-10l" Dienstag den 21. December 183<>. Päpstliche Staaten. 3vom, den 14. December. Am ». d. Mor. gcns wurde der Leichnam des heiligen Vaters von dem Cardinal Galeffl, Unterdecan des heiligen Col-legiums und Kämmerling der heiligen römischcn Kirche, recognoscirt, worauf vom Notar Kammer» secretär ein Protocol! darüber verfaßt und abgelesen wurde. Der Maestro ei Camera des verstorbenen Papstes, Monsignor Pcmdolfi-Aldcrici, überreich' te alsdann dem kardinale Galcssi den Fischcrring. Die große Glocke dcö Eapitols verkündete dem römischen Volke die Erledigung des heiligen Stuhles ^ in allen Kirchen von Nom begann zugleich daö Traucrgcläute. Am 2. December wurde der ein» dalsamirte päbstlichc Leichnam in der Paulinischen Kapelle im Quirinal ausgesetzt; und am 3. wurden die Eingeweide in die Pfarrkirche der heiligen Vin« cenz und Anastasius zu Trcvi. und bald darauf ward der Leichnam Sr. Heiligkeit in einem fcierli« chen Traueraufzuge in die Sixtinische Kapelle im Vatican übertragen, und dort im päpstlichen Or, nate auf einem hohcnmit brennenden Wachskerzen umgebenen Traucrgcrüstc niedergelegt. (B.v. T.) Vale n. Die Preußische Staatszeitung vomg. d. M. enthält Folgendes von der polnischen Gran' ze vom ^.December: »Von den Vorfallen in Warschau seit dem 2a. v. M., über tvelchc wir bis jetzt lcinc andere als die in den dortigen Blättern enthaltenen Details besitzen, erfahren wi? auch später nur einzelne Bruchstücke. Darnach sollen zwar dort verschiedene Versuche einer Annäherung zwischen Sr. kaiserlichen Hoheit dem. Großfürsten Cesarc- tritscb und dem neuen Administrations-Rathe, jedoch bis jetzt vergeblich, gcmacht'worden seyn, obwohl gleichzeitig gemeldet wird, daß am 2. Abends sich vier Mitglieder desselben in das Hauptquartier Sr. kaiserlichen Hoheit begeben haben. — Man hat in Warschau gestern folgenden gedruckten Anschlag gelesen«: 1.) Se. kaiserliche Hoheit versichern, daßesnicht Ihre Absicht gewesen, mit den unter Ihren Befehlen stehenden Truppen die Stadt anzugreifen. Sollten die Feindseligkeiten wieder beginnen, so müßte dieß 46 Stunden vorher bekannt gemacht werden. 2.) Se. kaiscrlichcHohcit wollen dasVorgefaNc» ne Sr. Majestät dem Kaiser als zur Gnade undjVergcssenheit gchcrend, enapfehlen. 3.) Se. kaiserliche Hoheit versichern , dcm lit» thau schen (Zorps keinen Befehl zum Einrü« cken in daö Königreich Polen gegeben zu haben. 4.) Die Gesungenen sollen freigegeben werden. Das polnische Gardc-Iä'gcr'Ncgimclit, einige Dctaschemcnts polnischer Infanterie und mehrc« le Stücke Geschützes, die bisher bci dem Großfür» stcn Ccsarewitsch geblieben warcn, sind bereits nacb Warschau zurückgekehrt, indem sich Se. kai< scrlichc Hoheit gestern früh um nUhr an dcrSpitze dcr kaiserlich - russischen Truppen über Gora nach Brzcsc» litcwski in Bewegung gescht habcn soll. —> Die öffentliche Sicherheit ist in Warschau durch die National'Garde wieder hergestellt, und den Weh« nungen d^r drei dort rcsicircndcn Konsuln smdScbutz« wachen gewahrt worden. — Nachschrift. So cben erfahren wir, daß'am gcstrigcn Taqc auch in 4'4 Krisch der Geist des AufcuHZ zum Au5bruche gekommen ist. Die Kosaken an der Gränze sollen entwaffnet und der Commandant der Stadt arre« rirt worden seyn. Es wird