Wl. W. Mwoch/2.Mai 1900.. Illhlgllllg 119. kaibacher Zeitung. ^ ,^ halbiaU' ,^U Pofivtllenbung: aanzja^g 3U «, halblüdr!« ,5 X, I"> Vomptolr: ganz° ^ gerate biz,»V!>^ il"l dlr «uslellun« ln, Hau« ganzjührl« » ll, - Insert!°nsgebür: ssür Nsliie Zellen b«, l,. «lbh,re per gellt ,8 b; bei üsteien Wleberholunge» pei Zclle 6 l>. » und sseierlaae Di, «»>».«»,»««». ^ « ^. sich mali.,°V<>sse «r,anke"v?"!°"'^n der Sonntagsblätter findet ^ere se tinn i. ^"^' dass die Czechen im eigenen " sl« lontt >.'^bstructionspolitil ablassen sollten, ^ütkn b^„ Majorität sprengen und selbst isoliert 3""en 5>i- ^ber umsoweniger ihre Ziele erreichen ?HIerschM l « ^"Haltung "nd das Interesse der w?"N.l°llten si« bestsmmen, die Brücke zur ^iguna n!^. ^ abzubrechen und durch Klugheit und ^s und^.^ die Erledigung des Sprachen-°^l" durck c^ ."^^"ichen Vorlagen zu ermöglichen. ? alle l»>S"'^U"ll des Friedens dazu beizutragen. Aches'"w^.b" ökonomischen Entwickelung des zugewendet werden lönnten. ?> v°n Z",.^°leszeitung. veröffentlicht auf ? Vlittbeil,. ^""^n a« maßgebendster Stelle 9 ^"sicbt s.i ^- "°""lh man in Regierungslreisen 3 sei?ek/ ^ t Sanierung der parlamentarischen 3^ linlln l^!ent H,it«k s^"lätze zu mildern und das c> ? nicht?Usahla zu machen. Gelinge dies aber ""'sen.. ' °"'n müsse man zu den äußersten Mitteln 3? "ti!e,,'A'^ehr. wird eine Unterredung mit 3U "der di °?^°'"^ «"'getheilt, der den Pesst. Vmi«t s^s. amende Reichsralhsses^ für un-2^""sicht k« /5^ ^ nicht für eine ausgemachte ^l Mrrr I«."?^ "e Iungczechen obstruieren werden. 31" l«n N« einsehen, dass von einer solchen >>i ^"^lisch" M au erwarten ist und dass weder V°len Use Vt"l", noch die Südslaven und seil?"ion ^"llt.ll unterstützen werden. Durch die 5 l^r voN- b" Rechte gesprengt. Die Czechen ^°ten. °°lslchtlg und deshalb sei noch nicht alles > Nach . Meldung der «Neuen "ilck" ^r «kmpi«? ^" ^a'ser auf die Nachricht von ^?^H^ Sitzung der Clubs der pol-^3>N' betH° ?b.^andtagsabgeordneten gefassten »H?"ng üN"d dle Lage im Reichsrathe, seiner ^n^/ver die Haltung der Polen Ausdruck Die als Organe des Czechenclubs anzusehenden Blätter präludieren der Reichsrathssession in kriegen-schen Artikeln, welche insgesammt das Thema variieren, dass die czechischen Abgeordneten zur schärfsten Oppo-sition entschlossen sind auf die Gefahr hin. isoliert zu werden. Besonders scharf kommt dieser Gedanke in den «Narodni Listy» zum Ausdruck. An drei Stellen wird versichert, dass die Czechen sich darauf gefasst machen, von ihren slavischen Alliierten verlassen zu werden. Das werde sie nicht abschrecken, ihre Sache allein aus-zufechten. Alles in Oesterreich, heißt es da, wird nun. mehr in den Reihen unserer Feinde stehen. Vloß der conservative Großgrundbesitz wird neben uns, nicht aber mit uns marschieren, so ist. ehrlich gesagt, die Lage. Wir haben leine Veranlassung, sie anders zu schildern, als sie thatsächlich ist, und es wäre sündhaft, in diesem Augenblicke Illusionen zu wecken. In einem Wiener Situationsbericht dieses Blattes wird betont, die Tagesordnung für die erste Sitzung sei gleichgiltig. Von den Czechen werde es abhängen, ob man überhaupt dazu gelangen wird. Es sei, zumal bei dem Umstände, dass die Delegationen einen erklecklichen Theil der dem Cabinet Koerber für die parlamentarische Erledigung eines halbjährigen Budgetprovisoriums und des defini-tiven Quotengesetzes erübrigenden Zeit (bis Ende Juni) absorbieren werden, a priori ausgeschlossen, dass diese beiden Staatsnothwendigleiten vor dem I.Iuli fertig, gestellt werden. Falls die Regierung glaubt, sich durch ihr Sprachengeseh die Wege ebnen zu tonnen, so möge ihr sofort unverblümt gesagt werden, dass, wenn auch dieses Elaborat nicht die bekanntgewordenen Schattenseiten hätte, dasselbe leine aufschiebende Wirlung haben könne und dass die czechischen Abgeordneten nach wie vor dabei beharren, dass ohne vorherige Sanierung des Verbrechens vom 17. October v. I. eine Aenderung in der Taktik der Czechen nicht eintreten wird. Die publi-cistischen Schreckschüsse, welche von Wien aus gegen die Czechen abgegeben werden, seien ebensowenig imstande, auf deren taktisches Vorgehen bestimmend einzuwirken, wie dasjenige, was in Linz oder Lemberg geschrieben oder gesprochen wird. Man vergesse, dass für die Czechen nicht Rücksichten auf ehemalige Verbündete vorhanden sind, welche vor dem 17. October v. I. nicht so viel Respect sich zu verschaffen vermocht haben, um das Geschehnis dleses Tages abzuwenden und welche nach dem 17. October nicht so viel Treue für die Czechen an den Tag legten, um sie in dem Bestreben »ur Revindication des bereits zugestandenen und be-stätiaten Rechtes ihrer Sprache zu unterstützen. Angesichts solcher Freunde seien für dle Czechen nur die Interessen ihres Volles maßgebend. Politische Ueberficht. Laibach, I.Mai. Minister Dr. Rezel hat nach einer aus Prag vorliegenden Meldung an die jungczechischen Führer eine schriftliche Anfrage ergehen lassen, ob dieselben bereit wären, neuerdings die Verstandigungs-conferenz zu beschicken, welche in