ImtZ- zur Laibacher Zeitung. .1.5 35. Donnerstag Vrn 23 März 18V. Esubernial - Verlautbarungen. Z. ^2^. (3) 2ä Nr. 5836. Nr. 4867. K u n d m a chu n g. Bei dcr k. k. Camera!- und Creditscasse zu Salzburg ist die Stelle eines ersten Cassa-Öfsiziels mit einem jährlichen Gehalte von 600 si, C. M. in Erledigung gekommen. — Diejenigen, welche sich um diese Dienststelle zu bewerben Willens sind, haben ihre Gesuche, und zwar, so fern sie bereits in landesfmst-lichen Diensten stehen, auf dem Wege durch die ihnen vorgesetzten Behörden, bis zum 10. April d. I. bei dcr k. k. ob der ennsischen Landesregierung zu überreichen. Hiebei haben sich ». alle Competcnten über ihre Moralität, ihr Lebensalter und über ihre bisherige Laufbahn im öffentlichen Staatsdienste oder in Priuatbedienstungen durch geeignete, im Dri-ßinal, oder in beglaubigter Abschrift beizubringende Zeugnisse auszuweisen; K. legal nachzuweisen, daß ste fähig seyen, seiner Zeit in dem eintretenden Falle eine Caution von 1500 bis 2000 ft. C. M. leisten zu können; c dic-jcnigen Gesuchswerber, welche nicht bereits bei einer landesfürstlichen lZasse angestellt sind, havcn sich, in Gemäßhcit der hohen Hofkammer-Verordnungen vom 3. September und 47. December 1619, Z. 37314 und 52895, entweder auszuweisen, daß sie die vorgeschriebene camcralzahlämtliche Casscprüflmg binnen dem Verlauft eines Jahres, von jetzt an zu-rückgerechnct, und nicht vor längerer Zeit bestanden haben, oder diese Prüfung zum Behufe der gegenwärtigen Zompcccnz alsbald zu bestehen; das Amt, bei welchem diese Prüfung in dem einen oder andern Falle bestanden wurde, ist ,m Gesuche anzuführen, damit sich über den Erfolg derselben die nöthige Ueberzeugung verschafft werden könne. ci. Die Compctenten haben anzuführen, ob sie mit ei- nem Individuum der k. k. Camcral - und Cre, ditscafsa zu Salzburg verwandt oder verschwägert seyen. Uebngens kann e. cventuel im Falle der gradualen Norrückung auch um die mindern Casseoffizicrsposten bei der k. k. Cameral-und Creditöcusse zu Salzburg, oder bei dem k.k. Camcral- und Kriegszahlamte zu Linz, mit den jahrlichen Besoldungen von 500 si. und 400 st. C. M-, eingeschritten werden, wobei sämmtliche Competentcn die oben angeführten Erfordernisse, diejenigen aber, welche eine Casseossi-ziersstelle bei dem letztgcdachten Zahlamte nachsuchen, nebstdem noch die mit gutem Erfolge bestandene Prüfung aus dem Kriegscassa-Geschäfte uachzlllvlise,! hade». — Bon dcr k. k. ob der ennsischcn Landesregierung. Linz am 21. Februar 1813. Franz Heyß, k. k. Regicrmigs-Secretär. Z. 45i. (2) Nr. 48U5. E u r r e n d e wegendcr AufhebungdesFrankatur-zwangcs für die Korrespondenzen zwischen den f. k. österreichischen Staaten und dem G ro ß h erzog t h u« me Baden, und Anwendung eineS gemeinschaftlichen Porto- Tariffes. -. Zur Erleichterung des Corvcspondenz-Vec» klhrs znnscbcn den öste^rcichlschln Staaten l^nd