^-^~^^^ Mittwoch, 25. August 1897. Jahrgang 116. Wacher Mung. ------ ^ ^^»»^' ° V°" Per ZeNe « sr.: bci «ft.ren Wiederholungen per Me 8 tr. Die «Law, Zeit» erschein! tisslich, mit Nulnahme der V»nn- und Feiertage. Die Ndmlniftratlon befindet sich Conareseplatz Nr, 2, die Redaction Vahichosgasle M, lü. Sprechstunde» der Redaction von « b>« ll Uhr vormittag«. Unfranlicrte iUriese würden nicht angenommen, Manuscript«: nicht zurückgestellt. ^ "Mtlicher Theil ««^""'^w'i!ch'U«M. g'ruh.en °°er. ^w"r"VÜ«° b°« F°'d«»r!ch»ll. Li.u.en°n.« >»3 °a »>°°°r«« und "" N»chs>ch°">ilreuz de« Leopold. Lrdm«. «ll,N? »°n Chi.'°" ^'»°^' und ^!'»3"b«, Nr,'^'°' >>°« Infonwiengimen« k!?"""« Frechen?« ^"35;" ^^""'71^.5 ^°rst°» Leopold »°n ^«" ^ zu«V'?'5°»'mmt Freiherr »on > , d?lg '"'''"meregment «1,102 »n- ^^^^en^^'W ^°'" ^>.» von , ^ Ue"""""; ^"!»n!n,ere,ime«!« F„iwy« ?i^ln">'Nuhesta"d"'^berreali auf sein ^ Mit ^ d n G^uordnen «nd demselben blicht de^lmalors. Charakt« »6 ^ tz«. , ^_^^zu verleihen. -1^""?, 'N NrzezVn^^^ntl.ch^ allgemeinen >^«^t. °er Krone allergnädigst z« Der Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Innern hat im Einvernehmen mit dem Minister für Cultus und Unterricht die Professoren derHygi-ne an der Universität in Wien, an der deutschen und an der böhmischen Universität in Prag, an der Universität in Graz und an der Universität in Krakau, und zwar die ordentlichen Professoren Obersanitätsrath Dl. Max Gruber in Wien und Dr. Ferdinand Hueppe in Prag, dann die außerordentlichen Professoren Dr. Gustav Kabrhel in Prag. Dr. Wilhelm Prausnitz in Graz und Odo Bujwid in Krakau zu Vorständen der an diesen Universitäten zur Errichtung gelangenden allgemeinen Untersuchung« - An» stalten für Lebensmittel ernannt. Gleichzeitig hat der Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Innern zu Oberinspectoren an diesen Anstalten ernannt: den außerordentlichen Pro» fessor der Chemie an der deutschen Universität in Prag Dr. Karl Brunn er für die Anstalt an dieser Universität; den Prioatdocenten für Chemie Dr. Gustav Schachert für die Anstalt an der Universität in Wien, den Chemiker der Stadt Prag Dr. Emanuel Formänek für die Anstalt an der böhmischen Universität dortselbst; den Dr. Gustav Pum für die Anstalt an der Universität in Graz und den Doctor Stanislaus Vondzynsli für die Anstalt an der Universität in Kralau Der Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Innern hat die Ingenieure Leopold Kaukal und Josef Daimer zu Oberingenieuren für den Staats' baudienst in Kärnlen ernannt. Der Iustizminister hat den Staatsanwalt - Substitute« Dr. Alfred Schmid von Laibach nach Graz versetzt. ____________ Den 21. Vlussust 1«9? wurde in der l. l. Hof- und Staats-druclerei daS I.XXV., I.XXVI. und I.XXVII. Stück des Reichs« gesehblattes in deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Das I.XXV. Stück enthält unter Nr. 18? die Verordnung des Justizministeriums vom 9. August 189? womit sür richterliche und staatSanwaltschaftlichc Beamte jowie für die fachmännischen Laienrichter ein Amtslleib eingeführt, beziehungsweise für die Justiz, beamtcn daS Tragen der Uniform geregelt wird. Das I.XXVI. Stück enthält unter 3lr 188 die Verordnung des Iustizimmstermms vom 3. August 1897 betreffend die Nctivierung des Kreisgerichtes Sebenico in Dalmatien; ^,. ..^ .,..„.„. <. „ . Nr 189 die Verordnung beS Ministers fur Cultus und Unter« richt vom 10 August 1897, betreffend die Bestellung von Assistenten an der Akademie der bildenden Künste in Wien; ______ Nr. 190 die Kundmachung der Ministerien der Finanzen und des Handels vom 10. August 1897, betreffend die Errichtung einer Hafen- und SeesanitälS-Expositur mit Zolldicnst in Racisce auf der Insel Curzola; Nr. 181 die Verordnung des Handelsministeriums im Ein» vernehmen mit dcm Ministerium des Innern vom 18ten August 1897, enthaltend eine Abänderung der mit Verordnung vom 12, December 1895 (R. G. Vl. Nr. 190) erlasfcnen Bestimmungen über die Beförderung von gefährlichen, nicht zu den Sprengstoffen gehörenden Gegenständen fowie von ätzenden Stoffen auf der Elbe von Melnil bis zur österreichisch'deutschen Grenze. Das I.XXVI!. Stück enthält unter Nr. 192 die Verordnung des Iustizministers vom 15. August 1897, über den richterlichen Vorbereitungsdienst. Den 21. August 1897 wurde in der l. l, Hof- und StaatS-druckerei das Xl.II.. Xl.M,, I.VI!.. I.VIII,. l.X. und l.XI. Stück der rumänischen, das I.XII. Stück der slovcnischen, das I^XIII., I.XIV.. I.XVI. und daS I.XXIII. Stück der rumänischen Ausgabe deS Neichsgeschblattes ausgegeben und versendet. I. Verzeichnis der Spenden, welche beim l. t. Landes, Präsidium in Laibach sür die durch Hagel« schaden betroffenen Bewohner des Landes Krain eingelaufen sind. Herr Victor Freiherr von He