^H. Samstag, 27. November 1897. Jahrgang 11ß. kMcher W ^eituna. Wl!« fl, "^ H Mit Poslvtrsendun »: »nnzlahlig fl. l», hlllbjcihrl«, fi. 7 oo. Im « ° m » toil : , ^ " 9"!er»te Ä'°>«>r!g fl. « ^n, ssür blc Züstcllim,, in» Hau» „anzjährin fl «- — Inser«onsyrbllr: Für ^^^^° °>« z» 4 Zeilen 2 kr,: bei mere» Wisberholuxgen prr Zeill 3 kr. ' Nie »Laib. Zelt,» erscheint täglich, mit Ausnahme der 3,nn- unb Feierta«, Die Udminiftratto» befind«« ftch llongreszplah Nr, 8, die Mevactlon Vabnhosgasse Nr, lk. Lprechstundeü der «edartion von k bit ll Uhr vormittag», Uüfrankirrtr Vricle »»i^en nicht «ngenommea, Wanulrripte nicht zurüllgestellt. ^ Amtlicher Theil. ^ d°ln' /n ""? ^ Apostolische Majestät haben mit ^lchnet/n U ""»arischen Ministerpräsidenten gegen-^ber b <> ,?"höchsten Entschließung vom 11. No-"N «linvess/' 3 ^" "°n der ungarischen Regierung ""l> den, ' "b"'lie mit der österreichischen Regierung Mlclll "^""lamen Minister des Aeußern erstatteten Wt>elimi^!' Ministerialrath im königl. ungarischen ^an2-l"'"" ^efan Kvassay dem in 7»l, u °/ .5 "richteten l. t. österreichischen und ^len all '^en Consular-Obergerichte als Prä. """gnädigst zuzutheilen geruht. Gleispach m. p. ^tthijchs/-"nd l. Apostolische Majestät haben mit ^ H' ^"Weßung ?om 1» October d. I. ^Ail .. ""en an der Universität in Erlangen !"0tden.U ^ent. Th,ol. Ernst Sellin zum "^tchä?" Professor für alttestamentliche Exegese ^ alle?!.^!! ^ evangel.sch.lh..ologischen Facultät "ergnadlgst zu ernennen geruht. Gautsch m. p. Nichtamtlicher Theil. Die Angelegenheit von Mcrsina. ^22.schreibt der «P. E.. aus Constantinopel !!,.^ VnX ^.'«faction, welche Oesterreich'Ungarn Zlet „ich? ^"^" "on Mersina erhalten hat, be-3"'Wbern !1"/'"" ^l°lg ^ ^ genannten N< ^Dftiiilck 3' "'^ n'"n allgemein überzeugt ist. kl en lnn,^" ^'plomatie am Bosporus überhaupt ^ ". t N?.!ü.' ^^"" man das durch die Action ^. °"d tvX'^^^" varon Calice erzielte Resultat 3"' dass Ä^n "'ll. muss man sich vor Augen !?' W '^^"l'che Schritte/ die im Laufe der letzten V e'nzelner?'^" °ber anderen Angelegenheiten hcl °uswä ." ^""°" ""s wchellmra. üüi'^des ^. l? Bräutigam in Begleitung feines !">l^lben lewen eigenen Verwandten vorspricht, >>W ^ fest^ bo^e'l zu laden, fährt die Braut ^.l gleite? schmückten Wagen, von der Kränzet-n ' H'" Verwandtschaft vor, wobei Mer »".futscher durch lautes Gejohle der z'i,^°ch ebe^ ^ "erleiht. ^M"e d°''Einladung erfolgt, sollen die Hoch-Vn ^ auf /^ "I?" in« Haus überschickt werden. tz^gchht s> bfahrt erscheint, muss ihr vom ^^ bo^A^ge zeitlich morgens holt die Kränzt ^>Ntritl Burschen des Dorfes geführt und ^>> ««!'"" Musillap.>lle, die in der Nähe , 3^ h"us !^". b°chzeitsgäste °b und geleilet >3> die ^°> Festlichkeit stattfindet. Allein/ Gaste vollzählig versammelt sind. ^< «Ur zy_^traußcheu aus künstlichen, bunten l. ^ ^e Nullung, die sich die Dirnen an das ^ "« oll "^'" °uf den Hut stecken. Begrüh.ng wird nun ein Früh' "V' IlrijH "'.das aus zwei aufeinander folgenden ^ ^ Mlt Zubist und reichlichem Getränke, > h lina,«« V^ de" 5 ""em Mahle zieht sich die Braut ^blichH°Keitssta°t anzulegen, und auch die . ^" Mitglieder de» Hauses begeben sich in eine Nebenlammer, wo bereits eine geschickte Frauen-Hand ihrer harrt, die es versteht, die «peö». kunst-gerecht auf den Kopf zu sehen; denn nicht jede ist darin geübt, dem vom Scheitel in die Höhe ragenden Hahnenlamm aus weißem Sp'tzentuche den richtigen Faltenwurf zu geben. Und der Kopfputz ist ja bei den Frauen doch die Hauptsache! Während dieser Zeit geht es vor dem Hause recht lebhaft und lärmend zu. Die Wagen, welche die Hoch. zeitsgäste nach der Kirche bringen sollen, stehen bereit; die Kutscher sind noch bemüht, das Geschirr der Rosse mit Blumengewinden zu bekränzen, indes die Dorf. juaend diese Gelegenheit benutzt, um auf den Wagen herumzullettern und auf den Sihpölstern ihr Umwesm »u treiben, bis sie bemerkt und verdrängt wird. Ein junger Bursche, der daS Amt des Spass-machers übernommen zu haben scheint, mit einem türkischen Fez am Kopfe, dessen Quaste ein Blumen-sträußchen ziert und ihm tief über die Nafe herabhängt, mischt sich unter die zahlreich erschienenen, neugierigen Zuseher, diesen aus einer Flasche einen stärkenden Labe-trunl anbietend. Plötzlich wird zur Ruhe gemahnt und e« tritt lautlose Stille ein; denn im Innern des Hauses soll sich soeben ein bedeutungsvoller Augenblick abspielen. Ein uraltes Weib, das vor einer stattlichen Anzahl von Jahren im selben Dorfe Braut war und heute auf eine wackere Schar von Kindern und Kindeskindern blickt, wird von Burschen in das HauS geschleppt und dem jungen Bräutigam vorgestellt, der sich der Zu-dringlichen erst durch Loslauf erwehren kann. Nun aber führt der Beistand dem Bräutigam seine rechtmäßige, jugendliche Braut zu und übergibt dieselbe in einer feierlichen Ansprache ftinem Gchutze. Die Gläser werden gefüllt und klirren; Brautleute und Hochzeitsgäste trinken nun gegenseitig auf ihr Wohl. Unter Vorantritt der Musikkapelle begibt sich die ganze Gesellschaft zu den Wagen, die in bestimmter Einteilung bestiegen werden. Den Zug eröffnet ein schalkhafter Witzbold zu Pferd, der sich einen alt« modischen Hut auf den Kopf und schwarze Augengläser auf die Nase geseht hat. Diesem folgen die Wagm des Bräutigams, der Braut, der Beistände und der Kränzet« fungfern, welchen sich alle übrigen Wagen anschließen. Als letzter fährt ein langer Leiterwagen, auf dem eine lustige M nge Platz genommen hat, die sich durch lautes Gejohle und allerlei witzige Einfälle, wie z. B. durch Ausspannen großer, rother Regenschirme, bemerkbar macht. Der Hochzeitszug langt ohne Hindernisse vor der Kirche an. Die Gesellschaft begibt sich in dieselbe und nimmt in den Bänken ihre Sitze ein, während da» Brautpaar vor dem festlich geschmückten und erleuchteten Altare Aufstellung nimmt. Dabei hat es nach altem Brauche zu beachten, dass es sich entweder möglichst knapp aneinander stellt, damit der Böse dazwischen nicht Platz findet, oder möglichst weit von einander entfernt ist, damit er durchschlüpfen kann. Nach vollzogenem Trauuugsacte wird ein Hochamt celebriert und findet ein Opfergang statt, dem sich auch die Neuvermählten anschließen. Die übliche Sitte schreibt der jungen Frau vor, während des Rundzange« um dem Altar ihrem soeben angetrauten Gatten einen Stoß mit dem Fuße in den Rücken zu versehen, um anzudeuten, das» jetzt sie di? Herrschaft in die Hand nehme. Laibacher Zeitung Nr. 272. 2446 27. NovewbttM^ minister von Källay beantwortet mehrere Anfragen, darunter eine, betreffend die Tntsendung der Deputation von Mostar an den Kaiser sowie betreffend ein an die Krone gerichtetes Memorandum der serbisch« orthodoxen Bevölkerung, indem er erklärt, bei dem Kirchenconflict in Mostar zeigte die Regierung das weitgehendste Entgegenkommen. Die Beschwerden des Memorandums seien absolut unbegründet. Einzelne Sachen seien aufgebauscht und ungerechtfertigt verallgemeinert. Der Minister erbrachte den Nachweis, dass die Regierung den orthodoxen Serben nicht nur nicht feindselig gegenüberstehe, sondern sie gleich allen Eon« fessionen mit großem Wohlwollen behandle. Er zählt die für die Erbauung und Erhaltung von Kirchen und Schulen, Stipendien und Seelsorgergehalte u. s. w. aufgewendeten Summen auf und erklärt, er anerkenne gern, dass die orthodoxen Serben ein strebsames Volk seien, welches einzelnen auf Irrwege Gerathenen, di> versuchen, ihr ganzes Volt auf solche Irrwege zu führen, nicht folge. Die bosnische Regierung werde die orientalischen Orthodoxen ebenso schützen und deren Interesse fördern, wie bisher, ja bis zu der durch das Staatsinteresse bedingten Grenze das weitgehendste Entgegenkommen auch jenen erwähnten Facloren gegenüber bethätigen, wenn von ihrer Seite Entgegenkommen bewiesen wird. Der Minister erklärt feiner, das bosnifche Budget repräsentiert sich nunmehr als Realbudget. Die Occupationslosten vermindern sich fortwährend. Bosnien steuere für Militär und Gendarmerie einen relativ größeren Procentsatz bei als Oesterreich-Ungarn.