diesem Falle zwischen dem 5. und 8. Mai einberufen würde. Ueber diese Anfrage soll erst diesertage im Iungczechenclub berathen werden. Es herrscht jedoch in den czechischcn Abgeordnetenlreisen die Meinung vor, dass die neuerliche Beschickung der Conferenz angesichts der bisherigen Vorkommnisse nicht nur überflüssig wäre, sondern geradezu der czechischen Sache schaden würbe. Aus Budapest wird gemeldet: In der Con-ferenz der Liberalen Partei sprachen mehrere Redner dem Ministerpräsidenten v. Szell das ein-müthige Vertrauen der gesammten Partei aus und betonten, dass die neuerliche Documentierung dieses Vertrauens angesichts der gegen der Einheit die Partei und die Person des Ministerpräsidenten gerichteten Angriffe nothwend'g sei. Der Ministerpräsident danlte gerührt für die Kundgebung, welche er nicht pro-vocirrte, sondern vielmehr zu verhindern suchte. Der Ministerpräsident versicherte, dass er auch künftighin von den dualistisch-liberalen Principien seiner Politik nicht abweichen und stets den schönsten Lohn seines Wirkens im Vertrauen seiner Partei finden werde. (Lebhafte Eljenrufe.) Eine Meldung aus Sofia bestätigt, dass der russische Staatsrath Herr v. Kobeko seine Studien über die Finanzlage in Bulgarien vollständig abgeschlossen hat. Zur Zeit befindet er sich auf einer Rundreise, in deren Verlauf er Philippopel. Kazanlil, das am Schipka errichtete und seiner Vollendung entgegensehende russische Gedenlkloster, ferner Burgas und Varna lejuchte. Er kommt sodann nach Sofia zurück, um dem Fürsten Ferdinand, dessen Heimlehr unmittelbar bevorsteht, über das Ergebnis seiner Studien persönlich Bericht zu erstatten. Der spanische Consul in Havanna bestätigt die Meldung von einer antiamerilanischen Bewegung an einigen Punkten der Insel Cuba. Der brasilianische Congress wird, da die Wahlen fast aller neuen Senatoren und von 116 Deputierten — eine Zahl, — welche für die Be-schlussfähigkeit des Congresses nothwendig ist — als rechtmäßig anerkannt werden, am 3. Mai, dem von der Constitution festgesetzten Tage, eröffnet werden. Die gegenwärtigen Berathungen gehen sehr ruhig vor sich. Feuilleton. Valvchrs Geburtshaus. Uer?«, !orta?lp<»4 ^. (Nachdruck v°ll.ehal»m) ^lv .^rühmten Lbr?"^"^ für die Biographie k federt siU""sten Weilhard Freiherrn von 2's< 'lt «« m "eue Funde zutag? ^?m" ^fzeich" °"l Grund einer kürzlich auf-. A' GebuN"UM möglich geworden, der Frage ^<.< N^ zu treten. ^Ulw^' deren V^tur des l. t. Landesgerichtes 3V>ch oe7Zenutzung ich der freundlichen Ge-FhG^nil vUan?/^' Landesgerichtspräsidenten ^''3 der Pj"°°nle bewahrt das Inventar des ^a«> Ir iin" ^°tz?"" Weilhards, der Frau n> w,'^n Paket '^"!'"er 24 nachstehende Be-W wohnlichen Marltztiten nicht verlausen lomU»n. Vchoy«-. »Hk j, s. Hauvlslodt Uaidstch», f. 128. Laibacher Zeitung Nr. 100. 816 2. Mi M0^. Tagesneuigleiten. — (Einer, der für die Todesstrafe dankt.) In Köln wurde diesertage der 22jährige Kaufmann Wiegand aus Stuttgart zum Tode verurtheilt. Wiegand hatte im October des vorigen Jahres in einer einsam gelegenen Wirtschaft einen Einbruch versucht und hiebei eine ? 5jährige Frau erschossen und eine junge Frau zu ermorden versucht. Er flüchtete alsdann und wurde später auf dem Nheindamftfer «Kaiser Friedrich» verhaftet. Der Mörder nahm das Urtheil gleichgiltig auf und stattete den Geschworenen seinen Dank für den Schuldspruch und den Richtern für die Verhängung der Todes« strafe ab. — (Höchst gemüthlich.) Die Beamten der japanischen Eisenbahn scheinen vor ihren Vorgesetzten nicht viel Respect zu haben. Der «Kobe Herald» erzählt eine Geschichte, in welcher Weise einige Lokomotivführer der Ganyetsu»Bahn in Kinshin kürzlich mit dem Präsidenten der Eisenbahnlinie umgiengen. Der Präsident, der sehr unbeliebt war, reiste nach Wakamatsu, um einen Streit zwischen der Gesellschaft und einigen ihrer Angestellten beizulegen. Als sich der Zug auf der Rückfahrt am Fuße eines Verges bei Olinajima befand, hielt der Locomotivführer plötzlich, kuppelte die Mafchine los und verschwand mit ihr in Gesellschaft der anderen Locomotiv-beamten. Der Präsident musste mit seinen Freunden in Kälte und Schnee eine ganze Nacht auf der Strecke zu» bringen. Am anderen Morgen erschien eine andere Maschine auf der Vildfläche, aber statt den Jug an seinen Bestimmungsort zu führen, brachte ihn der Locomotiv« führer nach Walamatsu zurück und sehte den Präsidenten dort wieder ab. — (EineSpencer-Anekdote.) Der berühmte englische Naturforscher und Philosoph Herbert Spencer, der diesertage seinen 80. Geburtstag feierte, pflegt leidenfchaftlich gern Billard zu fpielen. Als aber eines Tages sein gewöhnlicher Partner im Club aus irgend einem Grunde nicht da war, bot sich dem ungeduldig herumblickenden alten Herrn ein junger Mann zu einer Partie an, und Mr. Spencer, obschon kein schlechter Spieler, wurde in zwei Partien mörderisch geschlagen. Der Philosoph ergrimmte über diese Schlappe derart, dass er den Queue aufs Billarbbrett warf und sich seinem verdutzten Gegner, der zufällig ein Meister in diesem Spiel war, mit den Worten empfahl: «Junger Menfch, Sie müssen wenig gelernt haben; denn so kann nur einer fpielen, der die Jugend verbummelt hat.» Local- und Provinzial-Nachrichten. Krainischer Landtag. 