LäibaäierHeitunH. .M » Dinstag am K. Iauner «838. D,. „«,«,«,„« Z,i.,„,z" .,,,,- .„,» Fn.rw.,,, .ä«^,^., s»„,,.,, dn, «>!,»,,,.. m. >,« o,»>> i o i r z » n , j»,, r i, , l , l, » , b j »l, ri » ^ st, ^>> ^ mi. Krcn^b.nd i.n 5.,»vtmr tc»zci!c odcr den Raum wsclbni. ist für ,i„»m!i.ie ^llllsichl'r Cljl'il. ^3>e. k. f. Apostolische Majestät haben mit Aller, höchster Entschlirßnng vom !ll, Dezember 18^7 den Ol'rr.Landesgerichtsrath »»d Ausbilfs-Rcfereu'en bei dem k. k. Obersten Gerichtshöfe. August v. Roth, zum Hofrathe bei diesem Gerichtshöfe aller gnädig zu ernennen geruht. Der Justizministcr hat den provisorische Lau» desgerichtsrath z„ Triest, Theodor Napret. znm desi»itivcn, lind den Rathssekretär des küstcnläudischen Ober-Landesgcrichtes. Franz Uhrcr, zu,u provisorischen Landcsgerichtsralye iu Triest ernannt. Veränderungen in der k. k. Armee. Beförderung/. Der Oberstlieutenant Friedrich N n P p r e ch t v, ^irtsolog. des GeneralQnartiermcisterstabcö zum 2>en Obcrst.'n im Kürassier» Ncgimenle Kaiser Niko> laus von Rußland Nr. !!. U c b c r s e h u u n c n: Der Major Friedrich Nitter u. Fricß. voll, Inf.nitcvic.Rr^imlnte Hoch» und Deulschineister Nr. 4. znm Infaincric-R^cgimcute Prinz Friedrich Wilhelm uou Preußen Nr. 20 und der Rillmeister erüer Klasse, Franz Stanger. Kommandant des Mililär > Gestüte« zu Piber. >n gleicher Eigenschaft zum Militär» Gestüte iu Ossiach. Am 31. Dezember 18li7 wiro iu der k. k. Hof lmd Slaatödrnclerci ii, Nieu das Inhalts,Register dtt. in, Monate Dezember 18i!7 anögegcbcuen Stucke des Neichsgcsryblattes. dann zu dcm abgc« lauseocn Jahrgange des Reichs« Gcslß» Blattes nebst l>e'n Titelblatlc — cin doppeltes N e p c r t o< llum ausgegeben und versendet, wovon das erste ein ">l >)t, ol og ischrs ^^ ^,^. ^,^^^ ^„ alfabc« tlsches Verzeichniß der Gesepc und Vrrorcnnngen cmhält. welche m den, im abgelaufenen Jahrgange 2^7 "u«gfgrl'enen I.l Stnckeu des Reichsgeseßblat« lcs erschiene si»». y. Wieu den 30. Dezember 1867. res Reichs-Gcseyblattsö. Rissllalnlsichl'l Thl'is. z'ori Slialford >t Uel,clifft. Mit seiner Abreise uou Konstantinopcl hat Lord Slralford dc Rcdcliffe möglicher Weise seiner diplo< inatischeu L.uift'ahn auf immer Lebewohl gesagt. Der „Times", welche den Nestor der britischen Diplomatie in den letzten Jahren oft hinwünschte..wo der Pfeffer wächst, scheint es jetzt hohe Zeit. die ihm gebührende Nische im englischen Rubmeöiempel auszusuchen. Der Artikel, den sie ibin widme!, klingt wie ein Nekrolog, an welchem der Gcl'cienc selbst, der ihu bei Lebzeiten liest, wenig auszusct)ci> babcn dürfte. Viele Jahre lang — sagt die »Times" — hat Lord Stratford uor del» Augen Europa's gestanden, und iu ueuerer Zeit, kann man sagen, hat, Lord Palmerslou ausgenommen. Niemand in so hohem Giade. wie er. die groLarligcve Staatsmaunschaft Eng lauds uor dci: Nationen des Festlandes vertrete", Lord Stralford. glalibeu wir. hat das fünfzigste Iabr seiner diplomatischen Wirksamkeit vollendet. AIs cm scbr jimgsr Mann. ball? nach Admiral Duckworth's Rückzug axö dcil Dl, 1807, ging Mr. Straiford Canning nach Koxstantmope!. England und Rußland waren damals gegen Frankreich ver-bnut'ct, und das brilischc Ministerinin suchic dic Pfort, zu besseren Fr>edcnsbcdingu»geu für unsc>u durch den Feldzug von E>)!au und Friedland in Anspruch ge> nommcncn Alliirlen zn ziDiugcn. Aber England sollte bali^ vereinzelt dastehen, und die Macht Napoleons solNe ihitu Höbeupuükt eircichen^ und der russische Baiser, bereit, sogar a>>6 sciuer Niederlage Glwin>> zu ziehe», war zu Napoleon übergegangen. Nicht uur battc der französische Ei"st>:ß die Oberhand im weitcu lürlischcn Reich, sondern selbst inPersien wlir> den unsere oricntnlischen Staatsmänner durch den diplomaiiftbeu Fortschritt res Feindes bennrnhigt. In solchen Zeiten w^r es. daß der künflige Diplo> malen Feldherr znm erste,, Mal den Boden des Mor gcnlandes beirat. Anf.ingo l8l)9 siudeu wir ihn Vor, als Gesaudtschaftssekreta'r, denu üi jenen Tagen ava» eilte man rasch, zumal wenn man einen Ministe» zum Vetter hatte. Als Napoleou gegen Rußland, zog. machte England wieder Frieden mil der uortw scheu Macht uud zwang die unglückselige Pforte, sei' ncm Beispiel zu folgeu. Rußland, gleichviel, ob cs mit Frankreich gegen England oder mit England gc< gen Frankreich hallend, wnßlc stets dabei irgend ci° ncn soliden Vortheil zu fischen, nnd 18 !2. Napoleon's Schwert au der Kehle, gewann cs durch Englands Hllfc dem Sultan Bessarabien ab. Mr. Stratford Canning's Bemühungen trugen uicht wcnig zn diesem Ergebniß bei. Ader wir dürfen die Vergangenheit nicht nach dem Licht, das uns jcht aufgegangen ist. beurlheilcn. Die Rettung Europa's hing davon ab, daß Rußland den Krieg au seiner Südgrenze los wurde. nnd die Staatsmänner jener Tage waren zu ie,s>n Opfer bereit, »nr um die ganze moskowil'schc Streitmacht gegen den militärische» Diktator Europa's i» die Schranken zu bringen. Es ist seltsam. daß Lord Stratford nach so vielen Iahrcu und Schickels' wechseln iu Konstanlinopel ausbielt, i"» dieselbe russische Macht au der Donau zu ziigsl!, und zur thcilweiseu Herausgabe desselben Gebietes zu zwiugen , zu desseu Abtretung cr eiust die Pforte vermocht halle. Einige Zc,t nach dem Pertrag vou Bukarest verließ der ju. gcudlichc Sekretär deu Orient und trat seine diploma» tischen Wandcrjadrc au. wie es rer Dieuli mit sich bringt. In 1814 findeu wir ibu als Botschafter iu der Schweiz, 1820 in Washington uud 1824 gebt er in spezieller Sendung nach St. Petersburg. 