hinzugefügt, das) sich dort unerwartet eine nicht unbedeutende Zahl polnischer'Edelleute eingefunden haben. Handclsschreiben aus''Warschau, die in Perlin eingegangen sind, melccn noch, daß an jenem Orte am 4. d. M. äußerlich und scheinbar die größce Ruhe geherrscht habe. Die Geschäfte der Bank hatten wieder ihren Anfang genommen, und die Bank« Billets wurden nach wie vor von ihr ho-norirt. Die von dem Großfürsten Ccsarewitsch entlassenen polnischen Truppen- Abtheilungen leisteten öffentlich den Eid der Treue, und die ganze, im Alter von i5 bis 45 Jahren stehende, männliche Bevölkerung des jetzigen Königreichs Polen, jedoch mit (Anschluß derjenigen, die zu den früher mit Rußland einverleibten Provinzen gehört, zu den Waffengerufen worden. General (Zhlopicki hat den Oberbefehl des Heeres mit uneingeschränkter Vollmacht erhalten. Im Administrations - Rathe hat neuerdings eine Personal -Veränderung Statt gefunden, doch ist Iürst Adam (Zzarto ryisti an dessen Spitze geblieben. Nachrichten aus Warschau vom 7. d. M. melden Folgendes; „Da der von der provisorischen Regierung, die am 4. d. M. an die Scelle des bisherigen Administrations-Rathes getreten war, zum Oberbefehlshaber der bewaffneten Macht mit uneingeschränkten Vollmachten ernannte General (3Hlo picki durch seinen persönlichen Character und seine Stellung, als (Zhef der Truppen, am meisten hervor trcu, so wcndcic sich der ganzeHaß dcr(Zlud« disten, die gleich nach den Ereignissen vom 29. und 5u. November 4hren Einfluß in einer patriotischen Gesellschaft geltend zumachen gesüßt hatten, gcgcn ihn, und einer dieser Elubbistcn überhäufte ihn am 5. d. M. öffentlich mit so empörenden Porwürfcn, daß der General plötzlich von einem schlagartigen Anfalle betroffen wurde. Kaum erfuhr das vor dem Sitzungs-Saalc (oer provisorischen Regierung) versammelte Volk diesen Auftritt/ als es in gewaltige Gahrung gerieth, die dem ganzen Elubl? ge« fährlich zu werden drohte. Indeß erholte sich der General wieder und ordnete eine allgemeine Heer« schau an, um das Volk zu beruhigen. Der Jubel, mit dem er empfangen wurde,, und die Anhang« Uchteit der Truppen mögen in ihm den Gncschlus; zur Reife gebracht haben, durch einen außerordentlichen schritt jeden Zwiespalt zu ersticken, und bei' seiner Rückkehr in den Sitzungssaal löste er sofort aus eigner Machtvollkommenheit die provisorische Negierung auf, und erklärte, den Titel und die unumschränkte Macht eines Dictators annehmen, und selbe nur in. die Hände des von derpro-visorischcn Regierung auf den 16. 0. M. einberufe, ncn Reichstages nicoerlegen zu wollen. Dieser Schritt fand nicht den mindesten Widerstand." Die Warschauer Zeitung vom 6. d. M. enthält nachstehende Proclamation, mittclst deren GencraV (Zhlopicki diesen Entschluß, bc« kannt macht: „Da die kritische Lage, in der wir unS gegenwärtig befinden, die größte Energie und Schnelligkeit in allen Dingen erheischt; da Alles, was die Operationen hemmen dürfte, der öffent« lichen Sache nur verderblich werden könnte; weder aus Ehrsucht, noch aus Glcrde nach Macht, — denn diese Gefühle sind mir fremd — sondern in Berücksichtigung der Umstände; übrigens das Bei« spiel der Romer nachahmend, welche, in Augen« blicken der Gefahr fürs Vaterland, die