LMcher Zeitung. Nr. 4. k,i.''.^^^' I"l b« Zustellung in« Ha», h«lbj. 50 k. «it bei Post «»»,,. fi. ll. hilbj. fi. ?.«. DienSta»,, 7. Jänner. 3«<«ll«o»«glb»ftpl.^«le lm.«ll., »».l»ti^ »«. l« ti. n. s. ». )ult«ion«fte»pel jed«»». 50 l». 1873. Amtlicher Theil. Ve. l. und l. «postalische Majestät haben mit «ller«. höchster Entschließung vom 31. Dezember 1872 dem Bectionschef im Finanzministerium Alois Mofer in Anerkennung seiner ausgezeichneten und erfolgreichen D'enstlelstuna den Orden der eisernen Krone zweiter «lasse mit Nachsicht der Laxen allergnüdlgst zu verleihen Ve. t und l. Apostolisch« Majestät haben mit Aller-höchster Entschließung vom 31. Dezember 1872 dem mil dem Titel und Charakter eines Ministerialrathe« belle». M!n^"l°^^"l Hamppe eine syst-misterte Minis r.alrathsstelle, dann dem mit de« Titel und Charakter eines Tectlonsrathe« bekleideten Ministerial. ,ecrelär Heinrich Nuer Hammer, dem Vizedirectorj ver Otr^werlsproducten.Berschleißdirection, Oberbergrath Veorg Wal»« und dcm Ministerialsecr-tärEmil Eher. ler systemlsierte Gectionsrathsstellen im ftinan,minifte. riu« allergnädiast ,u verleihen geruht Pretis w. p. ^^s.^ ^ ^ «p°ft°lische Majestilt haben mit Aller, höchster Entschließung vom 31. Dezember 1872 dem Ml< nlstenalsecretär im Finanzministerium und Rathsproto. lolllsten de« obersten Gtfällsgcrichtes Karl v. Latour atl.« m!/"^'^^" ^"'l "nb Rang eine« Section«. N g"uht "^'" '" T"" ""« ^zu ver. k«^««^ a "p°st°M« Majestüt haben mit «>le.. höchster Entschließung vom 31. Dezember 1872 dcm ,m Smanzmmlsterium in Verwendung stehenden gin.n^ Inspector und Oberamtsbireclor Ignaz Wagner unter «le chzt.tiger taxfreier Verleihung de« Titels und Eh«' !?s,.« c>"l"! Sect,onsrathes. dann den Ministerial, omi. P'sten Ioseph Leuthner. Karl Fall be er und Otto. r«r Ttoußlll systemisierte Ministerial-Secretürostelltn 'm Mnanzministerium allergnödiast zu verle.hen qeruht Pretis m. p. ^^.^'« "/'b l. Apostolische Majestüt haben mit Allerhöchster Entschlitßuna u°m 31. Dezember ,872 dem M.nliltr.alconc.Men im Fina^min.sterium Hc.ma..., yamerak den Titel und Rana eine« M,nifteriulf.cre. tär« mit Nachsicht der Taxen allergnüdiast zu v^echen ««uht. Pretiö m. p. Der Minister bcs Innern hat im Einvttl.edmen ? "" belheili^teu anderen l. l. Miniftelien den Henen Leopold Ritter v. Maciejowsti. Dr. August Wir«, «er, Dr. Franz Koller und Richard Fitihei n von ^"tlner die Vewllligung zur Errichtung einer Äctlen. «e'ellschaft unter der F.rma ..Pyolechnische GcseUschaf, Prometheus- mit dlm Sitze in Wien ertheilt un" deren Statuten genehmigt. Nichtamtlicher Theil. XII. Verzeichnis «r fur dm Fond der Wellausstellungs.Eommlsston für «rain gezeichneten Geilräge: o^o?^ ^7'^ b"aestüt«amte WP'za . . 100-P^acA " b""' Domprobst I. Ehr. !w?°u!"^ 'c ^gierungsrathe I' Hozhevar 6 -' iu laut der ftüh«en Verzeichnisse . . 4554 30 Was biemi, ^ . Summe . 4670 30 bracht wirb. ""° zur allgemeinen Kenntnis ge« Laibach, am 4. I^„ ^g F°r das Executiv.Eomil« der Wcltausttellungs.Vanbe«. ^ commission: ! Del PrilNdent: Hlerander Gras Auersperg w Vom Tage. ^ »^. ^te witnel und Provinzjournals rfaittr,^,« ^..« blNd'"«t^""" I""wechsels e „NUg. Htg." au« Wien nachstehende Cor«. spondenz: ^Olt'ck nach Neujahr düiften die Eonfelenzen der Regierung mit den Reichsraths». theilweise auch öant»tag«abgeordneten der einzelne»! Kronlünder behufs Feststellung de« Details del Wahlreform beginnen. Von einschneidender Bedeutung können dieselben füglich nicht sein Ihre Grrnze ift durch bie Prinzip,«,,, an welchen die Regierung schwerlich noch rütttln lassen wilb, fest al-gcstcckl. und es kann sich also d,e Vclalhun« nur innerhalb dieser Grenze tiewegen; vielleicht dah zugun, sten der elnen oder der andern Partemngsgruppe die Utsprünglich in Aussicht genommene Ziffer der aus ihr t^lvo'gehtnden Abgeordnelen um ein «eri^ges über^ schtitlcn witt>, mehr abe» wird kaum concediert werben. Dir Regieru!^ scheint den Standpunkt festzuhalten, daß das Reformwerk nu» dann gestHert sei, wen» es vor. sichtig maßvoll vor sich gehe. wenn man »unüchst nur da« Hauptziel der Loslösu "g de« Rcichsralhes von den Landtagen ins Aucje fassc. »m übrigen aber die vorhan» dene Vasis nicht verlasse; sie will entschiede» nul io weil operieren, al« da« Operationsfeld günstig lst und als st« ihre Operationen eljolurtich durchzuführen über« zeugt sein darf. Und die Umstünde sind wohl dazu au. qelhan. zur Vorsicht u>,l> Seltulheschränlunq dringend 5ll mahnen. Mizglickcrwc'st wird jede cin,elne Frac» tion der Veitassutlg^paste! ^enblhiqt sein. dem M^lin^en dee Werke«' einen vnlleick» iu üdstraoto berechli^lsn Wunsch zu bpsern, aber das Wert wiid um so dauer» Hefter sein. wenn es aue> einem Eompromiß der ver» schicdenen Inleresscn, wenn es nicht blos aus der Ver qtwalligung einer augenblicklichen Mehrheit yelvorg?' qan^en ist; d°5 Weitere mag der künftige Rcich?latl, in die Hand nehmen, der. unmittelbar au« der L'evülle» rung enlsp.'ungen und die Stimmung der Veodlleruna unverfälscht wiedergebend m-d in sich aufnehmend, mil ganz anderm Nachdrucke 3lcllung zu nehmen ,m stände ist. Zur Zeit liegt uns di? Pflicht ob. keinen Schrlt, oorwälts zu thu", bevor wir gep'üit. od wi? festen VoOtn nor uns haben; jeder Kpruny lsnntc cm Fedl» sprullft oo,! unbelttbenbarerl Folgen s»in. Daß übri« gen«, was speciell Gali^en angeht, die Regierunq an dem Entschlüsse, die Wahlresorm auch auf Gallien puro in Anwendung zu blina/n. entschieden festhült. oülfle nochmals zu betonen sein." Die »Presse" berichlll: ..Die confidenliellln Berathungen über die Dltail Operate der Wahl^?fo,m si"d im bcflen Zuge. Varon Vasser ist bereits im Vlsiyf eine« Reihe von gutachtlich»!