iXr. 5. Samstag den 8. Jänner 1853 Z„ 9. !! (I) Nr. 2!8. Kundmachung wegen Herstellung des Unterbaues der südlichen Staa tseisen ba h n strecke vonLoitsch bis Euden schuß, sammt den dazu gehörigen Wächterhäusern. In Folge hohen Ministerial-Erlasses vom 25.. December ,852, Z. ""/E.B., wird die Herstellung des Unterbaues und der Wächterhäu scr zwischen Loitsch und Eubenschuß auf der k, k. südlichen Staatueisenbahn im Wege der öffentlichen Concurienz durch Ueberreichung schriftlicher Offerte an den Mindestfordernden überlassen. Denjenigen, welche diese Bauführung zu übcr-nrhmcn beabsichtigen wird Folgendes zur Richtschnur bekannt gegeben: 1. Es sind die Herstellungen: u) der Eldaushebung, Felsensprengung und Am schüttung in der Länge von «44» 8 Klaftern mit . . . - 4«283ljft.5?kr. !>) der Vauobjecte, Stütz- und Grabcnmauern mit . 3^ den Staatscisenbahncn nicht bereits dargethan hat, muß diese Fähigkeit auf eine glaubwürdige Art nachweisen. Ferner hat derselbe ausdrücklich zu ciklären, daß er die auf den Gc-ttenstand dieser Kundmachung Bezug nehmenden plane, Vorausmaße/ Koste»üder,chlägc, Preistabelle», allgemeiuen und besonderen Baubeding. angesehen, selbe wohl umstanden '"be, und sich genau darnach "die er- n'ayiuen Document? noch vor der Ucbcrreichung d's Offerts uuterschneben habe. ^>e gedacht» Behelfe werden bei der Central^ ^nettiou für Visenbahubauten, z» Wie» in den vo.mutag>g..n Amtsstuben von 8 bis 2 UDr dann bei dem k. k. Oberingenieur Lzermak in O erla.bach zur Elnsicht für dic Offercnten bereit gehalten. 5. Dem Offerte ist auch der Erlagschein über das bei der k. k. Ztaatseisenbahn-Hauptmasse m Wien oder bei einer Staatseiseübahn - F>l,al-lä^sse erlegte Vadium mit 5 Percent von der annäherungsweise ausgemittelten Bausumme bcizu-schließen. , ^ Das Vadium kann übrigens in Barem oder >n hierzu gesetzlich geeigneten österreichischen L taats-papieren nach dem '^örsewerthe des, dem Erlags-tage vorausgehenden Tages (mit Ausnahme der nur im Nennwerthe annehmbaren Obligationen der Verlosungs ^ Anlchen von den Jahren 1»34 und 183!)) erlegt werden. Auch können zu diesem Behufe gehörig nach dem Paragraphe 1374 des a. b. G. B. versicherte hypothekarische Versckrei-bungen, welche jedoch vorher in Beziehung auf ihre Annehmbarkeit von dem k k. Rechtsconsulen-ten dieser k. k. Cential - Direction oder einer Finanz-Procuiatur geprüft und anstandslos befunden worden sein müssen, beigebracht werden. «. Die Entscheidung über das Ergebniß der Concurienz-Verhandlung wird von dem hohen Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Bauten, nach Maßgabe der Annehmbcnkeit der Offerte und der Vertrauungswürdigkeit des Offeren-ten erfolgen. Bis zu dieser Entscheidung bleibt jeder Offerent vom Tage des überreichten 'Anbotes an dasselbe gebunden und verpflichtet, im Falle als sein Anbot angenommen wird, den Vertrag hier» nach abzuschließen. 