H M t Z-' D t A f t ^- !3. NienstaZ den 29. Jänner 1828. Z. 79. (2) Nr. 27Z7Z. C u r r e n d e dcs k. k. illpnschen Gubermums zu Laibach. Mlt der Bekanntmachung, daß von nun an sowohl Baumwoll - ^i-«56o überhaupt, als auch baumwollene croisirte Tücheln der Com-merzial - Stamplung unterliegen. — Um für die Zukunft jeden Zweifel in Beziehung auf d:e Frage zu beseitigen, ob sowohl Baum-woll -Ooisoa überhaupt, als auch baumwollene croisirte Tücheln derCommerzial-Stamp-lung unterliegen, hat die hohe Hofkammer ausdrücklich zu bestimmen befunden, d-aß von nun an Baumwoll - (^i'uitie« überhaupt, daher auch die sogenannten Baumrvoll-^i-oisee-Köpper und Oriental, so wie die baumwollenen croisirten Vor- und Umhangtücher, und zwar Letztere in so ferne, als sie nach den Bestimmungen des Hofdecrets vom 14. Hor-nung 160Z, ein für sich bestehendes Ganzes ^ ausmachen, einzeln, wenn sie aber kein Ganzes ausmachen, oder auch nicht das im §. 5 des Eommerzial - Stämpelpatents festgesetzte Maß von 6 Ellen erreichen, nach ganzen oder halben Dutzenden mit dem Commerzial - Stam-pcl bezeichnet werden scllen. — Uebrigens w:rd zur Stamp lung, der etwa vorhandenen nngestampelten Vorrathe an derlep Fabrica-ren, der Termin mit Ende Homing 1826, nut dem Bcysatze festgesttzt, daß vom 1. März 2Ü26 angefangen, die erwähnten, im Handel unbczeichnet vorkommenden Fabricate nach dem §.5i/ dcs Commerzial - Stämpelpatents dem Versalle unterliegen. — Welches in Folge hohen -vofkammer - Decrets, vom 5. December 1627^ Zahl ^1267, hiemtt zur allgemeinen 5 Waarengattung gehören, deren Entfuhr al.s dem Auslande über die Zollämter ^um schlichen Verkehr stau findet/ , lst auck d!> Versendung im innern Verkehre durch'dak sstnalich d.-rnsctc Gebnih über H^ll' amter zum taglichen Verkehre msoferne yestav tct, als dllsklbcn nick: mn dem Ausfuhrsvert hcche belegt sind. We ondcrn Anckki bm- ic»4 gegen / bey denen diese.Bödingungen nicht ein? treten, können nur über Commerzigl-ZMam-ter austveten, und wieder einbrechen. --Bey den Waarengattungen, deren Einfuhr über Zollämter für den taglichen Verkehr nur in einer beschrankten Menge aus dem Auslande bewilligt ist, darf auch tm Amtshandlung für den über das königlich bayrische Gebieth ziehenden Verkehr von den genannten Zollamtern nur in derselben Beschrankung qepfiogen werden. — 3) Bey den zu versendenden Waaren ist zwar die Bevbrmgung obrigkeitlicher Ursprungs- Zeugnisse nicht als Bedingung zu fordern. Dieselben müssen aber schriftlich und genau nach Gattung, Maß, Szück, Gewicht oder Werth erklärt, der Bestimmungsort auch angegeben/ und die der National - oder Commercial« Stamplung unterliegenden Fabrikate gehörig dsmit versehen seyn. — 4) Die Zollämter, zu welchen die Waare zum Austritte gesteht nnrd, haben vor der Expedition die Waare gehörig zu beschauen, sodann den Befund auf dem Rücken der Erklärung zu bestangen, die Collnn genau und verläßlich zu siegeln, zur Sicherstelluna des Gefalls den für das Ausland tariffsmaßlg besschenden Essitozoll als Depositum, nebst den Wag-, Btegcl- und Zettel-Gebühren einzuheben, dendießfalligenDe-trag in der zu ertheilenden Consummo - Anzpelsc Pollette, eben so, wie dasjenige Zollamt, wo die Waare wieder aus Baiern einzubrechen hat, ausdrücklich anzumerken, und mtt diesem Amte auch immer unuerwcilc die Gränz- Corresvon-dcnz zu pssegen. — Ausser diesen ist m der gedachten Pollette auch die Zeit bmnen welcher die Waare über das bayrische Gebieth zu gelangen hat, in Anzahl der Tage oder Stunden anzumerken / und sind bey schlechter Witterung wenigstens zwey Meilen auf emen Tag zu rechnen. — 5) Die Eintrittsamter haben bey dem Vorkommen der W^are m dem bestimmten Termme sich vor Allcn: von dlm Zustande der Schnüre und Gttgel an dcn Collien genau zu überzeugen, sodann tue Beschau nsch der mttfolgenden Erklärung und der Esnsummo l Anweispollctte vorzunehmen, bey richtigem Befunde der Parthey das bey dem Austritte erlegts Depositum' gegen Abstreifung der Erklärung und der Anweisvolkette ^ dann gegen d,e auf duser Pollen? beyzusetzende ssmofangskeftanstung zurückzustellen, und da-acgen eine ConsummofreypoLette auszufertigen^ übmqens abtt auch den Austnnsamtern die zerlifizirte Granzkarte sogleich zu übersenden. Gehört die Waars zu einer Gattung/ deren gleickgeartete Gegenstände ausländischen Ursprungs