A. m. Fmw, 22. Iuili 1900. IahlMg 119. kmbllcher Mnng. Die «Lllilm.ver Ml»»«. ersch.'m« tlglich. mi» «»«nahmt b,i Tonn- u»b ssei,rlü«r Di, »dml«l»,»«°» ,.,«n»>^ dorm!..«««. Unl.°»s!.r.c «ri.fe w,rb,n ..ich. angenommen. Vt°nu!cript7 nlF znrilckg7ft"ll" ^'" '" "^ ^ Anülicher Theil. >>> I°H ^" Amtsblatt« zur «Wiener Geltung, vom 20ten ^"zeugni ie v- ^^ wurde die Weiterveibreilung folgender . 9tr' I? 'Kilerili. von, 17. Juni 1900. "U.'y" 'Der Note aus dem Wienerwalb. ddto. Vaben, Nr. i^'"°"dö (Juni) 19O1. 3tr. i4i' ,ft"r Vollsfreund» vom Ib. Juni 1900. 3ir. 7<) 5" l'riuU ori«nt2w». Nr, 24 '^"' vom ,3. Iuui 1900. IN^Nr. 44 ?".' vom 14.Iuni 1900. ^ .^ M. '» 'Nationale Zeitung, vom 9. Vrachmonbs (Ium) ^. ' ^ 'Wacht an der Eger. vom 10. Vrachmonds (Juni) ^l F°anc?z.^rlage des Rudolf Zoubel. Adalbert Srp und "^ 3lu,.? Ztriemitz erschienene, bei l5. O,n° in Slralomtz ' 9uni 19^)'^l°rchenstern. Tannwalder Nachrichten» vom Nr.' i2o'Wablonzer Anzeiger, vom 11. Juni 1900. Ar. ?2 ..^"c"7»k. vom Ib. Juni 1900. ^ Ar. 12 '^l"on» luäu.. Nichtamtlicher Cheil. In ^ inneren Lage. ^rer jh/" letzten Tagen erstatteten mehrere Partei- ^si°n de«"^°Wn Bericht über die abgelaufene ' Wn^elchsrathcs «nd äußerten sich auch über So sprach Abg. Dr. Zaket "er UuzfMern in Preiau Er suchte in lim- Hlstttia?,, Wng. die Obstruction der Iungczechen zu > der w""? Wob die Schuld an der Zertrilmme- " IawoV^" den Polen und dem Mg. Ritter l'tzegch° sk' zu. die das gemeinsame Programm 'sch e Hütten. Heute müsse da« czechische Volt '" zurück? °"PW und dürfe um telnen Prels . °b"r ^"' ^'cht unversöhnlich brauche eS zu 5>,lnen,^urfe auch von seiner Forderung nach ^le. «^.chberechtigung nicht abgehen. Redner »nzsHlKube an die Möglichkeit eines nationalen l 'b/'l ''in A'/ und sei übcrzcugi, die Czcchen würden ! > der ^i, ^ für ihr gutes Nccht zu bringen, ^^^eseinurauf Grund beiderseitiger voller Glcichbcrechtignng denkbar. Das Anwachsen des Ge- Mles der slavischen Solidarität bllde e,n Hlsno to^l ür alle Emulationen gegen die Czechen. Dlese hätten gegenwärtig leinen Grund zum Jubel, aber ebensowenig ^NrÄe^ s,H iu einer Rede. die er dlesertage vor semen Wahlern .3 llack hielt. gleichfalls Mit der gegenwärtigen me^en LagV lus der Hemmung des ParlameM - ° unaefäbr führte der Abgeordnete aus - gebe es wei Auswege entweder eine slavisch - clericale Reg.e- !«". «^r emen Staatsstreich, bei beiden würden aber Czech n p7^ °ls° nichts übrig. « « ibnei, die Waffe der Obstruction zu nehmen. Fur , AM Mck sl! dies durch die Schließung des N cksratbes geschehen, die ebenfalls eine klügere M W °ls der Versuch, die O structlon zu blechen, denn dieser Versnch wäre be. unserer Ge- l^A^ der Deutschen anlangt, l« pr^te Redner: Wir wollen selbstverständlich eme ^ld C nbeX des Reichsrathe« nicht, weil dies Wiederholung dessen wäre. ^ mir lckon zur Uebergenüge lennen. aber wir dass dieser Reichsrath n fe ner heutigen Zusammensetzung ze einberufen werde. i7d es die Neuwahlen verlangen müssen, we.l mr Nen das wir oder andere an unserer Stelle arbeiten, weil wir nicht langer zurückbleiben wollen hmter allen m der^i Culturstaaten an wirtschaftlicher und geistiger Entw cklung. weil wir wollen, dass die den Bauern ^Gewerbetreibenden so oft gemachten Versprechungen zur That werden, weil wir den Ansprüchen der Arbe'Ächasten auf erhöhte Lebensführung und er. w it te pol tische Rechte entspreche» wollen, well w.r doch endlich eine wirksame Contro e auf d^ bisher fast muontrolierten Regierungen, auf dle Staatsgeschafte a Mb n wollen, wttl wir den jetzt ganz ungehemmten ^"i.nm.n desCavitalismu« entgegentreten wollen. Den besten Beweis für seine Arbeitswilliqlrit würde der künftige Neichsrath liefern, wenn er sich selbst eine vernünftigere Geschäftsordnung gibt. Im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen beklagte der Rebner da s es den deutschen Parteien an einer einheitlichen natlonalpolltlschen Auffassung mangle, ein Fehler, der möglicherweise durch die Neuwahlen gebessert würde Line Rede. die Abgeordneter Dr. v. Grabmayr m Meran gehalten hat. dürfte, wie das «Fremden, blatt. berichtet, für lange Zeit den Ausgangspunkt aller mnerpolltifchen Erörterungen bilden. Zum ersten« male hörte man aus dem Munde eines der führenden Parlamentarier eine wenngleich nicht erfreuliche aber umso muthigere Antwort auf die Frage: «Was nun?. Dr. v. Grabmayr forderte ohne welche Umschweife dass die Sprachengesetzentwürfe der Regierung, in die noch dle Feststellung der deutschen Vermittlungssprache aufzunehmen s«. sowie die Aenderung der Geschäft«, ordnung auf Grund des ß 14 durchgeführt werde ünd dass dann dle Auflösung des Reichlrathes erfolae Dr. v. Grabmayr schreckt vor der Erwäauna nickt zurück, dass die neue Geschäftsordnung auch die deutsche Obstruction unmöglich machen werde; er ist überzeuat dass das deutsche Volk in Oesterreich auch ohne Pult^ deckel und Kmderlrompeten die Kraft und die Mittel finden werde, sich widerrechtlicher Unbill zu erwehren Man darf darauf gespannt sein, welches Echo diese Worte in dem deutschen Parteilager finden. Die chinesischen Wirren. Wie man aus Berlin berichtet, befassen sich die dortigen Blätter mit der Erörterung der Frage ob in China die Erhaltung des bisherigen Zustandes au. zustreben und mögllch se». c < . äußert sich hierüber wie folgt: Die Aufgabe, welche das Deutsche Reich bei der Sachlage in China habe, bestehe im Schuhe der eigenen Interessen in Schintung und in der wiitwir. lung bei möglichst rasch r Wiederherstellung der Ordnung m Peking. Das Einfachste in letzterer Hinsicht wäre die Herstellung des bisherigen Zustandes Das Gefährliche der jetzigen Krisis sei aber. dass sich noch nicht übersehen lasse, ob dlese Erhaltung möglich ist Man dürfe hoffen, dafs in Peking nichts geschehen ist Feuilleton. t Di?^ Gesandten-Viertel '" ^««g. ^"knstad^5dtschaftsstraße von Peking liegt in der h».." geick'i^ ^°" der Ehinesenstadt durch eine hohe zKlwV"de.l ist, deren Thore jeden Abend beim Ü^ll d" " geschlossen werden. Die Unterscheidung Ti^cheu m/ " Städten hat allerdings nur mehr «Kn h "" ' Die Tatarenstadt ist ebenso von h?t tra^'h" wie die Chinesenstadt. Die Gesandt. '»^kina w l^" Charakter der meisten Straßen « H welche breit und gerade wie Heerstraßen ^ lassen . ^Neusätze ^ den engen und wm- «? E "^ der anderen Chinesenstädte. Wle die V^ke e5" von Peking, besitzt auch die Gesandt- W^esPfl'3 l"t Jahrhunderten nicht mehr aus- <7,t Hast". '« dem sich stellenweise tiefe Löcher Hr «s bei k " Straßmoberflächc. Die Gesandten ! VH„ l^ °" chinesisch,» Negierung bisher n'cht ! M d '^'stsstrg d° <Äun7"" den Europäern als besondere >t Z^tc,^elch ben Settlements in anderen chme< wird. So treiben sich auch «./te Nftrahe die chinesischen Bettler herum. ^ ?'k" bän^' die den Vorübergehenden ml und n.cht '""' Eh-nw ist die Ges'U - Ages Bahnglleise die Straße kreuzt, des he"""ah"'° .