^ 23. Dinstag am «8. Jänner R85« Kreuzband un Comvto.r a"/'''ah r. g '2 ft ^ ^ " ftr. g ss ft F > d. ^w.,..^ ,^ )'.. ,.,,^io» sqcl'ük r fur e,..c 3^t.n^, ooer om N.nm. ^scibn, f»r e,n-fr° ganz,ahr.g. u» cr Kn^ba.w u.w gcd ..ckt '^ ^ '"/^ ^lb ahr ) «. ^^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ .^ ^ ^,, ,^ 4» ,r. fi.r 1 Vtal .in;,lschalle... Zn ^se^'Nuh^ i!i ^ch wn^r^schm'ö'^^^ fi.'Inscrti.MämPcl<. noch 1« kr. für eine ^smi.i,e Einsch.ltu»g hinzu zu rechnen._______________ Aemtlicher Theil ^Ve. Majestät haben über Antrag drs Han-delsministeriums mit dcr allerhöchsten Einschließung vom 27. Juli 185l die Erncl-tung eines lmbefoldcten Consulals sür die am frischen Haff gelegenen Hafenstädte, mit dem Amlsorte in Königsberg, zu geneh-migen, und den Kaufmann C, L. Oehlmann in Königsberg zum unbesoldetcn Consul daselbst, mit dcr Berechtigung zum Bezüge der tarifmäßigen Con-sulalgcbühren, allergnädigst zu ernennen geruht. Se. Majestät haben im Zusammenhange mit der allerhöchst genehmigten Rcorganisirung des öster« reichischcn Eonsulardienstes in Bulgarien, über Antrag des Handelsministers mit allerhöchster Entschließung vom 19. December v. I. znm kaiserlichen Konsul in Nustschnk den dortigen bisherigen Vice . Consul, Emanuel Edlen v. Nößlcr, und zum kaiserlichen Vice. Consul in Tultscha den provisorischen Vice-Consul von Ismail, Nicolaus Sgardelli, aller-gnadigst zu ernennen geruht. Am 25. Jänner >85l wird in dcr k. k. Hof-und Staatsdruckerci in Wicn das 0XXVII. und Ol^Vl. Stück des allgemeinen Rcichsgcsetzr und Re-gierungsblattes vom Jahre »850, und zwar das 6XXVII. (welches am 30. September 1850 vorläufig bloß in der deutschen Allein.-Ausgabe erschienen ist und die Nummer 36 l bis mclosivs 365 enthalt) in der italienisch-deutschen Doppel-Ausgabe, — das (>l,Vl. Stück aber (welches am II. December 1850 vorläufig bloß in dcr deutschen Allein-Aus gave erschienen ist und die Nummer 460 enthalt) m sämmtliche«, Doppel-Ausgaben (mit Ausnahme der Polnisch'deutschen) ausgegeben und versendet werden. Gestern den 2i. Jänner 1851 wurden ebenda das V> und lX. Stück des allgemeinen Neichsgesetz- und Regierungsblattes vom Jahre 1850, und zwar das V. Stück (welches am 9. Jänner 1850 vorläufig bloß in der deutschen Allein^Ausgabe, am 15. Mai »850 ader in slovcnisch - deutscher und am ,3. Dec. «850 »i italienisch-deutscher Doppel-Ausgabe erschienen lst und dle Nummer 8 enthält) in magyarisch-deut' scher Doppel-Ansage; __ das IX. Stück aber (welches am 16. Jänner 1850 vorläufig bloß in der deutschen ANrimAusgabe und am 30. Juni 1850 in slovenisch.deu braucht so große Vorsicht bei dcr Bckanntgcbung der bisherigen Ergebnisse, daß man sich nur in Allgemeinheiten darüber ergehen kann, da man die vollc Einsicht in dieselbe erst nach dem Schlüsse der Con-fcrenzcn erlangen dürste. Dennoch ist das bis nun Bekannte nicht werthlos. Daß man sich in der Vrr fassungssrage schneller geeinigt hat, als zu erwarten war, dazu dürsten wohl die auswärtigen Ereignisse nicht unbedeutend beigetragen haben. Nun bieten den Stoff zu den Berathungen der beiden ersten Commissionen die Bestimmungen des Wirkungskreis ses der obersten Bundcsgewalten. Besondere Aufmerksamkeit verdient die von Oesterreich projectirte Zoll- und Handclseimgung, die von mehreren norddeutschen Staaten entschieden bekämpft, von Sachsen, Baiern, Württemberg und Baden aber auf das kräftigste unterstützt wird. Die ojsi-cielle Erklärung Braunschweigs gegen diese Einigung wollen Viele nur als Ergebniß der diesem Projellc fei ndlichen preußischen P.ntei gelten lassen. Der »Uloyo« meint, daß die definitive Feststellung dcr Bundcsbehörde überlassen bleibt, welche nach der ausdrücklichen Bestimmung der Bundesacte allein hierzu verpflichtet ist. Preußen schcint sich bei dlcser Frage aus seiner bedeutenden Position zum Zoll. vereine nicht herausdrängen zu lassen; jedenfalls steht aber dem bisherigen deutschen Zollvereine eine bedeutende Reform bevor. Es ist ferner nicht zu bezweifeln, daß auch England, welches durch eine deutsch-österreichifchc Zolleinigung in seinen wichtig, stm Interessen bedroht würde, bereitwilligst für das Berliner Cabinet thätig wäre. Die Zustände in Frankreich betreffend, erblicken wir sowohl ein Mißtrauensvotum, als in den mit oem höchsten oratorischen Prunk in der Assemble gshattencn Reden weiter nichts, als einen leichten Schleier, der den gegenwärtigen Stand der allgc. lneiükn Ungewißheit, und Rattilosigkeit nur höchst oberflächlich überdeckt. Sowohl die Anhänger der traditionellen als konstitutionellen Monarchie — i!e-gitimisten und Orleanisten, — als