Dienstag den 9. December 1828. ^ A g r a m. ^!m 5. 6. und 7. d. M. wurde von dem Herrn Obersten und Commandanten dcs löbl. Kreutzer« Regiments Baron v. Marc rich, zu Belovar, auf erstattete Meldungen mehrerer Eompagnien be^ nannten Regimentes, daß sich allenthalben Raubthiere in den Umgegenden blicken lassen, und dem Landmann Schaden zuzufügen drohen, unter Beobachtung eines besondern hiezu angegebenen Pla« nes ein Wolfstrieb angeordnet und eingeleitet, welche? den günstigsten Erfolg zeigte. Es wurden nämlich, was sich vielleicht in der dortigen Gränze seit hundert Jahren nicht ereignete, bei dieser Treibjagd 52 Füchse und 32 Wölfe erlegt, und von letztern noch 4'siark angeschossen, und zwar dergestalt, daß sie dem sichern Tod nicht entgangen seyn mögen. Die Ordnung, mit welcher dieser Haupttricb geführt wurde, und das daraus hervorgebrachte günstige Resultat, ist erhaltener Mittheilung zufolge, lediglich denen Herren Offizieren vorbenannten Regiments zuzuschreiben, welche sich hiebei durch einen Icbenswerthen Eifer besonders auszeichneten. Aber bemerkenswerth dabei ist noch, daß derKadet-Feld-wedel Tugoa, aus ein und demselben Standpuncte, und zwar allein, drei dieser furchtbar reissendcn Thiere in einem Zeitraum von ia Minuten erlegte, und daß, wenn er ein Doppelgewehr bei sich Zewhrt hätte, er auf dem nämlichen Puncte 6Wöl-5e und 2 Füchse hatte erlegen können. (Agr. Z.) Bachrichten vom Kriegsschauplätze. Nachrichten aus Iassy vom 21. November melden, daß am 19. gedachten Monats der Feld-wAlschall Graf Wittgenstein nebst dem Lhef des kaiserlichen Generalstabs General-Lieutenant Grafen vonDiebitsch daselbst eingetroffen ist. Er bewohnt das Haus des Bojaren Wornick Alexander Paschkau Kantacuzcn. Sämmtliche Landes, und Staats-Behörden hatten sich bis z-,»r Gränze des Weichbilds der Stadt begeben, um den Feldmarschall zu becomplimenti-ren und nach seinem Absieigquartier zu begleiten; GrafWittg enstein hat jedoch alle Feierlichkeiten abgelehnt. Am folgenden Tage wurde in der St. Spiri-dions-Kirche von dem Metropoliten ein feierliches Te Deum zur Feier des Namensfestes Sr. kaiser« lichen Hoheit des Großfürsten Michael gesungen. Nach beendigtem Gottesdienste verfügte sich die ge-sarrlmte Generalität, die Geistlichkeit, und die Bojaren zu dem Metropoliten, welcher die Gesellschaft nüt einem russischen Frühstück (Zakuska) bewirthete. Hierauf erhielten der Metropolit, die Divans-und Landes-Bojaren,, Audienz bei dem commandi-rcnden Feldmarschall und dem General von Die-bitsch. Abends war die Stadt erleuchtet. Der zu Iassy befindliche Generalstab deK Hauptquartiers besteht aus 22 Generälen und 58 Stabs«Offizieren, welche sämmtlich in Bojaren-Häusern einquartiert sind. Es waren zu Iassy fortan nachthcilige Gerüchte über die Lage der russischen Armee auf dem rechten Donau-Ufertm Umlaufe. Nach einem dieser Gerüchte soll sich, in Folge der Aufhebung der Belagerung von Silistria, das unter Husse inPascha ausSchumla vorgerückte Armee-Corps mit der zahlreichen Garnisen obgedachter Festung Vereinigen haben. 