MbacherKMmg. Nr. 185. Plilnumeratlonepltl»: Im Lomptoil ganzj. N. ll, halbj. 5^0. Ncs Bandes erreichte Konsolidation der öffintlichen Zu. stände neuen Schwankungen preiszugebend Dlescn Ge< danken auch nur zu fassen und auszusprlchtn, ist blos >ur denjenigen möglich, welchem es nicht darauf an. lomNt, slme ernsthaftest gedachten und ausgtsührten Kombinationen Mit seltsamer Selbstüberwindung hinterer als ein Splll der ^aune, als einen sommerlichen Zeitvertreib selber seinen Lesern zu erklären, wie da« U'stern ein Blatt gethan. Wollten wir den Versuch unternehmen, un« in die "pplgsle feudal czechlsche Phantasie hineinzudenlen und Hrm, lünsten Fluge zu folgen, so kämen wir ungefähr °«l folgende Idee Association: OS ist selbstverständlich, bah so große Truppenmanöoer, wenn ste noch dazu auf "ln historischen Boden der böhmischen Schlachtfelder gehalten werden, den Fall eine« Krieges, in welchem e« die Vertheidigung des Machlbtstande« des Reiches M, unt besonderer ^ebhafligtell vor die Augen rücken. ^" friedliche Kriegsspiel wird so ausgeführt, wie der l'nsthaste Krieg nur denkbar im Vande gesuhlt werden lonnl'. Da tritt nun an den obersten Kriege- und ^"desherrn die Frage mit möglichster Unmilteldarleil ^tlan: Da« Heer ist tüchtig, verläßlich, unerschrocken, "pltrbereit. voU Hingebung; wird es auch die Bevöllc-'Ung sein, wenn — ein sernabliegender. aber doch zu ° lllender Fall — der Feind dasselbe überziehen sollte? """ sie nicht vielmehr in chrer Unzusrlebenheit mit den Zuständen des Friedens im Kriege jene Energie des Patriotismus, der hingebungsvollen Vertheidigung«« bereilschaft vcrmlssen lafsln, welche ein befriedig««« Volk zu den höchsten Aufgaben btsählgt? Und da taucht nun in gewissen Parteiblältern der „Nusglelchsgedanke" an die Oberfläche empor: die Befriedigung der Chechen ergebt sich als ein Postulat nicht der constitutionlllen Freiheit, nlcht der materiellen Wohlfahrt, sondern der Vertheiolgungsfähißkeil dcS Reicht«, und so werde der Boden, auf welchtm die böhmischen Fctdmanöver abgehalten werden, zur Kelmstätte des „czechischen Ausgleichs". Die feudal-czechische Phantasie, der wir da gefolgt sind, blfindet sich auf dem Gipfelpunkt ihres Fluges. Welche Berechtigung hallen aber solche Erwägungen? Niemand wird leugnen, daß die Zufriedenheit eines Vollsstamlms mit den politischen Zuständen des Reiches ein wichtiges Krastelement sür das letztere in den Tagen der Gtfahr bildlt. Verdanken wir doch dieser Erwägung unsere ganze constitulionelle Freiheit, den Rechts» und Verfassungsstaat! Die czechlsche Bevölkerung zufrieden zu stellen, wäre sie auch geringer an geistigen und ma« leriellen Machtmitteln als sie ist, würde also immer ein wichtige« Problem fein. Aber wie könnte sich an die Lvsung dieses Problems die abgewirthschaftete, kompromittierte, schmählich abgethane Politik der Fun da-mental art ill er noch hinanwagen? Wer wird diesen Rechlsvlrderbern noch einmal die Geschicke des Staates anvertrauen, wer auf ihre Rathschläge noch hören wollen? Und ist es nlcht gerade der militärische Gedanke, wenn wir uns so ausdrücken dürfen, gewesen, der wider das aberwitzige System der Fundamenlalarlilel den Nusschlag gegeben hat? Und eine Heerschau in Gvhmen sollte dlm gestürzlen Wahnwitz wieder auf die Beine helfen? Was wäre das üoeidit« sür eine Politik, wclche. auf die Befriedigung der czechischen Landeebevöllerung ausgehend, um ihrer, wie mai zu sagen pflegt, im Fallt der Nolh sicher zu sein, den Mismulh in die Brust deS andern, an geistigen und matlriellen Machtmitteln den czechlschen so vielfach überragenden BevöikerungStheiles pflanzen würbe? Ja wohl, die czechischi Vevöllerung soll befriedigt, muß zur freien Theilnahme am Staats-lebln herangezogen werden; allein dazu bedarf es nicht dcr feudalen Salbenschmierer und Geheimlünstler. Die czechische Bevölkerung selbst ist es, welche diese Eurpfufcher weit von sich wlist und, ihnen auSgeant-wortet, sich gegen dieselben