Ar. 6. Sonntag, den 18. Januar 1880. V. Jahrgang. Cillirr Ieitnug. Pränutnerations-Bedingungen. Rür Tilli: Mit Post- Ui.iuü.a ...-m Versendung: «m«I,adr>» . . IM x,e„ei,!ld.>, ..MO HlUdlid"»---»•— . . . s.to w«ft{|d&rig. . . &. w*lnial|Tig . . . H.tv »»«INI A»ftelu», ^ t»iu;clne Rummern 7 kr. Erscheint jeden Donnerstag und Sonnlag Morgens. Inssrsks vsrlivn angenommen i» d-r Sk»edili»» der „Silier .•feitaiij", t>rr. «r. « l «»»druckn« »o« 3»l|ini! *otu(4i. lutvärtl *(!■(■ OaftrtK tüt dir „qillicl 3'it«m" •■= *• M»ft« in L»!-». und all-» Kftiittudctt etiöitndi » ioatmem'. J«i. Ä-.cn-criA i» Ar«), «. Ctuxtit und Stottr. k iomv- in S>«». ferct>süchteleicn. un wirtlich ersprießliches Wirken kaum ja denken ist. Seit der Eröffnung des neuen Rcichsrathc« waren es zumeist nur Sondcrintessen, die die Beschlüsse der Majorität, gegen die eigene bessere Ueberzeugung lenkten. Tschechen, Polen und Slo-venen unterstützt von den Clericale» wollten ihr nummerischeS Uebergcwikjt, die BcrfassnngSpartci fühlen lassen. So kurz indeß die Zeit ist, in der sich die Rechte ihrer Majorität brüsten krnn, so zeigt sie doch bereits, daß von einer Harmonie zwischen Polen und Czcchen wohl kaum die Rede sein kann. Die von den Tschechen im Memorandum be-gehrte sprachliche Gleichberechtigung kann selbst, redend den Polen, denen überhaupt die ganze Sclbststänsigktit te« Königreiche« Böhmen höchst gleichgültig ist, um so weniger in den Kram passen, als sie die gleichen lÄitüsle der Ruthenen in Ga> li>ieu befürchten. Zudem sind auch die nationalen Schwärmereien dieser beiden slavischen Slämme so giündlich verschieden, daß von einer wirklichen Entente nie die Rede lein kann. Es ist eine alte Geschichte, daß die Tschechen mir Rußtand shmprthifiren uno daß diese Shm« pathieu nirgend« eine größere Verachtung finden als bei den Polen, die ja Rußland als ihren Todlfeind hassen. Von einem einheitlichen Gedanken dieser beiden Fraktionen dcr Rechten ist der Zeit wohl nicht die Rede und der lose Kitt der Partei-Interessen, kann bei tcm gegenseitigen Mißtrauen jeden Au-gendlick schmelzen. Aber auch die Clericalen, die für ihre ge-leisteten Dienste noch nicht entlohnt wurden, äußern bereits ihre Unzufriedenheit, denn nirgend« winkt ihnen die Erfüllung ihres SehnsuchtSwunsche« auf Hcrabminderung dcr Schulpflicht und auf WieSerauSlieferung der Schule an die Kirche. Bon den Slaven ist nur ein Theil clerical. Der nicht clericale Theil dagegen wird es sich reiflich überlegen, feiner Schuljugend eine gesunde und vernünftige Schulbildung zu entziehen. Zur Erreichung dcr sprachlichen und natio-nalen Forderungen mögen die Clericalen willkom-mene Bundesgenossen sein, aber dann? — Run dann hat der Mohr feine Schuldigkeit gethan, und der Mohr kann gehen und zusehen ob er nicht onderSwo für seine Seufzcr Gehör findet. Bei den 1>ivergircnde» Forderungen und dem gcgcnscitigcn Mißtrauen der Parteien cer Rechten, kann die liberale Sache, wenn auch nichls gewinnen, so doch zum mindestens n ctil« einbüßen, wenn ihre Träger den Gegnern cinmüthig die Stirne bieten lind jeden Versuch einer Schädigung liberaler Er-rungenschaften mit Nachdruck vertheidigen. Politische Rundschau. Cilli. 17. Januar. Sofort nach der dritte? Abstimmung über den § 2 bc« WevrgefetzcS hatte der Fortschritt«-Club beschlossen seine Deiegirten m dem von der gesamn'ten BersassungSpartei eingesetzten, an« 21 Mitgliedern bestehenden Executiv-Comitv abzube-rusen. i ieser Beschluß wurde nun schriftlich dem Obmann Stellvertreter dc« öxccutiv-Comit^S dcr Verfassungspartei Abg. Wolfrum, zugestellt. In diesem Schriftstücke werd.n die Gründe ange-geführt, welche den ForlschrittlS-Cluv zu diesem Schritte nöthigten. Derselbe hat im Interesse der Einigkeit aller Fractionen der BersassungSpartei, feine