dkimtMkklltlsns-Pre ifc Für Laivach: GwzjLhrig - . 8 fl. 40 kr. Halbjährig - - 4 " " vierteljährig . 2 » 10 « Jbmotlidb . • • — * 70 ” Mit der Post: Ganzjährig - • • • 12 f1' Halbjährig................ ° " «erteljährig.............. ö » Laibacher Redaktion Bahnhofgasse Sir. 132. tzjK Zustellung ins HauS etertelj. 25 tr., monatl. 9 kr. Cinjclne Nummern 6 kr. [flgblott. Anonyme Mittheilungen werden nicht berücksichtigt; Manuscripte nicht zurückgesendet. Ex-edition- & Jnscrateu-Lurcau: Eongreßplatz Nr. 81 (Buchhandlung von Jg. v. Klein-mayr & Fed. Bamberg.) JnsertionS», reisen Für die einspaltige HetißMr^'^ ä 4 kr., bei wiederh«DNn»^E!! schaltnng ä 8f4 Anzeigen bis 5 Zeili Bei größeren Inseraten und öfterer Einschaltung entspre. chender Rabatt. Für complicierten Satz beson-dere Vergütung. Nr. 194. Donnerstag, 26. August 1875. — Morgen: Josef Kal. 8. Jahrgang. DerLandesprasidl«! und—„Stoucntc." r» imar nickt unsere Gewohnheit, den Thut iel zu flüchtig i beim getreu das keck Es ist zwar nicht unsere Gewohnheit, „„ ßwtra! der Dunkelmänner, die im „Slovenec Lre Geist-serzeugnisse ablagern, nachzugehen, im «Inentbeil wir suchen bettet auf dem untersten sänbountte publicistischer Thätigkeit stehenden SmSrobttCkn thunlichst abseits zu bleiben. Tl solcherlei Gesalbader in ber Regel viel Sri ffibre an, wenn man bavon auch nur fl.".-r Notiz nimmt. Manchmal aber .st eS uns iften Willen nicht gegönnt, unserem Vor atze . ^ bleibe«, wenn sich neml.ch bas Gelichter, fein sauberes Handwerk treibt, gar zu i^orwagt unb feinen Auslassungen, falls sie un ^mibert bleiben, eine Bedeutung und «ne Trag. 2lt1 beimißt, die ihnen nicht im entferntesten weder 7mi Gehalte noch der Form nach zukommen. Um unseren Lesern einen Begriff zu geben, Mi, ebrlick und gewissenhaft in dem eingangs genannten Tagesereign ffe publicistisch behandelt wer-L Skizze eine« Sett««iltW r*faten SamStag, der unseren LandeSprafidenten 2? befftn Wirken zum Gegenstände hat, eine Probe « L« Der fragliche Artikel beginnt mit der ebenso .» als geistreichen Bemerkung, daß die Römer ^Leiten der Noth und besonder» Gefahr die Ge-^ imBett hotten, einen Diktator zu wählen, den sie kec höchsten militärischen und politischen Ge-» Sfeibeten. Dieses staatskluge Auskunftsmittel wall ber »»erreichische Staat bem Römervolke !-b- «“* “r SlSiic er (eine Bitlatcren, wM abgegufft, 6oberftCf ^ a(6 besonders schneidig unb gelten, nicht borthin, wo es noth thut 5 ml unsichere Zustände herrschen, sondern dort-®° ,8 der Staatsgewalt nur so scheint. So fr armen lammfrommen Czechen mit Herrn m Lnnabet worden. Kommt aber ein Kronland f8 rVntsaewatt als ganz besonders verdächtig unb tior so werbe selbiges auch noch mit einem gefShrufl 'ober Belagerungszustand bebacht, was : 15 m aanx besonbers ble armen Czechen zu Der* Klommen hätten. "f“” 55f„nenec" finbet es ganz und gar nicht in »b baß man Diktatur. AuönahrnS- unb der ^dnuu' and in einem Lande becretierc, wo Belagerung » politischen Waffen bekämpfen (z. B. £7 ftö mcnllich unter den Bckenncrn der anglikanischen Kirche in England und Amerika Proselyten für den Anschluß au die russisch-orthodoxe Staatskirche zu machen. Den Brennpunkt dieser Agitationen bildet die unter dem Protectorate des Großfürsten Konstantin stehende „Gesellschaft der Freunde der geistigen Aufklärung," die ihr Augenmerk nun auch auf die Aükatholikcn gerichtet hat. Sie hat Repro-fentanten zu dem Eongresse nach Bonn geschickt, de.en Bemühungen dahin gehen sollen, wie es ein Petersburger Kirchenblatt offen gesteht, die Altkatholiken zum Aufgehen in die russisch.orthodoxe Kirche zu bewegen. Zu den politischen Calamitäten kommen in Griechenland auch noch finanzielle. 