auch diejenigen, welche mir den allgemeinen Willen der Nation als höchstes Prinzip aufstellen, vereinigen sich, um für die Republik die Fahne aufzupflanzen. Und warum erheben alle mit solcher Besorgniß ihre Stimme für die Republik? Nicht deßhalb, wcil sie diese Rcgie-rungssorm als die geeignetste für Flankreich halten, nein; sondern deßhalb, wcil die Republik eben dermalen besteht. Frankreich hat mit der Republik eine Vernunftheirath geschlossen in jenen Tagen, als es durch den schnell hereinbrechenden Sturm zu diesem Schritte gezwungen war; ein dreijähriger Par» tcistreit hat jedoch die einzelnen Parteien dahin gebracht, daß jede für sich selbst zu schwach ist, und nur eine Vereinigung in irgend einem letzten Puncte die Einzelnen, wie die Gesammtheit noch ausrecht erhalten kann; und dieser letzte Punct ist — die Republik, deßhalb klammern sich alle Parteien an difftlbe; aus der Vcrnunsthcir.ith ist daher eine durch die Verhältnisse aufgedrungene Inclinations-hein'lh geworden. Wir sind überzeugt, daß die überwiegende Majorität in ihrem Inneren entschieden gegen die bestehende Verfassungsform gesinnt seyn dürste; und dennoch gebietet cs der Sell'sterhallmigs. tricb, f ü r diestlbe in die Schranken zu treten. In diesem parteivollen Durcheinander sind zwei Schwer, puncte, Changarnier, dessen Fall ein Triumph genannt werden muß, und Cavaignac, der ca> tonische und eiserne Bewahrer und Beschützer der Ordnung. Daß dieser Zustand der Rathlosigkeit nicht lange dauern kann, ist nicht zu bezweifeln; doch wollen wir hoffen, daß die Lösung dieses mehr als gordischen Knotens eine den verworrenen Verhältnissen mög« lichst befriedigende seyn werde. Uns scheint cs doch etwas zu scharf aufgetragen, wenn das Journal »lie» Dolilil«« vom 21. d. in seinem sonst trefflichen Aufsatze sagt: !>«!»« «(lucalio« n't?«t pu» «lico»-« <»il«. I>i l«8 Iwl^ilile« öpi-yuve» Pl«. lrie n« von« nnt inslruil». Vml« gvox llnn^ in lie lßfnn»; I)l6n v«uill6 von« !«» ep»rß'i»6r! *) Allerdings litten die zahlreichen Uc-vergangsperioden, welche Frankreich in den ktzttn sechszig Jahren durchgemacht, eine festere Anschauungsweise für die politischen und socialen Zustände dcs Landes erzeugen können und sollen. Wir wollen sehcn, was die nächste Zukunft bringen werde. *) Unsere Erziehung ist noch nicht vollcnbet. Nicht t>ic schrecklichen Proben, die wir bestanden, nicht daS Lärme" bcr Vul-kcmc (Fcuerlovse), nicht der Siurz drr Thron,, mcht der Ruin der Familim, mcht die Thräne« «nd das stromwnse auf den Boden beS Vaterlandes v^offcm Vlut haben euch belehrt. Ihr bedürftt also ""« imm" Lecttonen; wollte sie euch doch Gott erspart 88 Slavische Nundschau. * Prag, 23. Jänner. Hier hat sich ein Verein gebildet, der den Zweck hat, die kleineren Hausbesitzer bei Militäreinquartirungen mit Beitragen zu unterstützen oder die ganze Verpflegung der Einquarti-rungsmannschaft in einem eigens hiezu gemietheten Locale gegen ein geringes, von den betreffenden Hau5-eigenthümern zu entrichtendes Relutum von l0 kr. C M. pr. Kopf und Tag übernimmt. * Zu Leitmerib starb am »3. d. der alS fleißiger «echischer Schriftsteller bekannte Rector am dortigen Seminar, A. Nze l) a k. Er beförderte im December den großen Theil einer „Real Encyklopädie" zum Drucke, hat aber das Erscheinen des ersten Heftes nicht erlebt. * In Polna , an der böhmisch - mahrischen Gränze, bat jüngst eine «echische Theatervorstellung zum Vortheile des Iglauer Lyceums Statt gefunden- * Die Rinderpest ist in den slowakischen Gegenden Oberungarns, wie man dem «Vi«j. D." schreibt, bereits wieder im Abnehmen. Seit 15. Dec. herrscht« sie in dem Preßburger, Neutraer, Trentschincr, Honther und Neograder Comitate in 68 Ortschaften; jetzt b,steht sie noch in 28 Orten, obwohl in fortwährender Abnahme begriffen. Der dortige Comi« tatsarzt, I. Kamemeky, ein Böhme, hat sick in der Behandlung des erkrankten Viehes und in der Belehrung d,Z Landvolkes viele Verdienste erworben. — Der ,>2o^a l^ll'-lca' zu Folge hat die ru themsche Gemeinde zu Uhrynow, Zolltiewer Kreises eine Trivialschule gegründet, darin täglich I l2, an Sonn. und Feiertagen aber 200 Kinder Unterricht erhalten. Die Dotation des Lehrers belauft sich nebst Naturalwohnung sammt Garten, und Getreidedeputat auf 245 fl, CM. jährlich. Die Zolkie-wer k. k. Cameralbezirksverwaltung hat in Anerkennung dieses lobenswerlhen Strebens der Gemeinde derselben die Tabakfabrik im Orte verliehen, aus deren Ertrage die Gemeinde sür dcn Localschulfond jährlich 50 fl. (5M bestimmt,. Das Uebnge wird durch Beiträge sämmtlicher Gemeiildeglieder u. z. chne Unterschied der