nähere Bestimmungen in Betreff der Wahl des Bodens feststellen: 1) soll der Boden eine, wenigstens 6" mächtige Dammerde besitzen; 2) muß er sich leicht erwärmen, und das überflüssige Wasser durch den Untergrund verlieren kön-nen; und 3) muß er sehr reich an vegetabilischer Nahrunz seyn. — Diesen Anforderungen entspricht am meisten.- 2) Der lehmige Sandboden, wenn er mächtig und durch Düngung humusreich geworden »st;, b) der lcttenartige Thondodcn und c) der Marsch- oder Humus-Boden. Einen sehr bündigen Boden vertragen zwar die Runkelrüben unter allen Wurzelgewächsen am besten, und geben, wenn er zugleich kräftig ist, einen sehr großen Ertrag; dabei sind aber die Wurzeln sehr wässerig und zurZuckersabrikation nicht recht geeignet, denn der Saft soll, wenn er zur Zuckerfabrikation sehr tauglich scm soll, 8 — 11" B. wägen. Die großen, wässerigen Runkelrüben geben aber nur einen Saft von 5" B. Werden die Runkelrüben auf einem Kalkboden cul-tivirt, dann enthalten sie zu viel Kalk, und die Läut«-nmg des Saftes kann nur mit besonderer Vorsicht vollkommen zu Stande gebracht werden. — 23 — Auf einem TorfbobU dürften die Runkelrüben zum e Behuf der Zuckerfabrikation nur dann mit Vortheil cul- l tlvirt werden können, t) wenn derselbe wenigstens so viel bindende, erd- j artige Bestandtheile bereits enthält, als ein lo- c ser culturfähiger Sandboden abschlämmbare i Theile^ und 2) wenn scin crdharzigcr , kohlcnartiger odcrsaurer , HumuS in den milden ungcwandelt worden ist. ; Diese beiden Bedingungen können aufunserm Mo- < raste mit dem, denselben ringsum umgebenden, Mer- > gelschiefer des Mittelgebirges leichr realisirt werden. (Bcschslis, folgt.) -------------«—------------ Maler-Talent eines gemeinen NMebers in Dstrien. ^ Vor noch nicht 20 Jahren haben die Einwohner 5ou Dignano in Istrien mit einem damals in Ve-nedig wohnenden Maler, welcher Besitzer vieler sogenannter Reliquien war, einen Vertrag geschlossen, demzufolge dieser seine Reliquien der Gemeinde überlassen und dafür ein Vitalitium sammt freier Woh-i!«ng genießen sollte. Dieser sehr geschickte aber launenvolle Maler hat i>n einem eigens für ihn gebauten Attclier zwar selten,, aber jederzeit höchst gelungene Arbeiten ge« liefert. Hicdurch aufgeregt, fing ein gemeiner Weber . an, steife Muttergottes - Bilder in Öl zu malen; er drängte sich an den ehemaligen Reliquienbesitzer, und erbot sich, ihm die Farben zu reiben; dieser launenvolle Mann aber, von den Schmierereien unsers Trcvisan unterrichtet, gestattete ihm keinen Aufenthalt in seinem Attelier. Als endlich in Folge ernstlicher Auftritte mit der Gemeinde rücksichtlich des stattgefundenen Reliquien-Handels der Maler Dignano auf immer verlassen hatte, schwand dem Trevisan alle Hoffnung, Handgriffe in Erfahrung gebracht; durch Studium ~ hat er manche andere Vortheile von selbst sich eigen gemacht und in der Manier sich so vervollkommnet, daß er das Eckige und Unförmliche eines Anfängers ohne Anleitung nach «nd nach zu vermeiden und dem eigentlichen Gebiets dcr Kunst immer nciher zu rucken lernte. Mehrere gelungene Porträts trugen dazu bei, seinem Eifer Nahrung zu geben, und so gelangte er allmälig zu einer die Mittelmäßigkeit weit überragenden Stufe der Kunst. Im August des so eben verflossenen Jahres ent--schloß sich unser