Nr. 272 Freitag, 2»ier geiln, », k, «r»ßl?e per Zfel»e »bliese werbninich» an^enummen. MN. Olto. ^ ^nz, ^^lags setzte gegen unsere Stellungen bei SoSnow, ^ »ellen die deutschen Linien bei Siemitowce und an k'N ".^^" nördlich davon ein heftiges NrtiNericfeuei ' tztz^" ^" Abendstunden griffen russische Kräfte in der ^Uln 3" '"'"destenS zlvei Divisionen auf schmalem! ^leit« "'^wce an. Das Dorf und die Stellungen bei. ^ ^". D' ^"^"' "ach erbitterten Kämpfen geräumt wer-! ^. 3^ ^"^'^" niugcn auf die westlichen Höhen zu.^ "^.^^"dcrln Morgens versuchten die Russen zu-^«le ». ^"°°^Uer Weise die Einbruchsfront zu erweitern, ^lt ^'^ wurde durch einen kühnen Flanlenstoß vcr°,^ ^l ' " da« Honved.Infanleriercgimcnt Nr. 308 von ^bl ^^ Negen den Südflügcl der bei Siemikowce ^""" Bussen führte. Gleichzeitig schritten die Vrr<' ^Mb" "' ^'^ Wiedergewinnung der alten Stellungen. ^Hlst^ ^"^ben die Reserven der Nachbargruppen, öster-ldy^""Mrifche und deutsche Bataillone, ins Gefecht ge-Tiiz' Abends traf die von Nordlvestcn herangeführte »t>tf "Mr Honvcddivision auf dem Schlachtfeld? cm, ^/3 ^" ^'"^' ^"^" Haupilraft auS sibirischen ^^"b'^sioncn bestand, sehte von Stunde zu Stunde^ 'hh, "'^rlungcn ein. so datz sich das Verhältnis zwischen ^^ben Verbündeten auf 2 : 1, nicht selten aber noch Am toten See. Roman oon Robert ilshlrausch. ». 6b. Zorrietzuna..» lNachbiu« «eibote«.) ^"ieb ^"l""l" schaule einen Ausscnblick sinnend ln ^ltf. ". dann ftagte sie ganz leise: .Und was denken "ll^^lhaftig. ^ ^.^ mi.r schwer. Ihnen bari„f zu ^llich?!!' Ilh frage mich noch immer: Ist es denn "lcht a'V°^le ein wenig: .Nci mir haben Sie das .D°^ ^'b" Varon." ^ch's ars' ^"^' Hllndertmal, tausendmal habe ich ^ll «in ^^^' U"b Sie dürfen mir's glauben, seit ich ?"ht «,. "'9 mehr lenncn gelernt habe, hat jeder Ver-^d l,nnle"n^^ "'' "eher getan, nls er Ihnen wohe ^N»: ».' ^nb jeht, — jetzt lann ich immer wiedir nur b<<5.« "seihen Sie mir. ich habe unrecht an Ihnen 3?» ist ^ ^m, den Kopf erhebend, voll ins «Äesicht. A tzie'8 ""Neben, das müssm Sie doch fühlen, l« «lau!,, ""«efangen haben, ich weih es selber nicht. " nian ' .^""" Menschen mit so freundlichen Augen .O V^l böse sein." . ^' ^aronin!" ^^b^^""ch ihrer Hand, um sie zu küssen, aber fast tzX! ^rte ""Anblick empfand er. wie sie zurückzuckte, ^!ui wied^-" """^ "^"^ fragte: M°s lnehr zu seinem Vorteile stellte. Den Brennpunkt des Kamp. fcs bildete, wie erinnerlich, das heißumstrittene Dorf Sie-milowce, von dem zwischen dem 1. und 5. November jedes Gehöft so und so oft den Besitzer wechselte, bis endlich am 5. November früh die Russen aus den letzten Häusern vertrieben wurden. Der Feind lieh 50 Offiziere und über UUU0 Mann in der Hand der Verbündeten. Seine Verluste an Toten und Verwundeten waren um ein Vielfaches gri> her. Diese Zahlen und der Verlauf des emwöchigen Kamp-fcS liehen ohnclueiters den sicheren Rüclschluh zu, datz die Russen mit ihrem Angriffe größere Ziele im Auge halten als das, einen örtlichen Erfolg zu erringen, und dah demnach der Sieg unserer Truppen mehr bedeutet als die Wiedergewinnung eines vorübergehend verlorenen Grabenstückes. In der Tat wurde, wie aus russischen Totu. menten und aus den Äußerungen von befangenen nachdrücklich hervorgeht, auf feindlicher Seite die Unternehmung gegen unserc Strypa»SteUuug m einer Art eingeleitet, die genug bemerlcnslvert ist. Die Fcldpopen schritten tagßzuvor im festlichen Ornat von Schützengraben zu Schützengraben, um den geplanten Angriff anzukündigen llud erteilten den Soldaten ihren Segen zu dem blutigen Werte. Das Düuaburgischc Infanterieregiment Nr. U1, daS im Nufc besonderer Tapferkeit und Ausdauer stehl, wurde zur Vorhut bestimmt. Einen besonderen Lha. raltcr erhielt die russische Altion dadurch, dah sich einige Tage früher der Zar, begleitet vom Careviö. im Bereiche der um Tarnupol stehenden 11. Armee eiugcfunden hatte. Das Herrenhaus Plotycz, wo der Herrscher aller Neußen wohute, war bereits seit Wochen für den Besuch einer hohen Persönlichkeit vorbereitet und eingerichtet wurden. Das Pecorstij-Rcgimcnt stellte das Spalier bei. Alle mit drei oder vier Georgslreuzen dekorierte Mannschaft wurde zur Übernahme der Ehrenlvache aus der Front berufen. Der Zar hielt bei vielen Truppenlürpern Ansprachen, in denen er auf die Bedeutung des bevorstehenden Angriffes hinwies. Die Armeekorps wurden mit anfeuernden Armeebefehlen ähnlichen Inhalts bedacht. Einer dieser Befehle, der des 22. Korps, ist für die Absichten der russischen Heeresleitung besonders kennzeichnend, indem er den Truppen vor Augen führt, daß es sich bei den bevorstehenden Kamp, fen im besagten Naume um einen Durchbruch grohen Sti. les handeln wird. Der Wortlaut dieses Befehles zeigt deutlich genug, wie wenig jene russischen Berichte zutreffen, die nachtrug» lich das Ringen um Siemilowcc als eine untergeordnete Altion hinstellen. Die Novemberlämpfe an der Strypcr Ihren Blicken folgend, wandte Vassow sich um und sah den Diener Franz hastig vom Ausgang des Schlosses herunlcrlommcn. Er war bereits nahe, so daß er die Frage vernommen hatte und antworten tonnte: „Der Herr Gcndarmcriewachtmcister ist eben auf den Hof geritten ssekommcn und Hai gefragt, ob er die gnädigsten Herrschaften sprechen könnte. Er hätte wichtige Dinge zu melden." Der Gendarm war schon aus der großen Tur auf die Terrasse herausyctieten, lam, rot im Gesicht und laut atmend, wie gewöhnlich, mit militärischem 0 handcnen amerilanifchcn Wertpapiere leihlveisc oder läuf^ lich zu erwerben, um die finanziellen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu regeln. Unter Hinweis auf die russischen und englischen Pressemeldungen, wonach die <5)eslen Osterreich-Un-garns und Deutschlands, sowie der türkische Botschafter vor den aus Kaswin nach Teheran abgeschickten russischen Truppen das Feld geräumt hätten, erklärt ein Berliner Telegramm der „Kölnischen Zeitung", die Tatsache, dah russische Truppen wieder einmal nach Teheran marschieren, schafft leine neue Lage in Pcrsien. Nehmen doch die Russen dort schon über fünf Jahre als sogenannte Protektoren Pcrsiens eine drohende Stellung ein. Alleroing» haben sich die Dinge seit Kriegsbcginn eher cttoaS go bessert, denn vorher betrug die russische