Degotardllche ^^" <^ Laibachcr Zeitung, D Mittwoch den 28. May 1802. A^ «».z^H^i^enbelttn bey d?n Armccn in Deutschl nd, u-d in Italien. — Neu- .pn>i. ds e Insc! in N>^!a:iv. — ^Parlscr Verschwörung. — E,rpcdl^ion in D'lindleli'; EnMchc S^vsldleng'lder — Vordrlngcn dcr Franzosen lm Reiche. Inländische Begebenheiten. Laibach. Seitdem 5. machte die k. k. N-ichsarmee unter dem O-derb?fehl des Hrn. Graftn Fcldzeug-meister von Kray verschiedene Märsche „nd Kontremcirschc, wobey die pfalibayersche Brigade unur dem Obersten Frcyherrn V. Wrcden grössten Theils die Arriergarde sormirte. Am 9. stand dieselbe nack eincm 14. stündigcn Marsch anfdcm linken Flü-gcl dcr Hanpsarmee bcy Ummendorf, und bebauptttt diesen Pystcn bis her veranstaltete Rückzug des Ganzen sie nöthigte, denselben zu verlassen. Sie machte abermals die Ilreiergar-de, wies mit Entschlossenheit alle auch noch so lebhafte Angrisse des Feindes zurück, und hatte das Glück bey der ganzen Nctirade nur 2. Che-vauxlegcrspferde und keinen Mann zu verlieren. Am zo. um 10. Uhr in der frühe kamen die Truppen nach einem abermaligen 8. stündigen Marsch im Lager bey Memmingen an, und statt drr benöthigten 3iuhe mußten sie sogleich die Vorpostendienste auf der Straße nach Wurzach übernehmen; um 12. Uhr griff sie der Femd auf der ganzen Linie mit Ungestüm an, bis Nachts um 1. Uhr dauerte das fürchterlichste Kanonen - Kartätschen ^ und Klcinqc lvchrfeuer ununterbrochen fort, bis endlich der unerschütterliche Muth der Truppen dcs FcindlS Absichten gänzlich vereitelte. Nur durch »hrer , Tapferkeit wurde an dieftmTage die ' ganze Armee aus der schrecklichsten ^ Lage gerissen, jndcm dieselbe in den Defileen aufderOlraße nach Iller-dicß pdcr Mlndelhcim in die größte > Unordnung gerathen müß:e, wenn es dem Feind gelungen wäre einen einzigen Punkt o^r ^mie zu werfen. ^ Wien. Se. Maj. Haben ^>en schon im Türkcnkriege hey höchstdcro Suite als Obcrckirurg angestellten, auch nachher als Stabsarzt Sr. Kö-nigl. Hoheit dem Erzherzog Karl zugegebenen Johann Hubertus, wegcn seiner erproblen Fähigkeiten und so guten Vjenste, zum R. X. Lejhchi- rurgus allergnadigst zu befördern'ges ruhet. Kriegsbegebenheiten. Der F. Z. M. Varon Kray zeigte aus Ulm unterm 15. d. an, daß in scincr dortigen Stellung kcine wesentliche Änderung ssch ergcben habe. Der Fcind Hat seine Hauptstärke ge-gcn Weissenhorn und Krumbach gezogen, zugleich aber ein ansehnliches Korps am linken Ufer der Donau in' drr Gegend vgn Erbach aufgestellt. Der F. Z. M. Kray ist indessen beschäftigt, die Feslung Ulm in vollkommenen Verthcjdigungsstand zu » seyen, l Mittelst eines ^ackgekommene« ! Berichtes vom l5. bat dcr F. 3. M. ^ wcircr gl>,ncld<.t, daß das obgcdach? ^ te am unken 3.o^a'l-üfrr i"y Erbach l «a'lsg'sttltte feindliche Korps seinem ! reckten Flügel auf die Art sich gcnä-^ hcrt hab^, daß selbes dcr Stellung ^ unserer Armee lästig wurde, l Um solrohl von dicscr Seite die ^ Armee zu degagiren, als auch d.n Feind zu nöthigen , seine hauptsächlich