Laibacher Al,?i, ft, ll, halbj, fi. 5 »l», »ül die .^nstlllnn, !n« Hau» hall»!. «> ll, «!t l>er Post ,«n,j, fi ,». halbj. ? «» Dienstag, 30. März, « s»«cn ^ ^.. ,f5l«, per He«« « lr.; l»,< »st««^ wiedelholnngt^ p > Xrils » s. 1880. Mit 1. April ^»«»! ein neue« «bonncmrn! auf b» «Lailluchrr Zritung". die ö,;^ ^ ^" uumerations Preis beträgt für H a" vmu !, bis Cude April: zür zV^"" Schleifen.....l ft. 25 kr. ^NlPtvlr abgeholt......- „ 92 , A?i^ ^ """ ' ^p^'l bis Ende Juni: U Z! ""^' Schleifen.....3 fi. 75, kr. Amtlicher Theil. ^»ltrc^n^Malz l«^o ,l,urdr in der t, l. Hos und Staats b <>, der k'^" ^^ ^'"ll d.'S Ncichsgeschblattes, vorlnnfi« w^seil,. ^.^'.,^'^ell Allsstnt,!». nusssssssbcn und versendet. ^^" dic ^^°^ unter hlllil»',- """N brr Ministerien der Finanzen und des im n... ^"' lU. März 1880. womit das Vc.zeichms de> ^Now n ^' ^" Dalmazien. in Vosniru und der Her- H .bnn ,üi ^""'llchrlltli! -Mamler u„d Zolisl-llen verlaut- "hchun^^ """ ^', März IU«0, beireffend die Hort-'Una > ^, ^ Steuern und Mssaben, dann die Vestrei> Uno N , ^^""lsausil'andes während der Mlnialr Apiil ^lWiil, ^ ""^ ^'^ (ttmttchtianng der Nessieruna zur vorau^ü!'^ """ ltreditoperalion dehnst Deckung des "l>n 9/^"^'"' "liaanacs im Jahre l«8", Mttti^»^"^rz 1880 wuldcn in der l, l. hos. uud Staats Ienischf ."'^n, dle italienische, böhmische, polnische, rutbenische. M voii'«,,^"lsche und romanische Äusaadc des am 18. März "Uclcz ^ "W bloß in der deutschen «»«aabc erschienenen X, "etchsgesehblaltcs ausssesseben und versendet. l»Wr, Ztg." 3ir. 71 vom 27. März I8W.) !, 3^ s, «, , ----------------- I^aa,^,. ' ..^Nericht in «eitmerih hat auf Antrag der Hl ' ^ ^29, v^"^ '"i< dem Erkenntnisse vom Ili, März u^^lift ' ^, "^ Writerverbreitung der in London gedruckten ^CsAe feiten find schlecht" nach dcn 88 58«. 65» ^^l, ./"boten. l2m?, ber f ."^»rricht ^^ Preisgericht in Zara hat auf K7^lj I«»,/ ^^"lsanwallschaft mit dem Eilen ntnissc von, ^.^lclzN»! "'^l. die Wcitcrverbrcüuna der Zeitschrist "^ ^ '.V,v«/^"^". ^r, ltt vom ». März l8»0 wegen dcS !> ^ des ,>, / ^»ill^n» /» ^»6»r»Il<» >>«,ll^o»t,l>i«t.>n", dann ^^«!ii»7i/ "^^"^" Ulltcrzrichnelen Briefes, beginnend mit "'"" llu»nl!il^«. nach 8 NX) St, O, verboten. Nichtamtlicher Theil. Die Annahme der Goidrenten»Anleihe. Eiil licinntsilölveitcr Aitllel dee „FicmdmliKUl" enthält nachstehende Betrachlungen nber die slnnnhme der Vorlage über das Ooldrenten'Äillfhen seitens der beiden Hänser des Neichsralhee. VrllUNNlich stieg die Nea.tenlna.50orlc Regiernng ,^u bsabstchtigen. Was war die Folge? Die Negier» ,ze über die Renten Emission wurde von der Oliven Majoriläl des ^ll'geordüeleuhauses und von der Verfassuiigsp^rlei des Herienhauses voliert. Beide Parteien coaliertcn sich z» ihrer Annahme. Im Äbgeoronelenhause war es die Rechte, im Hc>rcnhanse die Vl-rfassungspartei, durch dereu Zustimmung die Vorlage zum Olsetze winde. Der Ausfall eines dieser Faetoren hätte du' V^nlagi-vereitelt, die Vereinigung beider hat ihr zum Slegr rcrholfeii. Die Erscheinung, dass zwei Häuser «nil so ucrschicdenartigen Majoritäten zu dem gleichen Entschlüsse mitwirken, ist allerdings höchst auffallend, und steht ohne Zweifel in sc, schroffem Widersprüche zu den usuellen parlamentarischen Gepflogenheiten, dass sie nicht unerörlcrt bleiben darf. Der Schlüssel zur Lösung dieses Räthsels ist unschwer gefunden, (tr liegt iu der Natur uud in der Stellung des am Ruder befindlichen Cabinets des Grafen Taaffe, welches keiner Partei als Parteicablnel entgegeiitrUl und auch alls keiner Partei hervorgegangen ist. Deshalb ist auch m den Parlamenten chm gegenüber ein Parleistandpunkt nicht durchführbar. Die Versuche, welche hiezu gemacht wurden, scheiterten stets. Die Verfassmigsparlei des Herrenhauses tonnte auch diesmal« nicht bewogen werden, jener des Abgeordnetenhauses zu folgen und den Credit zu verweigern, trotzdem sie, Dank ihrer Mehrheit, die Macht hiezu besessen hätte. Nber e» spricht noch eine andere Wahrnehmung aus diesem Zwischensalle. Die Frage, wie