Truppenmacht in Pcrsien etwa 50.000 Manu, welct^ ^jahl seit Kriegsbrginn auf 5000 Mann herabgesetzt werden mutzte. Persien ln> fleihigte sich während des Kriege« in dankenswerter Weise, „Ja, gewiß, das will ich wn. Also: Der Herr von Vreitenbach ist gestern abends erst nach zehn Uhr in sein Arbeitszimmer gegangen. Und sein Arbeitszimmer, oas liegt doch gerade so wie das hier vom sciig-n Herrn Varon zu ebener Erde nach dem Park hinaus, ^a, und wie nun der Herr von Breitenbach so vor seinem Schreiblisch sitzt und liest, — er hat mir das Vuch gezeigt, worin er gelesen hat, — da hört er auf einmal ein Geräusch, so ein scharfes Pfeifen unmittelbar an seinem Ohr, ,'»d !m selben Augenblick auch den Knall von einem Schrh. Von einem Revolver, meint er. Und er springt aleich auf — er ist ja ein stärkn, mutiger Herr, — und liü.st an die offenstehende Tür und in den Park hinaus, ober da ist nichts mehr zu sehen und zu hören. Und er hat auch die Dienerschaft gleich herausaetrommclt, und sie haben lange den ganzen Park durchsucht, aber nichts go» ! funden, genau so, wie damals hier. Aber in Lünzin ift es ja auch bequemer für die Herren Schurken, weil doch der Park nicht so gut eingefriedigt ist. Und es ist mir immer noch ein Wunder, wie das damals hier hat passieren können Aber dafür will ich meine Hand ins Feuer legen: wenn wir den Kerl erst haben, den von pestern abends, dann haben wir auch ocn Mörder vom seligen Herrn Varon." ... ,. ... . ^, „Aber Sie haben ihn vorlauflg nlcht, wie Sic sagen " (Fortsetzung folgt.) Soibadjer 8citumj Ta. 272 1962 26. SRoücmber 19*jL- allen Kriegführenden gegenüber ^^^ wahrhaft neutrale Halwng einzunehmen. Tics loar England natürlich ein Dorn im Auge. Es wurde deshalb eine russische Abteilung nach Teheran abgeschickt, um die persische Regierung völlig in der Hand zu haben. Dieser Schritt wird sicher dazu beitragen, dem persischen Volke die verhängnisvollen Folgen der englisch-russischen „Freundschaft" für ihr Vaterland klar vor Allgen zu führen. Tcr ganzen Welt aber zeigt diese Mahnahme wieder einmal, wie England und Ruhland die Neutralität schwacher Länder behandeln, sobald ihre eigenen Interessen in Frage sind. Einer Meldung der Petersburger Telegraphcn-Ägcn-tur aus Teheran zufolge ist die tclcyraphischc Verbindung mii Indien wieder hergestellt. Lolal- und Prouiitzial-Mchrichtcn. Siebenundzwllnziger Landwehr! Das vom General der Infanterie und Direktor des t. und l. Kriegsarchivs Emil von Wojnowich redigierte Werk: „Unsere Soldaten-Episoden aus den Kämpfen der österreichisch-ungarischen Armee im Weltkrieg 1914/15" enthält folgenden Aufsah: Wie schwierig es ist, aus der unerschöpflichen Fülle von heldenhaften Geschehnissen auch nur die würdigsten, die hervorstechendsten aufzuzeigen, beweist das Beispiel des Laibachcr La-ndlvchr-Infanteriercgiments Nr. 27. In allen Chargen haben sich die Männer dieses Regiments ausgezeichnet, vom Feldwebel bis zum Ersatzrcserve-Infante-risten wurden Tapferkeitsmedaillen verliehen^ Wie gefahrdrohend, wie todesmutig dieses Regiment sich benahm, das sei nur an einigen Momenten eines (5ic-fechtes festgehalten. Das Regiment f.'!l Finanzlieyürdcn im Konzes sionswcge ausgeschrieben, doch ist auch die freihändige Verleihung solcher Geschäfte vorgesehen. Auch dei Wie de^e-setzung von V^lägm, Sftezialilälengeschäften und Tabathauftttrasilen, die im Kondirrcnzwegc ausgeschrieben werden, w'.,d dcn Kriegsinvalidm, in erster Linie den Ossiz'.eren, Fähnrichen, Kadetten und gleichgestellten Militärvcrsoncn. bezw. ihren Hinterbliebenen unter gewissen Vorauf', ^mlgcn dem Vestbieter gegenüber ein Vorzugsrecht eingeräumt. Die näheren Nestimnumgen hierüber werden die betreffenden Ausschreibungen ent halten. Unter Kriegsinvaliden sind alle jene Personen zu verstehen, die mis Anlaß ihrer Kricgsdiensileislung im gegenwärtigen Kr^cq^ durch Acschluß der zusländisscn Militär(Landwl'h!)l'!'i'ö'.den mi,t dnnernden Miliiär vcrsorgnnqscieuuslen ucdncht worden sind. Zu diesen gehören nicht nur Angehörige des Heeres, dcr österreichi- schen Landwehr und des österreichischen Landsturms sondern auch Angehörige freiwilliger Form.ltionT», Legionäre, Mitglieder der freiwilligen SchutMp» "" freiwillige Schützen. Veteranen und Zivilirketter, ""' sie Kriegsdienst geleistet haben, usw. Dic Witwen "« Waisen nach Personen, die im gegenwärtigen «nru Kriegsdienst geleistet haben, genießen den N^ch" " . Mg, wenn ihr Gatte oder Vater oor dem Femde «c» len. an den Folgen einer in diesem Kriege """^ Verwundung gestorben, dcn Kriegsstrapazen »^, ^ im .Kriege erworbenen Krankheit erlegen ist. ^"^ ^ Vorzügen Personen haben sich anläßlich Hrcr Komp" rung mit einem von der zuständigen Militärbchoroc gestellten Dokumente über ihre Identität, bezw. M'» maßgebenden Umstände des Todes ihres ^a^ Vaters auszuweisen. Die betreffenden Hinanzvey sind angewiesen, Kriegsinvalide usw., die dm vowH^ den Ncstimmungen nicht entsprechende EiiMbcn um leihung von Tnbakverschleißgeschäftcn überreichen. ^ die Form, in dcr sio ihre Anliegen vorzubringen «" angemessen zu belehren. Dies hat auch bei jcnen »"A invaliden zu geschehen, deren Gesuche bereits ar»^ sen worden sind. ^iM - lMollcnspendc.) In Vetätigung paw"^ Opferwilligteit hat das Presbytern,m dcr ^1'«^" ^„ gelischen Kirchengemeinde beschlossen, eine dcr _ ^ dcr evangelischen Kirche (Durchmesser 5'8 Ä"' ,« Gewicht 195) Kilogramm) dcr Kncgsve^wauun» widmen. Diese Glocke ist wohl eine der aIerMtN ^ nicht die erste, die unter der Regierung ^'"/7^»il^ des Kaisers Franz Josef auf einer cvangenscyc" ^ in Österreich geläutet wcrdcn durste - was " ^z^ Ncgienmg Seiner Majestät noch verboten N'^ ^^ sie min in anderer Weise zum Ruhm misnes ^ Vaterlandes mitwirken! , streu — (Spende.) Dcr Hilssausschuß des Ä^c" ^ zcs in Weirelburss hat für die Vmv'.mdctiM m ^ ^ bacher Militärsftitälcrn als Kostaufbesscrung >"" spendet. 9l^r"ill"' — (Spcckverlauf.) Von der städtischen AP^ ^ merung wird an Dienstagen und Freiwsscn - ^ Vodnikplatzc frischer Speck herlauft, und ^"IgM"' Parteien, die sich mit einer Legitimation der I ,^^ Kricgsvcrkaufsstcllc und fortlaufender ^"""^5^ anweisung) ausweisen können. Heute gelangen ^, ßA mern bis 450, am kommenden Dienstag von ^ .