______________________________ Politische Ueverftcht. Laib ach, 26. November. Im Verlaufe des gestrigen Tages giengen, der «Reichswehr» zufolge, der österreichisch-ungarischen Bank zwei identische Noten seitens der österreichischen und der ungarischen Regierung zu. In diesen Nolen wird der Banlleitung der Text des zur einjährigen Verlängerung des Vanlprivilegs erforderlichen Uebereinlommens mitgetheilt. Auf Grund des neuen Nahrungsmittel« gesetzes soll, wie das «Fremdenblatt» erfährt, schon in der nächsten Zeit eine Verordnung, betreffend den Handel und Verlauf von Kunstbulter, erfcheinen. Die Verordnung wird voraussichtlich vor allem den Decla« rationszwang verfügen. Es wird ferner das Mischungs-verbot verhängt werden. Ueberdies sollen die Margarinewaren nur in besonderen Gefäßen oder Behältern mit deutlich sichtbarer Kunstbuttermarke, also getrennt von der Naturbutter, verkauft werden, wenn auch die Verkaufslocalitüt selbst gemeinsam sein kann. Endlich soll der Zusatz von Sesamöl (5, respective 10 pCt. von Margarin oder Margarinläse) obligatorisch vorgeschrieben werden. Die «Reichswehr» bespricht die Vorgänge im Reichsrathe und sagt, es müsse jedtm objcctiven Vturtheiler klar sein, dass die Rechte einzig und allein bestrebt war, die Gewaltthaten der Gchünerer«Gruppe gegen das Präsidium einfach abzuwehren. Von einem Angriffe könne überhaupt keine Rede sein; allein die liberale Presse sieht es als ihre Pflicht an, durch eine tendenziöse Entstellung die Stimmung zu beeinflussen. Befremdliches Erstaunen müsse es jedoch hervorrufen, wenn sich auch das «Fremdenblatt» den Schilderungen der liberalen Presse anschließt. Der «Pest er Lloyd» drückt den dringenden Wunsch aus, dass in Oesterreich das Gefühl für die Ehre der Parteien und des Vaterlandes lebendig werde und fragt: Wird gerade aus dem Ereignisse von vorgestern die Wendung zum Besseren sich hervor-ringen und war es wirklich ein reinigendes Gewitter, das durch das Abgeordnetenhaus lobte? Vielleicht raffen sich die Gemäßigten und Besonnenen in beiden Lagern auf, um Frieden zu machen. Versäumen sie diese Pflicht, so wird doch Ungarn nicht säumen dürfen, die Pflichten, die ihm aus dem staatsrechtlichen Verhältnisse erwachsen, getreulich zu erfüllen und im übrigen dafür zu sorgen, dass es nicht in die Krisen und Verwickelungen Oesterreichs hineingewirbelt werde. Die «Ngence Havas» meldet: Die für Drey« fus Eintretenden halten eine Revision des Processes für unvermeidlich. Die Enquete werde sich alsbald in eine gerichtliche Voruntersuchung umwandeln und General Pellieux als Untersuchungsrichter fun« gieren. Oberst Picquart werde als Zeuge einver« nommen und als solcher beeidigt werden. Die Haus» durchsuchung bei dem Obersten Picquart sei auf die Andeutungen des Majors Esterhazy hin auf Grund eines Befehles des Gmerals Pellieux erfolgt, welcher sich im Besitze eines ihm von General Saussier ertheilten gerichtlichen Auftrages brfunden habe, durch den eben die Enquete in eine Untersuchung verwandelt wurde. Dieses neue Verfahren werde die öffentliche Meinung zufriedenstellen und gleichzeitig Esterhazy gestatten, für den Fall, als er unschuldig erkannt würde, von der Gerichlswohlthat der «Oräonnance cls non !>6u» Gebrauch zu machen. In der Umgebung Ester-hazys wird versichert, dass Beweisstück?, welche man in dem Dossier des Senators Scheurer-Krstner enthalten wähnte, sich im Besitze des Obersten Picquart befän-den und bei der Hausdurchsuchung in die Hände des Generals Pellieux gefallen wären. Man erzählt auch, dass Oberst Picquart vor seiner Abreise das Zimmer in der Rue Avon Villarceaux gemietet habe, um dort interessante Schriftstücke zu verbergen. Er habe dieses Zimmer mit einer Eisenthür versehen lassen, und wäh> rend die Arbeiter in demselben beschäftigt waren, hätten zwei Soldaten die vorgestern mit Beschlag belegte Tasche bewacht, die eine umfangreiche Correspondenz enthalten haben soll. In einer Ansprache an die Wähler in Birmingham erklärte der Staatssecretär Chamber« lain, die Regierung werde die H?eresfrage in der nächsten Tagung des Parlaments zur Verhandlung bringen. Es bestehe nicht die Absicht, die Methode, nach welcher das Heer gebildet wird, zu ändern, aber die Regierung habe das Bestreben, das Heer so zu organisieren, dass es den steigenden Anforderungen der Zit gewachsen sei. Des weiteren beabsichtigt die Negierung in der nächsten Tagung Irland eine locals Negierung zu geben, ebenso repräsentativ und vollständig wie in England und Schottland. Gleichlautende, von Belgrad und Sofia kommende Informationen besagen, dass infolge der besorgnis-erregenden Lage von Ipek und Umgebung bedeutende Truppensendungen dorthin dirigiert worden seien. Nach einem Telegramme des Journals «Ildam» sind die Panzerschiffe «Osmanje», «Orkanje», «Nedjin» und «Schefket» sowie die zur zweiten Schiffsdivision gehörigen Torpedoschiffe unter dem Btfehle Hairi-Paschas gestern von Smyrna nach Salonichi abgegangen. Tagesneuigleiten. - t«us den Freie Presse, schreibt: Im October ««" H^n Abhaltung vieler Vewsjagben wegen ver ° " A««' Triebe und im November wieder Mis«l ng" ° , ^ jagden lnfolge des geradrzu sommerlichen h^e» Gebirge, bel dem da« Gemsviertel seine fast ^^^ Hocheinftänbe wieder b.zog/n hat — da« ^ ., U! für ble Narrenftrelche des diesjährig" v ^B" unseren Feld- und Waldjagden im st^M" ^ ^« man sörmlich j.ne prickelnde Fische, die ,°n> ^ hie Jagdzeit sogar eine Prlzjoppe erwünscht «° v>' ^. Wildprelhilndler haben schweren stand, " ^^. nehmenden WildpretmengsN. bci welchen ^ l,K »" siver Rchabschuss namentlich in Obet0fterrl,cv ^ H,« oem Vltdecben zu schlitzn. Einige v^°» ^g. °" Revlerverwaltungsbezirlen »sp?rn und ""° e!^ welchen fich Erzherzog Franz 3""^" ^ ilnzahl von Cavalieren und Vertretern °" ^ B0 belheillgte. haben bisher eine Oesammtft"° ^p" Hasen. 4 Rsh?n, 374 Fasanen und "/- 0<' "geben, «us Ungarn, Siebenbürgen uno ^, «l! ,ion««n,lobe l", Rebhuhn, und dir« wurde, während "" ^ ^ ' Iagdschlusse in eireu, Gasthaus« d" ,^ ^,hle«! ^ durch d.n Hauslaler von der Osenbanl wl»n . ^ ^ Rest einige Federn. Diese Jagd war a1,o >, «für die Kah'!. nvrll"^ -(Unlerofficiers.^ pro 1S98.) An pro 1898 u« eine Feldwebel- und 4^ ^^, ^ mehr und u« 132 1100 Prämien zu 270 fl. zu 210 fl. prillimlniert. Für die 9b...... ,,„«>"«'^..... Die Rückfahrt aus der Kirche, bei welcher das neuvermählte Paar den ersten Wagen einnimmt, gehl nicht fo glatt vonstatten, denn schon beim ersten Gasthause hält der Wirt den Hochzeitszug an und nöthigt die Leute, von seinem Weine zu kosten. Mit diesem einenmale ist es auch nicht aba/than, denn man weiß, dass sich in Krain auf einer verhältnismäßig kurzen Strecke viele Schenken in den Weg stellen. Endlich wird das Dorf erreicht. Allein das Thor des elterlichen Hauses der Braut ist geschlossen und beiiichtigte Streithähne wehren den Eingang solange, bis sich der Bräutigam entschließt, sie durch ein ordentlich» s Trinkgeld dafür zu entschädigen, dass er ein Mädchen aus ihrem Dorfe als Weib entführt. Auf das hin öffnet sich das Thor. die Musikkapelle stimmt ihre frohen Weisen an und der Tanz beginnt am Dreschboden, der nach einiger Z it durch die Hochzeitstafel eine Unterbrechung findet. Das Menu des Mittamnahles bleibt ungefähr dasselbe, nur reihen sich mehrere Fleisch« und Aiehl« speisen aneinander, so dass es eine ziemliche Zeitdauer in Anspruch nimmt, bis es mit dem Kaffee seinen Abschluss findtt. Während des Mahles sorgt ein Svassmccher durch heitere Portiaa/, die er auf der Ofenbank st« Vraut jedoch darf leinen Schritt tanzen, will sie nicht den alten Brauch verletzen. Mit der Abnahme des Tages steigert sich die gute Laune und am Abende ist die allgemeine Stimmung aller Festtheilnehmer in der Regel eine ganz vorzügliche. Einige Gäste, die vielleicht zu viel des Guten gethan und zu tief ins Gläschen geguckt, andere, denen das tolle Getriebe schon zu lange gewährt, haben sich unbemerkt nach Hause begeben, um der Ruhe zu pflegen. Später wird noch ein gemeinschaftliches Abendmahl eingenommen, das der hochwürdige Herr Pfarrer des Ortes mit seiner Gegenwart beehrt, der bei dieser Gelegenheit eine ergreifende Ansprache an die jungen Eheleute hält. Während die älteren Leute bei einem Glafe Wein in der Stube beisammen sitzen bleiben, geht es auf dem Dreschboden bei Musik und Tanz lustig zu bis in die frühen Morgenstunden hinein. Mit Sonnenaufgang dürften die letzten Gäste das Haus verlassen haben, das sie durch volle vier-undzwanzlg Stunden vereinigt. Allein manchem von diesen schien die Zeit zu schnell verflossen zu sein und das beste Auskunftsmittel zu bleiben: Es gibt Gast« Häuser, in denen sich das lustige Treiben fortsetzen läjst. Kein Wunder, dass einer der Hochzeitsgäste erst am dritttn Tage himgekchrt sein soll! Armer Bräutigam! Arme Braut! Seit vi aus Großmutter« Spind erwecken yu.