dem Elnfuhrsverbothe unterliegen, so ist dieselbe uom Eintrittsamte, insoferne solches nicht selbst ein Legssatte- Amt ist, nach vorgenommener Besichtigung der Schnüre und Siegel an die nächste Legstatte zu weisen / bey welcher die genaue Beschau vorzunehmen, und die Amtshandlung ganz in der hier vor-gezeichneten Art zu vollziehen, übrigens aber mit dem Austrittsannc ungesäumt d-e Gränzkorrespondenz zu pfiegen lft. — 6: In dem Falle, als dtese Glänz?anc an das Auktritis? smt unbestätigt zurückgelangt, ist das Deoo-situm in der Art zu verrechnen, daß unter Beplegung der m>zertisinrttn Gränzkarte m den Kszuo- Zollreglster mit Berufung auf die ursprüngliche Expedition eine neue förmliche Essito - Expedition ausgestegt, das Depositum als wirklicher Essito-Zoll in seme Rubrik cm-gestest, die Aubschmttspoüttn jedoch durchge« sirlchen, und der Iurta bepbelassen, sudann aber auch in der gleichzeitigen Quartalsgeld-rcchnung das Depositum unter der Rubrlk ,,an zurückgestellten Depositen" mit Beru« fung auf den wirklichen Esjno: Verzollungs-Nummer in Ausgabe gestellt werde. -^ 7) Gsllte der zum Eintreffen am Orte der Be« sttmmung fessgesetzte Termin von der Parthey überschritten, und diese Ueberschrcitung n>^ durch gänzlich anstandsfreve Beweise gerechtfertigt werden, oder sollte sich bcy der Beschau em Anstand ergeben, so ist von dem Emtrtttsamte sogleich dle Untersuchung ein-zulenen, und im ersten Fllle die Parthey an die Zollgefallen-Verwaltung zu verweisen, ohne deren besondere Bewilligung m dieftm Falle weder der Waare der Emtntt gestattet, noch der Parthey das verwirkte Depositum zurückgestellt werden darf. — Im letztern Falle hat hingegen das gewöhnliche vorschnft-mäßige Verfahren einzutreten. — 8) Bey Waaren endl:ch , deren Ausmhr na5 dem Auslande verbothen lst, muß der einfache Werth emweder bar erlegt, oder gchörig verbürgt werden, und es darf dieser erlegte Werth, oder die Sicherstellungk - Urkunde erst dann von dem A u s t ri t t s 3 m t e zurückgestellt werden, wenn dasselbe von dem Em-trittsamte-durch die Gränz - Korrespondenz-Karte von dem richtigen Einbrüche der Waare die Bestätigung erhalt. — Im entgegengesetzten Falle aber, wenn nämlich die"Gränz-karte ohne die Bestätigung des TmtntteF zu? rückgelang^n sollte, lst sogleich das Kontra-bandoerfahren den Gesetzen gemäß cmzulenen. Diese hchen Bestimmungen werden m Folge io5 hohen Hefkammer - Decrets vom 3l. October i6»? , Zahl Zoociu, mildem Bepsatze allge^ me,n bekannt gemacht, daß nach der von der königlich bayrischen Reaicrung^erhaltenen Zusicherung die österreichischen Giegol an den im gedachten Verkehr vorkommenden Waaren, sollien von den königlich bayrischen Zoll; amtern uneröffnet in dem Falle werden belassen werden, wenn die Frachter den bayrischen Zollvorschriften gemäß die Durchgangs-zollsckeme gchong lösen und ablegen, tue durchziehende Fracht vorschnftmaßlg versichern, und die auf komgllch bayrischem Gcbieihe allenfalls erforderliche llmladung nur an Zollplaym vornehmen, ^-^azbach am 27. December -627. Joseph Camillo Freyherr v. Schmidburg, Landes- Gouverneur. Johann Graf 0. Welsperg, Vice-Präsident. Peter Ritter v. Zieglcr, k. k. Gubermal - Nach. Z. 82. (2) Currende aä sir. yo. des f. k. lllyrischen Guberniums zu Laibach. Mittelst welcher die neue Zollbestlmmung für verschiedene Baumwoll-, Schafwolle und Sei-denwaaren, dann Shawls bekannt gegeben ^^.h. — Die^ hohe allgemeine Hofkammer hat mit Decret vom zo- December 1827 ^ ^ahl 469I0/ im Einoerständnlsse mit der k. k. vereinten Hofkanzley die blchengen Ausgangs; zolle für nachstehende Waaren: 1) Für die Baumwollwaaren m,t Beymischung von leinenem Garne, Schafwolle, Seide und un-schtem Golde und Silber , als Batist, Barchent, Plquee, Nankm / Nankinet, WalNs, Ieanei, englisches Leder, R;ps, Manschester, Halbkattune, Bett- und Feder, Barchent und dgl. 2) Wchafwullen« waaren, ohne Beymischung eines fremden Stoffes, als Zeuge, feine, mtttelfeine und gemeine Tücher , Hauben , Handschuhe , Strümpfe, Bander, Bmden, Plüsch, Beu» tcltuch und Rasch, Decken, Gallonen, Schnüre^ Kotzen, Teppiche, Flanelle, Molion, Ratln , Fricß-u. dgl. 5) Für Shawls und Ehawlmcher. ^) Für folgende Seidenwaaren, nähmlich: für halbseidene und Bast-zeuge, halbseidene Moltone, Felbet und Tu-chel aufzuheben, und dagegen zu bewilligen