krSiiMkra,ton,-Preise: ^ FiirLaibach: . . 8 fl. 4« kr. 4 . 20 . » . W . - > 7° . Laibacher Nit der Post: HMhriz . - ^ - r.. «»«üiShng. . L0 7Ü. Er Juflillung iu» Haus viertel-^»rig zz k., »lonattich S k. E ^illmmrrn « kr. blatt. Nr. M Anonime Mittheilungen werden nicht berücksichtigt: Manuskripte nicht zurückgesendet. Morgen: Christi Himmelfahrt. Freitag: Isidor. Mittwoch, 8. Mai 1872, Ncdaktio,.; Nabi'-bosri-isse Nr. l'j» Erptdiiic'n und Zuscratrv önrcau: Kongresrvla^ Nr. 81 (Bucbdand!r.i.z von I. v.Klernmanr L F. Bamberg). ÄulrrNonsprrise: Für die einspaltige Petitzeile 3 ?, bei zweimaliger Einschaltung »< 5?r dreimal s, 7 kr. Sr-.fertiontistcmvcl jedesmal 30 kr. Bei größeren Inseraren nnd öfterer Einschaltung enriprechendei- Rabatt. 5. Jahrgang. Die nächste Nummer erscheint des Freitag ^"*melfahrts - Festes wegen am Beim Wiederzusammentritt des Reichsrates. Bei dem vi?lgestaltigen parlamentarischen Melanismus, womit hochweise Staatsmänner Oesterreich beglückt haben, ist es kaum zu verwundern, wenn Zurüslnngen mitunter mühevoll und anstrengend '^"d, um dem Reichsrat die ihm gebührende Macht-Mlnng eines Vollparlamentes zu erringen. Kommt "°ch dazu eine politische Verwirrung, wie sie die genannten Ausgleichsmiuisterien angerichtet, eine Schiebung des Schwerpunktes zwischen Neichörat iü, -^""dtag hinzu, so bedarf es, wie wir bei den ' 'Wen Wahlen in Böhmen gesehen, aufreibender ^ch.^rer Opfer an Geld und Gut, um der g wlssenlo,en Kampfeswcise des Gegners zu begeg-I ^ Rückkehr in die vollen verfassungsmäßig »Zustande zu sichern. aeü„Mp» >>„„ diesmaldas schwere Stück Arbeit rate ^ gestern zusammengetretenen Reichs- müt.-. ^^sayungspartei endlich kräftiger und einige, denn je zuvor dasteht, da sie forkan nicht "ur über eine ausgiebige Aweidriltelmajorität im Hause verfügt, sondern auch in der Lage ist, alle jene Reformen, die man in Oesterreich seit langem ku den unerreichbaren Idealen gezahlt, durchzuführeu ""d durch Festsetzung direkter Wahlen die Reichs-Mretung aus dem unwürdigen Abhängigkeitsver-^"nis von den Landtagen zu lösen, so blicken dies-al alle Patrioten mit gehobener Stimmung aus " Wiederzusaniuientritt des ReichSrates. Denn nun liegt es in seiner Macht, alle Schäden und Gefahren der unglückseligen föderalistischen Periode endgiltig zu beseitigen, um sodann ungestört an die! großen Aufgaben gehen zu können, einen Zustand! dauernder und gesicherter Verfassungsmäßigkeit zu schaffen, der dem Reiche und dem Volke die volle Beruhigung verleiht, Recht, Ordnung und Gesetz werde nicht mehr straflos mit Füßen getreten, sondern unwandelbar geschirmt und gewahrt werden. Wie sehr die Völker die ewige Erregung ver-abschenen und gesicherte Zustände uuter der Obhut der Verfassung herbeisehnen, davon gibt der nun vollzählige Reichsrat nnd die Erstarkung der Verfas-sungspartei iu demselben die vollgiltigsten Beweise. Bei ihrem Amtsantritte fand die Regierung einen Reichsrat vor, der mit Mühe und Not die Beschlußfähigkeit erreichte. In der Zwischenzeit wuchs uud hob sich derselbe in dem Maße, als die Regierung Thatkraft und Sicherheit in ihren Zielen entfaltete; ja selbst die widerspenstigsten Elemente, die Polen, Tiroler und Krainer wurden im Parlamente sest-gebannt; alle Strikegelüste sind plötzlich wie weg-getilgt, seitdem es sich herausgestellt, daß Föderalisten und Klerikale keinen Halt im Volke haben und in ihrer Jsolirtheit nichts bedeuten. Dalmatiner und Küstenländer, einst die treuesten Satelliten der Föderalisten, gingen sogar noch einen Schritt weiter und stimmten in den wichtigsten Fragen geradezu mit der Regierung; und nun hat der wichtigste aller österreichischen Landtage, der böhmische, rückhaltlos die Wahlen in das Centralparlament vorgenommen und vierzig verfassungstreue Mitglieder in dasselbe entsandt, so dav nunmehr außer den 14 Deklaranten aus Böhme» und ihren drei Gesinnungsgenossen aus Mähren keine Partei im Reichsrate unvertreten ist. Und wie czechische Organe selbst eingestehen, war nahezu die Hälfte der gewählten Deklaranten für die Beschickung, abgesehen davon, daß das Volk im großen und ganzen den selbstsüchtigen Bestrebungen seiner Führer gewiß ferne steht. Wenn man nun bedenkt, daß im Reichsrate, wie er gestern zusammeugelreten, der Partei des Rechtes und der Ordnung eine kompakte Mehrheit in allen Fragen, in Verfassungsfragen eine sehr ansehnliche ZweiLrittel-Mehrheit auf nahezu sechs Jahre dauernd und unverändert gesichert ist, wenn man erwägt, daß binnen nicht sehr ferner Zeit gewiß auch der Bevölkerung in Krain und Galizien Gelegenheit geboten sein wird, sich von ihren selbstsüchtigen Führern, den Schleppträgern der Jesuiten und Rinn linge, loszusagen und wirkliche Vertreter des Fortschrittes zu ihren Abgeordneten zu wählen, so ist die Hoffnung wol keine unberechtigte, daß die Zeit der Drangsale und Befürchtungen um die junge Saat der Freiheit in Oesterreich vorüber, daß die langen Mühen und Kämpfe, um sie vor der verheerenden Windsbraut des Föderalismus zu sichern, nicht vergebens gewesen, daß wir endlich frohen und festen Mutes dem Tage der Ernte entgegenseheu dürfen. Politische Rundschau. Laibach, 8. Mai. Inland. Die parlamentarische Action hat mit dem gestrigen Tage wieder begonnen. Bereits am Montag fanden die Vorbesprechungen im Verfassungsklub statt. Zunächst handelte es sich darum, die Ergänzungswahlen für die verschiedenen Ausschüsse festzustellen; durch die Neuwahlen in Böhmen haben sämmtliche Ausschüsse Mitglieder verloren, Keuüi'elml. ^ Siillgerabcild des Mannerchores Philharmonischen Gesellschaft am 4. Mai. gefatt-',,".