noch ganz anders auflehnen ^ würde, als gegen das freisinnige, allen gerechte, dem mo» dernen Geiste huldigende Wallen der Verfassung. WaS die Verfassung, ungestört ihrer Wirksamkeit überlassen und von einer klugen und gerechten Neuerung gehand» habt. zur Befriedigung und Aussöhnung der Gemüther in Böhmen zu leisten vermag, da« liegt so offen zutage, daß nur der Wahnwitz dazwischen treten und alles Ge-wonnene wieder preisgeben könnte. Wer hat aber da« Recht zu behaupten, baß solches gtplanl werbe?" Die internationale Sanitiits-Confcrenz. Die großen humanitären Ideen, von welchen die österreichisch-ungarische Regierung bei ihren elften Unter-Handlungen betreffs des Zustandekommens einer internationalen Vereinbarung des Quarantainewesen« und der Aufstellung eines stabilen und cenlralen Seuchen-Organes gellitel wurde, duften sich — wie die ..Mon» tags.Rlvue" an leitender Stelle meldet — rascher ver-willlichen. als dies zu oeruluthln war. Die nun vollzählige Versammlung birgt fast nur Fachmänner von bedeutendem Namen und Rufe - sie bietet gleichsam auch eine unvtllennbare Nacen.Physiognomie. Der gegen» seitige Veilehr ist alllrding« ernst und würdevoll, aber doch ungezwungen und entgegenkommend. Trotz lebhaften, oft widerlprechenden Ideenaustausches herrscht im persönlichen Umgänge ebenso Freundlichkeit, wie Sympathie. Bei allen Gegensätzen in den Anschauungen und Mel' nungen ist die Sprache doch sehr maßvoll und offen gewesen. Die etwas erregten Auseinandersetzungen der letzten Tage haben in den eigentlichen Vcziehungen der Deleaierten untereinander nicht den mindesten Miston zurückgelassen. Wird nur die Quaranlalnlfrage erledigt sein — so schließt sich auch wieder die gar nicht natür-licht Kluft zwischen dem Morgen- und Abendlande. Die Berathung der fachmännischen Vorsingen trat querst in den Voidergrundl An deren Beantwortung knüpfen sich ja auch di« wichtigsten pratlifchen Folgr-rungen. Ls ist immer mislich. rein wissenschaftliche Probleme auf dem Abstimmungswege entscheiden zu »ollen. Wie oft zeigt nicht die spätere Erfahrung, daß gerade die Minoritäten im Rechte gewesen. Indtß gelangte die Conferenz ziemlich glatt über diese Klippe hinweg! Wo ihr die Thatsachen nicht sprechend vorlagen, da war sie mit ihrem Urlheile zurückhaltend. In ganz bestimmter Form stellte sie den persönlichen Verkehr als den wichtigste,, Factor der Cholera-Verbreitung hin. So weit dies auch für sachliche Gegenstände Geltung haben sollte — verwahrte sie sich gegen eine positive Entscheidung. Mit der Annahme einer verhältnismäßig sehr kurzen Incttbationsdauer der Krankheit machte sie im Vorhinein eine längere Quaranlalnezelt unmöglich. Trotz aller Vorbehalte in der DeSinseclion»frage ließ sich doch entnehmen, baß die Mehrzahl der Delegierten kein große« Vertrauen in die Wirksamkeit diese« Verfahrens haben. Einzelne erklärten geradezu, daß so enorme Summen hiedurch gründ- und fruchtlos tn >le Aborte geworfen würden. Vielleicht liegt auch hier ln der Mille die goldene Wahrheit. Einen mehr parlamentarischen Kampf rief die Existenzfrage der Quarantalnen hervor. Die Landesquaran-tainc fiel und mit ihr auch die Cordone und die ge» radezu lächerlichen Durchläuchelungen von Menschen und Waren an gewissen Landesgrenzen. Nur wenige Delegierte nahmen sich dieser unwnlsamen und sogar schädlichen Maßregeln an. Die Stlquaranlalne aber »lder-ftand — ein Versuch zu ihrer gänzlichen Abschaffung entfesselte einen förmlichen Redeschwall. Die insularen Bänder, wie die Türkei, Egyplen, Griechenland, Portugal und Frankreich stellten ihre Vertreter in Reih und Glied zur Vertheidigung der von denselben so hoch gehaltenen Institution! Die kleine Schweiz stellte gegen alle« Erwarten hiezu auch ihr Contingent! Ilalien. da« doch dle Quarantaine als ihr ureigenes Kind von jeher so sehr gepflegt und geschützt — verleugnete es diesmal und schloß sich entschieden den Anliquaranlamiften an. Da» bis jetzt gewonnene