«!1 ÄnMMl zur Laibacher ^eilullg Rr. 72. Mittwoch, den 29. Kärz 1882. ^"), Kunämackun«. Nr. 2627. aen ?Ni.^ ^"^tand, dass die bisherigen günsti-A str. '^"^Verhältnisse heuer ein vermehrtes N l" des Fichtenboilcnläscrs und dadurch ^N?'?"' mit Grund besorgen lasse». t> M °1/^'5 l' «andeöregierung. ihre dies-«Mgl.che jlundmachuun vom 20. Jänner 1876, U"d die in l!^ ^' ^^mcin zu rcpuliliciercn inbelreff ^. ^"' enthaltenen Bestimmungen «iirchcu-La" l,^?'^"!!» ^s Fichten- und Mitte VH?^ "' ^" "lederen Lassen bis Meter Secb^ «^" ^^"" ^aen über 000 "s den SHesiVrn^^^M 'cden Iah-Androhu^ der N r.c b^laufern unter Äiinistcria verordnn^ ^""N ""ch der hohen N. G. NlNriMN.^^ September I«ü7. brfolnunn in Eri,,.,'. '"" ben Fall der Nicht. ^ ^l-^a^öreg«lung für Kral«. (1312-3) ---------"-"------------------------ «. .. Nr. 2702. «der die ^"!'"'un».K,,n^maHunn ^"ibach j° i"' ilicichsstraszen des Vaubczirles scrv^ « ^ I"h" 1882 auszuführenden Cou muttons- und Rcconstructionsarbciten. 1 ^ <»>' ^"f der Wienerstraßc: '^ "^ Reconstruction der Straßenstiltzinauer uor der Tschernutscher Savebrücke im Stra-2> '""'Nr. 2 3/5 „«it 138 fl. 63 lr.z s ,. Conservation der Tschernutschcr Save« 3^ 3"^ "" Etraßcn-Nr. 3 4/5 mit 1400 fl.; ^ °te Conservation der sseistrizbrücke iin Stra-41 l^ir-1/15 mit 1800 fl.; -^ °/e Ncistellung und Verschung von Rand-'temcn anstatt der schadhaften Geländer im 5. Straßen-Nr. 3 4/38 mit 114 fl.; ^ 'Verstellung von Sichcrheitsgeländcrn 14 .^lrahen-Nr. 1 2/39 bis 3/42 mit 535 fl. Auf der Triesterstraße: -) D,e Conscrvationsarbeiten an der langen drucke in Waitsch i,n Straßen°Nr. 4-1/4 7 nnt400fl.; ^ -<> "c Reconstruction der Straßenstühmauer zwischen Straßen°Nr.4/8—9 nächst Vrcsowiz ^) die Reconstruction des Durchlasses in Dragomcr Str.°Nr.0 1/11 mit 468 st. 59 Ir. Auf der Agramerstraße: ) Die Conscrvicruug der Raunbrücke im Stra< i^.'^n°Nr. 4/0—1 in Laibach mit 1800».: '".) d,e .vcrstrllima „nd Ansbessrrunq von S^°W^S:cherl)eitsgcIändern im Straßen-11 > ^- 4/12-3 4/1? nnl 14« fl. 75 lr. -N.) dlc Herstellung nud Ausbesseruug von Straßen °Sichcrhcitsgeländcrn im Straken- Nr. 24-3 4/26 ,nit 280 fl. Auf der Loiblerstratze: 2-) Die Herstellung einer Parapetmauer bcim gewölbten Durchlass im Straßen-Nr. 2 3/7 mit 145 fl. ^ Littaicr Savebrücke: -) Dic Couscrvation dieser Vrücke mit 1550 fl. kirk?^^ Uebernahme dieser Banhcrstcllungen N„n>> ^ Mlnucndolicitation im Amtslocalc des -"«Udcpartemeuts der l. l. Landesregierung am 5. April 1882 den?""? ""w"' «'" 9 Uhr beginnen und nach so, ""5"ncn Objecten '" t>« angeführten Reihen-Mit d.?«?"/'"""'' ""^" Unternehmungslustige der si!> >^"'"^ ciugeladcu werdeu, dass jeder, einen ^ 1 ^"' "^ legal Bevollmächtigter für dos ssi"^""^'"^"«l will, das 5proc. Vadium "in Anli.t ^'vk?"" ^"' Objecte, für welche b"'ünd i^ w' d"" Beginne ^lions C ^ s?"^"'dlung ä" Handen der Lici^ ^"^lan dH "l, "legen, oder sich iiber ^s'e mit dem i "<)'" "^"'^ "ncr öffentlichen Eckriltti ,. ^'^""l- auszulueisen hat. allgenH 'Z^,'"ch Urschrift des 8 3 der ^aubedingmsse verfasste, mit dem 5proc. Reugcldc belegte uud »nit einer 50 tr.« Ttempelmartc versehenen Offerte sind bei dem genannten Baudeparlcment zu überreiche», werde» jedoch nur vor dem Beginne der mündlichen Versteigerung angenommen. Die allgemeinen und speciellen Baubediug uisse, die Pläue sowie die jitosteuvoranschläge Wunen vom 27. März 1882 an täglich in den gewöhnlichen slmtsstundcn, sowie auch am Lici tationstagc selbst bei dem genannte» Baudcpar-tcment eingesehen werden. Laibach am 24. März 1882. Von der l. l. Landesregierung fiir Kram. (1299—1) Nr72340. ^icitlllion»»Kunämll Wandmancrn, D. Z. 2—3/20 uud 4,20 21. 