^ Als die Klingelbahn schwerfällig vorlilierkeuch'e, ^ Radler mit galanter Verbeugung der i""^" hlna-l' schmerzlich vermisste Kopfbedeckung zu," 3"" ^ Die Fahrgäsle. die dem Vorgänge mit V"a,n'^,^ waren, zollten dem schneidigen Radler lauten - ^^l - (Im Circus ertrunken.) "^ ^,. des Circus Veletow wurden, wie man dem ' ^ sl< aus Antwerpen schreibt, kürzlich Zeugen """ ßM greifenden Scene. Es sollte eine den Mas"""'.".„ B darstellende Pantomime zur Erstausführung N" H<,M<' Glanznummer der ganzen Vorstellung war eln u ^e" nautisches Tableau vorgesehen, das be« ° M-männlichen und weiblichen Geschlechtes verhl'wc ^„B gang der Engländer über den Tugclastuss zur ^ ^ji bringen sollte. In dem unter Wasser geWen " M die Elite der Nrllstenschar durch ihre <^" M"' Taucherproduclionen das zahlreich versammem ^ ^ zu wahren VeifallSsalven hin. die sich ""^r«^', Schlei des Entsetzens verwandeln sollten, als « M der Truppe, die Tänzerin Mlle. NngMn < ' ^ „" vorzügliche Schwlmmlünstlerin, in die T'"' ^ nicht wieder zum Vorschein lam. Obwohl Mr« ^B ihr ohne Zögern in vollem Costüm ins Va!'" ^ M und sie dem feuchten Elemente entriss. ^ev' ,^r<"" von dem Theaterarzte angestellten WiederbMU «.^,^ erfolglos. Ein Herzschlag halte dem 2^" " M B welche die einzige Ernährerin einer blmde" z OM einer Echar junger Geschwister war, "N l weilet. ««.StobiH - (Der größte Elfenbein ^H der Welt), ein Unaethüm von «aw« ^>i ^" , Länge, ist ganz kürzlich in dem gegenwar »^^ ,^ gräbern ziemlich verlassenen Iulongeblet «es ^ ^ Zwei Vrüder Namens Vcach, die s^t ^" Ml" meren Jahreszeit am Auckland- oder ^ong' ^ „h " Edelmetall suchten, fanden zwarleinGolo. ^^^ Aerzensirren. Roman von Vrmano» Vandvr. (34. Foitfetzung.) «Er speist in der Stadt zu Mittag und geht erst abends hinaus,» entgegnete die Senatorin. «Er liebt die Ruhe, die idyllische Umgebung!» «Zeichen eines zarten Gemüths!» bemerkte Frau Melitta tiefsinnig. «Vergiss nicht, ihn hierher zu dirigieren, und Felix soll sich auch nächstens sehen lassen!» «Gewiss!» versprach die Senatorin. «Alfo bis morgen oder übermorgen! Ich werde dir eins meiner Dienstmädchen hinausschicken; du wirst bei den Vor« bereitungen für die Ankunft demer Gäste Hilfe nöthig haben!» «Dante!» lehnte Frau Melitta ab. «Ich werde besser allein fertig!» «Nun, wie du denkst! Adieu, Metta!» «Adieu, Auguste.» «Sie hatte Lust, mich wieder zu maßregeln und meine Wohnung zu inspirieren l» murmelte Melitta, nachdem die Senatorin hinter den Gartuchccken verschwunden war. «Aber mir sollen sie kommen! Ich bin nicht von heute l» Mit diesem erhebenden Bewusstsein stand sie auf, um aus dem Hause einen neuen Romanband zu holen, den sie vorhin vergessen hatte. Baronin Katharina Centttschy war die jüngste der drei Schwestern. Sie hatte die Heimat schon früh. gleich nach ihrer Einfegnung, verlassen und war zu einer Tante ihrer Mutter, einer sehr reichen Witwe, gekommen, die das schöne junge Mädchen mit Zärtlichkeiten überhäufte und es nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Katharina war fchon zu Hause — als die weitaus fchönste der drei Mädchen — ihrer Mutter Liebling gewesen. Sie war aber sehr oberflächlich, beinahe leichtsinnig veranlagt, maßlos eitel, kokett und selbstsüchtig, und die Entwickelung dieser ungünstigen Charaktereigenschaften wurde durch den Einfluss der Großtante eher begünstigt, als zurückgehalten. Alljährlich machten Tante und Nichte große Reisen nach dem Süden oder nach eleganten Seebädern, und während eines Aufenthalts in Baden-Vaden lernte die damals erst siebzehnjährige Katharina ihren nach-maligen Gatten, den Baron Peter Centlllschy aus Ungarn, kennen. Der Baron verliebte sich in die reizende Norddeutsche, die nebenbei als die Uniuersalerbin ihrer anerkannt reichen Großtante galt, und da Katharina seine Neigung erwiderte, verlobten sie sich und heirateten bald darauf. In Neustadt war man außer sich vor Aufregung über die glänzende Partie der jüngsten Hanssen; Katharinas Mutter trug den Kopf noch einmal so hoch seitdem, und auch Auguste und Melitta waren sehr stolz aus die aristokratische Heirat der Schwester. Pie Großtante zeigte sich hag/a/n nicht sehr entzückt; --------------^------------^^ ^itt^ sie hatte darauf gerechnet, Katharina ' ^ ^ jedenfalls aber doch noch auf längere ^ ^>i ^ zu haben; die frühe Verheiratung der ^" ^e H ganz wider den Strich. Als sie em p"" her "'H starb, hinterlieh sie ihr ganzes V^H M K Ob sich damals bei Peter Eentet M W^ um Katharina seinen Gefühlen auch "^M/ Berechnung beigemischt bleiben. Gebrauchen hätte er das Mt,c o . ^M , immerhin können; seine Güter war"'", ^ er selbst war an ein verschwenderisches Histe" c„, und es wäre ihm wohl selbst beim be'm ^..M», möglich gewesen, sich Einschränkungen ^^,e^< Indessen war er viel zu verliebt um sie jemals seine Enttäuschung uv" ^. l l^ Erbschaft fühlen zu lassen. Ueberd ^ ^ ^,., große Quantität Leichtsinn; "N "^ lf," ,hi>' Augenblicks, dachte er kaum von ^" .^"'/he'" darüber hinaus «nachte er sich leme >» ^ MH^' rina passte ganz zu ihrem Matt", W ^ ' ^ A zf. und sorglos in den Tag zu denken. Die Ehe war sehr glüK,h,he. ^ i, tharina halte bald alle Allüren und G"" ^ ^ , vornehmen Sportsdame angenommen'^ e,l'F . Kecke, Cmanchierte gab ckclnden. pikanten und gefeiert und erwarb slch "" Me" V^ angebende Stellung in den Umgebung. Bei alledem blieb chr A " schafllichstf Verehrer ihrer Scho"^" ^Hr Zeitung Nr. 141. 1181 22. Juni 1900. Vlei^,^ Glücke Elfenbein. Etwa 120 englische bil beik? !n Mündung des Konguck entfernt, entdeckten' eines W Banner ein fußlanges Stück des fpihen Endes steil,??""lhhauers aus dem bläulichen Erdreich des init »velck ^lussufers hervorragen. Ohne zu ahnen, ^ leinilb»,? n!l ^"^"ben 3«nde sie es zu thun hatten. ! ih" zu dem /' ^'^"' den Stoßzahn freizulegen, um i «eines N . ""lehnlichen Elfenbeinvorrath, mit dem ihr ^unen w.