in, l. l. Landespräsident, Laibach, 50 fl ; Herr Dr. Franz Papez, Advocat, Laibach, 20 fl.; Herr Ivan Hribar, Bürgermeister, Laibach, 25 st.; Herr Vincenz Kriz-man, Laibach, 2 st.; Krainische Sparcasse, Laibach, 4000 fl.; Krainischer Landesaus-schuss, Laibach, 1500 si. Nichtamtlicher Theil. Die Beilegung des bulgarischen Zwischenfalles. Die Beilegung des durch die bekannten Neuße» rungen des bulgarischen Ministerpräsidenten Dr. Stoilo» zu dem Correspondents des «Berliner Localanzeigers» hervorgerufenen Zwischenfalles zwifchen Oesterreich. Ungarn und Bulgarien wird von der Wiener Presse mit Befriedigung aufgenommen. Das «Fremdenbl.» macht zu den mit Bezug auf diesen Iwischenfall veröffentlichten Erklärungen des Dr. Stoilow folgende Bemerkung: Wir können von den bevor« stehenden loyalen Erklärungen des bulgarischen Ministerpräsidenten, durch welche diese bedauerliche Angelegenheit ihren Abschluss findet, nur mit Befriedigung Act nehmen. Die «Reichswehr» schreibt: Der Zwischenfall ist abgeschlossen. Wir nehmen von dieser Thatsache mit Befriedigung Kenntnis, denn wir haben niemals ab- "^'","»>.«, ^ «« K««'°rl»«el. . < °"°» H «eh „ch"? "",d w°hl »m aller. ^»°>ch« ""«»«g«We zulommende > ^u^ ?, 3H7 A"'«u«» der Lec. ^ U «„?" «h°N!chz,,°°" der Freiherrlich Z°i«. -' !,», "»lV »°d in «« 2>deu°mmi!««erlre!er «^ i«,r.' «ln"° "< „,1^ "we Lchutzhau« ,u Ehre» ^>«°7>>?.lp.^ ,wng 1898 de« dcuüchen ^,.'^.B'!:".3»z» lerung. theilweife auch durch geringes Entgegenkommen und durch die Schwierigkeit des Verkehres zum Bau-platze Nachdem die langwierigen Verhandlungen wegen herbe'.fchaffung des Bauholzes von der Kankerseite ebenso wie die Vergebung des ganzen Holztraneportes von der Steiner Seite an den bezeichneten Hinder« nissen aescheitert waren, gelang es doch noch rechtzeitig im Spätherbst 1896 (Mitte October) in der Person des Gastwirtes Karl Prelesnlt m Stahovca einen ge-eianeten Leiter der auf eigene Rechnung durchzuführenden Arbeiten zu finden. Dem Genannten gebürt für die umsichtige und schwierige Leitung aller in eigener Verrechnung der Section «Kram- durchgeführten Arbeiten alle Anerkennung; die bekannten Nachthelle dieser Art der Bauführung, die Vertheuerung infolge mangelnden Interesses fürs Sparen kamen hiebei freilich stark zur Geltung, wurden jedoch theilweise ausgewogen durch die Lieferung durchaus genügenden und vorzüg. Die meisten Schwierigkeiten machte die Beschaf-fllna des Bauholzes. Sie war durchwegs eine harte, u n Theile eine gefährliche Arbeit. Von Mitte October bls Anfana December 1896 wurden nebst 25 von Herrn Eaon Freiherrn von Zois auf der Kanterseite gesven-deten Stämmen die nöthigen Lärchenbäume anf der Sleiner Seite gefällt. Manch wetterharter Stamm musste von steiler Bergwand mittelst Seilen über Ftlsen hinunter, dann seitlich über den steilen hang an ein lawinensichercs Plätzchen. So überwinterten die Stämme, entrindet, in verschiedenen Haufen, deren oberster etwa 600 Meter unter der Sattelhöhe, der unterste nur un« bedeutend über dem Thalschlusse lag. Der Schnee sollte im Frühjahre zur Hinaufschaffung benützt werden und die Arbeit begann bereits Mitte März, indem die Stämme ausgegraben, bezimmert und dann mittelst einer Winde zunächst in den Hauptgraben und dann in diefem aufwärts gefchleift wurden. Im allgemeinen gieng diese Arbeit recht gut von stalten. Ein aus« gezeichnetes, nur 6 mm dickes Patentstahldrahtseil von 400 m Länge war an der Winde so befestigt, dass ein kleiner Schlitten, auf welchem immer das Vorderende eines Trams ruhte, um 200 Meter aufgeseilt wucde. während gleichzeitig die zweite Seilhälfte mit einem leeren Schlitten zur Aufseilung des nächsten Trams abgewickelt wurde. Die Hinaufbeförderung der schweren, theilweise 11 Meter langen und über 10 Zoll starken Trame wäre in anderer Weise wohl nicht mögllch ge« Der lange Weg, den die Arbeiter vom Nachtquartier in die Holzhütte im Konc (1 Stunde oberhalb des Ursiö) zurückzulegen hatten, mehrere Wetterstürze mit Schneefällen, denen Lawinen und Steinfälle folgten, erschwerten und verlangsamten freilich die Arbeit. Der Auszug wurde einmal von einer Lawine verschüttet, ein anderesmal von einem Stein zerschlagen; ! glücklicherweise ereignete sich hiebei lein NnM. Ma Laibacher Zeitung Nr. 193. 