182.'» endlich, dem Jahr von Nikolaus Thronbesteigung, iruroe er als Gesandter iu Kouslautinopel auf jenen bobcu Posten berufeu. auf dem cr solchen Ruhm er» rungeu uud seinem Vaterlande so vielc Dienste gclei« stet hat. Die griechische E>hebung. die Nledermehe' lung der Janilschareu, der Kiieg mit Rußlaud ereig« netiil sich vor seiueu Aligen, nnd von jenem Zeit» ounkt dürfen wir annehmen, daß sich jener feststehende, Entschluß, den Planen desCzare» entgegen zuarbeiten, l'e-.schrcibt. der das leitende Prinzip seines spa'lercu Lebeus ivar. Wäre cr anstatt des schwachen Sir Rol>. Gordon als Ratbgcbcr der Pforte in Koustau» linopll geblieben, so würde der Pertrag von Adria» iwp.l wahricheiulich uie und nimmer zur Unlerzeich» luiug gelangt sein. Mit Sir Stratford Cauniog's parlnmrntailscher Laufbahn habeil wir nichts zu schaf» fe,i' cr war ein Konservativer iu deu Tageu drr Whigherrschaft nnd hatte nie Gelegenheit seiueu Bc> >uf für das öffentliche Lcbeu daheim an's Llel't lrclen Das Hollwesen. aö Zollwescu iu seiner gegeinvärligcn Bewegung, ^yreibt die «Wiener Ztg."/ yat das'eigenthümliche ^ !? ^ ^"^ ^ ^'^ c'""' verhällnißmäßig kurzen ,i'.^^"U>'i"es Einflusses geradezu umgekehrt hat. .^»?, .l Z^llwesen entstand, dachle Niemand an ^ksu'M,,ch,s„,^, I,,cressen. Es war die Steuer ! ?.-! V ^ ^l"'' "u uiele» P»»kt.» ein Mitlei iull,ichislo,estcr Ansbeutung dcs Gewerbs. uud Kauf. mannes durch den souvcrain gewordenen Grundherrn -an andren cine Sleuer. welche eine Stadt ans Haß oder furcht auf den Warenzug der anderen legte, wenii der Weg ihu hindnrch führte. Der Zoll war lm Anfang nichts als eine Abgabe. Nach dem Siege des Königlhnms traten znerst. wenn auch nicht die Individuen, so doch die Stände !» Körperschaften als Ganzes mit gleichem Recht unter den Schnp der Allen gleichen Gewalt. Die Bedrük» kungc» uud Fehden hörten auf- Ordnung nnd Rnbc M'geil an zu herrschen l,ud die Gemeinsamkeil des Lebrns und der Bewegung erzeugte die Gemcmsam. lett der Jutcressen zuerst als Thalsachc, dann als ei> neu wesenllichcn Theil des öffentlichen Bewußtseins. Das Königlbnm aber erkannte sich schou damals als den Hauplträger dieses Gesammtbewußtseins dcs Vol» lrs, und nahm daher unbedenklich die Veranlworlung fur die Verlrelnng dessrlbeu a>s seiu Recht iu An. sprnch. So iu allen anderen Diugeu < so auch in Handel und Industrie. Haudcl und Industrie des Volkes erschienen i„ ihrer Gesammtheit als Aug,le< geubciteu und Aufgabe» des KöniglhumS. Da enl» stand denu naturgemäß die Frage: wie es beiden mit seiner Macht am besten anfhelfen könne, zum Heil des Gauzeu, znm Wobi des Einzelnen. Das Mitlei schien uahe zu liegen^ Der Ausländer brachle seine Ware ins Land; er nahm für seine verkaufte Ware das Geld des Landes, iu dcm Geld des Lmidcs deu Ver-dienst der Einwohner mit sich fort, machte seine Hei. mat reich durch das. wodurch er die der Käufer arm machle. Was war riufacher. als daß man es il'iu vcrbot. uud durch das Vcrbot Geld, Reichthum und Macht im Laudc festhielt? Fmlich waren die Einwohner an sei»c Ware gewöhnt; desto besser, denn jspt werden im eigenen Lauee Fabriken entstehen, welche nunmehr selbst oie gssordcrlcn Waren anfcrli' gen; bald werde» sie sog,il ihre Waren in das Land des Nachbars sende», n»d i^cm dessen Volk jeht vou ib'U kauft, sciueu R'eichlbluu zum »lusrigeu nmche». Alle diese einfachen Erwägungen gestalteten sich als« bald zu höchst praktischen »nd wicliligeu Regicrungs' maßregeln, die wirdcruin theils positiv fördernd auf die eigeuc Industrie ,,„o ^s„ Ausfuhihandel wirke», lheils die fremde Judnstris und den Einfuhrhandel »>it den Produkten dersclbcu abhalte» soUlen. Die Gesammtheit dieser Maßregeln bildete das wohlbe» kannte Probibitiv und Schutzzollsystem. Wir wolleu hier natürlich über Werth und Un< werth dieses Systems nicht reden. Allein, es halle alsbald Eine große, ga»z Europa gemeinsame Folge. Da sofort jede Regierung zu dem gleichcn Systeme griff, so begann der Zoll nicht bloß seine Natur zu ändern und aus eiucr Steunform zu ciner Verwal» lungsmaßregel zu werden, souderu er ward die Form eines „uolkswirtbschaftlichcn Kr'eges Aller gegen Alle." Jedes Volk schloß sich gegen das andere ab; jedes wollte durch die Zölle oder gar durch das Verbol wc» möglich alleiu reich werden; jelcs suchte zugleich ourch seinen Erport iu 5as Gebiet des ander» diesem so viel industrieUen Schadeu zuzufügeu als möglich. Die Zolisäpe. schriubar so friedliche Ziffrru. wurden zu gclvaltigen Angriffs» und Vlltheirignugswaffcu; der Zolltarif ivar ein mächtiger Feldherr, dem ei» großer Regieruugs > Organismus , dem eiu ganzes Heer bc> waffneler Wächter zu Gebote stand; die Verzollungen waren Schlachten der Schlauheit mit der Wachsam» keit; der Kampf dcs Bedarfes mit dem zn hoben Zollsape oder dem Verbolc ward zu eiuem systematischen Eiwcrb, nnd au Hnuderlen von Gienzstädlen floß Blut, wcnu die Schmuggler sich der Strafe für ihr Zollverbrecheu durch das größere Verbrechen dcs bewaffneten Widerstandes zu entziehen suchten. Wer mag sagcu, wie viel Kummer und A«gst dem Eintel' ncn diese rnhmlosc». aber darum uicht we»iger er> bilterten Kämpfe gekostet haben! Und dennoch half die Hilfc nicht, uuo schützte der Schliß nicht; denn jeder Krieg verzehrt, auch der der Zollgcsehc. Nur der Friede ernährt. Ic gewaltiger dir negativen An« strcnguugen der Regierungen warr», desto mebr stöckle der Handel und stagnirle die Produklio». Es war ein Bild, in welche»! nichts groß u»d gut war, als die Absicht uud die Gewissclchaftigleil der Gesepgc» «« zu Ic-.sfrn. — Im Jabrc 18^1 kcbrlc cr als Gisau^ lcr nach KoustaiUlnopcl zurück »nd ,st ,»,t f»rze» Urlailbspanse» seitdem auf diesem Poste» gcblicbcu. Wie vicl sei»c uucrmüdele und ausdauernde Tl'ätig keit in dicsc» >6 Iabre» vollbracht hat. ve,!»