^""s beladen war. hinzuzufügen. Ihr b°ss de s ^ "°" ^"""le zu Minute, als sie sahen. "°ch lan« ? ^" l"" Ende nehmen wollte. Als endlich belnzabn - ' )""" ^^eit der vorzüglich erhaltene Elfen-G «'»" 'einer stattlichen Länge von zwölf Fuß und Nhum," °e!sen nur . ^^"" ^es Petersburger Mammuthsleletcs l>ie heg ss?i, "^ ^änge von neun Fuß und vier Zoll und A o^""goer Slelets eine solche von neun Fuß acht ^cal- und Provinzial-Nachrichten. ^slM^llerhvchste Spenden.) Seine l. u. k. ^lje. FI. .^niestät haben den Abbrändlern in Vrh-°^n2w ..3' Narthlmä. Josef Pototar Josef >>°n 80 x Matthias Globelnll je eine Geldunterstühung l» spende« "^ Allerhöchsten Privatmltteln allergnädigst .«lllrd^ 8^°"lerenz der Landeshauptleute.) 'ktenz der "' ?"" ^ ^ Finanzministerium eine Con- !""«der c>, "beshauptleute iiber die Mittel zur Sanie- ledere?."""ien in den einzelnen Kronländern, ins- " «andrs.'.7^ ln Aussicht genommene Einführung ^ "iu,cyläge von der Vrantweinsteuer einberufen. > Ne^^"e ^lcellenz FZM. Freiherr """neraus-^ )^ anfangs Iull zu einmonatlichem ^enthalt in Veldes eintreffen, stellt w,^^°"alnachricht.) Wie uns mit-^°lessoren < ^?"^en folgende Herren l. l. Gymnasial-3°^. Dr ' ' ^". Rangsclasse befördert: Dr. Josef ^lelin V'°hann Matthäus Klimesch und Martin ^'basdar m ^^'»en Staats-Obergymnasiums, dann « " ^)n..,a« "'' und Franz Ieraj des Nudolfs- ^^r L^^lidenstiftung.) Seine Excellenz ""N gelowm ^"lident f"r Krain hat den in Erledi-^Ukndere?"'" ^tiftplah der Invalidenstiftung des F ^le a i..'" .Laibach im Iahresbetrage von 80 ^ Brand stätter in ,, ^ .w i auf Lebensdauer verliehen. - I^das U°" der l. l. Tabal-Hauptfabrik) ! » A°ubewm« der hiesigen l. l. Tabal-Hauplsabril ! die CH, ?""g zur Adaptierung eines neuen Locales 3" ham7?°bal.Verpackung im linken Flügel des wird die Localcommission am zz, ^ s«s"f"iden. —"' ^°M,Vi"lnahme von See - Aspiranten.) ,ltG„k^' "Him nuch kürzlich die Kundmachung. ,'''"!> l »", Ausnahme von See - Aspiranten in die >n zur ^"'"ine. Dieser Kundmachung ist unter ^hlnen Aufnahme erforderlichen Eigenschaften zu ^^^^diemiti X Stempel versehenen, mit ^ !!!>de Vsm^liihrle ein großel^sV gab machte kostspielige Relsen, >^der füren Passionen und lebte-wie der Ver. Mendel, Gleichnis — alle Tage herrlich und m tz> EeWts^es hat einmal ein Ende. Die Freudentage Km TaI^"^'"en ein jähes und tragisches Ende. K'er ^ .fand man Baron Peter mit durch- I^hen 7s, 'ü """ entfernten Waldung. Von h ' ? schütw "bet. hieß es. Einige glaubten es. d,e 3^°n i^ und zuckten die Achseln. ^N!lA' Calanntälm des Barons waren längst <5l« ^eni^ ^eheimnis geworden. V auf"'..Monate spätcr leqten die Gläubiger Be< d n "" blick '^"' D" ^""' und ihren be.den ll^^chreren "^^ übrig als ein kleines CaMl ^lheil/"en tausend Gulden und ihr elterliches Frau hätte sich mit den Zinsen w« l"n T,s?"! "»gerichtet. Baronin Katharina aber ^1 '>. A -ä"l" Sparen, zum Entbehren und ""I ^Istrake i""^e sich eine elegante Etage m der Hr H n Pest und sehte ihr Leben m ge- s'/V"t"^ Nach ihrer Ansicht trug ft den ^2 lrine V"t'"ssen ge,,iigend Rechnung, 'ndem Hte, Pferde mehr hielt und auf ihren Sc ^lich^s'e sonst mit ihrem Maune zusammen unrunten hatte. (Vo"1ehunll l"l,t.) dem Heimatsscheine. militärarztlichen und Impsungs-ZeuaMe. Tauf- oder Geburtsscheine Maximalalter 20 ^aure) Sitten- und Maturitätszeugnisse ?c. belegten Gesuche bi^ längstens 15. August beim Reichs-Kriegs-Ministerium (Marineseclion) elnzubr.ngen ftnd. Jene Be-w rb r welche die Aufnahmsprüfun« (Beginn erste Hülste des Monates September an der k. u. l. Marine-Akademie in ssiume) mit befriedigendem Erfolge abgelegt haben, werd n uf die gesetzliche Dienstpflicht assentiert und zu Se-Aspiranten ernannt. Ms solche treten fte in den G nuß der mit jährlichen 1440 X normalen Gage und des competenten Quartiergeldes, bez.ehungsweise während der Einschiffung des sowie eines EquipierungSbettrages per 400 X wovon ^Hälfte nach der Ernennung zum See.Asft.ranten und b bäl te nach der Ernennung zum Seecadetten erfolgt w rd Nach Ablauf eines Jahres haben die See-Aspiranten di Seecadetten. Prüfung abzulegen und "erden nach befriedigendem Erfolge zu Seecadetten zweiter Classe^ er- vom 10. bis zum 16. Juni kamen in Laibach 17 Kinder «>r Welt daaeaen starben 22 Personen, und zwar an AaN 1 Tuberculose 3. Entzündung der Athmungs-3?ane 2 durch Selbstmord 1 und an sonstigen Krank-U/n 15 Personen. Unter den Verstorbenen befanden U « Ottsfremde und 12 Perfonen aus Anstalten. Von wurden gemeldet: Diphtheritis 1 und ^7g«'^authätigleit.) Die Arbeiten . ^« ,n den verflossenen zwei Wochen durch ungünstige U^rung Ä"Mt. Außerdem ist der Fortschritt bei Neubau^ auch in olge der eingetretenen Vermehrung der ein sehr günstiger. Beim Leoninum- l,«.d! «n der Sallocherstraße wurde in der genannten ^ver ode en neu r gubau ausgeführt. In der Bohoric- ^ 5m der Bau des Iubiläums-Armenhauses bis zum im Laufe des Monates Juli. beziehungsweise August ein ^^. L»u!«« bl« zu den P»rteml°c°«täten ^'°H D°rt M ist »le »n!°u!et, die Ailöw« '' «°°d« ^ b chÄ>! » »Nen Gebäude in «»«sich. 2. N° W nd!ch°st° Demolier«,,« der den Ver'ehr behindern Gar nmauer in d« Prciercngass« M t°»°r. Die Ab- '^"7° Die ".tu u°n«°rbe..«n bei« CzernyMn ^ ! dürfte den Betrag von 100.000 1( übersteigen. — Weiters wurde am felben Tage der 10jährige Knabe Iosrf Nerne aus Vrbovo, Gemeinde Iablanitz, welcher das Vieh seines gleichnamigen Vaters von der Hutweide nach Hause , trieb und den durch die Ortschaft Vrbovo fließenden infolge Gewitters angeschwollenen Bach zu überschreiten versuchte, vom Wasser mitgerissen und ist im erwähnten Bache ertrunken. Dessen Leiche konnte bislang nicht au - i gefunden werden. __r. — (Brandwunden erlitten.) Am 16.H.M abends stellte die Arbeiters-Gattin Pauline Suiar in Sagor ein mit heißem Wasser gefülltes Schaff vor ihr Zimmer und ließ es dort behufs Abkühlung stehen. Zu« fällig kam die sechsjährige Maria Sajovlc. Tochter des in einem Nebenzimmer wohnhaften Arbeiters Franz Sajovic. in die Nähe des Schaffes und stürzte nach rückwärts in dasselbe. Im selben Momente trat der Vater des Kindes aus dem Zimmer, sprang, als er das Unglück sah. hinzu und zog es aus dem Schaffe, wodurch er das-selbe vor dem sicheren Tode rettete. Das Mädchm hatte jedoch schwere Brandwunden am Rücken erlitten. Wider Pauline Suiar wurde wegen Uebertretung gegen die Sicherheit des Lebens die gerichtliche Anzeige er-stattet. __;ic. — (Oeffentliche Gewaltthätigkeit.) Am 17. d. M. vormittags kam der 22jährige