1736 —^-<7^ sehen können, weshalb die durch lange Jahre hindurch bethätigte wohlwollende Haltung der Monarchie gegenüber Bulgarien durch ebenso bedauerliche als un» nöthige Aeußerungen kompromittiert werden sollte. Die Sache ift beigelegt, die Geschäfte der Regierungen können wieder ihren Gang nehmen wie zuvor und in Sofia wird dieses Präjudiz seine guten Folgen für die Zukunft haben. Die Empfindlichkeit der öffentlichen Meinung in der Monarchie ist beruhigt. Das «Neue Wiener Tagblatt» sagt: Von diesen loyalen und unumwundenen Erklärungen wird man in Oesterreich »Ungarn mit um so größerer Freude Act nehmen, je zuversichtlicher man sie erwartet hatte. Sie schassen einen Zwischenfall aus der Welt, der bei längerer Dauer den ungünstigsten Einfluss auf die freund-nachbarlichen Beziehungen zwischen Oesterreich-Ungarn und Bulgarien hätte ausüben können. Diese Lösung des Conflicte« lässt aber auch hoffen und erwarten, dass endlich alle die falschen Auffassungen, welche in Bulgarien über den Ursprung des Conflictes bestanden, alle die phantastischen Ansichten über die angebliche Feindseligkeit, welche in Oesterreich-Ungarn gegen Bul« garien seit der Aussöhnung des Fürstenthumes mit Russland herrschen soll, schwinden werden. Ein loyales Bulgarien wird in Oesterreich-Ungarn immer zener freundnachbarlichen Gesinnung begegnen, welche unsere Monarchie dem Fürstenthume seit seiner Begründung bewiesen hat. Das «Neue Wiener Journal» betont, Oesterreich» Ungarn, das zu wiederholtenmalen seine warmen Sym« pathien für Bulgarien und die Ballanstaaten bekundet hat, werde gewiss dem jungen Fürftenthume leinen Groll weiter nachtragen. Hoffentlich werde Bulgarien fortan alles vermeiden, was eine neuerliche Trübung seiner Beziehungen zu unserer Monarchie hervorrufen könnte. Die loyale Beilegung des letzten Conflictes lasse dies erwarten. Das «Vaterland» will hoffen, dass der bulgarische Ministerpräsident sich künftighin der Gefahr, dass seine Aeußerungen entstellt werden, so wenig als möglich aussetzt, um ähnliche Complicationen zu vermeiden. Die «Oesterreichische Volkszeitung» meint, es werde nun an Bulgarien sein, zu beweisen, dass es wirklich gute Beziehungen zu Oesterreich < Ungarn Pflegen will. Politische Ueberficht. ^. ^, Laib ach, 24. August. Du «Politik» glaubt, dass im Falle der Ab« lehnungderDeutschen, die Ausgleichs«Conferenz zu beschicken, sie sofort abgesagt werden wird, weil Verhandlungen mit den Vertretern des verfassungstreuen Großgrundbesitzes allein nicht geführt werden können; dieser sei im Landtage nicht vertreten und besitze daher leine Legitimation, über die Vorschläge der Regierung zu verhandeln. In einer vom «Staats.Anzeiger für das Groß« herzogthum Baden, veröffentlichten Bekanntmachung w,rd inbetreff der Erneuerungswahlen für die zwelteKammerder Ständtversammlung angeordnet, dass du Wahl der neuen Wahlmänner unverweill vor. zubereiten und mit der Auflegung der Wählerlisten am 20. September zu beginnen ist. M-l^si""«^" Z^' °uS Rom zugehenden «nÜU ^ n °^" Posten des italienischen Minister-residenten m Schoa, der nach dem Abschlüsse des dchmtwen Frudensvertraa.es mit Abessyn? erricht t .vrtvrn «,,».!,, ^uu^lumnn vKicco 0! ^ola berufen werden, der den italienischen Unterhändler Ma or Nerazzinl be, dessen Reise nach Schoa begleitet hat und bei dessen vorauszusehender neuerlichen Reise dabin abermals begleiten wird. ' ^ In verschiedenen Gegenden der Umgebuna von Latlum macht sich eine Bewegung unter den Landleuten geltend, welche auf die Veitheilung der Melden unbebauten Liegenschaften, abzielt, die patrici-schen Fanulun gehören. Gestern begaben sich etwa ^ .^bleute mit ihren Frauen und Kin ern v" Marmo auf du Besitzung des Prinzen Colon na bei Frattocchle, um du Grundstücke daselbst zu ver-theilen und zu bearbeiten. An der Spitze des Zuaes wurde eme Fahne m den Nationalfarben getrage? und eme Mustlbande spulte deu Königsmarsch. Die Behörde überredete die Leute, nach Marino zurückzukehre w sie sich ohne wettere Unordnungen zerstreuten - vier Compagnien Soldaten wurden ?n d/ei ^^gendm ^ Uscht ^beugen. Bis je°tzt Wie man aus Paris berichtet würd? im!?<,»-„ ^ränd^n« wU K^. .l ^/n 6"vs Frankreichs anfangs Mn, vereinbart. Als sicher kann «N ^"^' ^ d" Generalgouverneur von Algur, Herr Cambon, einen Botschaftervosten er- Ner"i5^^ 'M" "l Madrid ernannt und auf seinem aeaen« ^ den Director der^a^ 5 c. ?" ^."iler Abendblätter vom 23 d M besprechen du hohe Bedeutung des Besuches des Präsidenten Faure am russischen Kaiser-h°fe und betonen hiebei nachdrück ich d n sriedl ch n Charakters bemerkt, man habe vergebens verwckt d>> «n.«^« Frankreichs und Russlands zu e stellen di^bew n NchnMen, dem Weltliche» eine unei!HMteiliche Mst für du Frudensidee erblickt ^ ^.