Laibilkhrr Wuchriidlall, (Organ der Verfastungspartei in Krain. «r.337 *b0nntment|e8ebtns*t||e; 8f#t Laibach ft. 4 - Mit Post ft. S- • 99 2. • • » 2.50 * « > !•— i » « 1*25 •miilrta: »ellfilrig; eiefl«l|itrie Jttt Aupkllung tn’l Haul: 8tert«liH*ti 10 tt. Samstag den 22. Janner. 3n|etll»n|. Vteilt: aItigc Pettt-Ielli 4 ft., bti BMibtt^olungm enirigtn MS & S«ilen 20 ft. k S ft. — X r b • c 11 o n, Kbminifttation u. 8 j (i t b 111 o ti #trmtgeflt Nr. 12. 1887. Aur Itm fanbtoge. (11., 12. unb 13. ©ifcimg.) Die 11. Sitzung fonb am 15. Janner ftatt. Der Bericht des Finanzausschusies iiber ben Rech-nungsabschluh beS Lanbessonbes fur bas I ah r 1885 gelangte ohne Dcbatte zur Annahme. Das Verrnogen bes Lanbcs „inGapitaIien" mirb mit 874.250 fl. Nominale, jenes in Realitaten, bie Theater-, Museums- unb Wohlthatigkeitsfonbe nidbt inbegtiffen, mit 84.400 fl. unb bas Gesammt-uemogen, nach Abzug derSchulden. mit 1,162.363 fl. anaeaeben. Die Opposition legte sich eine grotze ^urLckhaltuns auf, wenn sie aus patriotischern ^nieresse baiauf verzichtete, einzelne Ausgabspoften. mie $ B bas roenig erbauliche Capitel ber Rernu-nerationen u. dgl. in ber osientlichen Sitzung mr Svrache zu btingen, nachbern sie. rote es heitzt, liefer Frage im Ausschusse bie vollste Aufrnerksarnkeit aeschenkt unb ben leitenben Kreisen bas binbenbe Dersprechen abgerungen hatte, batz man beftrebl fein roerbe, jn Zukunft auf biefem Gebiete Drbnung zu ^°^e®ie Berichte iiber ben N e chnu n g s absch lutz beS Grunbentlastungsfonbes fur bas cvabr 1885 unb iiber bie definitive Rege-luna besMinimums bes birectenSteuer-zusch lages f iir ben Grundentlastungs- /Mi i 11 rt o n. Nemesis. Fur mich ist das Ideal ber irbischen Weib-Iidl[dt cine Frau, die von gutem Herzen ist. mit ber man verstanbig sprechen tann unb bie gute Avselkuchen zu backen versteht. So ein Ideal nach mLm irbischen Sinne ist Frau Professor Mentoro, und roenn roir Beibe zusammen vierzig Jahre jiin-oer roaren, konnte ich mir vielleicht die Moglichkeit ewer Bersuchung benten, bie fragroiicbigen Freuben tneineS Junggesellenstandes gegen bie freubigen Ftag-roiiibiafeiten ber Ehe zu vertauschen. Wer roeitz fiber, ob bnnn nicht die Macht ber Geroohnheit - "ein, die Sch.vciche ber Geroohn-. {t __ mit bie Iicbensrourbige Unterljaltung unb ben kerrlichen Mittagstisch meiner Freunbin zu finer aerinawerthigen Alltaglichkeit hetabroiitbigen mUtzte. __ 4fet da ich ivochentlich »ur ein ober zwei Mal mil ber 'werthen Frau in ihren freunblichen, behag-licken gtaumen plaubetn unb fpeifen barf, jctzt er» flillt schon beim Plaudern bie Aussicht auf bie fleifctlidien ©eniifie meinen unsterblichen Geist mit leitetem Wohlbehagen, unb roiebemm mcincm sterb-IiAen vergcinglichen Ich roerben bie Freuben ber Tafel erhoht butch bie Crroartung der nachsolgenben oeiftiften Speise. llnb roie IiebenSroiirdig im beften Sinne bes fonb oerbienen eine gewisse Beachtung mit Riicksicht auf bie fchroeren Lasten, roelche Krain ftir die Grunb-entlastungsschulb zu tragen hat, unb auf bie Be-jiehungm, bie beziiglich bieser Schulb zroischen biefem Kronlanbe unb bem Staate obroalten. Bekanntlich ftnb biese Beziehungen burch ein besonberes Ueber-einfommen geregelt. auf besscn Grundlage ber Pereentsatz ber Umlagen zu berechnen ist. bie in Krain zur Bebeckung eines Theiles bieses Erforbernisses eingehoben roerben, roahrenb ber Rest burch theils unverzinsliche, theils verzinsliche Staatsvorschiisse bebeckt roirb. Die liberate Partei lampft schon seit langerer Zeit bnfiir, bah nach bem gebachten Ueber-einfommen bie LanbeSumlage mit 15% ber vollen Vorschreibung aller birecten Steuern festzusetzen sei, ber Finanzminister reclamirt hingegen 16%, roelche Differenz von circa 14.000 fl. um so bructenber erscheint, als bas Lanb auch noch burch sehr nam-hafte Regickvsten fiit bie Gmnbentlastung, bie noch immet nicht abgeschlossen ist, belastet erscheint. Abg. Lucfmann vertrat ben Stanbpunkt seiner Partei in sehr flarer unb iiberzeugenber Weise unb es !ann nicht bestritten roerben, batz Krain heute fur bie 2lbtragung seiner Grunbentlastungsschulb jahrlich mehr zahlt, als es vetitagsmatzig zu zahlen verpflichtet ware. Obroohl biese Ansicht auch von ber Majoritat bes Lanbtages getyeilt roirb, entschlotz man sich boch nur zu einer ziemlich mattherzigen Wortes war nieine verehrte Freundin geflen uns ©afte getabe heute geroefcn, roie viele hubsche unb menfchenfreunbliche Worte roaren da in unserer tlei-nen ©esellschaft hin unb her geroorfen roorben, unb roie roar ber Nothroein boch excellent! Was ist bas Beste bei einem guten Mittagessc-n? Die Cigarre nackher, behaupte ich, unb besljalb hatte ich mich in ben stillsten Winkel eines tleinen Nebenzimmers zu-rtickgezogen unb blies in jener behaglichen ©tim« rnung bvs Halb ruhenben Korpers unb bes Halb er-regten Geistes kiinstlerisch vollenbete Nauchringe in bie Lust. Ich richte mich, Halb unroillkiirlich, schnell aus meiner etwas sehr bequemen Sage aus, als bie Dame bes Hauses plotzlich unb unerivartet vor mir stanb. „Ach, mein iverther Herr, ivarum haben Sie sich benn fofort nach Tische in biefen entlegenen Winkcl zuriickgezogen?" „Jch roollte mit meiner geliebten Cigarre allein fein, — roenn Sie aber, gntibige Frau, ein roenig mit mir plaubern ivollen, bann opfere ich mit Ver-gniigcn ben geroHten Tabak." „Mit Pergniigen opfert Niemanb, — aber, roenn ich nun ein roenig mit Jhnen plauberte unb Jhnen zugleich erlaubte, ben geroHten Tabak roeiter zu rauchen?" ,,Dann, gnabige Frau, roaren Sie — eine gnabige Frau." Slemonsttation gegen bie unbiDige Belastung, erklarte aber zugleich, man rootle sich, roenn es nicht anbers gehc, fchlietzlich bem Willen bes Herrn v. Dunajeroski fiigen. Wie bescheiben sinb bie Slvvenen im Ver-gleiche zu ben Lanbsleuten des Herrn Finanz-ministers! Den grotzten Theil ber Sitzung com 15. b. fuUten bie Verhanblungen iiber ben Platzmangel im Laibacher Kranken- unb Jrrenhause aus. Das Referat iiber biefen ©egenftanb hatte Abg. Baron Schroe gel ubetnommen, ber sich seiner Ausgabe in sehr eingehenber unb gninblicher Weise entlebigte. Er ivies vor Allem baiauf hin, batz bie Regierung bie im Krankenhaufe unb in ber Jrrenanstalt herrfchenden Uebelftanbe burch die Berichte bes 2anbeSfanitat8referenten schonungslos dar-gelegt Habe unb energisch auf Abhilfe brange. Diese Berichte fanben burch bie Mittheilungen ber leitenben Aerzte unb burch bie fur Jebermann offen bar-liegenben Thatsachen ihre Bestiitigung. Der Bericht-erstattrr roies im roeitereit Verlause seiner Darstel-lung nach, batz bas Lanb Krain fiit bie in Frage stehenben Wohlthatigkeitsanstalten die grotzten Dpfer bringe, ja batz es mit feinen Leiftungen an ber Grenze seiner Leistungssahigkeit angelangt sei, batz aber alle biese Dpfer boch nicht ausreichenb seien. Baron Schwegel erbrachte mit statistischen Angaben ben Beroeis, batz bie Leiftungen Krains, ben Stand „Also barf ich wissen, in roetchen Gebanken Sie so tief versunfen roaren, batz Sie mich nicht einmal fommen Horten unb sahen?" „D ja — meine Gebanken folgten bem Rauche meiner Cigarre, unb ich griibelte bariiber nach, ob benn ein gar so grotzer Unterfchieb fur das Weltall vorhanden fei zroischen biefem Rauche meiner Cigarre unb ben rauchenben Vulkanen, bie nor hunberttau-senb Jahten unsere 6rbfchid,ten