VvNM.V«»»» SchrMleikmtg, ve?»an»«ß UvchdsNche,«^ «vv»dKr^ Z«««va uaes 4 leleptzWiSß Vezugspretle -ttdk>ote>»» msuattich , . 0m 20'«» Zu^Iellen . ... 2?'^ v,lrch Pos» , . . ^ ?0-^ Ausland. monal>t>' x>mn»sium, 5^-inen, wWrend die beiden mlderen mit schtveren Erfrierungen an'Armen nnd B^i-netl bis zur Charvou-ahtttte gel-angen konn- Der nächste Ängenteurkongretd in Tokio LM. T 0 k i 0, 18. August. 'Hie i'Zpnuis-ii2 Regierung hat fäintlichen Inq^'nimr'ierki-nigttngen der Welt die Einlalüimq zuu, nAch sten Jngenieurkongresj, welcher in Tokio stattfinden ivird, zM'hen lassen. Furwlbarei' Orlan LM. Pari -l, I». Aujiust. Wi- ai,-> ?I. gier berichtet wird, herrschte gestern Ikings der ganzen nordafrikanischen .^tilste ein furchtbarer Orkan, der katastroph'^Ien Schaden anrichtete nnd viele .^'»afeuanlaqeu zerstörte. Man zählt 15i Tote und l5<.> Verletzte. Moskau macht feine eigene Olvmpiade Börsenberichte ' Zürich, 18. August .Devisen (Schlujjlnrse). Zagreb S.Z275, P-uiZ 2V.2'.), Loudoil ?tewyorr 5!9 35i, Mailand 27.1S, Prag 15.39, Wien 73.2.'^, Vud^vest 10M. Berlin 123.8«). Zagreb, 18. Auglist. Devisen, 'l'^-reier Verkehr.) Wien Berlin Mailand S97..'>0, London ?7<^.25, Nenuiork .'»i'-iiZ."), ParisPrag l7 elr ^u>c!i cten Oedsnncli ctef Am 12. August begauiten in Moskau die von der Solvjetregierung veranstalteten internationalen Sportkämpfe, denen zum Gedächtnis des Führers der aufständischen rö-intfchen Sklaven der Name „Spartakinde" gegeben wurde. Man sieht ne^n Arbeitern aus den westeuropäischen Ländern Mord-nungetl lltts dem Innern Asiens in ihrer phantastischen Kleidnng. — Int Bilde: Teilnehmer Mts Turktneitistan beim Aufmarsch auf dem Noten Platz. Im Hintergrunde die Maltern de^ 5kvemi. im Kkine« Anzeiger der S»«n»t^igsn Ummer nxlden höflichst darauf aufmerksam gemacht, die Inserate in der Benvaltunq ^p?!testens bis Freitag um 6 Uhr abevds abzugeben. ^MarburAn Zcltung^ Nuinmer 1«.___ Son»tag, IS August. Die politische Situation in Kwatien «vne Darstellung de« Daltonkorrespondenten der Telegravden-Union — „Die Sefadren für das kroatische Dol»" Di« deutschnational« ^Telegraphen-Union" in B^lin, eine Schöpfung deS Zeitungsmagnaten Hugenberg, lSßt sich von ihrem Belgrader Vertreter Milan L. P o P o v i 6, in nachstehender, durchwegs tendenziöser Art und Weise informieren. Wir wundern uns, daß die« se große Telegraphen-Korrespondez die deutsche Oeffentlichkeit über das eigentli-che Wesen der jugoslawischen TtaatSkrise in einer derart einseitigen Lesart zu unterrichten sich bemüht. Der Balkan^jsvrrespondent der „T c l c-g r a p h e n «n i o Mb aiilädlich der Beise^ilng Stefan Radic,' die nock)sts!)tnte Dc.rstellllng dsc politisäsen Situation in Zkri^tien: ^Die Lage in -kroaticn spiegelt beute ein sonderbares, schwer zu begrelfendes Nild. Am 1. August beschlog der goschäftsführcnde Ausschuß der Bäuerlich-demvkratischeit lition die Einsetzung besonderer Abteilungen für Selbstverwaltung^, Zltultus und terricht, Finanzen, einen eigen2ti Jnfornia-tilmSdienst für die heimische ilnd answärti« ge Presse — ganz unabhängig von der ^eo-grader Regierung. Diese Abt-ilungm sollten die Jnnenfragen Kroatiens selbständig lösen. Im Mittelpunkt des verschärften politischen Kampfes kann die Tendenz durchblickt werden: Beograd gegenüber einen Standpunkt einzunehmen, der Europ.l imponieren würde. Es wurde ferner oin Preh büro eingerichtet, dessen Aufgabe dac'.n besteht, die Forderungen des kroatischen Volkes im Ausland zu propagieren. Di^'se Abteilungen sind de facto nicht aktiviert worden. Stefan Radiü schwebte damals z'.ci-schen Tod und Lebell, er nahin an ftnen „geheimen" Sis^ungen weder direkt noch indirekt teil. In Beograd hat die Bildung die ser Abteilungen, die eine Art Provinzregierung vorzustellen hatten, nicht jene Beobach tung gefunden, die die politischen Geister hätte erregen können. Die Lage hat sich indessen wesentlich verändert. Man einigte sich w Zagreb darüber, was zu tun wäre. Man wußte aber auch ursprünglich nicht, was eigentlich zu tun wäre. Die Titel waren schon verteilt. Die Meinungen in dieser geeinigten Opposition waren indessen verschieden. Sowohl grundsätzlich als auch in der Form. Und dann ereignete sich etwas Unerwartetes: der Tsd Stefan Radi<^'. Die Bäuerlich-demokratische Koalition war nicht mehr in der Lage, sich den „staatlichen Geschäften^ zu widmen. Indessen hielt der erste Vizepräsident der Kroatischen Bauernpartei im ehemaligen kroatischen Landtagssaale vor I^n versammelten Skupschtina-abgeordneten einen Nachruf auf Stefan Ra diL, wobei er betonte, das Programm Ra-di6' sei das Programm der Bauernpartei und des ganzen kroatischen Die Berliner RachUgall Aamilienroma« von Slisabech N e H. Uopyright by Mart. Feuchtwanger Halle (Saal«) ^ (Nachdruck verboten.) händigte dem Bootsmann einen hohen Geldbetrag aus, und eilte da-ion. Nach zehn Minuten kehrte er zurück, und nach einer reichlichen halben Stunde fuhr das Unfallauto in schnellem Tempo das Wannseeufer entlang, und hielt an der Stelle, wo das Motorboot am User lag. Rasch und geschickt trug man die Bewußtlose in den Wagen. Der alte Hecr kltt-terte nach, und fort ging es in schncllcr Fahrt. Auf den bleichen Wangen zeigten sich jetzt heiße, rote, kreisrunde Flecken, die die Anzeichen eines beginnenden starken Fiebers waren. „Nervenfieber", nickte der alte Arzt v^r sich hin. „Ich werde sie vielleicht doch nicht retten können.^ Ein dünner Wasserstreifen lief am Boden des Wagens hin. Bald eine Stunde dauerte die Fahrt. Endlich fuhr der Wagen in das grosse SrankenhauSportal ein. „Wer ist eS, .?>err Professor?" fragte der Mann in der Aufnalimcstelle. g.Die Patientin nchme ich auf meine ÜÄ- Volkes, vo» de« es nicht und niemals abweichen werde. Herr P r i b i e e v i 6 hörte sich »nit seinen Abgeordneten bis zum Ende diese programmatischen Forderungen an. Dr. M a-Sek plä^erte offen für einen freien kroatischen Staat, in dem kroatische Bauern Herr schere und in dem es keine Unterdrückten geben werde. Dr. Maöek erklärte: „Schon der Gedanke an ein freies Kroatien schließt jede Gemeinschaft aus, die eine Begrenzung der Freiheit Kroatiens zugunsten eines anderen Gemeinschaftsteiles bedeuten würde." In Beograd bemühte man sich unablässig, die konkreten Forderungen der kroaßffchen Parteien zu erfahren. Der erste Mitarbeiter des toten Radi6 formulierte sie im Axiom: freier kroatischer Staat, der den Begriff Gemeinschaft ausschließt. Die Kroatische Bauernpartei und die Anhänger Pribiöeviö' haben in Anwesenheit riesiger Bolksmassen u. während der Leichenfeier die Forderungen der Kroaten nach einem eige-en Staate ent deckt, der die bestehende staatliche Einheit ausschließt. Daß national enge gebunden-Stämme nicht so leicht in autonome unabhängige Territorien zertrümmert werden können, alldies hat man hier nicht ger«ü-gend vor den Augen. Man glaubt: die Mehr heit des kroatischen Volkes ist für de» Plan gevomren. Es besteht die allgemeine Aus-fassung, daß dies nicht mir den Sern des bauernparteilichen Programms darstellt, vielmehr die Forderung des ganzen Volkes ist^ Ob und wie dieser Plan bei den anderen Stämmen Anklang findet, darüber macht man sich keine Sorgen. Wichtig für die weitere Entwicklung der Dinge wird die .?>altung PribiLevi,^' sein, der weder nach scineln Temperament ni'.ch nach seiner Mentalität im selben Rahmen mit Maöek uno Trumbi^ bleiben kann. Co heterogene Elemente mit verschiedenen Konzeptionen in betreffs staatlick>er Einrichtung und sozialer Fragen können nicht lange auf einer und derselben Linie bleiben. Die Anhänger PribiLevi,<' befinlden sich in einer ekelhaften Situation: zwischen zwei Polen, zwei Extremen, in denen sie zermahlen wer den. Der Tod Stefan Radi^' bedeut^:! den Beginn der Trennung zwischen der kroatischen Bauernpartei und den Selbständigen Demokraten. Schon heute wenden iich die Anhänger PribiLeviL' gegen die Konzeption Maöeks und der alten Politik der ehemaligen Frankianer, die in Zagreb wieder ihre Köpfe erheben. Es frägt sich jetzt, welche Mittel Herr PribiLevi«; anwenden wird, um sich der neuen Taktik der alten kroatischen Politik zu erwehren. Die Entwirrung muß von Beograd ausgehen, wo umn schon einmal sich darüber klar seln muß, was m einer staatlichen Gemeinschaft möglich und unmöglich ist . . Sin Hinrichtung, die eine hawe Stunde dauert! Die letzten Stunden des Budapefter Vatennvrders Vapp Budapest, IS..August. Der zum Tode verurteilte Baternlörder Florian Papp tvurde gestern um 8 Uhr hingerichtet. Nach Aussagen des GeAngltis-Wärters, verbrachte der Delinquent die letzte Nacht ziemlich ruhig. Auf eigenen Wunsch wurden ihm zum Nachtmahl ein Pörkelt und ein Liter Milch vrabreicht, die er mit wahrem Heißhunger herunterschlang. In der Gefängnisjzelle war auch der Sale-sianerpater Anselm anwesend. Nachmittags hat ihn der Gefängnisanwalt aufgesucht und ihn gefragt, ob er irgendwelche letzten Wünsch hoibe, ob er seine Mutter oder irgend jemand seiner Verwandten sshen und sprechen möchte. Von der Mutter wollte Papp nichts wissen und sagte: „Meine Mutter will ich nicht sehen, denn die hat mich ins Verderben gestürzt." Die Mutter Papps ist wegen Anstiftung zum Morde in letzter Jnstany gu IS Jaihrm Zuchthaus verurteilt worden. Papp wollte nur seine verheiratete Schwester sehen, die in BiSegrad wohnt. Es erging ein Telegramm der Gefängnisverwaltung an sie und die Schwester kam heute früh um S Uhr an, meldete sich beim Gefängnisdirektor und sie wurde zu ihrem Bruder geführt. Die beiden besprachen ErbschaistSangelegen-heiten, denn der ermordete Vater, Florian Papp senior, war vermögend gewesen. Dann verabschiedeten sich beide, indem sie sich küßten. und die Frau wurt^ aus dem Gefängnis geführt. Uan 8 Uhr früh wurde der Delinquent von zwei Gefängniswärtern mit aufgepflanztem Bajonett in den Gefängnishof in Begleitung des Salesianerpaters Anselm geführt, wo die Hinrichtung stattfinden sollte. Der Delin quent schien gefaßt und schritt ziemlich sicher, erhobenen Hauptes, jedoch blaß, zu ldem Platz, wo der Staatsanwalt stond. In der Mitte des Platzes war der Galgen errichtet, in einiger Entfernung davon standen etwa 100 Neugierige, die die Sensations gier dazu getrieben hatte, sich Eintrittskarten zu verschaffen. Für die Lüsternheit der Menge auf die ein so^ch furchtbares Schau- U««kt «l»«» »«»«» ?»»»