gefunden, daß für alle diese Waaren, ste mögen aus was lmmer füreinerWovinz derMon-archle nach dem Auslande versendet werden, lncht mehr, als i Pfenning vom Wlenerpfun--de Z^oroo-GeMchi gn Ausgangszoll eingeho-ben werde. «- Dusc Gebühr hat auch un Verkehr der übrigen Erbstaaten mit den Pros vinzen der ungarischen Krone zu gelten, nähmlich als Ausgangszoll an der deutschen, und als Essito - Drepßlgssgchühr an der ungarischen Zoll - Lime. — Der blsherige Ausgangs, Zoll für Loden / Hallinen - Tuch und gemelne Flanelle, gemeine Kotzen und gemeine wollene Gürte! u, dgl. mit 10 Kreuzer für den Wiener« Zentner sporco-Gewicht bleibt fortan in Wirklamkett. — Welches hlkmit zur öffentlichen Kenntniß nnt dem Bcpsatze gebracht wnd, daß ihre Wirksamkeit mtt dem Tage der öffenillchen Kundmachung zu beqmnen habe. Laidach am 10. Jänner 1628. Joseph Camiilo Freyherr v. Schmiddurg, Landes - Gouverneur. I 0 hann Graf v. Welsperg , Vice - Präsident. Peter Ritter v. Ziegler, k, k. Gubcrnlalrarh. Z. 97. (1) Nr. 647- Kundmachung. An der Musscrhauptschule zu Klagenfurt, ist eine Lehrstelle der Hten ClWe, womlt ein jährlicher Gehalt von 5oc> fi. M. M. verbunden ist, in Erledigung gekommen —> Zur Besetzung dz?nr Zehrstelle wzrd eine förmliche Concursprüfung am 6. März d. I. bey den bijchöstlchen Eonsistorlcn in Lalbach und in Klagenfurt abgehalten werden. Jene, welche um dttse Lehrstelle sich in Compnenz setzen., haben ihre gehöng,, belegten, und vor- -zugsweise die bisherige Dienstzeit, die allfal-ligen Studien, ihre Moralität und Lehramts« fahigkctt erweisenden Gesuche am Tage der Con-eursprüfung bey der Scbulcnoberaufsicht jenes Consissoriums zu überrnchcn, bey welchem sie sich dem Eoncurse unterziehen wossen. Vom f. k. Myrischen Gubernmm. Lalbach am 17. Jänner 1828. Ferdinand Graf v. Aichelburg, k. k. Oübermal - Secretar. NreiZämtliOe TTerlautbSrunAttt. Z. lOl. (1) Nr. S21. Kundmachung. Da die am i5. December 2L27/ laut kreisämtl. Eurrende vom 3». November 1827, Zahl 109/4S, bey diesem k. k. Kcclsamte für den Wlllrar- Verpsiegsbedarf, der wtatlon Lalbach auf das l. I. 1L26, vorgenommene Subarrend'irungs-Verhandlung ohnc Erfolg geblieben ist; W wird um die wettere Verpfte» gung der hiesigen Garmson nebst Durchmär-schen auf die wmere Znt^ und znar vom 106 . l. April bis Ende October 1628/ sohin suf 7 Monathe zu sichern, eine neuerliche Behandlung über das gleiche Erforderniß und unter den nämlichen Bedingungen am 9. des k. M. Februar um io Uhr Vormittags im Kreis-amle vorgenommen werden. -— Das tägliche Erfordernlß besteht, nähmlich: in i^oo Brod, in 143 Hafer, ;n 3Z Heu ll 6^Pfund, m 89 Heu a 10 Pfund, m i5c> ^treuftroh a.I Pfund, ferncrs vierteljährig in i^o Bund Lagerftroh a 2a Pfund, und monathlichem Winter 18 Pfund geläutertes Unscklitt, und im Sommer monathlich in y Pfund geläutertem Utischlut. — Hlcbcp wu'd bemerker, daß jede Offerte auch für einzelne Verpsiegsarnkel nach beliebigen Anbothen auf I Monathe, oder auf dle ganze obbemeldte Zelt mit der einzigen Ausnahme des Heues/ welches nur bis Ende August fubarrendn'l wcrd^i darf. zur Verhandlung geeignet sind, und im Protokolle werden aufgenommen wcrdcn. — Die Offeremen haben das Vadium mii 5no st. für Z Monathe nn Baren, ol^er m auf Mc^ tüll- Münze lautende Staatko^li^n^onen oder endlich durch vollgültige Bü'g'". ':. - Instrumente zu leisten. — So3ke s'ch k?'N U?ner-nchmer bev dieser Subarrcndirung finden ; so wi«.ö am ZI. des k. M. Februar bey diesem Kreisamte um iQ/Uhr VormlNags eme Natural - Emllefsrungs- Verhandlung der, einzelnen Verpfiegssrnkel, und zwar auf dle ganze Zeit vom 1. Apnl hzs Vnde October 1826, bestehend m 2800 Cent. Backmehl von Korn oder Hälbfrucht mir 6 Pfund Kleycn-Auszug; in /^200 Mctzen Korn oder Halb-frucht, 2Z00 Metzen Hafer, in isoo Cent. Heu, auf d'.e srfordirniß bis Ende August l. I. , in 65o'Centsser Strcuftroh, in 70a Cenlner Betterftroh, und in 72 Pfund ge-laulerrem Unscklltt, abgehalten werden. -» Dle vorzüglichsten Bedingniffe für diese Ein-l;eferung sind folgende: itens. Daß alle vorgenannte einzelne Artikel in vollkommener guter m.,gazmsmaßiger Qualltat und Maß , brs tn das Magäz-ns? Deposi-torlum, auf Kosten des Unternehmers eingeliefert werden. — 2) D»e Emüefkrung von allen Artikeln dergestalt zu geschehen hat, daß in dcm Magazins - Depositorlmn immer em