dcm Gl'oßhcrzogthmne Boden ist am i3. October u. I. mn del gsußhe^zoglichrn Post» admllnstsalion wegen Aufhc^>Ut,g dcs Franka« tu,zwangcs bc> der wechselseitigen Eorrespon« denz eine Uebeicinkullft okgcschlcss^n worden, welche mit l. Apnl d. I. i,-, Witsamkett zu treten hat. — Es we:den dahcr >n Folge Decretes des hohen k. k. Hofkammer. Prasi-dlums vom 19, Februar i8^l, Z. lä^ä/l'.I'. folgende sich hierauf beziehende Bestnnmungln 196 zur allgemeinen Kenntniß gebracht: l) Vom erwähnten Zeitpuncte an hat der Zwang zur Franknung der Eorrespondenzen aus den öfterrelchilchen Staaten nach dem Grobhei« zogthume Baden und umgekehrt, mit Aus, nähme der Fälle, welche unter Z. 6 und Z. 9, I^itt. e und cl angedeutet werden, oder wenn der Aufgeber fre>wlll,g dem Adressaten den Br,ef portofrei zulenoen will, aufzuhören, und es werden daher bei den k. k. Postamtern cue Briefe nach Orten in Baden, wenn nicht jclie Au^nahmsfalle eintreten, ohne Abfordelung elner.Porlogebühr übernom« mm werden. — 2) Für die wechielseilige Eor» respondenz zwischen den österreichischen Staaten und dem Großherzogihume Baden ist die gemeinschaftliche Portotare in zwei Abstufungen, und zwar ohne Nücksichl auf l>ie i^andesgranze, als bisherige Postg^bletsglänze «n der Art festgesetzt werden, daß dieseloe für Entfer, nungen vomAufgabS- blö g zchn Mellen in gerader Linie Mlt sechs Klcuzer Eonv. Münze vder mit sieben Kreuzer Relchs - Wahrung, und für alle Entfernungen über zchn Mellen mlt zwölf Kreuzer Eonv. Münze oder fünfzehn Kreuzer Reichs-Wahrung für den emfachcn B'ief eingehoben werden soll. — 3) Der Portozahlung nach dcr ersten Stufe zu sechs Kreuzer Cunv. Münze oder sieben Kreuzer Rclchs-Wahrung unterliegen lediglich d«e Bliese zwischen den diesseitigen Posiamisorten: Bal» zers, Bludenz, Bregenz, Dalaas, Dorn-birn, Fcldkirch, Hohenems, Stuben, Va« duz und jenen des Großherzogthums Gaden: Altüorf, ^onstaliz, Engen, Hc,l>gensberg, Hilzingen, Ludwlgbhafcn, Malkdorf, Meers, bürg, Mösklrch, Pfullendorf, Radolfz ll, Randegg, Salem, Smgen, Stadel, Stuft lingen, Stellen, Stabach, Uebnlmgcn. — Für die Briefe aus allen andern hler nicht genannten Postorten Oesterreichs nach allen andern hier nicht aufgeführten Postorten Ba-denS und umgekehrt, entfallt die gemeinschaftliche Porcotaxe mit zwölf Kreuzer Eonv. Münze oder fünfzehn Kreuzer Relchs-Wah-rung. ^ 4) Da ein Theil der Eorrespondenz aus den österreichischen Staaten nach Baden un umgekehrt, um sie in der möglich kürzesten Zeit an ihre Bestimmung zu bringen, über Bayern gesendet werden muß, so ,st der. malen für die Über das gedachte Königreich zu leitende Eorrespondenz die Tranfitogebühr für den einfachen Brief mit vler Kreuzer Conv. Münze oder f^if Kreuzer Reichs« Wahrung festgesetzt worden, welche nebst dec gememlchafillchen Portotaxe von zwölf Kreu« zer, und so wie d,ese entweder vom Aufge, der oder vom Empfanger zu