^' Sängerabend muß nicht besonders auf-U'nci, a ^ uianche unserer schönen Leser- im vorgestrigen und gestrige» aber' vergeblich eine Schilderung suchte. „Ist dahxi anders möglich, da keine Damen fehlteMit nichten, freundliche Leserin! Es der Gesellschaft der schönste Sängers - duftige Damenkranz, der sonst in ^ dvL^s" vermißt wird, aber — der Abend ^ de,,, . mgen — wunderbar gelungen, so daß wahrer ^"'^tonisten schwer wird, seinem Gefühle u»d unbediugter Anerkennung Scho'' Ausdruck zu gebe», siiios E *var der Glassalon des Ka- gewahlten qr' ^uien Räumen vou einem ungemcin anwesend?» ^"blikum — wir bemerkten uuter de» Büraci'». Herr» Landeshauptmann, den Herrn "°rat vr x I' ^emeinderäte und sonstige Ho-fAlt ^ Beamten- uud BürgerstandeS — ge- ' langer, Tnrner nnd Schützen saßen da mit ihren Freunden uud Anhängern froh und heiter beisammen. Die Reihe der Vorträge eröffnet«: Engelbergs munterer, markiger Sängermarsch, der mit Verve und Präzision vorgetragen, die Parole für den ganzen Abend gab. „Weg mit den Sorgen und Büchern" sangen die Sänger, und wahrhaftig, die Zuhörer waren folgsam; denn die heitere Stimmung, die gleich beim Beginn des Festes herrschte, wich nicht mehr, sondern blieb Herrin am Fest-Platze. „Wach auf mein Lieb", Chor mit Tenorfolo von Abt, ist eiue jeuer poetischen, Liebe athmenden Schöpfnngen des großen Meisters, die ihre Wirkung nicht verfehlen kann, besonders wenn, wie es hier der Fall war, dem gutgeschulten Chor ein Solist znr Seite steht, der seinen Part so weihevoll, so nnendlich zart nnd herzinnig zn behandeln versteht, wie dies bei Dr. Keesbacher der Fall war. Kein Wunder also, daß der Chor stürmisch zur Wiederholung begehrt wurde. „Der Pinzgauer Rekrut", komische Sing-szeue, vorgetragen von N. Rudholzer, wirkte auf die LachmuSkelu der Zuhörer, zumal die Maske des Vortragenden eine vorzüglich gelungene war. „Die Leiden einer jungen Fran", Solognartctt von Koch, ist eine der besten komischen Kompositionen, aber sehr reich an Schwierigkeiten nnd erheischt guten Vortrag uud besondere Stimmmit!el. Unser Quartett (Ledeuigg, Biskup, Schulz, Till) hat diese Schwierigkeiten in jeder Richtung mit staunenswerter Virtuosität überwunden und erfreute sich des reichlichsten Beifalles, der übrigens — wenn möglich — von einem Damenpnbliknm noch stürmischer gewesen wäre; denn das Quartett muß alle Damen schon seines Inhaltes wegen entzücken, weshalb wir einer Reprise desselben bei der Sommerliedertafel sehr das Wort reden würden. Doch stille! Soeben wird das große Violinkonzert von Paganini angekündigt. Der gelockte Meister (Till) betritt die Tribüne, macht sein Compli-ment, doch o weh, er rutscht aus und fällt auf die Violine, die in Stücke bricht. Schnell wird eine andere Violine — halt — eine Doppelgeige riesiger Art herbeigeschasft. Doch das Unglück schreitet schnell. Der Konzertant kommt mit dem Violinbogen dem Lichte zu nahe, und im Nn ist der Bogen im Fener. Anch der Accompagnenr hat Malheur nnd verfehlt den Stuhl. Endlich beginnt das Konzert, dessen Details sich ansznmalen wir der Phantasie unserer schönen Leserinnen überlassen müssen, wobei wir nur noch her-vorheben müssen, daß der Meister, als er schweißtriefend unter sein knnstlerischeS Selbstbewußtst!» trefflich illnstrirenden Verbeugungen die Bühne verließ, von einem wahren Beifallsstürme überschüttet wurde. die jetzt durch die neugewählten böhmischen Abgeordneten ersetzt werden müssen. Auch die Polen sind bereits zu einer Konseren; zusammengetreten. Der Verfafsungöausschuß wird gleich nach seiner Ergänzung die galizische Angelegenheit zu ende beraten, um de» Entwnrs so schnell als möglich vor das H aus zu bringen. Die Sitzungen sollen mit Ende Juni geschlossen werden, und bis dahin wird sowol die Strafprozeßordnung als die galizische Sache ihre Erledigung gefunden haben. Die Konferenzen, die gegenwärtig in dem Pa-laste des Kardinal-Erzbischoss Rauscher statlfinden, dürsten ein vollständiges Programm der Bedingungen an den Tag bringen, unter welchen der österreichische Episkopat geneigt sein würde, mit dem Staate seinen Frieden zu machen. Erlangt dies Programm die Billigung der römischen Kurie, dann kann es sehr leicht geschehen, daß der neuernannte Botschafter am römischen Hofe, Baron Kübek, den Auftrag erhält, Umerhandl ungen mit der Kurie zu dem Zwecke ei»z»leiten, damit ein neues „Ueberein-kommen," wo nicht gar ein Konkordat in neuer Auflage an die Stelle des alten trete. Die Sistirung der EhreubürgerrechtS-Ver-leihung an Kudlich hat in den liberalen Kreisen sehr unangenehm berührt. Man kann nicht begreifen, was die Regierungskreise gegen die Ovationen, mit welchen Kudlich in Oesterreich empfangen wird, gar so sehr einnimmt; hat ja doch der jetzige Bürger der amerikanischen Union, als ihm in begeisterter Rede das Herz überging vor Liebe zu dem langentbehrten Baterlande, den Gesinnungsgenossen, sowie den anwesenden Landleuten keine andere Lehre zu er-iheilen gewußt als die, sestzuhalten an der Berfas' snng und hiedurch an dem Reiche, welches durch dieselbe befestigt wurde, treu dem liberalen Banner zu folgen, unter dessen Schutz ja auch unsere gegenwärtigen