vierwöchentllcher Vorrath, sogleich auf die ganze Zeit der ^te Theil vorgenanns ter Artikel vorräthig erhalten werden muß, woraus folgt, daß der allfassige Ersseher aücr Artikel oder eines einzelnen, noch im Mo- nüthe März einen zwey monathlichen Bedarf, oder zwep Sieben -Theile eines jeden vorstehenden Artikels, in das Magszm zu liefern habe. Ztens. Em jeder Qfferent, als. Va-dium zo pCr. als Caution aber 6 pEt. von dem Werlhe dec von thm zu erstehenden Naturalien - Quantität , »m Baren oder auf M. M. lautende Tlaatsobltgatlon oder durch rechtsgültige Bürgschafts-Instrumente zu leisten habe, endlich Htens. Ein jeder Offerent beym Hchluße nnes jeden Monachs für die indessen Lauf oön ihm bewirkts.EmllcferunZ, die Zahlung ^düfür aus der k. k. Lntbacher-Haum - Verpstegs - Magazins - Cass,-, gegen gestampelte Qultiung zu erheben hat. Blnbt diese Verhandlung auch fruchtlos, so wnd gleich am 20. des nähmlichen Monachcs die Behandlung des Wasserfuhrlohns für die von Slsscck bis Gslloch zu;uführen nothwendig weidende obige Nackmchl, Brodfrucht und Hartfutterquantität auch bey diesem k. k. Kreis? amte um dte ,o. Vormllragsstunde vorg«: nommen werden. -— W.lcoes zu Jedermanns Wiffenschüft hiemlt bekannr gemachl wud. ^ K. K. Kreisamt Lachach «m 20. Jänner !g2g. Z. gö. (i) Edict. Nr. 16. Von dem Bez. Gerichte Weixelberg werden aNe Jene, n-elche auf den Nachlaß des zn Ha-gratifche verstorbenen MathiaS Ianlscher, cntwe» der alä Gläudigcr, oder aus was tmme für einem Rechlßgrunde einen Anspruch m^chsn zu können gedenken, hiemit aufgefoldert, am 3- März 1626 Vormittags um 9 Uhr, vor eissec AdhanZlungs» Instanz zu -rschelnen , und ihce aNfälllgen Ansprüche all^i! so gewlh geltend zu machen, als nndri. gens dik9r Verlaß abgehandelt und den emschrei« tenLen Geben lingeantwolles weroen rrülde. 'Bez. Gericht Wnxelderg am ^-Jänner »628. I. <)l. (1) Sd ic t. Nr. ,272. Gor tem Be,, Gerichie Weixelberg sollen alle Jene, die auf denNackwß d^s zu SaNsch verstorbenen halbhüdler 3Zlachlas BidiK, sntweter als Giäubigsr. o2ec aus was ünmec füc einem Rechts-gründe Anspruch ma^cn zu können vermeinen, am :6. Februar »62g, Vormiicags um 9 Uhr, so gewiß zu erscheinen, und ihre Massigen An« spcüche gettend.zu machen, als im Widrigen die« ser Verlaß ohne weiters abgehandelt, und an die sicb leginmuenden Erden eingeantwonet werden würde. Bez. Gericht Weixelbcrg am ^3. Dec. »627. 1Q7 Vudermal - MrlautbarunKe^ Z. 73. (,) .ä Nr. 71^ ^ " Verlautbarung tzes kailerl. ksnigl. küssenländlschen Eubernivms. Seine kalsirl. rmngl. opcst. Mazeftar stcls ge- Mlgt die Aufnohme dcr Industrie^ deß Com- merzes, und überhaupt dsß Wrhl Alle;hcchst Ihrer Unterihnnen zu fördern, haben Mlt Aüerhöchster Entschließung vom 27. September 3827, allergnadlgst anzuordnen ceruht, daß statt der gcgklmärttg^eNehendets äußerst bc- schwerücken, und zvm Thnl auch mu Gefahr befahrenen Commcrzwl- Strasse von Tnest nach Opfchma, c>.n? ganz neue/ nach nnem ssnften Gefazi von'höchstens drey Zollen auf Htk laufende Klüfrer, und zn emer Brette >on Z6 Fuß geleitete Strasse^ auf öffentliche Kosten crbauet n^crdcn solle. — lin: d'.cs^ Allerböchsie cd^n w crädtge olk wl.h!tk^ige Entschllcf-ur^ in Eiftliung zu ftl^en, findn sich dos Küucn - G^bclNl m verarlaßt, 3lach- ßehend.s^ur aügcm^Nsn Kit^- -^ ' 'il^a?^: I. Die Aukfüh,l-nZ Nc''er te -?? p.n^ 'in Pacht ßcgcden. 2. Der ^au rrl:d m v-cr Abthellurgen gichcilt, u^d f'.'r ftde ^b'h.'t' lung elne ctzcne V^sicigetung vcroenemm^n. 3. D,e Versteigerungen für die c^'en zwev Abtheilungen zretden lM hiesigen ^a."'.ss^ütk- Pallastc v'cr c«ner eiccnd^ b'^zu d.^nlr:en Vcrnutrags/ abccbcller. ^. 3>? nsie ln e:-ner ^ä^ae von iZ^o Wler.e^-Hlüftcr l^ss^ hcnde ^b:bc:lung nimmt chren Anfang an dcr rucka'N'N.ien Umf^naslr,a^?r tcr grcßcn Mllttärkos^ne, und iclctt l'!s aus die ^ böh.' cber dem Dr-ie ^ü^zc''?. D>e z^rzte in kirer täzig? von ibn6^ 5^ Kl"st.'" k.-ste-l'(! dc Abchcüurg f.^cr :. n- ^?n Peiers^ W^tdsbaufe an, uid -'^ ^ s ^:'M ?Lndbau,s" ^a^ioi. 5. Der 7'^'^''r^:5 für d;e crsse Al-i^i^-ng ist onf /«? '5 kl., für die letztere ailf ^6,6Zä si. 1 ..^. ,."^c.c^7:. f). I^er ^Vcrsie:a°rnrss - -^"''^" b r fc- mtt emer Etrla«ic ^ r-rl te l,m :-üg?n Ka- pnatt-n"-"' > ^- ' ^ >ilcht, ^u bestehen, welche naa,> dem l Ptn TL^n.r .' i' s^^?nommcn lv,-rdcn. Sl/din-fcn nicbt auf elrulne P^''cncn ous^eHt ftrn, ^ldern müssen für zeden Uebel^ring^r l ls s'?°lng er-kannr wc^de^, und s!s/- ü^e:d!azioj]i di Stalo , Li cm accctlazione -L,\vih srlh hr-sc
