^M/ Dienstag < den i^. December 183<>. Teutschlanv. Iu Braunschweig ist folgendes höchstcS Patent erschienen: «Wir von Gottes Gnaden Wilhelm, Herzog zu Braunschweig.Ocls :c. fügen hiermit zu wissen: Als Wir mittelst Unseres Patentes vom 28. September r. I. die Regierung der hiesigen Lande bis auf Weiteres übernahmen, thaten Wir diesen durch andere dringende Gründe gebotenen Schritt nicht ohne die Zustimmung Unsers vielgeliebten Hrn. Bruders, des Herzogs Carl Durchlaucht. Zu un, fcrm innigsten Bedauern hat zwar diese Zustim« wung jetzt aufgehört. Allein da, wie der Welt offenkundig vorliegt, Se. Durchlaucht der Herzog Carl sich gegenwärtig außer Stande befinden, die oberste Negierungsgcwalt in den hiesigen Landen auszuüben ; da der Staat ohne eine solche in keinem Augenblicke bestehen kann; da Wir mit Recht furch-ten, daß nicht nur Unser geliebtes Vaterland von neuem den Stürmen der Gesetzlosigkeit Preis gegeben, sondern auch die Ruhe der Nachbarstaaten gefährdet werden würde, wenn Wir Uns von den Regierungsgeschaftcn zurückzögen; da Wir alsnaH. sicr Agnat bei einer solchen Lage der Dinge eben so verpflichtet, als ^ereä'tlgt'siNd, für das Wohl des Landes zu sorgen und Unsere eigenen Rechte wahr« zunehmen; endlich da Wir von Unserem viclgelicb» ten Herrn Oheim, Sr. Ma^stät dem Könige von Großbritannien und Hannover, die dringende Aufforderung erhaltcli haben, unter keinen Umständen die Negierungs, Geschäfte aufzugeben , bis Se. Majestät eine endliche Entscheidung über das Schicksal des hiesigen Landes vermittelt haben werden; so sind Wir entschlossen, eingedenk Unserer höhe- rcn Pflichten, die Administration der hiesigen Lande bis dahin, daß deren endliches Schicksal entschieden seyn wird, fortzuführen. Wir weisen daher die Landeskollegien, Behörden und Beamten an, ihre Functionen in den ihnen übertragenen Geschäftskreisen mit dem bisher bewiesenen Eiftr fortzusetzen, vud erwarten von den getreuen Unterthanen, daß sie den Gesetzen und den Obrigkeiten die schuldige Folge leisten werden, wobei cs Uns zur besondern Freude gereicht, bei diescr Gelegenheit Unsere Anerkennung der vie« len Beweise von Liebe, Ergebenheit und Treue, welche Wir täglich erhalten, öffentlich 'auszusprcchen. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und bcigcdruckten herzogl. Ctaatskanzlci-Siegels. Braunschweig, den 26. November i63o. Wilhelm, Herzog. (I.. 8.) Graf von Veltheim. von Schleinitz. F. Sckulz. Aus Weimar vom 26. November wird bc« richtet: Heute Früh wurde unsere Stadt sehr in Schrecken verseht durch die Nachricht, daß unser Mthe, — der vor wenig Tagen durch die Trauer-bothschaft von dem am 28. v. M. zu Rom erfolgten plötzlichen Ableben seines einzigen Sohnes tief erschüttert wovdcn, — gefährlich krank ftl>. Hohe und Niedere eilten alsbald innig bekümmert nach dcffcn Wohnung, um Erkundigung cmznzicben, die jedoch, leider, nicht zur Berukigung gereichte; das daselbst ausgelegte ärztliche Bulletin lautete: „Der Herr geheime Rath wurde in der vergangenen Nacbt von einem sehr bedeutenden Blut-stürze plötzlich überfallen. Nach den geeigneten Mit-teln hat sich zwar der Blutsturz gehemmt? indessen ist der Zustand schr bedenklich. vi-. Vcgel," 4o4 Leider ist auch im Vsrlauf des heutigen Ta< 'g«5,der Zuband des verehrten Patienten nicht besser geworden, und jetzt, Abends 7 Uhr, wenig Hdffnung, zu seiner Wiedcrgenesung vorhanden. ',.)