Präoumerations-Preise: F^r Laib cd: Ganzjährig . . 8 fl. 40 kr. Halbjährig . - vierteljährig . Dkonatlicki . . - Laibacher Nedactton Bahnbosgasie Nr. 132. 20 10 70 Mit der Post: Ganzjährig.................12 fl. Halbjährig............. • 6 » vierteljährig.............. 3 » Kür Zustellung ins HauS viertelj. 25 kr., monatl. 9 kr. Kn,eine Nummern 6 kr. $ [ugblött Anonyme Mittbeilungen werden nicht berücksichtigt; Manuskripte nicht zurückgesendet. Expedition- & J«sera te« Bureau: Tongreßplatz Nr. 81 (Buch. Handlung von Jg. v. Klein-mayr & geb. Bamberg.) Jnsertionspreise: Für die einspaltige Petitzeile ä 4 fr., bei wiederholter Einschaltung ä 3 fj Anzeigen bis 5 Z?ik Bei größeren JrM öfterer Einschaltung chender 5Ra6i' Für complicierten «ort fen ' Nester in die vorhängen- 9« LÄ " ffTn 81u|uf*B aufhängt. Die öoutti 1 , rvrfcct mehr als die wilden WaldeS, und sie waren mehrmals kaum die durch dasselbe gefährdeten Stellen passieren. Werden diese kleinen »oft. ti nemti* durch einen anstoßenden Kahn in «t, m 5 fie gestört, so kommen sie IN großen E chwar-^ °u« ?hren Zellen hervor und greisen dm Störest, mit einer fast fanatischen Wu.h an. Es k>l"bt dann für die nackten Schwarzen keine andere tiLn übrig, als sofort in den Fluß zu springen; ^ selbst unter dem Wasser lassen diese kleinen ^ selten oft von ihrem Opfer nicht los. Du Chaillu, keine Freude, als die an feinen Schätzen. Der Geiz ist eine böse Leidenschaft, eine Krankheit der Seele, ja zum mindesten eine Narrheit. Ist für uns, die wir Sparsamkeit predigen, dcr Reichthum ebenfalls der letzte Zweck? Es wurde schon bemerkt, daß Reichthum niemals mehr als das Mittel sein könne zur Entwicklung der geistigen und sittlichen Kräfte des Menschen. Der, welcher spart, beabsichtigt von dem Kapital Gebrauch zu machen, welches er durch feine Sparsamkeit erwirbt, und er beabsichtigt, davon einen guten Gebrauch zu machen, weil er weiß, daß der Zweck des Lebens nicht darin besteht, reich zu sein, noch auch allein darin, sich der Reichthütner zu erfreuen, sondern sich ohne Unterlaß zu vervollkommnen. Diese Art Sparsamkeit ist eine Tugend; fie besteht nicht allein darin, irgend eine Auslage nicht zu machen, sie besteht vielmehr darin, keine unnütze Auslage zu machen. Cs gibt nothwendigt Auslagen; wir müssen Auslagen machen, rm zu leben, tmd der Mensch lebt nicht allein vom Brode, seine Intelligenz , seine Seele haben ebenfalls Bedürfnisse, welchen er Genüge thun muß. Ist eS nicht eines der ersten Bedürfnisse, von Einsicht in das Wesen der Dinge erfüllt zu fein, sich möglichst zu unterrichten, seine Vernunft zu entwickeln und sein Wissen zu klären und zu erweitern? Ist es nicht eine unserer ersten Pflichten anderen wohlzuthun? Hier haben wir genug der Auslagen, welche gerechtfertigt sind, weil sie die Wirkung haben, uns dem Ziele der wiederholt von solchen Ucbtrfäüen zu leiden hatte, pflegte sich dann in Decken zu hüllen und still zu liegen, bis die Verfolgung vorüber war. Zum Glück dauert diese nicht lange, da die Wespen in ihr Nest zurückkehren, sobald der Feind ihnen aus dem Gesichte ist. Ihr Biß ist außerordentlich schmerzhaft, und das scharfe Gift, das sie in der Wunde zurücklassen , peinigt oft zwei bis drei Tage. Living-stone erzählt ähnliche Erlebnisse von seinen südafrikanischen Flußfahrten. Aber da« sind doch immer noch Wespen! Daß aber auch unsre unschuldigen Bienen zu einer wahrhaft mörderischen Plage werden können, erfahren wir von Schweinfurth. Auf feiner berühmten Reife zu den Njamnjam und Mombuttu segelte er in Begleitung eines nubtschen Elfenbeinhändlers und feiner Mannschaft auf einer Barke den weißen Nill hinauf. An einet Stelle oberhalb des Schilluk-DorseS Kaka, wo der Fluß eine Biegung machte und der Wind entgegenwehte, mußte die Barke von der Mannschaft gezogen werden. In dem hohen Grase aber, das die Flußufer umsäumte, hatten Bienen ihre Wohnungen auf-geschlagen, und als nun das Seil durch die GraS-masse streifte, geschah es, daß ihnen ein Bienenschwarm in den Weg kam, der sich sofort gleich einer großen Wolke über die Ziehenden entlud. Diese stürzten sich kopfüber in den Fluß und suchten die unseres ganzen Lebens näher zu bringen, welches wieder einzig und allein in der geistigen und moralischen Vollkommenheit besteht. Die von Tag zu Tag fortgesetzte Sparsamkeit bildet endlich ein Kapital; die Kapitalien sind aber das, was wir Reichthum nennen ; sie sind ein Mittet der geistigen und moralischen Entwicklung. Hiemit haben wird die gesetzliche Begründung des Sparens. Dem Kinde sagen, daß tS die wenigen Kreuzer, die es von den Eltern und Verwandten erhält, sparen soll, heißt also nicht, ihm eine Lection des Egoismus geben, sondern im Gegentheil es lehren, sich eines Vergnügens, einer augenblicklichen Laune zu berauben und sich eine kleine Entbehrung aufzuerlegen. Das ist aber der Anfang der Selbstbeherrschung, der Aufopferung, der Ergebung, somit ein wichtiges Moment in der Erziehung des Kindes für die Gesellschaft. Wir kommen nun auf das Sparen, wie man es nach der Anleitung Laurents in den Schulen von Gent und nach und nach in ganz Belgien, selbst in den Schulen für das zarteste § indesalter geübt. Es gibt dort Sparkasscbücher bereits in den Kindergärten. Am 1. Juli 1871, erzählt Laurent, gab es in Gent in den Schulen der Kindergärten 2659 Kinder und 980 Sparkassebücher. Man wirft eilt, Kinder von 3 bis 6 Jahren des Vergnügens berauben, einige Näschereien zu genießen, sei inhuman und diese Grausamkeit sei noch vollständig nutzlos. Es sei nicht möglich, Kindern dieses zarten Alters Barke zu gewinnen; aber die Bienen folgten ihnen nach und erfüllten in wenigen Augenblicken alle Räume des mit Menschen vollgepropften Fahrzeugs. Die Folge davon war ein schwer zu beschreibende» Bild der Verwirrung. „Ich arbeitete gerade," so erzählt der Reisende selbst, „nichts Böses ahnend, an meinen Pflanzen in der Eabine, als ich über und um mich herum ein Springen und Rennen vernahm, das ich anfangs, da solches an der Tagesordnung war, für AuSge. laffenheit der Leute hielt. Ich rufe den Leuten zu, was die Tollheit zu bedeuten habe; aber