bezahlen kommt. -- 5) Das Gewicht des emfachcn Br,cfcs ist auf ein halbcs Lolt) Wilier Gewichtes fcst, geseyc j für dle das haloe i!oth üdclschrcitcn-den Sendungen sind d»e Porlo - und T,) für Warenmuster, welche Bliesen kcmibar angeschlossen we,den, ist nur or dritte Thc,l der tanffmaßigsn Por, togcbühr, ln keinem Falle aber weniger als d.e Taxe für den einfachen Brief abzunehmen, es darf jedoch Der Br.ef selbst n.cht über '/, Loth wiegen. Hicfür muß die g'-mmsch.ifllche Brlefcare, und beziehungsweise das Transits porto bei der Aufgabe bezahlt werden. -7) Bcl den aus Baden unfra.kltt einlangen, den Sendungen wird die Gebühr, deren ^Bezahlung dem Adressaten m Oesterreich obliegt, auf der Lldress nse.te, bei ben ftanklrten da? gegen auf der Siegclseite aufgeschrieben werden , und es werden diese letztern auch mit dem Wu'te „lVuneo" und dem schiefen Kreuz, zeichen oerschen seyn. - g) Wegen ganz por, tofteler Behandlung einzelner Korrespondenz-Gaüungen, so wie bezüglich der unter ,) erwähnten Ausnahmen von der Beseitigung des FrankirungszwangeS ist Folgendes festgesetzt worden: <^ dle unmittelbare Eorresuondenz I. I. Majestäten und der Mitglieder des alle» durchlauchtigsten Kaiserhauses, dann Ihrer kölngllchen Hoheitöt? und der Mitglieder dcs allerdurchlauchcigssen badenschen großherzogli» chen Hauses, wiid portofrei belassen; K) die Eorrcspondel'z zwischen den landesherrlichen Behörden und Stellen im österreichischen Kai« scrstaate und jcnen un Großherzogthume Ba« den in Reglemfigs- und Offlcialfachen wird. 597 insoferne sie als Dienstsache bezeichnet, mit der Aufschrift cx ollioio und mit dem Amts, sieget versrhcn lst / gcgesseitig portofrei aus' geliefert; c) Brlcfc ucn Private» aus Oesterreich nach Baden und umgekehrt, welche an die unter 2) erwähnten allerhöchsten und hoch» sten Personen u>d an Behörden und Aemter gerichtet sind, müssn bei der Aufgabe ganz frankst wrdcn; ^) die Corrcspondenz von Behörden um Aemtern, welche im Staate, wo die Aufgabe geschieht, von der Porto - Entrichtung lm Allgeme>nen oder hinsichtlich des Gegenstandes nicht befreit sind, an portofreie Per, sonen und Aemter, ist wie die unter e) erwähn» ten Briefe der Privaten zu behandeln; e) für Schreiben von voitof'elen Behörden an Pri» vale und portopstlchtlge Aemrer haben dieje bnm Empfange dle uollen Gebühren zu ent« richten. — Vom k. k. illyrischcn Gubernium. La:bi,ch am 4. M^rz 184). Joseph Freiherr v. Weingartkl., Landes -Gouverneur. Carl Graf zu Welsperg, Raitenau und Primör, Vice-Präsident. Georg Matblae Sporer, k. k. Gilbtrmalrath. Gewichts - und Tax ^ Progressions - Tadelle für die aus dem Wechselverkehre zwischen Oesterreich und Baden entstandene Correspondent Betrag m ^om». Münze Betrag in RelHe»WHt)i! 20 st. Fuß »ung 24 fi. Fuß ^ gcmeinschaflll: gememscdafllll che Brlefcaxe Transite- cheBrleftaxe Transito? Gewicht .G.. U.G.. ?