>!» ikiKÜikt. »>r «in« U«oU« 6l«iem ^ »iok im «odo» »«it I»oe«r >»»t — in «tu mit M«» ss«t>,n voä 6«o nedm»ki«aä«» kuT t« di« IS tlinat»» I»a,r t» «ismisldvi Miieiiait 2«>t dSri» ckt« >i»oli»sl>ovss i»li» «n6 pstol- zmäo» a«kü!l» «lt »ine« 8edl»x »ut. »«», ck»» vrLll- tl«» ««k. Ii Sl« v«> S«» v«r ledisä«»«» Stönivz«» ä«i ?»>»,. vi« KS»»«» »« vt»l »Ii kl« «« »oU«». vi» «l »i»« Lt«ll» »»ßs »»ck >i« »«6«« LI» i» cki»«« V»««« «r»s»iellt «Ii« U»>t»«r-»«»«a »« «»r, ck»» 6ia»« »«il» I«i«I» «otlsrot W»r^«i» töoo«». Li» XSnu«a »«!», ckiO ä« kt. K««d«i-I''uit«»I» ^»» rat »«» ?ta eroS«» ?»Ilet 8t. l^ocku« ?u«,«lr ko»tet vlasr lk —. la jell^r ^potdelle un6 vroxerl» eldSItliek. Venn e, olckt volrtttx sein sollt«, vendea 81« sied «» XoN»r I »udv««», »Ilc» » spiel einen großen Anreiz auszuüben scheint, spricht der Umstand, daß seit vorgestern nach mittags das Gefängnistor von Hunderten von Neugierigen umlagert war, die versuchten, Eintrittskarten zu erlangen. Das Bemerkenswerteste daran ist, daß sich unter den Bewerbern um Eintrittskarten auch viele Frauen befanden. Die Gefängnisverwaltung hat aber nur etwa Ivv Karten sü? Männer ausgegeben. Frauen wurden Eintrittskarten ausnahmslos verweigert. Die Hinrichtung dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Nachdem daS Urteil nochmals verlesen wurde, übergab der Staatsanwalt den Delinquenten dem Henker Karl Gold, der mit zwei Henkersknechten auf dem Richtplatze stand. Der Henker trat hervor, faßte den Verurteilten mn Arm und führte den ruihig Gewährenden zum Galgen. Der Sale-sianeripater Anselm reichte dem Delinquenten das Kruzifix, das er in die Knie fallend küßte. Beim Anstehen rief er mit heiserer Stimme: „Einige Worte möchte ich noch sagen." Der Henker packte ihn aber, stellte ihn auf den Ähemel unter dem Galgen und knüpfte ihm die Schlinge um den Hals. Ein «s« SSW sten auf, telephonieren Sie nach der Privatabteilung. Das kleine Mittelzimmer im ersten Stock soll sofort bereitgemacht werden, den Namen bringe ich Ihnen später." „Es ist gut, Herr Professor.^' Der Beamte ging ans Telephon, und schon nach wenigen Minuten trug man Miriam Wahren in das kleine, blütenweiß eingerichtete Krankenzimmer. Professor Wallner überwachte alles sorgfältig, als sei das junge Mädchen seine eigene Tochter. Hilfsbereite Schwestern bemühten sich, die von Wasser triefenden Kleider zu entfernen und das Haar trocken zu reiben, und bald legte ymn die jetzt bereits irr Phantasierende in das wohldurchgewärmte Bett. Professor Wallner eilte aus dem Zimmer. und kehrte gleich darauf, mit einer kleinen Spritze in der Hand, zurück, die cr sorgfältig aus einer Flasche füllte. Geschickt und schnell entblößte er den Arm der Fiebernden und machte ihr eine Einspritzung, um die Genalt des Fiebers zu brechen. „Bleiben Sie hier, Schn»^^^ - ^ weichen Sie nicht von dem Lager der Kranken, es ist imnierhin möglich, daß sie im Fiebenl^hn aus dem Bett springt nnd neue Dummheiten macht. Im übrigen schweigen Sie zu jedermann über die Patientin", gebot er dann der freundlich»:n^ blonden Schwester, und eilte aus dem Zimmer. Miriam Wahren sprach fortgesetzt leise vor sich hin, oft lvilnmerte sie auch schmerzlich wie ein Zkind. » Helmar von Jngsheim fuhr kurz nach neun Uhr morgens mit dem Auto an dk^r Moabiter Gefangenenanstalt vor. Als der diensthabende Beamte öffnete, nannte er seinen vollen Namen, und k^at dringend, in wichtiger Angelegenheit den Gefängnisdirektor zu sprechen. Sein Grafentitel schien Eindruck zu machen, denn der Beamte bzt ihn, zu »».arten. Nach langer Zeit kam er zurück, und öffnete das breite, schwere Tor. „Folgen Sie mir bitte, der D're'.'.or ist nicht anwesend, aber Doktor PeterZ wird Sie empfangen", sagte der Bealn'.-, l»rd gi:^ führend v?ran. ^ngsh?lm folgte ihm eilig nach nnd ward qlelch daraus in ein kahles, uni'^eundlicheZ Zimmer geführt. Er trug in kurzen Worten dln Grund vor, der ihn hergefiihrt hatte Doktor Ptters verließ eiligst das Zinmu^r, vnd es dauerte eine geraume Zeit, ek?s er zurückkehrte. Mit ihm trat zugleich .ün zweiter Herr, anscheinend ein Kriminallom-missar, ins Zlmmer. ,.Ja, mein sehr verehrte? Herr Gras", sagte Doktor Peters, „S?e komnien zu spät, dlL Sache hat sich no^ in di^j^r Nacht auf» geklärt. Da Fräulein Wahren all^'m An-st^»?.n nach unschuldig verdächtigt worden ist, hat man sie heute mocg;a kurz noch acht Uhr wieder auf freien Fuß gesetzt. Ich l'in glückUch, Ihnen di<:le erfreulich- Mitteilung machen zu können, da an d»:r ^cnte viel zu liegen scheint. Cte werden fie also in ihrer Wohnung antreffen." Ingshl'im dankte höil:chst und verbeugte sich grüßend, dann verließ er das Amts-ztn'mer. „Zu Miriam!" klang es in ihm. Do erst sicl es ihm ein, daß cr noch in»» Mt*. nicht di? Adresse ihrer Pc'.vatlrohnung kvr nte. ««"in Auto wartete noch. Er stieg em und gab dem Chauffeur dse ?ll''.esse des Palastkabaretts. Es blieb ihm ja gar nichts and.'reS übrig, alK Direktor Winter nochmals auszusuchen, um Miriams Privatadresse zu erfahren. Endlich hielt das Auto vor dem Kabarett. » Direktor Winter gab JngSheim die gewünschte Adresse. „Wenn ich bitten darf, .?>err Graf", sagte er dann liebenÄvürdig, „darf ich ?rfih.'.:n, ob Sie über Fräulein Wahren Näheres wissen?" „Sie ist sofort wieder als unschuldig entlassen »norden und befindet sich bereits in ihrer Wohnung, .yerr Winter", antwortete Graf von Jngsheim. Uäntie! Wtii scknell dei >v1)eitsen6e ^uAer allM »uck äie ttänäe. Henkersknecht verband seine Augen mit ewem woißen Taschonwch. Plötzlich rief der Delinquent au»: muß sterben' weil ich ein überzeugter »lMMunfft bin. Ich muß swrben, weil man zu mit ?ei« Bertvausn hattv." Weiter tonnt« er niicht mehr reden, denn der Henker hatte den >Gchsmel ul^r den Füßen westgefchleudert. Der SÜrper stürzte, sing sich in der Schlinge' und der Todeskampf begann. DaS PuSlikum wendete fich in furchtbarem GrstuPeu wgg. Selbst der Staatsanwalt konnte nicht zuschauen,' loie sich das Gesicht des Gehmlkten verzerrte. Dann trat der Henker zum Staatsantvalt und meldete die Vollstreckung, des - Todesurteiles^ .Der Aerichtsarzt stellte nach elf den Eintritt des Todes fest. «« neue Novelle zur Atters-verflcherung der vrlvatange-stellten Drei neue Hitchstttaffen. Bepg IS. AuKust^ Ueber Intervention des Direktoriums der Pensionsanstalt für'Privatangestellcrde. Zu bcnterken wäre noch, daß.Herr Bruderinana im Vorjahre sein GesMst gegen Einbruchsdiebstahl versichert hatte, wegen zu hoher Prämien aber Heuer die Versiclieruiig aufgab und nun durch diesen Einbruch sckpver geschädigt »vuvde. —it. sine Maffenmvrderin In EMnowitz hat die rumänische Polizei dieser Tage einen weiblichen Blnubart verhaftet. In der Wohnung der Frau Barlrfen, und zwar gerade an Cecils Schulter, denn das Auto sprang an und setzte seine Fahrt fort. „Was fällt Ihnen denn ein?" stan,melte sie, setzte sich gerade und musterte den Eindringling mit erstaunten Brauen. „Das ist ein Irrtum!" Und ihre Hand zuckte nach dem Sprachrohr, das zum Wagenlenker führte. „Es ist kein Irrtum, Gnädigste — ich erkläre es Ihnen später," sagte Cecil rasch und verschloß die Oefsnung des Sprachrohres lnit seiner Hand Seine Blicke eilten keck und freudig über seine Partnerin. Es schien ihm, als bemächtige sich ihrer eine leichte Verlegenheit. Das war vc^rtreff-lich! Verlegene Frauen waren ihm imn>er lieber, als über der Situation stehende. Das Abenteuer schien sich anzillasien. „Meine .