49 fl. 13 tr.; 10.) Conservation der Möttliuger Kulpabrücke, D.Z, 4/25—1/2«, 1405 sl, 1? tr.; 11.) Vauzcug. und Requisite».Aiifchaffuna sür beide Straßen 1?') st. 58 lr. Zu dieser Mmuenduverhandlung werden die Untcruehmullgsluslige» mit dem Beisätze eingeladen, dass die bezügliche» Pläne, Ein» hcitsprcisveczcichnissc, suiumarischen Kostcuübcr. schlage, dann dic allgemeinen und speciellen Vc« dingi'issc Hieramts eingesehen werden tonnen, Jeder der Licitanten hat vor Beginn der mündlichen Bcrhandluug fünf Proccnt vom Fiöcalpreise des Objectes, aus welches er an» bieten will, als Reugeld zu erlege», welches den Nichtcrstehcrn sogleich nach beendeter Licitation gegen Empfangsbestätigung zurückgestellt, hin-gegen von den Erstehcrn nach crfolgtcr Ratification der Licitalionsresultate auf zehu Prucent der Erslchu'.igssulnmc als Caution zu craan« zen ist, Versiegelte, nach Vorschrift des tz 3 der all-gemeinen administrativen Baubedinnuisse vcr» fasste, mit der zehnproccutin,r» (iautiou belegte und mit einer 50 tr. - Stempel,»arte vcr» schcnc schriftliche Offerte, worin jedes Object, sowie in del Ausschreibung genau bezeichnet ist' und auf deren Außenseite jedes Odjcet, sür welches ein Anbot gestellt wird, angegeben er» fchciut, werden nur bis vor Begin» der münd» lichen A»sbict»!!g bei der gescitigte» l. l. Be-zirlShauplmannschasl au^enomlnen. it. t. Äezirtshauptmannschast Rudolfswert, am 24. März 1882. (1280-1) Diebftunk-Weclen. Nr. 2943. Vom l, l, Landesqrrichtc wird brtannt gegeben, dass sich im Besitze des zu mehrjähri« ger zicrlcrstrasc verurtheitten Gregor Icrman aus «ölnarca eine größere Barschaft, eine Sack» uhr und ein Revolver vorgrsunbe» habe. Da dies allem Anscheine nach ein fremdes Gut, der Eigenthümer desselben aber uubrlannt ist, so wild derselbe hicmit aufgefordert, dass er sich binnen Jahresfrist vom Tage der dritten Einschaltung dieses Edictts melde und sein Eigcuthumsrcchl nachweise. Laibach am 11. März 1882, ^1296-1) Grunäbuck«sünrer»ftetle Nr. 724. Vci dem t. t Bezirksgerichte Gottschee ist die Grimdbuchssührcrssttllc mit den Bezügen der X. Rangstlassc in Erledigung gelommcn. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweif,mg der Kenntnis dcr deutschen >i,id lloveniichrn Sprache i» Wort ulid Schrift im vorschriftsmäßigen Wege bis 25. April 1882 hicramts einzubringen. Rudolfswert am 23. März 1882. K. l. Kreisgerichtö'Präsidium. (1321 1) stuäentenftislun«. Nr. 4622. Von der in der Verwalt,«,, g der Stadllassc stehenden Barthclmä Sallochcr'schcn Studenten» stiftuiig ist mit Ende des ersten Semesiers des laufeudcu Schuljahres der siebente Platz mit jährlichen 50 fl, in Erledigung gekommen. Zum Genusse dieser Stiftung sind in Kram geborne, arme, gutgcsittete, fleißige, am Lai» bachcr Gymnasium studierende Jünglinge bc< rufen. Die Bewerber haben ihre mit dem Taus« scheine, dem Dürstigleits« und Impfuugtzzcuq» nisse, dann den Schulzeugnisfcn der beiden letz» ten Semester documentierlen Gesuche bis 20. April l. I. im Wege der l. l. Gymnasialdircction an den Bürgermeister von Laibach, welchem das Vcr-leihungsrccht zusteht, zu überreichen. Stadtmagistrat Laibach, am 22. März 1882. Der Bürgermeister: Lasch an m. 1». (1282—2) Kunämllckuny Nr. 1580. Vom l, l, Bezirksgerichte Landstrah werden zum Behufe der Anlegung eines neuen Grundbuches für die Catastralgemeindc Gradischc die Localcrhcbungcu am 3. April 1882 hierzrrichts mit dem Beifügen beginnen, dass bei deujelbrn alle Personen, wel«>c an der Er-mittlung der Bcsitwerhältnisse ein icchltiches Interesse haben, erscheinen uud alles zur Axf-llänma. sowie zur Wahrung ihrer Rechte Gc-eignete vorbringen tonnen, K, l. Bezirksgericht Landstraß, am 21stcn März 188^__________________ (1297—1) Ziunämnckun«. Nr. 2567. Vom l, l. Bezirksgerichte Adelsbrrg wird belannt gemacht, basö, falls gegen die Richtig-leit der zur Anlegung eines neuen Grundbuches für die (5atastralgcmcinde Zagon verfassten Besitzbogc», welche nebst den berichtia,» ten Vcrzeichuisscu der Liegenschaften, der (5opie der Catnslralmappe und den ül>er die Erhcbuugr» aufgenommenen Piololollen hicrgcrichts zur all-gemeinen Einsicht aufliegen, Einwendungen er» lwben wcrdru sollte,,, weitere Erhebungen am 12. April 1882 i» der Gcrichtslanzlci werden ciiigelcitct werde». Zugleich wird den Interessenten bekannt gemacht, dass die Ucbertragung von nach § 118 allgemeinen Grundbuchsgesetzes, llMintlsicioarm Privatfordcruna.cn in die neucu Grundbuchs-einlagcn unterbleiben tann, wenn der Verpflichtete noch vor der Verfassung dieser Ein» lagen darum ansncht, und dass die Verfassung jener Grundbuchscinlagcn, in Ansehung deren ein solches Begehren gestellt werden tann, nicht vor Ablauf von 14 Tagen nach Kundmachung dieses Edictrs stattfinden wird. K. l. Bezirksgericht Adelsberg. am 22sten März 1882. (1271- 3) Kunämackunll. Nr 3584. Vom k, l. stäbt »beleg Bezirksgerichte Ru« dolfslvert wird bekannt gemacht, bass die Local» erhcbungcn sür die Steuergemeinde Gothendors beendet siud nnd die Besitzbogr» ncbsl den be^ richligten Liegenschastsverzeichnissen. der Eopie der Cataslralmnppc und den Erhrlnmc^proto. tollen im ulilerslichuiigKrichterlichrn Bureau des l. t .