^ ^ somit jedesmal etwa 15>0 Parteien, an die A^lat^ Kilogramm Speck kostet 3,90 Kronen, "N - ' sMlst Schmer (snlo) 4,60 Kroiren. Einzelne P"rlelc> ^ auf einmal höchstens fünf Kilogramm Spw ^^. - (Vrrlanf von «anzcn oder halbierten «'.^ ten Schweinen bei der städtischen ÄpprovU ^ Die städtische Apftrovisionicrung verlauft H,ecte « mmtm und Gastwirten auch ganze oder "^sgl im schlachtete und gereinigte Schweine. Wer ^ ^zi« ^ essiert, möge sich im AvprouisioniernngsiN^ ^>"/ , Ioschkirchc)^ melden. «les"""^ - (Todesfall.) Am 19. d. M. ist i'N "" ^a^ ^Zavidoviä" in Krainburg Herr Leopold N^l" Isonf rich nnd Lehrer, an den Verletzungen, dic ^ ^^c ^, erhalten, gestorben. Der Verblichene diente "l^^H be' Iavorje und Vischuflack. als Oberlehrer '" ^ histttl Krainburg und zuletzt als Lehrer in Sodersch'V' .^g he^ läßt die Gattin und ein Töchterchen. Wege" '^ 5^ tercn Temperaments und echten Humors ^", ^ Osl>^ beliebt. Er war ein eifriger Lehrer, ein ^"'^,nssp'"^' und Musiler, ein passionierter Jäger nnd Aei<^ Am 21. d. M. geleitete ihn eine unüberseA"" ,^gM Liidtragenden zur letzten Nnhestätle in der ^l Scholle. Das Leichenbegängnis, an dem s'" A„ Fca" bürg beteiligte, gestaltete sich zu einer erhebe' ^ kundgebung für den teuren Verblichenen. ^,cll<^,.^ - (Vom Mittclschuldienslc.) ^ine " ^1,^ Minister fiir Kultus und Unterricht h"^Meal'" gesunden, daß die Professoren dcr k. l> öl"«"',,Me in Görz Dr. Johann Greg or in »"d ^ ^ v° p e^ für die Dauer ihrer Entbehrllchlc" " OtB^ nannten nicht eröffneten Anstalt d« . '5 z,,r" realschule in Laibach im Schuljahre lUi.i, ^ lcistung! zilgewiesen werden. , , ^a^!?^ ^ (Vom Vollöschnldienfte.) Der l' 'suic^",^" rat für Krnin hat die Zulassung der «"' „„c,liE"^c" nmtslandidatin Ludmilla P 0 valej zu' ^M'^i> Schulpraxis als Prooclandidatin an"^h w siovcnischm Mädchcnvollsschulc bei ^- ' ^^ bach zur Kenntnis genommen. — _________________-------—' ^ ^SmOM^PRoche^ Fbei Bmstkrankheiten,Keuchhusten, Asthma, Influeiuta» Wer mats Siraiin nehmen t ^^ 2 Per»o«#n mir <1»ron.»ct»»n e^o*tW^«Ut»rrt»^i^.'« I 4.Wo/uiiit Kindtf.M Imm IM*««>«^ |^^^^^^ mittels Strolin oeheilt «*«r^4n. ^, i •Hyw Crfoig >m/4«« AHy»>>w_.-----------------------____V----------——-----------------¦____ . ..__^—^mm *&ri -----Laibacher Zcitunq Nr. 272_____________________________^963_________^^____________________26. November 1915 Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrespondenz-Aureans. Österreich-Ungarn Von den Kriegsschauplätze». Wien, 25. November. Amtlich wird oerlllutbnt: "- Noveucher. Nussiscker Kricgssckaupla^: >lcine uc. "lderr,, Ereignisse, ^wlienischcr .^ri.'s,öschc.uplah: " erbitterten >tä,npse im Naumc zwischen der Wip-.. ^-'-'«iuldun,, und Tan Martinv oaucrtcn Tag «nd '°chl fort. Nördlich dcc> M^ntc San Michclc griff der »Mnd unaufl,ürlich mit starten .Urnftrn nn. Mewmals ^nn« e<, ihm, in u»»scre Gräben einzudringen, in.mcr bill^' ''"^'^ in viclslimd. Nachtla,npsc, warfen ill« die ^°°eu nlpenläudischen ^nfantericrcssiinenlcr ^!ir. 7 nnd ^' ^ wicdcr lnnnns. (^in Angrisf dcr Italiener nnf den ^ "lttr San Michclc scheiterte qleich allen frü!,crcn. Auch 'Can M,nli,w wogte der «amps den a.nnz>'n Tag hin ^ l,rr, l.i^ e<, schließlich spät „bendo den licwällrten ^°^lNlppe„ «clung, an«l, tzicr unsere ^tcll,»nq vnll» !e„f . ''"lu'l^ugewinnc,, und zu behaupten. Der Brül-.^opf von ^ül'„ dcr Tildteil dcr Ttndt, dann die Ort° ^ftcn Envogna nnd Mpa standen nntcr »»cftigcm Ar-^rrieseilrr. Mehrere feindliche Bataillone «rissen bei ^'«vijn «,^ ^ wurden zurüctgescl,! na.ru, »wei >il»mpa-,." vernichtet. Hwci unserer Fliest^ warfen Bmnbcn H, "lmrzzo al>. Südöstlichor ,^iiegsschi»ft,atz: ?ic ^"«trneffriner wurden uuch östlich von Fo WaggvU'? und viel sch/^ ^rieff<cfnnssenc ^ Neblacl^ ^^ ^^ serbische (^»rschüye erbeute: u'^li'cn. n SirUvcrircler des Ehefs des Generalstabcs: von ^ ^nisrr« Danl für die Lciftuna.cn der ötoda Werlc. ^^"' 25i. Noucnlb,?!. Dcr Marincmlillcri^Ocnclal' "ls k l.,cc dic Nach^ ^ d?"^"- rastlose», höchst ancrlcnnciiüw^tcn Tiitiss-^>Nni ?^^"Wrrte, geruhten mich zn lieauftraa.cn, Xl,^' ^err Baron, und Ihrer gesauüen Vcmntcn-»^ .,, ^l"!chaft dciv wärmsten Allerhöchsten Dunt für Tci„""Hcnden ^cisttingeil dcr Wer?c zu »ibcrnnUclu. hch^., lajeslät sind iiberzeugt, daß die Stodawerle alich ^i ^>, ' >» nleichcr Hlicise wirlm werden, zum Wohle < '"'"" nnd do<,- Vaterlands, Volfrael, G. d. ,,V bericht dc>^ zialinlischen OeneralftabeS. >l>i^ 'l„, 2,v Kiovcuchn. ÄU'> dcin >>trica0ftrefsc^u,nlicr '!, ^"^^ct- feindlicher Ocncralsta^dericht Italiens, «,»^°""»licr. (5ll,ä»,zcndr Nachrichten iiber die Kämpfe ^li^ ^"d 2j ^,^ hj^. (zs^h^runft der Höhen nordöstlich ''iictj^. . n^'ja hcli,,'!! deren Bedeutung und wilde, Hart-'"tttejs l)en,l>r. Mit den Truppen der vierten Division ^i f^^^ dic sindinische Grenadierurigade so>v^»hl in ^heti 'l!'"^"llcu .^rnfl lici dem Ttunnc, als auch im ^lch^.^'^rstnnd sses.cn dic hcftia.cn und unaufhörlich !«»^,/^"'dc!, (>>ea,cnanuriffc des Feindes, (^estnu ^'^litl,'" b'csem Auschnitto leiuc iveitcreu fühlbaren llhnit, "l ^efleuanssriffc statt. Dci- Ta« verlies daher u^ttle. -^'n. nihiss und unsere Truppen tonnten die 'vir trotz )»f dem .'? ,^fUncn feindlichen Artillcricfeucr^ bicllcn. M ,,,, ^ustplatcml wurden schmucke neanerischc '.'ln-. ^ Tivi.f ?"!^cit z"mckncschl^im. '.'lm Morsten luurdc ^beii^ ! "^"li wieder auM'wmmcü. Ein slarlcr > ^ »u, ^ ^' bcr Kirche von San Marino del ^riis c°k crobort. Nestern wurden inssscsnmt <>"> (^!c. ' ^nintcr sieden Offizic.c, gemacht, '""'sche ftirsanbtc ToKev itt'er «nser Vcrl,.>illuna. weicht' die i,'> cim.i """" '" 5stcrrcicli.Ul,aarn a>'^"i>bcr B»L "»ß^irN^ '" überaus m.crtcnucutx'i Ncisc nc- ««' ^l wiil) ^^' ^" Monarchic, so führte dcr Gesandte ^>v Pou< !' ^ ""'""' "l^pä'schcn Krise >" bczua, 'l Vuly.nic,!ö «rchru Ta^l und volles Ver stünduis gczcissl lind velveift durch die Sprache, die sie seit dcm ^'lnschlllssc Bulnaricns an die Fcutralmächtc führt. i,i üvcrzeuA'ndstcr Art die ^icbhafti^lcit dcr Sympathien, die man iu Osterrcia>Unaarn für das bulgarische Hjoll stt'lä empfulidcii hat. Man hegt in Sofia den aufrichtig,,! Wunsch. !