eigenen Wünsche zurückgesetzt und beschlossen in der Wehrfrag« sich den Borschlügen des liberalen ClubS anzuschließen. Nachdem nun bci dcr 3. Abstimmung übcr daS Wehrgesetz gerade fünf Mitgtiedcr des Exccu-tivS-Comit^S sich als die eifrigsten Agitatoren der R^gierungdoorlagc entpuppten und außerdem dcr früdcre Obmann dc« liberalen Club«. Abg. Gerber, in «inein Schreibt» jene Deputirten, welche bei der von ihm selbst unterstützten Anschauung bcharrtcn, einer planlosen Oppositionslust beschuldigte, so so sieht sich der Fortschritts-Club bemüssigt da er ja bei einem späteren Uebereinkommcii einen ahn-lichc» Gcsinnungrwechscl zu fürchlcn halte, eine dauernde Berbmeung mit dcm liberalen Elub auf-zugeben. Er wird jedoch jederzeit bereit fein, im Augcnblickc der Gefahr eine gemeinschaftliche Action zum Schutze der Freiheit uns der Verfassung zu unterstützen. Der BerlraucnSmänncr-Club der deulsch-böh- mischen Abgeorönclc» hat am 27. December Be--( Nachmittag des letzten Tage» au« der Wohnun-am Theilfeld fortgegangen, um nimmer wicdcrzu kehre» ... es taucht- ihr wie ein Traum, da? sie einst so glücklich, so sicher beschützt, im Kreise der Ihrigen gelebt. Wie eine Bezauberung lag eS auf allen ihren Sinnen. DaS Alleinsein üble erst jetzt feine volle ! Kraft; e« erdrückte die sonst so starke, encrxische Seclc dc« Mädcher«. Als im Nebenzimmer leise Stimmen zu flüstern beganncn, horchte sie unwillkürlich. Dcr Klang von Silbermünzcn durchdrang die nacht» liche Stille, man lachte und stieß mit Gläsern an einander. Wieder unterschied Eva eine Männer-stimme. Und dann sprach Frau Leßner. — Morgen früh, Punkt sieben Uhr fahrt der Zug. Machen Sie Ihre Sache gut, gnädiger Herr, ich reife bestimmt zur festgesetzten Zeit. — Und Sie glauben wirklich, daß . . . — Pst! . . . Ich bin vollkommen über« zeugt. — Gute Nacht also, sagte nach einer Pause die Männerstimme. — Mich Ihnen ergebenst zu empfehlen, gnädigster Herr. Einc Thürc knarrte, und min wur5c scrner kein Wort mehr gehört. Feuilleton. Zu spät! Ein Gtsellschaftsbild, Roman von W. Höffcr. <34. Fortseyung.) Ein erschütternder Schmerz bemächtigte sich dcS unglücklichen Mäüchcns. Ihre Mutter! . . . O Gott, ihre Mutter . . . wie war das Wort voll heiliger Bedeutung so schreck ich vrofanirt! Dies ganze Hau» diente dcr Leichtfertigkeit als Heimstätte, feine Atmosvähre war erfüllt von den Mü«men sittlicher Verworfenheit . . . vielleicht würde Frau Lcßncr lächeln und scherzend sagen: — So trinke doch den Sect, närrisch« Kind! Da« Lcben gehört der Freude und dcm Gcnuß! E« ist sprudelnder Champagner-schäum oder schaler Bodensatz, je nachdem man'« auffaßt. Geh' hinab. Du Thörin, schlürfe den Feuertrank und lausche verliebten Worten, führe den Seladon am Gängelband . . . dem Klugen gehört da« Glück! Ihr grauete vor der antipalhischen, vertrau-lich flüsternde« Stimme. Sie glaubte so deutlich die beleidigenden Worte zu hören. j.a klopfte e>? draußen noch einmal. — i^utc Nacht, rcizcude Spröde! ... Ich bcgegne Ihnen morgen, und ich werbt Gelegen- heit finden, Ihnen meine Huldigungen zu Füßen zu legen, um jeden Preis. Es i»t eine Baronie, lin unermeßliche» Vermögen, das ich Ihnen dar-bieten möchte! Sie antwortete keine Silbe. Eist als'nach geraumer Zeit der Sprecher sich zögernd entfernte, athmete sie tief auf. Für den Moment war Die Gefahr vorüber. Iitzt, nach zwei Ihr Morgens, wurde e« j auch allmälig stiller im Hause. Mathilden'« Stimme gab mit sehr »eränoertem mürrischem Klang den Kellnern verschiedene Befehle, die Sängerinnen entfernten sich, unb bcr Salon würbe geschlossen. Nächtliche« Schweigen lag auf dcr ganzen Umgebung. Eva faß angekleidet, in ihren Mantel gehüllt, auf dem Sopha. Die Lampe war heradgedrannl und flackcrtc noch zuwcilcn hoch