^^e Es ist ein liebliches Bild: Das al^ im Hintergrunde, davor ausgebreM „e O"> tlel> prächtiger Rasen, von dem stch ^ebt;'",3, ^ hMmumkränzten Gehöfte l^ der alten Eschen der weißleuchte"" ^„ d' ^. zwischen dm verwitterten Köpfen A ^ e«" liche Mädchengestalt, keusch und tmsuu. ^, erschlossene Rose. . aemach»'' ^ ' «Das haben Sie hübsch ^ M'Xl ^1 der. aus dem Garten tretend, e"« Dbe" ^ der Hand halt. -Doch die ganzen Garten fand ,ch von f.''^ „tal Kr < überstreut. Die Obstbäume w"den W 5s" wem. sie noch länger ungehmdert u ^„«el, gesagt, dass Schießen erfolglos 'N- <" l>^ denn vertreiben?» AM" ^lF'sg «Die Besitzer baun'Mcher " ^ z" ^ ' jährlich gegen die Sw«^« ^ '< Mlt">< antwortet Röm,r. «G lln^t lhne" " un'Htel '",-suche» sie auf d?n verlassenen Mt ^ M^ P Da unS AufsiaMeutm meistens 0 ^ sie einen regelrechten Kampf fehlen, v ____________________________2447_____________________________________ 27. November 1897. ^tb. « . pliefterliche Klüger.) Vor dem «l« ,»!' ^"te vor einiger Zelt «liefe veröffenl» Üichült w,, ^^efter be« Nriege-Deparlexents» unter-^' ^b°r« ""b lchvere Veleidigungen lür den Clerus ^»e»btn3"" enthielten. Da die Redaction des ^« oll«V!^°^" ^" ^"els "lchl nennen wollte, ch^ Vllefter des Departement» den Slrafantrag ^h^u/»"tll.raphie,) Die Dlegraphle ohne «il z^ UlUersch.ffen wirb j tzt in England erprobt. I'M«» ^" Leuchtsch.ss,, welche die engllschen Küsten ,^ ^nde ! "^ l°"se g«it von der Verbindung «lt ° >>!e Kill» ^'^"'""' und e« ist daher sür fte wie ^nb l,n ." "°" großer Vedeutung, dass ste durch °M»d> "««licht« Mlltel sich «lt dem Küstenlandes "'«"ll 34.« ""' besonder« wirb die« «ür die ftl»„g^'''^achiger wertvolle Dlenfte leisten. Dle ^odlvln» l"^° "«den an dem Leuchtschiffe ^"»en. '" °us der Höhe von Namsgate vor. l">>el^^^beben.) Wie au« «ulareft telegraphisch j ! Knuten """" bort gestern morgen« um 1 Uhr "l" Eck^ ^" heilige «cdstöß' verspürt, welche aber „» ^ s8.".l""l°chten. M dl>^?/°dte Japans.) Nach der neuesten Vta» ^«nz so«., .^""»ber lS9« haben die grohen Slädte flicht L^.'""°bntlzahl: lolio 1.368.070 (dle ,"' 505«?" "llein). Tolio (mll Vororten) 1.500.000. ^ü N , ' ll'°w 342.724. Nagoya 235.706. Kobe ^^"ol,a««> 179.866. Hiroshima 101.094. 8 ^etfte,2,r " ^ «sammlung.) Das Gesammtergebnis !^°« bel,»«. ? ber Münzensammlung Montagu in ^ ,„ 3 ^^ Pjund Sterling; davon entsallen ?""» der <^ ^^chische. 22.603 aus die englische Ab» 'kch und ProMM-Nachrichten. !''>e„.) ^"^lcheldung in Vaua n gelegen. ^«"g«» l^..^". ""l«'ü»'»e Entscheidung hat der i ^"elvllli» "^°l "e Entscheidung getroffen, dass '>« ^^l.l°e «".?, !?' «in einzelne« Gebäude !,^!otd«r.. .^"""s der Vlundstciche aus Vauplätze "3" lliorau.« . '°^° '""" beim Zutreffen der ge-^X nlchl "f.' V""llen überhaupt nur von der Ve-^ lvtroen "°" °"^"" Interessenten (Anrainern) ^'llt,) ^sreuden und Leiben des l>».. ^«n °.. «Ü "" leise Mahnung an die Freuden 5 "elhen ^ """ h"en zart und vorsichtig die ""!> lhte, 2°1" ble «cde berührt, doch nur geringe ltzn ballen n l^^nen« zurückgelassen. Wie in gar M "^«llen k °"^ ^" Schneesall gegenüber die h'l«? ^der »^ °^' und Landbewohner sehr ver. ^2^"ll«N ^7""bewohner hat nicht« al« Kosten und ll>!. ' und ü. "" ltüh-r so freundlich begrüßten ^ lldnnt, " "'cht ble Echneefreuden seinen ^ ^ degtük! ^^^ " i«ben Schnee verwünlchen. ^«t.. l harr.^ Sandmann die Vcdl«lung der Fluren «'"» "lt H," " Keime mit Schnee l« Winter last ^^"rete. "^ und wünscht nur. das« fie zeitig °"^nts>ss!„l gegen tieferdringenden lege!!! lich ^' > ^^rühling, zur Brutzeit, ^nt-K> des Na" "'.«terlicher Kampf. da sie sich ^ ?, .U"t>. brsn "^ "m°ls. welche« die feinen Baum« 'k V' "Nd ."?'"' Z« Hunderten schwirren sie in ß schrei, d^ "^" die Nester. Widerwärtig ist >° U'Nllner Z !"°s sie an den Bäumen verderben, M,s duz o,^ aber die Vertreibung anbelangt, . N^N' "" der Nester dazu da« einzige ^/"fgcka!^" Alte geendet hat, ist Frau «üU3'" und hat mit freundlichem W.ll- die Hand entgegengestreckt. eine mittelgroße Gestalt, mit l» "' doch " "ndhaar und einem nicht eben regel« V" derben «ü "«d angenehmen Gesicht. Um ^M.""d t»i. l., "'"d spielt ein Herzgewinnendr« , .?leit ei« . ^"'en, llugm Augen blicken mit der V?"t Can^." °"l die Anwesenden. ^ ^ ""dldat Lassen! Endlich sieht man Sie «"gen verneigt der ^>lhliH I"»°rete. >! >rnei3 berr ^einert?. fragt er, sich auch ^<«'t. H"d' 'Ich „fuhr schon von Ihrer > l 5 l'ch I:^be Bücher für Sie von Kälhe.. !3 ^ ^fi"«st 7- °" d°« j""ge Mädchen, «doch M„tt^alet^"' langer als eine Woche fort war X?" ift ""tnulhlich bald nach meiner Abreise ^ '^ ' ^ "liegende Viief ein altes ^ ' '^^^° L, ^ftngsten denn nicht im Cltern. ^ "«wtargarele. «Ktithe schrieb mir doch Vobenjroft zu schützen, denn er weiß sehr wohl, dass der Schnee außerbe« ein nicht unbedeutende« Düngung«» Vermögen entfaltet. Doch die eigentliche Schönheit des Winterblldes lebt l« Wald?; der immergrüne Nadelwald ist der Zauberer, der den Schnee in breiten Massen auf» süngt und Charalterlandschasten daraus bildet, die das Herz des Naturfreundes und Künstler« ersreut. Vei diesem schönen Nalurbilbe find wir allerdings Hute noch nicht angelangt, hlng.gen Hot sich der rauhe Altgeselle Wlnler mit eine» recht beachtenswerten Fiofte an» gemllbet, zur Freude seiner allerbesten Freund'', der Holz» und Kohlenhändler und der Anhänger des Vilsportes, für die nun durch zwei schöne, große Eisbahnen gesorgt ist. Alle diese Freunde des grimmen Alten find offenbar von Danlbarleit erfüllt gegen den lallen rauhen Gesellen, unter dessen Vlicken sich alle« offene Gewässer in Eis verwandelt und der nur den Kops zu schütteln braucht, um unzählbare Milliarden weißlr Flockn auszustreuen, die die prächtigen vielbeliebten Schlitlweae erzeugen für die Glücklichen und Wohlhabenden. Die Glücklichen, mögen sie sich an den Gaben freuen, die ihnen der Winter beut, doch nie vergessen der Unglücklichen, für die Schnee und Kälte Leid und Entsagung bedeuten. Inmitten unserer humanen I?lt» stlömung. in der da« Streben aller Menschenfreunde In» slilulionen schafft, die alle» menschliche 2nd und Elend lindern ober beseitigen sollen, inmitten dieser Zeitftrömung, die alle nur erreichbaren Ideale zu verwl'llichen bestrebt ist, die da» Gute und Schöne sördert, das Vöse. Schlechte und Verwerfliche, wie es aus den Tiefen der Menschen» nalur an die Oberfläche treibt, mit aller Macht be« lämpfen will, daif der Vlick der Wohlhabenden von den Schattenseiten des menschlichen Lebens, von der Noth und vom Elend nie durch Zerstreuungen abgelenkt werden. E< aibt auch in unserer Stadt genug Acme, die unver» schulbet im bittersten Kamps gegen die Ungunst des Schicksals ringen und ohnmächtig verzagen, ja untergehen müssen, wenn sich ihnen leine rettende Hand bietet. Dess-n wöge niemand im Glücke vergessen und in echt chrlft« llche« Geiste helfen und retten — u« Gottes Lohn! — (gur Vauthätigleit in üaibach.) Im Lause der letzten zwei Wochen wurden nachstehende Vau» und De«olierung«arbelten ausgeführt: Da« Haus der Gräfin Vlagay am St. Ialobsplah ift im Rohbau nah?zu fertig, die Häuser des I. Pol und Umel am Alten Marlt find nahezu verputzt und werden einige Locallläten in denselben bald benutzbar werden; das Hau« des Ü inovar daselbst befindet sich im Trocknen. Dle hölzernen Varackm in der Sternallee, an der Triefterftrahe, auf dem Vodnil-Platz und etliche auf dem Kalfer - Iofef«. Platz find be. selligt, dagegen stehen noch mehrere verlehrsftörenbe Va> racken' aus dem Pogacar - Platz, auf dem St. Ialobsplah und vor der Vrühl, deren baldige Veseitigung aus Ve» schönerung»rückfichlen sehr am Platze ware. Der Platz zwischen de« Kcejtl'jchen und Gerbel'jchen Hause erhielt in der letzten I?lt am oberen Theile der Q iaimauer'eln eisernes Gitter. Der städtische Vaugrund auf de« Polana» platz wurde vom angehäujten Material gesäubert, des. gleichen ist ein Theil des Erreiche« vom Bauplätze für die landschaftliche Burg beseitigt wotden. Die Neconftruc. tionsarbelten im städtischen Rathssaale find bereits weit vorgeschritten. Die Demolierungsarbeiten beim Redouten, aebäude find bis zur Abtragung des Dachstuhle«, bezw. eine« Th lles der obcren