es denn gekommen wäre, wenn ein Paiteicabinet beiden Häusern gegenüberstehen würde, ist nunmehr zweifellos am Platze. Man kann die Antwort mit Leichtigkeit ertheilen. Wäre das Cabinet ein Vl'rtrauenscomilt der Rechten, dann hätte es jeden» falls ein eclatantts Vertrauensvotum seitens der Mehr» heit des Abgeordnetenhauses und zugleich mit diesem das Anlehen erhalten. Wie stünde es jedoch mit dem Schicksale der Vorlage im Herrenhause? Hier hat die velfassungstreue Majorität zwar kein Vertrauensvotum dem Glasen Ta^ffe aussprecheu lassen, aber fie formulierte auch leine Misstranenskundgebung. Ein de> Rechten sntnommenet Ministerium wäre aber gewiss von einem solchen ereilt wo»den und hätte das be-gchrte Anlehen nicht erhalten. Das Resultat wäre: Vcitrauen seitens der Mujorität der Volksvertretung, aber kein Geld vom Reichsrathe. Nehmen wir den umgekehrten F.,ll an, es winde ein verfassungstreueb Cabinet dem Pailament gsg^nüberstehen. Cm solches würde im Aligeutdnetenhause von der Mehrheit die erwünschten Geldmittel kaum erlangen und mit dem Vertrauen der Majorität der Palrslammer könnten weder die Slaatsgläubiger befriedigt, noch die lau-fend.n Ausgaben best ritten werben. Das Resultat wäre: Vertrauen seitens der Mchrhcit des Herren-Hauses, aber km, Geld vom Rcichsrathe. Das Coali« lionscabinet hat zwar von keiner Seite ein Vertraueus-volum empfangen, ja es konnte nach seinen Tendenzen aus ein solches nicht reflectieren, um auch mcht den Schein eines parlamentarischen Parteireyimes anzunehmen. Cs gelang «hm jedoch dir beiden Häuser, ihren verschiedenartigen Mehrheiten ungeachtet, zu einer identischen Ärschlussfafsung über das Gcseh zu verbinden und dadurch die Deckung des Staatshaushalts zu sichern. Was nun von der Regierungsvorlage über die Reillrnemission gilt, das kann ebenso von mancher anderi, gesagt werden. Als die Regierungs» action eines Partricabinels würde sie am Äbgeorb' netenhause oder am Herrenhause zerschellen. In den meisten Fällen würde dort ein Vertrauens', dort ein Misstrauensootum aus dem parlamentanschrn Mecha» nismus hervorgehen, aber lem Gesetz. Zwischen die Jeuileton. ^ ^ verschiedenen <5monas und 3kas. l'ese an einen Laibachei Freund von ». No's VI. «rief. ^ 9ler U^t "der Ila — jener Puntt, von welchem Vletas.^" leine Benennung hat? ""'tasw singt irgendwo: «um« I'Hr^l)» ^enic« ^"o ,i«i». ejuncm In ''s' '"'" l^rl Vrnnndorf. ''Ul^N Vn,^^^ Professor Müllner be- M//^ crnsl "°?lf als II. aber er meint es damit 'lll° > dem 5.ii.,'?"'t würde er nicht jagen: .Vielleicht ^i^jcht?«/-.?"' ""st da« Capitol von Emona >H. tH 3.. ,Floss Sonnegg nnd die St. Georgs« ^ "'eine. ?, "7,' "''' ^" "' H'" "'falle ich l° ^ "u ,7 Nischen Phunismns und qestche. '^3'^ v/rnn>.^ Sender scheint, als ...Iß.. ? lviitde '"^' bass der Slovene im Iku aus^ ' ' der H, "l>o e,nst einen Centralpunlt gegeben ' ^uch VI,,. T 75>'» ' Müllners „Emona" ein großer Thtil der Ortschaften und die Hauptbuchs (einst schiffbar) in einem ziemlich weiten U.nkreise und das ganze Terrain seine Benennung von Ila herleiteten. Durch eingehende Studien könnte man er. heben, welche die Grenzen dieses Gebietes, dieser Groß, gemeinde waren, auch hier ist die Kirche die beste nud verläjslichste Leiterin: ich würde leinen Anstand nehmen, alle zur Pfarre von Brunndorf gehörigen Ortschaften und Filiallirchen als zum Itcr Boden znstehend an^ zunehmen, das Territorium ist lein t!el»ss, da man be'üctsichtlgrn muss, dass man die Flussgebietc der Iila uud Isra gröhtentheils znm Iler Boden schlagen müsste. Prof. Müllner erweist die Zusamme,,gehörig. keit des Iler Bodeus mit dcn Pfahlbauten dort. wo er von der Anfiedlung Cmonas spricht." Dieser dreisach klassische Ilcr Boden hat somit eine nngemeine archäologische Bedeutung nnd verdient wegen seiner Ehr- nnd Merkwürdigkeit dem Gebiete von Troja, wenn nicht eingereiht, so doch nahegestellt zu werden/ Der Iker Boden enthielt die ansgeochn-ten Pfahlbauten, die unter allen bis nun >n Curopa eutdeckten ähnlichen Ansiedlungen die