>< ' (Wien. Z.) '.' ''Kurfürsten!hum Hessen. Zu Hanau ist eine Verstärkung von Zoo Mann Militär ange« langt. Ihr Einrücken geschah unter Begleitung von Geschütz mit brennenden Lunten. Eine Rotte machte Miene, diesem (Zorps den (Zmzug in die Stadt zu verwehren, zog sich jedoch furchtsam zu« rück. Das bewaffnete Bürgercorps hat sich mit ausserordentlichem Muthe benommen, und lhm allein verdankt dic Stadt ihre Rettung vor Plün< derung und noch größeren Gra'ucln, als sie bereits erlebt hat.Die Aufrührer verfolgten und mißhandelten mit einer emporenden Grausamkeit das Mi« litär. ' Unter andern wurde ein Militärarzt von ei« „er Rotte zu Boden geschlagen; er raffte sich den» noch wieder auf und flüchtete sich in eine Apotheke; alle Fenster dieses Hauses wurden nun in einem 3?u zertrümmert. Zum Glücke hat man durch Schließung der Hauptthore dem Herzuströmen des Gesindels vom Lande her noch zeitlichen Ginhalt gethan. Jetzt, wo das verstärkte Militär und das Bürgercorps, nicht ohne Anstrengung, gemeinsam die Ruhe aufrecht zu erhalten bemüht sind, sind bereits viele Meuterer verhaftet, und werden den, von den Landst>indcn genehmigten, gesetzlichen Be« siimmungen gemäß verurtheilt und bestraft werocn. (lvcrresp. v. u. f. D.) Päpstliche Staaten/ N 0 m, am 1. December. Es hat der ewigen Vorsehung gefallen, den seligen Geist dcä Papstes, Pius VIII., nach einer dreizehntägigcn schmerzlichen Krankheit, welchc der erhabene Kranke mit heldenmülhigcr Ergebung und christlicher Stärke er« trug, am 5o. November um 4 Uhr Nachts zur Ruhe der, Gerechten hinüber zu rufen. Pi us VIII., vorher Fra.lz lavier Graf (Z2< siiglioni, wurde in der Mark Ancona am 20. November 1761 aus einer sehr vornehmen Familie geboren. Pius VII. ernannte ihn im Jahre,i6oa zum Bischcfe von Monlalto, als welcher er in den stürmischen Wechseln des Jahres 1606 mit andern seiner Mitbrüder in oie Lombardie vertrieben wur« de. Nachdem im Jahre iüiö die päpstliche Regierung in den römischen Staaten wieder hergestellt worden war, kehrte auch der Bischof Castigliomum ter den Segenswünschen der ihm vertrauten Hecrde zu seinem Sitze zurück, von welchem ihn aber Pius VII. im Jahre 1L16 zur Kirche von Eesena abrief, wobei er ihn am 6. März in Tras« pontina zum Cardinal erhob , und mit ihm zugleich Hanibal della Gcnga, nachmals Papst Leo XII., und Anton Gabriel Sevcroli, bei welchem CaAglioni im Bisthume Fano General-Vi» car gewesen war, mit dem Purpur bekleidete. Im Jahre »62» nach dem Tode des iäardinals vom Titel des h. Peter wurde er zum Großpönuenziär , und darauf zum Bischöfe von Frascati ernannt; endlich in dem nach dem Hintritte des Papstes.Leo XII. gehaltenen Conclave zur allgemeinen Freude am 3i. März 1^29 auf den päpstlichen Stuhl erho« bcn> Er lebte 69 Jahre und i a Tage, regierte» Jahr und 6 Monate, und ernannte 6 Eardinäle der heiligen Kirche. (b'lil. cli Ver.) Königreich beiver Sicitien. Neapel, den »7. .November. Am ;5. d. wurde der Leichnam deä verewigten