Nationalitat erzielt. Bemer-kenswcrtti ist noch der Umstand, daß dieselbe Ge-meinde im v. I. einen Gemeindevorrathsspeicher an gelegt hat, in dem sich bereits jetzt 33 l Korez verschiedener Gelreidearten befinden. Eorrcspondcuzen Vteustadtl, 25. Jänner. — L. — Heute Nacht weckte uns um ^ auf drei Uhr Feuerlärm, der von der Vorstadt E a n d i a her erschallt,!, aus dem Schlafe. Einige vom Balle heimkehrende Gäste hatten dasselbe zucrst bemerkt, und alsbald eilte Alles nach dem Unglücksorte, wobei wir sehr viele Herren im Nallanzuge auf sehr lobens-werthe Weise thätig sahen. Dem thatkräftigen Zu-s,unmenwirken ist es unter Gottes Beihilfe gelungen, dem Weilirgrcifen der Flammen Einhalt zu thun, und wir bedauern nur Ein Haus, dns unter den hölzernen Häusern niederbrannte. Die Neustadtler haben sich nicht bloß beim Löschen sehr thätig bewiesen , sondern sie unterstütztln ihren verunglückten Mitbürger auf das Großmüthigste. Wie ich bestimmt höre, ,vuide bereits veranlaßt, daß der Unglückliche das zum Wiederaufbaue seines Hauses nöthige Holz aus dem Ttadtwalde um einen sehr ermäßigten Preis erhält. — Oesterreich Wien, 24. Jänner. Die Berathungen des 3ol l c on g r e s ses begannen heute mit der Rubrik: „Getreide und sonstige Feld. und Garten-erzeugmsse,« und gelangten bis zu dem Artikel »Sassran." -— Die Sitzung bot heute keine besonders anregenden Momenle tar; wir können uns daher darüber ganz kurz fassen. AIs auffallend muß aber der Umstand bezeichnet werden, daß sämmtliche In. dustrielle, welche 'im Congrefse mit Stimmberechti. gung sitzen, sich einhellig in ihren Voten den Ar,, trägen der landwilthschastlichen Repräsentanten an. schlössen, wodurch es im Interesse der inländischen Agricultur ermöglicht wurde, die Eingangszölle auf Weizen von !5 auf 20 kr. zu erhöhen, geringere Sorten von Brotfrüchten hingegen in Berücksichtigung der ärmeren Classen von Staatsbürgern von dem im neueil Tarife angenommene», Satze pr. l5kr. auf >0 kr. zu erniedrigen. I» der Debatte sprach Herr Fürst Iablonowsky besonders eindringlich, um die Wohlfahrt der Grundbesitzer Galiziens zu fördern. Bei Erörterung der Frag/, ob cs räthlich cr. scheine, sür Galizien eine eigene ausnahmsweise Zoll' behanollmg eintreten zu lassen, wurde bemerkt, daß die russische Regierung durch eine solche exceptionelle Begünstigung einer hart an ihren Gränzen liegenden Nachbarprouinz, vielleicht sich in unliebsamer Weise verletzt finden dürfte. Herr Fürst von Salm, Abgeordneter aus Mähren, entgegnete aber hierauf, daß Rußland, als ls feinen letzten Zolltarif ins lieben rief, ja auch sich nicht im geringsten bei Abfassung desselben von ähnlichen Rücksichten gegen das Ausland und namentlich gegen Oesterreich bestimmen ließ Dr. Gredler bevorwortete für Tirol eine ganz. lich freie Einfuhr des Getreides und suchte diese An, sicht aus den eigenthümlichen Bodenverhältnisse!, seines Geburtslandes naher zu begründen. Der Antrag des Prager Delcgirten Herrn Niedl auf Erhöhung der Mehleinfuhlzölle wurde von der Versammlung nicht angenommen. Die Herren von Baumgartncr, Graf Belcredi, Deputilter aus Mähre», und Herr Hlubeck aus Grah, oclheiligten sich im L meldet aus Wien, daß bereits eine Unterredung des dänischen Finanzmini-sters Grafen Sponneck mit dem Fürsten Schwarzen-berg Statt gefunden habe, in welcher ersterer dte unbeschrä'nNen Souverämtälsrcchlc seines Königs hinsichtlich der Erthcilung einer Amnestie und der Wiederherstellung der Ordnung in Holstein beansprucht hätte, wogegen Fürst Schwarzenberg darauf hingewiesen, daß die deutschen Regierungen, als Bundesglieder, wohl auch einen entscheidenden Ein, flliß auf die politische Restauration in einem deut. schen Lande ausüben müßten. __ In Dembica, in Galizien, ereignete sich kürz. lich folgender Fall: Ein Bauer ließ seine schwer erkrankte Dienstnwgd durch drei Wochen hilflos im Stalle liegen , und dann im noch lebenden Zustande in die Todtenkammcr tragen. Der Todtengräber, welcher nach einiger Zcit dcn Zustand der Unglücklichen wahrnahm, ließ dieselbe in seine eigene Stube bringen, wo sie erst nach einigen Stunden verschied. Am l«. d. ist zu Kniltelfcld in Steiermark eil, Bauer gestorben, dcr seinen Verwandten ein Ver. mögen von beinahe 200.000 fl. hinterläßt. Bei seinem Leichenbegängnisse waren so viele Begleiter geladen und erschienen, daß dieselben bei dem Statt gehabten Todtenmahle in neun Gasthöfeu zu Knit' telseld kanm untergebracht werden konnten. — Am Himmelpfortgrundc starb am 19. d. ein 86 Jahre alter Bettler — der zwei Häuser und ein bedeutendes Vermögen hinterließ. Dieses fallt Fremden zu, die ihn während