cmpor, um dann in völlige Dunkelheit zu versinken. Vo.i Ferne schlug eine Sirchenuhr drei Schläge. Jene herzerkältende Unbehaglichkeit. jenes trostlose drückende Gefühl dc» Verlassensein«, welches uns am fremde» Orte, bevor wir die Eigenthümlichkeiten desselben kennen, so lähmend übcrschlcicht, die Empfinbung, al« sei das Leben in allen Beziehungen neu und anders geworben, und sei alles Alte zerrissen . . . lastete eng und enger auf dcr Seele dcs Mädchen«. Es schien ihr e,n langer, ewig langer Zeitraum, seit sie am schlüsse über da» tschechische Memorandum gefaßt. öS wurde in der DiScussion über dasselbe hervor» gehoben, daß das Memorandum Verhältnisse an-strebe, welche eine „Preligebung der wichtigsten LebcnS-Interessen der Deutsch-Böhnien bedeuten wurden. Die Versammlung beschloß eine Main-festatto» gegen da« tschechische Memorandum zu veranlassen, da in demselben unter dem Aushänge-schild dcr (Gleichberechtigung eine Suprematie über bie Deutich Böhmen intendirt werde. Es wurde die Abfassung eines Gegen - Memorandum« be-schlosst», welche» im Reichsrathe vertheilt werden soll. Diese» Schriftstück werde ouS vier Abheilungen bestehen, un» zwar solle die erste die Ad-minislralionssrage, die zweite die UniversitätSfrage bie dritte die Frage der Mittelschulen und die vierte da« Justizwesen behandeln. Einen interessinte» Beleg, wie tief der Deutschenhaß in Rußland bereit» gedrungen ist, liefert ein vou dcr „AugSb. «llg. Ztg." mitge-theilte» Reconlrc Zwilchen russischen unb preußischen Olsiciercu i» einer Garnisonsstadt nahe der russi» i schen (Grenze. Alter Ueberlieferung gemäß, welche bic Heere Rußland« und Preußen« ol« Alliirte, beziehungsweise das preußische Heer ol» die Re-serve Rußlands betrachtete, besteht zwischen dcn beiderseitigen Garnisonen längst der polnischen Grenze eine Art von Kameradschaft. Russische Osficicre d»s«chen die preußischen Garnisonen und u »gekehrt. So geschahe« bi« auf die neueste Zeit. Runmehr scheinen aber die Ausführungen der russischen Officiöscn über den Undank Deutschlands auch im Heere platzgegrisse» zu haben. We»igsten« wurden jüngst pieußische Ossiciere, welche, einer Einlcdung Folge leistend, ihre russischen Kameraden befugt hallen, von letzte en mit den eben erwähnten Vorwürfen traclin. Die Preußen v rwahrtcn sich dagegen, ein Wort gab das andere, un» schließlich drangen einige von den russischen Osftciercn mit gezogenem Degen auf die preußischen Gäste ein, so daß dcr Oberst alle Mühe halte, die bedrohten preußischen Osficiere vor thatsächlichen Insulten zu schützen. Unter Aufbietung oller seiner Autorität brachte der Oberst bie Ofsiciere aus dem Mal, wo da« Mahl stattgefunden hatte, in seine in ber Nähe ge egene Wohnung und ließ sie auf dcm Heimwege nach der Grenze von einer größeren Anzahl von Eavalleristen begleite«', in dcr Furcht, daß die aufgeregten russischen Offfcire ihren Gästen auflauern möchten. — Nach dieser Mittheilung scheinen die russischen Herren Ofsiciere recht aller» liebste ritterliche Manieren zu besitzen. In londoner politischen Weisen ist daS Ge> riUt verbreitet, daß die nächste Uebemschung, welche das Eabinet BeacoiiSfietd dcm Lande bc-reiten werde, in einem Protektorat über Herat bestehen werde. Ob biese« P.olectorat ein gemischte« mit englischen Offizieren und persischen Truppe» sei.' werbe, wird Nicht gesagt; allgemein ange-nominell wirb jeboch, daß ein derartige« Prosen Eva'« Entschluß stanb ui erschütterlich fest. Sie or», Creditvereine. Ferner Nachtragsbestimmunge» zum j Grundsteuerregulirungsgeietze. Eröffnung von l5re-' diten zur Minderung de« Nothstände». Dotation der katholische» Scelsorgegeistlichkeit aus dcm Rcligisnsfonse und endlich Herstellung von Schutzbauten am untere» Isonzo. Die Abgeordneten Lustkandel und