Königs Franzl. in die St. Klarenkirche übertragen, und auf dem Trauergerüste niedergelegt. Morgen wird in dieser Kirche das große Requiem gehalten. — Außer dem mit einem donnerartigen Getöse begleiteten Aufstei« gen des Rauches auö dem Krater des Vesuvs, welches seit etlichen Tagen beobachtet wurde, bemerkt man seit einigen Abenden auch das Auswerfen von Flammen, die sich jedoch nicht weit über den Krater erheben. (B. v. T.) V 0 h l e n. Nachrichten aus,Krakau vom 2. d. M. zufolge war in Warschau am 2^. November Abends ein Aufruhr ausgebrochen, in Folge dessen die rus-» sischcn Truppen Warschau verlassen, und Position in,dcr Nähe dieser Stadt genommen haben. Die näheren Umstände dieser Begebenheit waren rechnen müßte, den Winter auf der (Zitadelle zu« . zubringen. — Das Feuer im Entrepot zu Antn?cr^ 4o5 pen ist, obwohl täglich 4 Brandspritzen zum Löschen angewandt werden, noch immer nicht ganz gelöscht. Antwerpen, vom 22. November. Man bemerkte am Sonnabende bei einem Theil der arbeitenden Gasse Anzeichen neuer aufrührerischer Bewegungen. Die vom Gouverneur getroffenen Maßregeln, um dieselben zu beruhigen, hatten den glücklichsten Erfolg. Nach Berichten aus Ant^rpcn wurde dort ein Mensch, bei welchem man einen für die (Zitadelle bestimmten Brief fand, ermordet. (SIzb. Z.) Die preußische Staatszeitung meldet aus dem Haag vom 23. November: „Heute früh hat ein englischer Lourrier, ron Brüssel kommend, dem großbritannischen Botschafter hierselbsi die Ant« wort der dortigen provisorischen Regierung auf den zweiten Antrag der in London vereinigten Bevoll» mächtigtcn der fünf großen Machte überbracht. Dem Vernehmen nach, soll dieser Antrag sich eben« falls auf die unmittelbare Einstellung aller Feindseligkeiten zwischen Holland und Belgien beziehen und in Brüssel angenommen worden seyn; es ist höchst wahrscheinlich-, daß auch Se. Majestät der König der Niederlande darein willigen wird, und daß von beiden TheUen die bestimmtesten Befehle dicserhalb gegeben werden; indessen ist es zwcisel, haft, ob die unter Mcllmcts Befehl stehenden Truppen, welche größtenthcils aus Fremdlingen bestehen, die Anordnungen der Brüsseler Regierung befolgen werden. Am 16., 19. und 20. d. M. haben sie noch mehrere Einfälle in Nord-Brabant gemacht, sie sind jedoch am 20. Abends mit ziemlichem Verlust zurückgeschlagen worden und haben sich jetzt bci West-Wesel, 2M?ilen westlich von Hoogstraaten verschanzt. Als obgedachtcr englischer (Turner durch diesen Ort passierte, ließ man ihn 4 Stunden war< ten, ohne ».hm Pferde zu geben, und nöthigte ihn endlich, zu Fuß mit verbundenen Augen durch die Verschanzungcn zu gehen; erst an der Gränze Nord «Brabants wurde ihm die Bincc abgenom» men und erlaubt, wieder seinen Wagen zu bestei« gen. — In Antwerpen, Gent und Brüssel sind die Bürger hockst unzufrieden und bedauern, daß sie es so weit haben kommen lassen. In Brüssel müs. sen sie wöchentlich 21,000 Gulden zusammcnbrin» gen, um die Menge brotloser Handwerker zu beschäftigen. — Die Festungen in Nord-Brabant find gegenwärtig sämmtlich im besten Vcrtheidi« gungszustand und haben hinlängliche Besatzungen, welche sie vor jedem feindlichen Ucberfass sicher stellen.