^Handlungsweise ist sicher etwas „ngewöbnlich." begann er, „Sie werden ver^ j zeihen! Sie ahnen nicht, in welch sonderbare wurden neun Paar nienschliche Ohren und verschiedene Wrperteile' gesunde«!. Bei der polizeilichen Einvernahme gab die Frau ohneiveiters zu, daß sie in den letzten vier Jahren n e u n M ä n n e r ini khre Wohnung gelockt und nach Orgien ermordet habe. Die Leichen habe sie in Stücke geschnit ten, U.M sie besser wegscl)affen zu können. Die Gerichtsärzte erklären die Frau für eine physische «Sadistin, aber -für ihre Taten durch aus verantwortlich. Sin ausledenerregender Selbstmord In Konmo ereignete sich auf der Bühne des dortigen Sonunertheaters ein aufsehenerregender Selbstnlord. Während der Produktion einer Varietee - Truppe sprang Lagen nmn geraten kann. Ab ^r tun Sie, als wären wir uns doch nicht ganz fremd und versuchen Sie ein »venig gÄig zu mir zu sein. Wohin fahren Sic?" „Nach Hause," sagte sie unruhig und zitterte ein wenig. Ihre langen Wiulpern lvar-fen einen Schatten auf die bleiche Wange. „Wirklich? Ist es noch weit?" forschte er. „Weshalb fragen Sie?" gab sie zur Antwort, „ich will übrigens nochmals dem Et)auffeur die Straße angeben," und sie ri^.'f hastig eine Adresse ins Sprachrohr, ehe er es verhindern konnte. Jetzt schien sie ruhiger, >vie hinter ein^r Schlltzlvehr, und drehte ihn? rasch und voll ihr Gesicht zu. Er konnte zum erstenmal ihre Augen sehen, seucht, mit dunklen Schat ten um die Lider, voll geydimer Sel)nsücMe Diese Augen gaben ihm den Mut, nähcr-zurncken. Es schien ihm natürlich, den Arm zart nm ihre Taille zu legen — ganz natürlich. Aber sie befreite sich empört wie eine Herzogin, ihr Mund ivar jetzt schmal und eng verschlossen. „Was haben Sie plötzlich?" jammerte Te-cil, „ich bin doch kein Räuber. Und halten Sie mich nicht für schlecht bitte, tun Sie das nicht. Es gibt Änge, die man eben lua-chen nnlß, weil man dazu getrieben wird, auch ivenn man nicht wollte — das wissen Sie docb?" „Ja, ja, ich weiß," bestktilite die Danie mit Verachtung, „aber bemühe« Sic sich plötzlich aus dem Pulilitum ein Mann auf die Bichne und erklärte, daß er die Kunst-stücke7 welche die Kiinstler zum besren geben, viel besser verstehe. Mit diesen Worten holte er aus seiner Tasche ein langes Mrsser hervor und stach es sich vor aller Augen ties in die Brust. Obzwar er sofort blutüberströmt zusammenbrach, glaubten d»e Zuschauer vorerst, daß es sich um eine Varieteenummer handle; als sich der Mann lange vom Boden nicht erhob, wurde konstatiert, daß er inztvischen an Blutverlust verschieden war. Bei dem originellen Selbstmörder ivuvde ein Brief vorgefunden, in welchem er als Motiv seiner Tat anführt, daß er leidenschaftlicher Kokainist sei und eS ihm in de« letzten Tagen unmöglich war, Kokain aufzutreiben. t. Ein neuer deutscher Konsul in Zagreb. Der neuernannte deutsche Konsul in Zagreb Herr Dr. I. F e u n d t, der bisher in Kow-no wirkte, hat vorgestern seinen neuen Posten angetreten. t. Bor der Eröffnung des zweiten Getoses der Strecke Beograd—Jndjija. Wie aus Beograd berichtet wird, wird diese neue Strecke bereits am 1. September dem Verkehre übergeben. Bis 15. September werden dflß zweite Geleise ausschließlich Lastenzüge, hierauf aber alle Züge ohne Unterschied benützen. t. Robinsonade eines Journalisten. Aus Anlsterdam wird genreldet: Eine wirkliche Robinsonade erlebte der Spezialkorrespon-dent des Rotterdamer Bla^s „Maas!^ de", der an der Rettmlgsexpedition sür Nobile teilnahm. Er wurde von der „Hobby" irrtümlicherweise auf einer unbewohnten Insel abgesetzt und nlußte dort einen ganzen Monat bleiben. Die Insel heißt Hope Jsle ulü) liegt ain südlichsten Punkte von Spitzbergen. Der Korrespondent hatte kein Gewehr bei sich und nur noch 5 Kilogramm Proviant. Trotzdem gelang es ihm durch primitive Jagd sein Leben zu fristen. Er hat sich auch ein Boot gezimmert, und gerade in denl Augenblick, wo er auf Sso gehen wollte, kam ein Mscherschiff in Sicht, das ihn an Bord nahm. t. Ein holländischer Konsul in Griechen« land liberfallen und seine Frau als Geisel gefangen. Nach einer Meldilng aus Athen ist der holländische Vizekonsnl Nikolesko, der in Begleitung seiner Frail eine Röise unternonluien hatte, zwischen Janina und Grewena von einer Räuberbande übevsal-len und gefangen genomulen worden. Die Wegelagerer lieszen den Konsul spater ime-der frei, während Frau Nikolesko zur C-r-Pressung von Lösegeld festgehalten n.urde Innerhalb von drei Tagen soll der Konsul .eine halbe Million Drachmen bezahlen, Um das Leben seiner Gattin zu retten. Herzkranke! Die stärksten natürlichen Koh lensäurebäder Mitteleuropas finden Sie bei billigstem und bestem Unterkommen in der modernst eingerichteten Kuranstalt Slatina Radenci (Bad Radein). Verlangen Sie Pro spekte! nicht. Ich bin eine Frau, die ihrem Gatten treu ist, darüber sollen Sie nicht im Irr« tum sein." „Und die Fahrt — die abendliche Autofahrt iul Ntietwagen?" Er betrachtete le»-de^tschaftlich ihren nackten Arm, der dem Brokatniantel hervorsah, „in dieser ivr fithrerischen Toilette? Umkost vorn Duft geheimnisvoller Gärten?" „Mein Herr, was erlauben Sie sirb — ich ha^ keine Lust, mich von Jhilen bel2iÄi^u zu lassen! Ich werde Sie an ^ie Luft setzen!^ Und lvieder grisf sie nach dem Sprachrohr. „Nicht doch, »neine Gnädige," begütigte « sanft, „Sie wissen gleich mir, nne heiß und voll das Leben seiil kann, und daß es Augen blicke gibt, nw nian alles vergißt und zu träu men glaubt . . . ivenn das Herz spricht, srägt nmn nicht nach Recht oder Un?-)cht. In der Spanne eines einzigen .Herzschl-igeH zerreißen alle Vorsätze." „Sclnvoigen Sie!" zischte die Dame. „Wc»s wollen Sie von mir? Ich interessiere mich nicht für Ihre Philosoph!'', ich durck^chane alles, und es ist eine Unverschanltbeit von Ihnen!" „Jawohl, uiag sein _ aber darüber wollen wir jetzt nicht streiten. Wenn Sie schon nicht vergessen können, daß wtr Fremde-sind, so kränken Sie wenix^stens das Schick sal nirbt, das uns zusammengew^'rsen hat Ich habe Ihre Lippen röter gesehen und 1>as Antlitz weicher — warum wollen Sic »MarvuMr ^essimg^ GlMMVA, 11^. Uuguist. ^aZcaZe OAZ^sZiZZc Auch »lne Logll Das Finanzministerium hat das Ansuchm der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr um zvll freie Einfuhr des neuen Rettungsautos ab' schlügig beschieden. Nun wurde ein neues Ansuchen an das Bolksgefundhcitsministe-rium gerichtc?, welches die negative Erled!« gung damit inotivierte, daß die übrigen Ministerien ihre Automobile aus dem Ausland auch nicht zollfrei beziehen ... Es handelt sich um den Betrag von rund Lü.lXX) Mnar. Wie kurzsichtig man in Beograd ist, beweist wohl der Umstand, daß man !>ie Einfuhr von Rettungsautos, die ja im Falle großer Elementarkatastrophen (Brände, Erdbeben) das notwendigste moderne Mittel für erste Hilfeleistung sind, schon mit Rücksicht auf die militärischen Forderungen unterstützen müß« te. Man will die private Initiative auf hu« ma.nitärem Gebiete einfach erschlagen, man bedenkt aber nicht, daß das alte Marburger Rettungsauto im Zdriege über 100.000 verletzte und kranke Soldaten vom Bahnhof in die Reservespitäler befördert hat. Der Staat will ek^n seinen Zoll haben, auch wenn im eventuellen Kriegsfalle die Verwundeten mit landesüblichen Ochsengespannen befördert werden sollten. Man sieht in Beograd nur jene 25.000 Dinar, aber man sieht nicht die allgemeinsmritüren Anforderungen einer organisierten Gesellschaft. Traurig, aber »rahr! Wir wundern unS, daß der Ministerpräsident Herr Dr. K o r o 8 e c, der doch ansonsten seinen Wohnsitz in Maribor hat, auf diese Ungerechtigkeit unserer vorbildlichen und aufopferungsvollen Feuerwehr und. deren Rettungsabteilung nicht aufmerksam gemacht worden ist . . . Ein f^derstrich wür de wohl genügen, unsere Wehr vor einet unnotwendigen Mehrausgabe zu bewahrend Es ist jedenfalls eine besondere Lossik darin, wenn das Bolksgesmkdheitsministerium die Automobile der Herren Mnister mit einem Rettungsauto vergleicht und auf beide die gleiche Zollschablone herabsenkt. m. Todesfall. Gestern ist in Rn8? bei Maribor Fräulein Mathilde P e t e l n im 73. Lebensjahre verschieden. Das Begräbnis findet Sonntag, den 19. d. M. um 1d Uhr vom Trauerhause aus auf den Orts-ffr^dholf statt. R. i. p.! Den Hinterbliebenen zmser iniÄgstes Beileid! m. Sine interessante Exkursion veranstalteten letzten Mttwoch (Feiertag) Mitglieder des hiesigen graphisl^n Bildungsaus-schufses nach Sladki vrh in die dortige Papierfabrik. Nach einer landschaftlich schönen Wanderung von St. Jlj durch die Rebmhü-gellandschaft tturden die Teilnehmer durch den Direkwr Herrn Jng. Hajn willkommen geheißen, worauf sie von Herrn R e-d e r S a k in die Fabriksräume geführt und ihnen dortselbst die Erzeugung des Maribor, den 18. August. Papiers von den kleinsten Anfängen bis zur höchsten Bollendung gezeigt wurde. Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmer den Werdegang dieses wichtigen Weltartikels. Angenehm wurden die Teilnehmer überrascht, als sie schließlich seitens der Fabriksleitung Twch köstlich bewirtet wurden. Allen Exkursionsteilnehmern wird diese interessante Bildungsfahrt von bleibender Erinnerung sein. Dtt Graphische Bildungsausschuß spricht hiemit auf diesem Wege der Lotung der Papierfabrik von Sladki vrh für ihr außerordentlich freundliches Entgegenkommen den herzlichsten Dank aus. m. Die Gpezereihandlunge«, Delikatessengeschäfte und Shnli^ Betriebe können nach der neuen Verordnung über die Ladensperre um halb 8 Uhr fv!ch goölffnet werden und nicht um halb 7 Uhr, wie gestern irrtüm-licherwei^ berichtet wurde. m. Die städtische Badeanstalt bleibt wegen Reinigung des Dampfkessels und verschiedener Reparaturen vom 20. August bs 1. S«p-tsmfber geschlossen. m. Proteftversaunnlnnß gegen die nn» Ladensperre. Der Privatangesielltenverband und das GehiÜfenkorps deS Handelsgrsmiums veranstalten am Mi t t w o ch, den 22. d. um 20 Uhr im Saale des Hotels ..Mohr" eine Protestversam-mlung gegen die Verordnung iiber die üadensperre. Referenten aus Zagreb und Ljubljana. m. Der Marbnrger Markt war heute, wie gewöhnlich, sehr gut beschickt. Speckbauern gab et bereits 17. Es wurden ferner auch sehr viel Kartoffeln und Obst aufgefahren. Die Preise find im Älgsmeinen unverändert geblieben. Schr teuer sind noch die Südfrüchte und ^feltvauben. So werden beispielsweise Melonen zu 10 >bis 30 und Zitronen zu 1.V0 bis 3 Dinar pr» Stück ge-handelt. m. Saskohlenbrand. Heute um drsisier-tÄ 8 Uhr früh entstand im GaAohlenraum der Scherbaum-Mühle durch Zelbstentzün-dung ein Brand, der durch dte m»sgerückte Feuerwehr durch Umschaufelk in kürzester Zeit gelöscht werden konnte. Man seyte nur die kleine Spritze in Aktion, wahrend die grohe wieder einrücken konnte. m. UnfSle. Am 17. d. M. aHenS>s stürzte der am JugoslovanSK trg wohnhafte Lchr-ling Johann Weixl vom Rad und erlitt beim Sturze Rißwunden an der Schädeldek-ke. Der Verletzte mußte ins Allgemeine Krankenhaus überführt werden. m. Sin tschechoflOwoNschee Deserteur oer« haftct. Gestem wurde vom Gendarmerie-Posten St. Jlj nächst der StaatSgren^ ein Ml-NN namens Paul .H o l l ? k y vcrhaft'^t, angeblich tschechoslowakischer Gendar-merien»achtmeister sein und wew'n eines jnen Posten verladen haben soll, ^r Ver- leugnen, was mir kein Geheimnis ist?" „Jetzt ist es aber genug!'' rief die Dame mit Entschiedenheit. „UsbrigenZ,'^ setzte sie triumphierend hinzu, „ich bin ank Ziel.* Der Wagen hielt in einer dunklen Allee, vor einem Parktor. Die Dame stieß die Türe auf und verlieh das Kupee, bevor der Chauffeur hinzuspringen konnte. - Tecil folgte. Der Mantel war ihr von den Schultern g:?glitten das nackte Fleisch leuchtete wie SÄ>e. „Zahlen Sie," saAte sie spöttisch, „Sie kön nen es ja auf die Rechnung setzen." Cecil zahlte verwundert und gehorsam. Immer noch zauberliaster. Ereignissen entgegenzitternd. Der Chauffeur zog die Mütze und wendete. Da sah Eecil, «vi? seine Begleiterin brüsk auf einen Elfenbi'inknop^ drückte, der halb verborgen unter ^seuacwirr lag. Zwei eiserne Kandelaber in Forin von Fackeln spendeten ein bleiches Licht. Cecil erbebte. Das Spiel war für ihn ernst geworden. „Gehen Sie nicht lo fort von mir!" flehte er mit trockener Zliel)!-, ,.es wäre sinnlos — eine Ungerechtigkeit - ?in Verbrechen! Mor gen schon vevlasie ich diese Stadt und kehre nie mehr zurlick" Er wartete angstvoll, di? Hand auf dem j)erAen, Die Dame wendete erstaunt den Kopf. „Ich glaube," sagte sie zögernd — und etwas wll»tittn «U«» Nt. ? «lo m. Die P. T. Abonnenten der „Marburger Zeitung" «erben höflichst ersucht, jede BerfpSwng oder sonstige Unregelmäßigkeit in ^r Zustellung des Blattes der Beyoal-tnng sofort tvr Kenntnis zu bringen, damit die Mängel unverzüglich beseitigt werden können. m. Innige Bitte. Der kranke Invalide mit drei kleinen Kindern wendet sich an mildtätige Herzen mit der innigsten Bitte, ihm kleinere Spenden und eventuell abgetragene Schuhe für ihn und sein 7jähriges Kind zukommen zu lassen. m. Den Apothekennachtdienst versieht von morgen Sonntag mittags bis nächsten Sonn tag mittags die „Magdalenenapotheke" am Kralja Petra trg. * Uhren, Goldwaren auf Tellzahlungen. Jlger, Maribor, Gosposka ulica 15. 3216 -i- Spende. ^Anl^nwÄbrot" 'pendete 10 Dinar für dett «ttnM.Avaliden. Herzlicben Dank! ' ' * Gamstag H der GambrinnShalle großes Mili t x? o n z e r t. 9N28 * H a l l d! vergessen Sie nicht, daß am Sonntag, den 19. d. M. die Unterosfiziere ein großes Gartsnfest7 mit „Venetianl^ichex Rächt" bei den .„Drei Teichen" veranstalten". 7 i^940 Us»tw. Seuiluxdi Atartdor Z»r Uebern«h»e der Bereitschast sttr Sonntag, den 19. August ist der 1. Zug komWnndiert. KsUmandant Brandmeister Marttn S r t l. Telephonnummer ftr Feuer- und Unfallmeldungen: 299., * «injähriger Handelskurs Ant. Rnd. Legat in Maribor. Die Einschreibungen haben schon begonnen und ist das Interesse sehr groß. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zu empfehlen. Näheres im Inseratenteil. 992« * Unterricht in HandelSgegenstiinden. Maschinschreiiben, Stenographie, Buchhaltung, Korrespondenz usw. Nur praktischer wdividueller Einzelunterricht. Dauer ze nach Vorbildung 3 bis 6 Monate. Beginn am 1. September und 1. Oktober. Hunderte von Absolventen(innen) dieses Unterrichtes erlangten Lebensstellungen in Banken, Fabriken, Geschäftshäusern usw. Der Unterrichtsleiter steht als Sachverständiger sür das Buchfach, als Organisator der Buchhaltung usw. in engster Fühlung mit der Geschäftswelt und dadurch kann er seinen tüch- tigen Absolventencde« I.»bor«tortum ittr N»n1 Besitzer der Nummern mögen sich zwischen 14 und 15 Uhr vor Programmboginn beim Obmann auf der Haupttriblme melden, der ihnen ihren Platz anweisen und Bestätigungen für tlnentgeltliche Flüge einhändigen wird. Am Sonntag vormittags werden während der Ausstellung in Levec Militärflugzeuge und das Avion „Ljubljana" für jene Personen zur Verfügung stehen, deren arten nicht aufgelöst worden sind. Der Preis für einen Flug beträgt 100 Dinar pro Person. Mn 15 Uhr. zu Beginn des Programmes, wird eine Luftbombe ausgelassen, die in der Luft eine 5 m^ große Trikolore entwickeln wird. Nach denl Prograinm wird ein Feuerwerk veranstaltet. Alle ordentlichen Züge halten in Levec. Vom Hotel „Union" werden beson« dere Autobusse nach Levec fahren. StwiNer und Blitzschläge In der Na6)t vom Donnerstag auf Frei« tag ging über Celje und Umgebung ein heftiges Gewitter mit mehreren Blitzschlägen nieder. Ein Blitz beschädigte den F r i e d-richsturm am «^iloßberg, ein zweiter Blitz schlug in das Telephonnetz beim Hause di^r.^Hrau Woschnagg auf der ÄöiW Pe^r«Straße ein, wobei infolge des starken Luftdruckes mehrere Scheiben in Trilmnler gingen, ein dritter Blitz schlug in die Villa des Herrn R t s ch n e r bei der städtischen Volksschule, ein, richtete aber keinen Scha-iteu an. Ar«^ hnuste ein Blitz neben dem Athletik-Sportplatz in Zavodna unter dem Echloßberge. Er schlug in eine Pappel ein ,lnd sprang auf das Haus des Herrn Fachlehrers Likar (ehemalige Schieststätte) ab. Der Blitz trug das Blech «nl Turme des HaufeS und mehrere Ziegel ab, versengte hie Holzbalken, durchbrach die Zimmerdecke, Prtrünntterte tne Fensterscheiben und be-Wädi^e/ zahlreiche Möbelstücke. Der Blitz brachte sämtliche elektrischen Drähte im .Hause und draußen zum Schmelzen. Glück-licherv>else wurde im Hause niemand beschädigt. Der Blitz sprang dann noch auf die benachbarten .^user des Herrn K u p e r ultd M u 8 i L über, richtete aber keinen ^'trächtlichen Scl^aden an. Ein Blitz schlug »uch in das Wächterbäuschen beim großen Nenzmreservoir der Firma Zan gg er ein. t. Am Sonntag kein Licht! Das Elektrizitätswerk F>ala wird am Sonntag, den 19. d. M .von 6 bis 14 Uhr den elektrischen Strom in Celje und Umgebung abstellen. c. Todesfälle. Jim hiesige«! Krankenhause find gestvrben: die 60jährige AuszÄglerin Antonia D r a k s l er aus öt. Vid bei l^robelno, der K0jährige AusMgler Andreas KoS e c aus ^kofia vas und der 5iährige Anton L e p, Sohn einer Bedienerin aus Eclje. Friede ihrer Asche! c. Der Cillier Gemeindevoranschleig für das Jahr 1S29 liegt vom 17. bis 31. August während der AmtÄtunden bei der städtischen Buchhaltung zur allgemeinen Einsichtnahme auf. In dieser Zeit können Bedenken und Beschwerden gegen den Boranschlag vorgebracht werden. e. Ans de« Sisenbahndienste. Herr Josef Piano, Eisenba^beamter in Celje, wurde nach Store. Herr Anton Grand o Sek Vvntt sein, ist »kss Im l-eden. EedSrt deute undeiUnUt «Ick äle I^nntnl« aber 6t« tn VI»» »ensckatt un«> lecknik. 0ie»« Xenntnl» vermittelt ta f«». »oliutv konv «lte Muttr. Vo it»en»«>»rtA .^e UmAck^u". Vert»ns«i» 5te kostenlo» 6», vom VerlaD «lor Unucksu tna. dili,: V'>lldlingung «it Phos>;em sogar (wenigstens bei im« in Jugo-flowien) bei waffervechtlichen Avmmifiionen von Amts wegen der Ginbau eines Fisch-Weges w das Stauwerk gefordert wird. Mßtrauen und Zweifel am Werte eines guten FischwegeS — die heute nicht mehr bestehen sollten ^ sind KurtktFufühi^ teils auf den weitreichenden Ginfluß der Industriellen als tradibioneller Gegner guter Fischwoge, deren höhere-Moften sie scheuen, Haupt sächli^ aber aus den Mangel ^ner überzeugenden SkMSt Über Fischwvgpassagen in den Fachzeitschristen. So wmchevjetten wird in den letzteren über die Funktion eines bestimmten Fischweges auf Grund exakter Beobachwngen berichtet. fSederlich und ermunternd wü-re es, wenn Freguenzberichte über Fischwege öfters veröffentlicht wiirden, wobei zur Beurteiinng die Neigung des ganzen Fischweges, das ist das Verhältnis der Stauhöhe Wr Länge deS Weges aß (falls in dem betreffenden Flietzirasier heute tilberhaupt m>ch Fische vorhanden sind) der Fischweg falsch, m^st zu steil dimensioniert ist. Zu der Gruppe der Fischwegzwsifler bc-kennnen fich — Petro s^ eS geklaqt — sogar beeidete Sachverständige im Fischereiwesen, sonst hätte es nicht vorkommen können, daß ai^äßlich der Zdommissioniernng des Murstauwehres für die Papierfabrik 'n Gratkorn ob Graz am 18. Dezember WL1 der Sachverständige sein Gutachten dichtn abgab, daß ^e Fischerei nteressenten (die einen s^chweg verlangt und von der Kehk-de auch zugestanden erhalten haben) ans die Grrichwng eines Fislages verzicAen sollen, „weil sich nach den Grfochrung.'