^ Aeuhcrungen, lingcsenktl aus den vtlschiedensten Theilen des Reiches von d?n PartlimitgliedclN. deren Unletstüyung erbeten wurde. Au« Tirol werden Dr. v. Gretimes und Proflssor Wildauer den diese Provinz belilffmden Theil de«> Rcichewahlgefehe« begutachten; beziig'ich Kcain« wurde» die Ansichten de« Abgeordneten und ittüraermtistel« von Laibach. Dcschmann, de» in den letzten Tagen de« vo» risten Monat« hier weilte, bereit« eingeholt. Die «l» be>t geht nunmehr rasch von statten unt, der Ban» auin «mu« der Regierung. bei Wiederaufnahme der Rcich«sllth«neshandlungen sofort mit der Einbringung aller Wahlreformoorlagen he»vortreten zu lvnnen, ent« spricht den momentan sehr qiinsliq gestalteten Verhüll. Nissen." Zur Action in Preußen. Die ..Provinzial.Eorrespondenz" theilt mit. daß Kaiser W i lhelm bei dem Neujahrsempfange de« Staat«. Ministerium« an den Fürsten Vi«marck die Worte richtete: ,Ich habe in Ihrer Stellung Aenderungen vornehmen müssen, die mir schwer wurden; e« mußle aber geschehen, um Sic zu erhalten." Zum Grafen Roon gewendet, fügte der Kaiser hinzu: „Da«felbe hill von Ihnen," worauf der Kaiser jedem Minister die Hand reichte und die Minister aufforderte, ihm auch ferner Oeistand zu leisten. Vraf Roon wurde zum General'Felbmarschall ernannt. Oa« kaiserliche Handschreiben an den Kliens-minister Grafen Roon lautet: »Ich habe bereits manches neue Jahr mit dem Gefühle dankbarer Erinnerung und lebhafter Anerkennung für die Dienste begonnen, welche Sie in den verflossenen Jahren mir und nniner Armee gelciüel haben. In diesem Jahre hege ich dlese« Gefühl besonders lebhaft, indem ich wich der Aufopferung tlillnere. mit der Hie nicht allein Ihre bl«heriz,en Dienstespflichten wieber übernommen, sondern denselben noch heute schwerere hinzugefügt haben. Es ist daher mein Wunfch, Ihnen heule einen besonderen Vewei» meiner stioßen Werlhschilhung Ihrer Dienste und Person zu geben, «ndem ich Sie hiedurch untel Oelassung in den bisherigen Oienstoethiiltnissen zu« General-Feldmarschall ernenne. Nehmen Sie meinen herzlichsten Glückwunsch zu dieser wohlverdienten höchsten Ehrcnftcllen in der Armee, sowie die Versicherung, daß es mir eine große Freude yewesen ist, Ihnen tmselbe übertragen zu können." Die „ProvinzialEorresponbenz", an da« ganze Verhalten der püpst li ch en Euiie während des Jahres, laufes etinnernd, sagt: „Das Auftreten des Papstes zeichnet der Regierung klar i,en Wcg zur Regelung der kirchlichen Anaelegenheiten vor. Je weniger unter den obwaltenden Verhältnissen an eine Verständigung mit dem päpstlichen Stuhle zu denken ist, desto unabweislicher Ml! die staatliche Nolhwendiglelt hervor, durch unzweifelhafte und unantastbare Gesetzesbestimmungen die Grenzen der geistlichen Rechte und Vefugnisse m jeder Oeziehung klar festzusetzen. Wie d,e .,D. R.'Eorr." hört. ,st selten« der preu» ßischen Staats,egierun^ Oefehl gegebln, nil aller Strenge qegen oiejenlgen Vlütler ovlzugehen, welche in ihrer Parteinahme für den U l t ram o n l a n i « m us die in dem Preßgrsetz gezogene Grenze überschreit:«. Diese Angelegenheit soll auch Gegenstand der Ve'hanblungen in ftss lehltti Siyuil« oe« SlaalsmlN'strllumS gewesen sein. Soweit die päpstlichen illeußerungen die Rl,ch«. polilil belreffm unl> M>itzl,ahmen der Ncichsreglerung ligen den allen Herrn im Ballcan und seme Naihe er-fordern, sind duselben. wie las Vlall hüll. beieils in dem Voltige zur Elörterung gelangt, welchen der Nelchs-kanzle, bei dem ssa'ler hlltte. D«e ^iachsichl. welche wan sc,ther i,egen Pius IX. üble. sobald delftlbe ee für gut vlfand. seme Kllchel'polltll dtl Welt zum basten zu gebt", scheint jetzt bis zur äußersten Grenze angelangt 4U sein, und es bürste nunmchr der Augenblick gekommen iem, wo das Staal«wohl es erforderl, dem iKissvl llliis uller tln Z«el zu seyen. IoulNlllstimmcn ilbcr die Gmmont'schcn Vliese. ?er par'ser „Vien public" kommt nochmal« aus den oielelwähnten Giamonl'fchen Vlies zurlick und kann ,'ichl glauben, daß Allenstücke. wie Glamont sie in seine» Händen zu haben behaupte, sich ,m «Vesiht eines ehemaliatn Ministers b.find'N könnten; derle, Doru-mente dülften sich nur im Mlnislelium und in den Na-»ionlllaichioen b«finden. Im übr»gen ist das osfioöse Vlall de^ ^llsicht, daß der Herzog von Gramonl seine Verantwortlichkeit noch schwerer belaste, als es schon der Hall sei; es fü»l die Gemeikina hinzu, dnß unmöalich die fsanzösische Reuieruna da« Neigeln,« hülle gejlatlen tonnen, daß Allvalleult sich nicht nur im unellaublen O ten viel weniger klug sein, als wir glauben, wenn sie aus dem Document in der Schreibmappe des Herzogs v. Gramont viel neues erfahren sollten. Sie wissen zur Genüg«, daß zwischen ihnen und Oesterreich im Sommer 1870 leine glühende Zuneigung bestand. . . . Unter solchen Uinsläxden könnte selbst für den Fall, daß der Herzog im Stande wäre, ein compromitlierendes Allcnslück an die Olffmllichle.it zu bringen, diese Veröffentlichung kclncrl.t Einfluß auf eine Regierung haben, welche auf dergleichen gefaßt sein mußte. Aber auch ab. «esehen davon, so viel st'ht fest. daß heute Oesterreich nur den ^rilden lm Auze hat und daß es wackr an seiner^ inneren Reorganisation arbeitet. Wäre es im 3inne des Herzog» o. Gramont vorgegangen, so