« (Oest. B.) In Nachrichten aus Venloo vom 24. No« vcmber Abends heißt es: »Auf das Gerücht, daß die Holländer unter Commando des Prinzen von Sachsen - Weimar mit 4» Kanonen auf unsere Stadt rückten, und nur noch vier Stunden.ent, fernt wären, verließen über 700 Einwohner mit all ihrer Habe die Stadt, und schon um halb fünf Uhr waren die Thore geschlossen. Kaldcnkirchen und Straelen nahmen die Flüchtigen größtentheils auf. Es ist indessen bis diesen ^.bcnd Alles ruhig geblieben. Morgen könnte es anders werden; denn der Prinz von Sachsen- Weimar rückte am Sonn« tage mit 4500 Mann in Maestricht ein, wo seine Truppen zwei Tage verweilen und dann mit den Kanonen gegen unsere Stadt marschiren sollten. General George soll gleichzeitig von Nymwegen mit 2000 Mann aufbrechen, um vor unsern Mauern mit dem Prinzen zusammen zu treffen. Unsere Garnison war sofort sehr beschäftigt, besonders vergangene Nacht; alle Walle wurden mit grobem Geschütz versehen, und die Loo Fäßchen Pulver, welche man den Holländern bei ^ ruckhuisen obge-uornmcn, brachte man in die Stadt. Die Be« sahung ist i5oo Mann stark. Es würde daher go rvagt seyn, die Stadt angreifen zu wollen, wenn, man nur mit 6 bis 7000 Mann anrückte. Mg. Z.) Frankreich. Sin hiesiges Journal versichert, der Marschall Gerard stehe im Begriff, die'Nordfestungcn zu besichtigen, und der General Harrispc sey mit einer großen militärischen Inspection an den südlichen Gränzen beauftragt. — Der Globe spricht von ei» ner Zusammenziehung von i5 Infanterie, und 5 Kavallerie - Regimentern am Fuße der Pyrenäen. Im National liest mc.n folgende Stelle: ,»Ge-siern wurde im Konseil lange über die Frage gesprochen, welche jetzt alle Gemüther beschäftiget, nämlich über den Frieden. Wenn wir gut unter« richtet sind, so hätte der Marschall Soult auf das lebhafteste darauf gedrungen, ihm die Mittel zu liefern, die Armee und unsere festen Plätze auf einen respectabcln Fuß zu setzen; man hätte ihm akr geantwortet, es fehle an Gcld; der Schatz sey erschöpft; man könne sich auf außerordentliche Aus« gaben nicht einlassen." — In der Nacht vom 25. auf den 26. Novemberwurde ein ehemaliger Atju-' /?o6 tant des Hrn. de Bourmünt verhaftet, weil man ihn in Verdacht hatte, mehrere Waffen weggenommen zu haben, die er nach Angers schickte. In der Straße Sevres wurden auch zwei Wägcn mit Uni« formen der ehemaligen k. Garde, mit Trommeln, Flinten lc. lc. beladen angehalten, und nach der Kaserne von Babylon geschickt. — Der Sohn des Grafen dc la Ferronays hat in einem Schreiben aus Neapel vom 9. November dem umlaufenden Gerüchte widersprochen, als wäre c? zum Gouverneur des Herzogs von Bordeaux oder zum Präsi« denten einer im Aamcn Carl X. eingesetzten Iun« te ernannt worden. (B. v. ?.) Von der spanischen Gränze den 9. November. Zwischen den französischen und spanischen Hirten auf den Pyrenäen hat die Fehde wegen usurpirter Weiden und geraubter Hccrden wieder begonnen. Nachdem einige Einwohner yon Iaxu i5o Stück Rindvieh als Repressalien weggenommen, sind die Spanier in Frankreich eingedrungen, und haben 6000 Stück fortgetrieben. (Prg. Z.) Der Couvriev fran ^aisschreibt ausBa-jonne vom 23. November: „Seit drei Tagen zic-ben beständig Offiziere der königlichen Exgarde hier durch, die nach Spanien auswandern, um Diensie in einer Fremden-Legion zu nehmen, die bei unsern Nachbarn gebildet werden soll. — Die dreifarbige Fahne ward von einer spanischen Besahung insulcirt. Die Brigg Louise erhielt im Vorüberfah« rcn bei Tarifa zwei Kanonenschüsse, und ein anderes Schiff von Motlaix hatte am 28. October das« selbe Schicksal.