burcheinanber schiit-telten. Der Professor sprach vorhin bti Tische so anregenb bavon. Die Ringe von Rauch, bie ich in bie Luft blies, rourben in meincni Geiste zu einer rtesigen Anzahl von RtitteU, mit denen ich bie un-geheute Nichtigkeit meiner armen tleinen Menfchen-seele auszurechnen versuchte. Ich suchte zu ergriin-ben, um roie viel roichtiget es benn' ivohl fiit das unermehliche Ganze fein konnte, roenn ein Xerxes seine Millionen iiber ben Hellespont suhtt, obet roenn eine Schnecke ben Chimborazzo erllimmt ? — Was ist Beides in ber grenzenlosen Debe von Rnum unb Zeit? Die gegenroartige Stunbe vertilgt bas uergangene Jaht, um von ber nachsten Minute ivieber verschlungen zu roerben, o roie klein sinb roir Menschen! — Abet auch Sie sinb in Sinnen ver-sunken, roaturn antroorten Sie mir nicht?" ..Wahtenb Ihre ©ebanfen vetgebens Rauin unb Zeit zu burcheilen versuchten, roaren bie mei-nigen in einem tleinen Zimmet dieses tleinen Hau-ses, ivo in einem tleinen Bette mein Kind ME M in den Civil-Krankenhausern Betreffcnb, unter ben Landern Cisleithaniens nut mit Schlesien nuf unge-fahr glt'idjer Stufe ftanben, bah abet das Land alien iibrigen Provinzeii nachstehe; ebenso tonne Krain auch ben Vergleich beziiglich bet Jrtenanstal-ten mit bet Mehtzahl bet anberen Kronlander nicht zu feinem Bottheile anshalten. Aus diesen Thatsachen leitete ber Berichterstatter bie Nothwenbigkeit einet ausgiebiget, Reform nuf diesem (Sebiete ob ; er roieS nach, bah ein Weiterbau in ber Jttenanstalt zu Slubenz unvermeiblich fet, bah bas Filialspital in ber Polanavotstabt sobalb als moglich aufgelassen unb ein eigenes Nothspital fur Jnfectionskranke ge-baut roerben musse unb bah tut Krankenhause eben= falls verschiedene Neubauten unb Slbaptirungen vor-zunehmen roaren, roenn ber lleberfuHung biefer An-stalt entgegengearbeitet roerben soll. Nachbem bie bebeutenben Auslagen fur alle biese Votkehtungen, bie, roenn fie ordentlich durchgefiihrt roerben, bei 125.000 sl. f often biirften, nicht aus ben loufenben Einnahmen bes Lanbes beftritten roerben fonnten, fonbern, urn biese Ausgaben zu etrnbglichen, ebenso auf bie (Sroffnung neuer, Niemanben bebriicfenbet Einnahmsquellen, als auf bie Entlaftung bei Lanbes auf anberen Gebieten Riicksicht zu nehmen fet, fo beantragte ber Berichterstatter, bah ber Lanbesaus-schuh mit bem ernften Stubiiim aller einschlagigen Ftagen betraut unb beauftragt roerbe, auf Gtunb-Iage ber gegcbenen Slnregungen unb seiner eigenen Wahrnehmungen bem nachsten Sanbtage feiite Vor-schlage in biefer Angelegenheit zu unterbreiten. Der Abg. Dr. Ritt. v. B l e i iv e i h, P imararzt zu Stubenz, roiberlegte zroat mit feinem Worte die schweren, gegen bie ungenugenbe arztlicheLeitung in bet Jrrenanstalt vprgebrachten Anklagen, — ja er beftatigte fogar alle hettschenben Uebelftanbe, verfuchte abet feine ParteigenoffiN in ber befannten unb hierlanbs beson-ders beliebten Weise baburch zu beschroichtigen, bah er meinte, es fei Alles nicht so arg, bie Uebelftanbe roiirben mit viel geringeren Kosten befeitigt roerben unb was bergleichen geinuthliche Beschonigungen metjr find, bie sich nie auf concrete ©runblngeit stiitzen unb buvd) Thatsachen fptiter immet roiberlegt roerben. Ebenso hatte ber Abg. Dr. Bošnjak, ber ©mitdiSreferent im Lanbesausschusse, bem Berichterstatter gerne trgenb einett Jrrthum oder so etwas Jch foftete ein roenig tin Boraus mein Gliick, roenn j es mit morgen friih feine Handchen um ben Hals fchtingt unb Mutter rust." „O ivie groh find roir Menfchen! foinmen Sie, o:ref)rte Fran, fteigen Sie mit mir in einen Luft-ballon unb laffen Sie unS ein roenig etnporfteigen iiber bas Alltdgliche." „O, o, Iteber Freund — Sie roollen die Wirthin ihren Glisten per Luflballon entfiihren. Unb bann mochte ich inich auch heute faum in so un- ftchervn Regionen Jhrer Fuhrung anoertrauen. Sie ftnb heute fo pefftmiftifch, so ernsthaft — Sie, ber Philofoph bes lebensluftigen Humors — hat Jhnen vielleicht ber Apfelkuchen nicht gefchmeckt?" „3Serehrte Frau, roenn Sie both eintnal in bie geheimften Tiefen tneines Gemuthes cingebrungen sinb, so roill ich Jhnen geftehen, — ich Habe tiber= haupt gar nichts von bem Apfelkuchen gegeffen." „Nicht moglich! Sie stub Iran!!" „Nein. ber Kuchen roar an mit voriibergegatv gen, ehe ich ihn iiberhaupt geroahrt hatte. Abet bas rounbert micht nicht. Heute ist fein guter Tag filr mich Ftaulein Emma von Kanten ist ja hier, unb sie hat fogar bei Tische neben mit gefeffen. Das lann trimmer gut gehen." „Sie hat roohl roegen JhteS letzteu Feuille-toits iiber die Frauenemancipation mit Jhnen gezankt?" „Frdulein von Kanten zankt nicht mit mir, benn sie haht mich." „AH tvirklich?! Unb ich glaubte boch, eintnal nachgeroiefen. Ec verfuchte bieh, inbsm er mit fette-ner Kuhnheit einige Bef) tuptungen, bah Kcnin mehr teiste, als irgenb ein anberes Kronland, mit statisti-i fche Daten zu stiitzen unternahtn. Diefer ffierfuch | befam jeboch Dr. Vosajak sehr iibel, inbem ber j Berichterstatter Baron Schwegel xn ber Lag.' roar, unb es nicht untertieh, bem officiellen Schonfatder im nationalen Sager mit unroioertegtichen Zahlen unb ber officiellen Statistik, bie er bem Haufe vor-tegte, ben Beweis zu erbringen, bah alle Daten unb Behauptungen Dt. VoZnjak's vollfoinmen unrich tig unb falfch feien unb in keinem Punkte bie aufge-stellten Behauptungen bes Berichterstatters im Min-beften zu erfchuttem vermochten. Naturlich tvirb trotz biefer Thatsache im Leibjournal bes Dr. Bošnjak nachtraglich boch kiihn unb keck behauptet, Dr. Bošnjak hatte glanzenb Necht behalten. Gliickliche Lefer be8 „ Slovenski Na rob", benen jebe Fabel aufgetifcht roerben barf! Den Aussiihrungen bes Berichterstatters gegen-iiber betonte Baron A p f a 11 r e r n nachbtiicklich, in welch' iibtem Zustanbe bas Lanb feinerzeit bie arg vernachlcissigten Wohlthatigfeitsanstalten von ber Negierung, die sie bid bahin verroaltete, iibernommen Habe. Er ivies ebenso roie ber Berichterstatter nach, roelche gtohe Dpfer bas Lanb fiir biese Anstalten fchon gebracht Habe, betonte aber insbesonbere, bah es Pflicht ber Negierung roate, grohere Stable unb vor Allem auch Laibach bazu zu verhalten, fiit bas Sanitatsivefen etwas zu thun, bamit nicht bas Lanb alle Kosten zu tragen hatte. Baron Apfultrern hob zugleich hervor, es hatte ihm nothwenbig gefchienen, bah iiber einen so hochroichtigen Gegenftanb ein fchriftlicher Beticht erftattet roorben ware, tvogegen ber Berichterstatter bie Ertlcirung abgab, bah er fiir feine Person biese Ansicht vollfoinmen theile, bah aber an b.r Unterlaffung biases Berichtes nicht er, fonbern bad Prdsibium bes Lanbtages Schulb trage, welches ben Gegenstanb friiher auf bie Tages-orbnuitg gefetzt hatte, bevor baritber tin Finanz-ausfchusie berathett roorben ware unb bah biese Berathung iiberhaupt nur roenige Stunben nor bet ©erhanblung im Plenum ftattgefunben hatte, tvoburch bie M6glichfeit einet fchriftlichen Berichterftattung ausgeschlofsen erscheine. Baron Apfaltrern beantragte fchliehlich, boh neben alien Anregungen, die in biefer | gehott zu haben, bah Sie vor Jahren zu bent Frau-tein in recht angenehnten Beziehungen gestanbett haben." Jch rouhte, bah ineine sonst so biscrete Fteun- bin viel mehr aus Theilnahrne fiir mich als aus Neugier biese Bentetkung machte unb cntgegnete beshalb: „$erehrte Frau, Sie sinb roie imtner gut un-terrichtet, unb, tveitn sie roollen, erzahle ich Jhnen gem bie Geschichte tneiner — angenehnten Beziehungen zu Ftaulein von Kanten; sichere ich mir baburch boch auch vielleicht auch bie Theilnahrne Jhrer Freunbesseele an meinetn Geschick, roenn es heute iiber mich hereinbricht." „Jn ber That, Sie ittachen mich bcgicrig." „Alfo nor beinahe nun zroanzig Jahten lernte ich Fraulein von Kanten feniten. Sie roar geistreich, hiibfch, aus sehr augcsehenet Familie, unb ich roar ein roohlgeftalteter Jiingling, ber noch zu etroas mehr als zu ben lanbesiiblichen fchonsten Hoffnungen zu berechtigen fchien. Jch griinbete gerabe bantals mit eincm Theile bes feht betrachtlichen Bermbgens meines Balers bie gtohe Zeitung, an bcren Spitze ich noch heute ftehe. Das Fraulein unb ich faheit einanber fast taglich in einet befreunbeten Familie, roir plauberten, scherzten, lachten, fahten Neigung zu einanber unb rouhten balv, bah tine lebenslang-Itch roirfenbe Erflarung uninittelbar bevorftanbe. Jch roeih, Jebet von uns rouhte, bah auch ber Anbere bas roiffe. So tveit tvaren roir fchon. Da eines ©ache aus bet Dibatte im Hause unb au5 ber B«-richtersiattung hervorgegangen feien, no in Lanbes-ausschusse bji feiner Pvitfung ber vorliegeitden< hach-roichtigen Angelegenheit auch bie Frage in Erivag'tng zu ziehen fet, ob es sich nicht empfehlen rottrbe, bas KrankenhauS mit feinem ■grohen G ttten zu ver-faufeit unb an besfen Stelle an einein geeigneten Platz^ ein neues, vollfontnt.’it entfprechendeS Šranten-haus zu bauen; ber giinftige V.'rfaufspreis, ben man erzielen foitnte, roiirbe bie Durchfiihrung biefer 3oee vielleicht ermoglichen unb fiit alle Uebelftanbe bie befte Abhilfe fchaffen. Bei ber Abstiinmung gelangten bie Sntrage bes FinanzauSschuss:s zut Annahme. An bet Dckutte hatte sich auch bet Lanbespcasioent bitheHigt, nicht eigentlich, um zut ©ache zu sprechen, fonbern nur um babei seines ©chmetzensfinbes, ber Gemeinbe-orbnung zu gebenfen, bas er bent Wohlivollen bit Opposition empfehlen zu fallen glaubte. Die 12. Sitzung tvurbe am 18. b. M. abze-halten. Es ist mihlich, iiber Berhandlungen m:gett einer Subvention zut Einsassung einer D telle fSt Trinfroaffir in einetn fletnen Dorfe unb ii'aet ber« artige hochwichtige Stngelegenheiten, roelche in biefer, foivie in fo vielen anberen seiner Sitzungen bett frainifchen Landtag befchaftigen, Bericht zu »flatten. Vielleicht fennzeichnet solche Bettel^Petitionen feinen Lanbtag so sehr, roie ben frainifchen. Unb bie ©ache roirb unmet fchlimmet unb ber Lanbtag vergeubet feine befte unb tostbarste Zeit mit berlet Dinge«. Wit haben fchon friiher barauf hingeiviefen, roie sehr butch berCei Concefsionen bie offentliche Moral ge-fchabigt unb roie unsere fleinen Lanbgemeinben form-lich bazu erzogen werben, sich ihren natiitlichsten Vetpflichtungen auf bem lanbesiiblich geroorbenett Petitions-Bettelwege zu eittziehea. Als heute bet Abg. D e schm a nn in geiftreichct W.'ise butch cine gefchichtliche Retniniscenz bet guten, alten Zeit ge-dachte, ivo alles dieh tit Stain befser bestellt roar, als heut’ zu Tage, begegneten seine Worte bei bet Majoritac nur rohem Hohne! Dafiir votirte biese Majoritat mit geiuohnter Beteitwilligfeit Sub oen-tionen fiir ein halbes Dutzenb Briickenbauten, Schnlgarten, Uferschutzdauten u. bgl., ohne sich um bie Begriinbung biefer Forberungen viel zu fiitnmern. Hochstens roirb, roenn ein Referent bie ©ache ft6 Tages erfchten Ftaulein Emma in einer fleinen Gesellschast mit einer Brustschleife von — tneiner allerbingS unntahgeblichen Ansicht nach — so fonber-bitter Form unb Fatbenzufammenstellung, bah ich eine fpottenbe Senterfung bnriiber nicht lmtcibriidEen konnte. Darob abet roarb bas Fraulein sidjtlich un-gehalten unb behanbelte mich den ganjen Abend mit start herabgeftimmtee Freunslichfeit. D»>s tried mich zum Nachbenken, unb ich sagte mir: wen cut tntelnbcr Scherz so etnport, ber ist auch im Ernste zu tadeln. Jch Habe ttur ihre ©chleife gcring ge-schdtzt, basiir glaubte sie mich felber gering schatzen zu biirfen. ©ieh* bich vor, junger Mann! Und ich befchloh, das Ftaulein noch vor bent entscheidenden Worte auf eine grohere Probe zu stellen. Wenige Tage fpater roollte ich bie j»nge Dame zu cinem ©paziergange abholen. Auf dent Tische ihreS Zimmers lag ein allerliebftev heller ©omnterhut, ben Ftaulein Emma cben zunt etsten Male ben ©trahenpaffanten vot bie Augen fiihrt« roollte. Nicht roeit bavon ftanb cine geoffnete Flasche Wein. Meine Gebanfen fpraitgen zu einem fchnellen Entschluh zusamtnen. Jch goh mit gefchicktcr Unge-schickiichkeit bie Flasche Rothroein iiber ben neucn hellen ©oinmerhut. Die Witfttng roar cine bettiibenbe, nieber- > fchlagenbe. Das Ftaulein oerfiel nach einem Mo* mente bes sticren Entsetzens in recht unangenehmc Sornesaustuftingen unb Lonviitfe; sie ftampfte fo gar mit bem sonst fo zierlichen Fuhe heftig au Lesonder« Bequcm macht, die nachtragliche Entschei-dung bem Landesausschufle anheimgestellt. Die Debatte fiber tin Gesuch deS Bezirksausschuffes Reifnitz wegen diverser solcher Begiinstigungen unb Eubventionen bot ben Anlah zu einem Heinen Zroischenfalle, burch ben bie Monotonie bes Lanb-tagssaales fur einen Augenblick unterbrochen wurbe. Der lanbliche Abg. Pakir plaibirte sehr nachbttick-lich stir biese Untetflfitzungen, inbem er barauf hin-rvieS. bah bet Lanbtag fur bag beutsche Theater auhe'torbentliche Subventionen beroillige, reogegen bie lanbliche Bevolketung, roenn fie von biefet Thatsache genaue Kenntnih hatte, sehr energisch sich verwahren mtifcte. r . Abg. Baron Schroegel, bem fjeuet bag Referat liber ben Theaterfonb zvgefallen roar, Bielt sich ftir verpflichtet, bie irrige Behauptung beS Herrn Pakir, als fubcentionire baS Lanb bag beutfche Theater, richtig zu flellen, inbem er nach-roits, bah bas Lanb ftir bag Theater aus bem Lanb'esfonbe leinen Kreuzer beitrage unb bah Herr OSofii, roenn er fchon bie Unterstfitzung bes Lanbes ffir bramatische Zroecke perhorreeciren wolle, sich eine onbcre unb richtigtre Zielscheibe augsuchen mfifie, wozu sich 'hm ja noch ©elegenfjeit bieten roerbe. — Herr PakiS fanb nun sofort ©uccurg unier' feinen nationalen ©efinnungggenoffen, von benen Herr Murnik bie Behauptung aufstellte, ber Theaterfonb unb ber LanbcSfonb feien nicht oerfchieben unb bie fflehnuphmgen beg Botrebnerg ftien in leinerlei Weise gerechtfertigt. Freilich corriairte ihn fosort sogleich fein College Herr Detela, ber bie Behauptungen beg Abg. Baron tzchwegel aU richtig aneriannte, roorauf bet Jrr-tljujn bež Herrn Murnik auch noch vorn Letzteren unroiberleglich nachgeroiefen routbe; baftir abet fuchte roieber Dr. Bošnjak in seiner beliebten unb ge-fchmacklofen Manier fein Mtithchen butch personliche SlušfaHe zu Itihlen, bie zroar burchaug nicht jut Sache pahten, abet roieber einmal zeigten, mit roelchen Waffen zu kcirnpfen solche Leute nicht verfchmahen, benen ftir ben Mangel eineg jeben Beroeigmittels berlei Ungezogenheiten gut genug sinb. gjfca. Dr. Moše vktlag feinen Bericht tiber ben Voranschlag bes ® runbentla ftungg. fonbeS ftir bag Jahr 1887, bet infofern eine lefonbere Beachtung vetbimt. als in bemfelben ber bem Frciulem tn oer tabe ben Wein absichllich liber ben Hut gegoffen, Im Deinen Charakter kennen zu lernen! Jch