________^, .>:_^ ,.'.,!,.,, !,,'., .,'!' W' 2O». Dinstag a,« »I. November R^H«. Dl, ..L.nbachci- Zcitmui" srsch.int. mil Ailsuabmc der Sonn- und F.ic.-tagf, 'äglichVuü^^ä^m^----------------—^-------- Kr.uzband m. Comv'm. ^»zjäyrig N ft., halbjährig .^ ss. ,!0 kr. Mir die ZMll»m, i») Hans sino l.alb,ähr>a I« l m/s^V. ^..? ^ ^>-^'"g '' fl.. '„it. . freiganzjährig, m.tcr Kr>'^l.a»d »no gedruckter Adrc.st l:l st., haü'iährig « ff. „«0 fr. - In sera ionsqcln l/i i?r . n/S n^ ^"' ^ "«rt°^ ,' ^ malige Hmschaltnng 3 fr.. für zweimalige ^ lr., fl.r dnim.ligc .^ lr. <5,. iN. Inserate bis 12 Zeile» kosten 1 st. s«r i Wa ütt ^r f^r^ M ' !.^ ^" ^7'^"'^"' s"r cin- Aemtlicher Theil ^3>e. Majestät haben über allerunterthänigsten Vortrag dcs Kriegsministers mit a. h. Entschließung von, 2. November 1850, in die beim Kriegsmini^ sterium erledigten zwei Rathsstellcn die Mlnistcri^l' Secretäre Joseph Augmüller lind August Noo zu Veclionsräthen zll ernennen, und zugleich dem Ministerial'Sccretär Vinccnz A u st über die dci provisorischer Führung dcs Sanitäts-Rcfcrats geleistete,, guten Dienste die allerhöchste Zufriedenheit bezeigen' zu lassen geruht.^^^^ - ^ '' .^. November d. I. die am Csc, nadcr bischöflichen Domcapitcl erledigte Domherrn.-stelle dem Ehren-Domherrn a» demselben Domcap -ttl, Vicc-Archidi^con und Pfarrer zu Oravicze, Lcc-Polo Klaßzovics, zu verleihen gcruht. ' Se. k. l, Majestät haben über den Antrag des Ministers für Eultus^ünd Unterricht mit a. h. Entschließung vom 23. October d. I., den Concepte-Adjuncten im k.^.-Finanzministerium, Dr. Johann Bayer, zum ordentlichen Professor der östcrr. Fi-W"zgesftzkl»,d, <", der Äicchls»tad,mie z» Hermen,- stavi zil cr»ci,lic>l g>,'lll!)t. Se. k. k. Majestät haden ü'bcr Antrag dcs Ministers des Cultus und Unterrichtes mit a. H. Entschließung vom 23. October d I. , den bisherigen Supplenten der Rechtsphilosophie und dcs Strafrechtes, an der Krlikaucr Universität, Dr. Johann Rz3. Juni 1850 vorläufig bloß in deutscher Allcin-Ausgabe erschienene X5. ä tück des allgcmcinen l Reichsgesctz. und Regierungsblattes, in sämmtlichen neun Doppel-?lusgabcn ausgegeben und v«rlendtt> werden. Dasselbe enthalt unter Nr. 265. Die Verordnung des Ministers des Eullus , und Unterrichts vom 28. Juni 1850, die Stellung der katholischen Religionslchrer an Gymnasien und anderen Mittelschulen bettessend. Wien am 9. November 1850. Vom k. k. Redactions-Bureau dcs allgemeinen Neichsgesctz. und Regierungsblattes. Nichtamtlicher Theil. Korrespondenzen. Ans dem Preßburaer Districts 8. Nov (,,) Wir treten nun in Kurzem in jenes Sla. dium, das unsere politischen und Gemeindeangelegenr heiten regelt, und uns gewissermaßen auf positiven Boden stellt. Die Gcmeindeordnung für die Stadt Preßburg, längst ausgearbeitet von Männern, denen das Interesse der Regierung cbcn so am Herzen liegt, wie das derOemMde, liegt bereits srit etlichen Monaten dem Ministerium zur Begutachtung vor und soll in Kurzen hcrabgclangen, um bald darauf practise!) durchgeführt zu werden. Djcselbe ist nach den Grundsätzen der Wiener Gemeindeordnung abgefaßt und im Ganzen, mit Berücksichtigung individueller Verhältnisse, ziemlich freisinnig; so viel ich erfahren konnte, wird der B ü r g e r m ei st e r nicht von' der Gemeinde gewählt, »vie in Oesterreich und Böhmen bis jetzt geschehen, sondern von der Negierung lebenslänglich eingesetzt, die ihn dann ohne Zweifel auch besolden wird, und m diesem Falle erspart, die Gcmcinde jährlich etliche Tausend Gulden. Für diese Anomalie kann ich übrigens leinen andern Grund sindcn, als daß,!waa befürchtet, die Wahl des Stadt--prases könne zn unliebsamen Debatten Anlaß geben, zu P.nteidemonstrütionen, die sich mit dem Belage-ningszustande nicht nwhl v,reinigen lasset Man braucht übrigens keinen bcsondcrci, Scharfblick' zu besitze«, um vorauszusehen, daß diese Ausnahme von dcr.Negcl, wenn sie wirklich Statt findet, in