merkwürdigsten sei» dürsten. Wahrscheinlich 2000 Jahre vor Christus kau. eine mit der Kenntnis der Metalle ausgerüstete und mit Bronzewafscn versehene Gesellschaft von Abcn^ teurer,, (auf die fich die Iasons-Sage beziehen dürfte) und gründete Cmona anf dem Iler Boden/' Dieje lange Periode b,s zur Eroberung von Seile der Römer war cme fchou in bedeutendem Grade civi- ' Müllners „Lmona", S. 158 u 159. ' N»i'l»m S. 144 ssibt Prossssor Mnllner cincn Al'gnss lion den mcrlluürdisten Vlusssinlinnlisn drs Dr, Schlicman in drn Muincn Trojas, wo wrgsnsliinde ans den primitivsten prähislo lischen Zeiten bis ans ll^ Iahrc n Ühr. l>orgrsundrn wor d,n sind, » Mnllner« „itmona" L>. l5» u, Iki», lisicrte. .Herr Deschmann gibt uns ein Bild derselben am Schlüsse seiner wertvollen Broschüre über die He.den-gräber in Kiain mit folgenden Worten: „Wie es die Funde in den Giäbern der Bewohne, Krains aus dieser Periode nachweisen, unte.jochte Kaisel Augilstus eine Bevölkerung, die, sür die C>nflüfse alt-italischer Cultur empfänglich, ihren Verstorbenen in pietätvoller Clninernng d.e wertvollsten Gaben beilegte, die auch. im Waffeichaudwerle nicht ungeübt, ihre mit Ringwällen versehenen Äeigseslen als Asyle der Freiheit gegen den Feind zu vertheidige« wujsle, und erst nach heldenmüth.gem Widerstände den römischen Legio» nen unterlegen lst." Aus die nu» befchriebene Periode folgte die römische. Cuwiia, anfänglich militäilsch besetzt, wuide später colonisierl nnd nahm lömische Sitten und Sprache an." Darauf kam die Völkerwanderung, der Verfall des römischen Reiches und die Zerstörung itmonas. Als die Slovene« einwanderten und den Ile» boden besetzten, war Cmona vom Erdboden ve'schwun den, und Nichts mahnte an den Namen dieser emst so berühmten Stadt, die Slovene» gaben den Orten Namen nach ihrer Art und nach dem, was die Gegend bot: so wurde dns Centrum von Cmona wegen oe, vielen frifchen Ouelleu „Sludenec" genannt. ' Ganz richtig, - aber das überall und nirgends das It oder Ila i» der adjective» Form von Iska! — von dem wirb lein Wort gesagt, und eben die» scheint mi, das wichtigste. Hieß nicht Troja auch Ilion, und tonnte nicht Cmona zugleich auch Ila genannt sei», lunnle n! i.t dieser Name vor der Gründung Cmonas gang uud gebe gewesen und nach der Zelstör.mii de> Stadt ali> der leichter ansznsprechende aeblies"" ''''"'" ° Idiclvm S lttl ' Mnllncr» , Oesterreich gerade so gut dafür anklagen können, o^ es ein österreichischer Herzoa war, welcher^" üöwenherz gefangen nahm. Was die Behauptung " trifft, dafs es keinen Punkt auf der Karte gwt. °^> den wir den Finger legen und fagen könnten: «V hat Oesterreich Gutes gethan", so nehmen wir nr ^, und wir legen unseren Finger auf Galizien. diefer Provinz lebt ein glückliches Voll vonA" ' frei in der Ausübung seiner Religion, feiner ^p^' in der Bethätigung seiner nationalen Ennneruliu loyal gegen seinen Kaiser und zufrieden nut I Regierung, während längs der Grenze feme ^ von dem eifernen Drucke Russlands "'edergeyu ^ werden. Auch ist niemals ?in besseres Stück P"U'>^, Handwerkes verrichtet worden, als die O^"^leil, Bosniens, welche Licht, Freiheit, G^echM Redlichkeit. Frieden und Wohlstand in eine P^ gebracht hat, welche diese Güter nie genossen- ^ Bevölkerung war so getrennt nach Rassen, oc>i Wiederherstellung der türkischen Herrschaft "" ^ archie und Blutvergießen im Gefolge gehabt haue, ' nur die gerechte und feste Verwaltung Oei'" ^ hat einen dreifache» Bürgerkrieg verhindert. ^M Artikel schließt mit der Bemerkung, dass M ^g für die liberale Partei Lord Hartington in Raum' /^ den Fehler Gladstones corrigiert. indem er en"^, dass es ungerecht von jedem Engländer ware. '^ er gegen Oesterreich das leiseste Misstrauen oder " wollen hegen würde. — Hagesneuigkeiten. — (Amtstage für Ministerium hat nach einer Mittheilung des "^ ^l< dem von den Advocatenkammern zweier ^ f,/^ Hauptstädte gestellten Ansuchen, dass Advocate» " ^, tigt sein sollen, außerhalb ihres Domicils a" ' ,^ richtsbezirke gclegenrn Orten