Steinbruch. Arbeiter Franz Vidergar in bereits betrunkenem Zustande ins Gasthaus des Anton Koder in Sagor. Er wurde vom Gastwirte ersucht, die ihm rückständige Schuld für die Kost zu bezahlen. Vidergar erwiderte, er werde schon zahlen, jedoch ohne Geld, und benahm sich hiebei so excessiv, dafs sich der Wirt genöthigt sah, ihn mit Gewalt aus dem Gastzimmer zu entfernen und die Vor-Hausthür abzusperren. Nun gesellte sich dem Vidergar dessen Mitarbeiter, der lebige Franz Cerar. zu, worauf sich beide mit Zaunlatten bewaffneten und den Verfuch machten, die Vorhausthür zu zertrümmern und sich so gewaltsam den Eintritt zu verschaffen. Als dies nicht gelang, zerschlugen sie bei zwei Gastzimmern sammt« liche Fensterscheiben und stießen hiebei gefährliche Droh-ungen gegen den Gastwirt aus. Ueber Anzeige des Koder wurden die gewaltthätigen Burschen noch am selben Tage von dem Gendarmerieposten in Sagor verhaftet und dem l. k. Bezirksgerichte in Litlai eingeliefert. -ik. — (Schwere kü rp e rliche Beschädigung.) Am 17. b. M. gegen 10 Uhr abends giengen mehrere Bergarbeiter aus Kisovec von Sagor nach Hause. Auf der Straße nach Töplih begegnete denselben der ledige Müller Jakob Smole aus Tüplih. Dieser sprang ohne irgend einer Veranlassung auf den ledigen Bergarbeiter Alois Ierman aus Kisovec und brachte ihm mittelst eines Messers eine Schnittwunde am Halse bei. Ierman sank ohnmächtig nieder und musste ins gewerkschaftliche Spital nach Töplitz transportiert werden. Er dürfte nach ärztlichem Ausspruche mit dem Leben davonkommen. Hätte er jedoch die Wunde nur um 1 cm tiefer erhalten so wäre ihm die Schlagader durchschnitten wsrden. Smole wurde vom Gendarmerieftosten Vagor verhaftet und an das Bezirksgerichten Littai überstellt. —ik. — (Aus Catez bei Treffen) meldet unser Correspondent: In der hiesigen Gegend zwischen Iagorica und Roje befinden sich römische Gräber; einige davon sind gemauert. Wie ich erfahren habe. wurden iche schon vor Jahren beim Baue eines Hauses in Z^gorica geöffnet und Steine als Baumaterial, die vorgefundenen Sachen als Kinderspielzeug verwendet. Dort scheint ein römisches Castell gestanden zu sein. da die Lage eine solche ist. da5s man von dort aus säst ganz Unterlrain üwr-sehen kann. Laibacher Zeitung Nr. 141. 1162 22. Iulli19^. — (Der lrainisch-lüstenlänoische For st verein) wird Sonntag, den 8,, Montag, den 9., und Dienstag, den 10. Juli, aus Anlass seines 25jährigen Bestandes in Adelsberg eine Festversammlung mit folgendem Programm abhalten: Am 8. Juli: Zureise nach Adelsberg. Bequartierung der Excursions-Theilnehmer. Abends gesellige Zusammenkunft im Hotel «Zum Löwen» (Viktt). Am 9. Juli: Excursion in die Karstaufforstungen am Sovik. (Aufbruch um 6 Uhr morgens.) Besichtigung der Adelsberger Grotte. Wagenfahrt nach Nalitnil. Von dort Fußtour durch die Karslaussorstungen auf die Alpe «Wille» des l. u. l. Hofgestütes Prestranel zur Besichtigung der Karstaufforstungen, die anlässlich des fünfzigjährigen Regierungsjubiläums Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef I. vom Oberststallmeisteramte Sr. l. und l. Aposto« lischcn Majestät ausgeführt wurden. Besichtigung dcs Fohlenhofes auf «Wille». Hierauf Fahrt nach dem l. u. l. Hofgestüte Prestranel zur Besichtigung der Baumschule und der aus Culturen hervorgegangenen Bestände. Rückfahrt nach Adelsberg. Gesellige Zusammenkunft im Hotel «Zur ungarischen Krone» (Dekleva). Am 10. Juli: Fest« und Plenar«Versammlung im gefälligst überlassenen Saale des Hotels «Zur ungarischen Krone». Beginn 8 Uhr vormittags. Gemeinsames Diner ebendaselbst um 1 Uhr nachmittags. Rückreise. — Tagesordnung der Festverfammlung: 1.) Festrede, gehalten vom Vereinspräsidenten Herrn Ludwig Freiherrn v. Berg. 2.) Bericht über die bisherige Vereinsthätigleit, erstattet vom Ge-schäftsleiter Herrn l. l.Forstinsvections-Commissär Matthäus Riebel. — Tagesordnung der Plenarversammlung: 1.) Vortrag des Rechenschafts- und Cassaberichtes pro 1899. 2.) Bericht der Rechnungsrevisoren über den Befund der Vereinsrechnung. 3.) Wahl der Rechnungsrevisoren. 4.) Vortrag des Geldvoranschlages pro 1901. 5.) Feststellung des Ortes für die nächstjährige General-verfammlung. — Die I>. 1'. Vereinsmitglieder und Gäste, welche sich an diefer Versammlung betheiligen wollen, werden höflichst ersucht, behufs rechtzeitiger Vorsorge für Wohnungen und Fahrgelegenheiten ihre Willensmeinung längstens bis zum 30. d. M. dem Localgeschästsleiler Herrn l. t. Forstinspections^ommissär Karl Iellen in Adels-berg bekanntzugeben. ,*. (Eine Arretierung mit Hinder» Nissen.) Vorgestern fuchtelte der Mäher Anton Ilobec aus Innergorice in betrunkenem Zustande mit einer Sense in der Triesterstraße herum und wurde deshalb von dem Sicherheitswachmanne Franz Kulovic beanständet. Ilobec wollte die Sense nicht versorgen und beschimpfte den Wachmann, der sich nun gezwungen sah, zur Verhaftung zu fchreiten. Ilobec widerschte sich der Verhaftung, warf sich zu Boden, stieß den Wachmann mit den Füßen und kratzte und biss ihn an den Händen. Erst mit Hilfe eines Civilisten und eines zweiten Sicherheitswachmannes konnte die Arretierung bewerlstelligt werden. Der Verhaftete, der ein berüchtigter Dieb ist. hatte die Senfe, die er mit sich trug, bei dem Besitzer I. Kotnil in Gleinih, bei dem er gemäht halte, gestohlen. — (Handel und Gewerbe.) Im politischen Bezirke Loitsch haben im Monate Mai Gewerbe neu angemeldet, respective Concessionen erhalten: Franz Stibilj in Rakek, Gemischtwarenhandel; Johann Leslovec in Fleckdorf, Spengler- und Schlossergewerbe; Matthäus Weber in Babenseld, Holzhandel; Anton Vregar in Heiligengeist und Karl ZalrajZel in Kramplje, Schuh-machergewerbe; Josef Oepetavec in Idria, Manufactur-wareuhandcl; Johann Vidmar in Schwarzenberg, Brot-bäckergewerbe; Johann Erzen in Beharre, Greislerei; Francisco IlerZik in Martinsbach, Marllfierantie mit Iuckerwerk und Lebzelt; Maria Cul in Schwarzenbcra, Handel mit Schmalz und Butter. — (Wann sollen wir Krebse fangen?) Von einem Krebszüchter erhält das «Agramer Tagblalt» folgende Zeilen: Die Monate mit dem Buchstaben «r>, so lautet eine alle Annahme, sind die Zeit, wo man Fische fangen und essen soll. Die Monate ohne «r» aber gelten als die Verfolgungsmonate der Krebse. Also: Mai, Juni, Juli und August. Ich finde aber, dass Mai und Juni unbedingt gestrichen werben müssen. Im Mai hat das Weibchen unter dem Schweife nussgrohe Eierablagerungen, aus welchen Mitte bis Ende Juni ganz lleine Krebse zum Vorscheine kommen. Diese jungen Krebse, die durch feine Fäden mit dem Mutterthier in Verbindung stehen, sind anfangs '/, Millimeter groß und lösen sich erst nach zwei bis drei Wochen vom Mutterthier ab, um ein selbständiges Lcben zu führe». Während dieser zwei bis drei Wochen dient diesen winzigen Geschöpfen der Schweif der Mutter - Krebsin als Zuflucht beim Nahen einer Gefahr. Gleich einer Gluck' Henne führt auch das Krebsenweibchen ihre Jungen auf die Weide. Alfo mufs man in den Monaten Mai und Juni die Krebse unbedingt schonen und erst Iuli-August dürfen dieselben ohne Schaden für die Nachzucht gefangen werden. .