unserem Vatcrlande mit äußerst geringer iLefric-di'gung wird aufgenommen werden, indem man sich auf das Princip der Gleichberechtigung berufen würde; doch hat die Regierung vkNeichtt an dcre, triftigere Gründe für die directe Einsetzung der Bürgermeister in i'nltn, welche die Gemeinden vollkommen zu beruhigen geeignet sind. Wir wünschen es von Herzen. Heute Vormittag um 8 Uhr hat in Prcßburg eine Hinrichtung Statt gefunden; zum Glück keinc „politische," wie wir sie voriges Jahr dutzendweise sahcn, sondern die cincs Mörders; derselbe schnitt eincin seiner Eameraden, der ihn erwischte, als er Frucht stahl, den Hals ab. Sein eigenes WMcher-rieth ihn, als er sie ein Mal über Gebühr prügelte; nach fast dreijährigem Läugnen gestand er endlich die That. , Die Dampsschissfahrt geht im Augenblicke fthr lau; selten sieht man einen Dampfer auf der Donau. Die Eisenbahnfahrt zwischen Prcßdurg und Pesth soll nun doch mit 1. December eröffnet werden, wasden Verkehr während dcs Winters sehr be,gjin. stigcn dürfte. ,^^V est erreich ^ " Wien, 9. Nov. Eine ministerielle Verordnung, welche den bisherigen Vorgang der Behörden bei Einschaltungen von Kundmachungen in die' Regie-rungs.Organe der verschiedenen Kronländer regelt, ist im Entwürfe ausgearbeitet u»H-dül'ftc ehestens veröffentlicht werden. . ' — Das Militär.Avanccmcnts'Gcsctz, welches im Auftrage Sr. Majestät des Kaisers entworfen wurde, ist vollendet, und wird nächstens 'a. H. Orts zur Vorlage kommen. — Eine Deputation Siebenbürger-Sachsen, welche sich in Angelegenheit der Landesverfassung des Kronlandes Siebenbürgen hier aushielt und die nö» thigcn Schritte that, soll glaubwürdigem Vernehmen nach die Zusicherung, erhalten haben, daß in Entsprechung des §. 74 der Reichs Verfassung die Nechte der sächsischen Nation aufrecht erhaltn, werden würden. ' — Mit a. h. Beschlschrriben vom II. v. M. .hat Se. Majestät der Kaiser für die Theresianische Militär.-Akademie zu Wiener.-Neustadt eisten neuen 114« Studienplan genehmigt, der noch in diesem Studien, jahrc in's Leben treten wird, und nach welchem die Eintheilung des Lehr Eassel 8, Nachmittags 3 Uhr. Sechs 35"-setzuna.cn nicht verabschiedeter hessischer Ossiciere l^ den Statt gefunden. Unter den Preußen heM«? eine kricgsfreudige Stimmung. 1147 Fenilleto n. IZI-. Knoblecker's Abschied von Nom «>»^a die herzlichen Abschiedsworte unseres hochw. Missionärs, I)»-. Ign. Knob lecher, del seiner Al> reise nach Wien zur Zeit noch nicht gänzlich dem Gedachtnisse entschwunden seyn werde», so könnte es für die Vielen seiner Freunde und Wohlthäter, die sowohl ihm, als den, nocli tief in der entehrenden Sclaverei und in den Finsternissen des Ader-und Unglaubens befangenen armen Neglrvölkern, die aufopfernde Theilnahme bewiesen, nicht unintcr lssant seyn, auch dessen Abschied von Nom, und be.-sonders von dem berühmten Sprachkenner, kardinal Mczzofanle, so zu vernehmen, wie wir ihn aus sei nem eigenhändigen, aber bisher nicht veröffentlichten Schreiben an einen seiner Landeslcutc gewinnen konnten. __ „Die letzten Tage, die ich noch in Nom zu Verweilen hatte, widmete ich vorzugsweise dem Abschiedsbesuche all' dcr heiligen Stellen, die mir durch einen mehrjährigen Aufenthaltsort in der ewigen Stadt so lieb und thcucr geworden sind, daß ich mich nicht ohne der tiefsten Rührung von ihnen tren-uen konnte. Diese Heiligthümer waren ja meine Zufluchtsstätte, in die ich mich zur Zeit mciner harten Prüfungen flüchtete, und in ihren, von der An> Wesenheit des Allerheiligen erfüllten Stille für die irdischen Entbehrungen eine Seligkeit schöpfte, dic mich immer inniger an den Erlöser anschloß, und den Keim, mich ganz der Verbreitung seines heil-Glaubens zu widmen, stets von Neuem in meinem Innersten belebte. Am Grabe des Apostclfürsten, wo ich als armer Pilger mein Herz dem Hcrrn offen barte, und an den Stufen des Altars mein ganzes Ich in seine Hände