0us Athen wird der „Hour" telegraphiert, daß der griechische Staatsschatz wegen Geldmangels geschloffen ist und daß die Bemühungen des Ministerium-, bei einigen atheniensischen Eapitalisten eine Anleihe zu machen/ fruchtlos waren. Das Ministerium beabsichtigt nun, eine Anleihe von 1.000,000 Drachmen gegen Verpfändung der Eisenerzgruben von Naxos aufzunehmen. Es steht wol mit dieser Kassenleere im Zusammen. Hang, wenn gegenwärtig großartige Funde von Silberblei in den alten Laurionminen angekündigt werden.________________________________________ • 1 '' ' < r ~ Zur Tagesgeschichte. — Ueber dir Lebensweise Ihrer Maje-stät der Kaiserin Elisabeth in Sassrtot schreibt ein Correspondent des „Univers" aus Petites-Dalles: „Ihre Majestät die Kaiserin nimmt jeden Morgen, und zwar je nach der Flut zwischen 8 und 12 Uhr ihr Bad. Sie fährt in einer Kalesche an der itiifie vor, von zwei oder drei Ehrendamen begleitet, in einem ändern Wagen find mehrere Kammerfrauen und der Bademeister mit den Schwimmsachen rorangeeilt. Die Cabine der Kaiserin ist äußerst einfach, sie besteht aus einem Entree und zwei kleinen schlicht möblierten Zimmern, die zum Aus- und Ankleiden dienen; eine unmittelbar daneben gelegene noch kleinere Sabine ist für das Befolge bestimmt. Manchmal pflegt die Kaiserin, ehe sie sich in das Wasser begibt, auf dem Kieselstrande auf und nieder zu gehen, meistens nimmt sie aber das Bad sogleich, nachdem sie nur einige Augenblicke von den Stufen ihrer Sabine in die See ausgeblickt hat. Das Badecostume Ihrer Majestät unterliegt selten Serfin-dermtgen; ich habe sie bis jetzt nur zwei verschiedene tragen iehen, ein ganz rothes und ein schwarzes mit weißem Besatz, beide so einfach, daß gewiß keine von unseren Modedamen von Trouville oder Dieppe sie anlegen möchten. Das So» slilme ist weit, geht tief herab und auch die Aennel reichen bis zu den Händen; ein großer Strohhut beschattet mit nie* dergebogener Krampe das Angesicht. Die Kaiserin geht au der See, in einen schmucklosen Bademantel von weißem Barchent gehüllt, welchen ihr eine ihrer Damen beim Eintritt in das Bad abnimmt und beim Aussteigen wieder umwirft. Der Gang der Kaiserin ist langsam und anma-tbig; man erkennt in ihr die Souveränin. Sie hat über sich Herrschaft genug, um durch keinen Achni und durch keine Bewegung daS rigentt'ümlict’e Gesilhl zu erkennen zu geben, welches man in der Regel beim Eintritt in das Wasser empfindet. Wenn das Meer still ist, ft schwimmt sie ein wenig; immer aber bleibt ein Bademeister, den sie uiilgebrachl hat, in ihrer Nähe. Es ist ein Engländer, auf welchen der Bademeister des Ortes gerade nicht besondergut zu sprechen ist; dieser letztere, der seine Sache in der That vortrefflich versteht, bedient übrigens die Ebrendamen, für welche die Kaiserin, wie er sagt, mehr Obsorge an den Tag legt als für sich selbst. Manchmal, wenn das Wetter f*ta ist, nimmt auch die junge Erzherzogin Solen:, umgebe« von ibren Gouvernanten, ihr Bad. Dann tritt Ihn jestät die Kaiserin bis ganz dicht an die See, um ihre besser zu überwachen. Die kleine Prinzessin geht mllthiz ins Wasser, sei es von dem Aerzte oder von dem Bademeister getragen, man taucht sie mehrmals unter und bringt sie dann warm eiugeroickelt in die Cabine zurück. DaS Rind spielt gern wie alle Kinder auf dem Kiese, mau tragt ihr ein kleines Rüstzeug von Schaufln und Eimern, nach, mit denen sie ihre Sandbauten aufsüfirt. Fast täglich verbringt sie so einige Stunden des Nachmittags au der Küste; leider fehlt es ihr ganz an Gespielinnen ihres Alters, ihre Gouvernanten halte« sie streng von allen fremden Kindern fern. Eine Persönlichkeit aus dem Gefolge, welche ebenfalls ihr Bad nimmt, erregt besondere Ansmerksamkeit, es ist dies der prachtvolle LieblingShund der Kaiserin, den sie vor Iah. reu ganz wild von der Insel Madeira zurückgebracht hat, ein großes, kräftiges Thier mit wolfähnlichem Kopfe und eisengrauem Felle. Er begleitet seine Herrin überall und geht aus der Jagd muthig auf Wildschweine und Bären los. Um ihn ins Waffer