Resultat »st allerdings nicht alles, »a< glhofft und gewunschen wurde — aber mit der Zett läßt sich noch gar viel erreichen. Der eigentliche Endzw:ck der in Besprechung stehenden Verhandlungen liegt in der Einsehung irgend eines internationalen sanitären Contraorganes. Kommt dieses zustande — so hat die Conferenz ihre Aufgabe im ganzen Umfange gelost und sich um das öffentliche Wohl höchst verdient gemacht. Es ist ein sehr merkwürdiger Zufall, daß gerade vor der Eröffnung des gegenwärtigen Sauitüts-Eongrtsscs die telegraphische Kunde von eine« localen NuSbruche der Pest in Tripolis (venghast) nach Europa gelangte. Wer vorher noch an der Zweckmäßigkeit, ja Nothwendigkeit einer solchen Institution zweifeln konnte, der muß jetzt ganz entgegengesetzter Mei-uung sein. Seit Jahren werden die europäischen Voller zeitweilig durch unverbürgte Nachrichten über da« locale Auftreten der Btuleüpest in »srila und Asien aufge-fchreckl. Wohl wurden alsogleich kostspielige Quarantänen errichtet — aber noch niemals hat sich irgend eine Regierung veranlaßt gefunden, durch Äbsendung erfahrener und compctenter Fachmänner sich Gewißheit über vit streitige Natur der Krankheit an Ort und Stelle vlrfchaffen zu lassen. Kaum würde dies so große finalizulle Opfer eifordern, al« die vielleicht ganz und gar überflüssig errichteten Quaranlainen. Solchen Bedenken gegenüber werden alle Delegierten gewiß ihre Meinungsverschiedenheiten fallen lassen! Zur Lage in Frankreich. Die Politiker richten jetzt ihr Auge auf Frankreich, dolt spielen sich eben große Dinge ab. Es handelt sich um die Entscheidung zwischen Republik und Dic-tatur. Parier« Antrag vlsürwortet die Rlpubllt mit dtm Septennate, Ventavons Entwurf empfiehlt das persönliche Scptennal Mac Mahons und läßt die Frage, ob Republik oder Monarchie, unentschieden, letzterer Antrag gipfelt nach ausführlicher Motivierung der einzelnen Punkte ln folgenden Sätzen: „Art. I. Der Präsident der Republik, Marsch«« Mac Mahon. übt auch ferner unter diesem nemlichen Titel die vollstreckende Gewalt, welche ihm durch da« Gesetz vom 20. November 1573 übertragen worden ift. Art. 2. Er ift für den Fall des Hochoerrath« verantwortlich. Die Minister sind solidarisch für die all» gemeine Politik und individuell für ihre persönlichen Acte verantwortlich. Art. ^. Die gesetzaebenbe Gewalt wird von zwel Kammern geübt.- der Dlpulicllenlammer und dem Senate. Die Dlpulilltenlammlr wird nach dem Wahlgesetze ernannt, welches die Nationalversammlung beschließen wird. Der Venal befteht »u« gewühlten und 1170 aus ernannten Mitgliedern in einem noch näher zu be« stimmenden Verhältnisse. »ct. 4. Der Präsident der Republik hat das Recht, die Deputiertenkammer aufzulösen. In diesem Falle müssen die Wahlen binnen sechs Monaten stattfinden. Nrt. 5. Wenn die vollstreckende Gewalt durch den Ablauf der gesetzlichen Frist oder durch den Rücktritt oder Tod des Maischali« Mac Mahon erledigt ist. so versammelt der Mlmsterrath die Deputiertenlammer und den Senat zu einem Eongreß, welcher üder die zu er« greifenden Maßregeln zu befinden hat. Der Präsident der Rlpubltt hat aUein da« Recht, die Revision der Ber-fassungsgesetze zu beantragen." Politische Uebersicht. «aibach, 22. Juli. An dem IncolatS-Gesetzentwurf,an dessen Ereierung bekanntermaßen nach dem Vefchluß des ungarischen sbgeordnctenhauses die factische Vollstreckung des Wahlgesetzes gllnüpjt »st, wirb nach einer Meldung der „Reform" bereit« im ungarischen Ministerium des Innern gearbeitet. Der IncolatS-Gesctzentwurf dürfte schon zu Anfang der nächsten Parlamenlssession vor die Legislative aebracht werden. Wle die „Reform" vernimmt, wird der kroa« tische Landtag am 8. oder 10. l. M. seine Berathungen wieder beginnen. Die Gegenstände, welche der Erledigung harren, sind: die neue admin'stratioe Ein» thellung von Kroatien-Slavonien, die Organisierung eines neuen RlchteramtS, die Creierung eines neuen Vollsschulgesetzes so wie einer