  • '<" a f, ,<\ I, r.on njni ,ri rife i ' " (O di^ cjin'o mi-]n (.io.a n Ti, nu i.-.1 :1p dclh '^cjjia di u^'i h rtn;i. s'i qiiaUi^O' specie o raraUC'p, ^ ?> m Ji canaii 4, G' Amts-Blatt Nr. i3. d. 2g. Iännn I623^, io8 - terranei, ponti, torn1)!!!!, parapetti, para-carri, e della resisienzi e solidita delle riemoitura negli innalzati stradali: non sara perö tenuto esso imprenditorc a ga-rantire il consumo della ingliiajata supe-riore delta battuta, la quale si va natural-mante a distruggere o in tutto o in par-te col carreggio di tre armi. — Arti-eolo VI. Obblighi dei Gontraenti. L'im-prenditore resta vincolato verso 1'Erario dal monaento della delibera seguita a di-ji.it favore , e V Erario sara. obbligato verso i' imprenditore dal giorno soltanto della superiore approvazione" del pratocollo d' incanto. — Articolo VII.1 Gout rat-to. Approvato il protocollo d'asta, cui va annesso il quaderno presente di cjii-dizionali, servira. il medcsima di contrat-to, ed.. all', imprenditorc ne verra. eslra-data copia iegale sopra boilo competent«. ArtiGolo Vilf. Esec:izione dell' Ope-ra* u opera hcitata sara eseguita in pie-na ed esatta corrUpondenza ai piani, profilli, scandagli, e campione relativo, salvo tutte quelle modificazioni, o in piü o in raeao, che la Direzione dclle Fab-briche travasse utile d' introdum in coi*-so di lavoro. Dei menzionati piani, pro-iilii e scandagli verra. data copia auten-üca all' imprenditore» — Artie olo IX. principio c termine del Lavoro. L* imprenditore , previa formale consegtia del tratto di lavoro, dara. principio alia sua intrapresa al piu tardi piiattro settimane dal giorno della seguita intimaziohe dell' «pprovazione governati^a sul protocollo d'asta, e la dara compiutamenle ßnita in otto mesi di tempo, colle cominatorie e misure po rtate da V articolo 26. — Artie olo X. Forma e direzione del La-Toro, Li punti principali di linea, e di livello verranno dalla JDirezione delle Fab-brielie preeisati in natura all' imprenditore, e sara. obbligo assoluto dell mede-simo di trovarsi costanternente presen-te al lavoro , o di lasciarvi persona che in tutto, e per tutto legalmcnte lo rappre-senti. Sara, pure obbligo preciso di va-lersi in numero e qualita d' esecutori d' arte intelligenti, e di persone abili, ap-provate, e di piena soddisfazione della Direzione delle Fabbriche, onde dirigere il movimento meccanico di tutto Y cdi-fizio stradale. — Articolo XI. Anda-i^eiito della Linea, L' andamento delia li- nea della strada consistera in una serie di curve parabohche scorrevolli aggraziate, e congiunte fra loro a variata progressio-ne secondo la varia natura dei seni spor-genti e rientranti della moiitatrna Ogni scouciatura di linea che ne risultasse dall* esecuzione si diehiara irmaniissibile e di nessun valore. — Articolo XII. Sentiere praticabile lungo la linea. Viene im-posito ad obbligo dels imprenditore di ap-rire innanzi tutto, e senza titoli a com-penso un sentiere praticabile da pedone di due a tre piedi di larghezza, e tdtto lungo la linea in progetto, onde rendere comodamente aecessibiii tutte le situazio-ni del lavoro, tanto per la comodita dell* impresa cbe per la possibilitä di ben di-Tigerla e sörvegliarla. — Articolo XlIIk Pendenža della Strada. II piano inclinato del mo labile della strada sara costante-msnto espresso da una retta regolare da caduta di livello, e i cangiamenti d' in-cliaaxioae si praticheranno possibilmente sulle svolte piü acute, onde 1' occhio os-serratoro 11011 s' accorga dell' asprezza dei due piani variamente inclinati, — Arti-€olo XIV, Fondazione d.31 rauri di so-stegno. Le fbndazioni dei muri di sosteg-110 verrartnj incavate ad anjjolo retto ¦ coll* iiicliuazi'iie del muro raedesimo. Nel son-do di roccia viva (Garso) saranno intag-liate fino al conseguimento di una bas« sicura, e regolare j c nel fondo di Mania (Tasselo) saranno affondate fino alia sco-perta di un piano sodo e resistente, Kos. sara lecito all' imprenditore di gettarvi le prime pietre di fondamenta senza cho sia-no prima riconosciute ed approvate ie basi relative dalla Direzione delle Fabbriche. — Articolo XV, Costruzi;jne delle mura