MbacherGMtMll. Nr. l. fi. ll, h»lbl. 5.50. nil biel H»fte2ck«^ in« Hau,^' halbj. eO»^ ?A.>/ Freita«, 2. IänW ?^Wl^ll»,,««t»«hl b>« ideell«, l»«l «vt»<. 1874. Alntlicher Theil. ^^ 3k. k. und l. Apostolische Majestät haben mil Allerhöchster Entschließung vom 26. Dezember o. I. dem Di-rector des Museums für Kui'st und Industrie, Hofrath Dr. Rudolf von Eilelberg er und dem Pizedireclor des Museum«, Regierungsralh Ialob Falle in Ancr» ttnnung ihres ausgezeichneten Wirkens ersterem das Ritterkreuz des Leopold-Oldens und letzterem den Orden der eisernen Krone dritter Klasse, beiden mit Nachsicht der Taxen allergilädigst zu verleihen geruht. Se. l. und t. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 17. Dezember v. I. auf Grund eines vom Minister dcs tais. Hauses und des Aeußltn erstatteten alleruntcrthänigsten Vortrage« dem VestallungSdiplome des zum Keiler des lön. griechischen Consulates in Trieft ernannten lön. griechischen General-consuls M. G. Nautis das Efequalur huldreichst zu ertheilen geruht. Nichtamtlicher Theil. Nachdem e« mehrfältig vorgtlommen ist, daß die von Sr. Majestät dem Kaiser verliehenen goldenen Medaillen, welche den Allelho'chslcn Wahlspruch : „Viiidu» uuitis" tragen, mit den als allergnädigstc Unerlmnung für höhere Leistungen in Wissenschaft und Kunst bestimmten goldenen Medaillen lml der Inschrift: „I^itoii?; cd artidu«" verwechselt zu werben pflegen, so wird in Erinnerung gebracht, daß bei Anfügung des VesiytilelS dieser Medaillen stelS die Bezeichnung: „M edaille mit dem Allerhöchsten Wahlspruche'' oder: „Medaille für Wissenschaft und Kunst" je nach dem Wortlaute der VcrleihungSzuschrift strenge zu unterscheiden ist, da sie in ihrer Vedeulung völlig oer« schieden find. Auch findet man als Erwiderung auf viele fort« wahrend wiederlchrende Anfragen des In» und Aus» landes bekannt zu machen, daß deide Gattungen von Medaillen nicht zum Tragen bestimmt sind, daher weder in der Originalgröße, noch im verkleinerten Maßstabe ' olS Decoration benützt werdcn dürfen, »aS schon daraus erhellt, weil sie nicht mit Ochr und Band versehen sind. Ebensowenig »st es den Besitzern derselben ge. ftatttt, das zu den t. l. Elvil.Veidlensttreuzen gehörige Vand gleichsam als Abzeichen des Besitzes einer solchen Medaille zu tragen. Nach dem Ableben der mit denselben Nusgezeich, nelen verbleiben die Medaillen der Familie, bezüglich den Erben der Besitzer und dülfen nicht zurückgestellt lverbln. Wien, am 28. Dezember 1873. Vom l. t. Obersttämmereramle. ^ Vom Tage. Am 1. Jänner 1874 trat in Oesterreich die neue Strafprozeßordnung vom 23. Mai 1873 ins Leben. Das „N. Frembbl." widmet dieser wichtigen That» fache einen längeren Artikel, dessen bedeutendere Stellen wir hiernachfolgend mittheilen: „Ueberall, im Ministerbureau und in den Ge» richtssülen, in der Fachlileratur und in der Tages« journalist«? begegnen wir dem Bemühen, dem Gesetzt die Bahn zu offnen und zu ebnen; und schon heule läßt sich als letzte« Wort anSsprechen, daß daS Gesetz, auf der Höhe der modernen Wissenschaft stehend, in nicht allzu ferner Frist mit dem BollSgeiste verwachsen sein werde. Zu diesem Schlüsse berechtigt uns der Umstand, daß diese Prozeßordnung sich aus den vor« hergehenden naturgemäß entwickelt hat. Anders war es im Jahre 185)0. Damals hat man vorgefunden das Gesetz vom Jahre 1803, das heißt einen Strafprozeh, der aus der Theresia,,« (1768) und Joseph's peinlicher Crlminalordnung (1788) hervorgegangen war und den Zweck hatte, den im Lause der Zeit offenbar gewordenen Bedürfnissen abzuhelfen und altere Verordnungen vor dem Versinken in den Strom der Vergessenheit zu be» wahren. Wirtlich ist es dieser Prozeßordnung gelungen, selbst Spuren der Tortur in der Form von Hungerlost und Slockstreichen, angewendet wider Angeklagte, wenn sie Rede und Antwort weigerten oder sich lügenhaft