« Cine königl. Ordonnanz vom 26. November ernennt den Generallieutnant Grafen Bertrand zum Commandanten der polytcchnischen.Scbule. Der Message r sagt: «Es herrscht eine große Thätigkeit auf dem Kricgsminisierium. Man sagt, Marschall Soult sey des Morgens um 4 Nhr scbon in seinem Kabinett, und Alles, was mit seiner Verwaltung zusammenhänge, empfinde be« vcits die Rückwirkung dieser Thätigkeit. Gin zu unserer Kenntnis; gekommener Umstand beweist, daß auch das Minisierium des Innern dieselbe Bahn eingeschlagen hat." DcrMessagcv meldet: „Man sagt, Gene« ral Schneider werde zum Chef des Generttlsiöbs der Armee, die unverzüglich an der Mosel unter dem Befehle des Marschalls Gerard versammelt werden soll, ernannt werden. Es sollen außerdem noch drei Lager, jedes von 100,000 M.inn, bei Lilie, Metz und Straßburg gebildet werden, wozu man die bewegliche Nationalgarde verwenden würde. Die Wahl des Hrn. Schneider scheint aus der Erwä« gung erfolgt zu seyn, daß er als ehemaliger 'Adju-tant des Generals Napp die Rheingcgenden und die militärische Geographie dieser Lander vollkommen kennt." Der Eourrier fran^ais sagte am 29. November: „In der nächsten Sitzung' der Depu« tirtenkammer soll MarschaN Soult einen allgemci» nen Bericht erstatten, der die Deputirten von der Lage der Festungen, dem Zustande der Arsenale, der Zahl der gegenwärtig unter den Waffen befind« lichen Mannschaft, so wie derjenigen, die am ,. Jänner, am 1. Februar und am 1. März unter den Waffen stehensoll, belehren wild; an letzterm Termin soll die Armee 400,000 und die bewegliche Nationalgardc 600,000 Mann- stark seyn. Er wird zugleich das Rccrutirungsgcsctz vorlegen. Sollten diese Berichte morgen (3o. November) bereit seyn, so würde sich die Kammer versammeln, wahrscheinlich wird sie aber erst übermorgen zusammen kom« men. Auch soll eine Ordonnanz zu Errichtung cincs Corps von Veteranen erscheinen, daß die Reserve der Armee bilden wird." Die Gazette meldet: »Die Regierung hat seit sechs Wochen 20,000 Kavalleriepfcrde in verschiedenen Theilen Tcutschlands, besonders in Hol» stein und Mecklenburg angekauft. Mehrere Eonvois sind bereits über den Rhein nach Strißburg gebracht.« Der Moniteur erzählt: „Man hat zwei mic Kisten beladene Wagen angehalten, die Hr. Four--mont, Exsecretär des Herrn v. Bourmont, nach Angers abgefertigt hatte, und die eine ziemlich bedeutende Quantität Waffen und Equipirungsge-genstände enthielten. Hr. Fourmont ward auf die Polizeiprafcctur zum Verhör abgeführt. Dem Ei« fcr der HH. Nationalgardistcn des zweiten Bataillons der zehnten Legion dankt man diese Beschlag' nähme, deren ganze Wichtigkeit aus der weiteren ' Untersuchung hervorgehen dürfte." (Allg. Z.) Nev,ctcur: F-r. l'av. Heinrich. Verleger: Ignaz Al> Gvler v. Aleinmaur,