^"^^ Präsidenten Faure schreibt s^ ^ ,";^. ^ Petersbourg.: Heute vollzieht ^t-n ^" "'^^! ^"'l""s der Ankunft des Präsi« r^ 3. w lranzösischen Republik in Russland Die ! « A5 ?""' ^"lche im Herzen das Andenken an diN großartigen Empfang des russischen Kaiserpaares «H-n N'^ten Jahre bewahrt.wird mit seinen wärmsten Wlllkommenswünschen da« Staatsoberhaupt begrUhen. dessen hohe Eigenschaften es zum Gegen-jtanoe d r allgemeinen Ehrfurcht machen. Sie sieht in oieum auch eme neue Bestätigung der Einigkeit zwischen velden Völkern, von welchen jedes seine Entwickelung auf friedlichem Wege verfolgt. Das französische Ge-chwader. mit welchem Präsident Faure nach Russland kommt, wird als willkommener Gast von der russischen Nation aufgenommen werden, welche die Er. mnerung an die Besuche von Kronstadt und Toulon un Herzen bewahrt. Indem Petersburg festlichen Schmuck angelegt hat, ift es darauf vorbereitet, mit den aufrichtigsten Gefühlen ^ " f^ ^ großen befreundeten Nation i« MdM Nach einer der «P'^un^ den Meldung wird in d"« Negiec '„ bestritten, das« be!ttff<^ anderen Mächten einen nationale Vereinbarungen 3"^"^ B ^ chismus. habe zugehen la^^^tid /'"'^^ den maßgebenden Stellen"" „M"^' Verständigung i?V«u?Y^ ^.-Muha^a^«^ wurden durch e.nen 3H i" ^ 44 °^ begnadigt. Die Verurthellun .^^W ^ geklagten zu verschudenen U ^.cd'" stätigt. Die Mehrzahl der F"qj ^ interniert werden. . ^tlich ? M NuS London w'°cht ei eine schöne Feier de eMen.^ neuen würdigen «liede « ^^ > lolholische Werle "" «"« « ^^ick '^ und zeigte wahrend der n >, ^

> "" ""den Sie also hauptsächlich Ihre geit nnd^ ^cK'bt. die Mahlzeiten mit ihm theilen und chm Gesellschaft leisten, so oft er danach ver-""ßl. Fernerhin verlange ich. dass Sie die Ober-aus,,cht über das Hauswesen führen und sich Eddyi ^nehmen. Su kennen ihn natürlich schon. Ich sehe lhn fast me. Hasste ich dieses Geschöpf doch. ehe es nur auf der Welt war, da es mich auf Monate entstellte.. Margot war auf ihre Schulter gesprungen, mil semen hässlichen, langen Händen das Gesicht seiner Herrin lieblosend. Dame^d^««"'" "^ Widerwillen jah Erna. wie die V^ame den Ufse« nochmal« küsste. ein unbefriedigtes V«" » HleU^ Untergebenen auszunutzen ' ^ passend. I«.»«, deulel^h^ ^/ ^ " Mit einer Ge,te ^, ^s ^, servierenden D^s ^rH u schieben. LeichlMA „ M'^^ ,, von Silber und v,e ^^ Kanten. -H^önwg Nl. 183, l?37 _____________ 25, August 1897, 3ri"° «°ch Wa^" Wilhelm Freiherr Marx von »«wben. "" ""aem, schwerem Leiden in Mödling ^>^W^ bei Frei. d lz «"^n °mtllcb ., ^^"ahnunfall bei Freilassing ^MErhe^belanntgegeben wird. ist nach den ^3?e« beschul "^°7«°'ldführer be« Münchener ö M°''°«3re^ und unvorsichtig in V ^"le n'«t s° ° "n zu sein und auch die ^lb^ ^""derV"^.« °"raucht zu haben. «,t ^"vellagz.^i « " ^ ^er Adjunct der l. l. «°yle und seine ö «pe3": '" internationalen c«A ^?". 300 Ne"."^^ 6°°le der neuen Ton- -'«> ^,^ »»> 2^"°^' "»"en 14l»','e nicht '^' i^?^ül«?'b^ Nomen« ««n°,l, "^««», " °"!chw«nd,n; dechlbe !, „.« !?'>>'^/>!'h'n»!»"b!u^"'»» '" »"'den). ^ ?^«n,t. '"'wen Verlagen eine der ersten >U<^ «in französischer ^ei,^" ine« Vlenschen n^"" ?«' "« «eiftige Be-^ si^, lbnnen/ a", L?« """ ^«enbrauen be- !ü!" °"' . ?" °'"ichnet aA". «"Zwungene« Bogen « ^ si? "el derani" e« « " ^«gen, dann lann . Ui« w" «ünfte ,ch ^^""h und Verständnis 3 W'kn, °.?de. schmal « ^"° "^ unten au,- ^^'"«t« 3 te ^ ?""ben Verstand an. — iw'schen den Brauen gerade über der Nase deutet kleinlichen Sinn und Neigung zur Nergelel an, während zwei und drei Falten Gewissen« haftlgleit in jeder Beziehung bedeuten. Sehr dicke, etwas struppige Vrauen sind meist bei leidenschaftlichen Musil« liebhabern zu finden und dichte, langhaarige, aber glatt anliegende Brauen bei Verehrern anderer Künste, überhaupt bei ollen talentierten Menschen. Sehr dünne, farblose Augenbrauen lassen in den meisten Fällen auf niedrige Neigungen schließen und da, wo sie ganz sehlen, lann man Grausamkeit voraussehen. Sehr buschige und dicht zusammenstoßende Vrauen find ein geichen von Jähzorn und großer Leidenschaftlichkeit. Noch ein andere« Merkmal im menschlichen Gesichte — das Grübchen, welche« allerdings öfter bei Frauen als bei Männern zu finden ist, soll elwas bedeuten, und zwar etwas Gutes. Der scharssinnige Franzose ist entschieden der Ansicht, dass man da« Grübchen, welches jedem Gesichte etwas ungemein Liebreizendes verleiht, nur bei Menschen an» trifft, die ein warm empfindendes Gemüth, ein treues Herz und einen offenen, edlen Sinn besitzen. Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Ueber den Aufenthalt Ihrer l. und l. Hoheiten des durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Otto und Gemahlin in Parenzo) berichtet die samstägige «Iftria»: Dienstag um halb 2 Uhr nachmittag« trafen Ihre l. und k. Hoheiten der durchlauchtigste H:rr Erzherzog Otto und die durchlauchtigste Frau Erzherzogin Maria Joses a in Begleitung des Fürsten und der Fürstin von Montenüovo an Bord S. M. S. «Pelikan» hier ein. Am Molo wurden Ihre k. und l. Hoheiten vom Hosrathe Ritter von Vintschgau, dem Bischöfe Monfignor Dr. Flapp mit dem Domcapitel, vom Landesausschuss?, vom Pooefla Dr. Cancillni mit dem Gemeinde-Ausschusse, vom Leiter der Vezirlshauplmannschafl und von der Direction der istrlanischen Gesellschaft für