13. Sitzung am I. Mai 1900. Vorsitzender: Landeshauptmann Otto v. Detela. Regierungsvertreter: l. l. Hofrath Alexander Sche-merl und k. k. Landesregierungssecretär Wilhelm Haas. Schriftführer: Lanoschaftssecretär Josef Pfeifer. Nach Eröffnung der Sitzung durch den Vorsitzenden wird das Protokoll der zwölften Sitzung verlefen und genehmigt. Der Landeshauptmann stellt den l. k. Hofrath Schemerl als Regierungsvertreter vor. Eine Zuschrift des Stadtmaglstrates in Laibach, betreffend Erleichterungen für die infolge der Erdbebenkatastrophe staatlicher Darlehen theilhaftig gewordenen Hausbesitzer in Laibach, dann die Berichte des Landesausschusses über die Petition der Insassen von Huje und Klanec in Netreff der Kankerbrücke, fowie der Bericht des Landesausschusses, betreffend einige Personalangelegenheiten, werden dem Finanzausschusse, der Bericht des Landesausschusses, betreffend die Einreihung der im Straßenbezirle Loitsch gelegenen, von Läse bis Unter-Planina führenden Gemeindestrahe in die Kategorie der Bezirlsstrahen, dem Verwaltungsausschusse zugewiesen. Berichterstatter Abg. Dr. Papej beantragt im Namen des Finanzausschusses, es sei die Petition der Wirtschaftsgenossenschaft in Gutenfeld um Subvention für den Bau einer Milchlammer dem Landesausfchusse abzutreten. Abg. Dr. Tavcar unterzieht in längerer Rede die Wirtfchaftsgenossenschaften im allgemeinen, dann ins-befondere die Wirtschaftsgenossenschaft in Gutenfeld, an der Hand einer Bilanz einer abfälligen Kritik und erklärt fchließlich, es sei unzulässig, einer solchen Genossenschaft eine Unterstützung zu gewähren. Abg. Dr. Papez erklärt gegenüber den Ausführungen deö Vorredners, dass es nicht angehe, die Partei für das Gebaren der Genossenschaft verantwortlich zu machen. Sohin wird der Ausschussantrag angenommen. Der gewerblichen Kranlencasse in Idria wird eine Subvention zu den Gründungskosten im Betrage von 500 3. aus dem Landesfonde pro 1900 nach dem An-trage deS Finanzausfchusses (Berichterstatter Abg. Murnil) bewilligt. Abg. Graf Narbo berichtet im Namen des Finanzausschusses über den Bau der landschaftlichen Burg und beantragt, es sei der Bericht unter Genehmigung der vom LandesauSschusse getroffenen Verfügungen zur Kenntnis zu nehmen. Abg. Dr. Papez bringt eine Reihe von Wünschen in Bezug auf die Ausführung des Baues der Burg und deren Einrichtung vor. Berichterstatter Abg. Graf Barbo erklärt, dem Vorredner dankbar zu sein, dafs er leine bestimmten Anträge gestellt habe, weil derselbe doch nur ein Laie sei; seine Wünsche können immerhin berücksichtigt werden, aber bestimmend können sie nicht fein. Hierauf wird der Ausschussantrag genehmigt. Berichterstatter Abg. Nojic berichtet über den selbstständigen Antrag des Herrn Abgeordneten Dr. Ignaz Zitnik und Genossen um Nichtaufnahme der Weinclausel in den neuen Zoll- und Handelsvertrag mit Italien und stellt im Namen des Verwaltungsausschusses den Antrag: Die k. k. Centralregierung werde aufgefordert, bei den künftigen Verhandlungen mit Italien hinsichtlich des Zoll- und Handelsvertrages nicht mehr die Weinclausel aufzunehmen und den Zoll von italienischen Weinen jedenfalls um mindestens 30 X in Gold für jeden Meter-centner zu erhöhen und der Landesausschuss werde beauftragt, diesen Beschluss der l. l. Regierung bekannt zu geben. Abg. Povse beleuchtet in eingehender Weise die Nachtheile, welche die Weinclausel für die heimifche Wein-cultur im Gefolge hatte. Abg. Seine Excellenz Freiherr von Schwegel tritt für den ursprünglichen Antrag des Abgeordneten Dr. Zitnit ein und bekämpft den Zusatz des Vc>r-waltungsausschusses, wonach der Zoll um mindestens 30 X in Gold für jeden Metercentner zu erhöhen fei. Berichterstatter Bozii hält den Verwaltungs-ausfchufsantrag aufrecht, welcher dann auch bei getrennter Abstimmung angenommen wird. Abg. Kalan berichtet im Namen des Finanz« ausschusses über den Erweiterungsbau der Landwehrkaserne in Laibach und stellt nach ausführlicher Darlegung des Gegenstandes folgende Anträge: I. Der vom k. l. Ministerium für LandeöveB^ gung angestrebte Erweiterungsbau der bestehenden " wehrlaserne nach dem vom Landesbauamte veW ^ Projecte im veranschlagten Betrage per rund 360WlN > 720.000 X wild unter der Voraussetzung genehM', 1.) Dass seitens der Staatsverwaltung bel .. Verzinsung und Rückzahlung des dem Lande »"" folge der Erdbebenkatastrophe gewährten 3vroc, WM behufs Bedeckung des mit dem LandwehrlasernbM,^ bundenen jährlichen Abganges Erleichterungen MI" werden; ^ 2.) dass die 25jährige Vertragsdauer mit vem zuge der neuen Objecte auf die ganze Kaferne ausg werde; ^M 3) dass sich die Stadtgemeinde Lalbach verp^ durch 25 Jahre einen jährlichen Beitrag von4(Ml 8000 5 zu leisten. , .