«reiss,rrichtcs Rudolsswcrt zur allgemeinen Ansicht nlislirgr». Falls Einwendungen gegen die Richliakeit der Besitzbogen erhoben werden, werden hierüber am 15. April I. I. vormittags nm 9 Uhr, die weiteren Erhebungen eingeleitet werden. Bei Verfassung der Grundbuchseinlagen wird die Ucbertraquna. alter Privatfordcrimgrn. bei denen die Bedingungen der Amortisierung eintreten, unterbleiben, wenn der Verpflichtete binnen 14 Tagen um die Nichtübeitraguna er» sucht Die Versassima. desjenissen Einlaftru. rück» sichtlich deren eiu solches Begehre» gestellt wer« den lann. wird daher nicht vor dem Ablause von 14 Tagen nach Kundmachung dieses Edictes crsolacn. Rndolfswert am 22. März 1882. (1091—3) Prüsungzanzeisse. Die nächsten Lehrbesähigunsssprüfuiisic» sür allgemeine Volts^ und Vürgerschulen werden in Gemäßhcit der Bestimmungen der hohen Mini' stcrialvrrordnung vom 5, April 1872 bei der hicrlandia.cn t. t, Prüfungscommission am 24. April b. I, und den darauf folgenden Tagen abgehalten werden Candidaten und Eandidatinncn, welche sich dieser Prüfung zu unterziehen gedenken, haben ihre gehörig instruierten Geiuche spätestcus bis 17. April b. I. bei der Direction der t. t. Prüsungscommission anzubringen. Nach dem 17. April einlaufende Gesuche töunen nicht mehr ana/nommen oder berücksichtiget werden. Die Plilfuugstaxe von acht Gulden für Volls- und zehn Gulden für Bürqerschulcanbi-datc» ist bei der Direction der Prüfungsrommis' fion vor Begin» der Prüfung zu erlege»!, Ir»e Candidaten und Kandidatinnen, welche ihr vorschriftlicmacht: lös sei über Ansuchen drs l. l. Steuer-amleö Treffen die exec. Versteigerung der dem Johann Kcagelj von Oberdeutsch, dorf gehörigen, gerichtlich auf 1590 ft. geschützten, in oer Sleuerg/meinoe St. Stefan 8ud pa,Z. 39 vorkommenden H aus-realität bewilliget und hiezu drei Feil« bielnngs-Tagsatzungen, und zwar die ersle auf den 11. April, die zweite auf den 12. Mai und die dritte auf den 13. Juni 1882. jedesmal vormittags von 3 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feildietung nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der dritten aber auch unter demselben hint» angegeben werden wird. Die Llcitationsbeoingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOvroc. Vadium zu Handen der iilcitationscominission zu erlegen hat, so» wie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract lönmn in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Treffen, am 28sten Februar 1882. (1220—1) Nr. 1005. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Treffen wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. l. Steuer, amtes Treffen die crcnltioe Versteigerung der dem Paul Dolzan vo?l Migouzberg ge» hörigen, gerichtlich auf 650 fl. geschätzten, iln Grundbuche der Herrschaft Neudegg 8ud toi. 4l1 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feilbietungs'Tagsahungen, und zwar die erste auf den 11. April, die zweite auf den 12. Mai und die dritte auf den 13. Juni 1882, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, «n der Gerichtstanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass diese Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietnng nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der dritten aber auch unter demselben hlntangegebcn werden wird. Die Klcitationsbedingnlsse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadium zu Handen der LicitaUonscommission zu erlegen hat, sowir das Schätzungsvrotokoll und der Vruno» buchs^racl können in der oiesgericht' Uchen ReMrawr ewyeschen werden. K. t. Bezirksgericht Treffen, am 28sten Februar 1882. ' (1256—1) Nr. 117«. Executive Fährnisse-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Lack wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Landes« gerichtes Laibach die öffentliche Feilbietung