Fürnkraz brachten zwei Initiativ.Anträge ein, welche die Verheerungen, die der Austritt der Donau ver» ursachte zum Gegenstande haben. Der erste An» traa begehrt die Rcguliruug de« Strome« bis an die Staatsgrenzen bei Theben, der zweite auf Minderung de« Schadens, den die Slaote Krem« und Stein durch dasselbe Ereigniß erlitte» haben. Die Interpellation dt«AbgeorSnelen M a u t y n e r, bezüglich Vorlage eine« neuen Volkszählung«-gesetzc«, beantwortet ber Minister-Prändenl dabin, daß die Regierung nicht beabsichtige ein neue» Volk^zählungSgcsetz vorzulegen, sonder, bei der bevorstehenden Volkszählung, nach »ein von Peter», burger statistischem (Zongresse aufgestellten Pro-graiume vorzugehen beabsichtige. — Der Justiz-minister beantwortete die Interpellation de« Abgeordnete» Dr. Monti, daß die Verzögerungen der Schwurgerichtssessionen inZara durch einzelne (Geschworene hervorgerufen weroe.i, die zu spat eintreffen. — Der Antrag Krona weiter», betreffend die Oeffentlichkeit der Verhandlungen de« Gewerbe-Ausschüsse«, wurde angenommen. Der wichtigste «Gegenstand der Tagesordnung war die eiste Lesung de» Greg r'schen Antrage«, betreffend die Einschränkung be« objectiven Ver-fahren« gegen die Presse. Dr. G r e g r wie« in einer sehr instruktiven mit treffende» Daten reich-ausgestatteten Rede nach, welche» Unrecht durch da» bisherige Preßiesctz sanclionirt sei und daß in Oesterreich die Pießfreiheit nur aus dem P rpier stehe und die Regierung stets die Machtmittel besitze, jese ihr unangenehme Meinungsäußerung zu unterdrücken. — Unser Abgeordneter Dr. Foregger trat der Behauptung de« Abgeord-neten Dr. G r e g r entgegen, daß die Verhält-niste wie sie in Preßsachen für Böhmen bestehe», eine Eigenart für Böhmen seien. Auch die deutschen Kronlävder werden von den Administra-tiv-Organcn. roa» die Presse betrifft mit der-selben Zuvorkommenheit behandelt wie i» Böhmen. Eine» Beweis hiefür liefert ber Umstand, daß schon im Jahre 1874 das Abgeordnetenhaus sich veranlaßt sah auf eine Revision der Preßgesetz -gebung zu dringe» und insbesondere die Auf» bebnng de« objective» Verfahrens zu verlangen. Einen feineren Bc-rei« liefern die statistischen Ta» bellen welche dem Ausschußberichte vom Jahre 1877 beigelegt wurden. Dr. F o r e g a t r erklärte sch'ießlich, unter lebhaften Bia»o. raß er den An-irag des Abg. Dr. Gregr auf da« wärmst« unterstütze. Der Antrag wiro sodann dem Straf-gcsktz-AuSschussc zugewiesen. — Nun folgte die Wahl dc« Ausschusse« zur Vorberolhung der Pett-iion »er Aerzte. — Zum Schlüsse wurde über Antrag des Abg. v. P l e n e r »,e Regieruug«-vorläge über »>e Uferschutzbauten am Ilonzo, so-gleich in erste Lesung genommen und dem Bu»get« Ausschüsse ,»gewiesen. Die nächste Sitzung findet Montag den 19. statt. Kleine Chronik. Cilli, 17. Januar (Actives Wahlrecht.) Das Av.cord-netenhaus hat in der Sitzung vom 15. Dezember 1879 aus Anlaß der Beschlußfassung über die Gilligkeit einer Wahl eine» Reichsrath» A-'geard-neien einer Städtegruppe mittelst einer Resolution die Regierung aufgefordert, dafür zu sorgen, daß von den politischen Behörden die Bestimmungen der Reichsrathswahlorvnung insbesondere der § 1» derselben, gleichförmig zur Anwendung gebracht werden. Die hiesigen politischen Behörden, wuroe« daher von der Statthaltern aufmerksam g.