ögc» lvir jcpt »och kaum gcbörig zu würdign. Es gc»üg> jedoch, raß. wcnn die Sicherheit dcö europäischen Ostcns befestigt lvurdc — >vcn» die Macht uud ras Anscbeu Nußllindö gcbroch.» lvoidlii — »».'eiln di> Pläne Drrjsnigcn. dic i» der Sluudc rcr liessscu Er lncdriguug dcr Türfri vou dcr Micdcrgrburt dicscs Slaales lrälunlcu . dcr Erfolg gckrönl hat. daß dic» scoRes»llat großentbeils dasWeik dcs diplo»ial,sche» Vctevai,cn ist, rer slch jcl)t alif dcr Hrimrcise befi»> det. Im Jahre 1!^f, lon die »»garischcn Fli'ichtlii'gc vor dcr Gcwalt dcö E;a> rcn zu rctlcn — vicllcicht wrnigcr aus Syinpaihie für die Männer u»l> ihrcSachc, als wcil cr dem a» gcnic-.ßte» Ei»f!uß Rußlands a»f die Pforte auf Schrill und Tritt eiugegcu trcteu lvollle, Eidlich kamc» ric Ereignisse vo» 18!»^. <.'ord Slratforr. sagt man, empfand gcgcn dcn Kaiser cinc uichl bloß palriolischc, soxdcrn auch persönliche Abncig»»g. Nikolaus halle sich gewcigcrt, ihn als Gcsaudtcu i» Sl. Petcrsburg zu smpfaugcu, >lw rcr Diplouiat koiiüle diese Geriug> schaplii'g nic verzeibc». Fürst Menlschikoff, dicscr rille li»? prunlsnchligc R'llsse, war »»scrcm ^ord Strad. ford »icht gewail'scu und bckaiu bald gehörige» 3ic> spckt vor ihm. Der brilische Gesandte war so höflich l:»d vcr» söbnlieb, so geueigt. sich dcr Ei»l»isch»ng zu cilthalteii, a»ßcr insofrr» sei» Beistand zur Schlichtling ei»cs so uua»gc»eh»!cu Streites behilflich sein lo»»lc, daß Mcmschikoff sich vollkoinmcu blauiirt hatte, bcoor er entdeckte. daß er vo» Anfang a» ei»em »»sichtbare» Spieler gegenüber gest.ülrc». der jede» Schachz»g dcr feierliche» Bca>»lc». die er z» l'!e»de» li»d ,;» schrecke» mciüle. siliqe.i'l'e» l'citte. Der »ächstc Schritt Lord Slralford's brstand i» dcr Veriuerfullg. odn- eigc»t-lich Anöl'esser»»^ dcr Mieiicr Note. Wir glmil'cn, es ist kei»c Verm'ssncheit uon li»s, we»n wir die Eütschlosscichcit dcr Pforte i» je»cm Handel dei» Ei»' si»s^ deö diiiische» Gesandte» z»schreidc» ^ord Slrat> foro ko»»tc ol)»c Zweifel »icht offe» zur Vevwerf»»^ ci»cö Atte»sll>ekeö rathe», bei d^sse» E»tw»rf sci»e ci,zc»e 3iegier»»g.»lit s>eho!fc» hatte, aber ei» Blick oder Ton war wohl f»r die Nath^cber des Sultans geim^, uud wir komie» »icht zireifcl». daß sci» Vlick iiud Ton vielsagend grirese» sein mnssc», als er die Aldcit sal', welche dic Weisheit dc'' Wiener Co»fc° rc»z zu Tage gefördert halte. Daß es eine kühne Emscheidliug war, mnß ma» z»gel)e»; dai^ sie die besten Folgen gehal't hat, steht eben so fest. Nicht nur die maleriellc Macht Rußlands zu drcchc». son> der» auch dc» Zclnl'crl'an» zu lösen, mit dem es dc» Oric»t gefesselt'datte. das war ^.'ord Siralfords wif-gal'c' und wcr will sage», daß sic ihm mißlungen sei? ?il">r sei»c Verdienste »in das Vaterland kann die böswillige Vcwnuderuug, deren Gegc»sta»d cr in dcr Frcnidc ist, als Maß dirnci'. Wäre cr nicht siegreich, und zivar zu Onglnnds Heile siegreich glivese», so hätte sei» Name eine» populäre» Klang l>ci dru Pul'lizistcn dcs .Kontinents. ^ Dcr grcisc Staatsmann kehrt nnn auf einige Zeit, vielleicht auf immer in die Hciiuat zurück. All sciue trotuge» Fehden, scinc pclsöolichc» Schi offhcitnl, seine Gü»sl!i»gö > Vcuorzuguugc» und sci»c befremdliche» Antipathie» wcrdcu lialo vergessen sein. Seine Temperaiueiilöfcl'lcr werde» nur i» der Erinucrmig eines engen F^reiscs fortlebe». Dagegen wird man seine Veslrel'nngeu fnr'<,' Vaterland. fü> die Türkei u»d die Wllt uenuutl'Xch mit jedem Jahr höher schätze» lerne». Er hat sicherlich ri»e Anfgabe erfülü, an'der ei» wc»iger gestrenger und fester (5l>a< rakter gcschcilcrt wärc. Sogar ftinc Mäi'gel, scheiul rs, ».'areu znm Geliüge» seiner cigcnthümlichcn Scn< dung nothwendig. Wäre cr cin glitmütl^iger. gefalli-g'l Dioloinat vom ge>l>öl'n>ichen Schlag g>iv>se». nie dälte er scinc Stcllnng innntle» der dcmoralisiNe» (5!iqnen vou Konitaittinopel behaupte» könne». Wäh> >e»d der vcihä»g»lßoollste» Perlode i» der »eliein Geschichte dcr Türkei war er dcr ltiicndc »»d bcauf-sichtigeiide Oeni»s der Pforte- nnl'eslcchlich inmitten aligcim'iiilr Vcrdcrl'lli.it; ling.schreckt, wc»» ri»gs »>» ihn Alles zagte; von nbcruicüschlichfr Thätigkeit. >»it Lässigkeit u»d Trägheit rechl»? ll»d links; im uuauf. höllich.» Kampf gcgc» alles Vö>'c, positivcr oder »c> gaüvcr Art, das iu deu Ver.-ich sei»es Ocsichtskrcisrö ka»,. Er l?at cine» schlafsüchlige» Sulla» zum Ha», d^lu aufgerütelt. selbstsüchtige» Pascha's Redlichkeit und den Gouverneurs eiillegener Provi»ze» Gnechligkcit gelclirl. dc» Alifrnhr dcr Grieche» gedämpft, die Habsucht dcr Armemrr gczügelt. den Missio»äre» S>v»h verlicheu. die tu«scli»ä»ische Vcrfolg»»g(c» bc> stinuut ist, so wird dic Welt in l'ord Slralforo de Nedcliffc dcu Arzl crfeiine». per die Heilung an ihiu vollbracht Hal. (Wie ma» ii, Paris wissen ».'ill, soll dcr cdlc Lord iu Wicu öffeinlich geäußert habe». daß cr am 16. März wieder auf semcm Poste» iu Ko». stanliuopcl sein wcrdc.) O e st errei ch. Wicn. l. Jänner. Sc. Majestät dcr Kaiser Fcldinand haben dem Vürgrrmeistcr vou Karo!inen> thal ^00 fi. (»icht l00 f!.. wie Samstag bnichlcl luuvdl) znr Vcrlhcilung an oie Arnie» übcrscudct. — Ihre kais. Hoheit die durchlauchiigstc Frau Erzherzogin Sophie habc» den Kicuzcrverci» zur U»> tcrst»o»ug vo» W!c»cr Gewerbslenten mit cincm gnädige» Beitrage bedach! und der Vesserimgsaustall verwahrloster Mädchen in Linz dcn Vclrag von l;0 fl. gelvidmct. Deutschland. Berlin. 29. Dez. Wie die „B. A. nimmt, wävc in dcr Frage ül'cr dic Modalilälc» dcr WlilllsÜhrUlig der Zicgirvu»,^ dnrch den Prinzen uon Prcußeu nuumel'r ri» defininucr Eulschluß gcftißt worden und oie Publikatio/l dcösclbcn in orn nächsten Tage» zu erwarte». Den» Vcrnchmcn nach winde Se. Majestät »och vor Ablauf dcs festgrsct/trn Tci' mins dir 3tegicrui,g foimcll wieder »bernclüne». um ec» Pri»;cu vo» Prcnßm zum Negenleil z» eriie»»e». Darmstadt. 