zu locken, mußte man die ersten-male eine List gebrauchen ; man schiffte ibn auf einem Boote ein Stück in die See hinaus und nun ließ seine Herrin von ihrer Cabine aus den ibw wohlbekannten Pfiff vernehmen; sofort sprang er aus dem Boote und schwamm nach der Küste zurück. Dieses herrliche Thier wird von einem stattlichen Neger, der bald ein reiches morgenländischeS Kostüme, bald wieder einfache europäische «leidung trägt, aa ber Leine geführt. Wenn es nicht regnet, kehrt die Kaiserin ~ll6 nach dem Schlosse Sassetot zurück, obgleich dieses mehr als eine halbe Lieue entfernt ist. Sie liebt alle kör. »rlichen Hebungen, Spaziergänge, Reiten, Jagd und soll fich in Sassetot sehr gefallen, wahrend die Personen ihres Tesolaes das Leben in der wenig besuchten Gegend, welches ' -onst keine Zerstreuungen bietet, ziemlich langweilig Jj Das einfadie, freundliche Wesen der Kaiserin kann ^Bevölkerung nur Achtung einflößen; die Armen von Saffetot erfreuen sich ihr« Gaben und des Restes ihrer Tafel Sie spricht übrigens mif niemandem aus der ®e> aend empfängt niemanden und4 lebt ganz incognito. Meh-r Lfcioyherren der Umgegend hätten sich glücklich geschätzt, ber hohen Frau ihre Gastfreundschaft anbieten zu dürfen; aber sie lebt auf Safletot in strengster Zurückgezogenheil, cv^ Majestät i|i, wie man sagt, sehr gut und sehr fromm; =, Mt ihren Kaplan mit sich, der ihr jeden Morgen in der PfarrÜrche die Messe liest. Das Wetter hat bisher, seitdem 5 Ka serin bei uns weilte, oft zu wünschen lassen, die 8°nne hielt sich häufig versteckt, daher sich auch die Ernte M uns sehr verzögert hat.« - Wie der „Moniteur Uni. ” ... ^nimmt, wird die Kaiserin von Oesterreich Sassetot ersten Tagen dieser Woche verlassen und auf dem - vielleicht zwei oder drei Tage, allerdings im streng- : o Lnnito in Paris verbringen. pen 3nc 9 ^^zesie wegen der Murfluß-Prozession " ~ 24 d der Fährmann Franz Kern wegen ff' ® na der Verunglückung der Prozession bei St. d, § 335 und § 337 des Strafgefetzes zu a ch t S-ÄÄ Milti.n«. ,« M. « ^ Wisconsin in den Vereinigten Staaten hat kürzlich ,m.*t in welchem er einer Stadt in Wie- Dollars'vermacht, unter der Bedingung, daß illdersetbeu n.emals eine Musikcapelle geduldet wird, welche rv^instrnmente benützt. Pro»i>>zial-Angelegenheiteu. /Schulsprengel für die Mädchen-schulen ) Der laibacher k. t. «ezirksschulrath hat der Ur- Ä-ÄS ÄÄ ffiaCienjdiUe flem diesen, wornach die Stadttheile ,e einen Schn'sprengez 9 g,, toie Ursutincr- £»-«» *'■ “7 l® « S“. »i «..« «r. 1® «• , 3„ „I, [I ä M111: t $1 i em II | »III > - r-lanavorst . 6äll6e: 2>if Stadt vom Hans Nr. 1 Ä l *ifi8 die Karlstädter-, Krakauer- und Tirnanervorstadt mcl‘ ' - Dies wird mit dem Bemerken zur allge« int Hühner • tag die schulpflichtigen Kinder RCHU(S;tat,ttr)eilc nachdem die Schule mit 16. Sep-2—2 beginnt, am 14 und 15. September bei der ^ben Schulleitung zur Ausnahme anzumelden sind, «ktreflendea M , j ü r me Herzegowina.) h TI tfnnS aus Feistriz unterm 23. d. wie folgt: Die *un schreibt hatten eine Geldsammlung für Slmnen tttJ- ^ -n m Herzegowina veranstaltet, V unglücfltd, unbedeutenden Betrag zusammen- fit eine a(ter d^er Sammlung, dem gewiß Wten. Der nationale Gesinnung absprechen wird, ^mand UNversa ' ^ ter politischen Behörde ge- J“ i'd°ch f° ,' tami, diese um so leichter das Gelb ^vrsawst zu me ' u Da« gleiche Schicksal ereilte Beschlags Ie3C jn @t- ^eter bti Adelsberg. Sind S eifrigen Sam‘!'