Regierungsmänner den Einzug in ihre Minsier Hotels gehalten haben. Und dennoch? . .. „Wie war es doch," sragt treffend der „TageSbote," „mit den czechischen Ortschaften, die da an den bekannte» Oesterreich-Zertrümmerer, den russischen General Faüejeff, das Ehrenbürgerrecht verliehen? Uns ist von einem Einsprüche der Behörden nichts bekannt geworden. Und das Recht, das ein czechi-sches Dorf ansübt, sollte nicht mindestens in demselben Maße der Metropole Wien zusteheu?!" . Die Kaiserreise in die Notstands gegen den gestaltet sich zu einer glänzenden Rundfahrt. Mit der dem Magyaren eigentümlichen Prachtliebe wird dem Monarchen überall ein demonstrativer Empfang bereitet. Feierlichkeiten fanden statt bei dem ersten Spatenstich, der bei dem Orte Sztapar für die aufzuführenden Dammbauten an „Das grüne Thier," Chor mit Baßsolo von Spridl (Solist Till), wurde mit vollendeter Präzision vorgetragen. Der Chor ist musikalisch hübsch gearbeitet, aber ohne besonderen Witz; denn heutzutage schaut kein Schulze mehr einen Laubfrosch für einen Rehbock oder eine Turteltaube an. Laiblin ist als komischer Deklamator vorteilhaft bekannt. Samstag aber hat er sich in der Deklamation „aus den Memoiren eines Musikers" und (über Applaus) „weil i so gern disputir" selbst Übertrossen. Es war eine geradezu überwältigende Komik; M eke, Gesang und Vortrag meisterhaft. Laiblin verstand cs aber auch, einige Hiebe in hu-moristischem G-wandc auSzutheilen. Wir haben seine Anspielung auf das Pilsner Bier und den kargen Applaus im Konzertsale wol verstanden. Doch auch das heitere hat seine Zeit und seinen Wert, davon hat uuS gerade der Herr Deklamator am besten überzeugt. Die Leistungen des monsieur Dielivr, ^rolvssvur äü la , lUil^iv ote. (Woschnagg), sind schon von der Silvesterkneipe des Jahres 1^70 her vortheilhaft bekannt. Der Herr Professor verstand es auch diesmal, die schwierigsten Kunststücke mit enormer Gewandheit dnrchzuführen, z. B. eine Zilinden'hr in ein Beefsteak hineinzn-zaubern nnd ein Vogelhaus von der Bühne ver- dem Franzenökanal von Sr. Majestät ausgeführt wurde. Die Gegenden, welche der Kaiser besucht, sind außer dem materiellen Elend, woran sie leiden, auch der Herd nationaler Zwietracht und südslawischer Umtriebe, die eine Höhe erreicht haben, daß selbst Gerüchte von einer südungarischen Revolution nicht nur in der aufgeregten Bevölkerung, sondern auch in den Kreisen der ungarischen Regierung Glauben finden können. Wie dem „Pester Lloyd" aus Poncsova gemeldet wird, hat nämlich die ungarische Regierung sich infolge der durch die serbische Om-ladina bewirkten Wühlereien genötigt gesehen, die Grenzbehörden zur Ergreifung von Vorsichtsmaßregeln aufzufordern. In Kroatien ist alles in der größten Aufregung ob der bekannten Promemorien. Die bisherigen Anhänger der Nationalen verlangen Aufklärung von den Führern über diese Sache, da sie nicht willens seien, zu hochverräterischen Zwecken ihre Hände zu reichen. Die „Agr. Ztg." schreibt die Veröffentlichung dieser Promemorien der Absicht der Nationalen zu, sich in der öffentlichen Meinung durch Prävention rein zu erhalten und die Regierung zu dupiren für den Fall, daß Untersuchun-gen vorgenommeu würden. Uebrigens sind nach der „Reform" alle produzirte» Aktenstücke dem Grafe» Lonyay wirklich zugekommen, während das ungarische Amtsblatt dieses nur von einem von den vier Promemorien gelten läßt, von demjenigen nämlich, welches über die von den Czechen, Serben und Russen erhaltenen Gelder handelt. Die Aufregung ist in folge dieser Veröffentlichung derart gestiegen, daß in vielen Orten Militär requirirt werden mußte, um die Ordnung zu erhalten. Das Militär wurde bei den hervorragendsten Nationalen einquartirt; dasselbe wird auf verlangen der Stuhlrichter im ganzen Lande geschehen. „Obzor" gibt sich den Anschein, mit dieser Maßregel zufrieden zu fein, weil „dieses der Nationalpartei nur nützlich fein könne, wenn Ordnung und Ruhe herrschen werden." Ausland. Die „Nordd. Allg. Ztg." bestätigt, daß der Papst dem Kardinal Hohenlohe die Annahme des deutsche» Botschafterposteils verboten. Das Organ des Fürsten Bismarck sieht sich dadurch zu einer längeren Auseinandersetzung über die Absichten veranlaßt, welche die Reichsregierung mit der Ernennung des Kardinals verband. Die wichtigsten Sätze der offiziösen Auslassung lauten: „Im vorliegenden Fall der Vertretung Deutschlands beim römischen Stuhl kann nicht entfernt darin der Sinn derselben gefunden werden, daß das Oberhaupt der katholischen Kirche zu gewinnen, zu bestimmen, zu überreden sei, oder gar, daß der große Kampf der weltlichen und geistlichen Gewalt durch schwinden und von der Gallerie herabgelangen zu lassen. Dabei war er nach aussehen und Sprache Franzose Mi' eievUöues! In der Pause zwischen der Production des Professors Diclier und dem großen Chor von GenÄ: das „Judenständchen", wurde am Sängertische ein Hoch auf die Turner, Schützen und unterstützenden Mitglieder der philharmonischen Gesellschaft auSge-bracht und der Sänger-Wahlspruch mit Begeisterung gesungen. Das Judenständchen wurde im Kostüme gesungen. Selbstverständlich kamen da Gestalten zu> tage, die das Zwerchfell erschüttern machten. Da waren sie alle, der Jtzig, der Abraham, der Jakob, der Lewi u. s. w. Der Chor ist musikalisch Pracht-voll, wir müssen sagen — genial gearbeitet und wurde i» vollendeter