Filialkanzleien i"^^ nicht stattgegeben, da eine solche Einrichtung aus V ^ rücksichten unthuulich erscheine. Hiegegen ^"^halb genannter Stelle gestattet, dass Advocate» an auv ^ ihres Wohnsitzes gelegeue» Orten im Gerichtsbez ^ gewissen Ieiten persönlich sogenannte Amtstage " ^ü können, um Informationen behufs Rechts»""" zu übernehmen. mese"' — (Reorganisation des 3uylw ' ^z corps,) Die im Zuge befindliche Neugestalt""» ^,< k. l. Militär, Fuhrwesencorps. oder richtiger, o ^c Wandlung desselben in drei Trainregimenter, '^ „Bohemia" zufolge, um die Mitte April s" " »atio" Infolge der Erfahrungen bei der bosnischen ""^«1-hat man die Ueberzeugung gewonnen, dass die ^^< sation des Transportwesens von weit glöß"" ^ sich tung ist. als der mit den Verhältnissen "''"""" ^ denken mag; denn dort traf unsere Transpo" ^, und Tragthier.Escadronen bei dem schwierigen ^ bei dem schlechten Instande der Straßen oder ,^ l>e« gänzlichen Mangel derselben, bei der Grundlos ^, Lehmbodens zur Zeit des Regens eine allgemel' ^ rige Aufgabe, die nur durch besondere U'"'^' ^lB die äußerste Krastanstrengung und mit SelbstaU!"" ^z gelöst werden konnte. Dazu tritt der Uln!""^^ zur Größe der Schwierigkeiten auch die ^rohe tl^ antwortlichlcit für die jeweilige» Command«" hes Diese Umstände beschleunigte» die Neugesta» " ^r» Fuhrweseucorps. das nunmehr feinen Na»'" ^ b>^ und eine neue Eintheilung erhalten soll. S"' hlt' herigen sechs Landes-Fuhrwesenscommandos ' Mtc" Trainregimenter errichtet werde» mit den ^en^ Wien. Prag uud Pest. Die Zahl der zu e"' ^ ^ neuen Stabs- und Oberoffinere ist sehr a">ev ^ soll. wie verlautet, besonders dc» Osficiere" " ^l^ lerie »nd llavallerie zustatten kommen, " ^ht e' beiden Waffengattungen das Avancement gera langsames ist. . . Lca""'. — (Krebsenseuche.) Ueber eine '" ^ ausgebrocheue Krebsenscuche berichtet ma» ^'s „ Zeitung", dass. nachdem sich der See '"' ^jsch Winter geöffnet hatte, insbesondere das "/^use" , Ebenzweier uud Traunkirchen stellenweise "'" ^" ' von Krebsen i» allen Größen angeschwemmt u hal Die Farbe der Thiere war rothgelb "" ,,l,nl"«^c gesottener Krebse. Dort. wo die Aussch" ^ o, größeren Massen stattgefunden und Woh"Y^ Olel <, Nähe standen, waren die Leute infolge ^Wt » regenden Gestankes gezwungen, diese "" ,, beseitigen und cinzugraben. ... Ollg^hje — (Die Neise der Kaiser'" ^ sich nach demZulu. Land.) Am Eharf"'"»^^ ^ Kaiserin Eugenie »ach dem Cap der 9"" " „n der ^ gesaM. um daselbst die Stätte zu ^1"^^'^^ unglücklicher Sohn. Prinz Napoleon. '" " Lie"^ Soloatentud gefunden hat. Ihr voran rc ^en ^ Viggs. um sich mit der Colonialregieru » .,, „,.o Trausportmittel zu verständigen. D>e ^ eine" Hl" Dame» ihres Gefolges werden am Eap .^ O,l° > ,< thümlich gebauten Fichrwcil reisen, nici^ ^"" I uuter der Venennung „Araignee" belanni „ > 587 lo von englischen Colonial- und Eingebornen- «""entern beigestellt. Die Feldausrüstung für den "uch der Kaiserin ist außerordentlich einfach und kl? ^"" ^" englischen Officiere. mit Ausnahme de» Mettes. welches etwas breiter ist. Die Reisesäcke sind ""dicht und werden zum Transport der Artilel für lelt s. l " benutzt. Die Kaiserin wird ein eigenes >. l haben, cm ähnliches wird lion Lady Wood und ls? l ""'^ getheilt. Zwei andere Zelte dienen rei«s« ^ und Sfteisesalv». Die Gentlemen werden h' A""««: Zelte in der Gestalt einer Glocke bewohnen, 3ack s "" Kaiserin hat bereits Versnche mit einen, ders? ""MeUt. die sehr befriedigend ansgefallen sind. ewe wird mit Holz geheizt und taun. da er sehr ^. " "Ublühlt, keine Verzögerung beim Ausbrechen »^3"' ^"f der Reise wird er mit verschiedenen !!^M°ften angefüllt. Locales. sur Eultivierung des Laibacher Morastes. Von Ingenieur Carl Polo? nil, (Fortsetzung) lnd d^ lle Li ?ka.ielu„g, das Land, die Stadt Laibach. 