Straf- und Preßgesetz-Novelle. Im preußischen CultuSminifterium wird eifrig an einem Unterrichtsgesetze gearbeitet, welches schon dem nächsten Landtage, der im Jänner 1875, zu« sammentritt. vorgelegt werden soll. Das neue Unter-nchtsgesetz wird das gesummte höhere und untere Schulwesen umfassen; die Hauplschwierigteit dürfte die Dota» tion der Volksschule bieten, wobei besonders der Mangel einer gemeinsamen und einheitlichen Gemeindeordnung in Preußen sich fühlbar machen muß. In der am 20. d. staltgefundenen Sitzung der französtfchen Nationalversammlung zeigte Kriegsminister Clfscy an, daß General Chabaud»Latour zum Minister des Innern und Mathleu Bodet zum Finanz-minister ernannt sei. — Das „Journal offlciel" velössenllicht den amtlichen Ausweis des Erträgnisses der direcltn und indirecten Steuern während des ersten Halbjahr«« 1874. Von den dir«cten Steuern find über dl« am 31. Juni faMgen 276.903.000 Frcs. hin. aus 42.186.000 Frcs. mehr eingegangen, während im Vorjahre dieser Ueberfchuh nur 38 Millionen betragen halte. Die Steuer auf die beweglichen Werthe, welche für da« ganze Jahr auf 32 Millionen veranschlagt ist. hat während dieses elften Semesters 18.526.000 FrcS. eingetragen. Die Vellreibungelosten, die während deS ersten Quartals von 107 auf 1 13 pro M>lle gestiegen waren, haben sich um 1 Centime pro 1000 Fr. vermindert. Der „Rapport" meldet: Das von Genua mit einer Ladung von Gewehren nach semem Bestimmungsorte Mogador fahrende französische Schiff „Marie" wurde in den marollanischen Gewässern weggenommen, weil die von dem Capllän abgegebene Erklärung, daß die Waffen für die maroltanische Regierung bestimmt seien, als falsch erkannt wurde. DaS Decret, welches die Verhängung des Belagerungszustandes in Spanien verfügt, besagt, daß Kriegsgerichte über die Verbrechen der Verschwörung, des Aufruhrs und der Empörung aburthellen werden; Uebelthäler, welche sich in der Zahl von drei oder mehr Personen verbinden, um den Eisenbahnverkehr zu hindern oder die Telegraphendrähte abzuschneiden, werden mit dem Tode bestraft. Ueber Kunstwein-Erzeugung. (Fortsetzung und Schluß.) Die zur Weinbereitung erforderlichen Rohmaterialien. 1. Traubenzucker (Stärlezucker, resp. Stärke- oder Kartoffelsyrup). 2. Weingeist von 90—95"/o Tr. 3. Weinsäure; diese kann auch durch unrene Früchte, als Schlehen, Brombeeren, Johannisbeeren. Stachelbeeren, Pflaumen, Berberitzen. Birnen, Aepiel, Eitronen. Kirschen, sowie durch Weintrester. Weinranlen und Schößling« lc. ersetzt werden. Wird durch die Surrogalte der Weinsäure zuviel Säure in den Wein gebracht, so wild bei der NachMrung durch Zusatz von Wasser. Zucker und Weingeist das richtige Verhältnis wieder hergestellt. Wein, welcher mit den Ersatzmitteln der Weinsäure bereitet wird, erhält einen Krautgeschmack, der erst durch das Lagern verloren geht. Guter Wein hält V» pZt. freie Säure. Mit '/,—'/. Perzent ist er da anwendbar, wo man ihn mit Wasser vermischt trinkt. 4. Gerbstoff; man kann für den-felben nehmen: Tannin. Trestern, Weinbeerlerne, Kino, Catechu, Sumach, unreife Schlehen, Erdbeerblätter, Thee-Auszua, Hopfenranlen-AuSzug. oder Auszüge aus Haide-lraut oder Heidelbeerkraut. 5. We in far be. Weißwein kann gefärbt werben durch Caramel, geröstete Rüben, Eicheln, Clchorien (!!) u. s. w.; Rolhwcin durch Heidelbeeren, schwarze Kirschen, Fliederbeeren, Stockrosen. 6. Gewürze. Diese werden erst nach der Gährung in den Wein gebracht, entweder durch Einhängen der Gewürze in Leinensiickchen, bis der Geruch und Geschmack erreicht sind. oder durch Zusatz von Aelhern, Extracten :c. Des Oenanthäthers bedient man sich auch dann, wenn das Bouquet nicht nach Wunsch entwickelt wird, zur Nachhilfe. Den Netherarten sind die (läuflichen) Wein« essenzen vorzuziehen. Mostbereitung. I. Um Wein von circa 7»/, Perzent Alkoholgehalt zu bereiten, nimmt man 80 Pfd. Wasser. 25 Pfd. Traubenzucker (resp. Kartoffelsyrup), 10 Loth Weinsäure. 