legte, brachte ich, ans Ziel meiner Wünsche angelangt, dem heilige,, Vater zu wiederholtem Mahle das Todesopfer seines Soh-Nes dar. Ich würde kaum nöthig l>ilie>,, hier z» 'rrinnern, daß ich lci dicsci, lind ähnlichen Fällen ,,„i„es geliebten Vaterlandes und aller jener hochw. Wohlthäter, durch die mir der Hcrr seine hilfreiche Hand reichen ließ, nicht vergaß. Ich klnne zu sehr den Werth der Wohlthaten die mir mein Vaterland angedeihen ließ, als daß ich je im Stande wäre, sie zl, vergessen. Wenn mir der Herr die Gnade gewährt, mich die heil. Orte, die er durch seine Persönliche Gegenwart während seiner Wanderung auf Erden gcheiliget, besuchen zu lassen, so werde lch es nicht unterlassen, an der Stelle, wo er sich selbst für das Heil des Menschengeschlechtes geopfert hat, die Gnade des Seelcnheiles für alle meine llandesleute und Wohlthäter vom Himmel zu er. flehen. Der 2. Juli war als der Tag unserer Abreise l'estimmt. Noch war ich von den Frauen dcs geheiligten Herzens Iesn ersucht, daß heilige Meßopfer zum letzten Male in der Knpelle der Mutter Gottes, zur »allerheiligsten Drcysaltigkeit«, aufzuopfern. Die muthige Glaubcnsbckcnnerinn , die hoch-begabte lU»!«;,- Mnki-^llu, mit mehreren frommm Frauen, empfingen das heilige Abendmahl aus mei "k>! Handen, und die ganze Anstalt versammelte slch, um den heil. Segen zu erhalten. Um 10 Uhr fand bei seiner Eminenz dcm Cardinalpräsect die heil. Congregation, unsere letzte mündliche Confercnz Über die Mission Statt. Den Abschied, den ich von Sr. Eminenz, der l"N mich stets vaterlich besorgten Cardinal Mezo- '"N te nahm , darf ich Ihnen nicht mit Stillschwei- ^>l übergehen. Der liebenswürdige Cardinal kam "'" »«ämlichen Tage, noch vor dein Abende in lie ^lssionsanstalt, um mir vor der Abreise seinen Se- ^ zu ertheilen. Er hielt, wie gewöhnlich einc ver- ^llliche Unterredung in verschiedenen Sprachen mit ^'r. und äußerte unter andern sein Leidwesen, kiinf- 'shin keine Gelegenheit zu finden, um krainerisch °U reden.» 'l'i ,n« '/um,.l v«!llv» »««'' 1,5 »;» <:>« l«s- z)i. — Nachdem der Greis in einem höchst rühren-oen Tone die Wege der Vorsehung gepriesen, die mich väterlich bis jetzt geleitet hatte, stand er auf, umarmte mich, mit der ihn vor allen auszeichnenden Herablassung und sagte mir folgende, für mich unvergeßliche Worte in deutscher Sprache: Fahre in Frirdl'n mein Sohn! der Herr begleite dich <>ns allen deinen Wegen, haoe ihn stris vor Augen. Sieh mein weißes Haar, lind diese meine von Alter bereits gebeugte, körperliche Stütze, Du erinimst dich, daß ich, ais du vor fünf Jahren zu mir kamst, viel krastiger gewesen bin. Der Herr wird mich abbcrn fen, indessen er dich Hinau5sendet, fernen Nationen seinen heil. Namen zu verkünden. Vertraue nur im-mcr ans ihn, und erinnere dich zuweilen an die Worte, die ich oft aus Vertraulichkeit zu dir gesprochen habr. Bete für mich, bis wir uns einst wiedersehen. — Der Cardin.,l brach hier mit der Stimme ab, — statt dcs Amen, das nur aus dcm Innersten meines Herzens hervordrang, aber durch die in den Aligen stehenden Thränen an der Zunge zerfloß, drückte ich eimn Kuß an seine Hand, die ich noch immer in dcr Mcinigen hielt. Ich begleitete ihn stillschweigend an die Treppe hinunter. Es waro mir nicht möglich, ein Wort aufzusprechen, ohne in Thränen zu zerfließen. An der Schwelle kußlc ich ihm noch einmal die Hand. Er stieg nun in den Wagen und fuhr schnell von bannen, indessen ich hier einige Minuten, stille stand, und die einzelnen Worte, die mir im Ohre wiederklangen bei mir selbst wiederholte. Ich würde Ihnen nie genug sagen tonnen, was mir der Cardinal gewesen ist. Ehe ich die Anf-nähme in's Collegium erhielt, hatte ich freien Zu-tritt in sein Haus. Er ermüdete sich nie, mir in , Wem mit seinem Rathe zuvorzukommen, und mich zur Etandhaltigkeit aufzumuntern. Nachdem ich in der Propaganda die Ausnahme erhielt, war scine Sergsalt um mich noch