1848 Nmisbllltt zur LaikMer Zeitung Rr. lö^. Dienstag l>cn 12. Juli 1892. l3035^ 3— 1 g. 9407 ex 1892. Kundmachung. Von der l. !. ssinanzdirection für Krain wirb bekannt gegeben, dass die im Aerarial» gebäude Nr. 5 am Valvasorplatze in Laibach im l. Stocke des Hof - Quertractes gegen den Schlossberg zu gelegenen, gegenwärtig an den katholischen Pressverein vermieteten Localitäten sammt darüber befindlichem Dachbodenraume und einem hofseits rechts gelegenen Keller vom 16. Nugust 18V2 angefangen im Wege einer öffentlichen Concurrenz'Verhändlung unter folgenden Bedingungen in Miete gegeben werden: 1.) Die Versteigerungs < Verhandlung wird am 1. August 1892 'um 10 Uhr vormittags bei der l. k.Finanz» direction in Laibach vorgenommen werden. 2.) Wer an der Versteigerung theilnehmen will, hat vor Beginn derselben den Betrag per einhundert (100) Gulden als Vadium zu erlegen. Nach beendigter Licitation wird jenen Offeren-ten, von deren Anboten kein Gebrauch gemacht wird, das erlegte Vadium zurückgestellt, das Vadium des Erstehers wird hingegen zurück-behalten und in die erste Mietzinsrate ein« gerechnet werden. 3.) Es werden auch schriftliche Offerte an» genommen. Derlei Anbote, welche dem Stempel per 50 kr. unterliegen, müssen jedoch, mit dem oben festgesetzten Vadium versehen, von dem Offerenten mit dem Vor- und Zunamen unter Angabe des Charakters und der Wohnung unter» fertigt sein, den angebotenen jährlichen Zins sowohl in Ziffern als in Worten ausdrücken und die bestimmte Erklärung enthalten, dass dem Offerenten das in Bestand zu nehmende Object sowie die Licitations' und Vermietungs» bedingnisse, denen er sich unbedingt unterwirft, genau bekannt sind und dass er für sein Anbot mit dem erlegten Vadium haftet. 4.) Die schriftlichen Offerte sind vor Beginn der mündlichen Licitation, d. i. bis lsten August 1892, 10 Uhr vormittags, versiegelt und unter Angabe des Inhaltes auf dem Umschlage beim Vorstande der t. l. Finanzdirection zu über« reichen und werden sofort nach Beendigung der mündlichen Verhandlung eröffnet und kund' gemacht. Schriftliche Offerte werden schon mit Beginn der mündlicl)en Verhandlung nicht mehr zugelassen. 5.) Das mündlich gestellte Anbot sowie das schriftliche Offert ist für den Bieter vom Mo» mente der Stellung, beziehungsweise Ueberrei« chung, für das k. k. Aerar aber erst dann rechts» verbindlich, wenn der Ersteher von der erfolgten Genehmigung seines mündlichen oder schriftlichen Anbotes durch die k. l. Finanzdirection verstän« digt worden ist. Die übrigen Licitations- und Mietbedingnifse können bei der k. l. Finanz» direction in Laibach während der üblichen Amts« stunden eingesehen und werden bei der Versteigerung den Anwesenden vorgelesen werden. 50 kr. Formular Stempel. eines schriftlichen Offertes. Ich Endcsgesertigter erkläre mich bereit, die im ^lerarialgebäude Nr. 5 am Valvasorplahe in Laibach, im I. Stocke des Hof-Quertractes gegen den Schlofsberg zu gelegenen, gegenwärtig an den katholischen Pressverein vermieteten Loca» litäten sammt darüber befindlichem Dachboden» räume und einem hofseits rechts gelegenen Keller vom 16. August 1892 angefangen gegen Bezahlung eines jährlichen Mietzinses per.....fl., sage:.......