Weise exekutirt. Wir haben von de» letzte» Ausführungen her, namentlich seit wir Cherubinis Requiem gehört, einen besonderen Respekt vor unserem Mäniierchore, de» wir bisher »ur in ernsten Tonwerken gehört. Daß aber der Chor auch im hnmoristischen Genre so gediegenes nnd durchwegs vorzügliches zu leisten vermag, hat nnS angenehm überrascht und wir können auch heute nicht umhin, die großen Verdienste unseres Musikdirektors Anton Nedved, der die Chöre selbst leitete, Talent und Entschiedenheit eines Gesandten in Rom zum Austrag gebracht werden solle. Der Vertreter Deutschlands im Vatican hätte wol zunächst die Aufgabe, den Papst in der Anschauung und Beurteilung der deutschen Dinge vor Fälschungen zu sichern. Der Gesandte beim päpstlichen Stuhl hat nichts mit Territorialfragen und dergleichen weltlichen Interessen zu schaffen, sondern mit Angelegenheiten, worin sich Staat nnd Kirche berühren. Auch finden die betreffenden Angelegenheiten durchaus nicht in Rom ihre Erledignng und hängen nicht von Entschließungen ab, die daselbst zu fassen sind, sondern sie werden im Wege der Gesetzgebung unter Mitwirkung der parlamentarischen Vertretungen zu regeln sein. So werden sie denn auch geregelt und geordnet werden. Die freisinnigen deutschen Blätter widmen de« Grafen Schwerin, der am 3. Mai nach längerem Leiden aus dem Leben geschieden, ehrende Nachrufe. „Er war", sagt die „Spen. Ztg.", einer der Treuesten und einer der Ausdauerndsten. Die hervor-leuchtenden Männer, mit denen sich das parlamentarische Leben Preußens auf dem vereinigten Landtag erösf-nete, sind alle vor ihm aus dem öffentlichen Leben geschieden, thcilS vom Tode gerufen, theils unter der Last der Arbeit und der Jahre sich zurückziehend. Schwerin stand bis vor einem Jahre in ungebrochener Rüstigkeit unter den Arbeitern am Gemeinwesen. Er war in allem wesentlichen derselbe geblieben, der er von Anfang an war, und dies mit solchem Recht, daß er, anstatt der heutigen Zeit fremd zu werden, an Ansehen und Einfluß zu wachsen schien." Wie dem „Frkf. Journal," freilich unter allem Vorbehalt, gemeldet wird, soll es sich gegenwärtig in Windsor um die Eventualität einer Abdankung der Königin von England handeln. „ES wäre auch möglich," wird in demselben Blatte geheimnisvoll angedeutet, „daß die Abdankung der Königin Victoria nicht die einzige Thronverän-derung sein sollte, die in nächster Zeit bevorstände. Die Anwesenheit der Kaiserin August» im Win-' sor-Schloß wird auf naheliegende Zufälle gedeutet, deren Tragweite in Hinsicht auf die europäische Politik eine sorgsame Mutter persönlich in Erwägung ziehen möchte. Die gleichzeitige Anwesenheit des Königs Leopold von Belgien in Windsor trüge gleichfalls einen entschieden politischen Charakter. Man sei sehr unruhig in England über die Belgien unter Umständen drohenden Gefahren, indem man über kurz oder lang, wenn nicht neue kriegerische Verwicklungen zwischen Frankreich und Deutschland, so HW- Fortsetzung in der Beilage. "WO in bezug aus sein wirken als Chormeister hervorzuheben und gebührend anzuerkennen. Den Solopart im Ständchen führte Hr. Schulz meisterhaft durch. Wir kannten Herrn Schulz schon von früher her als tüchtigen Musiker und vorzüglichen Sänger. SamStag aber überzeugten wir uns, daß Herr Schulz über einen reichen Fond von Humor verfügt und ein bedeutendes dramatisches Talent besitzt. Letztes" zeigte sich im noch höheren Grade im Ripper'säM „Geisterchor," in dem Schulz deu Obergeist meisterhaft gab. Spiel und Gesang waren gleich vorzüg' lich. Die Geisterstunde ist ein musikalischer Schert der besten Art und erhebt sich stellenweise, wie z. B-bei den Worten des Obergeistes: „Ihr lieben Geister geht zur Ruh', und ruf ich wieder, seid behende' zum „schönen." Der Chor gefiel auch außerordentlich und bildete nicht nur den Schlußpunkt, sondern auch den Glanzpunkt des Programms. Dem Geisterchore ging das Mozart'sche Terzett „Singprobe" von den Herren: Laiblin, ^demgS und Schaffer vorzüglich vorgetragen, voran, -oo dieser Piece wnrde eine Sammlung zu gunste» Notleidenden in Krain veranstaltet, welche in w gen Minuten das nette Sümmchen von "g - Die Stimmung der Versammelten wa Mitternacht noch eine so freudig erregte und Beilage zum „Laibacher Tagblatt" Nr. 105 vom 8. Mai. doch Abmachungen fürchte, welche letzterem den UN-' Felsentrümmerhügel in der Grotte selbst zeigen es auf bestrittenen Besitz des Elsaß nnd Lothringens gegen den eisten Blick, daß man an der Einsturzstätte der Annexion von einem Theile oder ganz Belgien früher sehr weilen Grottenhälfte steht. Dieser Steinen Frankreich sichern. Borläufig wird man gut Haufen im Durchmesser von beiläufig 10 Klasiern birgt ihm,, derartige weittragende Combinationen in das eine Masse von Knochen in seinem Innern. Die bis-Neich der unberechtigten Conjecturen zu verweisen, her veranstalteten Grabungen haben über 40 Zentner . .Die Nachrichten aus Spanien fließen sehr an derlei lleberbleibseln von Pferden, Rindern, Klem-rMich.i Box allem wäre zu konstatiren, daß osfi- vieh und auch von Menschen zniage gesördert, und Me carlistische Depeschen, die der klerikalen „Union" zwar von letzteren 23 Schädel verschiedenen Alters. Wie -ugckommen sind, die Anwesenheit Don Carloö' auf es scheint, sind dieselben in zwei übereinander besind-Ipanischem Boden bestätige». Nach der „Gironde" llichen Lchichien gelagert, von