Talbacher SeitnirM '62 c Freytag den 3. August 1627. W ' e n> ^c. e. k. Majestät haben mittelst a. h. Entschließung V°m 5. July 0. I.. von den bey dem Triesttr Stadt, und Landrechte erledigten RathZftellen. eine dem Col< o legiHlrathe in Zara. Joseph Mosetig, und die andere dem Vezirkslichtet in Dignano, Franz Außeh» »UerZnädigft zu verleihen geruhet- In der Nacht vom 26. auf den 27. July kam in Stadl Enzersd 0 rf nn der Donau , aus noch un» bekannter Veranlassung Feucr aus, welches dem Ver» Nehmen nach, bey oder über fün f^i g H 6 use» in Asche legte. (Wdr.) Ungarn. Die Pr eß b u rg e r Je i tu n g vom 24. July mel» tzet: ,Fr«ytag am 2o> d. M. Abends um 6 Uhe, hat Ii,re kaiserl. Hoheit die durchlauchtigste Frau Erzherzo« Zinn Mar ! a D 0 rc> thea, die wir seit d^en 10. Sep' temder 1826 in unsern Mauern zu verehren das Glück hatten, UNS verlassen, und istin Begleitung ihres durckl. Sohnes ves Erzherzogs Alexander, der Hofdame Gräfinn FesteticS - Sandor , und ihrer übrigen Suite nach Ofen abgereist, von wo aus HöchNdieselbc in Kurzem eine Reise nach Fiume zum Gebrauch der Seebader ontre» ten wild. Der beynal) iweyjäh/ige Aufenthalt Ihrer, kaiserl. Hoheit, so wie ihr tagliches stets von milder Freundlichkeit, Herablassung und Huld begleitetes öffent. licheg Erscheine!« unter uns, ist mit so mannigfaltigen Zagen der Wohlthätigkeit und so vielen Merkmalen ihrer Herzensgute und erhabenen Gesinnungen bezeichnet, daß da« Andenken an diese Zeit in uns nie erlöschen kann. (Öst.V.) F r « u k r e i ch. Ein jnnger Kaufmann aus Montpellier, Hr. Ricard, tz«l sich, tnlschlossen, nach Gli«chenlknd zu Men, um sich mit dem wackern Fabvier zu vereinigen. Vr nimmt zugleich 4 i2pfündi.qe Kanonen nebst den dazu gehöre» gen Laffeten, mehrere Haubitzen und andere sehr brauch» bare Gegenstände mit» Tmser junge Philhettene h«t ftch auf's beste zu feiner Expedition vorbereitet, indem er zuvor mir größtem Fleiß die Artilleliefchule zu Toulo»» fe besucht, und sich daselbst während 8 Monate die er» forderlichen Kenntnisse zu seinem neuen Stande erwor» den k>at. Die Geschüsse, welche er mitnimmt, hat ek auf seine Kosten verfertigen lassen; sie sind nach einem ganz neuen Model construirt und werden Verggeschühe genannt. Die Verfertigung derselben ist in der Art g»« schehen, wleObelst Faboir« schon ftüher dergleichen ver» langt hat. (Lemh.Z.) Spanien. Der ^iiui clc 1.1 religion «. Ittny eröffneten Ausstellung der Er» z.eugnisse des Spanischen Kunstfteißes, scheinen die Fa« briksn in C^talonien fast Alles ßeliefert zu haben. Gal» licien, Estremadura, die DaSkischcn, so wie mehrere andere Provinzen haben dazu fast nichts beyastragen. Man bemerkte in der Aussiellung auch im Lande ge« wonnene Cochenille, aus Cadiz und Malaga. l'W.3-) Großbritannien und Irland. Die Ankunft eine« russischen Schisses zu PcttsmtM. welches gleichsam die Avantgarde einer nachdem miltel« ländlichen Mtere bestimmten Flotte wlsltltt, hlll sufStr Z54 ^srse viel sprechen gemacht. Sie soll aus 3o Schiffen