Archäologie und Landes-geschichte empfangen, «ls die höchsten Herrschaften landeten, intonierte die Musikkapelle des philharmonischen Vereines die Nollshymne. Nach den Vorstellungen begaben fich die Herrschasten direct nach der Basilica über die auf Veranstaltung des Municiplums mit R?ifigvforlen und Flaggen geschmückten Straßen. Ihre l. und l. Hoheiten besichtigten unter Führung des Statthalterei - Ingenieurs Tommafi eingehendft das altehrwürblge Gotteshaus und die von weiland dem Pfarrer Monfignor Deperis über Veranlassung der archäologischen Gesellschaft mit so großer Sachkenntnis unternommenen Ausgrabungen und bestiegen auch das Gerüftwerl der »psis, woselbst der Mosaicift Prosfssor Cav. Pietro Vornia Ihrer l. und l. Hoheit die erforderlichen Erklärungen gab. Die höchsten Herrschasten besichtigten sodann die i« Atrium ausliegenben topographischen Pläne, das Vaptifterium und die Umgebung der Basilica, überall da« glühte Interesse kundgebend. Nach der Besichtigung, die etwa eine Stunde in Anspruch nahm, begaben sich Ihre l. und l. Hoheiten nach dem Molo zurück, wo sie nach Verabschiedung von den erschienenen Persönlichkeiten da« Galaboot bestiegen und an Bord des «Pelikan» zurückkehrten. Bald darauf lichtete der «Pelikan» die Anker zur Weiterreise nach Pola. Die höchsten Herrschaften spendeten sür die Octs- armen 100 st. — (Der Außenhandel der Monarchie.) Nach dem statistischen Ausweise über den Außenhandel Oefterreich'Ungarns betrug die Einfuhr im Mouate Juli 63 1 Mill (-!- ?'6 Mill, im Vergleiche mit Juli 1896) die Ausfuhr 5S'3 Mill. (—2'9 Mill.). Während der Monate Jänner bis inclusive Juni beziffert fich die ^''«blH ' N we dich doch',° A« di« z> «U F/°," b"> Sprecher lurz, °'!!.'^3'^ "° «ch «i. ««.em «nstand in . ^b".«.«^,^^"' °°b°" «« die Suppe WO^^ir ^>««z,. "' berste?, be. ^ llehr geärgert aus. (Iorts. sylgt.) Einfuhr mit 419 2 Will. (-^46 Mill.), die Ausfuhr mit 429 9 Mill, (-s- 17 S Mill). Da« Activum der Handelsbilanz beträgt demnach 10 7 Mill. Gulden gegen ein Passivum von 22 Mill, im Vorjahre. — (Truppentransport.) Am 25. d. M. werden mit Zug Nr. 117 600 Mann Reservisten be« 27. Infanterieregiments von Rakel nach Graz und mit be« gleichen gug 750 Mann Referviften be« 47. In-santerieregimenls nach Marburg befördert werben. — (Prüfungsanstalt für natürliche und lünstlicheVaufteine an der l.l. Staate-Gewerbeschule im I. Wiener Vezirle.) Die immer fortschreitenden Anforderungen im Bausache bezüglich der Leichtigkeit, Festigkeit tt. des Baue« erfordern eine genaue Kenntnis der Baumaterialien, speciell der Bausteine. Um die wlssenschastlichen Forschungen auf diesem Gebiete zu sördern und zugleich den alltäglichen Bedürfnissen Genüge zu leisten, entstand infolge Bemühungen und Aufopferung des Professor« ». Hanisch die Prüfungsanstalt für natürliche und künstliche Bausteine. Diese Anstalt bildet eine Abtheilung der l. l. Staats - Gewerbeschule im I. Bezirke in Wien und bietet Behörden, Industriellen und Gewerbetreibenden Gelegenheit, Untersuchungen der im Bauwesen angewendeten Bausteine ausführen zu lassen sowie auch den Schülern der Anstalt, die physilalisch-mechanischen Eigenschaften der verschiedenen Bausteine aus eigener Anschauung kennen zu lernen. Dieses baugewerblich? Laboratorium steht unter der fachmännischen Leitung des l. l. Prosessors Ingenieurs N. Hanlsch. Das l. l. Ministerium für Cultus und Unterricht hat mit Erlas« vom 4. August 1896 das Programm und den Tarif genehmigt und die Ausstellung von Certificate« über vorgenommene Proben gestattet. Aufträge zur Ausführung der Prüfung von Bausteinen find schriftlich an den Vorstand der Anstalt zu richten und da« dafür bestimmte Material franco in die Anstalt einzuliefern. Die Probestücke sind nach Einvernehmen mit dem Vorstände stlbft zu bearbeiten ober für die Anfertigung der Versuchslörper durch die Anstalt die bezüglichen Kosten zu tragen. Die Gebürenbeträge belaufen fich für alle Bestimmungen, z. V. der Porosität, gug-, Bruch-, Druckjeftigleit lc. auf je 10 fl., für die des specifischen Gewichtes jedoch auf 3 st. Auf Grund jeder ausgeführten Untersuchung wird ein Certifirat angefertigt. Gegen eine allfiillige Publication der Vcrsuchsresultate muss innerhalb vier Wochen nach Ausfertigung de« Certificates Vorbehalt gemacht werden. Diese vorzüglich eingerichtete Anstalt hat in jeder Beziehung große Erfolge nachgewiesen und die Resultate unzähliger Untersuchungen an dieser Anstalt werden heute an den technischen und gewerblichen Schulen bei« Unterrichte und von Architekten und Ingenieuren in der Vaupraxls allseitig benutzt. Progra«m und Tarif der Prüfungsanstalt liegen in der Handels- und Gewerbelammer zur Einsicht auf. — (Glückehafen.) Im Einvernehmen mit dem l. l. Ministerium des Innern hat