denen die untere die von Bordeaux befand sich aber Don Carlos noch kürzlich in einem französischen Dorfe der Falles-Pyrenöes. Dem „Siecle" hinterbringt eine -Person, welche sich kürzlich in Girona in Spanien ^gehalten hat, daß der Klerus, der auch dort G . ^ carlisli ^ Lache arbeitet, allenthalben das verbreitet, der Papst selbst Hütte in einem o^""digen Breve den spanischen Katholiken an-soyle», ^ Sache des Don Carlos zu den ^Men z„ greisen. Aus Madrid von, 5. Mai telegraphirt man: ^ dein Kampfe bei Oroguieta verloren die Carlisten Todle, 10 Verwundete und 730 Gefangene, Asgleichcu wnrdeu in Verfolgung derselben weitere gefangene gemacht. Don Carlos flieht mit 200 -vcann in der Richtung gegen die französische Grenze ^d wird verfolgt. ^olal- und ProMzial-Angelegelcheiren. Original-Korrespondenz. Ädclsbcrg, 5. Mai. (K » o ch eil suud in ein er . ) Die nußdorfer Höhle bei Wien, die in etzlerer Zeit durch ihre Knochenfunde zur Berühmlheit getaugt ist, hat in einer Höhle bei Nußdorf in Jn-erhalten. Diese Höhle, Vör-von der -^"3^ eine Viertelstunde Weges von der ^lchSstrabe entfernt und eben so weit v°n Ortest und dem Gute Nußdorf. d,r ^her namentlich als Greuzpunkt »-r- ^.^ser bründler Hutweide bekannt, in letz- rer Zeit rief sie wegen de? massenhaften Knvchen-IMide ein allgemeines Interesse in der ganzen Gegend hervor. Ihre Lage ist an dem nördlichen Abhange eines mäßigen Hügels, welcher die Ortschaft 8a-von dem pojker Hochplateau theilt; man gelangt "rch eine ansehnliche, romanlisch überwachsene Tagcs-Wung i,, rundherum sich weit ausbaucheude, dom-"rtig überwölbte Grotte, deren Seilenablheilullgen sich ^^weise bis auf eine Tikse von 30 Klaflcr hinab-enken. Der bedeutende, eingefallene Vorplatz und der scki/' ^ niemand entferncu wollte, obwol War" "Letzte Geist von der Bühne verschwunden frok, ^ Sänger, auf ihre Lorbcrn stolz und nn, - errungenen Sieges, dachten schon gar nicht ''ch Sänger-dem fröhlich kreiste das Trinkhorn mit »ack, ^ Gerstensäfte herum und ein Lied kam lei" "uderen. Da hörten wir die alte „Lore-Volk^l d Volkslied „auf der Alm," das Cs war Summer ist lustig" u. s. w. ten. " ^ühe, als wir uns heimwärts mach-Hex, Berichterstatter wars recht warm ums tes ihn, daß ein so schönes, auöerwähl- ^one« k wahrer Herzenslust den Produk- te Sä,^ Sänger gefolgt war, es freute ihn, daß gezeiH, und alle Älitwirkendeii wahrlich auS-^ngenbli^ ^'^eten, es freute ihn, daß man in den nicht ver« k ^ Freude der Unglücklichen abend so ' ^ ^-cute ihn, daß - der Sänger- Daine,, ai^"'^ vollständig gelungen war. Die schwollen Bericht lesen, dürfen nicht Uns in ^ dabei fein konnten. Winkt nercboi- herrliche Veldes, wohin der Män- an de,„ "."d dnnl einen Ausflug macht, sollen ..2 . Berctnöangchörigen Antheil nehnien Wird 'ers. ,, , ^'" T' die Soinnicrlicdertafel! die er,t hübsch und gemütlich werden! weitaus ergiebigere ist. Allerlei Vermutungen machen sich über diese interessante Ausdeckung gellend, besonders weil unier dem Volke keine hierauf bezugnehmende Tradition bekannt ist. Doch scheint jene Deutuug die meiste Wahrscheinlichkeit für sich zu haben, daß sich hieher in Kriezs-zeiten die Bevötkerung mit ihrem einzige» damaligen Eigeniume, dem Viehstande, verbarg und durch den Einsturz der halben Grottendecke allda zu gründe ging. Das fchlchtenweise Vorkommen der Gebeine, die 2a» gerung der Felsblöcke mit nach unien gekehrten Tropf-steingebildeu und insbesonders der Umstand, daß unter einer solchen Felsdecke die Schädel von zwei Rindern, eines Pserdes und eines Menschen neben einander liegend aufgefunden wurden, scheint diese Annahme zu begründen. Schwieriger dürfte sich der Zeitpunkt dieser Katastrophe bestimmen lassen. Wahrend das gleichzeitige auffinden einer römischen Fibula und eines römischen Armringes, beide aus Bronze und stark mit Patina überzogen, unter den Knochen, sowie der Umstand, daß die Höhle kaum 500 Klaster weit von einem noch jetzt deutlich sichlbaren, ungesähr eine Fläche vou 1 Joch umfassenden römischen Kastelle emsernt ist, dieselbe in die römische Zeitperiode zurückzuversetzen geeignet sein dürfte, sollte man anderseits glauben, daß die mitunter ganz subtilen Knochen seit jener seinen Zeit dennoch schon eine größere Vermoderung erlitten haben sollten, da sie, weil in lockerem Steinschuit liegend, dem Luftzutritte und allen Willerungseinflüssen auS-gesetzt waren, während doch in einzelnen Knochen noch Markreste wahrnehmbar sind. Weniger begründet dürfte aber angesichts des eben erwähnten die Annahme sein, den Fund in die vorrömische oder sogenannte Steinzeit zurückzuführen, die Thierknochen erscheinen nicht der Länge nach gespalten, wie das als ein charakieristisches Merkmal der Klwchenfnnde aus der Steiuzeit angeführt wird, noch sind Steinwerkzeuge und dergleichen ausgefunden worden. Die vielen ausgedeckten Schädel scheinen durchwegs noch jetzt lebenden Thierarten anzuhören, und ist kein einziger derselben, welcher den in der adelsberger Grotte so zahlreich ausgefundenen HSlenbären (Ursus sxslÄvus) gleichen würde. An den Rinderschädeln sitzen die Horner »och an, und sind irstere mitunter von bedeutender Größe, so daß man versucht wäre, sie als dem Auerochsen angehörig zu bezeichnen. ES wäre daher zu wünschen, daß ein geübter Fachmann den Knochensund einer näheren Untersuchung unterziehen würde, und wird iu dieser Hinsicht bemerkt, daß