*, (Niedergest oßen.) Vorgestern nachmittags wurde am Marienplatze der vier Jahre alte Knabe Johann Sterle von einem Radfahrer niedergestoßen. Der Knabe wurde nur leicht verletzt und lam mit dem bloßen VHrnkn davon. — (Von der Erdbebenwarte.) Gestern gegen 10 Uhr abends verzeichneten die empfindlicheren Instrumente langsame seismische Bewegungen, die bis 11 Uhr nachts andauerten. Der Ursprungsort dürfte über 10,000 km entfernt sein. L. 5*. (Verloren) wurde gestern eine Korallenschnur mit einer goldenm Sicherheitsnadel und eine Tula-silberkette mit drei Anhängseln. — (Cu st ozza-Feier in Klage n fur t.) Zur Erinnerung an die Schlacht von Custozza veranstalten Sonntag die Officiere des 7. Infanterie-Regiments in der Restauration «Zur Sonne» in Klagenfurt ein Festessen, bei welchem 16 Manu der Kapelle dcs 17. Infanterieregiments die Tafelmusik besorgen werben. — (Zum Viehverlehre.) Die Landesregierung in Salzburg hat die Einfuhr von Vorsteuthleren aus ganz Krain nach dem Herzogthume Salzburg vom 20. d. M. angefangen wieder gestattet. —o. Theater, Kunst und Literatur. — (Der Wiederaufbau des «Theatre fran^ais» in Paris) kann vor drei Monaten nicht beendet werden. Der angefehte Termin, 1. September, kann unmöglich eingehalten werden. Einige Baulundige sind fogar der Ansicht, dass das neue Haus vor dem 1. Jänner 1901 nicht eröffnet werden dürste. Director Claretie, der sich mit seiner Truppe obdachlos sieht, beabsichtigt, die Errichtung eines provisorischen Theater-Pavillons im Garten des Palais Royal zu beantragen. Bis zum 2. September spielt das «TtMtre fran^ais» im Odeon-Theater. — (Der musikalische Congress in Paris) hat seine Arbeiten bereits begonnen. Es präsi« dierten: Theodor Dnbois, Vincent d'Indy, Manlon (London). Die Fragen des Diapasons und der Einheitlichkeit der Stimmung der Militärmusilen wurden er« örtert, ferner Vorträge gehallen über dic musikalische Kritik und die komische Oper. Der nächste Congress wird im kommenden Jahre entweder in Antwerpen oder in Brüssel zusammentreten. — («Uigtori^ Hone. ») Unter diesem Titel hat Frl. Sophie Kveder in Prag eine Reihe von Skizzen aus der Frauenwelt erscheinen lassen, worin sie versucht, «einige Seiten der Frauenseele und des Frauenschicksales für einige zu schildern.» Ob ihr dies ganz gelungen, ist zweifelhaft. Fräulein Kvcder hat sicherlich Begabung und bedeutende Beobachtungsgabe; allein ihre Darstellung leidet unter dem «modernsten» Stile, der einzelnes ganz ungenießbar macht und anderes wieder in einem Wüste von Unverständlichleiten untergehen lässt. Wir persönlich schwärmen nicht für bizzarre Sachen :'< 1u «Ihre bleichen, kranken Hände weinten nach ihm». Sie sind übrigens auch nicht originell, vielmehr fremden Autoren nachempfunden. Die Ansichten der Verfasserin über den Wert oder Unwert des Mannes dürften lebhafter Einfprachc begegnen; Fräulein Kueder geht darin zu weit. Die Aufnahme des Buches wird alfo in verschiedenen Kreisen eine verschiedene sein. Cine beachtenswerte Erscheinung aus welcher Talent, wenn auch ein noch nicht abgeklärtes Talent spricht, bleibt es immerhin. — «Das Mysterium der Frau», auch in seiner äußeren Gewandung sehr modern ausgestattet und mit dem Bildnisse der Verfasserin versehen, lann von dieser um den Preis von 1 K bezogen werden. Bestellungen sind nach Prag, Weinberge, I^luc:!«'-I>0 Uiäa 53, III., zu richten. — (Otto Hübners Geographisch-statistische Tabellen für 1900.) n) Buchausgabe in Taschenformat cartoniert Marl 120; d) Wandtafel-ausgabe 60 Pfennig. Herausgegeben vom Universität«-Professor Dr. Fr. von Iuraschel. Der Inhalt der Tabellen umfasst: Name, Negierungsform, Staatsoberhaupt, Flächeninhalt, Bevölkerung, Vollsoichtigleit, Ein-und Auswanderung, Nationalitäten, Religionsbekenntnisse. Staats - Einnahmen, -Ausgaben und -Schulden, Staats-Papiergeld, Äanknotenumlauf, stehendes Heer, Kriegsflotte, Handelsflotte, Ein- und Aussuhr, Haupterzeugnisst, Münzen und deren Wert in Reichsmark, Gewichte, Längen- und Flächenmaße, Hohlmaße sür Wein und Ge-treide, Länge der Eisenbahn- und Telegraphen-Linien, Einwohnerzahl der Hauptstädte und der wichtigsten Orte aller Staaten der Erde. Für sämmtliche Staaten Europas Vergleiche über die Volksbewegung und Volksbildung, die Elementarschulen. Boden- und Industrieproducte, Haustiere, per 1000 Einwohner versendeten Briefe, Zei-tungen, Telegramme u. s. w., endlich für die Großstädte Europas Vergleiche ihrer wichtigsten Verhältnisse. Der Anhang bringt eine vergleichende Uebersicht des Wertes der Ein- und Ausfuhr aller Staaten der Erde im Specialhandel für die letzten Jahre, außerdem eine Ueber' ficht der Gold- und Silberproduction der Erde nach den wichtigsten Productionsgebieten für 1887. 1897 und 1898 fowie eine Uebersicht dieser Production nach Menge und Wert von 1851 bis 1898. Eingestreut in den Text finden sich viele zum Theil neue, zum Theil die ent-sprechenden Tabellchen der früheren Jahrgänge bis auf die neueste Zeit ergänzende Tabellen. — (Das Bibliographische Institut in Leipzig) hat soeben mit der Ausgabe seines neu« dearbliteten großen Vcrlagslatalogs unter dem titel: ^Deutsche Bücherei» begonnen. Die voN« ausgestattete, mit Leseproben und Illustrationen «"^ sehene Broschüre liegt uns in beträchtlich ewr Umfange vor. und sie schließt mit den MM, ^ und Unternehmungen des bekannten VenagstM Mai laufenden Jahres ab. Freunde einer ernjlen. und Wissen fördernden Literatur li>nnen oen , entweder direct oder durch jede Buchhandlung , beziehen. .-^ A< Alle in dieser Rubrik besprochenen literan^^. scheinungen sind durch die Buchhandlung I s- ' mayr H Feb. Bamberg in Laibachzu^^>< Telegramme des k. k. FelclMM' Corresponded-Bureaus Graf Murawjew f ^ Petersburg. 