wäre voraus» stchtllch em allgemeiner Krieg mit all seinen Uebeln die Fslge gewesen." Dic „Berliner autoqrapdierteCorrespondenz" schreibt: „Herzog ron Gramo.it bat Enthüllungen über da« Vcr. hallen Oesterreichs vor jenem Kriege gemacht, durch Welches seiner Angabe nach die französische Regierung in den Glauben versetzt worden sei, daß .Oesterreich die Sache Fian^ichs als die se>nige betrachten würde." E« ist im allgemeinen schon bekannt gewesen, daß Graf Brust, welcher damals Minister der auswärtigen Angelegen« hellen in Osterreich war, auf einen Krieg Frankreichs qe« gen Pieuß n groß«: Haffciungcn g s^tzt hatte und daß auch der Kaiser F'anz Ioscpu, mit dieser Pol'til seines Rcichs< langer« einve'sla'itun gewesen ist. Unbekannt war bisher nur. inwieweit etwa von österreichis^er Seite Frankreich gegenüber in diplomatischen schriflstückin bestimmte Per« heißungen erthcilt worden waren. Es ist jctzt von öster- reichifcher Seite zugegeben worden, baß man sich „lm Interesse des europäischen Gleichgewichts" an dem Kriege zwischen Frankreich und Preußen habe betheiligen wollen und daß man nur mit Rücksicht an die mangelhaften eigenen Vorbereitungen und auf die durch die deutschen Siege inzwischen veränderte Lage davon Abstand genommen hat. Diese Haltung Oesterreichs ist unserer Regie« rung bekannt gewesen, und wenn dieselbe trotzdem Oester« reich die Hand zu einem ehrlichen Freundschaftsverhältnis geboten hat, so haben wir unsetseits keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß seil dem Rücktritte des Grafen Neust auch die österreichisch-ungarische Regierung jeden Hinter» gedanken aufgegeben und auch ihrerseits in ehrlicher «bsicht die ihr dargebotene Hand erfaßt hat. Die von den Deutschen hüben und drüben freudig begrüßte Annäherung zwischen dem deutschen Reiche und der österreichisch-ungarischen Monarchie ist unsererseits nicht etwa in der Vorstellung zustande gekommen, daß die österrei-chisch-ungarische Regierung schon vor dem Ausbruche des großen Krieges eine uns freundliche Gesinnung gehegt hatte." Politische Uebersicht Laibach, 6. Jänner. Die „Bohemia" meldet, daß über die Wahl-reformfrage leine besonderen Eonferenzen stattfinden. Es sei feststehend, daß nach dem neuen Entwürfe Mähren 34, Kärnten 8, Dalmatien 8, Tirol 17 Abgeord-nete erhalten werde. Bezüglich Böhmens conferiere noch Baron Lasser mit Herbst, doch dürfte die Deputierten-wähl für diese« Kronlanb auf 90 erhöht werden, wobei der Großgrundbesitz um 7, die Landgemeinden um 9 und,^ , die Städte um 20 Vertreter mehr erhallen sollen. Prag hätte künftighin drei Abgeordnete zu wählen, und 30 bis 40 Städte deutscher uno czechischer Bevölkerung sollen au« ihrem bisherigen Verbände mit der Landgemeindengruppe ausgeschieden werden. Alle diese Meldungen lassen erkennen, daß die Regierung nichlswenjger als hartnäckig an dem von ihr aufgestellten Vertheilungs» modus der Abgeordnelensitze festhält und wesentliche Per-besserungsvorschläge acceplielte, die zumal der Städtegruppe zugutclommen werden. Ungarische Blätter besprechen die politischen N e uia h rs - Or a tlll a l, ot, en. „N^plo" schreibt: Die PatteiführerTls^a undGhyczy beobachtete» Schweigen, weil, sobald sie das Programm der Llnten berührt halten, der Zwiespalt, welcher zunschcl, beiden besteht, sofort zum Vorschein« gctommen wärc. Der „P. Lloyü" weist gegen» ! über der zuversichtlichen Sprach« der V»nt«n darauf hin, ^ daß die Opposition legicnilljMlifähig fci, so lange sie an ihrem staalsrechtllchcn Programm festhalte; wenn sie aber letzleres fallen läßt, könne sie nur Hand in Hand nut dec Deal-Partei zur Geltung kommen. „Reform" und „Ungarischer Lloy)" mahnen die DcalPartei zu planmäßiger Arbeit. „Hon" sagt, die liberalen Reformen seien Gemeingut aller Parteien; die Deal-Partei allein könne dieselben nicht für sich w Anspruch nehmen. — ',MagyarPolllila" schreibt: ..Ministerpiüsioent Szlavy reist nach Pießburg und von dort nach Wien, wo er einige Tage verbleiben wird, um mit dem Fmanzministcr die Bantsrage entmutig au«zulraaen." — Der „Una. Lloyd" berichtet. Deal beabsichtige bei der Budget« Debatte zur Unterstützung des Finanzministers zu sprechen. Dir Ablchnuig der obligatorischen Civilehe m Preußen geschah mit Zustimmung Bismarck«, welcher über die facultative Cimlehe nicht hinausgehen will. i In R o m circullert da« Gerücht, daß einige der ^ dort lebenden Cardinüle mit der herausfordernden Hal» lung des Vatican« Italien und der ganzen Welt gegen- über nicht einverstanden seien und die heftigen Ausfallt in den allzu häufigen Reden des Papste« entschieden misbilligen. Dieses Gerücht soll nun durch die Thatsache eine gewisse Bestätigung erhallen haben, daß mehrere der in Rom lebenden Cardinäle, obwohl sie sich des offenkundigen besten Wohlsein« erfreuten, dem letzten Consistorium, welches der Papst abhielt und bei wel» chem er bekanntlich abermals eine fulminante Ansprache hielt, nicht beiwohnten, obwohl sie zu demselben förmlich eingeladen worden waren. Die Flleros von Naoarra beschlossen, ein Frei« corps von 500 Mam, zur Bekämpfung der Larlisten auszurüsten. > Die „Tlmes" meldet aus Newyorl: Alle dem' amerikanischen Geschwader in, Stillen Ocean ungehörigen Schiffe haben Befehl erhalten, sich nach Honolulu zu begebe,,, damit Amerika die gleiche See« macht wie England dortselbst versammle. Der „Times" wird aus Philadelphia telegraphiert: „Die Annexion der Sandwich-Inseln durch Ame« rika wild allgemein