das t. l. Finanz« Ministerium der landwirtschaftlichen Filiale Hl. Kreuz bei Neumarlll die Veranstaltung eines Glückshasens mit 2000 Losen 5 10 kr. im Laufe diefe» Jahre« zu Ver« einszwecken bewilligt. —0. — (Die bestbelannte Schriftstellerin Paul Maria Lacroma) ist von ihrer sür ba« Kaiser.Iubiläumswerl «Unsere Monarchie» unternommenen Studienreise in Dalmatien, wo sie überall schlneichelhaftefte Aufnahme sand, wieder in ihr Domlcil Görz zurückgekehrt. — (Demollerung beschädigter Ge-bäude.) Das infolge der Erbbebenkatastrophe stark hergenommene Maurer'sche Hau« am Valvasor-Platz wurde diesertage thellwelse abgetragen. E« harren noch gegen zehn Gebäude des gleichen Schicksale. Da« der Stadt« gemeinde gehörige Häuschen Nr. 3 am Polanadamm gelangt im Monate November l. I. gleichfalls zur Abtragung, x. — (Aus Adelsberg) geht un« über die derzeitigen sanitären guftände im dortigen politischen Bezirke die Nachricht zu, das« die Typhusepidemie in den Orlschasten Lmgenfeld, Vubanje und Gradise im Er-löfchen ist; in jeder derfelben ist nur «ehr ein in 3le-convalescenz befindlicher Kranker. Hingegen find in Vlap in der letzteren Zeit 12 Neuerlrankungen vorgefallen und beträgt der Krankenstand dortselbst nach Abschlag der Genesenen und vier Verstorbenen noch 11 Personen, welche sich ln offlclöser ärztlicher GeHandlung be° finden. ^"- — (Neubauten und Demolierungen.) Der Bäckermeister und Hausbesitzer Herr Johann Föberl hat sein in der Kolesiagasse befindliches ebenerdiges um Haus eln Stockwerk erhöht. Auf dem alten Markte hat «an 1 Mitte der vergangenen Woche mit der Demolierung des , vorderen Theiles des Podlesnil'schen Haufes begonnen, x. — (Neubauten.) Der katholische Pressverein in Laibach beabsichtigt im Laufe des nächst«« Jahre» aus seinem Grunde am Polanadamm ein einstöckige« Gebäude auszuführen und bis zum Jahre 1899 seinem gwecke zu übergeben. ^ — (Eanalbau.) An der IieMrahe wurde dieseilage mit dem Baue eines Gtrahlncanal» begonnen. » 25, ««!"!!> Laibacher Zeitung Nr. 193 ___________^________"^ _________________^ — (Aus dem l. l. Stadtschulrathe.) Ueber ie am 17. d. M. abgehaltene ordentliche Sitzung des l. Stadtschulrathes haben wir nachstehenden Bericht er« »lten: Nach Conftallerung der Veschlusssähigleit und Öffnung der Sitzung trügt der Schriftführer die im «rente« Wege erledigten Geschästsstücke vor. Das Gesuch l« l. l. Vezillsfchullnfpector« Prof. Jr. Levec an da« ohe l. l. Ministerium für Cultus und Unterricht u« 'Mäßigung der Lehroerpflichlung wild höhernorls mit l« Antrage auf Gewährung befürwortet vorgelegt, gür le an der städtischen achtclaffigen Mädchenvollsfchule er. idiglen Lehrftellen und für die neucreierle dritte Re« gionslehrerstelle an den filldlischen Schulen wird der 5ernovorschlag erftaltet. — Das Vesuch einer städtischen )berlehrerin um «erfchung in den bleibenden Ruhestand ,ird mit den bezüglichen Anträgen an den hohen l. l. !°nde«schulralh geleitet. — Der Vericht über die die«, iihrige Vezirlslehrerconferenz für die flovenifchen und lovenlsch-deutschen Schulen Laibachs wild zur Kenntnis genommen, die systematische Regelung des Unterrichtes im frelhandzeichnen befchlossen und dem städtischen Lehrer Zohann Krulec und der ftäbtifchen Lehrerin Emille Gusl ür die lehrreichen, «ühcvollen und gründlichen Vorträge ,el diefer Eonferenz der fchriflllche Danl und die An-tlennung votiert. An der zweiten städtischen fünfclaffigen ^nabenvollsschule wird der Tischlereicur« aufgelassen und zleichzeitig an die Moraftschule übertragen, während an )er erstgenannten Schule der Kortflechtereicurs creiert verden wird. Schließlich werden vom Vorsitzenden noch linige Anfragen, betreffend die Reparatur der Schulräum, llchleiten, beantwortet. * (Circus Henry.) Die gestrige Vorstellung, von schöner Witterung begünstigt, war sehr gut besucht und vom besten Erfolge begleitet. Sämmtliche Nummern fan« den die freundlichste Aufnahme und die Glanznummern erregten wahre Nelfallsftürme. Da« ausgezeichnete Arrange« «ent des geschmackvollen Vallett«, die brillante Durch» führung der fesselnden, bilderreichen Pantomime «Ma« zeppas Verbannung» wurden nach Verdienst ge« würdigt, heute findet eine Paraoe»Vorftellung mit einem zu« Thllle neuen fesselnden Programme statt. — (Ztlldtverjchönerung) Die gegenüber dem «Narodni Dom» hergerichtete Parkanlage wirb nach Verschwinden der dortigen hölzernen drei Baracken noch entsprechend erweitert und sodann im Frühjahre mit feine« Vrassamen besäet und mit verschiedenen Vlumen, Pflanzen und Gesträuchen bepflanzt; die Wege werden «lt passende« Sand bestreut. x. * (Ein bruchsd leb stahl.) In der Nacht vo« 17. auf den 18. August sind in die Kleider« und Speifelammer des Hüblers Anton Debevc von Ratez, in welcher seine I3jghrige Tochter