7. Das Badium des angenommenen Anbotes wird alö Caution zurückbehalten weiden, wenn der Unternehmer nicht etwa (was ihm gegen besonderes Einschreiten freisteht) die Caution in anderer gesetzlich zulässiger Art bestellen will. Die Vadien der nicht angenommenen Anbote werden den Offerenten zurückgestellt werden, Von der k. k. Central-Direction für die Hisenbahubauten. Wien am 3. Jänner »85l Z. w. -' (!) Nr. 25 »77. Concurs - Kundmachung. Im Kronlande Steiermark und zwar insbesondere bei der k, k. Beziikshauptmannschaft zu Stainz, kömmt demnächst eine Steuer-Unteiin-spccto>.6stelle mit dem Iahresgehalte von tlUU Hul oen provisorisch zu bcfttzen. D,ejcuige», welche sich um diese Dienstesstelle bewerben wollen, haben ihre Gesuche mit den legalen Nachweisunge» über ihr Lebensalter, über ihre bioheiige Dienstleistung und Mmalilät, über die mit gutem Erfolge zurückgelegten jurioisch politischen Studien, und die mit gutem Erfolge bestandenen dienstlichen Prüfungen, dann inübe-sonoeie Mer ihre erworbenen Kenntnisse im Fache der directen und indirecten Besteuerung, und über ihre allfälligen Splachkennlnisse bis längstens letzten Jänner l«53 im vorgcschliebenen Dienstwege bei Dieser k. k. Finanz- 5!andeS-Di> rection einzubringen, und darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie m>t einem Beamte» der k. k. Finanzbehöroen, oder der k. k. Bczirkshauptmannschafte» in Steiermalk verwandt oder verschwäa/lt sind K. k, Finanz-Landes-Direction für Steier-mark, Kälntcn und Alain, Gratz am 30. December »852. Z, 4. l. (3) , Nr. 8803. Kundmachung. Vun der k. k. Cameral - Bezirks - Verwaltung in Laibach wird hicmir zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß zur Besetzung der in ^aibach am Marienvlatze nächst der steinernen Brücke in Erledigung gekommene» Tabaktrafik die Concurrenz Hjcrhauolung mittelst schriftlicher Offerte eröffnet werde. Die geeigneten Bewerber, welche sich über UM Großjährigkeit und Moralität m,t cincm l»'galen Zeugnisse auszuweisen haben, werde» ' "»geladen, ihre versiegelten, mit dem Stämpel von 15 kr. versehenen Offerte dcm Vorstände der k. k. Camera! - Bezirks - Verwaltung am Bchulplatze längstens bis 2«, Jänner !853 um 12 Uhr Mittags zu übergeden, z» welcher Zeit auch die eingelangten Offerte commissionel wer-den eröffnet werden. Diesem Offerte ist das obenerwähnte Groß-jährigkeits- und Moralttätszeugniß, dann ein Vadium von 25 si. beizulegen. Da die gedachte Tabaktrafik nur jenem Bewerber verliehen werde»' kann, welcher sich zur Einzahlung cineö jährli- chen angemessenen Pauschalbetrages in monatlichen Raten vorhinein an das Tabakgefäll verpachtet, so hat jeder Bewerber diesen Betrag i,n Offerte mit Buchstaben auszudrücken, Später einlangende Offerte werden nicht angenommen, u»d cs wird unmittelbar nach Eröffnung der Offerte die Tabaktrafik demjenigen verliehen werden, welcher den für das Aerar vorteilhaftesten Anbot gemacht hat, vorausgesetzt, daß Letzterer den Fiscalpreis übersteigt, oder doch w!'»igste»s erreicht. Sollten zwei oder mehrere Offerte einen ganz gleichen Bcstanbot enthalten, so wi>d demjenigen dcr Vorzug gegeben werden, zu dessen Gunsten eine von der Commission so-glcich voizunehmende Verlosung entscheidet. Die für diese Tabaktrafik erforderliche Verschleiß» Licenz wird dem Erstehcr nach Erlag del,' Stäm, pelgebühr pr. 3N kr. ausgefertigt werden. Dieser Kleinuerschleißposten ,st zur Abfassung des nö» thigen Tabakmaterials d»m Tabakverlage in Lai« bach zugewiesen, und hat sich die erforderlichen Veischleißgeräthschaften auß Eigenem bcizuschaffen. In der gedachten Trasik wu-de während ihres provisorischen Bestandes in der Zeit vom l. Juni !