sie geberden sich wie Verrückte und geben keine Antwort. Da stürzt Einer ganz verwirrt mit dem Ruf herein; „Bienen ! Bienen!" Ich will eine Pfeife anzünden, — thörichter Versuch! — denn plötzlich im Gesicht und an den Händen von den empfindlichsten Stichen getroffen, höre ich mich bereits von Tausenden um» summt. Vergeblich versuche ich, das Gesicht mit einem Handtuch zu schützen, es hilft nichts; ich schlage wüthend um mich, umsomehr steigert sich die Hartnäckigkeit der Jnsecten. Da fühle ich einer, wahnsinnigen Schmerz im Auge, und Stich auf Stich fällt mir in das Haar. Die Hunde unter meinem Bett springen wie toll auf, werfen eine Menge Sachen um, und ich selbst, meiner Sinne nicht mehr mächtig, stürze mich mit voller Ver- «in Verständnis beizubrtngen von dem, was die Tugend der Sparsamkeit sei. Laurent antwortet auf diese Einwürfe mit der Frage: Wozu gibt es überhaupt Kindergärten? Sie dienen nicht einzig dazu, die Kinder zu schützen, an» genehm zu unterhalten und zu beschäftigen; sie find Schulen, sind Anstalten des Unterrichte- und der Erziehung. Gibt es überhaupt ein durch Zufall fixiertes Alter, in welchem man mit der Erziehung der Kinder beginnen soll? Die Erziehung beginnt mit dem Leben und endet mit demselben. Ohne Zweifel verändert und vervielfältigt sich die Erziehung mit den wachsenden Kräften der Intelligenz. Im niederen Alter ist sie eine bloße Schulzucht, Man pfropft die Tugend ein durch die Gewohnheit; wa-rum sollte man die Kinder nicht an die Sparsam-feit gewöhnen, geradeso wie man sie gewöhnt an seit Gehorsam? Soll man darauf warten, bis die Vernunft des Kindes entwickelt ist, um fortschreiten zu können in fdner Erziehung? Diese Frage ent-enthält einen Widerspruch. Das hieße mit der Ent-wicklung der Kräfte und Fähigkeiten des KindeS warten, bis diese Fähigkeiten entwickelt sind. Die Erziehung ist aber ein stetig fortschreitendes Werk; in einem jeden Alter sagt und lehrt man dem Kinde aoS, was es im stände ist zu erfassen und zu thun. (Fortsetzung folgt.) Politische Rundschau. Laibach, 5. Juni. Inland. Die „Czernowitzer Ze'tung“ enthält eine Mittheilung, nach welcher der K a i f e r ge-stattet, daß eine aus der Mitte des Landtags gewählte Deputation am Hoflager erscheine, um die Bitte wegen Besuches des Landes Bukowina anläßlich der im Laufe dieses Jahres stattsindenden Feier der hundertjährigen Bereinigung dieses Landes mit dem österreichischen Kaiserstaate und der Eröffnung der Universität in Czernowitz vorzubringen. Aus dieser Verlautbarung geht hervor, daß bis zur Stunde eine Aosagc des Monarchen selbst bezüglich seiner projectierU.i Rcise nach dem Osten des Reiches noch nicht vorliegt und die kaiserliche Entschließung erst nach dem Empfange der Deputation H buko-winaer Landtages erfolgen wird. Die prager Handelskammer hat an den neutn Handelsminister ein Begrüßungsschreiben gerichtet, in welchem sie seine in seinem bisherigen öffentlichen Wirken gezeigte — Festigkeit lobend hervorhebt und die Erwartung ausspricht, daß diese Festigkeit den gegenwärtigen hochwichtig».., entscheidenden Fragen des Zolltarifs und des Eisenbahnwesens Nutzen bringen und die Unabhängigkeit der troeiflung in den Fluß. Ich tauche unter; alles vergebens, es regnet mir wieder Stiche auf den Kopf. Ich achte nicht auf den Ruf meiner v£Utc, zu bleiben, sondern im Ufersumpf mich durch das hohe Schilfgras schleppend, daß mir die Hände zerschneidet, suche ich das feste Land zu gewinnen, um im Walde Schntz zu finden. Da packen mich vier kräftige Arme und schleppen mich gewaltsam zurück, daß ich im Schlamm zu ersticke» glaube. Ich muß wieder an Bord zurück; an eine Flucht ist nicht zu denken. „Durch die kühlende Nässe war ich so weit wieder zu mir gekommen, daß ich ein Bettuch aus dem Kasten zu zerren vermochte, und fand nun endlich Schutz, nachdem ich die in diese Hülle mit. eingeschlossenen Bienen nach und nach zerquetscht hatte. Mittlerweile war von meinen vortrefflichen Leuten mit großer Selbstverleugnung der große Hund wieder an Bord gebracht und unter Tücher gedeckt worden ; der zweite, ein geborener Ehartinner, ging mir verloren. Krampfhaft zusammengekauert, mußte ich so volle drei Stunden verharren, während das Summen um mich herum ununterbrochen fort* währte und einzelne Stiche noch durch das Laken hindurchdrangen. Eine lautlose Stille herrschte schließlich an Bord, da alle Insassen bas Gleiche thaten. Die Bienen schienen sich allmälig zu beruhigen; österreichischen Industrie gegenüber dem Auslande sichern werde. Wie man dem „Uug. Lloyd" aus Agram meldet, hat Se. Majestät ungeordnet, daß die Richter, Hilfsrichter und StaatSanwalte in der kroatischen Militärgrenze denselben Beamten in dem Provinziale betreffs RangSclasse, Gehalt und Quar. tiergelb vollkommen gleichzustellen sind. Ties werde in Agram als ein weiterer Schritt zur besinitiven Einverleibung betrachtet. Der „Pesti Napla" enthält nachfolgende Mit-tHeilung: „Wie wir hören, hat bie (ungarische) Regierung infolge eines Ministerrathsbeschlusses bie österreichische Regierung in einer Zuschrift aufgefordert, die Verhandlungen in Angelegenheit des Zoll- und Handelsbündnisses zu beginnen." Ausland. Die klösterlichen Genossen, s(haften Preußens haben sich vielfach beeilt, den Folgen des Klostergesetzes zuvorzukommen, indem sie allerlei Scheinverkäufe von Grundbesitz Vornahmen. Die Regierung nahm deshalb Veranlassung, darauf aufmerksam zu machen, daß zur Veräußerung von kirchlichem — evangelischem wie katholischem — Immobiliarbesitz in allen Fällen die Staatsgenehmigung erforderlich ist, welche zunächst bei der betreffenden Staatsbehörde in Antrag zu bringen ist. Es gilt dies insbesondere auch von dem Grundbesitze des Pfarrvermögeng, der geistlichen Gesellschaften, Stifte, Klöster, Orden und der milden Stiftungen. Bischof Kettel er von Mainz, der mit seinem preußischen Menschen bekanntlich die Kirchengesetze aufs heftigste bekämpft, soll sich, dem „Franks. Journal" zufolge, mit seinem hessischen Menschen den neuen hessischen, ziemlich gleichlautenden Kirchengesetzen ohneweiterö gefügt haben. Er habe nemlich vor der Erhebung einiger Filialen zu selbständig,.'