größer. Er bestimmte mir drei Stunden in der Woche, um in der Sprachen-Akademie an seine ebenso gelehrten als erbauenden, stets von ungcheuchelter Demuth fließenden lluserrl'-diingen unter vier Augen Theil zu ncymen; deßh.'lb war >'ber auch meine GcmütlMimmung in diesen, Aligenolicr'e der Tremnmg sür mich fast eben so schwer, als sie beiläufig vor fünf Jahren gewesen ist, wo ich meine Aeltern, von meinen Geschwistern umgeben, im stummen Schmerze verließ, wohl ahnend, sic hienicdcn nicht wieder zu sehen. Nach dein Abendbrote verabschiedete ich mich von nmnen lieben l2<) Brüdern, die ich in der Missionsanstalt zurückließ und unlaxnte mei'uen geliebten Ncctor und künftigen Mitinissionar, den liebenswürdigen l'^l.. ll.>I!<>, 0er mich nach einigen Monaten aus dem gelobten Lande abholen wird. Um il llhr in der Nacht setzte ich mich mit Sr. Excellenz dem Hochw. apostolischen Vikar Central. Afrika's und dem Hoch. Hcrrn /Vnu^Il) Vi'nko aus Verona, in den Wagcn. Wir fuhren vom spani-schen Platze durch die bereits leergewordencn Straßen der Stadt über die Engelsbrücke, und langten bald am St. Petersplatze an. Nicht anders, als würde ich beim Hause eines theuern Freundes vor.-überfahren, blickte ich hastig beiin Fenster hinaus und warf einen letzten Blick auf den erhabenen Dom. Wir liefen im schnellen Trabe am Eingänge dcs Platzes dahin, als der Wagen plötzlich stille stand. Der Postillon machte sich den Peilfchenriemen los und siel in einiger Entfernung auf das Pflaster. Ich benutzte den glücklichen Augenblick, um das im, ponirende Gebäude noch zmn letzten Male in der Nähe zu betrachten. Mächtig, ruhig stand es da in der Mitte der Nacht, mit seiner prächtigen Krone, die Kuppel stolz gegen den gestirnten Himmel emporragend. Von den dunkeln Colonnaden, die in cliptischer Rundling gegen die Stufen der Facade dahinlicscn, schimmer. ten uns karge Lichter freundlich entgegen. Die Reihe der Statuen blickte stumm und ernst von der hohen Zinne gegen uns herab, sie schien mir eine Menge von Bewunderern, die aus fernen Iahrhun. dcrten durch daS Getöse dcr beiden Springbrunnen in ihrer Ruhe gestört, herbeikamen, beim Anblicke des Monumentes dcs armen Fischers aus Galiläa verwundert ilnen Schritt hemmten und nun in Be--trachlnng über dic unersorschlichcn Rathschlüsse Got tes versunken, b,s auf die Stunde daselbst stillcste.-lien, Ich erneuerte in diesem Augenblicke meine Bitte zum Apostclfülsten, daß er mir seine Fürbitte bei Gottes Gnadenthronc- ja „icht versagen, mich meinem Gerufe getreu bewahren möchte. Ich betete leise noch cin /VvIi»i», flog mit meinem Blicke noch ein Mal an das zwischen Him-mel und Erde über dic Kuppel schwebende Kreuz, und kaum, daß ich es mit meinem Auge erreichte, fetzte sich dcr Wagen in Bewegung und lenkte hinter den links gelegenen Cc'lonucdlN in die cnge Straße, die zur !'«>>!:, l^vi»li>l<^ führt, cin. In einigen Secunden erreichten wir das Stadtthor, »nid fuhren unter dem Schutze dcr Himmelskönigin Ma.->ia im Dunkel der N.'cht. Jeder in scine Gedanken vertieft, die einsamen Straßen der römischen Cam-ftagua dahin. , (Schluß folgt.) Theater. Am 7. d, M. wurde am hiesigen Theater das Bencdir'sche Lustspiel „Die Hocl'zeitreisc" an Folgcn eines großartigen Durchfalls zu Grabe getragen. Die nächste Veranlassung dieses herz;clreis!eudeil Vorfalls war die tragische Liebhaberin Fr!. R eiche l, die seit einiger Zeit im naiven und mnntcrcn F.ichc das Publikum maltraitirt; während die für diese Parthien engagirte, allgemein beliebte Fr. McI Ii n, wahrscheinlich in Folge geheimer Theater.-Jutriguen, fast gänzlich beseitiget wi>d. Wir fragen endlich un. umwimdcn: Wer ist Koch, wer Kellner beim hiesigen Thealer? Wcr dirigitt, wer vcrthcilt ans so abslüdc und deleidigcndc Weise die Rollen? Es cir.