28. Dez. Dic ^Dmmstädter Ztg." schreibt: ,,Vri einer »»langst in ^eobc» vor-gclonnuc»ctt Feiiersbrllilsl halle sich die Mannschafl des dort in Garnison liegende» Isteu Bataillons des fistln Ii^antcriereginniits Vianchi dnich thäligc n»o lliicrschrockene Hilfeleistung hervorgethan. Als dcrfcl; bc» »n» aber dcr dortige Magistrat, wie es dci so!« chen Vorkomminsse» üblich, cin Gcschcuk von 42 ft. gcmacht halle, bestinnnle die Mannfchaft davon 20 Gulc'c» cincr Obsthändlcriu. selche durch den Brand ihre ganzc Habe verloren halle. n»d dc» Nest mit 22 ft. dcn durch die Mainzer Puloerrrplosw» Bcschä' i?igtc». Dicscs lchtcrc vcrdicne lim so mehr ciucr iiNnnci'd ancrkcnncndcn Erwähiuuig. als dic auf kai» scrliche A»ord»lmg auch i» der kaiserliche» Anuee statt» fi»dc»l)c» Sal»»,!ll»gc» slch »ich! bis zu dc» So!da> tcn crstreckcn und als ^'s Iicgimrnt Bianchl lcin dcntschcs. sondern c>n lombardisches Negünext mit dcm Werbbczirk Monza bei Mailano ist. — Dcr Gcist der österr. Ar»>ee bleibt cben. lroh dcr vcrschiec'cncn Na> lioiialiläte». überall derselbe." Italiellischs Staaten. — Mal» schreib der „Köln. Ztg," ans Neapel 23. Dezember: Dic Verhcernngen. dic das Erdbeben angerichtet hat, slnd. wir mau jcpt crfäbrt, »och viel fnrchtcrli« cher. als man bis geslcrn »och geglmib! balle. Die Zal>! dcr Tolle» lind Vcrlvnudelc» ist nn^bcncr, ma» schäl)! slc auf 20,000. I» rer Sia^t Polla. wo ma» l>lV Zlibl dcr Todle» a»fäluilich alif .'t0<1 a»g<-gcben halte, waren bcim Ab,,a»gc dcr I.lMn Nachrichte» allein 2000 ^eichnaluc ausgegrabcn worden. Padula u^id Sau Pielro sind gänzlich zerstört lind beide Orlc liegen ill Trnmincr», n'ie aiich Anlctla, Aiena n»d Pcrlosa. Auüer^cm habc» dic Orle Sala, Sapri. Diano. Mo»lcsa»io n»d Sassano furchtbar geliitc». In rcr Provinz Basilicala sjnd noch die Orte Ba^ili. Vc»osa »»d Auclla. als von dcm Erdbebe» schrceküch bcimgcsucht. z» crwähne». Mranbreieh. Paris, 50. Dcz. I„ den offiziellen Kreise» versichert man. daß die Großmächte sich Brtreffs der D»rchstcch»»g dcr i'a»denge vo>, S»cz dahi» gecmigl habc». daß dieses Projekt nnr dann ausgrführt wer< c'en kann. wcnn die vcrschieoenc» Mächic sich vorbcr >» ei»cr Konveinion darüber gecimgt habc». — Dcr Kaiscr hat auf dcm l^>i.' I-, <:lü!i:!<> r>^u Ort angc< kauft, wo die FrcmlDe dcs verstorbenen Dichtcrs Al' frcd de Mussct zu Ehrc» dcosclbe» ein Monume»t crrichtcu wolltc». Dcr Kaiser will jetU dicsen Plan auf Staalskoste» ausführe» lasse». — Alis Bricy (im Moscl chc» in ciu aildeirs Zinimcr schlicßc» und saglc zl« seinem sil'bc»zeb»jährige!, Soh»c: ,,Du schläfst i» dci> »cr Schwestcr Kamincr, und wcu» er kommt, so liaiidclsl du." Als Abends Passet richtig an'S Fenstcr kam. rief dcr Bruder: „Halt!" Bassct drehte dcn 5tl.'pf zxr Seite nil» dielt so die vrnst cincr Doppel» ftiutc cntgcgcl,' zwci Schüsse fielen, und Basscl stürzte todt zu Boden. Herr P.. dcr Pmcr. ließ „nn die Gcnöd'armcric holc»,- sie traf mit dem kaiserliche» Piokurator »no de»l Ilntersuchuiigsrichter ein. Hcrr P. enipfiug dicsclbc», als wen» nichts geschehe» wäre; rr »lciülc. die Hcrre» ivolltc» »»r gege» Basset U»> tcrsnch»i'g anstelle», und w.iv höchlich ucriuuu^crt, als cr nebst ssi»cm Sob»e festgenommen w»rdc. Die zwei Kugcln ware» Bass.t in die Brust gegangen, sein Tod mnkl also auf d>r Stclle erfolgt sei». — Bor einigen Tagcn gab in dcm Restaurant der Fr^res Pro^cn<.'>i»r im Palais Noyal ei,i icicher Nnsse zwölf seincr ^rcunl'c ei» großes Dixer, v^,, hs„, l,slne ganz Paris spricht, da dort ei» i» Paris salbst unbek.NlN' tcr ^'nrus berrschte. Von dc» Gcrichtcn. deu Weine» u. dgl. »icht z» sprechen. sci >:»»' zu crwähm'u. daß die Wände oes Zestsanlcs mit Veilchen nnd (5amclias aiisgeschl^gcü ware», ansgestopflc Schivänc wohlrie» che»d»' Wässer ausspicen »nd dic in den Slraßcn bar« rcnpcn Klitsch" »lii Fcl^dühncr» . Trüffcl» lind Cbai». pa,p,cr bcwü'ihct wur^cu. Das Diner kostete 7300 Frai'ke». Die Kcllncr erhielten als Trinkgeld 28 ^ouisd'or. Grvsibritannien. !:.' o » do». 2«. Dczcmbcr. Da Blicki»gl!am Pa« l^lce lrot) fti»cr Ncllbalitr» für große Hoffeicrlichkci« len lllchl ansrcichl, ir-ird jcl)t bereits culsig daran gc» dungeu, ciu richtiges Ziel dnrcb rücksichtslosc A»wc»> dung ucrlcbrlcr Mülel uerwirllicheu zll wollc». Nnln' ricscm Zllstandc lill nalürlich kcin Tbcil Elnopa's luebr als derjenige, dcr dic größte Zahl von Negicrnngen balle; dc»» bier wicderhollc sich auf jc> dcr vo» deu bundert Grenze» dassrlbc Ucbel, obnr doch i» jcdem Staalc dassclbc Giüc crzrugcu zu löu« ncn. Das war Millc! - Europa mit scincm dclitschcn Slaalcnsystcmc. Hier war die Noth groß. um so größer, je embeiNichcr Frankreich u»d England da> stände,i, Es war kein crfreulichcs Bild wirthschaft lichlN ^ricdciis. das sich »ach dcm politischen FrieDe» von 18!.'» übcr das Ocdiet ausbreilelc! Dc» Völker» aber w>e den Mcuschc» ist die. Notb gcgebc». uicht damit sie uo» ihr leide», sonden» da> mil sic vou ihr lerucu. Das zeigte slch auch hier. Nachdem ma» zcb» Iabrc lang auf un»atürlichc»> Wcgc das Richtige gcsncht, begann man cs anf de», richligeu z» finoc». Ma» bcga»u zuerst ciliznschc», daß bei so au^gerchntcu. ja nnbcwachbarcu Grenzn der Zoll durch seine Erbcbung sei»c» Ertrag anfzcdre Man fing dabcr an. diese sclbststä'noigtn Zollgebiete zuerst zu Einem Zollcrbcbnngsgcbttte zli »lache», obüc »och licfer alif das Pri»zip dcr Zolltarife einzugehen, Dan» schloß sich ein Staat «ach dcm andern a»; ma» reichle slch die Häuoc; ma» bcga,,» ii> der Ei-uiguüg Vortl'cil ^n suche»; mit der freie» Bcweg»»g ocr Warc» bcg.i»» slä, dic bis dahin »ic gcglaul'lc Erschcinung Gcliuug z» schaffe», daß ric Inonstric ("es cixcu Landes oic dcs andern ernähre, ja erzengc; j.