gegen Weissenhorn konzentrirte Kräfte zu theilen, beschloß dcr F. Z. M. am 16. die ftlnd.'lcke Etel-jung bey Erbach zu r».kognoszircn; welckes auch Herg-stalt gelang, daß der Feind übcr ,^ .Stunden Wegs nbcr Erback gcgen Chingcn sich zu-! rückziehen mußte; wobey dlm Feind clne zicmllcke Anzahl Kricg0gtfange-ne abgenommen wurde. Des Erzlierwg Ferdinand K. H. haben bey dieser Gelegenheit neus Beweise von richtiger V?urfhcis'!ng, und unermüdcter Thätigkett abgelegt da Sie in dem Vorgehen mit der Avantgarde, dcmFemd Schritt für Sckrttt den beßtmözlichsten Abbruch zu tbuli gewußt haben. Mlt dielen Berichtn sieht jener in Verbindung, drr von dem F.M. 3. Fürsten v Reuß am 74. aus Reuty eingeschickt ward; vermöge dieseS Berichts hat sich sowohl bey . dem dorllgcn Truvpen-n'orps, als in Graubündten nichts erhebliches ereignet; nur hat der Feind nach e,l,er M?ld"ng des Generale»? Icllachlch eine Palro'lille gegen Hohenems geschickt , die abcr dnrch ein Detascke-ment vom lten Peter.vardciner Bataillon, und eine Landcsschllmn? Kompagnie gclnz aufgerieben, auch eiuige feindliche Huffarcn, und Pferde von selber eingebrockt wurden. Mit dcm von den F. Z..M. Kray bey Mindclhcim aufgestellte»? Kavallerie . Korps. unterhalt der F. M. L. Fürst v. Reuß die nöthige Ver-bindunF. Der General der Kavallerie VM -"^las meldet unterm 7. aus Oneg- ^, daß der F. M. L. Elsn.tz von ^orre Carvo den auf Much.o dclle -plctre gestandenen Feind am nehm- »chen Tage früh Morgens ,n 5K0- ^nnen ssngegr.ssett, und geschlagen j vabe. EinftindlicherDivifions-Ge- ^ ""al Namens Cravelle, nebst vlc- ' «n OffiilcrS, und über iooc> Manll i vom Feinds wurden dahcy zu Gefangenen gemacht; der Feind stoti itl der größtes Unordnung theils gegen die Schlucht von Oneglia, theils gcgetl die Höhe von Monte Grande und Carbostn; der F. M. 3. Elsniß eilte geg?n Monte Grande, um den sich dahin gezogenen feindlichen Rest im Falle er Stand hielte, neuerdings anzugreifen, und in noch grössere Unordnung zu seyet?. Unser Verlust, der größtentheils bey dem Regiment Kheul sich geäus-sert hat, bestehet beylausig in 200 l Mann zwischen Todten und Verwundeten. Der Generalmaior Brentano, der Oberst - Lieutenant Vuresch, nebst 7 Offiziers vom Regiment Kheul sind verwundet, der Major Cassati aber von eben diesem Regiment ist tod gcblicbi«. Die Trust? pen haben bey dieser Gelegenheit, nach der Bemerkung des Generalen derKaoallerie mehrmal mit der ausgezeichnetesten Tapferkeit gefochten. Zu gleicher Zeit als dieser Angriff geschah, ist auch der Generalmajor Lattermann aus seiner Stellung voni Bolo aufgebrochen, hat den aufCa-po de Vcrta gegen ihnen gestandenen Feind mit d?m Grenadier -'Bataillon Paar angegriffen, und ibtl übcr Oneglia und Porto Maurizio bis gegen Poggio zurückgeworfen. Die Eskadron dcs Rittmeisters Gavenda vom zccn Hussaren Rcgi-^ ment hat sich abermahl durch öfteres ' ^ Einha'len b sonders ausgezeichnet, ' bey 15 Kanonen würden »« den ver-i schicdenels Küsten-Batterien ew- bert, und