(mit Worten), in Miete zu nehmen, wobei ich bemerke, dass mir sowohl das Bestandsobject als auch die Licitations« und Mietbebingnisse, denen ich mich unbedingt unter« werfe, genau bekannt sind. Für dieses mein Anbot hafte ich mit denl beiliegenden Vadium ini Barbetrage per einhundert (100) Gulden. Laibach am.......1892. (Eigenhändige, leserliche Unterschrift mit Angabe des Charakters und der Wohnung.) Von außen: (Nebst Adresse an dir t. t. finanzdirection in Laibach und Bezeichnung des Vadiums»: Offert «für die Localitäten in, Hof-Quer« tracte des Aerarialgebäudes Nr. 5 am Valvasor-platze in Laibach». (3051) 3—3 Kundmachung des l. l. Finanzministeriums inbetreff der Aus- folgung neuer (iouMloliogcu zu den 5bli,Mi0' neu der einheitlichen «taatsschuld (4 ^proc. Silber- und Notenrente) zu l 0.000 fl. Mit Rücksicht auf die in, Laufe dieses Jahres eintretende Fälligkeit des letzten der zu den Obligationen der Silber» und Notenrente zu 10.000 fl. hinausgegebenen Coupons werden hiemit für die Hinansgabe neuer Couponsbogen folgende Bestimmungen getroffen - 1.) Die Ausgabe der neuen Couponsbogen, welche 18 Halbjahrscoupons zu 210 fl. ö. W. mit den Fälligkeitsterminen: I. Jänner 1893 bis 1. Juli 1901, bezie« hungsweise ' 1. April 1893 bis 1. October 1901, 1. Februar 1893 bis 1. August 1901, I.Mai 1893 bis I.November 1901 und einen Talon enthalten, wirb bezüglich der Silberrente mit Iänner«Iuli Verzinsung von jetzt ab, der Silberrente mit April October-Verzin-sung am 1. October 1892, der Notenrente mit Februar°August«Ver-zinsung am 1. August 1892 und der Notenrente mit Mai > November ° Ver« zinsung am 1. November 1892 beginnen. 2.) Die neuen Couponsbogcn können erhoben werben: a) bei der l. l. Staatsschuldencasse in Wien; k) bei den t. t. Ländercassen außerhalb Wiru (Landeshauptcassen, Finanz < Landescassen, Landeszahlä'mtern); c) bei der lönigl. Staatscentralcasse in Buda-Pest, den lönigl. Staatscaffen in Budapest und Agram uud bei den lönigl. Steuer« ämtern in Neusohl, Dcbreczin, Fiume, Kaschau, Klausenburg, Hermannstadt, Fünf« lirchen, Pressburg, Otdenburg, Szatmar, Szegedin, Temesvar und Esscgg; in Amsterdam, Basel, Berlin, Brüssel, Darm» stadt, Frankfurt a. M., Leipzig. München, Paris, Stuttgart und Zürich bei den an diesen Plätzen bekanntzugebenden Vermittlungsstellen. 3.) Bei der Staatsschuldencasse haben die Parteien, wenn sie mehr als Einen Talon bei» bringen, die Talons mittelst Consignationen, getrennt nach der Gattung (Silber» oder Noten» rente) und nach den Zinsenterminen, einzureichen. Ueber mehrere Consignationcn derselben Gattung ist ein Summarium mit Angabe der Anzahl der Pakete und der Stückzahl der Talons jedes Termines beizubringen. Einzelne Talons sind ohne Consignation einzurcicheu, doch ist auf der Rückseite solcher Talons der Name und Wohnort des Einreichers anzusetzen. Einzeln überreichte Talons werden sogleich liquidiert und die dafür gebürcndcn neuen Couponsbogen noch am Einreichungstage den Parteien ausgefolgt. Für die mit Consignation eingereichten Talons wird ein Rückschein ausgegeben und hiebei der Partei der Zeilpuntt mitgetheilt, zu welchem die entsprechenden Cuuponsbogen gegen Abgabe drs Rückscheines behuben werden können. Parteien, welche außerhalb Wien in den im Reichsrathe vertretenen .K6 mg reichen uud Ländern ihren