^t sing man >n,. das alle Prinzip des Prohibiliv-uud übermäßige,! Schutzzolles allmälig z» bczwcifell, ; man fand. daß di>-ß Mittcl,Europa »u Grnnde rinc» lwckst großartige» u»d z»g>c>ch eiue» glcicharligen Prodliklions» und Ko»s»mllonskörpcr bilde; kurz, »>an schloß de» i»»crc» Kricg ab mil dcr BiMn'g oeö Zollocrcincs. dieser so höchst bereulnngsvollcu Erschei-uuug auf dcm Gcbictc ocs wirtbsch.'.ftlichc» Bebens Europa's. So ist dcr Zollverein enlstmiecn. Es ist der crstc große Schritt vou lcr negative» OcstaMmg des ^ollioeseüS zli,» posiliv,», vom Gegcnsapc dcr Inter» ^ss.-u zur Einheit dcrsclbc», Scit dcm E»lstchc» dcs Z0llocrei»es ist ramil fur ras Zollivesc» cine »ene Epoche begonnen, cs ist die Epochc ocs Pölkerflicdcns >» dcr Völkerwirlbschaft, Dcr Zollocrci» ftlbst srcilich ist ob»e Zwcifel »»r cin crstcr Schlill; cr ist dcr beginn eiucr »enc» Gestallullg. abcr rr bat die große 2hals.iche fcstgest.lll. raß diese »e»e Gestaltung: die Herstellung dcr Einheit, au die Stclle dcr Zerrisse». hcit u»d 5rü K.nnpfcs. »ur segcnbringcnd wirkt. Schou vor Iahrzcbüle» habe» dcßh^ib die bcrvorragciidstcu Männer, die mit weilttageiwrm Blicke die Zukmlft ncben der Gcgcnwarl »infaßlcu, oorhcrgcsagt. daß das Plixzip dcr Emigung nicht bei dcui Zollucrci» stehe» bleibc» köiluc und werde. Wcllgeschichilichr Ercigmssc mcsse» ihr Lcbeu uichl uach Tagc» »nb Wochen. Noch war kcinc Gcncralion scit dem Abschluß »cr Bildling res Zollvereines vcrga»gc». und schon brach stch jcncr Ocdauke »cue »no großartige Bahncu. dcm Südcii, Dcr ziveilc» Hälflc Miitcl - Europa'^, und durch reu Sure», dcr zweiten Hälftc dcr Well. dc», Osten zu. Wir stthc» an, Anfang dicscr »,achtvollsten Gcstalluug der künfligc» Einheit >u freier Volkswirlhschaft. Sie will des Willeus crnstc Erhcbung übcr jcdcu kleinli» che» Gcslchiopnukt. frisches Verlranen, fcstcn Blick in die Zukunft »uo i» dem treue» Glaube» a» eigene» Brruf u»d eigene Kraft. Wir bcgrnßc» dar»», dcu crncutcn Schritt Miltel-Enropa's. sciuem großcn Ziclc cntgcge». i» dem Begiinic dcr Pcrhaud!u»gc» r»rch die Abgeordneten des Zollvcrciucs »»!> Ocstcrrcichs mit dop» pellcr Bcfriedignng. Wo cs sich um wahrhaft große Rcsllllatc, lind forDcrlcn s,c ric grölten Anstrcngllngcn, handelt, da wird es an n»s »icht fchlc» ! «R arbeitet, den alten rauchgeschwärzten St. James Pa« last in Stand ;u setzen. ?I!te. balbverfallenc Gänge werden aui«g b.ssert lllid tape^irt. neue provisorische Corridore, Z>>gä»ge u»i> Vorballen niüssen ^,r Er» wcitcr»»g der a!lc> Näumlichkeile» beilragen; Tr»p> pen und Empfangssäle werben prachtvoll an^gcschmnclt, und in der Kapelle des Palastes, dem ältesten pro« tcslantischen Gotteöhansc des Bandes, das schon »m< ter Heinrich Vlll. eingeweiht wurde, und in dem die Trauung vor sich g^beii wird. erweilcrt nun, das gvoki,' Bogenfenster, frischt man die abgeblaßten Vn'< goldungen anf. errichtet man nene Galerien ans Eichenbolz für die wenigen Bevorzugten, denen ein Pläychen in der Kapelle lanm versagt werden kann. und für die Mitglieder der Presse, die fnr alle ?!»> dcrn l>o'ren n»d sebcn sollen. Die Napcllc sclbsl »äm. llch l!t so klein, daß das Schiff lanm ausreiche» wiid. den Hof n»d seine königlichen Gäste zu fassen. Das Gefolge derselben, die Mitglieder der Aristokratie und die Wnrdenliäger des Reiches, die nicht von Amtswegen bei der Trauung anwesend sein müssen, werden sich begnügen müssen, den Zug iu Den ver> schiedenen Sälen des Palastes an sich vorüber zieden zn sshcn. Die A>imelc>l,»grn u», Einlriitskarle» nach St. James sind ict)t schon so zahlreich, daß das v,of> kämmereramt sie fanm l'ewältigcn kann D.e Anöstatlnng der Prinzessin 'soll überaus P achl.oll ,eln. aber ob sie öffentlich aufgestellt und ob das große Publikum M clwaigcn Au^lcllung zn» gclasien werben wird. scheint noch »ichl ausgemacht zn ,cin. Anch hört man ad und zu schon von kost» baren Geschenken fremder Polentatcn. die anf dem Wege nach London sind. doch ist rö noch nicht an .^l'..""" diesen zu sprechen. Daö „Conrt Ionr. ual" erwähnt unter anderen Geschenken besonders cmer Reitgerte, die der Prinzessin als Erinnerung an küies ihrer Lieblingäpfcvdc ucrehrt werben soll. Die Handhabe ist ans dem Hufe des Tbieres gcarbeitel und dlc ganze Ocrte soll ein Meisterstück an Prachl und Geschmack sein. London. 30. Dez. Ueber die in Aussicht stehende Verlobnng des Prinzen von Oranie» mit der englische, Prinzessin Alice schreibt da,'' „Court Iour< luiI" : „Obgleich »och keine amiliche M'ttbcilllng über bie Absichten des holländischen Hofcc, »ach Gngllnw gelangt lsi. so llütcrlic-g! es dl'cy, ivie >vir glallvc». feii'cm Zweifel, daß der König von Holland gesonnen sei. für den jungen Prinzen von Oranirn nn, dir Ha»d der Prinzessin Alice anzuhalten. Zwar sind Ihre königlichen Hoheiten beide noch nicht Vl heirats« fal>iglm Aller (die Prinzessin ist am 2.'i. April' 1843. der Pvlnz uo» Oranien am 4. September 1840 ge-l"")' cs steht dieser Umstand dem. was wir gesagt s ""'.. >"och »ichl u der Lage sind. über dic Porgange am ^lland>,chs„ Hofs g„t unterrichtet zu sein. Wenn l" Antrag gemacht wird. und Ihre Majestät in die , cU'Mdnng "llligt. so wird der Prinz von Oranien. 'v'c wir hören, nach England geschielt werden, um ron. wie das ja anch bei seinem Großvater der Fall l5 ',""l ciner der Univcrsiläli'N, wahrscheinlich in ,„ .»nogs. >''»c Studien zu vollenden, und die »ä-yr>e ^clannt,chast der königlichen Familie zn machen.« Niederlande. _i 'Amsterdam. 