-culiren zwar im Publikum verschiedene Gerüchte, wer eigentlich den Hanptcinsiuß daraus nimmt. Einc sich verletzt glaubende Eitelkeit scbeint das Müthch.n dadurch zu kühlen, daß sie alle sogenannten „schö-nen, dantbaren" Rollen stets »ur Einem Individuum zuweiset, unbeachtet, ob man jür solche Par-thien taugt oder nicht. Wir h.iben schon oft unsere Ansichten ausgesprochen , Frl. Reichet paßt eben-so wenig und noch weniger sür muntere R^llcn, als Hr, Simon für tragische. Jeder hat nun einmal lein Facl), und wie z. B. Frl. Hei. Blasel als Local-sänge,in recht gut ist, paßt sie sicherlich mcht für Anstandsdamen, und wie Fr. Meilin im mun leren und naiven Fache mit Recht schr gefällt, so dürfte sie in tragischen Parthien sicherlich weniger einsprechen. Man lege daher bei Vcrthcilmig oi>r Rollen olle Persönlichkeiten bei Seite, lind berücksichtige etwas mchr die Fähigkeiten dcr Einzelnen, ooel soll das Publikum dazu schweigen, wenn sogar bei der Nollmvcrthcilung offenbare Protection d^; Sccpter zu führen scheint? Wir wollen einstweilen noch jo vicl Dclicatesse alls Rücksicht für eine angenehme Eri n n c r u n g beobachten, und uns nicht in eine Zergliederung solcher Gerüchte und iil eine Demaskirung des inncrcn Getriebes linsercr Tdcaterdnectio» einlassen' doch wird dicse,s lücksi'chlslosc und beleidigende System von Seite der Dlieclion fortgeführt, dann werden wir sicherlich nicht mehr hinter dein Berge halten. Vor der Hand ist es noch ein diplomatischer Notenwechsel; doch bald dürste die Kriegserklärung folgcn. Nun zurück zur >>H 0 chzeitsrci s c." Hr. S i-m 0 n war an diesem Abende vortrefflich! getreue /luffassung des Charakters, Declamation und Action sehr gut. Er kann sich bei Frl. Rcichel bcdankcn, w.'nn er nicht hervorgerufen wurde. Die übrigen Parthicn entsprechend. Bei anderer Besetzung dcr >>A nt 0 ni e" müßte das Stück gefallen. Den l0. d. »Schloß Greifen st ein" von Mde. Birch'Pseiffer. Ritter und Knappen, Herzog und Castellan, und ein weibliches Tugcnddild, ncl'st Meuchelmord und Zweikampf werden in einen Kessel gelegt, durch fünf Acte tüchtig untcr einander geworfen, nnd mit etwas Bombasts hernmgerührt, — vm'l:» das Ritterschauspiel. Grcifc nstein! — Frl. Reichet als Gräfin Greisenstein schr brav, wurde gerufen. Auch ihre elegante Toilette verdiente Beachtung. Möge doch Frl. Rcichel nur beim Teagifcbcn bleibcn, da sie in derlci Parthicn wirklich fthr befriedigt. Hr. Simon — Gras Greiien-stein — ist uns in Convcrsationsstücken angenehmer, als in Hcldcnrollen. Er würde sicherlich gut daran thuu, wmn er sich mehr für das Fach der Bonvi-vantö lind jugendlichen Gecken qu^isiciren wurde. Hr. Schncidcr — Felctric — entsprechend, l nur drückt ihn häusig seine Schooßsüiide -> Man--gel am Memori.cn—stark nieder. Fr. Mclli n u. Fr. Schr amm befriedigten vollkommen. Noch glauben wir des Frl. Scidl als Zulei.-ma im Vorspiele erwähnen zu sollen. Man merkte es, sie habe sich viele Mühe für diese Parthlc gegeben , und dieser Fleiß ist sicherlich lobcnswürdiq. Fleißige Anfänger verdienen Aufmunterung. Leider war sie bedeutend heiser, was den guten Eindruck, den ihre Gestalt, die Toilette und dle durchgehcndö richtige Declamation erzeugten, verdunkelte. Bei ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Fleiße dürfte sie jedoch für die Folge eine angenehme Bühnenerscheinung werden. U''- V. F. K l l, n. Verantwortlicher Herausgeber und Verleger: Ign. Al. v. Kleinmaur. Telegraphis6,cv (5vurS - Vericht der Staatdpapicre vom I I. Nov. 1850. StHatSschuldvnschreil'MlgiN zu 5 pCt. (>» (5M.) N2 «/^ detto .. 4 l/i ., „ «0 5./^ Staate«schuld>,'ersch. v. Jahre !«.'><» mit Nüct>as)lli»^ „4 „ , «« 1/f< Obligationen ^dcr Stände vm, l > Oesterreich untcr »nd ob dcr l zu Z ^><^l.! — E»»S, »,'l'n Äöhnien, Mäh- l „ 2 l/2 „ ^, ^ vcn, Schlesien, Stcierixarf, ^ „ 2 1/^ „ <" — Kärnten, Kraiu, Gm-z u»d l „ H „ l 4<) d^Vie,,. Ol'elsam»!era!!ltes !„ 1 ^ „ ) 'l.'i Aa»f-Aetim, vr. Stück ll:i»l in C. M. Aetim der Vlldwciö-Linz-Gmimbmr-Bahn zu 250 fi. C. M......234 fl. in C. M. Actien der österr. Donnu-Dampfschifffahrt zu 5U0 fl. (5. M. .......4U8 fl. i» C. M. Wechsel.