der zur August Deisiüger'schen Concursmasse gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf 869 fl. 70 kr. geschätzten Fahrnisse, als Brauerei-! bestandtheile, bewilliget und hiezu eine Feilbietungs-Tagscchung auf den 20. April 1882. jedesmal von 9 bis 12 Uhr vor» und nöthigenfalls von 2 bis 6 Uhr nachmittags, in Trata, Bahnhof Lack, mit dem Vei» sahe angeordnet worden, dass die Fahrnisse bei dieser Feilbietung auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegschaffung hintangegeben werden. Lack am 1. März 1882, (1247—1) ^tr?2136. Erinnerung an Georg Ivanc von Lahovo, Mathias Ivanc von Raschiza, Mathias In till a r von Lujarje, Johann Ivanc von Lahovo und Georg, Matthäus, Anton, Franz und Johann Zakrajsek von LuZarje, unbekannten Aufenthaltes, und deren unbekannte Rechtsnachfolger. Von dem k. k. Bezirksgerichte Groß« laschiz wird den Georg Ioanc von Lahovo, Mathias Ivanc von Raschiza, Mathias Intihar von Lujarje. Johann Ivanc von Lahovo nnd Georg, Matthäus. Anton, Franz und Johann Zakrajsck von Luzarje, unbekannten Aufenthaltes, und deren unbekannten Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: Es habe wider sie bei diesem Ge» richte Johann Zakrajöek von Luzarje äo pra68. 17. März 1882, Z. 2186, die Klage auf Verjährt- und Erloschencrklä« rung des zugunsten des Georg Ivanc anf Grund des Schuldbriefes vom 7ten Dezember 1792 ob 102 fl. sammt An-hang, — des Mathias Intihar auf Grund des Schuldbriefes vom 20. Juni 1795 ob 260 ft. fammt Anhang, — des Mathias Intihar auf Grund des Vergleiches vom 4, Juli 1880 ob 120 fl. sammt Anhang des Josef Ivanc auf Grund des Vergleiches vom 24. Juli 1819 ob 320 ft. fammt Anhang, und des Georg, Matthäus, Anton, Franz und Johann Zakrajsek auf Grund der Verlassabhandlung vom 21. April 1848, H. 799, ob 15 fl. 422/. ^ ^f ^ im Grundbuche der Catastralgemeinde Lu» jarje 8ud Einlage 29 haftenden Pfand« rechtes angebracht, worüber die Tag-satzung auf den 1. Mai 1882, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Ver« tretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Mathias Hoöevar von Groß-laschiz als Curator aä aetum bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst beizmnessen haben werden. K. k. Bezirksgericht Großlaschiz, am 17. März 1882. (1056—1) Nr. 1«1. Executive Nealitätenverfteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steuer« amtes die executive Versteigerung der dem Biööal gehörigen, gerichtlich auf 1735 fl. geschätzten, in Neudirnbach 8ud Urb.-N». 2 gelegenen, Auszug.-Nr. 1518 g,ci Herrschaft Prem vorkommenden Realität bewilligt und hie;u drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 2 6. Mai. die zweite auf den 27. Juni und die dritte auf den 27. Juli 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange an» geordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, woruach insbesondere jeder Licitant vor gemach» tem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen ! werden. K. t. Bezirksgericht Adelsberg, am 24. Jänner l882._____________' (1055-1) Nr. 126. ! Executive Nealitätenversteigerung. Vom k. l. Bezirksgerichte Ndelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. k. Steueramtes die exec. Versteigerung der dem Josef Tepet gehörigen, gerichtlich auf '1785 fl. geschätzten, in Venöe gelegenen, '«üb Urb.-Nr. 644, Auszug«Nr. 2034 aä Herrschaft Senosetsch vorkommenden Nea-! lität bewilliget und hiezu drei Feilbictungs-! Tagsatznngen, und zwar die erste auf den 26. Mai, ,die zweite auf den ' 27. Juni ^ und die dritte auf den ! 27. Juli 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint« angegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach Insbesondere jeder Licitant vor gemach-l tem Anbote ein Vadium von 100 ft. zu 'Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Adelsberg, am 24. Jänner 1382, (1054-1) Nr. 130. Executive Realitätenversteigerung. ! Vom k. k. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steueramtes die executive Versteigerung der dem -Josef Spetiö gehörigen, gerichtlich auf j 2200 ft. geschätzten, in Neverke gelegenen, 5 «ub Urb.-Nr. 5 ad Prem und Urb.