5g6 Der sehr schlechte Zustand der Straßen muß ' natürlich einen bedeutenden Einfluß auf die Bewegungen der beiderseitigen Heere haben. (Oesi. B.) Italien. Ancona, den 16. November. Gesiernkamen die zwei französischen Briggs, der Silen und der Marsuin, aus ^avarin im hiesigen Hafen an. Diese Schiffe scheinen zum Dienst der französischen 6or-respondenz mit Morea bestimmt zu seyn. Neapel, den »6. November. Die nach Tripoli geschickte sizilianische Division ist auf die hiesige Rhede zurückgekehrt, und wird, nachdem die Feind« feligknten mit der dortigen Regentschaft beendet sind, abgetakelt werden. Am i3. d. gab der König dem Kronprinzen von Preußen zu Ehren, im Pallasie Portici ein glänzendes Ballfest. Am folgenden Tage wohnte der Kronprinz einem vom Herzoge von Kalabricn commandirten Manöuvre der k. sizilianischen Truppen bei. (B. v. T.) Frankreich. Mehrere Journale bemerken, daß die von Bs< livar durch sein organisches Dekret (Kolumbien gegebene Verfassung große Ähnlichkeit mit der französischen Eonsularverfassung vom Jahre VIII habe. , . Eine Abendzeitung sagt: „Der Obrist Fabvier soll nächsten Morgen von Paris abreisen. Er begibt sich mit der Post nachToulon, wo er sich unverzüglich einschiffen wird. Er wird nicht nur dem Einfiuße des Hrn. Eapodisirias die Wage zu halten, sondern «uch dem General Church das Commando des griechischen Corps abzunehmen haben. Man glaubt, die englische Regierung werde letztgenannten etwas abenteuerlichen General nicht unterstützen, gegen den Hr. Fabvier persönliche sehr wichtige Gründe zu Beschwerden hat, die nicht mehr gestatten, daß sie das höchste militairische Ansehen mit einander theilen. (Allg. Z.) Der Msniteur vom 22. November kündigt an, daß die erste von den beiden Ordonnanzen vom 56. Juni bereits vollständig vollzogen ist. Die acht Jesuiten-Schulen zu Saint-Ach eul, Aix, Au-ray, Billom, Bordeaux, Dole, Forcal« huier undMontmorillon sind geschlossen, und Men nöthigenfaNs von der Universität durch Gemeinde «Collegien ersetzt werden. (Oest. B.) Spanien. Am 6. November Mittags ist der Hof aus dem Escurial nach Mad rid zurückgekehrt. Die Garni« sen war unter den Waffen und defilirte, M Se. Majestät der König bereits im Pallaste angekommen war, vor dev Haupt-Facade vorbei. Am 4. d. M. ist der kaiserlich österreichische Gesandte am Madrider Hofe, Eonte Brunetti, von seiner Urlaubsreise aus Italien und Wien zurückgekommen. Der Kriegsminister, Marquis vonZambra-no, welcher zugleich Ehef der Garde zu Pferde ist, laßt jetzt die vier Regimenter, Grenadiere, Kürassiere, Jäger und Uhlanen nebst der reitenden Garde-Artillerie (12 Kanonen und 6 Haubitzen) wöchentlich dreimal auf dem Eampo de Vallecaö ma-növriren. Aus einem im Diario von Eadix vom 2g. October enthaltenen offiziellen Schreiben des Gene» ral-Inspectors der Kavallerie geht hervor, daß in Andalusien jetzt ein zur Vergrößerung der Streit« kräfte der Insel (5 uda bestimmtes Kavallerie - Regiment org^.nisirt wird. (Oesi.. B.) V 0 r t u F a I. Lissabon, dcn3. Nov. Von der Expedition, welche Don Miguel nach der Insel Terccra abschickte, sind folgende Nachrichten eingelaufen: «Die Expedition batte die Insel Terccra zweimal vergeblich aufgefordert, sich unbedingt zu ergeben; in der Folge machte der Befehlshaber der Expedition, noch einmal einen Versuch, die Insel durch Unterhandlungen in feine Gewalt zu bekommen, allem die Garnissn und die