Trevisan, aus Dankbarkeit gegen das ehrwürdige k. k. Franziskaner - Collegium in Mitterburg, in welchem sein Sohn unentgcldliche Aufnahme und Unterricht fand, in das dortige Re-fcctorium das letzte Abendmahl nach I^onar6o tia Vinci zu malen, und legte auch sogleich Hand an .das Wcrk. Der hiezu geeignete Platz ist 18 Schuh 8 Zoll lang und in der Mute 4 Schuh 8 Zoll hoch. Der obere Rand bildet noch überdies? einen elliptisch gekrümmten Bogen. Auf diesem unverhaltnißmäßig niedrigen Raume konnte das ganze Tableau des Leonardo offenbar nicht dargestellt werden; Trevisan mußte sich demnach darauf beschränken, mit Außerachtlassung der Nebensachen des Originals, nur die bloße Hauptsache darzustellen, und so entstand die Copie von der halben Tischhöhe aufwärts bis zu dem obern Gesimse des mittleren Fensters. Hierdurch ergeben sich die vollständigen Figul-en aller Aposteln und des Heilands vom Knie. aufwärts nebst der schönen Landschaft, die durch die drei im Hintergründe befindlichen Fenster sichtbar wu'd. Trevisan, durch eine Ü'bersctzung der Gkthe'schen Beschreibung dieses Abendmahles in Begeisterung versetzt,^ copirre dicscs Meisterwerk nach einem ziemlich gelungenen Kupferstiche mit einer bewunderungswürdigen Richtigkeit der Verhältnisse «nd mit seltener Treue des psychischen Ausdruckes der vielfältigen Physiognomien. Vorzüglich gelungen sind die schönen Köpfe unsers Heilands und der beiden Jakobs. Ein lebhaftes, in den gehörigen Schranken gehaltenes Colrrit, ein gut ausgeführter Faltenwurf, welcher, die feinern Bekleidungsstücks von den dickern auf den ersten Blick unterscheiden läßt, e^n zartes Verschmelzen der Conturen sind die Vorzüge dieses (Gemäldes, ' welche den aus sich selbst herausgebild^ten Künstler nicht im Geringsten ahnen lassen. Erwägt man noch übrigens, daß Trevisan nur selten Gelegenheit hatte, guts Ölgemälde zu sehen, so reißt uns die hohe Stufe, auf welcher er bereits gegenwärtig steht, zur Bewunderung., Dieses seltene Talent findet jedoch in seiner Hej-math nicht die Anerkennung, die es in so hohem ^ Grade verdient, und nur auswärts wird' es einigermaßen geschätzt; so z. B. sind in MltterbNlg bereits -.24^- »ßer 20 wohlgetroffene Porträts und zwei Altar-, Natter von ihm sichtbar; so fand er in Cherso durch*' viele Monate hindurch ununterbrochene Beschäftigung; nur in Dignano hat er für Dignano beinahe nichts«, zu thun. Allein die Vorliebe für die vaterländische Scholle fesselt ihn mit ehernen Banden an dieselbe. Die solchergestalt eben nicht blühende» Vermö-gensumstande, so wie besondere Familienverhältnisse, gestatten unserem Naturmaler nicht, die Grundsätze der Kunst in einer gediegenen Schule sich eigen zu machen: daher bleibt sein Talent leider stets nur auf Capien und Porträts beschränkt. Srievrich verOröße auf vem Maskenbälle. In seinen früheren Regierungsjahren unterredete sich Friedrich einst mit einem seiner Lieblinge über die Nedoute, und behauptete, daß er jeden seiner Bekannten erkennen würde, wenn dieser auch eine noch so unkenntlich machende Verkleidung gewählt habe. Des Königs Liebling widersprach, und Friedrich setzte als Wette eine namhafte Summe aus, um seine Behauptung durch die That zu beweisen, eine Summe, 'die groß genug war, um den Zweifler zu> belegen, selbst' düw Versuchs« machen. Da