-macht, daß »ich 8 !) der ReichSrathSwahlordnuug, abgesehen von eer Wählerclusse des großen Grunode-sitze» nur physischen Personen das Wahlrecht zu-kommt. — (Zur Umänderung der Landes-Bürgerschulen in öffentliche Bürgerschulen.) Wie der Gemeinderath von l£tlli, so haben siip such die Stadlverrrctungen von Graz, Radkersl'urg uns Iudenvurg g e g e n die Umwand->ung der ^andesbürgerstulen in öffentliche Bürger-schulen nach dem Reich«>en«ansichtcn, aber dennoch kann ich nicht anders handeln. Nehmen Sie mich mit sich zu Ihrer Frau Schwester, oder lassen Sie mich gihcn, wohin ich selbst wünsche. Eine Pause folgte diesen Worte». Man sah nicht, welchen Eindruck dieselben hervorgebracht, da Frau Leßner zufällig hustete und also da« Taschentuch gegen ihr Gesicht gepreßt hielt. — Kind, antwortete sie endlich, da» ist Thorheit. Du stehst Dir, bei Gott, selbst im richte, wenn Du da« Neue, Unbekannte ohne Weitere« al« verwerflich bezeichnest . . . obgleich ich Dirs m Anbetracht Deiner einseitigen Er-ziehuug keineswegs übel nehme. Bleib' hier, und lerne erst von feiner angenehmen Seite kennen, n>a« Dir jetzt fo widerwärtig erscheint. Die noblen Eavaliere, welche . . . Eva unterbrach mit schneller Bew.guug den angefangenen Satz. — Ich bleibe in keinem Fall, Frau Leßner. versetzte sie eiskalt. In keinem Fall . . . mögen Sie mich mitnehmen oder meinem Schick al über-lassen. Jede Blumenfabrik bietet nur Gelegenheit zu anständigem Fortkomme», überhaupt furchte ich mih durchaus nicht vor Nihrungsforgen . . . also geben Sie mir nur die Erlaubniß, mich nach Arbeit umzusehen, weiter verlange ich nicht« Die Berlinerin lächelte. — Du, die Tochter einer reichen, stadtbc-kannte» Frau, eine Fabrikarbeiterin sagte sie spöttisch. Nein, mein gute« Kind, da« sind uner-süllbare Wünsche. Dagegen aber will ich Dich mit zu meiner Schwester nehmen, wenn Dir so viel daran liegt, in ei» TraucrhauS zu komme» und bei wcinendcu alten Tanten die Tage zu ver-bringen, anstatt hier neben Deiner Schwester die die gefeierte > önigin eine? glänzenden Gesell fchaft zu werden. Mache Dich bereit, mich zum Bahnhof zu geleiten, aber erinnere Dich später-hin. daß Du selbst die Reise zu unternehmen wünschtest. Eva knüpfte ihre Hutbänder und suchte die Handschuhe hervor. — Lassen Sie un« eile», Frau Leßner Wir möchte» dcn Bahnzug versäumen. lagen als für Darlehen uti ein halbc« Prdccnl herabgesetzt. verzinst sonach dermalen die Einlagen mil fünf Procem. (Das Duell Verhovay-Majthenyi) hat derrit« eine ganze Serie von Straßenlumulien im Gefolge gehabt. deren einem bereit? zwei Menschenleben zum Opfer fielen. Die Sektion der beiden Reichen ergib, daß die Wunden nur von Kugeln die au» langen Roliren gekommen sind herrühren. Damit also wäre t'nstatirt. daß es eine Militärpatrouille war, welche die Schüsse abgegeben hat. Die Vorgeschichte des Duells wir» im „P. Rjplo" und im „Hon" folgender Maßen dargestellt: Einige Tage vor dem Ouell. bei dem Bnhovay tödtlich verwundet wurde, erschien in d«w ,F>iggetlenieg" ein Artikel, welcher den Ärafen Paul ftestetic«, dcn Grafen B-ctor Zichy. Gabriel Barady und Ignaz Bcgh lo zu sagen ia eine Kategorie stellte und dcn (Ärafeu Festetic« dcm Publikum gleichsam al» Complicen Begh's schilderte. Wahrend diese Angelegenheit im Rational Casino besprochen und über die ergreifende« Schritte berathschlagt wurde, entfernte sich Baron Jfisor Majchenyi. den eine int.me innige Fieuiid-schafl an den Grasen Paul Fcsteiics knüpft, ohne daß er I.-manseu aujzer seinen Zeugen ein Wort gesagt hatte, au» dem Easino und forderte Iuliu« Berhovay zum Zweikampfe. Baron Majthenyi hat daher nicht im Auftrage dcr Mitglieder de« Ra> tional-Casirio Herrn Berhooay hcrau«gcsorvert. (Der neue Leichenwagen) der bei der Firma Weitzer in Graz bestellt wurde, ist rntiimehl hierhergclangt. Derselbe zeichne! sich durch einsame Solidität aus. Die in den letzte» Iadren fiittfc sine Art von Monopol dir hiesigen Veichentrarer nei» m i Schwierigkeiten verknüpfte Beerdign''^ wira n»u nicht nur wesentlich ver-eiafacht, sondern enL bedeutend erleichtert und e« bleibt den leidtragenden erspart in den traurigsten Momenten sich mit den Sorgen bezüglich Bei-siellung der leichenträger abzuquälen. Buntes. Telg.