3 Loch C'tronen- oder Aepfelsäure. '/2 Lolh Bernsteinsäure, 10 Loth Catechu (oder Kino). 1 Loth Tannin, 1 Loth Gallussäure, 3 Loth Glauber-salz. 4 Loth Kochsalz, 1 Pfund Weingeist (95 pZt.). 3 Lolh gemahlenen Inawer, 2 Lolh gemahlene Pellchenwurzel. Oder: 85 Pfd. Wasser, 15 Pfd. Trauben-zucker. 4 Pfd. Weingeist. II. Um Wein von 10 pZt. Alcoholgehalt zu be-reiten, nimmt man 75 Pfd. Wasser, 30 Pfd. Trauben» zucker, 12 Loth Weinsäure. 4 Lolh Citronen- ober Aepfel-säure. V, Loth Vernfteinsäure. 12 Loth Catechu. 1'/, Loth Tannin, 1'/» U°lh Gallussäure. 4 Loth Glauber-salz. Oder: 80 Pfo. Wasser, 20 Traubenzucker, 5 Pfd. Weingeist; fönst wie oben. Man lvSt den Traubenzucker in seinem gleichen Gewichte Wasser« von 75" R. auf. schäumt ab und setzt dann das übrige Wasser kalt (circa 8" R.) zu; die Temperatur der Lösung wird dann circa 26" R. sein. Nun nimmt man ein paar Pfund der Flüssigkeit fort, kühlt dlefelben bis auf 14" R. ab und prüft sie mittelst des SacharometerS auf ihren Zuckergehalt. 1 pZt. Zucker gibt bei gehöriger Vergährung '/» PZt. Alcohol. In dem Maße, in welchem der Wein stärker werden soll, l muß noch Traubenzucker oder Weingeist zugesetzt werden. ' Dann setzt man Weinsäure, Citronensäure, Bernstein« säure. Glaubersalz und Kochsalz, jedes für sich in Wasser gelöst und abgeschäumt (!) oder filtriert hinzu, rührt tüchtig um und gibt dann auch den Weingeist hinein. Catechu wird, vorher in warmem Wasser geläst nach j dem Absehen, klar abgegossen, der Flüssigkeit zugesetzt. Tannin und Gallussäure in etwas Weingeist gelöst, einige Tage digeriert (!) und mit dem Catechu gleichzeitig zugesetzt. Ingwer und Veilchenwurzel werden mit circa 10 Pfd. des fertigen Mostes zusammengerührt und zuerst aufs Faß gebracht. Es ist auch gut, den Wein-anst in einem Füßchen mit doppelt so viel Most durch Schütteln zu mischen und dann dem übrigen zuzugeben. Für neueingerichtele Gührfässer muß der Most zunächst stärker gemacht werden, weil daS Füllmalerial des Gab/ rungsgesaßes Wasser absorbiert hat und an den Most abgibt; dafür spart man etwas bei älteren Fässern. DaS erste mal muß auch der Most etwas wärmer aufgegeben werden als später. — Wendet man statt d«S Kartoffelsyrups festen Traubenzucker an. fo genügen ^, der Zuckermenge; der Zuckergehalt der Syrups wird dann vorher mit dew Sacharomeler im kleinen festgestellt. (Danach müßten die Angaben der obigen Vorfchriften nicht auf Trauben- ! zucker, sondern auf Kartoffelsyrup lauten). Ist man genöthigt Rohrzucker zu nehmen, so gährt man mi/ Rosinen. Man nimmt dazu 100 Psd. Most, 1 Pfd. Rosinen, die man mit Wasser von 40" R. übergießt, so daß sie überdeckt sind. Der Rofinenauszug muß filtriert »erden; bei 20—25" R. stehen gelassen, gährt er von selbst. Die Gührung geht noch besser von statten, wenn man die Flüssigkeit auf ein kleines mit Spclhnen gefülltes Faß gibt. Ist sie in voller Gährung befind' llch. so gibt man noch ebensoviel Most dazu, läßt abermals gähren und schüttet die Flüssigkeit dann zur ganzen im Gährfah befindlichen Masse. Man spart pro Pfund Rosinen '/, Pfo Zucker. Sobald nach ein paar Wochen die heftigste Gährung vorüber, zieht man ab, lagert den Wein kalt, bi« die Nachgährung blendet und er klar wird. Man zieht dann ab und fetzt die Hefe das nächste mal zum Most als Ferment. Sind die Gährfässer zweimal in dieser Weise beschickt, so befindet sich in dem Fülllmgsmaterial der Fässer genügend Ferment und die Gährung erfolgt ferner ohne einen Auszug von Rosinen. Am besten ist eS, wenn man ein Faß anstellt, während ein zweites noch in voller Gährung sich befindet; vom letzteren zieht man bann etwas ab und setzt es zum Moste, der iV ersten Fasse befindlich. Weins orten. Madeira erhält per Oxhoft (außer der nöthigen Essenz) circa 10 Pfd. Zucker (gelinde gebrannt) und 10—15 Pfd. Spiritus; Portwein 10 oll 15 Pfd. Zucker und 12—18 Pfd. Spiritus; Malaga 25-30 Pfd. Zucker und 12—15 Pfd. Spiritus; 2> «jeuillelon. Getrennt und verstoßen. Roman von