>as; sich aus dcui jetzigen vrwaffuclen Fusammcu-neln'!! »>>< ^sterreich-Unaarn cine weitere ^ertiefuua, uud dauernlx- C^'swltung der frclmdschnfllichcu Bezirluiusseu ^uisckcn Vulnariei, uud der Monarchie ersscl'cu möacu. Es ist t>al)^r für jedcu Bulaareu crlicl'end. das wolilwollcnde ^irtcresse zu veolmchieu. das iu Österreilh-Uua,aru durch die verschie^'usteu ^»uudaelniuqeu uud tmmauilärei! Werle für Vul^arieu vetatia,! wird. Diese einflußreiche Nulle, lvclchc die Presse i» Wieu und Äudapcst suwie überhaupl iu der Monarchie durch die eifrigste Förderuun dieser Teilnahme für Vulaarien spielt, verdient gröstte Anericuuunss. Tcr ^»esaudte erllärje. das; cr das Bedürfnis fühle, der, österreichischen uud »maarischeu Publizistik für dieses Verhallen de» wärmsten 3- ^ufmrrtsamteit er-reat. Vlan ist anf das lebhafteste von o^>r Wahrnehmung befriedigt, daft der Wunsch nach Pflege ciucs bleibenden freundschaftlichen Verhältnisses i» '^sterreich-liunarn ber,;. lichcs (5'utaea.euloinml'n finlX'1. ^'»rratnnqrn ini nnssarischen ''lckrrbamniniftcriunl. Budapest, 2.">. Äc,vcmber, Die Beratungen, welche Äcleibaumiuistci Zcutcr sonne Settionöchcf Dr. Scidler l'ud Hofrat Dr. Binder im unf,arischcu 'Ackerliaumini-stcrinm pflogen, nahmen den ganzeu heuligen Tag in Ansprucli »ud werden aucb üiorsscu fortgesetzt werden. Dcr llmrechllunntzwro für die Zalilunnrn nach drr Vchwciz. Wien, ^5,. ^'ovemvcr. Dcr lliurechnuugslurs für ^ah. luuaen nach der Schwci,, lourde bis auf lvcitcres ,nit U><> ssra-nle» ist glc-ich 1,^ »roncn fcs<) Marl ist nlrich 14« Xrunen festgesckt. Teutsches Reich. Bon den ztlicstSschauplätzen. Berlin, 'F). ^'ov^uil'cl. Das Wolsf-Burem» >'.:eldel: (Grußes Hauptquartier, den 25. November. Westlicher >VicMchnuplah: (5s hat sich nichts vun Bcdclikmg er-eignet. östlicher .^lies^schauplal): Hrrresgnippe des (5jcncralsclomlN'schalls von Hindcnb'.ng: Bersemündc ist fest in unsere» Händen. Die Zahl der Gefangenen Hai sich alls neun Offiziere «nd TM Maim, die Veutr auf drei Maschiueusscwrhre erhöht. Bei den Heeresffruppen des (heneralfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayer» und dee («rnerals uon ^insinqrn »ft die ila«? unverändert. Ballanlricgsschauftlah! Bei Mitruvica wurden von dcu Truppen der Armee ttüvch etwa l0.00U Serbeu gefa»,,cn sicnommcn. ,«> (^efchühe erbeutet. )n den dämpfen nm Pri"tina und an der Siwica fielen 7^l(W l^efnnncnc uud scch>> ^'cschüt'c in unsere Hand. Dir Beute an ztrie^qrrat und Borriitrn ift erheblich. Obeifte Heeresleitung. Der bulgarische Minislnpräsident an die reichodcutsche wafscnl'rndrrliche Vereininun«. Berlin, 25. November. Die reichsdeutsche Waffen lnüderlicke Vcrciniguuc; (Präsidium: Oberbürgermeister Wermulh, ^cncrnlfrldmarschall vou Mackenscn und Gc-ncrallonsul vou «'ock) nahm deu Eintritt Äulnari','us iu dcu Xamps nu Seite Deutschlauds. Qsterreich.UussaruÄ und dcr Türtci zum Anlasse zu einer lebhaften Smnpa-thicflludqcbuug zu Handen des bulgarischen Minister, präsideutcu Darauf is! solgendc Autwort beim Oberbürgermeister Vermuth oingewigl: Es drängt mich, Ihncu. Erzcllcnz, und dcr re ichs deutschen waffenbriidcr-lichen VcrciuiMug meiucu tiefgcstihlteu Danl auszudrül-lcii für dic so warmcu Worte der Merrnmuna.. An dcr Spitze der Regierung stehend, als das süiiucr verletzte Bulgarien seines Schicksals schwerste Entscheidung zu lrcfseu hatte, verschafft mir M Schreiben, wmn ich auf dic schwere Zeit dcs Nägcns zurilckblickc, das Gefühl freudvoller (Genugtuung, dcist wir alle, König nud Voll, uuu wie ciu Mann m>sn. August U<14 bitz Ende Dezenwer 19lü von .^cruf-leulen. Vcrniittlern lm!> Industriellen infolge dcö Krieges neluachtcu außergewöhnlichen Gewinne in der Höhe von 7, bis :;n Prozent trifft', drittens cinc Verschärfung dcr Mefkrmcstcucrn und Rcgistcrgcbührrn, sowie eine Er höhung der Fahrradsteucr. ocr Strelchholzfabrilationb-steuer uud tx,'r Salzverlaufsprcisei viertens cinc Erhöhung dc's Porlos inländischer einfacher Briefe auf Ä1 Centcjimi und weitere 2l) Ecnlesimi nn jedes MeHrgelviitit von 1b (^ramni. Der Eeekriest. .^ci„ deutscher 5lre,i,',er durch russijchr Torpedobsote versenkt. Berlin, 25. Nuvemlx'r Das WolfftBurcau meldet: Wie wir von zuständiger Seite erfahren, ist die in der ausländischen Presse verbreitete Nachricht, dah ein deutsch« K«u zer vou 8000 Tonnen (Nrühe und 20N Mann Vesahun« durch russische Torpedoboote ,um, Sinlen gebracht wortxm sei. völlig frei erfunden. England Die Lessislaturperiode des Parlamentes. Rotterdam, 24. November. „Nieuve (5oulunt" mel« det aus London: Dcr (Gesetzentwurf, wodurch die iie» giölnturpeliodc deo Parlamentes verlängert werden snll, wurde uicht, wie Äsguith seinerzeit ankündigte, gestern eingebracht, da sich im lehteu Augenblicke Schwieriyfeiten einstellten. Verftärlunnrn des nuftrnlischen K«niin«en«l. Melbourne, 2^. November. (Neutei,l8urecru.) Di« australische Regierung beschloß, weitere 50.000 Mann an Verstärkungen aufzustellen, so dcch das australische Kon. tiugcul auf ungefähr A00.000 Mann stelgen würdr. Nußland. Tl»mpnthiefunda.rt>unHen für den «ewesrnrn <^en«r«l-prvtnrator des T^nodH. ztupenhagen, 2^. November. „Äcrlingste Tidende" meldet aus Petersburg: SamarinS Äeralischiedung als Oencrcüproturcrtor des Snnods ist andauernd die Ursache einer starten Bewegung in religiösen und politischen Kreisen. Die BläUcr bringen wiederholt Artilel mit Sympathie uud Vertrauenstundgebuiigen für Ta-marin. Er wurde auch dadurch geehrt, daß man ibm die Leitung drs Moskauer Noten Kreuzes übertrug. Serbien. Die Lane der serbische,, Armee bei Monastic. ! Ealonichi, 23. November. Eine serbische Depesche vom ^2. d. M. meldet über die Lage der serbisckxm Armee bei Monastir: Neue Verstärkungen kommen auß Gostivar, Ki-c-evu (Geschütze und Munition aus Salonichi an. Die Serben halten den Süd. »vcftcu von Prilep und die Stellungen bei Prilipcc (sechs Kilometer südlich Prilep,. Vrod <10 julmnctcr nordwest. lich Prikpj uud .