Habe ibn kennen gelernt!" Da rouchfen plotzlich an bie Ileinen Schlangen beg Aergers unb ber Zanklust, bie biSher aus ben Augen beg Mtibchens ztingelten, bie ^urienhoupter ber SEButh unb bes Zotnes, unb _ p gg' Jht Manner, bie Jht fteien roollt, — erst prtifet, rooburch bag Weib Euter Wahl zotnig «ernacht rvirb, unb roie eS sich geberbet im Zorne I Jch eilte von banncn, unb am nachsten Tage teifle Fraulein Emma von Kanten auf langere Zeit u aUgroortigen Berroanbten. Es sinb nun fast zroan-ita Jahte feitbem cergangcn, unb ich Habe bas %«ulein seit bet Zeit in langen Zroifchenraumen Sniae Male in Gesellschaftcn getroffen unb jebes fDlal, roenn ich sie getroffen, ift mit zur felbigen Wunfch, bie noch ausstehenbe GrunbentlastungS-fchulb zu conoertiren, Ausbruck ftnbet. Die Vottheile einer fold en Gonvertirung to aren, roie Abg. Luckmann ouSftihrte, nicht in ber Herab-fetzung bes Zinsfuhes, fonbern rocfentlich nur in einer Ausbehnung bet NfickzahlungSlermine auf Ian-gere Zeit hinaus zu erblidfen unb zu fuchen. Die Jbeen, bie Dr. Moše in biefer Cache jetzt im Lanbtage certritt, unterscheiben sich roefentlich von jenen Ptojecten, bie er bigher burch seine Broschtire unb in ber „£aibacher Zeitung" verbreitet hat, unb roit conftatiren mit SSergntigen, bah seine An-schauungen fiber biese Frage sich in ber jungsten Zeit roefentlich geflart haben. Sollte bie heilfame Belehrung bes Saulug zum Paulus auf bem Wege burch ben Finanzausschuh, beffen Obmann Dr. Moše ift, sich vollzogen haben ? Aus ber Sitzung bes Lanbtages vom 18. b. haben roir zum Schlusse noch eine grohe That zu conftatiren, butch roelche bie Majoritat sich ein zroeifelloS unvergfinglicheS SSerbienft fur bie ©tabt Laibach errootben hat. In biefem Falle muh die Minorittit auf jede Theilnahme an bem Verbienste biefet gtohen That verzichten. Die Gemeinbe-orbnung unb bie ©emeinberoahlotbnung ftir bie Landeshauptstadt Laibach, beren Vethandlung im vsrflossenen Jahte erregte Debatten hervotticf, routbe heute ohne Anstanb mit ben Abanberungen, bie bas Miniflerium vorgefchtieben ha tie, angenommen: D i e Minoritat — hatte fich cor biefer Vethanblung abfentirt, nachbem sie burch Baton Apfaltt etn bie Et- klatung abgegeben hatte, batz sie in Uebereinftimmung mit ihtet Haltung im verflossenen Jahre, unb roeil in ben Verhaltnifsen seit jener Zeit bis heute sich nichts geanbert Habe, auf bie Mitwirkung bei ber Semthung biefer Votlagen verzichten miiffe. Moge Laibach biefeg Geschenk ber gegenroartig in Ktain hettfchenben Partei, roelche die Tragroeite ihtet Befchluffe nicht zu etmefsen vermag, nie zu beflagen haben! Aug ber 13. Sitzung vom 19. Janner ift vor Allem zu bemerten, datz bie wich 1 i g sten, auf bie Tagesorbnung berfelben ges etzten ©egenftanbe bavon roieber abgesetzt unb ftir cine fpdtere Vethanvlung refervirt roerben mutzten! So bie Betichte bes Finanzausschusses fiber ben Stunde irgenb etroas Ftirchterliches zugestohen. Das eine Mal Habe ich einer Dame bie Lchleppe abge-treten, das zroeite Mol bin ich in einem wohlpra-parirten Toaste stecken geblieben, bas britte Mal — ach, einetlei, roenn ich jene Dame sehe, ift mit roie bem ©eefahrer, ber bas ©eifterfchiff bes Flie-genben Hollanbet fchaut — er roeitz, ihm steht ein Unheil beoor. Unb heute hat fie gar neben mir ge-feffen — roeh mit, was roitb mit heute noch geschehen! * Ftau Professor Mentow lachte. „Liebet Fceunb, Sie roerb:n ba von einer ganz gerechten humoriftifchen Nemesis verfolgt. Sie haben es wahrfcheinlich burch Jhten ernfthaften Schetz verfchulbet, bah jene Jungfrau im Zorne zur alien Jungfrau gerootben ift, die jetzt fur Frauenrechte kampst, roeil iht bas Frauenrecht yerfagt ift." „Ja auch bei Tifche hat sie fast ausschliehlich von ben Rechten ber mobernen Ftau gesprochen, abet ich glaube, sie kampst nicht — sie ftreitet nur baftir." „Jn ber That, lieber Fteunb —" Die Ftau Profefforin fam nicht roeiter in biefem Satze, benn bie Thfite roorb im felben Augen-blide geoffnet, unb einer meiner Mitgafte ties, uns geroahtenb, herein: „O, hier sinb Sie vetsteckt unb btinnen ftreitet man sich um Sie ober fiber Sie, — unb bann entsfihtcn Sie uns auch noch unfete lie* bensrofirbige Ftau Witthin!" (Schluh foigt.) Entroutf eineS Gesetzes, betreffenb bie ©inftihrung einer felbftfldnbigen Lnnbegauflage auf ben ©ebrauch von gebrannten geiftigen Flussigkeiten unb eineg zroeiten Gesetzes, betreffenb die Einffihrung von ©emeinbeauflagen auf ben SSerbrauch von Bier unb von Sranntroein; ebenfo bie Betichte bes Ver-roattungsausfchufses fiber bie SRegietunggvorlagen, betreffenb bie Theilung gemeinfchaftlicher Gtunb-stficke unb fiber bie Zufammenfetzung einer Lanbeg-commission ftir biese unb bie einfchlagigen Agenben. Enblich routbe auch bie Regietungsvotlage, bas Fis cheteigesetz betreffenb, mit ber Motivirung abgelehnt, batz bie Vorlage infolange nicht in Verhanblung gezogen roerben konne, als nicht auch bet flovenifche Text biefeS ©efetzentroutfeS eingebracht roitb. Diesem ©tunbfatze gegeniibet verhielt sich ber Regietungsvetttetet vollkommen pasiiv unb es roare roirtlich intereffant zu roifsen, roelchet Auffassung bie giegierung in biefer Angeiegenheit hulbige. Theilt sie bie Anfchauung bet Majoritat, bann ift es unbe« greiflid), roatum sie roieberholt biefelbe Unterlassungs-sfinbe begeht; theilt sie biese Anfchauung nicht, bann retire es Pflicht bes SSertreters ber Regierung, ben ftaatSrechtlichen Jrrthtirnern, roie bie Majoritat sie jetzt prebigt, mit Entschiebenheit entgegen zu treten. Der rein praftifche Vorgang, solchen Differenzen stillschreeigenb aug bem Wege zu gehen, tann un-moglich irgenb Jemanben befriebigen unb ift geeignet, unter Umftanben sehr bebauerliche Confequenzen nach sich zu ziehen. Spielt babei nicht viell.icht die pto-noncirte Vorliebe bes LanbeSpraftOenten Baron Winkler ftir bas Uebetfetzungsfach ein Ilein roenig mit? Man roitb folche Bebenken in ben hettfchenben Kteifen bes Lanbes geroitz belacheln unb alg Ptin-cipienreiterei bezeichnen. Wit abet, roir, bie Hetten im Lanbe, sinb keine Principienteitet, roir kummetn ung fiberhaupt um keine Ptincipien! Einen techt brastischen Beweis baftir konnte man in ber heutigen Sitzung beobachten. Aus ber Tagesorbnung ftanben, roie fchon bemerkt, ein ©efetzentrourf fiber bie Ein-ftihrung con ©emeinbeauflagen auf Bier unb Brannt-roein unb eine Petition ber ©emeinbe SBippach um Beroilligung einer Auf-lage con 2 fl. auf ben Hektoliter Bier; tiber ben ©efetzentrourf rear im Namen bes Finanz-ausfchufseS, tiber bie fpecielle ©emeinbeauflage ftir Wippach im Namen bes VerwaltungsauSschusses zu berichten. Man mtihte nun -glauben, tiber bas Princip biefer Auflagen hertfche in berfelben Kor-perfchaft bie gleiche Auffasiung, bie auch in ben einzelnen Beschlfiffen einen gleichmatzigen Ausbtuck finbet. Nun routbe, roie fchon bemerkt, ber Bericht bes Finanzausschusses con ber Tagesorbnung abgesetzt unb nachbem biefeS geschehen rear, beantragte Baton ©threegel, bah auch bie Verhanblung fiber bie Petition von Wippach certagt roerben moge, bamit ber Lanbtag in ber Sage fei, zuerst seine principietlen Beschlusse tiber bie Zweckmahig-keit solcher ©emeinbeauflagen zu fassen, beoor bie Petition einer einzelnen ©emeinbe in Betreff ber gleichen Angeiegenheit zur (Sntfcheibung gelangc. Abg. Baton Schroegel