Mauer, gediehen, «n der Peter«, strotze beabsichtigt F^au Chr. Schinzl im nächsten Früh. jähr ein neues zweistöckige« Gebäude auszusühren. Da« nich lange vor Pfingsten, wie sehr sie sich auf ^hr ""' «Rein Fräulein Römer!» verseht der Kandidat. .Ganz kurz vor meiner Abreise empfieng ich eine sehr drimlende Einladung von einem Studienfreunde auS ssriedrichstadt; ich verweilte eine ganze Woche dorf. und weil kleiner baulicher Veränderungen meines Zlmmers weaen meine Abwesenheit ganz erwünscht war. ver-brachte ich m,t meinem Freunde noch einige Tage in Sanct Peter.» . . «Sind Sie Vicar bel emem hlchgen Prediger. Hcrr üandidat?» mW sich nun Kurt in die Unter- "«Nein.» antwortet der Gefragte, «ich habe viel-nnhr nur, we,l mir an dem vorgeschriebenen Amts« aller noch ein Jahr fehlte, durch FMl.in Röimrs Vermittelung eine Hauslehrerstelle be, einem hiesige» Landmann angenommen; Fräulein Römer ist nämlich eine Seminarcollegin meiner Schwester und mit ihr ena befreundet.» Mit sichtlichem Wohlgefallen ruh'n Kurts Augen auf dem ii'teUia/nten, al,genehlmn Gesicht des Candidate«. Bald vertiefen sie sich in ein Gespiäch über Land und Leute. Der junge Gelehrte ist vielseitig gebildet; mit offenen Augen hat er seine Umgebung und die Verhältnisse des Landes betrachtet. «Verlebten Sie schon einen Winter hier, Herr Kandidat?» forscht Kurt. «Meinen Sie, dass die Ab< Geschlossenheit, in welcher der Eiderstedtec lebt. eine nothwendige Folge der schlechten Verlchrsmtttel ist? Oder ist das Eigenart seines Charakters und Neigung zum Stilleben?» Mtsetzn^ solgl) Landesregierungsgtbäube und jenes d?« «ütgelfond« bleiben durch dle Winterszeit im Trocknen, desgleichen mehrere ankre neue Gebäude, welche alle unter Dich gebracht find. Da« Vchuttmaterlale von de« R?doulen-gebäude soll sür die Vrühlftraße verwendet und dahin verführt werden. Die Maurerarbeiten werben derzeit nur noch in geringe« Maße ausgeführt. Der grüßte Thell der Arbeiter hat bereits unsere Stadt verlassen. Ple Vrunnenarbeiten bei der Centrale des städtischen lklellri« citälswerles sind i« weiteren Zuge und ift — nach be» Fortschritte der übrigen Arbeiten zu urtheilen — die Vlöffnung bcr elektrischen Veleuchtung für Mitte De. cember l. I. zu gewärtigen. Der restliche Theil der Park« anläge gegenüber dem «Narobni Dom» gelangt im nächsten Frühjahre zur Vollendung; wie wir vernehmen, soll auch der kleine Park aus dem Pogatar-Platze (nächst der Dom» tlrche) entsprechend verschönert und der störende eiserne Vrunnen beseitigt werben. In »ehreren fertigen und ver. putzten Gebäuden werden derzeit verschiedene innere Arbeiten ausgesührt und die Wohn- und Vellaussläu«e iür Privat«, Handels, und Gewerb«parteien hergerichtet. Gcößere Wohnungen stehen noch in vielen neu?n Ge« bäuben derzeit leer, dagegen ift der Mangel an «ittleren Wohnungen in unserer Stadt noch immer sehr empfindlich. Vaumaterialien werben nur noch von den Firmen Kotnll und I-lovi l elngesührl. Unglückijälle erelgntlen fich in den velstofs nen vierzehn Tagen — außer einer schweren Beschädigung beim Maurel'ichen Hause, »elcher der Ver« wundete bereits erlegen ift — leine. x. — (Der Musilverein «Vlasbena Matica ») hat «!t de« 2b. S?ple»ber l. I. ein Vierleljahrhundert seiner erfolgreichen Ihätigleit zurück» gelegt und eröffnet aus diese« Anlasse die lausende Saison mit eine« Iabiläums.F ftconcerle am 8. Dttembe«-. Das Programm de« Festabends wirb einen Prolog, ältere Tompofitlonen einheimischer Tondichter und auh?rde« de» weihevollen Schluss be« ersten Theiles der - Schöpfung» umfassen. Die »elterln zwei Concerte »eisen eine Vortrag«orbnung auf, die den besten Vereinen zur Ehre gereicht; es sollen da zur Aufführung gelangen: Saint-Kaon«, Concert sür Cello und Orchester; Karl Venbl, «Der Weihnachtsabend». Vallabe für Soli, Thor und O chefter; Veelhooen, 3. Symphonie (Vroica) und I. S. Vach, «onumentale «Matthäu«passion». Im Cello» Concert wird fich der neugewonnene Lehrer de« Vereine» H. I. Iunel dem Publicum vorstellen, für die anderen Vortrag«nu««ern bietet die Gewissenhaftigleit des Dlri-yentln Hrtrn I. E?rln, die Tüchtiglelt der Militärkapelle und namentlich die anerlannte Vsrtrlffllchleit des Chores genügende Gewähr. Die Abonne«ent«bedingungen find au« den Placaten ersichtlich; Un»elbungen »erden in der Handlung de« H-rrn I. Lozar auf dem Hauptplatze entgegengenommen. — (Die Jahreszeit der rothen und aufspringenden Hände) ift wieder gelommen, ein Uebel, das ost nicht nur recht unangeneh« und ftöcend ift, sondern auch heftige Schmerzen bereitet. Iur Velämpfung desselbcn ift zu verschiedenen gelten eine große Reihe von Mitteln e»psohlen und wieder verworfen worden, der beste Vewei« dafür, das« fie nicht den an fie gestellten Anforderungen genügt haben. Da« Wichtigste, u« fich zu wehren, ift, die Hände nie außerordentlichen Temperalurgraben sowohl in der Wär»e wie in der Kälte auszusehen, also nie zu heiße« ober zu lalle« Waschwasser zu benutzen. Ebenso ift der jähe Uebergang von der Wär«e in die Kälte, und u«gelehrt, zu «elden. Die leidenden Personen müssen sowohl im Vom«er wie im Winter Handschuhe tragen. Zu häufig?« Waschen und Fsvltieren der Hände ift zu melden. Als S »fe soll eine neutrale ober eine sogenannte harte Eodakernseife gebraucht weld?« uud das Wasser lauwar« sein; es darf lein Uberreft von Seife aus den Händen bleiben, ebenso «us» durch Abtrockxen all- Feuchtigkeit entfernt werden, so dass die Hände vollkommen trocken sind. Ganz falsch ift es, dieselben zu« Trocknen an den »ar«en O.eu zu halten. E« e«pfichlt fich, eine dünne Schichte Lanolin« C s«e aufzutragen und auf der Hand ordentlich zu verreiben, der Ueberschuss wird durch Abwischen mit einem trockenen Tuche entfernt. Während der Nacht streiche man eine dickere Schichte Lanolin.C kme auf und trage darüber Glacehandschuhs. Durch diese längere g-it fortgefehte Pfl?ae der Hände erreicht »an sehr erfreuliche Resultate, die Haut springt nie «ehe auf, sondern wird zlllt, wcich und weih. Will je«and, der an rothen Händen leibet, für irgend einen besonderen Fall, z. V. zum Vesuch einer Festlichkeit, die Rölhe verb.ckin. so «Hut er dies am besten durch Auftragen von gelbe« Puder. * (Eisenbahn'Unfälle.) Aus Rubolfswert wirb uns gemeldet: N« 24. d. M. wurde vo« guge Nc. 2253, welcher zwischen Großlupp'Rubolssvert oer» lehrt, zwischen Hönlgftein und Rudolfewert, beim Wächter-Hause Nc. 16, llllom ter 717, die Inwohnerin Johanna Terlep von Pubbotjt, Gemeinde Hönigftein, Mullei zweier Kinder, überfahren und getödlet. Der Ehegatte der Ver» unglückten blfindet fich in Amerika. Von demselben guge wurde bei Kilometer 73 b bis 73 9 da« oo» Vefitzer Anton E»lch:r au« Muhaber, V.meinbz Pr.tna, a/leitete Fuhrwerk übersahren und e» fand Oalchlr hiebti den Tod. -i. Laibacher Zeiwn« N.. 272,_____________________________________2448__________________________________________^N^^- — (Hymen.) beule findet in der Schloss lapelle zu Thuen an der Loibüch dle kirchliche Tcauung des Fräulein« Miriam Freiln Todelli von Fahnen« feld «.. Tochter der Fmu Rosalie Freifrau Codelli von Fahnenseld, Tterngreif und llodellisberg, geb. Relchilfrelin von Taufferer, Herrin von und auf Weixelbach mil Herrn Ernst Stabler von Wolfer « grün, l. u. l. Lieute« nant d. R. i« Dragonerregiment Kaiser Ferdinand Nr. 4 und l. l. Eonceplspraltilant bei der Landesregierung zu Lalbach, Sohn de» Herrn Josef Stabler von Wolfere» grün. l. u. l. Rittmeister a. D. und Gutsbesitzer auf Schlos» Poppendorf und der Frau Anna Stadler von Wolser«-grün, statt. — (Slovenisches Theater.) Verdi« «Maskenball» wurde gestern zu» erstenmal gegeben und seitens des recht zahlreich erschienenen Publicums zwar nicht mlt Enthusiasmus, aber mit freundlichem Beifall aufgenommen. Dass die Oper ungeachttt ihrer feincn «ufilalischen Nummern und schönen, freilich mitunter zu lilrmendtn Instrumentation so ziehen würde, wie beispielsweise Der Troubadour» ober «Rlgoletto». davon lann, glauben wir, lau« die Rede sein. Dazu lommt noch, dass man an Verdi wenigsten« für eine Ieitlang nachgerade genug hat und sich bereit« nach einiger Abwechselung sehnt. — Die Aufsührung selbst war gut, in einzelnen Theilen sogar sehr gut. Als erster ist unter den Hauptlriiften diesmal Herr Nolli (Renato) zu nennen, dessen Vortrag sich durch alle an diese« vortrefflichen Sänger so oft