Wohnsitz haben, ist gestattet, die Einreichung »on Talons bei der l. t. Staats« schuldencasse auch durch Vermittlung des nächst» gelegeneu k k, Steueramies derart zu bewirten, dass die Talons in derselben Meise, wie es für die Einreichung bei der t. t. Staatsschuldencasse vorgezeichnet ist, dem l. t. Stcueramte zum Be< Hufe der Einsendung au die k. k. Staatsschulden-casse gegen Empfangsbestätigung übergeben und sodann die von dieser Casse all das Steueramt gelangenden Couponsbogen bei demselben gegen Riickstelllma. der Empfangsbestätigung über-uummen werden. Der Zeitpunkt der Ausfolgung der Coupons» bogen wird in dem letzteren Falle dem Einreicher seitens des Steucramtes bekanntgegeben werben, 4.) Bei den im Punkte 2 l>,, c-,. und 6. genannten Vermittlungsstellen sind die Talons mittels il> clilplo ausgestellter Verzeichnisse einzureichen, welche die wesentlichen Merkmale der Talons (Gattung, Nummer, Umwcchslungstermin) enthalten und von der Partei unter Angabe ihres Wohnortes gefertigt sein müssen. Für die Talons jedes Termines ist ein abgesondertes Verzeichnis zu verfassen. Die eingereichten Talons werden von der Vermittlungsstelle mit der Bestätigung der Anmeldung versehen und sodann der Partei unter Angabe des Zeitpunktes, zu welchem die Coupons-bogen erhoben werden können, zurückgestellt. Zur angegebenen Zeit werden der Partei die neuen Couvousbogen gegen Beibringung und unter Ein< ziehung der mit der Bestätigung der Anmeldung versehenen Talons ausgefolgt werben. Die Erhebung der Couponsbogcn kann nur bei derjeuia.cn Vermittlungsstelle stattfinden, bei welcher die correspondicrcndcn Talons zum Zwecke der Couponsbogen.Erhebunss präsentiert und mit der Nnmeldungsclansel versehen worden sind. 5.) Die neuen Couponsboa.cn werden an die Parteien in allen Fällen unentgeltlich verabfolgt. Wien am 2. Juli 1892. (3064) 2—2 Kundmachung. Am l. l. Staats-Whmnasium zu »ot<. schee findet im Iulitermine dic Einschreibung in die l. Classe a in 14. und 15. Iuli, die Aufnahmsprüfung am 15. und 16. Juli statt. Die Schüler melden sich in Begleitung der Eltern oder deren Stellvertreter in der Direc-tionslanzlei und weisen den Taufschein und das Frequcntationszeugnis auf. Die Aufnahmstaxe beträgt 2 fl. 10 kr., der Lehr-mittelbeitrag 1 fl. Die l. l. Oymnafilll - Direction. Gottschee am 6. Juli 1892. (3053 k) 2-1 Z. 1900. Bezillisrichler-Klesse beim l. l. Bezirksgerichte in Bischoflack erledig! Gesuche bis 2 ist die Lehr- und Leiterstelle mit den Bezüge" der vierten Gehaltsclassc nebst freier Wohnunü definitiv oder provisorisch zu besetzen. Bewerber wollen ihre gehörig belegten l«e suche im vorgeschriebenen Wege bis 25. Juli l. I. Hieramts einbringen. K. l, Bezirksschulrat!) Kraiuburq am 10«" Juli 1892. (3083) " ^<d>' giing des Schießens am 111, Juli l. I. die Hertt" Hauptmann Vartholumäus Andr jla de? 8"' santerie > Regiments Nr. 17 und Hanptman« Julius um, Schiviz des Landwehr-Infm'ten«" Regiments Nr. 5 auf dem Schießplätze aiiwssel" sein werden, an welche Officiere sich die allsäW Beschädigten jedesmal sofort nach beendigt Schießübungen zu wenden haben werden, it. l. Bczirlshauptmannschaft Stein a'" 1. Juli 1892. (3098) Št. 5211W Razglas. Na zahtevanje Antoaa Skubica, poses'" nika iz Javorja St. 2, sc v zmislu $ 359 k.p-r" razglasi, da so je istemu dovolila <>')nf)l* s tusodrio sodbo z dne 14. januvarja 189*' at. 520, s kojo je bil Anton Skubic hud,0' rlolsiva obrekovanja po § 209. k. z. krivi"1 spoznan in obsojßn na <5 inesecev težke je^' pravokrcpno konèanogakazenskega poslopl"' ter da je potem po prodlogu Arf.AVO^ pravdnika preiskovalni sodnik h skleporn': dr»e 14. jiinija 1892, St. 9814 ox 1891. vst»vl kaz«nsko poslopanje v zrnislu § 90. k. P-r (',. kr. deželno sodiaèe v Liubljani &* 28. junija 1892. Anzeigeblatt. J. Glontini Buch* und Papierhandlung, Buchbinderei Laibach hält auf Lager und empfiehlt nachstehende populäre medicinische Werke: Bllc, Das neue Heilverfahren. Lehrbuch der naturgemässen Heilweise und Gesundheitspflege, geb. fl. 3 90. Kneipp, Volks-Gesundheitslehre. Ein Leitfaden für Gesunde und Kranke. Compl. geb. sl. 4-20. Kneipp, Kinderpflege, sl. 1 —. — Rathgeber in allen Fällen, sl. 1 • 10. Knelpp'iohe Güsse, Wickel, Bäder und Waschungen, 50 kr. Wlel, Dr., Tisch für Magenkranke, fl. 2'15. Kornig, Dr., Umgangs-Handbuch für den Verkehr mit Nervösen, sl. Is 26. Prei* von letzteren fünf Werken sammt Porto. (3061) 3—2 Wio erhält man «ich einon gesunden und kräftigen Bohlaf, ö/, kr. (3024) 3—2 Nr. 4710. Kundmachung. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Adelsberg wurde über die Klage des Johann Likon von Altendorf gegen 1.) Mathias, Andreas. Franz, Katharina, Gertraud und Iosefa Wentschan (Bencan) von Altendorf; 2.) Leonhard Werli von Adelsberg; 3.) Maria Wentschan (Bencan), geborene Sever, von Altendorf; 4.) Johanna Stenar von Adelsberg; 5.) Katharina Hnebcr von Adelsberg; 6.) Johann Wilhar van Adelsbcrg; 7.) Anton Valencia von Altendor'f; 8.) Josef Valencik von Altendorf wegen Verjährt- nnd Erloschellerklärung der auf der Realität Einl. Z. 14 der Catastralgemeinde Altendorf für dieselben haftenden Satzposten: »6 1 aus dem Schuldscheine vom 29. Jänner 1831 5 per 11 ft. 20 kr. CM. fammt Anhang; »cl 2 der Pfandrechte auf dem Pachtvertrage vom 7. März 1842 auf die Wiese «Mak». durch 4 Jahre; act 3 aus dem Schuldscheine vom 10, Jänner 1845 per 600 fl. CM. s. A.; »sl 4 aus dem Schuldscheine voni 15. Mai 1849 ob der Forderuug acl 3 per 600 st. sammt Anhang; »s! 5 aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 27. September 1848 per 100 fl. sammt Anhang; »6 6 aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 8. April 1852, Z. 3001, per 71 fl. 50 kr. sammt Anhang; ltlj 7 aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 9. Juli 1853,'Z. 4545, per 187 fl. sammt Anhang; nc! 8 aus dem Pachtverträge vom 15^ Februar 1861 für die Pachtschillinc^for dcrung per l 17 fl. s. A. und die P"ä)l rechte die ordentliche mündliche Verhand lung auf den 15. Juli 1892 um 9 Uhr vormittags mit dem Anhang des 8 29 allg. G. O. angeordnet und d" Klagsabschrift infolge des uubelauntc'' Aufenthaltes der Geklagten dem auf »^ Gefahr und Kosten bestellten Curat^ Herrn D. Eduard Den iu Adelsberg ^ häudigt. Die Geklagten haben daher an, ^ zeichneten Tage hiergerichts zu ersch"'^ oder den Machthaber namhaft zu n'"^ oder aber ihre Behelft dem Curator rccy' zeitig mitzutheilen. K. k. Bezirksgericht Adelsbeia "'" 12. Iuui 1892. Laibacher Zeitung Nr. 156. 