roies ausbrticklich barauf hin, bah zreifchen ben Anfchauungen bes Finanzausschusses unb jenen bes Verroaltungsausschusses in biefer Sache eine Disfetenz obranite unb bah man boch roenigftend biese Diffeteaz kennen miiffe, um bie principielle Seite biefer Frage beurtheilen zu konnen. A lie biese Argumente, bie Niemanb roiberlegte, ntitzten abet nichts; ber Club ber Majoritat hatte einmal befchloffen, ber Wein con Wippach bevtttfe eines Schutzes gegen bas Bier — Ptincipien sinb fiberfltiffiger Ballast unb ber Antrag, bas Bier in bem bertihmten SSeinlanbe von Wippach mit einer Auslage eon 2 fl. belegen, rourbe angenommen ohne Nticksicht barauf, bah berfelb; Lanbtag tn ein paar Tagen befchliehen roirb, ©emeinbeauflagen auf Bier empfehten sich roenigstens infolange nicht, als _ ^HHH^Worte, sie reatb in bem Augenblicke meht als htihlich unb geistlos, — fie reatb unlie-bensrofirbig. So reeit nun glaube ich nach gangbar menschlichen Begriffen correct, zum minbeften vet. zeihlich gehonbelt zu haben. Obet sinb Sie anberer Meinung, cetehtte Freunbin?" , Nach ben gangbar menfchlichen Begriffen haben S,e c'ielleicht cerzeihlich gehanbelt — nach ben gangbar roeiblichen roohl kaum." Nun einetlei — tn ber Fortfetzung meineg Tbuns beging ich bie tragifche Schulb, bie mich j«, ftinften Acte zerfchmettern roitb. Jch fagte nicht entschieden ist, ob die Finanzlage deS LandeS nicht cine Lanbesauflage dieser Art nothwendig erscheincn lasse, die vor Allem zu berucksichtigen ware. Principientreue ist ein gar schones Ding, hesonders in jenen Kreisen — wo fte weniz gilt! Wollte man sonst noch aus den verschiedenen ubrigen Gegenstanden der Tagesordnung dieser Sitzung einen Gcgenstand von Jnter^sse und Be-deutung hervorheben, man ware wirklich in Verlegenheit: kleine Subventionen wurden rechts und links bewilligt, verschiedene Petitio-nen dem Landesausschusse zur Erledigung abge-treten, auch ein Landesausschutz - Ersatzmann aus der Curie der Landgemeinden gewahlt; fiber daS Niveau der absoluten Jnteresselosigkeit erhob sich aber keine Verhandlung. Ausnehmen durfen wir nur das Referat des Barons Lichtenberg fiber Wild schaden. Dieser Abgeordnete beleuchtete in sehr drastischer Weise die Praktiken, welche in Krain nach und nach sich einzuburgern scheinen und darin bestehen, dah aus den Anspruchen fur Wild-schadenersatze sich ein formliches Gewerbe ausbildet, das zwar seinen Mann nahrt, aber jede Jagd nach und nach auch grundlich ruinirt. So wurde der interessante Fall erwahnt, dah ein g?istlicher Herr einen Wildschadenersatz in einem nicht unerheblichen Betrage fur eine bestimmte Anzahl beschadigter Baumchen beanspruchte und auch ausgezahlt erhalten Habe, datz aber alle diese Baumchen nach Jahr und Tag an derselben Stelle friihlich und gesund weiter grtinen und bluhen und dem Jagdhcrrn demnachst vielleicht wieder das Vergnfigen bereiten werden, fur an ihnen zu constatirende Wildschaden neuer-dings Entschadigungen zu zahlen. Aus dem auherordentlichen Umstande, dah in dieser Session jetzt zum ersten Male an zwei aus einander folgenden Tagen offentliche Sitzungen abge-halten wurden, hatte man schon die Hoffnung abgeleitet, die Session nahere sich ihrem Schlusse und werde am 22. d. M., also heute, geschlossen werden. Die in dieser Sitzung stnttgvfunbenen Ab-fetzungen der roichtigsten Verhandlungsgegenstande von der Tagesordnung deuten jedoch darauf hill, dah die Vater des Landes dag Bedursnih vet-fpfiren, ihre Zeit bis zur letzten Stunde auszu-nutzen, mogen diese Berzogernngen motivirt sein oder nicht, mogen dem Landesausschutz Auslagen erwachsen oder nicht. Eine lange Session sieht so outonom vornehm aus, gleichgiltig, ob man in der Landtagsstube Petitionen'Bacillen zuchtet, oder fur wirkliche Landesinteressen sich abplagt. politische Wochenuberficht. Der Reichsrath tritt am 28. d. M. wieder zusammen. Zu H e r r e n h a u s m i t g l i e d e r n wurden ernnnnt: LandeShauptmann Achleuthner, Abt Kostersitz (Klosterneuburg), die bisherigen NeichSraths-Abge-ordneten Gras Deym und Schrom, Gras Theobald Czernin, Landeshauptmann Graf Chorinsky, Pnh-wald, der SenalsprSsivent bed Verwaltungsgerichts-hof^s 6liber, Professor Billroth, Glassabrikant Lobmeyr, Graf Franz Kuefstein, ber Prasident beo evangelischen Oberkir6)enrathes Dr. Rudolf Franz. Lanbeshauptmann Rapp, Oberlandesgerichts-Prasident Schenk und Gutsbesitzer Starovievski (Galizien). Dr. Auherer stellte im stenrmarkischen Lanb-tage einen gegen ben befunnten P r aLa k'schen Sprachenerlah gerichteten Antrag, wornach bieser Lanbtag schon im Voraus feierlichst Berwahrung ein-legt gegen jeden etwaigen Dersuch, eine ahnliche Ein-fchrdnfung der Rechte der deutschen Sprache auch auf steirischen Boden zu verpflanzen. Die „Montags-Revue" erfahrt aus Wiener diplomatischen Kreisen, dah die auSwartige Situation momentan als wesentlich gebessert an-gesehen wird. Die Beziehungen zwischen Wien und Petersburg tragen noch immer einen freundschaft-lichen Charakter und es liegt fetner die Thatsache »or, dah von russischer Seite in bet jungften Zeit erneuert jede Absicht eineS gewaltthatigen Eingreifens in die Verhaltnisse Bulgariens entschieden in Abrede gestellt warden. Im ungarischen Reichstags hat die Regierung bet ber jetzt stattsindenden Budget-debatte einen fchroeren Stand. Die ungunstige Finanzlage bietet nicht nur alien Parteien der Opposition ben Anlah zu sehr vehementen Angriffen, fonbern auch innerhalb ber Regierungspartei selbst sinbet bie bisherige Finanzpolitik beS Cabinets Tisza vielfach eine sehr ernste Beurtheilimg. Nach ben Aufklarungen bež Finanzministers Grafen Szapary soll bie so ersehnte Sanirung ber ungarischen Finanzen, abgesehen von eventuellen Steucrhbhungen, hauptjachlich dutch eine neue grohartige C o n ver-tirung erzielt werden, in die alle vorhandenen Papiere, mit Ausnahme ber Goldrente, Papierrente und ber Losanleihe einbezogen werden sollen. Der auf 4percentige amortisable Titres zu convertirenbe Betrag wiirbe fiber 380 MiHionen auSmachen unb bas hiedurch zu erhoffenbe Etsparnih sich auf jahrlich circa 5% MiHionen Gulben belaufen. In ber ofsiciosen „Bubap. Gorr." sinben wit nachstehenbes Communiqus: „Jn ben verschievensten Varialionen roerben in ben letzten Tagen mehrsei-tige Nachrichten unb Details fiber Rfistungen unb Vorbereitungen unferer H e e res-v erwaltung veroffentlicht unb auf Bestellungen hingeroiefen, bie ffit bie nachsten Monate angeblich gemacht rourben. Wit tonnen auf bas bestimmteste verfichern, bah biese Nachrichten nicht correct find. Die von uns am 7. b. als wunfchenswerth bezeich' neten Vorkehrungen unb Beschaffungen ffir bie Armee sinb in auSreichcnbeni Mahe bereitS voll-stanbig burchgefuhrt unb es liegt fiir bie Heeresver-maltung uin so weniger ein Giunb vor, irgenbroelche meitere Verfiigungen zu treffen, als bie auhere Lage sich in ben letzten Tagen in jebcr Richtung gunstig gestaltet hat." Die „Pol. Corr." erfahrt aus Sofia, bah bie b u lg a r i s chen Regen ten ihre Demission zu geben bereit sinb, fobalb sie bie Zusicherung erhalten, batz bie Austragung ber bulgarischen Frage in nicht ferner Zeit im Wege einer europaischen C o n f e r e n z crfolgt unb falls bie berjeitige Sobranje anerkannt ivirb. Der „ Pester Lloyb" erfahrt, dah bie Hanbels-vertragsverhanblungen mit Ruman ien als