mehrere Gefangene gemacht; zu Porlo Maurizio ward ein Spital von 153 Mann gefangen. Am letzlern Orte hat sodann dcr General Lattermann sich aufgestellt, und seine Vorposten a::fPoggio vor? geschickt. Nach einen weitern Bericht des Generalen der Kavallerie v. Mclas aus St. Steffano vom 9. hat der Gencral Lattermann Tages zuvor seine Stellung am Taggio genommen, und seine Vorposten bey St. Ncmo ausgestellt. ! Die Avantgarde des F. M. L. Els-nil; hat noch am 8. Gabanetti erreicht, das Korps selbst abcr bl,cb auf Monte Allo. Eben am 8 , als dcr General der Kavallerie zu St. Stessano eintraf, erhielt er die vergnügliche Nachricht, daß dcr General Kncse-vich am 6. den auf Col di Tenda gestandenen Feind angegriffen, ihn a"s allen Punkten geschlagen, und mit seiner Avantgarde bls über Sa-orgio verfolgt habe. Vey dieser Gelegenheit wurden 2 dcr ^pfundigen Kanonen, 2 der io zölligcn Haubiyen, 5 Pnlvcrkarren, und ein beträchtlicher Vorrach an Munlzion undLcbensmittcln erobert. Ein Hauptmann, z Offiziers und ,c>; Gemeine vom Feinde wurden gefangen; unser hicrbey gehabter Verlust bestand nur aus 12 To. j den und 35 Verwundeten, unter welchen leytcrn sich ^ Offiziers befinden; ein Piemontcslscher Hauptmann blieb todt. , Der General Knesevich rnhmt ganz besonders die von den Truppen ßier-b?y bezeigte Tapferkeit, vorzüglich abcr das kluge Benehmen des ihm vom General - OuartiermMerstab beygegebenen Ha-'ptmanns Ncinisch. Nach diestm abermals glücklichen Ercigniß machte der General der Kavallerie Anstalt, noch an demselben Tag? an die Noja vorzurücken, und in dieser Absicht liesi er den Generalmajor Lattcrman die Stellung bey Eima de Vattma nehmen. Der F. M. L. Elsniy ward b f bligt, iib?r Dolce Aq>3a an den vorbcsagtc»l Fluß zu rucken, und mir scincm Korps das Centrum dicftr StcUrng , a lsznmachcn , vo-l wacker d?r ^ General Gornpp, in Vercinig',ng mit d^m G.',-n lang angehalt n. Zu glci^'cr Zeit l?:,d an cb^n d m Tage, da slch j dieses bcy Aufga^g d^r Sonne crcig- ^ net?, ist um 7 llhr des Abends am Cüb,nl herauf und bis »mch Calrilw-daar cm starlcs Erdbcben gespürt worden. Spanien. l Madrid, den 31. April. Da Portugal ganz untcr dcm Einfiüß von England stcht, und die koalierten Mächte leicht durch Portugal einen Einfall in Spanien machen könnten, so hat unser Hof bloß zu t snner Sicherheit ein Truppenkorps k "ach d^ portugiesischen Gränze beordert. Ncdrigcns ist sie mildem ! Hof von Lissabon in gutem Ver- i urj)tmn. < l Frankreich. Die Var?ftr Nackrichten vom 6. d. M. tncldcn, daß Vno,!apartc auf den 7. gegcn Z Uhr Frühe'ftinc ?!b-reift nach Dijon und Genevc ftstg?