^ II. Der Landesausschuss wird für den M, ^, die i'n Sinne der Beschlüsse uä I. einzuleitenden Handlungen ein günstiges Resultat ergeben, """" z( blhufs Bestreitung des auf 360.000 fl. -- X^itule p'äliminierten Bauerfordernisses bei einem G""^ uüter thunlichst günstigen Bedingungen ein in 2b^ ^. zu amortisierendes Darlehen in genanntem Betrag zunehmen. ^ Abg. Dr. Schaffer hebt hervor, dass der M ^ ausschuss durch die Annahme des Ausschussa»"^ .^ sehr gebunden wäre. weshalb er sich veranlag zwischen die Ausschussanträge I und II den !«"« Ergänzungsantrag zu stellen: .. ^c «Der Landesausschuss wird ermächtigt, "^ Staatsverwaltung, beziehungsweise der Stadt« ^ Laibach, statt der unter 1 und 2 verlangten Verem^ ^ eventuell auch andere gleichwertige Abmachm'g treffen.» m,»,e ae«l" Abg. Hribar wendet sich in längerer M°e«^ die Ausführungen im diesfälligen Berichte des " ^ ausschusses und stellt schließlich die nachfolge"" iinderungsanträge: ^ «Der vom k. l. Ministerium für Landesvertye ^, angestrebte Erweiterungsbau der bestehenden "^^^!l laserne nach dem vom Landesbauamte verfasten ^ im veranschlagten Betrage per rund 3600"" ^ 720,000 X wird genehmigt, die l. k. Negier«"« ^ wird aufgefordert, mit Rücksicht auf die Last. "^l? Land Krain mit dem Baue der Landwehr«,"' ^, nimmt, bei der Verzinfung und Rückzahlung "^^ü procen-igen, anlässlich der Erdbebenkatastrophe" ^ee"' Darlehens die weitgehendsten Erleichterungen zu ge ^ Der Landesausschuss wird beauftragt. " M Stadtgemeinde Laibach wegen eines angemeM" ^ träges zum Baue der Landwehrlaferne in «e >, zu treten. Md^ Der Landesausschuss werde ermächtigt, zur ^e>ü der aus 720.000 X veranfchlagten Baukosten ei« Geldinstitute unter möglichst günstigen Veomg" "^e" in 50 Jahren zu amortisierende« Anlehen auiz ^ Für Amortisierung der Landwehr!» e ^c jedes Jahr '/.M. des ganzen ^«aucapu ^ b< 665.000 fl, daher 3325 fl., Sparcasse solange anzulegen, bis das M die ^g(,0 l>' der üandwehrlaserne aufgenommene Capital von amortisiert sein wird. >,eli ^" Landeshauptmann v. Detela bedauert, ^sti" wegen Abwesenheit seines Stellvertreters nllyl ^ p können, beleuchtet aber übrigens in eingehen" ^ V > Gegenstand und verwahrt sich gegenüber ^^ssch^ redner gemachten Ausfällen gegen Valvasor (1640 bis 1643) und dann wieder Herr Andrä Vidmayr (1643 bis 1648). Also wohnten im Jahre 1641, dem Geburtsjahre Johann Weilhards, dessen Eltern in dem zweiten Stockwerke diefes stä'd« tischen Gebäudes. Den unteren Stock aber bewohnte, wie die städtischen Urbare bezeugen, der städtische Wag« meister und Brotsitzer, denn in diesem Wag- oder Niederlagshause war auch (in den Parterreräumen) die städtische Brotlammer untergebracht.» Dieses dem Stadtmagistrate gehörig gewesene Haus (heute Alter Markt Nr. 4) erscheint im «Neuen Instanzkalender für Kram vom Jahre 1782» im «Verzeichnisse der in Laibach befindlichen Gassen, Häuser und derselben Inhaber» unter Nr. 113 als städtische Nrotlammer bezeichnet." Zwei Jahre später (1784) verordnete da« l. t. Inneröster-«eichische Gubernium (äclo. Graz, 25). October), alle der landesfürstlichen Hauptstadt Laibach gehörigen Realitäten und Gefalle Iloitando hintanzugeben, und es erstand bei der am 17. Jänner 1785 auf dem Rathhause stattgehabten Limitation die städtische Brot« kammer Nr. 113 oder. um die alte Bezeichnung zu gebrauchen, das städtische Waghaus der Getreidefactor und Mitglied des Naturalien-Infpectoraks und Kasten» amtes Franz Anton Merl' um den Betrag von ' Vihouec, I. <:. p. ?Z. ' «. l. Studienbibliothel in üailiach 3050 fl. Merl kaufte auch bei dieser Gelegenheit das städtische Getreidemagazin hinter dem Nischofhofe.' Die grundbücherliche Eintragung Franz Anton Merls im Besitze des alten Wag« oder Niederlagshauses, der gewesenen städtischen Brotkammer (heute Alter Markt Nr. 4, früher Nr. 1l3, beziehungsweise nach einer Zwischennumerierung Nr. 167) erfolgte unterm 30. Mai 1786. Weiters erfcheinen eingetragen als Besitzer 1801 (16. September) Ignazia Merl, 1801 (6. October) Franz Varthlmä Zebull, 1840 (4. Juli) Josef Weber. 1870 (6. December) August Weber, 1876 (23. De-cember) Heinrich Niiman." Dieses Haus Nr. 4 auf dem Alten Markte ist nach den bisher vorliegenden und vorstehend erörterten Belegen als da« Geburtshaus unseres Chronisten an. zusehen, und wir finden dasselbe in dem Vauzustande um 1680 mit seiner dem Laibachflufse zugekehrten Rückfront auf der in der «Ehre des Herzogihumes Krain» befindlichen großen Ansicht der Stadt Laibach (als zweites Haus neben der Trantsche flusSaufwärts) abgebildet. ' Landtafel beim l. l. Lanoesgtrlcht in Laibach. Relate«-buch, I^m. III., II. 13 (0. g). ' Uandtafel, Hauptbuch 2, Stadt, p. 2«5. Zas Mene Hlekel der II" Fusef.cöt. «oman von r>r«a»o» «anv". , (90. Fortsetzung.) ^ "'« «Du siehst, es ist mir wirtlich Nl" sagt ' den Verkehr mit der Mutter aufzuneymc', .^B^ achselzuckend. «Du weißt selbst: ist manches, was am besten nnt dem ^ ^ h sl> zugedeckt bleibt. Die Kupp?rsdorsss 'wo'.