sciner letzten Krankheit pflegten, da cr gar keine Verwandten hinterläßt. Man hat unter seinen Sachen 7 Stück feine Leinwand gefunden, die durch das Liegen zu Grunde gegangen waren, und doch wurde der Mann öfter wegen Betteln abgestraft. Was er seinem Körper nicht vergönnte, als er noch lebte, sollte srinem Leichnam zu Gute kommen! Er bestimmte ,l>00 fl. EM. zu dessen Bestattm'g. __ Ucl).r die Richtung der westlichen Staat«, (5iscnbahli von Linz nach Salzburg ist man noch im Zw.ifcl. Die Ingenieure haben die Tracirung dieser Bahn in zwei Richtungen vollendet, und zwar von Linz über Grieskirchcn und Schärding nach Salz. ''ura. , und von Linz über Lamdach nach Salzburg. — Man versichert, daß Siebenbürgen in drei besondere Krön lander, nämlich ein ungarisches, ein sächsisches und ein romanisches netheilt werden soll. 5 Nach einer dem königl. preußischen General-Postamte in Berlin zugekommenen Mittheilung des großbiitannischen General'Postamtes wird die Eorre-spondenz nach E^luomien und Oregon künftighin anf dcm Wege über Ehagres und Panama, und zwar in verschlossenen Briefpaketen durch brittische Paket» boote bis Ehagres, von Panama nach San Francisco aber durch die Postftaketboote der vereinigten Staaten befördert. Nach dieser neuen Versendungswcise haben auch die k. k. österreichischen Postanstalten künftighin für die ans Oesterreich nach Californien und Oregon übrr Preußen zu sendenden Briefe, in Bezug auf welche, gleichwie für alle löurrrspondenzen nach den vereinigten Staaten von Nordamerika noch der Fran« caturszwang besteht, bei der Aufgabe l) Das Ver. einsporto, d. i. 9 kr. C. M. für den einfachen, , Loth nicht übersteigenden Brief mit der Progression von Loth zu Loth. 2) Das fremdländische (englischt, l'el. gi'che, rückfichtlich niederländische) Franco- und Tran-sitoporto, d. i. 20 kr. E. M. für den einfachen, das Gewicht von ^ ^"th nicht übersteigenden Brief mit der Progression von ^ Z" '/« Loth, und 3) das sleindländische, bereits Eingangs erwähnte englisch-amerikanische See und Transitoporto, d. i. l fi. 43 kr. 6. M. für den einfachen, l Loth nicht überwiegenden Brief mis der Progression von Loth zu Loth einzuheben, »wornach die Taxe !ür den einfachen, '/? »Loth wiegenden Brief aus Oesterreich nach Ealisor.-«nien und Oregon mit 2 fl. 12 kr., für dcn l Loth fchweren Brief aber mit 2 fi. 32 kr. (Z. M. entfällt. " Beim Verscheiden B e m's in Aleppo m der Nacht vom 9, auf den l0. December (II Uhr) waren, wie wir einer Korrespondenz des »Czas« ent, nehmen, folgende Perjonen um ihn versammelt: Der französische Consul sammt Secretär und Kanzler; Ismael Pascha (Gen. Kmety); Osman Bey (Oberst Dionis Zarzycky); Nazar Bcy, Aufseher der Inter-nirten; Major Reschid Aga, Adjutant Bern's' lllai Hussein Effendi und Omer Aga (der Pole T^ba. czynski mit seinem Sohne) ; Mehemed Bey (Lieu, tenant Luboradzki), Adlutant des Kerim Pascha; die Aerztei Halozdy, Ascherund Longe, zwei Imans, 8ft der diensthabende Capita,, und der Diener des Verstorbenen. N3ien, 27. Jänner Die heutige Börse war sehr günstig gestimmt, namentlich für Fonds, die namhaft stiege,,. Auch bezüglich der Valuten zeigte sich eine vorteilhafte Tendenz. Die rasch elsolgte Vervollständigung des Ministeriums nach dcm Ausscheiden des Herrn von Schmerling tnig wlsentlich zu solcher Stimmung bei. — Aus sicherer Quelle vernehmen wir, daß die Grundzüge der politischen Organisation der lom-bardisch-uenetianischen Provinzen vollendet und sanc. tionirt sind und im Nachhange zu der bereits kundgemachten gerichtlichen Organisation jenes Kronlan. des nächstens werden publicist werden. — Ihre k. k. Hoheit die durchl. Frau Erzherzogin Sophie hat cin überaus reichverziertes, eigenhändig gesticktes Estandartaband dem zu Wcssely station!-rendcn Husarenregimente König von Württemberg Verehrt. Als die feierliche Ueberreichung geschah, und die sinnige Divise: »Treue und Sieg brgleite Dich!« der Mannschaft erläutert wurde, brach die Mannschaft in Iudel und Frcudenthränen aus, drängte sich, das Band zu küssen, welches die Hand der erhabenen Mutter des Kaisers berührt hatte und schwor Blut und Leben fteudevoll bei jedem An-lasse für das a. l). Kaiserhaus zu opfern. — Die »W. Z." bringt eine a. H, Verordnung wegen Schneeausschaufclung verwehter Reichsstraßcn. Es wird anerkannt, daß jenes Geschäft eine all. gemeine Staalslast begründe; practise Rücksichten eisorderlen jedoch, daß zunächst die an der Straße bis zur Entfernung von 2 Meilen situirtcn Genuin.