Einwobner derselben verwarfen abermal alle gemachten Vorschläge. Nun wollte der Befehlshaber der Erpedition eine Landung un-ternehmen, wurde aber zweimal mit Verlust zu^ rückgttriebcn. Er begnügte sich hierauf, die Insel im Gesichte zu behalten, und bis Einlauf neuerIi^ siructionen von seiner Regierung keinen Angriff z«. thun." (B. v. T.) Die Times melden ohne Datum aus Lissabon, es feien 17 Schlldwachen im Pallaste Aju?a verhaftet worden, weil sie mißfällige Schriften an die Mauern hätten heften lassen. Man glaube, Ne werden entweder zu Tode gepeitscht ode? wenigstens nach Afrika geschickt werden. Zu Ewas seien zwei von Miguelistischen Offizieren befehligte Infanterie-Bataillons mit dem dritten Kavallerieregiment?, das der Dona Maria anhänge, beinahe handgemein geworden; dieBehörden hätten aber den Auö< bruch verhindert und das Kavallerieregiment nack Portalegre abgeschickt. In der Provinz Alentei«? Habs kdknftlls cin Infanterieregiment sich emeort. 297 und den rückständigen Sold verlangt, den dann der General Herbeigeschaft habe. Das Journal des Debats meldet aus Lissabon vom 6. November: Auf sdie Ankunft eines Kouriers aus Paris hat sich hier das Konseil unter Don Miguels Vorsitz versammelt. Das Kabinet der Tuillericn ist durchaus nicht geneigt, den Vorschlägen Don Miguels Gehör zu geben, um als König ron Portugal von der französischen Regierung anerkannt zu werden. Die Bedingungen des französischen Kabinets in Übereinstimmung mit England sind: daß Don Miguel eine allgemeine Amnestie erlassen, und versprechen solle, die junge Königinn zu heirathen, daß er den Königstitel aufgebe, und erst nach vollzogener Heirath darauf Anspruch machen könnne; daß er endlich inzwischen nur den Titel als Regent des Königreichs, und zwar im Namen der Königinn Dona Maria, annehmen dürfe. Aus London waren bereits ähnliche Depeschen durch den Grafen Daseca eingetroffen, und nach einer Erörterung im Staatsrathe verworfen worden. Dies war nun auch gestern bei den französischen Vorschlägen der Fall. Don Miguel erklärte, er wolle sich lieber unter den Trümmern von Lissabon begraben, als eine allgemeine Amne» stie bewilligen, noch weniger könne er sich auf die andern Bedingungen einlassen. — Der Erzbischof ron Elvas, der wegen seiner Anhänglichkeit an die Charte und seiner Treue für Don Pedro ausPor« tugal verbannt ward, ist kürzlich zu Gibraltar am gelben Fieber gestorben. (Allg. Z.) Großbritannien. Die Korsaren von Marocco hatten zwei englische, mit türkischen Pässen versehene Handelsschiffe weggenommen, und sie nach Tanger geführt. Der dortige brittische Konsul machte dagegen Vorstellung, worauf diese Schisse in Freiheit gesetzt wurden ; der Konsul verlangt jetzt eine Entschädigung fttr die aus dieser Anhaltung entsprungenen Nachtheiles und zwei englische Kriegskorvctten sind vor Tanger ^Mienen, um die Unterhandlung zu unterstützen. (B. v. T.) Nach einem Schreiben aus Lima vom 2g. Iu-,ny soN Sucre's Nachfolger in der PräsidentensteNe von Bolivia, General Urdaneta, durch den perua-»uschcn General Gamarra aufs Haupt geschlagen, und viele bolivische Soldaten zu den Peruanern tldergegangen seyn. (Allg. Z.) GsmannisHes Reich. Konsiantincpel ben i3. November. Der Sultan hält sich fortwährend