di sostegno. Le mura di sostegno dolla strada verranno tanto sul son do di roccia die sul fondo di marna costruite a secco, e di grossa e sana pietra (siliccia allumi-nosa) conosciuta sotto il nome di pietra masegna di corso. II carattere distintivo di queste mura sara 1111a specie di bugna-to rustico, pesaate, scevro da scbeggia e istituito a corsi naturali, quäle grosso, quale svelto, come si ponno conseguir« • dalle migliori cave di pietre di corso* Tutta la pietra, sia dell' intorno sia dell' esterno dei muri, sara. scorzata e squ*~ drata a punto di martello: e le pietre di iaccia avranno una mole da trs a daditi log piedi cuti, e la pietra dell' interno da uno a sei. Nella costruzione dei muri, siano al-ti siano bassi, verranno dunque risiutati tutti quei pezzi, che pel pruspetto avranno meno di tre piedi, e per 1' interno meno di un piede cubo di solidita. — Arti-eolo XVI. Gondizioni tecniche dell7 opera in generale. Li corsi di tutti li muri di qual siasi specie e carattere saranno tutti aggiustatamente sovraposti, assettati e connessi a legge d' arle. Tutta J' opera m complesso dee risultare precisa, e senza orma di Steno, e saranno demolite e ricostruite a spesa dell' imprenditore tutte le parti difettose, — Articolo %y II. Gordoni al ciglio superiore dei mu-*'*• Al Venice dei muri4di sostegno èor-rera nn cordone di 12 polici di grossezza e§usle, tondeggiato alia greggia e di sei polici di sporto dalla radice del para-PeUo» II cordone poi dei muretti accan-tO al .fosso avra esso pnre dodici polici di grossezza, ma sara. schietto angolare, € la- di lui larghezza di piedi due e mezzo sara sempre espressa da uno o due scli pezzi di pietra alternate e stretti. — A r-t i c o 1 o XVlit. P a r a p e tt i. La parte di strada sostenuta da muri sarä presi-diata da continui parapetti alti piedi due e mezzo, gross! piedi due. Li muri di pa-rapetto furmeranno un composto vivo di taiiti dadi disuguali di pietra masegna squadrata a punia di scarpello e di pezzi non miiiori di tre piedi cubici di solidita» La grossezza superiore del parapetio sara espressa da pezzi di tutta grossezza e congiunti frä loro o a segmento di cir-eolo o a dentij gii altri dadi poi si coin-feaccieranno ad angoli retti regolarmcnte gli uni agli altri sovraposti, ed il tutto ben riunito e serrato a buon" cemento, — Articolo XIX. Scoli. Ad ogni dieci ¦piaster di lungbezza di parapetto si pra-chera sulla sua base una apertura quadri-latera di un piede quadrato di luce, e vi si presidiera il foro con un robust© pa-racarro ed Ulla gorna sporgente di pietra ben fatta e ben connessa per lo scolo delle acque piovane del ruotabile. — Articolo XX. Para car ri. 11 margine della .strada, intagliata nel monte, sarä guarda-ta da robusti paracarri di pietra a con-o tronco^ ed erretti ad ogni einque k]after di distanza j saranno solidamente assicura-ti al suolo, onde resistere agli urti pesan-ti dei carrettoni di coinmercio. — Arti- co]o XXI. Riempilura degl innalzati stradali. L' imprenditore non potra ese-guire la riempitura degli innalzati stradali prima cbe dalla Direzione delle Fabbriche siano visitati li muri di sostegno, onde assicurarsi se essi abbiaMo le calculate di« mensioni in gwssezza e la precisata soli-da struttura interna, Le nempiture ven-gono eseguite con quel materiale d' esca-vo che si presenta piü vieino. al luogo del lavoro. Di regola gli intagli della metä superiore della strada ser-vono di riempitura all' altra meta inferiore, clic va ele-vata sulla cbina del monte. Per diminuire la pressione delle riemgiture contro il mu-ro di sostegno dovranno esse eseguirsi a stratti orizzontali ben calcati ed adentel-lati nel piano -inclinato del monte. La riempitura acscanto li muri di sostegno sarä tutta di pietra, e tutta di pietra sara pure la riempitura uperiore del fruotabile f la quäle verrä sü tutta la largbezza della strada, in qunnto il bisogno lo esiga, re-golatamcnte asscttata a guisa di selciato scabro massiccio, il che devc costituire il fondamento del ruotabile dejla strada _, ehe sara grosso almeiio piedi due» — Ar-'ticolo XXII. Archi murati, Ponti, Tom-bini. Gli archi murati, ponti, e tonibini sono da riguardarsi come una continuaziö-ne della sträda medesima costrulta a calce piuttosto che a secco, percio avranno in, massima lo stesso