20. Dez. Die sämmtlichen Hä> ^Miissc sind jshi »ach Schcoeningen zurückgekehrt, si,. ,,^'!"l''nc der übergegangenen „jnngcn Waise" n dalle m.r,^„ Sch,ff, „^. n„^^,l ^sch,„t gc. w! in ?^' ^'' schöre! "icht so gesegnet ge> a»l^ .. . .^! . "" "l^'ngcuen Jahre, welches ei» und . . ^ llm.stiges genannl werden mnü. so und 2Ä) "^" '""l^" "''' "1.073.000 Slück frische schaffend. ^"7" ^"'ll'äringc von der besten Ve-bis nm (5 "'" ?'"" «"nacht. Der Markt blieb l'"be, fünf N ttcn"22'"^''U>^ doch. Vier Schiffe Dänemark. „, K"pe"l>agcn. den 23. Dcz. Der Reichstag wurde gcstern nn, 4 Uhr dnrch Verlesnng der k. Vot .'."..',^" ^''Minister des In»ern dazu ermachlig.. Schosse» Die Mitglieocr trennten sich mit einem "bel,och Nlr den König. Donauflirstenthnmer. — An, Montag uor W.il'nachtcn war das Tvi-'""ilgnichlsgebäure zn Bukarest dcr Schanplan c""r ichwcrcu Tliat. Der reiche Bojar Alekn Isvo". «»'. welcher im Vesihc von 8 Mosch.en (Güter) wav >"d davon einen jäbrlich.-n Pacht von 20.000 Dnk, "zc'g. hatlc mit einem se>,,^r Pächler einen' Grieche». znm Nachtheil des Pächters ausgefalic» war. Der V^jar nnd sein Pächter verließen zn gleicher Zcit den Gcrichissaa!. Auf der F'!nr des Tribunalgebändc»? angekommen, zog der Pächter cinc Pistole auö »er Tasche und streckte den Bojaren tott nieder, Oü beißl, Hr. v. Isoora.i habe seinen Pächttr nicht nur sedr gequält. sondern auch gänzlich zn Grunde gerichtet. Gewiß ist. daß der Pächter die fürchterliche Th.tt in einer elllseßlichen Verzweiflung verübte und ohne W>> verstand verhafiet wnrde. Er sil)t. gefaßt anf alles, rnbig im Gefängniß. Die That hat eine uugehenrr Sensation unter oen Bojarcu der Walachei gemacht. Ostindien. — Anf dcm East India Honse ist hcntc folgen» des Telegramm ans Calcutta eingelaufen: „Der Kommaiidsnr <» ^lx.'l' yatie den Flllß .im '^. November üb>rschri!lcn nnd soiuit das Gebiet von Ondc bctrelcn. A>n 12. kam von Cawnporc die Mel> onng. daß er Alumbagh erreicht und sich mit Sir James Ontram in Verbindnng gcseßt habe. Zwischen don 9. und 12. gingen 1300 Mann aller Waffen--gailnngen über den Flllß ^Ganges) bei Cawnpore. lim znl» Konnnandenr <>u <.'!»<<' zn stoßen. Ani 12. marschirte» 3 Kompagüien deö 82. Regiments nach Alnmbagb. am folgenden Tage 3 Kompagnien dcS !13.. wälirend der Train uno Crawford's Artillerie sich in derselben Nichlnng vorwärlü begeben sollten. (5s war ferner beschlossen worden, eine ans Sepous von Madras zusammc»geset)tc Brigade vorrücken zu Ias> sen. voransgcscht, daß die Rebellen des Gwall!0lkon> li»gentcs die Iunilua nicht überschritten. Diese ^et)te< ren besaßen am 12. 3000 Mann. oder nach Bmch' le» dcr Ei»gebornen l»000 streitbare Lcnle mit acht schwere» und 30 Feldgeschützen. Dein lehlcu, voiu 23. oaiirlen Telegramme zn. folge war ein Theil dieser Trnppenmacht über die Iuinnia gegangen nnd im Doab eingerückt. Am 13. begann der Kommandeur «,'N <^l' seine lDperaiione». indem er das bei Alumbagh gelegene Fort Zbnllawan in die ^'uft sprengte. Am U>. bescytc er den Park von ZilkooSna nnd Martinicrc nc.ch zweistündigem Gefechte. Ani Abend zeigte sich der Feind vo,> Ncucm. wNldc jedoch n»it Verlust geworfen nuo die Operation schloß damit, daß wir den jenseits des Kanals gele-geilen Posten wegnahmen. Unsere Verluste waren gerina. Am 16. rückte dcr Kommandeur <>n <,'lu>l' mil starkcr Trnppcnmacht über den Kanal nno attakiric am 17» Bagh. das nach cinem sehr heftigen Kampfe oklupirt wurde. Dcr Z.ino litt furchtbar und auf einem einzige» Zlecke zäbltc man 1600 Sepoyleichci». Hieranf wurde der Rhah Mnnzill 3 Slnuden lang beschossen und uach einciu dcr blutigsten Kämpfe, die jc vorgefallen sind. bei Einbruch dcr Nacht erstürmt. — Am Ili. wurde das Maßchouse (Spcisclokal der Offiziere) nach einer starke» Kanonade mit Stnrm genommen. Darauf drangen nnsere Trnppeu rasch vorwärls lind nahmen »och. bevor es dunkel gcwor den war. den Molcc Mahn (dieß. wir die oben gc< nannien Pnnkle. sind einzelne hervorragte Gcbälidc. oder sonstige Puiiklc vo» strategischer Bedeuillug). Oulram uuo Haoclock kameu heraus uud vereinigte» sich mit dem Kommandeur "» clic's. Dicser war leicht verwundet. Von seinem Slave halte Major Alison ei»e schwere. Kapitän Alison und der ehrenwcrthe A. Anston leichte Wunden davongetragen. !i Offiziere waren gefallen. 27 Offiziere wurden verwundet. Dcr Kommandeur <>,» cln l" berichte!, daß die Garnison entfernt wnrde (aus dcr Resiceiuschafl) und er bcschäf tigt i,t. Verivundste lind Frauen zum Nachlrab in Sicherheit zu bringe,. Dic Stadt ^'ucküow wird dlirch .ine starke fliegende Kolonne, die eine starke, außer« bald dcr Stadt gelegene Posilion ciuucbme» wird und mit schwerer Auillcrie sowohl wic mit Fcldge-schüße» versehen is,. in Schach gehalten werden. Das Fort von Anttowalrcs ist vom Feinde geräumt uno dinch Oberst Soutynen vollständig rasirl worden, ^eßlerer wollte ohne Vcrzng a» die Gaunporegrenzc zurück, da dicse noch immer durch große Truppenmas» sen von Onde ber bcdrobl war. I Lieutenant Osbornc. polilischcr Agent in Rcwah. ! ist ermächtigt worden, eine besondere Truppenablbei. ^ Iniig zur Unterstühllng des Aufstandes „ staue, Sekrelar der indischen Regierung. Telegraphische Depeschen. Mailand. 2. Jänner. Das Bulletin von Kente Morgen 8 Mr. über das Befinden des FM. Nadchky lautet: Der Zustand Sr. Erzellenz hat sich jeil gc> stern vcrschlinlmert. Die Lebenskräfte schwinden im> mer mebr und mehr. In jenem von halb 2 Uhr Nachmittag beißt es: Seit henle Früh ist keine be-mclkei'swerlhe Aendcrnng eingetreten. Rom. 28. Dez, Statt des Kardmalorkans. welcher dnrch sein hohes Alter verhindert war. brachte Kardinal Mattei dem Papste am Morgen dcs Christ' tages die Glückwünschc des beiligrn Kollcginms dar. Der Nachricht von den» bevorstehenden Abschlüsse eines Koiikordaies zwischen dem h. Slnl'le nill» Neapel wird widersprochen. Die X^. Mvnatsversammlung des historischen Vereins fnr Krain, welche Do»»e>st.'a am 7. Jänner 18!i8 im Oym»asial-Kl'»fereiizsaale abgehalten »verden wird. «. Herr Direklor Nccascki Mitlhcilnngen über das Laibachcr Gymnasium vom I. 1661 — 1670. 