er ohne Vermögen war,, entdeckte er unter dem Sicgel der Verschwiegenheit einem reichen Juden die ganze Sache, und dieser lich ihm nicht nur alle seine kostbaren Juwelen und verschaffte ihm den prächtigen Anzug eines vornehmen Persers, sondern begleitete ihn auch in der Maske eines Dollmetschers auf die Redoute. Beide Masken machten grosies Aufsehen, besonders aber die mit Edelsteinen übcr-säete Kleidung dcs persischen Herrn. Auch dem Könige fiel die Maske auf; an seinen Liebling, wie an Hie Wette, dachte er nicht. Der Monarch war auch »erkleidet. Jetzt näherte er sich dem Perser, um «in Gespräch mit ihm anzufangen. Seine erste Frage war: wer die Maske sey? — Der Perser erkannte den König sogleich. In gebrochenem Französischen und mit verstellter Stimme erzählte der Perser, daß er ein Kaufmann aus Ispahan sey; daß wichtige Handelsgeschäfte ihn zu einer Reise nach Europa vermocht hätten, und"daß er sich hier in Berlin noch aufhalte, um wo möglich seinen höchsten Wunsch erfüllt zu sehen. — »Und dieser ist?" fragte Friedrich. ^Den König von Preußen zu sehen und mit ihm zu sprechen; doch,"" setzte der Perser hinzu, »»dieß ist unmöglich, uW^chwe^d/^meine Reise fortsetze müssen, ohne meinen se1l)nlichsM,Hunsch erfültt zu sehen."" Der König/bchauvtetc däs"Utzgentheil und bewies dem Perser, das; Jeder den Monarchen schcn und sprechen könne. Die Maske blieb bei ihrer Be^ hauptung und erklärte dieß für unmöglich. Mit einem Male riß Friedrich seine Maske ab, und sagte: »Nun, wenn Sie den König sehen wollen, so steht er vor Ihnen. Ich bin's." „»Eine Offenherzigkeit ist der andern werth'!"" erwiederte der ,Perser, zog seine Maske ab und sagte: »»lwd. hier ist der Major v. ...."". Friedrich, wurde überrascht. Gern gab er seine Wette verloren und bezahlte seinem Lieblinge die bestimmte Summe. O M i s c e l l e. Der tzodtengräber zu Black'burn in England ent.-deckre neulich ein junges und hübsches Frauenzuniner, welches heimlich etwas vergraben hatte. Er grub nach und fand — nicht etwk den Leichnam eines Kindes, sondern das Herz eines Haftn, mi't^65 Nadeln durchstochen. In dortiger Gegend besteht nämlich der Aberglaube, daß hierdurch einem untreuen Gelrebtcy so viele Tage des Leidens bereitet Ocrden, als man Nadeln hineinsteckt, cs fty dcnnß daß cr unter einem Jahr ster-ben müsse, wenn er'nicht vorher zur verlassenes Oe^ liebten zurückgekehrt ist, oder diese sich mit einem An-dcrn getröstet hat. Der Richter, dem der Totengräber diesen Vorgang anzeigte, gab zur Antwort: es gebe keine Gesetze, HegM Zaubereien; sie könnten nur durch die Aufklärung verdrängt werden> Übrigens seyen sie an sich unschädlich, da binnen Jahr und Tag die entzweiten Liebenden sich gewiß versöhnt oder gegenseitig vergessen haben würden. Nach st off. Ein hoffnungsvoller Schüler, der seinen Cinr» zu erponiren hatte, übersetzte die Stelle: „^«liqui» prnpocliem plasiciam,« mit: «Das Übrige will lch schon mit dcm Vorderfuß ausmachen." — Ob cs derselbe war, der des Cornelius Ncßos: „llinc !n kii-aem» tranäit, Municlliam^uä rnunivit," also übertrug: yVon da ging er über die Pyrenäen, und befestigte München:" oder des Justin: »Lumen« cum pauciz l« ulkem 5ü rl-copit:« »Eumenes zog mit Pauken l» dle Stadt?" Nevacteur: Or. Vav. Weinrich. Verleger: Pgnaz N. Evkr u. Kleln,n.kvr.