mit l2,oac> Seeleuten bestehen, und Hr. Nothschild zur Zahlung derselben 5c..ooa Ducaten erhalten haben. (V.v.T.) London, 16. July. Graf Villa Real, der neue portugiesische Vothjchafter am hiesigen Hofe, ist gestern hier eingetroffen. Die Abreise des Marquis v.Palmell« nach Portugal ist nun nahe, und sein Eintritt ins por» tugieslsche Ministerium kann als ein Triumphier guten Sache angesehen werden. Nnerfahrne und unruhige Köpfe mochten mit dem daselbst beobachteten Tempo» «isirungssysteme unzufrieden seyn: sie vergaßen aber, daß die Charte nicht gegeben wurde, den gesellschaftli» chen Zustand, wie er in Portugal besteht, gewaltsam und plötzlich umzustoßen. Gerade das — «ine Nevolu» tion — sollte sie auf immer verhüthen, und eben so we» nig darf durch zu rasche Maßregeln einem nicht minder großen Übelstande, «iner Reaction, Nahrung gegeben werden. Prinz Miguel wird nun wohl fürs Erst« nicht n«ch Lissabon gehen, so sehr auch seine absoluten Ankäu» ger diesen Zeitpunct beschleunigt sehen möchten. Ohne in Bigleitung der gesetzlichen Königinn, deren Hand er nur mit seiner Abreise nach Brasilien erhalten kann, würde er in Portugal nur ein Werkzeug der svaniscden Ultra - Parthey werden. — Doch erleidet jene Vor-«ussehung ModificMsnen, und es sind h nlängliche Gründe vorhanden, die Vermuthung hier auZzusorcchen daß binnen Kurzem eine solche Anordnung , u Stande gebracht werden wird, welche d »e R e gi e t u ngP ortuga l s dem DonMigu «l sichert, ohne Gefahr des U m st u r z e s der Verfassung und der best ehendenOrdnu n Z der Dinge. ^ / "^ ,(2lUg.Z.> London, den n. July. Die Privatbricfe, die heute aus Con st a n ti n 0 pe l eingelaufen sind < ent» halten noch einige nähere Details über die Erklärung, welche der Reis »Effendi den Ministern der adendlan« dischen Mächte in Betreff der Pacisications «Vorschläge gegeben hat, und die uns durch die Frankfurter Zeitun« gen bekannt geworden >N. Der Ton, in welchem die« sts Actenstück abgefaßt ist, drückt Bedauern aus, und «bgleich fest und entschieden, ist er doch weder auma< ßend noch übermüthig, und beweist, daß die Minister d«« D'vans gelehrige Schüler in der Diplomatie sind. Die Declaration setzt luförderst auseinander, das e« nicht in des Vultans Gewalt stehe, dem Vegehren de, Mächte nachzugeben, weil ihm die Grundgesetz« de« Reiches, auf dessen Thron ihn der Himmel geseht, «er« biethen, durch Abtretung irgend eines Theiles des Ge» diethes die Constitution desselben zu verletzen; daß d>-Grieche» nirgenos alö Nation existirten, und som,t kei, ne Interuelitlon zu deren Gunsten Stattfinden könne; daß die Griechen,n Menge,« verschiedenen Theilender Turkey wohnten; daß sie die Religion, zu der'sie sich bekennen, ungehindert ausübten; daß slc in jedem B?