ge= scheitert anzufehen sinb. Aus Belqrab wirb ber „Pol. Gorr." mitge-theilt, bah bie Stimmung fiber die politis che Lage tine ziemlich beruhigte geroorben sei, nachbejn Hoffnung vorhanben ist, bah ber Friebe merbe erhalten merben. Det beutsche Reichstag hat bie feitenS bet Regierung geinachte Militatvotlage abge-lehnt unb ben Antrag Stauffenberg's auf b r e i-jahrige B e iv illi g u ng ber von ber Regierung geforberten Prasenzziffer bei namentlichet Ab-stimnmng mit 186 gegen 154 Stimmen angenom-,nen. Die Conservative«, bie Reichspartei unb bie Nauonalliberalen stimmten bagegcn, die Socialisten, bie meisten Elsaher unb ber Dane Johannsen ent= hielten sich ber Abstimmung. Nach Annahme bes Antrages Stauffenberg verlas ber Reichskanzlet Futst Bismarck eine kaiserliche Botschaft, welche ben Rei chsrath fur aufgelost ertlarte. Die Neu-ivahlen sinb fur ben 21. Februar anbetaumt. WochenChronik. Das Reichs-Kriegsministerium erlieh eine Ver-ordnung, wornach sammtliche nach der Congintent«-Abrechnung fibriggebliebenen unb biSher noch nicht ausgebilbeten Recrutcn nicht, wie biSher, erst am 1. April, fonbern fur dsn 20. Februar d. I. zu ihren Truppenkorpern etnzuberufen find. Der Hanbelsminister Marquis v. Bacq ue hem wirb bemnachst das Naviziat bes Deutschen Ritter-DrbenS antreten, uin nach Beendigung desselben im nachsten Jahre in den Otden als Comthut aufge-nommen zu roerben. Det Hanbelsministet ist der Ietzte mannliche Sprosss seines Geschlechtes. In Wien tritt bemnachst wieder eine Bischofs-Conf etenz zusammen. Dieser Tags starben in Wien ber beriihmtr Portraitmaler Friebrich v. Amerling tin hohea Alter von 84 Jahren unb ber Bankier Baron Ebuarb Tobefico. Fur bas Rabetzkybenkmal sinb bis 16. d. 214.767 fl. eingegnngen. Die Triester Statthalterei hat die iht unter-stehenben politischen Behotben unb Slcmter onge-roiesen, im Bereine mit bent Ttiestet Ma gistrate sich ber b e u t f ch e n Sprache zu bebiencn. Ein von Bozen an bie Banca bi Napoli ge-richteter recomtnanbirter Brief mit Wechseln im Werthe von 160.000 Lire ist ocrfchrounben. Die Wiebereinbtingung ber Wechsel ist schwierig, ba alle in ben nLchsten Tagen vsrfallen. In ben ersten 10 Monaten bes Borjahres ftnb 33.519 Perfonen aus Destetreich nach Amerika (lusgeronnbert. Der Papst erhielt als WeihnachtSgeschenk ein anonymeS Schreiben, bent ein auf Eine Million Sire lautenber Check beigelegt roar. In B e lgien roird ein grohattiger Strife bet Kohlenarbeiter vorbereitet. In Bukarest brannte ber neuerbaute Sircu« bes bekannten Directors Siboli ab. Professor Dr. Oscar Senz, bet Flihr« bet osterreichischen Congo-Expebition, ist in Zanzibar eingetroffen unb hat sein grohes Unternehnieu ttotz ber Schroierigteiten unb Hindernisse, die stch Anfangs in den Weg stellten und sein Vordrinzen verzogerten, gliicklich burchgefuhrt unb bie Aufgabe, bie er sich gesetzt hatte, glucklich gelost. Er ist von ber Munbung bes Congo stromaufivartS bis zum Oberlauf bieses RiesenstromeS vorgebrungen unb hat von bort noch ben ungeheuren Landmeg 6is jut Ost-kfiste zuruckgelegt. Er hat also ben dunklcn Welt-theil von West nach Oft in einem roeiten Bozen durchzogen unb ist unter demielben Bteitegrad, un» ter roelchem er seine Expedition an ber Westkiiste anttat (6 Grad siidlichet Breite) wieder bei Zanzibar an bie Dstfuste gelnngt. Wahrend bet Theater - Bsrstellung, bie am 18. b. M. im Locale bes dramatischen LereineS „Jrelie" im Stabtviertel SpitalfielbS in bonbon stattfanb, ertonte pliitzlich ber Ruf „Feuer". Hier-butch entstanb eine solche Panik, bah bei dem Drangen nach bent AuSgange 17 Perfonen, zumeift Frauen, getobtet rourben. provin)- und Žoral-ilndjridjlcit. — (Gnade nact.) Se. Majestat ber Kaiser hat 11 Sttaflingen in bet Mannetsttafanstalt in Laibach und 4 Sttaflingen in ber Weiberstrafanstalt in Bigaun ben Rest ber Kerkersttafe nachgesehm. — (Sp e nb e.) Se. Majestat bet Kaiser hat ber Genteinbe Toplitz in Untcifrain zur Bestrei' tung von Schulbaukosten einen Betrag von 300 st. bewilligt. — (Landtags - Verhandlungen.) An leitender Stelle sinben unsere Leser ben Bench fiber bie 11., 12. unb 13. Sitzung. Wie bntaus zu cntnehnten ist, roaren, ungeachtet bie Session schon nahezu am Enbe angelangt ist, noch fache, sehr roichtige Gegenstanbe nicht jut Etlebi-gung reis. Ob heute bet SessionSschluh ersolgfit kann, war bei Schluh unferce BlatteS noch unbe-stimmt, vielmehr angcsichts bet noch ausftehenben Verhandlungsgegenstande fast zu erwarten, bah auch «och in der ncichsten Woche einige Sitzungen noth-«endig sein werben. Bei der Knappheit beS uns jur Verfugung stehenden Raumes mussen wir uns fiir heute darauf beschraiiken, nur die Sitzungs- berichte mit wenigen kritischen Bemerkungen zu Hringen, um wenigstenS in bieser Nichtung nicht im Mckstande zu bleiben; eine entsprechende, eingehende Hrorteruvg der Lanbtags-Verhandlungen, wozu das Derhalten der Majoritat einerseits und die Leistungen der Mnoritat andererseits heuer vielleicht noch mehr -ols in der letzten Session heraussordern, miisien «ir uns fur cine spatere Zeit vorbehalten. Auch «ert>en wir der Gepflogenheit friiherer Jahre sol-zend, nicht ermangeln, die wichtigsten der gehaltenen Meden successive im Wortlaute zu bringen. — (Ueber den steirischen Landtag) -erioncn, wie zur Zeit jeder Session, auch jetzt wiener in der slovenischen Presie die bekannten Klagen Mer die angebliche Unterdriickung der Slovenen des Anterlandes, Klagen. die ebenso oft schon in ihrer Grundlosigkeit dargethan wurden und die auch nur dem Munde der slovenischen Agitatoren in Untersteier Hnark cntstammen, wahrenb die dorlige Bevolkerung in ihrer uberwiegenden Mehrheit mit den herrschenden Lerhaltnisien zufrieden ist und insbesondere feme Aerminderung des Umsanges des jetzigen deutschen Unterrichtes wunscht. Den grohten Aerger auf slo-Penischer Seite erregt der Umstand, bah auch die klerikalen Abgeordneten deS steirischen Landtages, iingeachtet die 9iationalen sich fortwahrend um jhre Freundschaft abrnuhen, fur die angeblichen slovenischen Gravamina rneist taube Ohren haben und in solchen Fallen mit der liberalen deutschen Majoritat stimmen. So blieben die fiinf Slovenen des steirischen LandtageS mit ihrer Opposition gegen den Antraq Auherer's, dah der Landtag schon jetzt feier-Pche Verwahrung gegen eine etroaige Sprachenver-orbnunq fur Steiermark nach dem Muster der jung-«en Praiak'schen fur Bohmen etnlege, ganz allein Unb was ihnen noch schmerzlicher roar, sie muhten <8 sogar erleben, bah ein The.l ihrer clerikalen Freunde file eine Subvention von 2000 ft. an ben -eutschen Schulverein stimmte. — (Nothwenbig—Nutzbringenb.) In Ei>te kmlnlsche Molkereigenossenschafl Laibach, 14 17 Httftbriu inMilli-mttern «uf 0 retuclcl T»qe»- mittfl 738 4 739 9 7383 7S9 8 7424 745 1 744-5 %l«rniomntr na* «r 1 f ti < Stl«>rr-f*ki) in Mill ■ me tfru Mari- Mini-mitlel mum mum — 07 34 6-3 - 5 5 - 3'3 - 50 —13*3 - 05 - 15 — 50 ~ 30 - 0*0 - in — 8 0 20 — «5 80 — 80 - e-5 90 — 150 16 00 50 00 00 00 00 Bewolkt, Stachm. Sttnet' fall. Bewolkt, (alter Off, auf dem Karst heflige Bora. Bewolkt, roliiMg, ’JltienM Bchneegestober. Bewolkt, ketnSonneiitlick Anhaltend trute. Morgenroth, jiemlich teller, jt.Uti zunehmend. Heiter, sehr (alt. Der Besllz ciiict F. Vvrtkvim'sodvi smer- unil ciiiBrarfilidjcrcn ist heitle fiir tvoljlfinbenbere P. T.Persoulichkeilen ein bnugenbe# ©ebiirfnifi gemorbm, unb cS schenc bahcr tliiemnnb bte to-uberaui geringcn Ansch>'ffnng-koste», wclche in got feinem »er* baltuiffe , ben, ftin • 2 10 Merer Ufb.