2 l. Juni. Der Arußern Graf Murawjew ist heute sluy? gestorben. , gu^ Berlin, 21. Juni. Das meldet aus Petersburg: Der Tod des -l"M'i ,,„ Aeußern Grafen Murawjew, der bei dem U^d, diplomatischen Empfange sich noch ganz woyl erfolgte heute vormittags um halb 10 "^'^.«ws!' Wien, 21. Juni. Die «Wiener m^. widmet dem Grafen Murawjew einen mW ^ pathischen Nekrolog, in welchem seine ^"^'> ^ die Erhallung des Weltfriedens und das O ^,, kommen der Haager Cunferenz hervorgehoben ^,. und er als der Hauptträger des herzUch"' ^ nisses zwischen Oesterreich. Ungarn ""°- ^«P gefeiert wird, welches auf dem Ballali schon!" friedlichen Erfolg gesichert hat. Der Krieg ln Südafrika. ^ ^ London. 2 l. Juni. Neuters Bureau ''" ^c Zand-Spruit: General Nuller schlug sein Ha^Mle» zwei Meilen hinter Z ^ die beiden zum Transporte von Truppe" '" " lhilt' bercitgchaltelien Dmnpfcr .Wideklnd» und '" stF ist für den ll. Juli in Aussicht a/nom""'». " ^ hat befohlen, dass auch ein Detachkineilt P""'^ >B Maßgabe des verfügbaren Raumes in der ^ etwa einer Compagnie ringrschisst werde. ^H> Berlin, 2l. Juni. Aus eim'M «^B^ hicr eingelangten Telegramm drs Krruzcrge ^^ welches den Zustand der Verwundeten Ms "' sn'« ,M dort erwartet, dass Li.Hung-Tschcmg ""l °, .^„z a" Dampfer der Canadian-Pmificlinie von V"" ^ rch'e. Der Vicelonig habe zu verstehen g^^,,M die Aufgabe, als Vermittler zwischen w ^ ,^1 ' Negierung und d^n auswärtigen Mächten «.^B London,21.Iuni. Emheute mM F gegebenes, vom Contteadmiral Bruce au» ^M^ Datum an die Admiralität 9"'^"" ^cht» bcfagt: Seit sieben Tagen fehlt jede -""^„H> Seymour, seit fünf Tagen eine solche "" ^B^ Vormittag wurde beschlossen, folgende 4> ^ "^ der Admirale und dienstältesten SceoMcl^ .^ gv bündeten Mächte zu veröffentlichen: W""inzbch^ Vicekömgen,Küsten-, Fluss-, Stadt- und P " ^'l" ".< Chinas bekannt, dass wir nur gegen oir ^g ^ jene Leute, die uns auf dem Marsche nay ^„, Befreiung unserer Landsleute entgegentretet, i . Waffengewalt vorgehen werden. . ^ «MM'^F' Yolohama. 20. Juni. (Reut r^ ^ ^. auch hieher gedrungene Gerücht, die »^"y^M ^>! in Peking feien ermordet worden "w " ^l^ mour sei todt, verursachte Erregung. Dle^c,, H dringlich, das« Japan nachdrückliche MV"A H,, mit oder ohne Zustimmung der M"^' Aela^l Kreuzer «Rurik.. welcher mit dem Mr ^ für Japan hier eingetroffen ist, ^ht ^u ^ nach Taku ab. Man fpricht davon, d« « ^el V" von Hiroshima werde in wenigen 2^" ;i des Gmerals Fulushima eingeschifft we" ^l'^ Tokio, 2l. Juni. Der japaM z,. ^ ,, Shanghai meldet: Admiral Seymour , ^»el, ^, eingetroffen, das diplomatische Corps 1- ^chl^sl Laut amtlicher japanischer Meldung au» ^." die Flemdenniedcrlassuna. in Tien^l"' worden. -Ji!^gg_aeitunfl Mr. 141. 1183 22. Juni 1900 Kant^ al°"a' 21. Juni. Nach einer hier aus Tichan« ""getroffenen Meldnng willigte Li-Hung. ein Argierungscommisjär Statlhaltereirath ihre M.'^. '^^ "klärt, die Regierung werde wissen, Hro^ ? in erfüllen. Die Fahne bildendes leine ttlMun' !!' ^"l jrdcn Fall werde für die Aufrecht-Dei l,'Zl^,.^uhe und Ordnung gesorgt werden. Kattll?n'^5^^'einderath Rybar beruft sich auf die die ^b ' ^'^'^. gewährleisteten Rechte. Zudem sei ""o tia^ ""^ "'^ '" nationalen Farben gehalten dulde 3 "" ""e slavische Inschrift. Die Resolution Wn die??' "'^" Beifall der Gallerte mit allen W^.^N'kn der Slaven angenommen, tlkcret ^. ^ Maslürper bis zu den neuesten Fortschritten, ? ^»laus d.. /lch. Dr. W., Zusammensetzung, Bewertung ! 3. ör^°'^ l< 1 20. - Hantschel. l?kn«. li i ?n'^ der Curorte und Sommerfrischen Deutsch-3>le" zur Weltgeschichte: Lübeck, Die L'Mach der H'^l°dt, °°« Pr°f- Dr «d. Hohn, « 4 80. -r" °Mser/A»"' Blätter pro 1WI, li 1 20. - Pilz H.. 1-^ ^" M' Intimes aus der Stadt der Weltausstellung, -^"'Händler,^'"aeN'Hnen «- v-. lt'N Npler drr ^,^ag" T Wn Mädchenhandel nach Südamerika), « 1'20. 3>°N Handlungen. V 1.. Friedrich I, «eschichle ' M'stil, K °"' Eeelenuermügen bis zum Niedergänge der ^«ndfrsts^^: V !i., Drewle H., Nie Lina zunächst ?" vnH W« schreiben lernt, li - 48; V 3., Müller M., ! V.^lsers.i"' ^s"'a nn Deutschunterricht, li ->4« !,Vundnt '^'"' Dr. H.. Pädagogische Wünsche für das neue ^?>'dass^'": "^ Witt Fr., Inwiefern« 's. zu i!> ,.^»e,»var? "">"e ariuere ländliche «evüllerung ,m Strudel ^.^'",«,,.5" «eib und Seele zugrunde geht und was " c' vt! b "//s zu verhüten? li -4«! V s'lP l in V "^ Erfolges, X -60 - Höcker P. Q. ?,«' ^ 4 8l> ^ ""en, l? 2 40. - Lie I°"., M°'h° ^ «'Wichtei'. k7 H'^l, O.. Ideen zu einer Enquire über '< btt H" der 3)luttelbrust. i< 1 20. - Scheisf, Dr. A.. ^ ^"t a« ^ber "ohn Mlen, auch wenn der Nrbe.ler t,H«. D?"^"' ''denen verhindcrt war? K -'«"^ ^»!em> li ^ /./""lbarleit der lturzsichtigleit und ihre Be-< >, l( i^n - Klausner L., «dam und E°a, e.n ^e„ ^^- - Hartmann L. M., Mmrr und ü°^ >M,l,i' ^"""» Aliens, X w «0. ^«lnber '" 5 Buchhandlung Jg. v. Klein mayr K ^^ü?^ " m Llllbach, CougresSplatz 2. ____ Angekommene Fremde. ^I^"' l» cv H°tel Vlcfant. f'ül'^ivat'l^""'- «raune, «lpotheler, Goltschee. -'>>« ^De h''"rau, E.ui. - Iega. Bürgermeister, s. Fr°u. f°"!cl>^ K°th °ll^e°mter, Trieft. - Moosbrucker, Kfm., Inns-^3 i - Kr,,.?">"der, Peltau. - «inlop, Hol^arbe.ter. Djalovar. - v. Nftolst. GutS- . ' ^rist^t °^' L"est.r, St. Kanzian. - Keller, D.rector V^^ ". ^. Uedernjal, l. l. LandeSgerichtsrath, sammt 6«w ^dria -VaronMinutillo.Privat.s.FrauiGregurz ll.Hos- «? i N i ssrau Graz. - Urbancic. Gutsbesttzer. Nllllchgraz. ^ lelii?'M.N , Fr°" Wohl. Reisender; «acher, l. l.Polize.. ^., Tr eN -Tirman, Hotelbesiher. Abbazia Veldes.-Gammel, ^'.,. ^. V aminaer l. l Hofrath, s. Familie; Schubert, "f"e.; ^'^ 3N'?«r^^rMrNnd^^ ^r7'Vpe" NeN ^ber.naun', Man., Gnringer, Me.; Hanmaun, Secretär W.en ^ ^ gi,ch„„g«,ath, s. Achter; c. « ,^ ^m Graz - Gätz,Kfm,Wohlen. - Kaufmann, 3,.'Na - Denes, Kfm., Budapest. - Richter, Kfm., »1m - Maas, Malacas, Can- ?7""'^i ?3au Me Trieft. - Edlauer, Gerichtsadjunct, ^^'.. ^°U Ne«^ Mau, Hessel, Osleneher, N Weils berg, Weinel, Kraus, Weiß, Mayer. Glück, Me., Wien.________________.^______________—------------- Verstorbene. Am 20 Juni. Melhior lCaspar ilalan, Schneider, «m 19. Juni. Maria Kusar, Urbeiterötochter, 1'/, I-, Uvärocepl^w» clirou. ü:ec!»mp8M. Im Livilspitale. Am 17. Juni. Johanna Mlinar, Dienstmädchen, 16 I., 5"b"??'i8 c^uni. Gregor Koblar, Schneider, 61 I.. ,.„p.^m. P."« - «eorg'Snwu, Müller, 65 I., ..