^roccvo, Kriegsminister Bojoviä organi« sierl in Salonichi die Entsendung dort angehäufter Pro-vitnitmengcn, die iivcr Monastir nach Serbien gesendet lveroeu sollen. Der serbische Vcrlehrsminister befindet sich in Monastil, um ,hn bei seiner Aufgabe Zu unterstützen. i!u«ano, 2^, November. Italienische glätter cnthal-teu folgende Nachricht aus Mouastir und Salonichi: Der serbische Kriegsminister Vojovi<- ist m Salonichi cinLe. lrosfcu, um den Ojeucral Serrail unt» die französische Front aufzusuchen >vo 50 000 Franzoscn von vermutlich «0.W0 Bulgarei/ mit mächtiger Artillerie schwer bedrängt werden. Die ftanzösisclicll Streitkräfte, deren Nückzug zu'ischrn Dcinir Napu und dcr gricchischen wrenze bcrrits crwogcn wcrdc. sind ihrcrieils cuttäuscht, weil von einer Mitwirkung des serbischen Heeres nictM wahrzunehmen sei. Dcr serbische Oberst Poftovlä gibt zu, daß die Nahmngsiufuhr zum serbischen Hccre, welche nur von Südcn her lommc, unzulänglich und sehr säumig sei so daß die Soldaten vielfach ohne, Vrot seien und vor Erschöpfung zusammenbrechen. Auf dem Kosovo- Sotba^t 3citmtg 9fa. 272__________¦ 1964 26, SRouemBcr 1915___ 5velde lagern Tausende von Flüchtlingen, denen es eben-falls an Brot mnngle. Die Sterblichkeit unter den Flüchtlingen nnd verwendeten Coldaicn sei infolge Mangels nn Arzneimitteln und Lazaretten >cl,r ssroß. Die serbische Negienmg und oic Gesandten des Vierverbandcs seinl übcr Prizrcn. von, wo der letzte serbische «ricysvecictN vom 22. d, M., betreffend die dämpfe ni'rdlich Ka''anit, datiert sei, nach Ohrida unterwegs, während das übrige diplomatische Personal, einschließlich dec bclgi^ schen Gesandten, Monastir zueile. HMil«^ ^,^ ^ ' ' , ^^ ,^' ^'?' ",>^^ Die serbische 3lc«ienmss in Ewtari. London, 24. November. (Neuter.) Die „Times" melden aus Paris: Eincm amtlichen Telegramm aus Prizrcn zufolge begibt sich die serbische Negienmg nach Skutari. Mailand, 24. November, „Eorricrc oella Sera" mcl-dct ans Paris: Die serbische Regierung, habe amtlich ihr Eintreffen in Sklitari angezeigt. Weiters berichtet das Blatt aus Salonichi von gestern ulittags, daß die Ge« sandteil ^lußlando und Englands die serbische Regie« run«, allein gelassen haben und! bereits in Munaftir ei«-gettoffen seien, wohin auch die Gesandte», Frnntreichö nnd ^talieno nntenvego seien. Hie Türkei. Bericht des Hauptquartiers. Vunstllutinlipcl, 24. Nuucnlbcr. (Meldung der Agcnce t^l. Milli.) Dardancllcnfront: Nichts wesentliches bis aus zeitweiliss ausselMdeo Artilleriefener und Bomben-werfen. Tonst nichts zu melden. lkine Schlappe der (knaländer vor Ba«bad. London, 21, Novcmbcr. D<^3 Indische Ämt teilt mit: Die britischen Truppen eroberten »ach elnem heftigen Gc° fecht, das den ganzen Taiss dauerte, am Montag die türtische Stellung dei jitesiphm,. 1« Meilen von Bagdad, nahmen 800 Mann, gefangen nnd ertxmtetcn viclc Waffen und Äusrüstungsgcgcnftände. Tic Engländer verloren ^000 Mann an Toten nnd Verwundeten. In der Nacht vom 23. anf dcir 24. November wurden dic Gegenangriffe der Tiirkcn erfolgreich zurückgeschlagen. Die Engländer muhten sich jedoch heute wegen Wassermangels zn dem Flusse znrückzichcn, der drei oder vier Meilen untcrhalb de: crol'crlcn Slcllilng liegt. Psltmndlxilnen mit Deutschland behufs Al'schlusses eines Handelsvertrages. .^«ilslanlinuvcl, ^-l. November. Wlc „^,ldr En,-trnte, daf; die von den Alliierten vcschtcn Tcilc des Königreiches später zurückgegeben und für dcn angerich-te-ten Schaden angemessene Vcrgütnngssummcn gczahlt würden, überzeugten die Regierung von den frcnndschaft-lichen Absichten dcr Entente. Tie „Times" melden, dah die Verbündeten von Griechenland nicht vcrlmiglcn, daf; es seine Ncntralität ausgebe. ^rriqabr der in Mnlla zurültnel,allc,fs» griechische» Dainpfcr. Athen, 24. November. (Anttlich.) Die englische Nc-giening hat die Abfahrt der griechischen, mil Getreide nnd anderen Waren beladenen Dampfer, die in Malta zurückgehalten worden war.en, gestattet. Auch dic Vesö'r denmg von Tcueschen über Malta wurde zugelassen. Hie Vereinigten Staaten vo» Amerika Schul, dcr b'isenbal>nen ssegen Vou»benanschl«»,c. Washington, 21. Äoveuibel'. (Neuter.) Um die Tunnels, welche den Umonsbahnhof, den genlcinsluuen Zen-tralbahnhof und den Zentralbahnhof aller in Washington einlaufenden Linien mit dcn Aahnhofanlagen südlich der Stadt verbinden, gegen Bombenanschläge zu bewahren, ist eine Wache von 1(i Mann aufgestellt worden. Auch die Oiiterbarmhö'fe, werden sorgfältig yewacht. Dem Vcr-nehtneil nach beauftragte die PennsylvaniaÄahn ihre Angestellten, der Überwachung dcr Brücken, Viadulte und Abzugskanälc dcr Bahnen besondere Aufmcrtsamlcit zu widmen, nm dic ttjefnt»s von Vombenanschlägcn ,',ll verhiirdcrn. Todesfälle. 2lmütz, 25. Noveinber. ^ür>lcrzl'i''!!nn' ?, 7v,.i,", ^a. lesius Bauer ist gestorben. Milnchen, 25. Nuvcmbcr. Tcr Bnnrr ^r,isl'!!,'! "„,!'! ,ct von M a r ist gcstern gestorben. (>inc cheulischc Fabrit in Bttdavcsi nlincl>rn»»t. Budapest, 2l. November. In dcr chcmischcute nachmitiagc' cil^ Brand, welcher das ganzc ^ablitssscbäude init sämtliä^ii inaschinellen Einrichtnngcn nnd Warenvorräten einäscherte. Auch zwci bcnachbarlc grosso Zinshäuser n.»nrdcn diesmal beschädigt. Äci dein Brandc, wclclx'r durch lln-vorsichtigtcit cincr Arbeiterin cntstand, crlilten zahlrciche Pcrsoncn Verletzungen, ^ünf Personen, daruntcr zwci Feuerwehrleute, wurden sckwcr vcrlchl. D-cr anmrichlete Schaden ist bcdculcnd. 2türme in Tizilie« und Sardinien Rom, -<)'i. November. In Sizilien nnd Sardinn'ü hadcn Stürme nno Regengüsse ansgcochntc Vcrwlistllngcn an Ländcrcicn, Hänsern, Fabriken. Straßen nnd ^ihngelciscn angerichtet. Mehr als 00 Personen sind tot. Dcr Bahnbetrieb ist unterbrochen. Dcr Sachschaden wird ans Mil-lioncn ^irc geschäht. Prinz Dnnilo von Montcnenro in San Ncmo. Rom, 2t. November. Prinz D^nilo von Montcncgro ist mit scincr (Gemahlin in San Ncnm cingctroffcn. <,^licnsauszcichuu»n.