9au Mbchtzer ^^ten Hand an, und so wurde der ^Nals" ' "^aiscrgrabens" oder jetzt ..Gruber'schen juech "" ^°^k ^772 in Angriff genommen und ledych ,^ Grubers eigener, im letzten Baujahre lle^ ^ ^ovember l760 — also gerade vor hui,-fttn h^"l ' " "^ feierlich eröffnet, während Gruber, lllllq^ ,,'^l'er ^ieblingsschöpfung, tief gekränkt, seinen öchw er' » Missgeschick und die unberechenbaren S?l"ch Nlenie ? "^ monumental verherrlicht zn sehen — letzt um« l, ^ Pyramide, die rechts der ehemaligen, ^eite 3. "Uten Schleuhenbrückc steht uild auf einer '"Nerun" ?. ^"nen der Nachwelt ,n verdiente Er. ^3 b>,ngt. lehen ^ Wirkungen dieses Kanales liehen sich bald laibach s.j ^ befalle des Laibachflusses von Ober-Mss^ ^ Mar „^^ -^ „^^elen Maße, aber die Me flln>>^"^ ^^en, und die stagnierende Moor. Me de« «ü bedeutenden Abflufs. dass die größere ^sencul. '"Elastes wenigstens einer entsprechenden Ghit "^ur. elnige Theile sogar dem Ackerbau zu-3 eiuia,, <"> bunten; mit Genugthuuug wies man ?^Nerfr,i?. ""' ^"" nach dem zweiten Jahre l'ch.da z? "'s Fechsung auf. Doch bald zeigte es °h rich»? ^rubcr'sche «anal. obwohl dem Principe « b sein ^ L"6clegt. dennoch in seinen Ausmaßen ^Nlnaen H^^ulage den an ihn gestellten An. An,e z," "'^^ liolllommen entsprach und die Mllte 2 ägyptischer Fcrlililät des Morastes nicht ^tts'ch«' "'' dass bei anhaltenden meteorologischen ^"deil s "^" >e den umliegenden Bergen entströ-, lln. d^ «n"'"' Wässer leider noch immer imstande "^erfl^. .^^bccken so rasch und in solcher Menge » La'baaH « ^ ^'^ ^ide», Necipicntcn, der Stadtarm 3°lk n,I u^>^ "" Vereine mit dein neuangelegten 2 fett.« b" "chtzeitigel. Abführung der Wasser ^lnnlunn7."°e" konnten und zeitweise auch Ueber-"'""gen des Moores veranlassten. ltte^"! Kanal/Abhilfe durch Verbesserung des n^ ^"rchst.^ V Verliefung des Stadtarmes, wei-»,it^'"EN'^H 'st außer Projecten, in welchen zu s." (int Ä ^"'"l vun Oberla.bach bls Salloch de«^'be dc« ,>^!""l1 in Verbindung gebracht wurde. >d°/b'gen "i<^ m Jahrhunderts 'und im Anfange >ei>!""' ben. >. Vemerlcnswcrtcs zustande gebracht o"icht s!s, politischen Wirren gestatteten es 9<) fl. übersteigt, volgeschrleben ist- allein dies gilt nach on deutliche» gesetzlichen Bestimmung »un für R^chnunqen. welche von Handels- und Gewerbetreibenden über Gc» genstände ihres Handels» und Gewerbebetriebes, d. i. über die diesen Betrieb betreffenden Geschäfte, wo>aus ihnen eine Fosdenmg erwachsen ist, an Handels« oder Gewerbetreibende oder an andere Personen ausgestellt weiden, ohne Unterschied, ob sie eine Saldieiung cnt-halten oder nicht. Diese Bestimmung erhält auch durch den Schl'lsssatz des tz 19 des Gesetzes vom l. März 1876 (Nr. 26 R. G. Bl.) keine andere Deutung, die lautet: ..Abschuften folcher Rechnungen unterliegen derselben festen Gebür wie die Oliginalien," Denn unter diesen Abschriften sind wohl nicht Abschuften gedacht, die der Advocal znr Instruicrung der Klage beischließl. sondei n nur Abschriften, die an'obige Par» teien ausgefolgt werden. Uebligens muss hervorgehoben werden, dass die Partei vor der Einleitung des Processes immer eine gestempelte Rechnung erhält und die Abschnfleii, die ,m Processe verwendet werden, nnr zu dem Zwecke vom Advocaten, der die Partei insolqe der Vollmacht repräsentiert, ausgefertigt weiden, um die Forderung einzutreiben, über die der Geklagte schon eine n.lstenl> pelte Rechnung ill Händen hat. Der Rechtsfreund und seine Parte» sind als eine Person anznsehen. und mau kann, will man dem Gesetze nicht Zwang an» thun, nicht behaupten, das« Rechnungen, welche die Partei ihrem Vertreter zur Einbringung übergibt, als solche anzusehen sind, welc'.e von Hmioels» »nd Ve» we,bleibenden über Gegenstände ihr?s Betriebes an HlUldels« nnd Gewerbetreibende oder an »ndere Per soneu ailsgestellt werden. Von solchen Rechnungen welde» im Piocessoerfahlen dem G»lla,;le!l nur die Abschriften als Beilagen der Klage mil^elheill. welche mit dem gehörigen Beilagestempel verjehen warden; wenn dann die Eontumacierung erfolgt und die Ge» klagten ihre Beilagen nicht producierteli. fo werden von den Vertretern neue Nbfchnften der Rechnungen, mit dem Beilaa/stempel versehen, eingelegt. Zur besseren Begründung dieser Angaben bezieht ich die Kammer auf folgenden Finanzminifterial' Erlass vom 29. März »878. Z, 7543, welchen die k. k. Finanzlandesdirection in Wien an das k. k. Han-delsgericht in W,en mitgetheilt hat: Das hohe f. l. Finanzministerium hat mit diesem Erlasse entschieden, dass Abschiiflen von Rechnungen der Handels» und Gewerbetreibenden über Gegenstände ihres Hanbels-und Gewerbebetriebes, welche von Rechtsfreunden nach dei, Vorschriften der Ewilprocessordnung den bei Ge Zeit vom l. April b,» Vxde Septcmlil-r ^tt^O bus Post, riltgeld sür Extraposte» »»^ S<-p^.