2. Herr Wilhelm Urbas: U>ber die l'isheri. gen Leistungen auf dem Gebiete der Topographie Krains. 3tcr Vortrag; 3. Herr Professor Metelko: Geschichte der sloveiiischen Liturgie. 4. Herr Professor Job. M u r : Ueber Wallen« slcin's Verbalten nach der Schlacht bei Lütten. 6. Verrinssekretar Dr. Costa: Historische und statistische Literatur. Handels- und Geschäftsberichte. Pesth. 30. Dezelnbn'. Getreidegeschäft. Bei nominell unveränderten Preisen fan» es anch hentc z» kein.in lebhafteren Geschäft u»d sind nur einige kleinere Parlhie» Weizen ll»d Korn für dcn Konsnm ^lll Noiiz begebe» worde». Zugeführt wurden in der Zeit vom 22.-27. Dezember^ pr. Gisenbahll: 7000 Mcpcn Weizen. 4.°i0 Mepen Halbfrucht. 960 MeNcn Korn, 117^ Mel)cn Haflr. 690 Metzen Kukuruß nnd 27!i0 Mepeu Rcpö. zlisamnnn 13.0^>ll MeNcn diverse Früchte, Dic Babnabfuhr war scdr schwach »nd belief sich auf nur 1227 Mehcn Weizen nnd 380 Mepcn Kuluruß. Getreid - Dnrchschnitts - Preise i» ^ail'^n^ am Al». Dl^iül'cr lt<57. Ws!^.!I.........— ! — i ! 8'/. ,4'/. Meteorologische Zeolmchtungcll in Laib ach. Zeit d.r V^müttnis^nö «,,...,,,,.,.,.,..,,^, Nicd^schläg T a l, Bcrl'ach.,,,.^ >"'^ar i!i». anf <>°!t ,, .^, ^^>', ''' "'" Witterung l'»:,,.',. 2^ Stund.» in ___________________^.^________"dueiit___________^___________^^___________^_____________________P.iriftr i,'inic!i !i, Jänner t» llhr »2>n^. ij!j>>. !)l> — 2.2 Gr. 0, schw'ch l'ewölft '^ « Vlchm, :«l).70 -l-0.» „ 0. schwach l'ewc>llt tt.,9 U» > ?lb,>. .!ZN.S'/______-r-l'.S .. 0. schwach b.wültt « Uhr U^, Il2!) 59 — ä. 9 ft'r. N^ schwach l'rwl'lft .^. ., 2 „ '.','ch„, >2!>.7.'i I 2.0 .. 0, »nttllm. blw.'Ist 0 . y<» _________>l) '. ^_____-^ I^_______> U. U .. 0. mittclm. blwöltt ^. , 'l Uhr Ml.,. 32'.». 77 — ».4 Gr7 M. "art" blwc'lft ' 2 ., ?lchm, .^^,»,46 — 5.1 „ 080. stark Sshl>ec^stöl'.r 0 .;0. si.nk Schn.'sq.iUbcr Drucl uul, Verlag uou H z.,«z v. ^lclili«anr 6lc H- Vamderg in iiaibach. — Verantwortlicher Ncdakteur: F. B.nnocr«.' " Telegraphischer Kurs» Bericht der Sll^it^plipicrc vom 4. Jänner 1868. Etaatsschllldv.l'schnil'Miq.!! . z» 5p^l. si. i» (5M. 8l ,^/ll» detto aus der Natiomil-Anleihc zu 5 „ iu l.5M. ^ «/^ detto ......„ 4 1/2 „ „ 7l 7/«6 Darl.hen mit Verlosung v. I. «i-i,^, sür 100 fi. ^y<; Oruu^üÜastuül^^-l'Ii^ationcu vo» Migar», Kri^iticii , Slavoiu»'» u»d vc>»i Tciülscr Bciü^t ^» 5» 7.. ...........78 l/2 Grundcllll^iuuHs-Ol'Iigalil'Ul'!! Vl,'»(^alizicll ii»d Sill'»!il'!irgc!! l°, "/„ . . , . . ?7 l/2 sl. i„ l^'i. Na>!!» pr. Stück..... «.'»l»2 ,1. iu («M, V.nik-Ps.nidl'ricft, auf ltt I^hr.' für 100 st, 8<» l,2 ft. i» (» f!. pr. St. 2l8 l/^ st. iu (ZM ?lsticn der f l, priv, »,'stcrr. SüuUSciftul'ah!'.- gss.llsch^st zu 2«»« sl,. l'oll einzahlt II»»! si, in l^'.i'l. mit N^ti»z,'ll,ll!!,^...... - sl. i» (5Äi. ?tttisü d>: ,i!i^»d«ü'Nl'ldbahll gctnliut ^il l<» ,1. (.iM. . . . >Ni. ?lt!.n d.r «Üsal'.ih-Wcstl'^h» zu 200 fl, 2<>, l/2 ß. in «M, Altini d» ^U'. All!,» tcr l'sterr. Dl'iiail-Diiinpfschiff^hrt zu .^1<» sl. (§!!'.'........s,.'l2 sl. i„ (5Äi. Ori.ütl'.ihü .........1«»2 3/4 fi. iu Cü>>. Wschsel.Kurs vom 4. Iälmcr 1888. Nügt'l'i!!^. für !» 24 l/H sl, ^us,, Gu>d . ll».'» 1/4 8 Visual Ha»,lur^, sür ><>0 Mark Ba»fr. Guld. 7t^ l/4 2 M^i^t Ll üdou, >ür 1 Pfuud Slcrlii!^. G»!d. . ,0 !l< !/2 ^i Äic'!i.it, Pa>i>5, sür :w«l ^>,cö. <5!u!d. . . . 122^/4 !> Momil. Buf.ircst, sür l (i>uld. Par.i, . . . 26!) l/2 III T Sicht K. k. vollw. Müli^-Dus<,tcü, ','l^io . 7 l/2 )l n z e i ft e der hier «'.ngekommcurn fremden. Hr. Dr. Sllb^iicek. A^okat, o^„ Ag>al,!. — Hr. Laoael', ^e>ve>ks - Dir^kt^r, voi'« ^agor. — Hl', !Ewcdcda, ^,'r9d»'.n!Ue, li»d —- Hr Bla» , H^lldl'!s' »>^>l», l'».'>! Wie», — Hr, Gold<„.i!i, H.,i!,de>!wiä»l!, V2I! Tcic!^. — H>' Vaumganin'r, Nea!,t^tc»b.sl^'>, Wemschank. Am alten Markt HauSrNr. 3^z in Lalbacl) werden echte Untcrkralner- Welne vevkauft: Tue )^aß.....zu l^ kr. oetto .....„ lb' „ Ecl)te stclerische und kroatische die Maß.....zu 30 kr. detto .....„ 24 „ Auch im Großen werden verkauft: dcr Elmer außer dcn Llnlen zu l> ft. detto ,, „ ,, ,, 7 ,, oetto „ „ ,, „ l! ,, detto „ „ „ „ ^ ,' detto „ „ „ ,, 10,, 3. 17. (I) A11 ii o ii c* e* Gefertigte gibt sich die Ehre, den p. ^- Dlunen wieder ihre Twiste im Frisiren für die geqcuwärtige (5arnevals-Zeit au- zubieten. Marie Wäscher, Iarobsplay 5lr. «48, 2, Stock. H. l828. (?3) M G G G G O G ssi O G G G G G G Y VSKW D Anzeige. M ^ Mittelst wrlchcr l'clmml gemacht wild, !H ^ daft dcr echte SchueebcrssS-Kranter- ^ ^ Allup für Prust- und 3llngcu> ^ ^> krallkc sich soNivährcnd im fr'.schr» Zu« ^ M«^ standc in luichstshc»drn Dcpot'i« l'csindct. .H O^ als: in ^ail'lich l'ci Iohnnn Krasch» ^H O^ vih; zu Müstadtl in Kmi» bci Dom. ^ O^ Nizzoli, Apotheker; in Gnumd bei ^ E)^ I oh. Marocutti; in Wippach l'ci ^ MH Ios. L. Dollcnz; in Idria bei I. ^W G!^ Gril 5' in Villach bci A ndrcasIc r- 3W WZ lnch. Prei^l per Flas6)e > fi »2 kr. ^D M O O O W G G G W W W G O W O W W G V M 3. 19. (M iKSf* lifts Hans Mr« 5 *aS3i» «m llmUplatze ist noch unverkauft; was Jenen zur Wis-senehaft diene, welche es verkauft glaubten ; mit selbem, oder >eparat, sind die noch vor- rälliigen Waren nebst Giewtflbs-Utcnsilien billiost zu verkaufen, auch das Ganze zu-samnien oder in beliebigen Abtheilungen auf Georgi zu verzinsen. j Nähere Auskunft ertheilt mündlich oder schriftlich der Eigenthümer «soll. Paul .Simiiiiii^srliitfsi'ii. N a ch st e h e ll d e wünschen zum neuen Jahre !8!