-rjit herstoff. feiml (2247) P. 3.25 fl * fl. _6.50 fl 9,- fl. 3.90 fl. fl. 5.80 8.- fl. 7.7$ fl. 10.- 3- 3 25 Mtttr schwartt« T»ch, rein Wolle. coiitvUlenSalenan- i«g flebenb . • • 3 25 9)1 tr. schwai^'« Tuch. ftin It . • • ( 40 Mtr Ltinenjeug obfr Xainmgarn, n-aftedt. f. Sommer-aiijiifl . ft 1 Piquelgi et.schonfle Drsftns . . . . >»- —00 »tofft jider Art ffir ®atntn-»Intel u:ib J lck'N fly .««»- ben-aatbtrobe.foioie aUe Bof nr. Tuch- u. ©*a'n>oa»aave" billiaft. UluetprCnllrolion ...th.ltenb »lie flejtn 10 ft. in fflJatfen. D. WassertrSng, TuchhSndler in ,Bosko-witz nachst Drunn. Mg p oerhtifen iws enter nach neuestem Systeme eingerichteten K umstmuJhLle. Auskunft bei V. liallina’s Stein-gut^Fabrik, A gram. am Brillant Bisenglanz 4um Poliren vou Oefen, «varberden rc., 5 franco jeder Post Station t fl. 50 kr. veisendet Alex. Herzogi Wien, I Braunerstraste 6. (2226) etrfenbet gtfltn Siachnalimt: auf 1 Winter-Anzug 3.20 M. tang uni fl. 4.50 btc. btlfec..........S.50 bio. ftin 10.- bto. feinft..........12-13 auf I Ueber*ie6et, feln. 2.10 st tein Geveimmittel, sondern ein ftrcud rccllcs, arztlich er-robtcS PrS-parat, bo? mit Recht jcbciit finmfen als durchaus zuvcrliissig empfohlen rocrben kann. Ter befte Bkweis bnfiir, dah bet Anker-Pain-Expeller vollcs Lcrtraucn verdient, liegt wol borin, datz Otele ftronfe, nachbem fie aitbcre pomphaft ange-priesene Heilmittel versucht haben, doch wilder zum oltUmntfvtfti Vain-GrpeUrr grtifcn. Sic fjnten sich ebcn burch Bergleich bavon iiberyugt, basj joiuol rljcmnotifctjc Schmcrzen, rote Glicdcrrcihcn it., als anch Kops-, Zahn- unb Riickt»sch»icr;cu, Scitcnstichc rc. am schnellsten burch Expeller-Einrcibungkn verschwindcn. Der billige Preis Vvn 40 kr., 70 kr. unb 1 fl. 20 kr., je nach Griihe, ermiiglidjt nttch Unbemittelten die Anschasfung, ebcn wie zahllose Erfolge bafiir biirgen, bah bas Geld nicht unnutz ausqegebeit roirb. Man hiite sich indcs vor fchabltchen Nachahmunyeii und nehine nur Pain-Cxpcllcr mit „Anler" als cdjt an. Central.Depot: ApotykKk ZUM IMtrttun £oiUtlt in JJtag, Niklasplatz 7. t VorrStig in ben mclBrn ApolheKen.*) 3it Laibach bei Mpotbetet Birschiy. 2151 Kaffee - Delicatessen Ettliflger & Co. |te Bezugsquelle direct von Hamburg „ k„rfh iefiretonfle# Bestehen bewShrteS W-arcn-H-us fetimbel portofrei fSzL.L unn^fiiott fnm: ji't nichl e»tri*trt met ben) in bester erprobter Waare burch nvtt'oIU (ber^ ^ , »gchflkhenben ubetaus maijlgcn Ptrisen ge.,eit Nachnahmc obet UN bittcitii Baar Vota«»zahl»»g: — unqebr.feinschme-k., Klffc6f alft g»ngb. Dottcn in SScken. q>t 'fls «0 Nt. 4 Sit. 5 Nr. 7 fl5730,il.5.55,P-6-60,|t.ft.7.r> Nt II Nt." Nt.lS Nt. 16 4.45,(17.20 Dampfg-rS^t-r glacirt. in $erg.iir.ent - 3«t* ■ Bdrttn ftbev i/ bdttbtir, 4 J% iiftto kfl 4 70/» P S.25,M.5.50.afl 5.70. i fl. 5.90, a ft. 6.70 1C. eeff«e»a»ufltt flCflen Einstn-bung 00“ Ivkr. pkt Sottc. W 2.2. CO Of M Z~ *■* WE" Samintl. Preis« protofrei, fflet« packung gratis. Chinesischcr Thee, elegant vetpackt, la. Qual. Orui-Thvejto ft.l *0 I Congo ff. So. ft. 1.60 Souelion^ ettr.jt.3.70 | Kalsrr-Melmne fl. 4 *0 Rum Cuba. flr. *r. 4 SiietfaS . fl 3.30 nuui Jamaika.ettraf. rt. 4Sitetf. fl. 4.20 Arracdr tioa. ettraf. p.4Ss«. fl.4.70 U.4.00 Klip|ifi»<-he la. Isliindl elir neut Waart Vtr Pa-kct 4V, Xo. 3nh. ft. 2.70 unb ft. 2.40 Ca'lar, ntutt, milbt gefa!jtn, fthr ftin* fchmedenb, ptr ga6 i ko. Jnhait ft. 2.50 . „ 2 „ . ft. 4.15 Tefclreh ftin 5Jto. ft. 1.25 u.trltafl. 1.40 Tavloca-Sngo . . yrt 5 So. ft.2.25 Matjrihiirliig.. ff.tr.Rii.ra.305t.3tifr.fi. 2.05 Mahrelen frifit) get. 8 Dos. •= Sjko.-D. ft. 4.05 ©it benu$en bieft ffltltgrnbeit, iffenttich fut bie nn» lahtrtich jugtbenbeii Anertennunq«-□-,-*rifttn, mit ceebunbtnen fflachlvfletluitgen, unfeten btfltn Dant abjnstatttn. Rtftt»njtn in bin .15»« filbit fleineteu Cjtttn *u Ditnsttn. n ' bmBT Unfete grofie Vrei-tiste nebst Zolltatif ethalt Iedrrmann auf SBerlan- gen 6cag,j®,f ro®nbe sich vtrtt.iuenivoN an bei »ertfligt retHe Engros-iDlqgaiin »on (2169) BUIiugcr «S* Co., Weltpostversandt, Hamburg. I. Pserhofer’5 ApothkKe in Wien, Siligerstrchk Nr. 15, „ziiin gohleueu Reichsapfel**. Rlntl*nini liieb- und Stichwunden, boaartigen Ge-schwuren aller Art, auch alten, poriodiach aufbrechenden Geschwiiren an den Fussen, beim Fingerwurm, wunden und entzundeten Briiaten u. ahnlichon Leiden vielfach bewahrt. 1 Tlegel 50 kr. Universal-Reinignngssalz von A, W. Bulricli. Ein vorziiglichea llausmittel gegen alleFolgen gestorter Verdauung, ala : Kopfweh, Schwindel, Mageukrampf, Sod-brennen, Ilumorrhoidal-Leiden, Verstopfung etc. 1 Paket 1 fl. Franzbranntwein. 16o‘hhe Pulver geg. Fussschweiss. 1 Schacbtel 50 kr. Homoopathische Medikamente aller Art sind stets vorrathig. Auaeer den hier gcnannten Praparaten Bind noch eammtliche^in osterreichiachen Zeitungen angekiindigte in- und auslandiache pharmaceutische Specialitaten vorrathig, und worden alle etwa nicht am Lager befindlichen Artikel auf Verlangen prompt und billigst besorgt. Mt VereenduMgen per Post werden schnellstens effectnirt gegen votherige GelJsendung oder Nachnahme de> Betrages. *3Ml Bei vorheriger Einsendung des Geldbetrages (am besten mittelst Postanweisung) stellt sich das Porto bedeutend billiger als bei Nachnahmesendungen. (2233) • Die meisten der obgenannten Specialitaten sind auch zu haben in lialbacli in der Apotheko JPIeeoli. Ir. Zs.. a,-u.ssclxl. priv. Restitutions Fluid (Waschwasser) fiir TMerde, vo« Franz Joh. Kwizda in Kornenburg, k. k. osterr. und konigl. rumanifcher Hoflieferant fnt Veterinar-Praparate — und KreiSapotheker. jMIt der Londoner, Pariacr, Wiener, Munehener und Hamburger Ifledallle auegezelelmet. Da»sclbe dicut laut langjahriger Erprobung zur Starkirng vor 11116 ®icberfv5ftigung no A nroftcttn Slrapazen, foroie nl# L7iitereSutzuiiRnmlttel bei Bchanbluna von au&eren Schaben, Vicht, Rheumalismu-, 'Bcrrtntnngen, Stcifheit bet Schncn 11116 Mu-keln ic. 1 Flaeelie « II. 40 Ur. E ch t 1 u b j i e 6 t n: J„ Lalbaeli bei Gabr. Pleeoll, Apoih., J. Swobod*, iiuoli., W. Maler, Huotbeter, J. v. TrnUoezy. 9lpotl)., ui,6 en pros bei M. 1>. Weneel i ferncr in ben ayolbttci. 311 Blselioflak, Cllll, FrlesaeH, KersWo, Hla*en-furt. krnlnburc, Xeumnrktl, Rudolfs vrertli 11116 Wleti-lng, Tarvle und wlllaeh; en gros in alien groheren Droguenhandlungeu. Eentral-Nkrskndungs-Drpot: Krels-Apotheke Korneubnrg. Autzerdem befinden sich fast in alien SkSdlen unb Marktcn in ben Kronlanben, Depots, welche zeitmeise burch die Provinz-Ionrnale veroffentlicht werden. Ziir gefalllgen lSeaelitung. Weim An^anfe dieses ^raparates Villen wir das Z». F. H»uvkikum, stets „Kwizda's Ke-stitutionssiuid" verkangen und darauf zn achten, dah der Lals der Iklasche mil einem rothen F»apierltreifen verschloffen ist, der mein unlenstehendes Jacfimile und meine Schuhmarke Iragt. (2i?n zl. Cf{&TU(f/<.Jiuvna7i, Bestes Trliikwaxser. MATTONT! relaKter •Ikaliecher testes TiscI- mi Erfrisclmnisptrant, erprobt bei Husten, Halskrankheiten, Magen- und Blasenkatarrh. Heinrich Mattoni, Karlsbad and Wien. €imirfrnlirt. I* fu}lr mi* virvflidjlet. Htrrn P 0 v V nLchft @oit melntn gtoflttn Dank fftt bitUtbttfmbung berPulver. f ore if fur bit .ffur felbfl aatjufvrfttin 3* trfiiibf mi* nun ganj t»o()l unb fnnn fall »Ote tittttegin. Halle mich j,b»* so viel a>- mogli* nach Porf*rist. um einem wiidfall mtlne« alien ?