894 Amtsblatt zur Macher Zeitung Ur. 108. Freitag den 11. Mai 1900. (1765) 3-3 Präs. 863 4»/00. Eoncurs-Ausschreibung. Beim t. l. Bezirksgerichte in Landstraß ist eine Gerichtsdienerstelle mit dem systemmäßigen Ger-alte von 800 k jährlich, der 20proc. Acti« vitätszulage und der Amtökleidung in Erledi» gung gekommen. Bewerber um diese oder eine andere hie« durch freimcrdende Gerichtödienerstrlle haben ihre vorschriftsmäßig belegten Gesuche unter Nachweisung der Kenntnis der slovenischen Sprache im vorgeschriebenen Dienstwege bis 10. Juni 1900 beim l. l. Kreisgerichts«Präsidium Rudolfswert einzubringen. Rudolsswert am 4. Mai 1900. (1822) 3-1 I7n51 Ü. Sch, R. Concurs-Kundmachung. Nm Slaatsuntergymnasium in Gottschee mit deutscher Unterrichtssprache gelangt eine Lehrstelle für classische Philologie zur Besetzung. Ordnungsmäßig instruierte Newerbungs-gesuche. in denen auch der eventuelle Anspruch auf Einrechnung der Supplentendienstzeit im Sinne des ß 10 des Gesetzes vom 19. September 1898, R. G. Bl. Nr. 173, zum Ausdrucke zu bringen ist, sind längstens bis zum 10. Juni 1900 im vorgeschriebenen Dienstwege bei dem l. l. Landesschnlrathe sür Krain in Laibach einzu» bringen. K. l. Landesschulrath filr Krain. Laibach am 8. Mai 1900. (1759) 3—3 g. 6364. Kundmachung. Der am 21. Februar 1841 zu Prag ver« storbene Chirurgiae«Doctor, Präger Universities« Professor und PrimarChirurg im allgemeinen Krankenhause daselbst Ignaz Fritz hat in seinem Testamente die Hälfte seines Nachlasses zu einer Stiftung gewidmet, welche die praktische Aus» bildung der bereits graduierten Aerzte (Doctors» me6iein»k, Doctors» clururßiae oder Doctors» meäieinll« et olnrurßike, d. i. Doelore» uni> v«r»»s) nach vollendeter theoretischer Ausbildung zu fördern bestimmt ist. Die auf das Solarjahr 1898 entfallende Gebür im Betrage von 1900 X gelangt der» malen zur Verleihung. Zum Genusse der Stiftung berechtigt und berufen sind nur solche graduierte Aerzte, welche ihrer Geburt nach den Kronländern Herzogthum Krain, Ober« und Niederösterreich, Königreich Böhmen oder der Stadt itarlstadt in Kroatien angehören, und zwar so. dass die Angehörigen dieser Kronländer im Genusse der Stiftung in der soeben bezeichneten Reihenfolge alljährlich abwechseln, wobei Ober« und Niederösterreich im Verhältnis zu den anderen Kronländern als ein Land in Betracht kommen und wobei die An» gehörigen dieser beiden Länder unter sich ganz gleichberechtigt sind. Die in der Stadt Karlstadt geborenen Doc« toren haben immer und unter allen Umständen den Vorzug vor den übrigen Bewerbern, deren Reihenfolge durch dieselben daher stets unter« brochen wird. Von den zur Stiftung berufenen Acrzien müssen: ») Bewerber aus Karlstadt, aus Krain, Ober» und Niederösterreich an der l. l. Universität in Wien oder Prag graduiert haben und an dem l. l. allgemeinen Krankenhause in Wien (mit den demselben affilierten Krankenanstalten in Wien) ober an dem l, k Kranken« hause in Prag (als Inlernpräparanden) mit der Verpflichtung, in dusen Kranken« anstalten zu wohnen, unentgeltlich pralti« eieren und b) Bewerber aus Böhmen an der l. l. Uni- versität in Prag graduiert haben und im l. l. allgemeinen Krankenhause in Prag wie oben unentgeltlich prakticieren. Die soeben ausgeschriebene Iahresgebiir ift für einen aus dem Königreiche Böhmen gebär» tigen Doctor bestimmt Uüb eS steht das Ver« leihungsrecht diesmal der l. l. Statthalter«! in Prag zu; wenn jedoch ein entsprechend q'ialifi« cierter Bewerber aus Karlstadt einschreiten sollte, so übeigeht das Verleihungsrccht an die tönigl. lroatisch-slavonisch-dalmatinische