ver» antworteten, bis in die Mitte dieses Jahrhunderts zu canservieren, und der älteren Generalion den Inquisitions» prozcß in reinster Form vor Nugen zu bringen, «us ihm hat man 185)0 den Sprung in den Nnklaaeprozeß aewagt, obwohl alle Vorbedingungen dazu gefehlt haben, Gesetze, Richtercollegien, die Staatsanwaltschaft, die Gcschwornenbanl erst gebildet werden muhten — ein riesiges Weil. Zum Glücke fanden sich Staatsmänner, die es wagten, geeignete Kräfte im Richter« und Ad-vocatenstande, und eine emporstrebende Jugend, deren Begeisterung überwog. Das Land und die Sladt der Phäaten zeigte den Reichthum seiner geistigen Kräfle. Oamals ist der Grund der Strafprozeßordnung vom 23. Mai 1873 nelcgl worden, und die damals thätigen Iustizmänner mögen sich als Pathen derscltnn betrachten. Der Molioenberichl beschäftigt sich dahcr hauptsächlich mit dieser okki'ta maFNk, deren Wirksamkeit zwar tmrch das Cabineteschreibtn vom 31. Dezember 1851 ein schnelles Ende gesunden hat, die aber in den Geistern und selbst latent in der Prozeßordnung vom Juli 1853 fortgelebt und im neuesten Gesetze, bereichert durch die Ergebnisse der Wissenschaft und die praktischen Eifah« rungen. in edlerer Form den entsprechenden Ausdruck gesunden hat. Die neueste Strafprozeßordnung chat daher ihre Wurzeln in der vorausgegangenen Gesetzgebung, sie ist lein Importartikel. Und deshalb begrüßen wir im neuen Gesehe einen lieben alten Freund, der uns durch Jahre hindurch ad-handen gekommen wnr und un« jetzt verjüngt und blühend in Kraft und Gesundheit entgegentritt. Für heute bemerken wir noch, daß durch das An» llageprinzip unverwischbar die Grundlinien des Strafprozesses in Oesterreich gezeichnet find, welche leine Ne» volutlvn und lein übermächtiger Einzelwille, sondern etwa nur die im Gefolge der Anarchie einherwandelnde Barbarei auszulöfchen vermöchte. In seinen Nahmen lassen sich alle Mobisicalionen fügen, welche der forschende Menschengeist auf diesem Felde finden und anwenden wird. Andeutungen liegen vor; nach der Meinung einiger Gelehrten gehört die Zukunft den Schossen» gerichten, nach der Ansicht de« inn«brucker Gefangen-Haus-Seelsorger« der Polizeibehörde, und viele Irrenärzte verweisen eine große Anzahl strafbarer Handlungen in das dunkle Gebiet der unfreien Thaten. Ob Gchöfie oder Geschworner, ob Straf» oder Pollzeirichter — dle Procedursnormen werden im Veifte mem neuesten Gesetze übereinstimmen, und hierin finden wir einen Werth, der nicht hoch genug veranschlagt "»rden kann. Da das Gesttz eine bestimmte Organlfterung der Gerichte und Staaisanwallschaflen beding«, so war in den letzten Monaten die Finge zu beantworten, ob daS vorhandene Rlchterpcrsonale ausreichend ist. W,e sich zeiyl, wird der Persuch gemacht, mit tx« gegen» är-tigen Personale daS Auskommen zu finden. Nur sür die Bezirksgerichte mußten geeignete Peljönlichttilen gewonnen werben, die als ftaatsanwaltliche Funclionüre zu willen verstehen, »eil diese Dienstespoften neu »eint werden. Mit Bestimmtheit lüßt Nch schon heute sagen, daß die Bezirksgericht und die ^b«l.!ard,«^erichte mit dem gegenwärtigen Per.'onale den an sie gestelUen dienstlichen Anforderungen werden entsprechen können. E« sind sogar Stimmen laut geworden, daß bei den Obergerlch-'en durch den neuen Strafprozeß eme Geschäflsvermin-dcrung eintreten und daß »hr Pcrfonalstand werde ver-mmdert werben lönnen. Vor dieser »llujor,schen Hoffnung möchten wir warnen. Es ist richtig, daß die Belusun-gen in Uebertretungsfüllen wegfallen. Die Erledigung derselben nahm aber in der Praxis erstaunlich wenig Zeit in Anspruch. Es ist ferner richtig, daß die Gllenntnlsse der Gerichtshöfe nach dem neuen Gesetze hinsichtlich der Vchulb-f,age inappellabel sind und nur in betreff der Straf« eine Verufung und auch da nur mit Veschlünlung zulässig ist. Es ist aber ebenfalls