1349 12. Juli 1892. (2957) 3—1 St. 3128. Razglas. C. kr. okrajno sodišèe na Brdu naznanja: 1.) Matevžu Lavraèu, Antonu Ca-pudru in Heleni Grilj, roj. Vidmar; 2.) Mariji Grèar, Jakobu Jermanu, Jakobu Vavpotièu iz Rov in Mihi Osolniku iz Kolovca; 3.) Andreju Iglièu in Ignaciju Pavlièu; 4.) Marlinu in Katarini Avbelj in Blažu Cererju; 5.) Mariji Cerer, roj. Rihtar, Eli-zabeti Cerer in Anlonu Majhenu ; 6.) Jarneju in Mariji Mahkola; 7.) Jozeli Schwarz; 8.) Andreju Hribarju; 9.) Jakobu Podlesniku; 10.) Jakobu Bonaèu; 11.) Antonu Mihelèièu; 12.) Lovrencu Markièu; 13.) Primožu Lonèarju; 14.) Mihajlu Marnu; 15.) Antonu Gregorinu in 16.) Pavlu Kosu — oziroma nji-hovim pravnim naslednikom nezna-nega bivališèa, da so zoper njih vložili tožbe, in sicer: ad 1 France Grilj iz Gore radi priznanja zastaranja terjatev in pravic, vknjiženih pri zemljišèu vložna st, 213 katastralne obiine Moravèe: a) temeljem dolžnega pisma z dne 22. januvarja 1811 gledè terjatve Matevža Lavraèa v znesku 109 gold. 50 kr.; b) temeljem razsodbe z dne 18. aprila 1829 glede" terjatve Matevž Lav-raèevih dedièev v znesku 111 gold. 37»/9 kr., stroškov 15 gold. 49 kr. s pr.; c) temeljem kupne pogodbe z dne 6. maja 1794 glede kupnine Ma-tevž Lavraèevih dedièev v znesku 182 gold. 45 kr. star. den. ; d) temeljem kupne pogodbe (brez dneva) glede zaznamovane kupne pravice na travnik v «Potokah» in vknjižene zastavne pravice glede kupnine Antona Gapudra v znesku 504 gold. star, den.; e) temeljem ženitne pogodbe z dne 3 januvarja 1892 glede terjatve Helene Grilj, roj. Vidmar, v znesku 192 gold. 29 kr. star. den.; ad 2 Janez Jerman iz Ljubljane radi priznanja zastaranja terjatev, vknjiženih pri zernljišèu vložna št. 107 katastralne obèine Rova, in sicer Ma-rije Grèar iz dolžnega pisma z dne 11. aprila 1829 v znesku 192 gold. 10 7j kr. in Mine Osolnika iz porav-nave z dne 27. novembra 1831 v znesku 80 gold, in pri zemljišèu vložna stev. 108 katastralne obèine Rova, vknjižene terjatve Jakoba Jermana iz izroèilne pogodbe z dne 5. oktobra 1842, štev. 3538, v znesku 440 gold, s pr. in Jakoba Vavpotièa iz kupne pogodbe z dne 23. januvarja 1854 na kupnih pravicah in kupnini v znesku 180 gold, s prip.; ad 3 Janez Mlakar (po kuratorju Jožetu Raku iz Prevoj) na priznanje zastaranja pri vložni stev. 6 katastralne obèine Prevoje za Andreja Igliainen-Toilette. Ihrer Milde wegen zum Waschen der »».nziln^a nnä ^ln^or, serner auch Personen mit »u«««r«t «,«pNnÄUoI»«r »»ut »z««l«l» «>»»plu«»l«u. Nossinyg 8e»sß mlt lle,- ^ule ist bei billigstem Preise, nur 30 l^euies pro Ttiict, äis b68t6 86it6 äßl ^6it. Als Kennzeichen ist jedem Stück echter 2>oeri»stS Geife nnsere Schu^narll', die Eule, aufgeprägt, daher die Venennuna „DoeringS Seife mit der Eule". L, Karing«: Nu„ust Äuer- sserd. «ilina li. ,»m «Hnqcl'! Ub, v, Trnloczy, Arolbclct,- Martl» Plt!a„. »nd M»f, Et,rova«nit, »lainbur.i, — Gtneral-Vcrtreiung fi'»r Oesttrreich.Ungarn: ^. !»»,»<»««,, Der Pensions-Verein für Angestellte des Handels und der Industrie in Oesterreich Wien I., Wipplingerstrasse Nr. 30, gegründet 1882, propagiert die AHers- und Familien-Versorgung der Angestellten uiittf Beihilfe der P. T. Unternehmer. Ausführliche Prospecle, eventuell Kosten -Voranschlag* durch das Vereins-Secretariat. (52G8) 52—" Geschäfts-Uebersiedlung. Das Verkaufs-Gewölbe der Oelfarben-, Firnis-, Lack- u. Kitt-Fabrik des Ad. Hauptmann befindet sich nunmehr Ecke der Resselstrasse Im. eig-enen. Ha.