-den dabei in Anspruch genommen werden. Es ist dafür eine Entschädigung von Staatswegcn zu be< zahlen, welche nach einem Durchschnitte der von jeder Gemeinde auszubietenden Arbeitskräfte und dem Tagelohne zur Winterszeit bemessen wird und wor« über ein Aversum festzustellen ist. Kommt ein solcher nicht zu Stande, so ist gleichwohl die Arbeit zu Ici. sten und um höchstens die Hälfte des Arbeitslohnes an die Betreffenden zu entrichten. — Es muß bemerkt werden, daß diese Verordnung vor der Hand noch nicht auf sämmtliche Kronlander erstreckt wird. * Innsbrnck, 24. Jänner. Die berufene Com-mission hat, wie Berichte aus Innsbruck vom l9. d. melden, die Berathungen über den Entwurf der provisorischen Organisation des tiro!..-Vorarlberg. Lan-desveriheioigungswesens vollendet. Derselbe besteht au5 fünf Abtheilungen und 74 Paragraphen; der eiste Abschnitt umfaßt die allgemeinen Bestimmungen, der zweite die Organisation der Landcsverlheidigungs-Mannschaft, der dritte die Leitung der L. V. Anstalt, der vierte die Ausrüstung, Bezüge und Gebühren der Landesschützen und der fünfte die Belohnungen und Strafbcstimmungcn. Die Wehrpflicht des Kronlandcs besteht nach dem Entwürfe in der Stellung des Kai-serjäger. Regimentes, in der Kriegsstärke von 6000 Man» und in der Vertheidigung des eigenen Landes. Die Vertheidigung des Kronlandes Tirol und Vorarlberg d.nch dessen Bewohner wird als eine allgemeine verfassungsmäßige Wehrpflicht derselben erklärt. Dai auf dieser Wehrpflicht beruhende Institut führt den Namen: »tirol,vo>arlo. Landesoerthei-digung,« die zur Mitwirkung Berufenen heißen-«Landcsschützen.« Verpflichtet zur l'andesverthrioigung ist die ganze wassensähigr Mannschaft des Krönendes Tirol und Vorarlberg, welche demselben durch Geburt oder durch die Aufnahme in eine Gemeinde angehört, vom vollendeten 20. bis zum zurückgelegten 45. Lebensjahre. D e u t j ch l a ll d. — Wie die „N. P. Z.« meldet, schreiten die Verhandlungen zwischen Preußen und Hannover, wegen Abschlusses eines Steuervercins, einem baldigen definitiven Resultat entgegen. — Die von Oesterreich und Preußen geführten Verhandlnngen wegen Aufhebung des Sundzolles haben bisher zu keinem Resultat geführt. Der dänische Bevollmächtigte hat auf die Abhängigkeit hin. gewiesen, in welche Dänemark von England ode, Rußland ohne diese Zolleinnahme gerathen würde. ^ In Koblenz ist am l8. d. der Befehl zur vollständigen Demobilmachung der Armee, mit Ausschluß eines Corps von 30.000 Mann , eingetroffen! letzteres Corps wird als das von Preußen der Ere-cutivgewalt des Bundes zur Disposition zu stellende Contingent fortwährend mobil bleiben. — In Hannover sind die Kammern ans den l2. Februar zusammenberulen. — Die preußische Regierung hat auf Verlangen Sr. Eminenz des Cardinal - Fürstbischofs von Bre^jau, Feldaltäre für die Armee besorgt. Für jedes der acht Armeccorps ist ein solcher Altar bestimmt. — — In KasiVl hat am 19. d. dcr Bczirksdirec-tor Wachs durch Placat bekannt gemacht, daß auf Veranlassung des Grafen Leinixgcn jrdc Aeußerung des Beifalls oder Mißfalls im Theater bei Aufführung von Stücken, welche eine politische Auslegung zuließen, mit triegsrrchtlicher Sttase geahndet werde. — In Rendsburg haden am 2l. d. die ersten Entlassungen der schleswig-holsteinischen Armee Statt gesunden. Zuerst werden die sämmtlichen Schleswi-ger entlassen, denen bci ihrer Rückkehr keine Schwic-rigkeiten ia den Weg gelegt werden, und die wegen ihres Dienstes in dcr schleswig ' holsteinischen Armee nicht weiter zur Rechenschaft gezogen werden dürfen; dann weiden die Fremden entlassen, die in Altona einen Reisepaß und Reisegeld empfangen; erst zuletzt werden die Holsteiner entlassen werden. — Nach einem Leitartikel in der .deutschen Rc form" vom 22. d. läßt sich annehmen, daß Pleu' ßen zuvörderst eine Zolleinigung mit dem norddeutschen Steuervereine anstrebt, und jene mit Oesterreich noch aussetzt. Die gegen letztere hervorgehobenen Bedenken entfließen sowohl aus dem zu wahrenden politischen Einflüsse des Zollvereines, als aus Hinneigung zur Freihandelspartei, und wird unter andern vorausgesetzt, daß die Corruption und Bestechlichkeit des österr. Zollpersonals auch binnen Jahr-zehnden nicht zu beheben seyn wird. Nettes tlud Nettestes. ZVien, 26. Jänner. Bei der heute Statt gehabten Wahl ist Dr. Seil! er mit der Majorität weniger Stimmen gegen Dr. Zelinka, der die übrigen Stimmen für seine Person vereinigte, zum Bürgermeister der Residenz gnvählt worden. Feuilleton. Theater. Am 24. d.: »Irene, oder der Magnetismus,« nach Scribe und Lockroy, von G. Kettcl; und: „der K ur m ä r k e r u nd d i e Pica rdc« von 3. Schneider. Beim eisten Stücke ist das Interessanteste — der Titel! Es ist eine odiose