sich ungefähr 10 Zentner davon noch in Adelsberg befinde», während ein großer Theil bereits an zwei Knochenhändler in Laibach zum Behufe der Spodiumfabrikation abgeliefert wurde. Vou besonderen Interesse aber wäre eS, die ganze eingestürzle Partie in der Höhle umzugraben und zu durchsuchen, was sich mit ein paar hundert Gulden bewerkstelligen ließe. Lokal-Chronik. — (u u t e r r ich! swe s e n.) Ein Erlaß des Ministeriums sür Kultus und Unterricht an die Landes schulräte vou Krain, Görz, GradiSea, Istrien, Böhmen, Galizien, Dalmaiien und den Statthallerei-Leiter in Triest gestaltet bis zum zustandekomnien eines LandeSgesetzeS sür die Realschulen, daß nicht blos Schüler einer Uuter-Realschule, welche die selbe mit günstigen, Erfolge absolvirt haben, an die Ober-Realschule ohne Ablegung einer Aufnahmsprü sung aussteigen dürfen, sondern auch jene Schüler eines Unter-Gymnasiums, welche dasselbe mit günstigem Erfolge absolvirt, zugleich aber durch alle vier Klaffen einen obligatorischen Zeichnen-Unterricht genoffen und bei ihrer Enthebung vom obligaten Unterrichte im Griechischen in der dritten und vierten Klaffe einen solchen aus jener modernen Knliursprache erhalten haben, die neben der Unterrichtssprache an den Ober-Realschulen des Landes einen obligaten Unterrichts-gegenstand bildet. — (Der Arbeiterbildungsverein) befindet sich nun im eigenen Lokale am neuen Markte H-Nr. 200, rückwärts im 1. Stock, wohin von nun an alle Briefe und Korrespondenzen zu adreffiren sind. — (NeueBroschüre.) Herr Andreas Ko-mel, k. k. Oberlieutenant dcS 7. Ins. Regimentes Fr. v. Maroicic, hat einen Feldunterricht in sloveni-scher Sprache der Oessentlichkeit übergeben. Gemeinderatssitzlmg am 7. Mai 1872. Vorsitzender: Bürgermeister De sch mann. Anwesend 26 Gemeinderäte. Die GRR. Dr. v. Kaltenegger und Dr. v. Schrey reseriren zuerst über die letzten Gemeinde-ratswahlen, die sämmtlich den gestellten Anträgen gemäß genehmigt werden. Hieraus treten die neugewählten Gemeinderäle in den Sal, welche der Bürgermeister mit einer kurzen Ansprache begrüßt. Den ausgeschiedenen Mitgliedern des Gemeinderates wird für ihre bisherige Thätigkeit der Dank der Versammlung votirt und werden dieselben hievon noch durch besondere Dankschreiben verständigt werden. Der Vorsitzende theilt das Dankschreiben mit, welches aus Anlaß der zur Verlobung der Frau Erzherzogin Gisela dargebrachten Glückwünsche im Auftrag des Ministerpräsidenten vom Landespräsidenten an den Gemeinderat gelangte. Die Weltausstellungskommiffion für Krain sendete verschiedene ihrer jüngst veröffentlichten Drucksorten zur Vertheilung au die Gemeinderäte nebst einem Schreiben, worin gebeten wird, die Zwecke der Ausstellung thnnlichst zu fördern. Der Bürgermeister knüpft daran das Ersuchen, daß alle Mitglieder des Gemeinderates mit regem Eifer in ihrem Kreise im Interesse dieser großen Sache wirken möchten. Der Bürgermeister verliest hierauf das bereits eingelangte, sür die Stadtgemeinde höchst erfreuliche Erkenntnis des Reichsgerichts infolge der zweiten wegen der Spitalsverpflegskosten gegen den krainischen Lan-deSausschuß eingebrachten Klage. (Dasselbe ist seinem Hauptinhalte nach bereits in Nr. 101 unseres Blattes vom letzten Freitag mügetheilt.) Dieses Erkenntnis wird der Rechtssection zur weiteren Berichlerstattnng zugewiesen. Hierauf wird die Wahl des BizebürgermeisterS vorgenommen und hiezu einstimmig Dr. Kal ten e g-ger gewählt. Letzterer spricht hiesür seinen Dank aus und erklärt die Wahl anzunehmen. Sodann wird zur Wahl der gemeinderätlichen Sectionen geschritten. Nach dem Ergebnis derselben erscheinen sie folgendermaßen konstituirt: I. MagistratSfection unter dem Vorsitze des Bürgermeisters: Fink, Dr. v. Kaltenegger, Laßnik, Terpin, Ziegler. II. Personal- und Rechtssection: Dr. v. Kaltenegger . (Obmann), Dr. Psesserer, Dr. Schaffer, Dr. Schöppl, Dr. v. Schrey, Dr. Suppan, Dr. Suppanischitz. III. Finanz-Sectio»: Dr. Schöppl (Obmann), Dreo, Laschan, Leskovic, Plautz, Dr. Suppan Joses, Terpin. IV. Bau . Section : Malitsch (Obmann), Bür-ger, Laßnik, Mikusch, Pauer, Samassa, Ziegler. V. A r m e ü - S e c t i o n unter dem Vorsitze deS Bürgermeisters: Haussen, Hansel, Komar, Lesko-vic, Mahr, Perles, Plautz. Vt. P olizei-Sectio n: Laschan (Obmann), Bilina, Dr. Keesbacher, Pauer, Dr. Psesserer, Nudesch, Dr. v. Schrey. VII. Schul-Sektion: Dr. Josef Suppa» (Obmann), Dr. v. Kallenegger, Dr.KeeSbacher, Laschan, Mahr, Pirkcr, Dr. Schaffer. VIII. Tivoli.Verw allung: Maliisch (Obmann). Laßnik. Terpin, Ziegler. Dr. v. Kaltenegger referirt nun für die RechtSseclion wegen Absperrung und Grundablreiung de« Schlupfgäßchen» am Haapiplatz und beantragt, die Veräußerung zu bewilligen, 16'"/,, ^Klftr. an Frau Amalia um 65 fl. und 7^/„ Ü^Klsir. an Herrn Franz Ikollmann um 35 fl. gegen dem abzugeben, daß alle notwendigen Vorsichtsmaßregeln, insbesondere in sani-tärcr Beziehung, beobachtet und auf das Kraschowitz'sche HauS zu gunsten der Frau Maria Gregl und ihrer Besitznachfolger die Servitut des Durchgangs behust Vornahme der Reparaturen an ihrem Hause grund» bücherlich einverleibt werde. GR. Terpin findet den angesetzten Verkaufs-preis für das abzutretende Terrain zu gering und beantragt, hiefür mindesten» 250 fl. zu begehren. Bei der Abstimmung werden nach kurzer Debatte die SectionSanträge mit der vom GR. Terpin vorge-fchlagenen