gerühmten Vorzüge aus« zeichnete und daher auch zu wieberholtenmalen, namentlich im dritten Acte, stürmisch anerlannt wurde. Fräulein Seviilova als Nmelie sang lobenswert, correct und mit Innigkeit und erhielt daher kräftigen Veifall. Etwas weniger gefiel uns Fräulein Horoatova, die, ab« gefehen davon, dafs ihr Organ in der Tiefe nicht aus« reicht, diesmal sehr wenig Spiel bethätigte; auch für den Richard de« Herrn Railovi«! konnten wir uns l» allgemeinen, obwohl der Künstler einzelnes ganz vortrefflich zn Gehör brachte, nicht begeistern. Die kleineren Rollen des Oskar und der beiden Verschworenen gaben Frau Inemann, die für das neckische Lied im dritten Arie einen separaten Veisall erhielt, und die Herren Fedyczlowsli und Kronovii zumeist zufiieden-ftellend. Die schwierigen Chöre wurden exact bewältigt, die Leitung dls Herrn Veniiel war energisch wie i»mer. — » — — (Freiwillige Feuerwehr.) Dle Firma G. Tön nie« hat anlässlich de« Jubiläums ihre« fünfzigjährigen Gtschäfl«-Veftanoes der freiwilligen Feuerwehr in Laibach den Vetrag von 50 Gulden ge« spendet. — (Schwurgerichts-Verhandlungen.) Montag, den 29. b. M., beginnen die Schwurgerichls« Verhandlungen de« l. k. Lanbesgerichles in Lalbach, und zwar wieder im Vchwurgkrichtsgebäude in der Chröngafse. E« find bisher dreizehn Strassillle anberaumt. * (Kinder als Vrand leger.) Au« Gurlfelb wird uns berichtet: «m 17.d.M. zwischen 2 und 3 Uhr nachmittags kam in der Streuschupse dcs V fitzte Johann Cileniel in Padesch Feuer zu» Ausbruche, welches im Verlaufe einer Stunde sämmtliche Wohn- und Wirtschaft». gebäude desselben, dann jene de« Vchhers F.lir. Peinil und des Franz Dolaui sammt allen Einrichtungsstücken und Geräthschaften sowie alle Nahrung«- und Futter-vortälhe total einäscherte, da zur geit de« Ausbruches des Feuers in dem im ganzen fünf Hausnummern zählenden Orte bloß drei erwachfene Personen zu Hause waren, welche bei dem herrschenden Winde nur mit Mühe da« Vieh retten konnten. Weiters brannte eine dem Ve« "Vefiher Michael Podlogar gehöcige Getreidelammer, in welcher sich Nahrungsmittel und verschiedene Hausgerälh« schasten befanden, nieder. Urheber be« Vrande« war der vie, jährige Knabe Josef Tileni.l, welcher mit de« l» gleichen Alter stehenden Mädchen Francisca Dolaui in der Streuschupfe seine« Vater« mit gilndhölzchen spielte, leider aber von der Vefiherin Maria Dolaut erst dann bemerkt wurde, als bereit« die Schupfe in Flammen stand. Die eingangserwähnten drei Veschädigten find durch da« Unglück hart getroffen, da ihnen bloß da«, was sie am Leibe hatten, blieb, und ist von denselben bloß Dolauc auf dln Nelrag von 600 st. und Podlogar auf die Gktreidela«mer mit 25 st. afsecuriert. Eine Locall» fierung des Vrandes war trotzdem, dass von allen Richtungen gleich Rettungsmannschaft herbeieilte, mit Rücksicht auf dcn Wassermangel ganz ausgeschlossen. Tilcni l etwdet einen Schaden von 2000 fl., P.inil und Dolauk einen solchen von je 1500 fl. und Podlogar einen Schaden von 100 st. —r. — (Strohflechtcuife.) Wie uns mitgetheilt wird, wurde der von 55 F lquentanten brsuchte Slroh« ft.chtcms in Mannsbmg am 19. d. M. beendet. Tags« darauf begann der gleiche Unterricht in lersal«', woselbst die Nrlh'lligung gleich ansang« eine schr rege war. —o, — (Au« Idria) geht un« über den Verlauf der dort herrschenden Typhusrp,d?«ie die Nachiicht zu, das« sich dieselbe nunm.hr im Erlöschen bcftndlt, indem die Kranlenzaht nur noch drei P-tsonen ausweist. Seil d.« BtIwn« d«r Hpdtmle sind i« g°nz«n 3« Personen *(«u« de«Polizeirapporte.) Vo« 25. auf den 26. d. M. wurden vi« Verhaftungen vorgenommen, und zwar zwei wegen Vetteln«, eine wegen Excesse« und eine wegen Verbrechen« de« Dlebftahl«. — Die Fabrik«« arbeilerin Maria Cerl hat a« Sonntag in Gefellfchafl eines Soldaten gezecht und hat ihm bei dieser Gelegenheit eine Uhr und bei 40 fl. Vargeld entwendet. Maria Eerl wurde ausgeforscht und verhaftet. —r. 2l«lo» »»or». Sonntag, den 28. November (erster Ab ven t f o nn l ag) Hoch am t in der Domlircke um 10 Uhr: Ehoralmtsss; Graduate von Anton Foerfter; Offertorium von F. Witt; «liono ^o»u» von E. Frly. In der Stabtpfarrlirche St. Jakob am 26. November Hochamt um 9 Uhr: Niülm in liouorom st. ^aeoiii^ und Graduate von Anton Foerfter; Offertoriu» von Dr. Franz Will (vocal ohne Orgelbegleitung). Neueste Nachrichten. Sitzung des Abgeordnetenhauses am 26. November 1697. (Original'Telegillmm,) Der Präsident Ritter v Abrahamowicz er« scheint um 11 Uhr 15 Minuten im Saale und wird beim Eingänge mit stürmischen Rufen «Abzug» empfangen. Die gesammte Linke erhebt sich. Zahlreiche Abgeordnete schreien durcheinander. Nun spielen sich Scenen ab, die, von der Tribüne gesehen, sich folgenderweise darstellten: Socialdemokrat Verner will sich auf den Präsidenten stürzen. Socialdemokrat Reset springt übel die Mi« nisterbanl und zerreißt die vor drin Präsidenten lie» genden Papiere. Andere Socialdemokraten eilen Beruer zu Hilfe, besehen die Präsidententribüne m>d ver« langen Genugthuung dasür. weil Reset von angeblichen Dienern des Hauses geschlagen worden sein soll. Der Präsident wird zur Flucht gezwungen. Zwischen den Socialdemokraten und anderen Abgeordneten entsteht eine Schlägerei. Verner wird hinausgedrängt. Inzwi» schen erscheint Polizei, ungefähr 70 Mann. Der Po« lizeicommissär fordert die die Präsidententribüne occu-pierenden Socialdemokraten auf, die Tribüne zu ver« lassen. Die Socialdemokraten leisten Widerstand, werden aber nacheinander durch die Polizei aus dem Saale geführt. Die Polizei bildet um die Pläsidententribüne einen Gordon. Alle diese Vorgänge spielten sich ab, bevor die Sitzung eröffnet worden war. Die Linke begleitet das Vorgehen der Social» demokcaten mit Veifall. das Erfcheinen der Wache mit stürmischen «Pfui»-Rufen. Von der Gallerie erschallt ebenfalls stürmischer Beifall, später laute «Pfui».Rufe, Mehrere Zuschauer müssen von der Gallerie entfernt werden, da sie Ansprachen an das Haus richten. Die Abgeordneten der Linken und ein Theil des Gallerie-publicums schwenken gegeneinander Tücher. Um 12 Uhr 35 Min. erscheint Präsident R. v. Abrahamowicz wieder im Saale, von der Linken mit stürmischen «Pfui»«Rufen und Pfeifen empfangen. Er begibt sich auf die Präsidcntentribüne und versucht zu sprechen, bleibt aber ganz unverständlich. (Anhaltendes Pfeifen und Pultdeckelschlagen.) Der Präsident erklärt die Sitzung für eröffnet. Abg. Wolf lärmt weiter. Der Präsident ruft ihn zwüimal zur Ordnung und erklärt ihn für drei Sitzungen ausgeschlossen. (Großer Tumult links.) Abg. Wolf leistet der Aufforderung der Ordner Widerstand. Der Prä« sident unterblicht die Sitzung und verlässt den Saal. Abg. Wolf wird inzwischen von der Wache aus dem Saale entfernt, wobei die Wachleute von einzelnen Ab» geordneten zurückgedrängt werden. (Stürmische Pfui« Rufe links.) Nach zehn Minuten erscheint Präsident R. v. Nbrcchamowicz wieder im Saale. (Lärm, Pfeifen und Pultschlagm.) Der Präsident sagt unter furchtbarem Lärm: «Man entferne die Wachr! Ich übergebe meine Person Ihnen! Bitte meine Person nicht zu unschönen, nur den Sitz, den ich die Ehre habe, einzunehmen. Um meine Person handelt es sich nicht. Sie sollen sie hüten als Parlamentsmitglieder.» Die Wache entfernt sich. Der Präsident ertheilt dem Abg. Grafen Stürght das Wort. Andailernder Lärm. Zwischenrufe seitens des Socialdemokraten D^szynsti, den der Präsident für drei Sitzungen ausschließt. Da Abg. Daszynsti den Ordnern Widerstand leiste», wird er von der Wache hinausgeführt. Tumult und Lärm anhaltend. Es werden sodann Abg. Schönerer und vom Vice-präsidenten Dr.Kramar die socialdemokratischen Abgeordnelen Josef Steiner. Reset, Rieger. Kozaliewicz, Verlauf, Schrammet. Zrller, Eingr, Hybesch und Burner unter anhaltendem Tumult für drei Sitzungen ausgeschlossen. Da der Lärm fortdauert, wird die Sitzung g schlofft». Nächste Sitzung morgen. Delegationen. (Ol!gl»al.Ttle«lamm.) li'MlM, Wie n, 2l>, "' ^cü Der SchlussrechlMNgs.Nusfchuls der " ^ Delegation verhandelte heute nachmittag« "«^ rechnungen pro 1695. Referent HU°"° ^MPen die günstige Bilanz vom Jahre 1895. Me ö" ^. überstiegen das Präliminare um b A""' ^ „ziel!, dies wurde ein Ersparnis von ?"">"" l^„. welche jedoch für das nächste Jahr übernom«, ^ Auch die B.lanz der occupierten Pcov"zen , ^e und weist einen Ueberfchuss von s^' M(M, Bosnathal-Vahn weist einen Ueberschu. die bosnische Militärbahn einen solchen vo» , ^^ auf. doch wird die Ermächtigung anaM«^, ^M schuss zu weiteren Investitionen verwenoen z ^,^ Bei den Verpflegsmitteln wurde bemaye ^ /« ^ erspart, welche jedoch durch die Stanoe^ i ^^,, 500.000 fl. herabschmolzen. Der Me«" .