«ur.u« lttulikUve I«tilt. pulm. ________ ^ Volkswirtschaftliches. Lall,»«, 20. Juni. Aus dem heutigen Marlte sind erschienen: 16 Wagen mit Holz. Durchschnitls'Prelse._____________ -------i? — Nutter vr. «e. . . 1 v"------- Weizen pr.- pa er » - -_________ Kalbsteisch » 1! 16 - - valbsrucht ... ^20- Schweinefleisch . 120-- Hc.den ' ' _ic,_ Schiipsensieisch » - «0------- Hire. we.ß ' " " ^ ^20 Hühndel pr. Stück -80 - - »"lur"» '"". ?>- Tauben . -3b-- Erdapfel * ' ^ «^ ! c^u vr c, 4----------- Linse,, pr. Liter - " A - ^ Au >>'. ..... ^,---------- Z'b en » ' Ifg __ _ Holz.hart., pr.Cbm. ?!----------- — geräuchert » 1 42 ^^ Lottoziehung vom 20. Juni. Vraa: 75 58 27 32 34. Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Mittl. Luftdruck 736 0 mm. i ßkZ LA «nsich. U^Z -L TH ^S^ ffäl Mnb be« Himmel« Z LZ 2l^?^lb ?^4 U 20 8 SW. schwach jchnl^nt«^ male^18^^^^^__^__—------------^------------- Anton Funtel. ^ Wl lies li.u.Ii.lienmIzM'Xzslen. Maßstab 1: 7b 000. Preis Per Nlatt 50 lr., in Tascheusormat auf Leinwand gespannt 80 kr. Jg. V.Kleinmayr ü Fed. Hambergs Huchhandlung in laibach. Gelfarben tn Dlechdosen flir Wiederoerläuserund Mn, Selbstgeblauch. Zu haben bei Vrüder Vberl, velfarben», Lack» und Firnisse«Handlung, Laibach, FranciScanergafse. Nach auswärts mit Nach« nähme. (829) 11-4 !! /tf/w August- Termin wird eine !! " schöne Wohnung frei* (i /ff (/•/• Bleiweisstrasse (früher Triesterstrasse) < > ( ' Nr. 9, II. Stock, gegenüber dem Regierungsgebäude- { ' , | Dieselbe besteht aus fÜflf Zimmern, e/nßffl i i > Cabinet mit Gartenbalkon, einem Vorzimmer mit ( * Gartenbalkon, zweiDienstboten-Cabinetten, Küche, i Speise' und Dachkammer nebst grossem Keller. < > 1 Gartenbenützung, Waschküche und Bad im Hause. <' 1 Näheres nebenan Nr. 7 im II. Stock, Thür V. l > UMMIM +-»-»«-»«"•"» «-»?«"•"»* Bestens empfohlen: Schule der Vorbereitung zur Aufnahmsprüfung für das gymnasium und die Realschule von Ph. Brunner. Vorräthig in (2167) 3—3 lg. v. Kleinmayr 8 Fed. Bambergs Buchhandlung Laibach, Congressplatz 2. 3oxcr-ylu|stanö in China! Zur Orientierung bestens empfohlen: Langhaus Politisch-militärische Karte von Ostasien. -*** Preis K 1-20. -8»— Vorräthig in (2368) 2—2 lg. y. Kleinmayr & Fed. Bambergs Buchhandlung Laibach, Congressplatz 2. |k ——______________________.________.________¦-----------¦—---------------- unb ^er! — 4 Bieter — porto- unb joüfrei jugcfonbt! aRußer 11 | m ^^ B $ur Hu*wa$I, ebenso üon jcftjoorjer, rcei&er unb farbiger «^enneberg- \ J^ M ^1 ^^k I ^ ^^ mä* j^ ^ #\ Seibe* ^lit ÖIoufen unb Woben' bon 45 Äre»i« bt8 ff- 14-65 »er SHeter. ivuinQn ijiniivPn fi 7'^n ** ***ttenn Mtwt *••mit BeiD9cn! ¦ ^IUGIr DIUUuUll II- £ ™ G Henneberg, Seiden Fabrikant, Zürich ¦ ^' ^^ ¦ I W01 ^^ ^^ ^^ fönigT. unb foifecl. Hoflieferant. (53) 11—5 iiAK^fiksaquna S,6rVeS öOO Kronen. Bekanntlich ^^KUtri *e\„ 8eine Mitglieder alle '^Cr'^rPn i eewährenden Krleich-uSlSe^ns RüUtck^ilung des Erdbeben. ''Sn60 Ko,£?nl«6l«ich. Da diese |4>Nt geLtafUs den M.tglieder^ iCWL^ie K, -l werde» konnten, i ^s^^lT^ H srcass,e in i CHrtfj, ,ereini>«, jT r Bedeutung dieser W^^1611 Bemühungen in Xg7^t siPW?f8e- Die Vereinsleitung Ven beiun dilese namhafte Unter- S ^^besitzer-Vorein Wohnung i 7,.crehör. ist Rbltt«r-¦tra'?",f. Dasdbst ist auch ein 13 ftir zwei Pferde Wohnung Fieischconserven Snppenconserven ^ Zwieback ^ Caekes ,,,,:„-, ^_ Cognac 1 Reisende, Jäger, Tsntttn zu haben bei Rudolf Kirbisch Laitach, Congressphti, ((2342) l'. L0/00 Edict. Mit diesgerichtlicht-m Beschlusse vom 1. Juni 1900. IV. 813/93/5. genehmigt durch Beschluss dcS t. k. Kreisgerichtes Rudolfswett ddto. 8. Juni 1903. Ge« schästs-Zahl l^o. III. 37/00/1. wurde über die am Ib. April 1875 geborene Maria Hutter von Neuberg Nr. 57 -aen Wahnsinnes gemäß ß 273 a. b. C 0 l»SOer „ »/,°/» 84-05 84 25 schrelbnngen. «lisabethbahn in G., steuerftei. zu »4.0O1 Kronen . . 4°/, _.^ __.^ Franz»Joses°«ahn in Eilb« (div. Et,).....5'/,°/° 1,0'—120 60 Nudolssbahn in Kronenwähr, steuersrei(d>», 3t,> . .4°/» 9530 96 10 Vorarlbtigbahn in »ronenwühr. steuerfr., 4UU »r.. . . 4"/« 9525 yß.zz Z» «t»a«sch»lb»«rschrtlin». ,«n «b«eftt«^.«lsn»i..«tti«». «lisabethbahn liuu st, «M, 5'/.°/° von 2UU fl.......4S8 — 49? — dto. Änz-«udw. »U« st. «. W. <». ü>//>/,........427—440 — dto. Salzb.-llr. «oa fi, 0. W. S. b°/».........428 — 431'— «al. »arlUudw.'«. 200 fl. «Vl. b°/, von llUU st......422 — 424— Gelb Ware V«» Ttaate zur Zahlung übernommene Vlstnb.'Pllor.» vblill«tlou«n. «lisabethbahn SOU u. 3000 M. 4»/, ab ln°»...... 112 25 118 — «tlisabelhbahn, 400 », »000 M. - 4"/«......... 115 b0 11« 50 Franz Joses V., «m. 1»»4. (>lv. St.) Lllb., 4"/,..... »5 40 S« 20 Vallzlsche Karl Ludwig - «Nahn, (div, St.) Eilb. 4°/„ . . . 9b 40 9« 20 «orarlbtlger «ah», «im. 1»84, (div. Lt.) Tilb,, 4°/, . . . 95-39 9« 30 Staatsschuld der zander der ungarischen Krone. 4°/„ ung, «oldie»!e p« üasse . 115-40 1I5-S0 dlo. bto, per Ultimo .... 115 40 11560 4°/„ dto. «ente in »ranenwahr., steuerfrei, per «lassa , . . 9I-— 8l 20 4°/„ bto. dlo, dtll, per Ultimo. 91-— 91-20 Ung. Ot,' bto. Nchantregal'Nblös.-Oblig, . 9»— 98 »0 dto.Pram.»A. ^10vfl, — 2l)0»i, 15« 50 15» 50 dto, dto, k bO fl.--200»r. 15»-—159 — Thelß-Neg, «ule 4» „ .... 129 — 140 - 4°/o ungar. rui!d,»tl.-Obllg, 9120 92 20 4°/, lloat. und slavon. detto 9250 93 50 Ander« össenll. Anlehen. 5°/n Donau-«ea.-«nle!he 1878 . 10« 50 107 - «nleben der Stadt Gör, . . — — — — «nlehen d. Elllbt Wie» . . . 102 — 10270 dto. dto. (Silber od. Vold) 122 40 — — bto. dtll. (1894) .... 9225 93 25 dto. dto. (1898) .... 94-50 95 — Uorsebau-Nnleh en, verloeb. li"/» 100—100-75 4»/, Kralner ii»nd««-«n>ehen . »7 25 9? 75 V«lb Ware ßsandbrles« ell. Vodcr. alla,Ust. l»5!)I.verl,4»/<, 94 20 95 20 Ä.-bsterr, Lande« Hhp.«Anst. 4»/, 96 «0 97 10 Oest.-un«, «anl 40>/»jähr. vtrl. 4°/„ ......... 9850 99 Ü0 dtll. dto. bUjahl. vtrl. 4°/« . 9» 50 «9 50 Sparcasse,1.üst,,«0I,,v«rl.4<>/» 98 75 99 75 EisenbahN'Vliorität«« Vbligatisnen. Ferdinand« Norbbahu tm. 1889 50'— 52 — Laibachn Los«...... 47 — 4» — Veld Ware Aetien. Transporl'^nter« nehmungen. «ulsiglepl, ltllenb, ÜNO sl. . 3N<0 3N50 «au- u. «etriebiGes, f, stild». Etraßenb, ln Wien lit. X . 305-50 307 — dlo. dto. dto. lit, U . . 297 — 298 — Vühm. Nnrdbah» «50 fl, . . 439—44« — «uschtiehraber Eis. 5<«» sl, 2M. 3160- 818« dto. dt«. llit, »j) »00 fl. . »143- 1,47 Douau ' Dampfschiffahr!« < Ves^ Oesterr.. 