Katharina schlief, nach gewaltsame« Oeffnen des Fensters unbekannte Thäter eingestiegen und haben aus derselben Gegenstände i» Gefammtwerle von 37 fl. entwendet. Der Diebstahl dürfte von denselben Thätern verübt worden fein, welche a« 17. b. beim Johann Vlozic in Sevna, Vemeinde St. Peter, eingebrochen find. A» 18. d. früh wurde von den Arbeitern, die nach Loschnih zum Straßenbaue giengen, auf der Straße bei Kleinwrußnih ein Hut aufgefunden, den die Thäler verloren haben dürften. — r. — (Verloren.) A« 15. b. Mt«., gegen 9 Uhr vormittag«, fuhr ein Linlenschlffsarzt au, Trieft «it seiner Fiau «lttelft Rad aus der Lande«., respective Reichsftrahe von Stein bl« Lalbach. Während der Fahrt verlor die Frau eine lleine schwarze lederne Relfetasche. in welcher sich Pretiosen im Werte von 150 bis 200 fl 3?.- de«Linienschiss«arz.e« befandet Die Tasche dürfte die Frau vor Mannsburg verloren haben und find alle diesbezüglichen Nachforfchunaen hl« heule erfolglos geblieben. " ^ «^?"^ b°"P°liz«irapporte.)«o«21 den 22. d. M. wurden zehn Verhaftungen vorgenommen und zwar fünf wegen beschäftigungslosen Vacieren, zwei wegen Trunkenheit und Unterftandslofigleit, zwei wegen nächtlicher Ruhestörung und eine wegen bedenklichen Ve« fitzes. — Vo« 22. auf den 23. d. Vl. wurden sieben Vethaftungen vorgenommen, und zwar zwei wegen be. schäsiigungslofen Vacieiens, drei wegen Ruhestörung, eine wegen Diebftahlsverdachtes und eine wegen öffentlicher Gewaltthätigkeit und Wachebeleidigung. Der Schloss«, gehilfe Ignaz Kette aus Obetlaibach wurde wegen öffenl-licher Oewaltlhätigleit und thätlicher Wachebeleidigung an das l. k. Landesgericht eingeliefert. — Vom 23. auf den 24. d. M. wurden fünf Verhaftungen vorgenommen, und zwar vier wlgen befchäftigungs« und unterftandslosen Vaclerens und eine wegen Diebftahlsverdachtes. — Barlholomäus Kalan, Hausbesitzer in der Polanaftraße Nr. 60, hat angezeigt, dafs ihm in der Nacht vom 22. auf den 23. d. M. au« verfperrter Wohnung durchs Inster Cigarren und Selchsteifch durch unbekannte Thäter gestohlen wurden. —l. p"^°","ü"tz"n b"»«n österreichischen Civil,, mann w«den u. ^ ft, M> ^„ . L ° bl ° m > tz, °" °', »n den »U> '!/ 0«w«lb Thun !°n>^°», !>«,"'ßM dem «««drucke de« "°> hen,«!"',, l« °' Polizei zer prengte °°°, nl.^'M melden, «erie'l» ^H< '5«. <) gedämpft. Die "1" ^ 3as Tageslicht A^ feuerwehren tonnten weg ^ ,<.tzt , ,^ nichts ausrichten. So^" « ^ ^ ^ Natter« F°>wr««"^da' sA«A Passt« »us ""2" ich be° A, ApH üntstlnun«. nw«"I > ^d« , ^, ^ «l,ridi« haben « «"gebr»«' ,,>«> wegen des großen H d'e > zz^ al>«°«°,nen Sitzu-g "« B« l"L»e V>«e<°' ,"?/»<'> 1« Iah.en d-rfe" ^m» °!'mf"^°'"hm ?S? ?°V Familie, Vidodec. ^"n ^ ^. H°«var V' ^ R.pper, l. u. k. Linien-! 3°hn' ^' Wie" ^ ^""'?"ndidat, s. Gemahlin; Män U"WMag. _"S«r v Lutgmdorf, Stationschef '"^ P . /F"dweb^ GiZ "'' ^'1- '"'' ^""^ul, Eaypten! "6p>tz K >, K°PI°n, »iann ^ ^ Nosmann, Lehrer, Ourl-mwe, ^1 ,' ^7°sdin. ^'^Zchnndtmann, Kfm., Bre°enz. ^^°dj° n'V''Gr..^ Echenl, Kf.n.. Aachen. -«. H,.„"'^per. Privat, f. Gem., Kroatien. ^^«ttllli. ^"", Kramdurg. >,. Semilloner, i8t«" 23 N verstorbene. Berlin Tischlerssohn, ^un/s'w,st^^ 7^^^ Lan^ ^Wtls/'""gust. VlariaSterl. V> ""^lerle, Maurersgattin, 65 I., ^" 2i yl. ^" Siechenhause Meteorologische Beobachtungen in Laibach. _____________Seehöhe 306 2 ___________ 24 !l U.«. ^733 9 17-6 ^SO. mäßig bewöttt 9 » Nb. 735-1 16 0 N. schwach fast bewölkt Ü5. l 7 U. Mg.! 734-8 j 14>8 > O. schwach I bewölkt > 0-9 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 15-9°, um 2 0" unter dem Normale. verantwortlicher Redacteur: Julius Ohm^Ianuschowslv «itt,l «im Wissebrllk. Gin verbreitetes Hauümittel. Die steigende Nach. frage nach «Molls Franzbrantwein und Salz» beweist die erfolgreiche Verwendbarkeit dieses, namentlich als schmerzstillende Einreibung bestbelanntcn antirhcumatischen Mittels. In Flaschen zu !10 kr. Täglicher Versandt gegen Post-Nachnahme durch Apotheker A. Moll, l. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuchlauben 9. In drn Depots der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift. (75) 9—4 Ausweis über den Geschiiftsstand der l. l. prili. wechselseitigen Vrandschadru-Versicherungsanstalt in Graz mit 31. Juli 1897. I. Gebäube.Abtheiluug: 104.975 Versicherungen, 250.196 Ge. bände, 184,718.390 fl. Versicheruugswert. II. Mobiliar.Abtheilung: 20.546 Verficherungsfcheine, 65,227.954 Gulden Versicherungswert. III. Spiegelglas-Adtheilung: 680 Versicherungsscheine, 145.169 fl. Versicherungswert. Schäden: I. Oebäubc.Abtheilung.