^^ ,.G.U, u7SV ^ ! ^^^___________________________ss.I kc. ft. ,kr. fi. j kr. fl. ! kr.! st. kr. fl. kr.' i bs '/, Loth....... -6 — 12— ^__^->i5^. 5 über l^ ^ih his inolus. » ^oth — 9 — ig _ g! ^ i^ ^. 22 — 8 ! ,, 1 „ '' « l'/z „ - i2 2^ — 3 — l5 ^ 29! — ,0 ! „ l'/2 ,, ,, « 2 „ — i3 ä6 — 12^—22 — ä^ — l5 „ 2 ,, „ ,» 2'/i ^ - 24 - 48 — 16 — 29i— '5g!— 20 ! « 27, ,,',,, 3 „ - 3o 1 — -> 20 - 36 Iil2 — 2/i ! „ 3 ,, „ .. /^ « " 36 1 12 -< 2ä - ä/» t 27 — 29 ,, 4 ,, « », 6 „ — 42 1 2/» — 26 — 5i 1 4i — Z4 „ 6 „ « ,, 8 „ — äb 1 36 — 3, - 56 1 56 — 3g „8 „ ,, « Z2 n — 5ä l 45 — 36 1 5 2 10 — 44 „ >2 ^ „ „ 16 „ l — 2 -» — 40 l l2 2 2^ — 48 „ 16 „ ,, ,, 24 „ 1 6 2 12 — /iä 1 20 2 39 — 53 ,, 24 ,, „ , 32 „ I 12 2 24!»« ^8 1 27 2 55 — 56 Nreisämtliche Verlautbarungen. 3-^56. (3) Nr. 3903. Kundmachung. Am 2Q. April 1643 «rird wegen Sichex ftellung deS Bedarfes'an den Bcheitz- u^d Bc, leuchtUNgs-Artlkeln für d»e Station Laibach, und zwar auf die Zeit vom 1. Ma» b,s Ende October d. I., und bezüglich des Brennholzes und der Steinkohlen bis Ende April 1844, bii diesem k. l- Kreisamte um 10 Uhr Vormittags eine öffentliche Gubarrendirungs- oder auch Lle« ferungs- Verhandlung vorgenommen werden, und cs wird demnach den Unterlichmungslussl« gen Nachstehendes zu ihrer N'chtsa>"Ur vorläufig bekannt gc.nacht, als: 1) Besteht die Elforberniß vom 1. Mai b,s Ende October d. I. monatlich btlläusi^, lN 20 Pfund Ulilchl'tt'Ketzm, 2l> Pfund Unschlltt-Talg, 4c)Maß Brenl.öl sammt 198 'Docht, iLo Metzm hart«n Holzkohlen 2 23 Pfund, und auf dle Zeit vom 1. Mai bn der Flafrerzahl dergestalt ergänzt r^nd, Daß z. b. für 5 Klafter 3ozöN>g" < 6'/^ Klafter 2äi0llu ger abgegeben werden müssen, »ndcm laut NormirungelNi M,t Kreuzl^oß ge'chllchlct^laf-ter Holz m»t 2 Vz Schuh odcr 3ozoa,gcn ^chcl-tern als eine n. österr. Klafter oder '7^, mit 2 Schuh oder 24MtM wchei:ern abcc ,n>r als "/ angenommen und verrcchnel werden k^nn. __ D^e Steinkohlen find von relner und n>cht ariesartiger Gat'ung erforderlich und müssen aus ganzen Glücken bestehen, und nicht mtt Stemm, Sand oderElde vermengt sevn. — 2. Auf die Arnkel Holz und Steinkohlen werden nicht allein Anbot« auf Subarrcnd>rung, sondern auch auf deren Einl'eferurig m dciS k. k. Verpft?gsmagazm angencmmen, in wel-chem Falle der Bedarf für die ganze Z"t, näml'ch bls Ende Apnl l8^^, mn dem Mo« nat October d. I. complett emgtllcfert scpn ,^s,ß^. — 3. Jeder Offerent auf sämmtlich» Alt^el hat ein Vadmm von 25» fi., Off^e renter, aber auf Vrllkll, Mlt Ausnahme des Holzes und der Steinkohlen, ,m, 5« fi- E. M. vor dem Beginne der Licttatlon zu erle. gen, welches Vadium dann zu Endi der Verhandlung dcm Nichtersiehcr rückctfolU, dem Ersteher aber d,s zum C^lage der Caution beim Eonlracts-Abschlusse vorbehalten wkrde» ^>^d. — H. Werden nur jcne schliftllchcn Offerte angenommen, worm dcr Offerent die ausdrückliche Erklärung, daß er fich allen in Bezug cuf