oderstc Ge« walt einem Dictator anvertrauten, erkläre ich euch, Polen, und euch tapfere polnische Soldaten, daß ich die Functioncn eines Dictators aufroenigeTagc, d. h. so lange übernehme, bis die beiden Kammern versammelt scyn werde«; sobald der Reichstag con-sutuirt seyn wird, wcrcc ich meine Gewalt in seine Hände niederlegen. Glaubt mir, Lancslcute, das? ich meine Autorität nur zu eurem Besten gebrau« chcn werde. Es lebe das Vaterland! Warschau den 5. December. Dcr Dictator Ehlopick i." Einer am 7. d.M. zu Warschau erschien nenen Bekanntmachung zufolge bleibt die proviso« rische Regierung (bestehend aus dem Fürsten Palatin Ezartoryiski, dem Senator Kastellan K 0 chan 0 wski, dem Senator Kastellan Grafci« Pac, c>cm Senator Kastellan Dem bow ski, Julius Niemcewicz, Joachim Lelewel, uno . Ladislaus Ostrowski) auf Befehl des Dictators, für die Angelegenheiten dcü Innern in Thätigkeit. Der Warschauer Zeitung vom 6. d. M. zufolge hattederGroßfürst (Zonstantin von G 0-r a (südlich von Warschau) wo er sich einige Tage aufgehalten hatte, milden russischen Truppenden - Weg nach Lublin über Pul awy, wo er am 7. eintreffen wollte, eingeschlagen. (Nachrichten aus 4i5 Krakau vom 9. zufolge hatte d?v Großfürst am 7. bei Pulawi die Weichsel passirt.) Die Preußische Staatszeitung vom in. December gibt folgende Auszüge^aus Warschauer Blattern bis zum 5., gedachten Monats: «Am 1. d. M. sah man mehrere bewaffnete Bürger mit dreifarbigen Kokarden (roth, blau und weiß). Ta> gcs darauf wurden dagegen hier nur weiße Kokar« den bemerkt. Es geht das Gerücht, daß der General Rozniecki bei Kalußyn getödtet worden sei "). Von Kalisch aus eilt eine große Anzahl be» wassneter Grundbesitzer und Bauern hierher. Der General Chlopicki musterte am 1. d. M. die neu errichtete Naiional-Garde. Die hiesige Univcrsi. täts-Jugend bildet eine besondere Abtheilung dieser Garde unter der Anführung der Professoren Schir-ma und Hübe. In der Nacht vom 2. zum 3. ist das erste polnische Jäger »Regiment zu Fuß, unter Anführung des Generals Szembek, hier eingerückt. — Graf Wasowicz, vormaliger Oberst und Adjutant Napoleons, ist zum (Zhef des Gencralstabcs ernannt worden. — Nachdem der General der Cavalleric, Graf Vincent Krasinski, und dcr Divisions - Ge« ncrcü von Kurnatowski die unter den Befehlender« scldcn befindlich gewesenen Truppen nach Warschau geführt hatten, haben selbige bei der interimisti-schen Regierung ihre Dimissionen eingereicht, wel» che auch angenommen worden sind. Der Staats» rath und General'Secrctär im Justiz-Ministerium, rön Hankiewicz, ist entlassen worden. Zu dem interimistischen Rcgierungs - (Zonseil ist auch der Graf Gustau Malachcwski berufen wor» den. — Der Präsident der Wojewodschafts-Commission von Podlachien, Starnalöki, ist entlassen worden. — Der hiesige französische General-(Zon. sul hat gleich nach dem Ausmarsche der russischen Truppen die dreifarbige Fahne auf seinem Hause aufstecken lassen. —Unter der Leitung der HH. Le-lewcl, Xaver Bronikowski, Mochnacki und Grzy-mala hat sich ein sogenannter patriotischer Vereia gebildet, der am 2. d. M. seine erste Sihung im Redoutcn. Saale hielt. — Die Läden sind bereits geöffnet, und an Lebensmitteln ist kein Mangel. Die Ruhe ist vollkommen hergestellt. Mehrere Personen, wclchejsich Beraubungen haben zu Schulden kommen lassen, sind bestraft worden; einige ') Epätcrn Nachrichten zufolge hat sich°dicscZ Gc?i,ck't ni.