Sache, eine solche Piece zu beurtheilen. Von einer Charakterzeichnung ist keine Spur, nur der des Vicomte von Clermont ist mit einiger Consequenz, doch ungemein oberflächlich gehalten; einen zusammenhängenden Faden, eine zum Grunde liegende, und durch und durch sich fort-spinnende Idee ist nicht vorhanden ; es ist ein unter-und durcheinandergeworfenes Zeug, zu dem ein jeder Titel passen würde, am besten vielleicht: „Ideenloser Wirrwarr,» in zwei Acten. Von einer sogenannten »dankbaren" Parthie, von Spannung, von kräftigen Effecten, von schöner Diction — kurz von Allem nichts! Ja doch -ein Paar ordinäre Witze! Ist denn den Herren Theatcr-Beiräthen die Trivialität von der „schlafenden Unschuld und dcm Dragonerossizier" entgangen, oder glauben die Herren, daß solche Witze von einer „gebildeten Baronin« vi^li-vi« einiger lediger Herren gemacht werden könnten? Es beleidiget einen Gebildeten mehr eine solche Frivolität, als ein ,>po-litischer Witz." Und wenn der Chevalier Monteran die Baronin von Saint Savin fragt, ob er sie auf ihr Zimmer begleitm dars, da hätten die Herren, meines Erachtend, auch eine feinere Wendung geben, und die Modalitäten und Umstände berücksichtigen sollen, unter welchen er dieses sagt. Die gleichgültigste Sache stewinnl unter dieser oder jener Zusammenstellung eine andere Bedeutung. Freilich gehört zu solcher Beurtheilung ein tieferes Eindringen in die Piece; allein die Herren Bei.älhe haben das Amt „für Hebung des Kunstsinnes und Kunstge-schmackls" übernommen — allerdings keine leichte Au'gabe — so müssen sie auch streben, wenigstens den Geschmack nicht noch mehr zu verderben. Wird von Seite des Beirathes nicht strenger auf solche Gigenstände gesehen, so wird das Theater sicherlich keine Bildungsschule seyn. Ucbrigens enthält das Stück so viele Widersprüche, daß man das Ganze nur als Einen Widerspruch bezeichnen ka»n. Ein Valcr flucht seiner Tochter, und in zwei Minuten kniet er vor ihr und bittet sie um Vergebung, und dieser Vater ist til, „unbeugsamer, eiserner" Charakter, ein „alter Seemann!!" Man findet in den, Stücke Alles, was man will, nämlich: stille Liebe, einen tyrannischen Vater, einen dnrch Liebe gebesserten Militär, eine» ausschweifenden Wüstling, einen leichtsinnigen Jungen, eine coquette Witwe, eine langweilige Wirthin, Vaterfiuch, Duell, Fraurnentsührung , obligate Olchesterbegleitung zweier Monologe, verschmähte Licbe, Weiberrache u. s. w. u. s. w.,und das ist ei n Sch au sp i el? „Deutsche Poesie, vergib ihnm, denn sie wissen nicht was sie thun!!" Nun zur Darstellung. Hr. Simon (Vicomte v. Clermont) g,'b sich viele Mühe, das lecke Schiff über den Wogen des Durchfalls zu erhalten, was Anerkennung verdient. Frl. Reichel (Irene) legte ihre ganze For^e in die Darstellung des magnetischen Zustandes, was ihr theilweise gelang. Herr Zacharda (Graf von Brienne) machte, was aus der sinnlosen Rolle zu machen wa/. Hr. Schneider und Hr. Klün-der gaben sich gleichfalls Mühe, doch vergebens. Wo nichts ist, sagt das Sprichwort, hat der Kaiser das Recht verlosen. Bei Frl. Hel. B la se l (Balonil, von Saint-Savin) war bloß der Anzug „Baronin," sonst wohl gar „schts. Ich weiß ganz wohl, daß der Dichter (?) diesen Charakter als leichtfertig hinstellt, doch finden sich im Leben gewaltig viel Ueber-gänge und Grade von Lcichtfeitigkrit. Doch genug von dieser Piece; ich sende nur einen Stoßseufzer: daß wir nicht, mehr das Unglück hatten, das Stück zu sehen! — „Der Kurmärker und die Picarde« von Schneider. Der Hauptgedanke, den man immer und ewig zu hören bekam, ist, „daß der Kurmärker jeder Französin eine Ohrfeige geben will, weil ein Franzose einmal seiner Schwester eine gegeben hat,« und so dummes Zeug wird auf die Bühne gebracht?! Das ist ein geistiges Armuthszcugniß für den Dichter, die Direction und die Schauspieler. Und wie kommt Frl. Reiche!, die »tragische Liebhaberin und Heldin," wie Hr. Simon, „Held und erster Liebhaber" zu dieser Rolle?? Das nenne ich doch das Publikum narren. Ich übergehe das unfranzösische Französisch, das wir hörten; auch scheint Frl. Reichel von dem Provinzialdialecte del Pi-cardie keine Ahnung zu haben. Es kam mir vor, als ob eine österreichische AIpenscene im M e i ß n e t - D i a l e l t e ge. sprochen würde. Und die übertriebene Canicatur des Hrn. Simon beim Gesänge und beim Brötchen. Ich habe ihm schon mehrmal gerathen, er soll das Singen lassen, »cS ginge wohl, aber es geht nicht.