empfohlen. Man glaubt, daß die Regierung dieftr Inseln Amerika günstig gesinnt ist. Die in Honolulu ansässigen Amerikaner wünschen die Annexion, und hat die Agitation zugunsten derselben be« reits begonnen." Die Staatsschuld der nordamerilanischen Union hat sich im Dezember um 1'/, Millionen Dollar« erhöht. Der Staatsschatz enlhält 74,375000 Dollars in Gold. 9.875.000 Dollar« in Papiergeld. Die Zunahme der Staatsschuld rührt von dem Seme-stral-Rechliungsabschlusse der Ministerien und von den ausnahmsweise geringen Einnahmen de« Staatsschätze« während de« Monats Dezember her. Die Januar-Einnahmen werben da« Gleichgewicht herstellen. Der mexikanische Congreß hat sich vertagt. Der Präsident von Mexiko unterzeichnete das Decret bezüglich der Entsendung von Gesandten nach Deutschland und Spanien. Die Eisenbahn von Veracruz nach Mexilo ist vollendet. ' Todten-Revue. Der Sensenmann hielt im Jahre l«72 in allen Gesellschaftskreisen reichliche Ernte. In höchsten Kreisen registrieren wir folgende Todesfülle: „Erzherzogin Sophie von Oesterreich, Mutter des Ka>ser« ; K.ul XV, König von Schweden ; stürslin Caroline Reuß ä. L., Witwe des am 8. November 1859 versloibenen Fürsten Heinrich XX.. Tochter des Va«dgraftn Gustav von Htfscl'.HombUlg; Feodora Herzogin von Sachsci, Mei' 'grn, .wcite Gemahlin de« regierenden Herzogs, Prinzessin Amalie der Niederlande, Gemahlin des Prinzen Heinrich, Tochter des verstorbenen Herzoa« Verlihard von Weimar; Pliuzessin Louise Auftufte von Schleswig. Holst«,,, Schwester des Hcrzog« von AlivMei'bui'g j Prinzessin Maria Carol na von H«ssen' Philippslhal, Tochter des verstorbenen Landgrafen Ludwigs Prinz Franz Ludwig Philipp Maria oon Orleans, Herzog von Guise, einziger Sohn de« Herzog« oon AliMale; Prinz Albrecht von Preußen, jüngster Bruder be« Kalfer« von Deutschland. In Mi nist er» und D ipl om a t e nlreis« n . Jean Gilbert Herzog von Pcrsigny. der c,srigste Anhänger Napoleons Hl. Graf oon Mayo. General-Gou-oerneur von Britisch.Indicn. meuchlings ermordet. Fürst Paul Gagarin, stellvertretender Präsident des russischen Reichsratb.es und Präses des Mmisterconseils. o. Scheurlin, wültembergischcr Minister des Innern. Graf Max von Schwer,n. preuß. Staatsmihister a. D; Graf Fr,edricb oon Hegnenberg.Dux. bayerischer Ministerpräsident. tfeuillelon. Plut um Dlut oder: Die Regimenter Picmont und Anvergne Novelle von Rudolph Muldener. (Fonseyunz.) III. Graf de Lourmel warf sich in seinen Re'sewagen. der draußen vor dem Hotel seines Oheim« auf ihn war» lete, und gab seinem Kammerdiener, Eyloain, Befehl, in die Rue St. Ho^ore zu fahren und dort vor dem Hause seines Freundes «cigry halten zu lassen. TXr Ct>o,l,er d'Aciqny diente, gleich de Lourmel. lll« Cap,,ün im Regiment« Nuvergne, befand sich zur Z it beurlaubt abwechselnd in Par,« »ind Versailles und Mußte >u» alcichfalls in Kassel «imückcn. Di« beiden Freund« Hütten beschlossen, gemeinschaftlich zu reiben. Der innere Hofraum de« Holll«, welchen Hcrny. der vor dem Hause ausgeswgen war, nun betial. bot einen äuße,st belebten Anblick. Ein halbe« Dutzend kalben backten mit all>n möglichen Koffern und Schachteln ooi, allen Größen und Formen eine elegante. m>t vier klängen Pferden von normannischer Race be» spannte Berline. Der Chevalier d'Acigny stand auf dem Perron und überwachte in eigener Person die Vorbereitungen seiner Abreise. Kaum war er aber seines Freunde« ansichtig geworden, als er m>t tinem einzigen Satze über die vier oder fünf Stufen herabsprang und mit offcnen Armen dem Grafen entgegeneilte. „Du bist pünktlich." sagte er; „aber du siehst, ich bin es nicht minder, und wir könnten uns also einsetzen, wenn die Bursche mit dem Packen fertig wären." Ncigny's Kammerdiener versicherte, daß in mindestens zwei Minuter! alle« in Ordnung sein würde. »Dann schlage ich vor. daß wir un« in meinen Wagen sehen," sagte der Graf. „Er ist zwar nicht so elegant wie dieser, dafür aber um so leichter, so daß wir rascher damit von der Slllle kommen." ,Um Gotteswillen, wo denkst du hin!" rief Nciary. „Welche Idee! Wir follen uns in eine alte. baufällige Post Cliaise seyen, damit unsere Herren Bedienten sich in diesem bcqulmcn Wagen ausbreiten könnten?" «Aber d,e Berlme ist so schwer, daß wir unterwegs stecken bleiben werken," meinle de Lourmel. ..Gott bewahre, die vier Normänner werden sie schon fortbringen. Und sieh nur, wie sie gut in den Federn düngt! Allans, snäube dich nicht lün«er, renn es ruht ja doch nicht«. Unsere ^eule sönnen in deinem Wagen lillchfabren und du fährst in dem meinigen." Es lilß sich weiier nicht« dagegen einwenden; de i'ourmel tttannte, daß er nachgeben müsse, und setzte sich hinein. Nachdem auch der Eheoalier in dem Wagen Platz genommen, der, trotz des vielen Handgepäckes, noch für zwei Personen Raum gehabt hülle, rasselte im nächsten Momente die schwerfällige Maschine, vom zweiten Wagen mit den beiden Kammerdienern gefolgt, über das damals noch ziemlich holperige Pflaster. Der Eheoaller d'Aciqny. eln junger, reicher Eava» lier, immer munter und auler Dinge, keck, unlernlhmend, gewandt im Umgänge, elegant in seinen Manieren, fast stutzerhaft in seinem Anzüge, scheinbar verweichlicht wie eine Salonpuppe und doch im Slande. sich mit Leichtigkeit i„ alle Beschwerden eines FlldzugtS zu finden, war euer jener charmanten O>fi;iere de« vorigen Jahrhundert«, die mit gepuderter Perücke und mit Epihenman-chetfen sich eben so kühn in da« blutigste Schlachlgelüm« mel stürzten