richtig, daß der overgerichtll-lichen Thätigkeit duich das Gesetz ein weite« Gebiet neu erschlossen wird. W,r meinen die Beschwerden gegen die Beschlüsse der Ralhslammer und Einsprüche gegen die Versetzung in den Anklagestand. Es ist in erfterer Beziehung eine /eMelllll. Per Kamps ums Dasein. Roman von Franz Ewald. (storlschung.) Dreizehntes Kapitel. Durch Kampf zum Frieden. Marie war im Hause de« Pastors eine Gefangene. Willenlos war sie ihm gefolgt, willenlos halle sie e« geduldet, daß er sie in den Wagen gehoben, sie hatte ja nicht die Kra,t besessen, ,hn, zu wlderslreden. Zwischen Tod und Leben schwebend, war sie in die Wohnung »hres Peinigers nebracht worden und als sie endlich aus ihrer Lelhngie erwacht,, fand sie sich in einem klemm Zimmer des Hauses, welches Sleoerling bewohnte, in trostloser Einsamkeit, die nur hm und wieder durch das Erschei» nen dcs Pastors oder dessen ihrem Herrn blindergcbenen Haushälterin unterbrochen wurde. Als sie aus der Betäubung erwachte, die bleiern auf ihrem Körper geruht, sah sie sich auf einem Gelle liegend. Nach und nach schuand die Ermattung und ihr suchender Blick fiel auf die öden Mauern des Ge> waches, die der schwache Lichtschein der qualmenden Lampe lothbraun fä'ble. Die Erinnerung mit allen Schrecken der Vergangenheit, mit allen Befürchtungen für ihre — siir ihres ttmd'S Zukunft traten lebhaft "vor ihre Seele und ein liefer schmerzlicher Seufzer entrang sich dem gepreßten Herzen der armen Dulderin. Sie wünschte den Tod herbei und auch heute Abend flüsterten ihre zitternden L>vpen ..Franz." Wie eine liebliche Traum-erscheinung stand ihr Sohn vor ihrem inneren Auge und neben ihm der Mann, den sie einst so unsäglich geliebt und dem heule noch ihr Herz mit allen Fasern angehörte. Plötzlich erblaßten die lieben Bilder dieser ihrem Herzen so theuren Personen, die sich auf Phantasiefchwingen ihr tlöstend genähert hatten. Die rauhe lalle Wullichleil weckte sie mit eiserner Hand aus ihren Träumen. Wie aufgescheucht vor Entsetzen richtete sie sich von ihrem Pager auf — aber sie mußte sich auf das Bell stützen. Ein betäubender Schwindel hatte sie ergriffen und bunte Falbenlrtise drehten sich vor ihren brechenden «lugen. Ihre Glieder zillerten. Hitze und laller Schauer rasten, rasch abwechselnd, durch ,hre Ädern. ..Ist daS der Tod", seufzte sie, ..willkommen, wenn er mich von meinen Gedanken erlöst. Lcbe wohl, mein theures Klnd und auch du, Paul, leb' wohl auf lwig!" Ihr schweres H^upt saut aus die Kopfkissen. Halb stehend, halb lmeend blieb sie einige Minuten in dumpfer Velüubung. Nach und nach wlch diese, der Kopf wurde freier, die Besinnung lchrte allmülig zulück, aber nur um neue Leiden hetbelzuzühren, die ihr daS Herz zu zersprengen drohten. Nur mit äußerster Mühe schleppte sie sich von ihrem Lager zu einem an der Wand stehcndt'l Sopha. Hier saß sie eine ganze Weile. Der Todesengel. der schon ihr Haupt umranscht, hatte ihr den Rücken gewandt. Sie fühlte, daß sie leben würde, und daß die Krisis nunmehr vorüber sei. Aber welch' ein Leben, ein einsame«, trostloses Leben — ein Leben ohne Li^be! Plötzlich hörte sie einen Schlüssel klirren und die einzige Tdür bt« kleinen Zimmers sich öffnen. Eine männliche Gestalt ttat ein. Es war Sievlrlwg. Kalt und ruhig näherte sich der herzlose Heuchler der Leidenden. Der Pastor halte eben erst seinem Helfershelfer, dem Kesselschmied, in einem der oberen Zimmer des Hauses cin Versteck hergerichlet. Er halle seine Nuhe wiedergefunden, da er Slahlbock in Sicherheit wühle und überdies feinem Glücke, das ihn bisher noch nicht im Stiche gelassen, vertraute. ..Sie habcn sich sehr erholt, Marie", sagte er in heuchlerischem Tone. sich dicht in ihrer Nahe niederlassend. »Ja", entgegnele sie mit zitternder Stimme, wübrend sie sich unwillkürlich weiter von dem Pastor zurückzog. „Der kurze Aufenthalt