carattere di fermezza e di rusticiia. Viene soltanto prescritto all' imprenditore di far scielta di corsi grossi polici dieciotto, possibilmente uguali, e d' intagliar a punta grossa le bugne di faccia e di contorno al perimetro della volta, e di eseguirle dietro le misure precisate nel tipo reiativo. Articolo XXIII. ¦ Ingliia-jata ossia battuta. Sopra il fondamento del ruotabile va distesa la batutta, la qual« verra instituita di pietra masegna sana, dura, fuocaja : la pietra ealcarea viene es-pressamente vietata per quest' uso. La battuta sara fma, uguale, e di pezzetti non. maggiori d' un police cubo di solidita j verra apparecchiata in mucchj ai lati della strada, e dopo esaminata ed approvata sara distesa unisormemente su tutta la super-ficie del ruotabile sette mesi dopo V in-cominciamento dell' impresa, onde cosi dar luogo al rassodamento delle riempitu-re. Compiuta la strada sara per parte dell* imprenditore da sgombrarsi la di lei su-perficie da tutto il materiale d' escavo ayan- 110 zato dalla eostrnzione della strada mede-sima,, restando in proprieta erariale quello avanzato dagli escavi contemptati dai pro-fili traversali, — Articolo XXIV. Uso del sondi privati. L' indcnnizzo Hei fbndi privati che si cccnporanno col la linea, soli o a carico del ilegio Erario» Non sard pero lecito all'imprenditore ni estendersi nei fondi medesimi ollre i limiti segnati dai profili irasversaJi di costnizione. — Ar-ticolo XXV. Provista doJ Materials Se 1' imprenditore avrä hisogno. di materials per ie riempituro degli innalzati stradali f dovra, trasporlarselo dalle ¦ sezioni che ven-gono inca1-ate; oppure in caso di Lisogno dovrä egh medesimo con venire privatanien-te coi proprietor] limitrofi, li quali, trat-" tandosi eselusivamente di un og»etto pub-blico , so no senz' aitro per legge obblisjali di ccdere la loro proprieta? verso una con-Tenienie indciinizzazione. Avrä pure F imprenditore a suo carico 1' acquisto del material e occorrevi'lle per muri? cordoni, pa-racarri, parapetti> pomi, canaii, tombini, balulla ecc.,, ovc ciaUe sezioni d' incavarsi non ritiri tanto materiale, che gli basti per il corapiuto iininiento deila sua intrapresa. A r ti c o 1 o XXVI, Bate di pagamento. 17 imprenditore ricevera il pagamento della sua intrapresa in otto egnali rate postcci-pate; cioe.la prima ad un ottavo di lavoro ese2;uito e ceriiiicato dalla Direzione delle Ft: ]> brich e , la second a ai due ottavi-d' ese-cuxione, e cosi di segnito fmo 1'ultima ra-tn, ehe ricevera a lavoro totahneiUe iinito e colaudato. Qualura la. Direzione deile Fabbriclie tro^asse, die eiitro ogni mese non fosse effeluatta 1' ottava ,parj.e del.la-Toro, "intimera all'imprenditore il pronto completlamento dcila ste.isa coi relativo aumento di mezzi, verso cominatoria di ^rosecuzione del Javoro ex Uffizio, ed a earico dell' imprenditore. ¦ II collaudo (inale seguira, dietro le superiori prescrizioni^ ¦al piu tardi entr« j,5 giorni dopo la ricer-ca fatta dali'imprenditore. — A r i i c o-lo XXVII. Liquidazione, e saldo iinale dell* imprcsa. Nella Jiquidazione, e saldo finale dell' Impress saranuo da riscontrarsi a cubature tutte le varie specie dJ opera eseguite^ c le modification! contemplate dalr art, 8.a non ver-ranno abbuonate b\Y Imprenditore^ senza che yenghi documen--fata per iscritto T autoriziazione di farle. Le modisicözioni in racno , fra le quali in-tenclesi aneb« U campione^ di cui tratta 0 — il menzionato orticolo 8.° verranno sot 1 tratte all' Imprenditore sulla base dell cal- colo , e del ribysso ottenuto all'' Lizitazio-nej.e le modificazioni in piu. s-rnnno ab-huonate all' Imprendilore con la stessa nor-ma di conteggio. ¦—¦ A questo affetto ayri* 1' Imprenditore nell' atto di segnare ii Pro-tocolio di licitaz'ione a sotloscrivere sneke 1 calcoli, che servirono di base alia vocm fig-cale 7 intendosi pero y clie nissuno ne prima dc-1' asta ne durante la stessa po^sa prendcrne ispezione^, c che da una tals sottoscrizione. insorger non po'ssa pretest alcuna rispeito alia fatta offerta. — A r t i c o 1 o XXVIII. Spese « carico dell' Imprenditore. Restano a carico dell' Iuipreii-ditore tutte le spese di e.iia bollata rela-tiva alia ni^rcia ofllciosa dell'Impresa, 60-me pure tutti li materials e mano d' opö-ra occorrenti per la model! zione della 1j-nea