^ M ^ eine Aufdeckung diefer Familienangelegen^ ^s"' meinem Glücke alfo verhängnisvoll weroc ihr nicht wollen!» . ^ zM ,gch «Gewiss nicht! Wir werden ^" ^ ^ Glückes nicht kreuzen!» erwiderte Elma ^M^il sehe es ein, unsere Lebenswege führen u ^ Bi,^ entgegengesetzte Richtungen, als das« »" ^n"^ ^ Wicd'erbegegnen hoffen dürften. Sollte ^ ^ ^^ischen 9«.. ^""lchlag des Amortisationsfondes deS ?""Vebeck,.'. ^"khens für das Jahr 1900 mit l°hen ?e Peti.i '^"« abgetreten. l«"°n w 7" ^" Vaugesellschaft in Idrla um i"r satter U.^? ^""6e des Finanzausschusses schenke« g ,Vi nil a r) ^m Landesausschnsse ^I>^" Petit nn^^aung abgetreten, ^ll^^n h^"i« « Andes'Feuerwehrverbandes um l" V "l" zum i«. Entsendung von zwei Nusschus«. "l»^"" beantr^. ?"onalen Congresse der Feuerwehren ^>uss^ Nam?n des Fi- ^»H "^lchuss ^ Petition werde abgewiesen, der ^V^hrverban, "c" ^i Erledigung des Gesuches ^l > Anlie"" "fmerlsam zu machen, dass er sich ! °"">^ ^ussleliun" ? «" Landescommisfion für die i^^)' "ung in Lalbach wenden mvge. (An- Abg. Hribar, Graffelli und Genossen inter, pellieren den l. l. Landespräsidenten inbetreff des Baues eines besonderen Gebäudes für das zweite Gymnasium und eines Gebäudes für die öffentliche Studienbibliothel in Laibach, dann wegen Erweiterung des vierclassigen Untergymnasiums in Laibach zu einem vollständigen Obergymnasium. Die Interpellation wird dem Regierungsvertreter übergeben. K. l. Hofrath Schemerl bemerlt, dass die Regle-rung in kurzer Zelt in der Lage sein werde, darauf zu erwidern. Die übrigen Punkte werden von der Tagesordnung abgesetzt, worauf vom Vorsitzenden die nächste Sitzung auf Donnerstag, den 3. d. M., um 3 Uhr nachmittags angeordnet wird. — (Tagesordnung der 14. Sitzung beö lraintschen Landtages in Laibach am 3. Mai um 3 Uhr nachmittags.) 1.) Lesung des Protokolles der 13. Landtagssihung vom 1. Mai. 2.) Mittheilungen des Landtagspräsidiums. 3.) Mündliche Berichte des Finanzausschusses über Petitionen: ») der «Glasbena Matica» in Laibach um Bewilligung von Subventionen; d) des dramatischen Vereines in Laibach um ein Darlehen per 12.000 X; o) des Lanoescassiers ssarl Zagar um Pensionierung; cl) des Landescasse-Controlors Franz Trtnil um Einreihung in die dritte Gehaltsclasse; e) des Verbandes der slovenischen Lehrer-vereine um Aenderung der gesetzlichen Normen, betreffend die Errichtung und Erhaltung von Bürgerschulen; l) des Laibacher Lehrervereines um Errichtung einer Knaben-und Mädchen - Bürgerschule in Laibach; ß) über den Bericht des Landesausschusses, betreffend die Uebernahme der Bürgerschule in Gurlfeld in die Verwaltung deS Landes; U) des Jubiläums - Unterstützung«, und Sparvereines der Lehrerinnen um Remuneration für den Unterricht in weiblichen Handarbeiten und um Errichtung von Mädchen - Bürgerschulen; i) über den Bericht bes Landesausschusses, betreffend die Petition des slovenischen Lehrervereines um Beseitigung einiger Mängel in den Rechtsverhältnissen der lrainischen Lehrerschaft und über diesbezügliche Petitionen, nämlich ^) des slovenischen und bes Laibacher Lehrervereines, des Lehrervereines für die Umgebung Laibach und jenes für den Bezirk Abelsberg; k) der Lehrer und Lehrerinnen in Krainburg und Neu-marltl, der Lehrerinnen in Rudolfswert und Gottschee, und l) der provisorischen Lehrer und Lehrerinnen um Bewilligung von Quartiergeldern. 4.) Mündlicher Bericht des Finanzausschusses über den Voranschlag des Normal-schulfonbes pro 1900. 5.) Mündlicher Bericht des Ver-waltungsausschusses, betreffend die Errichtung einer Landesackerbauschule in Oberkrain. 6.) Mündlicher Bericht des Verwaltungsausschusses über das Project über die Um-legung der Littai - Pluslaer Landesstrahe zwischen Littai und St. Martin sammt dem einschlägigen Gesehentwurfe. ?.) Mündlicher Bericht des Nechenschaflsberichts-AusschusseS über den Rechenschaftsbericht, und zwar über: §3, 0: Sanitätsangelegenheilcn; H 4: Landesunterstützungen; 8 7, ^: Landes-Zwangsarbeitsanstalt, 15: Landes-Wohlthätig-keltsanstalten, N: Landesmufeum; § 8, V: Gewerblicher Unterricht, 0: Landwirtschaftliche Schule in Stauden; 8 9: Stiftungen; § 10: Personalien; § 11: Verschiedenes. 8.) Berichte bes Finanzansschusses: a) inbetreff der Wasserleitung in Rudolfswert, d) betreffend das Wasser-leitungsproject für Kratnburg und Umgebung, o) über die Zuschrift des Stadtmagistrates, betreffend Erleichterungen für die infolge der Erdbebenkatastrophe staatlicher <^>gen X? w verschiedenen Zahlen und X^N Liefen''" ^"e und noch ein paar Worte AtH "hob ick M".""" der Sachen ausgetauscht '"«s,e. ^ Hennette, um zu gehen. Elma be-sich.?us halh »«ch " Wege zur Thür wandte Henriette 7"t>«n ' "«it t>5 ?"l ""' Die alte Liebe zu der 7^H^sm war" ?^ l° "mg und eng ver. '"i K'Ngen; e3 !''^°s momentan noch einmal ^s s,a '" diesem 3"^s Trennungsweh wallte in ihr ausbrechender Zärtlichkeit ^>V «n di7V"" Nmas Hals und presste slü 'Ich brennende Wange der schönen ^nil^ schluckt "°ch immer lieb, Elma!. °>»l ^ !chV"d. -Sei mir nicht bösel ^M/'> H^'/ ""l Es ist so furchtbar w.^. ^ ^°"> "er Hütte das früher je .