-scyt habe, wohin die Staat-rathe P.titt und D'cjcau vor.us gegangen sind. Genera! Vrüne ist aus den westlichen Dcparlcmenten zurückgekommen, uud von dcm ersten Consul als Fricdeusstlftrr sehr gut empfan-gcn wsrdcn. Vräne hat bcy sci-ner Abreise von der Westarmee für ihren guten Gclst gcd.nlkt, und 01s ! ^oinmando dem General Lteutcnant ! HrdouvMe übcrg b.n. Bey Vrü-! ncsZnrückkunft hor^e inandie mcrk-! würdige Acusftrung, daß die Rcro-! lnzion zwar nur unter Franzosen ^ a,b?r nicht gegen andcre Staaten ihr ! En) erreicht habe. ! Am 3. dieß wnrden kier vi.'le Personen arrctirt, und nach d:m Tcmp^l gebracht. Sie hatten keinen germgrrn Plan, als das Königthum in Frankreich wieder hcrzu-stellcn, Vrcst in die Hände der Engländer zu spielen, und Zooo. Chou-ans dasclbst unter der Maske republikanischer Truppen einrücken zu lassen. Ihre Entwürfe waren mit Vieler Verschlagenheit angelegt. Sie halten eine Art von Pol,zcyminister, sie wußten die Unterschriften aller unserer Konsuln und Minister na5-zumachen, selbst in dc-, Vürcaux des Kriegsannes hatten ste Anhänger. Kurz d:e Verschwörung war sehr tief angelegt. M Großbritannien. Die Expedition, die inOstindicn gegen die Manissen unternommen wird, soll nunmehr, da in Oftin^ dicn durch die Vesreyung Egyptens und der Eroberung der Länder des Tippo Saibs alle Besorgnisse verschwunden sind , »nit allem Nachdruck ansgefübrr werden. Es werden größtencheils Seapois dazu verwendet. Indessen treffen die Spanier grosse und viele Vertheidiguugsan-slalten, da es ihnen dort nickt an Geld und Hülfsmitteln, wie in Europa , fehlt. In Irland lassen zwar- die Unruhen, die noch in einigen Provinzen mehr oder weniger herrschen, keinen Ausbruch mehr besorgen; mit den VorsichtsmaßreHelw wird aber dessen ungeachtet fortgefallen; indem , wenn das Vereinlgungsgc-schast in Ausführung gebracht wlrd, neue Einrichtimaen ohnebin nothwendig sind. Zu dem Ende ; werden Anstalten zu verschiedenen 3a-z^n bereits getroffen. Das baare Gc!d, welches gegenwärtig für Sudsidicn in lauter Gold nick» dem ftsten Land geschickt wird, betragt ?. Millionen Pfund Sterling ^z. Millionen Gulden.) Dieser Tagen wurde Hr. Pitt im Mar'.cmcnt gefragt. ob das kondei-scke Korps wirklich in englischen Sold getretten sey' Er gab eine ausweichende Antwort, und erklärte bloß, daß er nächstens dem Var-lement Papiere über diesen Gegenstand vorlegen werde. Vey Southamton wird ein Lager von ^Q,aoo. Mann, worunter die Halste Kavaliers, errichtet. Z« welchem Zweck? ist noch ein Geheimniß. Deutschland, Der Einsall der Franzosen i« Deutschland und ihr Vordringen in Schwaben ist gemäß der Nc?ck,rrch-ten ans Stltttqard vom ri. mit einer solche» Heftigkeit geschehen ^ welche ihre erste Anwesenhett in die^ sen Landern weit zu übertreffen scheint. Die zuerst eingi'd^mgenen Kolon^ nen sin) zwar ohne si b a ifzuhalten, und ohne die durch den Krieg schon niedergeschlagenen Einwohner zu belästigen , imm?r nur vormärtL gegangen. Der Nachtrab der Franzosen hingegen schien auf die Erneuerung all^r Drangsalen des Kriegs ' sich vorbereitet zu haben. (3ie sey-ten bcy dem Vordrmgen gegen das Wurtemberglj'che aufdie ähnliche Art wie in Qberschwaben alles Fuhrwerk in Rcquisitton, um die theils geplünderten, theils req'nrirten Haabr Verzweiflung z« bringen; was aber in unserm Land bie Drangsalen vermehrt, isi die grosse Zahl der ?