und eine feindliche Batterie zu erobern vcr« standen, al« sie in einem Salon das stolze Herz einer colelten Schönen zu besieacn wußten. Er war mit einem Worte ein lüvenswürdiger, heiterer Charakter, vielleicht etwas unbesonnen und nicht immer diecret. allem unter allen Umständen in der Freundschaft lreu wie Gold. wenn auch in der Liebe flatterhaft und von weil thenden Klllpel-sch astel«: Otto Graf ftünftir-chen, ilnton srtn. v. Oublhoss.Dier. Michael Frhr. «uistäfer v. Welltl'lhal. ^ülst Georg Vubomirsli. Fürst Cam'slo Rüdiger Gundaccar v. Starhemberg. Fürst Eduard Schgnbur^; Araf Adam Potocli; Graf Eberhard o. Ztollherg-Wcrmgerode; Earl of Kollie. Reprilsentativ-Pult für ^chottlar,: 'm :nylischtn Obe^ hause. In militärischen Kle„^n: i^ZM Moriz Ollls Vraida und Preraduvic. In kirchliche,. Kreisen: Der Nuilli uuc. Oroß-melster»Stelloertrcter des souoerHnen Iohannit l. Oldens, «ltfander Vorgia; Ms,l. Vuquct. Oensralvicar der Erzdiüccse Pa^. Bischof i. p. Dr. ttadlslaua Viro. Vischof von Szathmar, Mitglied dc« ungarischer, Oberhauses; Emilio Eugixi, Erzftisckof von Modena; Dr. Martin John Spaldina, Erzdischuf oou Baltimore und Primas der katholischen Kirche in den Bereinigten Slaa-len; Msgr. Balmnol,. Er^blschof von Salerno; Dr. Th. Joseph stehler. Gsschos von Bt. Pölttn, SccretLr des letzten vat'canlsch » Eoliclls; Cii^llo de Älamlda y Grca, Erzbischof oo>, Tol^o; Eard.nal "»t><'an> Vchlllinss. In lilc rar ljch^l, ttlclsrn: Fran, Orillparzer; der D'chter Moriz Hartmann in Sp.y v; H.pvolyl Schauffctt, der berühmt Dichter dee PieiSlnslspie?^ „Schach dem Kö>ig"; der gliln^ende Rlisesch.lt.eret Fricd-rich Gesstückcr; dlr englische Romanschriflsleller ^'ha,l's i'^ver; d r fral,;ösische Dichter und Kritiker Tb/ophüe Hantier im 01. Ial,lc; me hclanliten Pulilicistcn E'>"a,d Wanens und Dr. Mc>f Friedländer. Die Nchausp>c, lerlunst verlor zwci chccr bedeut? idsten Jünger, Bcn« mil Dawison m,d Emil Devrierit. In musikalisch en Kreisen: RudoN Tschi'ch. Musiler und Eomoonist in Vcrlin; der To"lil:!stlcr Nl'lon Halm, im 84. Jahre in Wien,; ,., Salziiurq ^ der Dilluent und ^l^eicompnnist Esser-, der Directory der wlllschaull polnischen Opl>, SlanislauS Motnuozlo. tiner der hsvorra^el^sttn polnischt», Tllntlixstl^r; ter itlllienische Operncompooift Michael Carassa; (5nroli„c Teidler, geborne Wlamysy. eremalige p>.uß»schc Hcs-opernsüngerin; zu Verl>n der Eoncertmcisw, Firdi'^nd Spot,?, ausgezeichneter Violinist; Sabina Maiquel, l)«e linst als Savin» Heinesetler bt'ühmtc Süugerm. Hagesneuigkeiten. — Se. Majestät der Kaiser haben am 2. d. M. Audienzen zu erlhellen geruht. — Ihre l. l. Hohellen die Herren Erzherzoge Franz Karl m»d Ludwig Victor Nnd von Salzburg in W»e», eingetroffen und haben ihr» j!pv.ulcme,>!,' »n d«r kaiserlichen Hofbmg bezogen. — Da« Vulletin vom 2. 0. Uoct t>a« Beflildsn oes GroßfUrsten>Throl' »I< gers liutet: Da? Fieber nimm« allmälia. ab. Obglelch durch s>>e K'^nsheit abgeschwächt, sind i>»e Klüfte im gan» ze» llhl zufliedeustsllsn^, - (D »> r Op ^r >. sänger Her, H c a r i a ) feiert il>: n).. >^r Opernhaus förmliche ^numphe. Die Di'eclion des wicncr Hl)fopel!Uhealers hat, wie die „Grazcl Tg^st." meldet, Herm Scaria bis zu dem Zeitpunkte engagiert, wu )er lrefftt:,.: Vassist zur V.ösfnl..«^ des eutschen Nc>. twncillheater« in Vayreuth einlr.ffcn mutz. Der vollstiin» dil;eu Realisierung des (5nc;agemenlS tteyl nu» eln Con» trac» noch im Wege, den Zcina mil dem moskauer Theater hat, dessen Lösung aber bevorsteht. - (Stipendien.) An der l. l. i'eh»"bisdung«,. auftalt in Graz werden im laufenden v!>o^l^l,.e 24 Iög ling? mit Stac>tsstipsudien von 100 bis 200 ft. im Ge> fammlbetrage von 3000 ft und an de» Vehrelli nen-Vil' dungs3»'stc»lt 28 Zöglinge mit -laatsslipenoisn von bl) bis 100 fl im «^csammlbelragr von 1800 st. betbeilt - i.Nbermaligs Ueb er fchwem m ungcn in Obe l ita l»e n.) Die staiken Regtngusse. welche a« Lasso Maggiore und in de» Provinz Pavia niedergegangen sind, haben «>< Po und Tefsin von neuem angeschwellt. . (De, Kan'nche »Handel «n Belgien) ist seil (i lis 7 Jahren sin Flandern sehr wichtia gewor« den. Wöchenllich werden 50,000. mlchiu jährllch mchl ! ,ls 2'/, Millionen dieser th,,rchen c>u«> den Hauptzucht» qe^cnden Gent, Vnlloo. Tblell. Ruyscheludc enthäute« nach Ei^l5nd geschickt wr sie he: den Verzehrern fortwährend !qule Aufnahme finden, während er He,mattand ll ra i n ^ venreien se,n, Wlr wollen »aher die Sitzungeresullale dleser !Enquö>e mit lebhaftem Imeresse wab? nehmen. ! Die Mitglieder dicscr (5nq„ölc sind ltieils Deleg welnbaulielbenden Länder der die?scil««en Relchshalfle, »hell» direct vom Ocker« bauministerium berufene Fachmänner, und ^war die Herren iBaron Bado (lllostcrneubulg). Fllipp (i^laf Bossi'F.dri-!golli (Noveredo), ,vcldlna»0 Graf Ccmso ali lenl), Iran^ Graf Co onini (G0>z). Di. Rudolf Goelhe (Ma>. l'Ulg), Vudwlg Reiche»ul,r o. G u l m a n n «l ha l»'^ e n < venuli (^aibach», Dr. Fran^ F. Niller t». Hlubecl 'fGra^), Ehlislian Graf Kmoly (Wie"), «nlon Hilcino ischegq, (Graz), Franz Llltien!»ost (^Llen). Hnupiman» i stillpp Ludwlg (Wien), Dr. Heinrich v. Mürl (Bo^en). Dr. Julius Mullü (Mar'urg), Dr. Leonhard Nö?lei (Klo» ^ slerneuburg), Dr. Georg Plccol> (Nonigno), Franz Sch varz mann (Bisen; in Mührcn), /lnlon ^prin^cr (Krems), Peler v. Tarlaqlia (Colnslo bei Epalalo), Lr, Bierlhcilec , (Trieft). Alois Werl (/'rum'see «n Sle,ermc>rk) und Dr !Zuchlistan (Klosterneudura). Bon Seile des Mlniflcl'um«> werden au diese, Vnq^uie the,nebu,en die Hcrren Mlni^ gemacht hnde demnach todtmllde sein mlchle „nd wohl ^u entschuld ge,' ,>i, we«i>, ih,. selbst dic inlerlssanteslen Hof««schichlen l.icht mehr wach hallen konnten. Im ganzen hielt der Chevalier es fur das Geste, dem Vusp.lle scincs Freundeij zu folgen, und so drilckle «r sich denn in seine l^cke ui,d lag. w>e das lückwelsl ^lnlenlassen des Kopfes bewies, ebenfalls bald in Mor ftheu«' Arme,,. — Da« Reisen war zu jener Zeit eine beschwerliche ft^?f' ?