im Lager von Ra mi i« Tschiftlik auf, doch hat er wegen der eingetretenen üblen Witterung die dortige Kaserne bezogen^ wohin die Minister der Pforte häufig zu Berathungen berufen werden. Die Mannschaft ist aus derselben Ursache theils in der Kaserne, theils in dev Vorstadt Ejub einquartirt worden. Sultan Mahmud soll entschlossen seyn, den Krieg auch während des Winters fortzusetzen; der Umstand, daß selbst jetzt noch, wo sonst die türfi« scdcn Heere sick) aufzulösen pflegten, ohne Unterlaß Truppen, vorzüglich Kavallerie, ausAsien hierein» treffe n, und ihren Marsch nach dem Balkan fortsetzen, scheint diesen Entschluß zu bestätigen. Das unlängst hier durchgezogene Eorpsdes bekannten Tsch apan-Oglu (Dschelaleddin-Pascha) war 12,000 Mann, größtentheils Kavallerie, stark, auch Nuri-Pa-sch a aus Ada na ist mit einem bedeutenden Ka» vallcrie-Corps hier eingetroffen. Auf dem schwarzen Meere wüthen heftige Stürme, durch welche einige Kauffahrer, unter andern zwei russische, mit Bauholz für Varna beladene Schiffe, verunglückt seyn sollen. Diese Stürme haben den Sultan bestimmt, der an der Mündung des Bosphorus stationirten Kriegs. Flotte den Be-fehl zu ertheilen, nach dem Arsenale vcn Konstantin opel zurückzukehren. Es besteht dermalen keine Blockade der Häfen der Insel Eandia; doch erscheinen von Zeit zu Zeit dort englische Kreutzer. Mustapha«Pascha mit 4000 Arnauten der Armee des Vice - Königs vo« Ägypten steht fortwährend in Eanea; luooMann derselben Truppen stehen auf andern Puncten der Insel; in der Stadt Eandia selbst nur i5o; der General - Gouverneur Soliman - Pascha ha: an 6oo Mann Haustruppen. An Eandiotischez? Türken sind etwa 2000 Mann, welche Dienst in den Festungen thun. — Der Aufstand der Griechen beschränkt sich auf die Orte Amari- Casielli^ Milapotamo, Sfakia und Selino.— Die türkischen Plätze auf Eandia sotten auf ein Jahr verpflegt seyn. Eine österreichische Flottille, aus einer Fregat« te, einer Korvette vom ersten Range, einem Brigg und einigen leichten Fahrzeugen bestehend, ist nach den Küsten von Marocco ausgelaufen. Sie wird von dem Linienschiffs-Eapitä'n Accurti commcm» dirt, welcher den Fregattenkapitän Bandiera unter seinen Befehlen hat. Ersterer commandirt dermalen die Fregatte Medea, Letzterer die Kor- 398 vette Carolina, welche am 21. v. M., nebst der Goelette Vigilante, abgegangen ist, um zur übrigen Flottille zu stoßen. Der Beweggrund dieser Expedition ist die Wegnahme einiger österreichischer Kaussahrer durch maroccanische Korsaren. (Oest. B.) Unverbürgte Privatnachrichten aus Widdin von i3. dieß geben als Grund der Räumung des Brük-kenkopfes von Kalefat durch die Türken an, daß der Pascha von Widdin vom Wessir den Befehl erhalten habe, unverzüglich zur Rettung von Silistria aufzubrechen. Der Pascha soll hierauf selbst die Werke von Kalefat, so wie den Brückenkopf zerstört, und seine Truppen nach Silistria hin geführt haben. (Allg. Z.) Zonische Inseln. Corfu den 1. November. Man spricht hier von der baldigen Ankunft eines neuen französischen Truppencorps, welches in Epirus landen soll. Durch diese Verstärkung würde das französische Heer beiläu. fig 2o,aoo Mann betragen. (Zolocotroni schreibt seinem Sohn aus Ca-tavrita, daß die