^ der letzen Jahre Fischte bei Gros^ftirer-ken ahne wesentlichen Nutzen für die Fischerei erwiesen ha^n"; der Sachverftündi-ge beantragt weiterhin, daß sich die Bau-fi«ma verpflichte, „die .?)älfte der Kosten, wVlche für die (^richtung eines FischwegeS «Hmtfen, als einmalige Abfindung fü'. Fi-sch^zw^e zu widmen". So gchhchen im Jahve l9S2 (dem Jahre der Dmkchfichrmtg obigen Antrages), ./chn Iehve «tch ^m denkwürdigen Klagen furter Wchereitag nnd der Aufstellung des Äla-gensmHer Programmes zur Hebung?xr al-pentänbtschen Fischerei, in welchem die Forderung des Einbaues von Fischwcgen i« Ttmmnlagen einen Hauptpunkt darstellt und zu welchem sich ave T^lnehmer begei-schrt beßmmten. Zur Bekchrung der Fischweggegner und Z»ei^ das find in erster Linie die .^^rren !Zi»t»ustrielten und die mit ihnen liebäugeln und zur Stärkung der unbedingten Ent-schwssenhott, beim Bau von Stauwerken gut dimensionierte Fischwege ^ koste es was eS nwilte — zähe und unbeugsam, wenn nötig im Instanzenweg zu verlangen, berichte ich voetveg, das; in der warmen Sommerszeit avf Grund statistisch genauer Feststellimgen Dlmsende und Tmi sende von Fischen — göeSch einer Bölkenvanderung — den 13 Meter hohen Drau-Fischweg bei Fnla Pas-^iWen. e^«e« Fchwneg^rojektes an der Gave w Slowenien (Kvain) beauftragte dtb Landesregierung im Februar I92b den Mar buvger Nschereiverein, exakte Beobachtungen und Neststellungen über die Fischpassage im Faler Nschweg vorzunehmen, welcher die IS Meter hohe Draustaustufe des Elektrizitätswerkes bei Fala überbrückt, und stell te einen Geldbetrag für die damit verbunden ikosten zur Verfügung. Daß der Fisch-treg von den Fischen angenommen wird, wußten wir zwar längst aus direkten Beobachwngen und aus glaubwürdigen Berich ten über ergiebige Fischdiebstä!^e im Fisch-weg, die den Verein sogar veranlaßten. Er« grei^rprämien auszuschreiben und durch öffentlichen An-schlag im Gebiete des Stauwerkes zu verkünden, doch fehlte es an einer Frequenzstatistik. .Herr Genorvtmajor d. R. Emil Stram-litschw Marrbor übernahm für den Ber ein diese mühevolle Aufgabe, die er ab März 1v2d in dreiviertelsähriger Arbeit durch gewissenhafte exakte Beobachtungen und Aufzeii!^ungen durchführte. .Herr ^-ileral Stramlitsch stellte mir diese Aufzeichnungen jüngst in l^benswürdiger Weise zur Verfilgung, wofür ich ihm an dieser Stelle meinen besten Dank sage. Bevor ich auf ste ewgehe, erscheint eS zum besseren Verständnis niMg, den Fischneg kurz zu beschreiben. Der Faler Fischiveg ist eine 188 Meter lange, betonierte Fischtreppe, die eine Stau-HSHe von 18 Meter, durch 60 stufenförmig angeordnete Betonkammern überbrückt und eine Neigung von 1:12 hat, so daß auf 1 Meter Stauhöhe 12 Meter Aeglänge kommen. Die Kammern sind 3 Meter lang, 1.L8 Meter breit und etwa 1 Meter tief und ste hen stufenförmig immer eine 0.85 Meter höher als die andere. In der Wegmitte befindet sich ein K Meter langer Ruhevlatz. Das Wasser ergießt sich aus seder oberen Kammer in die untere, teils durch ovale UeberlaufsauSschnitte (2bmal 20 Zentiine-ter), teils durch alternierende Bodenschlupflöcher (44mal 40 Zentimeter) mit einer Geschwindigkeit von 1 Sekundenliter bei schn>a-chem Neberlauf, welche bei sehr starkem Ue-berlauf auf 2 Pekundenliter gesteigert werden kann. (Forts, f.) Wiwschwewtagb bei Ä«Mott-r In der letzten Zeit verursachen zahlrtiich austretende Wildschweine im Reviere der Herrschaft IurkloSter bei RimSke Tovlice an den Kulturen der Bauern nicht unbeträchtlichen Schaden. Die BezirkShauptmann schaft in LaSko sah fich daher veranlaßt, eine große Jagd anzuordnen, um den schwär» zen (Gesellen an den Leib zu rücken. Die Jagd, an der sich über 50 Jäger nicht nur aus der nächsten Umgebting, sondern auch aus Maribor, Ljubljana, Celje usw. beteiligten, fand vergangenen Mittuvoch statt, ^var aber von keinem Erfolge begl2i!»it, »vaS hauptsächlich auf die s ch l e ch t e O r ? a-n i s a t i o n der Triebe zurückzuführen war. Obwohl die benachbarten 'Yenieinden den Auftrag erhielten, je 30 Tre.b.^c .^u stellen, »saren im ganzen nicht inehr als fiins Traber zur Jagd erschienen, sodaq sich ein Teil der Jäger gezwungen sah, selbst Treiberdienste zu versehen. Das; untzr solchen Umstanden die Triebe nur ganz ol'erfl.'ichlich bejagt werden konnten, ist einl.'lichtend. Außerdem soll man, wie einh.'iniijcke Jäger versicherten, den Fehler begangen ha-^n, jene Revierteile, in denen sich die Sauen mit ganz besonderer Norlieiie ans^.ihal-te»' pflegen, überhaupt nicht ^b.ietrt'''n bn-den. Trotz dieser mangelhafte«, Organisation nmrden aber einige Tchw.'ine '^.»lchtet, Ein Keiler sei einem mit einem Schrotgewehr bewaffneten Vauernjä;^ sogar auf wenige Schritte vor die ?^inte gekemn'en, doch habe es sich dieser überseqt. M schießen. da er sich bewußt war, mit seinen wenn auch groben Schroten nichts ausrichien zu kön-,len. Alles in allem muq gesagt nierden, baß die Jagdteilnehmer mit gröhtenr Un.^ Willen von dannen zogen, wohl mit der festen Ueberzeugung, nie nrshr wieder an einer derartigen Jagd teilzunehuien Am meisten ist aber das vorgehen der g^sämdigten Bauern selbst zu verurtetlen, oie eS nicht dcr Mühe wert hielten, für einL entsplechend.: Anzahl von Treibern AN sorgen. Ein semsbos am Drauselde? In Mala vas bei MoSkanjci am Dranfeld sollen dieser Tage einige Jäger in einem Maisselbe einen GemSbock gesichtet haben. Da sich unter den Jägern auch mchrere ältere unld erfahrene Weidmänner befanden, sei diese Meldung keineswegs als Produkt des Jägerlateins zu betrachten. Die Jäger versichern, daß sie die typischen Krickeln genau zu Ultterscheiden vermochten. Es könne sich al^ um keine Verwechslung mit einem Rehbock handeln. Es besteht jetzt nur noch die Frage, wie und woher der Gemsbock in jene Gegend gelangen konnte. Aus der Geschichte der Iagdwaffen In der Zeit de^ Alometerbüchsen und Zielfernrohre, deren Wirkungsbereich kaum noch übertroffen werden kann, dürfte es sür den Jäger von Interesse sein, zu erfahren, was die Jagdbüchsen vor etwa zweihundert Jahren, zur Blütezeit der hohen Jagd, ge leistet haben. Aus alten Chroniken geht her vor, daß zuweilen auch ein kapitaler Hirsch im Feuer zur Strecke gebracht worden ist, woraus wir schließen können, daß ein sol ches Ereignis besonders bemerkenswert war Äe geringe Wirkung der damaligen Büch sen, der Radschloß- und Steinschloßsysteme war durch das minderwertige Schwarzpulver bedingt, und die damalige Jägerei hatte allen Grund, ihre Hunde auf höchsteSchweiß arbeit zu züchten. Hanns Friedrich von F l e m m i n g schreibt in seinem Buch „Der vollkommene deutsche Jäger, Leipzig 1724" solgendss: „Ein lang gezogenes Scheibenrohr in großen Städten hat seinen Kernschuß gemeiniglich dreihundert Schritt und mehr. Eine andere Scheibenbüchse in kleinen Städten, auch gezogen, auf zweihundert, wenigstens auf einhundertfünfzig Schritt. Bei einem Pürschrohr ist es aber am allerratsamsten, ^venn es auf achtzig bis hundert Schritt und nicht mehr eingerichtet wird. Eine Scheibe bleibt unbeweglich feste stehen, und erschrickt nicht so vor dem Knall, als ein wildes Tier, zudem ist auch nicht an allen Orten ein gewisser Treffschuß zu haben. Hingegen der Scheibenschütze ^t ein tot .Holtz und ein fein großes Stück Brett vor sich, welches ganz stille steht und bei dem er mit guter Commoditö nach seinem Pläsir anlegen kann. Versagt er auch gleich ein paarmal, so verliert er hierbei nichts akS den Schuß. Der Waidemann aber darf nur einmal Verlagen, so ist das Wild verloren, welches auszukundschaften er doch vorher so große Mühe gehabt." Die gerechte Schußentfernung lag demnach auf höchstens hundert Schritt, etwa 80 Meter Entfernung, und es dürfte sich der Jäger der damaligen Zeit kaum haben verleiten lasien, einen weiteren Schuß auf Wild zu t,ln. Der Autor berichtet uns auch einiges über die Ausstattung und den Preis der damaligen Jagdgewehr? die sür h^he .Herren sehr kostbar ausgestattet wurden und deren Schaft von seltenen Faserhölzern gefertigt und mit Perlmlltter nnd Elfenbein eingelegt war. Sie hatten silberne nnd vergoldete ?