. iotcn! Es wären freilich im eigenen N nicht fes»e V e[jd)(ag verunglückte und hilss- Vke genug flein 6ie sehen sie nicht, für die haben ^ nicht ein ""^ ten unterstütznngsvere.n) — (SD c t ® : d ,ehr ersreuliche For'fchritte. Jn ^ «udolssw^td Gutsbesitzer Adols Ritter von Vrtr Zeit fPen -ne einc Staatsschnldverschreibun-: Nchtena» 6e Hnr Theodor Kirchhofs, Guts- ^ Serthe »°n 0 ]0' P-< Herr Reichs, athsabgeordneter M. Vit« '» *tU, t Gurkseid eine Sammlung, welche Reifer veranst ^ p T g. «nauS 1 fl., Dr. St. [ PL eintrug u- lQ p < I. Lack 10 fl., W. Pfeifer %»i b fi-, w' v 10 fl.; Herr Bohntinsky aus Hof schickte dem Vereine 5 fl.; das in Rudolfswerth veranstaltete Bestkegelscheiben hat dem Vereine 63 fl. 80 kr. eingetragen; Herr Hattptmany Paw-liitk schenkte sein gewonnenes Best dem Vereine und Frau Brunner überließ die Kegelbahn unentgeltlich. Den P. T. Spendern spricht die Vereinsleitung hiemit den herzlichsten Dank aus, und bittet alle Gönner und Freunde der Schuljugend um freundlichen Beitritt zum Gymnasial-Unterstü-tzuugsverein und um fernere Unterstützung desselben. Auch ladet sie die Eltern und Vormünder armer begabter Kinder ein, namentlich jener, die neu Eintreten wollen, sich vertrauensvoll an den Verein zu wenden, der nun in der Lage ist, recht viele Schüler unterstützen zu können mit Büchern, Bezahlung der Aufnahmstaxen und des Schulgeldes, wie auch mit Bezahlung der Kost. Die geiillichen Herren am Lande werden ersucht, begabten Schülern ihrer Pfarreien an die Hand zu gehen und sie zum Besuche der Anstalt aufzumuntern. — (Leder-Expertise.) Das Reichs-Kriegsministerium hat zum Behufe der endgiltigen Festsetzung der Grundpreise für das Leder im zweiten Semester 1875 eine Expertise veranlaßt, zu der auch je ein Sachverständiger von zwei von diesem Ministerium zu bestimmenden Han» dels> und Gewerbekammern einbemfen wird. Es handelt sich hiebei vorzugsweise über die am wiener Platze Borge» kommenen Preisfluctuationen. — (Regelung derWitwen- und Waisen-Pensionen.) Jnbetress der Regelung der Frage der Witwen- und Waisenpenftonen von Staatsbeamten, die bekanntlich der Ausschuß des Abgeordnetenhauses sür Entwertung einer Dienstespragmatik angeregt hat, ist endlich das vom Finanzministerium eingeforderte Tabellenmateriale an den Berichterstatter erfolgt werden. Der Ausschuß wird daher bei dem Wiederzusammentritt des Rcichscathes in der Lage sein, rascher in der Arbeit vorznschreiten. — (KronprinzRndolfsbahn.) Die Kronprinz Rudolfsbahn hat bei dem wiener Landesgerichte um die Eröffnung einer vorläufigen Einlage in dem dortigen Eisen-bahn-Grundbuche und um die Einverleibung des Pfandrechts für die Prioritätsanlehen angesucht. Infolge der vorgenommenen grundbücherlichen Eintragung wurden vom wiener Handelsgericht zu gemeinsamen Kuratoren für die Inhaber von Theilschuldverschreibungen der Prioritätsanleben und zwar: a) bezüglich der Emission vom 15. August 1867 Dr. Stammfest; d) bezüglich der Emission vom 1. Juli 1868 Dr. Novak; c) bezüglich der Emission vom 7. Mai 1869 Dr. Ritter v. Niebauer, und endlich (1) bezüglich der Emission vom 28. Mai 1872 Dr. Hampe bestellt. Gegen diese Bestellung von vier Curatoren hat die Kronprinz Rudolfsbahn bis an den obersten Gerichtshof recurriert. Dieses hohe Gericht hat sowol den erstrichterlichen Bescheid als auch die Entscheidung des' Obergerichts mit dem Bedeuten bestätigt, daß es sich im vorliegenden Faste um die Wahrnehmung der Rechte der Prioritäts-Obligationäre von vier in verschiedenen Zeiträumen und für verschiedene Bahnstrecken emittierten Anlehen bei Sicherstellnng der letzteren anf das Realvermögen der genannten Ballgesellschaft handelt und es in dieser Beziehung zweckmäßig war, für die Theilnehmer jeder Emission einen besonderen Kurator im Sinne des Gesetzes vom 24. April 1874 Nr. 49, R. G § 4, zu bestellen, damit dieser die Rechte feiner Enranden den Besitzern der übrigen Emissionen gegenüber geltend machen könne. — (I n militärischen Kreisen) zeigt sich augenblicklich, wie behauptet wird, eine äußerst kriegerische Stimmung. Die Offiziere sind der zuversichtlichen Meinung, daß der Krieg so sicher wie eine beschlossene Sache sei. Als positive Anknüpfungspunkte für diese Ansicht gelten die Truppensendungen nach dem Süden und die Schritte der