> Man notirte per 10'» Silo gramm: W- i z en Banaler von fl. 13.7.»—14.75. ?fnnS von il. 14.--15.—. Theiß schweren von fl. 12 8»— 14,—. SlooaMchec von fl. 13.75—14.25. dto. schiv. voi, fl. 12.30—13.25. Marchselder von st. 13.40—14.20.Vala-chischcr von f> 12-10—.13. llianee pro Frühjahr von fl 14.10 --1 t.I5. Roggen Nyirer- und Peiterbnden v»>n fl. 10.:t0— to.fio, Slovakijch" von st. lO.iUi—lft.S>0 Anderer ungarischer van fl.l0.2>»—.l».50,Österreichischer non 11. 10.6»—10 80 Ge r st e Slooakiscke von fl. 10 30— 10.75. Oberunqarische v»n fl V.--11.60, Oette rciduidf r von fl 9.—.—10.70, Futtergeiste von fl. OJTi —7.-- 2)1 a i i Banaler oder Theisi von fl. —.--.—, Jnter nationaler von fl. 7.00— 7.70, Einquanlin von st. V.80 —8.— , auf Lieferung pro Frühjahr von fl. — —.— Hafer ungarischer Merc« itil von fl. 7.00 7.70. dto. gereuterr von fl. 7.85— 8-10. Böhmischer oder Mährischer von fl. 7.60.--, Usance pro Frühjahr von fl. 7.75.—7.80 Reps Rübser Juli - August von fl. 11.75—12.—> flohl Auguit-September von fl. 12.25 —12.75. Hitlsenfrlichre! .haidelorn von fl. 7.10—7.70 Linsen von st. 20.—30 — Erbse» von fl. 12.—18.— Bohne» von fl 118014.-. RübSöl: «affinirt prompt von fl. 30.--30.50. Pro Jänner, April von fl 30 75—31.2',. Pro September, December von fl. —.----. Spirit» 4: Roher prompt von fl* 35.— ^30 25 Jänner, April von fl. —.-----—. Mai, August von fl. —.--.—.— Weizenmehl per 100 Kilogramm: Stummero 0 »o» rl 21.50—25.50 Nummeio I von K. 23.--24.—. Nummero 2 von st. 21.30—22.80, Zlummero 3 von fl. 15».--20.—. Aog genmehl pr. 1''0 Kilogramm: Rummer» 1 von ft. 17.90—18-90 Nummeio 2 von fl 15.90 -1C.90 fremden - Vtrzeichaiß. Bom 14. bis 17. Januar 1880. Hotel Erzherzog Johann. Therese Deutsch, >taunnannsga!tin Lichtcnwald. — Johann Aufmuth, Kaufmann Graz. Hotel Ochsen. Albert Bnckmaier, Julius Plan, Franz Werner und Adolf Bliy, sämmtl. Reisende Wien. — Bicior Wolf, öommis Agram. — Stesan Ciroc, Reis. Graz. Hotel goldenen Löwen. Friedrich Müller. Sekrelär der t. k. st Landw. Gesellschaft Graz. — I Brunnb^uer, Reisender Wien. Gastdos goldenen Engel. I»: 9• Beamter Laibach. Eingesendet.*) Ein Festabend der Gemüthlichen. Berflossenen Donnerstag veranstaltete der „Club dcr Äemülhlickcn" in den festlich geschmückten Räumen „zur grünen Wiese" zu Ehren seine« werthen, in wenige» Tagen von Eilli scheidenden Kollege» Herrn UM. Brullci ein A schiedSbankett. weicht« unter Beisein mehrerer eingeladener Herren <^aste unb Freunde de« Elub« unb unter besonder« zütiger Mitwirkung eine« Sextett« der Musik» Berein« ikapclle in fröhlichster und gemüthlichster Weise verlief. Eine Anzahl von schönen Abschied«worten wurde a» den Scheidenden gerichtet, Toast auf Toast reihte sich und Äläser auf dessen fer-nere« beste« Wohl wurden geleert. Zur heiteren Stimmung de« Festabend« trug wesentlichst da« schon ei wähnte Musik-Sex-tett bei. deffe» Aufführung eine sehr brave und lobenswerte genannt sein darf; von den vorgetragenen Pieren, alle neuen und gut gewählte Rummer», ge- fiel besonder« bie von Herrn I.....selbst compo» liirtc und der lNcscllschaft gewidmete Polka .ge» nützlicher Club" »in wurde mit groß.m Applaus ausgezeichnet, und auf allgemeine« Verlangen bei mehrmaliger Widerholung mit ungeweinen Beifalls« stürm von sämmtliche» Anwesenden begrüßt; ebenso wurde der bekannte Marsch „Mein Oesterreich" auf da« beifälligste aufgenommen. Richt unberücksichtigt darf die umsichtliche Leitung dc« Fcstc« bleiben, welche sich schon durch bie Decorirnng besten« hervorgethan. Die Bedic-iiung UN er Aiihrung eine« Mundschenke« war sehr befriedigend, so auch die Süche der Zrau HavSwirthi». wie iinmei, auch dießiizl nicht« zu wünschen mehr übrig liev. Erst mit Morgen brauen dachte man nach so fröhlich, im Lreife du