(Z0ttrs vom ll.Nov l»50. Slmsserdam, si,r «00 Thalcr^urrcut. iitlhl. !77 Vf. 2 Munat. Augzl'nrg. sür lUl» Olllbe» Hur., Gnld. >27 l/2 llso. Frcmlsurt a.M.. s»r ,20si,si>dd. Vcr- ) ci»s-Währ. >»> 2i ^ si. ssnsi, G»!d. ) l20 Thalei Vanc^ Nthl. 1«7 2 M^nat. i!ivm»o, si>r 300 T^'canischc Vire. ft!,ild. 12."> 1/l Pf. 2 Ml'»at. London, für l Psiind Sterling, Gulden <2-!l2 :^ M^'nat. Marseille, fur .'iUtt Franse», . Guld. !4'.!,/5Vs. 'i Mm,at. Varis, für 3U0Fra»st>l, . . Guld. l^.)l)2Är. 2Ml)»ai. der hier Attgekommeuen uud Ab^ercisten Del, 9. November l 8 5 0. Hr. Kaik'l', — lmd Hr. BlNll'tcl, beide Prwa» tiers; — Hi', o, Vo»5a. — Hr. Graf Boil,bell.'s, — u. Hr. Gi'af broody; alle 3 Ncim'ers; — Hr. F'chtl, — Hl' Ba>e>', — und Hr. Schiller; allc 3 Handelsleute, ulid allc 8 vo» Wm, inich Tncll.— Hr. Albert Nllgcro, Hatidelölli,; — Hr. Franz Goo-letl), Rentier, — u. Hr. v. Ott,l'>i„, Mil. ü.'eallUe; alle :l vr» Tiiest nach Wie». — Hr, Pl'escherl,, N^ii-tier, voi. Gray. De>, l0.Hr. E,';ii,^er, —ll.Hr. Nicolitsch, Haiid.IZ-leine, _ li. Hr, Hallpr, I»c,e!,i,lN'; alle 3 v. Wien ». Trieft. — Hr. Gustav Fleischer; — Fr. Ther.5 idoinzel', ^_ u. Hr. Carl Slen^kcrö; alle 2 Pr.vaiieiü; — ll. Hr. Albcrr Slower Bea»ue; alle ^ v. Trieft >,. Wien. — Hr, Ioha,,» Pegoicti, Ha„dcl^lnalni, — u. Hr. Dr. Benedei!, )ldrl?c>n, beide ro>, Vei^edi^ li^ch Wien. — Hr. Edl. v. Thalbom, pens. V^^ji>r, >,'on Venedig „ach Brim». — H»'. Aliall, Docrci der Medicin, r>o>, Wie» »ach Vcrolla. — Hr. GastI, Blirger, vc» Kla c^eilfuit »ach Wiei». Z. 2,83. (1) Nr. l^, .nl l^3l. Concurs« Kund in a ch u n g. Zur Besetzung cincr Conzcpts - ?ldjunct»'n-Ettll-r mit dem jährlichen )ldjutum uon 4ttscn und anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem bei der Landeösckuldchörde oder bei d.r Statthalterei angestellten Beamten verwandt oder verschwägert svyen. Ber«,ts im l. f. Dienste befindliche Beamte t>ibe:, ihre Gesuche durch die unmittelbar vorgesetzte Beyörde zu überreichen. Vom k. k. Statlhalterc,-Präsidium. Triest, am 25. October ll^50. Z"2l81^ (1) Verlautbarung. Bei dcr von Jacob v. Schellen bürg angeordneten Studcntenstiftung ist mit dem Beginne des Studienjahres 18 ^/^, der vierte, fünfte und neunte Platz. jeder im dermaligen Iahresertrage pr. 54 st. CM., wieder zu besehen. Zur Urberkommung dieser Stiftungen, wcl' che die standisch Verordneten-Stelle m Laibach zu verleihen hat, sind nur gut gesittete, arme, oder doch nur gering bemittelte, im Inlande, besonders in Tkol geborne und vorzllgsweis»' dem Stifter oder seiner Gemahlin anverwandte Jünglinge, welche in Laibach den Studien obliegen, berufen. Jene studierenden, welche eines dieser Stipendien zu erhalten wünschen, haben ihre Bitt- gesuche binnen 3 Wochen bei dieser ständisch Verordneten- Stelle einzureichen, und sich darin mit dem Taufscheine, dem Zeugnisse über die Ver-mo'gensmnstände, dem Impfungszeugnisfe und mit den Schulzeugnissen von den beiden Seme stern des Studienjahrs ltt^„,endlich über die Verwandtschaft zum Stifter oder zu seiner Ge^ mahlin mit dem legalen Stammbaume und andern erforderlichen Beweiödocumenten auszuweisen. Von der ständisch Verordneten - Stelle. Laiba ch am 8. November I«50. 3. 2185.^(l) Nr. 475« K u n d m a ch u n g. Zur Beschleunigung der Correspondent des Kanalthaleü mit Wien und Steiermark wird vom l2. Nov. l I. an ein täglicherRcitpostcours zwischen Würzen und Tarvis, im Anschlüsse an die zwischen Wien, Laibach, dann zwischen Laibach und Villach bestehenden Postvcrbindungen nach folgender Coursordnung eingeleitet: Abgang Ankunft von in Würzen Tarvis Morgens l! Uhr 30 Mi- Morgens tt Uhr 30 Minuten, nuten. Abgang Ankunft von in Tarvis Würzen Abends 4 Uhr. Abends « Uhr. Die Entfernung zwischen Würzen und Tarvis ist mit l Post und die Beförderungszeit mit 2 Stunden festgesetzt. Was hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. — K, K. Postdirection. Laibach d^'n tt, November I8.">0. Z. 2!75. (2) Hans - Werkauf. Daä Tirnauer Haus'Nr. 3>l> Mappä ?lr 3<», ist auö freier Hand zu verkaufen, und das Nähere beim Herrn Franz Marini in der Gradischa Nr. 15, zu erfahren. Z. 2»7l. (2) Wohnungen ;u vermiethen. In dem Hause Nr. 79 an der Nienerstrasie sind 4 Wohnungen zu Georgi ltt5! zu vergeben , als: im 2ten Stocke zwei Wohnungen zu 2 Zimmern für Zimmerherren, mit oder ohne Einrichtung; dann zwei Wohnungen im l. Stocke mit 3 und 2 Zimmeln, Küche, Speis, Keller und Holzlege. Diese Wohnungen können auch mit I. Jänner 185! bezogen werden. Im obigen Hause ist auch ein gewölbter Stall auf 4 Pferde stündlich hintanzugeben Tus Nähere beim Hauseigenthümer daselbst. ,3^2154. (2) "" Agentengcsuch. Fl'lr ein überall leicht zn betreibendes Geschäft, welches namentlich bei zahlreicher Beranittschaft sehr ausgebreitet werden kaun, werden thäcia,e iu,d reele Ageiuet» ge^en 33^,"^» P'ooisions .- Bewilligung qe-sucht, u»d A»!»eldiingetl liliter ^. 8. .Vo. l. l'ovt l-li«lul»lti iu Frankfurt a. M. liancu erbete,'. Z. 2,84. Bekanntmachung des deutschen National - Vereines für Handel nnd (Hewerbe, die Anknüpfung von Handels« Verbindungen mit <5hina nnd Ostindien betreffend. Mir Rücksicht ailf die m llnseren Statuten §. 2 U(l l, .", 4, 5 und 6 enthaltenen Plmcte haben w:r eö nicht versäumt, die zeitweilige Anweseilheit unsereö Vereil,öiliitgl>edeö des Herrn l)l'. C. Güylaff auS ^on^toüg ^ll Einz>'ehtil,g der umfassendsten Nachrichten nber die gea/üwartigen Handel^verhaltnisse ii, China und z^)^indien zu benutzen. Nachdem uns vo>, seiner Seite die bercitirulllgste Hilfe bei Ankimpflina, etivaigerHan» delsoerbindungen zugesagt wordeu ist, bitten wir alle Gönner und Mitglieder des Vereins ergebenst, uns durch Mittheisuog ihrer bereits gem.ichten Erfahru,,.-gen in Hiüsichc des Verkehrs init den a/nan nten Län» dern gefälligst zu unterstützen und ihre dießfalligen Ansichten und Wünsche an uns gelangen zu lassen. Die Nummer 12 unserer Vereinszeituna »der Fortschritt, industrielle Zeitung für Handel uud Gewerbe in Deutschland', wird de„ ersten „>ich mündlich,'!, Mittheilungen des Herr» Dr. Güh« laff verfas;ten ausführlichen Bericht nb«r die Gewerbs» und Handelsoerhälrnisse in China und Ostilldie» ent-h^lici, und wir werden durch die ferneren, von jenem hochverdiente» M.nuie uns zugesagten Correspondence«» >,> den Stand gesetzt werde», diese Berichte periodisch fortzusetzen. Leipzig den 20, October I850. Das Dir^ctorium des deutschen Na tional-Vereines fnr Handel nnd (Hew erbe: N.'gier. ?^efer. v. (tanig, Al>o. Prof. Moriz Vayer. V.'> sitzender, Fried Gottw Spangenberss, Vollzieheüder. 3 2,65. (I) ^"^ Bli Lnppert und (^omp. in Vonden ist erschienen lmd in dcr ÜAL»« ^«M3^i«»»»UzT^»''t;^Ii6li ^)lichl)a>,d!n!i^ in iinil»e s>ir Anhänger der Sympathie. Ai!s6 ^iiuc .Illi< dnn ^atcinifche» überseht und „iit Holzschnitten verziert . ' »,'on einem Eabalisten. tl. 8. Elegant broschirt. Preis 36 kr. Es wird genüge», dieses Büchlein, das beinahe verloren, nur durch eiue wmiderbare Verkettung von Umständen uns erhalten wurde, damit einzuführen, daß wir eiuisse Artikel des reichen Inhalts angeben. — Außer den merkwürdigsten Entdeckungen im Gebiete der Liebe uud She, gibt es das Geheimniß der Sieb nmeileustiefeln, der Diebshand, des Iauberrings an, lehrt imo, wie man sich unsicht« bar machen kan» und fühlt sympathetische Vtit-tel für beinahe alle Krankheiten und Tckäden oes Körpers auf. Z. 2144. (2) Bei HAN. von li.z^RNlNU?»' ist so eben erschienen: Reise auf dem weißen Flusse. Aus den Original - Manuscript«!, des hochw. Hrn. General ^ Vikars in Central--Afrika Dl'. Ignaz Ano bleche r, bearbeitet von vr. V. F. Klun. Das Exemplar kostet 15, kr. C, M. Dcr ganze Reinertrag ist zum Besten der Mission in Central-Afrika bestimmt. Ueberzahllmqen werden besonders mit den Namen der Wohlthäter veröffentlicht. Die slovenische Ausgabe davon wird möglichst bald erscheinen. "ber die in dem Kroulande Kraiu im Verwaltungs Jahre 1849 Getrauten vom Civil nnd Militär Stande. Im Verwaltlmgs-Jahre 1^40 abgetheilt nach Vergleich T ^^^ l ^ b"' Jahre ^ Ncligion Stand A l t c r « ! ^------------------------------------------------——^-------------------------------—__________---------^>__________________________, ^ ^ Männlicher Seits Weiblicher Seits 3 2 Im Vormalige -'H Z --------1-----------------'-------------------!