>chllrn mil l ft. 10 lr. P,r Pferd und Myl.amlter fcstgcsshl 5,88 — (Gemeindewahl.) Bei der am 4. d, M. stattgehabten Neuwahl des Vorstandes der Ortsgemeinde Amarca im Bezirke Stein wurden der Grundbesitzer Paul «Narc von «Vmarca zum Gemeindevorsteher und die Grundbesitzer Johann Ieran und Franz Brojan, beide von Hmarca, zu Gemeinderäthen gewählt. — (Fahrftlanänderungen auf der Süd« bahn.) Auf der Hauptliuie Wien-Triest der Südbahn, dann den Anschlussbahnen: Mürzzuschlag.Neuberg, St. Peter Fiume, Divazza»Pola und Canfanaro-Rovigno wird am 15. April d. I. eine neue Fahrordnung ins Leben treten, deren wesentliche Aenderungen darin be« stehen, dass der um 1, Uhr 30 Minuten nachmittags von Wien bis Graz verkehrende Eilpostzug Nr. 4 auf» gelassen, dagegen um 10 Uhr 40 Minuten vormittags von Wien abgefertigt und in Neustadt mit dem voraus-gegaugellen Postzuge Nr. 8 nach Trieft vereinigt werden wird, wobei derselbe alle Anschlüsse und auch jene über Nabresina nach Görz, Udine, Verona, Mailand, Florenz, Rom :c. beibehält. Der zur Vermittlung der Anschlüsse aus Italien gegenwärtig noch um 10 Uhr 30 Minuten nachts von Trieft abgehende Eilpostzug wird schon um 3 Uhr abends von dort abgefertigt werden und in Wien schon um 4 Uhr nachmittags (statt wie bisher nm 6 Uhr abends) eintreffen. Dieser Jug ersetzt zugleich den um 6 Uhr 5)0 Mmuten früh von Graz nach Wien abgehenden Personenzug Nr. 7, welcher daher vom 15. April l. I. ab nicht mehr verkehren wird. — Die aus Italien, d. i. aus Rom, Florenz, Verona, Venedig, Udine lc. mit dem italienischen Zuge Nr. 256 kom-mendcn Passagiere werden in Nabresina den Anschluss zur Fortjrtzung der Reise in der Richtung nach Wien mit dem Triester Nachteilzuge und nach Trieft mit dem Postzuge Nr. 6 finden. Die WienTriester Nachteilzüge werden vom 15, April l. I. an in der ganzen Strecke Wien-Triest Personenwagen erster, zweiler und dritter Klasse führen und in Kindberg, Pragerhof und Divazza anhalten. Von Wien wird der Nachteilzug anstatt um halb 7 Uhr schon um 6 Uhr abends abgefertigt werden. Von Pragerhof wird täglich ein Secundiir-Pcrsoncnzng um 8 Uhr früh im Anschlüsse an den aus Ungarn kommenden Personenzug Nr. 203 „ach Marburg, Graz und bis Mürzznschlag verkehren. Ebenso wird der von Mürzzuschlag um 10 Uhr 35 Minuten vormittags nach Graz und Marburg abgehende Secundärzug bis Pra« gerhof ausgedehnt, um dort dcn Anschluss an Zug Nr. 204 nach Ungarn zu erreichen, In dcr Localstrecke Wien-Paycrbach wird vom 15. April l. I. an die Früh« jahrs Fahrordnung eingeführt, und werden endlich vom 15. Mai l. I. an mit dem Beginne der Badesaison die Wien-Triest er Tages-Eilzüge wieder täglich bis und von Trieft verkehren. — (Literarisches.) „Dr. Wilibald Müllers Universal-Handbuch für den Privat« und Geschäftsverkehr mit vollständigem Briefsteller", soeben im Verlage von Carl Prochasta in Wien und Teschen erschienen, ist ein Werk, das vermöge seines für jedermann brauchbaren Inhaltes, feiner Reichhaltigkeit und seines billigen^ Preises wegen die allgemeinste Verbreitung verdient. Dasselbe umfasst über 600 Seiten Text. kostet elegant gebunden 1 st. 80 kr. und kann auch in 10 vierzehntägigen Lieferungen 5. 15 kr. bezogen werden. Sein Inhalt besteht aus folgenden Kapiteln: Die allgemeinen Verkehrsmittel (Post» und Telegraphenwesen, Eisenbahnen und Dampsschiffahrt.) — Die politische Eintheilung der österr.