Landes« regierung in Ngram. Die Bewerbungsgesuche, belegt mit dem Tauf» oder Geburtsscheine, mit dem Doctor« Dplom und dem Zeugnisse über die Verwen» dung im Krankenhause sind bis zum 20. Mai 1900 bei der l. l. Etatthalterei in Prag unter Bezug« nahm« auf die Kundmachung de> selben vom U0. März 1900, I. 6094, einzubringen. K. l. Landlsrenirtung. Laibach am 3. Mai 1900. ^i«20) g. 32b. Neal-Lcillnetuug. Vom g fertigten l. l. Localcommissär für agrarisch« Operationen wird kundgemacht: Insolfte «tschlussts der unmittelbar Nethei« N^<« an b,n, d«n Insa^n von Holiko ye« meiuschaftlich gehörigen, in der Catastralgemeinde Dolsto vermessenen Liegenschaften kommt die Parcelle Nr. 350/b und Theile der Parcelle Nr. 204 » von der 1. Gymnasialclasse angefangen unbeschränkt. Anspruch darauf haben wohlgesittete, taleu« tierte und gut studierende Jünglinge, die in der Stadt Kraillburg geboren sind. Das Verleihungsrecht hat der jeweilige Stadtpfarrer in Krainburg mit den Kirchen» Vorstehern. 2.) Die auf leine Studienabtheiluug be> schränkte Ignaz Kederer'sche Stiftung jähr« licher 164 X 92 I, für gut gesittete Studierende ans des Stifters Verwandtschaft uud in Erman» gelung solcher von einer bürgerlichen Familie in Laibach abstammende Studierende. 3.) Die von der Volksschule weiter aus leine Stuoienablheilung beschränkte Caspar Glavatiz'sche Stiftung jährlicher 70 X für von den Brüdern uud Schwestern des Stifters abstammende Knabeu und Jünglinge. 4.) Der vierte Platz der Josef Gorup» scheu Stiftung jährlicher b(10 X, resp. 5^0 X für Mittelschüler und Hochschüler sloveuischer oder kroatischer Nationalität, und zwar für Verwandle des Stifters und in Ermangelung solcher für Studierende aus Kraill, Stciermarl, Kärnten, Küsten» land, d. i. Trieft, aus dem Görzischcn, aus Istrieu, dann aus Fiume und aus dem troati-chen Küstenlande, endlich Studierende anderer slavischer Nationen. Das Verleihungsrecht übt der Stifter selbst aus. 5) Der dritte uud vierte Platz der neu errichielen Josef Gorup'schcn Stiftung für Hauoelsatndcmiler slovenischer Nationalität an den Handelsakademien iu Wien, Graz, Trieft und Prag, und zwar in erster Linie die Ver» wandten des Stifters und Kinder der Bedien» steten des Stifters, dann Akademiker slovcnischer Nationalität aus Kraiu, Steieimarl. Kärnteu und aus dem österreichischen Küstenlaude. Tas Verleihuugsrecht übt der Stifter selbst aus. 6.) Der erste und zweite Platz der Mat« thiaö und Friedrich Kasteliz'scheu Stiftung je jährlicher 60 X für Studierende aus der Ve» waudtschaft des Stifters, msbesouoe« mit dem Zunamen Kastelliz. Das Präsentatiousrecht hat derzeit der l. l, Obcilandesgerichtsillth in Pension Johann Castelliz iu Graz, 7.) Der erste und zweite Platz der vou der Volksschule an unbeschränkten Matthias Ko> dela'schen Stiftung je jährlicher 109 X 20 l. für aus den Häusern Nr. 19 und 20 in Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. «.) Der zweite und dritte Platz der von der fünften Gynmasialclllsse an auf die Gymnasial- und theologischen Studie,, beschränkten Undvea.