Äcinüthlichkeit selbst vcrlebtenAnAendlicken an ein »aq Hause und zu B«te> gehen um zu träumen von dem geflochtenem Bande einer unvergefflichen Erinnerung, welche da« Fest Jedem Einzeln«» vereitele. — Auf Wiedersehen! Ä l a f f t t. *) Für Zorm und Inhalt ist die Redalrio:» nicht verantwortlich.' Correspondenz der Redaction. Stiller Beobachter aus ,,(! a p Eilli." Danken für Ihre freundliche Gesinnung Ihrem Wunsche wird bereit« in dieser Nummer entsprochen. (5oiur(c ver Wiener Aärte vom 17. Januar 1880. Aolorenle..........8 3.J5 Einheitliche Staatsschuld in ')kctt' . . 70 — „ „in Siloer . 71.15 1860er Staa'« A»lehen«lose .... 132 — Baitkacti?«...........'*<37.— Lrevilaeti.u..........2S>3 70 London ...........116 95 Navoleono'or.......... » IU (. f. Müi.zvucaten........ 5.54 100 Reichsmark.........57.85 jinftuntt und AÖfatirt der (Siseii-vatin.üge in Cissi. Richtung W i e n. T r i e st : Ankunft Al»!a!»r: Postzna.....................11.26 l t. it M illZ. Gemischter Zug............................5.3J Ab»». Beschleunigter <>oftzug.........11.59 l&Oi »i-bes. Schnell zu«................... 3.57 3 59 Nchts. Richtung T r i e st - W i e n : Beschleunigter Pojtzug ........ 0.^9 6.37 Früh. Gemischter Zug .............8.55 9.0.1 Äaem. •boiizim............... .... 431 4.3i* Rchm. Schnettzug..................12.15 12.18 stcht«. rocalzug Eillt-Vaibuch: Abs. v. Eilli 5.30 Zrüh. Anlsl. o. Laibach l" LZ Nachts. Ävfatjrt der sollen. von Eilli nach: -achfeujeld, St. Peter, St. Paul, Ar»»z, Motnug, Taujaro, Lnlosiy, Arasla», Prasterg. Lauien, Oo«r-bürg um 5 Uhr ^rüh. WöUiiu, eftoafttüt, Mißliitg, Wiutisihgraj u-n 5 Uhr Früh. Reuhau« um 7 Uhr ,,ruh und 12 Uhr Mittag». Hohenegz, Weiteisteia um 12 Uhr Mittag«. g>OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOC Wenngleich die große .Heilkraft des „Breslauer Mlwersums" schon ^ allgemein bekannt ist, so halte ich es dennoch, sowol im Interesse der Wissen-schast, als auch zum Nutzen aller Kranken für Pflicht, über die damit erzielten bemerkenSwerthesten He» Hummer}. von Zeit zu Zeit Bericht zu erstatten. Dies geschieht um Besten durch Veröffentlichungen der jetzt schon nach Tausenden zählenden Atteste, AnerkennungS-, Empfehlungs- und Dank-schreiben. Ich empfehle deßhalb dein P. T. Pnblicmn nachstehend einige derselben zur geneigten Durchsicht mit dem Bemerken, daß solche zumeist von G-elx©±l"fcei2aL aus Kronländern Oesterreichs mir zugesandt worden stud. (£s mögen daher alle Kranken, welche hoffnungslos leiden, noch einen Versuch mit dem „Brosiauor Universum4' machen. Dieses Mittel, welches Tausenden Kranken "MG schon geholfen hat, wird sicherlich auch ihnen helseu. O?>cnr . Üb Mi ao Herrn Oscar Siltateio. Seit Mthrcren Jahren litt ich an Athem-Beklem-mong und 8techen in der Seite und war ost dem LrsÄoken nahe. Während dieser Zeit habe ich verschiedene Mittel gebraucht, aber keines von diesen hat mir geholfen, erst aus das Hrrnlauer Universum vom dem ich 3 Fläschchen genommen, wurde ich von meinen beiden befreit, und danke ich daher dem Herrn OLear Silber stein für dieses treffliche Mittel. Achtungsvoll Marie Hruver i» vehamberg N. - O«. Durch 4 Jahre litt ich an Magenkrampf und Kopfschmerz und mußte in Folge dessen oft mehrere Tage daS Bett hüten. Durch eine mir befreundete Person auf die Heil-erfolge de« Breslauer Universum aufmerksam gemacht, gebrauchte ich dasselbe und verspürte sofort Linderung, so das; ich nach Verbrauch von 3 Flaschen dieses kostbaren Mittels von meinen Leiden befreit bin, worüber ich Herrn Oscar Siibcrstein in Breslau meinen ausrichtigsten Tank sage. Weresta Kudolf Armatur Arbeiters Gattin in Tt«yr. Im Herbste 1876 bekam ich ein Knoohenleiden, welches m cd durch unerträgliche Schmerzen besonder» im streu*' und beim Gehen sast