-----------'---------------------------------'--------^ ^ I"hre'8^ Krcisc ^ >? ß ^ B Z Z Z ^ ^ ! 3 Z Z Z ^ ^3 " 3 ^- .^ K > l ! ! Z K ! ! , ! Z "" ^ U Z ^ M F 8 H 3 " Z 3 Z Z Z Z ?. Z Z Z e" " H H , L Z s S ^ L Z I « l « , , ^ 3 , , , « 3 ^, ,Z> ^RVNcßZVZ ----------------------^----»_________.----!-----------------------------!________ß Z l ^__ ! ________fahren_______________________________^___________ ^ ka'bach - -......... W4 l« - ^ , «tram Neustadt,........... ,55>. ,ao« __ , _ ^ ,,^, ^. ^ 448 530 405 ,59 59 '« .',»4 472 442 2?« M ^01 N)45 54« 107 5l ^« Z022 1145 6ti0 llU 27 .^l2 ^^7 V^ 227^ — I Von der k. k. Statthalterei des Kronlandes Kram. Laibach am «5. October «85ft. l Gustav Graf Ehorinsky, Statthalter. I über die in dem Kronlande Kram im Verwaltungs Jahre 1849 Gebornen und Gestorbenen vom Eivil und Militär-Stande. « Geb o rne G e st o r b e n e ^"gwä, I ----- ^^^^^^^^^^^^ "---------------'' . ^ — Geboriic" l Im Jahre ,84tt untertheilt «ach ^ ^'^ ^^ ^ ^^ ^^^ ^^^ untertheilt nach Vergleich Gestört Gcb,.re l ^ Z ^. ^'"D "1---------^1777^--------- Z ^. ^ l Vormalige ---------------j' Nel.g'on ^^ ^Im tcncn Todt- Geschlecht Religion Alter ---------------------------------------------------- ^V --------------- V_ ehelicher unehelicher 2^ ^Hre gedornen Krankheit Gewaltsam 2^ Im Jahre---------" Kreise « ^__________________.------"^ Z^ .^ "7T-------^ L___________________________________________,___________________________ r3! i«49 3, Z 3 ^ ^-----------^---------3 ZD ° Z Z Z ° - ^ - ^ Ztz __!^—_^_H. H 7 H Z H B 3 T Z Z ß v ss I Z H Z ^ H Z K A ? Z "« " ' B ° Z ° Z z Z Z I Z S ^ k A ß . ^ ^ ____________A Z ! D Z Z, s Z^^G j Z ^Zjß Z 8 KjZ s Zj Z ZZKZ^ Z . . . . .1 Z Z Z ^ZZHZ Z Z Z Z Z >»"o^ — --. ^ . —^ ^ ^ ^ ^ l ! ^ l ^ l ^aibach . . . 4552 2440 2259 10» l45 5011 1 ^ ^ 5012 460 - 32 14 4 3 4102 2284 2l4l 4424 — 1 - 905 674 462 479 683 1008 154 - 4102 7 225 17 3 — 3 68 — 4425 323 — 587 ^ .I vieustadtl . . 5993 32Nl 2943 235 212 0591 — ^ ^ 6591 598 - 42 31 3 2 5047 3085 2864 5946 1 2 - l17l l2l3 831 544 920 1150 114 - 5227 57 580 27 5 - 9 44 — 5949 902 - 042 ^ ! ! ! ! ! Adelsberg.. 2785 1587 1454 57 07 3105 — ^ ^ 3165 380 — 12 0 1 1 2213 1471,1400 2875 1 1 - 624 489 332 294 390 626 120 2 2605 26 198 7 - 1 3 37 — 2877 664 - 283 ! Hauptstadt Laibach 668 187 204 136 121 045 3----648 — 20 —! — - - 068 385 348 732 1----171 09 04 147 120 132 39 — 645 - 77 - ^----il — 7.^ 6,'. - — ^ «Summe des Civil- . _ ^, > Staudes .... ,3998 7415 6800 596 545 15412 4 - 15416 1438 20 80 51 8 6 12030 7225 0759 13977 3 4 - 2931 2445 1089 1404 2113 2922 418 2 12579 90 1080 51 8 1 15 160 — 13984 1954 — l51/ I Hiezu das k. k. Mi- ^ ^ « litar...... 3 1 3 — — 4 — - 4 i-------------27 72 — 68 1 2 l 1 — — 64 6 i — - 4<» __ i<» _. i----^ __ 79 4,-, __ — " !________________________________________ ^..........' ^.....^_____________^_«^^_____________________________________________________________________________—._____^ ! 1439 20 15l7^, «Haupt-Summe . . 14001 7416 6803 590 545 15410 4 ' 154W 14^9 __ ^g 5,z ^ ^ ,2957 7297 6759 14045 4 0 1 2932 2445 1089 l528 2119 2923 418 2 12028 90 1099 51 9 1 15 163 — 14050 1999 — 1364 l ^ - _____ ______ ^-«^.—______^____________!^__ ____ _____1 ^ ___ __^____ ^__-^ Von der k. k. Statthalterei des Kroulandes Krain. V Gustav Graf Chorinsky, « Statthalter.