« trachte gute Unterthanen wären und es anerkennten , daß die Herrschaft der Pforle milde und vaterlich sey; daß die Einwohner von Morea,, d>e Griechen gennnnt werden, un>H welche 1« oicsem Augenblick die türkische,» Armeen zu unterwerfen demüht sind, der Auswurf ver» schiedener Nationen waren , i>>e für eine gute NeHierung «nd alle Ordnung unempfänglich, sich zu nichts anderrn als zum Naube zusammen thaten, und ln der That nichts «lö eine Bande Räuber wären. Nach dem Ge>ste, in welchem dieses off,c,eUe Actenstück abgefaßt ist, im AU» gemeinen zu urtheilen, scheint es ziemlich klar, daß wenn auch den Forderungender verbündeten Souveraine durch Spitzfindigkeit ausgewichen werden wird, sie doch in der Wirklichkeit keinen Widerstand finden werden, und daß die Türken, ihrem Vrauche gemäß, nachgeben werden, fubald sie sehen, daß sie keinen andern Aug. weg haben. Zu Montrose ereignete sich neulich die außerordcnt» liche Natur' Erscheinung, daß es Hälmgslaich in grü« ßer Anzahl regnete, der beynahe «ine Acre Landes be» deckte. Dieß ungewöhnliche Phänomen laßt sich einzig durch eine Wasserhose aus dem atlantischen Ocean «r» klären. Am i2. May ist in Jamaika das Vtlavengeseh s^ Kraft getreten, nach welchem eZden Herren nicht mclir erlaubt wird, ihre Sklavenam Sonntage Markt Hal» ten iu lassen; alle Sklaven mu^en aufVefehl des Cou' stable am Sonnabend Adendg um 6 U»r den Maikt verlassen, und gingen ruhig nach ihren Wohnungen auf den Plantagen zurück. Die Legislatur der Insel hat dagegen den melkwürdigen Beschluß gefaßt, daß mit Anfang des Monats Iuny d. I. alle Unterstützungen und Beso'ldungen der britischen Truppen aufhören sol» len, solange dTim es sagen: «Der Vertrag über l Griechenland muß nothwendig den Entwürfen 3ord Cy« , chlilnes em Ziel fttzen. Da es die Absicht der 0rey M«cy. 255 te ist, die Fcmdseligkeitin del beyden Partheyen zu beendigen , so würde Lord Cochrane, falls er ein active« Commando beybehielte, mit der Seemacht seines Mut« terlandes in Opposition kommen. Zwar kann man nicht ««nehmen, daß die Griechen werSen aufgefordert wer. den, ihre Sck-ffe zu entwaffnen, aber sie werden kei° nen Gebrauch von ihnen msckcn können, wenn nicht die Pforte nicht allein alle Bedingung verwirft-, sondern auch Gewalt der Gewalt entgegenseht, wa< einen Krieg von Seite Englands zu Folge haben würde." Es wurden gestern von Seite unserer Negierung i» große und kleine Kriegsschiffe öffentlich versteigert, und man versichert, es seyen 5 davon zum Behuf« des Lord Cochrane gekauft worden» (Allg.Z.) N u ß l a n d. In einem Schlehen aus Kronstadt vom 23. Iu< ny, daß die Hamburger Adreß-Comptoir »Nachrichten «nthalten, heißt es: >,Vin« zweite Flotten'Abtheilung unler dem Befehl des CommandeursVeUinghausen wird dem Vernehmen nach del ersten folgen. Ob gleich, wie man sagt, der Admiral Seniawin versiegelte Ordres haben ssll, ss ist man doch der Meinung , daß der Ar» chipel die Bestimmung dieser See-Expedition seyn wer« de. Demnächst sehen wir der Erscheinung eines Mani» festes in der griechisch > türkischen Angelegenheit entge» gen. D«m Vernehmen nach wird sich die große russi' sche Flotte auf der Nhede von Kopenhagen aufhalten und verproviantiren. Die Aufmerksamkeit der Detailhänd» ler auf die Ankunft derselben ist daher nicht wenig ge« spannt.