-Nr. 21 !kd Herrschaft Raunach vorkommenden > Realität bewilligt und hiezu drei Feil-» ! bietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 20. Mai, die zweite auf den 27. Juni und die dritte auf den 27. Juli 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, l Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei bei ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, tm oer dritten aber auch unter demselben hmta"« gegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornacy insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzunqsprotokoll ""0 ?" Grnndbuchsextract können in der tneö' gerichtlichen 3iegistratur eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Ädelsberg, a" 27. Jänner 1882. "(1038—1) Nr. 663. Executive Realitäten-Nelicitation. Wegen Nichtzuhaltung derLicitatwnS' bedingnissc werden die von Franz Zupaniu von Weiniz erstandenen, auf Namen des Georg Tomc von Podklanc vergewährten, im Grundbuch«? ad Pfarrgilt und u^ Weiniz Urb.-Nr. 5. Rectf.'-Nr. 3'/, u"° »ud lol. 110. Curr.-Nr. 143 vorkomme^ den, gerichtlich auf 525 ft., 400 si. ">" 51 ft. bewerteten Realitäten am 21. April 1882, vormittugs nm 10 Uhr. in der Gerich»-kanzlei an den Meistbietenden auch unter dem Schätzungswerte feilgeboten werden« K. k. Bezirksgericht Tschernembl, o" L. Februar 1882. (1242—1) Nr. 453. Executive Vom k. k. Bezirksgerichte Kronau wN'0 bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Jakob Petermann von Vischoflack im eigenen Namen und als Machthaber d«>r Iohaw', Alois, Simon und Blas Pctcrmann von Lengenfeld die exec. Versteigerung der den> Alois No? von Birnbaum Nr. 15 gehörigen, gerichtlich anf 1152 fl. geschätzte" Realität im Gnmdbnche ad Weißcnfel» 8ud Urb.-Nr. 529 bewilliget und hiezu dtt Feilbictungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 22. April, die zweite auf den 27. Mai und die dritte auf den 24. Juni 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 uy^ in der hiesigen Gerichlskanzlei mit t»en Anhange angeordnet worden, dass " Pfandrealität bei der ersten und MN^ Feilbietung nur um oder über dem S<^ tzungswert, bei der dritten aber auch um demselben hintangegeben werden wird« Die Licitatwnsbedingnisse, worna^ insbesondere jeder Licitant vor gewa^ tem Anbote ein lOproc. Vadiuin i Handen der Licitationscommission z" ^ legen hat, sowie das SchähnnaMotol^ und der Grundbuchsextract können w )> diesgerichtlichen Registratur eingel«^ werden. „ „ K. k. Bezirksgericht Kronau, am N" März 1882.___________-^^ (1239—2) Nr. 2614- Relicitation. ^ Weaen Nichlzuhallung der Licitatlo"^ bedingnlsse wird über Ansuchen des H^ öaver von Kraschenberg die Relic««" der lautFeilbietunas.ProlotolleS ^"'^ ,^ November 1880. Z. 11,538, vo'H^ Bajut von Nadovica um den Me«' non 470 fl. erstandenen, auf 4/" ' ^ gerichtlich bewerteten, dem Marko "^ von Raoovica Nr. 39 gehöng aew^'^ im Grundbuche lmd Exlract-Nr. ^"^ Stenergemeinde Naoovica vorlom»' , Realität bewilliget und zu deM' nähme eine einzige Tagsatzmn) "'' 22. April 1882 auf Gefahr und Kosten des säum^ Erstehers mit dem angeordnet, ^l" ^ Realität anch unter dem Schatz"' a°" an den Meistbietenden aw K. l. Gczirlsgerlcht Mottling. 10. März 1882. Laibncher Zeituna Nr. 72 «13 29. März 1882. Die Restauration »zur Bierquelle" (Franzensquai) empfiehlt sich zum gonoiffton Bosucho oinor guten schmackhaften Kücho sowio echter unterkralner- und Oesterreiclier-Welne, «rect vom Producenten, und dos in Gra/. IJ?v . " bcIle»»ten vorzüglichen Schrei-Presse biereS ZU mö^'lich8t billiK°» Achtungsvoll Fritz Reisinger, n Vertretung des hohen k. k. Ac-l°is) wird die mit Bescheid vom 15. Ok-tober 1881.Z. 1I395,aufden11.Iän-.,^. ^ I- angeordnet gewesene dritte exe. ^twe Feilbietung der dem Matthäus aerüi?! ^" Scherauuiz gehörigen, genchtllch auf 1687 fl. geschätzten Realität 5ud Rectf.-Nr. 774 ad Herrfchaft haasberg auf den 27. April 1882. !o3n°^ ^ "Hr. hiergerichts mit dem °"M Anhange übertragen. Februar V^"'^ titsch, am 10ten ^^1) ' Nr. 317. , Relicitation. siö^"-^"^" der Barbara Petra-d r im «. "Wz wird die Relicltation Sten^?"?"uche 8ud Extr..Nr. 1b der v° H 7^n^^' °°"ommenden, 22. April 1882 U'Vmt^ die Ream». ?e angeordnet, dass hlebei wert/ . ""a? unter dem Schätzunas, h._ ^ °" den Mistbietenden hintangcuc-'" werden wird. — Vadium 10 Proccnl. 