°""l«> gab es noch leme Eisenbahnen und die ^"°!"°W branden sich oft in einem Zustande. d°ß o°« 6ah.cn eine wahrc Malter wurde. Auch die Gegend Gnur n '^7^"^" ""bl'ck. Ueberall zeigten si« die .fp"'" des Kr.eaes; hier verbra.mle Dörfer. o° brach-wir M?^ ?" °"'ü«trte Er..tcn. und n.ratnd« u"n7^d^ch'öpr^'rip7 wm'delnde, von Hunger Selvsl d'Acig.y der «e.ch.sertige, bei öem traurige ^ "s /'5, """ ^".°7 llatlen. wur.e liver die e ortlanfende Rohc .raue.chafler I«...mcrsze..cn mclancho. 's«, zugleich M)N ^.hät.gtc ftch ,ein vortreffliche« Herz. mden. er m.t se.ucm Freude wettcifc.le. nach beslen K üf en ,.,N,^ ,„ „„„.^ ,„ „, .^ ,^ ^^ l«n OeNalt er'tysgeotrai. Am Abend de« dritten Tages versa„len di, be.den ""»"' Mä>.ner in jene physische Erschlaff.,,.«, h^ ^s b? Fahren anf fchlecht^ Wcqen mit sich vrinq, Sie aefäk ^'^ ^'^ """" »eschlossen und scdllesen seit un. aemn ^^" Stunden, so baß es inzwischen völlig Nacht »«worden »,r, als sie plvhlich durch einen hesllgen Stoß aufgeschreckt und auf den Rücksitz geschleudert wurden, da der Wagen mit einem male »lille l,land, ohne vorerst in das langsame Fahrcn iibergeuan^cn zu seln. welches dem Anhalten gewöhnlich vo>al!sl)eht. Es war zwar mo>'dhel!. abe» zerrissene Wollen zo» l,en in flüchtiger E'lc am Hünmel hm und warflN ihrcn Schallen aleich eincm Creppschleier übel di< Erde, ..Holla! He! Was ^bl es? Was ist geschehen?" ricf der Chtvalicr. sich die Ltitne relbcnd. mit der er an die Bordcrwaud des W^cns arigtprallt war und bcmahc eine Glasscheibe hinausgestoßen hätte „Ei, s» ein vcrbammles Vieh von tinem Huüde hat sich nns in den We^ gl'l'oife,,." r.es be, Posl'llor, zurück. „Er hat das ScUtc>pfe>d in die Nase a.liisser,. Hol's drr Henker. n." fügte er hinzu .So etwas m mii ja doch ln meinem ^lben noch nicht vor«tlommcn. Er mucht mir die Pferde scheu, ich bringe sie nickt mehr vorwärts." d'slcigny und der Graf sahen ln der Thal, nm fich die Pferde bäumten und über die Stränge schlugen, so daß der Ehlvalier endlich Veianlassl,nss nahm, selbst aus» ;ustela.c» und, wie er sagte, den Hu»d ouräl einen Pi» slolenschuh zur Raison zu bringen, lssonsehung folgt.) Nerialrälhe Dr Nitter v ham«, Edl. v. Marenzeller. fer-nei die Herre» Section > äthe Dr ^orenz und Peyler und Herr Mlnisterial'Secrelär Fleiyerl o. Hohendruck. Die Beralbln^n dleler Enquete haben Maßnahmen der slegierunq zur Hebung dcS Weinbaues zum Hegen» ^ staube uno werden sich insbesondere ergehen Über die Vtltlel z»i Grzielung einer umfassenden Iachlnlftung der Wein-Producenten durch directen Unterricht, Über d,e Zweckmäßig« keil dcr Sl°at5sllptndlen zum Besuche vo« äjembauschulen, L^ Hljahrung-n üvel dcn Nutzen des Wanderlehlerlhums für Weinbau und Kellerwirthschast. Eingehend sollen feiner die W^samfeit oer Local-Wembauvereine, eocntutll deren Förderung besprochen uno auch darüber derathen werden, welchen Einfluß 0le Reglerung auf 0le Hebung unv Erhöhung der Production und des Absatzes an Wein durch Förderung de« Genossenschaftswesens und Bertheilung be» , währter Kellerutensilien nehmen könnte. Schließlich wird a«ch d,c Oppl>rlaniläl oes an vieleu Ou^n bestehenden Weinlesezwanges, sowie der Einfluß der in» und ausländischen Iollnormen aus die inländische Production, sow« die Frage eröllert weroen, lnwleferne 0le chemisch-physiologische Versuchsstation für Obst» und Weinbau in Kloster» neuburg den Interessen der Weinprobuction und Heller» wirthschaft entspricht. — (Spende. > Herr Albert Zeschfo spendete del hiesigen freiwilligen Feuerwehr den Hetrag von l0 st. — (An die lrainischen Reichsraths-ad geordneten) »urde in der „Vorstadt Zeitung" nachstehende oftene Frage gestellt: .Wäre es nicht Eure ernste Pflicht, an der, jetzigen Neichsruths-Session, wo Fragen von einschneidendstem materlellen Interesse fUr uns vorliegen, wie z. V. die unterlrainer Gähn, «achlam und thallräflig lheilzunehmen, oder wollt Ihr, daß wieder, Eurer schwankenden Prinzipienreilerei wegen, »Über uns ohne uns" beschlossen werde? U« Antwort butet em Wahlmaun fUr viele, Treffen m Unlerlrain. am 29. Dezember 1U72." — (Thealelnachrlcht.) Der heutige Theaterzettel meibel un« ganz Npparles. Hochfeines. Gothe's „Egmont" mit Veelhoveos Originalmusil kommt heute zu» Poilheile der uns aus den vellchicoenartlqslen Rollen der bisheriqen Slllson besten« belannlen Schauspielerin Fil. Vrand zur slufführung. Der Name des großen deulfchen Dichter« und die verdienstliche« ^elstunyen der Oenefiziamin dUrflen heule zweifello« ein volles Haus machen. — (Die Cajlnovereinsbälle) werben a« 15. 