|d(ri*in Dank mil ben, SUiunfchf. brrfrll’t migt nd* Tfitl longt jmii Wohle brr lelbtnbfn 9)lnifd>l>iit tr&alttn blrihen. Den etmm ilietbnuungffranfrn emvfehie ich all geelqiiite Stdilre bit ggroschure ..Magen-Darmkatarrl,", lvrlrtjr s»r?anbt irirb eon cv. 3. ft. Popp « Poliklinik in Hiibe IHolsl). 3n ansrichtigfter D-nkbarkeit gtg.n nvintn Airlift trgebtnfi P k 1 1 v t! t d? 11 11, ^0ttini-@«tlin, ¥atjn6of Sruntf (Wunmljol), ititol. (2036) Sichcren Verdienst obnt Kapital unb Risiko blrttt fin alirrnomniirt'«PesterVank-iiaus rteflen Uiitfonm. die fich mil bein Perka»fe qesehlich trlaubltr ofterr.=mifi. Staatdlofe »lid Rkntcii gffl. Natenzalilung befassen ttcllen. Bei ciniqtm ffltišt find nionatlich CWSi) 100 bis 300 piniden lelcht v ucrMeiitn. Ojfrtlt find zn richlen an bit 'Jib-ministration bet „Fortiiiin" lluila|n-chk«>r nniererLaare, trobci riSkirt ist, da wlr»«cht convrnirende Waaren anstandsloS umtauschen oder daS Grld zuruckgebcn. @# 9*6« keincn grdntrtn ReellitatsbewetS. x Kaffr e-Inn pedi en/., 4 Deka gmigiEb fit 5 Jtg. Kaffee gratis jn jeker Kaffee-Se^duna. wobnr* an* die billigfte Sort« grotzartig schmack- bast wirb. Sptten,’ 5 kg. afr. OTocm. nur FI. 3.h'U 5 . 1‘rrl.Movea. stark, auigiebig . 4.30 5 „ Cuba, ftinjl, gviin. frlfilfl . , 4.30 5 „ Oohljava, ijoAatomatis* , 5.30 5 „ Prrlkaffee. gtun, bochfkin » „ 5.75 5 „ arab. IHocoa, »erpfl.. ebeist , 5.90 TllCC^ neukster Ernie, elegant verpackt. 1 kg. Congo nur FI. 2.50 1 „ Souchong , „ 3.5'i 5 . t. Tafcln l*. vorz. ko*enb , „ 1.15 5 „ Fan runs. Kron«ardlncn „ , 1.70 5 „ „ marin. Herlnge „ , 2.10 5 „ „ la. Aal in Brier, bitte etude . . 3.85 AuSfuhrliche, virlr hundrrt Consumartikel enthaltende PreiSliste gratis und franco. (2143) Stilckrath d' Co., Hamburger Waaren-Versandt, Hamburg* S 1105. Hummer, ff., a 1 Pfd. HUT FI. 4.15 Z kg. mild ges. Caviar, neuen * • 4 Liter la. Jamaica-Rum •» » J * • feinMt alt. I*ale Cognac » • 7.y> 5 lio f. jiratje.^-Heringe » * 1*^ 5 „ Pf ttheringc f., 40 6t. ca. » » 5 Apfelsiiivn * • per Kistt 240 St. enth., 1 K.. w 1-45 240 . „ 2,o. r.40 Klip|iti»che, fhlnc, 4'/r kg. nettd - » 2.15 g'vste. .. m .. 2.80 Stovkflsclie, qroBtf „ „ h 3.05 Allre portofrti in ft. Verpackung. kelne Nachnahmefres n. L. k. a. priv. haarstarkendes •i||ZEaZra^u.ter-Oel||i« (lintet S(f)iijininrfe! a»S run Degetnbilifdjen Stoffen acivonncn, tut Conserviruntz uud Pflege der Haare» gegen Sckupprnbildung und AuSfallen der Haare, ftnrft die Kopfhaut. fiiljrt der Haarwurrel Naheung ,u und fordert 6a6»r l>, voranigesetzt. dah no* $nnt» wnrzein vorhanden, neuen, kraftigen Haarwuchs, martit 6n» $anr gtfdmiridig. gibt ihm feiue 9tolurfarbc, nermeibet jedoch dn« ffllginiijenbe ’JliiSfcben. Prri? per grohe ftloiche fl. 2.—^ f^iiie Flasche fl. l.—. Rack Orteii, wo sich kcine^Depoir ficfiubcn, rrfolqt Ncrsaudt geaen Rach-hme._embnll£ge frei. JoBepliine Hulm«*r, vorm. Hillmnyer, Wieur I'll. Bez., Bernard*«eee Mr. 8 4 tin eigcuen Hansk) ir- Hobcl-, Bohr-, Stos)- it Shaving-Masckincn in alien Dimensionen stets am Lager. (221!) Maschinen - Fabrik E. Dan I a. Wicn, X., garriibiirnrrftr. 10. Ohne Voraiiexnhliing! Briefiicher Unterricht Buclifillirung (alle 'jLVftbobrn).Corr«v%p(in-deu», lleclmen. Coni|»toii* - Arbeiten. (Sarantirter Trfolg. Probtbrief gratis. K. r. tone, coinmcrc. Fachschiilr Wien, 1., Fleisclimarkt 16. Director Carl Forge*, '/Ibtbfilunfl filr bvitfli*. Unterricht. Birher rourbrn 10.500 junge Seine ber Prari« zugefuhrt. (2047) 1D1! 11 ebrrzvutren Sie -iicli Diatctifche Weine: 1. Barguniler-ll ein, alter, ist somohl n!8 Desserlwcin nnAticnipfclilcn, n|# aiuii fiir 5'lulotme, Schwackliuge uud Reconvnlekcenteu bcsoudcrii nutzlich ; schiiht buret) feincn fflcljnlt an Tannin vor Diar lioe mid roirb n!8 tonifdje«, starkeudcS nnb wahrhaft biiitetifdjed Mittel aucmpfoh-len. 1 Flasche 60 tv. S. Malaga-11 eln, niter, wrist (Lacrimae Christi), deni schwarzrnMalaga vor-ii-ziehen. in Klascheu zn >, Liter 1 fl. 20 fr. nnb zu >/< Biter GO fr. 6, ©., befonbtre fiir SdjiuftctjliiiflC, ftrniifennb 9iecouunlc8centen. il. flarsala-Florio, befter ©icilinncr $effertivein. fur Sdjinntiiliuge, Srnnfc unb RecouvalcScenteu cin starknideS Mittel; fiirGekunde jebcm anbe-ren ©effertmein vor»nzikl>en. I ^lasche I fl o. W. A lie biefe Weiiic. in einem frifdjen. liiftigeti, trockencn Keller anf-beivahrt, find ftet» vo» nlcidigiitcr Dunliiot am > ager in der ApotlieUe Pleeoll ,,'#,um Kng;el“ In L»l-bueli, %Mener*itrae*e. (2070) nach Analyse der r. f. PkrlnchSstatiou f Wri >e in JH6fterneubu»j eln Mebr guter, eeliter i?lal«a«» nl6 hervorragendeS 6t(irtimg#niittcl fiir Schwachiicht, Kranke, Reconvalescenten, Kinder rc., gegen Blut> armuth und Maftenschwache von vorvigl'Alti't 58irtmi6. 3n Vi und 7, ©riginal-ftlnfchcu nnb unter gcsotzlich depo« nirter Dciiutzmarke ber _________________________ Spanischen Weiugrohhaiidlttng VINADOR Wien llnniburs zu Original-Preisen & fl. 2.50 nnb fl. 1.30. Hledlelnleelier Malaga IVaturell carte bliinelie >/, Zlasche fl. 2.—, Zlasche fl 1 10. Kerncr diverse hochfeiue 4luslLnder-Lveine in Original« flaschen und in Original Preisen z» bithtn 3n Lalbaeli « bei Pen yerien jlbaid v. Trllkoczy^ MpolUefi'r, Jos. Svoboda, ■' jiotliefer, n«d H. L. Wencel, Delicatessenhandliing: in Kralnbnr*;t bei vrrn Frz. Ehrfelke Restauratiou ini „Hotcl Elefnnt". — 91 uf die Marke „VIJVAOOK“ sowje ges-tz-Iicfj dep. Sehiitziiiarke bitte gcitou A» »chten» va nut dan« fiir absolute Echtheit und G»te vollste Garantie geleistet werden kann. Eingesendet. UeberLelbeNver*to|il'uii*>®ic'2Urflo£fmig. Iveldje bnrin heftelit. dafi »nverivendbare ztoffc, die bet Sorper ‘fbfonbern folltc, in bemfelben juriicfgebnlteii roerdcii. I)0t bn'tP** ffidjlich 11) tv n Gliiiid in cincv geivissen Triigheit nndCrlchlalsm« ber Unterltibeorgane, tueldie bic Darinbewegung Dfrlaiifltam nnb bic riugfomiigeu WitJfeln nidit so t'icl ©pntintratt en • wilkcln lajit, ill* irfotberlid) miire, um burch ilir 3u|nm"'e”‘ zicheu die tinllrtriing zn beii erfflclligen. SBcrblcibt die znNt bniiciibe Nahrnng zu laug in bcu WcSiirmeii, fo .%!, (^loljiinncn und fin iinoiigencljniee Driicken, bae ffletuit t fflefvflimtfeln* brihaditigtfld) be6.W6ri)er6, bcfonberl I’Ci emiji lnnften fi’tticibinen Perfoneii, bei Schivanaerit oder uaaij ©o.ticnbetteii Ijiinfig). VJion flngt iiber ftoofioel), ®djineMf# der S3 mi ft. dem »tli (fen, lliiterleib. ini 'Dtogcii nub ben fflimt«. ©din inbei, Bliitandtang. Haiiiorrboiden. Hypochoudne, v? fterie. Wiibigfeit in den "liedein, »Ipvclillostflteit imb belra««; biefe (Stfdicinuiiflni al6 fclbftftanbige Lciden. wahrend fie fecmibiir sinb nnb durch bic 'lU’rftopfmid uerurfndjt n en beftc BcwciS Ijicfiir ist fer, baft, lobnlb Oeffnunfl tmtr tt. o bic iibrigcu žditnerzen fdnvinben. '.'ti biefen rtStlcn i 'Jipotlictcr lt.l«. a...lt h Sel.»vel*eri»lllen(etlo« lidi k 70 fr. iii ben Apotl>>'kcn) von Dic|e» «etzltn »>s dat^ MilM bczcichncl, fdjiiblidj ist. iveil et augkuehin, fidjcr nub absolut ul1 (2241) Druckerei „Leykam^ in Graz. Verleger unb verantwortlicher Redacteur: Franz Mtillrr in Laibach