«,'><» bis Ende Mai 185l um 5«W fl. 35'/^ fr. ! Tabakmate, iale verschließ.n. Da für rieseS Ta-bakmateriale »ach dem bestehenden Tarife nur 4!N7 fl. 23 kr. gezahlt wurden, so ergab sich ein Bruttogewinn von <»!>2 st, I2>/, kr. Werden die Verjchleißauslagen mit 1 lU si. ange» nommen, so ergibt sich ein reiner Gewinn von 582 si »2^ kr., wobei jedoch ausdrücklich bemerkt wird, daß, da der Velschleiß-Veländel»»-gen erleiden kann, das k. k, 2adalgefäll für die fortwährende gleichmäßige Bcttagshöhe durchaus keine Haftung übernimmt. Als Fiscalv/cis bei dieser Offerten-Verhandlung wird der Betrag jährlicher Zweihundert Fünfzig Gülden angc-nomnun. Auf Anbote unter dem Fiscalpreise, so wie auf abweichende Nebenbedingungen kann durchaus keine Rücksicht genommen werden. Das Hjadium des Erstehers wird als Caution zur Decknng des Aerars bei Nichteinhaltung der cinmonatlichen Zahlungstermine zurückbehalten; dagegen e>halten die übligen Offercnten gleich »ach geschlossener Concinrenz-Verhandlung die eingelegten Vadien zurück. Die Verpachtungen des Tiafikanten sind in einer besondem Zusammenstellung zusammengefaßt, welche dem Ersteher mit der Velschleißliccnz zukommen wird. Demselben wird für den Fall der Anheim-sagung dieser Tiafik eine sechswöchentlichc Auf. kündigung zur P >icht gemacht. Für daS hohe Aerar wird al'er gegenüber dem Trafikanten sich ei»c vierwöchentliche Aufkündigungsfrist ausbe-dungen Nur in den Fällen, wenn eine Zah-lungsiate nicht an dem bestimmten Tage sielelstet wird, oder wenn der Eistehcr seinen Verpflichtungen als Trafikant nicht nachkommen sollte, wird ihm daS Verschleißgeschäft sogleich abgenommen, und das erlegte Vadium und beziehungsweise die Cauiion haftet für den dem Gefällsäiar verinsachten Nachtheil. übrigens unter keinem Vorwande Slalt gegeben werden. <> . , K k. l>> Verwcndung. ^. K. k. Verglomm,ssariat Laidach am 5 Iau- ^ ner 1653. _________ 5t^7585l. Von dem k, k ^andeögerichtc Laibach wird dem Johann Samsa, unbekannten Aufenthaltes, und semen ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Geiichte Herr Carl Graf v, Hohenwart auf Zahlung des Urdarialgal^n-Rückstandes aus den Jahren 18!6 und Vorjahren bis i>>«!u>!iv« 1845, pr. 1658 st, 27/, kr., dann der Militär-Executions - und Pfandungtzkosten pr. « si, l«'/, kr. eingebracht und um richterliche Hilfe gebeten, worüber zur summarischen Verhandlung eine Tagsatzung auf den 2». Februar 1853 Früh 9 Uht vor diesem _ k. k. Landcsgcnchtc angeordnet worden ist. ^ Da der Aufenthaltsort des Beklagten und seiner Rechtsnachfolger diesem Gerichte unbekannt, und weil diese vielleicht ans den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Ver° theidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierorttgen Genchtsaduocatt» Hcnn I),', Anlon Rudolph als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Getichtsordnuüg ausgeführt und entschieden werden wird. Der Beklagte Johann Samsa und dessen Rechtsnachfolger werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dcm bestimm' ten Vertreter, Hrn. D,. Anton Rudolph, Rechts-behelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und über Haupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere da sie sich die aus ihrer Verabsaumung entstehenden Folaen selbst beizumessen haben werden. K. k. Landesgcricht Laibach den 21. De? cember 1852. Z. ,854. (!) Nr. 5543. Edict. Von dem k, k. Beziiksgciichlc zn Tfchernembl wild bekann! g,mach>: Nachdem bei der, mit Zdntc vom >5. ^ciobcr d. ^ Z. 4^52, ürer Ansuche,! der Ma,i>, schulte, d'u'ch'ilne l>,.wal!sttä^inn Margare,ha Kotze uo» Aüenmarkt, auf den ll». d, M. angeordneien ersten erecu-we» F,ilbietu»g drr, dem Wchael Schu,ie gehörigen , im Grundduche der Herrschaft PoUand «"b' Relt' Nr. 265 vorkommenden, zu ^chöplenlag »ul, Coosc, Dlr. 22 liegenden, gcrichilich am 49U fi. geschäi-te» '/.^Hube und der auf 8 si. is kr. be-weilImen F,ch>msse, auf diese Realitäi uud Fährnisse tei„ An^o, gcm.'cdt wurde, so wird in Folge te, Ubereiokunst zwischen dcr ^lecutionsführcrin und dcm Ere ulci!, ron dcr auf d>n «2- Jänner >853 iinberanmien zweii«- F>ilbielu»g clbggangen, und »s Hal lediglich b>> der auf de» 14. Febrnal IL53 Früh 8 Ul,r in Loco ter Rlülitäl zu Echöpfenlao, mit obigem Oric e bcstinunicn Feilbiciung, mit dem Anhange sein Verbleiben, d^ß dabei die Realität und Kahluisse, falls dieselben nicht um dc» Echätzungs wer,lh cder darüber angebracht »re den könn,en, auä) unter demselben h»uangegeben werden wüloen. Der Orundbuchsenract, die Licitatlonebeting-»isse und das Schätzungsprotocoll können die Kauf» lustigen laglich hielgerichis einsehe». Tschernembl am 13. December 1852. Z. 1U45. (2) ^r. 9023. Edict. Von dem k. k, Bezi,ksgerichtc Planina wild bekannt gegeben, daß in dci Ex.cuiionosache dlli Hrn. Franz Scheit, wieder Oregor Viischi,sch von i»mdcrdo>f, die Termine zur Vornahme ccc bewil l>g!en eiecutioen Feilbie.lU.ig der, im Gruüdbl.chc Haaöbeig «i>d N>clf. !)!r. LUU, und 601 voiko.limen^ den Realuälen, im Schätzun^swenhe von 55 fi, und 446 ft, 45 t,., »ufcen l, Februar und den I. und 2g März 1853, jedeLmal HM) 1U r>5 12 Uhr ,m One oci Realnac »ni dem anberaumt wurde,,, daß ric Re>>l!!äien bei dem 3. Teinune auch unier d»m Hchaz-,utigs>vc>ihe hiittangegei'e» werden. D>«s SchatzungeprolecoU, der Grundduchcel-.racl, die ^i.ilaiiouubedinguisse, Uüler welchen sich ie Pflicht zum Silage des 10 °/<, Vadium besindcs, kom h>e,ge,ichls tingcschen welde,. K. k. iüeziiksgeuchl Planma am 21. Ociober 1852. Z. 1846. (2) ' / . N>. 2805. E d I c t. Vom k. k. Oezirtsgeiichle Planina wird bc kannt gegeben, raß in der ErccuiwnZsache oer !3h^ ,euie Michael und Helena Tetauc uon H>ila, widet (Zaepcr Schag^r von Scuschtlchet, tcr klicutive ^>,» l.»dul tionbbescheid ucm ^>. Ma,z 1Ü52, Z, 98'j0, dem !ür de» »lwesenden, unbct.nou wu besinriichcn ^o?pcr Schagar !)estcU>en (>ui-<>lar »c! aciurn, H,,i. ll»d,e>is Wumar uon Vigaun, zu>jlslcUi wuid», welche,» auch die feine,n Schliffen in oitse> Erl-cuiiunsfache zugestcUl weroe»; wouon C>>sp>,r Lcha-^>r wegen allfall>gcr eigener Wahrnehmung seiner Nechie unständige! wird. K. k, Äez,rksgt>!chc Pl^inina am 30. März 1852. ^. 