österreichischen Diplomatie in Sachen des Aufstandes in der Herzegowina. In der Armee soll übrigens durchgehends fchoi. seit einigen Jahren die Anschauung vorherrschen, daß für die österreichisch = ungarische Monarchie ein offensiver Staatszweck Lebensbedingung fei, und was man wünscht, das glaubt man bekanntlich auch gern, — cs ist also sehr wol möglich, daß die kriegerischen Ideen unserer Militärs allein auf den ihnen eigenlhümlicken Gedankengang zurück-zuführen sind. In der Armee erwartet man. wie ein wiener Lorrespondent versichert, „jeden Augenblick den Befehl zum Einrücke.t itt die Herzegowina, in Türkisch Kroatien und in Bosnien, denn auch dort ist der Ausstand ausgebrochen. Aeußerungen, wie: »Wir werden die illyrischen Provinzen ohne Mühe, vielleicht ohne Schwertstreich pacificieren und nachher werden wir nicht so dumm sein, sie wieder heraus-zugeben," habe ich in diesen Tagen wiederholt aus dem Munde von Offizieren gehört, die mir sonst als klar denkende Köpfe bekannt sind." — (Die diesjährige Ernte Deüerreich« Ungarns.) Wie in früheren Jahren hat der Vorstand der wiener Frucht- und Mehlbörse aus Anlaß des statt« gefundenen internationalen Getreide- und Saatenmarktes über den Ausfall der letzten Ernte Erhebungen gepflogen und eine Wahrscheinlichkeitsberechnung angestellt. Die Art und Weife, in welcher zur Erlangung annähernd richtiger Ziffern vorgegangen wurde, war die gleiche, in welcher dieselben für die früheren Berichte beschafft wurden. Weizen zeigt in Cisleithanien nahezu eine Durchschnittsernte, indem in allen der diesseitigen Reichshalfte angehorenden Ländern nur ein Minus von nicht ganz 200,000 Metzen gegen einen Durchschnitt zu verzeichnen ist. Die Länder der ungarischen Krone dagegen bieten ein schlimmes Ergebnis, da in denselben das Deficit gegen eine Dnrchschnittsernte sich nach unseren Berechnungen auf mehr als zwei Millionen Zentner darstellt. Verschärft wird dieser Ausfall durch den Umstand, daß die gefammte Ernte sowol Cisleithaniens als Trans« leithaniens in qualitativer Beziehung vier Perzent gegen einen Durchschnitt beträgt, was, auf ungefähr 2*/a Mill. Zentner Quantität veranschlagt, in der gefammte.. Monarchie einen Ausfall von 4% Millionen Zentner gegen ein gewöhnliches Durchschnittsjahr ergibt, und demzufolge wäre, nachdem sich der zehnjährige Durchschnitt des Exportes auf 5 Millionen Zentner beziffert, gar keine Exportfähigkeit in Weizen zu conflatitren, wenn wir von unserem diesjährigen Erträgnisse 12 Monate hindurch den eigenen Bedarf zu decken hätten. Es ist jedoch bis zum heutigen Tage, demnach mehr als vier Wochen nach Beginn der neuen Campagne, der inländische Bedarf zum größten Theile aus den Ueberschüssen des vorigen Jahres befriedigt worden, und heute noch ist der Bestand von vorjährigem Weizen und von aus vorjährigem Weizen erzeugtem Mehl nicht erschöpft. Der monatliche eigene Bedarf in der österreichischen Monarchie beträgt ungefähr 4 Millionen Zentner, und da wir nunmehr von der diesjährigen Ernte nur den Bedarf von 11 Monaten z.. befriedigen haben werden, schätzen wir die Exportfäbigkeit der Monarchie in Weizen oder, was gleichbedeutend ist, in aus Weizen erzeugtem Mehl zusammen auf 5% bis 6 Millionen Zentner. Roggen. Jnbezug auf diesen Artikel walten etwas günstigere Verhältnisse vor. Das Deficit gegen eine Durch-schnittsernte in Cisleithanien beträgt nach den Mitteilungen von Vertrauensmännern nur 100,000 Metzen, in Trans-teithauien ungefähr 700,000 Metzen. Das Mindergewicht in qualitativer Beziehung ist in Cisleithanien und in Trans-leithanien mit 3 Perzent nicht zu hoch beziffert, und unter Berücksichtigung der bei Beginn der Campagne bestandenen Vorräthe von alter Ware schätzen wir die Exportsähigkeit der Monarchie in Roggen auf ungefähr 2 Millionen Zentner. Gerste. Auch inbetreff dieser Frucht ist nichts erfreu* liches