., Pfarr-Euratien erst die Einwilligung der hessischen Staatsregierung eingeholt; diese sei auch ertheilt worben, nachben, bie Nachweisung gegeben war, baß für den Unterhalt bes Pfarr-Curatü bie nöthigen Mittel gesichert feien. Kurz der Bischof fügt sich in Hessen denselben Bestimmungen, welche in Preußen wider sein „Gewissen" gehen. Die b a i e r i s ch e Regierung hat sich zu einem unerwarteten, aber darum nicht ininber erfreulichen Schritte auf gerafft, indem sie die Abhaltung von JubiläumS-Prozcsfionen untersagte, weil das Placet nicht eingeholt wurde. Sie sühnt damit einigermaßen den Widerstand, welchen sie im Bundesrathe der Ausdehnung des Klostergesetzes aus das gesammte deutsche Reich entgegengesetzt haben soll. zugleich hatten sich einige Beherzte ans Ufer geschlichen , um dort das bürre Schilfgras in Branb zu fetzen. So gelang es enblich mit Hilfe des Rauches , die Bienen von der Barke zu verscheuchen, dieselbe flott zu machen und dem jenseitigen User zuzutreiben. Hätte man gleich an die Hülfe des Feuers gedacht, fo hätte sich unser MiSgeschick weit milder gestaltet; allein die Geistesgegenwart war jedem genommen. „Nun erst konnte man sich den Schaben besehen. Mit Hilfe eines Spiegels und einer Pincettc zog ich mir alle Stacheln aus Gesicht und Händen; diese Stiche blieben dann auch ohne schädliche Folgen. Unmöglich aber war cd, in meinem Haar alle Stacheln ausfindig zu machen, und viele waren bei meinem wahnsinnigen Gebühren abgebrochen und erzeugten ebensoviele kleine Geschwüre, welche zwei Tage lang empfindlich schmerzten. Der arme Hund war schrecklich zugerichtet, besonders am Kopfe; im langen Haar des Rückens dagegen waren die Stiche wirkungslos geblieben. Sehr beklagen mußte ich den Verlust des netten Hündchens, das mir abhanden gekommen und jedenfalls den Stichen erlegen war. Diese Mordbienen gehörten der ägypti-schen gebänderten Varietät unserer Königsbienen an. Ein Unfall, wie der unfrige, ist übrigens selten auf den Gewässern des weißen Nil erlebt worden; nur Die Regierung des Cantons Bern hat de» großen Rache einen Gesetzentwurf über die Störung des religiösen Friedens vorgelegt, mittelst dessen fit offenbar die nun wieder zurückkehrenden ultramontanen Geistlichen in Zaum zu halten gedenkt. Ter Entwurf untersagt die kirchlichen Eeremomen außerhalb ber Kirchen und gestattet sie allein bei den &i: gräbnissen. Die Aufreizung zum Haß gegen anbat Eonfefsionen wirb mit Strafe bis zu 1000 Franc# ober bis zu einem Jahre Gefängnis bedroht. Gem-liche, welche bei Gelegenheit eines Gottesdienstes itt Einrichtungen des Staates in einer ben Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstände ihrer Erörterungen machen, sollen mit einer Geldbuße bis zu tauüni Francs oder mit Gefängnis bis zu einem Jahre bestraft werden. Die Vornahme von Sieten der bischöflichen Jurisdiction soll den vom Staate ni# anerkannten kirchlichen Oberen nur mit ausdrücklicher Bewilligung bes RegierungSrathes gestattet werden. Das Zuwiderhandeln hiegegen soll mit einer Geldbuße bis zu zweitausenb Francs ober Gefängnis 6t# zu zwei Jahren bestraft werben. Die Versammlungen von Religions-Gesellschaften, welche die öffentliche Ordnung stören, sollen aufgehoben werden und dit Teilnehmer an biesen Versammlungen dem Richter überwiesen werden. Weß Geistes Kind die neue liberale Aer» in Spanien ist, wird auch von der englischen Presse gewürdigt. Der „Economist" schreibt voll bitterer Ironie: „Man erwartete die Niederwerfung der Carlisten, und das kann die Regierung nicht zustande bringen; man rechnete auf eine konstitutionelle Regierung, wie sie Alsonso versprochen hatte, und man sah Eardinäle, Pfaffen unb Nonnen an da# Ruber gelangen. Nun, ba der Säckel leer und die Noth am größten ist, wendet man sich plötzlich wieder den Liberalen zu und liebäugelt mit conftitutioneüen Phrasen. Wenn die Könige Geld brauchen, dann sind die Parlamente sehr schöne Einrichtungen." Da# ist eine tiefeinschneidende Wahrheit. Wenn dann im weiteren Verlaufe der Liberalismus mit dem Vorgefundenen Chaos feine liebe Noth hat, wird er vor der ursprünglich schuldigen Reaktion verhöhnt mit verlästert und jeder Fehler auf seiner Seite zu ettteo Non plus ultra von Unfähigkeit oder Verworfenheit aufgebaufcht. . Local- und Provinzial-Angelegenheitm. — (F c st s chi e ß e n.) Das k. k. priv. SchmWtz» corps in Laibach wird aus Anlaß der Ernennung des rathes B, Ritter v. W i d m a tt n zum k. k. Lalidespräfidenrc» MT Fortsetznng in der Beilage. K Petherick hatte einmal AehnlicheS zu überstehen gt‘ habt, wie mir seine Diener erzählten. DaS Mn>' würdigste aber war, daß alle in unserem Kielwasser steuernden Barken an biesem Tage an ber ncmlichc» Stelle ber gleichen Plage ausgesetzt waren, au'« 16 an der Zahl. Nun stelle man sich erst die wirrung vor, welche auf Barken geherrscht Hab» muß, wo die Bemannung sich auf 50 bis 80eB! zufammengebrängte Bewaffnete belief. Am Aren-wünschte ich mir lieber zehn Büffel und noch M Löwen dazu, als je wieder mit Bienen zu thuntjp haben; ein Wunsch, in ben bie ganze SchistSgeiell- schast lebhaft einstimmte. Ich nahm Ghmm atu erwachte ncugestärkt unb munter am folgeret Morgen, währenb mehrere der arg zugenchtet Leute von unserer Mannschaft ein heftige«, Ftcpt zu bestehen hatten. Zu meiner Fieberfreiheit l)a tuol auch das unfreiwillige Dampfbad beigetragc^ welches ich bei der Hitze des Tages in den nan > Kleidern unb in der stundenlangen Perraummu > mir selbst bereitet. Unter der Mannschaft der W ^ folgenden Barken hatte es infolge der erha , Verletzungen sogar zwei nachträgliche To w gegeben." ■ i r Beilage zum „Laibacher Tagblatt" ir, $rain am 13. und 14. d. ein Festschießen veranstalten. SBie verlautet, wurden auch fremde Gaste zur Betheiligung 9„ tiefem Schützenfeste eingeladen. — (Der Handels-Kr anken-Pension-verein) am 6. d. M. vormittag« halb 11 Uhr im Magistrat«. We eine außerordentliche Generalversammlung a6. Gegen« ftcnb der Tagesordnung ist die Beschlußfassung Uber bjt Beitrittserklärung mehrerer auswärtiger Fachgenofs-n, tlrwttch 44 aus Marburg und 15 aus Kran, bürg. Da nach fc.