^' ^ ^"t" si« dieLippen berSchwestern >^N ß^>' 'lma dann weich, 3>V d°N ^ter winkte die künftige Gräsin "° iit. " °uz kr O^"p°ß.e ihrer demnüchst'gen ^ Z»na . ^""s^r den letzten Abschieds« '^ssi? zum ersU w nachdenklicher Gtimmung '"^ b n" °^"le wieder hinauf. Da« ^""y, Pin in Grafenbrunn und Karl Cesnik in Predassel' wurde über deren Ansuchen der gegenseitige Diensttausch bewilligt, folgende provisorische Lehrerinnen wurden zu definitiven Lehrerinnen ernannt: Maria Antoncik in" Schwarzenberg bei Idria, Anna Lampret in Trata bei" Pölland, Maria Praprotnik in Obergurl und Leopoldine Tom sit in Reifnih, letztere für Mitterdorf bei Gottschee. —o. — (UnterkrainerBahnen.)Im abgelaufenen Monate stand der Lastenverlehr mit jenem des gleichen Monates im Vorjahre auf gleicher Höhe; dagegen erwies sich der Personenverkehr als schwächer. Die Haupt-' transportmittel waren Gottscheer und Iohannisthaler > Kohle, Holz und Vieh. 2. j — (Stadterweiterung undNeubauten.)' Nach beendetem Baue des Iustizgebäudes wird der vor' demselben reservierte freie Platz eine entsprechende Verschönerung erfahren. In der Nähe des genannten Gebäudes sollen drei neue Prlvatgebäude aufgeführt werden. Die nöthigen Baugründe wurden bereits läuflich erworben. Die aus Verkehrsrücksichten nöthige Erweiterung der Spinnergasse dürfte daher ebenfalls demnächst ihrer' Lösung zugeführt werden. 2. — (Der eiste Mai) hat sich mit schönem Wetter und Sonnenschein, dem aber nachmittags aller-, dings ein tüchtiger Regenguss folgte, eingestellt. Die Einwohnerschaft Laibachs hat den Morgen des ersten Maien- Itages nach althergebrachter Sitte gefeiert; in hellen Scharen zog sie hinaus nach Tivoli, Unter- und Oberrosenbach. — (Industrielles.) Wie uns mitgetheilt wird, beabsichtigt die hiesige Firma I. Buzzolini und L. Venturini in Stojce, Ortsgemeinoe Iejica, eine Salamifabrll zu errichten. Die diesbezügliche commissionelle Localverhandlung wird am 5. d. stattfinden. 0. — (Impfung.) Vom 10. d. M. an wird jeden Donnerstag nachmittags um 2 Uhr im großen Saale des «Mestni Dom» unentgeltlich geimpft werden. — (Vermächtnisse.) Der in Büchel. Bezirk Gottschee, geborene und in Gallneukirchen in Ober-österreich verstorbene Besitzer Johann Loschke hat in seinem Testamente unter vielen WohlthätigleitS-Legaten auch die armen Schullinder der Schulen seiner Geburtspfarre Nefselthal mit Legaten bedacht, und zwar die Schulen in Nesselthal, Lichtenbach und Schäflein sowie die Excurrendoschule in Reichenau, jede mit 400 X. Ferner legierte der Verstorbene einen Betrag von 4000 K für die Armen seines Geburtsortes, dann den Kirchen in Nesselthal und Büchel je 2000 X. —0. .*. (Kirchendiebstahl.) Am 30. v. M. drang ein unbekanntes Individuum in die Sacristei der St. Peterslirche ein, erbrach die dort befindliche Sammelbüchse und eignete sich deren Inhalt (8 X) an. Die Polizei ist dem Thäter auf der Spur. .*. (Nach Amerika.) Im Monate April sind von Laibach aus 153 Personen nach Amerika ausgewandert. Ob beabsichtigter Auswanderung nach Amerika vor Erfüllung der Mlitärdienstpflichl wurden 13 Burschen verhastet. — (Einbruchsdiebstahl.) In der Nacht vom 25. auf den 26.v.M. brach ein unbekannter Thäter in das Schlafzimmer des Besitzers Anton Lilar in Mitterlanomlja, Gerichtsbezirl Idria. ein und entwendete daselbst eine Geldtasche mit einer Hundertgulden note, elf Zehnernoten und eine Fünfguldennote, ferner einen auf dem Tische gelegenen Betrag von 18 bis 20 X, endlich aus elnem Glaskasten vier Stück Kreuzthaler » 2 X 40 k und drei mit Firmungsbändern versehene Silbergulden. Der Einbruch war von der Rückseite des Hauses im ersten Stockwerke nach vorherigem Eindrücken elner Fensterscheibe erfolgt. —1. — (Wetterschieh - Congress.) Wie man uns mittheilt, betheiligten sich an dem über Einladung des Herrn Wanderlehrers Oombak Sonntag in Gurl-feld abgehaltenen Wetterschieh'Congresse Über 1500 Per-fönen, so dass die Versammlung im Freien stattfinden musste. Es waren Gäste aus Krain, Tteiermarl und auch Abgesandte der kroatischen Landesregierung und der kroatischen Landwirtschafts-Gesellschaft gekommen^ Nus die Versammlung folgten verschieden? Wetttischlehyerluche, dk einen durchaus gelungenen Verlauf nahmen. ^<.^ uehmer zeigten sich von dem Gehörten und VM^ sehr befriedigt und äußerten vielfach den MnB ^ ähnliche Schiehcongresse auch an anderen Ute» ^ anstaltet werden möchten. — Wir kommen »"> Welterschieß-Congress noch ausführlicher zuriicl, — (Aus Krapina-Töplitz) wird "" ^ schrieben: Das seit den Ostertagen eingetretene P""^, warme Frühlingswelter hat der Vegetation « ^ blatt- und blütenreichen Entwickelung verholsen " ^ ersten Schwalben erschienen auch die ersten 6"^^ unserem sonnigen Thal, um in der altberühmte» ^ von Kraftina-Töplih Heilung zu finden. ^" ^zM richtungen der Curanstalt derartig siud, dass ^"^ ^ F Bäder und Restauration durch geschlossene 6o"'^cB einander in Verbindung stehen, so ist es b^^ heB ermöglicht, sowohl im Frühling als auch im ^,,^ mit Erfolg die Badecur durchzuführen, ohne ^" D fürchten zu müssen. Diesem Umstände s°wie .