- Zuerkannt in 283 Schadenfällen 191.625 Gulden 35 tr. Schadenveraiituna. pendent für 17 Schaden« fälle 11.128 fl. 40 lr. Schadensumme. II. Mobiliar-Abtheilung: Zuerkannt in 59 Schadenfällen 24.854 fl. 62 lr. Schadenvergütung, pendent für 5 Schadenfälle 768 fl. 41 lr. Schadensumme. IN. Spiegelglas. Abtheilung: Zuerkannt in 37 Schadenfällen 791 fl. 69 kr. Schadenvergütung, pendent für 8 Schadenfällc 188 st. Schadensumme. Wefervefond mit 31. December 1896: 1,896.852 fl. 41 lr. Graz «»ui»«»^ ",^,^ - - - S850 8».^ "UHbahn. 4»ntl..,l>l,ga!l««» (für 100 st. ,W.) N° !^°°"!^ ""b slavon<,che . S8-- »S - "/» unzarllch« (loo ^ g.Z^ «,,^ z«,^ ßnd'l, 2ff.nu. AnUhen. «n Kn d' K°"«"news, «l«n " ?b 10» 76 Primen »nl".'^"'!.' ' - ' l»?-»»l«?^ ßsulUri,,, (für 100 fi.). Vodcr. all«, »st. . «°/°.i.«nl. 121 c,U 1«» l>0 dto. dt°. »«/«11.«». ,,«.. ,iß75 N.-»fterl.Ullnbe».io ,<), _ bto. dto. 50Ml. .. 4°/„ . . i(x,.io 101 — Vp»«llffe. l. bft, »n I »'/.»/» vl, 101-5« — - ßli«sll»t«.Gbli,all«n»n »»« 100 io 101 bo Otsterr. Norb»tftb«dn . , . ,11.5011,5« Ltaat«bal!l,»°/°^ifrc».Ii<)0p.St. 2^._„ ^8'«l> Gübbahn »°/° ^Frc«. ü<»ep. Gt. i«zzy ^^.^, bto. 5°/<,»»0N fi. p. lOU fi. 1»l.»5ill8 85 Un,.»8»l'Vo..b0 WoldfteiN'Üose »0 fi, «M. . b? - «0 -«elolnftsch b. 3°/<>Pr.'Schuld». dto. dt«. U. »8 »b «eU> «»« (p« stück). »n«l».0-«. »»Nl »00 st. »«»/, ». IN« 7» 161 75 Vanlverein, «fi.T.4«°/» <«i,l.u 454 l>0 5 l»0 9b«— Unlonbanl »0« fi...... «9 — »99 l,« »ert,hr«b»»l, »ll,.. 140 fi, 174 »t» 17b— Altl»n »on tzran>P0lt» (p«l stück). «usstO'TePl. «Ilenb. 800 st.. . 1«4i 1st,» V»b«. «orbbllhn 15« st, . . »SS — »«8 — Vuschtttbrad« »0 Donau < Dampfschiffahrt«»Vel., Oefierr., K0U fi. «M. . . . 454 — 458 -Dul'Vobtnbllchn.»I»ssy»Visenb.» «tsellschaft »NO fi, V. . . . 884'—»kl, 50 Lloyd, Oeft., Trieft. 500 fl. «M. 405 — 407'. -vefterr. Nurbweftb, »«« fi. 3. . »51-—»t,«.- dto. bto. <^lit. U) 20« fl. ^. »ü?--. «58 -Praz.Dultr Eilenb. ,50fl. V. . 9L — 9»?b Etaatleijenbahn »00 st. G. . . »45 ?t» 84« »5 Südbahn »00 ft. S.....«7.75 y8 _ Vüdnorbb. »tlb..«. »uo st. «Vl. »10 l»« »II -Tramway.»»!., Nl.,170 st. 5.». 4«4 — 4«? - »eld ««» Ir»»w»y.»e1., «e»e«r., Vr<«« rtt«».«ctlen 10a st. . . . H9 50 i,o 40 Ung.^aliz. Eisenb. »<»0 fi. Vllb« »lü- - »1» — Un«.«estb.(«aab»»r»»)»c»ost.V. «0 bv »il'50 Wien« «««lbahnen > «ct. - »es. — — ».». I»d«llrk«Al«»l, (per Gtück). Vauges., »ll«. 5st., 100 st. . . 9l»'— s»--«gy^I« »ijen» und Et»hl»Ind. in Wien 100 fi..... 89'bU 9I>50 »«3 — l34 — Vl«nt«,n.<»eselllch., Oeft.. alpine ,88 05 ,«» 5t, Prager «llen'Ind.'«es. »00 fi. 718 — 7,2 — V«la»«Tarj. «dteiulohlen «0 l. «l» — «14 — „Vchl««l«üil", Papiers., »00 l. ,18" »14 — „St«>>«««/^ Paplers. u. »..«. 171 — ,7» 5« Trlsaller «»hlen». - «e>. 70 fi. ib» - i?« h(, »affenf.^».,Oest.ln Wien, 100 l. 8»K'- - »,» — «agaon'Leihanst., «llg., ln Pest, sUst......... 5«0 - 5?o>— «r. N»u«e!elllchaft 10a fi.. . io8 — ic»9 — «ienerberaer gieael'»ctl»<««l. »z«8 b0 »»55« ,.,ls... «msterdam....... 99 10 98'« Deutsche Plltze...... 58 75 58 »5 London ........ 119 7t» 119-85 Pari»......... 47.55 4? «»» Vt. Pet«r»bur« . .... -.-- — — z»lnl»n. Ducaten........ 5 «8 5 K8 »0»Fl»nc»Ttücke..... 9 53, »54, Deutsche Nelchsbanlnolen . , 58 7b 58 8« Italienische »antnotn, . . . 45 bb 4b bü N»»ie?.i«„t^ ..... I »7« l »7.7 iöttSami6ttn (3675) 3—2 St. 7335. Oklic izvršilne dražbe pre-makljivega blaga. C. kr. deželno kot trgovsko sodišèe v Ljubljani naznanja, da je na prošnjo firme Künzli Freres iz Curicha proti firmi Peregrin Kajzelj iz Ljubljane. zaradi dolžnih 122 gld. 68 kr. s pr. izvrsilno dražbo dolžnikovega zarub-Ijenega, sodno na 226 gld. 40 kr. ce-njenega premakljivega premoženja, obstojeèega iz lustrov, slik, krožnikov, skled, svetilk, ogledal i. t. d„ dovolilo in za njo dva roka, prvega na 13. septembra in drugega na 2 7. septembra 1897, vsakikrat ob pol 10. uri dopoldne, v bivališèi dolžnikovem v Ljubljani, od-redilo in da se bodo zarubljene reèi pri prvem roku le za ali èez cenilno vrednost, pri drugem pa tudi pod njo in vsakikrat le za gotov denar pro-dajale. V Ljubljani, dn6 14. avgusta 1897. (3688) 3—3 St. 5952. Razglas. Neznano kje bivajoèemu izvršencu Jožefu Celinu iz Kuteževa St. 13 se je Andrej Ursiè postavil kuratorjem ad actum, ter se je slednjemu do-stavil tusodni izvržilni odlok z dn6 14. julija 1897, St. 5275. G. kr. okrajno sodišèe v Ilir. Bistrici, dn6 13. avgusta 1897. (3497) 3—2 St. 4029. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Loži naznanja, da se je na proSnjo Lorenca Zdeiarja iz Glinc (po dr. M. Hudniku) dovolila izyräilna dražba Antonu Pal-èièu iz Igevasi lastnih zemljišè vlož. St. 51 in 134 kat. obè. Igavas v ce-nilni vrednosti 2769 gld., ter za njo doloèila dva dražbena roka, prvi na 3. novembra in drugi na 6. decembra 1897, vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne, pri tern sodišèu s pristavkom, da se bodeti zemljišèi pri prvem roku od-dali le za ali èez cenilno vrednost, pri drugem pa tudi pod njo. V Loži, dne 27. julija 1897,