^i> der gemeinsamen Regierung sow« "m u M"' Rechnungshof den Dank auszusprechen """ lung das Absolutorium zu ertheilen. ung»"^? Der Schlussrechnungsausschuss der» ^. Delegation nahm ohne Debatte in der yem^^ ^ mittagssihung die gemeinsame Scylu,»"^ 1695 an. Der Vlarine-Nusschufs der ungarisches^ aation nahm einstimmig den Uu»!«,"' Referenten an. ______^^_ Demonstrationen. i0rwn»l <^ Dll» Wien. 26. November. I" ^MlM" mittags und Abends fanden große «^^ fM zwifchen der Universität und dem P"" ^ ^ die hervorgerufen wurden durch °°" ^laot und","/ plante Demonstrationen in der ""«en " Ach"h . dem Parlamente, woran dieselben von 0" ^5 wache gehindert wulden. ^lche w^y ^ ^ lungen der Studenten zerstreute und über ^ ^ ,,°< vornahm. Vin kleinerer Zug von Stuoem ^dschall'. in das Redaclionslocale der.Ostdeutsche« ^^ °" brachte Heilrufe aus und sang °" rmahen ^ Rhein-, zerstreute sich jedoch b"M b^ ,>^ Wache. Um halb 9 Uhr fanden «0« " ch Ac^ statt, jedoch zumeist von Neug'er.gen «no au^^^nM Es wurde Vorforge getroffen um größeres M hintanzuhalten. Grobe Widersetzlichkeiten ^nt" vor. Obschon die Sichert)ntswache vel^ AiM ^ demonstrationen in einzelnen FaUen Mt. gegriffen wurde. b" N Polizei-Obelcommissär wurde durch ""^ Pfe° erheblich verletzt, ein Wachmann fturz^ M und wurde ins Spital gebracht uno e,n ^ ^l durch einen Husschlag verletzt. Uni Ruhe wieder vollkommen hergestellt, y, hMle"'« Wien. 26. November. Den fb"^^^< folge kam es bald nachmittags zu "^^elite" "' stoß zwifchen größereu Trupps vo" ^^l, v' der Polizeiwachmannschaft, wobel v,er ,^ haftet wurden. ^ . ^,<^»,s la«n e" . Graz. 26. Number, der inneren Stadt zu g^b«" «uh^ Unterdrückung Militär aufgeboten """" gM Gr ° z. 26. November. Abends fa^^ ^ Demonstrationen von Stubenten und "l ^ ^" Redactionslocalen dreier Journale ,"". ^^ ^:aHel) ^, ^ Amstetten, 26. November (^ ^B l Majestät der Kaiser ist vormittag« « Oal""^ durchlauchtigsten Erzherzogspaare« Frn ^hnhoi ^ hier eingetroffen und wurde auf oem u"" hie Herrn Erzherzoge Franz ^lv"^ sF^ Bezirlsbehijrden empfangen. D" ^" ^ "Hc^ Erfchienenen an und fuhr Mittelst ^ « „ H^ ^l» Klängen der Vollshymne und ^9"' ^M.^iB der Bevölkerung durch ein von oer ,^ ^!^ ^ Vereinen gebildetes Spalier durch die , ' Oel" el Stadt nach dem Schlosse Wallsee. ^" «jerte, ""^ bi' welche Seine Majestät der Kaiser M^tt ? von den Gemeindevertretungen uno « ^ geisterten Hochrufen begrüßt. ^l.) ^ ^ London, 26. November. (^"6'' la'"B «Standard» meldet, werde °ae ^ Sitzungen am 8. Februar l. 9 "os!" ^ »^Ü^cher geilunst Nr. 272. 2449 * 27. November 1897. Angekommene Fremde. N Hotel Sladt Wien. ^Ntt N>»,' ^"vcmber. Karplus, Hamel, Schlesinger. ^tollal k ' ^' Tominz. Kflte.; Tichy. Architell, W,en. ^'"»er. jisn ^n^°^urg. - Singer. Kfn, , Salzburg. — Mnl>Utt m Lunchen. — Lonöar, Privat, Moräulsch. — ««hapcft, ' Baumeister. Oraz. - Hasz, Ksm., s. Familie, ^«sch ^"' sloven, bcr, Komorner, 3inger, Vöcheim, Mer. Nm. 'o^'""l, Dussl. Vudai, Nuckel, Lacher, Stu. «sun .'^. Vnlhlibsr. Kstte.. Wien. — Krieckler, Mm., ."«»ei, hs,,'/"- ^ Fürsatlel, Ksm,, Nüiubrrg. — de Gioia, ^^ä^»c"'^' -^ Stadlmanu, Oberingenie»r. Lcoberö» -^^^Ksn^ns Am Y. ^"' Eivilspitale. ^'lllill 1'..^' November. Fran Oman. Arbeiter. 15 I,, ^°n, N^^ovember. Alois Hlebec, Arbeiterssohn. An, 2?"' Elisabeth.Kinder.Spitale. ^' beuchhus.^ °" ^" ber. Theresia Mosnil, Nrbeiterstochter, Alogische Veobachtungen in ^aibach. "^-^^^^^^Seehllhe 306 2 m. z« zyH^^H^^ ^_______________^. ^N77?3^5^ ^). mähig____heiter^^i ^. i»^ ^« t° ^ ^"b! SW. mähig ! heiter , 0 0 ^ untei dem "'"^ der gestrigen Temperatur -29«. um "vvortlick^^"--------------'------------------------------------ Y" Aedllcteur: Julius 0h«'3»nud b °7".^ 45> Äcurlsvereine mi" über 2000 Mit- ^?"r°s^"" Vermijgcn von fl, 17 00U. ^n! ^ b lul>. ''?""""« des allgemeinen österr Werlmeister- ^>! n '5°n UmerM? ben wllhrhast humanen Principien der <" >i ie,«« ''?Vung und diese Tendenzen finden lebhaften ^ ^d. "n, d,e für ih^e und ihrer Familien Zulunst '"' ? 8eH"). besasst sich nicht mit Politik oder Religion«. ^? des ft,.,'" vung der Witwen und Waisen nach dem «, "Hl"H°s^.?H"''"' ^""«'"°" ll-2n. "°^ '"^> u"^a^""N br'r Mitglieder bei Stellenlosigleit, in "^!chaf!'^^!°ls Unterstü^ nach 10- und mehrjähngcr !! U"enwemil°^"°" st l^ bis fl. W0 pro Jahr; l ^"nH V'SteIIen.ermiltll.ng: "ei,>Nli^ ^'.«i'chtsschnd. "V °" bede,,.« ^^enveruiitllung ist erwähnenswert, dass Erfolge zu verzeichnen sind. Durch die ^°" ^l>. °uzwx^'"1l"'grn mit den Herren Industriellen, sowie ^»?eichc,i off'"" Vereinen, ist der Verband in der Lage. k ^ ^s Ber^ "?, 3^ll> n Kenntnis zu erlangen, wie jede k'l're^ Herren c?'^^'«°"es beweist. '° tz.?»en rm^ ^^"Uen. welche bcm Verbände und seinen ^ l>t„ "dttn,in,..«^"'k"sie entgegenbringen, benichen flrih>g ^bare K.«?!'' °" l" überzeugt sind, dass nur lüchligc ^ NeH'eempsohlen werden! °°no ,.f. Obeisteiger, gehende ^„, Steiger«.' '1tlb^"den „l,ne ss"^ "elche dem Verbände in coi-por« b.i< !, Vi^ ^n lnf„^ ,""^ei> und Eintrittkgebür aufgenommen. ""ilii^lNeld,^ >„ ui bn, Nenuss der Ncchic aller Mitglieder. «e^ "thc,It im-'"' ^'^'tt werden entgegengenommen und Ul" Haibinstergasse ,7. ^^ü^lsain. l °"s dietbezügliche Inserat im hcutlglN \l —------------------- I! Jer Athm Ge9en Katarrhe It eit Und !?8,orflane. ])e' Husten, Schnupfen, Helser-\ "«eren Halsaffeotionen wird ärzthcher- jj ._ seit8 k De». 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Diese Pillen sind oieselbcn. welche seit vielen Iahrzenlen unter dem Namen I Pferhofer's VlutreiuittunstH«Pillen beim Publicum belannt sind und allein echt rrzeugt werden in s5Z.^l) 6—1 Z. Merhofer's Upothete „zum goldenen Reichsapfel", Wien, I., Sittgerstraße Nr. 13. § BENEDICTINE de TABBAYE de. FÈCAHLP 'Seine-[nf«rieure) Frankreich. Der beste aller üqueure. Man verlange iminer am Fuße /y rt jeder Flasche die viereckige Etikette c^cSj^v. &,*L a->•'•¦ milder Unterschrift des Genoral- * s~~7^-— ^ Vor Hausierern wird gewarnt. Man bittot sn kaufen in Laihach hoi: Joh. Buzzolinl, Wein und Delicatessen; Anton Gnesda's Wwe., Cafe «Elefant»; Rudolf Kirbisob, Condiior; Anton Krapi, Cafe «Europa». (5104^ 8—2 ________HANS HOTTENROTH, General-Agent, HAMBURG. (5298) 3—3 Br. 6456. Oglas. Razpisnje se naijeöaj na mjesto ravnatelja Zomljlitno-verealjskoga xavoda kraljevlne Dalmaoijje sjediäiem u Zadru. Imenovanje (priviemei.o ili sUli.o) c!e obaviti dalmatinski sabor. S ovim je rnjestom skopèana plao"a od 2400 fior. na godinu, a pobirat de se pred-platno u jednakim mjeeènim obrocima. Natjecatt Iji imaju svoje profinje doslaviti do konoa deoembra t. g. zemaljskomu odboru u Zadru i u njirua dokazati: a) rodno mjosto i svoju dobu; b) pripadnost; c) nauke dovršene i službu. što su do sada obnaäali; d) poznavattje jezia (hrvatski ilili sipski i italijanski obvpzani t,\x). Ravnatelj ima ustrojiti zavod pod nadzorom zernaljskoga odbora i vrfiiti dužnosti, naznaèVne u pravilina zavoda. Sabor èe odluèiii, kad 6e ravnatelj zapoèeti svoje djelovanje. Prosto je na'jecateljima postaviti i osobitih uvjeta, a o njima öe odluèiti stbor. Od zemaljskog odbora dalmatinskoga. Zadar, 9. novembra 1897. Za predsjednika: Vrankovlö m. p. Z. 6456. Concurs -Ausschreibung für die Stelle eines Direotors der Bod©n-Oredit-AmaUlt für das Königreloh Dalmatlen, mit dem Wohnsitze in Zara. Die provisorische oder definitive Ernennung wird seitens des dalmatinischen Landtages folgen. Mit dieser Stelle ist ein jährlicher Gehalt von 2400 Gulden, in monatlichen anti-cipierten Raten zahlbar, verbunden. Die Btweiber haben ihre Gesuche bis Ende December 1. J. dem dalmatinischen Landesausschusse zu übermitteln und darin zu beweisen: a) den Geburtsort und das Zeitalter; b) die Zuständigkeit; c) die absolvierten Studien und die hither bedeckten Stellen; d) die unentbehrliche Kenntnis der kroatischen oder serbischen und italienischen Sprache. Es wird des Directors Aufgabe sein, das Institut unter Aufsicht des Landes-ausLchu3ses zu organisieren, und die im betreffenden Statute enthaltenen Pflichten zu vollziehen. Der Beginn der Thätigkeit des Directors wird vom Landtage bestimmt werden. Es steht c5en Bewerbern frei, etwaige specielle Bedingungen zu stellen, worüber jedoch d«r Landtag entEch«iden wird. Vom dalmatinischen Landesausschusse. Zara am 9. November 1897. Vrankovlö m. p. i^mmm Vaterländische ., . Allflerae Veractanis-Actieff*»1 WAHfilAnAHTITIIV 'n Badopß**' « Tg.) \ M Hl All 11 Hl II HU (Aottonoapttftl 2,000 OOO Kronen «¦ fc Versicherungen gegen WJ "" ,"3 , körperliche ünfallschaden ElirDCiS- «tai LiimcIgS! -. - , i , in Wohnungen, Villen, Warenlagern undI ^ ße. Hinhn+n hl Jeder Art 2U W«l0»ten Prämien und cou'«' ^% 11 I si 11.11 (l 111 Eingehende Aufklärungen werden Lf-terr«ioh' UIUUÜLUlUl die General-Repräaontanz fttr O^h den Wien, I., Ellsabethatraa«e 26, s0^perb»a* lD r^f^! Kk.stäbt..deleg.GezlMerlcht^ am 30. Octoberi897^_______^ ------------------------¦-----------St. o°' (5203) 3—2 Razglas- u Na tožbo Antona Zö«fl Mggrl| Ilir. Bistrice proti Giovaon' ? R irgovec z lesom, Milano vj ß g|d. nana, Mercato Nr. 1, ***** &ort0 73 kr. s PriP. se je U#*f &• Magri postavil v smislu ¦o p0SU RahD6,ckr.notarvIlir.