500 fl, , «izrriww,' Iassy - llisenb.» «es>'llschi,ft 200 fl, E. ..535 — 58«- Lloyd, vest., Trilst, 500 fl, UM, 7» >— 781- Oesteir. Äorbwesio 200 sl. V. 464—46« - dtll, bto. Mt, U) 200 f:. E. 475— 47? - Prag-Duzer Elsenb, «00fl, abgst. 184 — 185 - Etaalseisenbahn 200 sl. 2. . «75 50 «7« 50 Eüdbahn 200 fl. H..... 121— 122 - sübnordd, «erb.-Ä. 200 fl, «M. 372- - »74 50 Tramway'Ges., ÄieueWr,, Prio» ritat« Nctlen NW fl. . . . »95 — 205 — Ung.aaliz, ------------^Ild««" LÄnberbaul, Oest,, 200 fl. . > «^, M Oesterr..unnar. «anl. eou st- - '^itt" Unlonbanl 20« fl, - - ' ««>-»»«" «e,,ehr«banl, «lll«„ »4« fl. > Industlie-Inler« nehmungen. «auges,. «ll«. Ost,. l»0 st. - «tgydler Eisen- und »«ay!-.»"!», ^^B^ in Wie» ,«>0 sl. , - -,/ Mbo«"^ »tiscnbnduw^Leihg.'tcsle, w"^. ^,,^.,,^ „ül,l", Papiers, »«-«' ^.^^ Lllstnger Ärauerel Uk'sl. - - ^z^<^ Präger ltilen Inb, ^es, »"" - ^^«",^ LalZVlar, Ktei..l°I.!m 'W - ^,^B^ ..Steurerm/'.Pavieriu «, «. ^,^ Trifaller lfohlenw,Ges. <" - ^,^^> Wasfens, G..O,st,!''W!en.l - «»aW°"^ech°nst.,Ma..W'M ,n,z' >^ w""«?u8esellschast' '"> 'l.. ' A5,"^ W»en,rl»r°er ijlesel^ctien »f' Devisen. Kurze3.ch.cn. ^ «msterdam.....' ,,«'^!!«'<« Deutsche Plahe . . . - ' ^^ London..... ' l<" >^ Pari».......' ' ^'- Lt. Pet««buril!i, , - - ' ' ll«? «»" DeuNch»' «^!ch«^''l!'«>" ' ' !X>^ ,,<,< Ilalirilüchc Äll»l»o>e» - - ' ,-il-«ubel-Noten. . . . ' '^^--^ « Em- uad vtrkaMf •!• C3« IML»V€3Ä? i Privat-I)ei>ötH (Safe-D^powit«) -,-rt^ von Hcnten, Pfandbriefen, PrlurliAlen, Aclleu, I m^ m ^-'* lwm»»^ ^17* ,,,««.«.,. < %.-. l -^ , ' afli ?* : >-«.«¦¦> ho., i»,......, ..„,. v„iuuu. | Banlc--virLd. T77-ecli.sler-a-oscli.&ft ||| ^Ät«r •^•aamv.xocniu«« .....en«1 ^ : (930) Loa-Yerflioherung. Lallmeh, spitalKasH«-. VerzlDSiag «•¦ Bar-£]nl*gen In Coata-Correat- •¦< '"VliU"******* (il388) 3-1 ^Präj. ^6 Karten, Panoramen, Photographien, Albums, Photoglobbildern etc. Grösste Auswahl bester Reiselecture, Vollständiges Lager von Engelhorns Romanbikliotliek, Kürschners Bücherschatz, Reclams Universal-Bibliothek, Hendels Bibliothek der Gesammtliteratur, Meyers Volksbücher, Collection Hartleben. Prospecte gratis und franco durch lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambergs Buchhandlung Laibach, Congrossplatz 2. Wohnungen. Sohöne Wohnung im Hause Nr. 14 in Gradizöe, im I. Stock, mit vier Zimmern, Dienslbolenkammer, Küche, Speiseschrank, Keller, Holzlege und Dachbodenkammer, dann in demselben und in dem anstoßenden Hause Nr. 10 in der Römer-¦traase mehrere ebenerdige Wohnungen mit zwei Zimmern, Küche, Holzlege und Dachbodenabtheilung, mit nächstem August-Termin zu vermieten. (1914) 11 Privat-Gymnasium Scholz GRAZ, Grazbach-, Ecke Maigasse. Oeffentlichkeitsrecht, staatsgiltige Maturitätszeugnisse, ausgezeichnetes Pensionat, eigenes Haus, sehr gesunde Räumlichkeiten, aufmerksame, gewissenhafte Pflege der Zöglinge, gute Lehrerfolge, massige Preise. Vollständige Vertretung der Eltern. Pensionat auch in den Ferien geöffnet. Unterricht siirNachtrags-,Wiederhol ii ngs-und Aufnahmsprüsungen während der Ferien, Der Vorbereitungscurs zur Aufnahms-priisung in die 1. Classe der Mittelschulen beginnt am 1. August. (1928) 21—4 Jteuestes in Reform- -m ** Mieder kurze fa<;on, bekannt bestes Wiener fabrikat billigst bei wim-bi jfllois persche Domplatz 22. Kundmachung. ^ Das in die Gonoursm&ue dei Engelbert Leikoveo, gewesenen in Laihach, gehörige Lager an Spezerei- und Colonialwareö im Schätzwerte von 3451 K 51 h, wird auf Grund des genehmigten 1{esrverk»"ftl GläubigerausKchussfs en blOO gegen sofortige Hezahlung und Wegsii'iruDß ^Hei1 Schriftliche Offerten, denen ein 10% Vadium har beizuschließe" IS ' ,| "bis inclVLSive 3O. 1. 3svs- ^ W an den gefertigten Ooncursinasse-Verwalter eingebracht werden. Das I'»vßn rrJ(r)»sSfl' (je* kann während der gewöhnlichen Amtsslunden in der Kanzlei des C0/?cljCii|igtin'' waiters eingesehen werden und dorthin wolle man sich auch ol> '»ß> i Warenlagers wenden. ! Laibach am 21. Juni 1900. — .,1rt- f Advocat Dr. Karl Trillß^/ Engelbert Leskovec'scher Concursniasse (2390) 2-1 Bahnhofga.te (Haus Slrukelj)- (2373) 3—2 l'. 21/00 Curatelsverhängung. Ueber Franz Oarabon, 65 Jahre alten Taglöhner von Neumarltl, wurde ob erhobenen Wahnsinnes mit Genehmi-gung des k. l. Landesgerichtes in Laibach die Curatel verhängt, nnd demselben Herr Ferdinand Zech, Fabrilsbeamter in Neumarltl, zum Curator bestellt. K. l. Bezirksgericht Neumarltl am 17. Juni 1900. ______________ (2354) 3—3 8.4/00 1. Concurs-Gdict. Da« l. k. Kreisgericht Rudolfswert hat die Eröffnung des Eoncurses über das Vermögm des nicht prot. Kaufmanne« Andreas Brinslelle von Tschermoschnih bewilliget. Der k. l. Landesgerichtsrath Anton Levec in Rudolfswert wird zum Eoncurs-Eommifsär, Herr Dr. Ialob Echegulli, Ndvocat in Rudolfswert, zum einstweiligen Masseverwalter bestellt. Die Gläubiger werden aufgefordert, bei der auf den 28. Juni 1900, vormittags 9 Uhr, bei diesem Gerichte, Zimmer Nr. 18, anberaumten Tagsahung unter Beibringung der zur Bescheinigung ihrer Ansprüche dienlichen Belege, über die Bestätigung des einstweilen bestellten oder die Ernennung eines anderen Masse. Verwalters und dessen Stellvertreters ihre Vorschläge zu erstatten und den Gläubiger« Ausschuss zu wählen. Ferner werden alle, die einen Anspruch als Concurs-Gläubiaer erheben wollen, aufgefordert, ihre Forderungen, selbst wenn ______^ —-^F" ein Rechtsstreit darüber anhä'H bis 16. Juli 1"Hlift) bei diesem Gerichte nach ^g, "' Eoncursordnung zur Nnmr» bei der auf .. i9^'«x vormittags 9 Uhr, ebe^ Liquidierunastagsahung i" > ^ ^, und Rangbestimmuna i" ^ Kflist^ biger, welche die AnmeldM^ säumen, haben die durch "U^iB ^ der Gläubigerschaft und ^«l nachträglichen Anmeldung '^ H« einzelnen Gläubigern "s i,^, verursachten Kosten zu t"g" lich'"> von den auf Grund emes »" ^ theilungsentwurfes bettlt« ' ^ Vertheilungen ausgeschlo^ ^ Die bei der 2iqmd'^ erscheinenden angemeldete" ^'j. sind berechligt. durch '« B"F Vertreters und der M/H,, <>« / bigerausschusses. die b's °^^ waren, andere Personett ^ F endgiltig zu berufen. s^ü"s«i/ Die Liqmdieru>'gst g ^F> zugleich als VergleichsH^ Die weiteren ^Me' M^ LaufedesEoncursverfayre'^5 das Amtsblatt der «2"" ,/ ! erfolgen. «.Ht " <>,/ Gläubiger, d'e Nlcht ^L oder in dessen Nähe w s ^« ^Anmeldung einen da "^^ ^ Bevollmächtigten zu" ^ZMssl l ! stellung zu benennen'"'jMs^ > Antrag des Eoncurscom i^ll'^ auf ihre Gefahr undKolttN^L , bevollmächtigter best^t >H'' K. l. Kreisger cht M F', theilung ill, am I"'.''"'