> Sciin' Majcstäl dcr ^ a i -scr hat denl Rcgimcntsarzte in dcr Reserve Dr. Otnmr Szymansli, .Uummandantcn des stabilen Rescrvcspi talcs Zavidovic- in Krainburg, das Ritterkreuz des Franz Ioscpl>-Oroens am Vandc dc^ Miülärvcrdienstsrcnzcs vcr^ lichcn. — sVrrftorbcne Heeresannchölistc.) In den Lai-bachcr Militärspitälcu, sind gestorben- In der Äclgier-kasenic: am Ä. November der ,l'l ^ab.rc alte Ins. Iuw Tcodovi«- aus Vistarac bei Tuzla in Bosnien an Wundstan-lrampf nach Schuß in dcn linken Untcrsckcn lcl: im slädt. Cholcraspitale: am 22. November der 2(i Illhrc alte triegsgef, Sold. Santo Olliuicri des it. ,M 7l) auö ^,'lugiari d'Arrczzo au asiatischer Cholera', i>n l^arnisonsspilalc, u>n 24. Novonbe!,' dcr 44 Iahrc altc Ins. Leopold Hicbachcr aus Wciz bei Oraz an Blutvergiftung nach Schußvellchlmgc»; - im ^andesspitalc: am 22. November der 1!1 ^ahrc alte Inf. Anton Szccsi ll aus Nös^c^zenNnihalzttelcl' iKom. (5öongrad) an gasiger ZellgelvcbAcntzunouug dcs linlen Unterschenkels naä) Handgranaluerlc^un^ «.Anmula Uon): an: 23. der .".7 Jahre alte Hono. Iano^> Nod-narut mis Raho (.stom. Maramarns) an gasigcr Zcll Ncwjebs.entzündung des rechten UlUcrschcnkls (Ampli' tation), und dcr 26 Iahlc alte ^irMcfr. Johann Se^ ruga aus St. Johann bei Pcttau nach ^ungcnschuß; am 24. dcr 25 Jahre alte Jäger Michncl Slap nil aus Trojana in Krain an Bauchfellentzündung nach Schuß in den Bauch und den rechten Oberschenkel, und dcr 14 Jahre alle ZiuArb. Alois Valentin 'i^ aus Tcükla bei Görz an Balichscllmtzündung bei Lun-gcntubcrlulose: ^- im „Lconinlon"! am 28, Otiovcr dcr 27 Jahre altc Inf. Georg M a u e a aus Tisza l ei Ma^ rosillye (Kom. Hunyad) an Blutvergiftung bei gasigcr Zellgewebsentzündunsi nach Oranatverletzung beider Miltelfüßc lind dcr rccht.cn Wade; am 29. ocr ^^"/'" lillc Honu. Fcrcncz Fürst aus Budapest au RncM' mattshnutcnlzündung nach Durchschuß der Wirbelimitt, am Al. dcr 20 Jahre alte Honv, Imre Bartan») "^ Tzcged l^om. Csongrau) a» Rüclci»narcscntzlM"»!^ nach Schrapnells!cckschuß in dcr Bl-ustwirbclsäule: «m 4. Novcmbcr dcr .^0 Jahr alle Ins. Pet?r ^3^'«^ au» ölohman (Bukowina) an .^irnhautcillzundliini nam Schraftncllslcckschufz im Hinterhaupt; au« 5. der 2l v^ altc Ins. Nitolmis >l a l c n i u t' aus Alt Zuczta "< ^zeniowch an Wunojtarrtramps nach (^ranawcrls^n ^ dc? linken Handgelenkes; um 8. dcr ^4 Iahlc alte yom^ ^ujus Ncucjs aus Ocsod (Kont. Betts) "" Murmel Lungclicntzündmig nach ^un^.nichuß, >ind dcr "i ^ll> alte HonvZgf. Janos Szabo aus haloudö^zormei (.^tom. Hajdu) an Blutuergifwng bei Wundbrand mui Ojranalvcrlehling des Kopses und dcr Gliedmaßm un^ vollständiger (Erblindung; am l4. der .'l!1 Iatnc line ^' -Joliann Malzcr aus Ncu^ran^lin bei Voh!>,.^''U^ au ^nckennmrlsentzündiüis, uach Durchschus; dcr ^' ' wnbclsäulc! am l0. dcr ".2 Jahre alte Inf, H"1" .^"^ sti«' (oder Iu^k') aus Prnogrlv' bei "n>p" ^" nicu) an Pyämie bei Zellgcwcbscntzündnng niich^ . natverlchung des linken UntcrschcnlelK: am ^.> Jägcir Johann ss est aus Rottc!nn.nln bei ^'^"' ,. rcchloseitigcr ^uugcncnlzündung uei- hörunÄvcr «.'yu des Brusltorbcs, des Obertiefers -»nd des lintm ^l'^«' — am l. k. Zweiten Staatsgiiinnasiuln.- ',»!» 111. -^ bcr dcr :^9 Jahre alte ^stInf. Marko (5 er i ' aus ^'' Brod bei Dcrvent au Dirmtyphus. — Inl SpttuM/ bczw. Ms dein hiesigen Hiuptb.ihnhofe »ind akst^,' ', am si. November dcr l',) I,,hrc, alte Honv. ^^ Kiszclat' aus SzcntnnNos (>>t>i!N. Somogn) "'^/l) schwäche; am l.'j. dcr 20 Icihrc alw Inf. Pct^r 'ci au5 Tcslörluelycs (Kom. Szolnot-Dobota) c," ^ schwache nach Schußzcrtrümm.'rung, des ^^^"v„^al' schculcls; am 2>. eine bisher ncht assnoszi.rlc M'" pcrsoil nach Schuh in den Klops. , .^ (Die Blattern., Amtlich wird "crll0" ,^ Vom «4. bis 20. Novemöer wurdeil in OulizW' "M ^ dcr Butowina 8118 Erkrankungen an Blattern in ,. ist. Men (l«!1 Gemeinden) bei Einheimischen M^.^ In den anderen Verwallllngsgebietcn gclam.sicn . ,4, bis 20. Noueinbcr !8 Erlranlungcn an VlaM"^ Bcobachtung. Zwci Erlrantuna.cn bcllcffcn H^ z,je gehörige, sechs Ertrankungcn zugcttiste OrtssreMl», übrigen ssnlle Einheimische. , x'i-ta aus dcm unvcrsftcrrtcn Schlafzinnncr dre> > ^B Schafhäute, weitcrü cinc silberne Taschenuhr »" utt' Doppeldcclel und einem gelben, mit roten ^!"^ Al-zierten Zisfcrblatle saint cincr zweifache» du"" berkctte gestohlen. ^^ e>n^ , (Eine Uhrdicbin.) In Unterst" ",^ ' ncrin cillc silberne Armbanduhr samt ^^'.licf^' wendet halle. Sie wurde dem Bezirksgerichte c>n^^ ! I»^ »amilie laij. ^at V.'<'f^ > > Felor der Ehre g.fallenen «"'"z^ > > «M ^licbtt» Sohnec und Nrud.'", > > Herrn l n, l, .^llllplinnnnes > W.mtz S«»schn>«. ! eines Infanterie-Ressimentcs, Ves'^rs ^ > > Ordens der Eisernen Krone '"' Mli- > > mit dcr Kriellsdctosation nnd "^ ,.^ > > tär-Vcrdicnstkrcnzcs m. d. ttricqsdclor- » > hente de» iili. November nm 4 Uhr ""« Hei' » > vom Lüdbahnhose mif den Fl'sdtio» ^ » > ligen Nrcnz slnttfixdct. W > ^aibach. am iil'.. November l!)l^^^^^ I kino „Der Tunnel" wig I iriEAl— Von Bernhard Kellermann. IDCv* I I ¦¦*»¦*¦- •L Kommt nur noch heute und morgen zur Vorführung- ^5________ ^^ ^saibacher Ieitung Nr. 272____________________________1965____________^____________________26. November 1915 ,. Apzlalvorstclllmnen im «in, Central im Landes-/n!^ ^"^ ^' ^^ heutigen Sftezialvorstcllungcn um , "^ "achmittans, um halb 6 7 und halb 9 Uhr aöends 23 "^ schöne Drama „Narren der Liebe" und das NA Albert Paulig-Lustspiel „Die Bummelliese" zur ^u«!«hruny. . Vei der herrschenden warmen Jahreszeit ist es emp-7^"fwert, ln jedem Hause ein Desinfektionsmittel ?°?«ig zu haben. Wir lenken die Aufmerksamkeit auf "" ««utige Inserat der Lysofonnwerle. 1901 Theater, Kunst und Literatur. ^ ««sellschaftslonzert der «Philharmonischen GescNschaft.» Die Philharmonische Gesellschaft ist in diesem zweien Kriegswintcr in ihrer Tätigkeit noch mehr behmdert ^/" ersten Kricgswintcr. Der künstlerische Direktor ^t w, Felde, die Bildung eines Orchesters stößt auf ^enbe Schwimnkeilen. Trotzdem nahm die Gesell-3? ^re Konzertarbelt erfolgreich mit schönem kü,.st-,Men Gelingen auf. Im Einssang des Konzertes stand feister Josef Zöhrors - 1913 geschaffenes -"w«t fs,r Streichinstrumente, Op. 39 in DMnll: zwei AHen. zwei Nratschni und zwei Ccllis. Das schöne ^k. durchgängig mit Ausnahme des zweiten Andante) "ahe, in DMoll gehalten, ist in edle elegische Slim-/"'"« getaucht. Die alle klassische Kunstform ist fcstge-^lten; in Gefolgschaft von Johannes Vrahms wandelt k schöne Arbeit dennoch eigene Wege in nnerschövfli-^ steichwm klangvoller Melodien, die in Erfindungs-, ^ hervorquellen und auch dem weniger Musikalischen "'Ohr fallen. Die Arbeit dürfte dem Aesten, was auf esnu Gebiet geschaffen wurde, einzureihen sein und .l bet ei« Ruhmesblatt im Schaffen dieses einheimischen ^nponisten. Besonders das Scherzo und das Allegro lMat« fanden neben dein reizvoll die Melodic K rch tett> ^"^elnen Stimmen forlfi'lhrenden Andante ungo-^«n Beifall. Der hiesigen Uraufführung konnte der ^opf^ ^ Werkes, das in seiner Wiedergabe volle >v f. ^^clswnden in Anspruch nimmt, leider nicht bei-i» «^' ^'^ ^'^ reichen lünstlerischcn Ohren persönlich . «Mpfana, z,l lichincu, die seiner gehallvollen Tcndich-w^^ vollem Maße gebühren. An der Wiedergabe des t^l< ^ n>aren durchwegs Laibachcr Philharmoniler bc ^. ^- Unter ihnen hatten besonders der Vertreter des 3" Aiolnparts, Herr >t'arl P. Seifert, imd der des ^" Cellos, Herr Rudolf Paulus, Gelegenheit, ci-«m ^^ Eoloslellen klangvoll zur Geltung zu brin-be^. °^"u abcr gebührt dem Leiter der Ausführung, '^en? ?