2i ^'.. l- Bezirksgericht Möttling. am ^vianner 1882. (1240-1) Nr. 2648. Erinnerung an Jakob Mihelöik von Coklovc und ^Iien allfällige Rechtsnachfolger, unbe- kannten Aufenthaltes. . . "°n dem k. k. Bezirksgerichte Mottling un? ?^ Jakob Mihelöiö von Coklovc "^dessen allfälligen Rechtsnachfolgern ""veiannten Aufenthaltes hiemit erinnert: H. )-^ habe wider diefelben bei diesem l Mchte Johann Derganc von Senlii! M? ^ ^"S.e (16 pra68. 7. März! ^, Z. 2648, eingebracht, worüber zur ^oentlichen mündlichen Verhandlung im "ugatellverfahren die Tagfahung auf den 3. Mai 1882, ^rmittags 9 Uhr. Hiergerichts angeordnet . Da der Aufenthaltsort der Geklagten "lesen, Gerichte unbekannt und dieselben! seicht aus den k. k. Erblanden abwesend ! '^d, su hat man zu ihrer Vertretung nnd! "uf ihre Gefahr und Kosten den Mathias ^ukooc von Semiö als Curator llä "Uum bestellt. 55 Die Geklagten werden hievon zu dem ^Nde verständiget, damit sie allenfalls U rechten Zeit felbst erscheinen oder Ü3""en andern Sachwalter bestellen hmm/ > ^"ichte namhaft machell, über-scki- . "" ordnungsmäßigen Wege ein-ers^^" "'^ bie zu ihrer Vertheidigung "roerlichen Schritte einleiten können, °i2? diese Rechtssache mit dem Nullten Kurator nach den Bestim< Werd? ber Gerichtsordnung verhandelt! übria^""d die Geklagten, welchen es die Rcchtsbehelfe entstehende? ^!^ "''7 ^crabsäumung . h«be./werden.^ ^" ^bst beizumessell ^März'i^^^cht Mottling, am I Empfehlenswertes Anlagepapier! ¦ I 5°|o Pfandbriefe I I der Ungarischen Hypotheken-Bank in Budapest. I I Actienkapital: 20.000,000 Gulden ö. W. Gold. I I Einzahlung: 10.300,000 Gulden 6. W. Gold. ¦ I Zur 8ichor8tol>unn der Pfandbriefe cI«t Ungarischen Hypotheken-Bank dienen (g 108 H I der Statutou): 1.) Säramtlicho Hypotbokon, wclcho bei der Ungarischon n}i)otheken-JJank gründ- ^E I büchorlich vorpsändut wurden; 2.) da» Aotionkopital dnr liauk ; ü.) dor KcHorvpsoiid ; 4.) dor von ^H I BümmtlichGii llypothekargcliuldnuni der Bank «ubildcte Bülidariscbo UarantiesuiidB ; serner: a) ^H I dur Kicli(3ruto)lmiKBs(inda (dorznit 1 Million Guidon 0. W.); b) dio ftus sämmtliche Torpflindoto ^H I liypotlickon, auf doreu Urundla«« Pfandbriefe omittiort vrurdon, grandbücherlich VOrKemerkt«' ^B I l'rioritiit der Pfandbrief-HeHitzer. ^M I Die AuHzahluiifr dor am 1. Jännor und am 1. Juli fälligen Coupons und der verlosten ^B I I'fandbriefu urful^t obin; jedon Atizuff boi don uutenBtcliundon Firmen. ^H I Die Pfundbriel'e der Ungariucnen Hypothekenbank werden aus Grand der H I dicHsalls eiKiiiijteiie« Miniaterial-ErläsHe bei «ainuitlitlien kl>n. unjf. Staatnamtern alH H I Cuutlun aiieeiioiiiiiien. ^H I Dürarti/^ü l's»ndbrieso sind gnnau zum amtlichen TatfoscurBO prorisionsfrol r.u haben beim : ^M I Wechslergeschäft der Administration des H I ^V^ien, IWIFRPI IR" CU- Colin' I I Wollzelle 10 und 15, Mlvlc-rk^*jn Wollzeile 10 und 15, ¦ I boi Leopold«) W indNpach, Flume H I und boi dor Uni onbauk-Filia le, Triest. (»48) ie-& ¦ (1288—1) Nr. 436 Executive Rcalitätenvcrsteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Laae» wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuche!, des l. l. Steuer» amtcs Laas (n0in. des h^hrn l. t. Acrars) die kz.ec. Versteinerung der dem Mathias «Klcrl von Krusch;e Nr. I gchörigrn, gerichtlich uuf 1480 fi. geschätzten Rrali tät »ud Ulb.-Nr. 236, ^27. Rcctifica-lions-Nr. 457 aä Grundbuch Herrschaft Nadlischel bewilligt und hiczu drei Feil» bklungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 20. April, die zweite auf den 2 0. Mai und die dritte auf den 2 1. Juni 1882. jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Oerichtblaiizlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandreali-lätrn bei der ersten lmd zwcitcil Fcllbic» Nmg „ur um oder übcr deni Schätzungs-! wert. bei der dritten aber auch unter demselben Hinlangegeben werden. Die Licltalionsbedingnisfe, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadinm zu Handen der Licitalionscommission zu erlegen hat, suwie die Schützun^prolokolle und die Grundbnchserlracte können in der dies-gerichtlichcn Registratur eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Laas, am 20sten Jänner l882. (l289-1) Nr. 1234. ^ Efecutive ! Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Laas wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steueramtes (nom. des hohcn t. t. Arrars) die exec. Versteigerung der dem Georg Ponilvar von Grußoblal aehöriatl«, ae» richtlich auf 1180 fl. aeschatzlen ijüaluül l»ud Urb..)ir. 12 aä Grundbuch Nadli. , schel bewilliget und l)iezu drc, Fcilbicl»mn<>-! Taasatznna^n, und zwar die erste auf den 20. April, die zweite auf den 20. Mai und die dritte auf den 21. Juni 1882. jedesmal vormittags von U bis 12 Uhr. in der Oerichlslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealiläl bei der ersten und zweilen Feilbietuna nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werocn wird. ! Die Licitalionsbedlngnisfe, wornach insbesondere jeder licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Badium zu Handen i der ^icilatlonscommissio» zu erlegen hat, ! sowie das Schätzungftftrototull und der Orunovuchsexlract tonnen in der dieS-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht tta'as, am 17len Februar 1882. (1295—1) Nr. 229. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steueramtes Senosetsch die executive Versteigerung der dem Lorenz Cic als factischer und Johann Ciö als bücherlicher Besitzer in Großbrdo gehörigen, gerichtlich auf 2945 Guldeu geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Adclsberg 3ud Urb. - Nummer 1038 vorkommenden Realität bewilliget und hiezu drei Feilbietuna>Tag-satzungen, und zwar die erste auf den 1. April, die zweite auf den 20. Mai und die dritte auf den 21. Juni 1882, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscummifsion zu erlegen hat. sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Senosetsch am 8. März 1882. "(1291—1) Nr. 7719. Executive Realitätenvcrsteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Laas wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. l. Steuer-amtes Laas (nom. des hohen l. k. Aerars) die executive Versteigerung der dem Johann Kotnik von Oberseedorf gehörigen, gerichtlich auf 1400 fl. geschätzten Rea> lität kud Rectf.-Nr. 835/1 a6 Grund» buch Herrschaft Haasberg bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 20. April, die zweite auf den 20. Mai und die dritte auf den 21. Juni 1882, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweilen Feilbictung nur um oder über dem Schätzuugswert. bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitaticmsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundliuchscxtratt können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Laas, am 26sten September 1881. (1238-2) Nr. 2613. Relicilation. Wegen Nichtzuhaltung der Limitations-bcdinllnifse wird über Ansuchen des Franz Trampus von Möltlmg die Relicitation der laut Feilbietuna«-Protolollrs vom 12len November 1880, Z. 11,538, von Marko Vajul vou Radovic» um den Meistbot von 470 fl. erstandenen, auf 470 fl. gerick? lich bewerteten, dem Marko Vajuk vou Nadovica Nr. 39 gehörig gewesenen, im Grundbuche 8ud Eftracl - N'-. 54 der Slcurrgemeiude Radovica vorkommenden Ninlilül bewilliget und zu deren Bc>r-nahme eine einzige Tagsatzung auf den 22. «pril 1882 nuf Gefahr und Kosten des säumiaen ErstcherS mit dem angeordnet, dass diele Realität auch unter drm Schätzungswerte nn den Meistbietenden hintanaeatben wird. K. l. Bezirksgericht Möttlina. am 10. März 1882. (1306-1) Nr. 2355. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Grohlaschiz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Franz Slernad von Kompolje Hs.«Nr. 34 die exec. Versteigerung der dem Johann Klan-öar junior von Kompolje Hans-Nr. 54 gehörigen, gerichtlich auf 1850 fi. geschätzten, im Grundbuche der Catastralgemeinde Kompolje 8ud Einl»gs-Nr. 51 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feil« bietungs-Tagsützungen, und zwar die erfte auf den 27. April, die zweite auf den 27. Mai und die dritte auf den 26. Juni 1882, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im Amtsaebäude mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweite» Feilbietuna nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Llcitationsbedingnifse, wornnch insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommisston zu erlearn hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz, am 22. März 1882. (1206—1) Nr. 1459. Executive Realitatenversteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steuer« amtes Adelsberg die executive Versteigerung der dem Johann Hehovin in Kleinottok gehörigen, gerichtlich auf 2170 st. geschätzten, in Kleinottok gelegenen Realität Urb.