griechische Regierung die Aushe-bung von 20,00a Mann dekretirt habe, die sich mit dem französischen Heere vereinigen, und unter den Befehlen des Generals Maison stehen sollten. Aus Malta wird gemeldet, daß kürzlichzwei englische Linienschisse daselbst angekommen waren, und man stündlich Ne Ankunft zweier neuen envar-ce. (5- (U Ver.) ^erschievenes. Der Nürnberger Findling, E a spar Häuser, soll bei seinem jetzigen Unterricht (er ist bei einem Professorin Pflege und Erziehung) erstauncnswer« the Fortschritte machen. Nur mit dcm Essen wikl eö nock nicht gehen: er genießt am liebsten Brod und Wasser, nur zuweilen Milchspeise oder sonst einfache Suppen. Fleisch, Obst u. s. w. sind ihm zuwider. „Wenn alles Lernen so schwer gmge, wls das Essenlernen," sagt er, „dann wäre es schlimm." Auffallend ist es, daß cr behauptet, er habe in sei-Ner Gefangenschaft nur Wcizenbrod gegessen, und >aß er ein Bienenhäuschen, welches zur ebenen Er-3e eins:: Raum mit zwei kleinen viereckigen Fenster-chen hat, für sein ehemaliges Gefängniß ansah und dringend bat, man möchte ihn nicht wieder einsperren. Zum Zeichnen und Schreiben scheint w' besondere Anlagen zu haben, außerdem verfertigt er bereits Papparbeiten und sogar Tischler-Arbeiten. Der Londoner Courier schätzt den Verlust der Russen im dießjahrigen Feldzug gegen die Türken in Allem auf 120,000 Mann. Die Stärke des russischen Heeres wird nach den neuesten Berechnungen folgendermaßen angegeben: 1. Infanterie....... 4^9,60^ 2. Artillerie- und Genieccrps . . 77,6^ 3. Reguläre Kavallerie .... 88,000 4. Garniscnstruppen .... 77,000 5. Irreguläre Kavallerie . . . io5,ooo 797,206 Hiezu können leicht im Fall der Noth noch gegen 220,000 Milizen und Landwehr gerechnet wer» den. Jules Rainouard in Paris ist mit Herausgabe sämmtlicher Werke Schillers in deutscher Spra« che mit einer Biographie des Dichters und mitsei, ner ungedruckten Korrespondenz beschäftigt. Ein schönes Bildniß dcs Dichters soll die Ausgabe zieren. ^fifcfjifUs =, Centern * anjrtfff tints öffmtli-tfjzv Stanft. Der Unterzeichnete macht hierdurch bekannt, dass er vor seinem Abgänge von hier, ara 12. December noch ein Abschieds-Concert gebea werde, worüber der Anschlag- Zettel das Nähere besagen wird, und wozu er liiemit strine gehorsamste Einladung macht. Er ergreift diese Gelegenheit, seinen hiesigen verehrten Gönnern und Freunden den herzlichsten Dank für die ihm während seines sechsjährigen Aufenthaltes hier geschenkte Gunst und bewiesene Freundschaft, so wie seinen geschätztes Kunstgenüssen für die freundschaftliche Unterstützung , die sie ihm in seinem Wirkungskreise sowohl, als bei so vielen andern Gelegenheiten, augedeihen liessen , abzustatten, sich ihrem gütigen Wohlwollen und Andenk n für die Zukunft zu empfahlen, und die Versicherung you sich zugeben, dass er sieh der hier verlebten Zeit in Rücksieht au? die ihm überall zu Theil gewordene wohlwoMen.de und freundschaftliche Aufnahme, slots dankbar und mit den angendrai-sten Getiihlen erinnern wird. {•aibaeW »m Q. December 1828. Gompositeur und Tonkunstler, gewesaner Professor und Orchesterdireetor hel^ der hiesigen philhsiraonischea «itjisii-schaft. NeVacteur: F^r. bav. Weinrich. Verleger: Dgnaz Al< Gvler v. Kleinmavr.