Aenderung angenommen. GR. LeSkovic referirt für die Finanzfection wegen der Taglien an die Wachmannschaft im ersten Quartal 1872. Dieselben werden mit 31 fl. liquidirt. Hiemit war die öffentliche Sitzung beendet, und es folgte eine geheime Sitzung, in welcher eine Reihe sehr umfangreicher und wichtiger Gegenstände erledigt wurden. Unter anderm handelte es sich um Bemessung der Theuerungszuschüsse sür die im städtischen Dienste stehenden Personen für das Jahr 1872. Nach den Anträgen der vereinigten Rechts-, Finanz- und Schul-fection, für welche Dr. Schöppl und Dr. Schaffer referirten, wurde beschlossen, sich hiebei nicht an die voÄi Staate bei Bemessung seiner Theuecungszuschüsse ausgestellten Perzentsätze zu halten, sondern allen Beam-ten und Lehrern, ohne Unterschied ihrer sonstigen Bezüge, je 100 fl. und den Dienern je 50 fl. zu bewilligen. Der Stadtgemeinde erwächst hiedurch eine Mehrausgabe von circa 3000 fl. Um 7 V. Uhr wurde die Sitzung geschlossen. Witterung. Laibach, 8. Mai Meist bewölkt, schwacher SUdwest, schwill. Wärme: Morgen« 8 Uhr -j- 12.4", nachm. 2 Uhr -i- 20.6" 0. (1^71 -I- 12.9", 1870 -j- 14.8°.) Barometer im fallen 733.29 Milliuieicr. Das gestrige Tagesmitlet der Wärme 16.0', um 3.6' über dem Normale. Der gestrige Niederschlag L. 10 Millimeter. Wiener Börse vom 7. Mai. «cule. öst.Pu».' drv. vcu lkL4 . . . Ksle von 188«, ganze ISÜ«, tiramientz. o. 1881 . kteieruia. j.'kii. »Llurra, «.-»in llugara. . zuS » Scoal.n Slav. 5 , «i^l^bürg. , 5 , - LtcUvu. ßkaUSLCivau! . . > llmo»->bank . - - tredtülLft^r - - -Austria . . «ati. tze.o.-'/tordd. . «ail.l» .lavel^.i»?.?,-udw>g-«ayn Geld Ware 64.8V 84.SV 72.2V 7L.8V 88.75 94. IV8.I« IV8.SV 124.— 124 5« 146.7L 147 — SV^S« Sl.- 85.75 86.— 88.^0 84.-»4.- 85— 78.50 7S.- »ali-tudwig t..edivv. L>ien»avu Elaal»da^n. . . . »ail. ürt7!>j-J°!esSd. Sün'I.-Ba^i-r it..« Allürd-gium. Ba^n >, a. «.w. »er,o,v. 2uz. Bod.-ltred,lauft. Uüg.ost.Bod.-L^edrr. tzlo. m «,I.r»a,. 886. 888.-SI2.7S 8I8.7S 884.50 »»S.-ivoo 1(I0S 82V.SV 221.- 274.-98.- I«2-' i62. 288. 140.50 141. 2885 284-i 1!i8.XV IU9.2V 25^. 251.- 256.50 257.— 185.- 18«.— 88,.- 282,-2,0.50 2,1 -18». IW.-182.— 182.5V Tci^vnjijcher Kursbericht der Filiale der Steiermark. Esromptelraiik in Laibach, von der k. k. öffentlichen Börse in Wien am 8. Mai. Schlüsse der Mittagsbörse. 5perz. Metalliqnes mit Ma> nnd November-Zinsen — — — 5perz. National-Anlehen -—- - 1860er Staats-Anlehen —.—. — Bankaktien —--. — Kredit 330.—. -Anglobank 315.—. F ankobant 196.20. — Lombarden —.—. — Unionbank 309.—. — Hypvlhekarbank 204.50. Kommissionsbank Ul. — 20-Frank-Stücke 9.05. Geschäft sehr flan. «alffy . lj'arv ^t.Äcnv!»^ __ '!L,,nv:iw»'. » 2v W-'dficui . «>-/,ev,L - 2» « »v .. 185.- 188.- SS.- vl'.50 18050 181.50 ! 58. - 59. 31.50 -40 - 41 - 88.50 ^S -36.— L8.-2».— 30.-84. - L5.— 82 50 8.1 1«. 17. 14.50 15 50 kugsv. lE.südd.'ttr Krauls, lt.) .. , 10 ^ Par:^l ics F.cii. ^ Kleidermacher-Ztssoziaüon! A Endesbefertigter erlaubt sich, dem x. 1. Publikum sowie seinen geehrten Knud?» hiemit bekannt zu mache», daß sich vom 1v. Mai ange-fangeii das Geschäfislokale der Kleidermacher-Affoziation im Dr. Pongiatz schen Hause am Bnrgplatze befindet, wohin alle geneigten Aufträge erbeten werden. Mit der Versicherung der steten solidesten und billigsten Bedienung zeichn-t sich hochachtungsvoll der Vorstand der Kleidermacher Asso;iation: S8»L IL. Für die arme Witwe ist eingegangen: Von Herrn von Gasperini..................2 fl. „ einer Ungenannten........................5 „ „ A. D.....................................2 „ „AM........................................2 „ X........................................2 „ Ungenannt Ungenannt Zusammen . 18 fl. Danksagung. Es sind uns sowol bei lebzeiten, als auch bci dem Tode und der Beerdigung unseres unvergeßliche» Gatten, beziehungsweise BrnderS, des Herrn Amon Fleischmtnm, k. k. Steucramts-KontrolorS, so viele wolthuende Beweise warmer Theilnahme gegeben worden, daß mir nns gedrungen sehen, zunächst a.f diesem Wege den innigst gefühlten Dank dafttr hiemit anSznfprechc». Laibach, am 7. Mai 1872. Maria Fleischma»» Anna Fleischman» gl"b. Jentschitsch, a!s Gattin, als Schwester. Empfehlenswerte literarische Nenigkcitclt! Eingetroffen und zu beziehen durch l Geld War» Oeii. SS.SV W.— Siid>'.'«e1.,LSN«Sr 11».- IIS. 0 d.s. Äv^4 6v>t:. —. j i0!l.v.W.. V2.2S 8^.75' Staaiiiba^n P.. L. tl. 13,.- 181.50 s StaalSd. Pr. St. I' i 128. 12-».— S.W.) »5.4« »5.V« Fra»,- IVV.S» :VV 5V ; r.«»». ^redl. ivv ft. ö. L zu ,»v st. . . L^.ler ivv f.. SL'. dt°. 5v ft. ö.W. 'rner . . > f ö.Tr 3ii». u. M'lmumji 'Oil. ZZainlii'i Buchhandlung in Laibach. »4.50 »5 — 95. «5.VI ! I12.SL I,».— ' 4, .50 4 I SS S2.8S 9S.-«a».MuUz-t»>.eu ! S.4V 5.42 «0. - «ii.5v »0 öraucsnui: . .! 9.V1 » V2 108.26 ,u4.2SIiier^»S )a:ri . . .!i68.7S I«».— 8S.5»> »«.- «»iw« . . . IN.— III.SO Auf Verlangen senden 8LvIrIiu»6vr, der Sturmvogel, ein Seeroman. 4 Bde. fl. 6.30. 'rsdiLdiisclmiLS, Gedichte. 4. Aufl. fl. 1.80. V«r»«s, Shakespeare, sein Leben und seine Werke, st. 1.80. Svderr ^oks., Hammerschläge »nd Historien, fl. 3.60. SLwvrlkrx, Tent, ein Scherzspiel, fl. l.20. I-otLvisvir, Literatur und Gesellschaft in Frankreich 1789-1794. fl. 2.50. Osrvirius' hinterlassene Schriften, fl. 1.30. Loxxv, Oesterreich von Vilagos bis zur Gegenwart. I. Bd. fl. 4.80. SvLvrr ^oL8., allgemeine Geschichte der Literatur. 