«Nr. 197 ü(l Herrschaft Adelsberg bewilliget und hiezu drei Feilbietungs'Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 4. Mai, die zweite auf den 6. Juni und die dritte auf den tl. Juli 1882. jedesmal vormittags von I« bis 12 Uhr, hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweilen Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat. sowie das Schätzuugöprowloll und der Grundbuchsextratt können in der diesgerichtlichen Registratur emgefthenwerden. K. ?. Bezirksgericht Ad?lsbero. am 25. Februar 1882. Laibacher Zeitung Nr. 72 «14 29. März 1882.^ Ptechtwnk. Mit nach dor Natur gemaltem Abbildungen. Billig!! Statt um 11- O um fl. 3. Mehroro Exemplare nachstehenden Workos werden für nur a 11. 2 abgogoben: Grosses illustriertes Kräuterbuch. Ausführliche Beschreibung allor Pflanzen -u-rs-d. IKIrä,-u.ter in Bezug auf ihren Nutzen, ihro Wirkung und Anwendung, ihron Anbau, ihro Ein- sanimlung und Aufbowahrung, nebst einer Anleitung zur Bereitung aller möglichen Arzneien, Kräutersäfte, Syrupo, Consorvon, Latwergen, Essenzen, Wasser, Pulver, Oelo, Salben, Pflaster, Pillen, Pomaden, sowie vieler Hausmittel. (1824) 3—1 Nach den nöuesten Quellen bearbeitet. JJ^~ Mit colorierten Abbildungen. *"^Q 1879. 8°. 700 Seiten. Ganz neu!! Aufträge übernimmt und liefert prompt J. Giitini's BDdHIiiii Laibach, Rathhausplatz Nr. 17. 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Durch den ärztlichen Rath brauchte ich die Johann Hoff'schen Malzfabrika!?, > W und mit Freuden bekenne ich, dass ich jetzt a.csund bin nnd alle meine Bekannte». > W die mich jrht sehen, meine Hciluna. als ciu Wunder betrachten. Zum Nutzen ähnlich > » Lcidcllder wünsche ich die Vcröffcntlichuna.. > W Husten, Erbrechen und immerwährende Blnt>valluna.en im Kopfe qnälten > > mich Täss und Nacht. Ich nahm so an Kräften ab, dass mir das Gehen schw" > W niurdc und der Schleim sich nur mit Mühe von der Brust ablöste, ich schloss n»t > W dem Leben ab. Da wurde mir zu ssntcr Stunde der ärztliche Rath znthcil, ich solle W U die Hoff'fchen Malzfabrilatc zur Stärkung als Heilnahrnnsssmittel anwenden, und » > zwar das Malzextract'Gcfundhcitsbier, die Mlllz'Gcsundhcits'Chocoladc und die » > Brusl-Malzbonbons. Gleich nach dem Vcssinn der l5ur mit dem Malzextract h^ten » > die Vlutwallungcn auf, die Ernährlinqsorgallc wnrdcil gestärkt, der Appetit kehrte « W zurück, vom Husten ist kaum eine Spur. ich a,cnieslc ohne Beschwerden alle Spcis^ W > und habe einen ruhiqen, a,esnnden Schlaf. Diefe schnelle Rückkehr meiner Gesundheit » W erscheint allen, die meinen Lcidcnszustand kannten, wie ein unerhörtes Wimdcl' » > sie ist jedoch wahr nnd veranlasst mich, dem Erfinder dieser Malzsabrikate. Herrn M > Johann Hoff. meinen wärmsten Dank zu sagen und die Malzsabrilatc allen ^ > W dcndcn zu empfehlen. Nitte um Zuscndunn von l>ll Flaschen Malzextract-Gesu»^' » > heitsbier, 10 Pfund Chocolade. 10 Beutel Malzbonbons. (945) 4^» » > Gyrnfaö Ianos, Honvcd'Obcrlicntcnani' > > Hmtlicher Heilbericht > > aus dem l k. Garnisonsspital Nr. 7 zu Graz. - Znfolsse des geehrten Schreibens » > vom 10. November v, I. wird das Ansuchen gestellt, obigem Garnisonsspilalc cm » W weitere Sendung von Ihrem Malze),tract'Gcfundheitsbier zukommen zu lasse», > W dasselbe bei den zahlreichen mit Wcchsclficbcr-Ticchthum aus Bosnien zurüclsselcyri » D Kranleu, namentlich bei folchcn, bei drncn sich infolge von Blutarmut des ^"^'^t, R W Delirium und Schlaflosigkeit ciustcllteu, eine wahrhaft wohlthätige Wirkung lunoga - » > Dr. Robiöel, Ober.Stabsarzt. » > .b^^, Warnung. ^ ! D Mi^M ^llle Malzsabrikatc tragen aus den Etiketten bcigcgcbcne Sch"V" > > U 1^.M marke (Brustbild des » > k^^WM. Erfinders und ersten Grzengers Johann Hon ^^ > D V > ^) '^«^ v,,^, ^^ ^fälscht zurück. - Unter 2 fl. wiri> nlchtö versendet. « > Aauptdepot: » > Peter Oaßnik in Kaibach. ^^ü Druck und Verlag von Jg. v. Kleinmayr H Fed. Bamberg.