^eschläge, die Schlosse wurden sein gesw-chen und graviert nnd die Büchsen kam<^n bi? sechzig und mehr Thaler zu stehen. Dem Biichsenmacher. der da? bestellte l^ewek)r nach Wunsch geliefert habe und das seine Probe bestanden, soll man, wie Flennnlng auSfübrt» seinen verdient» « blutahlen und nicht „knickerich" sein, damit er eine ihm später bestellte Waffe sür einen billigeren Preis, aber auch geringer oder sogar „liederlich" gearbeitet, liefere. Diese gut gemeinte Warnung bei Anschaffung eines Gewehrs dürfte nach zweihundert Jahren ihre Bedeutung noch nicht verloren haben. Eine wirklich gute, solide Waffe verlangt auch heute ihren Preis, und wenn nlancher J^er unserer Tage bei Kauf oder Bestellung mehr darauf gesehen und lieber etwas mehr angelegt hätte, würde ihm manche Enttäuschung erspart geblieben fein. Das Dottach Unter B o r f a ch versteht man jeneK Mittelstück, welches zwischen Leine und Hakenflucht angebracht ist. Es besteht entweder aus Gimp, Kupfer- oder Messingdraht und aus Seidenwurn^rm. Auch aus mehrfach gedrehtem, ganz seinen! (dünnem) Stahldraht werden Vorfächer hergestellt; diese eig nen sich besonders für die Spinnfischerei. Gimp ist mit Draht überspannen Seide; er wird meist dort angeweni^t, wo Fische i instand« sind, mittels ihrer scharfen Zähne die Angelschnur zu durchscheuern. Kupfer- und Messingdraht »vird meist nur für die Legoder Nachtangeln verlvendet. Der G u t oder Seidenwurmdarm besteht aus derselben Substanz, aus welcher die Seidenraupe den Faden spinnt. Kein Stosf verei> nigt in so hohem Maße Feinheit mit Haltbarkeit wie der Gutsaden. Es wird meist in Spanien oder Portugal hergestellt. Dan^it er vollkommen rund wird, wird er wie Me-talldraht in Drahtziehereien durch eine mit verschiedenen Löchern versehene Metallplai^ te gezogen. Seine Haltbarkeit leidet zwar darunter. Starke Vorfächer werden aus meh reren Gutfäden zusammengedreht, hiezu bedient man sich einer kleinen Spinnmaschine. Am Vorsäch sind meistens zlvei Karabiner (Wirbel) und das Blei angebracht. Je nach der Durchsichtigkeit, Reinheit des Wassers müssen die Vorfä(j^r entweder sehr sein oder sehr lang genontmen werden. Dicke, starke Borfächer sirch bei klarem Wasser entschieden von Nachteil. Zur Fliegenfischerei werden nur Vorsächer auS Gut verwendet, und zwar unterschei^t man auch hierin genau: starke und dünne Vorfächer. Me die Fliegenschnur kann auch das Vorfach für die Fliegenfischerei konisch verlaufen. Nach jedem Gebrauche umssen Gutvorfächer getrocknet werden, weil sie sonst morsch und brüchig werden. Sie dürfen nur im nassen Zustande an die Angelschnur befestigt werden, auch sind sie überhaupt stets vor dem Angeln in einer Dose, in der sich angefeuchtete Filzplatten befinden, aufzubewahren. Langes Wässern schadet ihnen nicht, mehr wie 24 Stunden sollen sie aber nicht der Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Stahlvorfächer sollen stets vor dem Angeln mit reinem Fett oder mit Baseline eingerieben iverden, um ein eventuelles Rosten zu vermeiden. Benierkt inan die geringste Spur von Rostbelag, so ist es sofort zu vernichten. Uebertriebene Sparsamkeit rächt sich in diesem Falle oft bitter duTch den Verlust eines schweren Fisches. Hat sich ein Swhlvorfach einmal überschlagen, so daß eine Schlinge entstanden ist, so soll man es auch gleich wegwerfen, da ein solches Vorfach nicht mehr gebrauchssähig ist. Stahlvorfächer sind ja so billig im Preise, daß sich eine Sparsamkeit gerade bei diesem Ge^t nlcht lohnt. F. P. MM «ZG? 7 Sonntag, rs. August. „Marvuryer Zelwng' Mmm« lSS. Radio Sonntag, IS. August. W i e n (G r a z) 1'1 Uhr: Konzert des Mener Sinfonieorchesters. — IS: Nachmittagskonzert. — 18.15: l^ammerabend. _ 19.45: G. ltaisers Lustspiel „Papiermühle". Anschließend: Tanzkonzert. — Preß» b u r g IH: Konzert. — IN: Prager Sendung — 21: Brünner Sendung. — Zagreb 17: Uebertrayung einer sportlichen Veranstaltung. — 20: Opernübertragung. — P r a g 18: Deutsche Sendung. ^ 19: Kammermusik. — 20: Hörspiel. _ 22.30: Preh. burger KonzertWertragung. — D a v e n-t r Y 21.05: Konzert. — 22.30: Epiloge. ^ Stuttgart 19.45): Rezitationsstüklde. — 21: Rheinischer Abend. — Anschließend Tanzmusik. — Frankfurt 16.15: Die Stunde der Jugend. — 17.15: Konzert. — 20.30: Heiterer Abend. — Anschließ. Tanzmusik. — Brünnl?: Bunte Stunde. — W: Deutsche Sendung. 19.20: Slowakische Avder. — 20: Kammermusik. — 21: Ausstellungskonzert. — Berlin 16.30: DclS Sportf^t des Jahres. — 20.30: Ständchen. — 2S.30: Tanzmusik. — M a i l a n d 17 30: Orchestrales Konzert. „ 20.50: Puc-inis Oper „Manon Lescaut". — Budapest IS: Glockenläuten. — 12.15: Kammermusik. G dsvvil'kt WssQkS WÄvekS ss-n selbst Sri rn'i't SQl-kic?!-!? ^«S Sport am Sonntag U« 8LV Uhr: „Maribor"-Jugend — „Ra-Pid^-Jugend (Maribor-Platz). Um 1V Uhr: „^elezniöar"-Reserve—„Sovo-da"-k>mb. (2elezniöar-Platz). Um 1k Uhr: Semifinale um den Jugendpokal: „Jlirija" (Ljubljana) — „2elczni-Lar" (SelezniLar-Platz). Um 17 Uhr: Althcrren „Rapid" — „^elezni öar" Mezniöar-Platz). SteName Itadrennen Maribor —Haldlna—Raile Sram -Marlbor ^ Der hiesige agile und stets 'lilf^ul'ceite Mechaniker .Herr Bogomir D i u j a t veranstaltet unter dem Protektornre des R::d« fahrervereines „Perun" und mit Vcu'illi-gung der lveltberühmten „Steyr" Sonlltag, den 26. Au^il,st ein gce«-ßes Reklame-Radrennen auf der '>5 ^kilom«.-ler langen Strecke Maribor—5)aidinii—RaS je-Fram—Maribor. Start^nrechtigt sint' nur Vereine, die dem hieji.ien Radfn.)rer-bund angegliedert sind. Der Start wurde um 8 Uhr u'.or^enZ bein» Gasthof „TrLaSki dvor" festiges.'i)'. Das Ziel befindet sich beim städtischen Kaisernzrk. Gefahren wird in zwei Ka^egzril'N'. Haupt gruppe und Junioren. Fnr die Si^'qcr sind z- drei wertvoNe Preise auSi1>^iclirieb..'n. Dc"? Nek.ngeld beträgt 15 Dini- und ist da^?^ selbe mit der Meldung bei Franz N a b e r-g L j, Maribor, Cankarseva l, bi? svätest'.'n.z Donnerstag, den 23. d. zu entrichten. ?lin Siart werden Nennungen nur gegen ^nt-rtchtung des doppelten cntge- ge.'^^t^enommen. Das Rennen wii-> nnÄ den Stotuten des Radflihrerbun)e.^ den Krris Maribor bei Mm Wct»e- durchge-kührt. Die Bewerber fahren auf eigene antwortung. Die Prcisverteiluno findet am Sonntag abendZ um 20 Uhr im Hotel sovo" statt. ' Schwimmelfterfchast von Marlbor Nach dem wohlgelungenen „Quer durch Maribor"-Pokalschwimmen veranstaltet der SK. ^elezniöar am 26. August ein Wettschwimmen für Damen und Herren um die Meisterschaft von Maribor.' Das S6)wimmen wird voraussichtlich üb?r dieselbe Strecke wie der letzte Wettbewerb durchgefiihrt werden und ist für Schwinlmer, > die Mitglied eines hiesigen Sportvere:nes ' sind, offen. Das Nenngeld beträgt für Mitglieder des veranstaltenden Vereines z'.'lin, für die übrigen zwanzig Dinar. Jeder Wett-benierber schwimmt auf eigene Vcrant.'^or-tung. Die Schwimnileitung wird die nötige Anzahl ^.wn Vegleitbooten beistels-n. Nor-nungen sind an Herrn M a r i n i '^roß-Lupanat Maribor, zu richten. gesetzt. Es treffen sich SaSk (Sarajevo) und .Hajduk in Split. : Ein Tenniskampf Zagreb—Wojwodina wird heute u. lnorgen in Bad Paliv bei Su-botica durchgeführt. Zagreb entsendet die Damen GostiSa und Maksimoviü sowie die Herren Schäffer, Podvinec und die Brüder Friedrich. Im Team der Wojwodina spielen u. a. BalaS und (!ernojarov. KAKO Is. tterrli-öokZstrittjensct^uke vln 265 — vl» 290 — lg. tterrn-pitt!inx^8trgps7sci,uke :^k.3« ' 3V.4? 43-4.> v 240 - o 270 - o 290 — I». 8trgps? c)6er V/'ein^artensckuiie in äunkeidrsunem vulibolrs 26.Z« 'i9-42 43-46 o 280 - v 310 — o 340 — >^IIe 5vrten v»men', K!n<»er.. /^»äcken-u. Kn»ben.. 8tr»ven> u. 5tr»p«r»cduke Speiitlerreuffunx louristeu- v. Skisekuke au» koNLnä. <)!»f eitroipjavkteii o. »ogiiik : Schiedsrichter am Sonlltag. Ti^' nior-gigen Wettspiele leiten die Echied^richt''? Dr. P l a n i n 8 e k (Jugendpokalspiell, M a r i n i e s^elezni^ar—Zvoboda) und Fischer (Altherrenspiel). : Offizielle Mitteilung deS M. O Di? Se nlisinale um den Jugendpokal de.> Z>7. Jl'-rija findet morgen, den d. l^m ..'l'.cle^n?-k-ar^'-Psatz um 1?) Uhr statt. Die Plakinsp«'?-tion besor gen die .