4. Aufl. in 12 Lieferungen erscheinend ü 48 kr. vriUpLr-sr's Ansichten über Literatur, Biihne nnd Leben. 80 kr. SLvüvrs, Wörterbuch der Hanptschwierigkeiten in der deutschen Sprache, fl. 1 20. Lstt- urici Strottkraxsa, «lvutscdv, Fliig-schriften, herausgegeben v. Holtzendorff und Oncken. I. Jahrg. Erscheint in circa 16 Heften ü 60 kr. Im Abonnement nur 45 kr. das Geld, eine national-ökonomische Studie, fl. 1.20. vukl S-. Lonvr, das Lebe» der Griechen »nd Römer 3. Aufl. Erscheint in 12 Lieserungen ü 60 kr. SeliLur, der MontceniS-Tniinel, seine Erbauung »nd seine Umgebnngen, mit Karten nnb Abbildungen, fl. 2.50. Votzl, die Geiinß- »nd 4!ahr»ngSmittel anS dem Pflanzenreiche, mit Holzschn. fl. 3. k.ippIvMSiit zilu, BrockhanS'schen Lonver-satious Lexikon. I. Bd. fl. 3.60. 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Lver, Grttndzüge der Obflbanknnde mit Holzschnitten. fl. 2.50. I-oede, die Ernährung der landwirtschaftlichen Hanöthiere, mit Abbildungen, fl. 9. Lo8sm»v»s1vr, der Wald. 2. Aiifl. mit 17 Änpserst. und 84 Holzschn. fl. 9. »iLvIit«, Aitteituiig z,,r laudwirtschaftl. Kör-perberechuuug. 80 kr. vrunsrt, Forstlehre, Unterricht im Forstwesen. I. Bd. fl. 1.80. ÜLbo, Natur und Laudbau, Lehrbuch der Land-wirtschast I. Bd. mit Abbildungen, fl. 2.20. LrLtL88vviv, »nser neneS 31!aß nnd Gewicht Erscheint in 6 Heften ü 40 kr. Lolirvn, die Natnrgesehe der Fütterung der landwirtschastl.Äruljthiere, geb. mit Holzschn. fl. 7.20. (279) Warnung >varne hiemit jedermann, meinem Schwiegersöhne m ehemals Kaufmann zu Laibach, auf kein/," - '"En irgend «was zu borgen, da ich für ihn h. "^Zahlung leiste. Erkläre auch weiters, daß niemand trab ""s mein Haus irgend welche Schuld zu kon- ^ und daß überhaupt mein Schwiegersohn und dessen Meine Tochter, von mir keinerlei Unterstützung zu « haben ^NNit ir^VIlilllU». IV>3itkäu8 Ik'kun ^um silbernen Stern" in Laibach empfiehlt sein bestens assortirtes Lager von: Äch-, Leinen- und Baum-woll-Manusakturwaren, insbesonders für die Saison: Herren-Aock- und Hosenstoffe, Damen-Kleiderstoffe >r, Lustre, Barege, Rips und Cachemir; ferner-unter Garantie für Rein - Leinen: Don „n^urger Weben, Holländer-, Leder- und HauSleinen, Tisch-Katt Haudtnchzeugc, Tischtücher, Servietten, Tafelgedecke, „ ?Eetücher, weiße und färbige Leinen-Taschentücher, Bett-lin» T^^bel-Gradel, Madapolan, Chiffon, Vorhang-Mouffe-Strickzwirne (LI Lager von bils^n Okinois) weiß, schwarz und in allen Farben zu ^'^^iiederlagspreiseii. (263—2) , W^" Daselbst wird ein Praktikant ausgenommen. ^ Larlukaiier tt!!'H unil 8slr°. ^ureli 88M6 LUWerxevoknIieli vnn iieHsLms VVirLuux in einer lj-r» uErlicko ,1«..^^..,-Lllp^ ... ,0. »den au <1sr Leike öosoodsr« doi Lrünkkoiteo äos ller 6er 17111^., 6er dei äer bei äer OodLrmutter uvä dei ist äer Leliraueti äer ^«8»,^»- vor allem xu empfelilen. NlMMt Ü»8 ^u Ilaus Luk äieselde ^Veise »Is üm Lruunen. Die Svvödolielie Dosis ist ^jeclen NorZen eine I'lLsede, man vLrm oäor lrält mit 2viscileni Lumen von Äivuteo trinkt, venn moxliok unter einem 8p»-^vr freien A»tur, oder »ucli üu Haus, ^ ^ "u Lett. D,n die purxirentle ^Virkunx des , LU verstürken, vird «weu ein Dieeiöffel xugesußt. von ^ 8ekr»ui:lit ist dss mekr Luklösend, »Is v»rw. «WWior, LmMM Ni IM Läclor» aus äem Nillsral-. moor^verkö von Lis^ Lomp. Lu k'ranröQLdaä, und ^"r Lisen-^loordüder und LU Vor- » kür diese in» Ususe kockxesoiiLtrt, bei allen vtironisolien Xrsnl<-Kluikii^' velclien Mutarmutk, mangel-»ebe, krsoklalfung der Organe und Ke- llen funl 8osüllt nu deLiellen durcil die Uttttn, ^ I^IX»» in irvsetiüren, kreisliourautv etc. gratis. Iiiixene Kiederlaxe ji> , / ,„.Vvek86l8lude äer Nkükr L«Mi88iR8!iM ck, emittirt auf nachstehend verzeichnete Losgruppen, und sind diese Zusammenstellungen schon aus dem Grunde zn den vorteilhaftesten zu zählen, da jedem Inhaber eines solchen Bezugsscheines die Möglichkeit geboten wird, sämmtlicke Haupt- und Nebentreffer allein zu machen und außerdem ein Zinsenerträgniß von 30 Franken in Gold u. 10 fl. in Banknoten zn genicßen. ( s-ilirliel, 16 Livl»ui»lxoi» ) Monatliche Raten L fl. 1v. - Nach Erlag der letzten Rate erhält jeder Theilnehmer solgende 4 Lose : > I8«««r N. IO« 8t««t8lo8. Haupttreffer fl. 300.000, mit Nückkaussprämie der gezogenen Serie ö W. fl. 4ÜÜ. S»1«»t»t8lo8. Haupttreffer 600 ÜOÜ, 300 000 FrkS. effektiv Gold. I Ii^rLoxl L« H>a- >^i-L.os. Haupttreffer 80.000 Lhaler ohne jeden Abzug. I L««. Haupt treffer fl. 30.000. s lslirlieli L3 ) Monatliche Raten L fl. 6. — Nach Erlag der letzten Rate erhält jeder Theilnehmer folgende 3 Lose: 1 «ürlt. »»<» Haupttreffer 600.000, 300 000 Franken effektiv Gold. Haupttreffer 80.000 Thaler ohne jeden Abzug. t Haupttreffer fl. 43.000, >3.000 südd. Währ. Lmirtz Mtze L°,7«r«"L.L enektuirt. — Ziehungslisten werden nach jeder j Ziehung franko — gratis versendet. (l92—15) ZL«Ulk. « » » «> 8- «> » » » i.» t» !» ß k» >-» «> «> »> «- «- «> «> » !» «> !» «- «- «- «> »> » » » » «- !» Wegen Auslösung lueines Geschüstes am Haupliislil; Nl. 7 eröffne ich vom 15. April «»gefangen den Uusv meines Lagers in Glas- und Porzellan-Maaren zu bedeutend heral'gesetzte» Preisen und lade hiermit das p. t. Publikum zu recht zahlreichem Zuspruche ein. Abnehmern größerer Partien rüume ich überdies besondere Begünstigungen ein. Laibach, den 16. April 1872. 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