d' eseguirsi. —-Articolo XXI5i* Istanza in eoso di controVersia. Finalmen-te per evitare ogni spirito di cavillctzione e di litiggio^ tanto- sull' osservanza t ' che sill!' intcrpretazione ed applic'-ziona dsi presenti capitoli alle varie emersrenze dci casi j 1 imprenditore nnunzia mtieramen--tense bI beneficio della Ginrisdizione del foro Civile, e dichiara di sottomettersi alia sola decisions delle Autoritä politiclie per tutte qnelle ragioni, che esso Imprenditore credesse poter dedurre dai proprio con tratta. Dall' Inm. Reg. Commissione gover nativa per la nuova slrada di Opschina* Trieste il di 22 Dicembre 1827* StaM- unV lanvrechtliOe Verlautbarungen. Z. 8/;. (2) E d^c t. Nr. 7Z^!. Von dem k. k. Dtadt- und Lündrechts in Krain wlrd bekHN^t gemacht: Es sey über Ansuchen des Lorenz Wokauscheg, SchlO mannes aus der Vorstadt Tyrnau> als ev-klarttn Erben zur Forschung der Schuldenlast nach seiner am 8. November 1627/ ^kr-storbenen Ehegattinn Mana Woksuscheg, die Tagsatzung auf den 18. Februar 1827, Vormittags um 9 Uhr, vor diesem k. k. Gtadt' und Landvechte bestimmet worden, bey welcher aüs Jene, welche an diesen Verlaß aus was ,mmcr für elnem Nechtsgrund? Ansprüche zu stellen vermeinen, solchtß so gewiß am melden und rechtsgeltend danhun.sollen, wis drigens sie die Folgen des §. 6iH, b. G. B, sich selbst zuzuschreiben, haben werden. Lalbach ßm 8. Jänner 1828- AnhMK 5!w Naibacher Leitung. Oours vom 24. Mnner 1328. , Mlnelpltls. StHatsschuldVtrfchreibungeniuZy.H. sin 2V.) ^Z)8 vttts. detto zu2^2y.H. (m CM.) H5 iM Setts. detco zu i V.H. (m CM.) lS l)L VerlosteOd!igatisn.,Hofkam^ « «<) - ^ -,n DallehenSinKrainu.AtlK.<öu4'/«V.H.^ . — eial-Obtlgat. der Stand« v. )^"^ , "HI ^ " Dall.mltVerlys.v.J. 1820 für 100ii. (WEM.) 2H6 5jb Letto. Lttto. läHi für ioa fl. (in CM.) ltSZjS Witn.Stadt'Banco.Obl. jU2 l^2v, H. ^in CM.) H4ZM Obligationen del in Fw,«n^fzu 2 ^2 v.H.^^ ää ZM Ginua, Deutschland und l zu 2 »)4v.H,/^ 4» Vet Schwe,j«mfginHmme^lu2 v.H/V 25 iNlo ntnAnlehen. ^' ^^ (Ärarial) (Domest. Dbllgationen del TtHnde (E.M.) (2.M) o.Ostelreich unter.und zu3 v,H.^ — — ob der Enns, vonNoh,! zu »,/, V.H. I 44 il8 — men. Mahren, Schl«.Nu2i/4y.H.> ^ — si,n,Tteyermark,Karn' zu2 y.H l — — ten. Krain und Görz ^zu i^v.H.j — — ^Bank'Actien pr. Stück 10^02^2 in Conv. Münze. Kaiferl. Münz' Dueaten. . . . ZZ^ pCt. Agio. fremden- Nnzeige. Angekommen d e^n 22. Jänner H828. Herr Johann Bapt. Manzan, Hr. Joseph Cu- werlander, und Hr. Johann Bapt.Ceroi, Seidcnzcug-Fabricantm, alle drey von Görz. Den 23. Hr. Aloys Graf von Palfy, k. k. Kämmerer und Gubtrniül>Rath, und Hr. Daly James, Güttrbesitzer, deide von Wien nach Venedig. ^ Den 25. Hr. Morel, königlich bainfcher Re.gic-rung srath, von Tnest nach Wien. LMasserstanv ves NaibaMussrs 3m Uegel ver gemKuerttn Sanal-Nrucke, bey Eröffnung ver TNehr: Den,9. Iän. : oSchud,2Zoll.o Linien, unter der Schleußendettung. Theater. Heute: Die Theilung der Erde. Samstag: Otto der Schütze. U. M. NsttoziehunZen. In Gratz am 23. Jänner 1628: I2. 60. 1Z. 54. ä?. Die nächsten Ziehungen werden am 6. und 16. Februar in Gratz abgehalten werden. Z. Zo. (!) T tz e a t e r . U n z e l g e. Der Unterzeichnete Mt sich hieinit die Ehre anzuzVigen, daß ihm seine, lmit her Theater. Direttion esntrahills Bensfice . Vschessung. a;n 3». Jänner 1826, beiMigkt ist. Die Vosftelwng heißt: Der Untergang der Welt; ' oder: Dis Auswanderung aus Laibach nach der Adslsberger - Grotte. - Neue Faschi n g s «Posse mit Gesang, Tanz « nd Tableau in drey A c ^ s n v 0 n B 3 u e r l e. Hohe ^ Gnatzige, Vershrungswürdigsis! Dl« frohäiche Carnevals « Feit bestimmte mich. Denselben eiu Zwerchfell erschütterndes Product unsers genialen Bäuerls zu siner Benefice » Vorstellung zu unterbreiten; wozu feine fubmWstß Einladung macht Ders devotester Leopold Maresch, Schauspieler. / NitsrarisOF Anzsige. In Maus berge r'Z Werlags « Buchhandlung in Wien, erscheint, und wird im hiesigen Zel« ^_ « tungs » Comptoir Pränumeration angenommen: Neueste österreichische Jugend - Bibliothek, Sammlung der vorzüglichsten Kinderschriften, zur BMlung und Umschaltung, M Bildung des Nerftandes, Veredlung des Herzens und Erwei» terunK der KenytMe in allen ZWZiM deS Uülerrtchts. C r st ? r I a h ,r ^ g y g. Iy 24 Bänbchsn. ^ « «z ,-VränumMatipnspreis für 24 Bänbchen, auf schönem weiMl Dlu