« Um ein Mehreres über das Stück zu schreiben, ist mir die Zeit, das Papier, ja selbst die Tinle zu kostbar. - Die schlechte Beleuchtung kann ich jedoch nicht stillschweig! nd übergehen. — Kurmälk" und Picarde, oder besser Hr. S im on und Frl. Ncichel — il N6 «erl 6« i-l«n li'avml- ,'. I. 183« für Ä50 ft. 290 Bank - Attic», vr, Stück N^I in E. Vl. Acticn der Kaiser Ferdinands-Nordbahu zu 1000 fl. d. M......12071/2 ss. in C. M. Ncticn der ^edenburg-Nr.-Ncusiadtir Eisenbahn ;u 200 ff. ^. M. . . . 120 fl. in L. M. Actim des osterr. i^lnyd in Trieft z« 500 ff. (5, M.....593 ^ st. in (5, M, ^ Wechsel-Cours vom 27. Jänner l85l. Amsterdan,, für 100 Thaler Enrrtnt, Nthl. 1 «0 Vf. 2 Monat. Auasl'm'g, fiir 100 Gulde» Our.. Guld. 13 l Bf. Uso. Franfsnrt a.M., (fi,r «20ff. siidd. V,r< ti»s-Wäl>r. im 21 l/j ss. ssusi. Gnld.) 130 3 Monat. Genua, fnr 300 neue Piniwnt, Lire. O,ild. !50 G. 2 Monat. Hainburg. si>r «00 Thaler Banco, Nts,l. 102 i'> 152 3/4 Vf. l Monat. Varis, für 300 Fraiüen . . Gnld. «52 3^/4 Bf. 2 Monat. Getroid-Durchschnitts.Preise in Laidach am 25. Jänner 1851. Marktpreise. Ein Wmicr Metzen Weizcn . . 4 si. 26 kr. — — Kukurutz . . 3 « ^l2 ^ — — Halv;rucht . 3 .. 4»'/^ » -^ — Korn ... 3 » 35I/2 »> — __ Gerste ... 3 « 2l) » — — Hirse . . . 3 ^ 50 ,, — — Heiden ... 3 ,> 2ö .> — -» H^ser ... 2 « ,4 „ Z. »22. (l') Üicitati 0 ns - Kundmachung. Zu Fol>)e hohir G^sd'al-mclie - Gcneral-In-spettious- Vcroidi^ng vom 18. c". M., Nr. ?2l>. melden am Samstag, d. i. am l. Februar d. I, um II Uhr auf dem Iahrmarklplatze, wegen aufhabenden Dcfccls drci Dienstpfcvde im öffent-lichen Vcrsieigerungöwege an den Meistbietenden hiiit^ngcgcdcn , wozu Kauslustige hicmit emgela^ den werden. Vom k. k. II. Wei.5)'armci'lV - Regiments-Commando. Pferd- Verkaufs- Ankündigung. Von Seite dcs k. k. Illyr. Inncroster^ Be-schal-und Rcmonciru^gs-Dcpartcmeulä-Postens zu SeNo w>rd zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß am l. Februar I. I., Vormittags um !> Uhr, in dcr Start Laibach auf dem Markiplatz ein Stück, Gebrechen halber aus' gemustertes Dcnftpflrd, gcgcn gleich bare Be-zahluug an den Me^stvittenden öffentlich ver. kaust wird, wo;u die Kauflustigen hiermit vorgeladen sind. Eello am 2«. Jänner I85l. Z. 112 (2) Werkstättezu vermiethen. In dcr Carlslädter Vorstadt Nr 19 ist für Gcorgi. 1^5^ eme große Wcrkstätte sammt dazn gehöriger Wohnung zu vermicthen. Näheres beim Hauseigciuyümer daselbst'. In der >U«K. v. «^«0i«R33^zT^»'- Buchhandlung in ^aidach ist zu dabcn:^ Ar n0t, K. Die naturgemäße Volkswlrth- schafl, mit belol'de»:- Rücksicht auf d.e ^cstcllci, „^ und die Handelspolitik, 2te Ausübe. Fsa,ik^.l 185l. 2 fi. 42 ki'. Nnli l'nc', ^. Katechismus der Dampfma- schincnlchie, edel' Eilautcrilllc, ter wiss^,schafciich,„ Grundsätze, auf denen die Wi-ksanikeit der Dampfmaschinen beucht, dtl- Eirizelnheiten ihies Baucs und ihrer )lnwet>dli!,g auf 2?ergbc!ll, Fabrilswe.' ftn, Schifffahir u»d Eisexbahnl^tlieb. Nach der l3teii Auflage aus dem Englische!, ron l)l'. C, Haitmaim. öeipziq I83l). 2 fi. ll) kr. Braun v. Braunthal. Das Ende der Welt. Wien !85>. ,. ss. Brendel. Dr. L. Der Seelsorger in den voiz!tt)l>chsten Venichtungel, seines Amtes. Ii, veischicdenen ^lufsähen aus dessen hinterlasseilen Schriftcil a^sqezogcn und zusammengestellt vo» I)l-. i.'. C. Schmiit. 2te Angabe. Nmnberg I85U. l si 37 k,. — — Ueber dm clerikallschen Geist, in Erercitie,! .-Rede», nebst mehiere» a»del!, ?Nlfsatze>,. Nach dessen Tode geordnet und herausgegeben ooü 1 I)»'. C. Schmilt. 5ie Allsgabe. Nürndeig 1850. 1 fi. 37 kr. tüodli,, N. Geognosiische Karten unseres Jahrhunderts. Freiberg 1850. 58 kr. Drieselmann, Ios. Gebele und Betrachtungen bei dein heiligen M^;opfer und einigen andern kirchlichen Andachten. 2te ?ll>fi.nie. Erfurt, l8 kr. Entdeckung, neueste und bewährte, wie neben dein Gebrauche einiger weniger Medico mente nnd cincin angennsseoeü Verhalten, dnrch das bloße sliße Brunnenwasser die Folgen der Eeldstbe-fiecknng, die una'illkürlichcn nächtlichen Same,>e7. gi^siuügcn und der wciße Fluß auf das gründlichste lind znverlasilichste geheilt und die geschwächten Aiafce der Manicheit ^u dem höchsten Grade der Vollkommenheit gebracht weiden können, ttte verbesserte Original - Aufiage. H.ilbronn. 2 fi. 17 kr. Febus. System der Tonlehre. Wien 1850. 3« ki. l) a ,u <.',-^ „ c? ^ oder der Dreiständekampf im 12ten Jahrhundert, Berlin »8 50, l si. 48 kr. O^l^v l'l>, !Vl. Graf. Der politisch^sociale Nadicalisnws der Nenzeil. I" !>>"en Doctimen. Wien 185 l. 48 kr. , Fink, Dr. G. W. Der musikalische HlNlslehrer, oder theoretisch - p> actische. Anleitung fii, ?Ule, die sich selbst in der Tonkunst, namentlich i», Pianoforlespiele, inl Gesänge und in d^r H^imo-nielehre ausbilden wollen. Mit vielen Notenbeispielen. 