tu melden. Das Deficit in Cisleithanien beträgt 1 ’/< Millionen, in Transleithanien 1% Millionen Metzen, Die Qualität sowol itt Cisleithanien als in Transleithanien ist tief unter d?m Normale, und lassen im allgemeinen Farbe und Milde des Kernes, sowie dessen Eff.ctivgewicht viel zu wünschen übrig. Die ausgleichende Wirkung alter Vorräthe kommt bei Geiste weniger inbetracht, als bei Weizen und Korn, und dürfte demzufolge die Exportsähigkeit der öflerrct*ifch-ungarit*cn Monarchie in Gerste diesjähriger Fechsung nicht mehr als ungefähr 1 Million Metzen betrugen. Hafer. Hievon zeigt sich nach den ein-gelaufenen Berichten in Cisleithanien ein Ueberfchufj von 400,000 Metzen, in Transleithanien ein Deficit von 2.400,000 Metzen. Vorräthe von alter Ware sind jedoch in namhaften Quantitäten heute noch vorhanden, und dürften wir hier-dmch vielleicht in der Lage fein, wenn man den Verkehr von Cis- und Transleithanien ineinander rechnet „ eines Imports entbehren zu können, trotzdem die Qualität 4—5 Perz-nt unter dein Durchschnitte ist. Die Exportsähigkeit sämmtlicher genannter Artikel dürste sich jedoch durch die Maisernte - welche gegenwärtig Aussichten auf ein glänzendes Resultat gewährt — günstiger gestalten, wenn nicht etwa die auf dieselbe gesetzten Hoffnungen in der letzten Periode der Reife durch unvorhergesehene WitterungS Verhältnisse vernichtet würden. In Kartoffeln waren die Aussichten bis vor kurzem sehr gut, die anfangs August «ingetretenen Regen haben jedoch in allen Begendrn ernste Besorgnisse wegen Fäulnis erweckt, die aber jetzt zum großeu Lheile wieder geschwunden sind. — (P o n t e ba b a h n.) Wie die „Presse" aus Kla genfurt erfährt, schreiten die Arbeiten auf der italienischen Strecke der Pontebabahn in erfreulicher Weise vorwärts. 1600 Arbeiter find dabei beschäftigt. Die Strecken Pontesella-Resiuta werden schon binnen Monatsfrist eröffnet werden. Dagegen hört man nicht einmal von den Vorarbeiten für die Einbringung der Vorlagen zur Erbauung der österreichischen L Heilstrecke der Pontebabahn im Reichsrathe. — (Einheitliche Tarifreform.) Wie die „Presse" erfährt, hat das Handelsministerium den von der österreichischen Staatsbahn im Namen sämmtlicher österreichischen Eisenbahnverwaltungen vorgelegten Entwurf eines neuen Reglements und allgemeinen Tarife« für Eil- und Frachtgüter, vorbehaltlich der hinsichtlich einiger speciellen Bestimmungen noch zu pflegenden Berathungen genehmigt. Hiedurch ist eine geeignete Unterlage für die bezüglich de« internen österreichischen Güterverkehrs angestrebte einheitliche Tarifreform gegeben; das Ministerium hat im Anschlüsse hieran die Bahnverwaltungen ausgefordert, unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Concesfionsurkunden und mit Hinsicht aus das metrische Maß ihre in den neuen Tarifen einzurechnenden Einheitssätze sobald als thunlich vorzulegen und eine vergleichsweise Zusammenstellung der sonach per Zentner und Meile entfallenden Frachtsätze anzufügen. Es soll hiedurch eine bestimmte Grundlage für weitere Verhandlungen gefunden werden. Witterung. * Laibach, 26. August. Morgens Nebel bis früh 8 Uhr anhaltend, dann heiter außer den Haufenwolken längs der Alpen, schwacher SB. Wärme: morgens 6 Uhr -j- 13 2°, nachmitttagS 2 Uhr + 26 0 C. (1874 19 3°; 1873 + 30 0° C.) Baro- meter im Steigen 740-13 Mm. DaS gestrige TageSmittel der Wärme -f- 16 3°, um 16" unter dem Normale Wiener Börse vom 25. August. Augekommeue Fremde am 26. August. Hotel Stallt Wien. Hauenschild, Director, Trifail. — Moschner, Beamter, Gurkfeld. — Porges, Seitz und Vesta-pol, Reisende; Ehrmseld, Bürger; Kropf; Dr. Rebhann, k. k. Baurath und Kantfch, Priv., Wien. — Gentilli, Reis, und Hutter, Kfm., Triest. — Urbankiö, Gutsbesitzer, Thurn. — Halluba, Kfm., Paffau. — Jakletsch, Kfm., Ungarn. — Nast, Reif., Stuttgart. Hotel Elefant. Ecydias, Vemanille, L. Monti