in meinem Haus« hat Ihnen also doch wohlgethan." fuhr er mit erzwungener Freund-l'chleit sort, ..trotzdem Sie eine fo entschiedene Abneigung bezeigten, hier zu verweilen. Marie, ich muß geNehcn. daß ich Sie nicht für so undankbar gehalten habe." Marie erbebte, aber es legte sich ein trotziger Zug um ihre Lippen. »Ich bin nicht undankbar, Herr Paftvl", faglk fte lall. „Und doch weifen Sie jeden Versuch von meiner Seite von sich, m!r Ihr Vertrauen z» ellllia-!tzung des kroatischen Landtages zeigte Präsident Zlvlovic unter Beifallsrufen seine Ernennung zum Sec-tionsches an und daß er demnach den Präsidentensitz verlassen müsst. Derselbe dankte dem Landtage für das ihm geschenkte Vertrauen und fordert zur Wahl des Landtags. Präsidenten und Vizepräsidenten auf. Bei der hierauf vorgenommenen Wühl wurde Kresuc zum Laudtagspräsi-denlen und Horoat Mirko zum Viz'pläsidt, len gewühlt, welche, in kurzen Reden dankend, ihre neuen Plätze einnehmen. Zu ReichstagS-Depulierten wurden Schräm, Broz, Gicic und Slelovlc gewählt. Das Journal „Le Monde" sagt: „Die franzö» fische Regierung hat in der That an die Bischöfe ein Rundschreiben versendet, welches aber keineswegs einen drohenden Charakter hat, da die Redefreiheit für die Bischöfe in Frankreich eine vollständige ist. Die Regierung konnte nur die Stimmung der auswärtigen Regierungen den Bischöfen bekanntgeben, damit diese die Politik, so- ferne sie mit religiösen Institutionen v:rbundtn erscheint, nur so weil berühren, als schicklich ist. Die Nationalversammlung in Versailles hat das Generalbudget so wie die Erhöhung der Steuer auf französische Mineralöle angenomme,,, dagegen ein »mcndcment betreffs Vcsteuerunl, der französischen Renle-tilcl verworfen. Den letzten Sitzungen der französischen Nationalversammlung entlehnen wir folgendes: Am Schlüsse der Sitzung vom 26. v. M. tltlärte der Finanzminlster He»r Magne. daß mit einer dauerhaften und festen Regierung die Nage des Landes eine bessere werden könne, aber man müsse die Schwierigteilen mit der festen Absicht bekämpfen, daß man sie überwinden wolle. Dieses festgestellt, besteht der Minister auf der Nothwendigkeit, die Discussion des F inanzgese tze S schnell zu Ende zu fuhren: die neuen Steuern seien ohne Verzug zu votieren, da man sonst jeden Monat zwölf bis vierzehn Millionen verlieren werde. Eine Abänderung der Grundlagen des Budgets will Magne nicht zulassen. Die „Gaceta" meldet, daß die Forts von Cartagena am 29. v. M. ein lebhaftes Feuer unterhalten haben. Die Batterie 9 follte bis abends ausgerüstet sein, um unverzüglich das Feuer gegen die Forts Cal-vario und San Julian zu eröffnen. Die Errichtung von Verfchanzungln fchreitet in rascher Weise vor. General MorioncS befindet sich noch immer in Santcma und den umliegenden Ortschaften. — Der Präsident sandte an die von Madrid abwesenden Deputierten ein Eirculare, welches sie für den 31. v. M. zu einer Sitzung beruft. Die Regierung wird den Cortes eine Botschaft vorlegen, in welcher sie über ihr bisheriges Verhalten Aufschlüsse geben und auf der Nothwendigkeit beharren wird. die gegewärtige Politik fortzusetzen. Der Vertrag zwischen Rußland und Buchara wurde veröffentlicht. Buchara erhält das rechte Amurufer, öffnet daS Land dem freien Handelsverkehr«, gibt den russischen Unterthanen den Vesitzerwerb und den Handwerksbetrieb frei und schafft die Sklaverei ab. „Manorial Diplomatique" meldet, daß in Japan eine Palast'Revolution stattgefunden hat, welcher eine Umwandlung deS Cabinels auf dem Fuße gefolgt sei. Die Partei des Krieges, welche einen kostspieligen Feldzug gegen Korea geplant, ist unterlegen und ein Ministerium des Friedens und der Oelononne hat von den Fauteuils Besitz genommen.