« ung. Monarchie. — Alphabet. Verzeichnis aller Post-, Eisenbahn«. Telegraphen« und Pampfschiffst^tionen in Oesterreich'Ungarn. — Die Eisenbahnen Oesterreich-Ungarns. — Münzen, Maße und Gewichte. — Zinsen bcrechnungeii und Rechiumgstabellcn aller Art. — Oesterr.-ungar. Staatspapiere. Banken. Creditinstitute und Lotleriewesen. — Privataufsätze und Correspondenz. — Handels« und Geschäftscorrespondenz. — Buchführung. — Fremdwörterbuch. — Sach- und Namenregister und Verzeichnis der Formulare und Muster. — Briefporto« und Telegraphentarif. — Die Bearbeitung ist eine zeit« gemäße und sorgfältige, die gegebenen Anleitungen und Erklärungen sind klar und leichtverständlich und speciell dcn Verhältnissen in unserer Monarchie angepasst. Jeder» mann, sei er nun Beamter. Geschäftsmann, Gewerbe« treibender oder Privatmann, kann ein folches Buch, das ihm im Privat- und Geschäftsverkehr gute Anleitung gibt. wirklich brauchen. Pas „Universal-Handbuch" ins» besondere wird jedem in vielen Fällen, die sonst zeit» raubende und widerwärtige Nachfragen erfordern, guten Rath und sichere Auskunft geben. Neueste Post. Original-Telegramme der „Laib.Zeitung." Wien, 29. März. Die „Montags.Revue" meldet: Die Steuereingänge im ersten Quartale 1880 ge» stalten sich abermals als günstig. Während die iu-directen Abgaben sich auf der Höhe des Vorjahres erhalten, weisen die divccten Abgaben ein erhebliches Plus auf. Mit Rücksicht auf die fchlcchte Ernte des Vorjahres ist dieses Resultat doppelt erfreulich. Paris, 29. März. Der „Temps" dementiert die circulierenden Versionen über die Ausweisung der Jesuiten oder die Vertagung der Maßnahmen infolge angeblicher, dem Cabinete gemachter Vorstellungen; die bezüglichen Decrete erscheinen' Dienstag. Dem „Tcmps" zufolge wurde das französische Memorandum in der Affaire Hartmann nur den Chefs der französischen Missionen im Auslande eingesendet. Constantinopel, 29. März. Auf das Promemoria der auswärtigen Missionen bezüglich des Mörders dcs russischen Oberstlieutenants Kummerau antwortete die Pforte, dass das Kriegsgericht bisher noch lein Urtheil gefällt habe. Eine aus Aerzten der auswärtigen Mis« sionen und anderen medicinischen Notabilitäten bestehende Commission werde den Geisteszustand des Angeklagten prüfen. Je nach dem Gutachten der Commission werde das Kriegsgericht entweder die Freisprechung oder die Todesstrafe aussprecheu. Kabul, 29. März. Die Feindseligleiten haben wieder begonnen. Der Feind griff das Fort Battye an, tödtete 13 uud verwundete l9 Engländer. Der Angriff wurde abgeschlagen. Wien, 27. März. Assistent Fischer, welchen seinerzeit der Magnetiseur Hausen klagte, weil er ihn cinen Schwindler genannt, ,st heute auch vom Appellgerichte freigesprochen worden. Hansen wurde in die Kosten uerurtheilt. Trieft, 27. März. Die Meldung über die Schiffsbereitschaft des Lloud in Dalmazien ist unrichtig, bloß vier Dampfer sind für gewöhnlichen Garnisonswechsel beizustellen. Paris. 27. März. (N. fr. Pr.) Gestern, am Charfreitag, fanden in den Vorstädten mehrere de« monstrative Fleischdiners statt. Es wurden hiebei anti-clericale Reden gehalten; im achtzehnten Arrondissement erschien Clemenceau und sprach gegen den mehr und mehr um sich greifenden Clericalismus. Rom. 27. März. „Popolo Romano" erklärt, Russland habe Italien niemals ein Allianzanerbieten gemacht. Madrid, 27. März. Die Jesuiten haben das Schloss des Herzogs Ossuna bei Madrid angekauft. Petersburg. 26. März. Heute nachts wurde eine geheime Druckerei entdeckt. Diefelbe war in drei Zimmern vertheilt; die Maschine war eine Handdruck« presse. Sechzchn Personen sind verhaftet; sie haben kein Geständnis abgelegt. — In Kiew wnrde auf der Straße ei:: Mordversuch gegen den General Staber gemacht; dieser fühlte an der Wange eimn kalten Gegenstand, drehte sich rasch um und sah einen Mann mit einem Revolver; der Mörder sagte: „Entschuldigen. Sie sind nicht der Rechte", und entfloh. Bukarest, 27. März. Fürst Alexander von Bulgarien ist heute morgens hier angekommen und wurde am Bahnhöfe vom Fürsten Carl empfangen. Belgrad. 