^nhängern, welche ohne Rücksicht auf das Leiden ihrer Mitbürger die Franzosen gleichsam erwartet haben. So treulos in verschiedenen Gegenden den Franzosen bey ihrer Erscheinung alle Thoren von ihren An-bängern geöffnet wurden, so standhaft und patriotisch hat sich dcr Herzog in diesem Fall gezagt, da er schon den 8. d. sich andie<3piyedeS Contingents-Ergänzungskorps, welches auf dcn Feldern bey Zuffenhau. scn gelegen war, selbst gestellt, und silbes gegen Hohenheim .ins La-grr geführt: es enthält z zahlreiche Aasaillouen Infanterie, ein Korps Jäger zu Fuß, einige »vo Chlvaux-icgcrs, nnd die zum ganzen Korps g^örige verhsltnißmätiige Ae',«^. ric; ^Ues sucht sich .mit der Kaiscrllcl cn ^rm?e zu vcrei»,igrn, um den cnt-^^ dend.'N Schlag vielleicht in un-Mm Vaterlande sclbst aufdieFein-^ z" iuhrrn, die b^ ihremEinrü-"^ nach jhrcr Sprache ankündig-^"' nicht mehr uns, sondern dcu "^dcn zu bekriegen. ^^tuttgard, ben ,i. May. ..^" cinigcn Tagen sind dle Maga-^^ von Gcrnsbach, Pforzheim, sein Harp^q^articr zu Reuli, (eine Mciie obcrl albFüjsen amLcch)verlegt vm daselbst dcn wichligcnPaß, dlcEh-j ^cnb^rgcr ^/a„se nach t»cm Tyrol, z mit lv,?oo Mann zu Verthcldigrn. ' Die Franzosen (nämlich dcr reckt« ! Flügel derselben zmter Gcncral Lc-tourbe) sollen ziemlich zahlreich gc-gcn das Vorarlbergische und das Tirol vorrücken, wahrscheinlich in der Absicht, um von da aus entweder durch Gralchündtcn, oder durch das Tyrol selbst in Italien einzudringen. Dcr Landsturm ist dcswcgcn bereits in Vrwegung. <3 ch 0 nqau oberhalb?a-!d5bcrg am Lech, den ,4. May. Morgens. Seitdem der Fürst Reusi sick mit seinem Korps übcr Füssen nach Reu i zurückgezogen hat, um dcn Paß bcy ^d^r Eprenbcrgcrklaust zu decken, b^i'cn si5 d?:Fra'i'?"i i'? ?'.'^j5w, no s!c kcitlcn W«derstand sindcn, fark a"s. Kcinpeu ist von isnen »rirklickj bcscyt, und ihre Patrouillen gicngen gestern bis N.ss,l"oang. Die Kemptnerpost ist seit ein paar Tagen nicht mehr in Augsburg angekommen. Donauw 5 rtb, den i -;. Man. Dcr Nrmeeminz^er Graf v. Lchrbach ist wieder nach Ulm zurück gereist. Die ganze kalf'crl. Ma^bt fonlentrirt sick daselbst, und ibre Vorposten gehen ziemllck weit vorwärts. Die w iteren Absichten dcr Franzosen, die sich seit einigen Tagen ruhig gehalten , sind noch nicht zn errathen. I'.n ganzen hält di? französische Ar-Ni>c gute Mannszuckt, einzelne Ex- z^f'e, die nicht z:t vermcidcn sind, «ttsgenomm:n. Stuttgard, den 17. May. N m scheint auch das fcanzösis.K'orpS, wclchcä in Ossenburg und Kehl sich seit einigen Tagen sammelt, in Bewegung zu kommrn. Am io. May rucken ct!,ige hmldcrt Mann d^sftl-^ n z.? Gcngenbach, und einige hnn-dcrt z"s 3al:r ein. Sie wnrden in Akl>l '.nid Off^nburg sogleich durch «, ne a »Z Olra5b-'rg gekommene er-slzt. Die po^lmsche Legion ist am 6. May von O^r^barg nach Offenburg aufgbrochen. Schafbausen, den ,1. May. ^ Am9-d. ist der Kriegsminister Car-uoc aus Paris kommend eilends hier ? d"rc^ 5"^HiüWU.Hä!'piarme? nach Och'.vabin g>r^ist. Dir U(b:rgang der Fra:'o^cn ant 1. d. unweit diesiger