„ bisherigen Bestimmungen der Vcreinsstatuten als wirkliche Mitglieder nur in Laibach domicjlirrende Handeisangc-hörige aufgenommen werden können, so ist für obigen Fall kx, Einwilligung der Generalversammlung erforderlich. -(Zur WirthsLast der »Banka Slovenija.“) Sn Brünn fand dieser Tage die Hauptverhandlung gegen brn Hauptvertreter der Banka Slovenija daselbst. Zdenko tzchöpsf statt, der, wie wir seinerzeit berichtet, nicht nur tie 8anj um die Prämiengelder, sondern auch seine Unter* 5>tamten und Agenten um ihre erlegten Kautionen bette 9tn Hatte Von 13 Angestellten der Slovenija Hatte er Gelder ir,, Betrage von 6055 fl. unterschlagen. Außerdem hatte er titea feiner Beamten zwei goldene Hemdknöpfe im Wertbe 10 gtfiohlen. Bei der Gerichtsverhandlung kamen Ü6n die 2Birthf*aft des zablrei»en Beamtenperfonals der "Tlovenija" in Mähren und Schlesien recht erbauliche Details ans Tageslicht. Es waren nicht weniger als 2C0 Renten angestellt und außerdem in den weiten Räumen ^Brimner Filiale so viel Beamte in Verwendung, daß tem ersten bis zum letzten nichts zu thun hatten und rr>Aiend der Amtsstunden die Zeit mit Taroksp.elen todt-Hluqen Die laibacher Anstalt, welche alle diese Beamten Wahlen mußte, erhielt während der ganzen Zeit der Ber-durch Schopfs 800 fl. an Pramiengewern. Schaff ^ wegen Veruntreuung zu 18 Monaten schweren Ker- »--■).‘«5 Kid ««nimmt, in -°" I» “'««■» JV* »< I«- »m Xn im Jahre 1826 diesem Landesthnle ferne ganze Aus-^trffamlnt zuwandt- und daß der Beginn der Arbeiten ^hezn ein halbes Jahrhundert zurllckdattert, deren vor-^g,Lel »„eck die Ansttocknnng des Sumpflandes nnd ^ SoLeLg desselben für die Kultur .st. Insbesondere >r es der verstorbene Bürgermeister von La.bach H ratet i, Mlcher dieser Angelegenheit sich ganz geopfert hat o,it das wird jeder gestehen, der den heutigen dem Anbau nnd der Kultur zugeführt, es bleibt dem-N g°r vieles zu thun übrig, damit e.ne Prophezeiung ^. erfülle na» welcher der Morast das Banat oder d.e Sifamni« von Ärain zu werden bestimmt ist ES ver-S< darum alle Anerkennung, wenn d.e dfseni .che Auf. Namteit sich wieder mehr mit dieser Frage beschäftigt, .^besondere die Vorlage eines G-setz-nrivu-ses an den Sdtag urgiert wird, zum Zwecke einer schnellere,, und fc^hmäßigeren Kultivierung, als es bisjetzt gesehen. Wer S jjbn den gegenwärtigen Stand dieser Angelegenheit > cot kurzem bei L.rcher in La.bach er ch.enene »Denk. über den laiba»er Morast" vom k. k. Ober.ngen.eur N Pw; Baurath Franz Potofnif. Herr P°t°-,nk hat ^ Angelegenheit umf aff ende Studien gewidmet, die reiche K^aliir in Morastentfumpfung und der rationellen Moor-iXr ,u (Rache gezogen und den Gegenstand allseitig m.t ^ Fackel seines technischen Wissens beleuchtet. Sein Zweck H die Regierung, die Landesverttetnng nnd nameu uh d.e Vtntbiimer des MotlandeS zu ernster und vereinter Thä-anzuspornen, um die Hindernisse zu beseitigen, d.e ^ teI vollständigen Entsumpfung und Kultivierung wichtigen Landestheiles entgegenflehen. Darum dringt V ^Cerfafftr mit Recht auf die baldige Vorlage des schon tX oerbeißenen Gesetzentwurses an den Landtag, welcher K-Waftentfumpfung zu regeln bestimm, ist W.r em-‘Än die Denkschrift allen, die sich um die Landeskultur Votieren insbesondere allen, die bei dem wichtigen Werke ^ Aaib und Thal mitzuarbeiten berufen find. V -Ru Tode gesoffen.) Der Grundbesitzer Joh. ttXe( von Hrasce, Pfarre Moräutfch, 33 Jahre alt u.,d a6 sich in letzterer Zeit derart dem Truuke, daß Nr. 125 vom 5. Juni 1875. derselbe aus dieser Ursache eines plötzlichen Todes starb; auch hatte er die Gewohnheit Leute aufzunehmen, denen er nur für das Milfaufen 70 Ir. per Tag und Kopf bezahlte; jedoch gab er denselben niemals etwas zu essen. Auf diese Art verklopfte derselbe in der kurzen Zeit von drei Monaten den namhaften Betrag von 500 fl. Schließlich erwähnen wir noch, daß obiger Säufer wegen Todtschlag erst vor kurzem eine 4jährige Kerkerstrase auf der hiesigen Frohnsefte abgebüßt hat. — (T o d ts ch l a g.) Am 23. v. M. entstand im Dorfe Dritaj, Pfarre Moräutsch.Bezirk Egg eine großartige Schlägerei, bei welcher Gelegenheit Joses Orechek von dortselbst derart mishandelt wurde, daß derselbe infolge eines Kuochensprun« ges am Hinterhaupte am 1. Juni starb. — (Vom Blitz erschlage it.) Am 26. Mai wurde einer Notiz der „Gr. Ztg." zufolge der beim Grundbesitzer Mathias Freile in Rethie, Gemeinde T r i f a i l. bediensiete Knecht Johann Pollak während des Eggens auf dem Acker vom Blitze getödtet. — (Betriebs-Inspektion.) Dem Vernehmen nach werden zur specielle» Ueberwachnng des Betriebes der subventionierten Bahnen Betriebs-Juspectioneu errichtet werden, die sich lediglich mit der Untersuchung von auftaucheu-den Betriebsfragen abgeben werden. Die sonstigen Eisenbahn-Angelegenheiten werden seitens der General-Jnspection durch die hiesür delegierten Eisenbahu-Eommissionen behördlich wahrgenommen werden. — (Rettung eines Kindes.) Diefertage ereignete sich, wie der „Linz. Ztg.- milgetheilt wird, auf der Kronprinz-Rudolfsbahn folgender Fall. Eine Familie konnte in einem Coupe nicht untergebracht werden und mußten demnach die Eltern in einem und die Gouvernante mit drei Kindern in einem anderen Coupe reifen. Während der Fahrt controlierte ein Bahnbeamter die Fahrkarten der Passagiere, wobei er auch zum Coup« der Gouvernante und ihrer Schützlinge kam. Beim Aufreißen der Waggonthüre schien es dem Beamten, wie wenn etwas her-ausgefallen wäre, woraus die Gouvernante nach den unterschiedlichen Plaids und Tüchern sah, diese zwar vollzählig fand, aber dafür zu ihrem Entsetzen erst bemerkte, daß das jüngste, zweijährige Kind fehlte. Der Zug wurde sofort zum Halten gebracht, auf eine kurze Strecke zum ZurUkkfahreu beordert und man fand das herausgestürzte Kind ganz unversehrt auf dem Bahndamme, welcher an dieser Stelle steil zur Enns abfällt, liegen, bewacht von einem — Hunde. Aus der Handels- und Gcwerbekammcr. Der Kammerpräsident Herr Alexander D r e o brachte in der am 4. d. M. stattgefundenen Kammersitzung die Zuschrift Sr. Excellenz des Herrn Handelsministers Ritter v. L h l u m e c k y, womit dessen Ernennung mitgetheilt wird, zum Vortrag und stellte den Antrag: „In dem Begrüßungsschreiben der Kammer an den Minister sei demselben das volle Vertrauen der Handels- und Gewerbekommet entgegen zu bringen, für Die bisherige Unterstützung zu danken und die Hoffnung auSzudrückeu, Sc. Excellenz werde in den Zoll- und Handelsbündniffen die Interessen des Handels und der Industrie schützen und sich die Unabhängigkeit gegenüber den. Auslände fidxm.“ Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Hierauf verlas der Kammerpräsident die Zuschrift des gewesenen Handelsrniuisters Dr. Bauhaus, womit die Amtsenthebung desselben mitgetheilt wird. Der Präsident stellte den Antrag: „Dem abgetretenen HandelSminister fei der Dank der «ammer für die während seiner Amtsführung gewährte Unterstützung auszudrllcken." Auch diefer Antrag wurde einstimmig angenommen. Der Vicepräsident Herr L u ck m a n ii stellte hierauf folgenden Dringlichkeitsantrag: „Die Mitglieder der Handels- und Gewerbekammcr wurden neu gewählt, jedoch blieben die fiüheren Abgeordneten derselben im Landtage, welcher Umstand sich gesetzlicherweife jetzt nicht ändern läßt. Ich finde jedoch für angemessen, nach Ablauf der Landtags-fesfion zu constatieren, daß die geehrte Kammer sich nicht in Uebereinstiuimuug mit dem Vorgehen beider Abgeordneten befindet. Eine aussüh.liche Begründung dieses meines Antrages finde ich kaum uöthig und muß nur noch erwähnen, daß die beiden Abgeordneten der Kammer bei dem Antrage über Aeudeuing der Unterrichtssprache an der Cbencalsctmle gegen die Intentionen der Kammer und die von derselben vertretenen Interessen des Handels, der Industrie und Gewerbe-stimmten; ferner bei dem bekannten Vorträge des Abgeordneten Dr. v. Sctirei) bezüglich der bedauerlichen Agitation gegen einheimische Industrielle, Handels- und Gewerbetreibende den Landlagssaal verließen, anstatt die vollkommen auf Wahrheit beruhenden Darstellungen im Interesse ihres Wahlkvr' ers zu unterstütze». 3® halte es gegenwärtig für zwecklos. die dieSfälligen Inten- tionen der Kammer schriftlich bekanntzugeben, stelle jedoch den Antrag, daß im Protokolle der heutigen Sitzung bemerkt werde: „Die Handels- und Gewerbekammer findet fich nicht in Uebereinftimmung mit dem Vorgehen ihrer Landtagsabgeordneten." Hingesendet Unsere Hauptstadt hat wieder in der Rubrik „Vereins-leben" eine schöne Novelle aufzuschreiben, wir wollen dieses Geschichteten in kurzen Umrissen wiedergeben. Der Verein der Maricn-Bruderschaft in Laibach, welcher ein Vermögen von nahezu 22,CCD fl. besitzt, hielt am 23. Mai l. I. eine Generalversammlung im Rathsaale ab. Diese Generalversammlung war sehr star? besucht und durch den Vereinsvorstand Herrn Kaspar Achiin, Schlosser-meister nnd Hausbesitzer in Laibach, welcher den Vorsitz führte, eröffnet. Bei dieser Versammlung constatieite der Vorstaud, daß er sich als unfähig trachte dem Vereine vorzustehen, und wollte die Leitung der Generalversammlung resp. den Vorsitz an seinen Stellvertreter Herrn P a k i l abtreten. Doch vonfeite der Mitglieder wurde gegen diesen nicht statutenmäßigen Vorgang protestier., Herr Achiin war also gezwungen den Vorjitz nolens volens zu führen. Angenehmes bekam Herr Sichtin nichts zu hören, denn die Mitglieder interpellierten ihn um so manche Auskunft über das Dereinsvermögen, da, wie bei der Generalversammlung constatiert wurde, viele Gebrechen in der Vereinsrechnungslegung sich eingeschlichen hoben. Herr Stepanzig hatte vollkommen Recht, daß er dieses veraltete Uebel einer endlichen Cur unterzogen hat. und eben aus dem Grunde, weil unser h.chverehrte Herr Vorstand bei der Generalversammlung nichts angenehmes ;u hören bekam, hat er weise beschlossen als Pascha dieses Vereines keine Generalveisammlungen mehr abzuhalten, damit er nicht wieder gezwungen wird, solche Schmeicheleien wie jüngst anzuhören. Doch er irrt sich, unser Meister, denn wir Mitglieder verlangen einstimmig die Einberufung einer Generalversammlung behuss Vornahme von Neuwahlen, und bitten auch den Herrn Vorstand, er möge doch, da, wie er selbst zugegeben, nicht fähig ist, einem solchen Vereine Vorzügen, abtreten. Mehrere Vereinsinitglieder Laut einer in unserem heutigen Blatte erschienenen Annonce der Herren Jsenthal & Comp, in Hamburg, Debiteure der 268. von der Regierung garantierten Hamburger Geldlotterie findet die Ziehung der 1. Abtheilung am 16. Juni statt, dieser Ziehungstermin ist demnach amtlich festgestellt. Laut einer in unserem heutigen Blatte erschienenen Annonce sind die Originallose der 268sten von der Regierung garantierten Hamburger Geldlotterie durch das Bank-' Haus A. Go ldsarb in Hamburg zu beziehen. Höchst beachtenswerth für alle diejenigen, welche geneigt sind, aus eine solide und Erfolg versprechende Weise dem Glücke die Hand zu bieten, ist die im heutigen Blatt erschienene Annonce des HauseS Bottenwieser & (61-175 — 176 103 75 ’.4-12— 13-93 — 95-131-75 132 233- 2J3- 182 — 181-16915 17»-28t-- 286 105 -1105- 25 Pfandbriefe. Geld Ware Allg. oft. Bod.-Crcdit. 96.60 8725 »7*90 86*85 97*— 87*75 98*10 87.— Nation, ö. W Ung. Bod.-Creditanst. Prioritäts-Obl. Franz-JosesS-Bahn . Oest.-Nordwestbahn. Siebenbürger .... StaatSbahn Südb.-Ges.zu 500 Fr. tto. Bon« ‘*3 2.S 96 — 73' 141- lU3f— 221 — 93 75 96.25 73.50 141*50 102*25 229*- Lose. 11 166 25 1350 166-15 14 — Wechs. (3Mon.) AugSb. luv fl.südd.W Franks. IOC Mark. . Lamburg „ „ Renten 10 Pfd. Sterl. Paris 100 Francs . . 92*30 54.- 54- 111*35 44*15 92 50 54-05 54 1' 111-75 44 20 Münzen. Kais. Münz-Ducaten 20-FrancSftück .... Preuß. Kassenscheine. -Ssilber . . 5 26» 8*90 1 63'» 102* — 5-27 4 891 1-63" 102-10 verstorbene. Den 4. Juni Franz äet.'.vtc, Schneider. 43 I., Polanavorstadt,Nr. 32, Gedirnlähmuug. — Carolina Ascv-mann, Zimmermannskind, 3 Vs I, Krakanvorstadt Nr. 65, Siachenbräune. Telegraphischer (Kursbericht am 5. Juni. Papier-Rente 70 20 — Silber-Rente 74-50 — 1860« Staats-Anlehen 112-40 — Bankactien 960.— Lredit 234.— - London 111-55 — Silber 102 —. — K. k. Münz-cucaten 5 26%. — 20-Francs Stücke 8-90. — 100 Reichsmark 54-40. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Antheilnahme während der langen Krankheit meines innigst-geliebten Gatten, des Herrn Franz Haußenblaß, k. k. Majors in Pension, Besitzer des Kanonen-und Dienstkreuzes, sowie für die so allgemeine Theilnahme an dessen Leichenbegängnisse suhle ich mich lies verpflichtet, hiemit allen Betreffenden den herzlichsten Dank zu sagen, insbesondere der hohen Generalität, sowie dem löbl. k. k. Offizierskorps der Garnison. Laibach, am 2. Juni 1875. Maria Haußenblaß, geb. Edle v. Äalchlirrg im eigenen und im Namen der Anverwandten. Hellgelbes ynrnffiitiSl 0/895/905 spec. Gewicht liefern A. Schultze & Comp. Halle n. (370) 6-4 Mchtbrirse nach der neuen Vorschrift in der jBauiDerg mrnayr OMlbe-I sind vom kommenden Michaeli-Termin an im Hotel ,F1adt Wien4 zu oermictijcn. Anfragen zu richten an die (397) 2-1 krainische Baugchllschast. Ein Zwergrattler ist gestern nachmittags in Verlust geralben. Dem Zusiauk-bringer angemeflene'Belohnung. Ädresse in der Expedinci diese? Blattes. Epilepsie (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt Dr. Killlscb, Dresden, Wilhelmsplatz 4 (früher Berlin, i — Erfolge nach Hunderten. (301) 18 4 f jeder und heftigster Art • beseitigt dauernd das berühmte pariser Llton. wenn kein anderes Mittel hilft! Flacon ä 50 kr. bei Herrn Apotheker Blrselütz. (331) 3 -3 Zahn well (167) 75-38 Frische Füllung aus der Ofner Räköczy-Mineral-Bittersalz-Quelle. Dieses Mineralwasser, welches im Laboratorium der königl. ungar. Universität sowie durch berühmte in-gund ausllndische Professoren chemisch genau untersucht wurde, enthält an mineralischen llestumltheilen in 1 Pfand & 32 Loth oder 7680 wiener Qnu : Schwefelsäure Magnesiu..............................159-617 .... 111-071 .... 1-167 .... 12-972 .... 4-496 .... 8*867 .... 0051 .... 0-998 .... 1-96 8chwefelK»or PP® rate, Brustfaltenetreifer, Unterlagwolle & Bäcker-Maschinen etc. stets in grusster Aus-wähl billigst vorhanden. Laibach, Juilengftsse Nr. 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Tadelle zur Uebertragnna von Malerialderechnnngen im iHrtlltrtrhr .1,1 ei nft#rr 'II?n» llltfc topmiAt in Metermaß. Bansache, aus österr. Mav und Gewicht in Metermaß. Preis jeder Tabelle 20 kr. 'S Elle und Meter. Maß- und Nreis-vcrwandtungs-Labclle zum praktischen Gebrauche für den Schnittwaren-Verlehr nnd überhaupt für alle Gewerbe, welche mit der Elle zu messen haben. Bearbeitet von Edu»td Biatasaevld. ________In zwei Farben gedruckt Preis 15 tr. Alte» ttttd nettes (metrisches) ^lüssigMmitss. Maß- nnd Preis-Verwandlungs-Tabelle zum praktischen Gebrauche im Kleinverkehr beim Wein» und Bierausschänke und in Haushaltungen. Bearbeitet von Ed. Bratasseviö. In zwei Farben gedruckt. Preis 15 kr. AM- Man versäume ja nicht, bei der Bestellung das Gewünschte genau zu bezeichnen. der gebräuchlichsten itWmdufchcn Einigen- Jtüdicn-, Körper-, ioohtmaßc und (ßcmicfüc r intf Metermil«« und iimnel-.rTirt. auf Metermass und umgcl:chrt. Zum praktischen Gebrauche bearbeitet von Alois Nowotny, 40 Zoll hoch, 30 Zoll breit, Preis (10 kr. Zur Pachtung! DaS metrische Maß und Äewlchtöjyslem ist bei uns schon ab 1. Jänner 1873 fakultativ eingeführt und wird vom 1. Jänner 1876 ab obligatorisch und ausschließlich angewendel. k Vorräthig und zu beziehen durch Ig. v. Klcinmayr \ % Bamberg s Buchhandlung in Mbach. rt « SS i welche in jeder gangbaren Grösse, Farbe und Qualität stets vorräthig sind, ferner Jene auswärtigen p. t. Kunden, die in Wäsche oder Cravatten Bedarf haben und diese in einer gewissen Fa(*on ausgeführt wünschen, ersuche nach den im Tableaux vorkommenden Nr. anzugeben, wo dann, wenn nicht das gleiche doch ähnlichste gesandt wird. das lNen.es te und Geschmackvollste in Herren- und Damen-Cravaten, Lavaliers, Kragen» Manschetten, Beinkleidern, Gesundheitsjacken und Hosen, Socken und Strümpfen, Sommerhandschuhen, Hemdeinsätzen, Schwimmhosen etc. etc. r garantiert für guten Stoff wie solide Arbeit und versichert billigste und schnellste Bedienung. , Sollte es jedoch Vorkommen, dass eines meiner p. t. Kunden unter Lagerwäsche in Fagon oder Grösse nichts conveme* rendes finden sollte, so diene, dass ich in der Lage bin, binnen wenigen Tagen Gewünschtes genau nach Angabe anzufertigen. Auch halte ich ein grosses Lager von llciiidstotfeil aller Art, wie z. B. Shirting, Chiffon, Leinen, feinste farbige Petcalins, Oxfordstoffe etc., und bin gerne bereit, Stoffmuster franco und gratis einzusenden. Hochachtend C. J. Hamann!- Die Hauptuiederlage für Kram der Crnirntfolirik,»Markt Tüffcr beswdet ft dt zu Laibach am alten A!arkt Nr. 15 (t. k. Tabak-Hauptverlag). Preis: dr »oll-^tr. ab obiger Niederlage 1 fl. — kr. öft. Währ. ' 3 Bahn Laibach — „ 95 .. " «eiletlungen für tirecten Bezug von Tuner werden entaeqengenommen. Muster auf Verlangen zugestellt ÄS bereitwilligst erteilt. (212-5) Eite öffentliche freiwillige Auction wird in den Lagerhäusern der k. lt. priv. Wiener Sandetstmnli in Wien, II , FranzenSbruckenstraße Nr. 17, am „ =* von 9 Ubr vormittags ongefaugen 17. y* ,071 \ q ..3 a68'«nmelDunncn von zur Auction zu stellenden Glücks-Offerte. Am 16. und 17. Juni fin(lpt die „rate Gewinnziehung der neuen von der tmdet die ers Hamburg genehmigten und ga- belet! und Hansestaar nanmu a u gMt ]u dcn ^fltlerten grosse ^ grossartige Geld- i tbthC,1UDg:“;hnilt i Lmmen iUncrhall, 5 Mo- X"«,ÄÄS.«» =•“=*E»“ billig, darunter Ge\yinnf^ von 6vent darunter Gewinne von 375,000 R -Mark l Prämie R.-M. I Gewinn „ 1 Gewinn „ l Gewinn „ l Gewinn „ | Gewinn „ < Gewinn » ® Gewinne „ l Gewinn „ « Gewinne » 1 Gewinn spec. 250.000 125.000 80,000 60,000 50.000 40.000 36.000 30.000 24.000 20.000 18,000 8 Gewinne R.-M. 15,000 9 Gewinne 12,000 12 Gewinne V 10,uric «garantierten Krossen Geld - Lotterie, in welcher über 7 Millionen 773.000 Ilm, sicher (gewonnen werden müssen. Die Gewinne dieser vorteilhaften Geld-Lotterie, welche plangemäss nur 82,500 Lose enthält , sind folgende: nemlieh 1 Gewinn event. 375,000 Reichs-Mark, speciell R.