27. März. General Protii Wide von der Stelle des ersten Adjutanten des Fürsten w hoben und in Disponibilitä't versetzt. _ „,„ Sophia. 26. März. (Presse.) Die Kamm« soll nicht persönlich durch den Fürsten, sondern ou^ Bischof Klement eröffnet werden. - Vei PleM» wurden 16 Kanonen und 10.000 Gewehre, WH Osman Pafcha im Iahae 1877 dort «ergraben"^, aufgefunden. — Sectionschef Iireöek gedenkt zu o/n" sionieren. Der bisherige Telegraphendirector ^M,. hat sich unter Zurücklassung eines bedeutenden 2M" nach Nussland begeben. ^, .lM New York. 27. März. Hier ist das ^NA verbleitet, Grant würde von seiner neuerlichen -p sidentschaftscandidatur zurücktreten. Die Nach"^ darf noch der Bestätigung. Mndel und Volkswirtschaft^ Laibach, 27. März. Die Durchschnittspreise M" >' auf dem heutigen Marltc wic folgt: ^__^,,^ ^.^^!, ^^? Weizen ftr. Heltolit 10 72 -j-!Autter pr. Kilo . ^ " ^ Korn „ g 99 — — Eier pr. Stücl . - i -^ Gerste (neu) „ 5^51 - — Milch pr. Liter . ^,? ^ Hafer .. 3!5?-!-!.Rindfleisch pr.Kilo ^A ^ halbfrucht „----------^Kalbfleisch ,. ^U ^ Heiden ., 5 39— — Schweinefleisch .. ^U^ Hirse „ 5 39------Schöpsenfleisch ,, " U , ^ Kukuruz „ 7----------Mhndel pr. Stillt "^ '«, ^ Erdäpfel 100 Kilo 3 78------tauben „ ^»? ^ Liüscn pr. Heltoli» 8----------,Hcu 100 Kilo . - sA ^ Erbsen .. 8 50--!Ltroh « - ^ Fisolen „ 9----------Holz, hart., pr. vier i 75a Rinbsschmalz Kilo - 80-----^j Q-Meter ^ ^ h^ Schweineschmalz „ — 70-----> — weiches, „ ^ ^ Spccl, frisch .. — 54------Wein, ruth., lftl)LK-^ ^ ^. ^ — ^rauchen „ — 60 — -^ - weißer .. '^I^- Verstorbene. „ Den 26. März. Victor 6adez. Reserve-Obella« (Ylascrcr. 22 I, Pctersdamm Nr. l,'». Tuberculose. ^ 5, Den 2«. März, Johann ttimovcc. TaglöY»".^^, Etndtwaldslrasle. Selbstmord durch Erhängen. — Man» ^»z. Nachliuächtcrstochtcr. :l Tasse, Wienerstrahe Nr. I36 SW. mäsziq heit" 9 ^ Ab.! 7^7^ _^. 60iViW.schwach helter^^^ 7 U.Mg.! 738 19 ' ^ 0 2' W. schwach' theiln,- be"' g 28. 2 . N. 73? lS ^124 O. schwach he't" 9 . «b. 737 58 ^-5 2 O. schwach ^'^-^^ ' 7 UM 737 16"^1 aVwMM^^öhenneb" ^0 29. 2 „ N. 73.l79 ^15 2 SW. schwach bewöltt 9 „ Ab. 73.l 38 I ^. !i 4 i O. schluach h"t" ^lteill»' Den 27. morgens Reif. die schöne Witterung °v ^ Dcn 28. morons Uicif. thcilwcisc bewölkt, da"» ^,^ggs^ 29. morgens Höhennebcl, Reis ^vormittags hc'tcr.nacl)''^^^1 ^, libcrziciirnde Regcnwolten, abends heiter. Das ^ „z, ^,^' Temperatur au dcn drei Tagen 4- 6 2", -j- ^ ^ ^" M ' beziehungsweise um 0 4° über, 0 2" unter und 0" Normale. ____^.—-"^7^ «erantwortllcber Medacleur : Oll0 ma r ^"^-B^? ^l^^soliori^t W""' 27. März. (1 Uhr.) Für Renten sehr fest. in Prioritäten sehr lebhaft, für einzelne Vahnacticn eingenommen, war die Börse im übrigen »""'g ^ . 0 90 - Ungarn.......... 91— 9150 «el»» Mn« »nglo.österr. Vanl..... 15275 153 Treditaustalt ....... 2962529650 Deposilenbanl....... 220 - 22050 Creditanstalt, ungar..... 285» 75 286 -- Oesterreichisch. ungarische Vanl 8!l3 - 839 — Unionbanl ........ 113 25 11350 Verlehrsbant....... 139 75 140 25 Wiener Bankverein..... 149 1491.0 Olctieu »an Transport Unterueh-mnngen. «llföld.Bahn .......143- l4350 Donau'Dampsschiff-Gesellschaft 6l6 620 - «Llisabeth.We'tbabn.....189 50 190— Ferdmands-Nordbahn . . 2400 2405 - »ülb w«,« Franz.Iosevh«Vahn .... 169 - 16950 Walisische Carl-Ludwig « Nahn 262 - 2ii2 20 Kaschau.Odtrberger Bahn . . 128 50 129 — Lemberg'Czernowiher Bahn . 16150 162- Lloyb . («esellschaft..... S«4 - N65 - - Oesterr. Nordwestbahn . . . . i69-. 169 5<) lit. Ü. . 171 I7l50 Rubolss-Bahn....... I5Ü50 159 Staatsbahn........ 277 - 277 50 Südbahn......... g,jbo g,z 7°, Theik-Bahn........ 24475 245- Ungar.) Franz.Iosevh-Vahn . - - - ,g'"' Napoleonsd'or . » . " 50 ' Deutsche Reichs- .. bs - ^ " Nuten .... »'il - " " "' - Tilberaulden . . — » --------^«.obligat"", Krainlsche Grundentlastun^^ ^. h,, «achtr««: Um 1 Uhr 15 Minuten notieren: Paeierrente 7»- bi» 73 05 Hilberrent« 73 60 bi« ?s 70. »oldrmte 83 20 oi» 83 80 «lreoit 2 »6 30 bi« 2!>»i" lbs- London 118 85 bi< lls—. Napoleon« 9 4s bi« 0 49'/, Silber oil - - ..