2te Ausgabe. ! te Lieferung, ^'il'z'g l 8.>0, 3d kr. Friedensli ch t, das, lm Hellern Mor genblau. Eine Enthüllung der Geheimnisse der llr-schöpfung, dts Sündenfalls, der Erloüing n. s. w., nedst Hinweisung auf Neu.-Jerusalem. Nlitgethcilt von einem alls Saulus nnigetaufte» Paulus. Wi^n 1850. I si. 20 kr. Geist deutscher Classiker. Her ausgegeben von E. Freiherrn v»n Feuchterslede», 1. Theil: Gothe, II. Jean Paul. III. Herder. Wien lüäl. » -i5 kr. Götz, Dr. G. F. G. Clemens von Rom. Eine Geschichte aus dem apostolischen Zeitalter. Berlin 1850. 2 si. 42 kr. Gundlnger, Ant. Patristlsche Rund schan, oder passende Stellen für die vorzüglichsten Glaubens» und Sittenlehreu der katholisch.,, Erb-lehre aus den Schriften der h. Kirchenvater. W en 1851. 1 fi. 20 kr. Hecht, P. Laur. Erzbruderschaft des heiligste» und unbefieckteü Herzens Maria zur Be-reh uüg der Sünden, errichtet m der Pfarrkirche »Unsrer lieben Frau von l,i«^u" .'» l'nri'8. ^äte Aufiage. Elnsledeln l85ft. 25 kr. Horvath, M. Geschichte der Ungarn. >re bis 4te Lieferung. Pesth l850. P"is jeder Lieferung 18 kr. Joseph, heiligcr, bitt für uns'. Gebete und Betrachtungen zur Ehre des heiligen .Joseph nebst den gewöhnlichen Andachtsi,bunden für fisch-liche und häusliche Erbauung. 2tc vermehrte Auf. laae. Elnftedeln l850 18 kr. ^ o l, l n <' l.') lij. ^)ll ^lll^ll^tl «l,I»<.ll!l«« ^>«! !» l>l'iero 'u Ehiifti; Gebetbuch, besonders zU!N Gebrauche für Mitglitder der Erzbrn-derschafc des kostbarsten Blutes Jesu Ch isti. ?" verbesstite Aufiage. Einsledeln 1850. 25 kr. Karl, Joch. Der Herr uno dcr Diener. A!) Betrag zur lichtigen Behandlung, Veredlllng niid Verbesi^rung der Dienstboten männlichen und weiblichen Geschlechts. 2ce verbesserte und zeitgemäß vermehrte Auflage. Wien 1850. 36 kr. Klassen, die gefährlichen, Wiens. Dar- stellnng ihres Entstehens, ihrer Verbindnngen, ihrer T^ctck, ihrer Sitten, Gewohnheiten und ihrer Sprache. Mit belehrenden Winken über Gauuer-kniffe und einein Wörterbuche der Gaunersplache. Wien 185». l fi 30 kr. Kriebihsch, Th. Allgemeine Geschichte i» Sprüchen >,nd Gedichten für Schule und H.lus. Erfurt «850, 54 kr. — - Deutsche Dichtungen, zunächst für Seminarien, Real - n„d höhere Bürgerschule,,. Nes Heft. Erfurt »650. 54 kr. Lieder, für Deutschlands turnende Iu» ge»d. Herausgegeben von L. lt. Beck. 2te Aufiage. Brandenburg «850. 36 kr. London, wie es ist; ein Führer zu allen Reize» , Wundern und Genüssen dcr grosien Weltstadt, «nie Einschluß der Theater, Concerte, Casino's, Gemall>e-Galler!en lc. und allen Vergnügungen, die das Ang,' ergehen und den Geist bilden, l^lipzig !85I. 27 k> Mally, C Die neuen B^dörden und ihr Wirkungskreis, oder der Wegweiser, wohin unv an welche Aemter wir uns in nnser» ?lngele^enh.i-ten ivend^'n scllen. Wien 1851. 20 kr. Meynert, Dr H. Kurzgefaßte Geschichte Oesterreichs, seiner Volker «»d Lander, von ter ältesten bis auf die neuste Zeic, mit einer all-gemeinen geschichtliche» E'oleitung. 2te vermehrte Aufi^g^. W"n ,8öl. l fi. 30 kr. Münck, M. C. Die Pforte dcs Him.- „lets. Ei" Gebet - uod Erbaullngsbuch für kaih" lische Christen jeden Standes. 3te Auflag,. Nur».-be,g. l fi 16 kr. Offen baru n g, die, des heil. Iohan- N's, nach der gelehrten Auslegung des Professors l)>- E W. Hengstenberg. Für das Volk beaibeitet von D,eß.-l, !. Heft. Belli» 1850. Preis für ;we> H^'ce. l fi. 30 kr. P 0 lteraben d-S ch e r ze undDichtuN' gen zil silbernen Uüd goldenen Hochzeiten, Geburtstagen u.s. w. Nr. l, 2. Brandenburg 18 l 9. n 22 kr. Pechner. Fr. Die Nedeübungen in Volköschlile,,. Erfurt !85l. l fi. 27 kr, Regelbüchlein für die Brüder und Schwester» d,s Ordens der Bus;?, oder des Orders des ser^phinisch^u Vaters Fra„ziscus. Nebst einem Ge-bl'lbüchleiu t'ür die Tertiaricr. 2. Auflkge. Eilisie-drin l850. 36 kr. Sammlung der vorzüglichsten Gebete für katholische Christen. l^.Aufi. Einsiedeln l850. 18 kr. Schachterl, ein, radicale Lachpillen um /» Groschen auü d»r Apochcke '. Zuin guten Humor. Wie», l2 kr. Schcllvsky, Gustav. Anschauungsunter« richt in der französischen Sprach»', ^u- Elementar-Schiller; nach einem höchst einfachen und naturgemäßen Systeme methodisch entwickelt. Wien 1850. 3« kr. Schönstem, Gust- Frisck gebackene boh- mis.he Dalken. Köstliche Anecloden mit einer hu. merMische" FlUie. W>en ,85l. 18 kr. ____Ungarische Paprika. 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O^er neuester Schicksals - Prophet, n.'0>in die Kunst"der Wahrsagerei aus den französischen Spielkarten fodenilich ge^eiat wird, das; Iederiuann in sehr kmler ^,ic die Karten sich selbst und Andern lego, kann. 4te Aufl. Nürnbetg, 33 kr.