°"^"mcister Prof. .Hans Gerslncr, das 3',er-ans» ö umfangreiche Wcrk sorgsam einstudiert und rrs^"^ geleitet zu haben. Der Beifall des zahlreich ^lenenen Publikums war ein herzlicher. 5 Als zweites Kcimmermiisikwork brachten die Herren ^e??°' Gerstncr, Seifert, Paulus und Sh.'^ch Robert Schumanns Quintett für Klavier und H^A'nslrlimcnle, ^p- " in EsDur, zu G.'hör. Das ^oisl. 5 ^"^ ^"^ "^ ^" schon längere Zeit nicht ge-b^" Butten, beschloß den Abend. Dem Kenner ist hier! Tll lassen. Herr Konzertmeister Prof. G er st n er, l der zusammenhaltend und leitend auch hier an der Spitze stand, hatte mehrfach Gelegenheit, auch solistisch als Vertreter der Primgeige künstlerisch hervorzutreten. Besonders aber müssen wir Herrn Julius Varga als, Interpreten dcs Klavierparts für dessen meisterhafte Wiedergabe danken. .Herr Varga, dessen künstlerische Reife sich zu steigender Vollendung erhebt, vereint mit weichem und vollem Anschlag virtuose Geläufigkeit und hatte linen Hauptantcil an der vornehmen Wiedergabe der Schumannschen Schöpfung. Die Notalmustt tam durch Licdervorlräge dcs Herrn Opern- und Konzcrtsängcrs Adolf Fuchs aus Graz zu Worte. Wir lernten in ihm cincn stimmbcgablen Bari-tonistcn von tcuoralcr Färbung kennen, der indessen scinc Stärke mehr im Vühncngesang als im kunstmäßigen Konzcrtliedc haben dürfte. Leichte Mängel, die der Ausbildung der prächtigen Slimmittel noch anhaften, würden weiterer Schule vielleicht noch bedürfen. Er trug Lieder der modernen Meister Loewe, Hugo Wolf und Richard Strauß vor, die ihm dort, wo eine Entwicklung dcs klangvollen Organs möglich war, bcsfn lagen als in den intimen, lyrischen Partien. Auch hier hatten wir Gelegenheit, Herrn Varga zu bewundern. Besonders in den Straußschcn Liedern stellte er künstlerische Kraft und feine Sftihentochnik in den Dienst dcs cmpfindungs-vollsten Ausdrucks: Poesie in der Auffassung, Schwung dcr Empfindung vereinen sich hier zu edel-künstlerischer Wirkung. Wie bereits berichtet, war das Konzert sehr gut besucht. Mitten im wilden Kriegsswrm dieser Tasse wie in stillem Eiland in dem bald vor einem Vierteljahrtmlsend gepflanzten Garten dcr Philharmonischen Gesellschaft erblüht auch jetzt die zarte Alume gottlicher Kunst. H. — (Die Philharmonische Gesellschaft) teilt mit, daß die Preise für den großen Festabend, der Mittwoch den 1. Dezember als außerordentliches Gesellschaftslonzert stattfindet, wie folgt festgesetzt wurden: Erster Platz: 1. bis 5. Reihe 5 X; zweiter Platz: 6. bis 9, Reihe 4 /v; dritter Platz: 10. bis 14. Reihe 3 ^; Stehplätze im Saale 1,50 /<. Dcr Vorverkauf für diese neuartige Veranstaltung (All-Wien 1843) beginnt Montag den 29. d. M. in der Buchhandlung Jg. v. Klemmayr H Feb. Nlltnbcrg. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Neuigkeiten vom Büchermärkte. Raabc: Zaunnäfte bes Leben». Brosch. 2 Mark, geb. 3 Mark. ^ Eine dcr besten Empfehlungen für di« Tische«, nung darf man darin'sehen, daß einige Beiträge mit auher. ordentlichem Erfolg in führenden Zeitschriften und Tagcb. Zeitungen erschienen sind, wie in der „Jugend", in den „Münchner Neuesten Nachrichten" usw. Gerade in diesen Tagen wird dieses herzerquickende Buch wärmste Aufnahme finden, jeder Käufer wird für den Hinweis auf die Gr. scheinung dankbar sein. (Abenteuer der Luft.) Die Fortschritte der Luftschiff, fahrt im Freiballon. Luftschiff und Flugzeug von Walter Heichcn. Preis elegant in Ganzleinen geb. 4 Marl. -Das Buch bildet in seiner erstaunlichen Reichhaltigkeit eine schätzenswerte Ergänzung zu den wissenschaftlichen Werken über das gleiche Thema und ist für jeden, der sich ein Ge. samtbild von dem gegenwärtigen Stand der Luftschiff, fahrt machen will, ein wertvolles, belehrendes Buch. Vorrätig in der Buch., Kunft. und Musilalienhanb, lung Jg. v. Meinmayr 6 2 m. Mittl. Luftdruck 736 li m» 5 ?,« LZ? 5z »il^ «"«,«, Z3Z « ^ XZ? i" """ de,H.»m.U L.« 1^ l"2"5 U7"l"?32 3"^Y^B^sHwaaf"! hnt«" l " 9U. Ab, 30« 50 NW. mähig teilw.brw 2«> 7 U. «> I 28 3> -5 0> . < Nebel > 0 U Das Tc,^»s»iiltel der gestrigen Temperatur '"»»räct -4 9°, Nnl-nwl' 1b». Danksagung. > Für dic vielen Vcwcisc inniger Anteilnahme anläßlich des Ablebens unseres D innigstgeliebten Onkels, beziehungsweise Großuilkels und Schwagers, dcs wohl- W geborenen Herrn W Friedrich Zakelj > k. k. Schulrat i. R. > sprechen wir allen unseren herzlichsten Dank aus. W Ganz besonderer Dank aber sei dem I>. I. Lehrkörper sowie den Schülern W dcs l. Slaatsgymnasiums sür das korporative ehrende Geleite sowie allen, die W dem Unvergeßlichen die letzte Ehre erwiesen. W Die trauernden Hinterbliebenen. > ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- —j[j Q •P** Soeben erschienen: -^E [ allgemeines Verzeichnis der Orfsgcmeinden und Ortschaften Oesterreichs i nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 jl nebst vollständigem alphabetischen Namensverzeichnisse i herausgegeben von der 5 **•**• Statistischen Zentpalkommission in Wien \ 0Qs* Prei» broschiert K 10"—- --Wl 309i 4 2 ? Vorrätig in dor g Buch- und Muslkalienbandlung i i. Mm h hi Mm in laibach, Koipflplal; Hr. i l . ^..^X" '.".