^' or8* torjem ad actutn tn za ß»r i pravo doloöil dan r» lagÖ,,.,^ 16. februvarja 1^ ^ß dopoldne ob 9. uri, P"' at, z navajanjem na %^%d^ C. kr. okrajno sodiSöe v dn6 9. novembra 189^—-~r^T Edlct. ^W Vom wurde in der b' Advocate« Vrunner '" ^ "'gwi,^ Varia Stiene geb-W^f "Hr.'I dm verftorbenen TabulaHU IoN taud, Maria und Wd ^ " ^^ ^ Michitsch, alle von ö"'E h^rH dre.s P,tichauer "« ""^ 3l< .hren unbekannten E,^ ^^ ..achfolg^rn. Dr. K°rn" Vrha (po c. kr. °o\aXvolj 422 in 538 ?priti|,|i_ a'nJava«, o^mlna vrednost lQi60 M4li4^., 828 g'd., 202 girl. !l11.787iOd|okn. novembra 1897, 1897 j*'parole na 23 decembra . 2)An, ö-Januvarja 1898; •Po h Sla* vNovak iz Novegamesia J^iitra uU) proli Franoetu Turku Wjü h (po kunitorju Karolu b.c 8 l2Wovegamesta)pcto 34 gH a|' obe" 's P0*e«tvo vlož. st. 23 in 24 SritikiKvph' cenilna vrednost 8Wrne J° «Id- in 92 Rld.f odlok a23.r;a 1897, «. 12.046. narok ^Ni)^ 0ber8f iz Seèe (po dr. !°Wh,,, nedl. Jakobu Perfietu! i^Peto ^e2uSPreicerjui2Nove->Ä.64»ld. c.s.c, posestvo I üS 86? ubß" Sfara*aKa, <*nilna ?7.SU2,7^'odlok 21.novembra ÜR| »arnlr ' v 8Vrho prestavljenja J^Ž**,3- decembra 1897. ^»e LV?lle 8e bodo ob ll.uri ° 5>m rok" «ndi pod ce°- Ski S;inceniInvZ8pisnik1' «iw toji&i J m lzP>»ki iz zem-H J'ge «o na vpogled pri tern (Ül) Jane ^ T°Žbe* D0So!a-eZo,S(hlaunu iz Gorenjega eS.an["nfe' 4.) Joze.u, Jeri in C> ;- '/'Jurnevasi; 5.) Matij. 3> iz VrL'oriClkevasi; 6) MHliJ' i»Si«OarbhpolJa; 7.) JakobuSu-i« J^°varebarje-' **) Maiiji (Jrivicu 'if' 'eNtev„ ln Jer«eiu Jamniku C^evaltT 9l) J()4efu B°Jancu lojiJ'^iii K|k JD nJ'h ne/nanim na- la' j Vl04iTi ,n^anja' da *° Pri fem Cad l)Bžbe radi wbnsa ter- ^:Sa • erinn8";" iz Cloreni^ li DoleA100 Rid.; ad2.)Jo^ef %]>^ Kn enje PCl° 125«ld-' *4>drQ?Vaèio IZ Male Skftr-\;Jo^fš. ncu) P(>t0- ]80 gld.; C p0 an nif! iz Jurnpvasi pcto ^ ^ Pc»0 ni- Rld' KkuPaJ 90 «Id.. f-l4ftWsiK^8t0VIIII>a Mm'J**^ %K k5t ^k;z(Joriskevasi vlož. S'^Sn^Gül0>jek> ad6') MA* kat oKx ;z C-rovlona vlo*. S'lfeS'Ja Hn renja Orehovca; S LGoii^evl erje5 »d8.)An.on ^ ^o&\vloz.ftt477in376 S J° °bravnn8ld- c- a- c, ter se je ok 2^ "a ave d"l°öil glede vseh iteÄn,bra.1897' Äi?^0-""'- OZirOma NlKö«elc7,i?jenJim8OBPod ^luaAactum^0;PRame8la ku" it » 39l a ' Cemur «« lo*eni ?'W >8r-obve^a)o. i>^e,(a80.sP°dVincencKnafelc US: ^ ^H,akvUra'0«-Jem ad actum \% ^ li0 8ledeèi tabularn. h\h*\ 9l94 ".^«mbra 1897. Woc8-«eptenUrul1 Peèaver iz KKS «. 9^0dlurna; 23. sep-W^fc-iS?' za M.iijoKu- i^?;'u Si KsepfembralH97- ^^ Pelj l2 Toplic; 10.8ep- tembra 1897, St. 9376, za Jozefa Pift-kurja iz Novegwnesla; 17. septembra 1897, si. 9644, za Janeza Krakarja iz Daleèhrib; 19. «n>tembra 1897. st. 9696, za Matijo Zarafta iz Cešèe-vasi; 6. sepfembra 1897, St. 9188, za Andreja Striolja iz Renna; 6. oktobra 1897, fit 103*9, za Janeza Murna iz Cermoftnic: 20. okfobra 1897, At. 10.861, /a Mico Hrovat omozeno Loker in Antona Hrovata iz Siranskevasi; 20pga oktobra 1897, fit. 10.857, za Amanda barona Schweigerja iz Ruperèvrha; 9. oktobra 1897, fit. 10462, za Jožefa Beleta iz Gorenjih Lakovnic; 6. oktobra 1897, fit. 10 231, za Martina Berkopeca izDolenjeTeakevod*; 2. oktobra 1897, öt. 10 167, zaJohanoSkufca izStranske-va«i; 6. oktobra 1897, fit 1040i), za Jakol a Goloba iz Zabjevaai; 4 oktobra 1897, St. 10.145, za A no Gorše iz Krke: 6. oktobra 1^97, fit. 10.389, za Antnna Murna iz Predela; 16.oktobra 1897, fit 10.717, za Ano 2urga iz Dul. Gradise, okraj Kostajnovca; in razsodba z dn^ 28. septembra 1897, 4t. 10.074, za Uršulo Terlep omozeno Erjavc iz Cvibla, okraj Trebno; in slednjiè izvrAilni odlok 8. novembra 1897, fit. 11.670, za Jožeta Bojanca iz Gorifikevasi kuratorju Antonu Slaku iz Goriftkevasi St. 6. C. kr. m. d. okr ijno sodisèe Novo-mesto, dn6 21. novembra 1897. (4642) 3-2 St. 7739. Oklie. C. kr. okrajno aodisèe v Ilir. Bistrici daje na znanje, da se je na proftnjo «Vzajemnega podpornega dru^tva v Ljubljani» (po dr. Ivanu S.iftter*iftu v Ljubljan») proti Franceiu Mih-lftica iz Harijšt.42vi/terjanje terjatve 400 gld. M pr. z ortlokom z dn6 30 septembra 1897. št. 7739, dovolila i/.vrailna dražba na 1494 gld. cenjenega nepremakl i-vega posealva vlož. fit 49 zemlj.Ske knjige kat. obè. H.rije-S ze. Za to izvrsitev odrejena sta dva roka, na . 10 decembra 1897 in na 10. januvarja 1898, vsakikrat ob U. uri dopoldne pri tern sodift^i s pristavkom, da se bode to poiieslvo pri prvem roku le za all nad cen.lno vredno^jo, pri drugem pa ludi pod njo oddalo. . Pogoji, cenilni zapisnik m izpisek iz zemlj.ške knj.ge «e morejo v na-vadn.h uradnih urah pri tem sod.sè. vpojzledati. ... _. m . . C kr. okrajno sodiS^evIlir.Bistnc, dn6 30 aepiembra 1897.__________ (5102) 3—2 St. 7323. Oklic. C kr. okrajno sodisèe v Kamniku naznanja, da se 8 pravico do po-nov.tve ustavljeni wvrftilm dražbi Ja-nezu Nacbtigalu, poawtniku iz Poija, lastaega, sodno na 1374 gld cenje-nega pospntva vl. St. 36 kat. ob& P.-lje potom ponovitve iznova doloèata na dan 10. decembra 189/ in na dan -100« 12. januvarja l»»ö, obakrat ob ll.uri dopoldne, pri tem sodtfèi s prvotnim pristavkom. C. kr. okrajno xoHiSce v Kamniku, dn6 29. oktobra^897:_________ (5267) a-2 ^f:,7x2.17- Oklic izvršilne zemljisèine dražbe. C kr. okrajno aodiäce v Radoljici daVnapZrnfo:janeza Pazlerja iz ™i io ÄkÄ dneva, prvi na 1R07 7. decembra lotf/ in drugi na . 7 januvarja 1 8«», mkikrat ob 11. uri dopoldne, pri tem Bodisèi a pristavkom, da se bode to zemljiftèe pri prvem roku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem roku pa tudi pod to vrednost jo oddalo. Drazbeni pogoji, vsled katerih je sosebno vsak ponudnik dolzan, pred ponudbo 10% varSèino v roke draž-benega komisarja poloziti, cenitveni zapisnik in zemljeknjizni izpisek Iež6 v registraturi na vpogled. C kr. okrajno sodišèe v Radoljici, dn6 30. oktobra 1897. (5289) 3—2 Nr. 1371. Edict. Vom l. k. Kreisqerichte Rudolfswert wild dem H rrn Dr. Rodelt Goriany bekannt flrmacht: Es habe wider ihn Herr Fmnz Wittine von Tjch^m^'ichnih (durch Dr. Slanc) l'ei di i«m Grichte unterm 16. October 1897. Z 1300, ei"e Klage wegen Zu» Haltung eims Kaufo^trages angebracht, über welche das ord ntllche esem Gerichte der Äufenthal'sort dl>s Herrn N klagten unbekannt >st. und sich derselbe außer den l l. Erbländern auf h^ltt>n könnte, wurde für d^n'elben auf seine Gefahr und Kosten H rr Reinhold Kretinily, Oberförster, wiih «haft in Kl", d'll bei Rudolsswert, als Corator bestellt und ihm die Kllia/ zu^rstllt. Dessen wird der H?rr Beklagte zu dem Ende ennnert, sich selbst »inen an d rn Sachwalter beftellen und dies m G»ricbte numhast machen zu können, widnqens das Verfahr,n ü^er die Klaqe mit dlM bestellten Curator z» E»de g"» füh't und h'rlüber ell^nnt werden würde, was Necht'l's ist. K t. K eisgericht Rlldolssweri am 16. Novmber 1897. (4906) 3—2 St. 6204. Ra/glas. Naznanja se, da se bode vrSila dn6 15. decembra 189 7, ob 11. uri dopoldne, pri tern sodisèu lzvrftilna dražba zemlji^a Antona Krajca iz Topola vlož. st. 45 davö. ohè Topol, in da se hole prodalo to na 1118 gld. 50 kr. cenjeno zemljiSèe ludi pod cemlno ceno za najveöjo p>nu 1b(i. C. kr. okr;*jno »odiÄöe v Loži, dnš 6. oktobra 18^7. ^4637) 3^2 St. 7621. Oklie. Neznano kje v