__________ Staatsvorschußtasseu. Die leitenden Gesichtspunkte bei Durchführung des Gesetzes über die Vorschußlassen conXatieren die Schwierigkeiten, welche sich bei Aclioitrulig des Gesetzes ergeben haben. Es wird dabei bemerkt, daß die Unterstützung dlS Personalcredlles eines der wesentlichsten Zlelc ist, die das Gesetz verfolgt. Die Staatsverwaltung müsse deshalb säst vollständig auf die Heranziehung ihrer eigenen Organe bei Durchführung des Gesetzes verzichte!,, weil Staatsbeamte in den seltensten Fällen in der Lage wären, den mercanlileti, industriellen Pcrsonalcredit ril^ lig zu fixieren. Es erfolgt darum ein Appell zur Mitwirkung bei Durchführung dcS Ge>ctzeS an den Patriotismus von Prioatanstalte«, und jener gewerblichen Kreise, denen die Verwaltung der Vorschußtassen überwiesen wer-den soll. Diesen zukünftigen Verwaltungen werden nun die Gesichtspunkte erschlossen, die beim Vollzug des Gesetzes als leitend gelten sollen. Es wird der transilorische Charakter der „StaatShilfe" betont, „die Credilgewüh« rung soll nie den Charakter einer letzten äußersten, aus-nahmsweisen Unterstützung verleugnen." geben, wie sehr mir an Ihrem Wohle gelegen ist. Marie, Sie haben leinen Grund mir zu mistiauen." Ein verächtlicher Blick streifte d?n Pastor, dann sagte Marie trotzig: »Herr Pastor, ich wüßte nur eins, wofür ich Ihnen dankbar wird die Olldung, von Lreditoerelnen unter Zugrunde» legung des Prinzips der Solidarhaftung mit aller Dring» lichleit und Wärme empfohlen. Die Centralleitung. für die ein eigenes Statut ent» worsen ist, hat zuvördelst die Organisierung der einzel« nrn Borschußlassm durchzufllhre>l und ihren GeschäslS» betrieb zu übei wachen. Die Instruction ^r die Gtbarung enthält solsstnbe Vfstimmungen: Die Leitunn. ist gehalten, sich innerhalb der ihr ge» stelltln Dotation zu bewegen. Die Manipulation wirb durch das speciell dazu bezeichnete Crcoilinslllut besorgt, Welches dabei wohl seine eigene Gepflogenheit innehalten tanu. Das Institut seht seiner Firma die Oezeichnung ..als Slaalsvorschußtassc" bei, wel,« eS die dleSbetref-fenden GesHllfte bescheinigt. Der ReglerungSvertreter beruft die Mitglieder dcr Leitung zum wenigsten drei« mal in der Woche zu einer Sitzung. (öS werden Mo» nalSnachweise mit allfallsigen Randbemerkungen einge. sandt. Die Kosten deS KanzleidiensteS (die pauschallter fixiert werden) kommen aus dem Zinserträge, die Gebühren der Warenreoisoren aus der Provision zu bestrei« ten. Die sonstigen Spesen fallcn der Partei zur Last und werden nachträglich eingehoben. Veim Wechselescompte ist zu beobachten, dah der Einreicher dcm Rayon angehören muß, für welchen die Kasse bestellt ist. die Wechsel müssen gebührend gestcm. pilt srin und stud mil gelrennten Verzeichnissen (laut einzusehendem Formulare) einzubegleiten. Vel der ersten Eil»rclchunli ist die (stempelfreie) Er» llärung abzugeben, dr>ß bei eiülretcnder Infolvcnz des slrcepianten sofort die Einlösung des Wechsels durch den Einreicher erfolgen werde, Formulare für solche Erllä» run^j liegen bei der Kasse. Zur Almahme ist die Mehr» heit der Stimmen der anwesmten Leitungsmitglieder und die Zustimmung deS Regierungsvertrtters erfordellich. ' Die Zineberechnurg uüd Aliszahsung der Lcih-bcliägt nach s!bzug dieser Escomplezinscn geschieht in der bei allen tvantcn üblichen Weise. Die Kasse hat genaue Evidenz über die Höhe der laufenden Impegm zu halten und muß bli einlrelcllter Insolvenz sofort das Nöthige voitchr^. stur den Fall dcr Insolvenz eincs Ellireicher« is! der Acceptaitt zu ersuchen, bei Verfall des Wechsel« den Gttrag an die Kasse einzuschicken. Wer, unter welchem Aorlrande immer, sewen Velpflich-tungen nicht nenau nachkommt, ist von jcd>.r weiteren Vctücksichtigung bei Eecomptierung ausgeschlosstl,. Vei Vorschüssen auf Pfänder ist voierst ein Ver. zeichnls der zu lielpsändenden Gegenstände ,n,l allen zu ihrer genauen Speclficieruoa. erforderlichcn Angaben bti. zulegen. Es wiro dann über die Veiucksichtigungswur. dl.tcil