und W. Monti, Kaust.: Berle fammt Tochter, Triest. — Andin, Kfm., Venedig. — Six, k. k. Oberstlieutenant; Müller, Magistrats-Sekretär; M. Pigycßi uud A. Pigycßi, Wien. — Superina, Kfm. und Raizner, Bataillonsadjutant, Fiume. — Jerovscheg, Feistriz. — Koprivnikar, Sagor. — Dr. Kopinzo und Fugini, Verona. Hokel Europa. Milii, Beamter mit Frau, Agram. — Prohaska, Militärbeamter, Alt-Gradischka. — Skoza mit Tochter, St. Mardu. — Pavlikek, Hptm., Rudolfswerth. — Leo Ritter v. Karabety, k. k. Bice-Conful. Rumänien. Kaiser von Lesterreich. Zobel, Rudolsswerth. — Sporn, Tarvis. — Rosian, Fraßberg. — Blasitsch, Aßling. — Koschier, Reisniz. «aiertscher Hof. Pohl, Triest. Mohren. Suvan, Kramburg. — Borberg, Arzt und Smrth, Kopenhagen — Milat, Sagor. — Prelz, Arbeiter, SlbelS-fctfl. — Plesnik, Student. Gürz. LebenSmittel-Preise in Laibach am 25. August. Weizen 5 fl. — kt.; Korn 3 fl. 40 kr.; Gerste 2 fl. 20 kr.; Hafer 2 fl. — tr.; Buchweizen 2 fl. 90 kr.; Hirse 2 fl. 30 kr.; Kukurutz 3 fl. — kr.; Erdäpfel 1 fl. 50 kr.; »jsölen 5 fl. — kr. per Metzen; Rindschmalz 62 kr., Schwein-fett 45 kr., Speck, frischer, 40 kr., Speck, geselchter, 42 kr. per Pfund; Eier 2 tr. per Stück; Milch 10 kr. per Maß; Rindfleisch 27 kr., Kalbfleisch 22 kr., Schweinfleisch 28 kr. per Pfund; Heu 1 fl. 15 kr , Stroh 1 fl. 10 kr. per Zentner; hartes Holz 6 fl. 60 kr., weiches Holz 4 fl. 80 kr. per Klafter. Gedenktafel über die am 28. August 1875 stattfindenden Lici-tationen. 1. Feilb., Sopiik'schc Real., Gradac, BG. Möttling. — 1. Feilb., Lepttnik'sche Real., Eerna, BG. Stein. — 1. Feilb., Dobrauc'sche Real., Tersain, BG. Stein. — 1. Feilb., Has-ner'sche Real., Labore, BG. Ätoiiiburg. — 1. Feilb., Mo* iek'sche Real., Verblenje, BG. Laibach. — 1. Feilb., Je-rvm'sche Real., Podgvrica, BG. Laibach. — 1. Feilb., Ki-Wj’sche Real., Jgglak, BG. Laibach. — Reass. 3. Feilb, Derglm'sche Real., Kanitscht, BG. Laibach. Staatsfonds. Geld Ware 5perc. Siente, Lst-Pap. bto. bto. öst. in Silb. 69 75 69-85 72 60 72-75 Lose von 1854 . . . . 103-60 1C4-— Lose von 1860, ganze kose von 1860, Fünft. 111-80 112 — 116 — 116-53 Prämien!», v. 1864 . 1*9.75 130 — Qrnndent.-Obl. Eiebenbürg. 79-50 80*— Ungarn 81-60 82 — Actten. Anglo-Bank Kreditanstalt 168-80 102*40 i08 60,208-80 Depositenbank . . . . 135 - 136 — L-compte-Lnstalt. . 710*— 720*— Franco - Bank .... 32 50 33 — Handelsbank 52 50 53*- ftatioitalbanl .... 916-—S818-— Lest. Bankgesells. . . Union-Bank 86-40 86*60 verein«bank — .— verkebribank 78-50 — •— Msölb.Bah» . . , . 122 50 123 — Rarl kudwiabahn . . «aif. Eli,.-«ahn . . Reif. Fr. Iosessb. . SJO — 220*26 175 50 176 — 156 — 157— EtaatSbahn 268.251268*75 ELbbahn 48--| 98-26 Pfandbriefe. @eit> Allg. oft. Bod.-Credit. 99 75 bto. in 33 3....... 89 75 Nation, ö. W.........95-10 Ung. Bod.-Ereditanst. 8680 Prioritäts-Obl. ranz Ioses»-Bahn . 93 50 eft. Nordwestbahn . 94 — Siebcnbürger .... 7175 Staarsbahu...........140 — Sübb.-Ses.zu 500 Fr. 103 75 bto. Bons 223 — Lote. Credit - Lose 163 X5 Rudolf« - Lose .... 13-50 Wechs. (3Mon.) AugSb.l00fl.südd.W 93-— Franks. IOC Mark . . 54-45 Hamburg „ „ 54-40 London 10 Psd. Sterl. in 75 Paris 100 Franc» . . 44'SO Münzen. Kais. Mllnj-Ducaten 5*S»‘ 20-Fr-nc»stück .... 8-93 ^reuß. Kassenscheine. i*65*‘ -ilber . . .101-90 Ware 100*95 90 — 95-40 87— 94-— 94-85 78.— 141— 104-85 »25 — 163-50 14 — 9310 54-55 54-60 111 »5 44 80 5-89 8-93' 1-65'u 10»*- Telegraphischer Kursbericht am 26. August. Papier-Rente 69 75 — Silber-Rente 7270 — 1860er Staats-Anlehen 111-80. — Bankactien 917. — Eredit 207-60 - London 111-65 — Silber 10190. — K. k. Münz-ducaten 5 28'/,. — 20-FrancS Stücke 8 92. — 100 Reichsmark 55' Kundmachung. Am 30. August um 8 Uhr vormittags werden im FrachtcnmagaM am Rudolfsbahnhose 4 Kisten ordinäre Seifen, Sporcogewicht 1162 Kilogramm, im Licitationswege an den Meistbietenden veräußert werden. Der Schätzungswerth ist als Ausrusungspreis mit 144 fl. 13 kr. festgesetzt. Laibach, 23. August 1875. (641)3—3 §1ation8vorftanä der 1 E. prio. Kronprinz üwMf&aiui in Pri Kleinmayr-ju & Bambergu v Ljubljani je izisla ravno kar: Slovenska I3 r a, t i ln a, za prestopno leto 18^ O« 8 posebno skrbijo vredjena, obsega razun dnij m sejmov tudi zelo zanimive in poducne sestavke o nori meri (vsakemu umljivo obravnavano), o raznovntni io-risti gozdov in mnogovrstne drobtinice za gospodarje in gospodinje. 