-Mark 230,000, 125,000, 80.000, «0,000, 50,000, 40,000, 36,000, 4 mal 30,0011 und 24,000, 3 mal 20,000 und 18000, 29 mal 15,000, 12,000 .und 10,000, 34 mal 6000, 45 mal 4800 und 4000, 206 mal 3600 und 2400, 418 mal 1800, 1500 und 1200, 1121 mal 600, 360 und 300, 19320 mal 240, 131, 120 und 60, 21314 mal 48, 24, 18, 12 und 6 R.-Mark und kommen solche in wenigen Monaten in sieben Abtheilungen zur sichern Entscheidung. Die erste Gewinn-Ziehung ist amtlich auf den 16 und 17. Juni <1. J. festgestellt und kostet hierzu das ganze Original-Los nur 3 fl. — kr. das halbe dto. nur 1 fl. 50 kr. das viertel dto. nur — fl. 75 kr. und werden diese vom Staate garantierten Orlgflnal-IiOSe (keine verbotenen Promessen) *e-Keit frankiert** Einsendung des Betrages oder gegen PostvorscIuiMS seihst nach den entferntesten tiegenden von mir versandt. Jeder der Betheiligten erhält von mir neben seinem Original-Lose auch den mit dem Staatswappen versehenen Originaljilan gratis und nach stattgehablAr Ziehung Mofort die amtliche Ziehungsliste unaufgefordert zugesandt. Die Auszahlung und Versendung der Gewinn- gelder erfolgt von mir direct an die Interessenten prompt und unter strengster Verschwiegenheit. Jede Hestelluiig kann man einfach auf eine ■■atMteinxahliinKMkarte! oder perlreconimandlerten llrlef machen. ÜJfiflB1** wende sich daher mit gBHr den Aufträgen vertrauensvoll an (360—3) Samuel Ilecksclter sen., Bankier und XVwhscM’omptotr in Hamburg. rlmNich frstgrstrllt. Am 16. Juni d. J. beginnt die i. Ziehung der Bon der hohen Regierung genehmigte» u. garantlrten Geldlotterie. bestehend oh6 M^SOO Originalloosen und 42,500 Gewinnen. Sammtiiche Gewinne werden innerhalb einiger Monate durch 7 Ziehungen endgültig aus-geloost und betragen zusammen 7 Million 772,040 Rmk. Der Hauptgewinn betragt turnt: 375,000 deutsche Reichsmark. Ferner Gewinne von i7ic;d)&matt: 250.000 125.000 80,000 60,000 50,000 411.000 30.000 3 4 30,000 24.000 2 4 20,000 Gegen Sinsendung des Betrages von: C. 28. fl. 3. 30 fitr ein ganzes Originalloos „ „ „ 1. 65 „ „ halbes BeÄJr A. Goldfarb 18,000 S A 15,000 9 1 12,000 12 & 10,000 cte. etc. Hamburg die mit dem Wap-_ Pen deS Staates versehenen Original-Loole und ertheitr nach jeder Ziehung an jeden Lheilnehmer die amtliche Gewinnliste. Die Ausbezahlung der Gewinne geschieht durch die Verbindungen dieses Hauses an allen Plätzen. Bei Lffectuirung einer jeden Bestellung wird der ausführliche BerloosungSpIan aller 7 Zie-fowtegt^ (37H) 8—4 Einladung | zur Beteiligung an den neu beginnenden Ziehnn-1 | ge» der großen, vom Staate Hamburg geneh-1 mißten und navauticvtcit Veldverlosung. Unter fortwährender Garantie ui:d Aussicht reo Staates stehend, sind bei diesen! Unternehmen sowol I äußerste Solidität als gute Einrichtung derart vereinigt, um die Theilnahme empfehlenswerth zu machen, umsomehr, da die erforderlichen Kosten, gegenüber den dafür gebotenen Vortheilen, nur | unbedeutend zu nennen sind. Nur Original-lose werden ansgegebeu. Heber die Hälfte der Lose werden innerhalb sieben j Abtheilungen oder Klassen mit Gewinnen gezogen, nemlich eventuell: 375,000 Reichs-Mark oder 318,750 Gulden S. 28. 1 Prämie 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 3 Gewinne 1 Gewinn I 2 Gewinne 1 Gewinn Rmk. 250,000 „ 125,00') „ 80,000 spec. 8 Gew. 9 Gew. 12 Gew. 34 Gew. 5 Gew. 40 Gew. 3 Gew. 203 Gew. 5 Gew. 1 Gew. 412 Gew. Rmk. 15.000 12.000 10,000 6000 4800 4000 3600 2400 1800 1500 1200 60,000 50.000 40.000 36.000 30.000 24.000 20.000 18,000 in allem 42,500 Gewinne. rc. rc. Die Ziehung erster Klaffe findet statt den iii. und t.7. Juni. Zu dieser Ziehung versenden wir gegen Einsendung des planmäßigen Betrages ganze Original-Lose für 2 Thlr. oder fl. 3 50 I halbe .. i „ .. „ 1-75! Uicrtel f, „15 Sgr. „ „ — 90 1 Jedem Theilnebmer werden von uns die mit Dem Staatswappen versehenen Original-Lose unter Beifügung des amtlichen Berlosungsplaiies Pünklich zugesendet; die amtlichen Gewinnlisten sowie Auszahlung der Gewinne erfolgen sofort nach Ziehung. Das Vertrauen, welches sich diese Lose so rafd; erworben haben, läßt uns bedeutende Aufträge erwarten; solche werden bis zn den kleinsten Bestellungen selbst nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen ausgeführt. (382) 6 -2 Man beliebe sich daher baldigst und direkt zu wenden an lUioliil) Hans & Co., Staatseffectev-Handlung in Hamburg. In unser stets vom Glücke begünstigtes Geschäft fielen erst im Monat Mai die Gewinne von Mark >50,000, 00,000, 15,000, 2 n 12,000, mehrere zu 600(1, 4000 und viele andere Gedenktafel über die am 9. Juni 1875 stattfindenden Lici-totionen. 3. Bet»., Svigl'jcbe Real., Martinsbach. @®. Laas. — 3. Feilb., Mesnariii'sche Real, Untersuchung sowohl des Urins als auch des Schweißes machten, und kann jeder fflj an Gicht und Rheumatismus Leidende, der diesen Thee gebraucht, die auffallende V Veränderung, zumal im Utine (welcher sich schon nach wenigen Tagen immer ($, mehr und mehr trübt und endlich einen Bodensatz zeigt, in welchem die ano- H malen ausgeführten reizenden Stoffe enthalten sind) selbst beobachten, wobei er zugleich die Freude erleben wird, fein Leiden sich täglich vermindern und endlich Wi ganz verschwinden zu sehen. I Ebenso bringt dieser Thee (vor dem Schlafengehen genoffen) ein Prickeln §1/ auf der Haut und eine sehr mäßige Transpiration der Haut hervor, welche den ffl Leidenden stets eine große Erleichterung verschafft. Zy Der Genuß dieses Thees ist keineswegs unangenehm, er belästigt nicht die ffk Verdauung und befördert sogar bei manchen Individuen die Leibesöffnung. Wir P haben daher alle Ursache, diesen Thee als eine schätzenswerthe Bereicherung der M’ Heilmittel gegen Gicht und Rheumatismus und Blutreinigung zu bezeichnen. Oeffeiillicher Dank 6 dem Herrn Fran; AUlhcli», Apotheker in Neunkirchen, Erfinder des !|l antiarthritifchen antirheumatifchen Blntreinigungs Thee. Blntreinigend z »egen Gicht und Rheumatismus. Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, fo ist es deshalb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, te meinen innigsten Dank auszusprecheii für die Dienste, die mir dessen Blntreini-gungs-Thee in meinen schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete, und sodann, um r auch andere, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Thee Wi aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die (If ich durch volle drei Jahre bei jeder Witterungsveränderung in meinen Gliedern fe.., litt, zu schildern und von denen mich weder Heilmittel noch der Gebrauch der Wi Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien konnten. Schlaflos wälzte ich mich P Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aus. sehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach vier Wochen lan- (I) gern Gebrauche cbgeiiamtten Thees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur / ganz befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon sechs Wochen keinen Thee Pf| mehr trinke, auch mein ganzer körperlicher Zustand hat sich gebessert. Ich bin L* fest überzeugt, daß jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Thee tk/ nimmt, auch den Erfinder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich segnen rjl wird. In vorzüglichster Hochachtung 'T> Gräfin Budschin-Streitfeld, Oberstlientenants-Gatti», Ev (95) 6—3 Wien, Währinger Hauptstraße. |;F Bor Verfälschung und Täuschung wird gewarnt. % Der echte Wilhelm’s antiarthritifche antirheumatische Blutreiniaungs« Thee ist nur zu beziehen aus der ersten internationalen Wilhelm’« anttarthri* tfl tischen antirheumatischen Blutreinignngs Thee-Fabrication in Neunkirchen bei -Wien oder in meinen in den Zeitungen angeführten Niederlagen. Ein Packet, in 8 Gaben getheilt, nach Vorschrift des Arztes bereitet, fammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 Gulden, separat für Stempel und Packung 10 kr. Zur Bequemlichkeit des p. t. Publicums ist der echte Wilhelm'» anti- . arthritischo antirheumatische Blutreinigunge-Thee auch zu Haben in Ij-i Lriihncli: Peter < ?l b e 1« b c r g : Jos. KiipIVrschinidt, |P Apotheker; Kraiuburg: Karl Sehaunig, Apotheker; Cilli: Baumbach’fche ' Apotheke, Franz Kaascher, Carl Krisper; Görz: A. Franzoni; Klagen-fu r t: C. Clemcntsehltseh : Marburg: Alois Quundest; Praßberg: Tribuc; Rudolf8wertH: Dom. ltizzoli, Apotheker; Villa#: Math Fttrst; Warasdin: Dr. A. Halter, Apotheker. Kundmachung. Hierdurch zur allgemeinen Kenntnißnahme, daß die zum 268ften male neu beginnende von der Regierung genehmigte und garontirte Geldlotterie aus 82,500 Original-öooseir (Nr. 1—82,500) und 42,500 Gewinnen besteht. — Sämmtliche Gewinne werden innerhalb einiger Monate durch 7 Ziehungen endgültig ausgeloost und betragen zusammen 7 Million 772,040 Reichsmark Gold. Der Hauptgewinn beträgt ev.: 375 ,©0© Deutsche Reichsmark Gold. Fernere Gewinne von 250,000, 125,000, 80,000, 60,000, 50,000, 40.000 und viele von 30,000, 20,000, 15,000, 12,000, 10,000, 6,000, 4.000 rc. ic. Reichsmark Gold. Der kleinste der 42,500 Gewinne 7ter Abtheilung beträgt 131 Rin. Gold. — Gegen Einsendung des Betrages lfter Abtheilung von ö. W. fl. 3. 30 kr. für ein ganzes Originalloos, fl. 1. 65 kr. für ein halbes und ö. W. fl. — 83 tr. | für ein viertel OriginallooS wird Jsenthal & Co. das Bankhaus in Hamburg die Or ig in allo ose den Bestellern zusenden. Die Administration dieses Hauses ist beauftragt beiEffechmung einer jedenBestellung den mit dem Wappen des Staates versehenen officiellen Ziehung!» plan aller 7 Ziehungen beizulegen. Sofort nach jeder Ziehung wird die amtliche Ziehungsliste jedem Theilnehmer zugesandt; durch die Verbindungen dieses Hauses auf allen Plätzen werden die gewonnenen Beträge gegen Ausfolguna des Gewinnlooses sofort ausbezahlt. — Staatlich garantirt ist vie Auszahlung der Gewinne durch die FINANZ-DEPUTATION der freien Reichsstadt Hamburg, Bezugnehmend auf Obiges und in Anbetracht dessen, dass amtlich festgestellt am 16» Jllliy de die Ziclumu der 1. Alttli. ‘beginnt, ersuchen wir die p. t. Reflectanten mit den Bestellungen nicht zu säumen, weil das vorhandene Loosquantum baldigst vergriffen sein dürfte. Hamburg im Mai 1875. JSCnthäl & CO. TiNiscildk Eapitalien zu gelangen. Durch ihre vortheilhafte Einrichtung ganz besonders zu einem soliden Glülki-versuch geeignet ist die staatlich genehmigte und garantirte grobe ©etböerloofung. 375,000.... 218,750 «« werden oft an zweifelhafte Unter» nebmungen gewagt, während vielfach Gelegenheit geboten ist, mit geringer Einlage zu bedeutenden Reichsmark Gulden speciell aber Gewinne fron Reichsmark »80,000 3 h 30,000 34 ä 6000 185,000 84,000 5 & 4800 §0,000 2 ü 20,000 40 k 4000 60.000 18,000 3 L 3600 »0,000 8 1 15,000 203 fc »400 40.000 9 & 18,000 5 & 1800 30.000 12 ä 10,000 412 1 1800 II. I Io , obige Betloofinig in ihrer Sefainmthtit und kann vie Betheiligung um 10 emp'ohlen werden, als weit über die Halste der Loose im Lause der .Mte» Hungen mit Gewinn gezogen werden müssen. Die ZiednngS-Dermine dieser großen Geldverloosung sind amtlich festgesielll und aus dem Originalplan, de» wir leie« Theilnehmer gratis übersenden, zu ersehen , „ . . Zu der schon am L.W. fl. kr. Gliilzr Original-Loose 3. oO, bietet mehr emp 16. Juni d. J. halbe viertel 1. *», 90, stattstndenden I Ziehung kosten: wobei wir ousbrlldCil) bemerken, daß von miS mit bie wirklichen mit dem an» lichen Wappen versehenen Lriginlil-Loose versandt werden. . , Da« Unterzeichnete Handln,lashans, durch dessen Bermittlung bekanmli-, schon bedeutende Gewinne in Oesterreich ausbezahlt wurden, 8 T, “ „ Aufträge gegen Einsendung de» Betrage» in Banknoten, oder.gegen $osteinOTiung oder Nachnahme deS Betrages sofort ausführen, ebenso amtliche Ziehungstiiten den LooSinhabern prompt übermitteln. 3)a die Ziehung t«i »Jet flUrjeTenimit und die noch vorrMtge l'cosc tef den massenhaft«orte«6tn Wir versenden die Gewinn-Gelder nach jedem Ort oder können solche aus Wunsch der Theilnehmer durch unsere Verbindungen in allen gröberen Städten Oesterreichs auizahlen lassen; man ge-nießt somit durch den direkten Bezug alle Vortheil«. Slitllriigtn rasch vergriffen fo beliebe man sich toibigfl »nd bireti zu wenden an Botten w leser & €o. Bank- und 2tterf)felnefrf)-3 Für die Uietaction BerontiDonitct: Kranz