Ameriki bivajnè zdražifeljici zemljtefa vlo^. st. 40 kat. ob(\ K seze, N^zi Kaste!ic iz Kos^z At. 22, po^tavil se je Andrej Ursiè iz Ilir. liie erecutine Versteige» rung d^r der Mara Or h t in Mi nik gehörigen, gerichtlich auf 2355 fl ge« schätzten Rea itäten E'nl.gg 75 und 132 der Clta'irala/mell'de Ode ko^ze sammt dem auf 110 st. a/schahien Z»g hvr bewilligt und hiezu zwei Feillnetungs-Tag» sahungen, und zwar die erste aus den 18. December 1897 und die zweite auf den 2 2. Jänner 1898, jl-desmal vormittags um II Uhr. in Eqg mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitäten bei der ersten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der zweiten aber auch unter demselben hintanaegeben werden. Die Lil'itations-Bedingnisse, wonach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbot ein 10', Vadium zu Handen der Licitationscom mission zu erlegen hat, sowie die Schähunqsprotokolle und die Grundbuchscxtracte können in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K t V^irlsgencht Egg am 3lste» Oclobr !8u7. (5241) 3—2 Nr. l0.44i7 Exec. Fährnissen-Versteigerung. Vom t. l. Lind s« als H n^lsgerichtt Laib'ch wird bekannt gemicht: Es sel über Ansuchn des A ton Putl'ch in Laibach die executive F 'lbie-,ung der dem Michael P 'kelstein. F Dankschreiben von Geheilten liegen vor. **W (6035) 36—2 Ueberall zu haben. Besten und blWyateR Zah7iput»nUtteh^^=s;sgl^a^ ^^^^^^—^^ ^^ ^.^ ^^ ^^ ^.^ ^^- '^^ *.^ ^^' ^^ ^.^ ^^ ^.^ ^.^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^-—-*^ i j Ausverkauf wegen Geschäfts - Uebersiedelung r in Wirkwaren, als: Tricotjacken, Blusen, Hauben, Schärpen, Woll- und Mohairtüchern, Ki&de^ j [ Kleidchen, maculierten Miedern, alles um den halben Preis. Ferner das Neueste in Seidenstoff, Sami" > i f Peluche, Posamenterie-Aufputz, Knöpfen, Futterwaren; alles für Kleider-Zugehör, Bänder, ^Pitzesl(j I [ Kranzsohleisen, mit und ohne Ausschrift, Hemden, Cravatten, Krägen, Manschetten, Damen- u l f Herren-Handschuhe, Strümpfe, Socken sowie alle in das Fach einschlägigen Artikel. L Hochachtungsvoll ^ 1 I Anna Sinkovic [ (5353)6-2 Laibach, Rathhausplatz Nr. 19. ^J Zum halben Preise (4653) 1'° verkaufe loh die folgenden Artikel wegen Räumung meines ganzen Warenlagers: . -nmp1 * Damen • Hemden aus starker Leinwand, frütier 95 kr., jetzt nur 4K kr. Danicn-llcmürn mit reicher Stickerei, früher fl. 1 50, jetzt nur 75 kr. 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"% a) Bericht über die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres und Beschlussfassung darüber. ¦C b) Bericht des Revi.sions-Ausschusses. < c) Wahl eines Revisions-Ausschusses von drei Mitgliedern für das Inventurjahr (§ 26 der Statuten). y d) Anträge des Verwaltungsrathes auf Statutenänderungen. 3 e) Wahl von Verwaltungsraih-Mitgliedern (§ 17 der Statuten). fl jn J Die F. T. Herren Artionäre werden ersucht, die Actien längstens bis 3. December I. J. bei den Herren Born » ^ ^o1' J Berlin W, Behrenstra^e 31. bei Herrn L C. Luckmann in Laibach, bei Herren Em. C. Mayer & Co. in Graz und bei Herren Voge« ¦ J 1, Fühnchgasse Nr. 7 in Wien, zu deponieren (§ 10 der Statuten) und daselbst, die Legitimationskarten zu beheben. ^/*/^ t if\/asrvf\i^^\#*4^tl^% ^^. .^BBk. .^ISk. ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^. ^^. .^k. ^*. ^*. ^m. ^m^ ^a. ^m^ —. -- ^m. -- — - _ ^^ ^_ ^^ __ __ __ __ _. --». <^m. ^SSW ^^k^^m^ Ti WATff. ' ^^«fiwN!, Nr, 272 _________________________2WZ_________________________________________27, November ,8»?. P|üss-Staufer-Kitt .' in Toben und in Gläsern, 20-16 ^foch TW« • ^Hoit l und aneikannt ala das Praktl«ohe«te ZUm Kitten zerbrochener Gegenstände, empfiehlt: ^**aiise Kollmann, Ltiilmoli. t^^-#^ VVel enhadschaukel ¦;yi mil der ScbuUinark«« «B«dt *¦ '/¦V. Hkl»*", i»1 «nerk»nnt der b»«l« , ..¦'.'..' . ' •, . B» ienipurat and toll 1« l»ia«B '¦ /;v.V, •¦.... ' lUimlr/die fcta)»n. Vu, ¦'n*'ti''-r5;>'.-^•>-'¦¦ ¦ I>rner*l«8p»!cl»lttfctmi: B»d»- Sfc! •'*T«ii '»u«. ' Apjiarai« fflr Enclpp'ioh« K lt- ''"¦' ii,r!n"r|>Bll»Pr*«»«*irt..App«r»U. KndMtlkl« «U. ^ "Wlrifv, Camlor» mit ;uter»»»»Bten Abb»B —'90 Reste k 4 Meter Ia. färbigen Creton » —"76 Reste a 3 Meter Ia. färbige Flanelle > 1*— Reste a 29/10 Meter Ia. Qradlbarohent » 1'— Reste a 5'/, Meter Per« » l"4O Reste a 4 Meter Blaudruok » —'00 Reste a 4 Meter Doppoldruok » l'— Reste a 3 Meier Kittelzeug » —'90 Reste ä 4 Meter grau Crolse » —'50 Reste a 3 M«ter Ia. Oxford » —'75 Ferner rohe und geblolohte Lelntttoher, gesäumt, doppnlbreit, ohne Naht. per Stück 80, 90 kr. u. fl. 1"— ^ftblrgBlelnen-LeintUoher fl. 1*25 Flanell-Bettdeoken » l'lO Handtücher per Dutzend » 2'40 Flanell-Unterröoke > —'85 zu haben bei Heinrich Kcnda, Lailach XIauptplatsE W, (5183) 3 afnfotye SF.-9H..-(S. vom 9. ctug-uat {. &. wetden die Jtcvtcn c?:u-Uiz>(>eavntcn mil CLntanq 1898 die. öffentlichen tyethandtunaen in daiat' ww,q) oBazM vot&un&hmcn ha&en. tyVit kiinc^en hitmiX *>uz aeneiaten dienntnis f das» wiv solche x>w kitliasten otei^cn &>u liefetn in dez, Slaat sind un9 {>itt&n die- Kczven oBeamtm, 4>ei dn^chaffnnaen unsti Gffett z>w &c-vück$ichtiaen. 2)ic bilticfcstt und solideste Q&edienu.na &u-sicheind, empfehlen wiv uns hochachtunasvotl QiicaZr & STL&iac, Laii>acfi (5044) 6_4 dieseznaasse 9. Oourje an der Wiener Korse vom 26. November 1897. «a« d«. oMenn. «ours««««. z^i...,, K,N» ><»».!»».,> .!Z1!!.H l,^. '««.»^^ ^^'^^«.-«-. «V» «l««t« »»» H«hl««« 4°/» »b l3°/„». S». . . . ll«»eo l,?-«l t!^,ab,thbahn. «« n,»«" « scx» m 4°/ - ll»> ^^ i!ll »> «»l^lche änrl «Ludwig. Vlchn, blverst Stü0-»^ an«, «vldl«ntt^>/. per »«Ne ,l» »l>'»» bü 1y bto. p« Ultil»^ ....«" »» »« ^ 1,». «ent« ln »ronenw««., 4°/«, .^ ^.. »"/« bto. bio. v« UlUmo . 10" "«'»" „°.Vl.«.M,»°lb ll>Ufl.,«'/.°/, l« b»» "" ' ?l°, bt«. OUbn lW fl. 4'/,-. li!0l»0»l)l»o dl«.'^°/o Kch»»l«^l.'»bl.Hbl, l "», ?0 dt«. AümAIl. ^»(X, ft. °. W. lt" ?5 ^k>2 ?^ »t°. dto, k »oft. l.« ,t2'l.l"d»»l, lbe«ß.«««..«,!t »°/, loo ll. - »» bl, '4» - Ander» »ffsntl. A»l»h». »««u.«l««.-V°,e »»/„, . . . l»v ^ '"''^ bto. .«nltlhe »«?» . "9 bl» » — «nleben b« k'ab» »««, . >«« - - «nleren b, Ktadtnemrinbe Wien «0» «0 ^04 «' Lilien d. Vtadtlllmlinb, w<«« "" k>l> '" ^ Ps«»bbrt«l, M» »OU fl.). Vob«. all«, »».ill 50 I »til.«», „ 9Sl»0 995l> bt«. Prüm.'Vchldv, «°/,,i.K«. «1«-?«>«19?0 bto. dt«. »»/««.»». ll??h ll»ü,> vl..osterl. U»nde4,Hyp..«nst. 4>>/o »8?» 9»b0 0«ft..unz. Vonl v«l. 4°/^ . . l«, l0 Wl — dt«. dto. KNjühr. ,. 4°/, . l00 10 lU,-^ Gpll«»Nt.l.eft,.»<)1.5','V,»I loi-zo - - Griori»«,.Vbll,«li«n»n (für llx, fl.). »trb!n»nb»«Nl>rdb»hn !^m. «x^ ,y0 «« l0l lb Vlnatlbabn»»/, KFrcs.üNOP.St. »ll, to »»?»«' Vildbllhn »«/„ 5 Frc«. boo p. Gt. <84 .' 5 >»!> »z dtl>. 5°/» »l »U<> st. P. IW fl. l»b »5 ,!i« »» Un,.»g»llz. Vohl, , , . ,08— W8bl» 4» , Untüitruln« Nabn^ > W l»0 100 - tl»»rs» zgs, iver stück), Oudapeft'VaftNc» (»o«b«,) . «c><> ? lo lrrbltlol« »0« !I...... i<«>- »0 >«" »<> llary-Uolt 40 fl. »ll». . . "9-. »<» - 4°/<,Don»u Damvsich. l'»'Y «M. «5«— lk» — iüstnei- L«Ie 40 !l...... «,- «» V»lsty»Ln!e 40 fl, ) !^<> Uotbtn Krtuz.OtN.Gts. v.,l0N. l» «5 » > »z 5lotyen ttrcuz, Una. »ls. d , ^ fi, 9 >o l«,'— Vtudolphliosl «<> ft..... «4 oll l»- 3alnl««o »I. «M . 79 - S'»'- «,N>»e!« «"!<> »<> » «M. , b?'- «0 -««»inft!ch, d. 3°/„Pr..Hch„ldv. V.V.4<>°/, «»S - 4»? bo «rbt..»lnfl. f. Hllnb.u. ». l»0fl. — - -' - bto. blo. pei UlNmo Vtptbr. »l»8 ?» »l4 «5 »rebltbanl, «U«. un,., »0« ll. . »»? - »«» — Deposttenbanl, «ll«., »00 fl. . «4 — »l< 00 ««conlpt»»««!., «brist., »00 fi. 7bb — 7««, - Vlui'N. lnffen»., Mener, «0». >,««,— »«» — Hypothelb., Otst^. »00 fl.»»»/»«. 80— »?- «Hnberbant, 0«., » fl. . . »S,- »«3- vulchtitbrlldee «N>, «>« ss, » - b?l — Don»u < DllNlpftchissohrt» » V«>., Qtsteit., <^l». 34^l» 34»« Lnnb.» ,-. llloyb, Olft., tries», boost, 4<«' Oefterr. sil»r!,»eftb. »<>« fl, L, «4?' - »4«'bO bt« b>o. ilit U) i«xi fl. v «»>> bO »«' 7<> «la».Du«tr »isenb. lbo fl. V. . 94?«» d5 «t, 3taol»,«!' 79 ?,. süonordb. «erb..B. »0« st. 0 2,1 V«»n»»^««s., »l..,?0«l. «. « 4»l» l»U 43l Vb »7l» «» ,N«7 l^INt _.__!. »l»»»al»^>el., «n««r., Mi«. rit»«.»ctien loo fl. . . .i»yeui,,5d Nn,.H«li,.«i,en». »00 fl. ü.»l»« «„ ?» ,„ 7^ Nnz.«eflb.(U»«b^l»r«)»«)»,ß. i>iu l0«L b0 »nd»lM»4lttn 7l. „ ». »i Vl°nt»n><»e!flll«l »0 ,« ^» ^lll«« »i1en.Ind.^»ei. 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