-u.se. ^2941)10-8 FilifUo: Elefantenffaisse Mr. lO-lSfc. allgemeine wechselseitige Capitalien- und Renten - Versicherungs- Gesellschaf in Wien, Schottenring Nr. 8 (im eigenen Hause). gt'griiiMlet im August IHttO. versichert auf das Lehen des Menschen in allen Combinationen zu den billig8'*" Prämien und coulantesten Versicherungs-Bedingungen. Die fälligen Versicherungs-Summon werden promptest ausgezahlt. Die cAustria» zählt üher 84.000 Personen mit einem Versicherungs-Capi11" von üher 20 Millionen Gulden zu ihren Mitgliedern, ihre Reserven betragen $? H Millionen Gulden, und hat dieselhe während der Zeit ihres Bestanden über 7 V ^ lionen für fällig gewordene Versicherungen ausgezahlt. Die wichtigsten Combinationen sind: I. Versloherung auf den Todesfall: Das versicherte Capital wird nach d®" wann immer eintretenden Tode des Versicherten ausgezahlt. II. Gegenseitige Versioherung auf den Todesfall (bei Eheleut«*)1 Das versicherte Capital wird heim Ableben des zuerst Sterbenden der beiden Versichert an den Ueberlebenden ausgezahlt. III. Gemisohte Versloherung auf Lebens- oder Todesfall: Da» vfj sicherte Capital wird bei Erreichung eines bestimmten Alters an den Versicherten s^ oder bei dessen früher erfolgtem Ableben an seine Erben ausgezahlt. IV. Combinierte Capitals- und Rentenversicherung. V. Versioherung mit doppelter Auszahlung des versioherten G*' pltals: Das versicherte Capital wird bei Erreichung eines bestimmten Allers an ^i Versicherten selbst, nach dessen Tode aber an seine Erben nochmals ausgezahlt, wühre die Prämienzahlung hei Erreichung des Erlebens-Termines aufhört. ' „ VI. Capitalsversioherung mit festgesetzter Verfallszeit: Das versicW'J Capital wird bei Erreichung eines bestimmten Alters ausgezahlt; stirbt der Versieh^ innerhalb dieses Zeitraumes, so (i Ifällt die fernere Verpflichtung zur Prämienzali'11^ das Capital wird aber dennoch nach Ablauf des versicherten Termines ausgezahlt VII. Versioherung auf den Lebensfall: Das versicherte Capital wird *| einer im voraus bestimmten Zeit an den Versicherten selbst ausgezahlt, falls er •'j vor diesem |Zcifjiunkfe mit Tod abgehen sollte, wird das eingezahlte Geld »*& 5% Zinseszinsen rück erstattet. VIII. Ausstattung»-Versioherung (Kinderversorgung): Das versieg Capital wird an den Versicherten bei Erreichung eines bestimmten Alters ausge^ Falls der Versorger früher stirbt, so entfällt die weitere Prämienzahlung. Sollte <Üe Jj günstigte Pen-on den Auszahlung; 1;\g nicht erleben, so weiden die bereitB eingezab1' Prämien zurückerstattet. (420) 12-" Auskünfte ertheilt, Prospecte verabfolgt unentgeltlich und Anträge nimmt entge?*" Das Inspectorat der „Austria" in Laibach bei M c§ XU. V sml^mtixmici«!»? Bureau: K*«*;«z*css4s*a0fii« HTi*. 73, 1O Gulden. Feine, gepolsterte lieüeinsätze (Federmatratzent. solid und vom besten Matftfi«'1' angefertigt, mit je 30 Stück gut gebundener, elastischer Sprungfedern aus beste"1 Kupferdraht, mit feinem Crin d' Africjiie gepolstert und mit. starkem Leinenzwilli0'1 überzogen, sind bei mir zu 10 Gulden per Btiiok erhältlich. 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