und übcr dic HÜhe der Gllthnung bctalh-n und gleich wie beim WechsekScompte nach Stimmenmehrheit entschieden. Der Darleh nSempfänger hat sodann einen Deckung«. Wechsel in dcr Hühe des DailchcliS auszufertigen und bei Empfang des Geldes und des Pfandscheines der Kasse zu übergeben. Gesuche um lhcilweisc Auslösung der Objecte sind yleich solchen um Prolongation wic ncue slrilchensgesuche zu behandeln. Die Zinsen werden im vorhinein berechnet, bei Nuezahlung des DarlchcnS wie beim Wechscllscowptc abgezogen. Ob eine RuckbesMut'ss bei früherer Aus» lilsung einzullltll, habe. ist dem ReljlerunßSoertlettr zu bestimmen übnlasscr,. Der Originalpfandschein ist wohl MancnS Herz «mpötte sich ob dieser Worte. „Teufel," rief sie m,t einer Kraft, vor dcr selbst der abgehältele Schurke zurückbebte. „Höre denn, was ich dir jetzt ,„S Antlitz schleudere. Du — du hast mich unglücklich qema^t, denn du haft mir mein ttir>d ge, rommen. Ich habe dich stcts gehaßt und ve,achtet und mein einziger Wunsch ist, frei zu scin. um aus dem Munde meil'es Sohnes zu holen, ob er mich auch für eine Verwo,feue hüll, mich — seine Müller!" „Thörin," lmtschle Säuerling wüthend. „Du wagst es, mir zu widerstllbcn. Wisse denn, daß e« in meiner Hand liegt, dich zu Giur.de zu lichlen." „Das hast du ja schon gethan, Elender," rief Marie in furchtbarster Erregung. „Dir da»ke ich alle Qualen, allen Kummer dcr llhlen Jahre. Hier schwöre »ch eS dir, so wahr »ch dich hasse uud ocrachle. wiU ich nicht ehcr ruhen, a'.S bis ich meilnu Sohn wieder mein r.cnne. In seinen Armen will ich steidln! Das schalle ich dir!" Sieverling war aufgesprungen. Die Wulh drohte ihn zu e>sticken. ..So sli velfluchl l" schlie er. ..Eher tvdte ich dlch!" Mit ciritm unarticuliellen Tone, ähnlich blm Wuth» «tschrei einer Hyäne, stürzte er auf Mane zu, die sich hochaufaerichtet hatte. Mit äußerster Llnstrenguna wankte die durch Kranket und Kummer gänzlich Entkräftete der Thüre zu. aber noch «he sie oilselbe erreicht hatte, warf sie ein tjaustschlllg ljtßen ihce Stlrn btstniiungelos zu Goden. Fortsetzung folgt.) zu verwahltn, daß sich die Kasse nicht zu lümmln braucht, ob lnr auslösende Ueberbringer dieses Scheines ^uch beltchll^ter Besitzer se>. Quittungen über den Rück» empfanq sind nicht vorgeschrieben; doch kann der Rück-zahlende seine Vcftätiaung des GelderhallS durchstreichen. W:nn zur stipullerlen Zeit die Auslösung nicht er» folgt, so veranlaßt die keitung die Realisierung des Pfan» dcS oder auch überdies die Gelicndmachung des Dickungs» wlchs'ls. Uederschuß des Erlöses erliegt zu Handen des PfandnthmerS. Der Darlehenswerber muß erklären, daß er im Falle slarlcn PreiSlück^anaes des verpfändeten Objectes auf Nuffordcruna diesen Aifcill eistatlen oder mehr Pfandstücke hinterlegen werde. Waren, die dem Verderben oder leicht der Vefchä» digmig ausgesitzt sind, sollen nicht belehnt werben. Die Waren müssen gut velsichelt sein, wobei die Kasse die betrefflnde UnsM von ihrer Vesitznahme des Objectes zu vtlständlqen hat. Die Schätzung geschieht, lvie bei allen Staatspfand» anstallen üblich. Der Revisor hat monatlich wenigstens einmal über Vorhandensein und Londitionierung dcr Waren sich zu unterrichten. Sobald der Werlhabschlag 20 Perzent bcträßt, hat die «eitung den Nachschuß zu-fordern. Dasselbe gilt von Werthpapieren, wo der Darlehenswerber gleichfalls eir«t Elllärung zu geben hat. beim Sinken des Euls(S Nachschuß zu leisten. Vincu« lierte Papiere sind nicht zu belehnen, auf Namen lau» tende legalisiert an die Vorschuhkassc zu girieren. An» standslos zu belehncn sind Slaalspapiere und garantierte Prioritäten, Gluridentlastungen, Communal.Pfandobli« Kationen, üdnhaupt alle pupillarmäßig sicher eiklärlen Werlhpapitle. Falls audere Essectenbelehnung heischen, hat die Leilur.1 nach ihlem Ermlssen, unter Darlegung der