d>e Eontlacledauer, auf den Umfang des Gcschaflev und verglichen beste^ henden Bestimmungen der Landcboberbchördcn -fügen wolle, beiges.hl hat. — 5. Anbote von siellu/rtretenden Off.rcntcn wcrd^n nur dann aufgenomm n, wenn sclde mit eincr gerichtlich legaNsincn Vollmacht verschen sind. — Nachtrags-Offcrte wcrren nach den bestehenden Vorschriften rück^ewiesm. — D»e weitern re-spectiven ContractebedlNgungen werden den Eon« currenten bei dcr Verhandlung bekannt ges macht Ulid können übrigens vor der Vers Handlung in der hierortigen k. k. Militär-Haupt-Vcrpsigs- Magaz ns -Kanzlei tagl'ch eingesehen wcvdcn. -- Wozu alle untclneh: mungrfähig n Part-ien hlemit eingeladen weldc.i. — K. K. Krclsamt ^albach am i/<. Mä'z i8ä3. ^^_^________ Vermischte ^rrlalltvarunSrn. Z. ^5i. (2) Nr. 528. Edict. Pon dem Bez. Gerichte des Herzogtbumü Gotlsckee wild hiermit bekannt gemacht: lZö scy über Anslichen des Johann Nuppc v. Rämnergnmd in eie Rcassumirung ker mic Bescheide vom 21. Nooemdcr »tt36, ^.2Ü25, bewilligten aber sistirlen FcllliiclUNg dcr, dem Michael und Greta Vackncr gehörigen, in Glaftindcn sul) lZ. Nr. 2I gclege-ne>,, gerichtlich auf 66c, si^ b6tr. geschätzten '/2 Urb. Hude sammt dem ^»cius iil8tiuc,!uä und der Fährnisse, wegen 836 ft. 2, kr. gelvilligct, u»t> zur Vornahme dieser Feildictung die Nagfahrtcn auf den 6. April, 6. Mai und 5. Juni »645, jedesmal um 9 Uhr Vormittags mit dcm Alchan' ge bestimmt worden, daß diese Realitäten bei ter dritten Feildietullgütagfahlt auch unter dcm Schäz« zungswerthe himangcgeben werden. Dcr Grundbuchäcxlract, das StbähungsprotÄ» coll unddie Fcildielungäbeoingnisse können zu den gewöhnlichen Amlsstundcn in der Gerichlseanzlei eingesehen rverden. Bezirksge.icht Gsllschee am 4. März »648. Z. 446. (?) Nr. 207. Edict. Von dem k, k. Bezirksgerichte zu Auersperg wird diemil allgemein bekannt gemacht: Es hade über Ansuchen des Merlin Gradischer von Klein« lipplcin. <1c sn-2(!«. heutigen, Z. 207, in die execu» tiüe Feilbietung der dem Lorenz Sellan von Slo-ragora gehörigen, gerichtlich auf 4'fl. 6kr. lZ. M. dcwcrlhetcn Fährnissen, als: 2 Schweine, ^a Ccnt« ner Heu, 4 üent Strch, 5o Mcrling Erdäpfel, 2 Ballungen, » Wagen, 1 Pflug, » Egge, » Tisch, » Bettstatt, 2 Holzhacken, i große Säge ur.d 7 Wandbilder, wegen schuldigen 5fl. 42 kr. I. M., gerrilligel, und hiezu unter Ginem die 5 Tagsatzungcn auf den 3,. März, 21. April und 5. Mai d. I., jedesmal von 9 bis »2 U^ Po»» mittags in loco Slokagora mit dem Beisatze be» stimmt, daß im Falle diese Fahrnisse weder bei der ersten noch 2 Fcilbictung um den SchahungS» werth oder darüber an Mann gebracht werten könnten, solcbe bei der 3. und letzten auch unter demselben hintangegeben werden würden. Wozu die Kauflustigen mit dem Beifügen zu erscheinen eingeladen werden, daß der Mcistbot sogleich bar zu erlegen seyn werke. K. K. Bezillögericht Auelsperg am »0. Fe, bluar i84Z»