Ed. Wagner. Vier und zwanzigstes Kapitel. Eine harte Probe. (Fortsetzung.) Die Blätter an dem Baume vor dem Fenster raschelten, als ob ein Windstoß sie bewegte; Noel zitterte; e« schien ihm, als rücke Dora immer wetter aus feinem Bereich, als ließe sie sich von den Netzen des Heuchlers umstricken. Ein Seufzer entrang sich seiner Brust. »Du hast also nicht verglssen?" rief Warner freu» dig. „Du liebst mich noch? Du willst mit mir zum Altar treten und meine Frau werden?" Er sprang auf und breitete seme Arme auS, um Dora an fein Herz zu schließen. Diese aber hklt ihn durch eine Handbewegung ab. „Sie verstehen m»ch falsch, Mr. Warner " sagte sie. »Ich sagte: »enn ein Weib liebt, 'ann s: nicht so bald oerzessen; aber ich sagte nicht, dl ß ich Hie jemals liebte." «Sie spielen mit mir, Dora." ,Neln, ich sprach die Wahrheit. ül« 3ie nach dem Meierhof Chessom kamen, war ich nur ein Kind an Er. sahrungln. Ich fühlte mich glschmeichet durch Ihre Ga« lanteiie und Hüfi chkeit, als Sie jene Frage an mich richteten, willigte ich «in, weil ich glaubte Sie zu lie« ben; doch Psd. Z"cker und 10-12 Pfd. Spiritus; Nousfillon 45 Pid. Zucker. 30 Pfd. Spiritus und 45 Pfd. rothe Farbe. Die Essenzen loften pro Oxhoft 4 Thaler. Wir bemerkten schon einmal, daß nicht angegevm ifl, wo die hier angeführten Welnessenzen zu haben sind. Nun, das ist freilich lein Unglück! Wir veranlaßten den Abdruck dieser lichtscheuen Falschmünzerei des Traubengoldes nur deshalb, um unseren Lesern zu zeigen, was fie etwa zu «rwarfm haben, wenn »s fle o.elNstete, dln anlockenden Versprichunnen der Zlituligsalmoncen Iolsse zugeben und da« große Gtheimms irgend eines lnodtlllen Trinter-Hlllanbes zu erfahren, der vorgibt, da« Wunder der Hochzelt von Kana, gegen baar, alltäglich zu machen. Das Wort „äs ßustidn» non y8t 6i8i»utlinclulli" b«haupl(t zwar noch immer sein Recht, und so mag es ja hypirboräer, Kamlschadalen, Lappländer und wohl °uch Ellssuben geben, welchen selbst der Hobelspahnwlln das herz erfreut; wir haben nicht« daaegen, nur zwinge Ulan uns nicht, unserer Zunge, in Erinnerung solcher und ähnlicher N:ccpte, wie es die vorstehenden find, diesen Glauben blizubringen. Auf der andern Sclte aber verwahren wir uns, ge^ st« bessere Überzeugung fanatisch an dem Glauben fest« halten zu wollen, es sei absolut unmvglich, einen Wein ohne Traubenfaft, der den Namen Wein verdient, dar» zustellen. Gern wollen wir die ersten sein, einem wie trinkbarer Wein schmeckenden und wirlendcn Kunftwein Lob und sh« zu geben und des chemischen Vacchus, der ihn uns vorsetzt, gülsprechtl zu scin. Inzwischen lassen wir uns Genüge sein, den tunst» fertigen Kellelnnisler zu loben, welcher es versteht. un> gefügen Traubenmost zu lauterem Labewein zu führen, und hat's d:c W:in r,ilchla. durch chcmischc Kanst zu veredeln; eine rationelle Nachhilfe ist hi' cerln vollmundig und haltbar zu machen, noch eine Extra-Vergütung. - Wir schlichen diese Mittheilungen, uns einfiilliglich zu dem Glauben unserer Väter bekennend, welcher uns da« Stohaebetlein dictiert: ..Latz' Herr uns stets in deiner Gunst sein, Wahr' uns vor Hunger, Pest und — stunstweln." Tagesneuigkeiten. "- (Das Denkmal des Lrzherzog« Io-yann.) In der k. ,. Kunftetzgießerei in Wien wird gegen-»artlq die Kolossalftalue weiland Erzherzogs Johann, welche >ur Glaz bestimmt ist und dort in würdiger architecloni-scher Umgebung auf eine« Stadtplahe aufgestellt werden soll, ausgestellt. Lage wünschest, wenn du dieses Aufenthaltes und dieser "me müde bist. laß es mich w ss auf denselben nieder. Da »ai in die weiche, sanfte v. über den Landtagebeschluß, belrefsend die Vermehrung der l. l. Bezirlsarzl stellen in Kram und k. über die Pe. lilion der Gemeinden des politischen Bezirke« Radmann«. dorf wegen Creierung der Stelle eines l. l. Vezillsarzles in Radmannsdorf und beantragt. lu! ll. Der k. l. Lande«fanlläl«rath möge beschließen, mit dem gleichzeitigen Wunsche einer schleunigen Durchführung