29. Jänner und 12., 24. Februar t>. I. abgehallen. (DerUnterhallungsabend desArbei» tel-Kranlen, und Unter st lihungsvereine») vereinige vorgestern m der ^Slernwarle" eine überaus zablre'che GeseUschaf», fo daß die ^ocallläten bei weilem nlchl ausrelchten und viele, ohne Play zu finden, wieder umkehren mußten, loch der eigenlllche humane Zweck de« Festes wmde Über alle« yrwaiien vollständig erreicht, es lann nämlich eine Summe von circa 100 fl dem ver-einefoobe zugefuhit weiden, wllche« glinsllge Rrfullat hauptsächlich den B,mlihungen der Heslen^lllanqeure zu danle« ,st. von denen w«r in elfter i'lnle H^lrn Met) nenne« musssn, der sich ein ganz besonderes verdienst um ben Ei folg des Abends erwoi ben hat. Die amnnerle Gesell-schlifl unltlhiell sich dei Eplcl und Tanz bl« zur frühen Morgenstunde auss l»»ffl>cdsle. — (Oie mufitalische Krapfen.Soiree) in Ehrfelds (lasinoreslauralion vereinlgle vorgeslern abec»> mals emen zahlreichen Kleis musilfieundlicher l^äste. — (Ueber die neue .Laibacher Schulzeitung") schreibt man der „Deulschen Zeilung/ : ..In Krain wurde ein deuisch qeschliedenes Schulblalt gegründet, das als O'gan der lralnlfchen Vehrelvereine« d«e Ixleressen der deuischen Partei zu vertreten be»ufn ist. Es zl die gediegensten K'äfle an unserer i'shrer Vlldunqsanstiilt zu seinen Milarbellern, und seine w'ssenjchaflllchen tlrülel, dle in ihrer l^esammiheil einen Commenlar zu ben > efebuchern der Vollsfchule bllden sollen, dielen den kehrer in lelchl-saßllche« Form da« Wichtigste und Neueste und sind ein wefenlliches Forderungsmllle! zu desse» wissenschaftlicher Ausbildung, Und vor allem darf unsere Partei nicht vergessen, daß e? im deulschm Gelsle geschrieben »st und sein Wellererscheinen eine Grundbedingung liir ,<«<> bessere Iu-lunfl ist." — (Der Verein „Olanix'l!^ mHt,ie2") zäblt 300 Milqliedcr. In neuester Zeil sind d»e Lehramt«' candidalen in Görz diesem vereine beiqelreten. - (Äus der laibacher Eltalnica.) Nm k». d. fand die Tanzllbuna iür den sUdslavischen ^Xolo" stall. - Am 11. und 19. Jänner werden Tanzunleihal-lungen, am 2 Februar die BodnilFeier mit Beseda und Tan;, am 16. Februar eine Tanzunlerhallung und am 25. Februar des große Eolol Maelendall abgehalten werden. — (Die llbelsberner Citalnica) feierte den gelingen Ndend mit einer Veseda, bestehend aus Gesangs-uud dramalischen Productionen, Tombola ul,d Tanz. — l.Der wippacher „Solol") hie!l a« 2» jenen ^'and, und Forstwirtben, welche zur Wledeiaus-fcufchung ihrer abgsstocklen Waldstachen oder Nnlegung neuer Waldungen Waldsamen benöihigen, mit. sich biesllwegen läl'gftens bis 15. l. M. an den Centralausschuß der lrai» Nischen Laud»irlhschllsls'Vesellschafl in Laibach zu wenden. ?ß ^- (Die philhar «onische Gesellslbaft) fUhrte uns in ihrem dritten Coxcer» ^uz «quislte S«. chen vor: 1. Vyron« dramans5.es Äe)ichl ^Ma.'sred- wurde von den Mitglieder» der hiesigen VUhne, vom Fräulein Vrand und den Hrden für das Küstenland unter Aufbesserung ve« Oe-h«lte« des Leiters des GebUhrenbemessung«amte« zwei neue Finanz Comm,ssär«stellen erster »nd eten fo viele zweiter! Klasse gejchaffen. dagegen die Iahl der Finanzconcipisten! «» vier vermindert. ' — (Const ituierung der :rifailer Koh-i lenwerl«.Gesellschaft.) Am 30. Dezember fand i« Slhungssaale der Bodencredit'Nnstalt in Men die Con» stltuierung der trifailer Kohlenwerls'Geselljchaft statt., Ueber Antrag des Dr. Riller o. Muscha wurde Ritter v. Hopfen zum Vorsitzenden der Versammlung gewählt. Derselbe constalicrl zunächst, daß die hohe Regierung die Statuten dieser neuen Acliengesellichast genehmigt habe, daß fern« da« Äctienlapltal im Betrage von 1,500.000 si.. gelhellt in 15.000 Stück Actien zu 100 Gulden, bei der Vodencredlt-Anslalt vollständig eingezahlt und daß sammt», lich« Acnonäre vertreten seien. Nachoem die Gesellschaft sich ^ für constuuieit erllärt, beantragt der Vorsitzende, im Sinne, des Z 1 der Statuten, den Kaufprei« für die von der neuen Äcliengesellschaft zu acquirierenden Vodestollener Koh« l«nwetle in Trifail mit d«m Betrage von 1,250.000 st. ö. W. zu genehmigen, und bringt zur Kenntnis, daß weitere 250.000 ft. für Üeberlragungsgebühr, Spesen und für den! Velticdsfond reserviert sind. Der Antrag des Bolsitzenden wird einstimmig angenommen und zur Wahl deS Aerwal« tung«ra»hes geschritten. Als gewählt erscheinen die Herren: Franz Riller v. Hopfen, Max Baron Schaischnndt, Berg. wertedlrector Karl Müller. Josef Krieper. Josef Ko«» ler, Wllhelm Winzer und Dr. Louis Baron Pasetti. — ^Theaterbericht vom 4. d.) Die Reprise von Cardcu's „Fernande" war nur mittelgut desucht. Die Fll. Bramdilla (Clotilde), Brand (Fernande) »nd Herr 2 arode (de Civ'v) gaben dem auf Sensations» effect und liefe LrschUllelung des weiblichen Gemüthes wohl» berechneten pariser Eiltenbilde entschieden günstige Färbung »nd den Anstrich des Wahrscheinlichen. Der Beifall war ein verdienter. — (Theaterbericht vom b. d. ) Die deutsche VUhne begann den Fasching mil der alten zwerchfellerschüt» ternden Parodie »Nagerl und Handschuh". Sämmtliche Räume des Theaters «aren ausverkauft. Herrn Garode i en bevoistchl und die flnanzilllc Kraft des Bandes in der erfreulichsttn Znnahme begriffen sei. Die Wohlfahrt Oesterreichs und dx Elilwicklunss seines Nalionalleichlhums steigern sich fortwährend unter dem Einfluß des conslitutianlUen Re« gimeniS; stre»g Ncticn 9?l<. - Hredit-Nttien 33l. - London l08.l<). Silber 10«.50. K. l MUn,-Ducaten - . - Napoleon«d'or 864'/,. Handel und MkswirMckaMickes, Verl osnng. (Mailand - Monza -Eomo'(iissnbllhu Ren» tenfchei»,' ) Vei der am 2. Iälllier 1U73 vorgenommenen 26. Verlosung p„ 2. '1«.00ft fl. 2M, wurde dir Serie 9 gezagen NuS dieser verlosten Serie wurden 50 Gewinn-Nummern ge,ll-gen. uüd zwar fiel der Hauptlreffcr mit 20.000 fl auf Nr. 32?5, der ,meitl Treffer mit äl und Nr. 3211. je 300 fl.: Nr. 725 »nd Nr. 2l,2,-,e ll«« ft.: Nr. INl I7l7 ,79l «,25 2971 und Nr. 323S, je l00 ft,: Nr. 120 5ttü 600 1237 1769 1891 1947 200l 2398 2444 2608 2686 und Nr 3125 endlich acwimien. je 50 fl.: Nr. 369 584 689 88? 