« (V.v.T.) B r a s i l i e n. Durch eine französische V^igg, von Monte «Video kommend, erfuhr man. daß der Gouverneur von Ma> to »Grosso, mit Ermächtigung des Kaisers eine Übercin« kunft mit dem Befehlshaber de,r Truppen von Paraguay abgeschlossen habe. Kraft welcher diese Truppen das bra. Mische Gebieth gänzlich geräumt hätten ; ferner erkenne der Kaiser, durch eben diese Übereinkunft die neuen, von Vr. Francia ertheilten Institutionen an, und letzterer mache sich verbindlich, eine vollkommene Neutralität gegen Brasilien und Buenos« Ayreszu beobachten. End° lich werde durch dieselbe Übereinkunft die Colonie del Sacramento zum Freyhafen von Paraguay erklärt. (W.Z.) S pa n! fches Ame rika. Unter Vustamentes Befehlen sind zu Callao isaa Mann nach den südlichen Plovmzen. von Columbia ein. geschifft werden, um dort «ine Insulltction gegen Vv' livar ju erregen, sie von Columbia zu trennen, undd^v Regierung Des Don Luis Lopez Mendez zu lintrrwcr' fei?.— In Guatimala sind zu Ende Aprils neue Unru. hen auZgebrochcn; der Anführer dieser Insurrection >st der bcruchc,^t< Ilete Ordanne;. Zu El-.de Mays war Dollvar zu Caraccas. wo Alles ruhig war. Caraccas . den 23. May. Bolwar gab neulich dem englischen Mmister Cockbl^n und dem eziqllschen Consul Porter e>n Gastmahl. ,Wan brachte dte Gesundhc,t des Hrn. Canning aus,« Nach geendetem Mahle ließ Dolour das Panncr Pizarlo's ans H)hc,t über die Unter» drückung werden gebührend zu schätzen wissen." Or über> gab auch Hrn. Cockburn al,s ein Geschenk fü? 5en 5^öni^ von England das chilische Pferd, welches im Fcldzuge von Peru ihm «ls Vatalttenpferd gedient hatte. (V.v. T.) Der Covgreß der Republik Columbia hat die Ab» dankung des Libertadors Bolivars nicht angenommen, sondern darauf angetragen, daß er noch ferner dem Staate seine Dienste wtdme. Bolwcn- bifand sick am 26. May noch immer in Caracas, und war mit dem Herabsetzen der Hafen-Abgaben auf ihren frühern h,Ui« geren Stand beschäftigt, da deren Erhöhung die Eln< nähme vermindert halte. Fast alle Schiffe, welche aus Südamerika kommen, bringen Nachrichten vom dort,gen Zwiespalt. In Peru nimmt die Opposition gegen die Bolwische Verfassung täglich zu; und Guayaquil und Assuay sind gewilligt, sich von Columbien loszureißen-, um mit Peru gemein» schafcliche Sache zu machen. Columbische Truppen befanden sich auf dem Marsche nach Quito. Ein bekannter Republikaner, Don L. Mendez, steht an der Spitze« der großen Opposition, die-sich gegen di« politischen Pla« ne Bolivars zu bilden scheint. Auch beym Handelsstande ist der Befreyer. seiner Machtfprüch« halber. v«rhaßs. Briefen aus Caracas vom 22. Mayzufolge, ist ^)ie dritle Division felnerArmeein Perubeleite von ihm abgefallen. (Ost. B.) N l>F0,g Merika Nische Freystaa ten. -Die.nyldttmerikanischtn Zeitungen erzählenvon ?i, »em w i e d < rhölten St« i n i e ge n , der am Z. May 256 zu NaskiiMe a^allen sey. Zierst wa're nuie eine kleine Quantität solcher Meteorsteine lZefallen. nachher aber