Belückfichlia.llngsg»ücide, sich an die Eerlrallcilung um Weisung zu wenden. Oaffesueuigkeiten. — Die RUcktehr Sr. Majestät des Kaisers nach Wien steht, wie die ,Oest. Lorr." glaubt, nicht vor Mille' Jänner in Aussicht. — Se. lais. Hoheit der durchlauch» ligste Heir Erzherzog Kroprinz Rudolf ist aus Ofen.Pest, nach Wien zuillckgelehlt. — ( Staalßll? lterie. ) Nei der am 29. v. M. Vorgenommenen Ziehung der dlitten Slaatslollerie fllr ge. ^ mcnisnme Mililäl.Wohllhäligleitszwecke wuiden die nach, stehend aufgeführten Losnummern mit den nebenbezeich«! ncten Gewiuusten gezogen, und zwar fiel der erste Haupt«, lveffei mit 100,000 Gulden Sllbtl-Rente mit dem gm.' senqenusse vom 1. Jänner 1674 auf die Losnummer 109,805 und die 10 Bor, und die 10 Viachtresfer t>e«. lllbe« Nr. 109.795, 109,796, 109,797, 109.798, 109,799, 109.800, 109.801, 109.802, 109,803, 109,804, 109.806, 109.807, 109.80». 109,809, 109.810. 109,811, 109,812, 109.813, 109.814, und 109,815 a/wlmien je ein Wuflel-VvS dc« Slaat«, anlehen« vom Jahre 1660 zu 100 Gulden; der zweile haupnrefser mil 30,00D Gulden Sllber.Rente mit dem Zinsengenusse vom 1. Jänner 1874 auf die Nr. 119.699 und die 8 Vor. und d»e 8 Nachlleffer dcSfelben Nr. 119.691, 119.692, 119.693, 119.694, 119,695. 119,696, 119,697, 119.698, 119,700. 119,701, 119,702, 119,703. 119,704, 119.705, 119.706, und 119.707 ge. winnen je ein FUnflel«LoS des SlaalSanlehlN? vom Jahre 1860 zu 100 Gulden; und der dritte Hauplliefser «u 8000 Gulden Silber.Renle mit dem ginsengenusse vom 1. Iänucr 1874 auf die Nr. 93,710 und d»e 4 vor. und die 4 Ätachttesfer desselben Nr. 33.706, 93,707. 93,708, 93.709. 93,711. 93,712, 93,713 und 93.714 gewinnen je em Fünftel-LoS des Slaatsanlchens vom Jahre 1860 zu 100 Gulden. — (Couponeinlösung.) Die „Montagsrevue" erfährt, daß sämmtliche nicht galantierte Bahnen mit Nus» nähme der »m Conculfe befindlichen Vbenfee.IIchl'Steyr Eljcnbahn, am 2. Jänner den Pnoritälscoupon voll ein. lüscn weiden. Damit seien die schweren Ealamilälen besei» tigt, welche unvermeidlich gewestn wären, wenn diese Ge» scllfchaflen in Coupons gehen mUßlen. z — (Eisenindustrie.) Um der inländischen «Liseuindusilie in ihrer durch Erfchütlerung der Geld» und kledilvcrtMlnisst bedrohten ^age zu Hilfe zu lommen, haben über Unvldnlmg Sr. Efc. des HandelsminifteiS BanhanS die fämmäichen Handels» und politischen Behörden in der lurzeste« Frist und zwar noch bis Ende 1872 nach den genauesten staliftlfchen Erhebungen und nach Thatsachen Bericht zu erstatten: 1. über den Umfang der Bettlet,«» lläste, Über die Allicilerzal)! und Plvduclionsmenge der bestehenden Eisen- und Äafslnierwelle fo wic über die fpe» ciell mit der Eizeugung von Ülfenbahn.Oberbaumalellale, BlUclenconstrucllonen von Eisen oder Stahl, über die Hisen» bahnFahrbelriebsmitlel und über die im Jahre 1872 be. schäfliglen industriellen Etablissements; 2. Über den Umfang und die Leistungsfähigkeit der seither in Ungnff genom» menen Eiwellerungsanlagen im Vergleiche nnl den Ende 1872 noch bestandenen; 3. Über die Unzahl und den Um» fang der Belriebslläfle und Arbeiter, welche infolge der Gefchäflsstrckung außer TlMgleit geseht (entlassen) wu,ben, nebst der Produclionsverminderung; 4. über dle 'ol 900. Wien, 31. Dezember 2 Uhr. Schluhcurse: Credit 237'/,, Anglo 133'/,. Union 98'/,, Francobant 29, Handelsbank 61, Vercinsbanl 1l. Hypolhelarrelitendaut 13. allgemeine Vaus,esell-schaft55'„ wiener Baubanl 76'/,, Unionbaubanl 43'/,. Wechsler' baubanl 7'/,, Brigittenauer ?'/., Staatsbahn 34!, Lombarden 166. Fesl. Kandel und Golkswirthschastliches. Vaibach, 31. Dezember. Auf dl>m heutige» Marlte sind ei-schiencil: 8 Wagen mit Getreide, 5 Wagen mit Heu und Stroh (Heu 43 Zmtncr, Slroh 2? Zentner). 30 Wagen und 2 Lchisse (12 Klafter) mtt Holz. Dnrchschnilts-Preise. Il.