-l't b^ Migt. derselben mit dem Tode. —Die hiesigen Aerzte sind eifrigst bemüht, den verwundeten Bürgern HiM zu leisten, '^rr General Sierawski ist zum Som-Mandanten der Stadt ernannt. — Den 2. und 5. d. M. wurden die Leichen der gebliebenen Personen beerdigt, darunter die der Generäle Potocki und Nowicki. — Die provisorische Regierung hat einen Aufruf erlassen, welcher die Bestimmungen über Formation der regulären Truppen wica,uch ^s Aufgebots enthält. — Am 4. Abends hat der General Wopicki die offizielle Meldung erhalten, daß die Garnison d/r Fe,wng Mo d li n, nachdem ihr cm Schreiben des 6esarewitsch Großfürsten (Konstantin durch dessen vormaligen Adjutanten, Grafen Za-moyisti, bekannt gemacht worden, sich ohne Widerstand ergeben Hai. Die näheren Bestimmungen der Capitulation find noch nicht bekannt. — Die provisorische Regierung hat den'General Isivcr Krasinski zum Stellvertreter des Kriegs-Ministers ernannt. —Die Festung Zam ^Zk ist mit Lebens-mittcln auf sechs Monate versehen worden. — Mehrere Personen sind nach verschiedenen Wcjc-wodschaften abgereist, um daselbst ^Insurrection zu orgcmisiren. —Der (ZesarewitschGroßfürstCon-stantin kaiserliche Hohcit hat unmittelbar vor seiner Abreise folgendes Schreiben an die polnischen Truppen erlassen: „Ich ertheile den polnischen Trup-„vcn, die bis zum letzten Augenblicke mir treu geblieben sind, die Erlaubniß, zu den Ihrigen zurückzukehren. Ich setze mich, mit den l-iserlichen „Truppen in Marsch, um mich von der Hauptstadt «zu entfernen, und erwarte von der Loyalität der „Polen, das erstere in ihrem Marsche nach dem „Kaiscrthume keine Beunruhigung erfahren werden. „Eden so empfehle ich alle Anstalten, alles Ggen-' „thum und alle Personen dem Schutze dcr polni. „schcn Nation und stelle sie unter die geheiligte Ob-„huth von Treue und Glauben. Warschau, den „3. December i63o. Gez.: Konstantin.« ' - (Oest. B.) V r e u ß e n. In der'preußischen Staatszeitung vom 8. d. M. heißt es: «Die beklagenswerthen Ereignisse im Königreiche Polen haben Se. Majestät den König veranlaßt, in den Gränz-Provinzen mehrere militärische Maßregeln zu treffen, welche cben so,woh'l dazu dienen sollen, ctwanige Ausbrüche Ucbelwol-lendcc im Innern zu verhindern, als die Einwol' ner v?r frevelhaften Einfallen aufrührerischer Hau- Hi6 .sen zu bewahren. Demzufolge haben Se. Ma, jestät die Vermehrung des ganzen fünften Armee« Horps in Posen u. s. w., so wie eines Theils des ersten, zweiten und sechsten Corps, m Ost- und Ncsipreusien, Pommern und Schlesien befohlen und die respective« commandjrenden Generale mtt den nöthigen Vollmachten und Instruktionen ver^ sehen." (Qcst. B.) Kpa n i c n. Madrid, 22. November. Die Regierung hat Nachrichtenaus der Havannah erhalten, die alle umlaufenden Gerückte über eine Störung der öffent» lichen Ruhe daselbst widerlegen. Aus Gibraltar wird gemeldet, daß die Regierung den Plan des Tcrrijg und seiner Gefährten zu einer Expedition nach der andalusischen Küste vereitelt hat. Sie ließ die Bucht durch die Hafenbeamten und den (Zonsul Spaniens