liatten sich diese wie ein Platzregen herabgestürzt. Meh» rere dieser Steine , heißt es in diesem Verickte, drangen durch den Fall zwölf Zoll tief in die Frdeein; und ze>g> ten ein Ge.wcht von n ij2 Pfund. Die amerikanischen Blätter sagen, das dabey stattqefundene Geräusch inde« Luft sey dem Kanonen« und Pelotonfeue? bey einer Schlacht und »em begleitenden Wirbeln derTrommeln, »öliig ähnlich gewesen. (Diese Umstände sind als bestan» diqe Vl<;leiter des SteinregenZ überall bekannt.) DaK Journal von Philadelphia macht aber den sehr seltsamen Zusah: ,.D><ß ist hier ein sehr gewöhnliches Vre^niß, und es ist deswegen höchll gefährlich, in der Provinz, Tennessee zu leben.« (Allg. Z.j Verschiedenes. Am 6. July liess man in Frankfurt a- M- 45 Stack Tauben, die von Mastricht dorthin gesandt und alle »it den Zeichen Coblen;, Mastricht und Altona qe^eich« «et waren, im Beyseyn mehrerer hundert Menschen fiie» zen. Sie erhoben sich sogleich zu einer so großen Höhe, daß man sie binnen Kurzem kaum noch sehen konnte, «nd mehrere nahmen die gerade Richtungnachihrer Hei» math hin. Es ist eine Mette qemacht warden, daßvre» f, Tauben in ,inem Zeitraume von zwey Stundennach Mastlicht zurückkehren würden. (Wdr.) Fremden-Anzeige. Angekommen dei, 2t. July 1627. Hr. Droubau de PunteveZ, kais. russischer Rath, »onNom nach Wien. — Hr. Dsleschal, k.k. Postbeamte^ von Graß nach Tries?. Den 22. Hr. Johann Schwarz, Glasfabriks-Inhaber, «on Triest nach Saa,or. — Hr. CarlKranz, Handlung agent, von Tries! naK Cilsi. Dcn 23. Hr. Ios. Michael Blinio, Handelsmann, V0N Wien nach Trieft. Hr. Christian Ferdinand Kraftmaye, Kaufmann, »ott Gratz nach Trieft. — Hr. Christian Friedrich Ru, Volpl), Handelsmann, von Triest nach Wien- Den j»5. Hr. Marcus Alexander Ritter 0. Saraclni, »on Triest nach Wien. — Hr. Thomas Nlpley, Han' dtlsmann, ven Gratz nach Triest. Den 26. Hr. Johann Hagenauer u. Hr. Frcmz Stei' cher^ Handelsleute, beyde von Trieft nach Noitsch. Den 27. Hr. G.V. Freyhttr v. Bafel!,', pensionir. ter Gu-b. Nath, von Trieft nach Wien.—Hr. Aqa Ftim, Handelsmann, von Trieft nach Szissek. — Hr. Wil« helm Maeder, Handelsmann, von Pest; Hr. Franz ThaddäuZ ». Neyer, Handelsmann, von Wen, beyde nach Tricst. Couts vom 23. July 1627. Mittelpreig. Vtaatsschuldverschreibungen zu Lv.H. s,n - " rial-Obligat. der Stände v,,iu "'^V^ "" Tyrol <>uÄ,/2v.H.).- "" Wien.StadtiVanco'Obl. ^, « ij2 v.H. 100 ,)g k-Sickt. Frankfurt a. M- f. iooG. 20 ff. F.Gl'ld.^ — 2 Mon . ?— i.dMsffe. Genua, fül ZooI^r«ii«0?6 cU l^mniNo/^— k.B'chf. Guldens 15? I.l6 G «Mon. Hamburg, f. ,«0 Thlr. Banco. Ntblr/^^ ^' ^I°5' Livorno. für 1 Gulden,. . . 8o1c!i 575^9G 2 Mo». London, PfundTterling . . . Guld.^^^^ ^^' Mailand. für Zonösterr. Qire, Guld. 9911/^Br. -Mon. Paris, für 3oo Franken____Guld/^?^ Vr. ^M. Wasserstand des öaiback»Flusses am Pegel del gemauerten Kanalbrücke bey Sperrung der Wehr: D«n 2. August: 1 Schuh 5Zollo Linien obtrdlr Schleußendettung. Ntdactm«: Fr. Rao. Ht inr ich. Verleg«!: Ignaz AlZys Edler ».Kleinmayr