1154 N98 ,462 1512 1556 1866 1897 1991 2330 2392 2802 2541 3097 3^12 3333 imd Nr. 3421 luf alle übrigen hier nicht liescoider« aufgtslihnen 3550 Oewin«» Nummern der Reutenfcheine Mt der lltlinaste Gewinn von je 14 ft. 2M Hlbwebenve Hchuld. Zu Ende Dezember 1872 befanden sich laut Kundmachung der Commission zur «lonlrole der Staatsschuld im Umlaufe: an Paltialhypolhetaramueisungeu 36,008.082 ss. 50 tr.; an zu Staatsnoten erklärten Ein- und Fltiifguldcubant' note« 1,728.541 ft. 8i»lr.. an förmlichen Staatsnoten 374,263.345 si., ! im ganzen 411.999.969 ft. 30 lr. ! ^.albach, 4. Jänner. Nuf dem heutigen Martte sind er« schienen: 5 Wagen mit Getreide. 3 Wagen mit Heu und Stroh (Heu 27 Ztr.. Stroh 13 Ztr.). 16 Wagen und 2 Vchifse (11 Klafter) m«t Holz. Durchschnitts-Preise. ,Mtt..!M^,.> ,««.. Wz,.' '»» ll.Ift. l>, >«. tl.fi. '. Wclze« yl j/tthln! 6 10 7 10 Vutter pl. Psu,,d 43 -^ " Korn ., ' tt 60 4 l3 Eier pr Stuck j— 2 -G.rfts , l 3 —l 8 27 Mllch pr. Maß — 10 -Haftr ., i 180 2 8 Nindsleischpr Pjd, 24 - -Halbfruck,' .. -. 510 Kalbfleisch „ -29—-Heiden » ! 3 j l< 27 Schweinefleisch ., z-6 .. -Hirse . < 8 20 840 Schopsenfteisch „ —18-------- KuluiUl) „ j 3 30 3 7s H»!,ndtl pr. Stuck —«(, — — CrdUps^ ! 1 7b-------Tauben „ ,5____ Liilsni . ! 5«)-------Heu pr Zentner 125 -. Erbilu ,. ! !'50," Stroh „ — l»5____. Fisolen „ 480,------- Hol,, hart., prlklft.-------ggo Rlndsschmal, Pfd ' - 53 - weiche«, 22"------h, Schweineschmalz „ — 40-------Wei,!. rnth., Timer . -. 15 — Tpetl, friich, ,. - 30 — - weißer .-------zz«. - aerälicheN „ > 40 - ^ Lortoziehunst vom 4. Jänner. z Triest: 42 6 8 30 40. k Theater. Heute: Znm Vortheile der Schauspielerin Marie V r a n d. > Ogmonr. Drama in 5 Alten von Colhe. Musil von VcelhoveN. Meteorologische NeoblichlulMil ill Luilinch. v u. Mg 744„i -^5.» OSO. schw. trübe , 4. 2 „ N 744 <, l. 7., O2O. schw. z.HAlftt bew.! 0o.< 10« «b. 746^ ^- 4. >NW.'chwich trUbe 6 lt. Mg, 745.,, ^. I5 windstill Hühennebel 5. 2 „ N. 745 .<>9 .^ 4« windstill ganz be». 0.«, 10 „ «b. 742« 2.4 windtilll ganz be». 6U,Mg 743?« — In N. schwach trllbe 6 2 .. N. 74'»«« »r- 24 N ,'chwach ganz bew. ttv« 10,. Nl>. 747 ,^ < 0) ^»«s'l» 'H't^i' Wien, 3, Jänner. In den Verhältnissen, V0!I wllchen sich dle Börse seither bedruckt fuhlle, ist eine Wllldung z»m Gsssern Nlcht einqetrelel«. 65.4(4p0> st. , . 10,j. 1< 3.50 ^ I"60 zu 100 fl. . 123,-124.-„ „ l864 ,u 100 fl . , 142.75 142.25 Staat« Domänen-Pfandbritfe zu 12«) fl. v. V. i» S'llxl . . ,1^.2^ l 15.75 H». Grunventlastung«-Vbliaatio„en fllr 10) fi. «I«!» Warc «»l>mrn . , zu 5 p).— O. Andere vff«nlliche Nn>el,en. G.lo Ware Donansegnlierung«'^ese^u5,sHt. 97.— 97.5d Una. E'senbohnalillhen zu l«O ft. ö. W. Silb.r zu5p2t.pr.VMck 99.50 l.— 13/.- E«,compleqlsel1schaft. n. ü. . 115l).— I1»i0.— ssranco-üsterr. Vanl . . . 132 - 132.50 Handelsbank....... 2^4.- 295» — Nalionalbaut......973.-976.- Uu,°nbant.......265.50 266.- Vereiu«baut « Vez. R. . . . 2l3— 2,3.50 Veilrhrsbaul.......249 f>0 -^).Ü0 «. Aclien von Tran«portU «ter-nehmungen Geld Ware Älfiild-ffiumaner-Vahn 174. l?5.-- Vohm. Westb^bn . . -.^ .- «arl-Ludwig-Vobn. . . 231.50 232.50 Donau-Dampfschiff., Gesellschaft 6i8. - 6^0.- Güsabelh-Wrstboh».....243.-249.- Elisabeth. Wesldahn (Linz-Vud, weiser Strecke) . , 211. - 212.— sserbinandS-Norbbahn . . 2165.—2170.— yunflirchen-Varcser.Vahn 179H0 180.50 Geld Ware ssran,-Ioseph:Vabn , , , 219.- 220.-- i'emb -C^ern -Iassy-Vahn , 150,5>> 150.50 Noyd. Üsterr. .....554.— 56<'.— Orsterr. Nordwestbahn , , , 217.50 218.50 Rlldolf«-Vahn.....171.50 I7!i Siebenb«loer-Vahn 178- l«0, - Siaatebahu . . , 33.^50 3:<6.— Sttdbabn........l««25 l«8.75 Sudnordd. Verbindungsbahn 172.- 173,— The.K-Vahn , . , , - 242... 243.-Ungar.sche Nnrdostbahn . 156 50 15?.5" Ungarische Ostbahn , - "2.- 133.-Trumway ......362.— 363- r. Pfandbriefe (fllr 100 ft.) Geld Ware Allgem, ästcrr. Bodencreditaustalt vsllosbar zu 5',, in Silber . l<>0. - N'0/,s» d»o. i» 3:^ I. rllck,. zu 5'/. in 0. W. 8X ^8.25 Nationalda»! zu 5"/, Ü. W. . . 90.75 91.- Ung. «odencreduauftalt zu 5'/,"/, 8«.7t» 67.- «. Prioritätsobligalionen. Gelb Ware Elif.-Wsstb. in S. ver,. (1. Em.) 90.— 90.'0 sterd.-Nordbahn in Tl'.ber verz. l^2.25 1<»2.75 Fr,.-I°s.-«ahn „ „ „ 99.2"> 99.75 G.K.Ludw-V. i. S. ver,. l. 10'. Oesterr. «ordweftbahn . . . V7.40 97.60 Geld Wart Siel>enb. Vabn in Silber ver,. . 87.25 87.50 S!aat«b,G.3"/.z50"Fr. „l.Em, 127.5.0 1ii8.- Sl!db.-O. 3"/^50') Fr. pr. Stuck 107.25 107.75 Slldb.O. i^ 2C0 ft. zu 5"/. fur !'>0 si.........92.50 93.- Sltdb.. Von« 6 °/ (1870.-74) ü 5^0 Fr. pr. Stuck . . . —.—____ llng. Oslb.,hn sllr I"0 si. . . 75.75 76.-»». Privatlose (per AlOck). Geld W«e Lreditanstal« fUr Handel u. Gew. zu 100 fl. ü. W.....-.- -.— Rudolf-Sllflung zu 10 fl. . . 14.75 15.23 «. Wechsel (3 Monat,). G,!d Ware Nugaburg, fllr l0"fl. s>!dd. W. , 91.10 91.^5 Flllnli. a. M. mliurg. ft!r M > Mail «anco ?9.— 79.20 ^<"i0l)n, fllr 1" Pfund Sterling I<»8.10 10-.25 Pari«, fllr 100 Franc« . . . 4H.^) 42.50 «,. <3urs der Wcldsorten. Geld Ware ss. Mlln,d„la,en ü ft. II lr. 5 ft. 12 lr. Naooleonsd'or . . 8 ,. 64; „ 6 « 65z „ Preuß. »llssenfcheine 1 „ 61z „ I „ 62! « wilder ... 106 .. 50 .. 106 „ 75 ., Krainische Grundenllastung« - Obligationen, Privatnotierung: 36.75 Geld, 8S.- Ware.