^?erreu W i n t e r a l-t e r und B r e z n i k. : GB. Rapid. Die Fußballer Pelko, Bar-lovii^, Pernat Cmil und Wenko haben morgen um 5 Uhr früh am Hanptbalinhof zur Abfahrt nach Ljubljana reisebereit zu sein. — Die Jungmannen Hermann, Pod« javerZiek, VodnSek, Schwarz, Cäsar 2. Dro-me, Zorzrni, Feir. Steiner, Kampi?, Rahle und Burndorfer bestreiten morgen nm 8.30 Uhr gegen „Maribor" auf dessen Sportplatz ein Freundschaftsspiel. Die Sportntensilien sind SamStag abzuholen. : GK. Lelezniöar. Sonntag, den 19. d. M. haben sich um 5 Uhr früh die Spieler P a n- 1 i n und W a g n e r am Hauptbahnhofe zuverlässig einzufinden. — Um 10 Uhr vormittägig spielt die R e s e r v e m a n n-schast gegen „Svoboda" in folgender Auf steNung: Mernig 1, Mernig 2, Petan, Kager, Oman, Ronjak, Iurko, Veras, Bauer, j^istl und PezdiSek. Ersatz Kovaö und ?ln-tolikik. — Die Jungmannen Baö-nik 1, Baänik 2, ciöx'k, FrangeZ, .Heler, Jan M, Jng, Levi?, Kol^ont, Mahajnc, Pezdiöek 2 nnd Urban5i8 haben nm 14.30 spielbereit zu sein. Ta^ifsckeine oder Schillzeugnisse mit-bringen. — Das Revanchespiel gegen „Ra-pdd" bestreiten nm 17 Uhr die A l t h e r-r e n Aichmaier, E^menc, Faking, Maser, Kl^^jdarie, Kosi, MariniL, Vauda, BraLko, Safran, Skraber und Spitzer. : Die Kämpfe um die jugoslawische Fuß-baameisterschaft werden diesen Sonntag fort Die Stfchichte des Vrvte-fiantismus in Martbor Von vr. VI. ? ra Vnv r. j^srlbor. (Fortsetzung.) Immerhin gaben diese Versuche der Wiederherstellung der Lehre Luthers den Protestanten etwas Hoffnung. Deshalb durchwanderte auch der glaubenseifrige Bischof Martin Brenner in dieser Zeit wiederholt, besonders in den Jahren 1601, 1607 und 1608 ganz Steiennark und kam so öfters auch in unsere Stadt. Er bestärkte auf seinen Missionsreisen das Volk im katholischen (Glauben und beseitigte wahrgenommene Mißbräuche. Als jedoch Ferdinand nach dem Aussterben der österreichischen Linie des Hauses .Habsburg (1619) auch die Regierung der übrigen Erbländer übernahm und die deutsche Kaiserkrone erlangte und als im 30jährigen Krieg die kIiserli-chen Massen unter Wallenstein bedeutende Erfolge errangen, wurde dem protestantischen Adel Jnnerösterreichs auch der lente Rest der Religionssreiheit «intzogen. Mit dem Mandat vom 1. Oktober 1628 jordette nämlich der Üiaiser den innerösterreichischön Adel zur bedingungslosen Annahme des k'a-tholiscs>en Glaubens aus. Wer die Annahme verweigert, „darf nicht im Lande wohnen und nicht seine (^üter persönlich besipen. sondern muß das Land räumen und wenn er seine (Mter nicht versilbern kann, nach li Monaten seinen Freunden und B.:rwand-ten zum Verkaufe überlassen. Nach >i?jen 6 Monaten wird sie die Obrigkeit verknusen". So verließen zu dieser Zeit über protestantische Adelige, darunter Angehörige der ältesten und vornehmsten Grsckilech« ter, Jnnerösterreich und wanderten «^eils nach Deutschland, teils nach Ungarn, teils sogar nach Rnßland aus. Unter diesen (Emigranten erwähnt Tl^tzingers ..Verzeichnis" 6 .Herbersteins sowie mehrere Mitglieder der Familien Dietrichstein.,Globii^^'., Ga« belkofen und Moßhaim, also niele der der (Geschlechter, die in der Neschichts des Protestantismus unserer Sladt eine Rolle spielten. So bedeutet dieses Answel.^ sungsdekret das End« des Pr!'t ' '!-71, 572). — Im Jahre 1607 kam Bischof Martin Brenner abermals nach Maribor, wobei er zwei Tage nacheinander firnNe. Er benedizierte auch Glocken, segnete den Friedhof ein und vertrieb bei dieser Gelegenheit t>ön '^aplcm Felix Cäsar, vermutlich weU er der Häresie verdächtigt war. Auch besahl er dem Pfarrer Georg Pileator, ihm ein Verzeichnis der Häretiker zu übersenden. Di? (Dom-^ Kirche befand sich in guten, Zustande (laut Visitationsprototoll). — Im Jahre berichtete der schon öfters erwähnte Pfarrer Pileator, daß sich noch immer in der Stadt folgende .Häretidor liefind^n: Georg Schlanitz samt seiner Frai?, .'Nikolaus Cev« samt Frau, der jedoch un^Dt, er hätte in Marenberg gebeichtet, ^Andreas Türan?o. Joachim Haller samt FrTu laus cin-ir angesehenen Marburger F^milis) uns Filibert Merc mit Frau. Die Genannten wolinen selten in der Stadt; sie lassen sich jedoch vom Pfarrer ilnterrichten. Der Pfarrer habe ihnen auch kacholische Bücher gegeben. Die Witwe des Franz Lailger. Michael Nagli« ider beim Baue der Kirch? in W'nde^u beteiligt war) und di.' Witwe des Kristof Pestna k,aden sich dem 'vf-^rrer noch nicht vorgestellt und hätten f^isien ständen Wchnort. Merkwürdig ist dabei, daß dieser P'errer anscheinend in der !1ieligion sell-st nicht gut bewand'rt war Denn l'ei dem im ^ahre 1634 vorgenommenen (5xainen e?gab s^cl'. dah er weder die Aiisolutionsfonnel, . l'ch die j^onsekrationsn'irre super cslicem lürer dem Kelche» im k^edächtnis « ' loien S. Immerhin hatte der Pfar ler Pileator bei seinen Bekehrungsverju-chcn einige Erfolgt, auizsu'reisen. ?^nn im -<^'hre 1616 bec>h'eit er sm Seckauer Bischof, es habe sich ein Haereticus in Mar-öurg resolviert zu deichten und Gehorchsam zu leisten. " svi»Ki«>Al-r^r.^se«lr: i „Mariwvger Zelwng" l«;. k^ecktUtsss« ^ SodMowaeieter V. ? ire »«l L. Kr » mer. Un^sgelmskig >Vcjö: Vf. ^uHve. — Scz^si-ze: j^sttlson.' I. M, 65. ?. c4. e65:, !!^ä5:. -4. (j-^. c6, 5. e4, ^b6^), 6. 8eZ, ^e7. 7. 0—(j. 8. 0—0. c5. 9. clL5:. I.c5. 10. c5. l.e7'). N. ve^!. LL5,, 12. l'cll. ^cI5?'), 1Z. l.c4. 8cZ:. 14. 1.1,7:1-!'). lv'eni!?8ten8 Zi6 s?e-tielielien. um in der vor^lesclinkenen !>te!Iun^ der Velken trauern eine Oe-«^en^Llian^e 2:u suclien und die I^i?urcn um 8Ll,'^2c1,ei, Xöniss^flüx^el ^u ke-Iiltiten. I^acli den, l'eNxux^ i.'>t der X»-iu'>l.»'klü?e! 80 ^ckvvael,. d!,s^ frül,er s)der ^siüter ein ^nxriff durel,dringen nm!^^. Deni, 8f)N5t entscheidet bereits 1.!,7:! nekst 8.?5. 4. eil, 1^'eiller. konnte ?uni s^ei'.siie! s)e8 ?escl,e1,en mit der folxe I.?. I)e4. z?s). 14. I^1i6, f5! usv,'. 5. Dies !,atte !>Lli>var:! keim 12. ?u-!?e übersei,eil. Denn auf KIi7 fs?i.?t nun Dc2l' nnt Dcimen^evvinn. > intematlonales Awelzüger-Vwblemiumler des Schach-Nubs in Maribvr Ter Zchnchtlub in 5Aaribor schreibt soiuit sein erste'.' internationales Zwoizüger-Pro-blemturnier nnv. Die Probleme sind (höchstens zwei vvn sedem Autor, ohne Nenn-uiort, in zwei Crenivlar.'n) bis zunl 1. Februar an (5. K r a ln e r, Lezirtsrich-ter, Mliribor, Preisgericht, zu senden. Preise l. ti, 2. 1 Dollar. Preisrichter I. Ärosz. Die Cntscheidun^i wird in allen Faäiblät--tern bekanntgefleben werden. Dieses Ausschreiben wird in allen bedeutenderen Fachzeitschriften verössentlicht. « llnser Klub hat auch im Problrmwesen die .Initiative ergriffen ultd als erster in Sloivenien ein internationales Problemturnier ausgeschrieben. Wir sind überzeugt, dast nur dadurch bei den zak»lreichen Pr^'»-blemfreunden in Slowenien Äerständnis finden werden und so das Interesse für diesen schönen Zweig der Schachkunst in unseren liegenden gehoben wird. Mit diesem Schritte wollen wir uns allen denjenigen «Fachkreisen im Staate anschlieszen, die durch ernste systematische Arbeit unser Cchachleben zu fördern bedacht sind. An dieser Stelle sei besonderer Dtrlik unserem bekannten Problemmeister Isidor r o ß aus ttarlovac ausgesprochen, der uns bei den Vorbereitungen fiir das Turnier mit gutem iltat zur Seite stand nnd f.ls anerkannte Autorität die Stelle des Preisrichters ini Turnier übernahni. Vor dem Finale der StäbtewettkSmpfe Äekanntltch qlialifizierten sich fi«r das »vmale NM die ^^iereinsn>eisterschuft in SVL., das vom 2L. bis 2». d. M. in Ziigreb gespielt werden soll, der Zagreber, ?^eo-grader und Broder tlubs spielt der wenig bekannte Broder Schackiverein, der ulindeftens eine blasse schwächer ist, fer-ner ist gegen den Wettkamps Zagre'i .tar-lovac aus dem Semifinale, in dem »tarlo-vac nnberechtigt kontuuiaziert wurd«', Protest erhoben, und »loch ist die Teilnahine des Äeograder und' Spröder ^tlubs ztreifelhaft. Der Titel des ^hampioncl wird also nur ein Papiertitel sein und daher hat sich unier Klub entschließen müssen, am Finale nicht teilzunehmen. Man beachte noch, daß die Kosten für das Zinale für jeden Dinar betragen! .^>euer wurden die Vereinstämpfe das vi-^rte Jahr gespielt. Äo liegt der ^^jrund für den augenscheinlichen Mißerfolg der heurigen VeraustaltungV Abgesehen von der völligen Unfähigkeit deS Verbandsauz-schusse.^, der nicht imstande war, die Wettkämpfe in Ordnung durchzufiihren ui^d überdies noch luit nngerechten Entfcheidun-gen den Verlauf beeinflußte, mnszte die Aeranstaltung an den großen Kosten, mit bellen sie verbunden ist, früher oder später scheitern. Die Kosten für einen Klub, der bis zunl Finale konrmt, betragen nämlich ulindestens 4(X)0 Dinar jährlich, eine Summe, die für unsere Vereiile unerschivinglich ist, besoilders da die Vereinswettkäinpfe ja nicht das einzige Prograinm der Vereine feill könnell. Nun haben die stärkeren Bereine, die alljährlich die gefährlichsten Konkurrenten ,varen, z. B. No-visad, Ljubljana usw., augenscheinlich sck)on ihre Reserven erschöpft unid Heuer nicht mehr mitgespielt. Andere Vereine wieder ,varen froh, idenn sie einen Wettkainpf verlieren kannten, oder, lvenn sie durch unrechtmäßige Kontumaz den Gegner abfertigten. Dies alles zeigt, das; eii,e Reform im Sy-stenl notwendig ,väre. Wir uiachen eilien Vorschlag: man soll den Verband „dezentralisieren", und z. B. VereinÄvettkämpfe nnr im Rahmen von Slolvenien oder Kroatien nsw. abl)alten, wäkire,id als „Attraktionen" und repräsentative Veranstaltun-ge,l Länderwettkälnpfe, z. B. Slotdenien gegen Kroatien, nach den znr Verfügung stehenden Geldmitteln, eingeführt werden sollen. Solche Veranstaltungen würden auch nn'hr Anklang beim Publikuin finde,! als z. B. ein Wettkampf Maribor—Brod. Das internationale Melfterturnier in Dortmund niurde vor turzenl beendet und sah überraschenderweise S ä ttl i s ch als Sieger, der (>>; (von 8 nlöglichen Zählern) erreichte. Zweiter wurde R v t i mit 5»;.