untersuchen, umjenenGeneral undPa-larea zu verhaften; beide hatten sich aber schon an Bord einer amerikanischen Brigg gerettet. Man spricht mehr als jemals davon, zur Präsidentschaft des (Zonscils einen Minister zu berufen, der ganz in die europäische Politik eingeweiht ist. Man nennt als Kandidaten die HH. Zea Bermudcz und Ofalia. Unsere Minister wollen wissen, daß die Konstitutionellen einen neuen VcrfuH machen wollten, um sich einer Gränzfestung zu bemächtigen, und dahin den Sitz ihrer provisorischen Regierung zu verlegen; sie treffen demnach alle Anstalten, dieß zu vcrhü« then. (Allg. Z.) ^ Großbritannien. Nach englischen Zeitungen vom 25. November hat das neue Ministerium die von WellingtonsMi-nistcrium übergebene Bill wegen der Regentschaft angenommen. — Ein englisches Journal gibt daS Alter verschiedene? Personen an, welche das neue englische Ministerium bilden. Lord Grey ist alt 66, Lord Holland, FoxNesse57, Lord Brougham, Robertsons Neffe, 5i, LordLansdowen5o, Lord Melbournes, Lord Goderich 46, Lord Alc- horp M, Lord Palmerston 46, der Herzog von Richmond 3g, und Lord Durham, Tochtermann des Lord Grey, 5Ü Jahre. (B. v. T.) Der (Zourrier schreibt: „Der Marquis v. Santa-Amaro, der vor cinigcr Zcit mit einer be» sondern Sendung aus Brasilien in England ankam, und später nach Paris ging, erhielt kürzlich wichtige Depeschen von Don Pedro,' in Folge deren sr wieder in London erwartet wird. Wir hören aus authentischer Quelle, daß der Kaiscr seinen Gnt« schluß erneuerte, nie und unter keinerlei Umständen Don Miguels usurpirte Gcwalt anzuerkennen oder dessen Vermählung mit seiner Tochter zuzugeben." Verschievenes. Der General Clausel hat einem französischen Unternehmer ein Zjähriges Privilegium zur Errichtung eines Theaters in Algier bewilligt; die Regierung läßt den Saal auf ihre Kosten bauen, und gibt auch jährlich einen Beirrag von 90,00a Fr. Der Contract soll jedoch die sonderbare Bedingung enthalten, daß nur italienische Opern gegeben werden dürfen. Die Mauren sollen bereits Lust bezeigt haben, das Theater zu besuchen und zu dessen Unterhalt beizutragen. Auf ihren Wunsch wird eine Reihe Logen mit Gittern und Vorhängen für die maurischen und türkischen Damen eingerichtet, welche sehen wollen, ohne gesehen zu werden. - ANZEIGE. Für die verstorbenen Mitglieder der phi!-,, harmonischen Gesellschaft wird morgen, Mittwoch den 22. December] i83o, in der Stadt-psarrkirche zu St» Jacob um t, Uhr, ein Soe-lenamt gehalten , und dabei das grosse Mozart'-sche Kequiem zur Ausführung gebracht werden. Man hat die Ehre, hievon dio P.T. Herren ¦Gessillschasts- Mitglieder geziemend zu benachrichtigen. Von der Direction der philharmonischen Gesellschaft, Laibach ara 21. December 1800. ^ ^ O ^ l O t. Da mit dem Schluße dieses Monates das zweite Semester der Laibacher Zeitung zu Ende qchet; so werden sammttliche p. 'I'. Herren Pranumerantcn, welche sich noch mtt demPranumeratlons-Bctraqc, desgleichen auch allidicjenigen lödl. Bezirks- und Herrschafts-Gc-richte, welDe sich mit ihren Emschaltungs-Beträgen im Rückstände befinden, höflichst eracht, selben ehestens berichtigen zu wollen. Laibach am »7. December i83c?. ^_____.__ Ncvacteur: F"r. l'av. We in rich. Verleger: Mnaj M-Gvler v. Kleinmavr.