de« Gemeindefanilälsstatule« seine Ueberzeugung dahin au«zusprechen, daß sich «ine Vermehrung der gegen. ^ wärtig syftemisierten Bczirlsarzlstellen keineswegs al« ein> dringendes Bedürfnis herausgestellt habe und die gegen-^ wärlige Anzahl derselben zu de« Zwecke sür die staatliche Sanilälspolizei und der ihnen von der Regierung zugewiesenen «.enden zu sorgen, vorderhand genügend sei. »d l). Der l. l. Lande«saniläl«lath wvlle beschließen, die Aeußerung dahin abzugeben, daß er mit Rücksicht auf diese Bestimmungen des Gesetze« vom Jahre 1870 und die thatsächlichen Sanitütsverhältnisse im Vezirle Radmunnsdors, die Aufstellung eine« eigenen lande«sürstlichen Vezillgarzte» bei der l. l. Vezul«ha,pl«annschafl «ad«aun«dorf nichl befürworten könne. hierUber entfpinnl sich nun eine eingehende Debatte. Sanilätsrath Dr Va lent a »eint, »an «llsse fich do« ärztlichen Standpunkte für die Berwehrnng der Ve-zirksärzle ansfprechen, die Noihwenbigleit habe fich schon wiederholt gezeigt; ein Bezirlsarzt habe fich zur Ieit der jüngsten Choleraepidemie telegraphisch um Befreiung von seiner Internierung in einem von der Seuche ergriffenen Orle verwenden müssen, da auch in anderen Orten des Be» zirzes die Eholera war, ohne daß Aerzte vorhanden gewesen wären. In Kram seien außerdem leine Thierärzte, daher die Geschäfte oerfelben auch von den Vezirleärzlen be» !forgt werden müssen, welche die Hälfte ihrer Agenden ausmachen. Die Vezirl«ärzle werden anßerde« in die außerhalb de« Amtssitzes liegenden Bezirke des VanitÜts-sprengel« in der Regel zu selten und bei Epidemien z« spät dervfen. Speciell in Radmannaborf wohnen auf ewer Fläche von 18 Quadratmeilen kaum 27.000 Menschen, daher bei solcher Ausdehnung und des Zerftreulliegen« der Bewohner mehr Aerzte nothwendig. In Kärnten bestehe bei jeder Vezirl«hauplmannschaft ein Vezirlsarzt, Nieder» öfterreich, Böhmen und Mähren haben Vermehrungen der Vezirlsärzte erreicht, obwohl dort viele private Aerzte »oh» nen. Bei der leylen Choleraepidemie habe sich der Mangel an Aerzten in Krain auf« neue fühlbar gemacht, »an habe förmlich Handel getrieben, um einen Choleraarzl für den Bezirk Gurlfelo zu finden. Es fei auch ökonomischer, die Aerzte zu vermehren, da die Diäten von Aushttfsärzten die Gehalle angestellter Aerzte übersteigen. Der Sanität«' rath habe schon früher da« Princip festgehalten, „für jeden Bezirk e i n Bezirlsarzl" ; die Verhältnisse haben sich seitdem verschlimmert, die Privatärzte nehmen immer »ehr ab, dah»r er den Antrag stelle auf Vermehrung der Ve» zirl«ärzte, fo daß für jeden Bezirk ein Vezirlsarzt angestellt wetde. Sanitätsrath Dr. Nleiwei« hofft, daß die Sanität«, rathe wie immer auch heule für die Vermehrung stimmen werden, da fich die Verhältnisse seitdem nicht geändert haben. Es sei leicht gesagl, die Gemeinden sollen fich Aerzte halten, man könne die Gemeinden aber nicht immer mehr belasten. Das Land werde immer mehr von Aerzten enlblö«t. Die Gerichte benölhigen die Vezirlsärzte ebenfall«, und da fie hiezu nicht ausreichen, werden oft Aerzte von h»er zu solchen Amtshandlungen hinansvernfen. Er schlicht fich dem Antrage de« Vorredners an. (Schluß f»l«t.) — (Der Herr ifandesregierungsleiter l. l. hofrath Ritter v. Widmann) empfing gestern di: Besuche des hochw. Herrn Fürstbischof«, de« Herrn l. l. GM. Truppenbligadier«, der Deputationen des Lande«, auischusses und des hiesigen Gemeinoerathe« und des Be» amlenlürpers der l. l. Finanzprocuralur. — (Der Gemeinderalh der Lande«haupt-ftadt Laibach) faßte in der gestrigen außerordentliche» Sitzung folgende Beschlüsse: 1. Das der Credilanftall für Handel und Gewerbe in Wien gegen dierperzentige Verzinsung «liegende städtische Kapital pr. 76,000 fl. ist zn kundigen, 2. von diese» flusslg gemachten Kapitale w«d ein Theilbetiag von 60,000 ft. gegen flinfperzenllge Verzmfung dem lrainifchen Landeesonde zur Veftreilnng currenler Schnl-auslagen bis 14. Ollober l. I. dargeliehen, 3. der