«.'»ls,) „^I^ «.Ib.nzr»n. «o»« vou 1^,un»l«>r ?eei» 70 ^>. Vo,- ;ni5 C 169/15/1 I Oklic. ' Zoper Janeza Dacar, k(»j"g» m-valisèe je neznano, se jß podala pri c. kr. okrajni soduiji t Kranju po Mariji Dacar, zastopani po Matijn Marincek, c. kr. notarjn t Tržidu tožba /ara.di priznanja lastninske pravice. Na podstari tožbe doloèil se je za ustno sporno razpravo narok na 15. decembra 19 15 dopoldne ob 9. uri pri tej sodniji. V obrarabo pravic J;meza Dacar | na fWHtarlja zu skrlinikn gOBpod Rajko j Peterlin v Kranju. Ta skrbnik bo I zivst.opal Jane/.a Dacivr v oznanifujjeni l>r;iviii Btrari na njegovo novariioHt in «trecke, dokUir se on ali ne f;gla»i pri sodniji ali ne imenuje pooblaSÈenca. C. kr. okrajna sodnija Kranj, odd. III., due 23. novembra 191 f». t'mba^et Bcitung Wt. 272 1966 26. ftoücmber 19Tjj__ AintSblatt. Kundmachung '"" betreffend die Änderung der ssischcreireviereinteiluug im politischen Vezirle Krainbnrg. Mit der h. o. Kundmachung vom 23 August 1914, Z. 25,178, wurden in das neu< gebildete Fischereieigenreoier des Franz Dolenc in Vischoflack „Zotrsla bei Altlack" unter an» deien nuch die Gewässer: die Pöllander Zeier talab von» Wehre ssrniZnit, die Väche Topat, Vodolsla grapa. Hrastinca, Lotucabach. die Ausstände ober Görtschach, ferner die Väche Sopotmca, Tuha und Labnica miteinbezo^en. T)a nach der nachträglich erfolgten Feststellung b«s Fifchereirecht in den vorbenannten Gewässern nicht im Alleinbesiye des Fl,anz Dollnc. sondern iul Mitbesiye mehrerer Personen steht, siiidet die Landesregierung über Ansuchen des Fianz Dolenc in Nbandrrnng der mit der vorzitierteu h. o. itundmachung verlautl'arten Älide'UNg der Fischereireviereinteilung die vor» genannten Gkwäfser wieder aus dem Eigemeviere d.s Genannten auszuscheiden und sie zu einen« selbständigen Pachtreviere zu vrreiniqen.. Hienach ergibt sich nachstehende Änderung der Fischereireviereinteilung: Razglas "190 o premembi v napravi ribarskih okrajev v politiènem okrajn Kranj. S tuurailnim razglasom z due 23. avgunta 1914, St. 26.178, so bile priklopljene k DOTO BestaTljenemu samosvojemu ribarskcmu okraju Frauc& Dolenca v Škofji Loki «Soteska pri Stari Loki» mej drugimi tudi nasledoje vodne proge : Poljanska Sora od Krni&nikovega jezn navzdol, potoki : Sopat, YoJolgka grapa, llrastnica, Loènica, in lake nad Gorièanami, dalje potoki : Sopotnica, Suha in Zabuica. Ker po naknadni u^otoritri Franc Dolenc r navedenih vodnih progah nima earn zaie ribarske pravice, temveè jo ima z veè drugimi osebami skupno, izloèujo deželna rlada na prošujo Franca Dolenca spremiujaje a spredaj navedenim tuuradnim razglasom objavljeuo premembo v naprari ribarRkib okrajev, imenorane vodne proge iz njegovega samosvojega ok raja ter jib zlaga v samostojeu z*kupni okraj. Sestara ribarskib okrajer se spremeni sedaj tako-le : Eiaenrevier oder Gewässer, welche das Revier bilden sollen, als Pachtrevier Voäus prnze» lci ^0 okr»,j i« njiu 8e»t«,vijeil ^uH B^r?ds« ^ Nebengewässer «evkr« Eigenreviers 8tr»««l.« voäe 8»mo«vnj ^i Hauptgewässer ' , 3t«^illl» in 2»llupm allraj, am rechten am linken in»« okr»j» jm« p«,e»tuik» 6!»vu« voä« Ufer Ufer i>llmn>vttiee» ^ ^^usm n» Is^sm nlli-»> bi-eßu kre^u ! E>gl!ureoler dcs j JohannGlobotsch Die Selzacher Zeier vom „„.. «.. .„. «,. Die Backt ^ »h°v "'s» in Eisnern W,h„ ..Pod gavrnitom" be, ^r^^.?" ,^°«^^ 17 », uz», oer ^iarie Zelzaä, bis zum Konjsli lirod Quelleuarme b« anderen ^u«,ül's ^/ " E er in Eignern vulovi« ^"^"°" kmmi a^i ^ Is.z»»le.8» droll» °lm»pnUu!«)v.°. <,,^i ^l«i,i ^ Lürl!chllch ^ 8K0H» 1.0ll. /Hkupm okrllj roIj»N8^ 80^ oä lilmz. p,t..^8 t. ^^.?l.a?n Nl»»li>i«:», I>nö- Die Selzacher Ieier vom ^ ^ llc> ^«2u pr, i/l,v>, 8iese Änderung der Revier inteilung wird mit dem Beifügen kundgemacht, daß allfallige Veschweiden an das l. l. Ackerbauministerium binnen 60 Hagen von dem auf die Veröffentlichung der Kundmachung in der Alniszfitlmg folgenden Tage bei der l. l. Vezirlshauptilnnnschaft »n Kramourg eingebracht werden tonnen. ss» 2»llo>>» zl« des Ly8oform ist prompt und sicher, weshalb es von sämtlichen Ärzten zur ^eHJ, bju^e am Krankoubett, zur Waschung von Wunden, Geschwüren, für autinepUHcbe »«r und xur Irrigation empfohlen wird. ist eine feine, milde Toiletteseife, welche Lysoform «nthält und antiReptil1" ,^ Sie kann auf die empfindlichste Haut, sogar bei Kindern und Säuglingen TerW^^j-werden. Sie macht die Haut weich und geschmeidig und verursacht einen überaus aro ,^ sehen Duft. Ein Versuch genügt und Sie werden für die Folge immer diese au8^tLO>o-uete Seife verwenden, welche nur anscheinend teuer, im Gebrauch jedoch sehr misch ist, da die Seife langn dauert. Das Stück kostet 1 Krone 20 H*U*r* F*feLFex>miri2; - Lysoform ^ ist ein stark antiseptisches Mundwasser, welches den Mundgeruch sofort und MCl,attei seitigt und die Zälme bleicht und konserviert. Es kann such bei Half katarrhen, _, onfe0 und Schnupfen zum Gurgeln nach ärztlicher Verordnung verwendet werden. Einitf« ^jgt genügen uuf ein Glas Waxser. Orlglnal-Fl&iohe kostet 1 Krön« 00 H*U#r u in jeder Apotheke und Drogerie zu haboii. i yfat*^ Ein interessantes Buch mit dem Titel „Gesundheit u. Desinfektion" liefert auf trt„cb-gratis uud frauko Chemiker Habmann, Referent der Lysoformwerke, Wien, XX.,'e^ \k gasse 4. \^*^ Verschiedene Sorten '""'' • Salami und Käse * lagernd bei Jos. Zidar, Laibach, Dunajska c. 3*' i#$r Abgabe von 5 Kilogramm aufwärts. *^V*~ Dem hohen Adel und dem geehrten PubliV zur gefälligen Kenntnis! Es wurde mir die ehrende Mission zuteil, den Vertrieb des patriotischen »u .L§ uon Professor Ludwig Roch zu Gunsten des „Invalid11",! des h. u. h. Rriegsministeriums-KriegsfDrsorgeanit^, an das patriotisch gesinnte geehrte Publikum der Herzogiürnt-r Krain u. KärDte" 7>[ Lt^0\f Da ich außerstande bin, sämtluben in Betracht kommende« Herrschaf ^"^ ^#e* meine Aufwartung mudien zu können, haben nuf mein Ersuchen, dem patn()t'8C^'|IüKi#e'' dienend nachstehende Firmen die Zeichnung für die»»eH grufle, und patriotic60,0 ^gipe* » welchen zur Verherrlichung der Bundestreiic und eum bleibeudeu Andenkeu lü triotischen Hause fehlen sollte, bereitwil) gst (lberonminea. Firma Hnton Krisper, Firma P. Magi, Firma L Schwentoer, Rathaaiplatx. Franz-Josafsatrafle. Pr«ierng»0**' Der Delegierte : Josef Hofmann» ^ 3121 3-1 Präaldeut der O«w»rkiohaft S***^* FuBsack. gebraucht, große Form, zu kaufen gesucht. Schriftliche Off.-i-te an d>ake , franko per Nachnahme 12 K. Brotfabrik Szentes, XII, Ungarn. Zwei Hengsta original Belgier -- werden vert^ Anfragen unter „Posts»0'3,24^ baohu «u richten. —-—„m^ _____________—--------— 3123 * Neuer - Winterrof für stärkeren »e , wird verkäs %