Ä Hrön'ichen tztisNma je jährlichei 182 X zunächst für Verwandte des Stifters, dauu für arme Vürgerssöhne aus Laibach, Kram-bnrg und Obcrburg. Das Präsentlltionsrecht steht dmi fürst» bischöfliche» Ordinariate zu. 9.) Die von der vierten Volt^schulclasse an auf keine Studicnllbtheiluiisi beschränkte Timon Kosmaü'sche Stiftuug jährlicher 182 X, zu deren Gcuusse nur Descendenten der Vnioer des Stifters: Fm»z, Johann, Iatod, Aulon und Urbail Ko«»lac berufen sind. Dcis Verleihnngsrecht steht den: fürst» bischöflichen Ordinariate zu. 10.) Der dritte Platz der aus leine Itudirn al'lheilniig beschränkten ?ludrcao Luscher'scheu Stiftung jährlicher 5l X 20 l> für sicißige und g»t gesittete Studierende aus der Ortschaft Stocleudorf, dann Ncsselthal, im Alcana,? solcher auch lllidere brave Studierende ans dem Drccmale Gottschee. Das Piäsentationsrecht steht dem Stadt« Pfarrer in Gotischer zu. l i.) Der erste und zweite Platz der ans die Realschule beschränkten Josef Mayerhold'scheu Stiftung je jährlicher 4A K, zunächst für An» verwandte des Stifters und dann für Söhne armer katholischer Eltern aus der Pfarre Sauct Jakob in Laibach. Has Vcrleihuusssrecht steht dem fürstbischöf-lichen Ordiuaiiate in Laibach zu. 12) Die Pfarrer Martin Narobö'sche Stiftung dotiert mit ocm Erträgnis cmS dcni Capitale von 2000 X in Nolcurente von der Gewerbe» oder Realschule oder vom (ljymuasinm angefangen unbeschränkt für Verwandle des Stifters, uud zwar aus den Familien Narobe, Lozar und Perue (im Bezirke Stem) und aus der Familie des Josef Alja^ und des Johauu Hoievar in Sccbach, Bezirk Krainburg, In Ermaugelliug solcher ans der Gemeinde Tersein. dann aus der Pfarre Se^ach Mebürtige. NichtVerwandte haben sich meldenden Verwandten das Stipendium mit Schluss des Jahres abzutreten. Das Verleihuugsrecht steht dem Pfarrer (Administrator) in Scebach mit sciucu Kirchen« kcnnmerern zu. 13.) Die auf leine Studienabtheiluna. be» schränkte Georg Josef Peerz'schc Stiftung jährlicher 91 X 60 l> für: n) Verwandte de» Stifters, l>) Studierende aus dcm Gebiete des ehemaligen Hcrzogthums Gottschee. Das Präsenlatiousrecht steht dem jeweiligen Pfarrer in Gottschee zu. 14) Der erste und dritte Platz der auf die ttjymuasilllstudien vom vollendeten 12. bis zum erreichten 18. Lebensjahre beschränkten Christoph Planlelj'schcn Stiftnna, je jährlicher 70 X für studierende Vürgerssöhue aus der Stadt Stein und in deren Ermangelung solche aus Laibach, 15.) Die auf leine Studimabtheilutta. bc> schränkte zweite Anton Uaab'schc Stiftung jährlicher 4li2 X für Studierende aus des Stifters oder dessen Gemahlin Verwandtschaft, welche willens sind, sich dem geistlichen Staude zu widmen. Präsentator ist der Stadtmagistrat in Laibach. 1«) Die erste Max Heinrich v. Tear« lichi'sche Stiftung jährlicher 128 X für arme, au Laibacher Gumnasicu studierende adelige Jünglinge oder für iu der Lehre befindliche adelige Fräulein aus des Stifters Verwandtschaft, respective aus den Familien Apfaltreru, Grimschitz, Taufcrer, Hrauilowich, welche von denen vou Semenitsch abstammen, dann Hohcnwart, Gan-dini, Rasp, Weruek, Gall, Solhali und Höfferer. Das Präsentatiousrecht übt der lrainische Lanoesausschuss nus, 17.) Der neimte Platz der von der I. Gym« nasialclasse angesanssen mibcschränlteu Jalob v. Tchettenburg'scheu Stiftung jährl. 102 X für alle iu den l. t. österreichischen Erblanden uud besonders iu Tirol geborene Jünglinge ehelicher Abstammung; doch vorzugsweise für Verwandte des Stifters und seiner Gattin Anna Katharina v. Schellcnburg, geb, Hosstätter. Das Präsentatiousrecht übt der lrainische Landesausschuss aus. 18.) Der erste Platz der auf leine Studien« abtheiluug beschränkten ?ldam Vchnppe'scheu Stiftuug jährlicher 66 X für: ») Verwandle sowohl väterlicher» als auch mütterlicherseits, in Ermangelung derselben aber li) Studierende aus der Stadt Stein. Das Präsentationsrecht steht dem Stadt» gemeinde in Stein zu. 19.) Die von der Volksschule an auf lciue Studienabtheilung beschränkte Andreas Gchurbi'sche Stiftung jährlicher 60 X für Schüler uud Studierende ans den Familien Michael Schurbi, Johanna Slnga und Franz Vaupotit aus Podgier bei Münlendorf, 20.) Der erste Platz der auf das Gymnasium durch sechs Jahre beschränkten Friedrich Sler» Pin'schen Stiftung jährlicher 112 X für ehelich erzeugte, für die Studien geeissnete Jünglinge aus der Familie Slerftin männlicher und weib-licher Linie, »inter vorzugsweiser Nedachtucchme der männlichen Linie, in Ennangeluna, von Verwandten Studierende aus der Stadt Stein. Da« Präsentatiousrecht übt ans Franz Vidltz, t, l. hlluplsteucrrwnehmer m Graz. 21.) Der siebente, siebenzehnle und einunb« PvanMe PlaH je iahilichf^ 1U0X, ^ ^N< uud sechste Platz je jährlicher ^0k „, siebente Platz jährlicher 4<>0 li on ^ Stampf!'schen Studenteustiftiiusi. », h!^K ^u dieser Stiftung sind Drusen ^ "^ ^ deren Muttersprache die dcülschc l,> ^ , ^, zugleich Gottscheer Lalldesliudcr >u'°'. ^e »^' Gottscheer Boden nach dem ganzen «»' ^^»^ ehemaligen Hrrzogthums Gottschee °«u lind zwar: ,.,^„ Lch> ^) Studierende alt höheren 5/" "> MB anstalten (Universität, lech'"!"! ^ B und Hochschule für Vodeiicilltul ^ ^,^ Ansnah'ne der lheol^ischc'l " ^ ^ i,,ll ,)) Sludierl'nde au deutschen Ä'tttt"^) Lehrer-Ailduilgsanstallel, !^ hW 0) Studierende an dclitsche,» iMl' bauschulcn: .«..-blicke» 3^ " ^H" ^^f i<> ficiat zum heil. Grabe in Stepp" Laibach aus. ^, ,,,s,eill!Nß?!' 23) Die auf leiue St..d.enad!l M. fchränlte Maria Tnpanöiü'schc ^ZB licher 8l> X ,ür arine Slndenteu "'' „^l»« Pfarre St. Jakob in Laibach! m "',„W>l' l solcher ist der Sliftnngössennss eü'cnl z„z„ stände befindlichen armen Bürget»"" / wenden. -n^tiitL»^, Präsentatorist der Stadtnlllg'stla ' ^ ,, 24.) Die vou der Volksschule an M Studienabtheiluug beschränkte Frauä ^' ^B iel'sche Stiflung jährlicher ^" ^,^ für Verwandte des Stifters "'^ .h-ele»^ " maugelung sür Schüler und V"'" Laibach oder Rnbolfswcrt. ^^ s>>^ Das Präsentationsrecht Ml bischöflichen Ordinariate zu. ., OMM°. 2b.) Der zweite Platz der auf ,d ' / A^ und theologischen Studien bescl)" " .F Lenkouiisch'schcn Stiftung '"y"'"^ " für Studierende überhaupt, »°"^ Priesterstande widmen wollen. .s,, P. Bewerber um eine dieser H ihre «lit dem Taufscheine, dem Mrp»^„,d' dem Inlpfzeuguisse, dauu ''"< ^ „esl" ". zenssnissen über die letzten M« ^ dcl»^ falls sie die Stiftung aus den« ^ ^, wandtschllft beanspruchell, '"" ^el "'"^ Stammbcnmt belegten, die ^'" ,,l de>"'«< Johann Stampfl'scheu Stiflplaye « Pa^ mit dem Hei.nalscheiue uud ''" ,<.„tierl^„. der deutscheil Mllttersprache dot"" ^y.«< suche, welche auch die A»gabe zu e u, ^^>!^ ob sich der Bittsteller oder eines !" ' ^c" bereits i»u Geuusse eines Stipe"" ' anderweitigen Unterstützung befM" ^ ^^ längstens bis zum 20^ ^ bei der vorgesetzten EtudieuMic biingen. ^^jll. K. k. Landesregierung f'" Laibach am 21. Aprils ' 06 II. »«montl» nol»ll«e" ,'^Il«"'Ä» »« Ixxll, i).«l«!i!« n»«t<',,n° "'^ ^Kv0' ,„, 1.) Dru^. m««w ""'MOV« ^ ^,.^ v«!U««d»rz» lotuil» 115 ^ .^0. ..,L n«^I^ln^,l ^r«.^ <1»>^ °°"" «>"">' .(.!"" ^eni in (lulii-l, »« „s«ä! m>»a«l"" ' ^! v me»t, ^ ' ^ ^> m«zkln»llu lucldin« v I^'w^"' yodeU^' 3 ) 06 hmluk« »"!" '^'^»«el^,^^" mlm^«n» n»t»nav» " j„ ift« V»t!« Istnik 70 X .» lles^ ^,.e. ^. 4.) <^trt« m^t« "«^uov« ^ ,, /^< rnp» lotnil. 500 X. ""in'"'" ^, »I! ' „i" n»l()ic° « «-"^ ^.,l .^,, «^e^. X«r<>^«^. i« l'""^'j« ^äl/ . «ori^e^. i. I«tr°. p"^^"'"' . lu-v»ßll^» I'rimnr>. ngpo«ie« ^^' rl»viL0 I>o^'' u,wnav° ^ot«f» 0«"p» ' ^ p" 1 ^ v«n«k« nKl"(ln""' gs v l^„< i?^«n, ^r«t,. in I'"?''' '";n o"°^°< r» n«t«novn>icnv« „nr"''»'«« «" H^«l«^ nikovin u»l,lili«n<:«v, ^'?^^s"" ,^ »Inv«n»ko n»l-a6nu<,ti » li""-!, -^o^' ^«a^ ' «uss.»ll«5» in »v»tr!^kee» ' ^j« '" ^bacher Zeitung Nr. 108. 895 11. Mm 1900. In Jvji vo !n dnigo mc.sto UHtanove Matija s>a dijak .lka Ka«teliza vsakoletnih GO K » ßriiLu0 lz soro{1«tva ustanovnikovoga, zlasti ^gkom Kastell». viäJei?araVlCv I)ro(11ae:anja ima ta öas c. kr. Qradcu * »vetoik v p. Janez Castelliz v Pfistenä ° lD (lru(?° mesto od ljudnke Solo letnih lO9°K^Jene "Htanovo MatlJa Kodela k hifl ä, ..jr ^0 h za ustanovnikove sorodniko 88 • 19 in 20 v Dupljah pri Vipavi. ?irnnftziiaVnrUg0 in tretJe meHt0 od J)ete^a inbofy,,! ga ra?-™da daljo na gimna'/.ijalne **oai°U u-rauke on«yM>o ustanove Andreja 8Orodnilte° ' *^ ^ najprej za ustanovnikovo 'z Ljub]"' ^0*6"1 za uboge mefi&inske sinovo iWo0' Kranj!l in Gonwa gwia. fiJ"komn 1- I>ro(1IaLa"ja pristoji knezosko- 9 x 0™inarijatu. Jnkob> Anton in ^«m?^. I)0(lGlJevanja pristoji knezoSko- 10) T .arijatll> {"»lejene retj0 nietlto na n«»'>en »«ni oddolok SS 53 K wiT AndreJa Lu«oherja ^ke i2 . " za »»arljivo in blagonravne V öi» tud' Sl Planina iu Ko]irivnik, in èe ^evje, ' za dri'go pridno dijake iz dekanije P Ž8*ju. 1C0 pre(llaeanj.'i ima moalni eupnik v i^16 Ustanr0 in (lrne() '"«"to na realko ome- i^. 5r-Jožefft Mayerliolda letnil. • ^ za • Zst UHt}^«vnikove sorodnike in Siiio . °t° ubt>t?ih katoliAkih roditeljov Pray °ba v Ljnl»lja.ni. ^ri')?! Tp.0(lelJovanja ima knezofikosijski 12J^V LJubljani. Ski ^f^ M^tina Naroböta > ranft, od }nUlla 20()Ü K v PRl>irni renti S^^^obrtno ho]e, oziroma roalke ali gimnazije ]>oèenfii neomojona ustinova za UHta-novnikove sorodnike, in »icer iz rodbin : Narobc1!, Ložar in Perni; (v kamniSkem okrnju) in iz rodbine Jožesa Aljaža in Janeza Hoöevarja iz Zapog (okraj Kranj); 6e pa teh ni, za dijake, rojene v oböini Trzin, oziroma v župniji Zapoge. Kadar He oglasijo Borodniki, jim niorajo neHorodniki h koncem lota odntopiti ustanovo. Pravico podoljevanja ima župnik (administrator) v Zapogali H Hvojitni cerkvenimi klju-èarji vred. 13.) Na noben uöni oddelek omejena ustanova Jarlja Joiefa Peerza lemih Ul K GO li a) za iiNtanovnikuve Horodnike, b) za dijake iz ozemlja nekdanjo vojvodine Koèevje. Pravica prodlaganja pristoji vsakoèasnomu zii]>niku v Koèevju. 14.) Prvo in tretje mosto na gimnazijalne nauke od dovrSenega 12. do prièetega 18. lota omejene ustanovo Krlitofa Plankelja letnih 70 K za uèoèo so mešèanske ninove iz mesta Kamnik ali, ic toh ni, iz Ljubljane. 15.) Na nobon tièni oddelek omujena druga uHtanova Antona Raaba letnih 462 K za dijako iz »orodntva UNtanovnika ali njogove Boproge, ki «e nameravajo po8vetiti duliovnift-kemu stanu. Prodlagavec je raostni magistrat v Ljub-ljani. 16.) Prva ustanova Maksa Henrlka pi. Soarllohlja letnih 128 K za uboge pleinenite dijake ljubljanako gimnazije ali »a uèeèe se plomenito gospodisine iz ustanovniko-vega Horodstva, oziroma iz rodovin Apfaltrer, OrimHchitz, Tauferer, Hranilovich, ki so iz rodu .Semonièanov, potem Hobenwart, Qandini, liasji, Wernek, Gall, Sokbali in Höfferer. Pravico predlaganja izvrAuje kranjski de-zelni odbor. 17.) Deveto mesto od prvega gimnazijal-noga razreda ]>oöenAi noomejene ustanove Jakoba pi. Bohellenburga letnih 102 K za vse v c. kr. avHtrijskih dednih dežolah in posebno na Tirolskem rojene mladeniöe za- konskega rodu; prodnost pa imajo sorodniki ustanovnika in njegove Boproge Ane Katarine pi. »Schellenburg roj. HofHtätter. Pravico predlaganja izvrsuje kraojski de-J-.elni odbor. 18.) Prvo mesto na noben uöni oddelek omejene ustanove Adama Sohnppeja letnih 66 K: a) za «orodnike jk> oöetu kakor tudi ]>() niateri; 6e pa teh ni, b) za dijake iz mesta Kamnik. Pravica predlaganja pristoji meBtni obèini v Kamniku. 19.) Od ljudske Sole poèenfii na noben ucni oddelek omejena UHtanova Andreja Bohnrblja letnih GO K za uèence in dijake iz rodbin: Mihael Schurbi, Ivana Sluga in Franèišek Vavpotiö iz Podgorja pri Mekinn.Ii. 20.) Prvo mesto na Aest gimnazijalnih let omejene ustanove Frlderlka Skerpina letnih 112 K za zakonske in za nauke spo-sobne lnladenièe iz rodbine Skerpin moftkega in eenskega rodu b posebnim ozirom na inogki rod; èe sorodnikov ni, za dijake iz mesta Kamnik. Pravico predlaganja izvršuje Franciftek Viditz, glavni davkar v Gradcu. 21.) Sodmo, sedomnajsto in enoindvajseto mesto letnih 100 K, èetrto in ftesto mento letnih 200 K in sedino mesto letnih 400 K dijaöke ustanove Janeza Stampfla. Pravico do te ustanove imajo dijaki, ka-terih materinski jezik je nemftki in ki so ob enem koževski deželni sinovi, t. j. ki pripadajo Ikoèevski zemlji v polnem obsegu nekdanje vojvodine Koèevje, in sicer: a) dijaki na viRJih nemskih ueilisdih (vse-iiöiliAöih, tebniènih visokih Aolali, na visoki Soli za zemljedelstvo i. t. d., izvzemsi teolo-gidna ucilisèa); b) dijaki na nemških srodnjih ftolah in uèiteljišèih; c) dijaki na nemAkih šolah za gozdarstvo in poljedelstvo; d) dijaki na nemftkih obrtnih strokovnih šolah. Pravica prodlaganja pristoji mestnemu obcinskemu zastopu v Koeevju. 22.) Ustanova Janeza Andreja Stein berga letnih 172 K za take sorodnike iz rodovin Steinberg in Gladich, ki »e uöe v Gradcu ali na Dnnaju. Pravico predlaganja izvrftuje ta can bene ficiat )>ri Božjem grobu v Ötepanji vasi poleg Ljubljane. 23.) Na noben nèni oddelek omejena ustanova Marlje Bnpanöiö letnih 80 K r» uboge dijake i» mcntne žtijmije bv. Jakoba v Ljubljani; 6e pa teh ni, je nakloniti lizitek ustanove ubogi mescanski deklici, ki jo novosta. Predlagavec je mestni magistrat v Ljubljani. 24.) Od ljudske sole dalje na noben uèni oddelek omejena ustanova Frano Ks. Jel-louieka lotnih 144 K za ustanovnikove m>-rodnike in kadar ni fob, za ueence in dijake v Ljubljani in v Kudolfovem. Pravica predlaganja pristoji knezoskofij-ßkemu ordinarijatu. 26.) Drugo mesto ustanove Jnrja LenkO-QltBOha letnih 90 K za dijake gimnaziJHkih in bogoslovnih Aol, ki nameravajo Heduhovskumu stanu posvetiti. Proaivci za eno teh ustanov naj sroje s krfltnim listom, z uboznitu listom, z izpriäeva-lom o cepljenih kozab, potem s Aolnkimi izpri-6evali o poslednjih dveli semeMtrih in, kadar prosijo za ustanovo iz nanlova Borodstva, z zakonitim rodovnikom oprernljene, j>rosivci za UHtanovna inoHta Janeza Stainpfla vrhutega h« z domovinskim listom in '/. dokazom, da mo nemAkega inaterinskega jezika, dokumentirane proAnje, ki inorajo obsegati tudi najwved, 6e prosivec ali njegovi bratje in sogtre ze uzi-vajo kako ustanovo ali drugaèno podporo, najkesneje do 20. raaja 1900 vlože pri pristojnera solskem ravnateljstvu. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 21. aprila 1900. Anzeigeblatt. U79fl---------------------------- E- 37/00 h Dražbeni oklic. Nka*?1?1111^ B!až Brencefa, po-c-kr -It(jorah žt- 35, zastopanega a d n * /i? g- dr-Fran Horvat> b0 >ldne ftv\ ^aja 1900, 2?etlJeni J? .V- u", Pri spodaj ozna- &tea vi 1Jlf v izbi ŠL ^ dražba NvJh °*-gt-84 in 83 kat. obö. 8m ' ^veh vJ-i L aesl°J1 lz ene8a Cih kadi^t hužagl ene maIe ža*e' C Skafov f!luh roric' ene 8ekire' C'Cei Ch k(;Sov> e^e brane, ene ta^nicraV ' pet metrov vori«' OePreÄ ene vel*e rejte. EK69h °l0fena vr«lnost na ^rJQ»an^pntlkIinam «a 29 K 46 h. s Po* t!Lponudek znaSa 1461K ^ ?raž^n^ zneskom se ne prodaje. fe J!8tiüe kf 8°Je. W *e s tem odobre, ^^k°:Cn? tièej° nePremi^«n > ti8tiCe^vene 2apisnike i. t. d.)f M^'oSan;lekuPili' Pre«ledati ^ed öd?« i njem «^nüi, v izbi, \le ^e T obroku pred za-S J^veija;i:„fr bi se sicer ne t 0 ^e- J gled6 «epremiö- i^^^lJ8eihn,dogödkih dražbenega : t6>i nat^ osebe, katere Sto^ ali ^"»»«ninah pravice >itk> p0^ Jlh «adobe v teku S> v okSS^1' kada^ niti ne SO nits Un 8P°daJ ozname- S >Su lne In»enujejo tej v <<;^b^oèega poobL X eini^inome.nskem li8t« vložka ^Kai, ' J° Jodd.l> (1718) L. 539/00 6. Versteigerungs-Edict. Auf Betreiben der Frau Maria Moschel, Privaten in Graz, Hilmgasse Nr. 10, vertreten durch Doctor Franz Munda, Advocaten in Laibach, findet am 29. Mai 1900, vormittags 10 Uhr, bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 5, die Versteigerung der Realität Einl. Z. 94 der Catastralgemeinde Tirnauervorstadt, bestehend aus dem Hause Nr. 15 in der Ziegelstrahe und einer Grundparcelle, statt. Die zur Versteigerung gelangende Liegenschaft ist auf 6874 X bewertet. Das geringste Gebot beträgt 37 W k 50 k; unter diesem Vetrage findet ein Verlauf nicht statt. Die hiemit genehmigten Versteigerung«-bedingungen und die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden (Grundbuchs-auszug. Eatasterauszug, Schähungsproto-kolle u. f. w.) können von den Kauflustigen bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 5, während der Geschäfts» stunden eingesehen werden. Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im anberaumten Versteigerungstermine vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden lünnten. Von den weiteren Vorkommnissen des Versteigerungsverfahrens werben die Personen, für welche zur Zeit an der Liegenschaft Rechte oder Lasten begründet sind oder im Laufe des Versteigerungsverfahrens begründet werden, in dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in Kenntnis gesetzt, als sie weder im Spren» gel des unten bezeichneten Gerichtes wohnen, noch diesem einen am Gerichts« orte wohnhaften Zuftellungsbevollmäch-tigten namhaft machen. K. k. Bezirksgericht in Laibach. Abch. V, am 28, April 1900. (1798) 3—2 Präs. 105 20/00. Edict. Im hiesigen Depositenamte erliegt seit mehr denn 30 Jahren «uk Band. III, Fol. 25. das Sparcassabüchel Nr. 52.799, über 35 fl. in der Verlassmasse Katharina Pllntar. Es ergeht die Aufforderung, etwaige Ansprüche binnen einem Jahre, sechs Wochen und drei Tagen Hiergerichts anzumelden, widrigens nach Ablauf dieser Feist obiger Betrag für heimfällig erklärt werden würde. K. l. Bezirksgericht Idria am 25ften April 1900. (1761) 3-1 Ne. lll. 353/00 Edict. ^ Vom k. k. Landesgericht in Laibach wird bekannt gemacht, dass in der diesgerichtlichen Depositencasse nachstehende Depositen m.hr als 30 Jahre erliegen: ^ 5>m Devositen. erliegt mils. SvascaNe.! ^ Hailptbuche Vezeichnung der Masse Gegenstand . », <«, ,„. Var^ast ^,,^ ll^ lfjl nun MMae K Vand ssol. Nr. r. Josip K«^r oskrbnik k( nkurzne roase^^ K. k. östorr. L& Staatsbahnen. ^*^^ i Auszug fLiis dem Fa.lirpla-n° giltig vom I. Mai 1900. tlU Abfahrt von Laibach (S. B.): Richtung über Taryli. Um ia Uhr 6 Min. «•?btg;1fbnnJ> ^ naoh Tfcrrii, VUlaoh, Klagenfurt, Franaemtfeite, Leoben ; Ober 8elethal uaoh Auim«, I^'lJ< ,,„0uiu* \Z< Klein Belnlng nftüh Hteyr, Lim, u»cli Wien über Arattetten. — Um 7 Ubr 17 Min. früh: ^e"",jburKI *L TatyI», Pontafel, VilUoh, Kl»«onfurt, Fransen «feite, Leoben, WUn; flbxr Helzthkl oaoli »» . jg; «l. Klciu-Ueifling nuoh Linz, liudweii, I'iUen, Marioubad, V^it, Franzentbud, Karlibnd, Vt*S, ' Kirt«D.,' I Anattetteo nach Wien. — Um 11 Ohr fil Mlii. rorm. : l'erionen«u(< »»oh TarvU, PonUfel, ViH»0"' ^ u<>v> I Leoben, SeUthftl, Wien.— Um 4 Uhr 0 Min. naohm.: Pemonen.u« naoh Tanris, Vlllaoh, K^««»1 ji,rii;iuj Ober SeUthal naoh Salaborg, Lend-Qatktln, ZeU am Ho«, Lnuibruok, Hrageuz, /Urirh, H"Q V.e|nfl«' ,ri I Klein-Beifling naoh Steyr Una. Budwei«, Pllaeii, Marienbad, Kger, Kranionabad, Karlibad, ^^„i/i*' I Über Amitetten. — Um 7 Uhr « Min. abendi: Vorionenzug nach A«»ÜDg. — Klohtung Daon » ^jhT öS ^ I and (Jotttohee. Perionenaage: Um « Uhr 6i MUl. früh, um 1 Uhr 6 Mlu. uaohm. und uib • ^ j«-^ I abendi. ¦o*r*ov»*a1>5* ' I Ankunft in Laibach (S. B.): Blehiann tod Tttrii. Um 5 Uhr 16 Min. früh: r"" ^ttttf^ I Wien über Awitetten, 8al«barg, Lin«, Steyr, Iiohl, Auiiee, Ii«obeu, Klagenfurt, Villaoh, *** ^1»» %, Um 7 Uhr 45 Min. früh: Venonenzug aui Aialing. — Um 11 Uhr 16 Min. Torrn.: Periou«»«"« ^^f, W ¦ Amitetten. aui Karlibad, Kger, Marienbad, Viltoo, Budweli, Suliburff, Um, Ötoyr, '•"',•.,, ^jin. e*°i[jj Bregens, Inmbruok, Zoll am See, Ijend-Gaitein, Leobeu, Klagenfurt, Ponta/el. — Vu\ i Uhr •> ^ (i )(| Panonemag aas Wion, Leoben, Hellthal, Vlllaoh, Klagenfurt, Kranzenife»te, Pontafel. — Urn » „ud« abendi: Penonenxug am Wien, Leipzig, Pr Min. ab«ndi, letrterar Zog nar an S«*"^ , * Bti"' I Anhanft in Laibaoh (HtaatHbaliuhof). Von titein: Um « Uhr 4U Min. früh, um u V"L, am 6 Uhr 10 Min. »bend« and am B Uhr 66 Min. ab«ud«, l«tot«r«r Zag rar a* ttonn» and VelarW __^ I («02, 3-3 ^^ Vom k. f. Bezirksgerichte in Wippach wird hiemit belannt gegeben, dass beim t. f. Steuer« als dieser! ^ Depositenamte nachstehende Barschaften, rlicksichtlich Sparcassebüchel und Pretiosen seit mehr als 30 Jahren unbehoben Im Depositen. Oeü ^ ^ ^t- Hauptbuche Bezeichnung der Masse Gegenstand .^<1^ 2 1 II 1 402 Josef Losec. Lxecutions'Masse Spalcassebiichel h ,, 2 . 129 33N Caspar Pregelj, Verlas« » 4 ^ 3 » 183 581 Unbelannte Masse » ü 22 » 363 1145 Lorenz Vratovj, St. Veit > 2 23 . 366 1150 Elisabeth Nitsch von Wivpach, Verlass-Masse Levantineitbal« i4 s? 24 IV 4 1168 Maria, Magdalena, Josef und Franz Susa von Wippach Eparcasjebüchel 6 ^ 25 » 26 1190 Franz Schlegel von Fuz'ine » ^ <6 26 » 93 1256 Franc Uamprecht von St. Veit » 8? B 27 » 111 1274 Johann Candufsi von Wippach » s A 28 » 118 1281 Marcu« Cesnil, NerlalS.Masse . 3 F 29 » 140 1301 Franz Zssur von Pobra«a » 1« !<> 30 » 150 1310 LulaS Nojii von Duplje . 2? B 31 » 177 1336 Mosalia Smotil von Nippach » ü ^ 32 » 181 1339 Ignaz gozuli von Wippach . 1 33 , 222 1377 Andreas Vizjal von Wippach » is K 34 » 229 1384 Francisca Curl von Vudanj« , b ^ 35 , 336 1391 Bernhard Dolenc von Rossenegg » is ? 36 » 274 1429 Franc Bratina von Dolenje . 9 ^ 37 , 277 1432 Andreas Ulmar von Ustja . B 9' 38 . 844 1495 Franz «esnut von Lengenfelb . s , 39 » 345 1496 Josef Fabiii von Orehovca » 1?^ sf ^l) » 349 15N0 Matthias Najc von Vudanje » ib ^ 41 » 352 1503 Marianna Nusborfer von Slap » ^ > 42 . 362 1513 Iosefa Trost von Podraga . s , 43 » 214 1369 Josef Haur von Podraga, Executions-Masse . ^ ' < 44 » 246 1401 Franz Zgur von Podraga, Executions Masse » l ^ ' 45 II 1 1 Matthäus Grill von Et. Veit » «^ l Die unbekannt wo befindlichen Eigenthümer dieser Depositen und lücksichtlich deren Rechts"^ aufgefordert, sich wegen Behebung derselben ^ binnen einem Jahre, sechs Wochen und drei Tagen nas^/ so gewiss Hieramts unter Beibringung der nothwendigen Legitimationsurkunden zu melden, widrigen« "a^ Verlause dieser Frist die Barschaften aus diesen Bücheln und Pretiosen als heimsäll'g erklärt und für ve" " Staatscasse übergeben werden würden. ^/ K. l. Bezirksgericht Wippach am 20. April 1900. Truck und N,rlag von Jg. v. ltlelnmoyr H F«d. Vamb«ra.