Herr Bürgermeister wird ermächtigt, disponible Sladllassebeftände auch bei der hiesigen Flliale der fteiermällischen E«co»ple-bank fluchtbringend anzulegen. — (Im Instil ute Rehn) (autorisierte Privat-Lchr- und Vrziehungscinftcllt sür Mädchen) beginnen die Schlußplüsungcn pro 1874 am 24. d. und werden in den Vormttlagsstunden von 8 bi« 12 Uhr abgehalten. Tagesordnung: Fleitag den 24. d.: Religion, Nechnen, Slovenisch. Sprachlehre, Lesen, Französisch, Naturgeschichte, Physik. Samstag den 25. d.: Theorie de« Gesanges, Geometrie, HauShallungelunde, Geographie, Geschichte, deutsche Sprache. - Wegen dieser Prüfungen bleibt der Kindergarten vom 23. bis einschlüssig 31. Juli geschlossen. Nm 1. August beginnt bei Unterricht wieder und wild durch beide Ferienmonate sortgesetzl. — ( Prome na de« usil.) Die Musikkapelle deS l. l. 4li. Iufanlene-Regimenls Sachfen»Memingen wird hmle abends um 7 Uhr im Tivoliparle spielen und folgende« Plograni» zur Aufführung bringen: 1. Angol-Marsch von Ludwig. 2. 3lakoczy>Ouvert«se von K6ler B6la. 3. Vei uns g' Haue, Wal/ -liauß. 4. Onintetlo au« der lOl>r ^Iluiio in l, von Verd». ü. „^») (10 ödn, ^ <1e ^'," kslllda« von N^melh. 0. Musikalischer Scherz (mit Gcho) von Schinzl. 7. Fleber»«,«, Pollafran^ise von Strauß. — (Som»erliebeltafel.) Sa»«tag de» 25. Juli l. I. u« 8 Uhr abend« veianftaltet o« Männer chor der philharmonischen Gesellschaft unter der Lei» tung des Musikdirektor« Herrn Nedved und gefälliger Mitwillung der Regimenlelapelle von Sachsen :j Sch'fse (14 Klafter) ^'_____Durchfchnitt«»Preise. ! fl. lr. fl. ,r, si, lr. sl. lr Weizen pr. Metzen 6^0 7^ Butter pr. Piuud -^43-! -Korn „ 3 60 4 -! Eier pr. SlUck —! 2 . ^ Gerste „ 2 90 3 50, Milch pr. Maß - w — ^ ! Hafer .. 3 - 3 25! Rindfleisch pr. Pfd. - 30 - ^ lHalbsrncht ,. ------5> 7! Kalbfleisch „-24--^ Heiden „ 4 90 4>75, Schweinefleisch „ -36-i-Hufe „ 5- 460 ifilmmernc« „ -20—!^ «lllurul) „ 4 60 4 60 Hähubcl pr. Vtlill - 30 - ^ Eidäpfel ,. --------------Tauben „ — 1«.., -Linsen ,. 6 80------Heu pr. Zeutncr I 20 — -^ Erbsen ,. 660------Stroh ., -75--^ Fisolen „ 7----------Holz, hart.. pr.Klft.-----6 gli , Rindßschmalz Pfd. - 51 - - — weiches. 22"------4!50 Schwelneschmalz „ - 42------Wein, roth,. Eimer------l^ - ! Speck, fnfch ,. - 44------— weißer, ,. -------12 ^ ! — geräuchert „ —42------ ! Nteleorolc «zische »eatwHllmneu ln l^awach. ^ "L , B3 .-? « ^ ! 2Z8 6U.Mg. ?35.3, ^17.? wlndftill heiler > 22. 2 „ N. 736.!,? ^-27,5 SW. s. schw heiler O.oo 10 ,«b. l 736«, ^20.» windstill heiter Morgen« heiter, sehr klare Lust, nachmillag« theilweise leichle Vewollung, abend« heiter. Da« Tagesmiltel der Wärme -j 21 ?', um 2 1° nber dem Normale. Vtrantwortllcller Medacteur: Iana» v. Kl einmahl ^>l ^s^o^i^«- Wien, 21 Juli Die ^ürse fill,lle sich elwas überladen und nnr durch die hohen Prolongationstosten geniert; sie nahm infolge dessen Realisierungen m Speculations' °> FlbNl«.) """ <..... 70 25 70 <)ül IiUwer.) Nettem, < ^5 ^ ?5 2°, »prU» ) ( . . 75— 7ö25 «,se, 1889...... 357 - 25,5 - _ 18l>4....... 9950 K1C-- . 16S0....... 109 9>) 1K.20 I 1860 ,n 100 fl. . . . 11275 1,3 w ' Ij<ß4....... !33k0 133 75 Domänen-Pfllndbiiefe . . 122- 122 50 Prärmenanlthm d« Stadt Wien 100 50 ^i-_ SiNtlrg« ."- i . 73 75. 74 2b Uu«.r: "" I last««« j . . 76 50 77 25 Uu,. Pvämitu.Uul,..... 82 50 83 — Wiener «n,i,.V«l,n . . . . ' 246- 246 50 «lisabeti.WHHn. . . . '^07 75 «08 25 «lisnbeth.Vlchn (LW,,Vnv»l»etltr Str«le) ..... - - — — Ferbtuauds-UHrbb»^, '. ' ' '1992- 1997 — ?l»nz'I«sePh«B«iin. . . '. 136- 197 — l.' «eld «or« «lidbahn k 3',......107- 107 50 0'/......95- 955i1 Güdhahn, Von«.....»23 — 224 ^ Un,. Oftb«hn......68,— 68^ U»i»«tl»s«. «retlt.L. ....... 16075 I6l 2^1 «udolj«««........18 — 14- «Ngldnr,......, . 9260 92 «^ »ransfur«........9275 92 «5 2»mbnr,........54 15 b4 3l1 ««nbon........110 80 110 95 P«i,.........4380 48«^ Gelb W»re Vnl»»en . . . 5 fi. 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