1 iztis velja lc 13 kr. 12 pratik sc dobivu zu 1 gld. 10 kr. Aus einer größern Herrschaft Krains ist eine Oekonomie- Verwalters-Stelle offen. Bewerber, die sich mit der Befähigung hiezu an<-weifen können, Lust und Liebe zur Oekonomie mit der hiezu nöthigen eifrigen Thätigkeit mitbringen und der krainischen Sprache mächtig sind, können eine dauernde Anstellung erhalten gegen freie Wohnung, vollständige Verköstigung und angemessene Besoldung. Hierauf Reflektierend, vollen ihre schriftlichen Offerte bis 15. September an die Administration dieses Blattes einsenden. (540) 3—3 Welt- 1873 Ausstellung Wien. (167) 75-73 Frische Füllung: aus der Ofner Räköczy-Mineral-Bittersalz-Qiielle. Dieses Mineralwasser, welches Im Laboratorium der kCnigl. Ungar. Universität sowie durch berühmte in- and ausl&ndisehe Professoren chemisch genau untersucht wurde, enthält an mineralischen Bcstandtheilon in 1 Pfand L 32 Loth oder 7680 wiener Gran : Schwefelsäure Magnesia.....................................159-617 ...........................111071 ................. . . 1-167 ...........................18-972 ........................... 4-496 ........................... 8*867 ....................... 0 051 ............................ 0998 Das natürliche Ofner Räköczy-Mineral-Bitterwasser wird von Dr. Walle, Primararzt iu St. llochus, und Ton Br. Frenrelez, ofner Htadt-Oberphysicus, mit gani besonder» Er-folg angewendet: 1. bei Unterleibskrankheiten, nemlich Leber- und Miltanschop pungen, Hämorrhoidalleiden, Stulilverhaltong; 2. bei chronischem Mugen- und Darmkatarrh« Gelbsucht; 1. bei Circulationsstßrungen, Athmungsbeechwerden, namenthee wenn selbe Congestionen nach verschiedenen Organen 66- 4. bei Gicht, um die Aus- und Absonderung*-Thitigkeit und hiemit den Stoffwechsel tu beschleunigen; _ 5. bei chronischen HiutunsschUgen, leichteren Graden vo» Skrophulose; 6. bei fettiger Entartung des Herzens; 7. gegen FottanSammlung überhaupt; _________ 8. bei Erkrankungen der weiblichen Sexualorgane. In Anbetracht, dass dieses ausgezeichnete Mineralwasser wegen seinem unübertrefflichen Reichthume Magnesia (Bittersalz) bis heute alle in- und ausländischen Bitterwässer weit übertrifft, kann es einem leidenden , den Publicum bestens und gewissenhaft empfohlen werden. Hauptdepot Die Brunnen-Verwaltung bei den Eigentümern Gebrüder Loser der Hdköczy-Quelle in Budapest and Triest. bei Ofen. ... Haiiptniedcrlage für das Kronland Kniin bei Herrn Peter Lttssnik in Laioacu. Sonst zu haben bei den Herren : Jakob Schober, Michael Kästner und Fohl & Buppan in Laibacb, -..... ^oluuui varl Sohaunlg ln Krivinburg; Franz Paueor in Reifnlz; Jul. Plautz und Ba“mbaoh sene Apsth ’steiu Barthelme ln Gottsched; Bug. Mayr In Wippaoh; J. Konda in Itudolfswerth; Adolf Jahn, Ai Schwefelsaares Natron .............................. Schwefelsäure« Kali ................................ Cloruatrium ....................................... Kohlensäuren Natron................................. Kohlensaurer Kalk................................... Eisenoxyd und Thonerdo.............................. Kieselsfiure........................................ Freie und lialbgebundeno Kohlensilure........................ 1-96 300*335 Druck vvn Jg. v. »ittitmaor k geb. 8«mSe|r(j. Verleger Dttemor «amberg. Für die Redaction verantwortlich: Franz Spitaler.