184 <. (2) ')l,. «816 (3 d i c l, Vo,i dc,n k. k. Hzczirkvgerichle Planina wi'd oekaniu gcge^c», d,>ß die Termine zur Üiom.ihme oe>, ü! die ^fcculio,,ssachc oes Hri!. <^ouard Schc,lo von Zntüitz, denilligien erccu iuen FeilliieiNirg tec, oem Äntolr Mi,Iau^ c,on .tt.uifnseld gel)ö>igen, ün Grundduche ^!,l>chcrkl!istergüli »,il> i)>ell>, !)!i. 5l) und 51 uortommenden Halbhude, >m ^cha^ungL' iverihe vo,i 2l25 ft 45 lr.< auf de» !. Feoiua,, de,r 1. u»0 den 2!). Aüirz 1U53, j.deöül^I Frü'y 11 bis 12 Uhr im O>tc der ilicalliat mit dem a» beraumt >ru,0en, d.>ß die Reaiuät b»i dem lehicn Telmiiie c.uch unier dem Lchatzungswc.the hi»l.,N' gegeben wiid. Der Viundluchsexllait, das l,öchä^ungsp>0' iocou und die ÜXliationebedingiüffe tüüucn y>e,ge-nchis eingesehen wcrde>>, Plaiuna am 4. August 1852. ' ,^j. 183). (3) 00. 4927. Edict. Von de« k, k. Heziikögcrichte Gioßlaschnsch als iiiealinftanz wiro hiemit betanni gcmachi: Es >(! in der lölccuiionsiache det> ilnion llou° schin lun ^oieinau^ö, iüez>,tcs ^eifniz, gegen Gregor Pe jalel von Slaiirep, wegen .,us dem gerichllichcn Vergleiche ddo. 3. September 1851, Z. 315», noch schuldigen 31 si. c. 5. e,, cie liecu->!ue Fe>Ioleiu»g der, d>m Eitcuteu gehö.igen, in ^laiiltp Rr. 2 liegcnre,', im vormaligen ^>runc>' ouche Qlieüegg zul) rlrb. Ni. UV voikommenden, gerichtlich au! 76? fi. 55 kr.' bewei,Heien '/^ Hübe oewiuige,, u,,o es >eieii zu deren Ao.uahme o,e ^ni-oieiruigblagsatzungen aul den 22. Jänner, den 2!. Februar u^io de» ^!. März k. 2>, icOeLmal von 9—12 Uhr in loco ccr Re.U,t>n »nil oem -üeis.itze l!l!gco,du^t wo,d>n, daß obige ^e,lliiäi dei cer crste,, oder zwc>tci, ^eilbielung nur um oder über de,r Schatzu,,göw>,r,y, uci der dliüen aoer u>,ter demselben we>Oc ynrla,-gegeben w«,>te,,. D<,K Scha^ungspiotocoU, der Grundbuch^x r„ci und d>e iittiiaüonbdtomgnisse kul'nen täglich hieramis eingesclie,, werden. ä>. k. ^eziitögericht Grotzlaschislch am 24. ^c, lober 1852. Z. 1834. (3) Ni. 4535, Edict. Von dem k. k. Nezirksgeiichle Treffen wird !)lkanm gemach! , Es sei von diesem Gerich,« auf Ansuchen des Franz H,:ach aus Techaboj, gegen Aulon Kc<» von LeUo bei Neudcgg, wegen aus dem goichil,-chen Veiglliäie vom 14. Hebruar IU52, ^, ,cha!l Ncudegg zun Rcc f. '^>. 124 erligendcn Hübe ge. williget u»d hiezu drei Termine, u. i> aus den 3>. Jänner, 28. Februar und 3l. Mirz I«53, jedesmal um 10 Uhr Vormiltags im Orte der Rea--liiät mit dem -Beisätze best,mnit worden, daß wenn diese R^Iiiät wcder bei der e,sten noch bei der zweiten Fuluietungstagsatzuna um den Schäz.-zungsbetrag oder darüber an Mann gebrach, wer.-den könnle, selbe bei dcr dliiien ciuch unier demselben himangcgcben wcioen wli,ts. Wu übrigens den Kauflustige» frei stcht, die cieß'äUige» Llcii^-lionLbcrmgnisse, wie auch die Schä^u„a i,i der d!cßglrich!l!chen Registratur zu de„ acwöhnliche» llmtsstuuden einzusehen Uüd Absch,i,ten r<,uol, >u verlanqcn, T,eff^l, c>m ly. December >U^2, Z. 1831. (3) Nr. 6040. Edicf. Von dem k. k. Nezilksgcrichte Eulsvld wird bekannt gegeb»n: Es sei'über Ansuchen des Hrn. Joseph Kofem, a!s Mach h.>dtr des Omes Deiuschoorl, gegen Io° s>pl) Vuikuuitz roü H>!ftlb>rcd, w.^gen vo:s c'cm i,^,z. icrl, »us dem geiich lichen Vergleiche ddo. 6, Au° gust l. I., Z. 3990, schuldiger 10(1 fi. <^. 5. c. o,e ercciuive ßeilbic-ung der, demselben gchöiig.n .'