^ >ß und geschützten Lage des Curortes verdanken^ Gegensatze zu anderen Curorten einen stets ^^1, Frcmdenzulpruch. Anmeldungen für die nächste 0 ^ täglich an. Erwähnenswert ist noch, dass nebst ^ ^ und Trinkcur auch die Massage, Eleltrolhe"^^, Heilgymnastil nach bewährter Methode ausgeu" ^ — (Nach Kroatien und SlavonU ^ diesertage in die dortigen Waldungen gegen 0" ^ aus dem Gottscheer und Rudolfswerter Bezlr« ^ Hacker und Säger abgegangen. ,^» bringt ein Vollbild von Fr. Hcgenbast ^ KlM" Beiträge von R. Wille, A. Schmidhammer, ^ u- a. m. ^ cnnkliche ^ .,„< nisse werden wieder in reichem Maße d"») O> (18.) Heft der illustrierten ZeM"^ " O Die Ostergeschichte «Der Stationsdackel' v^sB ^ die Romane «Revanche» von Hanna "^ „„ache//,.^l, «Villa Eigenheim, von Heinr. Vollrat ^H^rblbl' H in der Gratisbeilage. «Illustrierte ^an^ ^0«, Meisternovellen des XIX. 3°^"^"^« t>-Ap «Die Halben, von Gustav zu PuMH- " ^ Oe'"^ blättern sel der große Holzschnitt na°) ^^^» «Rettung des Königs Sigismund von ^ Prof. Knackfuh-Kassel besonders erwähnt. Inh^^se . — («rianinnici Vo»tn>6 /^ellit "/ vierten Nummer: 1.) Ivan Platan. W ^ zum Nordcap. 2.) S. Rutar: Das " gzech ^ der Zirkniher See (mit zwei Illustrationen^ ^ zye abschluss des slovenischen Alpenverclnee. ^ Mittheilungen, b.) Literatur. ,. «^z U. lgB — (Michael MunlacsY N Ul ^"> vom 1. d. M. gemeldet: Der Mal" ^"^ be» ist heute mittags in der Heilanstalt "" , ^ gestorben. .« M^Ati"' Me in dieser Nubrlk besprochenen ^ scheinungen find durch die Buchhandlung ^zlehe" mayr H Fed. Vamberg in Laibacy s ^ache^Zeitung Nr. 100. 819 2. Mai 1900 gramme des k. k. Telegraphen-Korrespondenz-Bureaus. 2 ller Krieg in Südafrika. W Tabün k ' 1 Mai. «Neuters Office, meldet Uewn l?" ??? ^' v. M.: Die Buren machten Äelgpass 8 ""lchlossenen Flanlenangriff, um sich des zuschnein «! bemächtigen und den Convoi ab-Flankn ^n ^ü"al French griff sofort die feindlichen ^lche Truppen auf die Berge, Udenm.,/^Ml sind. Die Dunkelheit ermöglichte Auren js? ?'. ''ch zurückzuziehen. Die Stellung der serais k' ^e uneinnehmbar. Die Berge sind 'A Umlr«? ^^berg und dehnen sich auf Meilen desert 'y> ^"dt aus. Die Lage ist un. loApf stattnef ^""^" ^-"6 über hat ein Artillerie- s°chin"^"' ^ Mai. Roberts meldet aus Bloem-' °Ma„ , nk ?' '^"l: Die Buren unternahmen ^gebuna "„"^"r"^ wiederholte Angriffe in der aber die Stellung, welche ,Me wm/?W innrhat, ist eine sehr starte. ^Infan°?s. ch zw" Cavalleriewigaden sowie ^lanie ie ,1. ''^e und eine Abtheilung berittener ^Vlafeli.ü'"' ^ M"- 'Pall Mall Gazette, meldet litten N"°" 30-V.M.: Die Buren smd seit ?^vo,H?,^ beschäftigt, die Eisenbahnlinie Mrage N^V"» '" die Luft zu fprengen. Auf eine ? ^afelin "^°""°"eten die städtischen Behörden, , " Truvv ^ l'.H "°ch einen Monat hallen lönne. "Hte HA" !eien guten Muthes. Bis auf einige . Uasp. .'" der Gesundheitszustand ein guter. ^°tdnee m^^' ^p"l. (Neuter-Meldung) Der ?."^ältK^7U^"g der Buren dauert fort. Ihre U U"aelnN""^lmch Norden erfolgt, soweit bekannt Mner en«^' ^'^ britischen Streitträfte, welche "ülibig. '"'^t hatten, räumten diefen Platz voll- 3'V"kwn w^' ^ Mai. (Reuter-Meldung) Aus ?>>rf Ub^ ^"kldet, dass eine Vurenablheilung ^ >i A' ll.. l( ;^"' v- und ssrehdorff. Der Krieg 3?»!, Men ttriea silr^^ranvo,« V-. «ehren au« dem ^thV^s. Dr E b^ beutiche Heer. li 1 68. - Oehl^ ^0stV' Die «'.^ D'e deutschen Colonien, « -72. -^V b.3r"i?M'°! ^'nfte der Menschheit. « -90. M t^ue' i^""' ^ " " Weck^Prof. Dr. E... U ^z^btn? K ^."°- - Nernau «., Kann es Grenzen ^lul^Nlgs Ludivin ^ ^ ^"blich volle Klarheit über den 'r. Vinder: Inr «eschichn verkaufen. Wo? satt die Administration dieser Zeitung. (1691) 2-1 Im Hause KnafflgaM* Wr. 4, Hooh-parterr«, sind (™9b) zwei ilerte Wetoien jede mit drei Pi^cen, tu beziehen, oder im ganzen als Jahreswohnung zu vermieten. Anzufragen im Hau«e, I. Stock links. Eine kleine Wohnung oder ein unmöbllertei Zimmer, «P^rt, eventuell mit M.ttagskost, wi.d von einer Lehrerin zum Juli- oder August-Termin gemoht. ^. Vf6). Anträge unter «F. L.» an die Administration dieser Zeitung erbeten. Einire schöne Wohnungen sind BMStlitrUM Hr. 13 noch für den August-Termin zu vermieten. (1004) »—1 Näheres bei der Eigenthümern» Frw AU« lots, lUthhauiBlatI 19, Krainische Sparcafse. Kundmachung. Im abgelaufenen Monate April wurden bei der Krainischen Spareaffe von 1563 Parteien......X V45.45tt-sv eingelegt und an 2105 Interessenten.....» 1,088.W5'5H riickbezahlt. Vei dem Pfandamte wurden im Monate April 1374 Pfänder gegen Darlehen von..........X Itt.tttt?'—- eingelegt und 1546 Pfänder um......» 18.924'— ausgelöst. Im gleichen Monate des Vorjahres sind 1310 Pfänder um...........> 13.752'— eingelegt und 1261 Pfänder um......» 12.884'— ausgelöst worden. Stand Ende April 1900: 11.630 Pfänder mit..........> KW.381'— Stand Ende April 1899: 11.919 Pfänder mit..........» 175.012'— Laibach am I.Mai 1900. (low) Die Direction. Laibacher Zeitung Nr. 100. 820 2. Miis^ Course an der Wiener Börse vom 1. Mai 1900. ««« dem 0^^20^^ Die nolieiten Louise verstehen sich in KronenwHhrung, Die Notierung sämmtlicher Aciien unl> der »Diversen Luse, versteht sich per Stück. ^^— Allgemeine zlaat-schnld. ""d War. «inheill. «ent« in «oten Mai« November p. «. 