zur Verzweiflung brachte. Durch ar tliche Hilfe verloren sich die Schmerzen zeitweilig, kehrten aber immer wieder und so doctorirte ich fort, fast ohne die geringste Milderung, bis ich endlich durch eine Zeitung auf das BRESLAUER UNIVERSUM aufmerksam wurde Ich gebrauchte dieses Mittel unv schon nach einigen Tagen liessen die Schmerzen im Kreuze nach und auch beim Gehen empfinde ich keine Lchmerzen mehr. Ich verfehle deßhalb nicht, alle ähnlich Leidenden auf dieses wahrhaft heilsame Breslauer Universum aufmerksam zu machen. Ludwig Jaoger, stanzlist in Wien, I. Laurenzerbrg Rr. 5 IimiMr Dniist. Kerrn K. I. Welichar in Linz. Mein Eheweib litt seit zehn Jahren an einem sehr bösartigen Rabelbruche, in dessen Umgebung sich zuletzt 15» eiternde Wunde» bildeten, welche der Kranken unendlich große» Schmerz verursachten und durch den starken Ausfluß sie immer mehr und mehr schwächten. Alle Mittel blieben erfolglos. Da rieth aus einer Reise nach Steyr meiner in St. Valentin verehelichte» Tochter eine Dame Oscar Silber-fteins Breslauer Universum an und empfahl ihr, dasselbe bei Ihnen zu kaufen. Der Rath wurde befolgt, und wirklich ! der Erfolg blieb nicht auS — die Kranke ward gerettet! Die Wunden sind vernarbt bis auf eine, welche ift bester Heilung begriffen ist. Melden Sie, geehrter Herr, Herrn Oscar Silberftein in Breslan sowol der stranken als auch meinen und meiner Familie innigsten Tank für jeiu so ausgezeichnetes gute« Breslauer Universum welche« wir de» Leidrnden nicht ge«ng empfehlen können. k' r a n z» G u t h , Obsthändler. _in Urfahr-Linz, stirchengasse 10. Magen- unb RhcumatiSmilö-Lcidtndcu kann nicht eindringlich genug Oscar Siib«rftei»'S „Brei-lauer Universum" empfohlen werden, welches selbst ber scheinbar veralteten Uebeln die iiberraschendften Wir knngen erzielt. Beweis hiefttr liefert folgendes an Oscar Silber stein in Breslau eingelangtes Schreibe«: Ich litt seit länger al» einem Jahr an heftig«« Magen krampf, verbunden mit ununterbrochenem quälendem Kopf schmerz und betäubendem Tanfen in den Ohren, so dab ich während dieser ganzen Zeit zu jedweder Arbeit untauglich und der Verzweiflung nahe war. Als letztes Mittel versuchte ich endlich — freilich ohne viel Hoffnung — das mir von mehreren Seiten zum Gebrauche angerathene ytf Breslauer Univer»u m. "MW Zu meinem wahrhafte« Entzücken fühlte ich bald eine merkliche Erleichterung, und jetzt, nach Verbrauch von 3 Fläschchen. ist d.r entsetzliche Kopfschmerz uuv das peinliche Ohren sausen wie weggeblas««, sowie auch der Magenkrampf fl«»,; nachgelassen hat, und mit erneuerter Lebensfreudigkeit ran ich nun wieder meiner Arbeit nachgehen, kurz, ich sühle mich >v:e neugeboren. Ich hülle es daher sür meine heilige Pflicht, Herrn Silbe, fteiu den innigsten Dank auszusprechen sür diese: sein heilkräftiges Mittel und glaube dasselbe alle» ähnliche» Leidenden besten» anempfehlen zu sollen. Achtungsvollst Thercse Schrack wohnhaft in Pyrach Rr. (», Gemeinde Garsten Jeder Käufer erhält eine gedruckte Gebrauchs-Auweisung unentgeltlich. Scilttjt zur „Cillier Zeitung. IN Das BreSlauer Universum ist zu haben: Cllli bei Herrn I. Knpserschmid, ?lpotheker. s o 3 ■o 03 OJ 03 C *5 -»-> 03 _G3 CO 03 co 00 > o 03 CL co 03 1_ ffl :cö «_ "nfurt: W. Thurnwatb, „ KremSmüustcr: Obern berger, Apolheter. KremS: A. HeiujI, „ Kirchdorf: Vcopolb Mraß, „ Lambach: Joses Fl«ry, „ Leibnitz: Othmar Rußheim, . Linz: S. Hosstiilter. „ Linz: I. 3 Melichar, Belhlebemstr. Mank: Eduard Brsthalschek, „ Marburg a. D.: A. W SSnig, „ Mauthhaufrn: Sictor SoHino, „ Melk: F. Lind«, Reuhose»: A»dr. Aaeibingcr, « Pettenbach: St. Zeller j., „ Peuerbach: 3®W *>• Pzyr, ,, Pöchtarn: Franz Äollma»». „ \\\ haben: PrLgarten: Th Carl Stuchlik, «polh'tei Rottrnmau«: 3. 3lli«g. , Salzburg: