Laibacher Zeitung, ß .M K55. Dinstag am 29. December I84O. Wien. ^Veine k. k. Majestät haben Sich laut allerhöchster Entschließung vom 19. l. M. in Gnaden bewogen gefunden, dem Registraturs - Director der geheimen Haus , Hof.- und Staatskanzlei, Hof-Secretär Joseph v. Huszär, den Charakter eines Staacskanzlei - Rathes zu verleihen. Nachdem Se. k. k. Ma,estät Allerhochstihrem Vice-Präsidenten des lombardischen Gubcrniums, Albert Grafen v. Montecuccoli - Laderchi , das durch das Ableben des Grafen v. Goöß erledigte Landmarschallamt im Erzher« zogthume Oesterreich unter der Enns zu verleihen geruhet haben, so hat dessen Vorstellung Sonnabends am l9. d. M. durch den obersten Kanzler, Grafen v, Inzaghi, als eigens bazn ernannten landesfürstlichcn Commissar, mit der herkömmlichen Feierlichkeit Statt gefunden. Die k k. vereinigte Hofkanzlci hat eine bei del» böhmischen Gubernium erledigte Gubernial - Secietärsstelle dem Hof-Concipisten , Felir Reiser, und die dadurch zu be, setzende Hof. Concipistenstclle dem böhmischen KrciS - Commissar zweiter Classe, Wenzel Mop, veiliehen. Der «Oestcrr. Beobachter« vom 22. December meldet Folgendes: Aus Anlaß der, durch die eingetretene strenge Kälie in manchen Beschäftigungen herbeigeführten Verdienst-loslgkeit und des dadurch und die Theuerung der unentbehrli' chen Lebensmittel gesteigerten Nothstandes vieler verarmter Bewohner dieser Hauptstadt, haben Sich Allerhöchstihre Majestäten, der Kaiser und die Kaiserin, bewogen gefunden, wie im verflossenen Jahre, so auch heuer, ein Geschenk zur Unterstützung der Nothleidenden aus Allerhöchstihren Privat-cassen, und zwar mit der Summe von Zehntausend Gulden C. M. dem Magistratsvorstande allergnädigfl zuzuweisen. Aus gleich hochherziger Bewegung haben aber auch Se. kaiserl. Hoheit, der du> hlauchtigste Erzherzog Fran;, es gnädigst auf sich genommen, eine Sammlung um Beitrage bei den allelhöchsten Herrschaften zu veranlassen, sich mit Ihrer kaiserl. Hoheit, der durchlauchtigsten Frau Erzherzogin Sophie, hierbei mit der Summe von 5000 fi. an die Spitze gestellt, und von Ihrer Majestät, der Kaiserin-Mutter, 4000 si.; von den durchlauchtigsten Söhnen Sr. kaiserl. Hoheit, des Herrn Erzherzogs Franz Carl, Ihren taiserl. Hoheiten, dem durchl. Herrn Erzherzoge Franz Joseph, 100 si.; dem durchl. Herrn Erzherzoge Ferdinand Marimilian 50 fi.; dem durchl. Herrn Erzherzoge Carl Ludwig 50 fi.; von Ihren kaiserl. Hoheiten, der durchl. Frau Erzherzogin Maria Anna, 1000 ft.; dem durchl. Herrn Erzherzoge Carl l aO0fi.; dem durchlauch. ligsten Herrn Erzherzoge Albrecht und der durchl. Frau Erz. Herzogin Hildegarde 400 fi.; dem durchl. Hern, Erzherzog« Ludwig l000fi.; von Ihren königl. Hoheiten, dem durchl. Herrn Erzherzoge Ferdinand. 400 fi,, und dem durchl. Hcrrn Erzherzoge Marimüian 500 fi.; zusammen 23.500 fl., zur Vertheilnng an Arme dem Magistratsvorstande einhändigen lassen, welcher sich verpflichtet hält, diese hochherzigen Soc,».-den mit dem Beisatze zur öffentliche» Kenntniß zu bringen, das; diese Beiträge mir den von Ihrer kaiserl. Hoheit, der Frau Grostfinstin Helene, bereits früher übersendeten 3000 fi. und dem theüweisen Ertrage von den Neujahrs» enthebungskaiten pr. 3500 fi., somit in der vereinten Sum» me von 30,000 fi. C. M. zur alsogleicheu Vertheilung a„ die Nothleioendcn den Armeninstitucsvorstehern bereits zug«-führt worden sind. — Wien, am 17. December !846. ^österreichisches Küstenland. Das »Journal des österr. Lloyd« oom 24. December berichtet aus Triest vom 22. d. M.: Der Begründer der Ueberlandspost, Lieut. Waghorn It.. IV., unermüdlich mit der Verbesserung seiner Schöpfung beschäftigt, weilt abermals in dieser Stadt und wir verdanken ihm die Mittheilung der nachfolgenden an ihn gerichteten Zuschrift, die wir aus dem Englischen wortgetreu übettragl'n .- Ostindien Haus, 8. December 1846. Werther Herr! In Antwort auf Ihre Anfrage habe ich Sie zu benachrichtigen, dasi die Depeschen für die geheime Comitö in den letzten drei Monaten angelangt sind, wie folgt: über Triest: über MarseiUe: am 3. October am 7. October „31. » » 4> November , 2. December MorgenS » 2. Dec, Abends. Ich bin werther Herr, James C. Meloill, Secretär. Unsere Blatter enthielten die genauesten Angaben über die Emzelnheitel, dieser drei Probefahrten, gemäß welchen Niemand in Abrede stellen wird, dasi die erwähnten günstigen Ergebnisse unter manchen höchst ungünstigen Umständen und nicht nur in der schlechten, sondern in einer ungewöhnlich schlechten Jahreszeit erlangt worden sind. Itömische Staaten. Der vOcsterreichische Beobachter" vom 24. December schreibt: In der Nacht vom 7. auf den 8. December wurden Rom und die Umgegend durch das Austreten der Tiber aus ihrem Bette von einer furchtbaren Uebel schwemmung, wie man sie seit 1805 nicht erlebt hatte, heimgesucht. Eilt 966 Schreiben aus Nom vom II. December meldet hierüber: »»Die Nacht vom 7. auf den 8. war eine der angstvollsten, die ich noch in Nom erlebte. Außer dm» unter und über einem Flammenmeer von Blitzen imnier naher koinnienden Rollen fer» nen Donners, hörce man beim Herabranschen unendlichen Regens nichtS weiter in der we!ilin cheCampagna Roms, als Nothschüsse nnd Hilferufen von Winzern und Hirten, denen die mir Windeseile überall überflurhende Tiber in ihren bis an die Dächer ertränkten Weilern den Tod in den Welle» drohte. Flucht war unmöglich und Rettung durch die mit Windfackeln nach den veischi'edensten Richtungen hin ausgeschickten Negierungsbarke» ein Ungefähr. Indessen war der Fluß an mehr als 200 Puncten auch i» die höher a/lege, nen Stadttheile eingetreten, nachdem er den Gheto der Juden, die Häuser des Borgo, der Via dell' Orso, delle Sca» lette lc. biS zuni zweiten Stock unter Wasser gesetzt. Frucht-und Kornmagazine in der Eampagna und Botcegha, wie Waarenlager wmden bei nächtlicher Weile in einer Weise verwüstet, wie keiner der jeHt lebenden Römer sich sonst noch erinnern kann. Dazu des Veilusts vieler Heerden nicht ^ gedenken, nlchr wenige Opfer von Men» schenleben in der mehrere Meilen un, Nom durch die Tiber und feine Zuflüsse vom Gebirg her zum See gewor-denen Calupagna. Ein Glück für die öffentliche Nuhe, daß bei der allgemeinen Nahrnngsnoch die Congregation« dell' Annona keine Ausgaben scheut, die Stadt- und Landarmen Unentgeltlich mit Brot und Fleisch zu versehen. Sie verwandte in den drei letzten Tagen 9000 st. darauf. — Das neue Nom hat die Tibeiüberschwemnmngen mit d?m alten gemein. Nach Livius ward letzteres im Jahre 565 von zwölf derselben heimgesucht. Ja die antike Stadt muß mehr noch gelitten haben, als die moderne, .denn ihr Niveau war um 3 bis 6 Meter niedriger. Nur «in Quai könnte den Lauf des Flusses regeln n"0 bei solchen Vorkommnissen zügeln.« Das Jubiläum hat hier ani6. d. angefangen und wird mit drm 27. d. enden. Die Kirchen, wo gepredigt wird, sind stark besucht. Als der Papst gestern nach der St. Apostclkirche zur Predigt fuhr, hatttn sich troß eincs starken Gewitterregens alle Studenten der Universität bei dieser Kirche aufgestellt, um dem heil. Vater für die bei der Universität wieder eröffneten Lehrcurse der Philosophie uad Mathemachik, tie unter Gregor XVI. suspendlrt word»n, zu danken. Mitten im Regen , entblößten Hauptes, jubelte diejunge Welt ihr »Vivn kici noun,« während ans den Fenstern, welche festlich chtschmückt waren, Blumen auf den Wägen dcs Papstes flogen. Schweiz. Es schriüt, daß rohe Angtiffe von Mißhandlungen noch »on Zeit zu Zeit gegen Lnzerner Bürger in» Canton Bern verübt werden und die Verletzten nicht leicht Gerechtigkeit finden. Dergleichen erinnert an die roheste Barbarei, in wrl-cher alle Fremden (hier sogar Eidgenossen) als rechtlcs pulten. Der »Schweizerische Beobachter« erzählt folgende Ge schichte: »Herl Joseph von Mvos, Kr, Pfafsnau, reis'le diesen Herbst inBegleitling eines Beiner Bürgcis , eincs Geschäftsmannes, nach Nidau, um daselbst in Rechtsge- schäften vor richterlich^r Audienz zu erscheinen. Auf ihrer Rückreise von Nidau begaben sich dieselben nach B'ötzingci, in die Wirthschaft znm Hirschen, um daselbst, wo sie 2 Tage zuvor ihr Fuhrwerk hatten stehen lassen, die Nacht-heibei'ge zn nehmen. Sie erhielten ein besonderes Zimmer, bestellten ihr Nachtessen und tranken ein Glas Wein, als sich plötzlich ein halb Dutzend Männer in das gleiche Zimmer hineindrängten, obschon die Wirrhin und 3 Magd? sie davon abzuhalten suchten. Ohne den geringsten Anlaß singen diese 6 Helden an, die ruhigen fremden Gäste zu beschim» pfeu und zu bedrohen, unter Anderem mit den Worten: »rother Luzernerhund!" »der Andere ist auch nicht besser, man sollte ihn todtschlagen« u. dgl. Der Geschäftsmann, welcher sich unter Banditen glaubte, erwiederte nichts und stand auf, um sich zu entfernen, als er plötzlich mit cinem stumpfen Instrumente an die linke Schläfe einen Schlag erhielt, der ihn augenblicklich stuinm machte, so daß er taumelte und kaum das Zimmer verlassen konnte. Die Miß« Handellen mußten in banger Envariung wiederholten Ueber-falles dort die Nacht zubringen. Der in» Fuhrwerke gelassene Mantel fand sich Morgens verschnitten. Gea/n dies« Frevelthat klagten die Beschädigten, unter Berufung auf das ärztliche Zeugniß, bei dem Negierungsstatthalteramte Biel, und verlangten eine amtliche Untersuchung, unter ?ln» gäbe der Namen sämmtlicher Thäter, welche sie selbst aus» gemittelt hatten. Auf geschehene Einfrage erließ nun der hohe Regierungsrath folgenden Entscheid: »So sehr wir den Statt gehabten Auftritt bedauern, so sind wir allerdings der Ansicht, es falle derselbe nnter die Bestimmung des ange^ fnhrien Decrets und es könne demnach hier keine änuliche Untersuchung eingeleitet werden. Wir ertheilen Ihnen also die Weisung, der Anzeig? keine Folge zu geben, wobei es dem Herrn N. N. und von Moc^, denen Sie dieftn Beschluß mittheilen wollen, unbenommen bleibt, die Beleidiger auf den, Civilwege zur Satisfaction anzuhalten.« Deutschland. Frankfurt, 16. Dec. So eben trifft aus Hon> bürg die Tranerkunde hier ein, daß der souveraine Landgraf Philipp zn Hessen. Homburg, hochfürstliche Durchlaucht, gestern Abends um sechs Uhr aus dem Leben geschieden sey. Ein Schlagfluß führte den Tod herbei. Als Diplomat, al< praciischer Feldherr, wie als gründlicher Kenner der strategischen Wissenschaft zeichnete sich Landgraf Philipp namentlich in den Jahren »813 — 18 l 5 auf'S vielfachste und ruhmvollste ans ; nicht mmd?r hat er wahrend seiner beinahe achtjährigen Regierung väterlich ft'u' dc,s Wohl seizes Landei gesorgt. Das merkwürdig schnelle Aufblähen der Stadt Homburg knüpft sich großen Theils an seine Negiernngszeir. Er H,N der Landgrafschaft eine ständische Verfassung versprochen, jedoch mit der Bedingung, daß sie erst n»t''r seinem Nach. folger ins Leben treten soll.-. Landgraf Philipp war k. t. österreichischer wirklicher Felomarschcill; vor seinem Regierungsantritte bekleidete er die wichtigen Stellen eincS cem^ nicindircnden Generals in Illyrien, Inner-Oesterreich und Tyrol und die emes Gouvernelüö der Bundeöfestung Mainz. 967 In der Regierung wird ihm sein jüngerer Bruder, Prinz Gustav Adolph Fiicdrich, succediren. Sein Lebensalter brachte der Verewigte auf 67'^ Jahre (er war geb. den I I. März 1779). Se. k. Hoheit., der Herzog von Lenchtenbcrg, ist am 4„ocn die Nacht zugebracht haben; der andere, von Colmar „ach Basel um 0 Uhr Abends abgefahren, blieb fünf Stunden lang zwischen Vollweiln- und Wictelsheim lind langte erst um l l!hr Morgens u:it Hilfe v?n drei cd^r vi.'r locomotive» in Mühlhauftn an. Auch die Mars/iller Post ist seit ein,-zg weic im Rück. st..',!ib. Paris, 15. December. Ueber die angeblichen Ulf.-terwerfungsvorschläge Add-el-Kaders und das Verhältniß der Araber der Sahara zu den Franzosen sagt ein Corespondent der ,>allg. preußijchcn Ztg.« in eine,,, Schrciben'aus Paris vom i3. December: „Alles deutet darauf hin, daß Al'd-el. Kader ii: d^r That in großer Klemme sich befindet; man meldet, daß ein Bote mir Briefen von ihm an den König Ludwig Philipp, den Kriegsininister und den Generalgouverneur von Algerien abgesendet worden ist, und das Gerücht bezeichnet als Inhalt dieser Briefe bereits ein Unter« werfungSanerbieten des Emirs. Die beiden französischen Of-ficiere, Carette und Dumas, denen die Wissenschaft jedenfalls eine werthvolle Bereicherung der Kenntniß des inneren Afrika zu danken hat, und deren Ansichten unstreitig eine gewichtige Autorität haben, versichern auch, daß der bei Weicem größere Theil der Bevölkerung der Sahara geneigt ist, die französische Oberherrschaft anzunehmen. Bei Mer, unweit Blois, war einer der wiederherzustellende» Loiredämme fast zur vollen Höhe aufgeführt, als er Plötzlich, während sich gerade 2 Wagen mit 6 Pferden und einem Arbeiter auf demselben befanden, fast bis zur Wasserhöhe zusammensank. Der Menjch verunglückte dabei. Man will jetzt weiter rückwärts einen einstweiligen Damm zur Abwehr der winterlichen Hochwasscr anlegen. Großbritannien. Die „Wiener Zeitung« vom 22. December berichtet: Die »Britannia« vom 7. December enthält folgenden Arti. kel: »Die französischen Io,unale sind voll von Klageliedern über Krakau, nichts gleicht dcm Flusse ihrer Beredsamkeit über dieses unfruchtbare Thema. Der Enthusiasmus eines Franzosen steht immer Im Verhältnisse zur Entfernung. Er wird glühender bei jedem Grad der Länge oder Breite mehr und brichr in helle Flammen aus, wenn sich der Ge. genstand seiner Gefühle den Antipoden oder dem Pole nähert. Wenn der Frai^ose seine Journale „ach dem Monde schicken könnte, so würde er seine Sympathie mit den Leiden der dortigen Bewohner ausdrücken, gegen die Tyrannei seiner fcuclspei.'nde» Berge zu Felde ziehen und über seine, ln dich. ten Nebel und Feudalismus gehüllten Thäler jammern. Die Erlöschnng einer kleinen Republik in, Norden, deren Freiheiten ein österreichischer Gouverneur überwachte, und deren Souoerainetäc von einer österreichischen Poliza ausgeübt wurde, hat alle Sympathien des empfindsamen Frankreichs ge.-weckt, und der Pariser, der keine Sonntagspromen^de machen kam,, ohne einem Bataillon unter G«wehr zu begegnen; der, ohne einen Spion zur Seite zu haben, nicht drei Worte spreche, noch ein Lied auf dcr Straße pfeife,, kann, ohne Gefahr z» laufen, auf die nächste Polizeistacion gebracht zn weiden, verschließt seine Augen vor den Dingen, die ihn zunächst umgeben, und eröffnet sie nur, lwi üb/r den letzten Todeskampf von Krakau zu weinen. Was ist aber das Resultat von all' diesem gewalligen Ingrimm? Wird England für die polnische Republik zum Kriege schreiten? Bildet sich der Ritterlichste von allen »Sympathistreru " eil,, daß eine englische Armee nach Wien marschiren wird, «der daß Hr. !>68 Gnizot die leiseste Absicht hat, Polen zu befreien? Was wii'b deim also die Gränze pcs vereiniat»n Grimms beider Nationen seyn? Sic werden Protocolle schieiben! Sie werden erclamiren, proclamiren und declamiren! Sie lverden Cabinetts ' Couriere abschicken, um den Fürsten Metteinich zur Neue zu ermähnen, tödtliche Ladungen von Nemonst^cio-nen abfeuern mid die Scaatsr'anzlei mil gc,'!;en Riesicii von Papier mit Goldschnitt bombardiren, — Die österreichische Regierung hat Frankreichs Gram durch Darlegung ihrer Gründe zu Beschwerde, die hinreichend gewesen waren, einen Krieg zu rechtfertigen, beantwortet. — Sie erKart, daß Krakau zum Herde fortwährender Verschwörungen gegen seine Macht geworden, dasi es der Zufluchtsort für jedes gefährliche Subject in Polen gewesen ist; daß es sich allen den Verpflichtungen, unter denen es ;um Freistaar erhoben wurde, entzogen, und die letzte Insurrection nach Kräften befordert hat. Es fehlt uns an Mitteln, zu entscheiden, ob diese Anklagen wahr oder falsch sind; aber man ist die Antwort darauf schuldig geblieben, und so lange sie nicht vollständig widerlegt werden, kann man keine vernünftige Theilnahme an Krakau'S Fall empfinden. Daß das englische Ca-binett ehrenhaft gehandelt hat, daran zweifelt Niemand; aber die französischen Journale klagen ihr Cabinett offen an, daß es schon im verflossenen März von dem Beschlusse Oesterreich's volle Kenntnis! gehabt habe, während es seinen Zorn aufsparte, bis dieser Zorn nutzlos und lacherlich ward. — Was das Volk von Krakau anlangt, so wird es sich wahrscheinlich unter der ruhigen Negierung Oesterreich's weir besser befinden, als bei seinem eigenen, etwas tollen und thörichten System kleinlicher Politik. Wir hegen keine Vorliebe für despotische Grwalt, aber es ist uns unmögllch, irgend eine Achtung für Partei-Intriguen oder für die Vorwände einer hinterlistigen, eiferjüchcigen und hohlen Politik zu empfinden. — Mag Frankreich den polnischen Kreuzzug unternehmen, wenn es Lust dazu hat" Der »Liverpool Albion" erklärt die Nachricht, alS hat» ten die Ingenieur» Berichte die Flottmachung deS »Great-Britain" als unmöglich bezeichnet, für unbegründet Vielmehr soll der mit Untersuchung des SchisseS beauftragte Ingenieur, Hr. Bremner, noch vor wenigen Tagen den Nach gegeben haben, die nöthigen Vorkehrungen zur Sicherung des Schiffes während der Wintermonate zu treffen, worauf er dann im Frühjahre das Schiff flott machen wolle. Ein englischer Schiffsbauer hat für die österreichische Regierung ein sehr schönes kleines Dampfschiff vollendet, welches auf den veuetianischen Canälen und gelegentlich zu Luftfahrten auf dem adriatischen Meer benutzt werden soll. Es ist von Eisen, 12 Fuß Plankenbreite, 70 Fuß lang, hat (nach Art der Gondeln) ein Steuer vorn und hinten, und die innere Einrichtung ist fürstlich. Das ganze Schiff wurde nach Fcrtigwerden auseinander genommen, in Kisten verpackt und an Bord eines Segelschiffes nach Venedig geschickt. Nachdem die Versuche mit einem submarinen, b. h. unter der Meeresoberfläche geführten elccn'ischen Telegraphen im Hafen von Portsmouth vollkommen c,clnngen sind, soll nun ernstlich an die Anlegung eines solchen Telegraphen durch den Canal zwischen England und Frankreich geschritten werden. Nußlmid und Polen Der „O.'sterr. Beobachter" vom 2A. December meldet: Nach Berichten aus Warschau wollte Se. Majestät, der Kaiser Nicolaus, dahin eilen, um dem von Wien kommen, den Großfürsten Michael entgegen zu gehen. Beim Ueber-gange über den Niemen brach die ^Eisdecke und der Wa^-f^ in welchem der Kaiser saß, j!oll bis über die Räder ins Waffer gesunken, nach großer Anstrengung aber wieder herausgebracht worden seyn. Se. Majestät kehrten hierauf nach St. Petersburg zurück. Vor Kurzem sind drei neue Kirchen im Königreiche Polen eingeweiht worden, zu Wldawa, Borkowice und Nie--klan; die beiden letzteren wurden auf Kosten des Grafen Onnfrius Malachowoki, dem diese Orte gehören, und seiner Gattin, einer gedornen Gräfin Tarnowska, gebaut. Griechenland. Am 27. Nov. ist Se. königl. Hoheit, der Prinz O^kar von Schweden, in Athen angekommen und im königl. Schloss« abgestiegen, wo eine Neihe von Gemächern für ihn in Be« reitschafr st.ind. Es heißt, daß der Prinz längere Zeit in dieser Hauptstadt verweilen werde. Die vollständigste Nuhe dauert ii> den Provinzen fert. Die Nichricht von der Krankheit des Hrn. Koletti"h>n allenc-halben die größie Theilnahme erregt. In einigen Orten hat man plötzlich die Anwesenheit gewisser Individuen aus Alhen ben'erkt, welche mit der Verbreitung von ungünstigen Ge-rüchten beschäftigt waren. Nach der Behauptung dieser Agenten der Opposition wäre Athen dic Beute einer rollständigen Anarchie, und der König shätte die Herren Mauiokord^lo und Metera zu sich berufen und sie mit der Bildung eines Ministeriums beauftragt; eben so wäre die Kammer aufge.-löüt worden. Diese Gerüchte, deren Zweck augenscheinlich war, wurden unverzüglich Lügen gestraft, und die Emissäre der Opposition verschwanden plötzlich. Osmmlisches Hieich. Constantinopel, 9. December. Der k. k Inter-nuntius, Graf von Stürmer, halte gestrrn eine Conierenz mit dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Ali Efen-di, in welcher er, den erhaltenen Vollmachten zufolge, die Unterhandlung eines neuen Handels- und Schiff - Fahrtver. träges zwischen dem österrerchischen Kaiserhofe und der hohen Pforte eröffnete. Oltomanischer Seits sind, außer AliEfendi, der ehemalige Hän?clSminister und nunmehrige Vorsteher der großherrlichen Mün^, Tahir Bei, und der Großmauthner, Tewsik Bei, zu Bevollmächtigten für diese Negotiation elnaniil worden. Verleger: Ignaz AlviS Edler v Kleinmayr. AiHmlg )UV Iai!lac!wv^eitmm. <^al,rs vam 22. December l^ltt Mittelvrsii». VtaatZschuIdverschicib zu 5 pCt,. <»nEM) ,08 9j'6 Darl. »n^Ver!. v. I. i«5^sür 5oc, ft, (ii, CM.) ?ß« 3^4 Wiener Stadt.'Ü2l,co-Obligalw». zu l ,j2 s»^',. 65 Obligat, vo» Gal,z>e!l zu , ,^2 I'l^l. I. vbl!gano»cl, i>er Stände (li. M) <(ä.M.) v. Oesterreich liiillr linD s,>^l l — — ob dtr (Kims, Ul?>i 'i)^I)' l z» »>!»>. > — — men. Mahren , Kchle« I,,,, , >^^ ^. ^ — — si«». Steuermark. Kärn» ^ xll i ,. < 55 — ten, strain. G^rz >n,t> l^>!».'i)4 ^, l — — l'es W. Oberk. Amtes ^ 1 Bc>,,f. Actie , or. Stuck ,585 ,^, i>, 6. V. Vermischte Verlautbarungen. Z. 2l20. (!) Nr. 3556. Edict. Voi, dem k. k. Bl^ilk^glsichlc Umgcl'«ng Lai-bach's wild übcr ?lnsllchen dcs Iohclln, ^liovak von Maliaseld, ill die er^luire FcilbiclUüg der, dem Ja» cob Irranzhizl) eigeitthümlichel», zu Oberk^schel 5ul> Haus-Z^hl ! Url', Nr. 32 d'eiistbareii, gerichtlich aus l06^si. 5 kr. bewc'lhell'i, Ganzlmbe, und der cms l fi. 25 kr. gcsckätzleil Fahrnissr, pct. schuldiger 60 fl. c. 8. c. gcwiUiget, und es wcioeo zur Vornahme derselben die Taglahungm auf den 25. Jänner, 25. Februar und ,t5, März k. I, ledcsmal Vormiilags um 9 Uhr, im Orte der Realiiäl mit dcm Anhange andeiaumt, daß die vberwähn:en Gegenstände bei der ersten und zweiten Feilbiclung nur um und über den Schätzungswerth, bei der drillen aber auch unter demselben hinlangegsben weiden, und daß das Schätzungspro-tocoll, der Olui!dl,'uch5cltracc und die llicil^lions-dedingmssc lägliä) l)icra>nts eingesehen werden können. ttak'ach am 2«. November 18^l6. Z. 2098. (3) ^ ^ Nr. ,383. E d i c t. Von dcm k. k. Bezirksgeuchte Neifniz wird hie-mit kund gemacht: Es haben alle Jene, welche auf den Nachlaß dcs zu Skraimk verstorbciicll ^2 Hüb-lers, Stephan Nicglcl, Ansprüche zu haben vermeinen, solche bei der aus den 31. December 1846 früh um 9 Uhr vor diesem berichte angeordneten Tagsa-tzung sogewiß rechlsgeltend d.^rzuthun, als im Widri-gen sie die Folgen des §. 8l4 b. G. B. sich sclbst zuzuschreiben haben werden- K. K. Bezilksgenchl Rcifniz dcn l6, December l846. ________ Z"^?^. (') GctMd-Llcitatlon. Am 31. d. M. Vormittags um 10 Uhr werden in der dieß- (Z. Laib. Zeit. Nr. «55 v. 29. Dec. I846.) commendischen Amtskanzlei die nachstehenden Getreidgattungen licitando hlntan verkauft werden, als: 47 Metzen Weizen, 10 . Rocken, HZ * Hirse, 1HZ ^ Hafer. Verwaltungsamt der deutschen Ordensritter!. Commen-da Laibach am 83. Dccembcr 18^,6 3- 2,2'. (') Haus ^ Verkauf. Ein Gast- und Brauhaus in dcr Kreisstadt Villact) in Karnten, wo sich die Post-straßcn von Wien über Villack nach Salzburg, Tyrol, Italien, Trieft und Kram thellen, wo zwei bedeutende Jahr,'vier Pferd- und Hornvieh-, dann wöchentlich zwei bedeutende Wochcnmärkte abgehalten werden, wird aus freier Hand verkauft. Hierüber geben aufportofreie Briefe Herr Johann Rlppcrt, der Chirurgie, Ge^-burtshilfe, Augcn - und ?ahndcilkunde Magister in Laibach, und Herr Dr Reß-mann in Billach weitere Aufklarung. Z 2131 (1) Eine gemischte Warenhand-lun^ auf dem Lande, ungefähr 3 Stunden von Laibach entfernt, ist mit Georgi 19Ü7 zu verpachten, oder wird in dieselbe auch ein Gesellschafter aufgenommen. Das Nähcre erfahrt man im Zeitttligs-Comptoir. 970 Z. 2,04 f5) Anzeige. Im Hause des Herrn Zimmermeisters Ioh. Koschier, zu ebener Erde, ist bei Carl Kretiz cin mit beweglichen Figuren versehenes heil. Krippl, Vormittag von 9 bis 12 und Nachmittag von 2 bis 6 Uhr, zu sehen. Einttitt nach Belieben. 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Allgemeine Industrie - und Gewerbeblatt mit dem allgemeinen technischen Fabriks-Dilder-Atlas dann den colorirten Werkzeugtafeln für Gewerbtreibende, Haus - und Landwirthe herausgegeben und redigitt von ^Nl! V. ^«'«UlkONstQ»«! in Gratz, für den X. Jahrgang 1817. Das allgemeine Iudustrieblatt hat sich seil seinem achtjährigen Bestehen dci der in allen Provinzen der österr. Monaxdie erlangien T^idieitung in jeder Beziehung zu einem allgemeinen technisch - industriellen Eentralorgan Qrsterreichs gestures. Es liefe»c in Actt'indung mit den« technischen Fabriks - Vildcr » Atlase und den NZerkzeugtaseln für Gewerdireibende Alles mit Allem, was d«e industrielle Zc>!geschich!e und sorlschrenende Technik aller Länder nur immer Neues bietet. Prännmerationsbediugungen. Das Abonnement betragt für das allqcm. 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Diese Tafeln enthalten die neuesten, Werkzeuge und Weikzrugmaschinen, dann Abbildungen ausgezeichneter Arbeiten uud Meisterstücke, größten-theils in pcrspcctivischer Ansicht, mit ncuü'licken Holz- und MetaNfarben der einzelnen Tlicile; ferner eine Masse von crp oblen Neeeptcn und praciischcn Handgiiffen , in alle Anen vo^ Gewerben und in das Gebiet der Haus- und Landwirthschaft einschlagend. ^_ Diese populäre Monatsbcilage ist daher fiir Jedermann ein wahrer Echah von nützlichen Kenntnissen, und düif^e M) daher der qrösitcn Verl'rciiung um jv mehr erfreuen, da der ganziähvige Präi^umevationsbetrag darauf uur 2 fi. (Z. M. bcirägt. _ 972 Alle jene p. I'. Herren Abonnenten, welche im Laufe diescs Monats den ganziahrissen Pranumcratlonslietrag auf alle :t ^ettschriftcn dirccte pr Post an uns gelangen laffcn, erhalten nel^fi dem austenblicklicheu <3rsatzo aller «hncn etwa ausgebliebenen oder >n Verlust gerathenen wummern oder einzeluen Lieferungen HUN» NQUQ» «ssi»l»rQ Kr«KtR8 ein lichoqr^plnilrs Tal'le<>ur in ^lac.ilform.N unter dem Titel: Die Baumwollen-Industrie und das schießbaumwollene Ieitalter Mll erklärendem Herlt. Zugleich sind wir bereit, allen uns ron Seice der l'. 'l'. Abonnenten bei dieser Gelegenheit be» kannt gegebenen Wünschen. Geschäftsaufträaen nnd sonstigen Verlangen nach Kräften zu entsprechen, wie ».ucd alle beigelegten Inserale sowoll zur Auinalnne in das Industrie Anzeiqebl.Ut als (in so fern es gewünscht wnd) in andere Zeilschliilcn dcs In » und Auslandes aus das Schnellste zu besorgen. Earl v. Frankenstein, verantwortlicher Herausgeber und Redacteur. Vei Ignaz Al. Gdlen v MlrinmaVr» Buch- Kunst, und Musikalienhändler in Laibach, ist nebst allen übrigen Kalendern und Taschenbüchern i"0 18/»7 zu haben : Iurende s vaterländischer Pilqer für das Jahr 4857. Mit dem Bildnisse des Papstes Pms des IX., und mehreren Abblldun-gen und Illustrationen im Texte. Preis 2 si. !2 kr. Schreib-Kalender für alle Religions - Gesellschaften. auf das Gemeinjahr «m. Verfaßt und auf die Polhöhe der Stadt Laibach berechnet von Friedrich Anton Frank, jubll. l. l. Gymnasial . Professor, rrirll. Mi'glicdt der l. l. Landwirlhlchaft «Gcscllschafl in Klain.