4 2°/<>. . . 98 85 »9 0b tn«ot.Febr,»«lug pr,«.4'2°/, »«-»a »» — ..Ei!b,Ian.>Iulipr,«.4 2«/« 98,5 «»55 „ „ «lpril.Oct. pr.«,4 2"/, »»45 98L5 »854« V»»at«°s« «50 ft. 3 «»/, ie»-50 171 50 »»««« „ bO0 si. 4°/, iz« ^5 ,3« 75 ,8«0« „ 100 st. 5°/, 15» «5 160 25 »864«r „ ^"" ß ' ' 20» ". 203 — dt«. „ bü fi. . . «02 — 203 — Do»..Pf»nbbr. 5 120 st. 5«/, . ,«8 — 2s» l» Staatsschuld der im Kelch»« lath» «ertretenen König« reiche und zander. «Defterr. «oldrente, stfr., 100 sl., per «assa.....4°/, ,l? «5 n? 85 d»o. slente in «ronenwahr., stfr., per »assa.....4»/, »8 «5 »8 45 bto. bto. bto. per Ultimo 4«/, »8 ,5 ^ 45 vefteriInv«stite» «l»«e»e»». «ise»»..««tte». «llsabethbahn »00 st. «M. 5^///, v°n »00 st.......494 _ 49« _ dto. Linz.Uud». 200 st. ». W. T. ü>///,........448 —4«0 — dto. sal»b.'Iii. »X» st. «. ».«. 5»/«.........48,-434 — «al..««rlH»d»..«. «X» fl.»«l. »°/, von «00 st......4,z 70 424 70 ««lb Ware »0» Vt««le z«r Z«hl«»« üter»»»»«»« Eise«b.>Prl»r.> vbllll»tl»nen. «lisabethbahn 600 u. 300« Vl. 4'/, ab 10»/,...... 1l3 75 114 »5 «tlisllbethbahn, 400 u. »000 Vl. 4°/».........11»'------------- Franz I,s«s.«.. «m. 1»»4, stiv. Et.) Silb., 4°/,..... SS «5 »7 »5 «alizlsche »ail»Ludwig'«ahn, (bio. St.) Eilb. 4«/» ... »5 «0 »N 40 Vorarlberg« «ahn, «m. 1884, (blv. Et.) Tllb., 4°/, . . . SU 4U »7 10 zlaat«schuld der zander der ungarischen Krone. 4»/, ung. Volbltntt per «lasse . 11? 05 117 »5 bto. dto. per Ultima .... It? 05 117 »5 4°/» dto. «ente in lkronenwähr., steuerfrei, per «assa . . . 92-50 92 70 4°/, dt«, dt«. dto. per Ultimo . «50 l» 70 Ung. St.'Eis.Unl. «old 100 fl. 121-20 121 80 dto. bto, Lllber 100 fl. . . . »8'80 100-40 bto. 2taat«.0°llg, (Ung. vstb.) ». I. 187S....... 11? 20 11»20 dto. Bchanlie,al.«blös.'0bll8. . »8 20 9» »0 bto. Vr»m.<». k 100 fl.-- »00«r. 1S4— I»b — dto. dto. 5 50fl.--200»r. 1S4-—l»5 — Theih'Reg.'Lose 4°/, .... 129 — 13« 25 4°/, Uügar, Vrunoentl.-vblig. 9280 »3 U0 4»/, lroat. und slavon. betto »3 71» 94 25 Knden össentl. Lnlehen. 5°/, Donau«Nea.»«lnltiht 1878 . 108 5V — — «lnlehen der Stadt Girz . . — — — — Nnleyen d, Stadt Wien . . . im>> tv« so dto. dto. lSilbn od. «old) 122-40 — — dto. bto. <1«»4) .... »z — »3 5y bto. dto, (1»»8) . . . , »«au »s-75 »iksebau'«nleh en, oerlo«b. 5'/, l» ?ü 100 25 4«/, »ralner Lanb««««nleh«» . — — 9« 35 «eld »are ßftndbriese »tl. «oocr. alla.est. /»jahr. verl. 4«/,......... »«-90 »9-90 dtll. bto, 50jllhr. Verl. 4°/, . 36-90 '.'«-90 Tparcasse, 1.eft,,K0I.,verl,4»/„ »s ll> lNU 15 zisenbahn.Prioritä!,« Obligationen. F0 100 — Dioerft zoft (per Etücl). Verzinslich« Lose. »"/„ Nobencieblt-Lose «m. 1880 23» — 240 bO »«/, .. .. 50 Lalbach« Loft...... 4» — «> — Geld Ware «ctien. VsanlporloVnlel' nehmungen. «ulst« lepl. «kisenb, 500 fl. . l»U0 3140 Van- u. «etrieb»'«,!. f. stabt. ölraßenb. in Wien lit. X . »70 — 272 — »to. dtu. dlo. lit» . . »02-364 — Nühm. «ordbahn 15» fl, . . 44» — 449 - Vuschtlehradti Eis, üoa fl, «IM. »265- »2«!l- dto. bt«. Mt. ll) «00 fl, . 121l- 12lü Donau ' Dampsschifsahrts » U>es.. Oesterr.. 500 fl. >lM. . . 733'—735-— Dul-Äooenbllcher »,-«. 400 »r. ^«»5 — «,8^ — Ftidlnaubs-'Kurbl,. lOUUfl.CM. «»205 62l5' Leinb.'Lzernow.- Iassy - «tiseub.» Gesellschaft 200 fl, K. . . 54« - 548- iiloyd. Oest., Irleft, 500 fl.TVl. 788 - 794- Oesterr, Norbweslb 20« fl. 3. 46«— 468 — btll. dto. (lit. ii) !W0 ':. O. 480 — 4«2 — Prag'Duxer Hiseiib. loufl. abgst. 1»5 — 1»? - Etallt»eiff,lbal,n 200 fl. B. . «42 50 »43 50 Südbahn A>U fl. s..... 114 25 1lü'25 Südnorbb, «erb,»«. 200 fl. IVl. »82 — »84 — TramwllyVes.. Neuewr., Prio< rität»-Act!en 100 fl. . . . 2«ü — «3 — Ung..gallz. «tlsenb. 20afl, Silber 41S — 420 — Ung.Westb.(«allb.«raz)2aafl.G. 42« — 430 — »Hiener ««»lbahnen. «ct.»»«s. —— — — Danken. «n«lo»Otst. Vant 200 sl. . . 2»l —«»« — Uantuerein, Wiener, 200 fl. . 52» »5 524 »5 Uodcr..«nst., 0est,, 200 ft. S. »55 — 95» — fl. . ?»»-—74l — Depusltenbllnl. «lllg.< 200 fl. . 436 —43« 50 «tscomptt'Vts., «br»ft., 500 N. 1440- 1450 Gir«. u. lassend., Wen«, 200sl. 4»4 — 502 — Hyp°thelb.,0«st.,»00ll.»O«/.«. 1»4—200- Wlnberbanl, 0est.. «W fl. .- - ^M 0esterr,.ung!,r. «anf, «00 fl. - 'A.M- Unionbanl «X» fl. ... - 3«,^l«" Aerlehc««,«,'!, «Uz. 140 fl. - »»' InduNrle.zjnter« nehmungen. Na.iges., «ll«. »st., ,00 sl.. . >"" «tayd!« «tisen. und älahl'Inb. ^,,^B" in Wie» lW fl. ...,/ l^lz«'' «!senl>aI,»w,'Lei!)g,.«' »",^ <»»'" lrifaller K°l,lenw,'»es. 7° si> "^^l" W°f,enf..E..Oest.in Wien.woll. ^» Waagon.ijeihanst.,«ll«..!nPtIt, ^,, M 400 «r.......' l°^. M" Wr. Uaugesellschaft 100 f>, > - '°,^.?1°- «itnerheiger Zieael.«lcti,"< «e< "' Devisen. «urze Sichten. ^,< «msterbam......' U«"^ Deutsche Plätze.....' «tt»'^«! Uondon.......' '«jj X', Pari» .......Ü. ^ ^ Tt. P«ter»bur« ... - Ducaten....... <»l? ',,.« 2u.ssrllnc«>Ttücke , . . > ' ,<§»»>>'X Deutsch« «eich«ba»l!i°ten . > '„.^ »^ Italienische «anlnoten - - ' , ii» ' «ubel.«otm......' ^^ Ij—-¡wrfiiliwiiiH. 3*aik- VL33.ÈL T^7"ec3xBl«z-G^«aclxA.ft PriY*t-Dep6ta (Safl»-D«Fodt«) ^i IffztMnf FM laMtataiN hHJütHwnrt- "< ¦^•tJHS^*'