-, Z. I o l,-ner lnit 5, dann erst folgt B o g o l j b o w, zufanntlen ,nit Dr. Seih, init 4, S p i e l IN a n n und Dr. v. N ü ß haben (5 o l l e ij llnd K r ä ,n e r 1. Sroßmeifterturnier in KiMaen Am Sonntag begann i.m bayrischen. Bade-ort Kissingen das in Tchachkreisen schon lange nlit Spannung er,vartete l^roßmeister-turnier — das erste dieser Art nach dem Kriege iil Europa, (^s spielen folgende Grosj-nleifter: Capablanca, Bogoljnbow. Niemzo-witsch, Marschall, Rubinstein, Spielmann, Dr. Tartakower, Reti, ferner die beiden „pensionierten" t^roßmeister Dr. Tarrafch und A!»«ses, der Amateurchainpion Dr. Euwe und flates, den (England regelmäßig in Ermanglung eines Grof^meisters als „Grosz-inei>st<'r-(5rsah" auf interlmtionale Turniere schickt. — Das größte Interesse er,i>erlt die Teilnahme E a p a b l a n c a s. Es ist iln-mer ein Ereignis in Sch^^chkreisen, ,venn der stolze !»tubaner nach Enropo tomint, dieÄnal noch besonders, als er die Absicht hat, nach dem verlorenen Match ge>t^en Aljechin seine Ueberlegenheit der enroipaischen Mnster-garde zu beweisen und so das Terrain für ein Nevancheniatch lnit'Aljechin zn sondierell. In der Tat l)at er im Tur«ltampf. besonders, seit er Aiainpion der F. I. D. E. ist, denkt er nur noch an ein Match mit Aljechin. Es,vnre auch schon Zeit, daß er N'ieder eiinnal in eine-ni Turnier sein Können zeigt, denn N'aatte er lauter bescheidene Erfolge. Aber dieSinal ineint er es erlist. Mit großeln Interesse erwartet man auch, wie sich der neugebackene Ainciteurweltmeister Dr. E u w e placieren ,vird, denn er ist zurzeit neben Dr. V ! d m a r tvr einzige Amateur, der sich nlit Pro^essionalgrof^iueistern ernstlich messen kann. Dr. Euwe hat schon oft gezeigt. daß er sich von den 'Professionals sehr viel systematisches Können a«i!geeignet li-at, er ist ihlieil a^'r durch seinen großen Äa/lttp>sgcist überlegen, lvCiZwegeu nian ihm eiiie große Zukunft verspricht. Er könrite also Ueberra-schullgen bringe»,. Die übrige,l Teilnehml.r Nieiuzowitsch, N.'ti, ')'urtakmv<'r, Spielmann, Rub'nstein, "^'!arsck).nll gehen zwar scheinbar init geringeren Prätensioneli in den Kamps, werden aber^ür das gute Nivean sorgen,,väh rend Tarrasch, Miesc>< und ^ etwa^ zur-üclbleibe,! di^rstell. 1. Runöe. Eapabl,.?nca gewinnt geg^n ^Ü^rtakviver, Rnbinstei'. aeq^n MieseZ Ä-'ogo silbo,v gegen ?)ates, Tarrasch—Mieses, Spiellnann—Reti und Nielilzo,vitsÄ)^Eltwe renlis.' 2. Runde. Dr. Euwe ge,vinnt gegen Reti (!), die Partiell Mies,ver—?)ates remis. Marschall abgebrochen ill besserer Stellung für Marschall. Die S eil s Runde bildete der Siej^ d^^ o^ytnpischen Meisters Dr. Euwe über Nubi,lstein. CoPÄlmic-a siegte über Mieses, die Partien Äogoljnbolv—^Tarlako-wer Ulld Niom^lmtsch^Reti blieben reulis, llMrend i>ie Pyrtieäi Marschall^?)ates und Spielnlann—Tarrasch abgebroehell wurden. 6^ Runde. (Vesterll lvurde die i.». Ruu'de gespielt. Splelmann gewann, gegen Capablanca (!) BlZgoljlzbon^ gegcp Marshall. Die Partien Mieses--Reti, Tartakower—Nieilizowitch u. Dr. Eun'e—'Dr. Tarrasch eildetell reiuis. Rublnstein—?)ates abgebrochen!. Stand nach der S. Runde. Vogoljubolv 4>^, Eapablanca, Niemzowilsch ,Dr. Euwe 3 (I), Dr. T^^rrasch, Dr. Tartakower, Rubinsteiu (l), Epiellnann, Marshall 2 (2), Reti 2, Hates IX- (2), Mieses l>S. Tonnkag, IN. August. i5t 7.uklcicli ein.votitöommettes'/Littel jxexea llgHr-nusf-lll. Lcilusip«! l1»!»bniotlen. llidt llie I.e> tzenzl.il^iZkcit v.esitümmerte,. I1s«rvul^eln ?ulück uli(! eiz^iellt' Me llssrll-illmen 7U stsricen l^A-nea. l^er lZebr.iücN lst einf«cll. er- weist !>icl> zcliun ns'cb xlcr ei5ten k'rode >ls un» enlbekilicti. ^crUIicll e»pic»bt unä emplodlen. V4 l^iler 65 s)ni..l.lter M vin st) Zudotlc». kirbsitlicl, in jecicr ^potlieke unci l)roxlerje^: venn Zie es dclieLlicI,e (^onerÄlvi-rtietunj; ttlr Sl^S.". Dro Zelie Kolsr 6c Zutiotica.'kel. 6Z7, urill l)lc)j;uc:7ic (^reizvriaben. Schlech-le Erllährnng l>at schlmichell ^inochenbau u. d-aher n,a,l>jlelhafte Znlhnt>ildu>lg zur Folge, so hat z. B. unser Brot nicht melbr den Nährwert, den das derbe Schwarzbrot un- serer Gros;väter hatte,. das^ilifolgc seiner Grobsäirottung eilie' zahllre.inigende (5igen-schlllft besaß. Auch der AlkoholismvZ träqt eillen guten Teil der.S6)lll'd a^l der^ heutigen Zahllverderbnis, de,ln,die Nachtom,nen iivn Trillkern zeigm' ost rachitische,' skrofu. löse Merblnale voll'Entwi'cklungshommun-goli, die sich "l^uÄ) ill den Zähnen ausprägen. Bevor ich u>eiterg.ehe, will ich kurz auf ei-l.ige al,ato.nlische Betrachtungen eingchen, denn der Laie kmnl sich z. B. nicht leicht erkläreil, wie ein Zahn, der /^scheinend nur cille kleille Höhlung in der .Krone hat^ eine lllächtige ,llit Eiter gofilillte A,lschwellung der Wnllge verursachen knlln.' Ill den..meisten Fällen lnird die Schuld einer Erkältunss^zu-geschriebetl, dcr schuldige Zahn aber niäit beachtet. Die Kenlltnis der.anatNni-schen Verhältnisse, lvird daher zu besserem Verständnis führen. Ein Zahn besteht aus vier Harrptteilell. , Der in' der Hundhöhle sichtbare Teil des Zahnes lieißt die Krone, die bei Sckmeide-, Eck-, kleinen'BäÄenzSH-,len (Älkahlzähnen) verschiedellartige Formen aunveist. Der Zahnhals ist der Uebergangsteil der Krolle zur Wurzel. Schneide-, Eck- ulld die nllteru kleinen ''^ac!cnzät)lle haben nur eine Wurz<'l, lvährelld t^ie übrigell Zähli^l;-Z-^3 Wurzelll besitzen. Spaltet ,nan einei^ der Länge nach, so findet man im Innern cillell Rauul, der von dein weichen in.ark ausgefüllt ist und Pulpa-HöM> ' nanut wird. Die Pulpa (goiueinhin auch der Nerv genanllt) ist ein Gelvebe aus Nerven-I strängell, '-vlut nnd Lynlphq^.'fäs^en. das die ^ Ernäjhrung des Zahnes besorgt. Betrachtet Ulan eii,en längsdurchschnittenen Zai^n ge-! liauer, so kanll inan erkennen, daß die harte Zahirsubstallz keine einheitliche Maße ist, viel niehr ist das eigelltliche Zahnbein am Kro-llenteil Volt den äußerst harten Zahnschlnelz ! überkleidet, die Zahnwurzel ist von e-iner ! sog. Zelnelltschicht uingeben. Die konische Zakinlvurzel ist durch ein scharfes, dünnes (^elvebe, die Wurzelihallt mit dom Kiafer-knochen verbllivden. (Fortsetzung folgt.) 0« ,8,8 der Vo° -NU«. s)ie I^, il1^in /' Vnll ^>ekl.oa6o» l^v l, / Vun I.ultvlg iitcraaiR» ..Von 8intl1ut^li ^intllut-„liebeniiuller im „CienielZo Dein I^edeQ-Üelli NjLk« von: l l in,^ ^ «ci-v»e» /- tUN> l-'vlns^t I'uulNari')' l> >t ckUt« U.iultilk unv. '' » >»c ,!x:l»vrli, ist lldcrull ttlr n«? 1 »u t>»d«o * Radciner Heilquelle. Stärkster Nathron« Lithion-Säuerling Europas. (Größte Heilerfolge durch Trinkkuren b^'i Blasien«, Nieren«, Magen- nnd Lebereck^ankungen. Verlange»! Sie Prospekt und Tr'nkvorschriftcn bei der Direktion der Kuranstalt Slatina , Radenci (Bad Radein). SSA Sonntag, Augnff. W V W U U l'k-TI ksisiimmr im tWlISII llsim I-iai'iss Wssssr fi'isst Lsiks ! Vsi'ursaelit XsIIcflscks m äsi' WAgclis ! I'KI de5ltit In kervc»lr»xenk5»M!te unä diUixste das V»5»er!o veick msctien. >vie k^exenvszzer. I^Iicdt nm, cj»L mlt an Seile unä LocZa (t)j5 2U ttv-/,) xezpsrl vilick. sonäeln die >VS5cIie virä suc^ 5cküner, »l8 mit ksrtem >V»L8er. öel einer normalenf»milienv»8cke V»sct,v»szer für «lie ^»sck^vecke das notvendiee lZusatum — eine I-lsndvoN — «IKI- «ur einen Limer ^sz8er. de^v. 8 dis II) Delrs pio llX) I^iter >V»88er. Du ^szcken viid d«dulck erielcklert und Ko8tet venis»ef. S397 dei eibt. »olsnße der Vonit reictit ld I^porit 5tr»ii^»lrriex«I, Id I.»pvr>t ?ke8»»l^rtexel (Vteuelbeider). Id Imposit Vopvelpresst«!? System l^jtekSderx-djlllxst »d. 7S84 ??»«» »»rNNl»«!»«!» 8t»dtd»umel»ter und 2iexeli»dllk«bes. Garten II erstklassiger, geeignet für Gärt« ner, auch für Bauplätze, Mitte der Stadt, Ist zu verkaufen oder auf längere Jahre zu ver« pachten. Anfr. VojaäniSk.» ul. «r. 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Um di5 7u delcommen kvtire ^edelminn inz nkenk»u8 ein. — ve» zeekrten 9341 Q»,tea emptetilen »lck K. >H. » « r » „ I (i»»tll»u5 „z^ur I^mde" in ksävsvje Lonntax, 6en 19. ^u^ust 1928, nsc!:mittsxs Eintritt frei. Isnzxeleß^enkeit. Ig. ^eine. ..I^nic)n"-öier. öelcgnnt Aute Kücke (ksclckenäel ?u 30 vin). 8olicje. rZ8cke unä sukmerlc8gme Keäienunß^. 9960 Inlösiist»Illilsökeliittkf oijsZki llom V ptuju — 8tuäentenkelm ln (Lloveolj») Übernimmt in vollständix^e Verpllexunß^ unä ?ur ^r ?iekunx 8cliüler. clie clss biesi^e I^eslx^^mnssium o6er clie öürß^ersckule besuchen vollen. In der ^N8t2lt sieben die ^öxlinxe unter stren^^er ^uf8icbt von pro-ke8soren un6 prSkekten und künl^en in der freien ^eit 8pracb> uncl ^usik-Unterrickt xenieöen Den ^öxlinxen stekt ein ^roSer 8plelplat^. Ike-ter-bükne, öibliotbelc. öillgrä, l^gclio und ^öxlin^s- ()rcbe8ter ?ur Verfüxunx. l)g8 ß^gnijZliriß^e Kostgeld betrSxt 7000 vingr, ?2bl. b»r in Monatsraten. 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Xu»lHndei I«ctini8cke Qutscktci» ader?»tent>!^letit>xileltz- u.Linxiiffs-idnxen: t^'e^tellunxli-^ntrSAe. VorZciilHxe für flindel»- u. I^?idrik»'>^»rtien etc. t)e«»leen die beeideten 8«cdvelst«ndlxen: Civil- u. ?»tent Inxtiiiem R. MXUßOil., t)t»eit»«m»t t. l'. /^»ciilnen'lnxtaieur vr. tecim. i>. l^ezieruass»r»t l. ? l!t1sr>t»or. SNS^ Vetrlnlsles ulies ZV Lkotroäailisur um! tvr dlo poäalrtioa vernntK^ortNeti: lIVO l(/^8PLK, ^ourn»ii»t. — l'iir äon Nvr»u»Tvdor »»6 ä«« vr«o>r vsrsutvortUo^: vlrektor — veiao Hvodoimit io ö>^»tidor