^^s^^. fl. ?, f.. . Weizen pr. Metzen 7 20 7 94 Oull:r pr. Pfund ^"^3 '-^1 Korn „ 4 80 540 Eicr pl. Ztilct - «z> — Äerfte ^ 4 —> 4 7 Mllch pr. Maß ,5 Hafer „ 2 20 2 36 Rinofielsch pr Pfd. , zy _ , i>llldfn:chl ^ -------6 10 Kalbfleisch ^ _. Z9____ Heide» „ 4 10 4 27 Schwclneslcisch ^ 2b____ Hirse „ 4 50 4 63 Lämmernes pr. „ —22.- Kulurutz « 4 80' 4 95 Hähndel pr. Stücl __ 45' __ Trdilpjtl „ 2 50^-------Toub?n ., _ 20'____ linsen ,. 6 20------- ^eu pr. Zentner 1 — „ Erbsen „ 6 40— H^ll^ij „ — 75 _ __ Fisulcn .. 6 «')------5 5lz. hart., pr Klft.____ « ^. >)tludsschmlllz Pfd - 54 - - - trlichts. 22" __ ^ ^ schwenlefchmlllz ,, — 42------- Wein. raty., Giuicr____^ ' . specl, frisch, „ — 30------- — weißer „ . .. ,°> __ - geräuchert ., — 42^-— Angekommene Fremde. Am 31. Dezember, »»»«« zit»«>t TVlvn. Vauer. Ngram. «»te» «>Ss»n«. l,'auter, l. l. Professor, O»rz. - Pahl. Trieft. - Speudal, Klllinburg. Naumchllr, Wien. — Nugustii' und Moriz. Vir. — Schardle. Kfm., Trieft. — Ogrinz, l. t. Haupt-mann, i!c>as. >l«»^>»e>»«^ >l»s. Giilz, Graz. If>«»>,^««. Köhlcr. Hopfrüs. Böhmen. «4»l»«5 v»n ««««,«>'»'««O>,. Gcyer, Kfm., Nasseufulj » Korn s. Frau, Agram. — Saih, Graz. Thealer. _____________Heute Die Grille. Meleoroloaische Heot)ach!u>lljcll i,l Laiüach. ^ ^ "N3, xH " -^ » ! ^Z« _____L^l s.LK Ä °^_____^ . zI.« ßU.Mg. 744,n —12.« N'Ö. schwach heiter ' 91. 2 „ N. 742 74? f.., — b.5 windstill ganz bew. j Den 31 Dezember heiler, morgens und abends Alpenalliben Den 1. Iilnner vormittags hriin. nachmittag« limelimende «.' wüllung. Da« Tagesmittel der Temperatur an diesen beiden Ta^ gen — «'1'; beziehungsweise um 6 0° und 5 2" unter dem Nor^ male. Verantwortlicher Redacteur: Ignaz v."Klei»mayr. ' 5U.''!vs<'l^<»«'i<4,<' 2U»"l, 30. Dezember. Einige stärkere Vcrtaufsordres auslilndischer Provenienz druckten die Curse der mciften Vahnpapiere. Rente und Lose blieben behauvtet ^n la^,-"« ^?Vl s».V«.z z^»« Speculmionswetthen war dcr Umsah belanglos. ' ^ ^ Velb Ware M°i. ) mm., l.....69 3b 69 4b Februar-) """" ^.....69 30 ^.^ Jänner-) «j^«^.«.., t - - ?4 — 74 — »pril. ) suberrente ( . . . 74 - 74 20 Los«. 1939.......285-290- ' 1854.......i)7-L0 98 50 I860.......10350 104 - ^ 1860 zu 100 ft. ... 109 - 110.-I 1864 ......^2.. 133 . »«»änen-Pfandbriefe .... 11850 119— Dona«-NeyuU«runlls.k«se . . ^^^l) 37'- Un». Visenbllhn-Nnl..... ^5 25 95 75 Uuft. Prauneu-Nnl...... 7450 75-. Wilner Tomwunal.Anlthm . . 55 30 85.50 «cti»« »,n «««fen. Oeld Ware »nglo-Vaul.......13^.^ 132 — Vantv«kin.......5^.^ 55^ Vadeucreditanstalt ....__— —»— «rebitanstalt...... »36» - 236 50 tredttwMt, »nß«. .... 1«? — 128 — «eld Ware Depositenbank......41— 43 — «ecompltllnftalt......«80— 890 — 8ranco-»<,i:l......2650 29 — Hllndei«l>llnl ..... 61— 62 - Lilnderl-anlenverein.....95 — 97— »imiouaibanl......1006-1('08— Oefterr. allg. Banl .... 3550 3650 Oesterr. Vanlgesellschaft . . . 200— 201 — llmonbaul.......96 50 97 — «ernnebanl.......12— 1250 VerlehrSbaul...... . 100 — 101— «etlen von Transport.Ul t«»ueh. mnnge« Velb War« «lftld-vahn........-— -— karl.LudwiranzrIoseVh, Vulju.....206— 206-50 Lemb.-Lzern.-Illfsy-Vahn . . 137- 138 — ^oyd.Oestlllch.......4W"- 452— vcherr. «ordV?pb2hn.... 186— 197 — Held Ware Nndolfs-Bahn......153- - 155 — Staatsbahn.......33850 339«50 SUdbahn........162 25 162 7t. Theiß-Vahu.......194— 195— Ungarische Norbostbahn . . . 96 — 97— Ungarische Ofibahn .... 3250 5350 Tillmwa^Ocselllch......- -- - - — BaugeseUschaften. Nllg. iisterr. Bauglsellschaft . . 52 25 52 75 Wiener Vaugesellschafl.... 75 25 75 75 Pfandbriefe. «llgem. »fterr. Vodcncredit . . 90 50 91- dto. in 33 Jahren 90 55 90 75 ««ltlonalbllul ». N..... 91 55 91-7« Ung. Vodtncredtt..... 91 55 9170 Vrioritäten. Elisabeth-«. 1. Iug. Ofibahn......' ßi... ß^ 25 Vrlvatlose. lredlt-l!...... ,^°. ,i.«x« «udoli.-L ...'.'- '^- ^2-^ Wechsel. ^"»"ur»........ 95.25 95 Hi Zru'-liurt........ 95.7(1 <,5.