>8 allen ihren hochverehrten Gönnern und Freunden Glück und Segen von Gott dem Geber alles Guten, und haben sich durch Lösung der Neujahrs-BNlete für die Armen von allen sonst üblichen Neujahrwünschon losgesagt. ?l l! »! r r s ll !, g. Die »lit Stcrüchn, A^.'ichü.'tcn l^iblü sich durch Al'iuih»!.' l'csonl'cn'r ^rl^silait.n auch VM! dcu Glückwünsche» zu Gcbuvts- und Namcuöfesten für das Jahr I«.18 l^gchigt. _________________________ (F o l t s ^ li ii q,' ^ l)a>inl!c Josef Schivycr. ^ He:i- Dl. F'^niz Hchil'i) Eolcr vo» Ncdlivcrth, r t Bezirk!? ^<'>st»'hcr, sam'i't Frclli >„ Sinich, dslin bride Söhne EdlUluid m>d Rob»'lc, "' „ Moiiß Freiherr ooü Tauffeier. ^ 5>al> Fl^»ti,ii ^rciin oo» T^ufferel'. '* Herr Dr. Johann Zwaycr, Hc>f- mid Gerichts-?ldoor^c, sanlint ^alinüc. * u Arto» Klirz, Psai > dccl>n,c i„ ^ld^l^bcr^. — » Iccham, ^iaplls, Koop<üaco>. — „ Pelcr Urch, .^oop^acor l>»d H.niptschiil Di' rertor i» )ld^Iö!.' Adctt'bl'ig, saniint Fiali. ^ „ 8'gan, k> r. Maj^ d.r Kaii>jäger. * ,> Lc.p^Id Fieiheir von Lichleoberg, t. k. Käill- meier, s.nlilnt Gcnialili. * » Ha'p^r Ve klN'»,'lch, f, b, Ka»zler. * „ Vi.nli„ <^oga^).r, f. b. Hoft'pla», * ,) )l»!0<> Tall^har, f. l', Hofrcpl^». — » I-^ Wurja, jl>l»il k, k. Lra^töbllchhaltuligö R^ch»l!!lc>5ralh, »l'bst G^mali». * „ ?l,tc!ll Scholl sammt Hamilie. ^- Frl. Alc>s,a von FraülV«. — j^rali Araiigisra H^al!, gtd«?> ue vox ss>a>,fe». * H^ri- K, M, T lil^'l, c,, ö schirr rcr cngl'schc» nnd fr^i^oslsch»,'» So!l'.6)^. — FamillV Pogalschl>ic, i» i)«el!!nc>!kcl, ^ Hcrr Ioha»» N^p Plauß, * » Dr. Josef ^lippa», Advokat xi,» k. r. ^ll>ta! >„ Mclistadil. ^ Fran ?llina Hlippa,,, gebor»? Dinn'tz, dessen Fran " Frl. 9.^arie Suppan, k k. Kreiesorstmeisteis.Tochter aus Tirol. ' Herr Mathias Tl'em,, Handllllig^pioflirafuhrer. ^ „ Rudolf Zemlilizky, Ber^ , u»d Hinten ^ V>','' walter in Knapponsche. * Fran Ai'lonie »,'oll Scheicheiülne! u»d Tochter. 5 Herr Anto» Kndi^'ak, k, t, Geonxcer. — „ Wilhelm Kham, Kassier der k. l. Lindes Haupt-Kassa, sammt Familie, ___ ^ Josef Novak, k. Nalh »nd jllbl. Zahlmeister, samntt Familie. — „ Wilhelm Nooak, Landes Hanpttassa .-Offijial. * » Micha.l Peteniell, t, r. R^lschullehrer. — Zil, Leopoldine Pcliitsch, Vorsteherin — ., Maric 'Peiritsch, Lehrerin in der Privat? — Frau Marie Anfcssi , „ Mädchen' -- F>l Marie Hnch, » Hchnle. — „ Nosa Pecricsch, >, ^ Herr Johann Perck.?, r. k. La,»desgerichcsl.,ch, sammi Familie, * „ D>. ?llnon Zwayei. ^ Faluille Klementlchicsch in Oberlaibach, " Heir Graf Co> onini - C> onberg, t k Kämnierer, ^ ,> i!ore„; .^noschll), sammt Familie, ^ Fran Maiie 5^n»schilp. — Herr Josef O^oreuz, Verwalter zn Lnstthal * » Karl von ^elselibrnnn, k. k. Finanzrath, sammc Familie. » John, k. k. Gendarmerie-Obüst. '* ., Prapiotinck, r k. Lehrer, — » Dr. Alois Valenla, k. t. Professor l'nd Pri' maiarzr. » Grecior Nichar, Donü'aki istan, ________ * Herr Johann illep. Silppantschüsch sammt Famili,. 1 ^ ,) Heiniich voil Gerliczy, k. k. Kämmerer, mit Gem^lin. * „ Dr Hei»,ich Pouter, Domkapla» — „ Maüi» )>e^all>), bnigerl-Tischlernicister, samnit Familie, — ,) Micha>I Negalli), UhrmacherznBoston, i« Nort" Amerika. * » Dr. Georg Hlao„ia. sanmtt Faim'Iie. * » Dr. Oökai Pongrai), Adjunkt der k k. Finanj- Prokuratlo, sanimc Geniali». ^ ,> Al.'.randel D>eo. * » Eduard Sauer Edler v. ^ancrsprrg, ^tatt- halt.rei-Konzipienc in A^ram, * » Nerghanptmann Lindner samiltt Gattin. '^ » D>. Friedrich Kalcei^gqer, Adjnnkl der k. k. Finanz« ^proklliatnr, sammt Gemalm. ^ » Johaü,, Eo, Wnlschci sanuiit Fran m>d Tochter. * » V.kcor Wischer. * » F'an,; Wncscher, Handlnncis^seUschafter l>. Temciwar. ^ „ Dr. Si^'nind Wntscher, Sernndararzc im h'l'slgen Zivilsoital. * Familie Zrschko. * Herr Paul Herrmann, l, k. Major, sammt Gattin. * „ Alois Nequi, l. f. Staacobnchhalttlüg^ Rech »»„gs Nath, sammt Gattin in Kla^e. * » ?lüton Pes;icik sa,nmt Frou. * Familie Gall« in Freno.nthal, ^ Hr>r Karl G.'lle in Laibach. * „ Lambert Luckmann sammt Familie, * „ Franz Lus.r, * ,) Hermann Schlichtina,. ^ » Georq Josef Klerr, ^ » Johann Gaijo sammt Gemal>n. ^ „ Florian Man'er sammt Fran. * ,) Finanz Wache-Ober-Kommissä!- Lorenz Ic»khcl son'mc Gatlin. * ., Dr. Globotschoig, k k, Notar in Krainbnrg. * » Kasper Schnklizl), Pf^'.er ;„ Bresniz. ^ ., Silveiier Homann sailüllt Familie. ' „ Dr. Valentin Pieutz sammt Gemalin. « ., I Grüner, k, k, Landrach. sammt Gemalin. * „ Alois Vede, Forst - Verwalter in Nadmanns- dorf, sammc Gemalin Marie Vede, ge-boüi^ v.i> Heist, * » I'1'ef Lnckmanü sammt Frau. * „ Ferdinand Mahr sammt Familie. — Frau Therese vo» Ruß, BeauttenZ-Witwe — Heu Bernhard von Peiersilka, k. k. Haliptniann in Pension. * » Vin^'!!^ Fischer nob Fran, — ,) Lauff.miein, k. k. jndl, Gnbcrnialrath. * » I> Gionlini sammc Frau. * „ Leopold Decence sammt Tochter. * Frau Elisabeth Mayer, Nealiiälenbesihenn. ^ Frl. Mari, Mayer, deren Tochter, " Herr Wilhelm Mayer, Apotheker. — „ I. M. Mnhleiset!, Hai'delsiila,'» »nd Guts' Besitzer, sammc Familie. __________ (Fcm'ehuna, folgt,)_______ Zum neuen Jahre empfehle ich noch eine re'che Auswahl von Kalendern für 1ttl>8, als: Wand-, Tafel-, Comptoir-, Damen-, Notiz-, Taschen-, Volks, Blatt-, Brieftaschen-, Toiletten- und Schreib-Kalender in den verschiedensten Formaten und Preisen. Socl'cn traf wieder ein: M'ln'r5 islnslnlirrAalmiM. MitvklnHoWnittn lst ^kr. Kalender für Zeit un> Ewigkeit. 10 kr. Buch-, Kunst- und Musikalienhändler in Laibach. «I. fRioiilififii