«ealltätcu als: der im Grurrdbuche deo ^uics Oroßrolf «ul, Urb. Nr. 4«/, vo,kommenen, ge. ,ich,lich auf 656 fi. 20 kr. dewclheieü V,el,lt,ube in H^jelbach, d,mn des im Grundbuche dl>v He,l' schlifi Thlirn am H>,rt sn!, Ne,g '^!s, !25/l vo>-tommeüdeu, auf 420 ft, geschätzte» Weingar,ens ,n Te>schl,,uc bewilliget, und die Vornahme der-elb.n auf den 15, Jänner, 14. Fcdru.ir und'17. M>nz 1853, jedesmal Vonniuagtz 9 Uhr i» loco oei ilie,l,i,,!en mit dem a„geo!0,,e! wo,den, daß o>e «etziern bei der e sten und zwciien F»il!>eiung ,'ur um oder »der den Gchätzuügswc!!h, bei der o>it!en a'er auch unter demselben wc,ten l)>»l.,nge' gebe» wcidcn. Die Oi'uudbuchseltia >e, das Echätzungspro. luloll und die tÜlttaiionsbedingnisse köiüien hierge^ ,>chts einglse,cn werdcu. Glilkfeld am 4, December >L52. ^, 1849, (3) Nr, 4999' E d i c i. Von, t, k. Bezirksgerichte Tschcrunnbl wird ^kannl gemacht: Es sei über Ansuche» des Johann i,'uk>!l!, aus ^lockendorf, die neuerliche 7ze>lbie!una, der, von .^cub Pe,sche um der, Meistdut pr/ 743 fi, im ^N'c iiiio!,5wege erstandenen, auf vlame,, d>r f,l'ihe>n ^r culcn ündrc und Agncs K.'psch im <^ ru>,tbl>che He<,schaft Oo.tschce sut) R'Nr, 1553 vo,kl>m,»enden, ,u Swckendmf «u!» lionsc.Nr. 23 ücgcnde^ '!, Hübe, «egc» Äiichi<,uk''I ung der ll>>>!aiic>!,l bctinss^ ,»,', ^>uf Oefahr uno Kosten des lsistel.e s Jacob Persche >"ewill,gei, und l-iezu die einzige Tags.i^u^g >iuf den 27, Jänner 1853 Z,üh um 9 Uhr Loco der,'1>c,iliiät mil dem Anhänge angeo>dn>t wuide», d,,ß diefe ,')ieali!äi bei dieser Tags<,tz,mg auch unter dcm Meist, dole pr 74H fi. hintangegeben werde. D,>s Schätzuuakproiocoll, die Licüationsbeding» »isse und der Orundvuchsertract können täglich eiil' gesehen weiden. Tsckemenibl am l7. November !852. Z. 18^8. (3) Nr. 5267. Edict. Von dem k. t. Bezi'ksgerichte zu Tschernembl wi,d bekannt gemach«: Es sei über Ansuchen des Hrn. Dr. Rosma von Neustadl, die tr»cuiiue Feildielung de^, dem Oeorg Frankouüsch gchöü'gc», im G^undbuche Herl-schafi ^!adl,schek 5u!> Urb- ^r. 76. Nccif. Nr. 561 oortommenden, gc.ichilich auf 543 fi, geschähen Viexeldube in Nculi^den Haus ')il, l4, wegen aus dem llüheile vom L. Februar 1852, Z. >^^. schuldigen 26 fi. 17 kr. c, 5, c. bewilliget, und hic>u oie Tag>a>;ungen aul den 26. Jänner , 28. F»-biuar uno 30. März l,Ü53, icdcsmal Früh 9 Uhl Loco der Nealiläi >nu dem Ani ange angeoldnei wor-den, dliß dirs lbe nui bei der dütlen ^e>Ibieiung auch un er ccm Schätzungswerihe hiniangegeden werlc» wiiide. Der GliüidbuckZcttiac.^,, die Licitalionsbedin^ nisse und das Ochätzungspiolocoll können täglich l!ie,oris eingesclnn we d>». Tscherncmbl am 28. November l652. 3^1853. (lZ) Nr. 12 l 52. Edict, Von dem k. k Bezirksgerichte ii.nbach I. C«-tion wird bekannt gegeben, daß am !7, u. 3!.Iä,i' ner 1853, jedesmal um 9 Uhr Vormittags in der Wohnung dcs hiesigen T's^lcrmeisters Herrn Ferdi, „and Schweitzer, .hinter der Schießstätte, die öffcüt, liche Feilbietung von Fährnisse» und Effecte», im Schä!)unssswerthc von 29 fi, 5 kr, Elalt sindcn wird, und daß die zur Veräußerung kommenden Gegenstände dei der ersten Feilbietuug nur um oder über den Schätzungswert!), bei der zweiten aber auch unter demselben werden hintangegeben werde«' Laidach am 24, December 1852.